Presseschau vom 16.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Syrien: Terrorkämpfer blockieren humanitären Korridor in Idlib
Terrorkämpfer haben den humanitären Korridor „Abu al-Duhur“ zur Evakuierung von Zivilisten aus der syrischen Deeskalationszone Idlib gesperrt. Die Menschen können den Raum des Kontrollpunktes unter Androhung von Waffen nicht verlassen. Das teilte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Generalmajor Alexej Bakin, am Sonntag mit.
„Illegale bewaffnete Formationen haben den humanitären Korridor ‚Abu al-Duhur‘ blockiert, um den Abzug von Flüchtlingen über einen von der syrischen Regierung eröffneten Kontrollpunkt unter Androhung des Gebrauchs von Waffen zu verhindern“, sagte er vor der Presse.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass die syrische Regierung am Freitag den humanitären Korridor und den Kontrollpunkt „Abu al-Duhur“ eröffnet hatte, um den Abzug von Zivilisten und Extremisten, die die Waffen strecken wollten, zu gewährleisten.
Am 31. August hatte die syrische Regierungsarmee einseitig die Kämpfe in der Deeskalationszone Idlib eingestellt. Ende April hatte die syrische Regierungsarmee eine Offensive auf die letzte große Terroristenhochburg Idlib im Nordwesten Syriens eingeleitet.


vormittags:

wpered.su: In Amwrosiewka wurden sterbliche Überreste von Soldaten der Roten Armee umgebettet
Am 14. September fand in Amwrosiewka eine feierliche Umbettung von sterblichen Überresten von 47 Soldaten der Roten Arbeiter- und Bauernarmee statt, die bei Erkundungsarbeiten der internationalen Gedenkwache „Wysota-2019“ gefunden worden waren. Sie fand vom 1. bis 14. September in den Bezirken Schachtjorsk und Amwrosiewka der DVR statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der feierlichen Zeremonie nahmen Abgeordnete des Volkssowjets, Vertreter der örtlichen Behörden, nicht gleichgültige Einwohner der Stadt, Jungarmisten, Schüler, Gäste aus Erkundungsklubs der Russischen Föderation sowie Vertreter des Amrowsiewker Bezirkskomitees der Kommunistischen Partei der DVR statt.


de.sputniknews.com: Nach Drohnenangriffen in Saudi-Arabien: Trump droht mit Vergeltung
Solche Vorfälle, wie die jüngsten Attacken auf die Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco, beeinflussen generell die Energiesicherheit. Dies sagte der russische Energieminister Alexander Nowak gegenüber Journalisten.
Trump twitterte:
„Es besteht Grund zu der Annahme, dass wir den Täter kennen.“
Die USA stünden Gewehr bei Fuß („locked and loaded“), warteten aber auf eine Bestätigung und auf Angaben der saudischen Führung, wen sie für den Angriff verantwortlich mache und unter welchen Bedingungen vorgegangen werden solle.
Später schrieb der Präsident, dass Medienberichte, wonach er „ohne Bedingungen“ zu einem Treffen mit der iranischen Führung bereit sei, „wie üblich“ falsch seien.
nter anderem bewilligte Trump in einem Twitter-Posting die Freigabe nationaler Ölreserven im Falle von Engpässen. Ausgehend von der Attacke, „die sich auf die Ölpreise auswirken könnte“, habe er, falls erforderlich, die Freigabe genehmigt, schrieb der amerikanische Präsident. Die Menge habe er noch nicht festgelegt, aber sie werde ausreichend sein, „um die Märkte gut zu versorgen“. …


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 15. Februar 2019 wurde kein Beschuss des Territoriums der LVR von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.


