Presseschau vom 05.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer, die das Ende der Sitzung der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk sehnsüchtig erwarteten, haben den Beschuss des Territoriums unserer Republik fortgesetzt.
So haben die Kämpfer der 92., 56. und 36. Brigade im Zeitraum von 18:00 bis 21:00 Uhr auf Befehl ihrer Anführer Kokorew, Iwanow und Gnatow die Umgebung von Mineralnoje, Pantelejmonowka, Spartak und Kominternowo mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie Granatwerfern verschiedener Art beschossen und insgesamt 18 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers sowie zehn Splitter- und Antipanzergranaten abgefeuert.
Unsere Verteidiger sind auf die Provokationen nicht eingegangen und halten den geltenden Waffenstillstand vollständig ein.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, die Fälle von Verletzungen der geltenden Vereinbarungen und von Feuer durch die ukrainischen Besatzer auf unser Territorium zu erfassen.


vormittags:

ria.ru: Kiew hat auf der Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk Russland vorgeschlagen, zur Arbeit im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung zurückzukehren, teilte Darja Olifer, Pressesekretärin des bevollmächtigten Vertreters der Ukraine Leonid Kutschma mit.
Russland hat das Gemeinsame Zentrum 2017 verlassen, weil die Ukraine keine sicheren Arbeitsbedingungen für die russischen Vertreter gewährleisten konnte.
„Dieser zweiseitige russisch-ukrainische Mechanismus der Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung sollte zweckmäßigerweise wieder eingerichtet werden“, schrieb sie auf ihrer Facebook-Seite.
Der Vorschlag, die russischen Vertreter in das GZKK zurückzuholen ist ein weiterer Winkelzug Kiews, um Russland in den Konflikt im Donbass hineinzuziehen, sagte der Vertreter der DVR im GZKK Ruslan Jakubow gegenüber Ria.
„Gerade die Vertreter der Ukraine haben die Bedingungen geschaffen, die es den Vertretern der RF im GZKK nicht erlaubten, ein vollwertiges Monitoring durchzuführen und alle Aufgaben des gemeinsamen Zentrums zu erfüllen. Kiew muss begreifen, dass es notwendig ist nicht Vermittler und Schuldige zu suchen, sondern einen direkten Dialog mit uns zu führen, umso mehr als es eine solche produktive Erfahrung im Rahmen des GZKK bereits gibt“, sagte Jakubow. …


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit einem Antipanzergranatwerfer.


Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die Verteidiger der Republik haben wieder einen terroristischen Akt der ukrainischen Besatzer verhütet, von dem friedliche Einwohner und Mitarbeiter der OSZE-Mission hätten betroffen sein können.
So haben unsere Beobachter der Luftabwehr gestern, am 4. September, um 11:50 Uhr bei der Gewährleistung der Sicherheit der Arbeit der Mitarbeiter der OSZE-Mission zur Erfassung der Folgen des Beschusses von der ukrainischen Seite in Kominternowo eine Kampfdrohne mit einem an ihr angebrachten Geschoss bemerkt, die aus Richtung der ukrainischen Positionen zum Arbeitsort der Mitarbeiter der Mission flog.
Von der Luftabwehrmannschaft wurde entschieden, die Kampfdrohne unverzüglich mit Schusswaffen zu vernichten. Das Ziel wurde vernichtet, niemand wurde verletzt. Eine Detonation des von der Drohne beförderten Geschosses beim Fall erfolgte nicht, und es wurde von später eintreffenden Minenräumungsspezialisten vernichtet.
Dies ist schon der dritte Fall eines Anschlags der ukrainischen Besatzer auf das Leben von Vertretern der OSZE-Mission in der letzten Woche. Zuvor hatten wir Beschuss von Mitarbeitern der Mission mit Hand- und automatischen Granatwerfern im Gebiet von Kominternowo sowie mit Scharfschützenwaffen im Gebiet von Petrowskoje festgestellt.
Wir hoffen, dass solche Handlungen der ukrainischen Truppen nicht unbemerkt bleiben und die OSZE die strengsten Maßnahmen zum Einwirken auf die ukrainische Seite, die Anschläge auf das Leben friedlicher Einwohner des Donbass und der internationalen Beobachter verübt, ergreifen wird.


