Presseschau vom 11.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

wpered.su: Donezker Kommunisten besuchten verletzte Soldaten
Vertreter der KP der DVR und des Union sowjetischer Offiziere der DVR im Petrowskij-Bezirk von Donezk sowie russische Freiwillige haben das republikanische Rehabilitationszentrum besucht. Sie brachten den Soldaten, die sich in Rehabilitation befinden, Kleidung, Geld und persönliche Hygienemittel, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Logwinowo und Losowoje.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
US-Truppenabzug nach Polen: Ischinger warnt vor Verstoß gegen Nato-Russland-Grundakte
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat in einem Zeitungsinterview die US-Drohung einer Truppenverlegung von Deutschland nach Polen kommentiert.
Der amerikanische Botschafter in Berlin, Richard Grenell, soll früheren Medienberichten zufolge einen teilweisen Truppenabzug in Aussicht gestellt haben – mit Blick auf die deutschen Verteidigungsausgaben, die aktuell 1,36 Prozent betragen und somit unter dem Nato-Ziel von zwei Prozent liegen. Auch die US-Botschafterin in Warschau, Georgette Mosbacher, hat dafür plädiert.
In Reaktion darauf warnte Ischinger in einem Gespräch mit der „Bild”, dass eine Verlegung von Truppen von Deutschland nach Polen gegen die Nato-Russland-Grundakte verstoßen würde.
US-Drohung mit Truppenabzug
Kurz vor den geplanten Europa-Reisen von US-Präsident Donald Trump haben die USA ihre Drohungen mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland verschärft.
Grenell hatte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur gesagt: „Es ist wirklich beleidigend, zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“.
Zuvor hatte die US-Botschafterin in Polen, Georgette Mosbacher, auf Twitter geschrieben:
„Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 10. August 3:00 Uhr bis 11. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Leninskoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 6.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 144.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Kim nahm an Tests eines „neuartigen Waffensystems” teil
Nordkorea hat bestätigt, dass Staatschef Kim Jong Un an den am Samstag durchgeführten Tests „neuer Waffen” teilgenommen hat, meldet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag.
Pjöngjang beschäftigt sich demnach mit der Entwicklung eines „neuartigen Waffensystems”. Kim habe den Bericht über neue Waffen erhalten und „die Anweisung erteilt, diese sofort zu testen”. Er inspizierte die neue Waffe auf dem Testgelände und ging danach zu einem Beobachtungsposten, wo er den Teststart leitete, hieß es. Der Anführer sei „sehr erfreut und zeigte sich sehr zufrieden damit, dass eine weitere neue Waffe zur Welt kam”.
Die Agentur berichtete zwar nicht über die Eigenschaften der neuen nordkoreanischen Waffen, wies aber darauf hin, dass diese unter Berücksichtigung der Bedingungen des nordkoreanischen Geländes entwickelt worden seien.
„Nicht identifizierte Geschosse”
Zuvor hatten südkoreanische Militärs mitgeteilt, dass Pjöngjang am Samstagmorgen zum fünften Mal in zwei Wochen „nicht identifizierte Geschosse” abgefeuert hätte. Die Starts hätten demnach in der Stadt Hamhŭng im Nordosten des Landes stattgefunden. Die Nachrichtenagentur Yonhap teilte unter Verweis auf Vertreter der südkoreanischen Stabschefs mit, man gehe davon aus, dass Pjöngjang am Samstagmorgen ballistische Kurzstreckenraketen habe testen können.
Seoul wertete die neuen Tests als Demonstration militärischer Stärke angesichts gemeinsamer Manöver der USA und Südkoreas. Beide Staaten hatten am Samstag Militärübungen gestartet, die weitgehend in Form einer Computersimulation stattfinden und für zehn Tage angesetzt sind. Nordkorea sieht in den Manövern eine Generalprobe für einen Krieg.
Ein nordkoreanischer Diplomat erklärte nach einem KCNA-Bericht, es werde keine innerkoreanischen Verhandlungen geben, solange die Manöver andauerten. Offiziell befinden sich die beiden koreanischen Staaten noch im Kriegszustand.
Der Raketentest erfolgte nur einige Stunden nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er habe einen „sehr schönen Brief” von Kim erhalten. Der Staatschef der Vereinigten Staaten sagte, er glaube, er werde ein weiteres Treffen mit Kim haben. Die beiden Politiker sind seit vergangenem Jahr drei Mal zusammengekommen. Am 30. Juni vereinbarten sie neue Gespräche über eine atomare Abrüstung des abgeschotteten Landes, allerdings sind diese Verhandlungen bislang nicht in Gang gekommen.


