Presseschau vom 14.07.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

abends/nachts:

de.sputniknews.com: London will iranischen Öltanker gegen Garantien freigeben
Die britische Regierung hat die Freigabe des vor beinahe eineinhalb Wochen in Gibraltar beschlagnahmten iranischen Öltankers in Aussicht gestellt. Damit zeichnet sich im Streit zwischen London und Teheran eine Entspannung ab.
Großbritanniens Außenminister Jeremy Hunt teilte auf Twitter mit, dass er sich eine Freigabe des Schiffes durch die Behörden in dem britischen Überseegebiet vorstellen könne. Im Gegenzug müsste der Iran aber garantieren, dass der Tanker nicht Syrien ansteuere.
Hunt soll zuvor mit seinem iranischen Kollegen Mohammad Dschawad Sarif telefoniert haben. Sarif habe versichert, dass der Iran keine Eskalation in dem Konflikt anstrebe, fügte der britische Außenminister hinzu.
Die britische Marine hatte den Tanker „Grace 1“ vergangene Woche vor Gibraltar festgesetzt. Er soll nach Syrien unterwegs gewesen sein, was ein Verstoß gegen die europäischen Sanktionen gegen das Land wäre. Die EU stellt seit 2011 Öllieferungen an Syrien unter Strafe. Das Öl in dem Schiff soll aus dem Iran stammen, was wiederum die US-Sanktionen gegen die Islamische Republik verletzen würde.
Der Iran wies den Verdacht von sich und bezeichnete das Vorgehen der britischen Behörden als „Piraterie“.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Nach genaueren Informationen erlitt der Mann, geb. 1973, der in Donezk durch Beschuss der BFU verletzt wurde,
auch eine Schussverletzung auf der rechten Seite des Brustkorbs, anschließend trat das 12,7mm-Geschoss an Hüfte wieder aus und zersplitterte das Hüftgelenk. Der Verletzte verlor viel Blut, sein Zustand ist ernst. Auch eine Amputation des rechten Unterschenkels, an dem er auch verletzt wurde, ist nicht ausgeschlossen.
Ein Krankenwagen transportierte den Verletzten aus Dokutschajewsk in das republikanische traumatologische Zentrum von Donezk. Genauere Informationen werden noch eingeholt.


de.sputniknews.com: Strafe für S-400-Kauf: USA kündigen Sanktionen gegen Türkei an – Bloomberg
Die ersten Komponenten der russischen Raketenabwehrsysteme S-400 sind in der Türkei angekommen. Die USA versuchten dies lange Zeit zu verhindern. Nun wollen sie laut einem Medienbericht die Türkei für diesen Kauf tatsächlich mit Sanktionen bestrafen.
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, plant Washington nun Sanktionen gegen Ankara. Sie seien eine Reaktion auf den Kauf der S-400.
Die offizielle Ankündigung der Sanktionen wird laut Bloomberg-Informationen Ende nächster Woche geschehen.
Die Agentur beruft sich dabei auf eine nicht näher genannte Quelle.
Laut der Quelle der Agentur will die US-Regierung zunächst den Montag abwarten. Am Montag jährt sich nämlich wieder der Jahrestag des Putschversuchs in der Türkei im Jahr 2016.
„Die US-Regierung wolle dieses Datum abwarten, um „keine weiteren Spekulationen anzustacheln, dass die USA für den Aufstand verantwortlich sind”, so die Quelle.
Die nun offensichtlich kommenden US-Sanktionen sind brisant und auch einmalig, denn damit würde nämlich ein Nato-Mitglied ein anderes Nato-Mitglied für seine Sicherheitspolitik sanktionieren.
Es wird auch darauf hingewiesen, dass US-Präsident Donald Trump sogar schon das konkrete Sanktions-Paket abgesegnet habe.
Die Entscheidung der Türkei, Raketenabwehrsysteme S-400 aus russischer Produktion zu kaufen, hat die Beziehungen zwischen Ankara und Washington stark belastet. Das Pentagon hat das türkisch-russische Abkommen als direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA wahrgenommen.
Anfang des Monats drohte der damalige amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan in einem Brief an die Regierung in Ankara mit einem Zurückfahren der militärischen Zusammenarbeit. Außerdem würden keine weiteren Piloten zur Ausbildung an F-35-Kampfjets zugelassen. Auch hatten die USA die Lieferung von Ausrüstung für die F-35 gestoppt.
Die Türkei ignorierte jedoch alle Drohungen. Am Freitag kamen die ersten Komponenten der S-400 in der Türkei an.
Zuvor erläuterte Recep Tayyip Erdogan, warum das Land russische S-400-Komplexe benötige.
„Wir werden dieses System einsetzen, falls wir attackiert werden. Aus diesem Grund investierten wir so viel darin“, so der türkische Präsident.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 22:30 Uhr das Feuer aus Richtung Awdejewka in Richtung Jasinowataja mit Mörsern des Kalibers 120mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss geriet das Gelände der Donezker Filterstation. Bis jetzt wurden drei Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert. Das Personal befindet sich im Schutzraum.


