Presseschau vom 28.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Mit Einbruch der Dunkelheit und der Einstellung der Arbeit der OSZE-Mission hat sich die Lage an der Kontaktlinie verschärft. Die ukrainischen Besatzer provozieren weiter unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers. Ein weiteres Mal leiden unbewaffnete friedliche Menschen unter der Provokation.
Um 18:55 Uhr und um 19:30 Uhr haben die Besatzer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern auf Leninskoje und Kominternowo eröffnet und acht Mörsergeschosse auf die Umgebung friedlicher Ortschaften abgefeuert.
Gleichzeitig damit haben Kämpfer aus der 53. Brigade unter Kommando von Poljakow Sajzewo (jushnoje) mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen unter Einsatz von Brandmunition beschossen.
Infolge des hinterhältigen Beschusses geriet ein Wohnhaus in der Brusilow-Straße 15 in Brand. Der Beschuss hält an. Eine Feuerwehrmannschaft des Zivilschutzministeriums kann nicht zum Brandherd vordringen. Soldaten der Volksmiliz der DVR unternehmen die möglichen Maßnahmen zur Löschung des Brands. Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch genauer ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, von der ukrainischen Seite eine Einstellung des Feuers zu erreichen und alle zugänglichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine Wiederholung eines derartigen Vorfalls in der Zukunft zu verhindern.


Mil-lnr.info: Erklärung des Leiters der Vertretung der LVR im GZKK Oberst M.Ju. Filiponenko
In der letzten Zeit haben sich die Beschuldigungen der ukrainischen Seite in Richtung der LVR gehäuft, dass Techniker des staatlichen Notfalldienstes der Ukraine bei der Untersuchung der Örtlichkeit am zerstörten Teil der Brücke über den Sewerskij Donez im Gebiet des Passierpunkts „Staniza Luganskaja“ durch explosive Objekte behindert sowie die Reparaturarbeiten an der Brücke sabotiert würden.
Ich will anmerken, dass die LVR die Vereinbarungen, die am 31. Juli 2019 in der Kontaktgruppe in Minsk über die Durchführung der Arbeit zur Säuberung der Örtlichkeit von explosiven Objekten und nicht detonierten Geschossen am Abschnitt der Autobrücke über den Sewerskij Donezk und die umliegenden Territorien, durch die den Seiten genau Verantwortungsbereiche für die Minenräumung zugewiesen wurden, genau einhält.
Außerdem hat am 21. Augst der besondere Vertreter des amtierenden Vorsitzenden der OSZE in der Ukraine und in der Kontaktgruppe Botschafter Martin Sajdik nach einem weiteren Treffen in Minsk erklärt, dass die Mitglieder Kontaktgruppe (Vertreter der LVR und der Ukraine) die weiteren notwendigen Schritte vereinbart hätten, namentlich schriftliche Mitteilungen über den Abschluss der Minenräumung und die Bereitschaft, mit den Reparaturarbeiten zu beginnen, einschließlich der Beseitigung der Befestigungsanlagen auszutauschen.
Die ukrainische Seite des GZKK hat mit einem Brief vom 21. August an den Botschafter Martin Sajdik die OSZE-Mission über den Abschluss der Arbeiten zur Minenräumung im Gebiet der Brücke über den Sewerskij Donez informiert. Einen analogen Brief hat die Vertretung der LVR im GZKK am 22. August abgeschickt. Mit diesem Brief hat die LVR den Beginn der Demontage der Frontpositionen der Volksmiliz der LVR auf der Brücke bekannt gegeben, der unmittelbar vor Beginn der Reparatur des zerstörten Teil der Brücke durch die ukrainische Seite abgeschlossen werden wird.
Um einen Schritt des guten Willens zu tun, schlage ich vor, im Gebiet der Brücke ein Arbeitstreffen der Vertreter des GZKK der der Ukraine und der Lugansker Volksrepublik durchzuführen, bei dem die weiteren Schritte bezüglich der Organisation der gemeinsamen Arbeit festgelegt werden, die für einen möglichst schnellen Wiederaufbau einer vollwertigen Arbeit des Passierpunkts „Staniza Luganskaja“ notwendig sind. In der ersten Etappe schlagen wir vor, das Spezialisten des staatlichen Notfalldienstes der Ukraine und des Zivilschutzministeriums der LVR eine gemeinsame Kontrolle der Örtlichkeit im Gebiet der zerstörten Brücke auf das Vorhandensein von explosiven Objekten durchführen, um die Sicherheit der Reparaturarbeiten zu gewährleisten.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 27. August 2019 wurde von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine eine Beschießung mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen aus Richtung Swetlodarsk in Richtung Losowoje festgestellt.