de.sputniknews.com: Malaysias Premier erläutert seine Zweifel an Neutralität von MH17-Ermittlung
Die internationale Ermittlung zum MH17-Unglück beruht auf der Position jener, die von dieser Tragödie betroffen sind. Dies erklärte der Premierminister von Malaysia, Mahathir bin Mohamad.
„Ihre Ansichten können nicht fair und neutral sein“, sagte der Premierminister gegenüber Sputnik.
Laut ihm muss ein unparteiisches Organ mit Experten aus unterschiedlichen Ländern gebildet werden, das die Ermittlung leiten könnte.
Unter anderem verwies der Politiker darauf, dass man seinem Land lange Zeit keinen Zugang zu den Beweisen zu dem MH17-Absturz gewährt hätte.
„Wir wissen nicht, ob die Beweise, zu denen wir jetzt (…) Zugang haben, tatsächlich auf Fakten basieren“, sagte er weiter.
Ferner sagte er: „Es gibt eine Reihe von Dingen, die wir nicht akzeptieren können. Unter anderem betrifft dies die Identität der Menschen, die den Start der Rakete unternommen haben. Das ist schwierig zu bestimmen, weil beispielsweise die Startanlage nach dem Raketenstart an einen anderen Ort transportiert werden kann. Man kann den Typ der Rakete feststellen, man kann nach den Wrackteilen schließen, welcher Flugzeugteil getroffen wurde – aber wer hat geschossen? Für uns ist es schwer, daran zu glauben, dass sie feststellen können, wer genau dies getan hat.“
Vorwürfe gegen Russland
Die Vorwürfe gegen Russland in Bezug auf dessen Beteiligung an dieser Tragödie hätten ihren Grund in den schlechten Beziehungen zwischen dem Westen und Moskau sowie der Suche nach dem Schuldigen, an den Versicherungsforderungen gestellt werden könnten.
„Falls Sie das Land finden können, das für die Tragödie verantwortlich ist, dann können die Verwandten der Todesopfer ihre Ansprüche auf Versicherungsleistung anmelden“, erläuterte der Premier.
Malaysia zweifle aber daran, dass es genug Grundlagen für die Vorwürfe gegen Russland gebe:
„Als nicht involvierte Person und Beobachter kann ich sagen, dass einige Ermittlungsergebnisse sowohl mir als auch vielen Menschen in Malaysia nicht richtig zu sein scheinen.“
MH17-Tragödie
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 im damals heftig umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der von Amsterdam nach Kuala Lumpur fliegenden Verkehrsmaschine, darunter 85 Kinder, kamen ums Leben.
In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen warfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben. Weil die meisten Opfer Niederländer waren, übernahmen die Niederlande die Leitung der Untersuchung. Nach Erkenntnissen des internationalen Ermittlungsteams JIT (Niederlande, Australien, Ukraine, Belgien, Malaysia), die seit 2014 zu der Katastrophe ermitteln, wurde die Maschine mit einer Boden-Luft-Rakete der Baureihe Buk abgeschossen.
Russland, das von der Untersuchung ausgeschlossen blieb, beklagt, dass die Ermittler seine Argumente und Daten ignoriert hätten.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 04. September 3:00 Uhr bis 05. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7, Golmowskij, Siedlung Komarowo), Pantelejmonowka, Mineralnoje, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Petrowskoje, Sachanka, Kominternowo.
Nach genaueren Informationen wurden infolge des Beschusses der Siedlung des Gagarin-Bergwerks und der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka folgende Schäden festgestellt:
– Perejaclawkaja-Straße 4a – Kindergarten Nr. 51 (Fensterverglasung und Wände);
– Jakub-Kolas-Straße 39/2 (Wand des Hauses);
– Smirnow-Straße 3, 6 (jeweils Wirtschaftsgebäude);
– Fomin-Straße 10 (Wand des Hauses);
– Fomin-Straße 12 (eine Stromleitung wurde an der Zuleitung zum Haus beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 201.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 45.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Sacharowa wirft USA ständige Einmischung in innere Angelegenheiten Russlands und Chinas vor
Die USA mischen sich regelmäßig in die inneren Angelegenheiten Russlands und Chinas ein. Dies teilte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa beim Treffen mit jungen Diplomaten am Rande des Östlichen Wirtschaftsforums mit.
„Wir beobachten regelmäßig diese Einmischung von unterschiedlichem Aktivitätsgrad und mit dem Einsatz verschiedener Technologiemöglichkeiten. Wir sprechen ständig davon, wir beobachten eine ähnliche Situation in Bezug auf China. Wir kennen eine Reihe von Fragen, bei denen die USA es für möglich halten, Erklärungen abzugeben, obwohl es um eine innere Angelegenheit Chinas geht“, antwortete sie auf eine Frage eines chinesischen Vertreters.
Die USA gäben solche Erklärungen ab, wenn sie ihre Dominanz in den Beziehungen zu China zeigen wollen. „Wir beobachten und konstatieren das“, betonte Sacharowa.
Ihr zufolge müssen Russland und China in dieser Situation eine prinzipielle Position bezüglich der Unzulässigkeit jeglicher Einmischung in innere Angelegenheiten eines beliebigen Landes einnehmen.


W
pered.su: Boris Litwinow nahm an einer Niederlegung von Blumen an den Denkmälern von Gurow und Grinkewitsch in Donezk teil
Am 5. September fand in Donezk aus Anlass des Tags der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern eine Niederlegung von Blumen an den Denkmälern von Kusma Gurow und Franz Grinkewitsch statt. An der feierlichen Veranstaltung nahm der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Bei der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern war Generalleutnant Kusma Gurow einer der Leiter der militärischen Operation, er gehörte dem Militärrat des Südfront an, Oberst Franz Grinkewitsch kommandierte eine Panzerbrigade. Die Panzersoldaten Grinkewitschs rückten als erste in Stalino (heute Donezk) ein. Beide starben im Jahr 1943 in der Oblast Saporoshe.



dnr-online.ru: Das Informationsministerium der DVR hat zusammen mit der Verwaltung von Ilowajsk eine Veranstaltung zum Tag der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern und der Befreiung von Ilowajsk von den ukrainischen Aggressoren im August 2014 organisiert, die im Zentrum von Ilowajsk auf dem Lenin-Platz stattfand und an der neben eingeladenen Gästen, darunter die Bürgermeister von Charzysk und Ilowajsk auch die Mutter des Helden der Republik Michail Tolstych (Giwi) und der Sohn Giwis Sergej, Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, Soldaten der Armee der DVR, viele Einwohner von Ilowajsk, darunter Schüler, teilnahmen.
Der stellvertretende Informationsminister Artjom Olchin unterstrich, dass Ilowajsk verdient den Titel einer „Stadt des militärischen Ruhms“ trägt. „Die Befreiung der Stadt während des Großen Vaterländischen Kriegs ist für alle Generationen ein deutliches Beispiel für den Patriotismus und die Liebe zur Heimat. Nach dem Ilowajsker Kessel im Jahr 2014 wurden Motorola und Giwi Helden der Republik. Um die Zukunft aufzubauen, müssen wir uns an die Heldentaten unserer Verteidiger erinnern“, sagte er.
„Damit die Kinder die Geschichte ihrer Heimat kennen, müssen wir die Jugend lehren, das Andenken der Helden zu ehren, die unsere Stadt gegen die faschistischen Besatzer während der Zeit des Großen Vaterländischen Kriegs und während der Befreiung von Ilowajsk im Jahr 2014 verteidigt haben. Deswegen finden Treffen von Veteranen mit Schülern, Studenten und Soldaten statt“, sagte die Bürgermeisterin von Charzysk Wiktorija Shukowa. …
Der Bürgermeister von Ilowajsk Sergej Much gratulierte im Namen der Stadtverwaltung den Veteranen und allen Einwohnern und dankte den Organisatoren der Veranstaltung und wünschte allen einen friedlichen Himmel über dem Kopf. „Damit niemand mehr Bombardements hört und wir noch viele Jahre die Befreier von Ilowajsk begrüßen können“, sagte er.
Mit einer Schweigeminute ehren die Anwesenden das Andenken der gefallenen Verteidiger der Heimat, der Befreier des Donbass. Während der Veranstaltung traten Künstlerkollektive aus Ilowajsk sowie der Komponist und Sänger patriotischer Lieder, der Soldat der Armee der DVR Oleg Weter.
Zum Abschluss fand ein festlicher Zug mit einem Militärorchester an der Spitze zum Denkmal für die Helden und Befreier von Ilowajsk statt, wo ein ewiges Feuer brennt, dort wurden auch Blumen niedergelegt.


