Presseschau vom 01.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps

Tilo Gräser: Erinnerung an 1.9.1939: Warnung vor Kriegspolitik und Aufruf zu neuer Entspannung
https://sptnkne.ws/9BV9

Tilo Gräser: Am Weltfriedenstag in Berlin: „Sag mir, wo die Blumen sind“ auf polnisch und deutsch
https://sptnkne.ws/9CeJ


Nachtrag vom 22. August:

lug-info.com: Fünf Jahre LVR: Bjēlyje Kamāsy
Zum fünften Jahrestag des Beginns des humanitären Hilfsprogramms des Katstrophenschutzministeriums der Russischen Föderation Bjēlyje Kamāsy (weiße Kamaz-Lkw), im Rahmen dessen den Einwohnern des Donbass über 78.000 Tonnen Lebensmittel, Medikamente und andere lebenswichtige Güter gebracht wurden, veröffentlicht das Informationszentrum Berichte von Augenzeugen. Heute erzählt die Leiterin der Fakultät für vaterländische Geschichte der Lugansker Nationaluniversität Taras Schewtschenko, Kandidatin der Geschichtswissenschaft und Dozentin, Tatjana Anpilogowa.
Eine klassische Blockade
Bei der Ankunft des ersten humanitären Konvois aus Naro-Fominsk bei Moskau am 20. August 2014 war ich in Lugansk. Die sich verschärfende Situation in der Stadt kann man als klassische Blockade bezeichnen; es war eine humanitäre Katastr
ophe, was im Nachhinein viele internationale Hilfsorganisationen – darunter das Rote Kreuz – bestätigen.
Ich lebte damals ganz im Zentrum Lugansks, in der Nähe des pädagogischen Instituts meiner Universität. Bestimmt zehn Tage lang haben wir auf die Nachricht über die Ankunft der ersten humanitären Hilfe gewartet, bis am 21. August endlich im Radio verkündet wurde, dass die ‚weißen Kamasy‘ die Grenze zu Russland überquert hätten und bald in der Stadt eintreffen würden. Aber gerade an jenem Tag befand sich das Stadtzentrum unter schwerem Beschuss. Ein großer Teil der Bevölkerung saß in den Kellern und nicht alle wollten sie empfangen. Aber mein Vater zum Beispiel und einige Nachbarn gingen auf die Oboronnaja-Straße (der Verteidigung, Anm. d. Übers.) und warteten dort einige Stunden.
Mehr als Hilfe
Diese Fracht von Lebensmitteln und Medikamenten war für die Einwohner der Republik absolut notwendig, weil es doch an allem fehlte. Aber wahrscheinlich war das moralische Moment noch viel wichtiger. Das heißt, zusammen mit der materiellen Hilfe erhielt die Republik die moralische Unterstützung Russlands. Darauf hatten die Menschen gewartet, und das war meiner Ansicht nach wichtiger als alles andere.
Ich erinnere mich genau an den Konvoi, der am Vorabend des Feiertags der Stadt Lugansk ankam: Die Menschen standen wie bei einer Parade an den Straßenrändern, begrüßten ihn und weinten vor Freude über die Männer, die diese weißen Lastwagen lenkten.
Für Menschen, die sich mit irgendwelchen Beschwerden in Krankenhäusern oder sozialen Einrichtungen befinden, ist diese Hilfe bis zum heutigen Tag no
twendig. Und für die Menschen die arbeiten, die sich selbst versorgen können, ist sie rein als solche wichtig. Aber wir sehen noch andere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation. Deshalb ist das nicht das einzige Fädchen, das uns mit diesem befreundeten Land, das uns unterstützt, verbindet. Heute ist dieses Spektrum der Unterstützung gegenüber der humanitären Hilfe schon viel breiter.

vormittags:

lug-info.com:Die Kiewer Truppen haben viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden Nishneje Losowoje, Kalinowka und Logwinowo:
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern.


de.sputniknews.com: Russland übernimmt Vorsitz im UN-Sicherheitsrat
Russland hat den monatlich rotierenden Vorsitz im UN-Sicherheitsrat übernommen. Nicht ausgeschlossen ist, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow an einigen Sitzungen teilnehmen wird.
Der Vorsitz im Weltsicherheitsrat wechselt im Monatsturnus unter den Mitgliedern, in alphabetischer Reihenfolge der englischen Staatenbezeichnungen. Im August war der UN-Sicherheitsrat unter polnischem Vorsitz.
Laut der russischen Ständigen Vertretung bei dem UN-Sicherheitsrat sind viele Veranstaltungen für den September geplant. Dem Ständigen Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, zufolge wird ein Teil davon der regionalen Zusammenarbeit gewidmet sein.
Das Programm wird am 3. September vom russischen UN-Botschafter Wassili Nebensja gegenüber Journalisten vorgestellt.
Der Vorsitz Russlands fällt mit der Eröffnung der 74. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen und der hochrangigen Woche der UN-Vollversammlung zusammen.
An der Spitze der russischen Delegation wird Russlands Außenminister Sergej Lawrow stehen. Offenbar wird er bei einigen Sitzungen des UN-Sicherheitsrates dabei sein.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren, nicht.
So haben heute um 6:05 Uhr Kämpfer der 30. Brigade unter Kommando von Garas die Umgebung der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka beschossen und drei 82mm-Mörsergeschosse abgefeuert und fünf Schüsse mit einem Antipanzergranatwerfer abgegeben.
Gleichzeitig haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow um 7:15 Uhr Kominternowo mit 82mm-Mörsern beschossen und vier Mörsergeschosse abgefeuert.
Wir schließen nicht aus, dass der Beschuss den Zweck hatte, uns zur Erwiderung des Feuers zu provozieren und uns in der Folge der Verletzung des Waffenstillstands zu beschuldigen, weil sich in beiden Fällen von Beschuss der Positionen der Volksmiliz feindliche Drohnen versuchten zu nähern, die hätten die Erwiderung des Feuers von unserer Seite festhalten sollen. Die Drohnen wurden von unseren Luftabwehreinheiten vernichtet und fielen in die „Graue Zone“.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, Fälle von Verletzung des Waffenstillstands von Seiten der BFU festzuhalten und von ihnen die Einhaltung aller Anforderungen der geltenden Vereinbarungen über die Feuereinstellung zu erreichen, die auch einschließen, dass Ermittlungen durchgeführt und die an der Verletzung Schuldigen bestraft werden.


