Presseschau vom 23.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Während der Zeit der Geltung des Waffenstillstands setzt das Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte Maßnahmen fort, die auf eine Destabilisierung der Lage im Donbass gerichtet sind.
Insbesondere bemerkt unsere Aufklärung eine Vergrößerung der Zahl der Scharfschützenpaare in den Fronteinheiten der BFU.
Die größte Konzentration von Scharfschützen aus dem 74. Aufklärungsbataillon, die eine Ausbildung unter Führung von Instrukteuren aus den USA und Großbritannien durchlaufen haben, ist im Verantwortungsbereich der 24. mechanisierten Brigade im Gebiet von Krasnogorowka festzustellen.
Es ist nicht auszuschließen, dass der nächste Plan des Besatzungskommandos Terror gegen die Zivilbevölkerung des Donbass ist.
Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, sich unverzüglich einzumischen und alle Maßnahmen zur Beendigung des Terrors der ukrainischen Kämpfer gegen friedliche Einwohner unserer Republik zu unternehmen, solange dies noch nicht zu Opfern unter ihnen geführt hat.


de.sputniknews.com: Chan Scheichun endlich befreit: Kreml kommentiert Erfolge der syrischen Armee
Der Kreml begrüßt die Einnahme von Chan Scheichun durch die syrische Armee und betrachtet dies als einen lokalen Sieg über den Terrorismus, sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow.
Wie Sputnik am Donnerstag von einer syrischen Insider-Quelle erfuhr, habe die syrische Regierungsarmee die Stadt Chan Scheichun, die lange Zeit als Hochburg von Terroristen gegolten hatte, eingenommen. In der Stadt seien nun Räum- und Entminungsarbeiten im Gange.
„Ganz von Anfang an ist es darum gegangen, dass der Kampf gegen die Terroristen, gegen die Terrorgruppierungen in ausnahmslos allen Zonen fortgesetzt wird. Vor allem aber gegen die Terroristen, die immer neue Angriffe auf die syrischen Streitkräfte, darunter auf die russische Basis Hmeimim, unternehmen. Daher sind solche Siege – lokale wie bedeutendere – über solche Gruppierungen nur zu begrüßen“, sagte Peskow auf die Frage, wie der Kreml die Einnahme von Chan Scheichun einschätze.
Im Ergebnis von Syrien-Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan war am 2. August in Idlib ein Waffenstillstand eingeführt worden.
Die syrische Militärführung erklärte, sie stelle die Kampfhandlungen unter der Bedingung ein, dass die Türkei ihren Verpflichtungen aus dem russisch-türkischen Vertrag nachkommen werde, der im September 2018 in Sotschi abgeschlossen worden war.
Dessen Hauptpunkt ist der Abzug von schweren und mittleren Waffen der Terrorkämpfer um 20 Kilometer weit weg von der entmilitarisierten Zone in Idlib.
Am 5. August hatte die Armee ihre Operation fortgesetzt, weil die Terrormilizen diese Bedingung nicht erfüllten, sondern die Waffenruhe nutzten, um die Stellungen der syrischen Armee im Norden der Provinz Hama anzugreifen und Wohnsiedlungen in dieser Region zu beschießen.
Damaskus hat wiederholt die Präsenz der türkischen Truppen in einem syrischen Grenzgebiet, wo die Türkei eine Operation gegen die kurdischen Formationen führt, als unrechtmäßig bezeichnet und Ankara zu einem Truppenabzug aufgerufen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurden, haben die BFU heute um 18:50 Uhr einen massiven Schlag auf Gorlowka verübt. Der Beschuss erfolgte aus Richtung Dsershinsk (Jushnaja-Bergwerk) in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) unter Einsatz von Mörsern des Kalibers 120mm.
Infolge eines direkten Treffers eines Mörsergeschosse brannten folgende Häuser vollständig ab.
Sadowaja-Straße 17 und 18.
Zum Glück gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer haben um 18:50 Uhr einen Mörserschlag auf die Umgebung der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka verübt. Insgesamt sind innerhalb von zehn Minuten in Wohngebieten neun Minen des Kalibers 120mm detoniert.
Infolge des Beschusses, der von Kämpfern der 53. Brigade unter Kommando von Poljakow durchgeführt wurde, entstanden Brände an zwei Wohnhäusern in der Sadowaja-Straße 17 und 18.
Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.
Dieser Fall einer weiteren Verletzung des Waffenstillstands darf nicht ohne Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter bleiben – die schuldigen ukrainischen Kämpfer müssen ihre verdiente Strafe erhalten, wie dies in den Vereinbarungen zur Ausrufung des Waffenstillstands festgeschrieben wurde.
Wir rufen die OSZE-Mission auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, die Verletzungen des Waffenstillstands festzuhalten und alle möglichen Maßnahmen zur Erhaltung des Friedens zu ergreifen.


vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowka und Losowoje.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren.

Lug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego über die Situation bei der Vorbereitung der Reparatur der Brücke bei Staniza Luganskaja
Gestern hat die LVR im Rahmen der Vereinbarungen, die auf der Sitzung der Kontaktgruppe am 21. August 2019 erreicht wurden, an den Koordinator der Kontaktgruppe Herrn Sajdik zwei Mitteilungen als Antwort auf von ihm erhaltene Kopien analoger Mitteilung der ukrainischen Seite geschickt.
Die erste – über den Abschluss der Minenräumung im Gebiet des zerstörten Teils der Brücke über den Sewerskij Donez am Trennungsabschnitt Nr. 1, wo die ukrainische Seite am 23. August mit der Reparatur der von den ukrainischen Streitkräften im März 2015 gesprengten Überfahrt der Brücke beginnen sollte. Die Demontage der Frontposition der Volksmiliz der LVR auf der Brücke wird in dem Moment des unmittelbaren Beginns dieser Reparaturarbeiten abgeschlossen werden.
Die zweite – darüber, dass die LVR ebenfalls am 23. August mit der Vorbereitung auf die Reparatur des gesamten übrigen Teils der Brücke beginnt.
Dabei gehen wir davon aus, dass, weil die Demontage gleichzeitig und spiegelbildlich sein muss, die ukrainische Seite gleichzeitig mit der Ausführung der Demontage unserer Frontposition die Demontage der Frontposition der ukrainischen Streitkräfte auf der Straße nördlich von der Brücke ausführen wird. Ihre Bereitschaft zu einer solchen Demontage haben sie viele Male sowohl in offiziellen Schreiben als auch in den Medien und offiziellen Ressourcen der sogenannten „OOS“ erklärt.
Außerdem hoffen wir, dass die ukrainische Delegation ihre Verpflichtung von der Sitzung der Kontaktgruppe am 31. Juli erfüllt und den Teilnehmern der Minsker Verhandlungen zur Informationen die Materialien der Präsentation des Entwurfs der Reparatur der Brücke, die von der ukrainischen Seite auf der Sitzung der humanitären Untergruppe am 31. Juli 2019 vorgestellt wurden, schicken wird.


de.sputniknews.com:
„Giftpflanze der US-Diplomatie“: Nordkoreas Außenminister teilt gegen Mike Pompeo aus
Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho hat den US-Außenminister Mike Pompeo als „Giftpflanze der US-Diplomatie“ bezeichnet, weil dieser versprochen hat, „die strengsten Sanktionen in der Geschichte“ gegen Pjöngjang aufrechtzuerhalten. Die entsprechende Erklärung von Ri Yong Ho wurde von der Zentralen Telegraphenagentur Koreas (CTAK) veröffentlicht.
„Pompeo bleibt die einzige Giftpflanze unter den US-amerikanischen Diplomaten. Wenn Pompeo die Tatsachen verfälscht und die alten Sanktionen wiederherstellt, wird klar, dass er nicht rational denkt. Er ist ein Übeltäter, der einen dunklen Schatten auf den Verhandlungsweg wirft“, sagte Ri Yong Ho.
Nordkoreas Außenminister betonte, dass gerade die Vereinigten Staaten der Initiator des Atomproblems auf der koreanischen Halbinsel seien und dass sie nicht zu ihrer Lösung beitragen würden.
„Washington macht die Situation komplizierter, indem es ständig militärische Übungen auf der koreanischen Halbinsel und um sie herum durchführt“, fügte der nordkoreanische Außenminister hinzu.
Zuvor hatte Mike Pompeo im Interview mit dem US-Magazin „Washington Examiner“ erklärt, die USA würden die strengsten Sanktionen in der Geschichte aufrechterhalten, wenn sich Pjöngjang nicht zu einem Kurs in Richtung Denuklearisierung verpflichtet.
Am Mittwoch beschuldigte Pjöngjang die USA, die Lage auf der koreanischen Halbinsel destabilisiert zu haben.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. August 3:00 Uhr bis 23. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 8.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Sajzewo, Jasinowataja, Kominternowo, Oktjabrj.
Wie zuvor mitgeteilt wurden, brannten infolge von Mörserbeschuss auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks folgende Häuser vollständig ab:
Sadowaja-Straße 17 und 18.
Außerdem wurden durch Beschuss der BFU Schäden an folgenden Gebäuden in Kominternowo festgestellt:
– Achmatowa-Straße 27 – Kulturhaus (eine tragende Säule und die Fassade des Gebäudes wurden beschädigt);
– Achmatowa-Straße 29 und 48;
– Achmatowa-Straße 34 (Dach).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 141.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 11.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Nach US-Austritt aus INF-Vertrag: Russland warnt vor möglichem Verschwinden weiteren Abkommens
Nach dem US-Austritt aus dem INF-Vertrag ist ein weiterer internationaler Vertrag in Gefahr. Davor hat der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Dmitri Poljanski, gewarnt.
Es geht um den Vertrag New START (rus. SNV-III). Laut Poljanski kann dieses Abkommen wegen der Aufhebung des INF-Vertrages aufgelöst werden, der ihm zufolge „ein Halt“ in den Rüstungsverträgen war.
„Er (der New-START-Vertrag) ist auch ,im Risikobereichʻ: Schlüsselfiguren in der aktuellen US-Administration haben mehrmals öffentlich und nicht öffentlich angedeutet, dass sie nicht an der Erhaltung des Atomwaffenreduktionsvertrages in aktueller Form interessiert sind“, sagte Poljanski bei der jüngsten Sitzung des UN-Sicherheitsrates.
Diese Sitzung fand auf Initiative Russlands nach den US-Raketentests statt, die das Pentagon am 19. August durchgeführt hatte.
Zuvor hatte sich US-Verteidigungsminister Mark Esper in einem Interview mit Fox News für die Einbeziehung sämtlicher neuer Waffen Russlands in den New-START-Vertrag ausgesprochen.
Der INF-Vertrag wurde am 2. August ausgesetzt, nach zahlreichen Vorwürfen der USA, dass Moskau ihn mit seiner Rakete 9M729 verletze. Russland hatte dies mehrmals bestritten und Vertretern der USA vorgeschlagen, das System 9M729 selbst zu inspizieren. Das Angebot wurde allerdings ignoriert.
Der 2010 unterzeichnete Vertrag zur Verringerung strategischer Waffen (New START) ist das einzige derzeit geltende Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Es läuft im Februar 2021 aus; die US-Regierung hat sich bisher nicht dazu geäußert, ob sie es verlängern will.