de.sputniknews.com: Rostec-Chef: „Keinen Dollar für Waffen aus russischer Produktion“
Russland verzichtet seit zwei bis drei Jahren auf Abrechnungen in Dollar bei der Abwicklung von Waffendeals mit seinen Partnern, sagte der Generaldirektor des Staatsunternehmens „Rostec“, Sergej Tschemesow, in einem Interview mit dem Medienunternehmen RBK.
„Wir verzichten schon seit zwei bis drei Jahren auf Abrechnungen in Dollar. Wir bedienen uns hauptsächlich anderer Zahlungsmethoden – entweder in der jeweiligen nationalen Währung oder nach einem Barter-Schema“, so Tschemesow.
Auf mögliche Probleme mit den Zahlungen Chinas und Indiens für russische Waffenlieferungen angesprochen, sagte der Rostec-Chef, diese Frage sei bereits erledigt.
Tschemesow sagte ferner, dass Russland und Indien über einen geeigneten Produktionsort für Fla-Raketenkomplexe S-400 auf indischem Territorium verhandeln.
„Wir verhandeln mit Indien über einen möglichen Standort. Wir haben Indien Lizenzen für sehr viele Waffenarten, darunter das Flugzeug Su-30 und den Panzer T-90, verkauft“, so Tschemesow.
BrahMos-Raketen seien gemeinsam mit Indien auf dessen Territorium und in Zusammenarbeit mit Wissenschartlern entwickelt worden, fügte er hinzu.
Ihm zufolge hat die indische Seite sämtliche Zahlungen für die Waffendeals mit Russland vertragskonform abgewickelt.
Neu-Delhi bekundete im Jahr 2015 die Absicht, Fla-Raketenkomplexe S-400 „Triumph“ zu erwerben. Ein Vertrag über die Lieferung dieser Waffen im Gesamtwert von 5,43 Milliarden US-Dollar wurde beim Indien-Besuch des russischen Präsidenten Putin im Jahr 2018 unterzeichnet. Dies löste bei den USA große Unzufriedenheit aus. Washington drohte mit Sanktionen gegen die Staaten, die Waffen und Kampftechnik aus Russland kaufen wollen. Darauf erklärte Indien, es sei nicht gewillt, auf den Erwerb von russischen Fla-Raketenkomplexen zu verzichten.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 15. September 3:00 Uhr bis 16. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Wasiljewka, Spartak, Donezk (Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Belaja Kamenka, Petrowskoje, Nowaja Marjewka, Nowolaspa, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 17:50 Uhr das Feuer aus Richtung Nowoselowka Wtoraja und Kamenka in Richtung Wasiljewka eröffnet. Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen den Schutzraum aufzusuchen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 71.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 31.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Russlands Energieminister: Attacken auf saudische Ölraffinerien gefährden Energiesicherheit
Die jüngsten Attacken auf die Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco und solche Vorfälle beeinflussen generell die Energiesicherheit. Dies sagte der russische Energieminister Alexander Nowak gegenüber Journalisten.
Solche Attacken verletzen demnach im Allgemeinen die Fragen der Energiesicherheit auf der ganzen Welt, „deswegen ist erforderlich, dass solche Vorfälle nicht passieren“. Er betonte unter anderem, dass es genug Weltvorräte gebe, um die Verluste durch die eingeschränkte Förderung aufgrund dieser Notsituation zu entschädigen.
Im Hinblick auf Russland verwies Nowak darauf, dass es im Land das Gesetz über die Sicherheit von Objekten des Brennstoff- und Energiekomplexes gebe, das „umgesetzt wird und gemäß dem alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz solcher Einrichtungen ergriffen werden“.
Ob im Rahmen des Deals Opec+ Notmaßnahmen ergriffen werden müssten, sehe Russland keine Notwendigkeit, sagte er. „Nun hängt alles von der künftigen Einschätzung von Folgen ab, die die saudischen Kollegen durchführen, und danach kann man die Einflussgröße auf das Förderungs- und Lieferungsvolumen verstehen“, sagte der russische Energieminister. Er plant nach seinen Worten ein Telefongespräch mit dem saudischen Energieminister Abdulasis bin Salman bin Abdulasis, um die aktuelle Situation zu besprechen.
In der Nacht auf Samstag waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen.


Dan-news.info: Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin bezüglich der Verantwortung der ukrainischen Seite für die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen
Die Erklärung des neuen Außenministers der Ukraine, dass Kiew nicht die Absicht hat, Änderungen in seine Verfassung einzufügen, die die Festlegung eines besonderen Status des Donbass betreffen würden, ist für uns nicht unerwartet. Genauso wie die ihr vorangegangenen defätistischen Eröffnungen Kutschmas, mit denen er im sechsten Jahr des Ignorierens der Minsker Vereinbarungen auftrat.
Während sie in allen diesen Jahren über eine vollständige Unterstützung von „Minsk“ reden, versuchen die ukrainischen Politiker, auf jegliche Weise der Verantwortung für die Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen zu entgehen. Die Punkte über einen besonderen Status und über die Unzulässigkeit der Verfolgung von Personen, die an den Ereignissen im Donbass beteiligt sind, sind im Maßnahmekomplex festgelegt, zu dessen Unterstützung der UN-Sicherheitsrat eine Resolution angenommen hat, die verpflichtend ausgeführt werden muss. Von Änderungen und Korrekturen am Text der Minsker Vereinbarungen kann nicht die Rede sein.
Wenn man von der Unvoreingenommenheit der Weltgemeinschaft, der Garanten der Minsker Vereinbarungen ausgeht, so müssten gegenüber der Ukraine wegen der Verletzung der Vereinbarungen, wegen der Nichterfüllung ihrer Verpflichtungen sowie wegen öffentlicher Äußerungen diesbezüglich durch Funktionsträger bereits Sanktionen mindestens von Seiten Deutschlands und Frankreichs verhängt werden!


de.sputniknews.com:
Mit mehr als 128.000 Mann: Strategische Übungen „Center-2019“ beginnen in Russland
In Russland haben die strategischen Übungen „Center-2019“ begonnen, die bis zum 21. September dauern werden. Mehr als 128.000 Soldaten aus China, Pakistan, Kasachstan, Kirgisistan, Indien, Tadschikistan und Usbekistan nehmen daran teil.
Zusätzlich zum Personalbestand ist geplant, mehr als 20.000 Einheiten militärischer Ausrüstung und etwa 600 Flugzeuge heranzuziehen; einige Episoden werden „nach Sonderplänen“ auf den Trainingsplätzen der Partnerländer stattfinden.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium ist es ein Defensivmanöver.
Während der Übungen soll das Militär den Einsatz von Truppenteilen im Kampf gegen den Terrorismus sowie zur Gewährleistung der Sicherheit in der zentralasiatischen Region trainieren.
Bei der Eröffnungszeremonie am Sonntag teilte der stellvertretende Verteidigungsminister, Generalleutnant Junus-Bek Jewkurow, mit, dass die Übungen zur Entwicklung der militärischen Zusammenarbeit und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Russland und den alliierten Ländern beitragen werden.
Ihm zufolge wird der Umfang der Manöver absolut einzigartig sein.
Der Befehlshaber der Truppen des Zentralen Militärbezirks, Generaloberst Alexander Lapin, wies darauf hin, dass die gemeinsamen Aktionen es ermöglichen, die Erfahrungen zu systematisieren und die besten Formen des Einsatzes der Truppen zu finden.