de.sputniknews.com:
Russisches Militär: USA verübten Angriff in Idlib – ohne Benachrichtigung Russlands und der Türkei
Die USA haben unter Verletzung aller Vereinbarungen einen Angriff in der syrischen Deeskalationszone Idlib verübt, ohne zuvor Russland und die Türkei über ihr geplantes Vorgehen zu informieren. Dies teilte am Sonntag das russische Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.
Laut dem Versöhnungszentrum erklärte am 31. August ab 06.00 Uhr die syrische Armee auf Initiative Russlands und der Türkei einseitig die Waffenruhe in der ganzen Deeskalationszone Idlib; alle Konfliktseiten wurden informiert.
Dabei wurden die Flüge der Kampfliegerei der russischen Luft- und Weltraumkräfte sowie der syrischen Luftstreitkräfte eingestellt.
„Jedoch haben die USA am 31. August um 15.00 Uhr einen Luftangriff im Bezirk zwischen den Ortschaften Maarrat Misrin und Kafr Haya in der Provinz Idlib verübt“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
In den vom amerikanischen Angriff betroffenen Ortschaften gibt es demnach zahlreiche Opfer und Schäden.
Das Versöhnungszentrum verwies unter anderem auf die Erklärung der amerikanischen Seite, wonach durch den Angriff „der Verwaltungspunkt der Gruppierung Al-Qaida vernichtet wurde“, der die Sicherheit der US-Bürger gefährdet hat.
„Unter Verletzung aller zuvor erzielten Vereinbarungen haben die USA einen Angriff in der Deeskalationszone Idlib verübt, ohne die russische oder türkische Seite über die geplanten Handlungen zu informieren.“
Ferner hieß es: „Mit ihrem Vorgehen haben die USA die weitere Einhaltung der Waffenruhe in der Deeskalationszone einer Gefahr ausgesetzt, in einigen Richtungen (haben sie) diese zu Fall gebracht.“
Ein solches Vorgehen der Vereinigten Staaten vor dem Hintergrund der Vorwürfe Washingtons gegen Russland und Syrien, einen angeblichen „nichtselektiven Fliegereinsatz“ in der Deeskalationszone Idlib unternommen zu haben, löst laut der russischen Behörde Kopfschütteln aus.
Trotz durch den US-Angriff verursachten Beschusses seitens bewaffneter Formierungen würden die syrischen Truppen derzeit das Moratorium für die Kampfhandlungen im Interesse einer schnellstmöglichen friedlichen Regelung der Situation in der Deeskalationszone Idlib einhalten.
Am Samstag hatten die Vereinigten Staaten laut dem US-Zentralkommando Centcom einen Luftangriff auf die Stellungen des Terrornetzwerks Al-Qaida in der syrischen Provinz Idlib ausgeführt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 31. August 3:00 Uhr bis 01. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 37.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Dolomitnoje, Sajzewo, Golmowskij, Jasinowataja, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Leninskoje, Kominternowo, Dsershinskoje, Saitschenko.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern mehrfach das Feuer in Richtung Sajzewo eröffnet. In der Folge der Beschüsse wurden folgende Häuser beschädigt:
– Karbyschew-Straße 70 (Dach);
– Karbyschew-Straße 74 (Dach und Fassade);
– Poletajewa-Straße 140 (Dach);
– Rybalko-Straße 177 (Brand von Wirtschaftsgebäuden).
Infolge massiven Beschusses auf Kominternowo wurden Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Tschernjachowskij-Straße 14 (das Haus geriet in Brand);
– Pobeda-Straße 13 (das Haus geriet in Brand);
– Pobeda-Straße 17 (das Haus brannte vollständig ab);
– Pobeda-Straße 29 (das Haus geriet in Brand);
– Kirow-Straße 10 (das Haus und ein Wirtschaftsgebäude gerieten in Brand);
– Kirow-Straße 27 (das Haus brannte vollständig ab);
– Kirow-Straße 45 (das Haus geriet in Brand);
– Kirow-Straße 76 (die zweite Etage des Hauses brannte ab);
– Korolew-Gasse 3 (das Haus geriet in Brand);
– Watutin-Straße 5 (das Haus geriet in Brand);
– Achmatowa-Straße 39 (Wirtschaftsgebäude gerieten in Brand);
– Achmatowa-Straße 37 (das Haus brannte vollständig ab).
Außerdem wurde infolge von Beschuss auf Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) eine Stromleitung beschädigt, dadurch wurden 29 Transformatorunterstationen außer Betrieb gesetzt, etwa 5000 Verbraucher hatten keinen Strom.
Opfer unter der Zivlbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 543.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 121.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Dresdner Opernball erstmals in Sankt Petersburg: Putin begrüßt Gäste
Dresdens Partnerstadt Sankt Petersburg hat am Samstagabend erstmals den Opernball empfangen. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßte die Gäste des hochkarätigen Kulturereignisses, das zum ersten Mal nicht auf deutschem Boden stattgefunden hat.
Europas größte Ballnacht, die als das Sommer-Highlight im internationalen Ballkalender gilt, fand im Michailowski-Theater, in der Sankt Petersburger Philharmonie und auf dem Platz der Künste statt.
Russlands Staatschef Wladimir Putin, der 2009 am Opernball in Dresden teilgenommen hatte, begrüßte in einer Videoansprache die Gäste und Besucher der Gala in seiner Heimatstadt an der Newa.
„Das grandiose Musikevent findet erstmals außerhalb Deutschlands statt. Wir freuen uns aufrichtig, dass der berühmte Opernball aus Dresden zu uns nach Russland, nach Sankt Petersburg, gekommen ist“, sagte Putin.
„Das Fest entspricht dem Geist der Freundschaft und des Vertrauens, der die Völker von Russland, Deutschland und ganz Europa verbindet“, so der Kremlchef. Russlands sei für eine Zusammenarbeit in verschiedensten Bereichen offen. „Kultur und Kunst obliegt eine besondere inspirierende Rolle bei der Stärkung der zwischenmenschlichen Verständigung.“
Die Veranstalter sprachen von einem „Projekt im Sinne der Förderung von deutsch-russischen Beziehungen“. Nach ihren Angaben wird Sankt Petersburg im nächsten Jahr am 5. September den Dresdner Opernball wieder empfangen.


