Presseschau vom 21.07.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp

Bernhard Schwarz: IWF: Der verlängerte Arm der USA
https://sptnkne.ws/7MrR


abends/nachts:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Einige Stunden vor dem Beginn der in Minsk vereinbarten fristlosen und nachhaltigen Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung haben die bewaffneten Formationen der Ukraine aus Richtung Katerinowka Wohnhäuser in Perwomajsk mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen.
Infolge des Beschusses starb eine Frau, sieben Menschen, darunter ein dreijähriges Mädchen, wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Besonders zynisch ist, dass die BFU den Beschuss nach der Veröffentlichung der Mitteilung des Kommandos der Volksmiliz der LVR über die Ausgabe des Befehls zu einer allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Feuereinstellung unternahmen.
Leider haben wir bisher eine analoge Mitteilung in den Medien vom obersten Kommando der ukrainischen Seite nicht gesehen.
Dieser Beschuss wurde eindeutig geführt, um die Volksmiliz der LVR zu provozieren und die in Minsk vereinbarte Feuereinstellung zum Scheitern zu bringen.
Wir erklären ein weiteres Mal: Die Lugansker Volksrepublik war immer auf die Erreichung eines Waffenstillstands ausgerichtet. Uns zu provozieren wird nicht gelingen.
Wir rufen die OSZE-Mission auf, die Situation in ihrem Bericht zum Ausdruck zu bringen und die Garanten von Minsk, Kiew zur Vernunft zu bringen, damit es seine Verpflichtungen einhält.


de.sputniknews.com: Sprengstoff, Brandsätze, Säure, Messer: Hongkonger Polizei findet Waffenlager – direkt im Vorfeld neuer Demonstrationen
Bereits seit Wochen gibt es in Hongkong Demonstrationen. Teilweise arten sie in Zusammenstöße mit der Polizei aus. Nun hat die Hongkonger Polizei im Vorfeld neuer Proteste ein ganzes Waffenlager ausgehoben.
Den Meldungen zufolge wurden in dem Lager zwei Kilogramm Sprengstoff, Brandsätze, Säure, Messer und Metallstangen zusammen mit Unabhängigkeitspamphleten gefunden.
Ein 27-Jähriger wurde nach Polizeiangaben vom Samstag festgenommen. Nun soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang mit geplanten Protesten an diesem Wochenende in der chinesischen Sonderverwaltungsregion besteht.
„Ich denke, es ist ohne Zweifel die größte Menge, die wir jemals in Hongkong gefunden haben“, sagte Superintendent Alick McWhirter nach Angaben der „South China Morning Post“.
Beim dem Sprengstoff handele es sich um den hochexplosiven TATP.
Es wurden auch T-Shirts der Hongkonger National Front gefunden, die sich für die Unabhängigkeit des Territoriums ausspricht, sowie Flugblätter, mit denen gegen das kontroverse Gesetz für Auslieferungen an China protestiert wird.
Die National Front soll mittlerweile bestätigt haben, dass der Festgenommene zu der Gruppe gehöre, beteuerte aber, nichts von dem Sprengstoff gewusst zu haben.
Am Sonntag werden wieder zehntausende Hongkonger zu einer neuen Demonstration gegen die Regierung erwartet. Im Mittelpunkt steht nach Angaben der Organisatoren die Forderung nach einem unabhängigen Untersuchungsausschuss, der die Verhältnismäßigkeit der Polizeigewalt bei Zusammenstößen am Rande früherer Demonstrationen beleuchten soll.
Die frühere britische Kronkolonie kommt seit Wochen nicht zur Ruhe. Hunderttausende sind auf die Straßen gegangen, um gegen die Regierung zu protestieren. Auslöser der Proteste war das Gesetz für Auslieferungen von Personen an China, die von der chinesischen Justiz verdächtigt werden. Wegen des massiven Widerstandes wurde es inzwischen auf Eis gelegt.
Seit der Rückgabe 1997 an China wird Hongkong unter chinesischer Souveränität autonom in den eigenen Grenzen regiert. Die Hongkonger sollen dabei deutlich mehr Freiheiten genießen dürfen als ihre Mitbürger in der Volksrepublik.


Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Trotz der in Minsk erreichten Vereinbarungen über eine Feuereinstellung setzten die außer Kontrolle geratenen bewaffneten Formationen der Ukraine das Genozid an den friedlichen Einwohnern des Donbass fort.
So haben heute um 19:15 Uhr Kämpfer aus der 54. Brigade der BFU auf direkten Befehl des Verbrechers Majstrenko Perwomajsk mit Mörsern des Kalibers 120mm und Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
Infolge des Beschusses von Wohngebieten der Ortschaft Perwomajsk wurde ein Wohnhaus im Stadtteil des 40. Jahrestags des Sieges Nr. 11 beschädigt. Aufgrund schwerer Splitterverletzungen starb die Bürgerin Jelena Grigorjewna B. (geb. 24.03.1965), außerdem wurden sieben zivile Einwohner, darunter ein dreijähriges Kind, verletzt:
1. Bürgerin Swetlana Iwanowna K. (geb. 1976)
Diagnose: Splitterverletzung am rechten Oberschenkel.
2. Bürgerin Milana Olegowna K. (geb. 2005)
Diagnose: Splitterverletzung an einem Finger der rechten Hand und am linken Knie.
3. Bürger Alexej Leonidowitsch L. (geb. 1976)
Diagnose: Splitterverletzung an der linken Hand und am Brustkorb.
4. Bürger Andrej Grigorjewitsch Ch. (geb. 1989)
Diagnose: Splitterverletzung am lenken Oberschenkel, am Bauch und am linken Unterarm.
5. Bürgerin Ljubowm Grigorjewna D. (geb. 1956)
Diagnose: Splitterverletzung am rechten Oberschenkel und am rechten Unterarm.
6. Bürgerin Olga Andrejewna D. (geb. 2015)
Diagnose: Splitterverletzung am rechten Augenlid.
7. Bürgerin Tatjana Wasiljewna D. (geb. 1989)
Diagnose: Splitterverletzung am rechten Unterarm.
Nun demonstrieren die ukrainischen Streitkräfte deutlich ihre vollständige Nichtunterordnung unter die Befehle ihres obersten Kommandeurs, der einen Waffenstillstand vereinbart hat. Der ukrainischen Militärjunta, die sich in den ukrainischen Streitkräften an der Macht befindet, ist Frieden im Donbass nicht von Nutzen.
Für die ukrainischen Henker sind derartige Verbrechen zur Norm geworden, im Vorfeld des Inkrafttretens eines Waffenstillstands nimmt der Beschuss von Ortschaften der Republik nur zu.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, den Terror der ukrainischen Straftruppen zu stoppen und Druck auf das offizielle Kiew auszuüben, eine sorgfältige Untersuchung zu dem Geschehen durchzuführen und die Schuldigen hart zu bestrafen.


