Presseschau vom 14.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Video

Spitzenkandidaten in Sachsen diskutieren über Ende der Russlandsanktionen
https://de.rt.com/1ydh

Außer der Reihe – Lesetipp

Bernhard Schwarz: Demonstrationen: Die schärfste Waffe des US-Imperiums?
https://sptnkne.ws/8WRc


vormittags:

de.sputniknews.com: Stationierung von US-Raketen in Asien? Washington meldet Start von Beratungen mit Verbündeten
Die USA haben Beratungen mit ihren Verbündeten zur möglichen Stationierung von Mittelstreckenraketen in Asien begonnen. Dies teilte die US-Vizeaußenministerin für Waffenkontrolle und internationale Sicherheit, Andrea Thompson, mit.
Ihr zufolge werden die Staatsregierungen selbst darüber entscheiden, ob diese amerikanischen Raketen auf dem Territorium ihrer Länder stationiert werden. „Eine Entscheidung darüber zu treffen, ist ein souveränes Recht der Leiter dieser Regierungen“, sagte sie. Jegliche Entscheidung in Bezug auf diese Region wird laut ihren Aussagen im Rahmen der Beratungen mit den Verbündeten getroffen:
Unter anderem betonte sie, dass die Partner und Verbündeten Washingtons positiv auf den US-Ausstritt aus dem INF-Vertrag reagiert hätten. Washington hofft Thomson zufolge darauf, dass sich China und Russland an Beratungen zu neuen Vereinbarungen über die Rüstungskontrolle beteiligen würden.
Zuvor hatte der amerikanische Außenminister Mike Pompeo gegenüber dem TV-Sender „Fox News“ nicht ausgeschlossen, dass amerikanische Kurz- und Mittelstreckraketen in der Asien-Pazifik-Region stationiert werden könnten. Später erklärte US-Verteidigungsminister Mark Esper, dass er die Pläne zur Stationierung der Raketen in Asien unterstütze.
Am 2. August 2019 war der amerikanisch-russische Vertrag über das Verbot von Mittelstreckenraketen (Intermediate-Range Nuclear Forces, INF) ausgelaufen.
Der INF-Vertrag war am 8. Dezember 1987 von den damaligen Staatschefs der UdSSR und der USA, Michail Gorbatschow und Ronald Reagan, unterzeichnet worden. Darin verpflichteten sich beide Staaten, sämtliche Raketen mittlerer (1000 bis 5500 Kilometer) und kürzerer (500 bis 1000 Kilometer) Reichweite zu vernichten und keine neuen mehr zu produzieren.


mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurden 6 Beschießungen von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt. Ein Gebäude in Solotoje-5 in der Kortschagin-Straße 33 wurde beschädigt.