T
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:20 Uhr und um 6:40 Uhr Sajzewo mit Mörsern, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In der Folge dieses Beschusses wurden Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Karbyschew-Straße 70 (Dach);
– Karbyschew-Straße 74 (Dach und Fassade);
– Rybalko-Straße 177 (Brand an Wirtschaftsgebäuden).
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Genauere Informationen werden ermittelt
.


de.sputniknews.com:
„Weltweit stärkstes Raketentriebwerk“: RD-171MW-Produktion in Russland angelaufen
Die russische Raumfahrtfirma NPO Energomash hat nach eigenen Angaben die Produktion der RD-171MW gestartet. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich um das weltweit leistungsstärkste Flüssigkeitstriebwerk, das in der neuen Trägerrakete Sojus-5 sowie in der superschweren Rakete Jenissej eingesetzt werden soll.
Der Prototyp war bereits Anfang dieses Jahres gebaut worden. Laut Energomash-Chef Igor Abusow soll das neue Triebwerk ab 2021 zusammen mit Sojus-5 (auch bekannt als Irtysch) getestet werden.
Mit dieser mittelschweren Zweistufenrakete, an der seit 2016 gebaut wird, will Russland die ukrainische Trägerrakete Zenit ersetzen. Mit dem 171MW-Triebwerk soll die erste Stufe der Sojus-5 ausgestattet werden. Die zweite Stufe soll zwei RD-0124MS nutzen, die ihrerseits den Verzicht auf das ukrainische Triebwerk RD-120 ermöglichen sollen.


nachmittags:

dnr-online.ru: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin überreichte eine staatliche Auszeichnung – den Freundschaftsorden – an die weltweit bekannte Pianistin klassischer Musik Walentina Lisiza, die zum vierten Mal mit einem Konzertprogramm in die Republik gekommen ist.
Bei der Auszeichnungszeremonie waren auch der Kulturminister Michail Sheltjakow und der Generaldirektor und künstlerische Leiter der Donezker staatlichen akademischen Philharmonie Alexandr Parezkij anwesend.
„Menschen wie Sie leben ohne darauf zu achten, wie sich die Situation aufgrund von Sanktionen und anderen Verboten entwickeln wird. Sie tun einfach das, was sie für richtig halten. Weil sie für sich entschieden haben, wo die Wahrheit ist und wo die Lüge und die Verzerrung der Wirklichkeit.
Ich möchte Ihnen im Namen der Republik danken und Sie mit der staatlichen Auszeichnung, dem Freundschaftsorden, auszeichnen. Das ist das geringste, was wir alles Zeichen der Anerkennung für das, was Sie mit ihrer Kunst und mit ihrem Namen zur Unterstützung im internationalen Bereich tun können“, sagte Denis Puschilin.
Walentina Lisiza sagte, dass sie die Auszeichnung mit Stolz annimmt.
„Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie wissen, wie nahm mir das Schicksal der Menschen des Donbass geht. Ich fühle mich nicht nur als Freundin, sondern als Mitglied der Familie. Ich komme hierher, weil das für mich unglaublich wichtig ist, es ist eine unglaubliche Ehre“, sagte die Pianistin.


D
nr-online.ru: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Wissens
Ich gratuliere den Schülern, Studenten, Lehrern und wissenschaftlichen Arbeitern der Donezker Volksrepublik zum Tag des Wissens!
Anfang September bedeutet den Beginn eines neuen Zyklus‘ auf dem Weg des Wissens, der, wie wir wissen (und das muss auch die Schule lehren) im ganzen Leben nie endet.
Man kann mit Überzeugung sagen, dass in der Donezker Volksrepublik alle Anstrengungen eingebracht werden, um maximal effektive Bedingungen für den Unterrichtsprozess zu schaffen. Wir alle wissen, dass Bildung eine zuverlässige Investition in die Zukunft ist. Auf Schulbänken, in den Hörsälen von Hochschulen legen wir das Fundament für das Erblühen und die Entwicklung unseres Staates.
An diesem Tag möchte ich besonders unseren Erstklässlern gratulieren. Für euch beginnt ein neues Leben, voller Eindrücke und Entdeckungen. Dass es nützlich und erfreulich sein möge!
Außerdem möchte in den Lehrern danken, Ihre Arbeit ist sehr schwer. Es ist eine Berufung, die Halbheiten und keine Arbeit mit halber Kraft erlaubt. Ich bin überzeugt, Sie werden sie bewältigen.
Ich wünschen allen im neuen Schuljahr Erfolge, hervorragende Errungenschaften, eine spannende Reise in das Land des Wissens!