Lug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Vor dem Hintergrund der Erklärungen einer Reihe offizieller ukrainischer Persönlichkeiten, unter denen auch der Vertreter der Ukraine bei den Minsker Verhandlungen Leonid Kutschma ist, über eine Verweigerung der Umsetzung von Schlüsselregelungen der Minsker Vereinbarungen, ruft die Aussage des Außenministers der Ukraine Wadim Pristajko Fassungslosigkeit hervor.
Gar nicht davon zu sprechen, dass der Herr Minister gerade aus Berlin von einem Treffen mit den politischen Beratern der Regierungschefs der Länder der „Normandie-Vier“ zurückgekommen ist, wo ihm deutlich die nächsten notwendigen Schritte benannt wurden.
Die Minsker Vereinbarungen stellen absolut eindeutig Aufgaben zur politischen Regelung des Konflikts. Das ist vor allem der besondere Status, der einen dauerhaften Charakter haben muss, der in der Verfassung festgelegt ist. Das ist ein gesetzliches Verbot der Verfolgung und Bestrafung von Personen im Zusammenhang mit dem Konflikt im Donbass. Und die „Formel Steinmeier“ als Kompromissmechanismus der praktischen Verwirklichung dieser Normen. Damit muss die Ukraine beginnen. Und keinerlei Auslegungen und Argumentationen sind hier am Platze.
Aber Herr Pristajko erlaubt es sich, bezüglich einer möglichen „Hinzufügung von Komponenten“ zu argumentieren. Eine Hinzufügung zum Maßnahmekomplex, dessen Umsetzung die Ukraine schon seit mehr als vier Jahren sabotiert.
Die Ukraine muss eine konsequente und alternativlose Unterstützung der Minsker Vereinbarungen einhalten, nur dann kann der Frieden im Donbass wiederhergestellt werden.


nachmittags:

lug-info.com: Die Vorsitzenden der Obersten Gerichtshöfe der LVR und der DVR haben in Lugansk eine Vereinbarung über Zusammenarbeit und Austausch von Rechtsinformationen unterzeichnet. …
Die Vereinbarung unterzeichneten die Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der LVR Swetlana Trifanowa und der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs der DVR Andrej Kim.
Trifanowa merkte an, dass das unterzeichnete Dokument es erlauben wird, gegenseitige Beziehungen zwischen den Gerichtssystemen der Republiken des Donbass einzurichten und auf den Prinzipien von Gesetzlichkeit, Gegenseitigkeit und Vertraulichkeit bei Einhaltung der Gesetzgebungen und internationalen Verpflichtungen zusammenzuarbeiten.
„Im Rahmen der Vereinbarung wollen wir auf ständiger Grundlage Erfahrungen zur Fragen der Vervollkommnung des Gerichtssystems, der Stärkung der Rolle der juristischen Staatsorgane und ihrer Unabhängigkeit austauschen. Es ist ein gegenseitiger Austausch von Informationen über grundlegende gesetzgeberische Akte, die die Organisation und das Funktionieren der Gerichtssysteme betreffen, vorgesehen“, erklärte sie.
Als wichtigsten Aspekt der Vereinbarung nannte Trifanowa die Anerkennung von Gerichtsdokumenten zwischen der LVR und der DVR, was ein „realer Mechanismus zum Schutz der Rechte und Interessen der Bürger“ sei.
„Wir rechnen damit und hoffen auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch, die Entwicklung unserer Gerichtssysteme. Ich denke, dass wir gemeinsam ein gutes Resultat erreichen“, sagte Kim.


Wpered.su:
„Nadeshda Donbassa“ übergab humanitäre Hilfe an die Front
Vertreter der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ in Charzysk überg
aben Soldaten der Armee der DVR humanitäre Hilfe und Briefe von Timur-Pionieren. Dies berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
„Nadeshda Donbassa“ teilte auch mit, dass ein Ausgabepunkt für humanitäre Hilfe in Charzysk in der Schewtschenko-Straße 1 eröffnet wurde.