de.sputniknews.com:
US-Militärschiff darf nicht in chinesischem Hafen anlegen – Reuters
China hat eine Anfrage durch ein US-Militärschiff für den Besuch des chinesischen Hafens Qingdao in den nächsten Tagen abgelehnt. Dies meldet Reuters unter Berufung auf eine Quelle.
Laut der Quelle hätte das amerikanische Schiff am Sonntag im Hafen eintreffen sollen, aber China habe eine entsprechende US-Anfrage abgelehnt. Die Quelle betonte dabei, dass die Militärschiffe des US-Navy zum letzten Mal im Jahre 2017 gelegentliche China-Besuche gemacht hätten.
Ein Qingdao-Besuch durch ein amerikanisches Schiff fand demnach letztes Mal im Jahre 2016 statt.
Mitte August war berichtet worden, dass China zwei amerikanischen Marineschiffen die Einfahrt in den Hafen von Hongkong untersagt habe.
US-Präsident Donald Trump hatte Ende der Woche den Handelskrieg mit China durch die erneute Erhöhung von Strafzöllen der USA auf Waren aus China noch einmal eskalieren lassen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der DVR
Die ukrainischen Besatzer spucken ein weiteres Mal auf alle zuvor erreichten Vereinbarungen und setzten den provokativen Beschuss von Ortschaften der Republik fort und setzten dabei von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen ein.
So haben die Besatzer aus der 30. Brigade unter Führung des Kriegsverbrechers Garas um 6:10 Uhr us Richtung Nowoluganskoje, das sich auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium befindet, 25 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf Dolomitnoje abgefeuert, und um 6:20 Uhr hat der Gegner aus Richtung Kodema den Kalininskij-Bezirk von Gorlowka unter Einsatz von Artillerie des Kalibers 122mm beschossen und dabei 12 Granaten abgefeuert.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, sich unverzüglich einzumischen und alle Maßnahmen zur Beendigung es Terrors der ukrainischen Kämpfer gegen friedliche Einwohner unserer Republik zu ergreifen solange dies noch nicht zu Opfern unter ihnen geführt hat.


de.sputniknews.com:
Ukrainisches Gericht entlässt Journalist Wyschinski aus der Haft
Das Kiewer Appellationsgericht hat am Mittwoch beschlossen, den Chef von RIA Novosti Ukraine, Kirill Wyschinski, aus der Haft zu entlassen.
Der Journalist ist nun verpflichtet, bei erster Aufforderung ein Gericht oder den Ermittler zu besuchen. Er muss diese über die Änderung seines Aufenthalts oder Arbeitsplatzes informieren. Unter anderem soll Kirill Wyschinski keinen Kontakt mit Zeugen aufnehmen. Die Gerichtsverhandlungen zu den ihm vorgeworfenen Delikten steh
en noch bevor.
Wyschinski hat laut seinen heutigen Aussagen jetzt noch keine konkreten Pläne, aber ein Ziel: „Am Gerichtsverfahren teilzunehmen.“
„Ich rechne damit, (…) dass das Gericht sinnvolle und der Wahrheit entsprechende Entscheidungen ohne politischen Druck treffen wird“, sagte der Journalist.
Unter anderem sagte Wyschinski, dass sein Fall ein Versuch gewesen sei, Ratings des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko zu erhöhen.
„Dieser Versuch scheiterte aber. Den Staatschef kostete das unter anderem das Amt, denke ich; und mich kostete es mehr als ein Jahr im Gefängnis“, erläuterte er.
Margarita Simonjan, die Chefredakteurin der russischen Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya und des Senders Russia Today, begrüßte die Freilassung des Chefs von RIA Novosti Ukraine, Kirill Wyschinski.
„Wir freuen uns wirklich sehr auf Kirill“, schrieb sie.
Simonjan bedankte sich bei allen, die dabei geholfen haben.
Die Entscheidung über die Freilassung Wyschinskis bestätigt laut dem Chef der russischen Medienagentur „Rossiya Segodnya“, Dmitri Kisseljow, „den politischen Charakter eines bewusst herbeigeführten Falls“.
„Und Selenski (der ukrainische Präsident – Anm. d. Red) verstärkte auf solche Weise seine Verhandlungspositionen“, sagte Kisseljow.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die Entscheidung:
„Die Entlassung von Wyschinski aus der Haft ist der erste Schritt zur Gerechtigkeit in Bezug auf den Journalisten.“
Die Ständige Vertretung Russlands bei der OSZE twitterte:
„Wir begrüßen die Freilassung der Journalisten Kirill Wyschinski aus der Haft in der Ukraine. Die Wahrheit siegt!“
Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nahm ebenfalls Stellung dazu: „Wir im Kreml begrüßen Wyschinskis Freilassung und werden uns zunächst auf Einschätzungen beschränken. Wir begrüßen diese Entscheidung des ukrainischen Gerichts.“
Der ukrainische Geheimdienst SBU hatte Wyschinski am 15. Mai 2018 in Kiew festgenommen. Dem Mann werden Landesverrat sowie Unterstützung der selbsterklärten Republiken der Donbass-Region vorgeworfen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft.