Dan-news.info: „Die ukrainische Armee hat um 15:00 Uhr Sajzewo beschossen, dabei wurde ein Haus in der Brusilow-Straße 28 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Durch das Feuer wurde das Dach beschädigt. Über Opfer ist nichts bekannt.


vormittags:

wpered.su: Gratulation des ZK der KP der DVR zur Tag des Metallarbeiters
Sehr geeh
rte Metallarbeiter und Veteranen der Metallindustrie!
Von ganzem Herzen gratulieren wir Ihnen zu Ihrem Berufsfeiertag, dem Tag des Metallarbeiters. Die Metallarbeiter sind einer der grundlegenden Pfeiler der Donezker Volksrepublik, sie sind der Stolz des Donbass.
Wir wünschen allen, die ihr Leben mit dem feurigen, aber friedlichen und schaffen Beruf verbunden haben, Glück, Gesundheit, Erfolge bei der Arbeit, familiäres Wohlergehen und natürlich einen friedlichen Himmel über der Donezker Volksrepublik.
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der DVR


wpered.su:
Jenakiewer Kommunisten nahmen an der Einweihung des Denkmals des Arbeitsruhms „Kommunistischer Wechsel“ teil
Am 20. Juli fand in Jenakiewo aus Anlass des Tags des Metallarbeiters die feierliche Einweihung des Denkmals des Arbeitsruhms „Kommunistischer Wechsel“ statt. An der Einweihungszeremonie nahmen das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin, Vertreter der Stadtverwaltung, des Jenakiewer Metallwerks (JMW) sowie der KP der DVR teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Der „Kommunistische Wechsel“, der eine der hellen Seiten der Biographie des JMW darstellt, wurde nach der Restaurierung auf dem Platz vor der Werksverwaltung des Jenakiewer Metallwerks aufgestellt. Im Jahr 1921 gaben die Arbeiter des Großunternehmens „Jugostahl“ der sowjetischen Regierung einen Wechsel – die Verpflichtung zehn Millionen Pud Eisen innerhalb von 12 Monaten zu gießen. Die gegenüber Wladimir Lenin übernommene Verpflichtungen erfüll
ten die Metallarbeiter vorfristig.


de.sputniknews.com:
AKK gibt Nato bei Zwei-Prozent-Militärausgaben für Bundesrepublik „klare Zusage“
Die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat in einem Interview eine deutliche Steigerung der deutschen Rüstungsausgaben in Richtung zwei Prozent des BIP gefordert. Sie wendet sich außerdem gegen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Nordatlantischen Bündnisses und der USA.
Die Bundesrepublik habe dem Ziel der Nato, die Militärausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, eine „klare Zusage gegeben“, sagte die CDU-Chefin gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Ihr sei zwar bewusst, dass man das nicht von heute auf morgen erreiche. Aber ebenso klar sei, „dass man den Weg dorthin auch wirklich gehen muss“.
Kramp-Karrenbauer betonte weiter, sie habe schon immer kritisiert, dass der Verteidigungshaushalt der mittelfristigen Finanzplanung zufolge in den kommenden Jahren sinken solle. Sie versprach, im Kabinett und im Koalitionsausschuss ihre Haltung als Ministerin und Parteichefin zu vertreten. Zugleich wandte sie sich gegen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Nordatlantischen Bündnisses und der Vereinigten Staaten. Die Nato sei und bleibe „der Eckstein unserer Sicherheitsarchitektur“, sagte sie. Der Koalitionsvertrag sehe zwar eine stärkere europäische Säule vor, doch es sei nicht realistisch zu glauben, „dass eine europäische Initiative die Nato ersetzen könnte“. So etwas komme „nicht in Frage“.
Bisher hat die Bundesregierung sich nur dazu bekannt, die Verteidigungsausgaben bis 2020 auf 1,37 Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern, also auf 44,9 Milliarden Euro. Laut Finanzplan soll die Quote bis 2023 sogar auf 1,25 Prozent sinken. Unklar bleibt weiterhin, ob die von der Ex-Ministerin Ursula von der Leyen zugesagte Nato-Quote von 1,5 Prozent bis zum Jahr 2024 erreicht wird. Die Ende Juni beschlossene mittelfristige Finanzplanung sieht für den Verteidigungshaushalt im Jahr 2021 eine Absenkung auf 44,09 Milliarden Euro vor, 2022 dann 44,10 Milliarden und 2023 sollen es 43,97 Milliarden Euro sein. Seit 2014 hat Deutschland den BIP-Anteil schon von 1,18 auf 1,24 Prozent im Jahr 2018 gesteigert. Dass die Bundesregierung sich doch noch nicht zu zwei Prozent des BIP bekannt hat, sorgt für Ärger insbesondere im Verhältnis zu den USA. US-Präsident Donald Trump drängt Deutschland ständig, den Verteidigungsetat aufzustocken. Kürzlich hat er Bundeskanzlerin Merkel deswegen sogar verbal angegriffen.
Angela Merkel kündigte am Wochenende zwar auch weiter steigende Rüstungsausgaben an, machte aber nicht deutlich, inwiefern diese Pläne mit dem Nato-Ziel langfristig übereinstimmen. Deutschland müsse der Einsatz für Frieden und Sicherheit vieles wert sein, erklärte Merkel. „Ich bin der festen Überzeugung, wir müssen stets unter Beweis stellen, dass wir bereit und fähig sind, unsere Streitkräfte zum Einsatz zu bringen und uns zu verteidigen“, so die Bundeskanzlerin.

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Denis-pushilin.ru:
Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Metallarbeiters
Sehr geehrte Arbeiter der Metallindustrie, ich gratuliere Ihnen zum Berufsfeiertag – zum Tag des Metallarbeiters!
Die Metallbranche war und ist immer eine der grundlegenden für den Donbass. Die Arbeit des Metallarbeiters ist ehrenvoll, schwierig und sehr wichtig für die Entwicklung des industriellen Potentials der Donezker Volksrepublik.
Heute arbeitet die Metallindustrie trotz der schwierigen ökonomischen Bedingungen und der Blockade. Es ist eine Tendenz der Zunahme der Produktion und des Umsatzes festzustellen. Derzeit ist in einer Reihe von Unternehmen bis zu 60% der grundlegenden Produktion im Vergleich zum Vorkriegsniveau festzustellen.
Es sind bereits zwei Jahre vergangen, seit die großen Metallunternehmen der Republik unter äußere Leitung gestellt wurden. In diesem Zeitraum wurde eine ganze Reihe von Problemen gelöst, die mit der vollständigen Umorientierung der Absatzmärkte zusammenhängen, was eine Zunahme der Produktion und des Absatzes gewährleistete. So hat sich in den letzten zwei Jahren die Produktion von Roheisen im Donezker Metallwerk erhöht und im Jenakiewer Metallwerk hat sich die grundlegende Produktion um 12-40% erhöht, im Makejewker Metallwerks um das anderthalbfache. Das Jusowskij-Metallwerk hat in diesem Jahr bereits seine Produktion im Vergleich zum analogen Vorjahreszeitraum um 50% gesteigert.
Sehr geehrte Metallarbeiter! Die Branche lebt und entwickelt sich dank ihrer selbstlosen Arbeit, Treue zum Beruf, liebe zur Heimat. Dafür sei Ihnen großer Dank!
Ich wünsche Frieden, Glück, Gesundheit, Wohlergehen und Gutes!