de.sputniknews.com: Syrien: Extremisten zünden bei Patrouille russischer Militärpolizei in Deraa eine Bombe
Extremisten haben am Samstag in Syrien auf einer Autostraße, auf der eine Patrouille der russischen Militärpolizei unterwegs war, eine Bombe zur Explosion gebracht. Das teilte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Generalmajor Alexej Bakin, gegenüber Journalisten mit.
„Am 13. Juli wurde auf dem Weg einer Patrouille der Militärpolizei der russischen Streitkräfte in der Provinz Deraa der Arabischen Republik Syrien auf der Autostraße zwischen Haraba und Maaraba ein ferngesteuerter selbst gebastelter Sprengsatz zur Explosion gebracht“, sagte er.
Ihm zufolge hat die russische Militärpolizei dabei keine Verluste zu beklagen. Auch die Militärtechnik sei nicht zu Schaden gekommen.
Vorläufigen Angaben zufolge hatten Extremisten der im Süden Syriens agierenden illegalen Terrorgruppierungen den Terroranschlag begangen, um die Lage in der Region zuzuspitzen.
Zudem sagte Bakin, dass das Kommando der Kräfte der russischen Luftwaffe in Syrien zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der russischen Militärs getroffen habe.


vormittags:

de.sputniknews.com: Libysche Nationalarmee startet neue Offensive auf Tripolis
Die Libysche Nationalarmee (LNA) unter dem Kommando von Feldmarschall Khalifa Haftar beginnt laut dem Kommandeur der 73. Grenadierbrigade, General Salich Buchalika, einen Vorstoß in Richtung Tripolis.
„Die Libysche Nationalarmee beginnt eine neue Etappe, und wir werden nahe dem Tor des Al-Saaha-Platzes (der „Grüne Platz“ – Anm. d. Red.) sein; der Feind erleidet eine Niederlage und hat begonnen, von Kampfplätzen zu fliehen, um Terrorakte innerhalb der Stadt zu verüben“, sagte der General.
Nach dem Sturz und der Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 hörte Libyen praktisch auf, als einheitlicher Staat zu existieren. Heute herrscht im Lande Biarchie. Im Osten hält das vom Volk gewählte Parlament unter der Leitung von Agila Saleh seine Sitzungen ab; im Westen, in der Hauptstadt Tripolis, regiert die mit Unterstützung der Uno und der Europäischen Union gebildete Regierung der nationalen Einheit mit Fayiz as-Sarradsch an der Spitze. Die Behörden des Ostteils des Landes agieren unabhängig von Tripolis und kooperieren mit der Libyschen Nationalarmee.
Der Oberbefehlshaber der Libyschen Nationalarmee, Khalifa Haftar, hatte am 4. April seinen Kräften befohlen, eine Offensive gegen die Hauptstadt zur „Befreiung von den Terroristen“ zu starten. Die gegenüber der Regierung in Tripolis loyal eingestellten bewaffneten Einheiten kündigten den Start der Gegenoperation „Vulkan des Zorns“ an. Zurzeit werden im Gebiet der libyschen Hauptstadt weiter Stellungskämpfe geführt. Nach WHO-Angaben sind bei den Gefechten mehr als 450 Menschen gefallen, mehr als 2100 Personen erlitten Verletzungen.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5 und Prischib.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern.