Der Kreml hat
te das Vorgehen der ukrainischen Behörden scharf verurteilt und Gegenmaßnahmen versprochen. Moskau richtete eine Protestnote mit der Forderung an Kiew, die Gewalt gegen Medienvertreter einzustellen.
Während einer Gerichtverhandlung hatte der Chef von RIA Novosti Ukraine den russischen Präsidenten, Wladimir Putin, um Hilfe ersucht und erklärt, dass er sich von der ukrainischen Staatsbürgerschaft lossagen werde.
Putin nannte die gesamte Situation beispiellos und betonte, dass der Journalist explizit wegen seiner beruflichen Tätigkeit verhaftet worden sei.
Auch der Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Thomas Greminger, äußerte sich kritisch zur Inhaftierung Wyschinskis. Greminger verwies darauf, dass alle Mitgliedsländer der OSZE die internationalen Standards der Meinungsfreiheit einhalten und sich nicht in die Arbeit der Medien einmischen sollten.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 27. August 3:00 Uhr bis 28. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajjewo, Leninskoje, Kominternowo.
Durch Beschuss der BFU auf Sajzewo entstand ein Brand an einem Wohnhaus in der Brusilow-Straße 15.
Außerdem wurden in der Folge des Beschusses der BFU auf Kominternowo Schäden an folgenden Gebäuden festgestellt:
– Achmatowa-Straße 35 (Fensterverglasung);
– Achmatowa-Straße 37 (Zaun, Fensterverglasung);
– Achmatowa-Straße 48 (direkter Treffer auf das Dach des Hauses);
– Achmatowa-Straße 50 (Fensterverglasung).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 28.
Wir erinnern daran, dass die Zahl derGeschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 14.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: „Selbstisolation Russlands?“ – Botschaft kontert Vorwürfe von US-Senatoren
Die russische Botschaft in den USA hat US-amerikanischen Kongressmitgliedern geraten, interparlamentarische Verbindungen zu ihren russischen und anderweitigen Kollegen herzustellen.
Zuvor hatten die US-Senatoren Rhone Johnson und Chris Murphy beklagt, dass ihnen die Einreise nach Russland verweigert worden sei. Laut Murphy „setzen die russischen Behörden fort, ihr eigenes Land zu isolieren“.
Die russische Botschaft schlug den Senatoren vor, ihre Kollegen aus dem russischen Föderationsrat (Oberhaus) im Kapitol zu empfangen.
„Was die unglückliche Aussage betrifft, Russland isoliere sich selbst (…), so wäre die angemessenste Antwort darauf auf der Karte zu finden, die die Mitglieder der Interparlamentarischen Union zeigt – des ältesten Gesetzgeberforums, das heute Vertreter von mindestens 179 Ländern vereint“, schrieb die diplomatische Vertretung auf ihrer Twitterseite.
Die Mitteilung ist mit einer Weltkarte versehen, auf der fast alle Länder außer den USA und einigen kleineren Staaten als Mitglieder dieser Union dargestellt sind. „Amerikanische Exklusivität oder Selbstisolation?“, lautet die Unterschrift.
Johnson und Murphy hatten nach eigenen Worten geplant, als Mitglieder einer Kongressdelegation nach Russland einzureisen, hätten jedoch keine Einreisegenehmigungen erhalten. Wie aus der russischen Botschaft in den USA verlautete, hätten die beiden keine Visumsanträge eingereicht. Aus dem russischen Außenministerium hieß es, dass Senator Johnson auf der Sperrliste stehe und im Bilde darüber sei und die Äußerung über eine Visumverweigerung eine Manipulation sei.


Dan-news.info/dnr-online.ru: Heute fand im Zentrum von Donezk eine feierliche Kundgebung statt, bei der der Platz am Haus der Regierung den Namen des ersten Oberhaupts der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko (1976-2018) erhielt. Tausende von Donezkern versammelten sich, um das Andenken des ermordeten Oberhaupts unseres Staates zu ehren.
An der Veranstaltung nahmen der Vorsitzende des Volkssowjets Wladimir Bidjowka, der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulemsin, Mitglieder Regierung, Parlamentarier, andere Einwohner des Landes teil. An der Kundgebung nahmen etwa 5000 Menschen teil. Die Eltern Sachartschenkos, Tamara Fjodorowna und Wladimir Nikolajewitsch, waren anwesend.