Dnr-online.ru: Glückwunsch des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Bauarbeiters
Sehr geehrte Bauarbeiter, ich gratuliere Ihnen zum Berufsfeiertag!
Die Arbeit eines Bauarbeiters war immer ehrenvoll und respektiert. Dies ist ein schaffender Beruf, der auf das allgemeine Wohl gerichtet ist, darauf, die Welt besser zu machen. Und in unserem Statt ist er einer der gefragtesten!
Sie haben die sehr wichtige Aufgaben, die Folgen von Beschuss von Seiten der ukrainischen Kämpfer zu beseitigen. Der Krieg hat sehr viel zerstört. Der Gegner hat zynisch Wohngebiete, zivile Infrastruktur, friedliche Städte und Dörfer beschossen. Etwa 2000 Familien haben ihre Wohnung durch die Kriegshandlungen verloren. Und gerade unsere Bauarbeiter haben heute die Aufgabe, alles Zerstörte wiederaufzubauen.
Am Berufsfeiertag will ich Ihnen für ihre tägliche selbstlose und für unsere Einwohner äußerst notwendige Arbeit danken. Sie bauen Häuser wieder auf, schaffen neuen Wohnraum, reparieren die Infrastruktur, soziale und kulturelle Objekte – Sie formen die Welt um. Und die Republik wird wiedergeboren!
Am Tag des Bauarbeiters wünsche ich Ihnen Frieden, Glück, starke Gesundheit und viel Wohlergehen im Leben. Zum Feiertag!


nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 11.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 56. und der 24. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Iwanow und Guds Spartak, Alexadrowka sowie den Kiewskij-, Kujbyschewskij- und Petrowskij-Bezirk von Donezk mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow Leninskoje mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Unsere Aufklärung hat Informationen über eine aktive Führung von Verhandlungen der militärisch-politischen Führung der Ukraine mit der NATO über Lieferungen tödlicher Waffen und militärischen Materials erhalten.
Aber die letzte Etappe der Verhandlungen geriet in eine Sackgasse.
So teilen NATO-Vertreter mit, dass die Allianz derzeit nicht bereit ist, militärisches Material, weder tödliches noch nicht tödliches, in die Ukraine zu liefern, da es keine Garantien für dessen Erhalt gibt.
Als Argument bringen die Partner der Ukraine die Ergebnisse von Kontrollen des Vorhandenseins von Waffen und Material, die in den letzten Jahren in der Land geliefert wurden, vor. So wurde im Ergebnis der Arbeit einer komplexen Kommission der NATO im Zeitraum vom 16. bis 27. Mai 2019 in den Verbänden und Truppenteilen der BFU ein Fehlbestand von mehr als 300 technischen Erzeugnissen entdeckt. Darunter sind 230 Nachtsichtgeräte AN/PVS-14, 29 Binokulare AN/PVS-7 B/D und 20 Infrarotsichtgeräte Thermal-Eye X320 in einem Gesamtwert von mehr als einer Million Dollar. Außerdem hat eine weitere Kommission in der letzten Woche in den Einheiten der 30. Brigade einen Fehlbestand von vier weiteren Nachtsichtgeräten GPNVG-18, die 2018 in die Aufklärungseinheiten des Verbandes geliefert wurden, entdeckt. Mehr noch, alle fehlenden Geräte wurden durch chinesische Analoga ersetzt. Es ist wichtig anzumerken, dass nach Mitteilung des Kommandos der kontrollierten Verbände der ukrainischen Streitkräfte dieses an dem Diebstahl und Austausch des Materials nicht beteiligt war, sondern es in dieser Form aus den Basislagern erhalten hat.
Außerdem demonstrierten die NATO-Vertreter der ukrainischen Seite Foto- und Videobeweise von der Entdeckung eines Teils des gestohlenen militärischen Materials bei vernichteten IS-Terroristen im Irak und in Libyen.
Außerdem unterstrichen Vertreter der Allianz, dass ihnen bekannt ist, dass im August-September in den nationalen Arsenalen und Basen für Waffen und Militärtechnik der Ukraine Diversionen unter Einsatz von Drohnen unter möglicher Beteiligung des obersten kommandierenden Personals der ukrainischen Streitkräfte möglich sind. Bedroht sind die 303. zentrale Artillerielagerbasis für Raketen und Munition und die 434. zentrale Raketenbasis in der Oblast Kirowograd, die 431. Lagerbasis für Abwehrraketenwaffen in der Oblast Poltawa, die 2572. zentrale Artilleriebasis für Waffen in Artjomowsk.
Derzeit arbeiten in den Truppenteilen der BFU weiter gemeinsame komplexe Kommissionen von Vertretern von NATO und ukrainischen Militärs. Ab dem 15. August in der 57., 17., 25. Brigade sowie im 107. Artillerieregiment und der 222. zentralen Artilleriebasis.
Dabei hat der Diebstahl von militärischem Material, dass die NATO der Ukraine übergeben hat, solche Ausmaße angenommen, dass die USA eine Inspektionsgruppe zur Kontrolle des Vorhandenseins, des technischen Zustands und der Lagerhaltung des militärischen Materials entsendet. Die Arbeit der Kommission ist von September bis Oktober 2019 geplant. Bis zum Abschluss der Arbeit der Kommission wurde die Lieferung von militärischem Material aus NATO-Ländern in die Ukraine gestoppt.