de.sputniknews.com:
Arktis: Russland bewaffnet Flugabwehrkräfte mit S-400-Systemen
Das russische Militär hat auf dem Archipel Nowaja Semlja in der Arktis neuartige Flugabwehrsysteme S-400 „Triumph“ stationiert. Das teilte der Leiter des Pressedienstes der Flotte, Kapitän zur See Wadim Serga, mit.
Ihm zufolge ist das Fla-Raketenregiment der russischen Nordflotte, das auf der Insel Juschny des Archipels disloziert ist, vollständig auf neue Flugabwehrsysteme S-400 umgerüstet worden, die die Flugabwehrsysteme S-300 ablösen.
Laut Serga ist der Personalbestand dementsprechend umgeschult worden und nun bereit, den Dienst anzutreten.
„Mit der Umstellung auf neue Flugabwehrsysteme S-400 wurde das kontrollierte Luftraumgebiet in der Arktis wesentlich erweitert“, hieß es.
Laut dem Pressedienst der Nordflotte werden S-400-Komplexe im Hohen Norden und in der Arktis erfolgreich eingesetzt. Solche Waffen gehören seit mehreren Jahren zum Diensthabenden System der russischen Nordflotte.
Wie der Befehlshaber der Nordflotte, Nikolai Jewmenow, im März bekanntgab, wird Russland im Hohen Norden zusätzlich Luftverteidigungskräfte stationieren, die die Sicherheit des Luftraums über dem Nördlichen Seeweg gewährleisten sollen.
Das Fla-Raketensystem S-400 aus der Produktion des Konzerns „Almas-Antej“ ist dazu bestimmt, strategische und taktische Fliegerkräfte, ballistische Raketen, Hyperschall-Ziele und sonstige Luftangriffsmittel zu vernichten.
Russland hat in den letzten Jahren die Truppengruppierung in der Arktis wesentlich aufgestockt. Wie das russische Verteidigungsministerium verlauten ließ, sind im Arktisgebiet 20 Flugplätze modernisiert und neuartige Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme – Tor-M2DT und Panzir-S – aufgestellt worden.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt, aber seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Heute um 8:50
Uhr Kämpfer aus der 14. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Golubowskoje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Die Soldaten der Volksmiliz sind nicht auf die Provokationen des Gegners eingegangen und haben das Regime der Feuereinstellung weiter eingehalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission ein weiteres Mal auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die ukrainischen bewaffneten Formationen zu nehmen, den Waffenstillstand zu erhalten.
Wir erhalten weiter
Informationen über das moralisch-psychische Niveau der Soldaten der BFU in der Zone der Strafoperation.
So
arbeitet nach Angaben unserer Quelle im Zusammenhang mit regelmäßigen Verstößen gegen die militärische Disziplin und zahlreichen Fällen von Alkohol- und Drogenkonsum bei der Ausübung der militärischen Pflichten eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ in den Einheiten der 59. Panzergrenadierbrigade. Während der Arbeit der Kommission wurden fünf Soldaten des 9. Bataillons der 59 Brigade festgenommen, die unter Drogeneinfluss standen.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste infolge von Detonationen eigener Minen.
Im Zusammenhang mit der chaotischen Verminung des kontrollierten Territoriums, des Fehlens von Karten von Minenfeldern und der fehlenden Abstimmung der Handlungen des Kommandos geriet ein Kämpfer der 46. Brigade, der Soldat A. Belokon, im Gebiet von Stschastje auf eine eigene Mine. In
folge der Detonation wurde er verletzt und in ernstem Zustand in ein Militärhospital von Sewerodonezk eingeliefert. In diesem Monat ist dies schon der zweite Fall, dass in dieser Einheit jemand auf eine Mine geraten ist.
Um seine kriminelle Verantwortungslosigkeit zu rechtfertigen, hat der Kommandeur der 46. Brigade Kotenko dem übergeordneten Stab berichtet, dass der Soldat
durch Beschuss von Seiten der Volksmiliz verletzt wurde.
Die Volksmiliz der LVR lässt in ihrer Wachsamkeit nicht nach und widmet den Fragen der Sicherheit der Republik erhöhte Aufmerksamkeit. Mit dem Personal der Einheiten werden ständig Übungen zur militärischen Ausbildung und zu Sicherheitsanforderungen durchgeführt.
Die Soldaten der Volksmiliz halten die Minsker Vereinbarungen streng ein, aber im Fall einer direkten Aggression von Seiten der ukrainischen Truppen sind sie bereit, entschieden zu handeln.