„Verehrte Freunde! Wir stehen auf dem Platz des Helden der DVR Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko. Diesen Platz kann man tatsächlich legendär nennen. Dies ist der Ort, an dem das Volk des Donbass seinen Willen zeigte, fest und unversöhnlich zeigte, dass es nicht mit dem Staatsstreich einverstanden ist, nicht mit der Unterdrückung unserer Sprache, unserer Kultur einverstanden ist, nicht damit einverstanden ist, dass uns fremde Werte, Ideologien, Politik aufgezwungen werden.
Alexandr Wladimirowitsch war ein Verteidiger des Volkswillens. Er war Kommandeur einer der ersten Einheiten des Miliz – der Menschen, die an unsere Wahrheit glaubten, die Wahrheit des Donbass, die bereit waren den Donbass zu verteidigen und ihn verteidigten. Viele von ihnen zum Preis ihres Lebens.
Alexandr Wladimirowitsch war immer dort, wo es am schwersten war. Und das betraf die Front und den Staatsaufbau. So hat er, als es im August 2014 notwendig war, unseren jungen Staat zu leiten, diese Last übernommen und dies bewältigt.
Leider kostet die Freiheit uns sehr viel. Der Krieg nahm viele tausend Leben unserer Landsleute. Viele Helden sind nicht mehr bei uns. Es starb auch das erste Oberhaupt Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko. Wir erinnern uns an ihn und werden uns immer an ihn erinnern. Und heute nennen wir diesen Platz nach ihm, geben unseren Tribut an sein Gedenken, zeigen unseren Respekt und unsere Dankbarkeit“, sagte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin. …
Alexandr Sachartschenko war ein Staatsmann, weise und gerecht. Er war ein kühner und furchtloser Kämpfer, den unsere Feinde nicht in einem ehrlichen Kampf besiegen konnten. Ewiges Andenken und ewiger Ruhm dem Helden der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko“, sagte der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulemsin.
Auf dem Platz wurde eine Granittafel installiert, die die Benennung des Platzes nach Sachartschenko symbolisiert. Sie enthält biographische Daten des Helden der Republik und sein Portrait. Das Denkmal befindet sich an der Fassade des Hauses der Regierung am zentralen Eingang.
Der Sachartschenko-Platz ist einer der Hauptorte in Donezk, an dem im Frühjahr 2014 Massenaktionen gegen den Staatsstreich in der Ukraine stattfanden. Die Menschen äußerten ihre Ablehnung der Machtergreifung durch Nationalisten und forderten ein Referendum zur Selbstbestimmung der Region durchzuführen. Im März-April fanden hier Gefechte zwischen Kundgebungsteilnehmern und militärischen Strukturen statt, bei denen das Gebäude der ehemaligen Oblastverwaltung einige Male von den Protestierenden besetzt wurde.
Am 6. April 2014 besetzt
en die Kundgebungsteilnehmer endgültig das Gebäude. Am nächsten Tag wurde im Sitzungssaal die Deklaration über die staatliche Selbständigkeit der DVR verlesen. Damals wurde auch die erste Entscheidung getroffen – ein Referendum über die Selbstbestimmung durchzuführen.
Jetzt ist der Platz eines der Symbole des Kampfes der Einwohner der Republik für ihre Rechte und gegen den ukrainischen Nationalismus.



nachmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 6:20 Uhr haben die BFU auf das Feuer auf den Kalininskij-Bezirk von Gorlowka mit von den Minsker Vereinbarungen verbotener 122mm-Artillerie eröffnet. Insgesamt wurden in Richtung der Stadt 12 Geschosse abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurden folgende Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt:
– Nemirowitsch-Danitschenko-Straße 7a (Verkaufsreihen des Marktes „Karat-Market“);
– Nemirowitsch-Danitschenko-Straße 9 (Abteilung für soziale Rehabilitation des Gefängnisses Nr. 27 im Kalininskij-Bezirk).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade der BFU Losowoje mit einem automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer der 14. mechanisierten Brigade der BFU haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko ein Wohngebiet in
Golubowskoje in Richtung Slawjanoserbsk mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. Brigade des Verbrechers Garas Nishneje
Losowoje mit einm 120mm-Mörser beschossen.
Informationen über Op
fer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die ukrainischen Besatzer nutzen weiter den Waffenstillstand zum
Umgruppierung von Kräften und Mitteln und zur Konzentration von militärischem Potential in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung von Militärtechnik nutzt der Gegner wie zuvor Objekte der zivilen Infrastruktur.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung eines Mehrfachraketenwerfers „Grad“ 40 Meter von Wohnhäusern und 120 Meter vom Gebäude einer Schule in Tschabanowka bemerkt. Im Gebiet von Troizkoje und Nowosawnowka befinden sich an den Frontpositionen getarnt und verteilt etwa 10 Schützenpanzerwagen der BFU. Außerdem wurde die Ankunft eines Schützenpanzerwagens in Popasnaja festgestellt, der auf dem Gebiet eines Wohnhauses stationiert wurde.