Armiyadnr.su:
Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer verletzen weiter grob die geltenden Waffenstillstand und die Minsker Vereinbarungen und gefährden das Leben und die Gesundheit der friedlichen Einwohner und Verteidiger unserer Republik.
Heute um 11:10
Uhr haben unsere Luftabwehreinheiten eine Kampfdrohne vernichtet, die eine BOG-17-Granate trug. Ukrainische Kämpfer aus der 36. Brigade versuchten sie unter Umgehung unserer Positionen in die Tiefe des Territoriums der Republik zu schicken, was es erlaubt zu sagen, dass das Hauptziel des Feindes die friedliche Ortschaft Leninskoje war.
Der Versuch, einen Schlag auf friedliche und unbewaffnete Einwohner zu verüben, bestätigt nur die Grausamkeit der Handlungen der ukrainischen Besatzer.
Beim letzten Mal, am 1. August, wurden i
nfolge des Einsatzes einer gleichartigen Kampfdrohne durch die Besatzer drei unserer Verteidiger verletzt.
Dieser Fall ist ein weiterer Beweis der Verletzung des geltenden Waffenstillstands durch die Ukraine und des absoluten Unwillens zu einer friedliche Lösung des Konflikts.
Wir rufen die gesamte Weltöffentlichkeit auf, hart auf diesen weiteren Versuch der Ukraine, einen Schlag auf friedliche Einwohner des Donbass zu verüben, zu reagieren und endlich die Einhaltung des Waffenstillstands, der Minsker Vereinbarungen und der internationalen Konventionen durch diese zu erreichen.


