Presseschau vom 12.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 11.08.19
Die ukrainischen Besatzer haben ein weiteres Mal grob den geltenden Waffenstillstand verletzt und versucht, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren.
So haben Kämpfer aus der 53. Brigade unter Kommando von Poljakow um 20:30 Uhr die Umgebung des Siedlung des Isotow-Bergwerks in Gorlowka mit einem Antipanzer- und einem automatischen Granatwerfer beschossen.
Gleichzeitig damit haben Kämpfer aus der 24. Brigade unter Kommando von Guds die Umgebung des Petrowskij-Bezirks von Donezk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Wir rufen die internationale Beobachter auf, den Fall von Verletzung des Waffenstillstands von der ukrainischen Seite festzuhalten und von ihr die Ausführung der erreichten Vereinbarungen zu erreichen.


de.sputniknews.com: 23 syrische Soldaten sterben bei Terrorangriffen in Provinz Hama – russische Verteidigungsbehörde
In den vergangenen zwei Tagen sind in Syrien bei Angriffen durch Terrormilizen 23 Soldaten der syrischen Armee ums Leben gekommen. Sieben Armeeangehörige wurden verletzt, berichtet das russische Verteidigungsministerium am Sonntag.
In der syrischen Provinz Hama hatten Terrorkämpfer die syrischen Truppen am vergangenen Samstag nahe der Ortschaft Ikko angegriffen. Am Sonntag erfolgte ebenfalls in diesem Gebiet eine weitere terroristische Attacke auf die syrische Armee.
„Alle Angriffe von Kämpfern der Terrororganisationen wurden von den syrischen Regierungstruppen abgewehrt. Die Terroristen erlitten schwere Verluste. Bei der Abwehr der Angriffe starben 23 Soldaten der syrischen arabischen Armee. Sieben syrische Soldaten wurden verwundet“, heißt es in der Mitteilung der russischen Behörde.
In der Provinz Idlib konnten die Regierungstruppen am Sonntag einen militärischen Teilerfolg gegen die Terrormiliz „Dschebhat an-Nusra“ in dieser Region erzielen.
Laut Angaben der syrischen Zeitung „al-Watan“ haben die syrischen Truppen den strategisch wichtigen Ort Al Habit im Süden der Region befreit und sind damit bis auf wenige Kilometer an Chan Schaichun, die größte Stadt in diesem Gebiet, herangerückt.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Sokolniki und Logwinowo.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.08.19
Die ukrainischen Straftruppen sind zur Taktik des Genozids an der Zivilbevölkerung zurückgekehrt und verletzen den geltenden Waffenstillstand grob unter Einsatz von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen.
Heute am frühen Morgen, um 05:55 Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade eine weitere dreiste Provokation unserer Verteidiger durchgeführt und auf das Gebiet von Oktjabrj 8 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
Diesmal haben die ukrainischen Terroristen zielgerichtet auf ein Wohngebiet geschossen und versucht Stromleitungen und die Wasserversorgung der Ortschaft zu beschädigen, um die Einwohner einzuschüchtern und sie zu zwingen, ihre Häuser zu verlassen.
So entstand infolge des Beschusses von Seiten der ukrainischen Kämpfer ein Brand an einem Wohnhaus in der Swjosdnaja-Straße. Informationen über Opfer werden noch ermittelt.
Die Handlungen der ukrainischen Seite demonstrieren der Weltgemeinschaft beredt, dass die Erreichung von Frieden im Donbass nicht ihre Priorität ist und gleichzeitig führt die Straflosigkeit der ukrainischen Kämpfer zu neuen Leiden der friedlichen Bevölkerung.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, dieses weitere Verbrecher der BFU festzuhalten und auf die ukrainischen Seite einzuwirken, um eine weitere Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie nicht zuzulassen.
Unsere Verteidiger halten weiter das Regime des Waffenstillstands ein und gehen nicht auf Provokationen des Feindes ein.


de.sputniknews.com: Russland wird zweitgrößter Flüssiggasversorger Europas
Russland ist laut dem ersten stellvertretenden Leiter des russischen Regierungsapparats, Sergej Prichodko, gegenwärtig nach Katar der zweitgrößte Lieferant von Flüssigerdgas nach Europa.
Prichodko erklärte gegenüber Reportern am Sonntag, die aktuellen Marktbedingungen würden darauf hinweisen, dass Russland seine Gaslieferungen nach Europa in diesem Jahr voraussichtlich auf dem Rekordniveau von 2018 halten werde. Letztes Jahr lieferte Russland laut Angaben von Prichodko insgesamt 201,9 Milliarden Kubikmetern an Europa.
„Darüber hinaus gehört Russland zu den führenden LNG-Lieferanten in die EU-Länder und belegt nach Katar den zweiten Platz“, fügte er hinzu.
Im April veröffentlichte die internationale Gruppe von LNG-Importeuren GIIGNL einen Bericht, wonach die größten Lieferanten von Flüssigerdgas auf dem europäischen Markt im Jahr 2018 Katar (16,42 Millionen Tonnen), Algerien (9,29 Millionen Tonnen) und Nigeria (9,07 Millionen Tonnen) waren.
Diesem Bericht zufolge erreichte Russlands Export von Flüssiggas auf dem europäischen Markt im vergangenen Jahr 4,43 Millionen Tonnen. …