de.sputniknews.com:
Rückzug der Türkei aus F-35-Programm: Wie groß können US-Verluste sein?
Wegen „potenzieller Sanktionen“ für einige Länder benötigt die US-Marine mehr als 200 Millionen US-Dollar, um die Lieferanten einer Reihe von Komponenten für den Kampfjet vom Typ F-35 Lightning II der fünften Generation zu finden. Dies geht aus dem Pentagon-Fiskalantrag für das Geschäftsjahr 2019 hervor.
Laut dem Portal The Drive geht es darum, türkische Hersteller von Flugzeugteilen zu ersetzen. Das Portal macht auf die im Juni abgegebene Erklärung der stellvertretenden Verteidigungsministerin für Beschaffung und Sicherheit, Ellen Lord, aufmerksam, wonach Anfang 2020 eine „disziplinierte und elegante Kürzung“ aller türkischen Verträge bezüglich des F-35-Programms zu erwarten sei.
Bemerkenswert ist, dass es sich in dem Antrag nicht um die F-35A Lightning II handle – betrachtet würden nur die Optionen für die F-35B Lightning II (mit kurzem Start und vertikaler Landung) und die F-35C Lightning II. Als Finanzierungsquelle für die Suche nach Lieferanten von Bauteilen wird vorgeschlagen, Mittel zu verwenden, die ursprünglich für den Kauf von Flugzeugersatzteilen vorgesehen waren.
Die Kosten des Pentagons für den Ersatz türkischer Lieferanten könnten in Wirklichkeit höher sein, aber es bestehe kein Zweifel daran, dass die USA eine Alternative zu Auftragnehmern aus der Türkei finden würden, so das Portal.
Die Türkei hatte zuvor Interesse bekundet, US-Kampfflugzeuge des Typs F-35 zu kaufen. Zugleich will Ankara russische Luftabwehrkomplexe S-400 erwerben, was Washington als eine Gefahr für seine Jets erachtet. Die USA hatten die Türkei mehrmals aufgefordert, auf den Kauf russischer Verteidigungssysteme zu verzichten. Ankara bleibt aber bei seinen Plänen und hat bereits die ersten Komponenten der S-400-Systeme von Russland, wie vertraglich vereinbart, geliefert bekommen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. Juli 3:00 Uhr bis 14. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Jasinowataja, Donezk (Volvo-Zentrum), Shabitschewo, Dokutschajewsk, Nowaja Tawrija, Leninskoje, Sachanka.
Wie schon mitgeteilt wurde, erlitt in durch Beschuss seitens der BFU auf Dokutschajewsk ein Mann, geb. 1973, eine schwere Verletzung.
Auch wurden Gebäude und Infrastrukturobjekte in Dokutschajewsk beschädigt:
– Kujbyschew-Stßra 6 (Fensterverglasung, Wand, Abfluss);
– Dokutschajewsker erdölverarbeitendes Werk, Industrialnaja-Straße 3b (beschädigt sind ein Bauwagen, eine Wand und die Verglasung eines Fensterblocks).
Außerdem geriet das Gelände der Donezker Filterstation unter Beschuss. Wegen der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen, in den Schutzraum zu gehen.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 159.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 231.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Zwei weitere Flugzeuge mit S-400-Elementen in Türkei gelandet
Das fünfte und sechste Flugzeug haben am Sonntag weitere Elemente des russischen Raketensystems S-400 in die Türkei geliefert.
Zunächst teilte das türkische Verteidigungsministerium mit, dass das fünfte Flugzeug am Sonntag in der Türkei eingetroffen sei.
Später twitterte das Ministerium: „Die Lieferungen der S-400-Elemente für die Flugabwehr- und Raketenabwehrsysteme laufen weiter. In diesem Zusammenhang landete das sechste Flugzeug auf dem Luftwaffenstützpunkt Murted.“
Im Laufe des Tages soll noch eine weitere Maschine in die Türkei kommen.
Die Flugzeuge mit den S-400-Bestandteilen hatten begonnen, am Freitag in der Türkei zu landen. Damals erreichten insgesamt drei Flugzeuge den Luftwaffenstützpunkt Murted. Das dritte Flugzeug kam am Samstag.


nachmittags:

deutsch.rt.com: Briefing des russischen Gesandten bei der OPCW über angeblichen Chemieangriff in Duma
Der russische Gesandte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) Alexander Shulgin hielt ein Briefing ab und wies einen offiziellen Bericht über den angeblichen chemischen Angriff auf Duma vom 7. April letzten Jahres zurück.
„Die Russische Föderation wiederholte mehrmals, auch auf dieser Plattform, dass in Duma eine Provokation gründlich inszeniert und umgesetzt wurde. Unsere Experten haben den Nachweis erbracht, dass die Eigenschaften, das äußere Erscheinungsbild der Kanister und die Orte, an denen diese Vorfälle aufgetreten sind, belegen, dass die Kanister von Hand in Detektionsbereiche gebracht und nicht aus einem Flugzeug geworfen wurden“, sagte Alexander Shulgin.
In der Stadt Duma soll angeblich am 7. April 2018 ein Chemieangriff stattgefunden haben.
Der vermeintliche Giftgasangriff wurde Moskau und Damaskus schon vor jedem Beweis und nur aufgrund der schnell von den Weißhelmen verbreiteten Behauptungen, Fotos und Videos zugeschrieben, was dazu führte, dass die USA, Großbritannien und Frankreich gemeinsam Ziele des angeblichen syrischen Giftgasprogramms beschossen, noch bevor die OPCW-Inspektoren an den Ort des Vorfalls gelangt waren.
Ein angeblicher vertraulicher Bericht eines technischen OPCW-Teams hält es für wahrscheinlich, dass die Gaskanister platziert und nicht von Flugzeugen abgeworfen wurden.
(Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion einschalten)