In den Einheiten der 46. Luftsturmbrigade geht die Arbeit einer Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zu Fällen von Massenkonsum von Drogen in der Brigade weiter.
Nach Informationen unserer Quellen wurde von der Kommission festgestellt, dass die Kämpfer der Brigade für die Zubereitung von Drogen Präparate aus amerikanischen individuellen Medikamentenpaketen verwendeten, die im Rahmen ausländischer Hilfe in die Einheiten geliefert worden waren.
Zur Kontrolle der Durchführung der Ermittlungen zur Aufdeckung von Lieferkanälen und Fällen von massenhaftem Drogenkonsum durch Soldaten ist der Kommandeur der OOS Krawtschenko persönlich im Verantwortungsbereich des Verbandes eingetroffen.


de.sputniknews.com:
Russland besorgt über Doppelmoral des Westens gegenüber IS in Afghanistan – Lawrow
Russland will laut seinem Außenminister Sergej Lawrow auch weiterhin die Armee und die Sicherheitskräfte Afghanistans ausrüsten, da die Republik noch nicht dazu fähig ist, allein gegen die Terrorgefahr zu kämpfen.
Unter anderem äußerte Lawrow seine Besorgtheit über die Doppelstandards, die der Westen in Bezug auf die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) in Afghanistan an den Tag legt.
„Wir werden bei der Ausrüstung der afghanischen Armee und der Sicherheitskräfte Afghanistans auch weiterhin Unterstützung erweisen. Derweil sind sie noch nicht dazu fähig, bei der Ausrottung der Terrorgefahr selbstständig zu agieren. Deswegen müssen diese Anstrengungen fortgesetzt werden“, unterstrich Lawrow am Mittwoch bei einer Pressekonferenz am Rande der Verhandlungen mit seinem indischen Amtskollegen Subrahmanyam Jaishankar.
Laut Lawrow muss der Anti-Terror-Kampf ohne Doppelstandards erfolgen.
„Infolge einer Reihe von Gründen, darunter auch der von den USA und deren Verbündeten im Irak, in Libyen und Syrien entfesselten Kriege, hat sich der sogenannte Islamische Staat (IS) bereits auf andere Länder ausgeweitet, darunter auch auf Afghanistan, wo IS-Anhänger versuchen, sich im Norden einzugraben und dort einen Brückenkopf für das Projizieren ihrer Aktivitäten auf Zentralasien, auf unsere Verbündeten in Zentralasien, zu errichten“, so der Chefdiplomat.
Es gebe beunruhigende Meldungen, die schon seit langem aufgetaucht seien und nicht mehr verschwinden, wonach einige westliche Kollegen Doppelstandards in Bezug auf diese vom UN-Sicherheitsrat verbotene Terrorgruppierung an den Tag legten und versuchten, diese für das Erlangen ihrer einseitigen geopolitischen Aufgaben in Afghanistan zu nutzen, sagte Lawrow.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass die an Afghanistan grenzenden Länder noch stärker gegen den IS kämpfen sollten, da die US-Truppen die Region irgendwann verlassen würden. Wie er weiter sagte, gehören zu diesen Ländern Russland und der Iran, die Türkei und der Irak, Afghanistan, Pakistan und Indien.
In Afghanistan dauert ein bewaffneter Kampf zwischen den Regierungskräften und der radikalen Taliban-Bewegung an, die jüngsten Angaben zufolge etwa 50 Prozent des Landes kontrolliert. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gewinnt ebenfalls an Einfluss in Afghanistan.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 28.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer
sechsmal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Banditen Poljakows aus der 53. Brigade das Gebiet von Sajzewo (jushnoe) mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow das Feuer mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm und Schusswaffen auf die Gebiete von Kominternowo und Leninskoje eröffnet.
Infolge des feindlichen Feuers auf Kominternowo wurden vier Häuser in der Achmatowa-Straße 35, 37, 48, 50 beschädigt außerdem entstand ein Brand in einem Gebäude in der Achmatowa-Straße 23 und an Ackerland.
Außerdem hat der Gegner seit Beginn dieses Tages wieder das Feuer mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen auf das Territorium der Republik eröffnet und 12 122mm-Artillerieg
ranaten auf den Kalininskij-Bezirk von Gorlowka und 25 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf Dolomitnoje abgefeuert.
Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Nicht kampfbedingte Verluste dünnen die Reihen der Kämpfer der BFU weiter aus.
So erlitt gestern, am 27. August, der Kommandeur einer Abteilung eines Aufklärungszugs der 24. mechanisierten Brigade S. A. Bojka schwere Verletzungen aufgrund der Detonation eines Granatgeschosses BOG-17. Die vor Ort eingetroffenen Ermittler der Staatsanwaltschaft erklärten, dass der Kämpfer das Geschoss für den Abwurf von einer Kampfdrohne vorbereitet hatte, aber die Sicherheits
bestimmungen verletzte und so eine Detonation ermöglichte.