de.sputniknews.com: Russland und China einigen sich auf Vertrag zur Herstellung von Großhubschrauber – Rostec
Laut Anatoli Serdjukow, dem Chef des Luftfahrtclusters des russischen Rüstungskonzerns Rostec, haben Russland und China Vertragsunterlagen für den Bau eines Großhubschraubers vereinbart.
„Die russische Holding Vertolety Rossii (dt.: Hubschrauber Russlands; sie ist ein Teil von Rostec – Anm. d. Red.) und das Unternehmen Avicopter haben in der Tat Verhandlungen über einen Vertrag zur Herstellung eines Großhubschraubers abgeschlossen und alle Vertragsdokumente vereinbart. Der Vertrag wird derzeit von den Behörden der Volksrepublik China genehmigt. Wir hoffen, ihn bald zu unterzeichnen“, sagte Serdjukow gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti.
Zuvor äußerte der Chef von Vertolety Rossii, Andrej Boginski, die Hoffnung, dass die endgültige Entscheidung über die gemeinsame Schaffung eines Großhubschraubers durch Russland und China noch vor Jahresende getroffen werden könne.
Die russische Holding Vertolety Rossii und der chinesische Rüstungs- und Flugzeugkonzern Aviation Industry Corporation of China (AVIC) hatten im Mai 2016 eine Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit beim Projekt eines innovativen Großhubschraubers unterzeichnet.
Die Nachfrage nach der neuen Maschine in China wird auf über 200 Hubschrauber bis 2040 geschätzt. Das Startgewicht des Großhubschraubers wird voraussichtlich 38 Tonnen betragen. Er soll für den Rund-um-die-Uhr-Betrieb in heißen Klimazonen, im Hochgebirge sowie bei jedem Wetter ausgelegt sein.


Dnr-online.ru: Erste Veranstaltungen zum Tag der Befreiung des Donbass in Donezk am 8. September (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Am Denkmal für K.A. Gurow und F.A. Grinkewitsch wurden Blumen niedergelegt. An der Festveranstaltung nahmen Vertreter der Verwaltung von Donezk, Veteranen, Einwohner der Stadt teil. Junge Donzeker gratulierten den Veteranen und überreichten in Blumen und Glückwunschkarten.
Blumen wurden auch am Denkmal des Helden der Sowjetunion Nikolaj Fjodorowitsch Watutin (1901 – 1944) niedergelegt. Nikolaj Watutin war in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs bis zum seinem Tod durch eine Kugel ukrainischer Nationalisten Kommandeur der Truppen der Woronesher, der Südöstlichen und der ersten Ukrainischen Front. Er zeichnet sich während der Schlacht von Stalingrad
und am Kursker Bogen aus, trug einen großen Teil zur Befreiung der Sowjetukraine von den deutschen Faschisten bei.
Im Kalininskij-Bezirk von Doenzk wurden Blumen am Denkmal für Iwan Tolbuchun, Marschall der Sowjetunion, niedergelegt. Daran nahmen Schüler und Lehrer der Schulen Nr. 95 und 12 teil sowie weitere Einwohner der Stadt.
„Der Beitrag dieses legendären Marschalls und Befreiers des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern ist unvergleichlich und es ist sehr wichtig die Geschichte zu kennen, seine Helden zu ehren und sich an die zu erinnern, die militärischen Verteidiger, die Arbeiter im Hinterland, all diese, dank derer das sowjetische Volk den Sieg im Großen Vaterländischen Krieg errang. Ich gratuliere allen Einwohnern der Republik zum Tag der Befreiung des Donbass und wünsche Gesundheit, Glück und, das wichtigste, Frieden“, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Donezk Maxim Suchorukow.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Attacken auf russische Basen in Syrien: Westliche Technologien in Terror-Drohnen genutzt – Moskau
In den Drohnen, die bei Attacken auf die russischen Objekte in Syrien eingesetzt werden, werden westliche Erkenntnisse genutzt. Dies teilte der russische Vize-Außenminister Oleg Syromolotow mit.
Auf der internationalen Konferenz „Der Kampf gegen illegale Waffenlieferungen im Kontext der Bekämpfung des internationalen Terrorismus“ sagte der russische Vize-Außenminister wie folgt: „Wir verzeichnen regelmäßig einen Masseneinsatz dieser Technik für die Durchführung von Angriffen auf die russischen Basen in Syrien.“ Dabei sei die „Architektur von Drohnen“ nicht selbstgemacht.
„Experten betonen, dass (…) die Erkenntnisse westlicher Fachleute in diesem Bereich genutzt werden.“
In diesem Zusammenhang hält Moskau es für notwendig, das Zusammenwirken mit allen Partnern im Bereich des Antiterror-Kampfes zu verbessern sowie sowohl internationale rechtliche als auch technologische Gegenmaßnahmen zu erarbeiten.
Am 3. September hatte Russlands Verteidigungsministerium einen erneuten Drohnenangriff von Terroristen auf die russische Luftbasis Hmeimim in Syrien vermeldet.


a
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Kämpfer versuchen mit allen Kräften die Friedensprozesse zu sabotieren und eine Beendigung des Krieg
es im Donbass zu verhindern.
So hat heute eine Gruppe ukrainischer Kämpfer in einer Stärke von zehn Mann im Gebiet von Nowomarjewka ver
sucht, auf das Territorium der Republik einzudringen. Dank der Wachsamkeit unserer Einheiten wurde dieser Versuch unterbunden. Infolge der Aggression des Gegners während der Geltung des allumfassenden Waffenstillstands waren unsere Verteidiger gezwungen, nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen einzusetzen, um den Feind zu stoppen. Mit Verlusten von drei Toten und mindestens zwei Verletzten flohen die erfolglosen Diversanten vom Kampffeld.
Zu unserem großen Bedauern starb einer unserer Helden im Gefecht mit den ukrainischen Kämpfern, ein weiterer Verteidiger der Republik wurde verletzt.
Dieser weitere Versuch eines Durchbruchs einer ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe auf unsere Positionen destabilisiert die Lage an der Kontaktlinie und demonstriert deutlich das nicht vorhandene Interesse der ukrainischen Seite an einer friedlichen Lösung dieses Konflikts.
Wir erinnern das ukrainische Kommando daran, dass solche Handlungen eine grobe Verletzung der erreichten Vereinbarungen sind und warnen, dass alle Versuche, auf das Territorium der Republik einzudringen, adäquat unterbunden werden. Den einfachen ukrainischen Soldaten empfehlen wir zum Erhalt ihres Lebens nachdrücklich, nachzudenken, ehe sie die verbrecherischen Befehle ihres Kommandos ausführen.