Lug-info.com: Der von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit der LVR festgenommene Spezialagent des Sicherheitsdienstes der Ukraine Jegor Getman berichtete, wie er Agent wurde, welche Methoden der Arbeit die ukrainischen Spezialdienste zur Werbung von Bürgern verwenden und wer ihn zur Zusammenarbeit bewegte. Dies teilte der Pressedienst des MfS mit.
Nebenamtlicher Kurator
Getman gab an, dass seine Aktivität von einem nebenamtlichen Mitarbeiter des SBU angeleitet wurde, der sich mit der Auswahl von Kandidaten für die Anwerbung befasste.
„Die Diversions- und Erkundungstätigkeit auf dem Territorium der LVR wurde von einem nebenamtlichen Mitarbeiter des SBU, Konstantin Mamrosenko, angeleitet. Nach Angabe von Getman war Mamrosenko seine Verbindung während seines formalen Aufenthalts in einem Gefängnis. Außerdem befasste sich dieser Mitarbeiter des SBU mit der Auswahl von Kandidaten für die Anwerbung über die der Deckung dienende Organisation „Treswyje dwory“, die in Saporoshe registriert ist“, berichtete das MfS.
Konstantin Mamrosenko, geb. 1.7.82, befasste sich bis 2014 mit unternehmerischer Tätigkeit in Saporoshe. Im selben Jahr wurde er wegen Beteiligung an der Besatzung des Charkower Oblastverwaltungsgebäudes festgenommen. Er war einige Monate im Gefängnis, danach wurde er von Mitarbeitern des SBU angeworben. Nach seiner Freilassung kehrte er nach Saporoshe zurück, leitete die Organisation „Solidarität. Gleichheit. Gegenseitige Hilfe“ und die Bewegung „Treswyje dwory Saporoshe“.
Im Auftrag des SBU wurde Mamrosenko in eine Reihe antifaschistischer gesellschaftlicher Organisationen Saporoshes („Regiment des Sieges“, „Andere Ukraine“) eingeschleust, um deren Aktivität in der Ukraine zu diskreditieren. Mit dem gleichen Ziel wurde er auch in die Saporosher Organisation der Partei Scharijs eingeschleust.
NATO-Instrukteure
NATO-Instrukteure bilden hunderte von Häftlingen in Diversions- und Erkundungstätigkeit und Sabotagetätigkeit aus.
Getman berichtete, dass er sich unter der Legende eines politischen Gefangenen im Drogobytscher Gefängnis Nr. 40 im Oblast Lwow befand, von dort wurde er mehrmals in der Woche zusammen mit weiteren hundert Häftlingen konspirativ auf den Jarowskij-Truppenübungsplatz gebracht, um eine Ausbildung zu durchlaufen. Mit der Ausbildung befassten sich Instrukteure aus den USA, Polen und Kanada.
„Für die militärische Ausbildung Getmans war ein Oberstleutnant mit dem Codenamen „Chama“ verantwortlich. Über ein halbes Jahr eignete sich der Agent Fertigkeiten bei einer Schieß-, physischen, taktischen und Kampfausbildung an. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Sprengstoffwesen und der Diversions- und Sabotagetätigkeit, dem Kampf im Rahmen von Erkundungs- und Diversionsgruppen sowie der Topographie unter Nutzung von Karten der LVR gewidmet“, informierte das MfS
Der Auftrag der ausländischen Aufklärung
Aufgabe des Agenten des SBU wurde es, das Eindringen einer ukrainischen Diversions- und Erkundungsgruppe zu gewährleisten.
„Als er Aufträge der ausländischen Aufklärung ausführte, erhielt Jegor Getman von seinem Kurator Konstantin Mamrosenko einen Spezialauftrag – den ungehinderten Zugang einer ukrainischen Diversionsgruppe auf das Territorium der LVR zu gewährleisten. Wenn notwendig, war er verpflichtet Soldaten der LVR zu vernichten. Der Agent des SBU wurde von Mitarbeitern des MFS festgenommen, ehe es ihm gelang den Auftrag auszuführen“, fügte das Ministerium hinzu.


de.sputniknews.com:
Wegen S-400-Kauf: Washington zieht Patriot-Angebot für Ankara zurück – Medien
Die US-Regierung hat ihr Angebot an die Türkei, Flugabwehrraketensysteme vom Typ Patriot aus eigener Produktion als Alternative zu den russischen S-400-Raketenabwehrsystemen zu verkaufen, formell zurückgezogen. Dies teilt der Sender CNN unter Berufung auf einen Vertreter des US-Außenministeriums mit.
„Wir haben der Türkei mehrfach mitgeteilt, dass unser aktuelles Patriot-Angebot zurückgezogen wird, sollten die S-400-Systeme ausgeliefert werden. Unser Patriot-Angebot ist abgelaufen“, zitiert CNN den Vertreter des Ministeriums.
Der Kauf der neuesten russischen S-400-Flugabwehrsysteme durch die Türkei löste einen Skandal zwischen der Türkei und den Vereinigten Staaten aus: Washington forderte, den Deal aufzugeben und stattdessen US-amerikanische Patriot-Systeme zu erwerben. Im Dezember 2018 hatte das US-Außenministerium den Verkauf dieser Komplexe an Ankara mit einem Gesamtwert in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar genehmigt.
Dabei schloss Washington die Möglichkeit nicht aus, den Verkauf von neuesten F-35-Kampjets an Ankara zu verzögern oder sogar abzusagen. Jedoch weigerte sich die Türkei, Zugeständnisse zu machen.
Die Lieferung von russischen S-400-Systemen in die Türkei begann am 15. Juli. Danach bezeichnete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan diese als das leistungsstärkste Luftabwehrsystem der Welt.
Russland und die Türkei hatten im Jahr 2017 einen über 2,5 Milliarden Dollar schweren Vertrag unterzeichnet. Ankara wird das Geschäft teils selbst bezahlen, der andere Teil soll durch einen russischen Kredit gedeckt werden.


Denis-pushilin.ru: Gemäß einem Erlass des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin wird der Platz vor dem Haus der Regierung den Namen Alexandr Sachartschenkos tragen.
„Dieser Platz symbolisiert für alle Einwohner des Donbass den Beginn des Kampfes für die russische Welt, den Beginn des Lebens der Donezker Volksrepublik. Und Alexandr Sachartschenko ist zur Verkörperung des Kampfes unserer Bürger für Freiheit und Unabhängigkeit, für den Geist der Einheit und des Volksaufbruchs, in dem sich der ganze Donbass zur Rettung des Landes zusammengeschlossen hat, geworden.
Wir alle erinnern uns an die Kundgebungen mit vielen tausend Menschen, die sich Anfang 2014 am Platz vor dem Gebäude der ehemaligen staatlichen Oblastverwaltung versammelten. Wir erinnern uns, wie noch lange Zeit am Gebäude der Verwaltung Barrikaden standen, die an den Beginn der Entstehung der Republik erinnerten. Ein Mensch mit unbeugsamem Willen, Alexandr Wladimirowitsch, kämpfte aufrichtig für Frieden in unserem Gebiet, für die Wiedervereinigung mit Russland und für das Wohlergehen jedes Einwohners der Republik.
Ich meine, dass die Benennung des Platzes vor dem Gebäude des Hauses der Regierung unsere Pflicht ihm gegenüber ist. Unser Nachkommen müssen den Namen des ersten Republikoberhaupts kennen und sich an ihn erinnern“, kommentierte Denis Puschilin.