de.sputniknews.com:
Baltikum und Polen: USA üben schnelle Verlegung von F-35-Jets
In diesem Sommer hat die US-Luftwaffe die rasche Bereitstellung der neuesten F-35-Kampfflugzeuge in den baltischen Ländern sowie die integrierte Luft- und Raketenabwehr geübt. Dies gab der Kommandeur der US-Luftwaffe in Europa und Afrika, Jeffrey Lee Harrigian, bekannt.
Wie Harrigian am Dienstag gegenüber Journalisten preisgab, konnten die USA den Jet der 5. Generation erfolgreich in verschiedene Übungen und Trainingsmissionen mit ihren Verbündeten und Partnern in Europa integrieren. Dies solle bei der künftigen Stationierung von F-35-Flugzeugen auf dem Militärstützpunkt Lakenheath 2021 hilfreich sein.
„Sternennacht” und „Rasches Schmieden”
Insbesondere sprach Harrigian von zwei Militärmanövern – „Astral Night“ und „Rapid Forge“. „‘Astral Night‘ war eine multinationale Übung von integrierter Luft- und Raketenabwehr, an der die Vereinigten Staaten, Italien, Kroatien und Slowenien teilnahmen. Das ermöglichte uns, zum ersten Mal eine umfassende Luft- und Raketenabwehr in Europa zu erarbeiten“, verlautbarte er.
Inzwischen habe „Rapid Forge“ die Einsatzmöglichkeiten der USA an anderen Standorten als ihren Hauptstützpunkten verbessert.
„Während dieser Operation haben wir gezeigt, dass wir in der Lage sind, F-15E- und F-35-Flugzeuge vom Flugplatz Spangdahlem (in Rheinland-Pfalz – Anm. d. Red.) schnell nach Polen, Estland, Lettland und Litauen zu verlegen“, so der General.
Er bemerkte, dass diese Übungen „die Fähigkeit zeigten, Kräfte flexibel einzusetzen und auf unvorhergesehene Umstände zu reagieren, was unsere Operationen für Gegner operativ unvorhersehbar macht“.
Nato-Präsenz in Lettland, Litauen, Estland und Polen
Auf dem Nato-Gipfel in Warschau 2016 hatte die Allianz beschlossen, in Lettland, Litauen, Estland und Polen auf Bitte dieser Länder multinationale Bataillone auf Grundlage der Rotation zu stationieren.
In Moskau wurde dazu erklärt, dass Russland nicht die Absicht habe, irgendein Land der Allianz oder einen anderen Staat anzugreifen.
Nichtdestotrotz führen die USA und ihre Nato-Verbündete
n regelmäßig Militärübungen im Baltikum durch, wobei sie unter anderem die Verlegung von Truppen und Technik für den Fall eines Konflikts mit Russland trainieren.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. August 3:00 Uhr bis 14. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Werchnetorezkoje (nishneje), Golmowskij, Jasinowataja, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk, Oktjabrj, Kominternowo.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 80.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 115.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Steinmeier plädiert für Wiederherstellung moldauisch-russischer Beziehungen
Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einem Telefongespräch mit dem moldauischen Präsidenten Igor Dodon auf die Wichtigkeit der Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Chisinau und Moskau, vor allem im Kontext der Transnistrien-Regelung, verwiesen.
Hinsichtlich der Perspektive einer politischen Lösung der Transnistrien-Frage betonte Frank-Walter Steinmeier, dass „dieses strategische Ziel ohne Wiederherstellung guter Beziehungen zur Russischen Föderation nicht erreichbar sei“, schrieb Dodon auf seiner Facebook-Seite.
Steinmeier habe die Bemühungen um die Wiederherstellung guter Beziehungen der Republik Moldawien zur Russischen Föderation positiv bewertet und betont, dass „solche Beziehungen der guten Nachbarschaft, die offen und transparent sind, dem moldauischen Volk nützen werden“.
Die Gesprächspartner tauschten Meinungen zur aktuellen politischen Situation in Moldawien, zum neuen Konzept der Außenpolitik der Republik und zu den Perspektiven einer politischen Beilegung des Transnistrien-Konfliktes aus. Dodon dankte der deutschen Seite für die Unterstützung und verwies auf die Notwendigkeit, die bilateralen Beziehungen in Bereichen von beiderseitigem Interesse auszubauen.
„Der Bundespräsident Deutschlands hat die Schlüsselrolle des Präsidenten der Republik Moldawien bei der Ausgestaltung der jetzigen Majoritätskoalition im Parlament hoch eingeschätzt und begrüßt und betont, dass die gegenwärtige moldauische Staatsmacht ein starker Stabilitätsfaktor sei“, so Dodon.
Steinmeier lud den moldauischen Präsidenten ein, nach den für den 20. Oktober geplanten Kommunalwahlen in Moldawien zu einem offiziellen Besuch nach Berlin zu reisen. Dodon lud den deutschen Amtskollegen seinerseits zu einem offiziellen Besuch in Moldawien zu einer ihm genehmen Zeit ein.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 14.08.2019
Wie wir bereits mitgeteilt haben, hat das ukrainische Kommando den ihm unterstellten Einheiten die Anweisung gegeben, das Scharfschützenfeuer an der gesamten Kontaktlinie zu verstärken.
So wurde heute um 7:45 Uhr durch Scharfschützenfeuer aus Richtung Starognatowka ein Soldat der Volksmiliz der DVR verletzt. Er wurde ärztlich behandelt, sein Leben ist nicht in Gefahr.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall von Scharfschützenfeuer von Seiten der Ukraine, in dessen Folge unser Soldat verletzt wurde, festzuhalten und bei der Ukraine die Einhaltung der geltenden Vereinbarungen zu erreichen.
Wir halten derzeit den geltenden Waffenstillstand streng ein, aber unsere Geduld ist nicht unbegrenzt!


de.sputniknews.com: China verbietet US-Kriegsschiffen die Einfahrt nach Hongkong
China hat zwei amerikanischen Marineschiffen die Einfahrt in den Hafen von Hongkong untersagt. Dies berichten internationale Medien unter Berufung auf den Vizesprecher der US-Pazifikflotte, Nate Christensen.
Demnach soll Peking entsprechende Anfragen abgelehnt haben. Christensen gab keine weiteren Details an, wobei er für mehr Informationen an die Regierung Chinas verwies.
Medienberichten zufolge sollte am kommenden Samstag das Docklandungsschiff USS „Green Bay“ in Hongkong einlaufen. Der Kreuzer USS „Lake Erie“ sollte im September in Hongkong erwartet werden.
Am Dienstag hatte der amerikanische Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass China nach Angaben der US-Aufklärung seine Truppen an die Grenze zu Hongkong zusammengezogen haben soll.
In Hongkong hatten im Juni umfangreiche Protestaktionen begonnen, und zwar wegen der Erörterung von Änderungen zum Gesetz über die Auslieferung, die es im Fall der Billigung ermöglichen würden, Verdächtige an Länder auszuliefern, mit denen es bisher keine entsprechende Vereinbarung gibt – darunter an Taiwan, Macao und Festlandchina.
Ursprünglich waren die Proteste friedlich, doch mit der Zeit wurden sie immer erbitterter und forderten bereits Dutzende Verletzte.