de.sputniknews.com: „Innere Angelegenheit Chinas“: Peking warnt USA vor Einmischung in Hongkong
China fordert die US-Beamten auf, Versuche zu unterlassen, sich in die inneren Angelegenheiten Hongkongs einzumischen, und keine Spannungen zwischen Peking und Washington zu provozieren. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, hat sich bei einem Briefing am Donnerstag zu dem Thema geäußert.
„Die Vorgänge in Hongkong sind voll und ganz Chinas innere Angelegenheiten. Keine externen Kräfte haben das Recht sich einzumischen. Wir fordern die US-Beamten nachdrücklich auf, das Völkerrecht und die Grundregeln der internationalen Beziehungen einzuhalten und sich nicht mehr in Hongkong und in die inneren Angelegenheiten Chinas einzumischen“, so Geng Shuang.
Zudem forderte er die USA auf, Maßnahmen einzustellen, die die bilateralen Beziehungen zwischen China und den USA sowie die Stabilität und den Wohlstand Hongkongs beeinträchtigen könnten.
Zuvor hatte sich Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, zu der Entscheidung der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong geäußert, das umstrittene Auslieferungsgesetz zurückzuziehen, und gesagt, sie begrüße diese lang erwartete Nachricht.
Ihr zufolge muss noch viel mehr getan werden, um die legitimen Bestrebungen der Menschen in Hongkong zu verwirklichen, die durch das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ garantiert werden.
Pelosi wies auch auf die Notwendigkeit hin, ein politisches System zu schaffen, das die Meinung des Volkes berücksichtigen würde. Auch erklärte sie, dass die Aktionen der Polizei untersucht und freie Wahlen eingeführt werden müssten.
Die Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam teilte am Mittwoch mit, der Entwurf zu dem umstrittenen Gesetz über Auslieferungen nach China werde komplett zurückgezogen. Ihr zufolge werden im Oktober, wenn die Unterbrechung der Arbeit der gesetzgebenden Versammlung endet, alle notwendigen Verfahren durchgeführt.
Der Gesetzentwurf war Auslöser der langwierigen Proteste, die anfangs friedliche Demonstrationen waren, dann aber zu Zusammenstößen auf den Straßen führten. Nach drei Monaten Chaos machten die Behörden Zugeständnisse bei nur einer der fünf Forderungen von Demonstranten.
Die Protestierenden wiederum sind unzufrieden und fordern immer noch, „alle fünf Forderungen zu erfüllen und nicht eine weniger“. Sie fordern, die Verwendung des Begriffs „Krawalle“ in Bezug auf die Proteste vom 12. Juni abzuschaffen, alle zuvor verhafteten Demonstranten freizulassen, eine unabhängige Untersuchung der Polizeiaktionen während der Proteste vom 12. Juni durchzuführen und direkte allgemeine Wahlen des Regierungschefs sowie der Mitglieder der gesetzgebenden Versammlung einzuführen.
Laut Carrie Lam wird die Regierung keine Zugeständnisse bezüglich der Amnestie machen, da dies gegen die Rechtsstaatlichkeit verstoße. Dabei werde sich ein Unabhängiger Rat mit den Beschwerden hinsichtlich der Handlungen der Polizisten auseinandersetzen, und nicht eine unabhängige Kommission, wie von den Demonstranten gefordert.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Lage an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner ein weiteres Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Verbrechers Garas Nishneje Losowoje mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen. Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen ziviler Infrastruktur konnten vermieden werden.
Wir rufen die internationalen Organisationen ein weiteres Mal auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und auf die ukrainischen bewaffneten Formationen Druck auszuüben, um den erreichten Waffenstillstand zu erhalten.
Die ukrainischen Besatzer nutzen weiter den Waffenstillstand zum Umgruppierung von Kräften und Mitteln und zur Konzentration von militärischem Potential in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung von Militärtechnik verwendet der Gegner nach wie vor Objekte der zivilen Infrastruktur.
Unsere Aufklärung hat die
Ankunft von zwei Schützenpanzern im Gebiet von Pritschepilowka entdeckt, die auf dem Territorium eines Wohnhauses stationiert sind, außerdem von einem gepanzerten Evakuierungsfahrzeug in einem Wohngebiet in Orechowo-Donezkij und einen Schützenpanzerwagen im Gebiet des Abschnitts zur Trennung von Kräften und Mitteln „Staniza Luganskaja“.
Außerdem bemerkt unsere Aufkärung, dass Einheiten der Gegners Arbeiten zur zusätzichen Ausrüstung ihrer Positionen am Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mitteln in Solotoje durchführen.
Um die Entdeckung der Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter
Hindernisse für die Funktion der Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über von den BFU besetzten Territorien durchführen.
In der Nacht vom 2. auf den 3. September haben Verbrecher der BFU die Leitungskanäle von Drohnen der OSZE-Mission im Gebiet von Pritscheplowka unterdrückt. Fälle von Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften werden auch von der OSZE-Mission bestätigt.
Wir erh
alten weiter Informationen über die Zunahme der Korruption in den Truppenteilen und Verbänden der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation.
Nach Angaben unserer Quellen stehen in Geschäften in Slawjansk, Lisitschank und Sewerodonezk Lebensmittel zum Verkauf, die für die kostenlose Ausgabe an Soldaten er 46. Luftsturmbrigade als humanitäre Hilfe vorgesehen sind.
Die Lieferung der humanitären Hilfe in Form von Lebensmitteln wurde vom Fonds „Unterstützung für die Armee der Ukraine“ unter Mitarbeit einer Gruppe der militärisch-zivilen Zusammenarbeit der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ organisiert. Wie es sich erwies, hat der Leiter der Gruppe Oberstleutnant Ataulewitsch statt seine Verpflichtungen zu erfüllen und die von Freiwilligen gesammelte humanitäre Hilfe auf die Positionen an Kämpfer, die Lebensmittel benötigen, zu liefern, diese an Geschäfte auf dem von der OOS kontrollierten
Territorien verkauft.
Die Einhaltung des Regimes der Ruhe ist für die Volksmiliz nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben. Wir sind nach wie vor auf die Lösung des Konflikts am Verhandlungstisch ausgerichtet. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse der Verteidigung ihrer Bürger zu handeln.