rusvesna.su:
Großbritannien vermutet, dass Russland an der Festsetzung seines Tankers durch den Iran beteiligt ist
Der britische Geheimdienst MI-6 und das britische Government Communications Centre (GCHQ) untersuchen eine Vermutung, dass Russland möglicherweise in die Festsetzung des Tankers „Stena Impero“ durch den Iran verwickelt sein könnte, behauptet die Boulevardzeitung „Sunday Mirror“ unter Berufung auf ungenannte Quellen.
Laut der Zeitung „gibt es Befürchtungen“, dass der britische Tanker aufgrund falscher GPS-Koordinaten, die der iranische Geheimdienst angeblich mithilfe der „russischen Spionagetechnologie“ senden könnte, in iranische Gewässer gelangt sein könnte.
Die Quelle von „Sunday Mirror“ im Verteidigungsministerium berichtete, dass die Fregatte „Montrose“ auf die Stena Impero zusteuerte u Hilfe zu leisten, aber es war zehn Minuten zu spät, da der Tanker, der sich zuvor in den Hoheitsgewässern des Oman befand, bereits in iranische Gewässer „umgeleitet“ worden war.
„Russland hat Technik, mit der GPS gefälscht werden kann, und die könnte dem Iran bei diesem Abenteuer helfen“, sagte eine Quelle des westlichen Sicherheitsdienstes gegenüber der Zeitung, laut der das Islamic Revolution Guards Corps (IRGC, Revolutionsgarde, Teil der iranischen Streitkräfte) und der russische Geheimdienst „zur Wahrung ihrer Interessen in Syrien sehr eng zusammengearbeitet“ hätten.
Die Zeitung behauptet auch, Russland könne „nur mit Zustimmung von Präsident Wladimir Putin“ an der Festsetzung des Tankers teilgenommen haben.
Am Freitag hat der Iran von einem britischen Tanker in der Straße von Hormus festgesetzt, der laut Teheran sein Ortungsgerät ausgeschaltet hatte und nicht auf die Warnungen der iranischen Seite reagierte, und es zum Hafen von Bandar Abbas eskortiert. Die Besatzung, bestehend aus 23 Personen, darunter drei Russen, befindet an Bord, der Reeder kann sie jedoch nicht kontaktieren.
Der britische Außenminister Jeremy Hunt warnte, dass London auf die Beschlagnahme des Tankers reagieren werde.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk, Kalinowo, Logwinowo und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.
Das Territorium der LVR wurde von Seiten der Kiewer Truppen bis zum Inkrafttreten des „Sommerwaffenstillstands“ im Donbass beschossen. Derzeit liegen keine Informationen über Verletzungen des neuen Waffenstillstands durch Kiew vor.

de.sputniknews.com: S-400-Kauf: Türkisch-russischer Deal verursacht „größte Krise in Nato“
Der beispiellose Bruch zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei wegen des Kaufs der russischen Raketenabwehrsysteme S-400 durch Ankara hat die „größte Krise in der Nato seit Jahrzehnten“ verursacht. Dies berichtet die britische Zeitung „The Times“ unter Berufung auf hochrangige US-Quellen.
Laut General Jack Keane, dem ehemaligen Vize-Stabschef der US-Armee und unabhängigen Berater von US-Präsident Donald Trump, verstößt der Kauf der russischen S-400-Systeme gegen die Politik der Nato und ist inakzeptabel.
„In den Beziehungen zwischen den USA und der Türkei deutet sich eine ernsthafte Krise an, und ich vermute, dass sie tief und langwierig sein wird“, sagte Eric Edelman, ein früherer hochrangiger Pentagon-Beamter und ehemaliger US-Botschafter in der Türkei.
Ihm zufolge hat die Türkei bereits vor geraumer Zeit aufgehört, ein verlässlicher Verbündeter der Nato zu sein. Dabei verfüge das Bündnis über keinen Mechanismus, um „schlechte Verbündete auszuschließen“.
Sobald die Türkei die russischen S-400-Komplexe in den Dienst stellt, wird sie kein vollwertiges Mitglied des gesamten Raketenabwehrsystems der Nato mehr sein, heißt es in dem Beitrag. …


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 20. Juli 3:00 Uhr bis 21. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 23.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Dolomitnoje, Pantelejmonowka, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Wasiljewka, Krutaja Balka, Alexandrowka, Staromichajlowka, Signalnoje, Jelenowka, Dokutschajewsk, Nowaja Tawrija, Saitschenko, Kominternowo, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss der BFU auf Sajzewo folgende Schäden verursacht:
– Brusilow-Straße 23 (eine Garage geriet in Brand);
– Brusilow-Straße 28 (ein Dach wurde beschädigt).
Durch Beschuss der BFU auf Alexandrowka wurden folgende Häuser beschädigt:
– Tscheljukinzew-Straße 5 (Dach beschädigt);
– Tschelkukinzew-Straße 8 (Fassade, Dach, Fensterverglasung).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 445.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 133.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.
Seit Inkrafttreten des neuen Waffenstillstands wurden von 00:01 bis 03:00 Uhr keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.


rusvesna.su: Die Straße von Kertsch und ein britischer Tanker – Puschkow reagierte auf den Vorwurf aus London
Wie der schon berichtet, sah man in Großbritannien die Hand des Kremls hinter der Festsetzung eines Öltankers durch den Iran.
Der russische Senator Alexej Puschkow kommentierte diese verrückte Behauptung, indem er auf Twitter schrieb:
„In London wird seit langem behauptet, Russland habe einen„Angriffsakt“ begangen, indem es ukrainische Schiffe in der Straße von Kertsch festgehalten habe, obwohl dies Poroschenkos Provokation war. Jetzt versuchen sie, Russland die Beteiligung an der Festsetzung eines britischen Tankers durch den Iran vorzuwerfen. Die Spezialisten für gefälschte Nachrichten machen nie Urlaub. “
Wir erinnern daran, dass Panama, unter dessen Flagge das Schiff fuhr, beschloss, sich angesichts des sich entfaltenden Konflikts aus der Arena zurückzuziehen und anordnete, die Flagge vom Tanker zu entfernen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 23:00 Uhr Jelenowka aus Richtung Geresowoje beschossen. Der Gegner hat 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Nach genaueren Informationen wurden dabei folgende Häuser beschädigt:
– Perejesdnaja-Straße 99 (Wand und Fensterverglasung);
– Perejedsnaja-Straße 114a (Dach und Fensterverglasung).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.


de.sputniknews.com: Ägyptens Luftfahrtbehörde: Unterbrechung von Lufthansa-Flügen nach Kairo „politisch motiviert“
Die ägyptische Luftfahrtbehörde hat die Entscheidung der Fluggesellschaften Lufthansa und British Airways, ihre Flüge nach Kairo teilweise auszusetzen, als politisch motiviert bezeichnet.
„Alle ägyptischen Flughäfen sind gut gesichert. Die Sicherheit dort übersteigt die normalen Vorschriften“, teilte der Vorsitzende des Luftfahrtamts, Sami al-Hifnawi mit. Die Unterbrechungen hätten nichts mit der Luftfahrt zu tun, sondern hätten politische Hintergründe, sagte er einem Ableger des saudischen TV-Senders MBC.
„Immer dann, wenn Ägypten sich erholt, kommt es zu einer künstlich herbeigeführten Krise“, sagte Al-Hifnawi im Hinblick auf die Tourismusbranche des Landes.
Die Lufthansa hatte ihre Flüge in die ägyptische Hauptstadt am Samstag ohne nähere Angaben aus Sicherheitsbedenken gestrichen, wobei die Flüge heute am Sonntag wieder fortgesetzt werden sollen. British Airways hatte zuvor angekündigt, ihre Flüge nach Kairo für mindestens sieben Tage auszusetzen.