nachmittags:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Gestern, am 22. August, wurden durch Mörserbeschuss auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka durch einen Brand zwei Häuser vernichtet. Der Beschuss begann um 18:50 Uhr und endete nach 10 Minuten. Insgesamt feuerte der Feind während des Beschusses neun Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf die friedliche Siedlung ab.
Nach Informationen, die wir aus dem Stab der OOS erhalten haben, wurden gestern während des Mörserbeschusses der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka in der Folge der Detonation eines Geschosses im Lauf eines Mörsers vom Typ „Molot“ zwei Kämpfer einer Mörsermannschaft der 53. Brigade verletzt, die in ernstem Zustand in ein Krankenhaus in Tschasow Jar eingeliefert wurden. Nach den Prognosen der Ärzte, werden die Kämpfer bald sterben.
Wir rufen die ukrainischen Besatzer auf, von ihren verbrecherischen Handlungen Abstand zu nehmen – Sie sterben hier, obwohl wir den Waffenstillstand einhalten“. Sie werden von Ihren Waffen und Ihren Minen im Hinterland getötet. Stellen Sie die Ausführung der verbrecherischen Befehle Ihrer militärisch-politischen Führung ein und kehren Sie nach Hause zurück – nur das wird dabei helfen, Ihr Leben und Ihre Gesundheit zu erhalten.


de.sputniknews.com:
Putin verordnet Vorbereitung „symmetrischer Antwort” auf US-Raketentests nach INF-Aus
Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einer Sitzung mit Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates, auf deren Agenda der INF-Vertrag und die jüngsten US-Raketentests standen, eine Erklärung abgegeben.
Am Freitag annoncierte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, dass Russlands Präsident „eine wichtige Erklärung“ machen werde.
Später wurde auf der Kreml-Seite der vollständige Text der Rede des russischen Staatschefs publik gemacht. Die Erklärung wurde beim Treffen des Präsidenten mit den Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates abgegeben. Im Mittelpunkt der Sitzung stand der INF-Vertrag. Am Treffen beteiligten sich unter anderem Russlands Premier Dmitri Medwedew, die Vorsitzende des russischen Oberhauses Walentina Matwijenko, der Staatsduma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin, der Chef des russischen Sicherheitsrates Nikolaj Patruschew, Außenminister Sergej Lawrow und Innenminister Wladimir Kolokolzew.
Rede von Putin
Am Anfang seiner Rede erinnerte der russische Präsident daran, dass Washington einen bodengestützten Marschflugkörper getestet habe, der laut dem amerikanischen Verteidigungsministerium das Ziel aus einer Distanz von mehr als 500 Kilometern getroffen habe, was dem INF-Vertrag widerspreche.
„Die Amerikaner haben dies beharrlich zurückgewiesen, wobei sie erklärten, dass die Startanlagen MK-41 (die eingesetzte Startanlage – Anm. d. Red.) angeblich nicht fähig seien, die Starts der seegestützten Marschflugkörper ,Tomahawkʻ durchzuführen. Nun liegt die Tatsache einer Verletzung vor; es ist unmöglich, das zu bestreiten – dies haben sie selbst gesagt“, betonte der Präsident.
Es gibt laut Putin eine Frage: Was wird jetzt in Polen und Rumänien stationiert? Raketenabwehrsysteme oder Raketenoffensivkomplexe mit einer ziemlich großen Reichweite?
Inszenierte Kampagne
Russlands Präsident Wladimir Putin betonte dabei, dass die USA den Start 16 Tage nach der offiziellen Kündigung des INF-Vertrags vorgenommen hätten.
„Es ist offensichtlich, dass es keine Improvisierung, sondern ein weiteres Glied der Kette von seit langem zuvor geplanten und umgesetzten Maßnahmen war.“
Putin verwies darauf, dass Moskau seit längerem Angaben über die Entwicklung verbotener Waffen in den USA besitze.
Washington habe „die Propaganda-Kampagne über die angebliche Nichteinhaltung von Punkten dieses Vertrags durch Russland“ inszeniert.
Ihr einziges Ziel war es ihm zufolge, die von Washington durchgeführten vertragswidrigen Arbeiten sowie die ursprüngliche Absicht zum Austritt aus dem Vertrag zu verhüllen.
Reaktion Moskaus
Die russische Staatsführung habe keine Zweifel an den wahren Absichten der amerikanischen Kollegen: „Nachdem man von festgelegten Einschränkungen losgekommen war“, habe sich Washington die Hände für die Stationierung der zuvor verbotenen Raketen in unterschiedlichen Weltregionen frei machen wollen. Die amerikanischen Politiker von recht hohem Rang und Niveau erklären, „dass die Stationierung von neuen Systemen mit der Asien-Pazifik-Region begonnen werden kann, aber das berührt unsere Grundinteressen, da das alles sich nahe an Russlands Grenzen befindet“, erläuterte der Staatschef.
Er hob ferner hervor, dass Moskau nie gewollt habe, in ein Wettrüsten hineingezogen zu werden. In Bezug auf seine Verteidigungsausgaben belegt Russland laut Putin den siebten Platz in der Welt, während die USA auf dem ersten Platz liegen.
„Die Entwicklungsarbeiten an den modernsten Waffen durch Russland wurden durch den einseitigen Austritt Washingtons aus dem Vertrag über die Begrenzung von Raketenabwehrsystemen im Jahre 2003 provoziert. Wir waren gezwungen und zweifellos verpflichtet, die Sicherheit unserer Bevölkerung und unseres Landes zu gewährleisten. Wir tun dies jetzt und werden das natürlich auch in der Zukunft machen“, versicherte der russische Präsident.
Abschließend beauftrage Putin das russische Verteidigungsministerium, das Außenministerium und andere zuständige Behörden, den Bedrohungsgrad zu analysieren und „umfassende Maßnahmen zur Vorbereitung auf eine symmetrische Antwort“ zu ergreifen.
Jüngste US-Raketentests
Zuvor hatte das Pentagon erklärt, dass am 18. August die Tests eines konventionellen bodengestützten Marschflugkörpers auf der Insel San Nicolas in Kalifornien stattgefunden hatten. Laut dem US-Verteidigungsministerium traf der Marschflugkörper nach mehr als 500 Kilometern Flug sein Ziel.
Situation um INF-Vertrag
Im Februar hatte Washington seinen Rückzug aus dem INF-Vertrag angekündigt. Dieser war 1987 zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossen worden und sah den Verzicht auf landgestützte Flugkörper kürzerer (500 bis 1000) und mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) Reichweite vor. Dabei warf Washington Moskau vor, gegen das Abkommen zu verstoßen. Russland wies diese Vorwürfe als haltlos zurück.
Am 3. Juli unterzeichnete der russische Präsident, Wladimir Putin, ein Gesetz über die Aussetzung des INF-Abrüstungsvertrags. Seit dem 2. August gilt das Abkommen nicht mehr.


armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Unsere Aufklärung hat Informationen über eine notfallmäßige Evakuierung der Kämpfer der 92. Brigade, bei denen zuvor ein Verdacht auf eine Pesterkrankung aufgetaucht war, aus dem Sanitätstruppenteil, erhalten.
Nach unseren Informationen wurde nach einer Reihe von Untersuchungen von entnommenen Biomaterial von den ukrainischen Epidemiologen noch ein weiterer Kämpfer mit analogen Symptomen entdeckt.
Gestern gegen 23:00 Uhr sind am Stationierungsort der 92. Brigade sieben Krankenwagen eingetroffen, mit denen 13 Soldaten mit dem Verdacht auf eine Infektion aus dem Territorium des Truppenteils fortgebracht wurden. Nach vorläufigen Informationen wurden sie in das Charkower Militärhospital evakuiert.
Nach uns vorliegenden Informationen von heute 12 Uhr sind die Krankennwagen, die aus Awdejekwka abgefahren sind, nicht im Charkower Militärhospital eingetroffen.