de.sputniknews.com:
Lawrow will China nicht als Russlands „älteren Bruder“ betrachten
Im Vorfeld des 70. Jahrstages der Gründung der Volksrepublik China, der am 1. Oktober begangen wird, hat der russische Außenminister Sergej Lawrow zu den Äußerungen einiger Skeptiker, wonach China die Rolle eines „älteren Bruders“ für Russland spielt, Stellung genommen.
Wie Lawrow gegenüber der Zeitung „Iswestija“ sagte, sei es nicht richtig, die Beziehungen zwischen Russland und China in solchen Kategorien einzuschätzen bzw. China als „älteren Bruder“ Russlands zu bezeichnen.
Ihm zufolge tritt Moskau für den Aufbau von Beziehungen zu anderen Staaten auf der Basis des gegenseitigen Vorteils ein, ohne irgendwelches Diktat. Gerade in dieser Hinsicht würden die Beziehungen zu Peking aufgebaut, die ein „beispiellos strategisches Niveau“ erreicht hätten.
„Das sind Beziehungen von vielschichtigem strategischem Zusammenwirken. Ihr beiderseitig vorteilhafter Charakter ist nicht nur in zahlreichen Verträgen und in anderen Dokumenten verankert, sondern wird auch konsequent in die Tat umgesetzt“, betonte der Chefdiplomat.
Auf die gleichen Prinzipien stütze sich auch die außenpolitische Strategie Pekings. Ferner erinnerte Lawrow daran, dass unter den Nuklearmächten derweil nur Russland und China als Initiatoren für den Schutz der grundlegenden Prinzipien der Uno-Satzung auftreten.
Die jetzigen russisch-chinesischen Beziehungen stufen beide Seiten als allumfassende gleichberechtigte, vertrauensvolle Partnerschaft und als strategisches Zusammenwirken ein. Russland und China unterhalten einen intensiven politischen Dialog. So treffen sich der russische Präsident Wladimir Putin und der Vorsitzende der VR China, Xi Jinping, mindestens fünf Mal jährlich.
Zuletzt hatte sich Putin in April zu einem Arbeitsbesuch in China aufgehalten, wo er am Zweiten internationalen Forum „Ein Gürtel. Ein Weg“ teilgenommen hatte. Im Juni hatte Xi Jinping Russland einen Besuch abgestattet.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 05.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 14mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Banditen aus der 30. Brigade unter Kommando von Garas und die Nazisten von „Asow“ unter Kommando von Prokopenko die Gebiete von Sajzewo, Golomowskij, Komarowo, Pantelejmonowka, die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Im Ergebnis des feindlichen Feuers auf die Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit Mörsern des Kalibers 82mm und Antipanzergranatwerfern wurden Schäden am Kindergarten Nr. 51, an Häusern in der Fomin-Straße 10 und 12, der Smirnow-Straße 3 und 6, an Stromleitungen und einem Wirtschaftsgebäude festgestellt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer aus der 24., 92, und 56. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Kokorew und Iwanow Mineralnoje, Spartak und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Petrowskij-Bezirk von Donezk mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Banditen Gnatows und Palas‘ aus der 36. und der 35. Marineinfanteriebrigade das Feuer mit Abwehrgeschützen, automatischen und Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Petrowskoje, Sachanka und Kominternowo eröffnet.
Außerdem wurde gestern, am 4. September, um 11:50 Uhr bei der Gewährleistung der Sicherheit der Arbeit der Mitarbeiter der OSZE-Mission zur Erfassung der Folgen des Beschusses von der ukrainischen Seite in Kominternowo von unseren Luftabwehreinheiten eine ukrainische Kampfdrohne mit daran befestigtem Geschoss, die aus Richtung der ukrainischen Positionen zum Arbeitsort der Mitarbeiter der Mission flog, vernichtet. Heute wird Sie ihnen hier vorgestellt.
Insgesamt hat der Feind in den letzten 24 Stunden 37 120mm-Mörsergeschosse, 12 82mm-Mörsergeschosse und mehr als 150 Geschosse mit Abwehrgeschützen und Granatwerfern verschiedenen Typs auf unsere Republik abgeschossen.
feuert
Außerdem
hat heute um 1:00 Uhr im Gebiet von Nowomarjewka eine Gruppe ukrainischer Kämpfer aus der 35. Marineinfanteriebrigade mit zehn Mann einen Versuch unternommen, auf das Territorium der Repulik einzudringen. Mit Verlusten von drei Toten und mindestens zwei Verletzten flohen die Diversanten vom Kampffeld. In dem Gefecht mit den ukrainischen Kämpfer starb einer unserer Helden, ein weiterer Verteidiger Republik wurde verletzt.
Am
heutigen Tag hat der Feind sechsmal das Feuer auf unser Territorium eröffnet und Jasinowataja, Sachanka, Nowaja Marjewka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Außerdem hat sich die Lage im Gebiet der Trennung von Kräften und Mitteln, das von den Minsker Vereinbarungen in der Nähe von Petrowskoje vorgesehen ist, verschärft – dort haben Kämpfer aus der 35. Marineinfanteriebrigade die Umgebung von
Petrowskoje mit Schützenpanzer- und Schützenpanzerwagenwaffen beschossen und mehr als 50 Geschosse abgefeuert sowie großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
Unsere Aufklärung hat Informationen über die Ankunft und Beginn der Arbeit von komplexen Kommissionen aus Mitarbeitern des SBU und des militärischen Rechtsordnungsdienstes
in den Einheiten der 35. Marineinfanteriebrigade erhalten. Die Vertreter des militärischen Rechtsordnungsdienstes gewährleisten die Sicherheit der Mitarbeiter des SBU aufgrund der Gefahr von Vergeltung von Seiten der Marineinfanteristen.
Ursache der Überprüfung ist die Entdeckung von Waffen, die in der 35. Brigade geführt werden, bei Zivilisten in den westlichen Teilen der Ukraine durch die Rechtsschutzorgane.
So wurde am 1. September in Charkow ein Waffen- und Munitionsversteck entdeckt, dass auch zwei Granaten RPG-26, drei AK-74-Maschinenpistolen und mehr alf 5000 Patronen für diese bestand. Alle Waffen wurden an Vertreter des 18. Marineinfanteriebataillons aus dem Feldartillerielager der 35. Brigade übergeben. Die entdeckten Waffen sind in der Buchhaltung als in der Folge eines Beschusses vernichtet angegeben und die Munition ist als verbraucht aufgeführt.
Am 2. September haben Mitarbeiter des SBU in Iwano-Frankowsk zwei Vertreter des „Rechten Sektors“ festgenommen, als diese zwei Granaten vom Typ RPG-22 und zehn Granaten vom Typ RGD-5 transportieren. Alle Waffen sind auch vom 18. Marineinfanteriebataillon erhalten und verbraucht erfasst.
Inzwischen haben Mitarbeiter des SBU verdächtige Funktionsträger der 35. Brigade und des 18. Marineinfanteriebataillons festgenommen. Dabei versuchte der Leiter des Raketenartilleriewaffendienstes des Bataillons bei der Festnahme Selbstmord zu bgehen, indem er sich in die Brust schoss, aber er überlebt und wurde in das Militärhospital in Mariupol eingeliefert.
Die Überprüfung in der 35. Marineinfanteriebrigade geht weiter.