de.sputniknews.com: Nahe Russlands und Weißrusslands Grenzen: Minsk über Offensivcharakter von Nato-Übungen besorgt
Weißrusslands Verteidigungsministerium zeigt sich besorgt über den Offensivcharakter der Nato-Übungen. Dies erklärte der Generalstabschef und erste Vizeverteidigungsminister des Landes, Oleg Belokonjew.
„Die Analyse und der Inhalt von besonders großen Übungen, wie ,Anakonda-2018ʻ und ,Dragon-2019ʻ, sprechen leider für eine weitere Nato-Ausarbeitung von Varianten der Gewaltreaktion auf Krisen und Konflikte, die im postsowjetischen Raum geschehen könnten“, sagte er. Er betonte dabei, dass bei der Vorbereitung der Hauptmaßnahmen eine Akzentverschiebung von Verteidigungs- und Sonder- zu Verteidigungs- und Offensivhandlungen zu sehen ist.
„Dies muss uns Sorgen machen“, präzisierte der Politiker.
Laut seinen Aussagen werden bei solchen Maßnahmen Fragen behandelt, die den Truppeneinsatz nahe der Grenzen Weißrusslands und Russlands betreffen.
„Und der Inhalt einiger Aufgaben, die bei diesen (Maßnahmen) gelöst werden, ist eben die Durchführung von Offensivhandlungen“, sagte er.


nachmittags:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Heute um 9:10 Uhr haben unsere Luftabwehreinheiten eine Kampfdrohne, die von den Positionen der 24. Brigade des Kriegsverbrechers Guds gestartet worden war, über Wohngebieten des Petrowskij-Bezirks von Donezk vernichtet. Die Drohne trug eine BOG-17 Granate eines automatischen Granatwerfers. Sie wurde im Bereich der Parallelnaja-Straße vernichtet, als sie zum Zentrum der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Petrowskij-Bezirk flog. Das mobile Geschoss ging nicht los, es wurde von unseren Pionieren an einen sicheren Ort gebracht und vernichtet. Wir schließen nicht aus, dass Ziel des Angriffs der Terroristen Infrastrukturobjekte waren, die es in diesem Bezirk im Überfluss gibt, insbesondere eine Schule, einen Kindergarten und zwei Elektrounterstationen.
Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, diesen Fall der Verletzung aller geltenden Vereinbarungen und internationaler Konventionen festzuhalten und unverzügliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Ukraine zu ihrer Einhaltung zu zwingen!


de.sputniknews.com:
Iranischer Präsident bewertet US-Pläne zur Bildung einer Koalition am Golf
Die US-Erklärungen zur Bildung einer Koalition am Persischen Golf und am Golf von Oman sind laut dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani fiktiv und würden kaum umgesetzt.
„Es besteht kein Zweifel, dass, selbst wenn einige der Aussagen (zur Gründung der Koalition) umgesetzt werden, dies nicht zur Sicherheit in der Region beitragen wird“, sagte Rouhani auf einer Regierungssitzung am Mittwoch.
Er betonte, dass solche Erklärungen unpraktisch seien und eher zum bloßen Schein gemacht würden.
Laut dem iranischen Präsidenten können die Golfstaaten selbst die Sicherheit der Region gewährleisten und brauchen keine ausländischen Streitkräfte.
Rouhani merkte außerdem an, dass die Vereinigten Staaten sowie andere Streitkräfte die Region spalten und die Länder in der Region finanziell „verwüsten“.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte zuvor angekündigt, dass die USA eine internationale Koalition bilden würden, um die Straße von Hormus zu patrouillieren, die den Persischen Golf und den Golf von Oman miteinander verbindet. …


armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 17-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Banditen Garas‘ aus der 30. Brigade Sajzewo (jushnoje) und Golmowskij mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 56., 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Kokorew, Iwanow, Guds und Palas Werchnetorezkoje, Jasinowataja, Spartak, Dokutschajewsk, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Panzern, 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow Oktjabrj und Kominternowo mit 120mm- und 82mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Heute Morgen hat ein Scharfschütze der 35. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Palas die Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Nowolaspa beschossen, dabei wurde einer unserer Verteidiger verletzt.
Der gestrige Tag hat deutlich gezeigt, wozu die öffentliche Meinung und der Einfluss der internationalen Gemeinschaft in Fragen der Regelung des Konflikts im Donbass in der Lage sind.
Seit Beginn des gestrigen Tages hat der Feind begonnen, uns planmäßig zur Erwiderung des Feuers zu provozieren. Während dabei in der ersten Tageshälfte die provokativen Beschießungen mit Schusswaffen erfolgten, so sind die ukrainischen Besatzer im Weiteren zum Einsatz von leistungsfähigeren Waffen – Granatwerfern, Mörsern und Panzern – übergegangen.
Gleich zu Beginn der Feuerangriffe haben wir uns an die internationalen Beobachter gewandt, mit der Bitte, sich einzumischen und das Geschehen zu stoppen. Erst gegen Mittag zeigten unsere Anfragen Wirkung – der Beschuss hörte nicht auf, aber die Intensität und die Kapazität der verwendeten Waffen gingen zurück.
Die Wirksamkeit der Einmischung der internationalen Gemeinschaft in Gestalt der OSZE-Mission ist offensichtlich. Wir hoffen, dass es eine solches Verhältnis der internationale Beobachter zu dem Konflikt im Donbass auch zukünftig geben wird.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainische Seite trotz der Loyalität der Vertreter der OSZE in der Konfliktzone ihr gegenüber die Versuche nicht unterlässt, die Ausführung von deren Verpflichtungen zu behindern.
So stellen wir weiter die Aktivität von Störstationen aus dem 305. und 20. Bataillon für elektronische Kriegführung an der gesamten Kontaktlinie fest. In den letzten Tagen ist die Aktivität von Systemen zur Blockierung der Leitungssignale der Drohnen in den Gebieten von Awdejewka, Stepanowka, Nowopokrowsk und Owanopolje festzustellen. Zur Schaffung von Störungen für die Drohnen werden Komplexe der elektronischen Kriegführung vom Typ „Enklave“ genutzt. Nach unseren Informationen berichteten die Militärs gemäß einem Abkommen zwischen dem obersten Kommando der BFU und der Holding „Ukrspeztechnika“ über den Verlauf der Verwendung des Komplexes „Enklave“ unter Feldbedingungen in der Besatzungszone. Als Ziele für den Test des Komplexes werden Drohnen der OSZE-Mission verwendet. Dies wurde mehrfach durch offizielle Berichte der Mission bestätigt.
Mehr noch, in nächster Zeit werden die 35. und die 36. Marineinfanteriebrigade Komplexe der elektronischen Kriegsführung des Typs „Bukowel-AD“ erhalten. So blockiert die ukrainische Seite die Arbeit der Drohnen der OSZE-Mission über dem von ihr kontrollierten Territorium in Richtung Mariupol vollständig, was es den Besatzern erlauben wird, ungestraft ihre Einheiten und von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen und Technik zu konzentrieren.
Die ukrainischen Besatzer, die die Vergeblichkeit der Versuche, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers durch Beschuss von Positionen zu provozieren, erkennen, sind zur Taktik des Terrors gegen die Zivilbevölkerung der Republik übergegangen und hoffen so uns zu zwingen, den Waffenstillstand zu verletzen. Gestern wurde eine Stromleitung, die das friedliche Schachtjorsk mit Strom versorgt, beschossen. Heute wurde ein Versuch unternommen, einen Terrorakt im Petrowskij-Bezirk von Donezk unter Einsatz einer Kampfdrohne zu verüben.
Mehr noch, die ukrainische Seite führt weiter eine verlogene Propaganda unter den Einwohnern der Ukraine durch und versucht uns als Aggressor darzustellen. Dabei werden als Beweis ihrer Beschuldigungen aktiv Ergebnisse von Detonationen von Geschossen auf ukrainischen Positionen demonstriert, wobei die Detonationen unter Einsatz von technischen Sprengladungen und imitierten Geschossen erzeugt werden. All dies wird von ukrainischen Journalisten aufgezeichnet und anschließend in den Massenmedien veröffentlicht.
Solche Aktivitäten stellen wir weiterhin entlang der gesamten Kontaktlinie mit dem Feind fest. Am häufigsten werden solche theatralischen Inszenierungen mit einer Serie von Detonationen von uns in Richtung Mariupol und Donezk festgestellt. Um 12:00 Uhr begannen Aufnahmen einer inszenierten Reportage im Gebiet von Peski unter Einsatz von Kämpfern der 56. Brigade.


