Presseschau vom 31.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Çavuşoğlu: Ankara bleibt F-35-Deal mit USA treu
Ankara bleibt nach Worten von Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu einem mit den USA geschlossenen Abkommen zum Programm der Entwicklung modernster Kampfjets vom Typ F-35 treu. „Sollte sich Washington aber weigern, die Maschinen an die Türkei zu liefern, werden wir nach Alternativen suchen“, erklärte der Minister am Freitag in Norwegen.
Zuvor hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan mitgeteilt, dass die Türkei und Russland über die Lieferung russischer Kampfjets Su-57 verhandelten. Am Dienstag besichtigte Erdogan in Begleitung von Präsident Wladimir Putin die Luft- und Raumfahrtmesse MAKS-2019 in Schukowski bei Moskau und bekundete dabei Interesse für russische Maschinen Su-35 und Su-57.
„Wir haben nie gesagt, dass wir Flugzeuge in Russland kaufen“, fuhr Çavuşoğlu fort. „Wir sind Teil des F-35-Programms und wollen dabei bleiben. Wir möchten F-35 kaufen. Wenn es nicht klappt, werden wir nach anderen Varianten suchen. Dabei schließen wir nichts aus, es muss nicht unbedingt Russland werden“, wurde der türkische Chefdiplomat vom Fernsehsender NTV zitiert.
Der Kauf russischer Luftabwehrsysteme S-400 durch die Türkei hatte einen Skandal zwischen Ankara und Washington ausgelöst. Die USA fordern die Türken auf, den Deal mit den Russen fallen zu lassen und statt S-400 US-amerikanische Patriot-Raketen zu kaufen. Ankara weigerte sich. Darauf wurde die Türkei vom F-35-Programm ausgeschlossen.


de.sputniknews.com: Russland zu trilateralen Gas-Verhandlungen bereit: Energieminister nennt Termine
Russland ist bereit, an trilateralen Gasverhandlungen mit der Ukraine und der Europäischen Kommission in der ersten Septemberhälfte teilzunehmen. Der Termin sollte laut dem russischen Energieminister Alexander Nowak in der nächsten Zukunft vereinbart werden.
„Wir haben noch keine Kontaktaufnahme (mit dem neuen ukrainischen Energieminister – Anm.d.Red.). Was das Datum angeht, haben wir einen Vorschlag vom stellvertretenden Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Herrn Šefčović, uns entweder am 16. September oder einem anderen Datum zu treffen. Wir werden das besprechen. Ich denke, das wird in naher Zukunft vereinbart“, sagte Nowak.
Im Januar 2019 hatten in Brüssel trilaterale Gas-Verhandlungen (Russland-Ukraine-Europäische Kommission) stattgefunden. Im Mittelpunkt stand die Perspektive des ukrainischen Gastransits nach Ablauf des derzeitigen Abkommens am 31. Dezember 2019.
Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Maroš Šefčović, wies darauf hin, dass der neue Vertrag „den EU-Standards entsprechen und langfristig sein muss – mehr als zehn Jahre“.
Die russischen Behörden betonten mehrfach, dass der Gastransit durch die Ukraine fortgesetzt werde, sollte dies wirtschaftlich profitabel sein. Russlands Premierminister Dmitri Medwedew nannte allerdings Bedingungen für die Beibehaltung der Route: Regelung der Beziehungen zwischen den interessierten Unternehmen, gewinnbringende Wirtschaftsparameter des Deals und eine stabile politische Lage.
Laut dem russischen Energieminister Alexander Nowak ist der Gastransit durch die Ukraine zurzeit jedoch viel teurer als auf anderen Routen.


de.sputniknews.com: Mogherini bezeichnet See-Übungen Russlands und Irans als „Schachspiele“
Die Pläne des Iran, gemeinsame Übungen mit Russland durchzuführen, sind laut der EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini besorgniserregend: Die Region erfordere keine „Schachspiele“ oder die Erhöhung der Spielerzahl.
Ende Juli gab der Oberbefehlshaber der iranischen Seestreitkräfte, Hossein Hanzadi, bekannt, dass Russland und der Iran gemeinsame Marinemanöver durchführen wollen. Der Konteradmiral ergänzte, dass sie im nördlichen Teil des Indischen Ozeans stattfinden werden, darunter auch im Gebiet der Straße von Hormus.
„Dies ist natürlich besorgniserregend, da es nicht erforderlich ist, die Anzahl der Austragungsorte von Schachpartien im Nahen und Mittleren Osten zu erhöhen, und es auch nicht erforderlich ist, die Anzahl der Spieler zu erhöhen“, sagte sie gegenüber Reportern in Helsinki.
Das Wichtigste sei wahrscheinlich, einige Elemente der Rationalität zu unterstützen, die auf den gemeinsamen Interessen der Länder der Region aufbauen könnten. In diesem Fall könnten die Länder zusammenarbeiten, selbst wenn sie verstehen, dass ihre Positionen variieren.


vormittags:

lug-info.com/mil-lnr.info:: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiete von Solotoje-5, Kalinowo, Prischib und Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.
Durch Beschuss der ukrainischen Truppen auf Solotoje-5 (Michajlowka) gerieten zwei Häuser in der Gogol-Straße 71 und 73 in Brand. Verluste unter der Zivilbevölkerung oder den Soldaten der Volksmiliz der LVR gibt es nicht.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU um 4:55 Uhr die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit Mörsern beschossen.
Dabei wurde ein Stromleitung beschädigt, dadurch sind 29 Transformatorunterstationen außer Betrieb, etwa 5000 Verbraucher haben keinen Strom.
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
USA verhängen Sanktionen gegen iranischen Öltanker
Washington hat den iranischen Öltanker „Adrian Darya-1“ und dessen Kapitän mit Sanktionen belegt, teilte das US-Finanzministerium in der Nacht zum Samstag mit.
Damit könnte die US-Regierung in einem nächsten Schritt auch Strafmaßnahmen gegen Häfen oder Unternehmen verhängen, die sich auf Geschäfte mit dem Supertanker einlassen. Nach US-Angaben steht der Frachter im Dienst der Iranischen Revolutionsgarden, die von Washington als Terrororganisation eingestuft werden. Das Schiff ist seit Mitte August im Mittelmeer unterwegs und konnte – auch wegen des Drucks der US-Regierung – bislang noch keinen Hafen anlaufen.
„Das sollte eine Lektion für jeden sein, der versucht ist dabei zu helfen, iranisches Öl an das mörderische Assad-Regime zu schicken”, schrieb der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, am Freitag auf Twitter zu den Sanktionen gegen das Schiff und Kapitän Akhilesh Kumar.
Das Schiff war mehr als sechs Wochen lang in Gibraltar unter dem Vorwurf festgehalten worden, das EU-Embargo gegen Syrien zu unterlaufen. Das oberste Gericht des britischen Überseegebiets an der Südspitze der iberischen Halbinsel gab den Tanker schließlich frei. Am Freitag schien er auf dem Weg zum türkischen Hafen von Iskenderun zu sein. Türkischen Medienberichten zufolge schien der Dampfer den Libanon anzusteuern.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. August 3:00 Uhr bis 31. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 21.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Isotow-Bergwerks), Dolomitnoje, Sajzewo, Golmowskij, Oserjanowka, Michajlowka, Spartak, Leninskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern zweimal Golmowskij unter Einsatz von Kampfdrohnen beschossen, dabei wurden ein Verwaltungsgebäude und zwei Garagen in der Autokooperative „Sojus“ in der Sagorodnaja-Straße 20 beschädigt. Außerdem wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt:
– Muschketowskaja-Straße 12, Wohnung 8; 11, Wohnung 9, 11, 16.
Außerdem wurde in der Sagorodnaja-Straße 22 ein Fahrzeug vom Typ WAS-2106 beschädigt.
Durch Beschuss von Seiten der BFU auf die Siedlung des Isotow-Bergwerks in Gorlowka mit Granatwerfern wurde die Fassade und Fensterverglasung des Hauses in der Jakub-Kolas-Straße 39/1 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 121.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 203.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Neue US-Truppen in Polen? – Verteidigungsminister klärt auf
Polen hat laut seinem Verteidigungsminister Mariusz Blaszczak mit den USA sechs neue Standorte für den Einsatz amerikanischer Truppen auf seinem Territorium vereinbart.
„Wir haben über neue Standorte für die amerikanische Armee gesprochen – und haben uns bereits auf sechs geeinigt und über den siebten Ort gesprochen“, zitiert der TV-Sender RMF24 Blaszczak. An diesen Orten sollen mindestens tausend Soldaten stationiert werden.
Blaszczak betonte auch, dass seine Gespräche mit dem Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, verschiedene Bereiche der besten polnisch-amerikanischen Beziehungen in der Geschichte betroffen hätten.
Mitte Juni war berichtet worden, dass Washington im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit mit Warschau ein Geschwader von Aufklärungsdrohnen MQ-9 Reaper in Polen aufstellen werde.
Im März unterzeichnete der polnische Verteidigungsminister einen technischen Modernisierungsplan für die Streitkräfte des Landes bis 2026. Im Rahmen dieses Programms plant Polen, 32 Mehrzweckflugzeuge der fünften Generation bis zum Jahr 2026 zu kaufen. Gemeint sind damit die amerikanischen F-35.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:20 Uhr und um 6:40 Uhr Sajzewo mit Mörsern, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Karbyschew-Straße 70 (Dach);
– Karbyschew-Straße 74 (Dach und Fassade);
– Rybalko-Straße 177 (Brand an Wirtschaftsgebäuden).
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
„Nie sowjetisch, sondern okkupiert“: Lettlands Minister „korrigiert“ Geschichte
Lettlands Außenminister Edgars Rinkēvičs behauptet, dass die baltischen Länder niemals der Sowjetunion angehört hätten und von ihr „okkupiert“ worden seien.
Zuvor hatte das russische Außenministerium auf seiner Twitter-Seite einen Beitrag zur Unabhängigkeit der baltischen Länder gepostet.
„Die baltischen Länder erlangten Anfang der 90er Jahre die Unabhängigkeit. Dieses Ereignis ließ die Hoffnung aufkommen, dass sich die baltischen Republiken der Sowjetunion zu modernen und demokratischen Rechtsstaaten entwickeln können. Doch bedauerlicherweise geschah das nicht“, heißt es.
Darauf folgte eine scharfe Reaktion vonseiten des lettischen Außenministers. Es habe nie baltische Sowjetrepubliken gegeben, und das Außenministerium Russlands „lüge“, so Rinkēvičs.
„Hier hat es nie baltische Sowjetrepubliken gegeben. Die baltischen Länder wurden im Rahmen des Hitler-Stalin-Paktes durch die Sowjetunion okkupiert. Dann haben sie ihre Unabhängigkeit wiederhergestellt und sind nun moderne, unabhängige Rechtstaaten geworden. Es gibt nur Lügen, dicke Lügen und Tweets des Außenministeriums Russlands“, schrieb Rinkēvičs auf Twitter.
Die russische Botschaft in Lettland blieb nicht von diesem Dialog fern und äußerte ihr Befremden über die Worte des lettischen Außenministers.
„Die Logik ist eine Wissenschaft. Diese These kann, wie es scheint, nicht bestritten werden. Doch in unserer bunten Welt ist alles möglich. Es habe keine Lettische SSR existiert, sondern es habe eine ‚Okkupation‘ gegeben. Wie hat denn die Lettische SSR nur entsprechend der Verfassung der UdSSR und dem Unionsvertrag aus dem Staatenverband der UdSSR austreten und zu einem unabhängigen Staat werden können? Ein Austritt ist nicht möglich ohne vorherigen Beitritt…“, schrieb die russische diplomatische Vertretung auf ihrer Facebook-Seite.


Dan-news.info: Veranstaltungen zum Gedenken an das erste Oberhaupt der DVR finden heute in einigen Bezirken von Donezk statt. Um Alexandr Sachartschenkos zu gedenken kamen bekannte Politiker und gesellschaftliche Aktivisten aus verschiedenen Ländern in die Hauptstadt des Bergbaugebiets.
Die Beteiligung der Oberhäupter der DVR und der LVR Denis Puschilin und Leonid Pasetschnik, des Präsidenten der Republik Südossetien Anatolij Bibilow, des stellvertretenden Verteidigungsministers der Republik Abchasiens Beslan Zwishba, einer Delegation aus Russland – die Abgeordneten des Staatsduma Sergej Mironow, Wiktor Bodolazkij, Kasbek Tajsajew und Andrej Kosenko, das Mitglied des Föderationsrats und stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees für gesellschaftliche Unterstützung der Einwohner des Südostens Sergej Mamedow, der Vorsitzende der russischen Motorradvereinigung, der Gründer und Vorsitzende des Klubs „Nachtwölfe“ Alexandr Saldastanow wird erwartet. Es ist geplant, dass an den Gedenkveranstaltungen auch die Eltern Sachartschenkos Wladimir und Tamara und seine Witwe Natalja teilnehmen.
Die Veranstaltungen werden mit der Einweihung einer Büste Sachartschenkos in der Allee der Helden im zentralen Erholungs- und Kulturpark des Leninschen Komsomol beginnen. Dort wird auch eine Trauerkundgebung stattfinden. Danach findet eine Trauerkundgebung am Grab Sachartschenkos statt. Geplant sind auch eine Blumeniederlegung am Todesort des ersten Oberhaupts der DVR sowie ein Gedenkkonzert unter offenem Himmel. Gedenkveranstaltungen werden auch in anderen Städten der Republik stattfinden.