Dan-news.info: „Gestern gab es infolge von Beschuss mit einem großkalibrigen Maschinengewehr auf den Bezirk Bessarabka und die Siedlung des Isotow-Bergwerks wieder zwei Treffer auf die Schule Nr. 30, außerdem wurde ein Wirtschaftsgebäude in der Tuschisnkaja-Straße 34 beschädigt. Außerdem wurde die Verglasung in einem Mehrparteienwohnhäuser in der Bach-Straße 5 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Informationen über Verletzte sind nicht eingegangen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 5:55 Uhr einen Mörserschlag auf Oktjabrj verübt. Er erfolgte aus Richtung Pischtschewik, es wurden mehr als 10 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
In der Folge wurden Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Swjosdnaja-Straße 4a (Dach beschädigt);
– Swjosdnaja-Straße 5, 6 und 20 (Fensterverglasung beschädigt);
– Swjosdnaja-Straße 10 und 13 (direkter Treffer eines Geschosses);
– Swjosdnaja-Straße 15 (Dach und Fensterverglasung beschädigt);
– Swjosdnaja-Straße 17 (Dach, Fensterverglasung und Türen beschädigt).
Außerdem wurden infolge des Beschusses die Strom- und die Gasversorgung der Straße unterbrochen.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist gemeinsam mit dem Zivilschutzministerium der DVR vor Ort. Informationen über das Geschehen wurden an die OSZE-Mission übergeben, die auch die Folgen des Beschusses festhält. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Su-35: Ankara prüft Russlands Angebot
Die türkischen Behörden erwägen den Kauf von Mehrzweckjagdflugzeugen Su-35 aus russischer Produktion, wie die türkische Zeitung „Yeni Safak“ unter Berufung auf eine Quelle in militärischen Kreisen schreibt.
Wie der Chef der russischen Staatskorporation „Rostec“, Sergej Tschemesow, zuvor sagte, sei Moskau bereit, Su-35-Maschinen an Ankara zu verkaufen, sollte es einen solchen Wunsch äußern. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan teilte seinerseits mit, dass Ankara im Falle der Absage des Verkaufs von F-35-Jets durch die USA nach analogen Flugzeugen in einem anderen Land suchen werde.
Laut der Zeitung haben die für den Waffenerwerb zuständigen Behörden das Sekretariat für Rüstungsindustrie, die Führung der türkischen Luftstreitkräfte und weitere interessierte Behörden darum gebeten, eine Einschätzung des russischen Angebots abzugeben. Bei einer positiven Entscheidung werde das Startzeichen für Verhandlungen gegeben, hieß es.
In Ankara sind bisher keine offiziellen Kommentare zu einem möglichen Kauf von Su-35 abgegeben worden.
Die USA haben im Juli die Entscheidung verkündet, die Türkei wegen des Kaufs des russischen Raketenabwehrsystems vom Kampfflugzeug-Programm F-35 auszuschließen. Die Teilnahme Ankaras an dem Programm solle bis Ende März 2020 definitiv eingestellt werden.
Im Jahr 2017 wurde ein türkisch-russischer Vertrag über die Lieferung von vier S-400-Abteilungen im Gesamtwert von 2,5 Milliarden US-Dollar an Ankara geschlossen. Die USA forderten daraufhin, dass die Türkei auf russische Fla-Raketenkomplexe verzichtet und stattdessen US-amerikanische Patriot-Systeme kauft. Washington drohte auch, den Verkauf neuester F-35-Kampfjets an Ankara zu verschieben oder gar zu kündigen, doch die Türkei beugte sich dem Druck nicht. Erdogan hat den Deal über den Kauf von S-400 als den wichtigsten Vertrag in der Geschichte des Landes bezeichnet. Die Lieferung von S-400-Anlagen begann am 12. Juli.
Das Mehrzweckjagdflugzeug Su-35 der Generation 4++ ist hochmanövrierfähig. Die Maschine hat leistungsstarke schubvektorgesteuerte Triebwerke, die Überschallgeschwindigkeiten ohne Nachbrenner ermöglichen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 11. August 3:00 Uhr bis 12. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks), Jasinowataja, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk, Kominternowo, Sachanka.
Infolge von Beschuss durch die BFU auf Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks) wurden Schäden an folgenden Häuser festgestellt:
– Tschnjachowskij-Straße 70 – Schule Nr. 30 (Fensterverglasung beschädigt);
– Bach-Straße 5, Wohnung 12 – (Fensterverglasung beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 34 (ein Wirtschaftsgebäude ist beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 52.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 6.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Nach genaueren Informationen wurde gestern von den BFU um 22:30 Uhr Wasiljewka beschossen. Geschossen wurde aus Richtung Kamenka mit Granatwerfern, es wurden 39 Granat enabgeschossen.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an zwei Wohnhäusern festgestellt:
– Lesnaja-Straße 3 (Dach und Wirtschaftsgebäude beschädigt);
– Lesnaja-Straße 2 (Dach beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung gibt es nicht.