Dieser Fall bestätigt ein weiteres Mal den Einsatz von Kampfdrohnen durch die ukrainischen Besatzer gegen friedliche Einwohner unserer Republik. Ich erinnere daran, dass beim letzten Mal, am 14. August, von uns über
Wohngebieten des Petrowskij-Bezirks von Donezk genau so eine Kampfdrohne abgeschossen wurde, die von den Terroristen der 24. Brigade geleitet wurde und eine Splittergranate BOG-17 trugt.
Wir haben genauere Informationen zum Fall
des Selbstmordes eines Verwandten des Kommandeurs der 128. Brigade des Kriegsverbrecher S. S. Sobko am 25. August in der 35. Marineinfanteriebrigade erhalten.
So war nach genaueren Informationen W. O. Sobko, der sich erschoss, ein „
Wehrpflichtiger“, der sich ungesetzlich aufgrund einer Vereinbarung der Kommandeure der 128. Brigade (Sobko) und der 35. Brigade (Gnatow) in der Besatzungszone befand.
Mehr noch, nach der Veröffentlichung des Falls von Selbstmord zweifelte der hochrangige Verwandte an den Ursachen des Geschehen
s, die in der Ermittlung der Brigade angegeben waren. Die Marineinfanteristen schoben alles auf unerwiderte Liebe ab. Aber nach Meinung Sobkos wurde sein Neffe vom kommandierenden Personal des 137. Marineinfanteriebataillons zum Selbstmord getrieben.
Nach unseren Informationen initiierte der Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade unter Nutzung seiner persönlichen Verbindungen eine Überprüfung der Einheiten der 35. Marineinfanteriebrigade durch die Militärstaatsanwaltschaft und den militärischen Rechtsordnungsdienst im Hinblick auf die Aufdeckung von Fällen von Überschreitung der Vollmachten des kommandierenden Personals in Bezug auf ihre Untergebenen.


de.sputniknews.com:
Russland und USA planen Kosmonauten-Austausch
Russische Kosmonauten werden im Rahmen des Austausches in US-amerikanischen kommerziellen Raumschiffen eingesetzt, sobald diese in Betrieb genommen werden. Dies sagte der Erste Stellvertreter des Chefs des russischen Kosmonautenausbildungs-Zentrums, Maxim Charlamow, bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS-2019 bei Moskau.
„Die Frage des Austausches von Crew-Mitgliedern ist im Prinzip gelöst. Sobald die amerikanische Seite ihr Raumschiff in Betrieb nimmt, wird ein Russe zu dessen Crew gehören und umgekehrt“, sagte Charlamow.
In den USA werden derzeit bemannte Raumschiffe der Typen Starliner und Crew Dragon (Dragon 2) entwickelt. Erstere stammen vom Unternehmen Boeing und Letztere vom Raumfahrtunternehmen SpaceX.
Wie die russische Weltraumbehörde Roskosmos zuvor erklärt hatte, werden russische Kosmonauten Flüge in US-Raumschiffen erst dann antreten, wenn man sich ihrer Sicherheit vergewissert habe.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28.08.2019
Die ukrainischen Straftruppen unterlassen die Versuche, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren und so die Lage zu destabilisieren nicht.
Ein weiteres Mal haben die BFU die zuvor erreichten Vereinbarungen ignoriert und einen Schlag auf Ortschaften der Republik verübt.
So haben die Besatzer aus der 30. Brigade unter Führung des Verbrechers Garas um 13:20
Uhr aus Richtung Sajzewo (sewernoje), das sich auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium befindet, fünf Granaten mit automatischen Granatwerfern auf Sajzewo (jushnoje) abgefeuert und die Ortschaft außerdem mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Dabei entstand ein Brand an einem Haus in der Rybalko-Straße 169.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall von Verletzung des Waffenstillstands durch die ukrainische Seite, der Leben und Gesundheit friedlicher Bürger unserer Republik gefährdet, unverzüglich festzuhalten und alle Maßnahmen zur Beendigung des Terrors der ukrainischen Kämpfer gegenüber friedlichen Einwohnern unserer Republik zu ergreifen.


abends:

de.sputniknews.com: „Amerikaner nehmen unsere Partner an die Kandare“: Moskau wirft USA Druck im Rüstungsbereich vor
Vertreter der USA üben laut Dmitri Schugajew, dem Direktor der für militärtechnische Zusammenarbeit zuständigen russischen Behörde FSWTS, Druck auf die traditionellen und potenziellen Partner Russlands im Bereich Rüstungsgeschäfte aus. So etwas sei nicht einmal in den schlimmsten Zeiten der Fall gewesen.