de.sputniknews.com:
Bombenexplosion im Nordosten Syriens – vier SDF-Kämpfer tot
Bei einer Bombenexplosion in der syrischen Provinz al-Hasaka im Nordosten des Landes sind am Sonntag laut der regierungsnahen Zeitung „al-Watan“ vier Kämpfer einer SDF-Patrouille ums Leben gekommen.
„Vier SDF-Soldaten wurden bei der Detonation eines Sprengsatzes in der Nähe des Dorfes al-Hamma im Westen der Stadt al-Hasaka getötet”, heißt es in der Mitteilung.
Ein Bekenntnis zu der Tat gibt es bislang nicht.
Die Gebiete im Nordosten Syriens werden von den US-gestützten Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrolliert. Damaskus hatte zuvor ihre Handlungen für illegal erklärt.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Situation an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Debalzewo wurden auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade, des Verbrechers Gara,s Losowoje und Logwinowo mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Die Einheiten der bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden nicht kampfbedingte Verluste bei der Ausführung der verbrecherischen Befehle der Kommandeure.
So starben gestern im Gebiet von Rassadki bei der Verminung der Örtlichkeit im Verantwortungsbereich der 30. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zwei Soldaten in
folge von unvorsichtigem Umgang mit Sprengkörpern, einer wurde verletzt.
Trotz der vom Kommando der Volksmiliz der LVR gewährten zusätzlichen Sicherheitsgarantien hat die ukrainische Seite keine Versuchte zur Bergung der Leichen der ukrainischen Soldaten unternommen.
Wir schließen nicht aus, dass das Kommando der OOS eine großangelegte Informationskampagne
entfacht, in deren Rahmen erklärt werden wird, dass die Kämpfer durch Beschuss von Seiten der Volksmiliz der LVR starben.
Wir warnen vor möglichen Absichten der ukrainischen Propagandisten, wir erklären, dass die Einheiten der Volksmiliz die Bedingungen des Waffenstillstands vollständig einhalten und nichts mit dem Tod der ukrainischen Kämpfer zu tun haben.
Unsere Aufklärung stellt eine
Konzentration von Kräften und Mitteln in der Zone der Strafoperation fest. So wurde die Ankunft von drei Mannschaften für 82mm-Mörser 2B9 „Wasilek“ im Gebiet von Rubeshnoje, die Stationierung von Schützenpanzerwafen „Buzefal“ und 23mm-Abwehrgeschützen 3U-23 in einem Wohngebiet von Stepowoje sowie von Schützenpanzern im Gebiet von Rajgorodka festgestellt.
Außerdem ist ein niedriges moralisch-psychische
s Niveau der Soldaten in den Truppenteilen und Verbänden der ukrainischen Streitkräfte zu bemerken. Nach Informationen von unseren Quellen ist in den Einheiten der 46. Luftsturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte eine Kommission des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen. Während der Arbeit der Kommission wurde festgestellt, dass das Personal der Einheiten der 46. Luftsturmbrigade, die zur Ablösung der unrühmlich bekannten 25. Luftlandebrigade eingetroffen ist, bis zum 10. August keine Lebensmittel erhalten hat.
Die Soldaten sind gezwungen, sich selbständig mit Lebensmitteln zu versorgen, indem sie die örtliche Bevölkerung bestehlen. Einwohner von Stschastje haben uns bereits von vier solchen Fällen in der letzten Woche berichtet.
Spezialisten des Zivilschutzministeriums der LVR setzten in vollem Umfang die Arbeiten zur Säuberung der Örtlichkeit an der Brücke im Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mitteln Nr. 1 „Staniza Luganskaja“ fort.
Am gestrigen Tag wurden 0,2 Hektar von der Volksmiliz der LVR kontrolliertes Territorium
untersucht, neun Sprengkörper wurden gefunden und entschärft.
Die ukrainische Seite ihrerseits unternimmt keinerlei Aktivität zur Entminung des von den BFU kontrollierten Territoriums, obwohl sie noch gestern eine Verlängerung der Frist für die Durchführung der Arbeiten angefragt haben.
Dies demonstriert ein weiteres Mal, dass die Reparatur der Brücke für die ukrainische S
eite nur ein Vorwand zur Hinterziehung von dem IKRK zur Verfügung gestellten Mitteln ist.