de.sputniknews.com: Nach libanesischem Raketenangriff: Israel beschießt Süd-Libanon
Die Lage an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon ist am Sonntag weiter eskaliert: Das israelische Militär hat als Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Libanon Ziele im Süden des Landes beschossen.
Aus dem Libanon seien mehrere Panzerabwehrraketen in Richtung eines israelischen Armeestützpunkts abgefeuert worden, gab die israelische Armee in einer Pressemitteilung bekannt. Das israelische Militär spricht von mehreren „Treffern“ durch den libanesischen Raketenbeschuss.
„Mehrere Panzerabwehrraketen wurden aus dem Libanon auf einen Stützpunkt der israelischen Verteidigungsarmee und Kriegstechnik abgefeuert“, hieß es. Das israelische Militär reagiere seinerseits mit Angriffen auf militärische Ziele im Süden Libanons.
Verluste hat es auf der israelischen Seite keine gegeben, wie der Pressedienst des israelischen Premierministers mitteilte.
Nach Angaben des libanesischen Militärs hat Israel mittlerweile 40 Raketen auf Siedlungen in Süd-Libanon abgefeuert.
In der vergangenen Woche hatte sich die Lage zwischen Israel und dem Libanon zugespitzt. Nach dem Absturz einer Drohne und der Explosion einer zweiten über der Hauptstadt Beirut vor einer Woche warf die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah Israel einen Bombenangriff vor. Der libanesische Präsident Michel Aoun sprach von einer „israelischen Aggression”, die einer „Kriegserklärung” gleichkomme.
Libanons Premierminister Saad Hariri hat inzwischen mit US-Außenminister Mike Pompeo und dem französischen Präsidentenberater Emmanuel Bonne telefoniert. Harari rief die Vereinigten Staaten und Frankreich sowie die internationale Gemeinschaft dazu auf, in die zugespitzte Lage einzugreifen.
Das ist eine der schwersten Konfrontationen zwischen den beiden Ländern seit dem Libanonkrieg 2006. Der Eskalation waren Drohungen der Hisbollah vorausgegangen, sich für die jüngsten israelischen Luftangriffe auf Beirut und Syrien zu rächen, bei denen mehrere Mitglieder der Schiitenmiliz ums Leben gekommen waren.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU um 6:05 Uhr das Feuer aus Richtung Schumy in Richtung Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7) mit Mörsern des Kalibers 82mm und Granatwerfern eröffnet.
Infolge des Beschusses wurde die Sommerküche des Hauses in der Fomin-Straße 12 beschädigt.
Nach vorliegenden Informationen wurde niemand verletzt. Genauere Informationen werden ermittelt.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 12:15 Uhr gerieten eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK und Beobachter der OSZE-Mission, die vor Ort waren, um die Folgen des gestrigen Beschusses in Kominternowo festzuhalten, unter Granat- und Schusswaffenfeuer.
Trotz des von den Seiten vereinbarten Waffenstillstands und auch trotz zuvor erhaltener Sicherheitsgarantien von der ukrainischen Seite im GZKK haben die BFU zielgerichtet das Feuer auf die operative Gruppe und die Vertreter der OSZE-Mission eröffent.
Derzeit hält der Beschuss von Seiten der BFU unter Einsatz von 120mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen noch an.
Die Beobachter der Mission und die operative Gruppe sind gezwungen, die Erfassung einzustellen und den Ort des Beschusses zu verlassen. Genauere Informationen werden ermittelt.