de.sputniknews.com:
Westen sperrt sich gegen klimafreundlichere Nordostpassage
Alexander Lesnych
Mitte August gab der größte Container-Beförderer der Welt – die französische Firma CMA CGM – bekannt, auf Fahrten durch die Nordostpassage zu verzichten. Etwas später zeigte sich die norwegische Außenamtschefin Ine Marie Eriksen Søreide besorgt über die Umwelt- und wirtschaftlichen Aspekte dieser Route und kündigte eine entsprechende Prüfung an.
Ob der Westen in der Lage ist, dieses strategische Projekt Russlands zu blockieren – das erfahren Sie in diesem Artikel.
Stille
Der Großtanker „Prospekt Koroljowa“ der russischen Firma „Sowkomflot“ startete am 26. August aus Murmansk und lieferte Rohöl nach China innerhalb nur einer Woche.
„Wir fuhren mit einer Geschwindigkeit von fast 13 Knoten, als ich mir dachte – wenn man durchs Bullauge blickt, würde man nicht sagen, dass sich das Schiff bewegt – keine Vibration, kein Lärm, keine Ausstöße. Ein sauberes Meer vor uns, klarer Himmel über uns – und Stille“, erzählt Kapitän Wassili Jermakow.
Soweit ist nichts ungewöhnlich bei diesen Öltransporten durch die Nordostpassage – so etwas gab es auch schon früher. Doch früher fuhr kein einziges Schiff die gesamte Strecke nur mit umweltfreundlichem Gasmotoren-Kraftstoff.
Die Seeleute von „Sowkomflot“ bewiesen, dass die Zukunft der globalen Rohstofftransporte der arktischen Verkehrsroute in russischen Hoheitsgewässern gehört. Laut
dem Kapitän der „Prospekt Koroljowa“, Oleg Schischkin, ist der Weg über die Nordostpassage fast einen Monat kürzer als über die traditionelle Route durch den Suezkanal. Mit Flüssiggas werden der tägliche Kraftstoffverbrauch um 20 Prozent und die CO2-Ausstöße fast um einen Drittel reduziert.
Die Entwicklung der Nordostpassage als Verkehrsstraße, die Europa und Südostasien verbindet, ist eine der wichtigsten Infrastrukturaufgaben des Landes. Dass das Interesse an der Route in den kommenden Jahren zunehmen wird, zeigen die Statistiken der Frachtbeförderung. Ende August sagte Wjatscheslaw Rukscha von der Staatskorporation Rosatom, dass der Frachtverkehr durch die Nordostpassage in diesem Jahr um 45 Prozent steigen wird – von 20 auf 29 Mio. Tonnen.
Laut Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putins soll der Güterverkehr durch die Nordostpassage bis 2024 etwa 50 Mio. Tonnen pro Jahr erreichen. Laut Rukscha wird dafür alles Notwendige getan – es wird ein Komplex zur LNG-Produktion Arktic-LNG-2 der Firma Novatek (rund 18 Mio. Tonnen Rohstoff pro Jahr) und die Güterverkehrsbasis WostokUgol auf Taimyr gebaut, die jährlich 20 Mio. Tonnen Kohle laden kann. Zudem werden Ölförderer des Vorkommens Payacha, die die Ausfuhr von mehr als fünf Mio. Tonnen Öl sichern werden, auf die Beine gestellt.
Europäer stemmen sich dagegen
Wie jedes andere russische Projekt, das auf die Entwicklung des internationalen Handels gerichtet ist, hat die Nordostpassage genügend Widersacher im Ausland. Mitte August verzichtete einer der größten Frachtführer, der französische Konzern CMA CGM, auf arktische Routen, vor allem die Nordostpassage. Die Franzosen verwiesen auf „Umweltsorgen“, was vor allem bei Experten für verwundertes Kopfschütteln sorgte.
„Diese Logik ist seltsam – wenn ein Schiff einen kürzeren Weg fährt, dann wird weniger Kraftstoff verbraucht“, sagte der Generaldirektor der Forschungsagentur Infranews, Alexej Besborodow. Er erinnerte daran, dass bei CMA CGM demnächst alle Schiffe zu umweltfreundlichem Flüssiggas wechseln werden.
Allerdings wird die ablehnende Haltung der Franzosen den Lastverkehr der Nordostpassage nicht beeinflussen – denn mit dieser Firma wurde auch nicht gerechnet. Wenn die Nordostpassage eine ebenso gewöhnliche Route wie der Suezkanal sein wird, muss die französische Firma ihren Frachten durch die arktischen Gewässer befördern, weil sie sonst von der Konkurrenz ausgestochen wird. Die dänische Firma Maersk berichtete bereits im Juni, saisonale Fahrten durch die Nordostpassage zu erwägen.
Vor einer Woche äußerte Außenministerin Ine Marie Eriksen Søreide Bedenken über die Umwelt- und wirtschaftlichen Aspekte der Nordostpassage. Ihr zufolge müsse die Route bezüglich ihrer Übereinstimmung mit europäischen Standards geprüft werden.
Als Antwort betonte der Senior-Berater der russischen Botschaft in Oslo, Wladimir Issupow, dass dieses Infrastrukturprojekt ausschließlich im russischen Territorialgewässer entwickelt werde, und Norwegen dabei nur außen vor bleibe.
Hintergrund
Viele Experten sind der Ansicht, dass die europäische Kritik an der Nordostpassage auf den Druck Washingtons zurückzuführen sei. Die billige und schnelle Lieferung russischen Flüssiggases über die Nordostpassage nach Südostasien würden die Bestrebungen der Amerikaner untergraben, ihre Position auf diesem aussichtsreichen Markt zu festigen.
Die Befürchtungen der Washingtoner Strategen sind berechtigt – nach Angaben der Internationalen Gruppe der LNG-Importeure lieferte Russland im vergangenen Jahr in die Region fast 13 Mio. Tonnen LNG; bei den USA waren es nur 10,7 Mio.
Ein weiteres Übel für Washington ist die Tatsache, dass Russland mit seinem Flüssiggas nicht nur China beliefern wird, sondern auch den wichtigsten Partner der USA in der Region – Japan. Über diese Aussichten sprach der japanische Handelsminister Hiroshige Seko im Vorfeld des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok.
„Im Rahmen des Forums ist eine Rundtisch-Diskussion geplant, bei der die Wirtschaftsvertreter Japans und Russlands die Entwicklung der Wirtschaft des Fernen Ostens, darunter die Routen durch das Nordpolarmeer, besprechen werden, was mit dem Arctic-LNG-2-Projekt eng verbunden ist“, sagte der japanische Minister.
Arktis-Straßenbahnen
Zur Sicherung des Wachstums des Frachtverkehrs über die Nordostpassage baut Russland aktiv seine Atom-Eisbrecher-Flotte aus, die weltweit ihresgleichen sucht. Spätestens im Mai des kommenden Jahres
wird die Baltische Werft den Atom-Eisbrecher des Projekts 22220 „Arktis“ vom Stapel lassen. Zwei weitere diese Schiffe werden zwischen 2021 und 2022 in Betrieb genommen.
Langfristig – zum Jahr 2030 – plant der russische Konzern Rosatom eine ganzjährige Navigation durch die Nordostpassage. Die Regierung will fast 130 Mrd. Rubel für den Bau eines Atom-Eisbrecher-Führungsschiffs mit einer Leistung von 120 Megawatt bereitstellen (zum Vergleich: die Leistung des Triebwerks des Eisbrechers „Arktis“ ist um das Doppelte geringer).
Am vergangenen Mittwoch kündigten der Schiffsbaukomplex Swesda und die koreanische Firma Samsung Heavy Industries am Rande des 5. Östlichen Wirtschaftsforums die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zum Bau von Tankern für das Projekt Yamal-LNG in der Werft Swesda an.
Laut Wjatscheslaw Rukscha von Rosatom werden die Frachtschiffe bereits in einigen Jahren durch die Nordostpassage „wie Straßenbahnen“ verkehren.