de.sputniknews.com:
Nach Explosionen im Munitionslager in Ostsibirien: Verletztenzahl steigt auf 30
30 Menschen sind am 5. und 9. August bei den Detonationen im Munitionsdepot im Bezirk Atschinsk in der ostsibirischen Region Krasnojarsk verletzt worden. Ein Mensch war bei dem Vorfall am Montag ums Leben gekommen, wie aus einer Mitteilung der Notdienste der Region hervorgeht.
Laut einem Sprecher der Notdienste wurden bei Explosionen von Artilleriegeschossen des Kalibers 12,2 und 15,2 am 5. August 14 Menschen verletzt und eine Person getötet. Infolge einer erneuten Explosionsreihe am 9. August seien 16 Menschen verletzt worden.
Zurzeit (Stand Sonntagmorgen) seien noch zehn Verletzte im Krankenhaus.
Nach bisherigen Informationen war von insgesamt 25 Verletzten und einem Getöteten die Rede.
Am Sonntag hatte der Chef der regionalen Zivilschutzbehörde, Igor Lissin, mitgeteilt, das Feuer im Munitionslager bei Atschinsk sei gelöscht worden.
Die Stadt Atschinsk liegt rund 150 Kilometer westlich von Krasnojarsk.
Am Freitag war es in dem Munitionslager im Bezirk Atschinsk zu einem erneuten Brand und einer Explosion gekommen. Nach Angaben des Pressedienstes des Militärbezirks Mitte war das Unglück auf einen Blitzschlag zurückzuführen, weil die Blitzschutzanlage bei dem vorherigen Brand am Montag beschädigt worden war. Nach Informationen der Bezirksverwaltung erfolgte die Detonation bei Entschärfungsarbeiten.
Am Montag war es durch ein Feuer im Munitionslager einer Garnison im Bezirk Atschinsk zu Explosionen von Artilleriegeschossen gekommen, infolgedessen wurde in dem betroffenen Bezirk der Notstand ausgerufen. Die Einwohner aller Siedlungen im Radius von 20 Kilometern wurden in Sicherheit gebracht. Insgesamt wurden mehr als 16.000 Menschen evakuiert. Einen Tag später konnte das Feuer gelöscht werden.


D
enis-pushilin.ru: Glückwunsch des Oberhaupts der DVR Denis Pushilin zum islamischen Opferfest
Heute feiern die Muslime der ganzen
Welt einen ihrer Hauptfeiertage, das Opferfest.
Dies ist ein Feiertag der Einheit der Familie, der Fürsorge für Nahestehende, der Reue und der Verzeihung.
Die muslimische Gemeinschaft ist ein untrennbarer Teil der multikonfessionellen Gesellschaft der Donezker Volksrepublik. Und die Mitglieder der Gemeinschaft helfen seit den ersten Tagen beim Aufbau und der Entwicklung unseres Landes, nehmen eine aktive Position im Leben ein.
Dass
an dem heiligen Festtag in Ihren Herzen Freude, Licht und Reinheit sei. Zum Opferfest!


Dnr-sckk.ru:
Die bewaffneten Formationen des Gegner befestigen unter Nutzung der von der Kontaktgruppe vereinbarten allumfassenden und fristlosesn Feuereinstellung offen ihre Positionen in unmittelbarer Nähe eines äußerst wichtigen Infrastrukturobjekts – der Donezker Filterstation (DFS) -, indem sie zusätzliche Befestigungseinrichtungen in einer Entfernung von 200 Metern von der Station einrichten.
Wir qualifizieren solche Handlungen als weitere Verletzung der Vereinbarungen über die Gewährleistung von Sicherheit im Gebiet eines kritisch wichtigen Objekte der zivilen Infrastruktur durch die BFU.
Die Ausrüstung von Befestigungseinrichtungen in der Nähe solcher Objekte ist eine direkte Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen im Rahmen der Verpflichtungen zur Feuereinstellung und über die Anwendung zusätzlicher Maßnahmen zu seiner Verstärkung durch die Seiten.
Wir erinnern daran, dass solche Verstöße systematischen Charakter haben. So wurde im Zeitraum von 2015 bis 2018 eine Reihe von Ortschaften in der Nähe der Kontaktlinie eingenommen, dabei erfolgte ein Vordringen der bewaffneten Formationen des Gegner im Gebiet der DVR, was mehrfach zum Objekte der Erörterung bei den Treffen der Kontaktgruppe in Minsk war.
Die
Heuchelei der Erklärung der neuen Führung der Ukraine, dass sie Frieden will und zu aktiven Handlungen zu seiner Erreichung bereit ist, entsprechen faktisch nicht den realen Handlungen der BFU, die die Bedingungen des Waffenstillstands nicht nur verletzten, sondern auch die militärische Situation im ganzen verschlechtern.
Wir rechnen darauf, dass die OSZE-Mission alle Fälle von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung registriert und veröffentlicht und außerdem die Anwendung entsprechender Disziplinarmaßnahmen durch die ukrainische Seite bestätigen wird.


