Presseschau vom 19.07.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 18.07.2019
Trotz der in Minsk erreichten Vereinbarungen über eine Feuereinstellung, setzten die außer Kontrolle geratenen bewaffneten Formationen der Ukraine den Genozid an den friedlichen Einwohnern des Donbass fort.
So haben heute um 17:25 Uhr die neuen in der Zone der Strafoperation eingetroffenen Kämpfer aus der 56. Brigade der BFU auf direkten Befehl des Verbrechers Iwanow die Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks von Donezk mit Mörsern beschossen. Auf die Ortschaft wurden acht Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 4 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert sowie 15 Schüsse mit einem automatischen Granatwerfer abgegeben.
Die ukrainischen Straftruppen haben zielgerichtet auf Objekte der zivilen Infrastruktur genau zu der Zeit geschossen, als friedliche Bürger der Republik nach Hause zurückkehrten und ihre Kinder aus den Kindergärten abholten.
Infolge des Beschusses friedlicher Stadtteile von Oktjabrskij erlitt eine Einwohnerin, geb. 1951, Splitterverletzungen, an denen sie, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen, im Krankenhaus starb. Zum Zeitpunkt des Beschusses befand sich die Frau im Hof ihres Hauses in der Makarenko-Straße 7.
Die ukrainischen Faschisten machten nicht beim Beschuss von Wohngebieten halt und beschossen mit Mörsern die Kindergärten Nr. 299 und 269 in der Gradostroitjeli-Straße 1 und 5. Die Kindergärten bereiteten sich auf die Wiederinbetriebnahme nach vorhergehendem Beschuss vor, nur das verhinderte Opfer unter den Kindern und dem Personal.
Außerdem haben die Besatzer aus der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow um 19:10 Uhr aus Richtung Talakowka 15 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen auf Häuser von Kominternowo in der Kirow-Straße 55 und 57 abgegeben. Dabei gerieten beide Häuser in Brand. Derzeit geht der Beschuss weiter, das Feuer kann nicht gelöscht werden.
Jetzt demonstrieren die ukrainischen Streitkräfte deutlich die völlige Nichtunterordnung unter die Befehle ihres obersten Kommandeurs, der einen Waffenstillstand vereinbart hat. Für die ukrainische Militärjunta, die sich in den ukrainischen Streitkräften an der Macht befindet, ist Frieden im Donbass nicht günstig.
Für die ukrainischen Henker sind derartige Verbrechen zur Norm geworden, im Vorfeld des Inkrafttretens eines Waffenstillstands wird der Beschuss von Ortschaften der Republik nur gesteigert.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, den Terror der ukrainischen Straftruppen zu stoppen und Druck auf das offizielle Kiew auszuüben, eine sorgfältige Untersuchung zum Fall des Geschehens durchzuführen und die Schuldigen hart zu bestrafen.
Andernfalls warnen wir, dass wir uns das Recht vorbehalten, den ukrainischen Besatzern adäquat für den Tod der Bürger unserer Republik und für die Gefahr für das Leben unserer Kinder zu antworten!


de.sputniknews.com: Nach Luftschlägen in Syrien: Weltsicherheitsrat tagt hinter verschlossenen Türen
Nach den jüngsten massiven Luftschlägen auf zivile Ziele in Syrien, die der Westen Russland in die Schuhe schiebt, ist der UN-Sicherheitsrat am Donnerstag zu einer Krisensitzung zusammengetreten. Das teilte der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, Journalisten mit.
„Hinter verschlossenen Türen führten wir Konsultationen zur Lage in Idlib durch. Russland wird zur Last gelegt, Bombenangriffe auf Krankenhäuser geflogen zu haben“, sagte der Diplomat.
Er habe ausführliche Informationen des russischen Verteidigungsministeriums über Attacken vorgelegt. „Ermittlungen unseres Verteidigungsamtes führen vor Augen, dass sich Angaben über elf Attacken (auf Gebäude) in neun Fällen nicht bewahrheitet haben. Zwei der elf Gebäude wurden zum Teil beschädigt, aber nicht durch die russischen Fliegerkräfte.“
„Wir wissen nicht, wer das getan hat. Möglicherweise die Terroristen, die solche Taktik oft anwenden“, sagte der russische Diplomat.
Er wies jegliche Anschuldigungen an Russland als „haltlos“ zurück. Zuerst sollte man lieber klarstellen, was genau passiert sei, bevor Vorwürfe erhoben würden. Er glaube, die Opponenten gewissermaßen überzeugt zu haben, sagte Nebensja.
Die Sitzung war von Deutschland, Belgien und Kuwait initiiert worden. Vertreter der drei Länder gaben eine Abschlusserklärung ab, in der die „andauernden Schläge im Nordwesten Syriens, darunter auf medizinische Einrichtungen, verurteilt werden“. Sie verwiesen ferner auf die Notwendigkeit, jene zur Verantwortung zu ziehen, die das internationale humanitäre Recht mit Füßen treten.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Losowoje und Nishneje-Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 18. Juli 3:00 Uhr bis 19. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 23.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Michajlowka, Siedlung des Bergwerks 6/7), Jasinowataja, Wasiljewka, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Spartak, Wesjoloje, Alexandrowka, Staromichajlowka, Kominternowo, Starolaspa.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde infolge von Beschuss der BFU auf Oktjabrskij eine zivile Einwohnerin, geb. 1951, tödlich verletzt. Die Frau starb im Krankenhaus.
Außerdem wurden Schäden an der Fensterverglasung der Gebäude von zwei Kindergärten, Nr. 229 und 269, in der Gradostritjeli-Straße 1 und 5 festgestellt.
Außerdem wurden durch Beschuss der BFU auf Kominternowo mit Schützenpanzern folgende Schäden festgestellt:
– Kirow-Straße 41 (ein Wirtschaftsgebäude brannte ab);
– Kirow-Straße 55 (ein Haus brannte ab);
– Achmatowa-Straße 27 – Kulturhaus (das Dach ist beschädigt).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 225.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 103.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Zu weit weg, um sich einzumischen: Der Iran erinnerte die USA an ihre geografische Lage
Ein einziges auf Twitter gepostetes Bild einer Weltkarte hat dem iranischen Außenminister Javad Zarif gereicht, um Washington daran zu erinnern, dass sich die USA zu weit weg von der Straße von Hormus befinden, um sich in die Situation in der Region einzumischen.
Der iranische Außenminister Javad Zarif hat am Donnerstagabend auf Twitter ein Bild einer Weltkarte gepostet, auf dem die Silhouetten der Vereinigten Staaten und des Iran ausgesondert sind. Die Straße von Hormus, angezeigt durch einen roten Punkt, befindet sich darauf an der südlichen Grenze des Iran, an dem den USA gegenüberliegenden Ende der Karte. Der Beitrag wird von einem einzigen Wort begleitet: „Erinnerung“ (engl.: Reminder).
Zuvor erklärte US-Präsident Donald Trump, die Mannschaft eines US-Marineschiffs habe in der Straße von Hormus eine iranische Drohne abgeschossen.
Javad Zarif erwiderte danach, dass der Iran keine Informationen über den Verlust der Drohne habe.