Wpered.su: Über die Position der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik im Zusammenhang mit der Verschärfung der militärischen Situation an der Kontaktlinie zwischen den Verteidigern der DVR und den ukrainischen Streitkräften
W. A. Selenskij, der zum Präsidenten der Ukraine gewählt wurde, hat nach seinem Amtsantritt am 20. Mai 2019 mit der Ausführung seiner Obliegenheiten begonnen. Als Hauptpriorität seines Teams nannte er die Feuereinstellung im Osten des Landes und eine vorzeitige Neuwahl der Obersten Rada, die vollständig das Vertrauen des Volks verloren habe.
Nach Bekanntgabe der Auflösung der Obersten Rada begann in der Ukraine die Vorbereitung zu vorzeitigen Wahlen. Mit der Wahl der Abgeordneten der Rada verbindet sich die Hoffnung auf eine Stärkung der Positionen des Präsidenten und seiner auf die Schnelle gegründeten Partei. In der Ukraine beschwor man die Möglichkeit einer Beendigung des Krieges mit den Volksrepubliken des Donbass. Die Hoffnung auf Frieden lebte in den Herzen eines bestimmten Teils der Bürger der Donezker und Lugansker Volksrepublik auf.
Aber in den zwei Monaten seiner Regierung hat der neugewählte Präsident dann doch seinen Truppen nicht den Befehl zur Feuereinstellung gegeben, und die Beschießungen von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen haben sich um ein Mehrfaches verstärkt. Kiew will nach wie vor keine direkten Friedensverhandlungen mit der DVR und der LVR führen. Kiew setzt den militärischen, ökonomischen, politischen, sozialen, propagandistischen Druck auf die Einwohner des Donbass fort und verstärkt ihn sogar. Ziel dieses Drucks ist es, die Leiden der Einwohner der Volksrepubliken zu verstärken, ihren Willen zum Widerstand zu zerschlagen, die Einwohner des Donbass mit verlogenen Versprechen materieller Wohltaten in die Ukraine unter das Joch einer nationalistischen Diktatur zu locken. Und Selenskij mit seiner Partei sowie andere angebliche Oppositionsparteien, die zu den Parlamentswahlen zugelassen wurden, treten alle für eine Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine ein, und das heißt für einen Anschluss der Volksrepubliken an die Ukraine. Für sie ist das Territorium wichtig, und der Wille des Volks des Donbass, das auf diesem Territorium lebt und das beim Referendum 2014 gegen den nationalistischen Staatsstreich in Kiew und den Westkurs in die EU und NATO protestierte, bedeutet nichts. Sie versuchen, diesen Willen in Blut zu ertränken, indem sie eine militärische Aggression gegen das Volk des Donbass entfachten und einen Teil des Donezker und des Lugansker Oblast besetzt haben.
Die Minsker Vereinbarungen, die von Russland initiiert wurden, waren berufen, das Blutvergießen zu stoppen, eine Grundlage für Verhandlungen zwischen der Führung der DVR und der LVR und der Ukraine über einen besonderen Status für diese Republiken zu legen. Garanten für die Einhaltung dieser Vereinbarungen sind nach dem Minsker Abkommen Frankreich, Deutschland und Russland.
Seit der Unterzeichnung von „Minsk-2“ sind bereits mehr als vier Jahre vergangen. In diesen Jahren hat Kiew keinen einzigen Punkt seiner Verpflichtungen bezüglich der Minsker Vereinbarungen erfüllt. Aber die Schuld dafür wird auf Moskau geschoben, und gegen Russland werden immer neue Sanktionen ausgesprochen. Und wofür sind die beiden anderen Garanten der Minsker Vereinbarungen, Frankreich und Deutschland, verantwortlich? Diese Länder sind beide Mitglieder der NATO, und die NATO-Länder liefern in allen diesen Jahren Waffen an die ukrainische Armee, bilden die ukrainischen Soldaten dazu aus, unsere Städte zu stürmen, und NATO-Generäle reisen an die Front im Donbass, um die Fähigkeiten der ukrainischen Kämpfer zu überprüfen. Es stellt sich die Frage: Sind die Handlungen der NATO auch von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen und für eine möglichst schnelle Erreichung von Frieden im Donbass gedacht? Und tragen Frankreich und Deutschland für diese Handlungen keinerlei Verantwortung?
Die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen durch Kiew und die Verlogenheit der Positionen der westlichen „Garanten“ dieser Vereinbarungen ruft gerechte Empörung hervor, und einige Hitzköpfe sind bereit, sie aufzugeben, ohne darüber nachzudenken, wem das nützen wird.
Die Kommunistische Partei der DVR tritt nicht für eine Aufgabe der Minsker Vereinbarungen ein, der Verhandlungsprozess muss weitergeführt werden. Aber wir rufen die Bürger des Donbass und die Führungen unserer Republiken auf, keine politischen Illusionen bezüglich möglicher Ergebnisse dieser Verhandlungen in der nächsten Zukunft zu hegen.
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der DVR hält es für notwendig, die Suche nach Wegen der Regelung des militärischen Konflikts mit der Ukraine fortzusetzen. Die erstrangige Frage der Verhandlungen ist die Frage des Friedens. Bei allen politischen, ökonomischen und weiteren Meinungsverschiedenheiten zwischen den kämpfenden Seiten steht das Leben der Menschen an erster Stelle. Ein wichtiges und wünschenswertes Ergebnis der Verhandlungen ist der Austausch von Gefangenen nach der Formel „alle festgestellten gegen alle festgestellten“. Und natürlich unterstützt die Kommunistische Partei der DVR eine Position der Verhandlungsteilnehmer über die Wiederaufnahme gegenseitig nutzbringender ökonomischer Beziehungen zwischen der DVR und der Ukraine. Ein vorrangiges Ergebnis von Verhandlungen beliebigen Formats wäre eine Vereinbarung über direkte Beziehungen zwischen der DVR und der Ukraine und über eine friedliche Koexistenz der Ukraine und der Volksrepubliken.
Über alle übrigen Fragen, die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen sind, können Vereinbarungen getroffen werden, wenn wir uns davon überzeugen, dass die Ukraine nicht aus Washington regiert wird, dass das gesellschaftliche Bewusstsein dieses Landes von der giftigen Droge des Nationalismus und Chauvinismus befreit ist und dass in diesem Staat Kräfte an die Regierung gekommen sind, die bereit sind, die Wahl des gesamten Volkes des Donbass, die beim Referendum 2014 zum Ausdruck kam, zu respektieren und anzuerkennen.
Fünf Jahre des Kampfes des Volkes der Donezker Volksrepublik für seine Wahl zeigen, dass der Weg zum Frieden schwierig und widersprüchlich ist, das Ziel jedoch erreichbar. Das Ziel ist, gemeinsam mit Russland eine Union der Völker, die durch eine gemeinsame Geschichte, Sprache, Kultur, Glauben, gemeinsamen Kampf und Siegen und eine gemeinsame Zukunft vereint ist, wiederzubeleben. Diese Zukunft sehen wir in der Vereinigung in einem gemeinsamen sozial gerechten Staat, der sich auf einem sozialistischen Weg entwickelt. Für eine solche Zukunft geben die Verteidiger der Republik ihr Leben, für eine solche Perspektive ertragen die Menschen heute Entbehrungen und durchleben traurige Verluste. Für eine solche Perspektive kämpft die Kommunistische Partei der DVR.
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik (Donezk, 20.07.2019)


