Presseschau vom 10.08.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

mpt-dnr.ru: Mehr als 150 Personen studieren derzeit berufsbegleitend im Donezker Elektrometallurgischen Technikum. Die Fernstudienabteilung der Bildungseinrichtung hat viele dabei unterstützt, eine zusätzliche oder Erstausbildung zu erhalten, ohne ihren Arbeitsplatz oder ihre Beschäftigung aufgeben zu müssen.
Dies berichtete heute der Direktor der berufsbildenden Einrichtung Igor Karawan.
„Der Fernunterricht ist für alle günstig: für den Studenten, der eine Ausbildung erhält, für das Unternehmen, weil der Mitarbeiter in der Produktion bleibt, er arbeitet und studiert. Derzeit studieren bei uns mehr als 150 Menschen auf Kosten des republikanischen Haushalts auf diese Weise. Zurzeit werden Bewerbungsunterlagen für das Fernstudium angenommen“, sagte die Sekretärin der Aufnahmekommission Ljudmila Snaginskaja.
Sie erläuterte, dass die Fernstudenten vor allem Menschen mit praktischer Arbeitserfahrung sind, die eine Ausbildung machen oder sich in ihrem Beruf vervollkommnen wollen. Das Donezker elektrometallurgische Technikum ist eine der führenden staatlichen beruflichen Bildungseinrichtungen der DVR auf diesem Gebiet.
Zum Programm des Fernstudiums gehören vier Bereiche und Fachrichtungen, die auf Kosten des republikanischen Haushalts studiert werden können. Dazu gehören Heizungsversorgung und Wärmemaschinen, Bearbeitung von Metall unter Druck, Montage und technische Nutzung von Industriemaschinen sowie Automatisierung technischer Prozesse und der Produktion verschiedener Industriebereiche.
Jährlich erhalten etwa 60 Einwohner der Republik Abschlussdiplome dieser Bildungseinrichtung.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Kalinowo.
Geschossen wurde mit einem automatischen Granatwerfer und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: Roskosmos patentiert „Selbstmörder”-Satelliten
Russlands Weltraumagentur Roskosmos hat Ende Juni ein Patent für einen neuartigen Satelliten erhalten, der sich im All zerlegen kann. Das geht aus der Datenbank des russischen Föderalen Dienstes für geistiges Eigentum hervor.
Laut vorliegenden Informationen wurde ein entsprechender Patentantrag schon 2017 eingereicht. Nach dem Ende der Nutzungsdauer des Satelliten sollen die Funker ein Steuersignal zur Aktivierung der Zerlegungsfunktion an den Flugkörper senden.
Die Voraussetzung dazu ist eine bestimmte Zusammensetzung der Baumaterialien, die einen Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand bei steigenden Temperaturen erlauben würde.
Das Patent zielt darauf ab, die Lebensdauer der Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn zu begrenzen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 9. August 3:00 Uhr bis 10. August 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Werchnetorezikoje Nishneje, Besymennoje (Kominternowo, Dsershinskoje, Oktjabrj).
Gestern wurden unter Beteiligung der Vertretung der DVR im GZKK und im die Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten in der Nähe des Marktes „Gospodar“ abgeschlossen.
Wir bereits mitgeteilt wurde, wurden in der Folge eines Beschusses der BFU auf Kominternowo Brände an folgenden Stellen festgestellt:
– Tschernjachowskij-Straße 13 (Dach und Decke des Wohnhauses gerieten in Brand);
– Achmatowa-Straße 29 (Brand des Daches);
– Achmatowa-Straße 52 (trockenes Grad geriet in Brand).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 144.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 10.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Nach erneuter Explosion in Munitionsdepot in Ostsibirien: Opferzahl steigt
Elf Menschen sind am Freitagabend bei einer erneuten Detonation in einem Munitionslager im Bezirk Atschinsk, ostsibirische Region Krasnojarsk, verletzt worden. Dies teilte das regionale Gesundheitsministerium am Samstag mit.
Nach Angaben der Sprecherin der Behörde, Soja Maslennikowa, wurden die Verletzten medizinisch behandelt. Vier von ihnen mussten im Krankenhaus bleiben.
Nach Informationen der Rettungsdienste wurden alle Opfer von der Stoßwelle bei der Explosion verletzt.
Am Freitag war es zu einem neuen Brand und einer Explosion im Munitionslager im Bezirk Atschinsk gekommen. Nach Angaben des Pressedienstes des Militärbezirks Mitte war dies auf einen Blitzschlag zurückzuführen. Die Blitzschutzanlage sei bei dem Brand am Montag beschädigt worden, hieß es.


nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 10.08.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 92. Brigade unter Kommando von Kokorew Werchnetorezkoje automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow Kominternowo, Dsershinkoje und Oktjabrj mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, automatischen und Handgranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge eines Brandes durch feindlichen Beschuss wurden Häuser in Kominternowo in der Tschernjachowskij-Straße 13 und der Achmatowa-Straße 29 und 52 beschädigt.
Heute um 12:00 Uhr haben Besatzer aus der 56. Brigade unter Kommando von Iwanow Spartak mit Antipanzergranatwerfern beschossen.
In der Nacht hat der Beschuss von Kominternowo deutlich das Verhältnis der Besatzer zum Waffenstillstand demonstriert. Außerdem sind deutlich die Verlogenheit in den Erklärungen und die Prinzipienlosigkeit beim Anspruch an die Untergebenen des frischgebackenen ukrainischen Präsidenten sichtbar.
Ukrainische Faschisten haben ein weiteres Mal einen Terrorakt gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass begangen, indem sie unbewaffnete Einwohner zwangen in den Kellern Schutz vor den Beschüssen zu suchen. Außerdem haben die Terroristen mehrere Stunden lang durch gezieltes Feuer verhindert, dass ein Feuerwehrauto des Zivilschutzministeriums zum Brandort kommen konnte.
Wir schließen nicht aus, dass die Lage an der Kontaktlinie in der nächsten Zeit nicht weniger angespannt sein wird.
Nach uns vorliegenden Informationen bereitet man sich zurzeit im Stab der Besatzer in Kramatorsk verstärkt auf eine aktive Phase des bestehenden Konflikts vor.
Das Kommando der Besatzungskräfte, dass Anweisungen aus Kiew und alle internationalen Vereinbarungen ignoriert, gibt fast ohne dies zu verheimlichen Anweisungen an die untergeordneten Verbände aus, Scharfschützenpaare an die Front zu schicken, um unsere Verteidiger zu beschießen. Mehr noch, in den Anweisungen heißt es, dass die Scharfschützen das Recht haben, ich zitiere: „… selbständig ein Ziel zum Angriff auszuwählen, dass die Sicherheit der Ukraine gefährdet, unabhängig von dessen Zugehörigkeit, ob es ein Mitglied der bewaffneten Formationen oder ein Zivilist ist ….“. Diese Anweisungen widersprechen nicht einmal nur den Vereinbarungen in Minsk, sondern internationalen Konventionen!
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, unverzüglich Maßnahmen zur Vermeidung und Verhinderung einer weiteren Runde des Blutvergießens im Donbass zu ergreifen, in dessen Folge friedliche Einwohner leiden können.
Wir warnen unseren Gegner vor Versuchen einer Eskalation des Konflikts, andernfalls werden Sie eine symmetrische adäquate Antwort erhalten. Der Befehl zur Erwiderung des Feuers im Fall einer Gefahr für unsere Zivilbevölkerung liegt bereits vor!
Unsere Aufklärung stellte weiter eine Konzentration von Kräften des Gegners in Richtung Mariupol fest.
Derzeit setzt der Feind unter Nutzung der Einhaltung des Waffenstillstands von unserer Seite die Befestigung seiner Positionen fort. Außerdem haben die Besatzer zum Zweck einer möglichen Überwindung der technischen Sperren in unseren Kampfreihen Mittel zur technischen Räumung von Minensperren vom Typ UR-77 in den Frontbereich gebracht. Bis jetzt wurden selbstfahrende pyrotechnische Systeme zur Minenräumung in Nowoselowka, Talakowka und Orlowskoje festgestellt.
Außerdem sind zur Funkaufklärung in Richtung Mariupol drei mobile Gruppen des 83. Zentrums für elektronische Aufklärung der Seestreitkräfte der Ukraine eingetroffen, zur Überprüfung der Bereitschaft der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade zur Ausführung von vorgesehenen Aufgaben arbeitet in den Stationierungsorten der Verbände eine Kommission des Verteidigungsministeriums der Ukraine.