W
pered.su: Der Komsomol – unsere Zukunft!
Menschen vereinigen sich immer auf Grundlage bestimmter Ideen, und je stärker diese Idee ist, desto mehr Anhänger hat sie. Der Komsomol ist eine Frucht der großen kommunistischen Idee. Während einer Krise des kapitalistischen Systems erfassen die Ideen der sozialen Gerechtigkeit immer mehr Menschen. Die Jugend war immer an der Spitze des Fortschritts. Und der Donbass ist keine Ausnahme.
Am 16. April 1920 wurde in Lugansk der 1. Kongress des Komsomol des Donezker Gouvernements eröffnet. An dem Kongress nahmen 205 Delegierte teil, die etwa 6000 Mitglieder des Kommunistischen Verbands der arbeitenden Jugend der Ukraine aus 225 Grundorganisationen vertraten. 90 Prozent aller Delegierten waren Arbeiter. So begann die Geschichte des Komsomol des Donbass.
Der Leninsche Kommunistische Jugendverband ist der Nachfolger des Komsomol des Donbass. Am 8. Juni 2015 fand in Donezk der Gründungskongress des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der Donezker Volksrepublik statt. Am 15. September 2018 fand der 2. Kongress des Leninschen Komsomol der DVR statt. Von den Delegierten des Kongresses wurde ein neues Zentralkomitee des Leninschen Komsomol der DVR mit 12 Mitgliedern und eine Zentrale Kontrollkommission mit drei Mitgliedern gewählt.
Zum ersten Sekretär des ZK des Leninschen Komsomol der DVR wurde Wadim Popkow gew
ählt, zum zweiten Sekretär Anton Sajenko. Gerade der 2. Kongress kann als ein wichtiger Punkt in der Entwicklung des Komsomol der DVR angesehen werden.
Der Leninsche Komsomol der DVR führt eine breit angelegte Arbeit durch. Wir stärken unsere freundschaftlichen Verbindungen mit unseren Kampfgenossen in der internationalen Arena. Unter unseren Genossen sind linke Jugendorganisationen aus Deutschland, Italien, Indien, Spanien, China und natürlich unser treuer Freund und Genossen der Leninschen Komsomol der RF.
Wir nehmen am Schicksal von Waisenkindern teil, wir haben eine Partnerschaft über das Donezker Schulkinderheim Nr. 1. Wir leisten nach Kräften Menschen aus sozial ungeschützten Schichtender Bevölkerung Hilfe: Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, Menschen mit Behinderung, Rentnern und bedürftigen Familien, von denen es bei uns leider sehr viele gibt.
Der Komsomol hält die Erziehung der jungen Generation für eines seiner wichtigsten Arbeitsgebiete, deshalb führen wir eine Reihe kultureller Veranstaltungen mit Schülern von Bildungseinrichtungen und Pionieren durch.
Wir haben die Arbeit mit einer Reihe von Unternehmen der Leicht-, Chemie-, Lebensmittelindustrie und anderer Branchen organisiert. Aber die Unternehmen brauchen eine weitere Entwicklung. Und das ökonomische Gebiet hat bei der Arbeit derzeit Vorrang.
Wir haben sehr viele Pläne! Und bei ihrer Realisierung hoffen wir auf die Unterstützung von Genossen aus der KPRF.
Der erste Sekretär des ZK des Leninschen Komsomol der DVR Wadim Popkow, Zeitung „Prawda Moskwy“ (Nr. 27 (402))


de.sputniknews.com:
Neues Hongmeng-Betriebssystem kein Ersatz für Android? Huawei erklärt
Das Betriebssystem Huawei Hongmeng ist nicht für Smartphones vorgesehen. Laut der Senior-Vize-Präsidentin und dem Mitglied des Board of Directors von Huawei Technologies, Catherine Chen, beabsichtigt das Unternehmen, weiterhin Android zu verwenden.
Ihr zufolge wurde Hongmeng lange vor den Diskussionen über eine Alternative zu Android entwickelt und ist vor allem für den industriellen Gebrauch bestimmt.
Zuvor war bekannt geworden, dass Huawei vor dem Hintergrund der von den USA auferlegten Beschränkungen aktiv ein eigenes Hongmeng-Betriebssystem entwickelt, um Android auf seinen Smartphones zu ersetzen.
Der chinesische Konzern ist von dem anhaltenden Konflikt mit den USA massiv betroffen.
Am 16. Mai kündigte das US-Handelsministerium die Eintragung von Huawei und der damit verbundenen Firmen in die schwarze Liste an. Danach hatte auch Google auf die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen verzichtet. Nach Einschätzung des Präsidenten von Huawei, Ren Zhengfei, werde der Verkauf von Erzeugnissen des Unternehmens wegen der US-Einschränkungen in den Jahren 2019 bis 2020 nicht steigen und auf dem Niveau von 100 Milliarden Dollar bleiben. Dabei hätte das potentielle Gewinnwachstum in diesen zwei Jahren 30 Milliarden Dollar erreichen können.
Im Juli hatte das US-Handelsministerium eine Milderung der Einschränkungen für den Handel mit Huawei angekündigt und darauf hingewiesen, dass die Behörde Lizenzen für den Verkauf von einigen Waren erteilen werde, obwohl das Unternehmen auf der schwarzen Liste bleibe.


D
nr-online.ru: Über die Einschreibungskampagne für Einrichtungen der höheren und mittleren Berufsbildung berichtete bei einer Pressekonferenz der Bildungs- und Wissenschaftsminister der DVR Michail Kuschakow.
„Die heutigen Abiturienten werden in einigen Jahren junge Spezialisten sein, die die verschiedenen Branchen der Volkswirtschaft entwickeln, ihr Wissen in der Praxis an
wenden, innovative Wege zur Lösung schwieriger Produktionsaufgaben vorschlagen“, unterstrich er.
Es können bereits vorläufige Ergebnisse der Einschreibungskampagne genannt werden.

In diesem Jahr nehmen in der DVR 103 Bildungseinrichtungen der mittleren Berufsbildung Studierende in das erste Semester auf. Für die Ausbildung von Erstsemestern gibt es 8522 Studienplätze, bei denen das Studium aus dem republikanischen Haushalt finanziert wird. Es haben bereits etwa 4000 Personen ihre Unterlagen abgegeben, davon mehr als 3500 auf aus dem republikanischen Haushalts finanzierte Plätze. Es muss angemerkt werden, dass 2019 der Umfang der Stipendien für Studenten, die einen technischen oder pädagogischen Beruf/Fachgebiet gewählt haben um 18% erhöht wurde.
„Wir erwarten Erstsemester vom Territorium des Donezker und Lugansker Oblast, das sich zeitweilig unter Kontrolle der Ukraine befindet, für die
es Quoten für den Eintritt über das humanitäre Programm zur Wiedervereinigung des Donbass gibt, sowie von Einwohnern von Territorien anderer Oblaste der Ukraine. Alle Studenten, die einen Wohnheimplatz benötigen, werden für die Studienzeit einen erhalten. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Absolventen Diplome über eine mittlere berufliche Ausbildung und die Absolventen, die auf Basis eines ersten Schulabschlusses eintreten (nach Abschluss der 9. Klasse; Anm. d. Übers.) erhalten zusätzlich Bescheinigungen über einen mittleren Bildungsabschluss, die auf dem Territorium der DVR und der RF gelten. Außerdem haben die Einrichtungen der mittleren Berufsbildung wie auch die Hochschulen die Arbeit zur Akkreditierung ihrer Programme der mittleren Berufsbildung in der RF begonnen. So hoffen wir darauf, dass die Absolventen einzelner Bildungseinrichtungen 2020 Diplome über eine mittlere Berufsbildung nach russischen Regelungen erhalten“, sagte Michail Kuschakow.
Zum Abschluss berichtete der Bildungs- und Wissenschaftsminister der DVR über die Einschreibungskampagne in die Hochschulen der Republik, die am 24. Juni begonnen hat und bis 31. Juli 2019 dauert.
Die Besonderheit der Einschreibungskampagne 2019 ist die Möglichkeit, das Studium auf aus dem republikanischen Haushalt finanzierten Plätzen und auf auf Plätzen, die aus Mitteln natürlicher und juristischer finanziert werden, sowohl auf Grundlage der Noten der staatlichen Abschlussprüfungen als auch im Ergebnis von Eingangsprüfungen, die von den Bildungseinrichtungen durchgeführt werden, aufzunehmen. …. Dabei werden letztere herangezogen, wenn die staatliche Abschlussprüfung für ein notwendiges Fachgebiet nicht vorliegt oder nicht ausreichend viele Punkte erreicht wurden.
Daneben gibt es mündliche Prüfungen zum Fachgebiet als Aufnahmeprüfung nr für zwei Kategorien von Abiturienten:
1. Für Soldaten, Kinder gefallener Soldaten und Teilnehmer der Kämpfe in der DVR, die mit der Abwehr der militärischen Aggression des Staates Ukraine zusammenhängen, die in die Bildungseinrichtungen im Rahmen der Quote, die von der Regierung der DVR für diese Kategorie von Personen festgelegt wurde, eintreten;
2. Für ausländische Bürger (mit Ausnahme von Bürgern der RF).
Alle übrigen Abiturienten legen Aufnahmeprüfungen entweder in Form der staatlichen Schulabschlussprüfung oder zusätzlicher Aufnahmeprüfungen ab.


de.sputniknews.com:
Menschen zweiter Klasse: Ukrainische Kellnerin enthüllt unangenehme Details zur Arbeit in Polen
Eine Dozentin aus der Ukraine, die als Kellnerin und Barkeeperin in einem polnischen Hotel an der Ostseeküste arbeitet, schildert in einem Interview mit dem polnischen Magazin „Polityka“, wie hart die Arbeitsbedingungen in Polen sind. Für viele sei sie eine zweitklassige Person.
Die Frau, die sich als Oksana vorstellte, gab an, dass die polnischen Männer oft versuchen würden, Kontakt zu ihr aufzunehmen, wobei sie auf Geschlechtsverkehr anspielen. Die polnischen Frauen würden der Bedienung keine Beachtung schenken, und den Kindern werde gesagt, dass sie im Umgang mit den ukrainischen Arbeitern nicht zimperlich sein sollen.
„Für viele bin ich nur eine Ukrainerin, die in einem Hotel arbeitet, also eine zweitklassige Person ohne Selbstachtung, ein Gegenstand“, so die Kellnerin.
Das polnische Personal, so die Frau, betrachte die Ukrainer in der Regel ebenfalls als Angestellte zweiter Klasse. Vor allem die Manager scheinen Angst zu haben, dass die Migranten weglaufen könnten, und versuchen deshalb, ihnen das Mark aus den Knochen zu saugen.
Oksana zufolge verdient sie in fünf Monaten im Ausland genauso viel Geld wie in einem Jahr in der Ukraine. Trotzdem wolle sie nicht für immer in Polen bleiben, um sich nicht als zweitklassiger Mensch zu fühlen.
Laut dem Ministerium für Sozialpolitik der Ukraine begeben sich jährlich bis zu neun Millionen Menschen zur Saisonarbeit ins Ausland. Die Zahl der illegalen Migranten werde dabei nicht berücksichtigt. Inzwischen seien die entsprechenden Indikatoren rapide gewachsen, was zu wirtschaftlichen Problemen in der Ukraine selbst geführt habe.
Den Angaben des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) zufolge entscheiden sich die meisten Ukrainer für den polnischen Arbeitsmarkt.