Dnr-online.ru: Zu Ehren des 150. Jahrestags von Ilowajsk erhält die Stadt zur Verewigung des Andenkens der bei der Verteidigung der Donezker Volksrepublik Gefallenen, für Mut, Standhaftigkeit und massenhaftes Heldentum, das die Verteidiger der Stadt im Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit zeigten, entsprechend des Erlass des Oberhaupts der DVR Nr. 279 vom 31. August 2019 die Ehrenbezeichnung „Stadt des militärischen Ruhms“. Dies teilte heute die Bürgermeisterin von Charzysk Wiktorija Shukowa mit.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. Brigade des Verbrechers Garas Kalinowka, Nishneje Losowoje und Logwinowo mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern beschossen.
Infolge des hinterhältigen Beschusses von Nishneje Losowoje wurde ein Soldat der Volksmiliz schwer verletzt. Der Verletzte wurde in eine medizinische Einrichtung evakuiert, er hat qualifizierte medizinische Behandlung erhalten, sein Zustand ist stabil.
Wir fordern von den internationalen Beobachtern der OSZE-Mission, die Fälle von Verletzung
en des Waffenstillstands, die die Verletzung eines Verteidigers unserer Republik nach sich gezogen haben, zu erfassen und außerdem die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokativen Handlungen an der Kontaktlinie, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass abzielen, einzustellen.
90 Prozent aller Beschüsse de
ießungens Territoriums in den letzten zwei Wochen wurden von den Verbrechern der 30. Brigade der BFU verübt, die die Anweisungen des obersten Kommandeurs Selenskij über die Einhaltung des Waffenstillstands offen ignorieren.
Die Aktvität der Einheiten der 30. Brigade wird durch die erwartete Rotation des Verbandes hervorgerufen. Nach Angaben unserer Quellen wollen die außer Kontrolle geratenen Kämpfer sich nicht mit dem Transport von Munition in den ständigen Stationierungspunkt belasten und sie vor Ort loswerden, indem sie verbrecherische
n Beschuss der Republik durchführen.
Außerdem wurden
Fälle des Verkaufs von Munition an die örtliche Bevölkerung im Verantwortungsbereich der 30. Brigade festgestellt.
So haben am 30. August Mitarbeiter des SBU im Gebiet von Luganskoje zwei Soldaten der 30. Brigade beim Versuch 3000 Patronen des Kalibers 5,45 mm und 30 Granaten RGD-5 zu verkaufen, festgenommen. Gegen die Kämpfer wird ermittelt, es wurde ein Strafverfahren bezüglich ungesetzlichem Waffenhandels aufgenommen.
Die ukrainischen Besatzer verletz
en weiter die Minsker Vereinbarungen und stationieren schwere Waffen in Verletzung der Abzugslinie.
Sie haben internationale Beobachter der OSZE-Mission das Fehlen von schweren Waffen in den Abzugsorten auf dem von der Regierung kontrollierten Gebieten der Lugansker Oblast festgestellt: 18 T-72-Panzer, 6 Haubitzen 2S3 „Akazija“, 7 120mm-Mörser Molot und 6 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“.
Die ukrainischen Besatzer nutzen weiter den Waffenstillstand, um ihre Positionen an der Kontaktlinie zu befestigen.
Unsere Aufklärung hat Einsätze von technischen Gruppen des Gegners bemerkt, die die Örtlichkeiten im Gebiet von Stschastje sowie Straßen in der Nähe der Brücke in Stschastje.unter Einsatz von Antipazerminen TM-62 verminen.
Bei der Einrichtung von Minensperren markieren die Verbrecher der BFU die verminten Gebiete nicht mit Schildern über die Minengefahr und erstellen keine genauen Karten von Minenfeldern.
Die
chaotische Verminung der Örtlichkeiten ist eine direkte Gefahr für das Leben friedlicher Einwohner sowie für Mitarbeiter der OSZE-Mission, die Monitoring in diesem Gebiet betreiben.
Die Einhaltung des Regimes der Ruhe ist für die Volksmiliz nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben. Wir sind wie zuvor auf eine Lösung des Konflikts am Verhandlungstisch ausgerichtet. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse des Schutzes ihrer Bürger zu handeln.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer haben unter grober Verletzung der Minsker und internationaler Vereinbarungen eine Patrouille der OSZE-Mission und Vertreter des GZKK im Süden unserer Republik beschossen.
So haben um 12:15
Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade eine Patrouille der OSZE-Mission und Vertreter des GZKK beschossen, die zur Feststellung der Ergebnisse des gestrigen Artillerie- und Mörserbeschusses auf Kominternowo waren. Als die Mitarbeiter der Mission und Vertreter des GZKK die zerstörten Häuser abgingen, detonierte neben ihnen ein 120mm-Mörsergeschoss, das aus Richtung Talakowka abgefeuert wurde. Die Mitarbeiter der Mission und unsere Beobachter des GZKK brachten sich rechtzeitig in Sicherheit, verließen dann außerplanmäßig das Beschussgebiet und wurden nicht verletzt.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Besatzer den Mörserbeschuss zielgerichtet auf die Mitarbeiter der OSZE-Mission verübten, weil sie weiterhin Schläge mit Mörsern des Kalibers 120mm, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen aus das die Ortschaft verlassende Fahrzeug der Mission verübten, das weiß ist und entsprechende Erkennungszeichen hat.
Wir erwarten, dass dieser Fall im offiziellen Bericht der Mission zum Ausdruck kommt, und so die Tatsache von Beschüssen unseres Territoriums von Seiten der Ukraine bestätigt sowie die Versuche der ukrainischen Kämpfer, die Spuren ihrer Verbrechen durch die Behinderung der Arbeit und Schaffung von Lebensgefahr für die internationalen Beobachter zu verwischen.


de.sputniknews.com: Donbass: OSZE-Mission und Sputnik-Journalist geraten unter Beschuss ukrainischer Armee
Vertreter der OSZE-Sonderbeobachtermission und der Sputnik Freelance-Fotojournalist Alexander Gajuk sind nach eigenen Angaben im Donbass von ukrainischen Streitkräften beschossen worden.
Der Zwischenfall ereignete sich im Dorf Kominternowo im südlichen Teil vom Donbass. Neben dem Korrespondenten und der OSZE-Mission gerieten auch Vertreter der selbsterklärten Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordination (JCCC) unter Beschuss.
„Eine Explosion ereignete sich 20 bis 30 Meter von uns entfernt. Daraufhin begann man Schusswaffen einzusetzen. Wir mussten den Ort verlassen, niemand erlitt Verletzungen“, teilte Gajuk gegenüber Sputnik mit.
Die OSZE- und JCCC-Vertreter seien nach Kominternowo gekommen, um die Folgen eines Beschusses vom Samstag zu untersuchen, teilte die Donezker JCCC-Vertretung am Sonntag mit. Kiews Vertreter bei JCCC sollen zuvor die Sicherheit der Inspektion garantiert haben.
Trotz dieser Versicherungen und der geltenden Waffenruhe habe die ukrainische Armee um 12:15 Uhr MSK (11:15 MESZ) das Feuer eröffnet, so die Donezker Vertretung. In der Beschusszone lagen elf Ortschaften. 16 Häuser sowie Starkstromleitungen wurden beschädigt, rund 5000 Einwohner der Stadt Gorlowka blieben ohne Strom. …