de.sputniknews.com: „Ukraine braucht keine Mentoren von außen“ – Chinas Botschafter tritt gegen US-Einmischung auf
Die Vereinigten Staaten sind laut dem chinesischen Botschafter in Kiew Du Wei nicht berechtigt, sich in die Beziehungen zwischen China und der Ukraine einzumischen.
Die Aussagen des US-Sicherheitsberaters, John Bolton, der zu einem Besuch in die Ukraine reiste und die Politik von Peking kritisierte, nannte der Botschafter unfreundlich.
„Die USA sollten sich nicht unverschämt in die Außenbeziehungen der Ukraine und Chinas einmischen, indem sie eine Wahl zwischen den Vereinigten Staaten und China fordern“, zitiert das Portal LB.ua Du Wei.
Ferner betonte der Diplomat, die Ukraine brauche „keine Mentoren von außen“.
„Ich bin absolut zuversichtlich, dass die Ukraine und China eine gemeinsame Zukunft haben“, unterstrich Du Wei.
Der Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, John Bolton, ist am 27. August zu Besuch in Kiew angekommen, um die ukrainische Regierung vom Verkauf der Hälfte der Anteile am Flugzeugtriebwerk-Produzenten Motor Sitsch an chinesische Investoren abzubringen. Als zusätzlicher Druckhebel ließ Trump bereits die Militärhilfen für die Ukraine einfrieren.
Wie Journalisten des „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Berufung auf Quellen in der Trump-Administration berichteten, besteht das Ziel des Besuchs Boltons vor allem darin, Kiew den Deal mit den chinesischen Firmen Skyrizon und Xinwei Group auszureden.

Dan-news.info/dnr-online.ru: Die Einweihungszeremonie für ein Denkmal des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko fand heute in Donezk statt. Die Büste steht auf der Allee der Helden im Park des Leninschen Komsomol.
Die Zeremonie fand bei einer Trauerkundgebung statt, bei der sich mehr als
zweitausend Menschen versammelten, um das Andenken Sachartschenkos zu Ehren.
„Für mich persönlich war e
r ein wirklicher Held. Alexandr Wladimirowitsch ist in meinem Herzen, ja und in dem aller Einwohner, für immer. Sie waren stolz auf ihn, wollten so stark sein wie er. Er war ein Mensch, dem man es gleichtun möchte, ihm nachfolgen, ihm die Treue halten. Er blieibt in der Erinnerung als mutiger Mensch, der sich niemals jemandem ergeben hat, ewiges Andenken“, sagte der Einwohner von Makejewka Stepan in einem Gespräch mit einem Korrespondenten von DAN.
Das Denkmal weihten Schüler des Alexandr-Sachartschenko-Kadettenkorps ein. Die Versammelten ehrten das Andenken Alexandr Sachartschenkos mit einer Schweigeminute. Danach erklangen Gewehrsalven.
Sachartschenko ging in die Geschichte ein als ein Mensch, der für die Freiheit, für die Unabhängigkeit und für das Wohlergehen der Bürger der Republik kämpfte. Sein Name ist mit goldenen Buchstaben in die Geschichte des Donbass geschrieben“, sagte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin.
Nach den Worten Puschilins ist Sachartschenko ein echter Sohn des Donbass:
Seit den ersten Tagen des Widerstands war er unter den Führern, dann leitete er in der schwierigsten Zeit die Republik und übernahm Verantwortung für das Volks des Bergbaugebiets.
„Sie gingen hinter ihm. Sie gingen und glaubten fest an das, was sie tun, sie gingen, trotz des Risikos zu sterben oder verletzt zu werden. Dieser Glaube, den er
einpflanzte, ist bis heute lebendig. Das verpflichtet und macht es zu unserer Pflicht, seine Sache fortzuführen. Genau das wollen wir tun. Genau das wird in all unseren Aktivitäten verfolgt, und uns ist wichtig all das zu verewigen, was Sachartschenko getan hat, all seine Verdienste“, unterstrich Puschilin.
Zum Friedhof „Donezkoje Morje“ kamen die Oberhäupter der DVR und der LVR Denis Puschilin und Leonid Pasetschnik, Abgeordnete der Staatsduma, Vertreter aus Südossetien und Abchasien. Auch die Eltern Sachartschenkos und seine Witwe waren anwesend.
Schon seit einem Jahr ist unser Kampfgenosse, unser Freund, das Oberhaupt und der oberste Kommandeur der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko nicht mehr bei uns. Dieser Mensch durchlief persönlich eine Prüfung auf Standhaftigkeit im Kampf. Mit seinen entschiedenen Handlungen und Entscheidungen bewies er, dass er würdig ist, die Donezker Volksrepublik zu leiten. Zum großen Bedauern starb Alexandr Wladimirowitsch durch einen hinterhältigen Terrorakt. Ein Mensch, der weder Kugel noch Geschosse fürchtete, starb durch die Hand feiger ukrainischer Spezialdienste, die einen zynischen und gemeinen Mord begingen. Ich bin überzeugt, dass es Gerechtigkeit gibt, dass die Schuldigen gefunden und auf jeden Fall bestraft werden.
Er war ein wirklich einmaliger Mensch, ein fähiger Führer, ein sehr mutiger und begabter Kommandeur. Schulter an Schulter mit seinen Soldaten verteidigte er unseren Donbass gegen die ukrainische Aggression und den Faschismus. Dieser Mensch liebte sein Vol
k und seine Heimat sehr. Er hatte einen stählernen Donbass-Charakter, der nicht zerschlagen werden konnte. Das ist ein großer Verlust für den ganzen Donbass. Helles Andenken und Ehre Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko“, sagte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
Auch am Friedhof wurde ein Denkmal für Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko eingeweiht.


d
nr-online.ru: Genau vor einem Jahr starb das erste Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, der Held der DVR Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko. Für mich war es nicht nur ein Führer, sondern auch ein naher Kampfgenosse, Lehrer, Freund. Die Trauer über diese nicht wieder herzustellenden Verlust ist bis heute frisch im Herzen und nur der tiefe Glaube an die Mission, an den Weg, den das Volk des Donbass wählte und für den Alexandr Wladimirowitsch bis zum letzten Augenblick seines Lebens kämpfte, gibt die Kraft und die Ausdauer, unsere gemeinsame Sache fortzusetzen.
Ich weiß, dass die Gerechtigkeit siegen wird und die Schuldigen am Tod des ersten Oberhaupts der Republik ihre verdiente Strafe erhalten werden. Ich weiß, dass es uns mit gemeinsam Anstrengungen, ohne Abweichungen den Idealen der Freiheit, des Gewissens, der Gerechtigkeit und der Gleichheit folgend, gelingen wird, den Traum Alexandr Wladimirowitschs über einen friedlichen und blühenden Donbass zu verwirklichen. Ich weiß, dass jeder Bürger der Donezker Volksrepublik sich immer mit Dankbarkeit an den ungeahnten Mut, Ehre und Würde des wahren Sohns seines Vaterlands erinnern wird.
Wir haben weder das moralische noch das historische Recht, die Pläne und die Sache Alexandr Wladimirowitschs nicht zu realisieren. Ich bin überzeugt, dass damit jeder Einwohner der Donezker Volksrepublik einverstanden ist und es unterstützt. Unsere heilige Pflicht ist es, alles zu tun, was das erste Oberhaupt der DVR nicht mehr tun konnte.
Helles Andenken Ihnen, Alexandr Wladimirowitsch! Die allerwärmsten Worte der Unterstützung für seine Verwandten und Freunde!
Die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa


nachmittags:

dnr-online.ru: Dienst am Posten Nr. 1 an der heute eingeweihten Bronzebüste des ersten Oberhaupts der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko tun heute die Jungen und Mädchen aus der gesellschaftlichen Bewegung „Jungarmee – Junge Garde“. Die Ehrenwache der Jungarmisten wird bis zum Abend dauern.
Den Ehrendienst begannen Donezker – junge Leute aus dem patriotischen Klub „Patriot“ des Petrowskij-Bezirks -, sie werden dann von Jungarmisten aus dem Kirowskij-Bezirk – „Junge Garde des Donbass“ – abgelöst.
Dann werden Vertreter verschiedener patriotischer Klubs, auch aus anderen Städten der Republik sie ablösen. Wie die Jungarmisten sagen, ist es für sie eine sehr große Ehre und auch Verantwortung, Ehrenwache an der Büste Alexandr Sachartschenkos zu sein.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
Im Vorfeld des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk, das für den 4. September geplant ist, hat das Kommando der „OOS“ vorsätzlich die Kontrolle über die Kämpfer abgeschwächt, was zu einer Vergrößerung der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU geführt hat.
So versucht das Kommando der Besatzungskräfte die Einheiten der Volksmiliz zur Erwiderung des Feuers zu provozieren, um sie dann der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. mechanisierten Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Prischib mit einem automatischen Granatwerfer und Schusswaffen.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 72. mechanisierten Brigade der BFU auf Befehl des Verbrechers Bogomolow die Gebiete von Kalinowo und Solotoje-5 mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. Brigade des Verbrechers Garas Nishneje Losowoje mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen.
In
folge des barbarischen Beschusses auf Solotoje-5 (Michajlowka) brannten zwei Häuser in der Gogol-Straße 71 und 73 ab.
Verluste unter der Zivilbevölkerung oder den Soldaten der Volksmiliz der LVR gibt es nicht.
Zur
Erstellung von Fake-Materialien, die die Einheiten der Volksmiliz kompromittieren, setzt der Gegner kontrollierte Massenmedien und ein in die Zone der Strafoperation abkommandierte operative Gruppe des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen ein.
Nach Angaben unserer Quellen ist auf den Positionen, von denen aus
der Beschuss des Territoriums der Republik erfolgt, die Arbeit von Offizieren des 74. Zentrums für informationspsychologische Operation unter Führung des Leiters der Gruppe für konsolidierende Propaganda der Abteilung für Beobachtung und Spezialaktivitäten Major Kabinez festzustellen.
Die Einheiten der Volksmiliz reagieren nicht auf Provokationen des Gegners und halten die Bedingungen des Waffenstillstands vollständig ein und geben den ukrainischen Propgagandisten keinen Anlass sie zu diskreditieren.
Die ukrainischen Besatzer
nutzen weiter den Waffenstillstand zur Umgruppierung von Kräften und Mitteln und zur Konzentration des militärischen Potentials in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung von Militärtechnik nutzt der Gegner nach wie vor Objekte der zivilen Infrastruktur.
Im besetzten Katerinowka entwickeln die BFU ein Netz von Schützengräben zwischen Beobachtungspositionen und Wohnhäusern, die sie besetzt haben und zur Unterbringung von Personal nutzen.
Auch in Katerinowka hat unsere Aufklärung ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und einen Schützenpanzerwagen der 72. Brigade der BFU entdeckt, die auf dem Gebiet von Wohnhäusern stationiert sind.
Im Gebiet von Popasnaja ist die Stationierung eines Schützenpanzers in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern festzustellen.
Wir erhalten weiter
Informationen über das niedrige Niveau der Versorgung der Einheiten der BFU in der Zone der Strafoperation.
So haben sich Soldaten der 46. Luftsturmbrigade der BFU mit Beschwerden an den Kommandeur der OOS Krawtschenko aufgrund der nicht zufriedenstellenden rückwärtigen Versorgung gewandt. Nach den Worten der Soldaten ist der überwiegende Teil des Personals nicht mit Betten versorgt und gezwungen auf dem Boden zu schlafen.
Aufgrund zahlreicher Beschwerden in den Einheiten der Brigade ist eine Kommission aus dem Stab der OOS eingetroffen.


de.sputniknews.com:
Waldbrände in Bolivien: Präsident Morales über Russlands Hilfe bei Löscharbeiten
Boliviens Präsident Evo Morales hat über die Unterstützung Russlands bei der Bekämpfung der in seinem Land wütenden Waldbrände berichtet.
„Ein Flugzeug Il-76 wird in vier bis fünf Tagen aus Russland eintreffen und soll 50.000 Liter Wasser bringen. Bolivien wird dabei nur die Betriebskosten bezahlen müssen“, teilte Morales im Fernsehen mit.
Bei der Brandbekämpfung sind jetzt mehrere Flugzeuge und Hubschrauber sowie 4000 Personen – Militärangehörige, Feuerwehrleute und Freiwillige – im Einsatz. Zuvor hatte Präsident Morales persönlich an den Löscharbeiten in der Region Chiquitanía teilgenommen.
Laut Umweltexperten sind in Bolivien neben dem Urwald auch 500 Tierarten gefährdet, darunter Jaguare und Tapire. Bolivien umfasst in seinen Staatsgrenzen zehn Prozent der sechs Millionen Quadratkilometer des Amazonas-Urwalds. Nach Angaben des von Experten aus sechs Anrainerstaaten gebildeten Amazonas-Netzwerkes RAISG sind 88 Prozent der zwischen 2005 und 2018 registrierten Brände in Bolivien in der Amazonasregion ausgemacht worden.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 31.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 21mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer Kokorjews aus der 92. Brigade mit Mörsern das Gebiet von Spartak beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Kommando von Gnatow das Feuer mit Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Sachanka und Leninskoje eröffnet.
Heute haben die Banditen Gnatows aus der 36. Brigade weiter die Gebiete von Kominternowo, Dsershinskoje und Leninskoje mit Mörsern großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen, darunter Scharfschützenwaffen, beschossen. In den Morgenstunden wurden 40 82mm-Mörsergeschosse auf diese Ortschaften abgefeuert.
Wir stellen eine
Zunahme des Beschusses in Richtung Gorlowka fest, wo der Feind den geltenden Waffenstillstand aktiv verletzt.
So haben die Kriegsverbrecher Poljakow, Anführer der 53. Brigade, Garas, Anführer der 30. Brigade, und Prokopenko, Anführung von „Asow“ während des ganzen letzten Tages Befehle zur Eröffnung des Feuers mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, Kampfdrohnen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von
Sajzewo, Dolomitnoje, Oserjanowka, Michajlowka, Gorlowka, Golmowskij, die Siedlungen des Bergwerks 6/7, des Gagarin- und des Isotow-Bergwerks erteilt.
In
folge des Beschusses der Siedlung des Isotow-Bergwerks wurde ein Haus in der Jakub-Kolas-Straße 39/1 beschädigt.
In
folge des Einsatzes von Kampfdrohnen durch den Gegner auf ein Wohngebiet von Golmowskij wurden vier Wohnungen in der Muschketowskaja-Straße 11 und 12, ein Verwaltungsgebäude, zwei Garagen in der Sagorodnaja-Straße 20 und ein ziviles Fahrzeug beschädigt.
Seit Beginn d
es heutigen Tages haben die ukrainischen Straftruppen aus der 53. und 30. Brigade sowie die Nazisten von „Asow“ den Beschuss der Gebiete von Gorlowka, Sajzewo (jushnoje) und Golmowskij mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen fortgesetzt.
Dabei wurden drei Häuser in Sajzewo (jushnoje) in der Rybalko-Straße 177, der Karbyschew-Straße 70 und 74 beschädigt. Mehr als 5000 Einwohner haben keinen Strom. Allein am Morgen hat der Feind 28 Mörsergeschosse auf Wohngebiete in Richtung Gorlowka abgefeuert.
Es ist wichtig anzumerken, dass zur Feuerleitung auf
Wohngebiete Drohnen eingesetzt werden. Heute haben wir zwei solcher Aufklärungsmittel vernichtet.
Wir schließen nicht aus, dass der aktive Einsatz von Drohnen zur Beobachtung des Verlaufs der
Beschießungen eine Bestätigung der von Generalstab der Ukraine ausgegeben Anweisungen über zusätzliche materielle Stimuli für die Vernichtung von Technik sowie für die Tötung oder Verletzung unserer Soldaten ist. Aber in den Anforderungen für die Zahlungen wird darauf verwiesen, dass die Fälle der Vernichtung von Technik oder unserer Soldaten durch Kämpfer der BFU mit unbestreitbaren Beweisen belegt werden müssen, darunter sind Videoaufzeichnungen von Drohnen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit und der internationalen Beobachter darauf, dass das Kommando der BFU mit der Verbreitung derartiger Anweisungen seine Kämpfer vorsätzlich zur Eröffnung des Feuers und zur Verletzung der geltenden Vereinbarungen provoziert.