nachmittags:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.08.2019
Unsere Beobachter in Richtung Donezk stellen eine Zuspitzung der Lage auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium fest.
So wurde zwischen 11:00 und 11:25 Uhr auf den Positionen der 24. mechanisierten Brigade im Gebiet von Krasnogorowka in einer Entfernung von zwei Kilometern von der Kontaktlinie eine Serie Detonationen festgestellt.
Um 11:50 Uhr wurden im Gebiet von Awdejewka, acht Kilometer von der Kontaktlinie, im Verantwortungsbereich der 92. Brigade einige Detonationen und ein Brand eines mehrstöckigen Gebäudes festgestellt.
Nach uns vorliegenden Informationen hängen die Vorfälle mit der Ankunft und der Arbeit von Journalisten ukrainischer Massenmedien zusammen.
Wir schließen nicht aus, dass die Journalisten derzeit auf ukrainischen Territorium eine offensichtlich verlogene Reportagen über Feuer von Seiten unserer Verteidiger auf die ukrainischen Besatzer erstellen, um dann den Beginn von Kampfhandlungen von Seiten der BFU zu legitimieren.
Wir teilen von vornherein mit, dass die Einheiten der Volksmiliz mit den auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium erfolgenden außerordentlichen Vorfällen nichts zu tun haben.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Unsere Beobachter haben im Gebiet von Marjinka in der Nähe des Passierpunkts einen Fall von Schusswechsel zwischen den Positionen der 24. Brigade festgestellt.
Wir schließen nicht aus, dass diese Handlungen auf die Schaffung eines Vorwands für die Schließung des KPP „Marjinka“ angeblich wegen eines Beschusses von unserer Seite und die Schaffung von Voraussetzungen für eine humanitäre Katastrophe in diesem Gebiet gerichtet sind.