de.sputniknews.com: AKW Akkuyu: Rosatom kündigt Baubeginn für zweiten Energieblock bis Jahresende an
Die russische Atomenergie-Behörde Rosatom wird bis Jahresende mit dem Bau des zweiten Energieblocks des türkischen Atomkraftwerks Akkuyu beginnen. Das teilte der Generaldirektor von Rosatom, Alexej Lichatschow, am Montag am Rande der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) in Wien mit.
„Wir hoffen, dass wir bis Jahresende den ‚ersten Beton‘ gießen werden“, so Lichaschjow.
„Basierend auf Erfahrungen beim Zusammenwirken mit dem türkischen Betreiber denke ich, dass die Hauptlizenz für den Bau des dritten Blocks Ende 2019 bis Anfang 2020 erteilt werden wird“, fügte er hinzu.
Ende August hatte die Türkische Atomenergie-Behörde (TAEK) die Hauptlizenz für die Errichtung des zweiten Energieblocks des Atomkraftwerks Akkuyu an Rosatom vergeben.
Das Projekt sieht den Bau von vier Energieblöcken mit russischen Reaktoranlagen WWER-1200 der Generation 3+ vor, die den höchsten „Post-Fukushima“-Sicherheitsvorschriften entsprechen. Die Baukosten des AKW werden auf 20 Milliarden US-Dollar (etwa 18 Milliarden Euro) geschätzt.
Der Bau des ersten Energieblocks hatte im April 2018 begonnen. Seine Inbetriebnahme ist für 2023 geplant, weiter ein Energieblock pro Jahr.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 16.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 12mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Kaschtschinins aus der 59. Brigade das Gebiet von Dolomitnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade die Gebiete von Spartak, Wasiljewka, Truodowskije, Krutaja Balka, Jakowkewka, des Trudowskaja-Bergwerks und des Donezker Flughafens mit Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Unter Beschuss der feindlichen Truppen geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Die Arbeiter der Station waren gezwungen, ihre Arbeitsplätze zu verlassen und den hinterhältigen Beschuss im Schutzraum abzuwarten.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Palas‘ aus der 35. Brigade das Feuer mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Sachanka, Beleja Kamenka, Petrowskoje und Nowaja Marjewka eröffnet.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 71.
Die ukrainischen Besatzer setzten die planmäßige Arbeit zur Bekämpfung der Arbeit der Beobachter der OSZE-Mission fort.
Zur Verheimlichung von Fällen von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung, wobei sie das Territorium unserer Republik beschossen, haben Kämpfer des 18. Bataillons der 35. Brigade zwei Videokameras vernichtet, die von Spezialisten der OSZE-Mission zur Beobachtung im Gebiet von Granitnoje installiert worden waren. Im Zusammenhang damit haben die Beobachter die Möglichkeit verloren, eine objektive Bewertung der Situation in diesem Gebiet abzugeben.
Der
Gegner erleidet weiter Verluste bei der Beseitigung der Folgen des Brandes, der in der letzten Woche einige gut ausgerüstete Positionen in der OOS-Zone vernichtet hat.
In
folge von Detonationen nicht explodierterr Geschosse hatte der Kommandeur des 21. Bataillons der 56. Brigade Major Makucha Verlust von zwei Toten und drei Verletzten.
Der Brand, der von Kämpfern der 36. Brigade verursacht worden war, hat den Positionen des 1. Bataillons erheblichen Schaden zu gefügt, dort wurden Waffen, Munition und militärischen Material vernichtet: 8 AKC-74; 2 GP-25; 2 Maschinengewehren KPWT; 3 Antipanzergranatwerfer; 12 Funkstationen des Typs Harris und Motorola. Derzeit wird zu diesem Fall eine Ermittlung durchgeführt.
Uns wurden die Umstände weiterer nicht kampfbedingter Verluste der BFU in der OOS-Zone bekannt, die nicht in den Berichten an das übergeordnete Kommando zum Ausdruck kommen.
Am 15. September starb in Mariupol in der Turnhalle einer der Schule, die die Kämpfer als Quartier benutzten, ein Soldat der 36. Brigade, der Matros Zimbalistyj, an einer Überdosis Drogen.
Kämpfer der 24. Brigade haben beim Abzug aus der OOS-Zone in Verletzung der Transportregeln Schusswaffen und Munition zusammen mit persönlichen Sachen verladen. Das Kommando hat diesen Betrug zuvor geplant und einen Dokumentensatz erstellt.
Uns ist eine kriminelle Absprache des Kommandeurs der 24. Brigade Guds mit dem Kommandanten der Militärkommandantur „Konstantinowka“ bekannt, der in all diesen Machenschaften eine Schlüsselrolle spielt. Seine Funktion ist die Kontrolle der transportierten Waffen und Munition und die Deckung von Fehlbeständen. Auf solch einfache Weise geraten Waffen aus der OOS-Zone auf das Territorium der Ukraine.


D
nr-online.ru: In Starobeschewo fand der Feiertag der griechischen Kultur „Kalimera“ statt, der von der örtlichen Verwaltung organisiert wurde.
Das Fest wurde von Konzertauftritten von Künstlerkollektiven eröffnet, bei denen die nationalen Traditionen und Besonderheiten der Vertreter aller Völker, die im Donbass leben, zum Ausdruck kamen.
„Die DVR ist eine freundschaftliche multinationale Familie, und der Starobeschewskij-Bezirk ist durch seine griechischen Traditionen berühmt, die in den nationalen Feiertagen im Bezirk zum Ausdruck kommen – Laienkunstgru
ppen, Sportwettbewerbe, Ausstellungen von Volkskunst, traditionelle Gerichte der griechischen Küche“, sagte die Abgeordnete des Volkssowjet Klawdija Kulbazkaja.
Sie wünschen den Einwohnern des Starobeschewskij-
Bezirks, deren Fleiß und Professionalität für viele ein Vorbild sind, Erblühen, eine gute stabile Ernte und einen friedlichen Himmel über dem Kopf.
Für die Abgeordnete des Volkssowjets Irina Popowa ist der Starobeschewkij-Bezirk, den sie im Volkssowjet vertritt, nicht fremd – hier verbrachte sie ihre Kinderjahre: „Seit der Kindheit hörte ich die ganze Vielfalt der Sprachen der Einwohner des Bezirks: russisch, griechisch, ukrainisch. Ich will anmerken, dass die Menschen trotz der schweren Zeit nicht das Gefühl ihrer eigenen Würde verloren haben, sie arbeiten weiter, bringen ihren Fleiß in die Entwicklung unserer Republik ein. Ich möchte ihnen sehr Frieden in jedem Haus und in jedem Herzen wünschen“.
Der Leiter der Bezirksverwaltung Nikolaj Michajow unterstrich, dass der Festtag der griechischen Kultur eine lange Tradition hat und seit vielen Jahren jährlich stattfindet: „Bei diesem Festtag zeigen wir nicht nur die griechische Kultur, an ihm nehmen Vertreter anderer Völker teil, die im Donbass leben. Damit wollen wir unsere Einheit zeigen“. …