„Heute nehmen die Amerikaner vor allem unsere traditionellen und potenziellen Partner an die Kandare. Und diese sind nicht zu beneiden. Dabei ist dies eine offensichtliche Manifestation. Ich möchte nicht auf Klischees über den unlauteren Wettbewerb zurückgreifen, aber es ist einfach Willkür“, zitieren russische Medien Schugajew.
Ihm zufolge kommen Mitarbeiter von Botschaften, militärischen Missionen und Vertreter des US-Außenministeriums täglich zu den für die militärtechnische Zusammenarbeit zuständigen Stellen und sprechen „ungehemmt“ über die möglichen negativen Folgen einer Kooperation mit Russland.
„Das ist beispiellos. So etwas ist noch nie passiert, selbst in den schlimmsten Zeiten. Einen gewissen Grundanstand hat es gegeben. Jetzt ist es über irgendeine rechtliche Beziehung hinausgegangen“, fügte Schugajew hinzu.
Gleichzeitig zeuge die Zusammenarbeit Russlands mit der Türkei bezüglich der S-400-Raketenabwehrsysteme davon, dass die US-Sanktionen nicht wie von Washington erwartet funktionieren würden.
Wegen der Sanktionen gebe es „gewisse Probleme“ im Bereich Waffenexporte, jedoch seien bereits Auswege gefunden worden, unter anderem ein Übergang zu den nationalen Währungen, sagte der FSWTS-Chef weiter.
„Niemand geht heute ein Risiko mit dem Dollar ein – weder wir noch sie (die Partner Russlands – Anm. d. Red.). Dies würde für sie (die USA – Anm. d. Red.) ein absichtliches Geschenk sein. Wir werden keine Wohltätigkeit den Amerikanern gegenüber betreiben. Wir verfügen über verschiedene Möglichkeiten für gegenseitige Abrechnungen“, fügte Schugajew hinzu.
Dabei lehnte er es ab, zu kommentieren, in welcher Währung Russland mit der Türkei abrechnet. Ihm zufolge ist „alles in Ordnung in punkto gegenseitige Abrechnungen“, was Ankara anbetreffe.


dan-news.info: Abgeordnete des Volkssowjets der DVR haben die Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs über die örtliche Selbstverwaltung begonnen. Dies teilte der Abgeordnete des Parlaments Maxim Knysch (Fraktion „Swobodnyj Donbass“ mit).
„Die örtliche Selbstverwaltung ist ein untrennbarer Teil jedes demokratischen Staates, weil sie direkt mit dem Prozess der Bildung der Zivilgesellschaft verbunden ist“, sagte Knysch. „Das Komitee für verfassungsrechtliche Gesetzgebung und Staatsaufbau, dessen Vorsitzender ich bin, hat bereits die Ausarbeitung eines entsprechenden Gesetzesentwurfs begonnen“.
Nach den Worten des Abgeordneten wird bei der Arbeit die internationale Erfahrung einer modernen Organisation der örtlichen Selbstverwaltung berücksichtigt. Außerdem nutzen die Parlamentarier Vorschläge, die aufgrund von öffentlichen Anhörungen an die gesellschaftliche Kammer geschickt werden.
Heute fand in der Donezker republikanischen wissenschaftlichen Krupskaja-Bibliothek eine weitere gesellschaftliche Anhörung über die in der DVR notwendige Einführung der örtlichen Selbstverwaltung statt. An der Veranstaltung nahmen mehr als 50 Menschen teil. Darunter waren Abgeordnete, Leiter von Städten und Bezirken, gesellschaftliche Aktivisten.
Die Teilnehmer des Treffens stellten Vorschläge bezüglich der Vollmachten der Organe der örtlichen Selbstverwaltung, der Schaffung von Fonds, Expertenkommissionen usw. vor. Alle werden auf der Sitzung der gesellschaftlichen Kammer der DVR im September diskutiert werden und dann zur Behandlung an das Parlament geleitet werden.


de.sputniknews.com: Chef von RIA Novosti Ukraine stuft Verfahren gegen ihn als „Poroschenkos Wahnsinnsprojekt“ ein
Der Chef des Kiewer Büros der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti, Kirill Wyschinski, hat erklärt, er sei immer gegen seinen Austausch gegen einen in Russland inhaftierten Ukrainer gewesen. „Das gegen mich eingeleitete Gerichtsverfahren ist ein Wahnsinnsprojekt von Ex-Präsident Petro Poroschenko“, sagte Wyschinski am Mittwoch in Kiew.
Am gleichen Tag hatte ein ukrainisches Gericht den Journalisten überraschend auf freien Fuß gesetzt, allerdings mit Auflagen.