Dnr-online.ru: Am 19. Juli fand im Telmanowo-Bezirk die Einweihung der neuen Wasserleitung „Samsonowo – Telmanowo“ statt, teilt der Pressedienst des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft mit.
„Die Inbetriebnahme des neuen Abschnitts wird es erlauben, die Wasserversor
gung von fast 10.000 Einwohnern aus Telmanowo, Samsonowo, Kalinino, Swobodnoje, Lkowo und Saporoshez zu verbessern. Die Rekonstruktion des störanfälligen Abschnitts von einer Länge von 3,54 km begann am 18. März dieses Jahres. Während der Arbeiten wurde die zentrale Wasserversorgung nicht unterbrochen. Die neue Leitung liegt parallel zur alten Trinkwasserleitung, die bereits Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhundert gelegt wurde“, berichtete der Direktor der Abteilung für Entwicklung des Bauwesens des Ministeriums Ruslan Terjajew.
Nach seinen Worten wurde eine Verschlechterung des technischen Zustands der Leitung schon Anfang der 90er Jahre festgestellt. Seit 1993 wurden hier regelmäßig (manchmal mit Unterbrechungen von bis zu 10 Jahren) Reparaturarbeiten durchgeführt. Aber mit jedem Jahr wurden die Störungssituation mehr. 2013 gab es 19, 2014 28, 2015 41, 2016 58, 2017 65, 2018 83.
An den Arbeiten waren bis zu 16 Personen, 3 Bagger und ein Kran beteiligt. Die Bauarbeiter führten Erarbeiten, das Legen und Schweißen der Rohe, die Montage der Ausrüstung, die Umschaltung und Tests des neuen Abschnitt durch. Am 5. Juli fand eine Probeinbetriebnahme des neuen Wasserleitungsabschnitts statt.


nachmittags:

lug-info.com: „In den letzten zwei Jahren hat das Bildungs- und Wissenschaftsministerium das Herangehen an die Bildung von Kontrollziffern für die Aufnahme an Einrichtungen der Berufsbildung erheblich geändert, das heißt bei den aus Haushaltsgeldern finanzierten Studienplätzen. In diesen zwei Jahren haben wir die Zahl der staatliche finanzierten Plätze für die Berufe, die heute eine bestimmte Nachfrage in der Republik haben, erheblich erhöht“, teilte der Bildungs- und Wissenschaftsminister der LVR Sergej Zemkalo mit.
„Insbesondere haben wir die Zahl der staatlichen finanzierten Plätze in pädagogischen Berufen praktisch auf das
Doppelte erhöht, und die Tendenz wird fortgesetzt. Auf das Dreifache wurde die Zahl der staatlich finanzierten Plätze erhöht, weil die Ökonomie der Republik heute in Gang kommt, unsere Unternehmen fangen erfolgreich an zu arbeiten und sie brauchen qualifizierte Ingenieure, Facharbeiter,. Deshalb wurden gerade auf diesem Gebiet die haushaltsfinanzierten Studienplätze ausgebaut“, teilte der Minister mit.
Die haushaltsfinanzierten Studienplätze für Juristen wurden dagegen reduziert.
„In diesem Jahr haben wir bereits die erste Verteilung von Absolventen dieses Jahres vorgenommen. Man kann sagen, dass dies eine recht erfolgreiche Erfahrung war, weil wir praktisch zu 80% den Bedarf an Kadern befriedigen konnten, die die Arbeitgeber sowohl gegenüber dem Bildungsministerium als auch gegenüber Ministerien, die selbst Bildungseinrichtungen haben, sowie direkt an die Bildungseinrichtungen gemeldet haben“, teilte Zemkalo mit.