dnr-online.ru: Am Montag, dem 16. September, hat das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin den drei Mitarbeitern des Zivilschutzministeriums, die bei einem zielgerichteten Beschuss aus Richtung der Positionen der BFU während der Löschung eines Brandes im privaten Sektor von Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk verletzt wurden, staatliche Auszeichnungen „Für Verdienste gegenüber der Republik“ überreicht.
Das Staatsoberhaupt besuchte den Mitarbeiter des 6. Feuerwehrteils der staatlichen Feuerwehr- und Rettungsabteilung von Donezk Artjom Matjucha, der derzeit im republikanischen traumatologischen Zentrum die notwendige Behandlung erhält. Denis Puschilin unterhielt sich mit dem Feuerwehrmann, überreichte ihm die Auszeichnung und dankte im Namen der gesamten Republik für die Erfüllung der Pflicht und Lebensgefahr. Er wünsche schnellstmögliche Genesung und versicherte, dass er allseitige Hilfe und Unterstützung von Seiten des Staates erhalten wird.
„Dank an alle, dem Republikoberhaupt, unserem Ministerium. Allen, die sich an mich erinnern und mich kennen. Die mit Wort und Tat unterstützt haben. Danke allen. Alle ist ausreichend, die Freunde vergessen mich nicht“, sagte Artjom Matjucha.
„In den Jahren des Krieges, könnte es schiene, war es möglich sich an alles zu gewöhnen, aber es ist nicht so. An den Zynismus der ukrainischen Kämpfer kann man sich nicht gewöhnen. Hier sehen wir eine Situation, wo alles klar auf der Hand liegt … Wenn die ukrainischen Militärs oder wie man sie nennen soll zuerst die lebendige Ortschaft Trudowskije und friedliche Bürger beschießen und dann, wenn die Rettungskräfte kommen, um den Brand zu löschen, beschießen sie die Feuerwehrleute. Das ist wirklich zynisch.
Natürlich erwarten wir doch irgendeine Reaktion von Seiten der Weltgemeinschaft. Im Grunde ist das eine moralisch Deformierung, solche hinterhältigen Beschüsse zu begehen.
Ich danke unseren Leute, die ihr Leben riskieren und ihre Pflicht erfüllen. Das sind nicht einfach Rettungskräfte. Das sind Rettungskräfte mit großem Buchstaben. Ich bin überzeugt, dass früher oder später alle Verbrecher, die sich an der Kontaktlinie befinden, die angemessene Strafe erhalten“, erklärte Denis Puschiln.
Am selben Tag überreichte das Oberhaupt der DVR die stattlichen Auszeichnungen an den stellvertretenden Leiter des 6. Feuerwehrteils der staatlichen Feuerwehr- und Rettungsabteilung von Donezk des Zivilschutzministeriums der DVR, dem Oberleutnant des Zivilschutzes Witalij Kriwoschej und dem Feuerwehrmann, dem Unteroffizier des Zivilschutzes Alexandr Spitschak.
„Wir werden auch weiterhin unsere Pflicht erfüllen, unserem friedlichen Bürgern zur Hilfe kommen und der DVR dienen. Das ist sehr ehrenvoll, vom Staatsoberhaupt eine solche Auszeichnung zu erhalten. Für eine Heldentat halte ich das nicht – wir erfüllen unsere berufliche Pflicht. In Zuunft werden wir genauso handeln, dem Volk dienen“, sagte Witalij Kriwoschewj..
„Wir haben nicht zum ersten Mal während eines Beschusses gearbeitet. Wir retten ständig Menschen, wenn Brände aufkommen, fahren wir los und verweigern nie unsere Hilfe“, sagte Alexandr Spitschak.


de.sputniknews.com: Nordkorea will Sicherheitsgarantien vor atomarer Abrüstung
Nordkorea macht den Erfolg künftiger Verhandlungen mit den USA über sein Atomwaffenprogramm von Sicherheitsgarantien abhängig. Dies teilt die Agentur dpa am Montag mit.
Eine Woche nach einem bedingten Gesprächsangebot von Vize-Außenministerin Choe Son Hui hieß es am Montag in einer Erklärung des Ministeriums, „die kommenden Arbeitsgespräche werden für den künftigen Weg des Dialogs zwischen Nordkorea und den USA entscheidend sein“.
Gespräche über eine „Denuklearisierung“ seien möglich, „wenn Drohungen und Hürden, die die Sicherheit unseres Systems gefährden und unsere Entwicklung behindern, jenseits aller Zweifel beseitigt sind“, wurde der Leiter der für die USA zuständigen Abteilung des Ministeriums zitiert. Ein Name wurde nicht genannt.
Die Forderung der international isolierten Führung in Pjöngjang nach einer Sicherheitsgarantie sei nicht grundlegend neu. In Südkorea sei die Erklärung als weiterer Versuch gewertet worden, die eigene Verhandlungsposition zu stärken. Ebenso fordert Pjöngjang eine Lockerung der Sanktionen.
Neue Verhandlungen mit den USA könnten „in ein paar Wochen“ erfolgen, wurde der nordkoreanische Beamte weiter zitiert. Konkreter wurde er nicht. Ob es Fortschritte gebe oder eine Krise herbeigeführt werde, hänge allein von den USA ab, hieß es. Choe hatte davon gesprochen, die Gespräche könnten Ende September stattfinden. Die USA müssten jedoch neue Vorschläge auf den Tisch legen.
US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatten Ende Juni bei einem kurzen Treffen an der innerkoreanischen Grenze Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart. Im Februar war ein Gipfeltreffen der beiden in Vietnam gescheitert. Sie konnten sich in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung durch Pjöngjang und bei den Gegenleistungen der USA nicht einigen.