de.sputniknews.com:
Nahost-Regelung: Khamenei ruft Muslime zu Widerstand gegen Trumps „Jahrhundert-Deal” auf
Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei hat die Muslime zum Widerstand gegen den US-initiierten „Jahrhundertdeal” zur Lösung des Konflikts zwischen Israel und Palästina aufgerufen. Das geht aus der am Samstag veröffentlichten Erklärung auf seiner offiziellen Webseite hervor.
Die Palästina-Frage sei eine der wichtigsten Themen für Muslime heutzutage und die Vereinbarung, die die Vereinigten Staaten zusammen mit ihren Verbündeten entworfen hätten, sei verbrecherisch.
„Wir rufen alle zu einer aktiven Mitwirkung auf, damit dieser heimtückische Plan keinen Erfolg erzielt”, betonte Khamenei im Vorfeld des muslimischen Opferfestes „Eid al-Adha“.
Die Initiative der Trump-Administration zur Lösung des politischen Konflikts zwischen Israel und Palästina wird schon seit rund zwei Jahren immer wieder nachgearbeitet. Laut dem US-Präsidenten und seinem Sonderbeauftragten Jared Kushner soll es ein „Jahrhundert-Deal” werden.
Der umfangreiche Friedensplan läuft laut arabischen Medien auf den Verzicht der Palästinenser auf die von Israel besetzten Gebiete hinaus. Dafür sollten die Palästinenser finanzielle Hilfen von den arabischen Monarchien beim Aufbau des eigenen Staates erhalten. Dieser soll sich nach dem US-Plan teilweise auf der Sinai-Halbinsel befinden.
Weitere Details werden offiziell nicht preisgegeben.
Ende Juni hatte im Königreich von Bahrain eine Wirtschaftskonferenz stattgefunden, auf der die ersten Schritte zur Umsetzung des Friedensplans diskutiert werden sollten.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Die Situation an der Kontaktlinie hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
Der Gegner hat ein weiteres Mal seine Verpflichtungen zur Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Popasnaja haben Kämpfer der 72. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Bogomolow Kalinowo mit automatischen Granatwerfern beschossen.
Der Gegner nutzt den Waffenstillstand weiterhin zum Umgruppierung von Kräften und Mitteln in der Zone der Strafoperation.
So hat unsere Aufklärung die Ankunft von 12 T-72-Panzern im Gebiet von Rubeshnoje, die Stationierung von zwei 152mm-Haubitzen „Akazija“ im Gebiet von Drushba und von vier Schützenpanzern in Gebiet von Solotoje bemerkt.
Die ukrainische Seite hat ein weiteres Mal demonstriert, dass sie nicht die Absicht hat, die Wiederaufbau arbeiten an der Brücke über den Sewerskij Donez im Gebiet des Trennungsabschnitts „Staniza Luganskaja“ durchzuführen und dass die gesamte Imitation der Tätigkeit sogenannter Spezialisten erfolgt, um Geldmittel des IKRK zu unterschlagen.
Nach Er
klärung des Leiters der Lugansker militärisch-zivilen Oblastverwaltung Witalij Komarnizkij haben am 8. August Pioniere und Pyrotechniker des staatlichen Dienstes für Notfallsituation der Ukraine im Rahmen der Arbeiten zum Wiederaufbau der Brücke über den Sewerskij Donez die Etappe der Entminung der Territorien in den Gebieten von Krasnyj Derkul, Schirokij und Krasnaja Talowka im Staniza-Luganskaja-Bezirk sowie in Nishnebaranikowka im Bezirk Beolowodsk abgeschlossen.
Bemerkenswert ist, dass sich die aufgezählten Ortschaften weit von der Kontaktlinie entfernt befinden und eine Entminung in diesen Gebieten keinen Einfluss auf die Reparatur der Brücke hat.
So befindet sich Schirokij 25 Kilometer von Staniza Luganskaja entfernt, Krasnyj Derkul 30 km und Nishnebaranikowka 50km! Was und wozu die ukrainischen Pioniere dort entmint haben, ist unbegreiflich, aber die Tatsache, dass das IKRK für diese Arbeit sehr viele Mittel zuteilt, zeugt davon, dass die ukrainische Seite bald unter dem Vorwand der Reparatur der Brücke eine Fake-Entminung irgendwo in Charkow oder Saporosh
je durchführen könnte, wenn nur dafür weiter gezahlt wird.
Trotz der Erklärungen des Korruptionärs Komarnizkij über den Abschluss der Entminung hat die ukrainische Seite eine Verlängerung der Frist für die Durchführung der Arbeiten erbeten und so bestätigt, dass die Brücke eine weitere Futterkrippe geworden ist und ihr Wiederaufbau sich über lange Jahre hinziehen kann.


