Presseschau vom 06.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

wpered.su: In einer frontnahen Schule fand eine Unterrichtsstunde zum Thema Mut aus Anlass des Tages der Befreiung des Donbass statt
Am 5. September fand in der frontnahen Schule Nr. 11 im Petrowskij-Bezirk von Donezk eine Unterrichtsstunde zum Thema Mut statt, die dem Tag der Befreiung des Donbass gewidmet war. An der Veranstaltung nahmen der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Wladislaw Rusanow und Vertreter der Union sowjetischer Offiziere der DVR teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Das Treffen fand in einer warmen Atmosphäre statt. Die jungen Leute stellten Fragen und die Vertreter der Union antworteten auf diese mit Vergnügen. Für die Schüler war es interessant. Wir versprachen, auch weiterhin mit der Schule zusammenzuarbeiten, gemeinsam verschiedene Unterrichtsstunden durchzuführen“, teilte die Union Sowjetischer Offiziere der DVR dem Korrespondenten von „Wperjod“ mit.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Losowoje und Solotoje-5.
Geschossen wurde mit einem Antipanzergranatwerfer, einem Mörser des Kalibers 82mm und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: Ex-CIA-Analytiker: Putin warnte Washington vor Terroranschlägen zwei Tage vor 9/11
Der russische Präsident Wladimir Putin hat laut George Bibi, einem ehemaligen CIA-Analytiker, zwei Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 den US-Präsidenten George W. Bush gewarnt, dass Russland Informationen über einen möglichen Angriff hat.
Wie Bibi in seinem Buch „The Russian Trap: How Our Shadow War with Russia Can Turn Into a Nuclear Catastrophe“ (dt.: „Die russische Falle: Wie unser Schattenkrieg mit Russland zu einer nuklearen Katastrophe werden kann“) behauptet, rief Putin Präsident Bush zwei Tage vor dem Angriff an und teilte mit, dass „der russische Geheimdienst Anzeichen einer bevorstehenden, aus Afghanistan kommenden terroristischen Kampagne – etwas, das schon lange vorbereitet worden warˊ – festgestellt hatte“.
Dabei erinnert der Autor daran, dass Putin der erste ausländische Staatschef gewesen sei, der am 11. September 2001 Bush anrief, um die USA zu unterstützen.
Das auf der Kreml-Webseite veröffentlichte Nachrichtenarchiv enthält eine Mitteilung über einem Telefonanruf vom 10. September 2001. Dabei wird berichtet, dass das Gespräch auf Initiative der US-amerikanischen Seite stattfand. Wie es weiter heißt, seien die Vorbereitungen für den APEC-Gipfel und den anschließenden russisch-amerikanischen Gipfel erörtert worden. Putin und Bush hätten Befriedigung über die Intensität der Kontakte im militärpolitischen Bereich, in der Wirtschaft und in anderen Bereichen geäußert.
Das Buch von George Bibi wurde in dieser Woche in den USA veröffentlicht. Früher hatte Bibi die analytische Abteilung der CIA geleitet, die sich mit Russland befasste. Derzeit ist er als Vizepräsident des Washingtoner Expertenzentrums für nationale Interessen tätig.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Heute Morgen haben Marineinfanterieeinheiten der BFU die Versuche fortgesetzt, die Friedensprozesse zu sabotieren und keine Beendigung des Krieges im Donbass zuzulassen.
So haben die Kämpfer Palas‘ aus der 35. Brigade mit Sonnenaufgang acht Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und das Gebiet von Grigorowka abgefeuert, und ihre Komplizen aus der 36. Brigade haben auf Befehl ihres Anführers Gnatow weiterhin das Gebiet von Leninskoje und Kominternowo mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen und 13 Mörsergeschosse abgfeuert sowie mit 152mm-Artillerie das Gebiet von Katschkarskoje beschossen und 13 Artilleriegranaten abgeschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Solche Handlungen demonstrieren deutlich, dass die Straflosigkeit der ukrainischen Banditen, die das Blut Unschuldiger gekostet haben, sie zu neuen Verbrechen anregt, die nur durch das Ergreifen wirksamer Maßnahmen von Seiten der internationalen Organisationen verhindert werden können.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Die BFU beschießen weiter massiv den Süden der Republik: eine Zivilistin wurde verletzt
Wie bereits mitgeteilt wurde, beschießen die bewaffneten Formationen der Ukraine heute seit 5:45 Uhr morgens massiv mit Artillerie und Mörsern das Territorium der Republik. Bisher wurden in Richtung Mariupol 30 Artilleriegranaten des Kalibers 152mm, 8 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 7 des Kalibers 82mm abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurde in Rosa eine zivile Einwohnerin verletzt. Außerdem wurden Brände an 4 Wohnhäusern und auf Ackerland festgestellt.
Außerdem gerieten eine Schule und ein Kindergarten in Kasazkoje unter Feuer von Seiten der BFU. Dadurch gibt es Schäden an der Fensterverglasung:
– Schule – 17 Fensterblöcke;
– Kindergarten – alle Fenster.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess ist vor Ort. Genauere Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Litauen fordert Stärkung der Nato-Präsenz an russischer Grenze – Medien
Die in den baltischen Ländern stationierten Nato-Kräfte reichen laut dem litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda nicht aus, um Russland einzudämmen. Nauseda hat sich nach einem Treffen mit dem Generalsekretär der Nato, Jens Stoltenberg, in Brüssel bei einem gemeinsamen Briefing zu dem Thema geäußert.
„Wir freuen uns sehr, das Bataillon der Nato Enhanced Forward Presence in Litauen empfangen zu können, aber das ist nicht genug“, zitiert das litauische Online-Nachrichtenmagazin Delfi Nauseda. Ihm zufolge ist die große Konzentration von russischem Militär in der Region Kaliningrad eine Bedrohung für die Sicherheit Litauens.
„Wir haben ein hohes Maß an Eindämmung erreicht, aber im Bereich Verteidigung sollten wir viel mehr tun“, so der litauische Präsident weiter.
Stoltenberg erinnerte seinerseits daran, dass das Bündnis in den letzten Jahren seine Präsenz im Ostseeraum deutlich verstärkt habe. „Wir diskutieren ständig über Möglichkeiten, mehr zu tun“, sagte der Nato-Generalsekretär.