de.sputniknews.com:
Trump weiß, wie viele ausländische Unternehmen China verlassen wollen
Rund 13 Prozent der in China engagierten Unternehmen wollen dieses Land verlassen, wie US-Präsident Donald Trump am Samstag gegenüber Journalisten sagte.
„Ich habe eben erst bei Nachrichtendiensten gelesen, dass 13 Prozent der Unternehmen in naher Zukunft China verlassen wollen. Das ist ein großes Thema. Und ich bin nicht verwundert darüber. Wie ich denke, wird ihre Anzahl viel höher sein, weil sie (China) nicht mit Zöllen wetteifern können. Sie haben ihre Währung abgewertet und legen nun Geld (in der Wirtschaft – Anm. d. Red.) an“, verlautbarte Trump.
Der Präsident verdeutlichte nicht, ob er damit nur US-amerikanische oder alle in China tätigen ausländischen Unternehmen meinte.
Trump hat im August angekündigt, ab dem 1. September die Zölle für chinesische Waren im Gesamtwert von 300 Milliarden US-Dollar um 15 Prozent und nicht um 10 Prozent, wie zuvor geplant, anzuheben. Die Höhe der Zölle für eine andere Warengruppe im Gesamtwert von 250 Milliarden US-Dollar soll ab dem 1. Oktober 30 Prozent statt der zuvor geplanten 25 Prozent betragen.
Die Verhandlungen zwischen den USA und China über die Bedingungen des bilateralen Handels, die seit dem Jahr 2018 periodisch geführt werden, sind jetzt, nach einer erneuten beiderseitigen Zollerhöhung, ausgesetzt worden.
Angesichts eines entstehenden Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten und China stehen die Gespräche zwischen den beiden Ländern heute im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit.


Tele
gram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU um 13:30 Uhr Kominternowo mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge eines direkten Treffers brannte das Haus in der Tschernjachowskij-Straße 14 vollständig ab. Die Löschung des Brandes wurde durch den anhaltenden Beschuss von Seiten der BFU erschwert.
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


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elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU um 15:20 Uhr Sajzewo mit Granatwerfern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Dabei wurde das Dach des Hauses in der Poletajewa-Straße 140 beschädigt.
Opfer unter
der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Moskau will ukrainischen Staatschef zum 75. Jahrestag des Sieges einladen
Der Kreml wird dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski eine Einladung zu den Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg übermitteln. Das teilte der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, mit.
Er beantwortete damit die Frage, ob eine offizielle Einladung zur 75-Jahr-Feier des Sieges an Selenski gerichtet werde.


Dnr-online.ru: „Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko war ein geliebter Sohn des gesamten russischen Volkes, der gesamten russischen Welt. Er träumte, dass auf der Heimaterde des Donbass das multinationale Volk ein würdiges Leben lebe. Er gab dafür alles – er gab sich ganz, er gab sein Leben“, sagte der Abgeordnete der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew.


Ukrinform.ua:
„Antonow“ verlangt, den Namen russischer Modifikation von „Ruslan“ zu ändern
Das ukrainische Staatsunternehmen Antonow nehme an der Entwicklung des neuen Flugzeuges des russischen Konstruktionsbüros Iljuschin nicht teil, deshalb könne für diese Maschine die Marke „An“ nicht verwendet werden.
Das geht aus einer Erklärung des Staatsunternehmens Antonow hervor, die auf der Website des Unternehmens veröffentlicht wurde.
Zugleich bestreiten die Experten von Antonow die technische Möglichkeit einer tiefen Modernisierung des Verkehrsflugzeugs An-124-100 „Ruslan“ nicht.
„Auswahl und Installation der neuen modernen Ausrüstung durch die Iljuschin-Fachkräfte werden jedoch im Vergleich zum Basismodell zu einer deutlichen Veränderung der Flugzeugleistung führen. So wird in der Geschichte der modernen Luftfahrt ein neues Fluggerät entwickelt werden. Entsprechend soll es eine neue Bezeichnung ohne die Verwendung der Marke ‚An‘ erhalten, da das staatliche Unternehmen Antonow an seiner Entwicklung nicht teilnimmt und für seine Sicherheit nicht verantwortlich ist“, heißt es in der Stellungnahme.
In der globalen Luftfahrtindustrie verwenden Konstrukteure in der Regel bei der Entwicklung neuer Modifikationen und Varianten von Luftfahrzeugen als Basismodell das eigenentwickelte Fluggerät.



Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Trotz der Bedingungen des Waffenstillstands haben die BFU zum dritten Mal heute Positionen der Verteidiger der Republik beschossen.
Heute um 16:20 Uhr haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehls des Kriegsverbrechers Garas das Gebiet von Nishneje Losowje beschossen.
Infolge des hinterhältigen Beschusses des Feindes wurde ein Soldat der Volksmiliz verletzt.
Wir rufen die internationalen Organisationen ein weiteres Mal auf, Druck auf die ukrainischen bewaffneten Formationen auszuüben, um den erreichten Waffenstillstand zu erhalten.


de.sputniknews.com: Reaktion auf amerikanische F-35 Kampfjets: China entwickelt Stealth-Drohnen als Gegenmaßnahme
Während die US-Verbündeten ihre Luftwaffen mit dem neuen US-Kampfjet F-35 aufrüsten, bereitet China unbemerkt eine Methode zur Bekämpfung dieser Jets vor. Anscheinend will Peking auf den breiten Einsatz von Stealth-Drohnen setzen – und erhofft sich daraus dreierlei.
Wie das Portal „Asia Times“ berichtet, laufen in China die Entwicklungsarbeiten an einer Art Anti-F-35-Drohnen auf Hochtouren.
Diese sollen ebenfalls die Stealth-Eigenschaft besitzen und sich unbemerkt in größeren Formationen bewegen. Zu den konkreten technischen Charakteristika ist derweil wenig bekannt.
Die Drohne weise eine hohe Manövrierfähigkeit auf und sei mit elektronischen Schutzvorrichtungen versehen.
Die 4,7 Meter lange und 2,5 Meter breite Drohne sei zudem relativ kostengünstig, sodass daraus größere Formationen gebildet werden können, um einen echten Kampf zu simulieren.
Laut dem chinesischen Portal könnte die Drohne auf drei verschiedene Arten eingesetzt werden.
Verfolgung
Zum einen wäre sie perfekt geeignet, um unbemerkt andere Flugobjekte effektiv im Himmel zu überwachen. Sie wären die idealen Späher und blieben dennoch selbst immer noch unbemerkt.
„Auf einem imaginären Schlachtfeld hebt eine F-35 von ihrer Basis ab und steuert auf ihr Ziel zu. Sie bemerkt nicht, dass sie von einer Gruppe fortschrittlicher Drohnen mit Stealth-Fähigkeiten verfolgt wird“, beschreibt das Portal die Idee.
In Zeiten von hyperschall-schnellen Raketen gilt oft: Wer zuerst sieht, trifft zuerst. Genau hierbei könnten die neuen Drohnen eine große Hilfe für die chinesische Luftwaffe darstellen.
Vernichtung
Des Weiteren könnten die Drohnen in einem Schwarm auch zur Vernichtung einiger Ziele eingesetzt werden.
Demnach sollen in sensiblen Regionen Drohnen-Gruppen von einem anderen Träger, beispielsweise einem Transportflugzeug, abgesetzt werden, wonach sie jeden Eindringling behindern und gegebenenfalls auch zerstören könnten.
Jede einzelne Drohne sei klein und kaum zu entdecken, in einer größeren Gruppe würden sie aber eine erhebliche Gefahr darstellen.
Laut Militärexperten sollen diese LJ-I-Stealth-Zieldrohnen, die kürzlich auf der Internationalen Luftfahrtmesse MAKS-2019 in Russland vorgestellt wurden, im Endeffekt vor allem im potentiellen Konflikt mit den amerikanischen F-35-Kampfjets eingesetzt werden.
Training
Schließlich ließen sich die Drohnen nutzen, um die F-35-Abwehr zu trainieren, schreibt das Portal.
Dadurch, dass sie beinahe Schallgeschwindigkeit erreichen können, könnten sie vom chinesischen Militär eingesetzt werden, um die F-35 zu simulieren und wichtige Erkenntnisse für die chinesische Luftabwehr zu liefern.
Die USA haben die F-35 an ihre Verbündeten im asiatisch-pazifischen Raum verkauft, darunter Japan, Südkorea und Australien. Selbst haben die Vereinigten Staaten den Kampfjet auch auf Flugzeugträgern und amphibischen Angriffsschiffen eingesetzt.
Militäranalysten betonen, dass die USA versuchen, eine Art „F-35-Freundeskreis“ in der Region zu bilden, der eine Bedrohung für Chinas Landesverteidigung darstellen könnte.
Die Stealth-Drohne könnte von den Chinesen dazu genutzt werden, Verteidigungstaktiken gegen eben diese F-35-Jets zu trainieren. Die Erkenntnisse könnten zur Entwicklung neuer Flugabwehrsysteme genutzt werden.
„China wird auf einen möglichen Zusammenstoß mit feindlichen Stealth-Kampfjets vorbereitet sein“, schreibt dazu die „Asia Times“.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wir bereits mitgeteilt wurde, brannte heute durch Beschuss von Seiten der BFU in Kominternowo ein Haus in der Tschernjachowskij-Straße 14 ab.
Infolge weiteren Beschusses der BFU mit Mörsern des Kalibers 82mm wurde ein direkter Treffer auf das Haus in der Achmatowa-Straße 37 festgestellt, dabei brannte das Haus vollständig ab.
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die Besatzer aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Kommando von Gnatow setzen den Terror gegen friedliche Bürger im Süden unserer Republik fort.
So hat der Feind heute um 13:30 Uhr Kominternowo mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Infolge eines Brandes, der durch die Detonation feindlicher Geschosse entstanden ist, wurden zwei Häuser in der Tschernjachowskij-Straße 14 und der Achmatowa-Straße 32 vollständig vernichtet.
Aber die Vernichtung von Häusern ziviler Einwohner hat die Besatzer nicht gestoppt, die den Beschuss der Ortschaft fortsetzten. Um 15:15 Uhr haben ukrainische Kämpfer drei 82mm-Mörsergeschosse auf Wohngebiete abgefeuert.
Danach haben die Kämpfer mit dem Beschuss von Dsershinskoje und Leninskoje begonnen und auf die Ortschaften um 16:05 Uhr und 16:35 Uhr insgesamt 51 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert.
Gleichzeitig haben Kämpfer der 30. Brigade Sajzewo (jushnoje) mit automatischen Granatwerfern beschossen. Durch einen Granattreffer wurde ein Haus in der Poletajewa-Straße 140 beschädigt.
Mit Trauer teilen wir mit, dass infolge des feindlichen Beschusses einer unserer Verteidiger starb. Wir bringen den Verwandten und Freunden des Toten unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Wir rufen die internationalen Beobachter und die Weltgemeinschaft auf, sich unverzüglich einzumischen und die Aggression von Seiten der Ukraine gegen unsere Republik zu stoppen. Diese Handlungen der BFU destabilisieren vollständig die Lage in der Region und führen zu einer weiteren Eskalation des Konflikts.


abends:

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Seit 15:00 Uhr beschießen die BFU den Süden der DVR mit Artilleriesystemen des Kalibers 122mm, Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzerlenkraketen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen. Unter Feuer befinden sich Kominternowo, Dsershinskoje, Leninskoje, Saitschenko, Nowaja Tawrija.
Bis jetzt haben die BFU auf die genannten Ortschaften 260 Geschosse abgefeuert, darunter sind 10 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm, 90 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 14 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm, 115 Schützenpanzergeschosse, 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern, 2 Antipanzerlenkraketen.
Infolge der Feuerangriffe wurden zahlreiche Brände in Kominternowo festgestellt, die Ortschaft ist von Feuer erfasst. Das Zivilschutzministerium der DVR hat nicht die Möglichkeit mit der Löschung der Brände zu beginnen, da der Beschuss anhält. Die Einwohner der Ortschaft befinden sich in Schutzräumen.
Die Vertretung der DVR im GZK und im Verhandlungsprozess hat über die OSZE-Mission mehrfach von der ukrainischen Seit im GZKK eine unverzügliche Feuereinstellung angefragt, aber die Beschüsse gehen weiter.
Informationen über Opfer und Zerstörungen zu erhalten ist aufgrund des nicht endenden Beschusses von Seiten der BFU nicht möglich.