de.sputniknews.com: Proteste in Moskau: Etwa 20.000 Menschen gehen auf die Straße
An einer genehmigten Demonstration in Moskau nehmen am heutigen Samstag nach Angaben des russischen Innenministeriums etwa 20.000 Menschen teil (Stand 15:38 Ortszeit).
Die Polizei und die Nationalgarde sollen für Sicherheit und Ordnung bei den Protesten sorgen.
Zuvor hatten die Moskauer Behörden zwei Demonstrationen am 10. und 11. August auf dem Sacharow-Prospekt mit einer maximalen Teilnehmerzahl von jemals 100.000 genehmigt.
Die Teilnehmer protestieren gegen den Ausschluss von Oppositionskandidaten bei der anstehenden Wahl zum Moskauer Parlament am 8. September. Viele Kandidaten waren nicht registriert worden. Die Wahlkommission in Moskau begründete die Nichtzulassung mit gefälschten Unterstützerunterschriften und anderen Fehlern in den Unterlagen der ausgeschlossenen Bewerber.
Mehrere russische Prominente hatten zuvor zur Teilnahme an der Protestaktion aufgerufen, darunter der bekannte Journalist Juri Dud und der Rapper Oxxxymiron.
Noch vor Beginn der Kundgebung nahmen Polizisten die Juristin Ljubow Sobol fest. Sie gehört zum Team des Oppositionellen Alexej Nawalny und wurde ebenfalls nicht zur Wahl zum Moskauer Parlament zugelassen. …


Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die bewaffneten Formationen der ukrainischen Straftruppen haben ein weiteres mal ihre Verpflichtungen zur Einhaltung des Waffenstillstands verletzt.
Um 13:05 Uhr haben unsere Beobachter eine Gruppe des Gegners mit drei Mann entdeckt, die die Örtlichkeiten im Gebiet der Positionen der BFU vermint haben.
Um 13:15 Uhr haben unsere Beobachter zwei Detonationen (vermutlich Antipersonenminen) bemerkt, in deren Folge drei Kämpfer verletzt wurden.
Um 13:25 Uhr, unmittelbar nach der Evakuierung der Verletzten, haben Kämpfer aus der 30. mechanisierten Brigade der BFU einen Beschuss unserer Positionen mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen im Gebiet von Losowoje durchgeführt.
Unsere Einheiten halten den Waffenstillstands weiter ein, auf Provokationen gehen sie nicht ein und beobachten die Handlungen des Feindes.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und von der ukrainischen Seite eine Einstellung der Provokationen zu erreichen.