T
elegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Kommentar der Arbeits- und Sozialministerin der DVR Larissa Tolstykina bezüglich des letzten Treffens in Minsk
„Die Pressesekretärin des Vertreters der Ukraine in der dreiseitigen Kontaktgruppe Leonid Kutschams Darka Olifer teilte mit, dass es auf der Sitzung angeblich zu irgendwelchen
Vereinbarungen über die Frage der Rückgabe der Unternehmen, die sich auf unserem Territorium befinden, an ukrainische Eigentümer gegeben habe.
Das ist
eine offene Lüge, die klar die merkantil ausgerichtete Position der ukrainischen Seite, die ausschließlich durch finanzielle Interessen privater Eigentümer, Geschäftsleute beunruhigt ist und in keiner Weise über die verletzten sozialökonomischen Rechte der Bürger. Aber die Ankündigung nicht existenter Vereinbarungen in den Massenmedien – das ist schon eine direkte Verletzung der Verhandlungsethik und der Vernunft.
Bei der Erörterung der ökonomischen Fragen weichen die Vertreter des offiziellen Kiews in jeglicher Weise einem konstruktiven Dialog aus und begründen das damit, dass sie sich keine realistische Variante zur Durchführung ihrer Verpflichtungen in den wichtigsten Fragen der sozialen Zahlungen ausdenken können, aber direkt nach der Sitzung kommt ihre Phantasie in Schwung.
Solche Handlungen vertiefen nur das Misstrauen gegenüber den ukrainischen Verhandlungsteilnehmern, ziehen deren Kompetenz in Zweifel. Am Verhandlungstisch sollten Personen sitzen, die in der Lage sind, die Gesamtheit ihrer Verantwortung für die Prozesse zu verstehen, an denen sie teilnehmen. Wenn die ukrainische Seite sich weiter ihren Träumen von der Beglückung privater Unternehmen hingibt und mythische Verhandlungen in Minsk führt, so kann entsprechend das Ergebnis der realen Verhandlungen für die Ukraine nur in einem Zusammenbruch enden“, sagte die Ministerin


de.sputniknews.com: Putin will Trump Hyperschallwaffen zum angeboten haben
Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach eigenen Worten dem US-Präsidenten angeboten, bei Russland Hyperschallwaffen zu erwerben.
Nach seinen Worten sei bei dem Treffen in Osaka (Ende Juni – Anm. d. Red.) die Frage gestellt worden, wie moderne russische Waffen in gemeinsamen Vereinbarungen zu erfassen seien, darunter Hyperschall-Angriffsraketenkomplexe, wie sie heute keinem anderem Land zu Verfügung stünden.
„Ich sagte zu Donald (Trump – Anm. d. Red.): Willst du, dass wir dir (solche Waffen) verkaufen? Damit könnten wir alles ins Gleichgewicht bringen“, so Putin. Ihm zufolge sagten die USA, sie würden solche Waffen bald selbst herstellen. „Warum soll man Geld dafür ausgeben, wenn wir dies schon getan haben? Wir könnten von den USA etwas dafür bekommen, ohne unsere Sicherheit zu beeinträchtigen, und eine Situation des Gleichgewichts dabei schaffen“, sagte Putin in einer Plenarsitzung des Ostwirtschaftsforums.
Der russische Staatschef sagte ferner, man könne die Zahl von Trägermitteln und Sprengköpfen erfassen, dies sei „eine spezielle Frage“. Russland sei zu diesem Dialog bereit, habe jedoch von Washington noch keine deutliche Antwort erhalten, so Putin.
Russland hat als bisher einziges Land offiziell den Besitz von Hyperschallwaffen gemeldet. Putin hatte im Februar mitgeteilt, dass der strategische Gleitflugkörper-Komplex „Awangard“ in Serie gehe und Hyperschall-Anti-Schiffs-Lenkraketen „Zirkon“ erfolgreich getestet worden seien.
Das 5. Ostwirtschaftsforum findet vom 4. bis 6. September in Wladiwostok statt. Die Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“ ist Hauptinformationssponsor des Wirtschaftsforums.