de.sputniknews.com: Schrecklicher als der Tod: Was für Waffen die USA insgeheim entwickeln
Nikolai Protopopow
Die Entwicklung neuer Raketentypen, der Einsatz von Massenvernichtungswaffen, die Militarisierung des Weltraums und der Wunsch, wieder Atombomben zu testen – es scheint, als ob die USA die Welt in einen neuen Kalten Krieg treiben und ein neues Wettrüsten starten wollen.
Washington hat offen Kurs auf einen kontinuierlichen Bruch der internationalen Verträge im Bereich der Nichtverbreitung verschiedener Waffentypen genommen. Blickt man in die Vergangenheit, waren es vor allem die USA, die häufig vertragsbrüchig wurden. Wie die Amerikaner sich ihrer Verpflichtungen entledigen – darüber lesen Sie in diesem Artikel.
Ein Anlass findet sich immer
In den USA wurde vor einigen Tagen ein neuer bodengestützter, konventioneller Marschflugkörper getestet. Er traf sein Ziel nach mehr als 500 Kilometern. Dieser Test erfolgte zwei Wochen nach der Auflösung des INF-Vertrages, der die Entwicklung und Produktion von Raketen mit einer Reichweite von 500 bis 5500 Kilometern verbietet.
Die kurze Spanne zwischen dem Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag und dem Beginn der Tests neuer Waffen bestätigt, dass Washington sich im Voraus auf den Ausstieg aus dem Vertrag vorbereitet und sich mit der Entwicklung verbotener Waffen unter Umgehung der Vereinbarungen befasst hatte. Dabei warf Washington Moskau Vertragsbruch vor, wobei keine Beweise vorgelegt wurden.
„Ich kann sagen, dass wir darüber, was wir sehen, enttäuscht sind“, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. „Die Tests einer bodengestützten Mittelstreckenrakete, was natürlich dem INF-Vertrag widerspricht, verschärft die Lage im Sicherheitsbereich in der Welt und in Europa. Erstens testeten die Amerikaner diese Rakete zu schnell – zu schnell nach der Erklärung über den Ausstieg aus dem INF-Vertrag. In diesem Zusammenhang haben wir alle Gründe zu denken, dass die Arbeit an dieser Rakete, ihrer Landung – es ist eine Seerakete – sehr lange vor der Suche nach einem Anlass zum Ausstieg aus dem Vertrag begann“, sagte Putin.
Das russische Außenministerium erklärte ebenfalls, dass die Vorbereitungen auf den Vertragsbruch bereits seit langem liefen. „In so einer Zeit solche Maßnahmen durchzuführen, ist fast unmöglich, wenn sie sich nicht im Voraus vorbereitet waren“, sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow. „Damit bekamen wir eine sichtbare Bestätigung dafür, dass nicht nur politische und propagandistische, sondern im Laufe einer langen Zeit auch materielle militärtechnische Vorbereitungen auf den Ausstieg aus dem INF-Vertrag in Washington im Gange waren.“
Nach Pentagon-Angaben wurde die getestete Rakete auf Basis des Marschflugkörpers Tomahawk entwickelt, dessen Träger bis vor kurzem Schiffe, U-Boote und Flugzeuge waren. Die Rakete wurde von der Startanlage Mk-41 abgefeuert, zu der Russland zuvor Bedenken und den Verdacht geäußert hatte, sie diene nicht nur zur Abwehr von Raketen.
Wo die neuen Raketen aufgestellt werden, steht offenbar noch nicht fest, doch Mk-41-Anlagen sind derzeit in Rumänien stationiert, unweit der russischen Grenze. Seit 2014 werden diese Startsysteme in Europa stationiert. Schon damals sagte Moskau, dass sich die Mk-41-Anlagen ohne jegliche Änderungen auch für die Starts von Angriffs-Mittelstreckenraketen Tomahawk eignen.
Massenvernichtungswaffe
Das ist nicht der erste Fall, bei dem die USA durch verschiedene Vereinbarungen verbotene Waffen testeten bzw. anwendeten. In US-Depots befinden sich bis heute sehr viele Chemiewaffen, obwohl sich die Amerikaner verpflichtet hatten, diese Bestände bis 2012 zu vernichten. Es handelt sich dabei um Zehntausende Tonnen Giftgas wie VX, BZ, Senfgas, Sarin, verschiedene Bestandteile von binären Waffen und Präkursoren.
Washington erklärt die Verzögerung bei der Entsorgung der C-Waffen mit der Gefahr möglicher Umweltschäden sowie hohen Kosten. Zudem wehren sich die USA und ihre Verbündeten gegen den Vorschlag Russlands über die Erweiterung der Liste der verbotenen Substanzen, weil sie damit verschiedene Experimente durchführen.
Laut dem ständigen Vertreter Russlands bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Alexander Schulgin, wird in Nato-Zentren aktiv an der Erforschung verbotener Giftstoffe gearbeitet. Die USA haben bereits nach dem Beitritt zur Chemiewaffenkonvention C-Waffen bei Militäroperationen eingesetzt. Beispielsweise bombardierten die Amerikaner und Briten im November 2004 während der Erstürmung der irakischen Stadt Falludscha die Wohnviertel mit Brandstoffgeschossen. Zunächst dementierte das Pentagon diese Informationen, doch nachdem der Öffentlichkeit Bilder der Opfer mit starken Brandwunden gezeigt worden waren, mussten die Amerikaner sich outen.
Zudem befasste sich das US-Militär weiterhin mit der Entwicklung einer biologischen Massenvernichtungswaffe, obwohl die USA an einer Konvention für das Verbot dieser Art von Waffen teilnehmen. Entsprechende Studien und Experimente werden auch nahe der russischen Grenze durchgeführt.
Das Lugar-Forschungszentrum bei Tiflis ist nach Angaben des russischen Außenministeriums eine medizinische Forschungseinheit der US-Landstreitkräfte. Womit man sich in diesem Labor konkret befasst, ist nicht klar, doch Moskau ist sich sicher, dass die amerikanischen und georgischen Behörden versuchen, den wahren Inhalt und die Ausrichtung der Tätigkeit der US-Militärs, die besonders gefährliche Infektionserkrankungen erforschen, zu verheimlichen.
Laut dem russischen Sicherheitsrat errichteten die USA insgesamt mehr als 200 biologische Militärlabore in der ganzen Welt, darunter in der Ukraine, GUS-Ländern und Afghanistan, wo biologische Waffen der neuen Generation entwickelt werden. Für größte Beunruhigung sorgt die Tatsache, dass bei diesen Experimenten auch Menschen als Versuchskaninchen eingesetzt werden.
Gefährlicher Weltraum

1967 trat der Weltraumvertrag zwischen der Sowjetunion, den USA und Großbritannien in Kraft, wobei sich die Teilnehmerstaaten zum Verzicht auf die Stationierung von Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen im Weltall verpflichteten.
Doch die USA setzen in den vergangenen Jahren gleich mehrere Großprojekte zur Schaffung orbitaler Angriffssysteme wie „Rods from God“ um. Bei diesem Vorhaben werden Raumapparate mit fünf bis zehn Meter langen Wolframstäben in den Orbit gebracht. Beim Anflug auf ein Objekt bzw. eine Stadt werden sie auf die Erde abgeworfen. Ihnen kann man nicht ausweichen; die Stäbe können von keinem Raketenabwehrsystem abgefangen werden – sie entwickeln eine sehr hohe Geschwindigkeit, bis zu 10 Kilometer pro Sekunde. Die Zerstörungen auf der Erde bei einem solchen Angriff würden katastrophal und mit Nuklearexplosionen vergleichbar sein.
Die Amerikaner meinen es offenbar ernst mit der Militarisierung des Weltraums. Im August wird das vor kurzem ins Leben gerufene Weltraumkommando seine Arbeit aufnehmen, das im Weltall Aggressionen abwehren und die nationalen Interessen der USA schützen soll. Russland reagierte prompt darauf und erklärte, dass Washington Voraussetzungen für die Militarisierung des Weltraums schaffe. Im russischen Verteidigungsministerium hieß es früher, dass das Pentagon den Weltraum als potentiellen Kriegsschauplatz betrachtet und deshalb keine Verhandlungen zur Verhinderung der Waffenstationierung im Weltraum führen will.
Ein weiterer internationaler Vertrag, aus dem die USA aussteigen könnten, ist der Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffentests. Die Amerikaner folgen hier einem Szenario wie beim INF-Vertrag. Die politische Führung Russlands schließt nicht aus, dass die USA demnächst auch den Austritt aus diesem Vertrag ankündigen.
Diese Besorgnisse entstanden nach der Erklärung des Pentagons, dass Russland angeblich Atomwaffen testet. Dabei wurden keine Details bzw. Beweise vorgelegt. Russland wurde unbegründet der Nichteinhaltung des Verbots für Atomwaffentests nach den so genannten „Null-Kapazitäten“ vorgeworfen.
Anscheinend schaffen die USA künstlich einen Anlass für den Ausstieg aus einem weiteren Vertrag, der die Sicherheit der ganzen Welt und das System der Abschreckung beeinflusst.


D
an-news.info: Das staatliche Unternehmen „Post das Donbass“ hat eine Briefmarke zum 100. Geburtstag des Helden der Sowjetunion Jurij Dwushilnyj herausgegeben.
„Wir setzten die Serie ‚Große Menschen des Donezker Gebiets‘ mit der Herausgabe einer Briefmarke und eines Ersttagsumschlag zum 100. Geburtstag unseres Land
smanns, des Helden der Sowjetunion Jurij Michajlowitsch Dwushilnyj, fort“, teilt die Post mit.
Auf der Marke Nr. 159 ist das Port
rait des Helden abgebildet sowie die Gedenktafel für ihn, die sich am Gebäude der Donezker Schule, die Dwushilnyj besuchte, befindet. Außerdem ist die Medaille „Goldener Stern“ eines Helden der Sowjetunion abgebildet….
Jurij Dwushilnyj wurde am 25. August 1919 in Konstantinowka geboren. Nach Abschluss der Schule studierte er am Institut der Zivilen Luftfahrt in Leningrad. Im Großen Vaterländischen Krieg war er in den Reihen der Sowjetarmee. Eine Heldenta
t vollbrachte er bei der Mogilewskaja-Angriffsoperation im Jahr 1944. Ein Bataillon unter seinem Kommando überquerte zielstrebig die Flüsse Pronja und Basja und besetzte feindliche Schützengräben, nachdem sie die Dörfer Suslowka und Popowka befreit hatten. In der letzten entscheidenden Schlag am 26. Juli 1944 leitete Dwushilnyj in einem kritischem Moment des Kampfes um das Dorf Choroschki persönlich den Angriff auf die Deutschen und starb heldenhaft. Durch einen Erlass des Obersten Sowjets der UdSSR vom 24. März 1945 wurde Hauptmann Jurij Dwushilnyj postum die Auszeichnung eines Helden der Sowjetunion zuerkannt. Die Schule Nr. 2 von Donezk trägt den Namen Dwushilnyjs.