nachmittags:

mil-lnr.info: Ausführlicher Bericht über Beschießungen der BFU auf das Territorium der Republik vom 20. auf den 21. Juli
Am 20. Juli haben die bewaffneten Formationen der Ukraine fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt, davon viermal unter Verwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen – Mörsern der Kaliber 120 und 82mm. Außerdem hat der Gegner das Feuer auf unsere Verteidiger mit Granatwerfern verschiedener Art, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Die Verbände und militärischen bewaffneten Formationen der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ haben fünfmal Gebiete von Ortschaften der Lugansker Volksrepublik beschossen:
im Gebiet von Kalinowo – mit Mörsern des Kalibers 82mm;
Perwomajsk – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Granatwerfern verschiedener Art;
zwei mal im Gebiet von Logwinowo – mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern verschiedener Art, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen;
im Gebiet von Nishneje Losowoje – mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen.
Infolge des Beschusses voaufn Perwomajsk wurde ein Wohnhaus im Stadtteil des 40. Jahrestags des Sieges Nr. 1 beschädigt, eine Frau wurde tödlich verletzt und 7 Bürger, darunter zwei Kinder, wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Es gibt keine Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz der LVR infolge der feindlichen Beschießungen. Auf jeden Beschuss hat der Gegner eine adäquate Antwort mit Waffen erhalten, die den Minsker Vereinbarungen nicht widersprechen.
Nach Angaben der Aufklärung wurden am 20. Juli zwei Kämpfer der bewaffneten Formationen der Ukraine vernichtet, zwei wurden verletzt.
Seit 00:00 Uhr des heutigen Tages wurde keine Beschuss auf die Positionen der Volksmilz der LVR festgestellt.
Die Verteidiger der Republik kontrollieren den Gegner an der Kontaktlinie zuverlässig und halten dabei die Bedingungen des Regimes der Feuereinstellung ein.


A
rmiyadnr.su: Operativer Bericht des Volksmiliz der DVR vom 20. auf den 21. Juli 2019
Am 20. Juli haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 23-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Davon 13-mal unter Einsatz von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen – Mörsern der Kaliber 120 und 82mm. Außerdem hat der Gegner das Feuer mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf unsere Verteidiger eröffnet.
Die Verbände und militärischen bewaffneten Formationen der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ haben 23-mal die Gebiete von Ortschaften der Donezker Volksrepublik beschossen:
im Gebiet von
Spartak – mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen;
dreimal im Gebiet von
Alexandrowka – mit Mörsern des Kalibers 120mm sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen;
zweimal im Gebiet von
Krutaja Balka – mit Granatwerfern verschiedener Art;
dreimal im Gebiet von
Jelenowka – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen;
im Gebiet von
Wasiljewka – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Dokutschajewsk – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Signalnoje – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Staromichajlowka – mit Schützenpanzerwaffen.
im Gebiet von
Dolomitnoje – mit Mörsern des Kalibers 120mm und großkalibrigen Maschinengewehren;
im Gebiet von Golmowskij – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen;
im Gebiet von
Schirokaja Balka – mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Sajzewo – mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Pantelejmonowka – mit Mörsern des Kalibers 82mm.
zwei mal im Gebiet von
Leninskoje – mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen;
im Gebiet von
Kominternowo – mit Schützenpanzerwaffen;
im Gebiet von
Saitschenko – mit Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen;
zweimal im Gebiet von
Nowaja Tawrija – mit automatischen Granatwerfern und Schusswaffen.
In
folge feindlichen Beschusses starb ein Soldat unserer Republik. Auf jeden Beschuss hat der Gegner eine adäquate Antwort mit Waffen erhalten, die nicht von den Minsker Vereinbarungen verboten sind.
Nach Angaben der Aufklärung wurden am 20. Juli
sechs ukrainische Besatzer verletzt, einer starb.
Seit 00:00
Uhr des heutigen Tages wurde kein Beschuss von Positionen unserer Verteidiger festgestellt.
Die Verteidiger der Republik kontrollieren den Gegner an der gesamten Kontaktlinie und halten dabei die Bedingungen des Regimes der Feuereinstellung ein.


de.sputniknews.com:
Nach Festsetzung vom britischen Tanker: Iran auf „verschiedene Szenarien“ vorbereitet
Hamid Baeidinejad, der iranische Botschafter in Großbritannien, hat sich via Twitter zu der Krise um den in der Straße von Hormus aufgebrachten britischen Öltanker geäußert. Ihm zufolge ist Teheran fest entschlossen und auf verschiedene Szenarien vorbereitet.
„Die britische Regierung sollte jene innenpolitischen Kräfte eindämmen, die die bestehenden Spannungen zwischen dem Iran und Großbritannien verstärken und über die Grenzen des Tanker-Themas hinaustragen wollen. Es ist durchaus gefährlich und unklug in solch einer schwierigen Zeit für die Region. Der Iran ist jedoch fest entschlossen und auf verschiedene Szenarien vorbereitet“, schrieb der iranische Diplomat auf Twitter.
Die Beziehungen zwischen Großbritannien und dem Iran verschlechterten sich, nachdem die britische Marine am 4. Juli den Tanker „Grace 1“ vor Gibraltar festgesetzt hatte. Er soll mit iranischem Öl nach Syrien unterwegs gewesen sein, was ein Verstoß gegen die europäischen Sanktionen gegen das Land wäre.
Die EU stellt seit 2011 Öllieferungen an Syrien unter Strafe. Das Öl in dem Schiff soll aus dem Iran stammen, was wiederum die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik verletzen würde. Der Iran wies den Verdacht von sich und bezeichnete das Vorgehen der britischen Behörden als „Piraterie“.
Etwa eine Woche später war berichtet worden, dass fünf angeblich iranische Schnellboote versucht hätten, einen britischen Öltanker in der Straße von Hormus zu stoppen. Doch sei damals die britische Fregatte „HMS Montrose“ aufgetaucht, die mündliche Warnungen an die Schiffe richtete, die sich dann abwandten.
Die iranischen Behörden bestreiten, dass sie versucht hatten, die Durchfahrt eines britischen Schiffes zu verhindern. Dennoch erklärte London, dass es die Möglichkeit einer Verstärkung der Militärpräsenz im Persischen Golf mit den USA diskutiere.
Am Freitag hatten die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben den britischen Öltanker „Stena Impero“ in der Straße von Hormus am Persischen Golf gestoppt. Als offizielle Begründung wurde angegeben, dass der Tanker die internationalen Vorschriften missachtet hätte. Die Reederei hat derzeit laut Medienberichten keine Möglichkeit, die Besatzung des Schiffes zu kontaktieren. Den iranischen Behörden zufolge sind alle Besatzungsmitglieder des Tankers gesund und in Sicherheit.
Medienberichten zufolge könnte das britische Außenministerium am 21. Juli die Verhängung diplomatischer und wirtschaftlicher Sanktionen gegen Teheran ankündigen, darunter das Einfrieren iranischer Vermögenswerte.