Am 5. September schlug die ehemalige lettische Präsidentin Vaira Vīķe-Freiberga vor, einen neuen Militärblock gegen Russland zu schaffen.
Moskau hat wiederholt angemerkt, dass die Nato-Staaten eine „russische Bedrohung“ erfinden würden, um ihre Präsenz in der Nähe der Russischen Föderation auszubauen. Am 21. August hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die Lage an der Westgrenze als angespannt bezeichnet.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 05. September 3:00 Uhr bis 06. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Jasinowataja, Dokutschajewsk,Staromichajlowka, Nowaja Marjewka, Petrowskoje, Leninskoje, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 114.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 201.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Syrien:
So viele Häuser in Aleppo in eineinhalb Jahren renoviert oder gebaut
In der syrischen Stadt Aleppo sind im Wohnviertel Jamia Al-Riad, das bei den Kämpfen mehrmals von Extremisten besetzt worden war, in eineinhalb Jahren 200 Wohnhäuser entweder renoviert oder neu errichtet worden. Das teilte der für die Bauarbeiten zuständige Ingenieur, Muhammad Ismail, am Freitag vor der Presse mit.
„In diesem Wohnviertel gibt es viele Gebäude, die durch Feuerangriffe stark beschädigt wurden. Jetzt bauen wir diese wieder auf. In eineinhalb Jahren haben wir 200 Wohnhäuser gebaut. Bis Ende 2020 planen wir die restlichen 160 in Betrieb zu setzen. Jedes Haus hat fünf Wohnungen. Wir arbeiten termingemäß. Sowohl Arbeiter als auch Technik und Materialien reichen aus“, sagte er.
Zudem brachte Ismail seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Bauarbeiten rechtzeitig beendet würden.
Der Bau von erschwinglichen Typengebäuden hatte bereits 2007 begonnen. Nach fünf Jahren waren 360 Gebäude fertiggebaut. Sie konnten jedoch nicht bezogen werden, weil Extremisten das Wohnviertel besetzten.
Laut dem Ingenieur war noch vor sechs Monaten der Arbeitermangel das Hauptproblem auf dieser Baustelle, wie auf vielen anderen auch. Nun kehren verstärkt Flüchtlinge nach Syrien zurück. Dieses Problem werde allmählich gelöst.
Wie er weiter betonte, seien die Wohnungen in den im Bau befindlichen Häusern bereits verkauft.
Die syrische Regierungsarmee hatte Aleppo 2016 wieder unter ihre Kontrolle gebracht. Der Krieg in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verkündet. Derzeit stehen die politische Regelung, der Wiederaufbau des Landes und die Rückkehr der Flüchtlinge im Vordergrund.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer, die die OSZE-Beobachter in den letzten Tagen durch ihre Anschläge auf sie in Kominternowo vorläufig eingeschüchtert haben, haben einen heftigen Artillerieschlag mit 152mm-Artillerie auf die friedlichen Ortschaften Katschkarskoje und Rosa, die sich 10 km von der Kontaktlinie entfernt im Süden unserer Republik befinden, verübt.
Inzwischen steht fest, dass infolge der Detonation von mehr als 40 Artilleriegranaten, die die ukrainischen Besatzer aus der 36. Brigade während des Schlags auf friedliche Wohngebiete abgeschossen haben, eine Einwohnerin von Rosa verletzt wurde und außerdem vier Häuser zerstört.
Der Beschuss hält an.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, eine Einstellung des Feuers durch die ukrainischen Besatzer zu erreichen, die Fälle von Genozid von Seiten der Ukraine an der friedlichen Bevölkerung des Donbass zu erfassen und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Genauere Informationen: Die in der Folge eines Beschusses verletzteZivilistin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert
Wir zuvor mitgeteilt wurde, haben die BFU heute Katscharskoje (Gehöft Rosa) beschossen, dabei wurde eine örtliche Einwohnerin, geb. 1957, verletzt.
Nach genaueren Informationen erlitt die Frau Brandverletzungen 1. und 2. Grades an den oberen Gliedmaßen sowie an den Atemwegen.
Die Verletzte befindet sich im zentralen Bezirkskrankenhaus von Nowoasowsk. Der Zustand der Verletzten wird als mittelernst angesehen.
Außerdem wurden Brände an folgenden Häusern festgestellt:
– Zentralnaja-Straße 4, 6 und 7.
Feuerwehrmannschaften des Zivilschutzministeriums der DVR haben mit der Lokalisierung und Löschung der Brandherde begonnen.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Ministerium: Russlands Wahlleiterin mit Elektroschocker überfallen
Kurz vor den Regionalwahlen an diesem Sonntag ist die Chefin der zentralen Wahlkommission in Russland nach Angaben des Innenministeriums in Moskau überfallen worden.
Ein maskierter Täter sei in der Nacht zum Freitag über ein Fenster in das Haus von Ella Pamfilowa eingedrungen und habe die Wahlleiterin mit einem Elektroschockgerät verletzt. Der Täter sei danach geflüchtet, teilte die Sprecherin des Innenministeriums, Irina Wolk, mit.
Ermittelt werde wegen Raubs. Pamfilowa sei wohlauf und nehme Termine wahr, hieß es bei der Wahlkommission in Moskau. Die Beamtin steht in der Kritik, weil die Kommission zur Wahl des neuen Stadtrats in Moskau an diesem Sonntag Dutzende Oppositionelle wegen monierter Formfehler nicht zugelassen hatte.
Gewählt wird am 8. September vor allem auf regionaler Ebene. Die Abstimmungen in allen 85 Regionen des Russlands mit seinen 11 Zeitzonen gelten als wichtiger Stimmungstest für Kremlchef Wladimir Putin und die Regierungspartei Geeintes Russland. 56 Millionen Wähler sind zur Stimmabgabe aufgerufen – das ist fast die Hälfte der Wahlberechtigten Russlands.


Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 31. August bis 6. September 2019
Seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands ab 00:00 Uhr am 21. Juli hat der Feind ihn 377-mal verletzt. In 330 Fällen setzte er Schusswaffen ein, in 113 Fällen Granatwerfer verschiedener Art, in 110 Fällen Mörser des Kalibers 120 bzw. 82mm, in drei Fällen 122mm-Artillerie, neunmal setzte der Gegner Kampfdrohnen ein und je einmal Panzer bzw. Antipanzerlenkraketen.
Insgesamt wurden in dem genannten Zeitraum 53 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm, 26 Panzergeschosse, 992 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm, 2 Antipanzerlenkraketen und und 1083 Granaten verschiedener Art, darunter neun unter Einsatz von Kampfdrohnen, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Unsere Einheiten haben das Feuer nicht erwidert und halten den Waffenstillstand vollständig ein.
In den letzten 24 Stunden haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 19 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Banditen aus der 30. Brigade unter Kommando von Garas die Gebiete von Sajzewo (jushnoje) und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer Kokorews und Guds aus der 92. und 24. Brigade unter Kommando von Kokorew und Guds Jasinowataja und Staromichajlowka mit Mörsern und außerdem mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen das Gebiet von Dokutschajewsk beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Banditen Gnatows und Palas aus der 36. und 35. Marineinfanteriebrigade das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern und Antipanzerhandgranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Nowaja Marjewka, Petrowskoje, Sachanka und Leninskoje eröffnet.
Heute ab Sonnenaufgang haben die Marineinfanterieeinheiten der BFU den Beschuss der Gebiete von Leninskoje, Kominternowo und Grigorowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern fortgesetzt und außerdem Artillerie eingesetzt und mehr als 40 152mm-Artilleriegranaten auf die Gebiete von Katschkarskoje, Perwomajskoje sowie auf Rosa abgefeuert, in letzterem wurde infolge eines Schlags der ukrainischen Besatzer aus der 36. Brigade eine zivile Einwohnerin, geb. 1957, mittelschwer verletzt, außerdem entstanden Brände in Wohnhäusern in der Zentralnaja-Straße 4, 5, 6 und 7.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche 130-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Arten von Waffen und dabei auf 23 Ortschaften der Republik 17 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm, 540 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm, zwei Antipanzerlenkraketen und und 324 Granatgeschosse verschiedener Art abgefeuert, darunter neun Granaten unter Einsatz von Kampfdrohnen.
Durch Beschuss der BFU wurden 30 Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte in Sajzewo, Gorlowka, Golmowskij und Kominternowo beschädigt.
Wir merken an, dass in der vorherigen Woche in denselben Ortschaften durch das Feuer des Gegners 20 Häuser beschädigt wurden, was von einer zielgerichteten Verstärkung der Aggression der BFU im Süden und Norden der Republik zeugt.
Bei der Verteidigung der Grenzen unserer Republik gegen die ukrainischen Besatzer starben drei Soldaten der Volksmiliz und einer wurde verletzt. Wir bringen den Verwandten der Toten gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck.
Alle Informationen wurden mit Fotos und Videomaterial an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Prokopenko, Garas, Poljakow, Iwanow, Gnatow, Palas, Guds und Kokorjew übergeben.
Das Kommando der BFU führt die Politik des Ignorierens der Minsker Vereinbarungen fort, in deren Verletzung stationiert es schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie und von sozialen Objekten. Gemäß den Anweisungen des Kommandos der OOS setzen Einheiten der elektronischen Kriegführung die Funkunterdrückung der Leitungskanäle der Drohnen der OSZE-Mission fort, um Fälle der Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen.
In der letzten Woche haben wir zahlreiche Fälle von Aktivität mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. und dem 20. Bataillon für elektronische Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte bemerkt. Ihre Aktivität wurde entlang der gesamten Kontaktlinie festgestellt, am häufigsten in den Gebieten von Stepanowka, Lebedinskoje, Fjodorowka, Dsershin, Kurdjumowka, Nowoluganskoje, Nowoselowka, Konstantinowka, Petrowskoje, Bogdanowka, Gnutow und Tschermalyk bemerkt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit mit Drohnen wegen der Gefahr des Verlustes einzustellen. In allen diesen Gebieten hat unsere Aufklärung eine Konzentration von Spezialtechnik des Gegners festgestellt.
Es muss angemerkt werden, dass die Marineinfanterieeinheiten der BFU weiterhin demonstrativ Aggression gegenüber den Beobachtern der OSZE-Mission zeigen.
So haben am 31. August Scharfschützen der 35. Brigade der BFU das Feuer in Richtung einer Patrouilli der OSZE eröffnet, die im Gebiet von Petrowskoje arbeietete, um die bevorstehende Trennung von Kräften und Mitteln zu sabotieren.
Ihre Nachbarn, die Kämpfer aus der 36. Brigade entschieden, dass sie die Spuren ihrer Verbrechen gegen die Bevölkerung der Republik vor der Öffentlichkeit verheimlichen können, wenn sie die Arbeit der Beobachter der Mission zur Erfassung von Verstößen in Kominternowo sabotieren. Durch glücklichen Zufall traf ein 120mm-Mörsergeschoss, das am 1. September von den Banditen Gnatows abgeschossen wurde, nicht und traf 30 Meter vor einem Fahrzeug der OSZE-Patrouille auf, und am 4. September haben unsere Luftabwehreinheiten eine Kampfdrohne der 36. Brigade vernichtet, die mit angehängtem Geschoss zum Arbeitsort von Mitarbeitern der Mission flog.
Insgesamt wurden in dieser Woche fünf Drohnen des Gegner verschiedener Art und Bestimmung abgeschossen.
Außerdem bemerkt unsere Aufklärung Militärtechnik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen in der Nähe von Wohnhäusern auf dem Territorium kommunaler Objekte in Sarja, Kulikowskoje, Nowobachmutowka, Konstantinowka, Schumy, Shelannoje Wtoroje, Dilejewka, Belaja Gora, Mariupol, Berjosowoje, Taramtschuk, Nikolajewka Wtoraja, Klinowoje, Sajzewo (sew.), Wodjanoje, Maximiljanowka, Kurachowo, Lebedinskoje und Petrowskoje stationiert ist.
Wir stellen weiter von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen, die in der Nähe der Kontaktlinie in Verletzung der Abzugslinien stationiert sind fest.