de.sputniknews.com: US-Aufklärungsflugzeug im Luftraum Deutschlands und nahe Russlands Grenzen gesichtet
Ein amerikanisches Flugzeug hat laut dem Portal PlaneRadar einen Einsatz entlang der Grenze des russischen Gebiets Kaliningrad geflogen.
Die amerikanische Maschine RC-135U Combat Sent mit der Bordnummer 64-14847 wurde zunächst um 07:40 Uhr (Moskauer Zeit) im Luftraum Deutschlands geortet.
Um 08:35 Uhr wurde das Aufklärungsflugzeug unweit von Kaliningrad gesichtet.
In letzter Zeit absolvieren ausländische Drohnen und Spionageflugzeuge immer öfter Einsätze vor russischen Grenzen im Schwarzmeer- und im Ostseeraum sowie unweit russischer Stützpunkte in Syrien. Moskau ruft Washington immer wieder auf, Spionageaktivitäten vor russischen Grenzen einzustellen.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 12.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer
neunmal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In
Richtung Gorlowka haben die Banditen Poljakows aus der 53. Brigade die Siedlung des Isotow-Bergwerks mit Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen, dabei wurden die Schule Nr. 30 sowie zivile Gebäude in der Bach-Straße 5 und der Tuschinskaja-Straße 34 beschädigt.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 56. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Kokorjew, Iwanow und Palas die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Dokutschajewsk, Jasinowataja und Wasiljewka mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen; in Wasiljewka wurden zwei zivile Gebäude in der Lesnaja-Straße 2 und 3 beschädigt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow Sachanka und Kominternowo mit Schürzenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem haben heute Morgen um 05:55 Uhr Banditen Gnatows das Mörserfeuer auf ein Wohngebiet von
Oktjabrj eröffnet, dabei wurden acht zivile Gebäude, eine Gas- und eine Stromleitung beschädigt.
Um 11:50 Uhr haben dieselben Banditen das benachbarte
Leninskoje mit 120mm-Mörsern beschossen.
Die ukrainischen Besatzer haben unter Nutzung der Tatenlosigkeit von Seiten der internationalen Gemeinschaft und weil sie ihre Straflosigkeit verspürten den Beschuss von friedlichen Wohngebieten von Ortschaften unserer Republik fortgesetzt.
Mehr noch,
es wurde zielgerichtet auf Ortschaften geschossen!
Ein Beispiel dafür ist eine Drohne, die von uns während des Beschusses von Oktjabrj abgeschossen wurde. Mit ihrer Hilfe haben die ukrainischen Terroristen das Mörserfeuer auf Häuser örtlicher Einwohner geleitet.
Die abgeschossene Drohne stellen wir Ihnen hier vor.
Nach uns vorliegenden Informationen ist die
Hauptaufgabe der Besatzer in diesem Gebiet, die Zivilbevölkerung der Republik einzuschüchtern, um sie zu zwingen, ihre Häuser zu verlassen und um den KPP „Gnutowo“ zu schließen.
So macht sich die Ukraine vollständig die Hände frei verlässt die geltenden Vereinbarungen, sie geht einfach zu aktiven Kampfhandlungen über.
Die zweite Drohne, bereits eine Kampfdrohne, wurde von unseren Luftabwehreinheiten gestern während des Versuchs eines Schlags auf Kominternowo vernichtet.
Gleichzeitig mit den Schlägen der Kämpfer der 36. Brigade auf den Süden unserer Republik haben die ukrainischen Terroristen aus der 53. Brigade eine Schule und Gebäude in der Siedlung des Isotow-Bergwerks in Gorlowka mit Schusswaffen und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Unter Beschuss war dieselbe Schule, die erst vor kurzem nach einem analogen Beschuss am 5. August wieder repariert worden war.
Um 20:30 Uhr haben die Kämpfer einen Beschuss mit automatischen Granatwerfern auf die Umgebung von
Wasiljewka und die Wasiljewker Pumpstation erster Ebene durchgeführt. Ich erinnere daran, dass diese Station mehr als eine Million ziviler Einwohner sowohl auf unserer als auch auf den von der Ukraine besetzten Territorien mit Wasser versorgt.
Für uns ist es immer schwerer, den Beschuss von Seiten der Ukraine auf unsere friedlichen Städte und Ortschaften als „Verletzung des Waffenstillstands“ zu bezeichnen! Dies ist im Lichte des völligen Fehlens einer Antwort von Seiten unserer Verteidiger eine offene Aggression und ein Genozid an unserer Zivilbevölkerung.
Die Erklärungen der ukrainischen Politiker, dass die Lösung dieses Konflikts nur auf militärischem Weg möglich ist, bestätigen deutlich die Absichten der Ukraine. Es ist wichtig anzumerken, dass dies Politiker erklären, die von Seiten der Ukraine zur dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk gehören.
Wir rufen die Weltgemeinschaft auf, ihre ständige Aufmerksamkeit auf die Handlungen der ukrainischen Seite zur Vernichtung des Volks des Donbass zu richten. Zur Zeit befinden wir uns am Rand einer weiteren Runde des Blutvergießens und nur entschiedene Handlungen der internationalen Organisationen und der Gemeinschaft können sie stoppen!
Wir wollen keinen Krieg! Wir halten den Waffenstillstand streng ein!


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR m 12.08.2019
Unsere Beobachter stellen weiter Versuche der ukrainischen Besatzer fest, „Fake“-Reportagen für die Massenmedien der Ukraine zu erstellen.
So stellen wir zurzeit die Arbeit eines Filmteams des sogenannten „Militärfernsehens“ am nördlichen Rand von Schirokino fest. Während des Aufenthalts dieser Pseudojournalisten mit einem Videoaufzeichnungsgerät an den Frontpositionen ereignete sich im Hinterland der ukrainischen Verteidigung eine Serie von sechs Detonationen. Nach vorläufigen Informationen verwenden die Besatzer zur Imitation eines Beschusses von unserer Seite „vor der Kamera“ technische Sprengladungen.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit auf, die nicht auf die offene Lüge der ukrainischen Propagandisten hereinzufallen. Unsere Verteidiger halten die geltenden Vereinbarungen über einen Waffenstillstand vollständig ein und eröffnen das Feuer nicht!