de.sputniknews.com: Syrien: Terroristen attackieren Gaspipeline in Homs – Sana
Terrorkämpfer haben in der syrischen Provinz Homs eine Gaspipeline angegriffen. Dies meldet am Sonntag die Nachrichtenagentur Sana.
Bei der Attacke wurde demnach die Gaspipeline außer Betrieb gesetzt, die das Gasfeld al-Shaer mit dem Erdgasverarbeitungswerk Ebla verbindet.
Durch diese Gaspipeline werden laut der Agentur circa 2,5 Millionen Kubikmeter Gas zum Werk geliefert, das dann an Kraftwerke des Landes verteilt wird.
Die Reparaturarbeiten seien bereits eingeleitet werden.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute seit 11:30 Uhr beschießen die bewaffneten Formationen der Ukraine mit Mörsern Ortschaften im Norden von Gorlowka. Bis jetzt wurden in Richtung Dolomitnoje 37 Mörsergeschosse des Kalibers 120 und 82mm abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurde eine Stromleitung entschädigt, die zu 9 Transformatorunterstationen in Golmowskij führt. Ein Teil der Ortschaften Dolomitnoje und Golmowskij hat keinen Strom.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
Massenkürzungen bei US-Tochter von Huawei angekündigt – WSJ
Das Unternehmen Huawei plant massive Kündigungen in seinem Tochter-Forschungsunternehmen Futurewei Technologies, das in den USA ansässig ist. Dies teilt „The Wall Street Journal“ unter Verweis auf die mit der Situation vertrauten Quellen mit.
Eine genaue Anzahl der Mitarbeiter, deren Stellen gekürzt werden sollen, wird nicht genannt, allerdings könne es laut einer Quelle um Hunderte Menschen gehen. Einer anderen Quelle zufolge wolle man einigen Kollegen aus der Zahl der chinesischen Staatsbürger eine Arbeitsstelle in dem Unternehmen in der Heimat anbieten. Mehrere Mitarbeiter seien über ihre Kündigung bereits benachrichtigt worden, weitere Kürzungen könnten in absehbarer Zeit angekündigt werden, so die Gesprächspartner des Blattes.
Futurewei
Nach Angaben der Zeitung seien in dem Tochterunternehmen etwa 850 Menschen tätig. Die Forschungslabors Futurewei befinden sich in Städten in verschiedenen Teilen der USA einschließlich der Bundesstaaten Texas, Kalifornien und Washington. Die Quellen berichteten zudem, dass die Mitarbeiter von Futurewei nach der Eintragung von Huawei in die schwarze Liste des US-Handelsministeriums mit Einschränkungen bei der Kommunikation mit den Kollegen aus China konfrontiert gewesen seien.
Huawei weigert sich, diese Information zu kommentieren.
Schwarze Liste
Am 16. Mai kündigte das US-Handelsministerium die Eintragung von Huawei und der damit verbundenen Firmen in die Schwarze Liste an. Danach hatte auch Google auf die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen verzichtet. Nach Einschätzung des Präsidenten von Huawei, Ren Zhengfei, werde der Verkauf von Erzeugnissen des Unternehmens wegen der US-Einschränkungen in den Jahren 2019 bis 2020 nicht steigen und auf dem Niveau von 100 Milliarden Dollar bleiben. Dabei hätte das potentielle Gewinnwachstum in diesen zwei Jahren 30 Milliarden Dollar erreichen können.
Im Juli hatte das US-Handelsministerium die Milderung der Einschränkungen für den Handel mit Huawei angekündigt, dabei aber darauf hingewiesen, dass die Behörde, obwohl das Unternehmen in der Schwarzen Liste bleibe, Lizenzen für den Verkauf von einigen Waren erteilen werde.