de.sputniknews.com: Selenski nennt Nord Stream 2 „Bedrohung für ganz Europa“ – Sender
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski hat laut Angaben des Senders 24tv.ua das Pipelineprojekt Nord Stream 2 als eine Gefahr für die europäischen Länder bezeichnet.
Diese Meinung soll er während einer Pressekonferenz mit seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda am Samstag zum Ausdruck gebracht haben.
„Die Gaspipeline Nord Stream 2 ist inakzeptabel und stellt eine Bedrohung für ganz Europa dar – und hier sprechen die Ukraine und Polen ‚dieselbe Sprache‘ “, fasst der Sender die Worte des ukrainischen Staatschefs zusammen.
Darüber hinaus befürwortete Selenski die Diversifizierung von Energiequellen und fügte hinzu, dass die Ukraine daran interessiert sei, sich aktiv an regionalen Projekten in Polen zu beteiligen.
Am Donnerstag teilte OMV-Chef Rainer Seele gegenüber Reuters mit, dass Nord Stream 2 höchstwahrscheinlich termingerecht fertiggestellt würde.
Eine besondere Rolle in dem europaweiten Streit um das Projekt nimmt dabei Dänemark ein.
Dänemark ist derzeit das letzte Land, das ernsthafte bürokratische Hürden gegen das internationale Pipelineprojekt stellt.
Durch die Verweigerung einer Baugenehmigung droht der Pipeline eine Verzögerung um bis zu acht Monate – Zusatzkosten von hunderten Millionen Euro werden befürchtet.
Das Bauprojekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Strängen mit einer Jahreskapazität von insgesamt 55 Milliarden Kubikmetern Gas vor.
Die Pipeline, die Erdgas von Russland über die Ostsee nach Deutschland transportieren wird, soll noch im laufenden Jahr abgeschlossen werden.
Nach Angaben des Chefs des russischen Gasunternehmens Gazprom, Alexej Miller, wird die Verlegung des dänischen Abschnitts der Pipeline etwa fünf Wochen in Anspruch nehmen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie zuvor mitgeteilt wurde, beschießen die BFU heute seit 15:00 Uhr ununterbrochen den Süden der Donezker Volksrepublik, dadurch sind zahlreiche Bände in Kominternowo und Saitschenko entstanden.
Dank der Anstrengungen der Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess ist es gelungen, die Intensität des Beschusses der BFU zu senken, und die Feuerwehrmannschaften des Zivilschutzministeriums der DVR konnten nach sechs Stunden mit der Lokalisierung und Löschung der Brandherde beginnen.
Aber trotz der von der ukrainischen Seite im GZKK gewährleisteten Sicherheitsgarantien und den fortgeführten Arbeiten zur Lokalisierung und Löschung der Brandherde haben die BFU die Beschießungen fortgesetzt.


de.sputniknews.com: „Hoffnungen schwinden“: Nordkorea sieht Dialog mit USA durch Pompeos Aussage belastet
Laut einer am Samstag veröffentlichten Erklärung des nordkoreanischen stellvertretenden Außenministers Choe Son Hui schwinden die Hoffnungen auf eine Wiederaufnahme der Gespräche mit den USA über eine Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel. Zuvor soll US-Außenminister Mike Pomeo Bemerkungen zum „Schurkenverhalten“ Nordkoreas gemacht haben.
„Pompeos Aussage erschwerte die Durchführung der geplanten Gesprächsrunde mit den USA und verstärkte die negativen Gefühle des nordkoreanischen Volkes gegenüber den Amerikanern. Allmählich schwinden unsere Hoffnungen auf einen Dialog mit den Vereinigten Staaten, und wir werden dazu gedrängt, unsere vorher übernommenen Verpflichtungen zu überprüfen“, heißt es in der Erklärung.
2018 fand das erste Gipfeltreffen der Staatschefs der Vereinigten Staaten und Nordkoreas in Singapur statt. Doch dann geriet der Dialog ins Stocken: Bei den Verhandlungen in Vietnam im Februar hatte es keine Vereinbarungen gegeben.
Das dritte Treffen von Donald Trump und Kim Jong-un fand Ende Juni während des Besuchs des US- Präsidenten in Südkorea in der entmilitarisierten Zone statt. Die Parteien einigten sich auf die Wiederaufnahme des Dialogs, jedoch blieben weitere Treffen aus.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Zurzeit stellen wir trotz des geltenden Waffenstillstands eine deutliche Zunahme der Zahl der Beschießungen von Ortschaften der Republik von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Mariupol und Gorlowka fest.
Allein seit Beginn des heutigen Tages wurden bis 21:00 Uhr 34 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt, und seit dem Zeitpunkt der Ausrufung des Waffenstillstands um 00:00 Uhr am 21. Juli sind bereits mehr als 300 Verletzungen festzustellen.
Heute hat der Gegner in Richtung Gorlowka 79 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm und in Richtung Mariupol 133 solcher Geschosse abgefeuert und außerdem während der Geltung des Waffenstillstands Artillerie des Kalibers 122mm sowie Antipanzerlenkraketen eingesetzt.
Durch Beschuss wurden sechs Häuser in Kominternowo und Sajzewo beschädigt und zerstört, eine Stromleitung in der Siedlung des Gagarin-Bergwerks wurde zerstört, etwa 5000 Verbraucher haben keinen Strom.
Durch Beschuss starb heute ein Soldat der Volksmiliz der DVR, wir bringen den Verwandten des gefallenen Soldaten unser tiefes Mitgefühl zum Ausdruck.
Ich will anmerken, dass die heftige Zunahme der Zahl der Beschießungen von Kämpfern der nationalistischen Einheiten provoziert wurde, die außer Kontrolle Kiews geraten sind, was die in Minsk erreichten Vereinbarungen über einen Waffenstillstand in Gefahr des Scheiterns bringt.
Wir rufen die OSZE auf, Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage und zur Beendigung der Beschüsse des Territoriums zu ergreifen.