m
il-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen fünfmal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Debalzewo wurden Logwinowo und Nishneje Losowoje mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern verschiedener Art, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilten die Kriegsverbrecher und Bataillonskommandeure der 30. mechanisierten Brigade Kibalnikow und Winnik.
In
Richtung Popasnaja wurden auf Befehl des Kommandeurs der 54. mechanisierten Brigade, des Verbrechers Majstrenko, Perwomajsk und Kalinowo mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Insgesamt wurden mehr als 100 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abge
feuert.
Es gibt keine Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz durch feindlichen Beschuss. Auf jeden Beschuss erhielt der Gegner eine adäquate Antwort mit Waffen, die nicht den Minsker Vereinbarungen widersprechen.
Nach Informationen unserer Aufklärung wurden
am 20. Juli zwei Kämpfer der bewaffneten Formationen der Ukraine vernichtet, zwei wurden verletzt.
Seit 00:00
Uhr des heutigen Tages wurde kein Beschuss auf die Positionen der Volksmiliz der LVR festgestellt.
Das Kommando der sogenannten OOS hat die Bekanntgabe des Befehls über eine vollständige Feuereinstellung beim Personal der BFU vorsätzlich verzögert und damit inoffiziell den Kämpfern der BFU die Erlaubnis gegeben, provokativen Beschuss auf Ortschaften der Republik unmittelbar vor dem Beginn des Waffenstillstands durchzuführen.
Die außer Kontrolle geratenen Kämpfer der 5. Kompanie des 2. Bataillons der 54. mechanisierten Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Leutnant W.Ja. Ozejerklewitsch Wohngebiete von Perwomajsk barbarisch beschossen. I
nfolge des Beschusses wurde ein mehrstöckiges Wohnhaus im Stadtteil des 40. Jahrestags des Sieges 11 beschädigt.
Aufgrund von schweren Splitterverletzungen
starb die Bürgerin Jelena Grigorjewna B., geb. 24.04.1965, vor Ort, und es wurden sieben örtliche Einwohner, darunter zwei Kinder, verletzt. Der Mörder Ozejerklewitsch ist vor kurzem im Donbass eingetroffen, um eine Karriere als regulärer Strafsoldat der ukrainischen Streitkräfte auf dem Blut friedlicher Bürger aufzubauen. Als er den Befehl zu dem blutigen Beschuss gab, wusste er, dass sich dort friedliche Bürger der Republik befanden.
Nach Informationen unserer Quellen befand sich zum Zeitpunkt des Beschusses auch eine Gruppe zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung mit einem Vertreter des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ auf den Positionen der Brigade, die den Beschuss registrierte, aber keinerlei Handlungen gegenüber den daran schuldigen Verbrechern unternahm. Und erst nach Veröffentlichung der Informationen über Opfer unter der
Zivilbevölkerung in den Medien meldete sie den Beschuss an den übergeordneten Stab. Im Ergebnis des Berichts wurden der Kompaniechef Ozejerklewitsch sowie der Kommandeur des 2. Bataillons und der Brigadekommandeur Majstrenko zur Durchführung von Ermittlungen in den Stab der OOS einbestellt.
Am Ort des Verbrechens finden Ermittlungen statt. Das Personal der Mörsermannschaft wurde von Mitarbeitern der militärischen Gegenaufklärung unter Arrest genommen.
Wir
erhalten weiter Informationen über Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Reihen der BFU. Unter Nutzung des Waffenstillstands hat der Kommandeur der 25. Luftlandebrigade Sentschenko seinen Untergebenen den Befehl erteilt, die Karten der Minenfelder genauer zu erstellen und zusätzlich Minen auf dem von ihnen kontrollierten Territorium im Gebiet von Stschastje und Staniza Luganskaja zu installieren.
Aufgrnd des niedrigen Niveaus der beruflichen Ausbildung der technischen Kräfte der 25. Brigade
ereignete sich infolge der Installation von Minensperren im Gebiet von Stschastje eine Detonation, in deren Folge zwei Soldaten starben und zwei verletzt wurden.
Nach Informationen unserer Quellen hat das Brigadekommando die Durchführung von Instruktions- und methodischen Übungen zum Thema „Handlungen von Soldaten auf verminten Örtlichkeiten“ geplant, um im weiteren Verluste in der Folge von Detonationen von eigenen Minen zu verhindern.
Wir wenden uns an die Einwohner von Staniza Luganskaja un
d Stschastje, seien Sie wachsam! Die Verbrecher der 25. Brigade führen regelmäßig ungeordnete Verminungen von Örtlichkeiten durch, was eine direkte Gefahr für Ihr Leben ist.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, auf das offizielle Kiew Druck auszuüben, dessen Tatenlosigkeit der Weltgemeinschaft die vollständig fehlende Kontrolle über die ukrainischen Truppen in der OOS-Zone und das Fehlen des politischen Willens der Führung des Landes zum Erreichen von Frieden im Donbass demonstriert.
Am Tag der Wahlen geht in der OOS-Zone der schmutzige Kampf um die Macht weiter, dessen Teilnehmer zu den ausgefeiltesten Methoden übergeben und klar ihre dienstlichen Vollmachten missbrauchen.
Der Strohmann Poroschenkos Syrskij nutzt aktiv Soldaten für seine Machenschaften.
So wurde nach Informationen unserer Quellen gestern in den Truppenteilen und Verbänden in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ auf persönlichen Befehl des Kommandeurs der OOS eine Instruktion des Personals durchgeführt, bei der dem Personal der Algorithmus für die Abstimmung mitgeteilt wurde.
Um eine Erhöhung der Zahl der Wählerstimmen für die von P. Poroschenko kontrollierte Partei „Europäische Solidarität“ zu gewährleisten, wurden von jedem Bataillon 40-50 instruierte Soldaten bereit gestellt, die am Tag der Wahlen am sogenannten „Wahlkarussell“ teilnehmen werden, das für das gesamte Personal abstimmt.
Zum Abschluss will ich erklären, dass die strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ein unabdingbarer Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit unserer Republik ist. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts sind nach wie vor unverändert. Die Einheiten der Volksmiliz eröffnen das Feur nicht, aber sie tun wachsam Dienst, dabei beobachten wir ständig die Handlungen des Gegners. Uns sind die Feuerpunkte, Stützpunkte sowie die Verkehrsrouten der ukrainischen Kämpfer bekannt. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Soldaten sind wir bereits zu adäquaten Handlungen mit von den Minsker Vereinbarungen erlaubten Waffen.