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.08.2019
Wir wir bereits mitgeteilt haben, hat die Aktivierung der ukrainischer Besatzer entlang der Kontaktlinie für sich ein Ziel – das vollständige Scheitern des geltenden Waffenstillstands und der Übergang zu einem großangelegten Angriff auf unsere Republik.
Solch massiven Beschuss und eine solche Zahl von Zerstörungen ziviler Gebäude und Objekte der zivilen Infrastruktur gab es selbst vor der Ausrufung des „allumfassenden und unbefristeten“ Sommerwaffenstillstands nicht. Seit dem 21. Juli wurden 20 Gebäude zerstört oder beschädigt. In 14 Fällen von Zerstörungen setzte der Feind Mörser verschiedenen Kalibers ein und hat insgesamt mehr als 60 Mörsergeschosse abgefeuert.
Am 9. August haben Kämpfer aus der 36. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Kominternowo im Süden unserer Republik beschossen. Damals brannte ein Haus vollständig ab und eines wurde beschädigt.
Heute wurden infolge von Mörserbeschuss auf Oktajbrj 14 Häuser vollständig vernichtet oder beschädigt. Außerdem wurden eine Stromleitung und eine Gasleitung beschädigt.
Der Feind hat mehrfach Kampfdrohnen eingesetzt, um friedlichen Ortschaften Schaden zuzufügen.
Aber die feindlichen Schlüge erfolgen nicht nur in Richtung Mariupol. Der Norden unserer Republik befindet sich auch unter nicht endendem Beschuss. In dem leidgeprüften Gorlowka schießen die ukrainischen Kämpfer methodisch auf die Schule Nr. 30. Dabei werden neben der Schule in der Nähe stehende Gebäude und andere zivile Objekte beschädigt.
In Richtung Donezk provozieren die Besatzer uns weiterhin zur Erwiderung des Feuers, indem sie mit verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Umgebung der Ortschaften schießen.
In allen Fällen halten unsere Verteidiger, trotz des Befehls zur Eröffnung adäquaten erwidernden Feuers, den Waffenstillstand ein, in der Hoffnung diesen Krieg zu stoppen.
Dabei führt die ukrainische Seite, die die Nutzlosigkeit ihrer Versuche uns zur Erwiderung zu provozieren versteht, eine informationspropagandistische Kampagne durch, die darauf ausgerichtet ist, Verletzungen des Waffenstillstands von unserer Seite zu demonstrieren. Aber alle von der Ukraine vorgelegten Fotos und Videobeweise, die in den kontrollierten Massenmedien gezeigt werden, sind offensichtlich falsch und offen fabriziert.
Zur Erstellung von Reportagen führen die ukrainischen Propagandisten Detonationen von imitierten und technischen Sprengladungen in der Nähe ihrer Positionen durch, sie stellen die Toten aufgrund persönlicher Unvorsichtigkeit und infolge von Verletzungen von Sicherheitstechnikenbestimmungen durch die Kämpfer als Verluste durch unser Feuer dar, sie schießen mit automatischen Schusswaffen zwischen benachbarten Positionen. All diese Theaterinszenierungen mit einer großen Zahl solcher Spezialeffekt werden von den Journalisten, die sich „zufällig“ in der Nähe aufhalten, festgehalten.
Alle diese verstreuten Steinchen setzten sich zu einem Gesamtbild zusammen – die Ukraine bereitet sich aktiv auf eine gewaltsame Lösung des Konflikts im Donbass vor.
Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, damit aufzuhören, die Augen vor dem Geschehen im Südosten der Ukraine zu verschließen, aufzuhören den Fernseher auszuschalten, wenn dort Beweise für das Genozid, das von der Ukraine gegen unser Volk durchgeführt wird, gezeigt werden! Hören Sie auf sich vor den offensichtlichen Fakten zu verstecken – der Faschismus wird wiedergeboren.
Jetzt versuchen die ukrainischen Faschisten uns zu vernichten! Und wenn ihnen dies, im Fall Ihrer Tatenlosigkeit gelingt, wird es ihnen auch gelingen, dass die „braune Pest“ sich wieder in Europa verbreitet!
Wir wollen keinen Krieg, aber wir werden unser Recht auf Leben verteidigen!