dnr-online.ru: Heute fand im Staatlichen Akademischen Solowjanenko-Theater für Oper und Ballett eine feierliche Versammlung zum Tag des Bergmanns statt. Die Bergleute begrüßte auch das Republikoberhaupt Denis Puschilin.
Zu Beginn brachten Bestarbeiter feierlich die Fahnen der wichtigsten kohlefördernden Unternehmen des Kohle- und Energieministeriums der DVR, Symbole des Arbeitsruhms der Bergeleute in den Saal – des staatlichen Unternehmens „Donezker Energiegesellschaft“, des staatlichen Unternehmens „Makejewugol“, des staatlichen Unternehmens „Toresantrazit“, des staatlichen Unternehmens „Bergwerk „Komsomolez Donbassa““, des staatlichen Unternehmens „Sasjadok-Bergwerk“, der AG „Schachtouprawlenije Donbass“.
„Guten Tag, sehr geehrte Freunde! Ich begrüße Sie bei der Festveranstaltung zum Tag des Bergmanns“
Für unser Gebiet, für unsere Region ist dies nicht einfach ein Feiertag, es ist mehr. Und nicht ich muss Ihnen erzählen, wie wichtig der Bergbau für den Donbass ist. Er ist die Lokomotive für unsere ganze Wirtschaft.
Natürlich ist uns allen bekannt und bewusst, dass jetzt keine einfachen Zeiten für die Kohlebranche sind – Krieg, Blockade, fehlende Anerkennung – sehr viele Probleme, mit denen wir gemeinsam werden zurechtkommen müssen. Und ich kann mit aller Ernsthaftigkeit sagen, dass wir uns dennoch entwickeln. Wir entwickeln uns in erster Linie dank Ihrer selbstlosen Arbeit, dank dessen, dass wir trotz allem überleben mussten… Aber wir sehen gemeinsam mit Optimismus in die Zukunft. Wir haben etwas, das wir anstreben, mit dem wir uns messen.
Es muss gesagt werden, dass die Bergleute des Donbass eine besondere Art Menschen sind. Es sind mutige und ehrenhafte Menschen, die die ruhmreichen Bergbautraditionen ehren. So war es und so wird es weiter sein.
Ich will Ihnen einen friedlichen Himmel über dem Kopf, Wohlergehen in der Familie und Bergmannserfolge Wünschen. Zum Feiertag, zum Tag des Bergmanns“, sagte Denis Puschilin.
Für gute Arbeit wurde einer ganzen Reihe von Bergleuten zu ihrem Berufsfeiertag die Auszeichnungen eines „Verdienten Bergmanns der DVR“ verliehen, außerdem wurden ihnen staatliche Auszeichnungen, Ehrenurkunden und Danksagungen überreicht.


de.sputniknews.com:
Vergeltung im Handelsstreit: China kündigt neue Zölle gegen USA an
Am Freitag hat China weitere Zölle auf amerikanische Waren im Wert von etwa 75 Milliarden Dollar angekündigt.
Laut dem Handelsministerium des Landes werden die neuen Abgaben zwischen fünf und zehn Prozent liegen. Die Zölle sollen in zwei Schritten, am 1. September und 15. Dezember, angehoben werden.
Betroffen sind gut 5000 US-Produkte wie Autos, Autoteile, Agrarprodukte, kleine Flugzeuge und Öl. Die Ankündigung schreckte die Börsen auf. Dax. und EuroStoxx50 rutschten beide ins Minus und verloren jeweils rund 0,4 Prozent. Auch an der Wall Street dürfte es nach unten gehen.
Die beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt überziehen sich seit Monaten mit gegenseitigen Importzöllen.
Trumps Regierung hatte Anfang August neue Strafzölle von zehn Prozent auf chinesische Importe im Wert von rund 300 Milliarden US-Dollar angekündigt. Diese sollten ursprünglich von September an in Kraft treten.
Die US-Regierung verschob allerdings die Einführung der neuen Strafzölle auf zahlreiche Konsumgüter – darunter auf Smartphones, Laptops und Spielzeug – überraschend bis zum 15. Dezember. Zuvor verhängte Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Importe im Wert von rund 250 Milliarden US-Dollar bleiben weiter bestehen. Damit werden von Mitte Dezember an fast alle chinesischen Importe in die USA mit Strafzöllen belegt sein.


Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 17. bis 23. August 2019
Seit dem Inkrafttreten des Waffenstillstands ab 00:00 Uhr am 21. Juli hat der Feind ihn 186-mal verletzt. In 142 Fällen setzte er Schusswaffen ein, in 57 Fällen Granatwerfer verschiedener Art, in 26 Fällen Mörser der Kaliber 120 und 82mm und in je einem Fall hat der Gegner Panzer und 122mm-Artillerie eingesetzt.
Insgesamt wurden in dem genannten Zeitraum 24 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm, 6 Panzergeschosse, 281 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm und und 677 Granaten verschiedener Art auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Unsere Einheiten haben das Feuer nicht erwidert und halten den Waffenstillstand vollständig ein.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 92. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kokorew Jasinowataja mit automatischen Granatwerfern beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow Kominternowo und Oktjabrj mit Abwehrgeschützen, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer des Regiments „Asow“ und der 53. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Prokopenko und Poljakow Dolomitnoje und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug acht.
In der Folge des terroristischen Beschusses der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 120mm-Mörsern entstand ein Brand und es wurden zwei Häuser, Sadowa-Straße 17 und 18, zerstört. Durch einen Beschuss mit Abwehrgeschützen und großkalibrigen Maschinengewehren auf Kominternowo wurden das Kulturhaus und drei Häuser in der Achmatowa-Straße 29, 34 und 48 beschädigt.
Insgesamt haben die BFU in der letzten Woche 56-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Arten von Waffen und dabei auf 17 Ortschaften der Republik 112 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm sowie 455 Granaten verschiedener Art abgefeuert.
Infolge des Beschusses der BFU wurden elf Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte in Sajzewo, Golmowskij und Kominternowo beschädigt.
Der Beschuss von Ortschaften der Republik von Seiten der Ukraine demonstriert offen das Verhältnis der politischen und militärischen Führung zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen.
Alle Informationen wurden mit Fotos und Videomaterial an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Prokopenko, Garas, Poljakow, Iwanow, Gnatow, Palas, Guds und Kokorjew übergeben.
Das Kommando der BFU führt die Politik des Ignorierens der Minsker Vereinbarungen fort, in deren Verletzung stationiert es schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie und von sozialen Objekten. Gemäß den Anweisungen des Kommandos der OOS setzen Einheiten der elektronischen Kriegführung die Funkunterdrückung der Leitungskanäle der Drohnen der OSZE-Mission fort, um Fälle von Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen.
In der letzten Woche haben wir zahlreiche Fälle von Aktivitäten mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. und dem 20. Bataillon für elektronische Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte bemerkt. Ihre Aktivität wurde entlang der gesamten Kontaktlinie festgestellt, am häufigsten in den Gebieten von Tschermalyk, Belaja Gora, Iwanopolje, Lebedinskoje, Kurachowo, Krasnoarmejsk, Konstantinowka, Netajlowo, Slawnoje und Opytnoje bemerkt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit mit Drohnen wegen der Gefahr des Verlustes einzustellen. In allen diesen Gebieten hat unsere Aufklärung eine Konzentration von Spezialtechnik des Gegners festgestellt.
Außer der Unterdrückung von Leitungssignalen der Drohnen der OSZE-Beobachter haben die ukrainischen Verbrecher aus der 30. Brigade Garas‘ zielgerichtet Drohnen der Mission im Gebiet von Paraskowejewka, wo der Gegner nach unseren Informationen eine Panzerkompanie mit T-80-Pranzern mit Tarnnetzen versteckt hält, mit Schusswaffen beschossen.
Außerdem bemerkt unsere Aufklärung Militärtechnik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen in der Nähe von Wohnhäusern auf dem Territorium kommunaler Objekte in Mariupol, Kurdjumowka, Dsershinsk, Kalinowo, Kremenewka, Krasnogorowka, Marjinka und Nowoselowka Wtoraja stationiert ist.
Da sie schrittweise die Erfolglosigkeit erkennen, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren sowie die Perspektivlosigkeit der Lösung dieses Konflikts auf militärischem Weg erkennen, kehren die ukrainischen Besatzer wieder zur Taktik des Terrors zurück.
Dabei sinken die ukrainischen Soldaten angesichts des Fehlens von Handlungsfreiheit auf dem Territorium unserer Republik und von direkter Einwirkung auf unsere Verteidiger zu hinterhältigen Versuchen der Erpressung und Einschüchterung unserer Soldaten durch Druck auf ihre Verwandten, die auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium leben, herab.
So haben wir allein im August Klagen von 48 unserer Verteidiger über rechtswidrige Handlungen der ukrainischen Truppen gegenüber ihren Verwandten erhalten. Die Taktik der ukrainischen Militärs läuft auf eines hinaus – in die Häuser von Verwandten unserer Soldaten kommen Mitarbeiter des SBU und stellen sie vor die Wahl: Entweder überredet die Mutter (der Vater, die Schwester, der Bruder) seinen/ihren Sohn (Bruder), der Dienst in unserer Republik tut, auf das von der Ukraine kontrollierte Territorium überzugehen und sich den Besatzern zu ergeben oder man wird ihnen, als Verwandten von Soldaten der DVR, Probleme bei der weiteren Existenz auf dem Territorium der Ukraine schaffen.
Dabei haben wir einzelne Mitarbeiter von Spezialeinheiten, die in die Häuser zu den Verwandten kommen, als aktive Mitarbeiter des 72. Zentrums für informationspsychologische Operation der Spezialoperationskräfte identifiziert. Dieser Sachverhalt demonstriert deutlich einige Momente: erstens – die Mitarbeiter des SBU haben sich als derartige Erpresser völlig diskreditiert und kommen mit der gestellten Aufgabe nicht zurecht; und zweitens – die militärisch-politische Führung setzt weiter hauptsächlich auf Militärs als Grundlage zur Aufrechterhaltung der Ordnung im Land, in dem eine Militärjunta herrscht.
Unabhängig davon, wovon sich die militärische und politische Oberschicht der Ukraine leiten lässt, wenn sie versucht unsere Bürger mit beliebigen verlogenen Mitteln auf ihre Seite zu abzuwerben, so ist das nicht nur eine Verletzung der Gesetze dieses Landes, sondern auch von internationalen Konventionen zu Menschenrechten, die Erpressung und Drohungen als Mittel der Einwirkung verbieten. So führt sich die Ukraine weiter als echter Terrorstaat auf, dessen Platz kaum in Europa zu finden ist.
Trotz der irrigen Überzeugung der Regierung der Ukraine von der Zuverlässigkeit der Armee als Stütze des derzeitigen politischen Systems sind die bewaffneten Formationen dieses Landes weiterhin im Durchschnitt nur mit 65% der vorgesehenen Personalausstattung versehen.
So ist nach einem Bericht des Leiters der Hauptabteilung Personal der ukrainischen Streitkräfte Lyssenko die Lage der Dinge bei der Personalausstattung der Einheiten auf einem kritischen Niveau, einen solch niedrigen Grad der Personalausstattung gab es seit 2014 nicht.
Derzeit werden die Einheiten in der OOS-Zone dadurch mit Personal ausgestattet, dass unter verschiedenen Vorwänden ein Teil des Personals aus den Einheiten, die im Rahmen der Rotation abziehen, bleibt. Aber mit jedem Monat werden diejenigen, die für eine zweite Periode in den Schützengräben bleiben wollen, immer weniger. Dabei schafft nach der Erklärung des Hauptpersonalers die Gleichwertigkeit der Zahlungen an die Kämpfer der Versorgungseinheiten, die sich weit von der Front befinden, und der Kämpfer im vorderen Verteidigungsbereich ein Problem, bei dem alle Einheiten der materiellen und technischen Versorgung zu 90-95% mit Personal ausgestattet sind und die kämpfenden Truppenteile zu 40-45%. Dies senkt die Kampffähigkeit der Einheiten erheblich.
Als ein besonders Problem wird in dem Bericht für den Leiter des Generalstabs der große Fehlbestand im Offizierskorps genannt. Derzeit sind die Einheiten der BFU auf 58% der vorgesehenen Stellen mit Offizieren ausgestattet. Mehr noch, von 12.000 Offizieren, die derzeit in den BFU Dienst tun, planen 90% zum Ende der sogenannten „Sonderperiode“ ihre Entlassung einzureichen.
Dabei sind die Militärhochschulen nach dem Bericht mit der staatlichen Nachfrage nach jungen Offizieren im Jahr 2019 wieder nicht zurechtgekommen – von 1344 Leutnants, die für den Dienst in den ukrainischen Streitkräften vorgesehen waren, stehen 965 zu Verfügung. Die übrigen 379 wurden nach Erhalt ihrer Diplome von medizinischen Kommissionen als für den Militärdienst ungeeignet befunden worden und sind aus dem Verteidigungsministerium ausgeschieden.
Zur Erhöhung der Personalausstattung der BFU in der OOS-Zone und im ganzen Land hat der Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte die Aufgabe gestellt, Vorschläge zur Heranziehung von Rekruten aus den Reihen der Reservisten, die Übungen in Ausbildungszentren auf dem Territorium der Ukraine durchlaufen, zur erarbeiten und zu erstellen. Dabei müssen die Personaler gemäß den Anweisungen Chomtschaks Vorschläge zur Durchführung einer teilweisen Mobilisierung erstellten, die zur Bestätigung Selenskij vorgelegt werden.
Wir schließen nicht aus, dass es die ersten mobilisierten 300 Reservisten sein werden, mit denen Übungen auf der Basis der 80. Luftsturmbrigade in Lwow im September geplant sind.
Wir stellen weiter eine Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste unter den Besatzern fest, die auch die Personalausstattung ihrer Einheiten senkt.
Wie uns bekannt wurde, haben ukrainische Einheiten in der letzten Woche trotz des völligen Fehlens von Beschuss von unserer Seite in ihren Reihen 23 Kämpfer verloren.
Es starben acht. Davon drei durch Selbstmord, fünf durch unvorsichtigen Umgang mit der Waffe und Verletzung von Sicherheitsbestimmungen.
15 wurden verletzt. Davon acht durch unvorsichtigen Umfang mit der Waffe, sieben indem sie auf eigene Minenfelder gerieten.
Falls man zu der Zahl der Verluste noch die Kämpfer hinzuzählt, die in der letzten Woche in Krankenhäuser und Sanitärtruppenteile eingeliefert wurden, so vergrößert sich die Zahl derjenigen, die die Front verlassen haben, automatisch auf 134 – genau dies ist die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste unter den Kämpfern der sogenannten operativ-taktischen Gruppierung „Ost“.
Dabei werden gemäß den Prognosen der Militärmediziner in der OOS im Fall, dass das Kommando nicht die notwendigen Lebensbedingungen für die Kämpfer an der Front herstellt, innerhalb eines Monats sich die wöchentlichen nicht kampfbedingten Verluste der Besatzer auf bis zu 400 erhöhen.
Es ist wichtig anzumerken, dass die Ankunft des neuen Kommandeurs der Besatzer Krawtschenko die reale Lage der Dinge in den Einheiten erheblich verschlechtert hat, dabei hat das Ausmaß von Lügenpropaganda, Effekthascherei und Vorspiegelungen erheblich zugenommen.
Nach uns vorliegenden Informationen war eine der ersten Anweisungen der Austausch des gesamten Personals des Pressezentrums der Besatzer, weil sie nicht mit der Propagandaaufgabe klarkamen. Der neue Satz von Propagandisten wurde aus Bekannten aus vorhergehenden Dienstorten der Kämpfer und ihren Kindern aus den Reihen der jüngeren Offiziere ausgewählt.
Die in der OOS-Zone eintreffenden Journalisten erhalten unabhängig von den Aufträgen ihrer Redaktionen die Aufgabe wöchentlich eine Videoreportage über die Erfolge der ukrainischen Streitkräfte an der Front sowie bei der Verbesserung der Lebensbedingungen der Kämpfer zu erstellen. Nur im Fall der Einhaltung dieser Anforderungen wird den Journalisten erlaubt, Materialien zu ihren Aufträgen zu erstellen. Gerade mit der verstärkten Arbeit von Journalisten verbinden wir die Zunahme der Zahl von Detonationen imitierter Sprengladungen entlang der ganzen Kontaktlinie, die fälschlich Beschießungen von unserer Seite demonstrieren sollen. Übrigens wurde am 20. August ein Kämpfer der 36. Brigade bei der Durchführung einer solchen Imitation verletzt.
Derzeit haben die ukrainischen Propagandisten die Aufgabe, aktiv über die Lieferung von Wohncontainern an die Front zu berichten. Wieder tut Krawtschenko alles zur Effekthascherei, aber tatsächlich leben in diesen Containern nur höhere Offiziere im Hinterland, und von der Front kommen die Kämpfer zu Hunderten ins Krankenhaus.
In der letzten Woche wurden mit dem Personal der Einheiten der Volksmiliz methodische und praktische Übungen zum Thema „Überwindung von Wasserhindernissen mit Panzern, Schützenpanzerwagen und Schützenpanzern; Fahren durch eine Furt, unter Wasser; schwimmendes Fahren“ durchgeführt.
Bei den Übungen wurden Handlungen verantwortlicher Personen zur Kontrolle der Technik und zur Überwindungen von Wasserhindernissen und praktische Aktivitäten einer Rettungs- und Evakuierungsgruppe für den Fall, dass ein Panzer unter Wasser zum Stillstand kommt, geübt.
Im Ergebnis haben die bei den Übungen anwesenden Soldaten der Volksmiliz qualitativ hochwertige Fertigkeiten beim Bereitmachen der Technik erlangt, außerdem wurden Geschlossenheit der Handlungen der Mannschaften bezüglich der Reihenfolge der Überwindung von Wasserhindernissen erarbeitet.
Im Rahmen der Hilfeleistung für Einwohner unserer Republik wurden gemeinsam mit gesellschaftlichen karitativen Organisationen Vorschul- und Schuleinrichtungen der frontnahen Ortschaft Pantelejmonowka in Form von Sachmitteln, Schreibwaren, Spielzeug und einem Kinderspielplatz unterstützt, außerdem wurde ein Ausflug für Kinder der Republik auf das Festival intellektueller Spiele „Horizonte 2019“ in Sewastopol organisiert. Außerdem hat in der letzten Woche die Öffnungszeit des Sport- und Erholungskinderzeltlagers „Flamme der Freundschaft“ im Amwrosiewka-Bezirk geendet, in dem sich über den ganzen Sommer hinweg Kinder aus unvollständigen Familien und Waisen erholen konnten.