de.sputniknews.com:
FaceApp-Entwickler reagiert auf „Beißreflexe“ aus USA und Deutschland
Neue Wendungen im Drama rund um die russische FaceApp: Der App-Entwickler soll wegen mehrerer Anfragen Entwarnung geben. Am Donnerstag hatte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber nach dem US-Demokraten-Chef ebenfalls vor der App gewarnt. Etliche Sicherheitsexperten sprechen dagegen von „erstickender Doppelmoral“.
„FBI alarmiert! Experten warnen vor erfolgreicher Face-App aus Russland! Lässt Putin uns alle alt aussehen?“, überfällt die „Bild“-Zeitung einen am Freitagmorgen. Nach mehreren Jahren erfolgreichen Gebrauchs machen sich nun plötzlich viele Medien, aber auch Entscheidungsträger Sorgen um den Datenschutz. Nachdem der Fraktionschef der Demokraten im US-Senat, Chuck Schumer, die App vom FBI und der US-Handelskommission (FTC) untersuchen ließ, warnte auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) am Donnerstag vor deren Nutzung.
„In der Tat gibt es hier Besorgnis, dass wichtige persönliche Daten in die falschen Hände geraten könnten“, sagte Kelber gegenüber dem SWR. Sowohl die schwammigen Nutzungsbedingungen als auch die Tatsache, dass wenig darüber bekannt sei, wer hinter FaceApp stecke, sei besorgniserregend. Es könne aus seiner Sicht sein, dass diese Daten auch mit Dritten geteilt werden. Dass die Daten nicht in Russland, sondern auf Google- und Amazon-Servern in den USA, Irland oder Singapur landen, macht die Datenschutzbedenken aus seiner Sicht nicht besser.
St. Petersburg in Verbindung
Der Entwickler der App, die in St. Petersburg tätige IT-Firma Wireless Lab, hat bereits eine Entwarnung gegeben. In der Sputnik vorliegenden Pressemitteilung wies Wireless Lab den Vorwurf zurück, die Daten würden an Dritte überreicht. „Wir verkaufen oder übertragen keine Benutzerdaten an Dritte“, geht es aus der Mitteilung hervor. FaceApp soll laut dieser Fotos zum Großteil in einer Cloud bearbeiten, indem die App nur das von dem Nutzer gewählte Foto hochlädt.
„Wir übertragen niemals andere Bilder vom Telefon in die Cloud. Wir können das hochgeladene Foto in der Cloud speichern. Der Hauptgrund dafür ist die Leistung und der Datenverkehr: Wir möchten, dass der Benutzer bei jedem Bearbeitungsvorgang kein Foto erneut hochlädt. Die meisten Bilder werden währenddessen nach 48 Stunden von unseren Servern gelöscht.“ Der Entwickler verwies außerdem, dass um den Zugang zu den Fotos gebeten werde, damit die einzelnen Fotos eigentlich hochgeladen werden könnten.
IT-Blogger amüsiert
Das Thema sorgt in Deutschland weiter für Aufregung. Der deutsche Sicherheitsexperte und IT-Blogger Felix von Leitner, Spitzname Fefe, schrieb kürzlich: „Ich amüsiere mich ja gerade königlich, wie die Medien alle vor dieser App warnen, die Fotos künstlich altert oder verjüngt. Plötzlich merken die Medien, dass es riskant ist, einer App Zugriff auf Fotos zu geben, die die dann in die Cloud hochlädt. Warum? Weil diese Cloud in St. Petersburg ist. Und die Russland-Cloud erzeugt natürlich Beißreflexe, wo die Amazon-Cloud unter dem Radar weitersegelt. Die Doppelmoral ist erstickend!“
Er verwies weiter auf die Zeitungen, die keine Sekunde gezögert hätten, um die persönlichen Daten von Menschen an Dutzende Werbenetzwerke in intransparente Clouds irgendwo hochzuladen. Nun würden sie einem plötzlich erzählen, Daten in die Cloud zu laden, sei gefährlich.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberleutnant Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 13. bis 19. Juli 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 16mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner von den Minsker Vereinbarungen verbotene Mörser der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfer, Schützenpanzerwaffen, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden
mehr als 170 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von
elf Ortschaften beschossen.
Die Beschwerden und Proteste der örtlichen Bevölkerung ignorierend wurden auf Befehl des Kommandeurs der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, des Kriegsverbrechers Majstrenko, in einem Wohngebiet von Popasnaja 12 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ stationiert, die sich in Schrebergärten von Einwohnern der Ortschaft befinden. Sie wurden getarnt, was die Entdeckung dieser Waffen durch Drohnen der OSZE erschwert. Außerdem hat der Kommando der 2. mechanisierten Bataillons der 54. Brigade rund um die Uhr eine Beobachtung der OSZE-Patrouillenbasis in Popasnaja und der Patrouillen der Mission unter Nutzung kleiner Drohnen des Typs „Minikopter“ organisiert. Dieser Sachverhalt hat die Vertreter der Mission beunruhigt, im offiziellen Bericht fanden die Versuche der Luftbeobachtung ihren Ausdruck und auch die Stationierung schwerer Artillerie in Popasnaja.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und sich mit allen Fällen von Verletzung ihrer Rechte und Freiehen an die Vertreter der OSZE-Mission zu wenden.
Ukrainische Militärtechnik und Waffen, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen in der Nähe der Kontaktlinie stationiert sind, kommen auch regelmäßig in den offiziellen OSZE-Berichten zum Ausdruck.
In der letzten Woche wurden außerhalb der Lagerorte festgestellt:
6 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
3 100mm-Antipanzergeschütze MT12 „Rapira“;
4 Schützenpanzer;
3 Schützenpanzerwagen. …
Unsere Aufklärung stellt auch die Stationierung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte an der Kontaktlinie fest.
In Solotoje haben wir die Ankunft von drei Schützenpanzern und zwei Schützenpanzerwagen, bemerkt, die in Wohngebieten stationiert sind.
In Staniza Luganskaja haben Kämpfer auf dem Territorium eines Wohnhauses, das von einer Einheit der 25. Brigade besetzt ist, einen Schützenpanzerwagen bemerkt, was auch der offizielle Bericht der Mission bestätigt.
In der letzten Woche haben Einheiten der Luftabwehr der Volksmilz im Gebiet von Obosnoje
eine weitere Drohne der ukrainischen Streitkräfte, die der 25. Brigade gehört, abgeschossen. Die Fotos und Videos von Bord der Drohne des Gegners werden von unseren Spezialisten untersucht. Es wurde bereits festgestellt, dass während des Aufstiegs von den Postionen der 4. Kompanie des 1. Luftlandebataillons der 25. Brigade im Gebiet von Staryj Ajdar getarnte Technik der ukrainischen Streitkräfte, drei Schützenpanzer, zwei 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ und ein Mörser unbekannten Typs entdeckt wurden.
Im Vorfeld der außerordentlichen Parlamentswahlen in der Ukraine, die am 21. Juli stattfinden sollen, hat der Kommandeur der OOS, der am Sieg der von Poroschenko kontrollierten politischen Partei „Europäische Solidarität“ interessiert ist, dem für moralisch-psychische Betreuung zuständigen Stellvertreter Oberst Kudrenko die Anweisung erteilt, in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone einen Komplex von Agitationsmaßnahmen durchzuführen.
Im Rahmen der Agitationskampagne sind die Leute Poroschenkos auf allen Ebenen bereit, das Gesetz zu übertreten, da sie um ihre Ämter fürchten.
So hält das Kommando der 30. mechanisierten Brigade vorsätzlich Zahlungen an Soldaten für die Ausführung von Aufgaben in der OOS-Zone zurück und droht den Soldaten damit, dass der Umfang der Zahlungen, die Frist der Zurückhaltung und überhaupt ihre Zahlung davon abhängen, für wen sie stimmen.
Die
Zurückhaltung von Zahlungen hat massenhafte Unzufriedenheit unter den Soldaten der Brigade hervorgerufen, was nicht ordnungsgemäße Beziehungen hervorgerufen hat, die zu Tod eines Offiziers führten.
Am 11. Juli wandten Untergebene physische Gewalt gegen den Kommandeur einer technischen Kompanie der 30. mechanisierten Brigade Haupt
mann Chomenko an. Letzterer wurde schwer am Kopf verletzt, woran er nach zwei Tagen in einer medizinischen Einrichtung von Bachmut starb.
Um dieses Verbrechen zu verheimlichen, hat sich das Brigadekommando in krimineller Weise mit der Leitung der medizinischen Einrichtung abgesprochen und erklärt, dass der Offizier an Her
zversagen starb.
Insgesamt starben in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ in der letzten Woche zwei Soldaten, vier wurden verletzt.
Zwei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die
duech unvorsichtigen Umgang mit der Waffe in betrunkenem Zustand verletzt wurden, wurden den Medien als durch Beschuss von Seiten der Volksmiliz der LVR verletzt, dargestellt.
Nach Informationen von unseren Quellen im Stab der OOS hat der Kommandeur der Luftsturmkräfte Sabrodskij dem Kommandeur der 25. Luftlandebrigade Sentschenko versprochen, in der Brigade entdeckte Fälle von Diebstahl und Verkauf von Waffen und Munition nicht zur Kenntnis zu nehmen, wenn mindestens 80 Prozent des Personals für die Partei „Europäische Solidarität“ stimmen.
Andernfalls wird die gesamte Schuld für den Fehlbestand von mehr als 150 Schusswaffen, zehn Granatwerfern, 2000 Granaten und mehr als 50.000 Patronen des Kalibers 5,45
mm sowie für den Verkauf von amerikanischen Nachtsichtgeräten AN/PVS-14 auf Sentschenko und die ihm unterstellten Offiziere geschoben.
Seit einigen Tagen stellt unsere Aufklärung eines Aktivierung des Gegners entlang der gesamten Kontaktlinie fest. Gleichzeitig stellen unsere Beobachter in den Gebieten von Solotoje und Staniza Luganskaja die Ankunft von Filmteams der Fernsehsender KCTV und TRK „Ukraina“ in Begleitung von Offizieren des 72. Zentrums für psychologische Operationen fest. Nach Informationen, die wir aus dem Stab der OOS erhalten haben, hat die Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppen des Gegners und die Arbeit von Vertretern ukrainischer Massenmedien eine direkte Verbindung. Zum Zweck der Diskreditierung der Volksmiliz der LVR hat das Zentrum für psychologische Operationen der ukrainischen Streitkräfte eine Reihe von Provokationen zur Verschärfung der Situation an der Kontaktlinie und zur Erhöhung der Autorität der Politiker, die vor den bevorstehenden Wahlen zur Obersten Rada für eine militärische Lösung des Konflikts im Donbass eintreten, geplant.
Ich erkläre verantwortlich, dass die Volksmiliz die Vereinbarung über eine Feuereinstellung streng einhält und nicht auf Provokationen der ukrainischen Truppen eingeht.
In der letzten Woche fanden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz Übungen zur taktischen und Schießausbildung mit Panzereinheiten sowie Spezialausbildung mit Aufklärungs-, Luftabwehr-, Kommunitions- und Einheiten der materiell-technischen Versorgung statt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Ausbildung von Spezialeinheiten und Aufklärungseinheiten gewidmet, bei der auf den Übungsplätzen der Volksmilz Herangehensweisen und Methoden der
Kampfführung unter Bedingungen unbekannter Örtlichkeiten erarbeitet wurden.
Hauptziel der militärischen Ausbildung der Volksmiliz ist die Erhöhung der Geschlossenheit der Einheiten und des Personals der Volksmiliz der LVR bei der Erfüllung von Übungskampfau
fgaben in der vorgeschriebenen Zeit.