de.sputniknews.com:
WTO ohne USA? Kreml kommentiert Trumps Drohung
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat die jüngsten Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über den möglichen Austritt seines Landes aus der Welthandelsorganisation (WTO) kommentiert.
„Zweifellos wird die Existenz der (…) systembildenden Wirtschaftsorganisation nach dem Austritt der größten Wirtschaft der Erde in Frage gestellt. Das ist offensichtlich“, sagte Peskow. Und:
„Auf jeden Fall ist das eine innere Angelegenheit der USA. “
Am Dienstag hatte sich Trump erneut für den Ausstieg seines Landes aus der Welthandelsorganisation (WTO) ausgesprochen. „Wir werden gehen, wenn es sein muss“, erklärte er bei einer Rede in einer Chemiefabrik im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Trump hatte bereits mehrfach damit gedroht, der WTO den Rücken zu kehren. Im Juli hatte er dazu aufgerufen, die Organisation zu reformieren. Er beklagt unter anderem, dass Länder wie China als Entwicklungsland eingestuft würden. Nach seiner Einschätzung würden die USA dadurch benachteiligt.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Situation an der Kontaktlinie
hat sich erheblich verschärft.
So wurde in den letzten 24 Stunden
sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurden auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade Wojtschnkeo die Gebiete von Sokolniki und Shelobok mit Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade auf Befehl des Verbrechers Garas das Gebiet von Nishneje Losowoje mit einem großkalibrigen Maschinengewehr beschossen.
In Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 72. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Bogomolow das Gebiet von Solotoje-5 mit einem Antipanzergranatwerfer und Schusswaffen beschossen.
Die ukrainischen Straftruppen beschießen weiter zielgerichtet Objekte der zivilen Infrastruktur.
So haben die Besatzer gestern, die Bedingungen des Waffenstillstands ignorierend, zwei Woche
n vor Beginn des Schuljahres, während die Vorbereitungsmaßnahmen für den Unterricht in vollem Gange sind, die Schule Nr. 3 in Solotoje-5 (Michajlowka) barbarisch beschossen. Zum Glück konnten diesemal Opfer vermieden werden. Außerdem wurde ein Wohnhaus in der Kortschagin-Straße 33 beschädigt.
Wir fordern von den internationalen Beobachtern, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und bei der ukrainischen Seite eine Einhaltung des Waffenstillstands zu erreichen!
Zum Zweck der Aufklärung und der Feuerleitung haben ukrainischen Kämpfer in Verletzung der Minsker Vereinbarungen Drohnenflüge an der Kontaktlinie aktiviert. Dank der organisierten Handlungen der Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der LVR wurden gestern vier Drohnen der BFU abgeschossen, die Aufklärung und Feuerleitung auf Ortschaften der Republik betrieben: eine „Phantom-4“ im Gebiet von Kalinowka, eine „Spektrum“ im Gebiet von Besjanoje, eine „Mavic pro“ im Gebiet von Kalinowo und eine Drohnen des Typs „Krylo“ im Gebiet von Donezkij.
Da er Möglichkeit zur Feuerleitung verloren hatte, hat der Gegner nach 15:00
Uhr den Beschuss von Positionen der Volksmiliz und von Ortschaften der Republik eingestellt.
Außerdem wurden am heutigen Tag noch keine Besch
ießungen festgestellt.
Der Gegner nutzt den Waffenstillstand weiterhin, um Kräfte und Mittel in der Zone der Strafoperation umzugruppieren.
So hat unsere Aufklärung die Ankunft von zwei
10 Haubitzen „Gwosdika“ im Gebiet von Rubeshnoje, die Stationierung eines Abwehrraketenkomplexes „OSA“ auf dem Gebiet eines Wohnhauses in Popasnaja sowie die Stationierung von Schützenpanzern in den Gebieten von Muratowo, Staniza Luganskaja, Orechowo-Donezkij, Krymskoje und Stschastje festgestellt.
Das Kommando der Besatzungskräfte versucht nicht einmal, die Verletzung ihrer Verpflichtungen zur Einhaltung des Waffenstillstands zu verbergen.
So bestätigen die Besatzer offiziell, dass der am 10. August auf eine eigene Mine geratene Scharfschütze der Nationalgarde Romanenko eine Kampfaufgabe ausführte, d. h. er versuchte einen hinterhältigen Mord
während des Waffenstillstands zu begehen! Die ukrainische Propaganda stellt seinen Tod als heldenhaft dar und vergisst dabei den Waffenstillstand zu erwähnen und dass seine Kugeln hätten friedliche Einwohner der Republik töten können!
Seit dem 1. August wurde mit Kräften und Mitteln des Zivilschutzministeriums der Republik alles Mögliche zum schnellstmöglichen Wiederaufbau der Brücke über den Sewerskij Donez unternommen, die bereits 2014 von Einheiten der ukrainischen Straftruppen bei ihrem Abzug zerstört wurde.
Inzwischen wurden alle notwendigen Arbeiten erledigt, die Örtlichkeit ist von explosiven Objekten gesäubert, es wurden Bäume gefällt und die Umgebung kontrolliert. Vertreter der OSZE-Mission haben ein ständiges Monitoring über den Verlauf der Entminung der Örtlichkeit durchgeführt und die Erfüllung der Verpflichtungen von Seiten der
LVR in vollem Maße bestätigt.
Wir hoffen auf die Vernunft der ukrainischen Seite, die bis jetzt ihre
n Teil der Vereinbarung nicht erfüllt hat.
Wir fordern von der ukrainischen Seite, mit der Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu beginnen!