So hat unsere Aufklärung am 3. September die Ankunft einer Batterie 122mm-Mehrfachraketenwerfer „Grad“ mit sechs Stück und 12 152mm-Haubitzen D-20 aus dem Bestand einer Artillerieabteilung der 59. Panzergrenadierbrigade der BFU bemerkt.
Gleichzeitig damit haben wir im Verantwortungsbereich der 53. Brigade der BFU in einem Waldstück in der Nähe von Katerinowka drei 122mm-Artilleriegeschütze 2S1 „Gwosdika“ bemerkt.
Außerdem sind an den Eisenbahnstationen Satschatowka, Chebodarowka und Pokrowsk Züge mit Schützenpanzern, Panzern und Artilleriegeschützen eingetroffen. Unsere Beobacher haben die Technik als aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade identifiziert, die inzwischen zur Ablösung der 24. Brigade, die Positionen gegenüber dem Petrowskij-Bezirk von Donezk einnimmt, eingetroffen ist. Aber in der eintreffenden 28. Brigade beträgt der Fehlbestand an Mechanikern/Fahrern mehr als 40%, deshalb wird die Entladung der Technik von den Zügen und ihr Transportan die zeitweiligen Stationierungspunkte von einige ausgebildeten Kämpfer durchgeführt, was die Operativität und Unauffälligkeit der Entladung erheblich verringert – der Transport erfolgt rund um die Uhr, auch in der hellen Tageszeit und über die kürzesten Routen, die über offenes Gelände und durch Ortschaften führen.
Das Kommando der 28. Brigade hat sich an die von ihr abzulösende 24. Brigade gewandt, um Hilfe beim Transport der Technik und bei der Zuweisung zusätzlicher Mechaniker/Fahrer zu erhalten, darauf erhielt sie eine Absage und jetzt versucht sie alle mit eigenen Kräften zu erledigen.
Das Kommando der BFU legt weiter alle möglichen Anstrengungen in die Personalausstattung der ihm unterstellten Einheiten in der Besatzungszone.
So beträgt nach uns vorliegenden Daten derzeit der Fehlbestand an Personal in den Verbänden, die sich in der OOS-Zone befinden, zwischen 40% in den Einheiten in der zweiten Linie und bis zu60% an der Kontaktlinie. So ist der Versuch der Führung der Ukraine, Kämpfer für den Dienst unter Kriegsbedingungen durch die Zuweisung zusätzicher Zahlungen zu bewegen, wieder gescheitert. Derzeit führt das Kommando der Besatzer ein weiteres Experimente zur Heranziehung vonKämpfern für den Dienst durch Versprechen von Prämien für die Vernichtung von Technik und den Mord an unseren Soldaten durch. Aber nach vorläufigen Informationen regulärer militärischen Analytiker des Verteidigungsministeriums der Ukraine bringt dieser Versuch auch keine merklichen Ergebnisse, weil die Korruption unter dem kommandierenden Personal, dass die Dokumente zur Auszahlung von Prämien unterzeichnet, um eine Vielfaches gestiegen ist und die massenhafte Vorlage von fiktiven dokumenten, die die Rechtmäßigkeit der Zahlungen bestätigt, alle Anstrengungen in dieser Richtung neutralisiert und den Haushalt des Verteidigungsministeriums leert.
Mehr noch, nach der Bekanntgabe der Entscheidung des Verteidigungsministers der Ukraine Nr. 0165/3219 vom 19.08.2019 über die Prämierung von Kämpfern, die sich bei der Vernichtung unserer Technik und Infrastruktur ausgezeichnet haben, Ende August in den BFU hat das Kommando der OOS innerhalb einer Woche Voschläge für die Auszeichnung von mehr als 250 Kämpfern vorgelegt, von denen nur 44 Unteroffiziere und einfache Soldaten sind, die übrigen 200 Kämpfer sind Offiziere – Kommandeure von Kompanien, Bataillonen, Regimentern und Brigaden.
Eine zur Überprüfung der Richtigkeit der Fälle von Vernichtung von Technik entstandte Kommission des Verteidigungsministeriums entdeckte, dass ein Drittel der Vorschläge auf fiktiven „Heldentaten“ von Kämpfern beruhen. In den Erklärungen von Krawtschenko, die dem ehemaligen Verteidigungsminister Poltorak vorgelegt wurden, wird die Fälschung zugegeben, aber durch die Notwendigkeit, Offizierspesonal für den Dienst in der OOS heranzuziehen und zu halten, erklärt.
Es ist wichtig anzumerken, dass Poltorak nach Krawtschenkos Pfeife getanzt ist und bei Selenskij die Einberufung von 700 Offizieren aus der Reserve bestätigt hat, die im folgenden geschult und zum Dienst in rückwärtige Truppenteile der Bodentruppen entsandt werden. Dabei werden die Offiziere, in deren Funktionen die „Reservisten“ kommen, auf gleichwertige Funktionen in Verbänden und Truppenteilen versetzt, die zur Erfüllung von Aufgaben in der Besatzungszone herangezogen werden. Die Einberufung beginnt im Oktober 2019.
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Durchführung einer groß angelegten Inventarisierung in den Marineinfanterieeinheiten und Spezialeinheiten in Bezug auf das Vorhandensein und den Zustand des Materials, das im Rahmen einer Vereinbarung über militärtechnische Zusammenarbeit der USA und der Ukraine geliefert wurde, erhalten. Es wird das Vorhandensein von Nachtsichtgeräten und Kommunikationsmitteln überprüft. Dies hängt mit den Fehlbeständen und Defekten der genannten Ausrüstung im 503. Bataillon der 36. Marineinfanteriebrigade zusammen, die an der internationalen Übungen „Warrior Watcher-2019“ teilnehmen soll, die Anfang Oktober in der Oblast Nikolajew stattfinden wird. Die nicht ausreichende Ausrüstung wird in den Verbänden und Truppenteilen konfisziert und in der nächsten Woche nach Nikolajew geliefert, um dann für die Beteiligung an den Übungen bereit gemacht zu werden.