de.sputniknews.com:
Außenminister Lawrow: Dänemark politisiert den Bau von Nord Stream 2
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat der „Rheinische Post“ im Vorfeld seines Deutschland-Besuches ein Interview gegeben. Dabei verwies er auch auf das Politisieren des Baus von Nord Stream 2 durch Dänemark sowie die den marktwirtschaftlichen Grundsätzen widersprechen Versuche der USA, den europäischen Verbrauchern Flüssiggas aufzuzwingen.
Energiezusammenarbeit sei kein Schauplatz zur Beilegung politischer Auseinandersetzungen, so Lawrow. Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass deutsche und andere europäische Partner Russlands sich bei ihren Entscheidungen von den Interessen ihrer eigenen Völker leiten lassen würden und nicht von den Anweisungen, die von Übersee kämen. Laut Lawrow politisiert Dänemark den Bau der internationalen Gaspipeline und verzögert die Genehmigung für die Verlegung der Pipeline durch die Wirtschaftszone des Landes, was den Grundsätzen des internationalen Seerechts widerspricht.
Sergej Pikin, Direktor des Fonds für Energieentwicklung, kommentierte die Situation im Sputnik-Gespräch wie folgt:
„Offensichtlich verzögert Dänemark die Fristen absichtlich – die Nachbarländer haben bereits die Genehmigung zum Bau von Nord Stream 2 erteilt. Diese Verzögerung ist nicht mit irgendwelchen Forschungsarbeiten verbunden, zum Beispiel in Bezug auf die Ökologie, die Gründe sind eindeutig politisch. Ich denke, Dänemark wird die Entscheidungsfindung so weit wie möglich verzögern. Einerseits kann es keine negative Antwort geben, da es keine Argumente dafür gibt, andererseits kann es keine positive Antwort geben, weil Druck von außen, auch von den USA, ausgeübt wird.“
Der dänische Präzedenzfall habe sich schon lange entwickelt, so Alexej Gromow, Direktor für Energie am Institut für Energie und Finanzen.
„Mit Dänemark, das nicht von der Versorgung mit russischem Gas abhängig ist, zieht die Europäische Kommission so weit wie möglich die endgültige Erteilung aller Genehmigungen zur Fertigstellung und Inbetriebnahme von Nord Stream 2 in die Länge“, sagt der Experte gegenüber Sputnik.
Gromow wies darauf hin, dass Russland Dänemark mehrere Optionen für die Gaspipeline-Route angeboten habe, die seine ausschließliche Wirtschaftszone nicht beeinträchtigen würden, um die Anforderungen der dänischen und europäischen Gesetzgebung vollständig zu erfüllen. Rechtlich gesehen ist das Verfahren zur Einholung der Genehmigung durch die dänischen Behörden jedoch nicht zeitlich begrenzt, und sie können die Einholung der Genehmigung auf unbestimmte Zeit verschieben. Wozu wird dies getan?
„Ich denke, dass die Europäische Kommission die Position Dänemarks nutzen will, um die Abstimmung über Nord Stream 2 auf Eis zu legen, bevor in diesem Herbst die Zusammensetzung der neuen Europäischen Kommission festgelegt wird. Der Vertrag über den Gastransit durch die Ukraine zwischen dem russischen Gazprom und dem ukrainischen Naftogaz endet im Dezember 2019. Wenn Nord Stream 2 zu diesem Zeitpunkt nicht gestartet wird, wird die Europäische Kommission eine starke Position haben, um den ukrainischen Gastransit unter den Bedingungen wieder aufzunehmen, die der Ukraine und Europa besser passen als Russland und Gazprom“, unterstrich Gromow.
Dänemark ist der letzte Außenposten der Gegner von Nord Stream 2. Wenn sich die Situation weiter hinziehen sollte, werde Gazprom nach einer Umgehung suchen müssen, was einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Nord Stream 2 werde aber auf jeden Fall fertiggestellt, so die Experten.


L
ug-info.com: „Die Bezahlung des von der Ukraine gelieferten Wassers durch die Republik findet bis heute an der Abgrenzungslinie an einem recht gefährlichen Ort statt, die Gelder werden an einem verminten Abschnitt der Straße übergeben. Jetzt steht die Frage sehr dringend, warum der Mechanismus bargeldloser Abrechnung, den seinerzeit das IKRK vorgeschlagen hat, bis heute nicht realisiert ist. Das IKRK kann heute nicht einmal sagen, ob wir diese Frage lösen können“, teilte der Außenminister der LVR Wladislaw Dejnego mit.


de.sputniknews.com:
„Inhaltslose Behauptungen“: Iran dementiert US-Abschuss von Drohne
Die iranische Armee hat die Behauptungen der USA hinsichtlich der abgeschossenen Drohne im Gebiet des Persischen Golfs dementiert. Alle Drohnen der Irans im Persischen Golf und der Straße von Hormus sind in vollem Bestand auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt. Dies teilte der Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abofazl Sherkachi, mit.
„Trotz der inhaltslosen Behauptungen von Trump sind alle dem Iran gehörenden Drohnen, die Aufgaben zur Erkundung und Kontrolle im Persischen Golf und in der Straße von Hormus erfüllt hatten, heil und unversehrt auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt“, sagte Sherkachi, dessen Worte die Agentur „Tasnim“ zitiert.
Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump erklärt, dass ein US-Navy-Schiff ein unbemanntes iranisches Fluggerät in der Straße von Hormus abgeschossen hätte. Dabei erklärte der Chef des iranischen Außenministeriums, Dschawad Sarif, der Iran verfüge über keine Information hinsichtlich des Verlustes einer Drohne am Donnerstag.


Armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 13. bis 19 Juli 2019
In den letzten 24 Stunden befanden sich die Gebiete von 13 Ortschaften der Republik unter dem Feuer der ukrainischen Kämpfer, auf sie wurden 111 Mörsergeschosse, davon 87 des Kalibers 120mm abgefeuert.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Poljakows und Garas aus der 53. und der 30. Brigade Dolomitnoje, Michajlowka und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120mm- und 82mm- Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93., 56. und 24. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Iwanow und Guds Staromichajlowka, Wasiljewka, Trudowskije, Jasinowataja, Wesjoloje, Spartak und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow Kominternowo und Nowolaspa mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 23.
Im Ergebnis de
s Beschusses friedlicher Ortschaften der Republik starb eine zivile Einwohnerin, außerdem wurden zwei Kindergärten im Oktjabrskij-Bezirk von Donezk beschädigt.
Heute Morgen haben ukrainische Strafsoldaten mit 152mm-Artillerie Samsonowo im Süden unserer Republik beschossen. Es wurde aus Perwomasjkoje am Rand von Mariupol geschossen. Insgesamt haben die Verbrecher aus der 406. Artilleriebrigade sechs Artilleriegranaten abgeschossen, die am Rand der Ortschaft detonierten.
So versucht der Feind, vor Inkrafttreten des Waffenstillstands einen weiteren A
kt der Vernichtung unserer Bürger zu begehen, in der Hoffnung, sich danach hinter internationalen Vereinbarungen verstecken zu können.
Insgesamt haben die BFU im Zeitrum vom 13. bis 19. Juli das Feuer auf Wohngebiete, Infrastrukturobjekte und landwirtschaftliche Felder der Republik verstärkt, es wurden 110 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung begangen, auch mit verbotenen Arten von Waffen. Die ukrainischen Straftruppen haben 712 Mörser- und Artilleriegeschosse verschiedener Kaliber auf das Territorium der Republik abgefeuert, davon 24 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 412 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm. Im Ergebnis von Beschuss wurden 23 Häuser, elf Objekte der zivilen Infrastruktur, darunter zwei Kindergärten und neun Elektrounterstationen in Gorlowka, beschädigt.
Neben den Zerstörungen durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte starb auch einer unserer Verteidiger. Wir bringen seiner Familie, seinen Verwandten und Freunden gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck. Außerdem starb eine friedliche Einwohnerin und ein Mann wurde verletzt.
Am 18. Juli beschoss die 56. Brigade die Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks. Auf die Ortschaften wurden 12 120mm- und 82mm-Mörser abgeschossen.
In
folge des Beschusses friedlicher Stadtteile erlitt eine friedliche Einwohnerin, geb. 1951, schwere Splitterverletzungen, an denen sie im Krankenhaus starb, ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen.
Damit machten die ukrainischen „Verteidiger“ nicht Schluss und führten einen Mörserschlag auf die beiden Kindergärten Nr. 229 und 269 in derselben Ortschaft durch. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter den Kindern und dem Personal vermieden werden.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Terroristen den Beschuss von Objekten der zivilen Infrastruktur gerade dann durchführten, als die
örtlichen Einwohner nach Hause zurückkehrten und ihre Kinder aus den Kindergärten abholten.
Zwei Stunden nach dem Beschuss von Donezk haben die Verbrecher der 36. Brigade Kominternowo mit Schützenpanzern beschossen.
Dabei gerieten zwei Häuser in Brand. Es gelang drei Stunden lang nicht, die brennenden Häuser zu löschen, weil der Beschuss mit Schusswaffen weiterging. Es ist wichtig anzumerken, dass sich zum Zeitpunkt des Beschusses Journalisten des ukrainischen Fernsehsender „2+2“ auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte befanden. Dieser Fall bestätigt deutlich, dass der Beschuss erfolgte, um unsere Einheiten zu einem Gegenschlag zu provozieren, um dann Reportagen über Beschießungen von ukrainischen Positionen durch uns zu erstellen.
Alle Informationen wurden mit Fotos und Videomaterial an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Garas, Guds, Palas, Kokorjew, Poljakow, Iwanow, Gnatow und Schubin übergeben.
Die in der letzten Woche erfolgten Beschießungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf friedliche Stadtteile unserer Republik, die Tod und Verletzung friedlicher Bürger, die Zerstörung ziviler Infrastruktur nach sich zogen, sind eine klare Bestätigung der Erklärung, die am 17. Juli vom Kommandeur der OOS Syrskij abgegeben wurde. Er teilte mit, dass jeder Kommandeur der ukrainischen bewaffneten Formationen das Recht hat, Entscheidungen zum Einsatz von Waffen bei Einhaltung der Minsker Vereinbarungen und der Genfer Konvention zu treffen, was in der letzten Zeit deutlich durch die bewaffneten Formationen der Ukraine beim Beschuss von friedlichen Einwohnern und Ortschaften der Republik bestätigt wird.
Die erreichten internationalen Vereinbarungen über einen Wafenstillstand sowie die Erklärungen Selenskijs über seine Unterstützung eines Weg
es der diplomatischen Lösung dieses Konflikts ignorierend erlaubt sich Syrskij zu erklären, dass er das Genozid unserer Bürger fortsetzt.
Wie stellen nach wie vor die Aktivität von Systemen der elektronischen Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest. Einheiten der elektronischen Kriegführung unterdrücken weiterhin durch Funk die Leitungskanäle der Drohnen der OSZE-Mission, um die Staitonierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche haben wir die Aktivität mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. Bataillon für elektronische Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Donezk und Mariupol in den Gebieten von Gnutowo, Nowgorodskoje und Sladkoje festgestellt. Im Zusammenhang damit waren die Beobachter der OSZE-Mission gezwungen, die Aktivität der Drohnen aufgrund der Verlustgefahr einzustellen. Alle Fälle von Behinderung von Drohnenflügen kommen auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission zum Ausdruck.
In der letzten Woche haben wir eines für alle traurigen Tages gedacht – fünf Jahre seit der Vernichtung der malaysischen Boeing MH-17 durch die ukrainischen Straftruppen.
Die ukrainischen Faschisten beschlossen 2014, weil ihnen die sich nähernde Niederlage im entfachten Bürgerkrieg bewusst war, durch Vernichtung eines zivilen Flugzeugs, das 298 völlig unschuldige Menschen beförderte, Russland der aktiven Unterstützung des militärischen Konflikts zu beschuldigen und andere europäische Länder in ihn hereinzuziehen.
Über fünf Jahre hinweg verbreitet die Ukraine weiter offensichtliche Falschinformationen und verdreht Einzelheiten völlig in für sie günstiges Licht.
Das am meisten an einer ehrlichen Ermittlung interessierte Malaysia hat schon lange zugegeben, dass die sogenannte internationale Ermittlung politisiert ist und absolut nicht die wa
hren Ursachen und Schuldigen dieser Tragödie ermittelt.
Wie sich auch die Propagandisten aus den Kräften von informationspsychologische Operationen der ukrainischen Streitkräfte und der SBU bemühen, Fakes aus dem Internet als irgendwelche Beweise darzustellen, es kommt eindeutig eine billige Fälschung heraus.
Weil sie keine ausreichende Erfahrung haben, nutzten die ukrainischen Spezialisten Materialien von NATO-Propagandisten aus „Bellingcat“ und stellten sie dem Sprecher des SBU als ihre Originalmaterialien dar. Dabei
wurden aus dem Bericht die „Pseudo“beweise, die selbst „Bellingcat“ seinerseits als fehlerhaft dementierte, nicht entfernt.
Die letzten Pressekonferenz des SBU war eher einem absurden Theater ähnlich. Zuerst versuchte Witalij Majakow bei seinem Auftritt, sich in seinem in der Nacht erstellten Bericht zurechtzufinden, später versuchte Gitljanskaja, die Fehler ihres Kollegen bei der Interpretation der Informationen über neue Fakten und Zeugen zu berichtigen. Dem SBU gelang es nicht, den vom Territorium der DVR entführten Wladimir Zemach als wertvollen Zeugen darzustellen. So blieb es ein Geheimnis des Kiewer Hofs, wer dieser „brillante Zeuge“ ist – ein Fahrer oder Lie
ferant, der auf dem gesamten Territorium der Volksrepublik mit Werbung für seine Transportdienste am Fahrzeug Abwehrraketenkomplexe auslieferte?
Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft Hartnäckigkeit zeig
t und von der gemeinsamen Ermittlungsgruppe eine objektive Untersuchung dieses Terrorakts und eine Aufdeckung der wahren Namen der schuldigen ukrainischen Terroristen erreicht.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verheimlicht weiter die Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten unter seinen Soldaten, dabei erfolgt die Verheimlichung nicht nur in der OOS-Zone, sondern auch im Hinterland und in Übungstruppenteilen.
So versank nach Angaben unserer Aufklärung bei der Übung der Überwindung eines Wasserhindernissen bei taktischen Brigadeübungen unter Leitung von NATO-Instrukteuren im internationalen Zentrum für Friedensschaffung und Sicherheit im Oblast Lwow ein Luftlandeschützenpanzer aus dem Bestand der 95. Luftsturmbrigade. In dem Schützenpanzer befanden sich drei Luftlandesoldaten. Alle starben.
Auf Anweisung des Kommandeurs der Luftsturmkräfte Sabrodskij werden die Todesfälle der Soldaten erst nach den Wahlen für die Oberste Rada veröffentlicht werden.
In den letzten 24 Stunden haben die Besatzer mindestens fünf ihrer Kämpfer unter Nichtkampfbedingungen verloren.
So gerieten gestern um 23:15
Uhr drei Kämpfer des 24. nationalistischen Bataillons „Ajdar“ während der Fahrt mit einem Lastwagen im Gebiet von Konstantinowka auf eine Mine. In der Folge starben zwei, einer wurde schwer verletzt.
Gleichzeitig wurden in Richtung Mariupol während eines betrunkenen Schusswechsel
s zwischen Kämpfern der 35. Brigade und Vertretern der „ukrainischen Freiwilligenarmee“ bei einem Café in Kamenka zwei Marineinfanteristen verletzt. Nach Informationen unserer Aufklärung erlitt auch ein Nazi Verletzungen, an denen er in der Folge starb. Nach uns vorliegenden Informationen fand die Auseinandersetzung vor dem Hintergrund eines Streits über die bevorstehenden Wahlen zur ukrainischen Rada statt.
Außerdem haben wir Angaben erhalten, dass
im Jahr 2018 und in den ersten sechs Monaten 2019 allein ins Charkower Militärhospital 1500 Verletzte eingeliefert wurden, dabei hat das Kommano der OOS nur Fälle von 909 verletzten Soldaten veröffentlicht.
Die Differenz von 600 in den Daten über Verluste zeigt die Fürsorge des Kommandos der OOS gegenüber der Führung im Apparat der ukrainischen Streitkräfte, indem es massenhafte Beschwerden von Verwandten verletzter und getöteter ukrainischen Soldaten zurückhält.
Ein unlösbares Problem für die BFU bleibt das fortgesetzte Absinken des moralisch-psychischen Niveaus unter dem Personal.
Allein in der letzten Woche verließen im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 36 Kämpfer eigenmächtig den Stationierungs
ort der Truppenteile, 14 desertierten mit der Waffe, bisher wurden nur sechs von ihnen festgenommen.
Unter den Deserteuren hat sich der Soldat eines Antipanz
erzuges der 53. mechanisierten Brigade S.W. Bondarenko hervorgetan, der den Stationierungsort mit einer Zielvorrichtung PN-S aus einem Antipanzerraketenkomplex „Stugna-P“ verließ.
Uns liegen Informationen vor, dass die ukrainischen Terroristen in Ausführung geheimer Anweisungen Sysrskijs sich geweigert haben, einer Koordinationsgruppe des Sekretariats der Obersten Rada zu Menschenrechten, die zur Kontrolle der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen eingetroffen war, Zugang zur Einheiten in den Gebieten von Kramatorsk, Konstantinowka und Drushkowka zu gewähren.
Es ist offensichtlich, dass westliche Kuratoren seit 2014
versuchen, aus den ukrainischen Streitkräften eine Armee von Terroristen und Verbrechern, die friedliche Bürger ihres Landes ermorden, zu machen, aber keine Verteidiger.
2019 hat die Armee der Ukraine eine weitere Funktion übernommen – das ist die Unterstützung von gescheiterten Politikern und Oligarchen bei Wahlen.
So befinden sich die Luftlandetruppen der Ukraine dank dem Kommandeur M. Sabrodskij, der sich
seit langem für einen Generalrang und für Provisionen aus dem Kauf qualitativ minderwertiger Waffen verkauft hat, vollständig unter dem Einfluss des Ex-Präsidenten und Oligarchen P. Poroschenko.
Dabei zwingt Sabrodskij unter Nutzung seiner dienstlichen Funktion seine Untergebenen, PR für den Ex-Präsidenten und seine politische Partei zu betreiben.
Nach unseren Informationen
wird in der nächsten Zeit im Netz eine massenhafte Verbreitung von Videos erfolgen, die in der letzten Woche in Luftsturmeinheiten gedreht wurden. In den Videos werden ukrainische Luftlandesoldaten ihre Unterstützung für den Kurs Poroschenkos für eine Eurointegration zum Ausdruck bringen und die derzeitige Regierung kritisieren.
Eine maximale Verbreitung soll ein Video erhalten, das vom 15. bis 18. Juli auf der Basis des 199. Ausbildungszentrums der Luftsturmkräfte bei Fallschirmsprungwettbewerben der 81. Luftlandebrigade gedreht wurde. In den verbreiteten Bildern sollen Luftlandesoldaten während eines langen Flugs die Abkürzung „ES“ („Europäische Solidarität“) als Zeichen der Unterstützung Poroschenkos bilden.