de.sputniknews.com:
Iran will keine Revision von Atomabkommen
Laut Mohammed Dschawad Sarif, dem iranischen Außenminister, lehnt Teheran die Revision des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA), also des im Jahr 2015 vereinbarten Atomabkommens, ab.
„Unsere Position ist ganz eindeutig: Wir glauben, dass wiederholte Verhandlungen über den JCPOA nicht stattfinden können“, sagte Sarif. Sein Kommentar wurde nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vom iranischen Außenministerium veröffentlicht.
Zudem bezeichnete der iranische Außenminister die Gespräche mit Macron als konstruktiv und stellte dabei fest, dass die Parteien bei dem Treffen Vorschläge ausgetauscht hätten, wie die vollständige Umsetzung des Atomabkommens sichergestellt werden könne.
Die 5+1 Staaten (UN-Vetostaaten und Deutschland) und der Iran hatten im Juli 2015 ein Abkommen erzielt. Der Iran verpflichtete sich, wesentliche Teile seines Atomprogramms zu beschränken. Im Gegenzug wurden Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufgehoben.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 16. bis 23. August 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und großkalibrige Maschinengewehre eingesetzt.
Insgesamt wurden die Gebiete von
fünf Ortschaften der LVR beschossen.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand um Kräfte und Mittel zu konzentrieren und umzugruppieren sowie um schwere Waffen in der Zone der Strafoperation zusammenzuziehen.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Ankunft von
zwei Haubitzen „Giazint-B“ und drei Antipanzergeschützen MT-12 „Rapira“ aus dem Bestand der 72. mechanisierten Brigade im Gebiet von Lisitschank, von zwei Schützenpanzerwafen der 46. Luftsturmbrigade im Gebiet von Staniza Luganskaja und von drei Artilleriegeschützen „Gwosdika“ aus dem Bestand der 1. Haubitzenartillerieabteilung der 30. mechanisierten Brigade im Gebiet von Bachmut bemerkt.
Zur Stationierung der Militärtechnik nutzen die Besatzer weiter Objekte der zivilen Infrastruktur.
So wurde im Gebiet von Solotoje-4 die Ankunft von zwei Panzertransportern aus dem Bestand der 72. Brigade der BFU bemerkt, die auf dem Gebiet eines Wohnhauses stationiert sind, außerdem von drei gepanzerten Aufklärungsfahrzeugen und drei Schützenpanzern der 72. Brigade auf dem Territorium von Wohnhäusern in Alexandrowpolje und von fünf Schützenpanzern der 72. Brigade 100 Meter von der Schule Nr. 24 in Popasnaja und zwei Schützenpanzern, im Hof der Schule Nr. 3 in Troizkoje

Um die Entdeckung der Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Arbeit der internationalen Beobachter durch Beschuss, der auf die Vernichtung von OSZE-Drohnen gerichtet sind, die Flüge über dem von den BFU besetzten Territorien durchführen.
Die Fälle
der Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte werden auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Ukrainische Militärtechnik und Waffen, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen außerhalb der Lagerorte befinden, kommen auch regelmäßig in den täglichen offiziellen OSZE-Berichten zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden außerhalb der Lagerorte festgestellt:
83 T-64-Panzer
6 Z-72-Panzer
37 122mm-Haubitzen „Gwosdika“
11
Artilleriegeschützen „Nona-C“ 120mm
11 82mm-Mörser „Wasilek“
3 Mörser 2B11 „Sani“
3 Mörser BM-37
2
Abwehrgeschütze 3U-23
52 Artilleriegeschütze „Giazint-B“ 152mm
3 MT-12 „Rapira“
7
Schützenpanzer
1 Schützenpanzerwagen
Die Kämpfer der BFU wenden weiter verbotene Mittel und Methoden der Kriegführung an und terrorisieren dieZivilbevölkerung der Republik.
Nach Informationen einer zuverlässigen Quelle aus dem Stab der Besatzungskräfte hat der Kommandeur der „OOS“ Krawtschenko die Anweisung zur
Aktivierung und Anwendung von selbstgebauten Kampfdrohnen in der Zone der Strafoperation erteilt.
In der letzten Woche haben Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz einen weiteren Terrorakt, der gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass gerichtet war, verhindert.
Am 21. August hat die Volksmiliz ein weiteres Mal einen Versuch des Einsatzes einer Kampfdrohne der ukrainischen Streitkräfte, die die Kämpfer unter Umgehung der Positionen der Volksmiliz in Richtung Wesjolaja Gora geschickt hatten, verhindert.
Im Gebiet von Wesjolaja Gora wurde ein
Drohne der ukrainischen Streitkräfte, die mit einer selbstgebauten Vorrichtung zum Abwurf einer BOG-25-Granate ausgestattet war, von Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz abgeschossen. …
Wir wenden uns an die Bevölkerung der von den BFU besetzten Territorien des Donbass, seien Sie wachsam!
In die Ecke gedrängte Deserteure sind zu allem fähig! Sie sind bewaffnet und stellen eine Gefahr für Ihr Leben dar!
In der letzten Woche wurden vom Zivilschutzministerium der LVR
Arbeiten zum Fällen von Bäumen und zur Säuberung des Geländes an der Brücke am Trennungsabschnitt Nr. 1 „Staniza Luganskaja“ von explosiven Objekten durchgeführt.
Die Arbeiten erfolgten unter ständiger Beobachtung von Vertretern der OSZE-Mission, die Einheiten der Volksmiliz haben die Bedingungen des Waffenstillstands mit dem Ziel einer schnellstmöglichen Erledigung der Arbeit vollständig eingehalten.
Unsere Einheiten sammeln weiter Erfahrungen und erhöhen die Professionalität ihrer militärischen Fertigkeiten.
Während der Sommerausbildungsperiode gehen auf den Übungsplätzen der Volksmiliz der LVR Maßnahmen zur militärischen Ausbildung weiter. Es wurden Wettbewerben zu allen grundlegenden militärischen Spezialgebieten durchgeführt. Eine zweite Etappe des Wettbewerbs der Ausbildung fand auch für die Truppen der ABC-Verteidigung der Republik statt. Um den Sieg wetteiferten die besten Flammenwerferabteilungen der Truppenteile und Verbände der Volksmiliz. Sieben Teilnehmerteams des Wettbewerbs erfüllten eine Reihe von Normativen, darunter theoretische Kenntnisse, Kenntnisse über die allgemeinmilitärischen Regelungen der Volksmiliz, sportliche Ausbildung, taktische Spezialausbildung, Führen von Schützenpanzern und in der Hauptetappe – Kontrollschüsse mit Kalaschnikow-Maschinenpistolen und kleinen reaktiven Flammenwerfern MRO-A.
Bei dem angespannten Wettkampf zwischen den Teilnehmern der Wettbewerbe wurden die Flammenwerfer der 7. Abteilung der Volksmiliz der LVR Sieger. Sie werden die Volksmiliz der Republik bei den Wettbewerben unter den Republiken vertreten.


de.sputniknews.com:
Kreml lüftet Details von Putin-Erdogan-Telefonat
Russlands Präsident Wladimir Putin hat laut dem Kreml-Pressedienst in einem Telefongespräch mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan Fragen der Syrien-Regelung besprochen.
Das Gespräch soll von türkischer Seite initiiert worden sein:
„Angesichts des bevorstehenden fünften Gipfels der Garantenstaaten des Astana-Prozesses im September wurden auch andere Aspekte der syrischen Regelung in Betracht gezogen, einschließlich der von Russland, der Türkei und dem Iran geleisteten Arbeit zur Bildung und Einsetzung eines Verfassungsausschusses“, heißt es in der offiziellen Erklärung.
Die beiden Staatschefs hätten auch vereinbart, die Anstrengungen zur Beseitigung der terroristischen Bedrohung aus der Deeskalationszone Idlib in Syrien zu verstärken.
„Die Probleme der russisch-türkischen Zusammenarbeit wurden im Zusammenhang mit der Stabilisierung der Situation in der Deeskalationszone von Idlib erörtert. Es wurde vereinbart, die gemeinsamen Anstrengungen zur Beseitigung der von dieser Region ausgehenden terroristischen Bedrohung zu intensivieren und die Umsetzung der in Sotschi am 17. September 2018 unterzeichneten Vereinbarung über die Stabilisierung der Situation in der Deeskalationszone Idlib sicherzustellen“, so die Erklärung weiter.
Außerdem hätten die Seiten Fragen der Nahostagenda und der Weiterentwicklung ihrer bilateralen Zusammenarbeit angesprochen sowie den Wunsch bekundet, die persönlichen Kontakte fortzusetzen.


L
ug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego über die Situation mit der Reparatur der Brücke bei Staniza Luganskaja
Die LVR hat die Arbeiten zur Demontage der Befestigungen an der Brücke über den Sewerskij Donezk und die Vorbereitung auf die Reparatur der Brücke begonnen. Dieser Sachverhalt wurde von an der Brücke anwesenden Mitarbeitern der OSZE-Mission bestätigt.
In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass die Seiten am 17. Juli dieses Jahres auf einer Sitzung der Kontaktgruppe ein Dokument über die gleichzeitige Reparatur der Brücke und die Demontage der Befestigungsan
lagen vereinbart haben. Den Text dieses Dokuments verlas am gleichen Tag der spezielle Vertreter des Vorsitzenden der OSZE M. Sajdik in seiner offiziellen Erklärung. Gemäß dem Dokument sollte die Demontage der Befestigungsanlagen „… synchron und gleichzeitig, beginnend mit der Befestigung auf der Brücke“ erfolgen.
So haben wir also die Demontage der Befestigungen auf der Brücke begonnen. Gleichzeitig merken wir mit Bedauern an, dass zum Stand um 17:00
Uhr des heutigen Tages die Ukraine nicht mit einer synchronen und gleichzeitigen Demontage ihrer Befestigungsanlagen (Checkpoint) auf der Straße zwischen dem Beginn der Brücke und ihrem KPP begonnen hat. Das Fehlen jeglicher Arbeiten in dieser Richtung bestätigen sogar einfache Bürger, die über die Abgrenzungslinie bei Staniza Luganskaja kommen.
Mehr noch, es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die Ukrainer die Vorbereitung zur Reparaturen der von ihnen im Jahr 2015 zerstörten Überfahrt der Brücke begonnen haben. Es gibt vor Ort keine Bautechnik, die notwendigen Materialien und Baukonstruktionen wurden nicht angeliefert.
Die einzige Aktivität von Seiten der Ukraine, die heute beobachtet wurde, ist der Besuch des Leiters der örtlichen Verwaltung mit eine
m ganzen Gefolge von Vertretern von Massenmedien, staatlichem Grenzdienst, GZKK sowie Spezialisten mit geodätischen Instrumenten, die vor den Fernsehkameras Messgeräte aufstellten und 15 Minuten lang irgendwelche Messungen durchführten, vermutlich für einen weiteren Film in den ukrainischen Massenmedien.
Wir rufen die Ukraine ein weiteres Mal auf, ihre mehrfach in offiziellen Briefen und in den Medien geäußerte Bereitschaft zur Reparatur der Brücke und zur Demontage der Befestigung auf der Straße mit praktischen Handlungen zu untermauern.
Wir rufen die OSZE-Mission auf, objektiv und operativ in ihren täglichen und operativen Berichten die Sachverhalte bezüglich der Demontage und der Vorbereitung zur Reparatur der Brücke oder deren Fehlen zum Ausdruck zu bringen.