Nach unseren Informationen muss das Kommando der Marinestreitkräfte der Ukraine unbedingt die fehlenden 134 intakten Nachtsichtgeräte AN/PVS-14 und 66 Funkstationen Harris FALCON III befinden, um vor den britischen Kuratoren, die an diesen Übungen teilnehmen, gut dazustehen. Dabei wird in den Anweisungen des Stabs der Marinestreitkräfte der Ukraine an den Kommandeur der 36. Brigade Gnatow, der für die Vorbereitung der Übungen verantwortlich ist, angegeben, dass zur Verhinderung von Diebstahl, Verlust oder Beschädigung der Ausrüstung diese nur mit persönlicher Unterschrift des Soldaten ausgegeben werden darf und außerdem eine Verpflichtung zur Verantwortung bis hin zu strafrechtlicher bei Verlust oder Beschädigungen vorliegenden muss. Nach der Durchführung der Übrungen muss diese Ausrüstung in das vereinte Lager der Marinestreitkräfte der Ukraine übergeben werden.
Unsere Aufklärungsorgane haben Informationen erhalten, dass der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Ju. Sodol seines Amtes enthoben wurden und die Verpflichtung des Kommandos der Gruppierung zeitweilig dem Leiter desStabs A. Lutschnikow übergeben wurde. Sodol wurde inzwischen nach Kiew gerufen, wo er den Ermittlern aus dem SBU Erläuterungen gibt.
Nach unseren Informationen ist die Ursache der Ablösung des militärischen Leiters der Verdacht, dass er am Diebstahl und ungesetzlichem Waffen- und Munitionshandel beteiligt ist. Nach der Version der Ermittlung hat Sodol mehrfach fiktive Frachtbriefe und Genehmigungen für die Fahrt ohne Kontrolle über die Checkpoints aus der OOS für Fahrzeuge unterzeichnet, er wurde in der Folge wegen Beteiligung an ungesetzlichem Transport von Waffen und Munition festgenommen.
Auf eine unmittelbare Beteiligung Sodols am Diebstahl von Waffen verweist die Unterzeichnung von Anweisungen zum Transport und zur Lieferung von Artilleriewaffen aus der 35. Brigade in die 1448. Basis in der Oblast Rowenki durch ihn am 25. August, es handelt sich um vier 120mm-Mörser 2B11, angeblich zur Reparatur. Aber die Mörser sind auf der Basis nicht eingetroffen, sondern wurden im Laderaum eines Frachtschiffs in Odessa entdeckt, dass Schmuggelware in die Türkei bringen sollte. Nach der Version der Ermittlung sind die Empfänger der Ladung Bürger der Türkei, die eng mit der terroristischen Organisation „islamischer Staat“ verbunden sind.
Außerdem wird Sodol der Nachlässigkeit und des Gewährenlassens verdächtigt, was zum Diebstahl von Schusswaffen und Munition in den unterstellten Truppenteilen und Verbänden der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ geführt hat und außerdem im Feldartillerielage in Nadeshdnika im Pokrowskij-Bezirk, wo inzwischen Fehlbestände entdeckt wurden und ebenfalls Abtransport von mehr als 100 verschiedenen Schusswaffen und mehr als 15.000 Stück Munition aufgrund von fiktiven Dokumenten.
In der letzten Woche wurden mit dem Personal von Artillerieinheiten der Volksmiliz Trainings zur Lenkung des Feuers sowie komplexe taktische Übungen zur Fragen der Organisationen, Führung und allseitigen Gewährleistung im Kampf durchgeführt.
Während der Trainings erfüllten die Artillerieeinheiten Feueraufgaben zur Vernichtung verschiedener Ziele. Mit dem Personal von Panzergrenadiereinheiten derVolksmiliz wurden unter maximal Kampfhandlungen angenäherten Bedingungen neben taktischer und Schießausbildung auch die Kontinuität und Geschlossenheit der Handlungen auf dem Kampffeld, sowohl am Tag als auch in der Nacht, bearbeitet.
Im Rahmen der Hilfeleistung für Einwohner unserer Republik wurde gemeinsam mit gesellschaftlichen Organisationen ein Besuch von Kindern von Soldaten aus Gorlowka in Freizeitzentren von Donezk organisiert.


de.sputniknews.com:
US-General: Russland und China bedrohen USA im Weltall
US-Generalstabschef Joseph Dunford hat bei einer Sitzung der Denkfabrik Council on Foreign Relations über Washingtons Strategie im Weltraum gesprochen und sein Bedenken über die Tätigkeit Russlands und Chinas in diesem Bereich zum Ausdruck gebracht. Ein entsprechendes Video veröffentlichte der Sender C-SPAN.
Dunford zufolge dachten die USA in den 90er Jahren, als sie ihre Fähigkeiten im Weltraum ausbauten, dass dieses Gebiet von niemandem beansprucht würde.
„Heutzutage wird es angefochten. Das tun Russland und China. Sie haben Fähigkeiten entwickelt, die unsere Fähigkeiten bedrohen”, sagte der General im Gespräch mit dem Journalisten David Sanger am Donnerstag.
Er unterstrich, dass der Alltag nun eng mit dem Weltraum verbunden sei, insbesondere beim Militär, das von der im Weltall stationierten Technik vollständig abhängig sei.
„Es gibt heute eine echte Gefahr für unsere Fähigkeiten im Weltall. Daher besteht eine echte Gefahr für unsere militärischen und Handelsinteressen, die mit dem Weltall untrennbar verknüpft sind“, warnte Dunford.
Spitzenpolitiker der USA haben wiederholt erklärt, dass der Weltraum ein möglicher Kriegsschauplatz sei. Auch Präsident Donald Trump hatte die Schaffung von Weltraumtruppen erörtert.


de.sputniknews.com: Schwerin: Deutsch-russischer Partnerschaftsvertrag zur „Festigung freundschaftlicher Beziehungen“
Das Land Mecklenburg-Vorpommern schließt einen Partnerschaftsvertrag mit Russland. Dabei geht es um Kultur, aber auch um wirtschaftliche Zusammenarbeit. Der Schweriner Landtag hat während seiner Sitzung am Donnerstag die deutsch-russische Kooperation auf den Weg gebracht.