de.sputniknews.com: Revolutionsgarde: Iran kann jegliches Schiff festsetzen – sogar unter US-Begleitung
Der Iran kann jedes Schiff festsetzen, selbst wenn dieses von US-amerikanischen oder britischen Schiffen begleitet wird, sagte der Marine-Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden, Alireza Tangsiri, in einem Interview mit dem libanesischen Fernsehsender Al-Mayadeen.
Seinen Worten zufolge wäre es ungerecht, einen britischen Tanker, der „das Völkerrecht verletzt hat“, freizulassen und zugleich den vor der Küste Gibraltars gestoppten iranischen Tanker weiter festzuhalten.
Tangsiri betonte auch, die Revolutionsgarden würden die Verantwortung für die Sicherheit in der Straße von Hormus und im Persischen Golf tragen.
Am 19. Juli hatten die iranischen Revolutionsgarden den unter britischer Flagge fahrenden Öltanker „Stena Impero” in der Straße von Hormus festgesetzt und ihn später zum Hafen Bandar Abbas begleitet. Die 23 Besatzungsmitglieder, darunter drei Russen, halten sich derzeit an Bord des vor Anker liegenden Schiffes auf. Die Schiffsbesitzer sollen bis jetzt keinen Kontakt zur Besatzung herstellen können. Laut den iranischen Behörden sind die Besatzungsmitglieder des vor Anker liegenden Schiffes wohlauf.
Der Vorfall mit der „Stena Impero“ war faktisch die Antwort der iranischen Behörden auf die Aufbringung des iranischen Öltankers „Grace 1“ vor dem britischen Gebiet Gibraltar am 4. Juli. Das Schiff stand im Verdacht, die EU-Sanktionen gegen Syrien verletzt zu haben.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Situation an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurde auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade Wojtschnkeo das Gebiet von Sokolniki mit einem großkalibrigen Maschinengewehr beschossen.
In
Richtung Debalzewo wurde auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Verbrechers Garas eine Gruppe von Offizieren der Vertretung der LVR im GZKK und Vertreter der gesellschaftlichen Organisation „Union der Afghanistanveteranen“ der LVR, die Maßnahmen zur Bergung eines ukrainischen Soldaten, der im Gebiet von Logwinowo auf eine Mine geraten war, mit einem automatischen Granatwerfer beschossen.
In der Folge des hinterhältigen Beschusses der ukrainischen Straftruppen auf Sokolniki wurde ein Soldat der Volksmiliz verletzt.
In
Verletzung der Minsker Vereinbarungen setzt der Gegner weiterhin aktiv Drohnen ein. Im Gebiet von Wesjolaja Gora haben unsere Soldaten eine Drohne des Gegners com Typ „Quadrokopter“ entdeckt und vernichtet. Der Kriegsverbrecher und Kommandeur der 46. Luftsturmbrigade Kotenko hat ein weiteres Mittel der Luftbeobachtung verloren. Die Fotos und Videos von der Drohne werden von unseren Spezialisten untersucht.
In der letzten Woche hat der Kommandeur der „OOS“ Krawtschenko Anweisungen an die ihm unterstellten Verbände gegeben, dass
Scharfschützenpaare zum Zweck provokativen Besachusses an die Front geschickt werden sollen.
Der Russenfeind Krawtschenko hat den Scharfschützen folgende Recht zugebilligt, ich zitiere:
„… selbständig ein Ziel, das die Sicherheit der Ukraine gefährdet, zum Angriff auszuwäh
len unabhängig davon ob es ein Mitglied der bewaffneten Formationen oder ein Zivilist ist…“.
Aber die
Kommandeure einzelner Verbände der BFU haben die Anweisungen Krawtschenkos, die nicht nur den Minsker Vereinbarungen sondern auch internationalen Konventionen widersprechen, in jeglicher Weise sabotiert!
Das
Kommando der Einheiten der Nationalgarde der Ukraine seinerseits hat die Anweisungen Krawtschenkos zum Mord am Volk des Donbass mit Begeisterung aufgenommen und ideologische Nationalisten geschickt, um die gestellten Aufgaben in allen taktischen Richtungen auszuführen.
Am 10. August ist ein Scharfschützenpaar aus der 1. Brigade der Nationalgarde der Ukraine in die
Graue Zone vorgedrungen, um Verteidiger der Republik zu ermorden und so versucht, unsere Einheiten zur Erwiderung des Feuers auf die Positionen der 30. mechanisierten Brigade der BFU zu provozieren.
Bei dem Vordringen zur Position geriet die Nummer zwei des Scharfschützenpaare, Unterleutnant Romanenko, auf eine Mine, die von technischen Einheiten der 30. mechanisierten Brigade 500 Meter von den Positionen der BFU entfern
t installiert worden war. Als er den zerfetzten Körper Romanenkos sah, floh der Scharfschütze der Nationalgarde in Panik und ließ seinen toten Kameraden zurück.
Selbst nach einem Tag hat die ukrain
ische Seite trotz zuvor von Seiten der LVR gewährten Sicherheitsgarantien keine Versuche zur Bergung der Leiche des Toten unternommen.
Wir erhalten weiter Informationen über
Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Einheiten der BFU, die sich in der Zone der Strafoperation befinden.
So entstand nach Informationen unserer Quellen auf den Positionen der 72. mechanisierten Brigade im Gebiet von Solotoje-4 ein Streit zwischen Soldaten einer Aufklärungskomapnie des Verbandes, die betrunken waren.
Während des Konflikts schoss einer der Kämpfer seinem Kameraden, dem Soldaten Motwejtschuk mit der Dienstwaffe ins Bein.
Weil er die Verantwortung für das Geschehen fürchtete, verheimlichte der Brigadekommandeur Bogomolow das Verbrechen gegenüber dem übergeordneten Kommando und stellte die Verletzung des Soldaten als Ergebnis eines Beschusses von Seiten der Volksmiliz der LVR dar.