Er habe immer davon gesprochen, dass die Idee eines Gefangenentauschs noch vor der Erhebung von Vorwürfen gegen ihn unterbreitet worden sei, sagte Wyschinski in einem Interview der Agentur Sputnik. „Ich habe nie nach einem Tausch gestrebt.“
„Von einem Austausch hatten bereits Politiker aus der Umgebung von (Petro) Poroschenko im Mai vergangenen Jahres gesprochen. Deshalb lehne ich den Tausch kategorisch ab, weil ich absolut unschuldig bin, weil meine ‚Schuld‘ bislang von keinem Gericht bewiesen wurde“, betonte der Journalist.
Das Kiewer Berufungsgericht hatte am Mittwoch Wyschinski verpflichtet, Vorladungen ins Gericht strikt zu folgen, die Änderung seines Wohnsitzes oder der Beschäftigung unverzüglich zu melden und Zeugen im Prozess nicht zu kontaktieren.
Die nächste Gerichtsverhandlung im Fall Wyschinski ist für den 16. September angesetzt.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28.08.2019
Die ukrainischen Besatzer setzen die Versuche fort, die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren und unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren.
So hat der Feind um 18:00 Uhr die Positionen der Einheiten der DVR im Gebiet von Grigorowka mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Infolge des provokativen Beschusses wurde ein Soldat der Volksmiliz der DVR verletzt. Er wurde in eine medizinische Einrichtung gebracht, wo er die notwendige ärztliche Behandlung erhielt. Derzeit ist das Leben unseres Soldaten in keiner Weise bedroht.
Wir schließen nicht aus, dass das Hauptziel des Beschusses ein Lastwagen mit einem Behälter für Wasser war, der sich nicht weit entfernt befand und aufgrund der Gefahr der Vernichtung durch ukrainische Kämpfer nicht die Möglichkeit hatte, näher an die Positionen zu kommen. Darauf verweist ein abgefangener Funkverkehr der ukrainischen Besatzer direkt vor dem Beschuss.
Durch solche Handlungen demonstriert die ukrainische Seite deutlich ihr Verhältnis zum geltenden Waffenstillstand.
Unter der von den Straftruppen der ukrainischen Streitkräften verwendeten Taktik leiden hauptsächlich unbewaffnete friedliche Einwohner.
Und die Praxis der Prämierung von Kämpfern für die Vernichtung von Fahrzeugen, darunter auch zivilen, erschüttert einfach durch ihren Zynismus.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, die Aufmerksamkeit auf die Ausschreitungen der ukrainischen Banditen zu richten, die sie für Prämienzahlungen und Gewinn ausführen.


de.sputniknews.com: Lukaschenko lehnt aus Solidarität mit Putin Polen-Besuch ab – Medien
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat einen Besuch in Polen anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des Zweiten Weltkrieges abgelehnt, weil der russische Präsident Wladimir Putin nicht zu den Feierlichkeiten eingeladen wurde. Darüber schreibt die Zeitung „Rzeczpospolita“ unter Verweis auf eine gut unterrichtete Quelle in Minsk.
Wie es heißt, habe Minsk aus demselben Grund beschlossen, keine ranghohen Politiker zu der Gedenkfeier zu entsenden.
Indes gab das weißrussische Außenministerium keinen Kommentar dazu ab.
Zuvor hatte Warschau seine Entscheidung, Russland nicht zu den Feierlichkeiten einzuladen, damit argumentiert, dass die Sowjetunion 1939 „gegen das Völkerrecht verstoßen“ habe.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow kommentierte daraufhin, dass die Gedenkveranstaltungen in jedem Land der Welt, die dem Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkrieges gewidmet seien, ohne Russlands Beteiligung nicht als vollwertig angesehen werden könnten.
Der Zweite Weltkrieg brach am 1. September 1939 mit dem deutschen Angriff auf Polen aus. Danach waren ein Teil Polens an Deutschland und der andere Teil an die Sowjetunion abgetreten worden. Dabei wurde Deutschland zum 80. Jahrestag des Zweiten Weltkrieges nach Polen eingeladen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28.08.2019
Die ukrainischen Besatzer haben ein weiteres Mal grob den geltenden Waffenstillstand verletzt und versucht, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren.
So haben Kämpfer aus der 92. Brigade unter Kommando von Kokorew um 19:10 Uhr die Umgebung von Krutaja Balka mit 82mm-Mörsern beschossen und 12 Mörsergeschosse abgefeuert.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Es ist wichtig anzumerken, dass unsere Beobachter während des Beschusses durch die Besatzer die Anwesenheit eines Filmteams von Journalisten von Massenmedien auf den ukrainischen Positionen bemerkt haben. Der gesamte Prozess des Beschusses wurde von ihnen mit einer Videokamera aufgezeichnet.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall der Verletzung des Waffenstillstands durch die ukrainische Seite festzuhalten und von ihr eine Einhaltung der erreichten Vereinbarungen zu erreichen.

 

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