 

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Lage an der Kontaktlinie im Vorfeld des für den 18. September geplanten Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe zu destabilisieren, nicht.
Um 13:30 Uhr haben Kämpfer aus der 28. Brigade Martschenkos das Feuer mit Schusswaffen unter Einsatz von Brandmunition auf das Gebiet der Siedlung des Abakumow-Bergwerks eröffnet.
Infolge des Beschusses geriet ein Feld in Brand. Die vor Ort eintreffende Feuerwehrmannschaft des Zivilschutzministeriums begann gemeinsam mit Soldaten der Volksmiliz die Flammen zu lokalisieren, eine Ausbreitung auf Objekte der zivilen Infrastruktur zu verhindern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, eine deutliche Bewertung der Handlungen der BFU abzugeben und von ihnen eine vollständige Einhaltung der geltenden Vereinbarungen zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung zu erreichen.

 

Dnr-online.ru: Erklärung der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zum Mord an einem Einwohner der Republik durch ukrainische Kämpfer
Die bewaffneten Formationen der Ukraine halten weiter gesetzeswidrig Einwohner des Donbass fest, verheimlichen ihren Aufenthaltsort, foltern sie brutal und töten sie. Einzelheiten über den Mord an einem Donezker durch ukrainische Kämpfer berichtete die Bevollmächtigte für Menschen in der DVR Darja Morosowa.
„Im Juli dieses Jahres haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte einen Mann mit gesundheitlichen Einschränkungen, einen Einwohner von Donezk, während der Fahrt auf das Territorium der Ukraine, um seine Rente zu erhalten, ohne Erklärung der Gründe festgenommen. Nach einiger Zeit erhielt die Mutter des Festgenommenen einen Anruf von einem Vertreter der Rechtsschutzorgane der Ukraine mit der Bitte zur Identifizierung der Leiche ihres Sohnes zu kommen, die bei einer Brandstiftung verunstaltet wurde.
Dieser brutale Mord, ein entsetzlicher Akt der Gewalt, zudem noch gegen eine Person mit gesundheitlichen Einschränken, ist ein Zeugnis von Zügellosigkeit und Unmenschlichkeit des ukrainischen Regimes, der zynischen Verachtung der Menschenrechte und der Schändung der grundlegenden Werte des Humanismus. Leben und Gesundheit eines Menschen bedeuten für die Vertreter der militärischen Strukturen der Ukraine nichts und das Fehler einer angemessenen Reaktion der Weltgemeinschaft stärkt ihre Überzeugung in ihre Straflosigkeit und spornt sie zu neuen Verbrechen an.
Der Mord, der mit besondere Brutalität verübt wurde, sowie der darauf folgende Versuche, die Spuren des Verbrechen zu tilgen verletzt grob nicht nur die geltende Gesetzgebung, sondern auch die Prinzipien des internationalen Rechts, darunter der Konvention gegen Folter und andere grausame unmenschliche oder die Würde erniedrigende Arten von Umgang und Bestrafung.
Ein weiteres Mal wenden wir uns an die internationalen Organisationen mit der nachdrücklichen Forderung, diesem Fall die nachdrücklichste Aufmerksamkeit zu widmen, um eine effektive Ermittlung und Bestrafung der Schuldigen zu erreichen, weil gerade das Fehlen einer Bestrafung und das Verbergen der Wahrheit die Kriegsverbrecher zur Begehung noch brutaler Gewaltakte anspornen wird. Wir zählen auf die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit der Rechtsschützer, deren Handlungen in realen Schritten zum Schutz und zur Gewährleistung der Einhaltung der Rechte und Freiheiten des Menschen konkretisiert werden müssen“, erklärte Morosowa.

abends:

de.sputniknews.com: Nach Treffen in Moskau – Taliban zu weiterem Dialog mit USA bereit
Die Taliban haben sich zu einem weiteren Dialog mit den USA bereit erklärt. Das teilte Samir Kabulow, Sonderbeauftragter des russischen Präsidenten für Afghanistan, am Montag in Moskau nach einem Treffen mit Vertretern der Taliban mit.
„Sie wissen aber nicht, wann die Verhandlungen fortgesetzt werden könnten“, sagte Kabulow.
Bei den Konsultationen mit Vertretern der Taliban am vergangenen Freitag seien Perspektiven der Aufhebung der Sanktionen gegen die radikalislamische Bewegung nicht erörtert worden. “Diese Frage stand nicht auf der Tagesordnung”, sagte der russische Diplomat.
Den Angaben zufolge wurde die Taliban-Abordnung von Mohammad Abbas Stanikzai, politischer Chef der Bewegung, geleitet. Mullah Abdul Ghani Baradar, der afghanische Führer der Taliban, kam nicht zu dem Treffen.