de.sputniknews.com: Kongress der USA verhängt neue Sanktionen gegen Russland
Im Repräsentantenhaus des US-Kongresses wurde ein Gesetzentwurf angenommen, der die Verhängung zusätzlicher Sanktionen gegen 24 Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes vorsieht. Dies ist einer Publikation der US-Abgeordneten Marcy Kaptur auf ihrer Website zu entnehmen.
Die Sanktionen sollen wieder wegen des Vorfalls in der Straße von Kertsch eingeführt werden.
Die russische Küstenwache hatte am 25. November 2018 drei ukrainische Schiffe aufgebracht und deren 24-köpfige Besatzung, darunter mindestens zwei Geheimdienstler, festgesetzt.
Die Schiffe, die Waffen an Bord hatten, wollten ins Asowsche Meer fahren, ohne dass die Durchfahrt zuvor beim russischen Grenzschutz angemeldet worden war. Moskau bezeichnete dies als Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sowie gegen bilaterale Vereinbarungen zwischen den beiden Ländern.
Zuvor hatte die EU schon wegen des Vorfalls Sanktionen gegen acht Personen verhängt. Darunter waren der Chef der Grenzverwaltung des Inlandsgeheimdienstes (FSB) auf der Krim und Sewastopol, Sergej Stankewitsch, und der Kommandeur der Truppen des Militärbezirks Süd, Alexander Dwornikow.
„Der US-Kongress verurteilt weiterhin Russlands gefährlichen Angriff auf die ukrainische Marine und die illegale Festnahme von 24 ukrainischen Seeleuten. <…> Die Vereinigten Staaten und die freie Welt müssen die Strafen für russische Überfälle erhöhen, bis jeder der 24 ukrainischen Seeleute nach Hause zurückkehrt und die Schiffe freigelassen werden“, hieß es in der Rede eines Mitautors des neuen Gesetzentwurfs.
Am Mittwoch hatte ein Moskauer Gericht die Entscheidung getroffen, die Haft für die ukrainischen Seeleute um drei Monaten zu verlängern. Zuvor hatte Russland eine Reihe von diplomatischen Forderungen zur Freilassung an Kiew geschickt, auf die aber das Außenministerium der Ukraine nicht reagierte.


Dnr-online.ru: Am 19. Juli fand eine feierliche Zeremonie zur Auszeichnung von Soldaten der 5. Abteilung der Volksmiliz der DVR „Oplot“, die den Namen Alexandr Sachartschenkos trägt, statt. Die staatlichen Auszeichnungen überreichte das Oberhaupt der DVR, der oberste Kommandeur Denis Puschilin den Soldaten.
„Heute steht vor den Kampfeinheiten der DVR eine Aufgabe mit erhöhter Schwierigkeit. Von Seiten der Ukraine hört man Erklärungen, dass sie zum Frieden bereit sind, zu Verhandlungen bereit sind, aber an der Kontaktlinie sehen wir eine vollständig andere Situation. Leider geht der Beschuss von Städten und Dörfern weiter, es wird Infrastruktur zerstört, und, was am schlimmsten ist, es werden sowohl Soldaten als auch zivile Einwohner getötet und verletzt“, sagte Denis Puschilin.
Das Republikoberhaupt dankte dem Personal der Einheiten für ihren Mut und Standhaftigkeit bei der Erfüllung der verantwortlichen und schwierigen Kampfaufgaben.
„Wir alle wissen sehr gut, dass wir nicht das Recht haben zurückzuweichen, nicht das Recht haben, von dem Weg abzuweichen, auf den wir gemeinsam 2014 gegangen sind“, fügte Denis Puschilin hinzu.
Für Leistungen in Kämpfen zur Verteidigung der DVR, persönlichen Mut und Heldentum wurde ein Soldat der Einheit mit dem „Georgskreuz“ 1. Klasse ausgezeichnet und neun Soldaten mit der Auszeichnung „Georgskreuz“ 4. Klasse, einer von ihnen postum.
Außerdem erhielten 20 Soldaten Ehrenurkunden und Dankesurkunden des Oberhaupts der DVR.
„Ich bin froh, heute die staatlichen Auszeichnungen an Soldaten Ihrer Einheit, die den Nahmen des ersten Oberhaupts der Republik, des Helden der DVR Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko trägt, vergeben zu können. Ich will Ihnen in meinem eigenen und im Namen aller Bürger der DVR für das danken, was Sie tun. Ich bin überzeugt, dass der Sieg unser ist!“, sagte Denis Puschilin zu den Soldaten.
Nach der Auszeichnungszeremonie antwortete Puschilin auf Fragen von Journalisten, wodurch die ständige Aufmerksamkeit des Staatsoberhaupts gegenüber den Soldaten hervorgerufen wird. Denis Puschilin unterstrich, dass er es für seine Pflicht hält, persönlich den Soldaten der Republik für ihre heldenhaften Taten an der Front zu danken.
„Jetzt ist die Situation an der Kontaktlinie recht angespannt , und unsere Einheiten halten Wacht und erfüllen ihre Pflicht und führen dabei heldenhafte Taten aus. Seit langer Zeit waren ruhmreiche Bataillone bekannt, dabei will ich unterstreichen, dass alle Einheiten, die sich an der Kontaktlinie befinden, Auszeichnungen und Respekt verdienen. Sie handeln heldenhaft, verteidigen die Interessen der Bürger der DVR. Deshalb halte ich es für meine persönliche Pflicht, den Soldaten für ihren Dienst zu danken und ihnen staatliche Auszeichnungen zu überreichen. Dabei können diese Auszeichnungen nicht nur für die Soldaten selbst symbolisch sein, sondern auch für die zukünftigen Generationen, weil sie die Möglichkeit haben werden, auf ihre Väter und Großväter stolz zu sein, wie wir auf die Orden und Auszeichnungen der Großväter und Urgroßväter stolz sind“, sagte Denis Puschilin.


de.sputniknews.com: Konflikt vor Gibraltar: Gericht verlängert Beschlagnahme von iranischem Öltanker
Ein Gericht von Gibraltar in dem britischen Überseegebiet hat am Freitag beschlossen, das Festhalten des iranischen Öltankers „Grace 1“ um 30 Tage zu verlängern. Das teilte die Agentur AFP mit.

Am Samstag hatte die Polizei von Gibraltar vier Crewmitglieder der „Grace 1“ gegen Kaution freigelassen.
Die britische Marine hatte den Tanker „Grace 1“ vergangene Woche vor Gibraltar festgesetzt. Er soll nach Syrien unterwegs gewesen sein, was ein Verstoß gegen die europäischen Sanktionen gegen das Land wäre. Die EU stellt seit 2011 Öllieferungen an Syrien unter Strafe. Das Öl in dem Schiff soll aus dem Iran stammen, was wiederum die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik verletzen würde.
Der Iran wies den Verdacht von sich und bezeichnete das Vorgehen der britischen Behörden als „Piraterie“.