de.sputniknews.com: Wegen Defekts an Airbus: Maas muss mit Ersatzflugzeug nach New York
Bundesaußenminister Heiko Maas hat am Montag wegen eines Defekts an einem Luftwaffen-Airbus einen Ersatzflieger nach New York nehmen müssen. Das teilte die Agentur dpa mit.
Demnach musste Maas vom militärischen Teil des Flughafens Berlin-Tegel nicht wie geplant mit einem A321, sondern mit einer kleineren Ersatzmaschine – einem Airbus des Typs A319 – seine viertägige Nordamerika-Reise antreten.
Indes präzisierte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes nicht die Art der Störungen.
Für Maas ist es bei weitem nicht die erste Panne an einem Regierungsflieger in den vergangenen sechs Monaten.
Zuvor hatte die dpa berichtet, dass Bundesaußenminister Heiko Maas Mitte Mai wegen einer Flugzeugpanne mit mehr als einer Stunde Verspätung zu seinem Antrittsbesuch nach Bulgarien aufgebrochen sei.
Grund war nach Angaben des Piloten, dass eine Hilfsturbine zu wenig Druckluft lieferte, um die Triebwerke in Gang zu bringen. Es musste deswegen eine externe Luftzufuhr als Starthilfe bestellt werden.
Ende Februar blieb Bundesaußenminister Maas zum Abschluss einer Afrika-Reise in der malischen Hauptstadt Bamako liegen. 20 Stunden musste er dort auf einen Ersatzflieger warten. Anfang April hatte er bei der Landung in New York eine Reifenpanne. Er musste mehr er als eine Stunde lang in dem Airbus A340 warten, bis er aussteigen konnte, und verpasste deswegen den Auftakt einer informellen Sitzung des UN-Sicherheitsrats.


Dnr-online.ru: Heute Morgen haben die ukrainischen Truppen den Süden der DVR beschossen, es wurden nicht nur Häuser örtlicher Einwohner sondern auch Objekte der Energieinfrastruktur ernsthaft beschädigt, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit. …
Durch Schäden an der Unterstation „Krasnoarmejskoje“ fielen 7 Transformatorunterstationen aus und die Verbraucher in Oktjabrj und Kulikowo und eines Teils von Krasnoarmejskoje hatten keinen Strom.
Reparaturbrigaden der republikanischen Unternehmens „Regionale Energielieferungsgesellschaft“
begannen operativ mit der Reparatur.
Um 11:45 Uhr war die Stromversorgung in Kulikowo und Krasnoarmejskoje vollständig wieder in Betrieb, sie ist derzeit normal.
Die Techniker beseitigen weiter zahlreiche Schäden an Stromleitungen in Oktjabrj, etappenweise wird die Stromversorgung wieder in Betrieb genommen.
Die Arbeiten werden in kurzer Zeit abgeschlossen sein.


Dnr-online.ru: Vor fünf Jahren hat die RF den ersten humanitären Konvoi, der aus 280 weißen „Kamas“-Lastwagen bestand, in den Donbass geschickt.
Unser Staat, der sich im Kriegszustand, in einer Wirtschafts- und Transportblockade von Seiten der Ukraine befindet, schätzt die humanitäre Hilfe, die uns die RF leistet, hoch ein.
Zweifellos haben die humanitären Konvois, die uns Medikamente, Lebensmittel und Baumaterialien liefern, vielen Menschen das Leben gerettet. Ohne diese Hilfe wäre es unmöglich gewesen, eine Menge an sozial wichtigen Objekten wiederaufzubauen, die Einwohner in den schwierigsten Zeiten der Entwicklung der Republik mit Lebensmitteln zu versorgen und Reparaturarbeiten an unseren Industriebetrieben durchzuführen.
In meinem eigenen und im Namen aller Einwohner der Republik bringe ich der Russischen Föderation große Dankbarkeit für die Hilfe und den Beitrag zur Entwicklung unseres jungen Staates zum Ausdruck.
Denis Puschilin. Oberhaupt der DVR


abends:

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.08.2019
Die ukrainischen Besatzer provozieren unsere Verteidiger weiterhin zur Erwiderung des Feuers.
So haben Kämpfer der 92. Brigade unter Kommando von Kokorjew um 18:20 Uhr einen Beschuss mit Antipanzer- und automatischen Granatwerfern auf Oserjanowka durchgeführt.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Unsere Einheiten halten den geltenden Waffenstillstand weiter ein und gehen nicht auf ukrainische Provokationen ein.


de.sputniknews.com: Lettlands Ex-Außenminister Jurkāns wirft USA Verarmung der baltischen Republik vor
Jānis Jurkāns, vormals Außenminister Lettlands, hat den USA die Verarmung seines Landes vorgeworfen. Der Einfluss der USA auf Lettland habe äußerst negative Folgen, sagte der Ex-Minister am Montag der Agentur Sputnik.
Wegen dieses Einflusses hätten hunderttausende Bürger die Republik in den vergangenen 25 Jahren verlassen. Dabei schätzte Jurkāns den Einfluss Washingtons auf Riga auf 75 Prozent.
„Wir sind eines der ärmsten Länder der Europäischen Union. Das sind Folgen dieses Einflusses“, kritisierte er.
Expertenschätzungen zufolge reisen jedes Jahr im Durchschnitt bis zu 20.000 Personen aus Lettland aus. In den zurückliegenden zehn Jahren verlor das Land rund 200.000 Bürger im arbeitsfähigen Alter. Viele fliehen mit Kindern, was die Situation künftig noch mehr verschärfen könnte.