de.sputniknews.com: US Air Force lüftet Details zur Notlandung ihres Bombers B-52 in England
Die US Air Force hat die Details zur Notlandung eines strategischen Langstreckenbombers B-52 auf dem britischen Luftstützpunkt Mildenhall Mitte Juni veröffentlicht. Nach dem Eingang eines Notrufs wegen eines Zwischenfalls an Bord wurde das Bodenpersonal alarmiert. Dies berichtet das US-Fachportal „Defence Blog“.
Nachdem die B-52 erfolgreich gelandet war und am Ende der Landebahn angehalten hatte, hätten die Feuerwehrleute schnell das Feuer am beschädigten Triebwerk eingedämmt und der Besatzung geholfen, das Flugzeug zu verlassen, heißt es im Beitrag. Dann hätten sie das Feuer völlig gelöscht.
„Wir arbeiten ständig an ähnlichen Situationen auf dem Kommandoposten“, sagte Sergeant Jose Valdez, der leitende Flugdienstberater für Notfälle des Luftstützpunkts.
Beim Abschleppen des riesigen B-52-Bombers zum Flugzeugabstellplatz habe Sergeant Andres Anello geführt, der mit diesem Bomber aufgrund einer in den USA stattgefundenen Schulung vertraut gewesen sei.
„Ich hatte einen Tag frei. Von zu Hause aus hörte ich das Geräusch eines Flugzeugs am Himmel, anders als bei jedem anderen Flugzeug der Mildenhall-Basis“, sagte Anello. „Sie riefen mich an und sagten, dass eine havarierte B-52 in unsere Richtung fliege. Ich fuhr sofort zum Luftstützpunkt.“
Die Bodendienste hätten gut funktioniert, und bei der Notlandung eines Bombers, der eine Atomwaffe tragen könne, sei niemand verletzt worden.
Auf der Mildenhall-Basis befindet sich das 100. Flugzeuggeschwader der US Air Force-Tanker. Gerade aus diesem Grund steuerte der havarierte Bomber auf die Seinen zu, obwohl es eine Möglichkeit gab, an einem anderen, näher gelegenen Flugplatz zu landen.
Zuvor war berichtet worden, dass ein Flugzeug von dem US-Luftstützpunkt Minot im Bundesstaat North Dakota am 17. Juni plötzlich in Großbritannien am Himmel aufgetaucht wäre und eine Landung wegen eines Unfalls an Bord beantragt hätte. Bei der B-52 soll angeblich ein Triebwerk von acht ausgefallen und in Brand geraten sein.
Zuvor hatte der Bomber an der Nato-Übung Saber Guardian 2019 teilgenommen und über dem Schwarzen Meer patrouilliert. Während eines Fluges näherte er sich der Krim-Küste und wurde von einem russischen Su-27-Kampfjet abgefangen.
Dieser Vorfall sei aber nicht mit der nachfolgenden Havarie verbunden, betonte der Pressedienst der US Air Force.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.07.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von sieben Ortschaften der Republik beschossen, auf die 43 Mörsergeschosse, davon 20 des Kalibers 120mm, abgefeuert wurden.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 56. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Kokorjew, Iwanow und Palas Dokutschajewsk, Jasinowataja, Shabitschewo und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow ihren verbrecherischen Beschuss auf Leninskoje, Sachanka und Nowaja Tawrija mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Panzern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen fortgesetzt.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Straftruppen Palas‘ wurden ein Gebäude und ein Infrastrukturobjekt in Dokutschajewsk beschädigt: Kubyschew-Straße 6 und das Dokutschajewsker Erdölverarbeitende Werk, Industrialnaja-Straße 3b.
Außer der Zerstörung von ziviler Infrastruktur wurden
zwei Zivilisten von Sachanka und Dokutschajewsk Opfer des ukrainischen Terrors und erlitten Splitter und Schussverletzungen.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 12.
Heute haben die ukrainischen Straftruppen aus der 30. Brigade das Mörserfeuer in Richtung Dolomitnoje eröffnet, auf das 37 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert wurden. Dabei wurden Stromleitungen beschädigt, die zu neun Transformatorunterstationen in Golmowskij führen. Ein Teil von Dolomitnoje und Golmowskij haben keinen Strom.
Unter den Soldaten in der Zone der Strafoperation blühen weiter Korruption und nicht ordnungsgemäße Beziehungen.
Nach Informationen unserer Quellen hat der Kommandeur der 93. mechanisierten Brigade Bryshinskij vor dem Abzug aus der OOS-Zone die Kontrolle über seine Untergebenen abgeschwächt. In der Folge haben drei Soldaten des 1. Bataillons, nachdem sie Alkohol getrunken hatten, mit einem privaten Fahrzeug eines ihrer Kameraden die OOS-Zone verlassen. Nach Informationen von unserer Quelle haben zwei von ihnen ihre Waffe mitgenommen. Außerdem wurde im Verlauf der Ermittlung zu diesem Vorfall ein Fall von Selbstmord aufgrund von Ausschreitungen von Seiten von Kameraden aufgedeckt.
Das Kommando des Stabs der OOS war aufgrund der zahlreichen Beschwerden von Untergebenen an die Administration des Präsidenten der Ukraine gezwungen, eine Hotline für Soldaten einzurichten. Der letzte Fall, der zu dieser Entscheidung führte, waren Beschwerden von Kämpfern aus der 30. Brigade an die Administration des Präsidenten der Ukraine aufgrund dessen, dass das Kommando die vorgeschriebenen Zuschläge für den Aufenthalt in der OOS-Zone nicht auszahlt. In diesem Zusammenhang ist eine Sabotage der Befehle des Kommandos der 30. Brigade durch das Personal festzustellen. Außerdem sind Fälle von Korruption beim Kommando in der 36. Marineinfanteriebrigade und der 93. mechanisierten Brigade festzustellen.