Dan-news.info: Die Armee der Ukraine hat den Waffenstillstand im Donbass verletzt und Nowaja Tawrija im Süden der DVR mit Schusswaffen beschossen. Die teilte die Vertretung der DVR im GZKK mit.
„Zum ersten Mal seit dem Inkrafttreten des neuen unbefristeten Waffenstillstands, nach 12 Stunden und 53 Minuten, wurde Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine auf das Dorf Nowaja Tawrija festgestellt. Die ukrainischen Streitkräfte setzten Schuswaffen ein“, teilte das GZKK mit.


de.sputniknews.com: Funkgespräche : Wie Iraner Öltanker „Stena Impero“ aufgebracht haben
Ein Fragment aus den Funkgesprächen der iranischen Militärs mit der Crew der britischen Fregatte HMS Montrose, die unmittelbar vor der Aufbringung des Öltankers „Stena Impero“ durch die Iraner geführt worden sind, ist von dem britischen Unternehmen „Dryad Global“ veröffentlicht worden.
Der unter britischer Flagge fahrende Tanker wurde in der Straße von Hormus von den Marinestreitkräften des Korps der Islamischen Revolutionsgarden aufgebracht. Die in diese Region zum Schutz der britischen Schiffe entsandte HMS Montrose hatte es nicht geschafft, dies zu verhindern.
Inspektion „zum Zweck der Sicherheitsgewährung“
Auf der Audioaufnahme, die von „Dryad Global“ vorgelegt wurde, das sich mit Sicherheitsfragen der Seefahrt befasst, ist zu hören, wie die Iraner von der Fregatte verlangen, sie nicht daran zu hindern, den Tanker „zum Zweck der Sicherheitsgewährung“ zu inspizieren. Der Tanker-Crew hatten sie befohlen, unverzüglich vom Kurs abzudrehen.
Während des Funkgespräches war zu hören: „Wenn Ihr Euch fügt, passiert Euch nichts.“
Danach setzte sich die HMS Montrose mit dem Tanker in Verbindung. Die Militärs meldeten dem Schiff: „Da Ihr eine Transitdurchfahrt in der internationalen Straße erfüllt, darf eure Fahrt gemäß dem Völkerrecht nicht gestört werden, Ihr dürft nicht aufgebracht werden und Euch dürfen keine Hindernisse in den Weg gelegt werden.“
Gleiche Taktik
Die gleiche Taktik hatten vor zwei Woche die britischen Marineinfanteristen bei der Aufbringung des iranischen Tankers „Grace 1“ vor der Küste von Gibraltar eingesetzt.
Nach Teherans Version sei der Öltanker wegen der Verletzung des Völkerrechts aufgebracht worden.
Schon Anfang Juli hatten die iranischen Behörden offen gedroht, den britischen Supertanker aufzubringen – als Antwort auf die Handlungen der britischen Militärs.
Die Regierungen von Gibraltar und Großbritannien waren der Ansicht, dass die „Grace 1“ Rohöl zur Ölraffinerie in Syrien in Verletzung der von der EU und den USA verhängten Sanktionen transportierte.


Lug-info.com: Die BFU haben den gestrigen Beschuss eines zweistöckigen Hauses in Perwomajsk, in dessen Folge eine Frau starb, mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ durchgeführt, teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Die Kiewer Truppen hatten am Abend des 20. Juli, einige Stunden vor Inkrafttreten des „Sommerwaffenstillstands“ Perwomajsk beschossen. Dabei starb eine Frau, sieben Menschen, darunter zwei Ki,nder, wurden verletzt. Die Stromversorgung der Stadt wurde unterbrochen.
„Dabei schossen die ukrainischen Streitkräfte über eine Frontpatrouille der OSZE und versuchten so, die Beobachter unter einen möglichen erwidernden Schlag zu setzten“, fügte das GZKK hinzu.
Bei der Analyse der Fragmente der Geschosse und der Schäden wurde festgestellt, dass Perwomjak mit Artilleriesystemen 2S1 des Kalibers 122mm beschossen wurde. Vor Ort wurden Fragmente eines Artilleriegeschosses OF-462 gefunden.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 21.07.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von 1
7 Ortschaften der Republik beschossen, auf die 95 Mörsergeschosse, davon 51 des Kalibers 120mm, abgefeuert wurden.
In
Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Garas‘ aus der 30. Brigade Dolomitnoje, Schirokaja Balka, Pantelejmonowka, Sajzewo und Golmowskij mit 120mm und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 56., 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Kokorjew, Iwanow, Guds und Palas Alexandrowka, Spartak, Krutaja Balka, Jelenowka, Wasiljewka, Dokutschajewsk, Signalnoje und Staromichajlowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, und Schusswaffen beschossen.
Auf Dokutschajewsk gab der Feind fünf Schüsse mit Schützenpanzerwaffen ab, außerdem wurden großkalibrige Schusswaffen verwendet, infolge des Beschusses wurde eine Niedrigdruckgasleitung in der Krepko-Straße 13 beschädigt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando von Gnatow die Gebiete von Kominternowo, Nowaja Tawrija, Saitschenko und Leninskoje mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 23.
Durch feindlichen Beschuss starb ein Soldat, Wir bringen seinen Verwandten und Freunden gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck. Auf jeden Beschuss hat der Gegner eine adäquate Antwort mit Waffen, die nicht den Minsker Vereinbarungen widersprechen, erhalten.
Nach Angaben unserer Aufklärung wurden
am 20. Juli sechs ukrainische Besatzer verletzt, einer starb.
Nach Informationen unserer Aufklärung hat das Kommando der Besatzungskräfte Anweisungen in die Truppenteile und Verbände der OOS gegeben, den Kämpfern zielgerichtet nicht die genauen Anforderungen des eintretenden Waffenstillstands bezüglich des Einsatzes von Scharfschützenwaffen und der Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppen sowie über die strafrechtliche Verantwortlichkeit für das Feuer mitzuteilen.
Diese Aufklärungsinformation wird auch von der Mitteilung durch den offiziellen Stab der Besatzer über die Ausrufung des „Regimes der Ruhe“ bestätigt, worin es auch kein Wort über die Anforderungen des Waffenstillstands und die Verantwortlichkeit für seine Verletzung gibt.
So versucht der Stab der OOS frühzeitig die Verantwortung für zukünftige Besch
ießungen von sich abzuwälzen und die Schuld auf ihre angeblich nicht kontrollierten Kämpfer zu schieben, die ihre Befehle zur Feuerführung ausführen werden.
Nach unseren Informationen befinden sich
trotz der in der Ukraine stattfindenden Wahlen zur Obersten Rada alle Einheiten der ukrainischen Besatzer auf den Positionen entlang der gesamten Kontaktlinie und verlassen sie nicht. Das heißt 3000 Kämpfer sind in den Schützengräben geblieben und sind ihres Wahlrechts beraubt.
Dabei
haben nach dem Bericht von Vertretern der Hauptabteilung für moralisch-psychische Betreuung der ukrainischen Streitkräfte, die die Durchführung der Wahlen in der OOS-Zone kontrollieren, bis 13:00 Uhr 92% der Kämpfer schon abgestimmt. Und das nach Erklärungen von Freiwilligen, dass ein großer Teil der Wahllokale in der OOS-Zone, in denen die Kämpfer abstimmen sollten, einfach nicht geöffnet wurde.
Eine offene Fälschung der Abstimmung liegt auf der Hand, die zeigen wird, dass die Mehrheit der Soldaten, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, ihre Stimmen zugunsten der Partei „Europäische Solidarität“ abgegeben hat.
Wir erhalten
weiter Beschwerden von örtlichen Einwohnern der von der Ukraine besetzten Gebiete des Donezker Oblast über die Ausschreitungen der ukrainischen Kämpfer.
So haben gestern drei Angehörige der ukrainischen Streitkräfte aus der 36. Brigade die Kuh eines Einwohners von Tschermalyk erschossen.
Um die Umstände ihres Verschwindens aufzuklären, wandte sich der
Viehzüchter an das Kommando der 36. Panzergrenadierbrigade.
Auf die Frage der örtlichen Einwohner antworteten die Verursacher, dass die Kuh in eine verbotene Zone eingedrungen und auf ein Minenfeld geraten sei.
Jetzt findet an einem Wahllokal in Tschermalyk eine nicht genehmigte Kundgebung örtlicher Einwohner statt, die fordern, die an der Tötung des Tiers Schuldigen zu bestrafen und den Besitzern den Schaden zu ersetzen.