Dan-news.info: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa zu neuen Fällen von massivem Beschuss des Territoriums der Republik
Trotz des Rückgangs der Gesamtzahl der Feuerangriffe aufgrund des in Minsk vereinbarten Waffenstillstands, untergraben die provokativen und aggressiven Handlungen der bewaffneten Formationen der Ukraine alle Anstrengungen zur friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass.
Heute am frühen Morgen haben die BFU einen massiven Schlag auf den Süden der DVR verübt, zum ersten Mal seit Inkrafttreten des Waffenstillstands wurde Artillerie des Kalibers 122mm eingesetzt. Infolge des barbarischen Beschusses wurden zehn Wohnhäuser, eine Gasleitung und eine Stromleitung in Oktjabrj beschädigt, die Einwohner der Ortschaften hatten weder Gas noch Strom. Außerdem wurde gestern bereits zum zweiten Mal eine in Betrieb befindliche Schule und ein Wohngebiet von den Positionen der BFU aus beschossen.
Leider muss festgestellt werden, dass die Kriegsverbrecher der BFU fortfahren werden, solange die Frage des Einsatzes von Disziplinarmaßnahmen gegenüber den Verletzern nicht prinzipiell entschieden ist. Bis jetzt haben wir keine Ergebnisse der von der ukrainischen Seite durchgeführten Ermittlungen zu keinem einzigen Fall von Beschuss unseres Territoriums und der zerstörerischen Folgen gesehen.
Statt ihre Verpflichtungen gemäß dem beschlossenen Paket von Zusatzmaßnahmen zu erfüllen, spitzen die Vertreter Kiew mit all ihren Handlungen die Lage zu, um die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass der gesunde Verstand über die zerstörerischen Ideen des Krieges siegen und unsere Gegner auf das Feld der Diplomatie zurückkehren. Wir rechnen in dieser Frage mit einer aktiven Unterstützung der OSZE und der Kuratoren der Ukraine – den Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen.


de.sputniknews.com: Nord Stream 2 schreitet voran: Pipeline-Trassen vor Rügen erfolgreich verbunden
Am Montag hat die Nord Stream 2 AG beim Bau der neuen Ostsee-Gaspipeline einen wichtigen Schritt vollendet. Mehrere auf dem Meeresboden liegende Teiltrassen wurden miteinander verbunden und bilden nun eine durchgängige Leitung.
Schon im Juni des vergangenen Jahres hatte das Verlegeschiff „Castoro 10“ von Lubmin aus damit begonnen, einen 35 Kilometer langen Leitungsstrang bis vor die Ostküste Rügens zu verlegen.
Gleichzeitig hierzu hatte das Schiff „Audacia“ damit begonnen, einen neuen Doppelstrang in Richtung Russland zu legen – das allerdings in tieferer Küste.
Nun wurden die vor Rügen liegenden Teiltrassen miteinander verbunden. Hierfür wurden die jeweiligen Leitungsenden aus dem Wasser gehoben und am „Castoro 10“ zusammengeschweißt. Die Rohre wurden danach wieder auf den knapp 20 unter dem Meeresspiegel liegenden Meeresboden abgesenkt, sagte ein Sprecher.
Dadurch ist aus zwei separaten Teiltrassen eine durchgängige Leitung entstanden, die bis vor die dänische Ostseeinsel Bornholm reicht.
Um Spannungen im Material zu minimieren, verlaufe die Leitung an der Verbindungsstelle dabei in einem leichten Bogen, so er Sprecher weiter. Prüfungen, Korrosionsschutz und Verankerung der Leitungen am Boden würden noch einige Tage in Anspruch nehmen, hieß es.
Genau hier könnte es demnächst allerdings große Probleme geben. Dänemark hat immer noch keine Genehmigung für den Bau der Pipeline durch die Gewässer ihrer ausschließlichen Wirtschaftszone südlich von Bornholm erteilt.
Nord Stream 2 schließt dadurch Bauverzögerungen und auch Mehrkosten in Millionenhöhe nicht aus.
Zugleich will der Konzern am bisher avisierten Inbetriebnahme-Termin Ende des Jahres weiter festhalten.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.08.2019
Die ukrainischen Besatzer haben ein weiteres Mal versucht, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren.
Von 19:35 bis 20:20 Uhr haben Kämpfer aus der 53. Brigade unter Kommando von Poljakow die Umgebung der Siedlung des Isotow-Bergwerks in Gorlowka mit Antipanzerhandgranatwerfern und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall von Verletzung des Waffenstillstand von Seiten der Ukraine zu erfassen und von ihr eine Ausführung der Vereinbarungen zu erreichen.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s