de.sputniknews.com:
China: USA sollen „ihre Nase nicht in die Hongkong-Angelegenheiten stecken“
Peking hat nach den Worten des US-Präsidenten Donald Trump hinsichtlich der Verlegung von chinesischen Truppen an die Grenze zu Hongkong Washington nachdrücklich aufgerufen, sich nicht in die Angelegenheiten dieses Gebiets einzumischen. Dies ist einer Erklärung des chinesischen Außenministeriums zu entnehmen, die Sputnik vorliegt.
„Wir haben mehrmals unsere Position zu dieser Frage zum Ausdruck gebracht. Hongkong gehört ausschließlich zur Innenpolitik Chinas. Wir rufen erneut die US-Seite dazu auf, ihre Nase nicht in die Angelegenheiten von Hongkong zu stecken“, so das chinesische Außenministerium.
Zuvor hatte Trump unter Verweis auf die Angaben der US-Aufklärung verkündet, dass China seine Truppen zu der Grenze mit Hongkong zusammenziehe – angesichts der Massenausschreitungen in diesem Gebiet.
Am 13. August waren alle Flüge aus Hongkong wieder gestrichen worden, weil die Protestler das Flughafen-Gebäude besetzt hatten.
Umfangreiche Protestaktionen hatten in Hongkong im Juni begonnen, und zwar wegen der Erörterung der Änderungen zum Gesetz über die Auslieferung, die es im Fall ihrer Billigung Hongkong ermöglichen würden, an die Länder, mit denen es bisher keine Vereinbarung über die Auslieferung gibt, die Verdächtigen auszuliefern – darunter an Taiwan, Macao und Festlandchina.


D
an-news.info: Kinder aus zwei frontnahen Bezirken von Donezk, dem Petrowskij- und dem Leninskij-Bezirk, haben das Planetarium der Hauptstadt besucht.
Die meisten der Kinder haben das Planetarium zu ersten Mal besucht.
„Ich war zu ersten Mal im Planetarium. Sehr viele Eindrücke, sehr viel Interessantes wurde über den Kosmos erzählt, ich habe viel Neues erfahren. Jetzt möchte ich bald in die Schule, mich mit Klassenkameraden treffen und ihn
en alles über das Planetarium erzählen. Ich möchte noch einmal hierhin kommen, von neuen Sternen und vor kurzem entdeckten Planeten erfahren“, sagte die Schülerin Irina Sokulewa.
Die Veranstaltung wurde auf Initiative des Bürgermeister
s von Donezk Alexej Kulemsin organisiert.


de.sputniknews.com: Pjöngjang: US-Raketen in Südkorea provozieren Wettrüsten
Die Stationierung US-amerikanischer Mittelstreckenraketen der Boden-Boden-Klasse in Südkorea würde die Situation in der Region verschärfen und zu einem Kalten Krieg und einem Rüstungswettlauf führen, geht aus einem Redaktionsartikel der Zentralen Telegraphenagentur Koreas (CTAK) hervor.
US-Verteidigungsminister Mark Esper hatte einen Tag nach dem Ablauf des Vertrages über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) erklärt, er befürworte die baldmöglichste Stationierung landgestützter Mittelstreckenraketen in Asien. Laut einer vom Pentagon verbreiteten Erklärung haben die USA und Australien auf die Notwendigkeit verwiesen, „eine neue Ära“ im Bereich der Rüstungskontrolle einzuleiten. Sie riefen Russland und China auf, sich an den Verhandlungstisch zu setzen, und schlossen dabei die Möglichkeit einer Verlängerung des Vertrages zur Reduzierung strategischer Offensivwaffen (SORT) nicht aus.
„Noch nicht genug, dass die THAAD-Systeme, die eigentlich geräumt werden sollten, bestehen bleiben. In Südkorea will man neue Angriffswaffen stationieren. Das ist zweifellos ein unbedachter Leichtsinn, der einen neuen Kalten Krieg und ein Wettrüsten im Fernen Osten auslösen und die Situation in der Region verschärfen würde“, heißt es.
Die im Süden der Halbinsel bereits stationierten amerikanischen Luftabwehrsysteme THAAD seien keineswegs der Sicherheit Südkoreas förderlich, sondern seien berufen, größere Länder in Ostasien einzudämmen und die Dominanz der USA zu sichern, unterstreicht die Agentur.
Bei der Stationierung neuer Raketen wäre Südkorea „ein Basis-Vorposten für einen Atomschlag der USA bei deren Aggression gegen Korea und Asien“. Dadurch würde Südkorea unvermeidlich „zu einer Zielscheibe für einen Direktschlag regionaler Staaten, die nicht gewillt sind, eine militärische Dominanz der USA zuzulassen“.
„Ob Seoul den Weg der Selbstzerstörung betritt und dabei zu einem lebenden Schild wird oder mit den eigenen Händen den Herd der Katastrophe wegräumt (…)?“, fragt sich der Autor. …


Dan-news.info: Fast 70 Wohnhäuser, die durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Jasinowataja und Umgebung beschädigt wurden, wurden seit Anfang 2019 wiederaufgebaut. Die Arbeiten laufen unter Kontrolle der örtlichen Behörden. Bis Ende des Jahres sollen 150 Häuser fertiggestellt sein.