Eine deutsch-russische Partnerschaftsvereinbarung hat der Landtag am Donnerstag in Schwerin auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten hätten die Landtagspräsidentin Birgit Hesse einstimmig damit beauftragt, den Vertrag mit der Volksvertretung der Partnerregion des Landes in Westrussland, der Legislativversammlung des Verwaltungsbezirkes (Oblast) Leningrad, auszuhandeln. Das berichtet die Ostseezeitung. Die Landesregierung arbeitet schon seit Jahren mit der Verwaltung des Leningrader Gebietes rund um St. Petersburg zusammen.
Ein regelmäßiger politischer Meinungs- und Erfahrungsaustausch würde angestrebt, hieß es weiter. Das Erlernen der Sprache des jeweils anderen Landes soll gefördert werden, auf dass sich die Bürger grenzüberschreitend leichter begegnen und austauschen könnten. Insgesamt sei es das Ziel, „einen Beitrag zur Festigung freundschaftlicher Beziehungen zwischen dem russischen und dem deutschen Volk zu leisten“, so die Verlautbarung aus Schwerin.
AfD spricht von Ausgrenzung
Der Vertrag soll nach Vorstellung des Landtags im April 2020 auf der Deutschen Woche in St. Petersburg unterzeichnet werden. Den Antrag hätten alle Fraktionen gemeinsam außer der AfD gestellt. Der AfD-Abgeordnete Jörg Kröger habe gesagt, seine Fraktion sei nicht gefragt worden, was Ausgrenzung sei, so der Bericht.
Der frühere Ministerpräsident des Landes und Gründer des Vereins „Deutsch-Russische Partnerschaft“, Erwin Sellering, habe in der Landtagsdebatte gesagt, dass es wichtig sei, gerade in politisch schwierigen Zeiten den Gesprächsfaden festzuhalten. Wichtig sei auch, dass die Zivilgesellschaft dabei sei, habe der SPD-Abgeordnete betont. Dieses Ziel verfolge der Verein.
„Wir sind davon überzeugt, dass Menschen, die sich in ihrer Unterschiedlichkeit kennen- und schätzen lernen, sich weniger leicht gegeneinander aufhetzen lassen“, so Erwin Sellering.
Im Sommer hatte es ein erstes deutsch-russisches Jugendtreffen in Mecklenburg-Vorpommern gegeben und im kommenden Jahr soll eines im Leningrader Gebiet stattfinden.
CDU spricht auch von anderen Wirtschaftspartnern
Die CDU habe das deutsch-russische Engagement begrüßt, gab aber zu bedenken, dass es noch andere wichtige Außenhandelspartner von Mecklenburg-Vorpommern gäbe, etwa die Ostsee-Anrainer Polen, Schweden, Dänemark und Finnland. Auch die Kontakte zu diesen Außenhandelspartnern müssten gepflegt werden, so der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Wolfgang Waldmüller: „Eine dezidiert auf wirtschaftliche Vernetzung der Ostsee-Anrainer ausgerichtete Veranstaltung, etwa vergleichbar mit dem von der Staatskanzlei organisierten Russland-Tag, existiert aktuell jedoch nicht.“ Der „Russland-Tag“ solle durch Einbindung dieser Ostsee-Anrainer komplettiert werden wurde er im Bericht wiedergegeben.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 30. August bis 6. September 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 16-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer, Schützenpanzerwaffen, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden die Gebiete von
neun Ortschaften der LVR beschossen. Infolge von Beschuss auf Solotoje-5 wurde ein Lebensmittelgeschäft in der Friedenstraße 4 beschädigt, und zwei Wohnhäuser in der Gogolstraße brannten ab.
Die Fälle von Besch
ießungen auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kommandeure der 72., 14. und 30. Brigade der ukrainischen Streitkräfte übergeben.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand um Kräfte und Mittel zu konzentrieren und umzugruppieren sowie um schwere Waffen in der Zone der Strafoperation zusammenzuziehen.
Zur Stationierung von Militärtechnik verwenden die Besatzer Objekte der zivilen Infrastruktur. ….
Die Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften wird auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
U
krainische Militärtechnik und Waffen, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen außerhalb der Lagerorte befinden, kommen auch regelmäßig in den täglichen offiziellen OSZE-Berichten zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden außerhalb der Lagerorte festgestellt:
3 Schützenpanzer
18 Panzer
6 Haubitzen „Akazija“
7 120mm-Mörser „Molot“
6 100mm-Geschütze „Rapira“
9
Schützenpanzerwagen …‘
Die NATO-Länder unter Leitung der USA nutzen die Ukraine weiter als Übungsplatz zur Untersuchung der Taktik eines möglichen Gegners.
Nach Angaben unserer Quellen ist im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ die Arbeit von NATO-Instrukteuren zur Ausbildung von Diversions- und Ermittlungsgruppen sowie zur Kontrolle der Aktivität von Mörsermannschaft und Artillerieeinheiten festzustellen.
Die ausländischen Instrukteure bemerken die Unfähigkeit der ukrainischen Soldaten zur Ausbildung die die vorsätzliche Sabotage aller Anweisungen.
Die ukrainischen Instrukteure sind durch den Massenalkoholismus in den BFU schockiert. Der Leiter der Instruktionsgruppe zur Ausbildung der BFU der Oberstleutnant der US-Streitkräfte Robert Tracy hat dies genau in seinem Blockbeschrieben. …
Auch das unglaubliche Niveau an Korruption bemerken die westlichen Kuroatoren. …

Die Einheiten der Volksmiliz der LVR tun weiter ununterbrochen Dienst, halten das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein.
Wir sind auf die Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg ausgerichtet, aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, operativ mit Gegenmaßnahmen zu reagieren und eine adäquate Antwort zu geben.

de.sputniknews.com: Lukaschenko bat Russland, in Notsituation „älterer Bruder“ zu sein
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat am Freitag den brüderlichen Charakter der Beziehungen zu Russland hervorgehoben und Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Minsk seine Außenpolitik offenbar an den Westen umorientiert. Ihm zufolge muss Russland ein „älterer Bruder“ für die Republik sein. Das teilte die staatliche Agentur BELTA mit.
Wie es heißt, würden die Weißrussen nicht erlauben, „ihren älteren Bruder zu verraten“.
Zugleich forderte Lukaschenko Russland dazu auf, „Weißrussland nicht zu drangsalieren, nicht niederzubeugen und in einer Notsituation zu unterstützen“. Der Präsident betonte, die Bürger beider Länder seien ein Volk.