Ukrinform.ua: Frankreich erwägt nicht, das Normandie-Format zu erweitern
Frankreich erwäge derzeit nicht, das Normandie-Format um die USA zu erweitern.
Das meldet der Pressedienst des französischen Außenministeriums.
So stehe die Frage der Modifikation des Normandie-Formats einem Vertreter der Behörde zufolge nicht auf der Tagesordnung.
„Frankreich setzt sich für die Lösung des Konflikts und die Umsetzung der Vereinbarungen von Minsk ein, insbesondere im Rahmen des Normandie-Formats, an dem es aktiv beteiligt ist. Frankreich und Deutschland unterstützen den regelmäßigen Dialog und enge Konsultationen mit dem US-Sonderbeauftragten für die Ukraine, Botschafter Kurt Volker“, teilte man im Außenministerium mit.
Früher sagte der stellvertretende Assistent des US-Außenministers George Kent, dass man für die Erweiterung des Normandie-Formats die Zustimmung aller beteiligten Parteien notwendig sei.
Am 8. Juli schlug der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, direkte Gespräche in Minsk unter Beteiligung von US-Präsident Donald Trump, dem Premierminister des Vereinigten Königreichs, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron durchzuführen.


Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Um 14:45 Uhr haben Verbrecher aus der 30. Brigade zum zweiten Mal das Feuer mit automatischen Granatwerfern auf das Territorium der Republik zum Zweck der Provokation eröffnet, diesmal auf Logwinowo.
Die Soldaten der Volksmiliz gehen nicht auf die Provokationen ein und erwidern das Feuer nicht.
Wir rufen die internationalen Organisationen ein weiteres Mal auf, Druck auf die ukrainischen bewaffneten Formationen mit dem Ziel der Einhaltung des Waffenstillstands auszuüben.


de.sputniknews.com: Ukrainer wollen Dollar als Nationalwährung – Petition eingereicht
Auf der Website des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski ist eine Petition mit der Forderung einer Währungsreform registriert worden. Die Bürgerinitiative sieht den Ersatz der heutigen Nationalwährung Griwna durch US-Dollar vor.
„Aufgrund der Instabilität der ukrainischen Nationalwährung fordern wir eine Währungsreform, bei der die ukrainische Nationalwährung Griwna durch eine stabilere Währung – den US-Dollar – ersetzt werden soll”, schreibt der Petitionsautor.
Die Petition wurde am 7. August gestartet. Zur Zeit der Veröffentlichung war sie von 155 Personen unterschrieben worden.
Bevor sie dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt wird, muss sie von mindestens 25.000 Menschen innerhalb von 90 Tagen unterstützt werden.


Dnr-online.ru: Erklärung der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa über den Beschuss von Kominternowo
Der gestrige Beschuss von Kominternowo ist nicht nur eine weitere Nichteinhaltung der im Rahmen des Minsker Verhandlungsprozesses erreichten Vereinbarungen über ein Regime der Feuereinstellung durch die ukrainische Seite, sondern auch eine grobe Verletzung der Normen und Anforderungen des internationalen humanitären Rechts.
Die bewaffneten Formationen Der Ukraine haben zivile Objekte angegriffen, es geriet Vegetation in Brand. Darüber hinaus konnten die Feuerwehrmannschaften wegen des fortgesetzten Beschusses nicht mit der Beseitigung seiner Folgen beginnen. Dies schuf eine zusätzliche Gefahr für Leben und Gesundheit örtlicher Einwohner.
Das Genannte ist eine Verletzung des Artikels 13 des Zusatzprotokolls II zur Genfer Konvention vom 12. August 1949, die den Schutz von Opfer nicht internationaler militärischer Konflikte betrifft und entsprechend der die Zivilbevölkerung kein Angriffsobjekt sein darf. Die ukrainische Seite begeht weiter Gewaltakte, die das grundlegende Ziel haben, die Zivilbevölkerung des Donbass zu terrorisieren.
Im Zusammenhang damit rufe ich die internationalen Rechtsschutzorganisationen auf, ihre gesamte Aufmerksamkeit diesem Vorfall zu widmen und eine juristische Einschätzung der Handlungen der bewaffneten Formationen der Ukraine abzugeben. Es ist notwendig, alle vorhandenen Mechanismen zum Einfluss auf die ukrainische Regierung zu nutzen, um eine Eskalation des Konflikts, eine Verschlechterung der sozial-humanitären Situation in der Region nicht zuzulassen sowie die weitere Verletzung der Rechte und Freiheiten der Einwohner des Donbass zu unterbinden.