abends:

de.sputniknews.com: Situation in Hongkong: China spricht von „Farbrevolution“
Die Situation in Hongkong kann laut dem chinesischen Botschafter in Russland, Zhang Hanhui, als eine „Farbrevolution“ bezeichnet werden, die der Westen zur Zügelung Chinas zu realisieren versucht. Eine solche Erklärung hatte der Diplomat gegenüber den Medien gemacht.
„Ich möchte sagen, dass dies eine Art ‚Farbrevolution‘ ist. Hier – hinter den Kulissen – walten und schalten gewisse Kräfte des Westens, dies ist offensichtlich. Sie wollen den Grundsatz ‚ein Land – zwei Systeme‘ unterminieren, um Schwierigkeiten für die Entwicklung Chinas zu schaffen. Hongkong – das ist ein chinesisches Hongkong, kein amerikanisches, kein englisches Hongkong. Wir werden Fremden nicht erlauben, ihre Nase in unsere Angelegenheiten zu stecken“, unterstrich der Diplomat. Er ergänzte, dass die Kräfte des Westens selbst „etwas abkriegen werden“, sollten sie mit der Einmischung nicht aufhören.
Zuvor war bekannt geworden, dass China den Antrag der USA nicht genehmigt hatte, dass zwei Schiffe der US-Marine den Hafen von Hongkong anlaufen. Davor hatte China an das mit Hongkong benachbarte Shēnzhèn eine Riesenmenge von Militärtechnik der bewaffneten Volkspolizei verlegt. Nach offizieller Version sei die Militärtechnik zur Durchführung von Großmanövern verlegt worden.
Am 12. August hatte der offizielle Sprecher des Büros für Hongkong- und Macao-Angelegenheiten beim Staatsrat Chinas, Yang Guang, erklärt, dass während der Ausschreitungen in Hongkong erste „Anzeichen des Terrorismus“ zu sehen wären.
Am 1. Juli hatten die Teilnehmer der Protestaktionen in Hongkong das Parlament vollständig unter Kontrolle genommen. Später hatte die Polizei das Gebäude von ihnen befreit. Die Proteste begannen am Tag des 22. Jahrestages der Übergabe der Hoheit über Hongkong – die ehemalige britische Kolonie – an China.
Im Juni hatten sich über eine Million Einwohner von Hongkong an Massenprotesten wegen der Pläne der Regierung beteiligt, ein Abkommen über die Auslieferung mit China, Taiwan und Macao zu unterzeichnen. Am 15. Juni stoppten die Behörden die Erörterung des Projektes vorübergehend. Drei Tage später trat die Regierungschefin von Hongkong Carrie Lam mit Entschuldigungen vor ihre Bürger und versicherte ihnen, dass geplant sei, nur diejenigen auszuliefern, die an Morden und Vergewaltigungen beteiligt waren.
Hongkong war von 1842 bis 1997 eine britische Kolonie. Aktuell gehört es nun als eine Sonderverwaltungszone zu China.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Wir wir zuvor mitgeteilt haben, sind die ukrainischen Besatzer wieder zur Taktik des Terrors gegen die Zivilbevölkerung des Donbass zurückgekehrt, um uns zur Verletzung des geltenden Waffenstillstands zu provozieren.
So haben um 18:30 Uhr Kämpfer der 53. Brigade unter Kommando von Poljakow einen Schlag mit Antipanzergranatwerfern auf Wohngebiete der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka verübt. Infolge des Beschusses wurden Gebäude in der Artilleristen-Straße 82 und der Rybalko-Straße 214 beschädigt. Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt. Der Beschuss hält an.
Heute haben die Besatzer bereits versucht, einen Terrorart in Donezk unter Einsatz einer Kampfdrohne zu verüben. Jetzt haben sie ein Mehrparteienwohnhaus beschossen.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit auf, sich unverzüglich einzumischen und alle Maßnahmen zur Beendigung des Terrors der ukrainischen Kämpfer gegen die friedlichen Einwohner unserer Republik zu unternehmen, eh dies zu Opfern unter ihnen führt.


de.sputniknews.com: Nord Stream 2: Präsident Litauens stellt sich gegen das Projekt – wegen Ukraine
Litauen steht laut seinem Staatspräsidenten Gitanas Nauseda dem Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 „eher skeptisch“ gegenüber und hält es für notwendig, die Interessen der Ukraine bei seiner Umsetzung zu berücksichtigen.
„Ein wichtiges Thema im Rahmen des Gaspipeline-Projekts Nord Stream 2 sind die Interessen der Ukraine – der Gastransit durch ihr Territorium“, sagte Nauseda auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Er behauptet, Merkel habe ihn in dieser Angelegenheit unterstützt und halte es auch für notwendig, die Interessen Kiews zu berücksichtigen.
Nauseda bemerkte zudem, dass er im Gespräch mit Merkel eine „eher skeptische Meinung“ zu dem Projekt geäußert habe, die durch „eine gewisse Gefahr, einen Schlag für die Diversifizierung der Energieversorgung der EU“ verursacht werde…