„Das sind ja unsere Leute, unsere Brüder. Wir waren immer mit ihnen gemeinsam, sie haben uns immer den Rücken gestärkt. Dass wir heute manchmal Probleme mit Russland haben, ist nicht auf die Russen und nicht auf die Menschen in Russland zurückzuführen. Sie verhalten sich ausgezeichnet uns gegenüber“, sagte Lukaschenko gegenüber Journalisten bei einem Besuch in der Stadt Brest, dem wichtigsten Grenzübergang des Landes zu Polen.
Lukaschenko unterstrich erneut, Weißrussland werde Russland nie verraten und ihm nie den Rücken zukehren.
„Selbst ohne mich wird das nicht passieren“, sagte der Präsident abschließend.
Ende 2018 hatten Moskau und Minsk die Bildung einer Arbeitsgruppe vereinbart, die für die Lösung von Problemen und die Entwicklung der Integration zuständig ist. Im Sommer trafen sich die Präsidenten Russlands und Weißrusslands, Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko, zu Verhandlungen.
Es wurde unter anderem vereinbart, bis zum 1. November 28 Roadmaps zur Integration in diversen Bereichen zu konzipieren, bis Mitte 2020 die Gesetzgebung zu vereinheitlichen, bis 2021 den Öl- und Gasmarkt, den Industrie-, Agrar- und Verkehrsmarkt nach einheitlichen Regeln funktionieren zu lassen.
Dabei schlug Lukaschenko vor, alle strittigen Fragen zu bewältigen und bis zum 8. Dezember 2019 einen gemeinsamen Aktionsplan auszuarbeiten. Am vergangenen Dienstag wurde der Entwurf des Aktionsplans zur Integration dem weißrussischen Staatschef vorgelegt.


abends:

de.sputniknews.com: Kiew dankte Washington für Widerstand gegen Nord Stream 2
In der Ukraine wird die drastisch ablehnende Haltung der USA gegenüber dem Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 hoch geschätzt. Das teilte der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, Alexander Daniljuk, mit. Seine Äußerung wird auf der Webseite der Behörde zitiert.
„Ich schätze die Position unserer amerikanischen Partner, die auf den Stopp des Baus der ‚politischen‘ Gasleitung abzielt. Das ist zweifellos eine weitere Falle aus der Hybride-Toolbox Russlands, die die Energiesicherheit von ganz Europa bedroht“, sagte Daniljuk bei einem Treffen mit den US-Senatoren Rhone Johnson und Chris Murphy in Kiew.
Ende August hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenski die Gaspipeline als Bedrohung für ganz Europa bezeichnet. Er sprach sich für eine Diversifizierung der Energieversorgungsquellen aus. Die Ukraine sei an einer aktiven Beteiligung an regionalen Projekten Polens interessiert, fügte er hinzu.
Der Auswärtige Ausschuss des US-Senats hatte Ende Juli für die Einführung von Sanktionen gegen den Bau der Ostsee-Gasleitung gestimmt.
Die Verfasser des entsprechenden Gesetzentwurfs sind der Meinung, dass eine erfolgreiche Umsetzung des Projekts den Einfluss Moskaus in Europa stärken würde. Doch die Initiative der US-Senatoren hat bisher in keiner Weise die Verlegung der Gaspipeline beeinflusst, die zu 76 Prozent fertig gebaut ist.
Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Strängen von der russischen Küste auf dem Grund der Ostsee bis zur Küste Deutschlands parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream vor. Die geplante Durchlasskapazität beträgt insgesamt 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Ursprünglichen Plänen zufolge dürfte die Gasleitung noch im laufenden Jahr fertiggebaut werden. Ihre Inbetriebnahme könnte wegen der Haltung Dänemarks, das bislang keine Genehmigung für den Bau von Nord Stream 2 erteilt hat, allerdings hinausgezögert werden.

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
In Richtung Donezk haben die ukrainischen Strafsoldaten von Guds und aus der 24. Brigade, die durch die Straflosigkeit der Verbrechen ihrer Komplizen in Richtung Norden und Süden aufgemuntert sind, das Feuer mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Wohngebiete von Donezk eröffnet. Infolge des Beschusses wurde eine Gasleitung in der Krasnaja-Swesda-Straße 41 in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks beschädigt.
Die Banditen der BFU führen weiter störendes Feuer, um die Arbeit von Reparatur- und Aufbauteams zur Beseitigung des Schadens zu behindern.
Ihre Komplizen aus der 92. Brigade Kokorews haben das Feuer auf die Gebiete von Jasinowataja und Spartak eröffnet und mehr als 40 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm und mehr als 40 Granaten mit Antipanzerhandgranatwerfern und automatischen Granatwerfern mit Unterstützung von großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen abgeschossen. In der Folge starb einer unserer Verteidiger.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der OSZE-Mission darauf, dass die Verzögerung der Verurteilung von Handlungen der ukrainischen Terroristen die Leiden der Bevölkerung der Republik täglich verstärkt und den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts untergräbt.


de.sputniknews.com: Dänemark rüstet gegen russische U-Boote auf
Das Königreich Dänemark rüstet gegen russische U-Boote auf und hat bislang 1,3 Milliarden Kronen (knapp 190 Millionen US-Dollar) für Spähtechnik ausgegeben. Wie der staatliche Sender Danmarks Radio berichtet, geht es um neun Unterwasserortungsgeräte, mit deren Hilfe russische U-Boote beobachtet werden sollen.
Zudem wurden 600 hydroakustische Bojen mit einem großen Aktionsradius erworben. Mit dieser Technik will Kopenhagen zum Monitoring der sogenannten GIUK-Zone zwischen Grönland, Island und dem Nordende des Vereinigten Königreichs beitragen.
„Diese Technik ist dringend notwendig“, sagte Johannes Riber, Militäranalyst des Strategie-Instituts bei der Verteidigungsakademie Dänemarks. „Vor 10 bis 15 Jahren galt Russland nicht als Hauptbedrohung. Aber die Situation ändert sich.“
„Die hydroakustische Technik ist für die Ortung mit Raketen bewaffneter russischer U-Boote bestimmt. Das ist ein Dauerspiel, das nach dem Kalten Krieg allerdings etwas nachgelassen hat. Aber jetzt ist es wieder so, wie früher“, sagte der Experte.