de.sputniknews.com: Nord Stream 2: Betreiber legt Stand der Bauarbeiten offen
Die Bauarbeiten für die Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 laufen plangemäß. Laut einem Sprecher des Konzerns sind inzwischen mehr als die Hälfte der zur Trasse gehörenden Rohre verlegt worden. Die Position von Dänemark gegenüber dem Projekt bleibt allerdings ein Unsicherheitsfaktor.
Bis zu vier Kilometer Rohre pro Tag
Nach Angaben eines Nord-Stream-Sprechers sind bereits rund 65 Prozent aller Rohre verlegt worden. Die zwei auf der Ostsee eingesetzten Spezialschiffe verlegen täglich jeweils dreieinhalb bis vier Kilometer Rohre auf dem Meeresgrund. Das Unternehmen Nord Stream 2 rechnet damit, die neue Trasse zum Jahresende in Betrieb nehmen zu können.
Vorerst noch keine Genehmigung für dritte Route
Nord Stream 2 wartet nach eigenen Angaben noch immer auf eine Baugenehmigung aus Dänemark.
Derzeit laufe dort ein Antrag für eine dritte Route, die durch die sogenannte ausschließliche Wirtschaftszone verläuft.
Dort gilt das Seerechtsübereinkommen der Uno.
Die Betreiber sind deshalb zuversichtlich, dass diese Route genehmigt wird. Die Anhörung habe bereits gezeigt, so der Sprecher, dass es weder technische noch umweltrechtliche Aspekte gibt, die gegen den Bau sprechen.
Zugleich hat Dänemark ist vor wenigen Tagen die Genehmigung für den Bau eines direkten Konkurrenten von Nord Stream 2 erteilt – der Pipeline Baltic Pipe.
Diese soll Gas aus Norwegen über Dänemark bis nach Polen transportieren.


L
ug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR zum Beschuss von Perwomajsk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte am 20. Juli
Gestern Abend im Vorfeld des Inkrafttretens der Vereinbarungen über eine allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Feuereinstellung ab 00:01
Uhr am 21. Juli 2019, die in der Kontaktgruppe in Minsk am 17. Juli 2019 erreicht wurden, hat die ukrainische Seite einen massiven Beschuss auf Wohngebiete von Perwomajsk durchgeführt. Im Ergebnis litten darunter unsere Mitbürger.
Ich bringe der Familie der Toten mein aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck. Allen Verletzten wünsche ich schnellstmögliche Genesung. Derzeit leisten Spezialisten des Gesundheitsministeriums der Republik den Verletzten alle notwendige Hilfe.
Die Verwaltung des Bezirks unternimmt Maßnahmen zur Gewährleistung einer unterbrechungsfreien Funktion und zur Reparatur aller Elemente der zivilen Infrastruktur.
Es ist sehr bedauerlich, dass während die Volksmiliz der LVR vorbereitende Maßnahmen durchführte, um ein Scheitern der Vereinbarungen, die auf eine friedliche Regelung des Konflikts gerichtet sind, zu verhindern, die ukrainische Seite einen Beschuss auf völlig unschuldige Bürger durchführte.
Ich bitte die internationalen Beobachtermissionen, diesen verbrecherischen Akt nicht unbeachtet zu lassen und auf die ukrainische Seite Einfluss auszuüben, weil wir unsere Bürger schützen müssen und den Tod unserer Freunde nicht unbestraft lassen dürfen.
Das Oberhaupt der LVR, Leonid Pasetschnik


abends:

de.sputniknews.com: Erste Exit-Polls bei Ukraine-Wahl: Partei von Selenski liegt mit klarem Vorsprung vorne
Bei der Parlamentswahl in der krisengeschüttelten Ukraine ist die Partei des in die EU strebenden Präsidenten Wladimir Selenski nach Prognosen stärkste politische Kraft geworden.
Seine prowestliche Partei „Diener des Volkes” (Sluga Naroda) kam demnach auf knapp 44 Prozent der Stimmen, wie aus den am Sonntagabend in Kiew kurz nach Schließung der Wahllokale veröffentlichen Prognosen hervorging.
Damit liegt er mit großem Abstand vor allen seinen Konkurrenten.
Die sogenannte Oppositionsplattform, die im Westen als prorussisch gilt, kam auf rund 11,5 Prozent der Stimmen. Fünf der insgesamt 22 Parteien schafften wohl den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde.
Die Wahlbeteiligung war mit knapp 50 Prozent geringer als vor fünf Jahren. Erste aussagekräftige Ergebnisse werden in der Nacht zum Montag erwartet.
Trotz dieses Vorsprungs wird damit gerechnet, dass Selenski eine Koalition eingehen muss, um mit einer Mehrheit im Parlament in der von Korruption und Armut geprägten Ex-Sowjetrepublik regieren zu können.
Der 41-jährige Selenski braucht die Parlamentsmehrheit aber auch, um den Krieg im Osten des Landes zu beenden, wie er das zuvor versprochen hatte. Das Parlament muss zum Beispiel Schritte beschließen, die eine Umsetzung des Minsker Friedensplans ermöglichen.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: (alle Beschussmeldungen seit Inkrafttreten des Waffenstillstands)
12:53 Uhr – von Lebedinskoje auf Nowaja Tawrija, Schusswaffen
18:24 Uhr – von Dsershinsk auf Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), 1 Granate, Schusswaffen
18:30 – von Troizkoje auf Michajlowka, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen


de.sputniknews.com: „Wegen Assoziierungsabkommen mit EU“: Politiker prophezeit Ukraine 15 Jahre Armut
Der Vorsitzende des Politischen Rates der ukrainischen Partei „Oppositionsplattform – Für das Leben“, Viktor Medwedtschuk, sieht die Ursache für die Armut und Konkurrenzunfähigkeit des Landes in dem Assoziierungsabkommen mit der EU, dessen Kern ein umfassendes Freihandelsabkommen bildet.
„Wir haben das Abkommen über die Assoziierung und die Freihandelszone mit der EU unterzeichnet, was unsere Wirtschaft faktisch zerstört hat. Das Land ist bettelarm geworden“, schrieb der Oppositionspolitiker auf seiner Twitter-Seite.
Dass die ukrainische Wirtschaft konkurrenzfähig sei oder sein könnte, „kann nicht einmal mit Blick auf die nächsten zehn bis 15 Jahre gesagt werden“, so Medwedtschuk.
Im Juli hatte der Abgeordnete der Werchowna Rada und Vorsitzende der Partei „Oppositionsplattform – Für das Leben“, Juri Boiko, die Befürchtung geäußert, dass im Land wegen der Handlungen der ukrainischen Behörden möglicherweise keine Unternehmer bzw. keine arbeitswilligen und arbeitsfähigen Menschen bleiben könnten.
Die Ukraine hatte im Jahr 2014 ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet, das die Einrichtung einer Freihandelszone vorsieht.

 

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