 

mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Im Vorfeld eines weiteren Treffen der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk am 18. September haben die bewaffneten Formationen der ukrainischen Straftruppen die Intensität des Beschusses des Territoriums unserer Republik verstärkt.
Es ist bemerkenswert, dass die Verschärfung der Situation an der Kontaktlinie nach einem Besuch des Verteidigungsministers Sagorodnjuk in der Zone der Strafoperation festzustellen ist, der dem Kommando der OOS Anweisungen zur Durchführung provokativen Beschusses gegeben hat, um die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
So haben heute die Verbrecher aus der 46 Brigade der BFU in Verletzung der Vereinbarung über einen Waffenstillstand die Positionen unserer Verteidiger im Gebiet von Dolgoje mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
Heldenhaft das Territorium unserer Republik verteidigend starb ein Soldat der Volksmiliz. Wir bringen den Verwandten und Freunden des Toten gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck. Weitere zwei Verteidiger wurden mit zahlreichen Verletzungen ins Krankenhaus eingewiesen, sie haben qualifizierte ärztliche Behandlung erhalten.
Während Herr Selenskij in Kiew und auf internationaler Ebene mit Friedensinitiativen auftritt und verspricht, das Blutvergießen zu stoppen, provoziert seine Vertrauensperson Sagorodnjuk bewusst eine Verschärfung der Lage im Donbass. Es ist bedauerlich zu erkennen, dass die Aggression der ukrainischen Seite mit schweigender Zustimmung der Führung der Ukraine weitergeht, obwohl die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen ein Maximum an Anstrengungen zur Wiederherstellung des Friedens auf der vielgeprüften Erde des Donbass einbringen.
Wir warnen das Kommando der OOS, dass für alle hinterhältigen Beschießungene die schuldigen Personen die verdiente Strafe erhalten werden. Alle rechtswidrigen Ausfälle der außer Kontrolle geratenen Kämpfer wird die Volksmiliz unverzüglich adäquat erwidern.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands, die Tod und Verletzung von Verteidigern unserer Republik nach sich ziehen, festzuhalten und außerdem die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die Durchführung provokativer Handlungen an der Kontaktlinie, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass gerichtet sind, einzustellen.

de.sputniknews.com: Putin lädt Erdogan zu Russischer Energiewoche ein
Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan zur Russischen Energiewoche eingeladen. Das teilte der Kreml am Montag auf seiner Homepage mit.
Die Energiewoche findet vom 2. bis 5. Oktober in Moskau statt.
„Wir würden froh sein, eine türkische Delegation auf höchster Ebene begrüßen zu dürfen. Wenn der Präsident Zeit findet, ist auch er herzlich willkommen“, sagte Putin am Montag bei Verhandlungen mit Erdogan.
An dem Forum nehmen traditionsgemäß leitende Repräsentanten der Energieministerien anderer Länder, die Chefs der größten ausländischen und russischen Energieunternehmen, Vertreter der Führungen von Subjekten der Russischen Föderation sowie führende internationale Experten und Vertreter interessierter internationaler Organisationen teil.


de.sputniknews.com: Ruhani zur Attacke auf saudische Ölraffinerien: Volk Jemens hat das Recht auf Selbstverteidigung
Das Volk Jemens hat das Recht auf Selbstverteidigung. So kommentierte der iranische Präsident Hassan Ruhani die jüngsten Luftangriffe auf Ölraffinerien von Saudi-Arabiens größtem Ölförderer Saudi Aramco.
Die Drohnenattacke habe die Diskussion darüber ausgelöst, wie sich die Zerstörung von Objekten der saudischen Ölindustrie auf den Ölmarkt auswirken werde, fuhr Ruhani fort.
„Ich möchte hierbei auf Probleme der Sicherheit aufmerksam machen. Auf Jemen werden tagtäglich Bombenangriffe geflogen, unschuldige Menschen in diesem Land sterben. Deshalb sah sich das Volk Jemens angesichts massiver Lieferungen von Waffen an Saudi-Arabien, die dann gegen die Jemeniten eingesetzt werden, zu einer Antwort gezwungen. Das Volk Jemens verteidigt sich gegen den Angriff“, betonte Ruhani.
Saudi-Arabien halbiert Ölproduktion
Saudi-Arabien, das zu den drei größten Ölproduzenten zählt, hatte nach dem Drohnenangriff vom vergangenen Samstag erklärt, dass die Ölgewinnung im Land mit 5,7 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag um mehr als die Hälfte zurückgefahren werden musste. Normalerweise beträgt der tägliche Ausstoß 9,8 Millionen Barrel.
Iran weist US-Vorwürfe zurück
Zu den Anschlägen auf saudische Ölobjekte bekannten sich die Huthi-Rebellen. US-Außenminister Mike Pompeo erklärte, es gebe keine Beweise dafür, dass die Attacke von Jemen aus vorgenommen wurde, und machte den Iran für den Angriff verantwortlich. Teheran wies jegliche Anschuldigungen vehement zurück.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s