Rusvesna.su: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin dementierte die Erklärung Wiktor Medwedtschus (ukrainische Partei Oppositionsplattform – Für das Leben), dass sein Plan zur friedlichen Regelung in den Republiken unterstützt wurde und dass er eine Vereinbarung mit den Oberhäuptern der Republiken getroffen habe.
„Zweifellos ist die politische Kraft, die Medwedtschuk vertritt, einer der wenigen und vielleicht sogar die einzige, die konsequent eine friedliche Regelung des Konflikts verteidigt. Was die verschiedenen Pläne, Formeln usw. betrifft, muss man hier korrekter sein. Und in diesen Fragen operieren mein Kollege Leonid Iwanowitsch Pasetschnik und ich in erster Linie nur auf den Minsker Vereinbarungen, auf dem Maßnahmekomplex, der vom UN-Sicherheitsrat unterstützt wurde. Alle Verhandlungsprozesse verlaufen in der Kontaktgruppe in Minsk. Und in keiner Weise anders“, erklärte Denis Puschilin am Rande der Auszeichnung von Soldaten der Abteilung „Oplot“, die nach Alexandr Sachartschenko benannt ist.
(Anm. d. Übers.: Es folgt das Video mit dieser Erklärung).


Denis-pushilin.ru: Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin bezüglich des nicht endenden Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte
Die Situation an der Abgrenzungslinie bleibt sehr angespannt. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen zielgerichtet Wohngebiete und Objekte der zivilen Infrastruktur.
So haben die bewaffneten Formationen der Ukraine am Donnerstag, dem 18. Juli, ein weiteres Mal das Feuer auf Wesjoloje eröffnet. Der Gegner hat Mörser der Kaliber 120 und 82mm, automatische Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Unter das Feuer der ukrainischen Straftruppen gerieten Kindergärten – zwei direkte Treffer. Der Beschuss der ukrainischen Truppen führte zum Tod eines Menschen: eine alte Frau, die eine tödliche Verletzung erlitt, starb im Krankenhaus.
Wir sollten wir solche Handlungen der ukrainischen bewaffneten Formationen bewerten? Als Ergebnis der „Friedensinitiativen“ des Präsidenten Selenskij, seine Antwort auf unsere Aufrufe, sich an den Verhandlungstisch zu setzen?
Leider bestätigen die Ereignisse ein weiteres Mal die Unfähigkeit des neuen Präsidenten der Ukraine den Frieden zu gewährleisten. Selenskij ist entweder nicht in der Lage die ukrainische Armee zu kontrollieren, oder er schlägt zielgerichtet den Weg des Terrors gegen das Volk des Donbass ein.
Vor dem Hintergrund der Friedensaktion, die von den Einwohnern der beiden Republiken initiiert wurde, und der in Minsk erreichten Vereinbarungen über eine unbefristete Feuereinstellung gehen bei uns die Beschießungen weiter, in deren Folge Menschen sterben.
Ein solches Verhalten gibt uns die Grundlage, die Möglichkeit der Realisierung der Vereinbarung eines Waffenstillstands ab dem 21. Juli anzuzweifeln. Wir rufen Kiew und die Weltöffentlichkeit auf, den Mord an den Einwohnern des Donbass zu stoppen.


abends:

de.sputniknews.com: Gab es Drohnenabschuss durch USA? Iran veröffentlicht Live-Video als Gegenbeweis
Washington will eine iranische Drohne abgeschossen haben, doch Teheran dementiert. Nun haben die iranischen Revolutionswächter ein Video veröffentlicht, dass den Gegenbeweis liefern soll.
Folgendes Video zeigte das iranische Fernsehen im Live-Stream, um zu belegen, dass die Drohne nicht abgeschossen wurde. Es soll von Revolutionsgarden stammen.
Demnach sollen auf dem Video die Aufnahmen zu sehen sein, die die angeblich abgeschossene Drohne gemacht hatte.
Dem Datum und der Uhrzeit nach zu urteilen, die oben im Video angezeigt werden, stammen diese Aufnahmen von einem Zeitpunkt, an dem die Amerikaner die Drohne bereits für abgeschossen erklärten.
Demnach kann die Drohne also nicht abgeschossen worden sein, weil sie auch nach der US-Erklärung zum angeblichen Abschuss weiterhin regulär Aufnahmen lieferte.
Inwiefern das vorgelegte Video authentisch ist, lässt sich zum jetzigen Moment allerdings nicht hundertprozentig prüfen.
Das Video würde allerdings die Aussagen vom Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abofazl Sherkachi, stützen.
Dieser hatte zuvor erklärt, dass die Erklärungen der USA zum Abschuss einer iranischen Drohne „Inhaltslose Behauptungen” seien. Alle Drohnen seien an dem Tag zu ihren Basen unversehr zurückgekehrt, so der iranische Vertreter.
„Trotz der inhaltslosen Behauptungen von Trump sind alle dem Iran gehörenden Drohnen, die Aufgaben zur Erkundung und Kontrolle im Persischen Golf und in der Straße von Hormus erfüllt hatten, heil und unversehrt auf ihre Stützpunkte zurückgekehrt“, zitierte ihn die Agentur „Tasnim“.
Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump erklärt, dass ein US-Navy-Schiff ein unbemanntes iranisches Fluggerät in der Straße von Hormus abgeschossen hätte. Dabei erklärte der Chef des iranischen Außenministeriums, Dschawad Sarif, der Iran verfüge über keine Information hinsichtlich des Verlustes einer Drohne am Donnerstag.

de.sputniknews.com: 80 Jahre Zweiter Weltkrieg: Gedenkfeier in Polen ohne Putin – Trump, Merkel, Selenski dabei
Der stellvertretende Ministerpräsident Polens, Jacek Sasin, nannte einen neuen Grund, warum die russische Seite nicht nach Polen zur Gedenkfeier anlässlich des Beginns des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren eingeladen wurde. Die Staatschefs der USA, Deutschlands und der Ukraine sollen die Einladung bereits angenommen haben.
„Es wäre unangemessen, den Jahrestag der bewaffneten Aggression gegen Polen mit der Beteiligung des Führers zu feiern, der heute in Bezug auf den Nachbarn auf dieselbe Weise handelt“, sagte Sasin im Studio des Portals Wirtualna Polska. Das Team des US-Präsidenten Donald Trump soll seinen Besuch bereits bestätigt haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel werde auch erwartet, ebenso der ukrainische Präsident Wladimir Selenski.
Ende März hatte die polnische Seite noch erklärt, nur die EU-Mitglieder sowie die der Östlichen Partnerschaft einladen zu wollen. Daher war auch klar, warum Weißrussland auf der Liste stand. Später argumentierte Warschau die Entscheidung bezüglich Russlands damit, dass die Sowjetunion 1939 „gegen das Völkerrecht verstoßen“ habe. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, kommentierte daraufhin, dass die Gedenkveranstaltungen in jedem Land der Welt, die dem Jahrestag des Großen Vaterländischen Krieges und Zweiten Weltkrieges gewidmet sind, ohne die Beteiligung der Russischen Föderation nicht als vollwertig angesehen werden können.
Der Zweite Weltkrieg brach am 1. September 1939 mit dem deutschen Angriff auf Polen aus. Danach waren ein Teil des polnischen Territoriums an Deutschland und der andere Teil an die Sowjetunion abgetreten worden.


de.sputniknews.com: Folter und Mord im ukrainischen Mariupol: Amnesty International will ermitteln
Amnesty International wird Informationen zum Geheimgefängnis des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in Mariupol untersuchen, sagte die Sprecherin der Menschenrechtsorganisation in der Ukraine, Maria Guryeva, gegenüber Sputnik.
Zuvor hatte ein ehemaliger SBU-Offizier die Orte genannt, wo getötete Häftlinge beerdigt worden seien. Einige Gräber befänden sich in der Nähe der Start- und Landebahn des Mariupoler Flughafens.
Laut Augenzeugenberichten soll das paramilitärische Bataillon „Asow“ die Gruben mit den Leichen für psychologische Folter an den Gefangenen genutzt haben. Eine vertrauliche Unterlage des SBU bestätigt die Existenz des Geheimgefängnisses in Mariupol.
Wie der ehemalige Gefangene Kirill Filitschkin berichtete, sei er vom heutigen Abgeordneten der Werchowna Rada Oleg Ljaschko verhört und von einem anderen Abgeordneten, Igor Mossijtschuk, gefoltert worden.
„Ich höre zum ersten Mal darüber, uns liegen keine solchen Informationen vor“, sagte die AI-Sprecherin. Ihr zufolge habe diese Organisation bereits im Jahr 2016 eine Untersuchung dazu durchgeführt und festgestellt, dass es Orte gebe, wo die festgehaltenen Menschen von der Außenwelt abgeschnitten seien. Eine der Anstalten, wo Menschen mehr als ein Jahr festgehalten worden seien, habe sich in Charkow befunden. Die Organisation habe weitere solche Anstalten in Mariupol und anderen Städten registriert. „Zurzeit laufen zwei Gerichtsprozesse, es liegen uns keine neuen Informationen dazu vor“, sagte Guryeva.

 

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