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 01.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer
37mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer Kokorjews aus der 92. Brigade und Guds‘ aus der 24. Brigade mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Mineralnoje, Alexandrowka und der Siedlung des „Trudowskaja“-Bergwerks beschossen.
Die Zahl der Feuerangriffe in Richtung Gorlowka und Mariupol hat sich stark erhöht, der Feind setzt dort weiter aktiv schwere Waffen ein.
So haben die Kriegsverbrecher Poljakow, Anführer der 53. Brigade, Garas, Anführer der 30. Brigade, und Prokopenko, Anführung von „Asow“ während des ganzen letzten Tages Sajzewo, Dolomitnoje, Golomowskij und die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks mit 120mm- und 82mm-Mörsern, automatischen und Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss wurden vier Häuser in Sajzewo (jushnoje) in der Rybalko-Straße 177, der Karbyschew-Straße 70 und 74, der Poletajewa-Straße 140 beschädigt, außerdem wurde die Stromversorgung von Komarowo und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks unterbrochen. Mehr als 5000 Einwohner hatten keine Stromversorgung.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Kommando von Gnatow das Feuer mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzerlenkraketen, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Nowaja Tawrija, Saitschenko, Dsershinkoje, Kominternowo und Leninskoje eröffnet.
Allein 4 Fälle der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung wurden im Gebiet von Kominternowo festgestellt. Infolge des Beschüsses brannten 12 Häuser vollständig ab: Tschernjachowskij-Straße 14; Pobeda-Straße 13, 17, 29, Kirow-Straße 10, 27, 45, 76, Korolew-Gasse 3, Watutin-Straße 5, Achmatowa-Straße 39 und 37.
Außerdem wurde
mit Brandgeschossen Ackerland im Gebiet von Kominternowo beschossen, das wegen des nicht endenden Beschusses lange Zeit nicht gelöscht werden konnte.
Am heutigen Tag hat der Feind siebenmal das Feuer auf unser Territorium eröffnet. Unter Feuer der ukrainischen Besatzer befanden sich Gorlowka, Sajzewo, Dolomitnoje, Kominternowo, auf die der Feind 17 Mörsergeschosse dres Kaliber 120 und 82mm sowie 30 Granaten verschiedener Art abfeuerte und mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen schoss. Infolge des Beschusses von Sajzewo wurde ein Schaden an dem Haus in der Fomin-Straße 12 festgestellt.
Ebenfalls unter zielgerichtetem Feuer der Besatzer befanden sich Beobachter der OSZE-Mission und des GZKK, die die Ergebnisse der gestrigen Beschüsse in Kominternowo erfassten.
Das Schicksal des verletzten Soldaten unserer Republik, der gefangen genommen, von Nazisten gefoltert und in ein Krankenhaus in Tschasow Jar gebracht wurde, ist uns nicht bekannt. Die letzte Informationen über seinen Zustand haben wir am 30. August erhalten, als wir die Arbeit von Journalsten am Ort seiner Festnahme feststellten. Danach wurde er in bewusstlosem Zustand aus dem Territorium der medizinischen Einrichtung in unbekannte Richtung weggebracht.
Wir fordern von den internationalen Rechtsschutzorganisationen sich in das Geschehen einzumischen und bei der ukrainischen Seite zu erreichen, dass sie uns über den Zustand und den Aufenthaltsort unseres Verteidigers informiert und er uns so schnell wie möglich übergeben wird.
Nach unseren Informationen ist am Stationierungsort der 36. Brigade außerplanmäßig eine Kommission des Generalstabs der Ukraine und der Militärstaatsanwaltschaft eingetroffen, um die Buchhaltung und das Vorhandensein von
Material sowie die Ausgaben von finanziellen Mitteln in dem Verband zu überprüfen. Die Kommission stellte fest, dass im Verantwortungsbereich der 36. Brigade eine Serie von Detonation erfolgte, in deren Ergebnis ein Teil der Finanzdokumentation und Dokumente zur Buchhaltung über Material des Verbandes vernichtet wurden. Die Fälle von Detonationen versuchten die Kämpfer auf Beschüsse von unserer Seite abzuschreiben. Aber die am Ort des Geschehens eingetroffenen Spezialisten stellten fest, dass die Detonationen im Gebiet von Wodjanoje durch die Detonation von Spengstoffpaketen und eines 122mm-Geschosses durchgeführt wurden.
Wir stellen eine eilige Rotation von Verbanden der BFU in der Besatzungszone fest.
In der nächsten Zeit werden die Einheiten der 30. Brigade im Zusammenhang damit, dass das Kommando des Verband der Korruption und des ungesetzlichen Waffen- und Munitionshandels beschuldigt wird, aus der Besatzungszone abgezogen. Zur Ablösung ist die 59. Panzergrenadierbrigade vorgesehen, von der zwei Bataillone bereit eingetroffen sind. Ein Teil des Personals der 30. Brigade weigerte sich, die OOS-Zone zu verlassen und ihre Positionen zu übergeben – dies sind Kämpfer des 3. Bataillons, die das Terrir
roium nordöstlich von Gorlowka im Gebiet von Nowoluganskoje einnehmen.
Es ist wichtig anzumerken, dass gerade die Tatsache einer eiligen Rotation sowie der Möglichkeit, Geldprämien erhalten dafür zu erhalten, dass den Einheiten und der Infrastruktur der Volksmiliz Schaden zugefügt wird, Schlüsselursachen für die Verstärkung der Beschüsse in Richtung Gorlowka sind. Die an den ständigen Stationierungspunkt abziehenden Kämpfer vernichten eilig nicht erfasste und in den Lagern vermerkte Munition.
Aber wie gewöhnlich bringen solche Handlungen der Besatz ihnen nicht kampfbedingte Verluste. So erfolgte gestern im Verlauf eines Beschusses unseres Territoriums auf einer Mörserpositionen in der Folge einer doppelten Ladung die Detonation eines 82mm-Mörsern. In der Folge des Vorfalls starben zwei Kämpfer und einer wurde verletzt. Dabei ist im offiziellen Bericht des Kommandos der 30. Brigade an den Stab der Besatzungskräfte nur von einem Verletzten die Rede.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer haben einen heftigen
Artillerieschlag auf unsere Ortschaften in Richtung Gorlowka verübt.
Ab 16:45
Uhr haben die Kämpfer aus der 30. Brigade und die Nazisten aus „Asow“ innerhalb einer Stunde 12 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks, 15 120mm-Mörsergeschosse auf Golmowskij und 18 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers auf Dolomotnoje abgefeuert.
Die anhaltende Tatenlosigkeit der internationalen Organisationen und der Weltöffentlichkeit hat den ukrainischen Faschisten, die absolut auf den geltenden Waffenstillstand spucken und Mit Artillerie und Mörsern friedliche Stadtteile unserer Republik beschießen, die Fesseln gelöst.
Heute haben die Besatzer bereits Vertreter der OSZE-Mission beschossen.
Wir auch diese Tatsache die Europäer nicht zwingen, die Aufmerksamkeit auf das Geschehen im Donbass zu wenden?