de.sputniknews.com: Drei gegen Nord Stream 2: USA, Ukraine und Polen unterzeichnen Gasabkommen – Medien
Polen, die Ukraine und die USA haben laut RIA Novosti ein Regierungsabkommen über die Kooperation im Bereich der Gas-Lieferungen unterzeichnet.
Das Abkommen „Über die Kooperation zum Zweck der Festigung der regionalen Sicherheit der Lieferungen von Naturgas“ haben der Vertreter Polens zu Fragen der strategischen Energieinfrastruktur, Pjotr Naimski, der US-Minister für Energie, Rick Perry, und der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine, Alexander Daniljuk, unterzeichnet.
In dem Abkommen geht es um Kooperation „im Bereich der Reformierung des ukrainischen Gasmarktes, der Infrastruktur des Gasimportes Polens, die ukrainische Infrastruktur der Lagerung und des Exports von amerikanischem Flüssiggas sowie um die Entwicklung von Gas-Konnektoren in der Region“. Das Abkommen sieht zudem die Förderung der Lieferungen vom Naturflüssiggas aus den USA vor.
Polen kann laut Pjotr Naimski sechs Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr an die Ukraine liefern, wenn die Ukraine Inter-Konnektoren baut. Dies sagte er bei einer Pressekonferenz in Warschau am Samstag.
„Im Jahr 2021 könnten wir sechs Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr an die Ukraine liefern“, sagte Naimski.
„Aktuell sind Lieferungen von Gas im Umfang von 1,5 Milliarden Kubikmetern möglich“, ergänzte er.
Vor kurzem hatte das polnische staatliche Öl- und Gasunternehmen PGNiG mehrere langfristige Verträge zur Lieferung von Naturflüssiggas aus den USA unterzeichnet. Der 24 Jahre laufende Vertrag mit der US-amerikanischen Firma Cheniere Marketing International sieht vor, dass Polen im Zeitraum von 2019 bis 2022 jährlich etwa 0,52 Millionen Tonnen Flüssiggas und von 2023 bis 2042 – 1,45 Millionen Tonnen Flüssiggas erhält. Der Vertrag mit der US-amerikanischen Firma Venture Global LNG sieht die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Flüssiggas im Laufe von 20 Jahren nach Polen vor.
Der Chef des polnischen Unternehmens, Piotr Woźniak, erklärte, dass das amerikanische Flüssiggas für Polen 20 bis 30 Prozent billiger als das russische Gas sein werde.
Alle drei Länder kritisieren aktiv das Projekt Nord Stream 2, das den Bau von zwei Gaspipelinesträngen von der russischen Küste über die Ostsee bis nach Deutschland vorsieht. In Kiew zeige man sich besorgt, Einkommen vom Transit des russischen unsichtbaren Energieträgers nach Europa zu verlieren, und in Washington halte man das Projekt für Bedrohung für seine Pläne hinsichtlich des Exportes vom Naturflüssiggas. Polen bezeichne seinerseits das Projekt als „politisch motiviert“.
Die russischen Behörden hatten mehrmals betont, dass das Projekt Nord Stream 2 einen ausschließlich wirtschaftlichen Charakter habe und auf die Erhöhung der europäischen Energiesicherheit gerichtet sei.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer haben einen Artillerieschlag auf den Süden unserer Republik verübt.
Um 18:25 Uhr haben Kämpfer aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Kommando von Gnatow zehn 122mm-Artilleriegranaten auf die Umgebung von Leninskoje abgefeuert.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Dies ist schon der zweite Fall des Einsatzes von schwerer Artillerie durch die ukrainischen Besatzer beim Beschuss unseres Territoriums. Das letzte Mal, am 28. August, befand sich Gorlowka unter dem Feuer der Faschisten. Damals hatten Kämpfer aus der 30. Brigade unter Kommando von Garas 12 Artilleriegranaten auf Wohngebiete abgefeuert.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, unverzüglich Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage und zur Einstellung der Beschüsse des Territoriums zu ergreifen.


de.sputniknews.com: Syrien: USA vermelden Luftangriff auf Al-Qaida-Stellungen in Idlib
Die USA haben laut dem US-Zentralkommando Centcom am Samstag einen Luftangriff auf die Stellungen des Terrornetzwerks Al-Qaida* in der syrischen Provinz Idlib ausgeführt.
„Die Operation war gegen Al-Qaida-Anführer gerichtet, die für Angriffe, die US-Bürgern, unseren Partnern und Zivilisten drohen, verantwortlich sind“, sagte Centcom-Sprecher Earl Brown.
Der Angriff habe sich nördlich von Idlib zwischen den Ortschaften Kafaria und Maarat ereignet.
Laut dem TV-Sender Al-Mayadeen hat die Luftwaffe der US-geführten Anti-Terror-Koalition am Samstag einen Raketenangriff auf einen Stab der Dschihadistenmiliz Hurras al-Din (Hüter der Religion), die mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida verbündet ist, ausgeführt. Dabei sollen mehr als 40 Extremisten und Feldkommandeure getötet worden sein.
Am Freitag hatte Damaskus eine Waffenruhe für die letzte Rebellen- und Terroristenhochburg in Syrien Idlib ausgerufen


Wpered.su:
Kommunisten der DVR, der LVR und der RF ehrten das Andenken Alexandr Sachartschenkos
Am 31. August fanden in Donezk eine Reihe von Trauerveranstaltungen aus Anlass des Jahrestag
es des Todes des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenkos satt. An ihr nahmen das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, Delegation aus der Russischen Föderation, der Lugansker Volksrepublik, der Republik Südossetien, Verwandte und Freunde des Toten sowie Kommunisten der DVR, der LVR und der RF teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Trauerkundgebungen fanden am Ort des Todes von Alexandr Sachartschenko, an seinem Grab sowie im Park des Leninschen Komsomol statt, wo zu seinen Ehren eine Bronzebüste eingeweiht wurde. Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow, der erste Sekretär des ZK der KP der LVR Igor Gumenjuk sowie eine Delegation der KPRF unter Leitung des Sekretärs des ZK der KPRF Kasbek Tajsajew ehrten das Andenken des ersten Oberhaupts der DVR mit der Niederlegung von Blumen.
Alexandr Sachartschenko starb am 31. August 2018 in Donezk in
folge eines Anschlags. Während der Trauerkundgebung aus Anlass der Einweihung der Bronzebüste sagte Kasbek Tajsajew, dass das erste Oberhaupt der DVR für ein würdiges Leben des Volks des Donbass das teuerste gegeben hat – sein Leben.


de.sputniknews.com: Israel schickt Truppen und Panzer an die Grenze zum Libanon
Die Spannungen zwischen Libanon und Israel sind innerhalb kürzester Zeit auf ein Maximum angewachsen. Nun ist bekannt geworden, dass Israel zusätzliche Soldaten an die Grenze schickt.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, schickt das israelische Militär weitere Truppen an die Grenzen zum Libanon. Auch seien Wehrübungen verschoben worden, teilte die israelische Armee mit.
Das Militär präsentierte Bilder, die die Stationierung von Bodentruppen und Panzern zeigten.
… Bereits in der vergangenen Woche hätten die Bodentruppen, die Luftabwehr, die Marine und die Geheimdienste ihre Bereitschaft erhöht, um für verschiedene Szenarien im Norden des Landes gerüstet zu sein.
Sowohl die israelischen als auch die libanesischen Streitkräfte sowie die Gruppierung Hisbollah sind derzeit nach einer Reihe von Provokationen in höchster Alarmbereitschaft. Vor kurzem hatte Israel mit Drohnen einen Standort der Miliz angegriffen.
Dabei zerschellten allerdings zwei dieser Drohnen und verursachten Sachschäden, darunter auch in der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Daraufhin kündigte die Hisbollah umgehend Vergeltungsmaßnahmen an.
Die libanesische Armee ihrerseits eröffnete bei ihrer nächsten Gelegenheit das Feuer auf israelische Drohnen.
Sie befolgte dabei den direkten Befehl der Führung des Landes, auf alle Flugobjekte zu schießen, die die Lufthoheit des Libanons verletzen.

 

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