Telegramkanal des Außenministeriums der DVR: Heute haben die BFU zum ersten Mal während des geltenden Waffenstillstands Artillerie des Kalibers 152mm eingesetzt und den Süden der Republik massiv beschossen.
Ergebnis dieses weiteren Kriegsverbrechens der BFU ist die Verletzung von zwei Einwohnerinnen und die praktisch vollständige Vernichtung des Gehöfts Rosa sowie die Beschädigung einer in Betrieb befindlichen Schule und eines Kindergarten in Katschkarskoje.
Leider ist dies nicht der erste Fall von Beschuss auf Bildungseinrichtungen für Kinder im Donbass am Anfang des Schuljahrs. Vor dem letzten Treffen der Kontaktgruppe in Minsk haben die BFU das Mörserfeuer auf einen in Betrieb befindlichen Kindergarten in Gorlowka eröffnet, in dem sich das Personal befand. Durch glückliche Umstände wurde niemand verletzt und waren zu dem Zeitpunkt in dem Kindergarten keine Kinder.
Insgesamt haben die BFU in den 48 Tagen des Waffenstillstands mehrfach Drohnen eingesetzt, auch Kampfdrohnen, Scharfschützenfeuer eingesetzt, blutige Diversions- und Erkundungsoperationen durchgeführt, ihre Positionen in unmittelbarer Nähe der Donezker Filterstation vorgeschoben und befestigt, schwere Artillerie und andere verbotene Waffen eingesetzt, das Feuer auf Wohngebiete von Ortschaften und ziviler Infrastruktur einschließlich Schulen und Kindergärten eröffnet.
Wenn Kiew keine einzige der mit großer Mühe vereinbarten Bedingungen des Waffenstillstands jetzt erfüllt, 48 Tage nach seinem Inkrafttreten, so ist auf irgendeine Verbesserung der Situation durch die Einführung eines neuen Waffenstillstands nicht zu hoffen.
Die Führung der Republik und die friedlichen Einwohner des Donbass erwarten nicht nur eine trockene Konstatierung offensichtlicher Verbrechen der BFU, sondern aktive Handlungen und eine objektive Einschätzung aller OSZE-Staaten über die Aggression der Ukraine, die Methoden des militärischen Terror gegen die Zivilbevölkerung einsetzt.
Wir bewerten die Eskalation als vorsätzliche Versuche der ukrainischen Seite unter Deckung von friedensliebender Rhetorik und fabrizierten Beschuldigungen gegen die Republiken den ohnehin nicht nachhaltigen Waffenstillstand zu sabotieren.
Wir rufen alle OSZE-Mitgliedsstaaten nachdrücklich auf, sehr aktiv die Einstellung der durchgehenden Praxis von Provokationen der BFU und der Willkür der radikalen Gruppe zu unterstützten, um keine neue Runde der Eskalation im Donbass zuzulassen. Wir rechnen darauf, dass unsere Aufrufe nicht ignoriert werden und die Kriegsverbrechen der BFU nicht mehr unbestraft bleiben.


de.sputniknews.com: Südossetien bittet Russland um Hilfe beim Grenzschutz
Das Parlament der Republik Südossetien will die Staatsduma und den Föderationsrat Russlands um Hilfe bei der Stärkung der Grenze zu Georgien ersuchen.
Die südossetischen Abgeordneten begründen ihr Anliegen damit, dass Moskau laut dem 2015 geschlossenen Vertrag über die Bündnisbeziehungen und die Integration beider Länder die Verteidigung der selbsterklärten Republik, einschließlich ihres Grenzschutzes, übernommen habe.
Die Abgeordneten planen vorerst, interparlamentarische Konsultationen durchzuführen und einen Plan zur Deeskalation der Spannungen auszuarbeiten.
Gebietsstreit findet kein Ende
Der vom südossetischen Parlament verfasste Dokumententwurf ist als eine Reaktion auf die Handlungen Georgiens zu betrachten, das einen Kontrollposten in der Nähe des südossetischen Dorfes Uista (Znelis) aufgestellt hatte. Laut den südossetischen Parlamentariern liege der Kontrollposten auf südossetischem Staatsgebiet. Die Zugehörigkeit dieser Gegend zu Südossetien sei durch das Dekret über die Bildung einer Autonomie aus dem Jahr 1922 und durch weitere Archivdokumente bestätigt worden, so die südossetische Seite.
In dem Dokumententwurf wird unterstrichen, dass Georgien dieses Gebiet, in dem sich Talk-, Marmor-, Serpentinit- und Blähton-Vorkommen befinden, unter seine Kontrolle gebracht habe, wodurch die Spannungen in der Region noch mehr eskalierten.
Die Abgeordneten verweisen ferner darauf, dass alle Versuche, eine friedliche Einigung zu erzielen, „wegen der nicht konstruktiven Position“ der georgischen Seite gescheitert seien.
Die diesbezüglichen Verhandlungen wurden im Format des Mechanismus zur Verhinderung von Zwischenfällen und zur Reaktion auf Zwischenfälle (IPRM) durchgeführt.
Zchinwal hatte in der Vorwoche gegenüber Tiflis Protest gegen die Einrichtung des Kontrollpostens im Raum des georgischen Dorfes Tschortschan erhoben, das an das südossetische Dorf Znelis angrenzt. Darauf erklärte der Staatliche Sicherheitsdienst Georgiens, dieser Polizeiposten befinde sich auf georgischem Staatsgebiet und stelle für die südossetische Seite keine Gefahr dar.
Unabhängigkeit Südossetiens von Georgien
Südossetien hatte sich nach dem Fünf-Tage-Krieg zwischen Georgien und Russland im August 2008 für selbstständig erklärt. Am 26. August desselben Jahres erkannte Russland die Unabhängigkeit Südossetiens sowie der ehemaligen georgischen Republik Abchasien an. Georgien, die USA und ihre Verbündeten betrachten die beiden Regionen weiterhin als georgisches Staatsgebiet.

 

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