de.sputniknews.com:
Nach Befreiung von Chan Scheichun: Syrische Armee plant weiteres Vorrücken in Idlib
Der Generalstab der Streitkräfte Syriens hat die Befreiung der Stadt Chan Scheichun und etlicher Ortschaften im Norden der Provinz Hama bekanntgegeben und angekündigt, den Vormarsch der Truppen nach Norden fortzusetzen, bis das gesamte Territorium des Landes befreit sein werde.
„Nach massiven Schlägen in den vergangenen Tagen und der Einkesselung der Terroristen im Norden von Hama haben unsere tapferen Soldaten folgende Ortschaften befreien können: Chan Scheichun, Murak, Latamina, Tell Sayad, Latmin, Kafr Zeita, Lahaya und andere“, heißt es in einer Erklärung, die ein Sprecher des Generalstabs der syrischen Streitkräfte im staatlichen Fernsehkanal Al-Ikhbariya verlautbarte.
Die genannten Territorien wurden offiziell für befreit erklärt. Die Terrormilizen mussten dabei empfindliche Verluste an Menschen und Waffen hinnehmen.
„Der Vormarsch der Armee kommt in einem schnellen Tempo voran … Die Armee will das gesamte Territorium Syriens vom Schmutz der Terroristen und ihrer Schirmherren befreien“, so die Erklärung.
Darin heißt es auch, dass in den befreiten Ortschaften derzeit Entminungsarbeiten im Gange seien.


L
ug-info.com: „Mitarbeiter der OSZE-Mission haben die Tatenlosigkeit der ukrainischen Seite bei der Demontage der Befestigungen der ukrainischen Streitkräfte auf dem von ihnen kontrollierten Territorium festgestellt“, teilte die Vertreter der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.
„Morgen werden die Demontagearbeiten von Seiten der LVR fortgesetzt, und wir rechnen unsererseits auf die Durchführung spiegelbildlicher Handlungen von Seiten der Ukraine, wie dies in dem am 21. August in Minsk vereinbarten Dokument vorgesehen
ist“, teilte die Vertreter der LVR im GZKK mit.


abends:

de.sputniknews.com: „Akademik Lomonossow“: Erstes schwimmendes AKW der Welt legt von russischem Hafen ab
Russland hat das erste schwimmende Atomkraftwerk der Welt – die „Akademik Lomonossow“ – gebaut und für eine lange Reise in den Fernen Osten des Landes klargemacht. Nun hat das technische Meisterwerk von der nordrussischen Hafenstadt Murmansk abgelegt, um Atomkraft in den russischen Hohen Norden zu bringen.
Wie der russische Atomkonzern Rosatom am Freitag bei der feierlichen Zeremonie mitteilte, werde das Schiff innerhalb der nächsten zwei Monate rund 5.000 Kilometer zurücklegen und an seinem Zielort, der Stadt Pewek im Fernen Osten Russlands, ankommen.
Dort wird das schwimmende AKW vor allem schwer zugängliche Regionen mit Strom und Wärme versorgen sowie Gas- und Ölbohrinseln auf See mit Energie beliefern.
Die „Akademik Lomonossow“ verfügt hierzu über zwei Atomreaktoren an Bord. Sie wird mit Hilfe von mehreren Schleppern bewegt.
Es wird das nördlichste AKW der Welt sein.
Einige Umweltorganisationen kritisierten die Inbetriebnahme des neuartigen Schiffes jedoch. Sie argumentieren, dass es unmöglich sei, das AKW vollständig vor äußeren Bedrohungen zu schützen.
Ein Vertreter der Umweltorganisation Ecodefense erklärte hierzu: „Leider ist das eine sehr riskante Technologie.“


Dan-news.info: „In Sajzewo in der Brusilow-Straße brennt ein Haus. Ein direkter Treffer eines Geschosses“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Die Vertretung der DVR im GZKK teilte mit, dass die ukrainischen Truppen insgesamt fünf Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf Sajzewo abgefeuert haben.


de.sputniknews.com: Experten legen wahre Ziele der USA für Lateinamerika bloß
Die USA verstärken heute ihre militärische Aktivität gegenüber Lateinamerika. Neuesten Berichten zufolge hat Brasilien den Status eines der Schlüsselverbündeten Washingtons außerhalb der Nato erhalten. Vor kurzem wurde auch bekannt, dass im Grenzgebiet zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay eine US-Militärbasis entsteht.
Wie der uruguayische Politiker Wilson Ferreira Aldunate gegenüber Sputnik sagte, seien US-Soldaten schon vor Ort. Der Bau der Militärbasis sei voll im Gange.
Nach Auffassung des Direktors des argentinischen Instituts für Nationale Probleme bei der Nationalen Universität Lanús, Ernesto Lopez, sei das von Washington deklarierte Ziel – die Bekämpfung des Drogenverkehrs und anderer Verbrechen in diesem Gebiet – nur ein Deckmantel.
Die Präsenz der USA habe niemals einen positiven Einfluss auf die Situation mit der Kriminalität und der Sicherheit in der Region genommen und eher negative Folgen nach sich gezogen, so Lopez.
Während seiner Amtstätigkeit als Botschafter in Guatemala habe er konkrete Beweise für die völlige Straflosigkeit für Verbrechen „im Bereich des Drogenverkehrs, des Waffenhandels und der Geldwäsche“ bekommen – trotz des angeblichen „Kampfes“ der USA gegen die Kriminalität.
Laut dem Forscher verfolge der Ausbau der US-Präsenz in Lateinamerika andere Ziele.
Es gehe vor allem darum, die Naturressourcen, an denen die Region sehr reich sei, insbesondere Lithiumvorkommen, unter die eigene Kontrolle zu bringen.
In diesem Kontext sei das Interesse der USA an der so genannten Dreiergrenze – dem Gebiet, wo Argentinien, Brasilien und Paraguay benachbart liegen – keineswegs ein Zufall. „Dort befindet sich eines der weltweit größten natürlichen Süßwassergewässer, eine Ressource, die heute in den Vordergrund rückt“, so Lopez.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die Handlungen der bewaffneten Formationen stehen nach wie vor den Erklärungen der Vertreter der Ukraine beim Treffen der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk am 21. August entgegen.
So provozieren trotz der Versicherungen der ukrainischen Politiker und gesellschaftlichen Aktivisten in Minsk über die Unterstützung der Ukraine für eine friedliche Regelung des Konflikts im Donbass ihre bewaffneten Formationen weiterhin die Soldaten der Volksmiliz der DVR zur Erwiderung des Feuers.
Um 21:00 Uhr haben Nazisten des Regiments „Asow“ einen provokativen Beschuss der Umgebung von Dolomitnoje mit 120mm-Mörsern unternommen und zehn Mörsergeschosse auf die friedliche Ortschaft abgefeuert.
In allen Fällen sind unsere Verteidiger auf die Provokationen nicht eingegangen und halten den geltenden Waffenstillstand ein. Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Nach Angaben unserer Quellen haben die Nazisten diesen Beschuss in betrunkenem Zustand durchgeführt, da sie heute den Tag der ukrainischen Flagge begehen.
Wir fordern von der ukrainischen Seite, die Provokationen, die auf eine Eskalation des Konflikts ausgerichtet sind und zu Opfern unter der friedlichen Bevölkerung führen können, einzustellen.


de.sputniknews.com: Peking protestiert gegen Verkauf amerikanischer F-16-Kampfjets an Taiwan
Das chinesische Verteidigungsministerium hat Protest gegen die Pläne der USA erhoben, Jagdflugzeuge vom Typ F-16 im Gesamtwert von acht Milliarden US-Dollar an Taiwan zu liefern.
„Das chinesische Militär äußert weitgehende Unzufriedenheit damit und erhebt entschiedenen Protest“, erklärte der amtliche Sprecher des chinesischen Verteidigungsministeriums, Wu Jian, laut Medienberichten.
Seinen Worten zufolge seien chinesische Militärvertreter in dieser Angelegenheit bei der US-Seite vorstellig geworden.
„Taiwan ist ein unveräußerlicher Teil der VR China“, und die Lieferung von Jagdflugzeugen bedeute eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas, so Wu Jian.
Das US-Außenministerium hatte am Mittwoch angekündigt, 66 Flugzeuge vom Typ F-16 an Taiwan liefern zu wollen.

 

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