de.sputniknews.com: Explosion auf Militärgelände in Russland: Fünf Mitarbeiter von Atombehörde Rosatom tot
Bei einer Explosion auf einem militärischen Testgelände im Gebiet Archangelsk (Nordwesten Russlands) sind laut einer Mitteilung der Atombehörde Rosatom von Samstag fünf ihrer Mitarbeiter ums Leben gekommen.
„Bei einem Zwischenfall, der sich auf einem Testgelände im Gebiet Archangelsk beim Prüfen eines Flüssigkeitsraketentriebwerkes ereignete, sind fünf Mitarbeiter der Staatskorporation Rosatom gestorben“, hieß es am Samstag auf der offiziellen Webseite der Behörde.
Weitere drei Beamte erlitten demzufolge Verletzungen und Verbrennungen unterschiedlichen Grades. In einer früheren Mitteilung des russischen Außenministeriums war von zwei Todesopfern die Rede. Weitere sechs Vertreter des Verteidigungsministeriums sowie des Entwicklungsbetriebes wurden demnach verletzt.
Alle Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Einer Quelle in Russlands Verteidigungsamt zufolge kamen bei dem tragischen Zwischenfall Fachleute sowohl von Rosatom als auch des Verteidigungsministeriums ums Leben.
Weitere Details zur Explosion
Die Explosion ereignete sich am Donnerstag nach dem Abschluss eines Raketentests, der auf einer Meeresplattform verlief. Der Brennstoff flammte auf, was zu einer Detonation führte, teilte die Behörde gegenüber Sputnik mit.
„Eine Konstellation trat ein, was nicht selten bei Tests neuer Technologien vorkommt“, so Rosatom.
Die Behörde drückte den Verwandten und Freunden der Verstorbenen ihr tiefes Beileid aus und versprach den Familien Unterstützung.
Russische und skandinavische Behörden melden normale Radioaktivitätswerte
Der Strahlungshintergrund ist nach Angaben des Einheitlichen staatlichen Systems für Radioaktivitäts-Monitoring auf Russlands Territorium (EGASMRO) im Normbereich. Die Gammastrahlung beträgt demnach in Sewerodwinsk – einer russischen Stadt am Weißen Meer, die 30 Kilometer vom Unfallort entfernt ist – zehn Mikroröntgen pro Stunde, in Archangelsk – der Hauptstadt der Region – elf Mikroröntgen pro Stunde. Werte bis 50 Mikroröntgen pro Stunde entsprechen der Norm.
Die Strahlenschutzbehörden in Norwegen und in Finnland, DSA und STUK, bestätigten am Freitag, dass nach der Explosion im Gebiet Archangelsk keine erhöhte Radioaktivität gemessen wurde. NRPA berieft sich dabei auf die Angaben von Messstationen sowohl in Norwegen als auch in anderen skandinavischen Ländern und in Russland.
Jod-Medikamente: Apotheken widerlegen Berichte über Ansturm oder Mangel
Medien berichteten, dass Einwohner der Region sich mit Jod eingedeckt hätten und das Mittel sogar ausverkauft sei. Apotheker berichteten gegenüber Sputnik, dass die Nachfrage nach Jod am Donnerstag kurz gestiegen sei, allerdings gebe es weder Ansturm noch Mangel.