Dan-news.info: Aus Anlass des neuen Schuljahrs hat das frontnahe Gorlowka vom Oberhaupt der DVR Denis Puschilin vier neue Schulbusse erhalten.
„Obwohl die feierlichen Appelle und Festveranstaltungen morgen stattfinden, will ich zum Beginn des Schuljahrs gratulieren. Und um uns positiv einzustimmen, übergebe ich der Stadt mit Freude vier Busse für drei Bildungseinrichtungen Gorlowkas. Das ist für unsere Kinder, die mehr Zeit für den Unterricht aufbringen können, und nicht, um zur Schule zu kommen“, sagte Puschilin.


abends:

de.sputniknews.com: „Das ist unser Land!“: Netanjahu verspricht erneut Einverleibung von Westjordanland-Siedlungen
Gut zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Israel hat Premierminister Benjamin Netanjahu erneut die Einverleibung israelischer Siedlungen im Westjordanland angekündigt. Allerdings nannte Netanjahu keinen konkreten Termin dafür.
„Das ist unser Land“, sagte Netanjahu laut Reuters vor Schulkindern in der Siedlung Elkana im Westjordanland am Sonntag. „Wir werden ein weiteres Elkana und noch ein weiteres und noch ein weiteres Elkana bauen. Wir werden niemanden hier entwurzeln.“
„Mit Gottes Hilfe werden wir die jüdische Souveränität auf alle Siedlungen ausweiten, als Teil des (biblischen) Landes Israel, des Staates Israel“, so der Regierungschef weiter.
Dieses Versprechen hatte Netanjahu, Chef der konservativen Partei Likud, auch im Wahlkampf vor der Parlamentswahl im vergangenen April abgegeben. Damals konnte seine Partei in der Knesset (Israels Parlament) jedoch keine Mehrheit erzielen. Netanjahu konnte deshalb keine Regierung bilden, weshalb sich das Parlament auflöste und Neuwahlen angekündigt wurden.
Mit dem Einverleibungs-Versprechen erhofft sich Netanjahu laut Reuters, für Likud die Unterstützung von rechtsextremen Fraktionen zu sichern. Israel wählt am 17. September ein neues Parlament. Dabei zeichnet sich ein knappes Rennen zwischen Netanjahus rechtskonservativem Likud und dem oppositionelle Bündnis der Mitte, Blau-Weiß von Ex-Militärchef Benny Gantz, ab.
Israel hatte 1967 im Sechstagekrieg unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet als Teil eines künftigen eigenen Staates, zu dem auch der Gazastreifen und Ost-Jerusalem als Hauptstadt gehören sollen.
Mehr als 400.000 Israelis leben derzeit nach offiziellen israelischen Angaben im Westjordanland. Die dortige palästinensische Bevölkerung beträgt laut dem Statistischen Büro Palästinas rund 2,9 Millionen Menschen. Weitere 212.000 israelische Siedler leben laut der Uno in Ost-Jerusalem.
Palästina und viele andere Länder betrachten die israelischen Siedlungen als illegal, da sie gegen die Vierte Genfer Konvention verstoßen. Das Abkommen untersagt Enteignung und Annexion der besetzten Gebiete. Genau das aber soll mit dem Bau der Siedlungen geschehen.
Israel hat die Anwendbarkeit der Vierten Genfer Konvention auf die besetzten Gebiete nie offiziell anerkannt und verweist seinerseits auf eigene Sicherheitsinteressen sowie biblische, historische und politische Verbindungen zu dem Gebiet.


dan-news.info: Erklärung der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa im Zusammenhang mit der Intensivierung des Beschusses
Während die ukrainische Regierung in Kiew eine lautstarke Rhetorik für Auftritte vor Vertretern der Garantenstaaten zur Erklärung und Rechtfertigung der Nichterfüllung der Minsker Vereinbarungen vorbereitet, haben ihre bewaffneten Formationen vor Ort Chaos und Anarchie aufgebaut. Allein am letzten Tag haben die BFU das Regime der Feuereinstellung 37-mal verletzt, was eine Rekordzahl selbst für die Zeit vor dem Abschluss des unbefristeten Waffenstillstands ist. Unter massivem Feuer befand sich der Süden der DVR: am meisten litt Kominternowo, wo 12 Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte abbrannten. Außerdem wurden durch massiven Beschuss der BFU Schäden in Gorlowka und Sajzewo festgestellt.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine verletzen wortbrüchig den mit so viel Mühe vereinbarten Waffenstillstand, vergrößern die Zahl und Intensität der Beschießungen im Vorfeld des Treffens im Normandie-Format. Es ist bekannt, dass die ukrainische Seite eine solche Taktik regelmäßig praktiziert, dabei ist der gesunde Verstand darin zweifelhaft. Alle Fälle von Kriegsverbrechen der BFU werden sorgfältig festgehalten und weitergeben, sowohl an die Führung der OSZE als auch an Rechtsschutzorganisationen, darunter auch internationale. Bei der bevorstehenden Sitzung in Minsk werden wir auch in allen Fällen die Durchführung von Ermittlungen und die Anwendung von Disziplinarmaßnahmen gegenüber den Verletzern fordern.
Mehr noch, heute haben sich Vertreter der OSZE-Mission im Epizentrum des Feuers von Seiten der bewaffneten Formationen gefunden, als sie die Folgen des gestrigen massiven Beschusses des Südens der Republik erfassten. Nach eingespielter Praxis muss die OSZE-Mission in solch außerordentlichen Fällen entsprechende Informationen in ihren operativen Berichten veröffentlichen. Wir hoffen, außer der Feststellung der Tatsachen auch eine aktive Position der OSZE zu sehen – eine Verurteilung der Handlungen der BFU.
Außerdem rufen wir die Regierungschefs der Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen, die Kuratoren der Ukraine auf, nicht am Rand des Geschehens zu stehen, sondern auf Kiew und jene alle Grenzen überschreitenden bewaffneten Formationen, die den Waffenstillstand im Vorfeld des Normannischen Formats versuchen zum Scheitern zu bringen, Druck auszuüben. Die ukrainische Seit muss von der Sprache der Provokationen und der militärischen Eskalationen Abstand nehmen, die Alternativlosigkeit der Minsker Vereinbarungen anerkennen und endlich mit der Realisierung des Friedensplans zur Regelung des Konflikts im Donbass beginnen.