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 19:30 Uhr Sajzewo beschossen. Der Gegner hat 5 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 15 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgefeuert sowie großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Infolge des Beschusses wurden die Verglasung und das Dach eines Wohnhauses in der Rybalko-Straße 214 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Allianz wirft Russland „gefährliches Manöver“ gegenüber NATO-Flugzeug vor
Ein russischer Kampfjet hat beim Abdrängen einer NATO-Maschine vom Flugzeug des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu gefährlich gehandelt. Das teilte ein Allianzsprecher dem Nachrichtensender CNN mit.
Eine der russischen Su-27 habe jäh nach links gewendet, um die Fluglinie einer F-18 der NATO-Kräfte im Grunde genommen auf gefährliche Art zu kreuzen. „Der Pilot musste manövrieren. Nur dank seiner schnellen Reaktion konnte die gefährliche Situation verhindert werden“, sagte der Sprecher.
Seinen Angaben zufolge hatten russische Kampfjets keinen Flugplan vorgelegt. „Sie flogen mit abgeschalteten Transpondern, die Besatzung antwortete auf Anfragen der Bodendienste nicht. Um die Maschinen zu identifizieren, mussten zwei F/A-18 Hornet der spanischen Fliegerkräfte im litauischen Siauliai abheben“, sagte der Militär.
Spanien sorgt seit dem 31. Mai auf Rotationsgrundlage für die Sicherheit des Luftraumes der drei baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen.
Zuvor wies die Allianz darauf hin, dass sich das russische Transportflugzeug zu nah zum NATO-Gebiet befunden hatte. Man habe nicht gewusst, wer an Bord der Maschine war.
Am Dienstag wurde bekannt, dass sich ein F-18-Jet der NATO dem Flugzeug des Ministers Schoigu über dem neutralen Gewässer der Ostsee genähert hatte. Schoigus Maschine wurde von zwei Su-27-Jets der Fliegerkräfte der Baltischen Flotte begleitet.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer setzen den Beschuss friedlicher Ortschaften unserer Republik in Richtung Gorlowka fort.
Infolge des um 19:30 Uhr beginnenden Beschusses mit 82mm-Mörsern und automatischen Granatwerfern wurden zwei Häuser in Sajzewo in der Rybalko-Straße 169 und 214 beschädigt. Außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt, die einige Häuser versorgt.
Die Besatzer beschießen derzeit weiter die Ortschaft mit Schusswaffen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich einzumischen und den Terror gegen friedliche Bürger unserer Republik durch die ukrainischen Besatzer zu stoppen.


de.sputniknews.com: Merkel macht Russland für das Scheitern des INF-Vertrages verantwortlich
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Berlin Russland für die Auflösung des Vertrages über die Vernichtung von Raketen mit kürzerer und mittlerer Reichweite (INF-Vertrag) verantwortlich gemacht.
„Ich bedaure sehr die Tatsache, dass Russland den INF-Vertrag nachweislich verletzt hat und damit für die Kündigung dieses Vertrags die Ursache geliefert hat. Damit ist natürlich ein Stück der Rüstungsbegrenzung Europas und weltweit ins Wanken geraten und nicht mehr existent. Deshalb werden wir natürlich alles daransetzen, gemeinsam mit unseren Partnern in der Nato auf eine weitere Rüstungsbegrenzung zu drängen. Das wird uns in den nächsten Jahren beschäftigen“, sagte Merkel.
Ihr zufolge wird die Nato eine gemeinsame Antwort finden. Nato-Generalsekretär Stoltenberg habe dazu zuvor mehrmals Stellung genommen.
„Deutschland ist Teil der Nato und wird sich hier auch als Nato-Partner verhalten“, betonte Merkel.
Am Mittwoch fand in Berlin eine Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und dem Präsidenten der Republik Litauen, Gitanas Nausėda, statt.
Der bilaterale Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme ist am 2. August ausgelaufen. Das Dokument war von der Sowjetunion und den USA im Jahr 1987 unterzeichnet worden. Die Seiten verpflichteten sich, sämtliche landgestützten ballistischen Raketen und Marschflugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) zu vernichten und keine neuen zu bauen.
Im Oktober 2018 hatte US-Präsident Donald Trump den Rückzug aus dem Abrüstungsvertrag angekündigt. Diesen Schritt begründete er damit, dass sich Moskau nicht an seine Verpflichtungen aus dem Vertrag halte. Jedoch führte Trump keine Belege dafür an.
Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow dazu äußerte, habe Moskau ernste Fragen hinsichtlich der Einhaltung des INF-Vertrags durch die Amerikaner selbst.
Im Februar verkündete Russland die Aussetzung seiner Verpflichtungen aus dem INF-Vertrag als Antwort auf das derartige Handeln der USA. Im Juli unterzeichnete Präsident Wladimir Putin das Gesetz über die Aussetzung des INF-Vertrags. Am 2. August trat das Gesetz in Kraft.

 

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