Dan-news.info: Die Rechtsschutzorgane der DVR betrachten die Version einer ferngesteuerten Auslösung einer Sprengeinrichtung im Kalininskij-Bezirk von Donezk. Dies teilte eine informierte Quelle mit.
„Die Sprengeinrichtung beim Kino ‚Donezk‘ könnte durch eine Fernsteuerung ausgelöst worden sein. Diese Version bearbeitet zurzeit die Ermittlung“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Der Sprengsatz lagt am Gebäude des ehemaligen Kinos in den Sträuchern. Er bestand hauptsächlich aus Polymer-Materialien. Vor Ort konnten auch Fragmente eines Mikrochips und einer Batterie gefunden werden, die für die Auslösung der Bombe vorgesehen waren.
Nach der Version der Ermittlung war die Detonation nicht zum Angriff gedacht, sondern um einen „Knallfroscheffekt“ zu schaffen. Auf dem Sprengsatz war die Aufschrift „Mine“.
„Mitarbeiter der kommunalen Dienste entdeckten einen unbekannten Gegenstand am geschlossenen Kino ‚Donezk‘ und riefen die Polizei. Es kam eine Mannschaft, als einer der Mitarbeiter versucht sich dem Ort zu nähern, gab es eine Detonation“, sagte einer der Augenzeugen des Geschehens. Ein Polizist wurde leicht verletzt. In unmittelbarer Nähe des Ortes befinden sich eine Schule und ein Kindergarten.


de.sputniknews.com: Nach neuem Rückschritt bei Atom-Deal: Netanjahu fordert mehr Druck auf Teheran
Nach der jüngsten Erklärung des iranischen Staatschefs Hassan Ruhani in Bezug auf den Atom-Deal hat der israelische Premier Benjamin Netanjahu dazu aufgerufen, den Druck auf Teheran zu erhöhen.
„Heute Morgen wurden wir über einen weiteren Verstoß, eine größere Missachtung seitens des Irans informiert, diesmal über sein Streben, Atomwaffen zu besitzen. Dies passt zu den aggressiven Handlungen des Irans gegenüber der internationalen Schifffahrt und den Ländern der Region sowie zu seinen Anstrengungen, Angriffe auf den israelischen Staat zu unternehmen, Anstrengungen, die nicht aufhören werden“, sagte Netanjahu am Donnerstag vor seinem Abflug nach London.
„Dies ist nicht die Zeit für Gespräche mit dem Iran. Es ist die Zeit, den Druck auf den Iran zu erhöhen“, wird Netanjahu von seiner Kanzlei zitiert.
Netanjahu will nach seinen eigenen Worten diese Frage unter anderem mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und dem Pentagon-Chef Mark Esper in London besprechen.
Zuvor hatte der iranische Präsident Hassan Ruhani erklärt, dass Teheran im Rahmen der dritten Stufe zum Rückzug von seinen Verpflichtungen aus dem Atomabkommen weitere Abmachungen des Deals von 2015 ab Freitag nicht mehr einhalten werde.
Es soll sich hierbei um alles handeln, was für den Ausbau der nationalen Atomtechnologie und für die Forschung notwendig sei.
Die USA waren im Jahr 2018 einseitig aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen und hatten die Sanktionen gegen Teheran verschärft.
Die anderen Vertragspartner, darunter auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien, versuchen, die Vereinbarung zu retten. Am 8. Mai 2019, genau ein Jahr nach diesem Schritt der USA, kündigte der Iran einen Teilausstieg aus dem Atom-Deal an.


Dnr-online.ru: In der Republik erfolgt die erste Apfelernte in der superintensiven Plantage, die im April 2017 mit Unterstützung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko im Telmanowo-Bezirk eingerichtet wurde. Initiator dieses Projekte war der stellvertretende Vorsitzende der Regierung Wladimir Antonow. Dies teilte heute, am 5. Dezember der Generaldirektor des staatlichen Konzerns „Agrarnyj Donbass“ Eduard Jerschow in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR statt.

Heute setzen wir die begonnene Sache fort und bemühen uns, die Einwohner der DVR mit frischen und hochwertigen Äpfeln zu versorgen. Bereits morgen werden die Äpfel aus unserer Plantage aufa auf den Märkten und in den Handelsnetzen erscheinen.
Die Apfelernte erfolgt auf einer Fläche von 10 Hektar begann mit der Sorte „Gala“. Es ist geplant 40 Tonnen dieser Sorte zu ernten. Dann werden die Sorten „Red Chief“, „Reinet Simirenko“, „Fujina“ und „Liberty“ geerntet“, sagte der Direktor des staatlichen Konzerns.
Er unterstrich, dass zu Sicherung einer hochwertigen Ernte erfahrene Agronomen ein Maximum an Anstrengungen einbringen, der Anbauprozess verläuft unter ihrer ständigen Aufmerksamkeit.


abends:

de.sputniknews.com: Russlands Verteidigungsamt dementiert Tod von Militärangehörigen im syrischen Idlib
Das russische Verteidigungsministerium hat die Information über den Tod von russischen Militärangehörigen in der Deeskalationszone Idlib in Syrien dementiert.
Laut früheren Medienberichten seien in Syrien drei russische Militärangehörige getötet worden. Weitere zwei Offiziere seien verletzt worden, hieß es.
„In der Ortschaft Dschurin in der Deeskalationszone Idlib gibt es keine ‚russischen Beobachtungsstellen‘. Die Information, die von einem russischen Massenmedium verbreitet wurde, entspricht nicht der Wirklichkeit. Wir machen darauf aufmerksam, dass der Autor des Beitrags bereits früher wiederholt nicht überprüfte, auf Gerüchten beruhende Informationen veröffentlicht hatte“, so das Verteidigungsministerium.

 

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