abends:

de.sputniknews.com: Lage im Golf: Kein Telefonat mit Trump geplant – Teheran
Laut Angaben des iranischen Außenamtes wird sich Teheran im Zusammenhang mit der kürzlichen Mitteilung des US-Außenministeriums bezüglich möglicher Verhandlungen zwischen den beiden Seiten nicht mit dem Weißen Haus in Verbindung setzen. Das geht aus einer Verlautbarung des iranischen Außenamtssprechers Abbas Mussawi am Sonntag hervor.
Das US-Außenministerium ließ zuvor durch eine Sprecherin erklären, dass, falls die Führung in Teheran Verhandlungen mit Washington führen möchte, die iranischen Verantwortlichen sich mit Präsident Trump in Verbindung setzen sollten.
Dies werde allerdings nicht passieren, erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas Mussawi: „Sie (die USA – Anm. d. Red.) erwarten das schon lange vom Iran, aber das Warten ist umsonst.“
Mussawi zufolge wird der Iran keine Verhandlungen beginnen, solange die international geltenden Rechte und Normen nicht eingehalten werden und solange Washington Teheran durch „Wirtschaftsterrorismus“ unter Druck setzt.
Die Spannungen zwischen den beiden Staaten hatten sich verstärkt, nachdem die USA 2018 einseitig aus dem internationalen Atomabkommen, dass eine iranische Atombombe verhindern soll, ausgestiegen waren und schwerwiegende Sanktionen gegen die Islamische Republik wieder in Kraft setzten.
Darüber hinaus hat der „Tankerkonflikt“ im Persischen Golf die Spannungen zwischen dem Iran und den USA sowie diversen westlichen Staaten noch weiter erhöht.


mil-lnr.info:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Am 10. August 2019 geriet eine Gruppe von Soldaten der BFU, die verbrecherische Befehle des Kommandos in der
Grauen Zone ausführte, auf eigene Minensperren. In der Panik des Abzugs auf ihre Positionen ließen die Kämpfer die Leiche eines getöteten Kameraden zurück.
Einen Tag später hat die ukrainische Seite trotz der zuvor von Seiten der LVR erhaltenen Sicherheitsgarantien keine
n Versuch unternommen, die Leiche des Toten zu bergen.
Mitarbeiter der Lungasker Vertretung im GZKK mussten gemeinsam mit der gesellschaftlichen Organisationen „Union der Afghanistanveteranen“ eigenständig die Leiche bergen.
Während der Durchführung der Arbeit am Ort der Detonation haben Einheiten der BFU entgegen ihren Versprechungen über zusätzliche Garantien zur Einhaltung des Regimes der Ruhe offen, furchtlos, vor den Augen von Mitarbeitern der OSZE-Mission hinterhältig die Gruppe von Offizieren des GZKK und die Vertretern der gesellschaftlichen Organisationen „Union der Afghanistanveteranen“ mit einem automatischen Granatwerfer beschossen und ein weiteres Mal ihre gleichgültige Haltung zu den Vereinbarungen der Seite, die auf eine Stabilisierung der Lage und die Wiederherstellung von Frieden gerichtet sind, demonstriert. Nur dank der Professionalität und Wachsamkeit der Offiziere des GZKK konnten Opfer vermieden werden. Der Fall von Beschuss wurde von Beobachtern der OSZE-Mission festgehalten.
Bei einer
ersten Untersuchung der Leiche und der Ausrüstung wurde ein Spezialmessgerät, ein Windmessgerät, gefunden, dass zur Korrektur von Scharfschützenfeuer genutzt wird.
Derzeit werden die notwendigen in solchen Fällen dem Standard entsprechenden Maßnahmen der gerichtsmedizinischen Expertise und die Entnahme biologischen Materials für Laboruntersuchungen durchgeführt, über die Ergebnisse wird zusätzlich berichtet werden.
Trotz aller aggressiven Ausfälle von Seiten der BFU wird die Lugansker Volksrepublik die Leiche des Toten in nächster Zeit der ukrainischen Seite übergeben, die nach Erklärungen des Stabs der OOS eine Kampfaufgabe während der Gültigkeit des unbefristeten und allumfassenden Waffenstillstands erledigte.