de.sputniknews.com: Lawrow: Türkische Sicherheitsinteressen in Syrien sind zwar legitim, aber…
Moskau erkennt laut Außenminister Sergej Lawrow die Sicherheitsinteressen der Türkei im nordöstlichen Teil Syriens, zu deren Wahrung Ankara und Washington eine Sicherheitszone geschaffen haben, als legitim an. Gleichzeitig betonte der russische Minister die Notwendigkeit der Achtung der syrischen Souveränität.
Bei einem Interview mit dem TV-Sender „Rossija 1“ wurde Lawrow unter anderem gefragt, ob Moskau über die Informationen von der Schaffung der gemeinsamen US-türkischen Sicherheitszone in Syrien beunruhigt sei.
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan habe geäußert, sein Land wolle seine Sicherheitsinteressen im Nordosten Syriens gewährleisten, betonte der russische Minister. „Präsident Putin bestätigte, dass wir diese Interessen als durchaus legitim anerkennen und eine Vereinbarung unterstützen, die vor allem die Souveränität und die territoriale Integrität der Syrischen Arabischen Republik respektieren würde“, sagte Lawrow.
Außerdem habe Putin bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Erdogan geäußert, dass die russisch-türkischen Vereinbarungen in Bezug auf die syrische Provinz Idlib aufrechterhalten würden, so Lawrow. Die beiden Staatschefs hätten sich über konkrete Maßnahmen zur Umsetzung dieser Vereinbarungen verständigt.
Am Dienstag hatten der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Präsident Recep Tayyip Erdogan bei ihren Verhandlungen im Rahmen der Luftfahrtmesse MAKS 2019 bei Moskau Maßnahmen zur Regelung der Lage in der Syrischen Provinz Idlib besprochen.
Am 7. August hatten sich die US-amerikanischen und türkischen Militärs auf die Einrichtung eines Zentrums für gemeinsame Operationen und die geplante Sicherheitszone im Norden Syriens geeinigt.
Die Regierung in Damaskus lehnte die Schaffung dieser „Sicherheitszone” als einen Verstoß gegen die Souveränität und die territoriale Integrität Syriens sowie gegen das Völkerrecht nachdrücklich ab.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Besatzer setzen den Beschuss des Territoriums unserer Republik fort und weigern sich vollständig den geltenden Waffenstillstand einzuhalten.
Vom 18:00 bis 20:00 Uhr haben die Besatzer den Beschuss der Ortschaften unserer Republik in Richtung Gorlowka fortgesetzt. Es wurden drei Beschießungen festgestellt.
Von 17:35 bis 18:35 Uhr haben die Kämpfer aus der 30. Brigade 15 120mm-Mörsergeschosse abgeschossen und 30 Schüsse mit einer 73mm-Schützenpanzerwaffe auf Golmowskij abgegeben.
Von 18:05 bis 18:30 Uhr haben die Kämpfer aus der 30. Brigade die Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka beschossen und insgesamt 25 Mörsergeschosse verschiedenen Kalibers auf die Umgebung von Wohngebieten abgefeuert.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden ermittelt.
Diese Situation demonstriert deutlich die vollständige Weigerung der Kämpfer der 30. Brigade, den geltenden Waffenstillstand einzuhalten.


de.sputniknews.com: Bloomberg: Schweden will wegen Russland Banken stärker besteuern
Schwedens Regierung will nach Informationen von Bloomberg die Finanzbranche des Landes mit höheren Steuern belegen. Der Grund dafür soll Russland sein: Mit den Abgaben sollen höhere Militärausgaben Schwedens finanziert werden, um der verstärkten russischen Präsenz in der Ostsee etwas entgegensetzen zu können.
Dank der neuen Steuer sollen laut der Zeitung fünf Milliarden Kronen (umgerechnet etwa 462 Millionen Euro) in den Verteidigungshaushalt für das Jahr 2022 fließen.
Schwedens Finanzministerin Magdalena Andersson hält die geplante Steuer auf Banken für richtig: „Die Banken können stärker besteuert werden, als heute“, so Andersson. „Sie stellen zudem ein Risiko für die Wirtschaft dar, daher glaube ich, dass es auch angemessen wäre, dass sie mehr beitragen.“
Banken können zudem bei Finanzkrisen auf staatliche Hilfe angewiesen sein, betonte die Ministerin weiter. Daher ergäben höhere Steuern mehr Sinn, um mögliche Kosten für den Staat zu kompensieren.
Der Schwedische Bankenverband ist hier jedoch anderer Meinung: Die Organisation kritisierte den Plan der Regierung mit dem Verweis, die Banken würden derzeit ohnehin schon sehr hohe Abgaben zahlen, um den Staat bei Finanzkrisen zu unterstützen.
Die Nachricht über die neue Steuer kam einen Tag nachdem Schweden, das keinem militärischen Bündnis angehört, seine Pläne bekannt gegeben hatte, die Verteidigungsausgaben bis 2025 von einem auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen.
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation zwischen Russland und seinen westlichen Nachbarn hatte Schweden zuvor die Wehrplicht wieder eingeführt und die Zusammenarbeit mit der Nato sowie die Truppen auf der Ostsee-Insel Gotland verstärkt.

 

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