Lug-info.com: Erklärung der Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe der Kontaktgruppe
Bei der Sitzung der Kontaktgruppe am 17. Juli 2019 in Minsk haben die Seiten eine Vereinbarung über die Einführung es allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Waffenstillstands erreicht und sind so eine Reihe Verpflichtungen zur Verhinderung militärischer Provokationen, die die Anstrengungen der Verhandlungsteilnehmer und den vorgesehenen Dialog gefährden, eingegangen.
Aber die vorhandene Tendenz erlaubt es, Bestrebungen der ukrainischen Seite festzustellen, die auf die Nutzung der Waffenruhe zur Vervollkommnung von Minensperren, die das Leben friedlicher Bürger gefährden können, gerichtet sind, sowie darauf, die Vereinbarungen bei den Verhandlungen in Minsk zu umgehen. So nimmt in Richtung Swetlodarsk und Perwomajsk die Konzentration explosiver Objekte, die von den BFU an Örtlichkeiten, die auch von der Zivilbevölkerung genutzt werden, installiert werden, zu.
Im Gebiet von Staniza Luganskaja, wo die Lugansker Volksrepublik zeitgenau und fristgerecht ihre Verpflichtungen zur Entminung der Örtlichkeit an der Brücke ausführt, verzögert die Ukraine den Prozess der Vorbereitung auf die Reparaturarbeiten zum Wiederaufbau der Brücke und richtet ihre Anstrengungen auf andere Abschnitte und wendet sich dabei an uns bezüglich einer Notwendigkeit, die Fristen für die humanitäre Entminung zu verlängern.
Gleichzeitig gab es im Zeitraum vom 21. Juli bis jetzt 14 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der Ukraine, darunter auch mit Einsatz von verbotenen 120mm-Mörsern.
Wir rufen die ukrainische Seite auf, ihre Verpflichtungen zu erfüllen und die internationalen Beobachter Objektivität zu zeigen, um eine Eskalation des Konflikts, die unausweichlich zu neuen Tragödien, Zerstörungen von ziviler Infrastruktur und zum Verlust von Menschenleben führen wird, nicht zuzulassen.


abends:

de.sputniknews.com: Moskau: Mehr als 130 Festnahmen bei nicht genehmigten Protesten
In Moskau haben am Samstag Protestaktionen stattgefunden. Allerdings war nur eine davon behördlich zugelassen. Bei einer nicht genehmigten Demo im Zentrum der russischen Hauptstadt wurden nach Polizeiangaben mehr als 130 Menschen festgenommen.
„Aufgrund unterschiedlicher Straftaten während einer nicht genehmigten Aktion im Zentrum Moskaus wurden 136 Personen festgenommen“, hieß es in einer Erklärung des russischen Innenministeriums.
An der genehmigten Protestaktion auf dem Sacharow-Prospekt in Moskau nahmen nach Polizeiangaben etwa 20.000 Menschen teil. Ausschreitungen und Zusammenstöße mit der Polizei blieben aus.
Die Teilnehmer protestieren gegen den Ausschluss von Oppositionskandidaten bei der anstehenden Wahl zum Moskauer Parlament am 8. September. Viele Kandidaten waren nicht registriert worden. Die Wahlkommission in Moskau begründete die Nichtzulassung mit gefälschten Unterstützerunterschriften und anderen Fehlern in den Unterlagen der ausgeschlossenen Bewerber.
Mehrere russische Prominente hatten zuvor zur Teilnahme an der Protestaktion aufgerufen, darunter der bekannte Journalist Juri Dud und der Rapper Oxxxymiron.
Offenbar tote Unterzeichner bei Kandidaten
Die Moskauer Wahlkommission hat insgesamt 233 Kandidaten registriert, 57 erhielten eine Absage. Zum Vergleich: Bei den vergangenen Kommunalwahlen wurden fast doppelt so viele – 107 Kandidaten – nicht zugelassen.
Bei der Kontrolle der Unterschriften stellte die Wahlkommission nach eigenen Angaben zahlreiche Fehler fest: So seien bei 22 Kandidaten insgesamt 339 der Unterzeichner nicht mehr am Leben, bei den anderen 29 seien es 14.000 nichtexistierende Wähler gewesen.
Festnahmen bei nicht genehmigten Protesten
In Moskau hatte es in den letzten Wochen mehrere Proteste gegen die Nichtzulassung oppositioneller Kandidaten zur Wahl zum Moskauer Parlament im September gegeben. Allerdings waren diese nicht von den russischen Behörden genehmigt.
Deshalb kam es bei den Demos am 14. und 27. Juli sowie am 3. August zu zahlreichen Festnahmen: Die Polizei nahm dabei insgesamt etwa 1700 Menschen wegen Friedensstörung und anderer Straftaten vorübergehend fest. Das Ermittlungskomitee leitete zudem Strafverfahren wegen Massenunruhen und Überfällen auf Amtsträger ein.


mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die verbrecherischen Befehle des Kommandos der OOS haben wieder zu tragischen Folgen für ukrainische Soldaten geführt.
Wie wir zuvor mitgeteilt haben, ist eine Gruppe des Gegners mit drei Mann heute um 13:05 Uhr auf eigene Antipersonenminen geraten, nachdem sie eine Örtlichkeit in der Grauen Zone im Gebiet von Rassadki vermint hatten. Infolge der Detonation starben zwei Soldaten, einer wurde verletzt und konnte sich auf die Positionen der BFU zurückziehen.
Trotz des empörenden Falls der Verletzung der Vereinbarungen über einen allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Waffenstillstand, obwohl sie Befehle zum Beschuss von Ortschaften der Republik geben, bei denen friedliche Einwohner sterben oder verletzt werden, wendet sich die ukrainische Seite mit der Bitte an uns, die Möglichkeit zur Bergung der toten Soldaten zu gewährleisten.
Uns empört das Ignorieren der Anstrengungen der Verhandlungsteilnehmer in Minsk, die auf eine Deeskalation des Konflikts von Seiten des Kommandos des Stabs der OOS und der 30. Brigade der BFU gerichtet sind, aber wir haben Menschlichkeit und Mitgefühl mit den Eltern und Verwandten der Toten gezeigt und werden alle möglichen Maßnahmen ergreifen, um eine Bergung der toten Soldaten der BFU zu ermöglichen.
Die Volksmiliz verurteilt die verbrecherischen Handlungen des Kommandos der OOS, in deren Folge Menschen auf beiden Seiten sterben und ruft die internationalen Organisationen auf, von der ukrainischen Seite eine Einhaltung des Waffenstillstands zu erreichen!

de.sputniknews.com: Putin kommt mit Motorrad zu Bike-Show auf der Krim
Der russische Präsident Wladimir Putin ist am Samstag zu einer Motorrad-Show in Sewastopol auf der russischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim mit einer „Ural“-Maschine angereist. Die entsprechenden Aufnahmen tauchten auf YouTube auf.
Das internationale Fest „Der Schatten Babylons“ wurde vom Motorradclub „Nachtwölfe“ organisiert. Der Chef des Clubs, Alexander Saldostanow (Spitzname „Chirurg“), fuhr neben Putin. Mit dem Präsidenten waren der Krim-Chef Sergej Aksjonow und der Interims-Bürgermeister von Sewastopol, Michail Raswoschajew, unterwegs.
Saldostanow und Putin kamen mit ihren Motorrädern unmittelbar an die Bühne. Der russische Staatschef gratulierte den Teilnehmern des Festes, das in diesem Jahr zum elften Mal stattfindet.
Die Bike-Show „Der Schatten Babylons“ wurde 2009 erstmals in der Gegend des Bergs Gasforta auf der Krim abgehalten. Wladimir Putin besuchte die Veranstaltung in Sewastopol im Juli 2010. Ein Jahr später führte Russlands Präsident eine Rocker-Kolonne bei einem Motorradfest in der russischen Hafenstadt Noworossijsk am Schwarzen Meer an.
Eine Stunt-Show, Feuerwerke sowie eine musikalische Veranstaltung sind traditionell Teil vom „Schatten Babylons“.

mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die bewaffneten Formationen der Ukraine führen weiter provokativen Beschuss des Territoriums der Republik durch.
Heute um 19:50
Uhr haben Kämpfer der 30. Brigade der BFU zum dritten Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und unsere Positionen mit einem automatischen Granatwerfer und Schusswaffen im Gebiet von Logwinowo beschossen.
Unsere Einheiten halten die Vereinbarungen über einen Waffenstillstand vollständig ein und gehen nicht auf die Provokationen des Feindes ein.
Wir rufen die internationalen Organisationen ein weiteres Mal auf, Druck auf die ukrainischen bewaffneten Formationen auszuüben, um den erreichten Waffenstillstand zu erhalten.

 

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