de.sputniknews.com:
Schlag gegen Terrormilizen in Idlib: Syrische Armee befreit strategisch wichtigen Ort
Medienberichten vom Sonntag zufolge hat die syrische Armee bei einer Offensive gegen die Terrormiliz „Dschebhat an-Nusra“ in der Provinz Idlib einen immensen Teilerfolg errungen.
Die syrischen Truppen haben in der letzten mehrheitlich von terroristischen Gruppierungen und anderen bewaffneten Banden kontrollierten Provinz Idlib den strategisch wichtigen Ort Al Habit im Süden der Region befreit, berichtet die syrische Zeitung „al-Watan“.
„Die Armee hat nach einem Schlag gegen die Kämpfer von „Dschebhat an-Nusra“ der Terrororganisation und ihre Verbündeten erheblichen Schaden (…) zugefügt und die Kontrolle über die Stadt Al Habit im Süden der Provinz Idlib hergestellt“, berichtet die Zeitung.
Chan Schaichun als Strategisches Ziel
Damit ist die syrische Armee bis auf wenige Kilometer an Chan Schaichun herangerückt, die größte Stadt in diesem Gebiet.
In der Umgebung von Chan Schaichun wurden bereits vor über einem Monat Militäraschläge gegen Terroristen geführt.
Als Reaktion auf eine durchgeführte terroristische Attacke auf die Siedlungen Al-Asisija und Hamamiat wurden damals mehrere Stäbe der Terrorkämpfer vernichtet und auf der Straße in Richtung Al Habit mehrere Fahrzeuge der Terroristen vernichtet.
Al Habit gilt als eine der „Zitadellen“ dieser Terrormiliz in der Region und als „Tor“ zur Stadt Chan Schaichun.
Nun hat Damaskus offenbar einen der wichtigsten Erfolge gegen Dschebhat an-Nusra errungen, die laut Angaben des russischen Generalstabs einen Großteil der Deeskalationszone in Idlib kontrolliert.
Opferzahl durch Terroristen in Idlib
In den vergangenen vier Monaten fielen 110 syrische Militärs und 65 Zivilisten den Terror-Angriffen, Mörser- und Artilleriebeschüssen, ausgehend vom Territorium der Deeskalationszone, zum Opfer. Mehr als 240 syrische Militärs und 100 Zivilisten wurden dabei verletzt.
2018 hatte der russische Präsident Wladimir Putin mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan die Schaffung einer Demilitarisierungszone im syrischen Idlib vereinbart. Die Waffenruhe dort wird immer wieder von Terroristen verletzt.


Mil-lnr.info:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die bewaffneten Formationen der Ukraine führen weiter provokativen Beschuss auf Positionen der Verteidiger der Republik durch.
Heute um 18:45
Uhr haben Kämpfer der 14. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko die Positionen unserer Verteidiger im Gebiet von Sokolniki mit einem großkalibrigen Maschinengewehr beschossen.
In
folge des Beschusses der ukrainischen Strafsoldaten wurde ein Soldat der Volksmiliz verletzt, er wurde inzwischen qualifiziert ärztlich behandelt.
Unsere Einheiten halten die Vereinbarungen über einen Waffenstillstand vollständig ein und gehen nicht auf Provokationen des Feindes ein.
Wir rufen die internationalen Organisationen ein weiteres Mal auf, sich in das Geschehen einzumischen und dieses Blutvergießen zu beenden, indem sie Druck auf die ukrainischen Militärs ausüben.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s