de.sputniknews.com:
Kurz vor Fristablauf – EU appelliert an Russland: INF-Vertrag retten
Die Europäische Union hat Russland aufgerufen, den Vertrag zur Begrenzung von Kurz- und Mittelstreckenraketen (INF) aufrechtzuerhalten und „unverzüglich“ Maßnahmen zur Einhaltung der Vertragsbestimmungen zu treffen. Das geht aus einer Erklärung der Chefdiplomatin der EU, Federica Mogherini, auf der Webseite des Europäischen Rates hervor.
„Wir sind über die Entwicklung der Situation um den INF-Vertrag äußerst besorgt, dessen Gültigkeit am 2. August 2019 enden könnte. Wir bedauern die offizielle Entscheidung Russlands vom 3. Juli 2019, die Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem INF-Vertrag einzustellen. Wir rufen die Russische Föderation inständig auf, auf die ernsthaften Befürchtungen in Bezug auf die Entwicklung des landgestützten Raketensystems 9M729, dessen Flugtests und Stationierung sowie auf die damit verbundenen ernsthaften Befürchtungen wegen der Inkongruenz zwischen diesem System und den Bestimmungen des INF-Vertrages effektiv zu reagieren“, heißt es in der Erklärung.
Die Europäische Union verweist ferner auf die Notwendigkeit, „unverzüglich seriöse und transparente Handlungen vorzunehmen, damit eine vollständige und kontrollierbare Einhaltung der Bestimmungen des INF-Vertrages gesichert wird“.
„Die bevorstehenden Tage bieten die letzte Möglichkeit für einen Dialog und für das Einleiten notwendiger Maßnahmen zur Erhaltung dieses wichtigen Teils der europäischen Sicherheitsstruktur“, wird unterstrichen.
Zuvor hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg der Russischen Föderation vorgeschlagen, wie im Jahr 1987 Raketen innerhalb von wenigen Wochen zu vernichten, um den INF-Vertrag zu „retten“. Die USA und die Nato fordern von Russland, den neuen russischen Marschflugkörper 9M729 (Nato-Klassifizierung: SSC-8) zu vernichten, der nach ihrer Meinung einen Verstoß gegen den INF-Vertrag bedeute. Russland bestreitet diese Behauptung.
Anfang 2019 hatten die USA ihren Rückzug vom INF-Vertrag angekündigt und Russland wegen einer dauernden Verletzung des Vertrages beschuldigt. Moskau wies diese Vorwürfe zurück.
Wie der russische Präsident Wladimir Putin am 2. Februar erklärte, wird Russland die Entscheidung der USA über den Ausstieg aus dem INF-Vertrag spiegelbildlich beantworten und seine Teilnahme an dem Vertrag ebenfalls einstellen.


de.sputniknews.com: „USA sollten nachdenken“: Russischer Politiker gibt Ratschlag in Bezug auf S-400-Deal mit Türkei
Die USA und die Nato sollten laut Franz Klinzewitsch, einem Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates, über die Gründe nachdenken, warum die Türkei die russischen S-400-Raketenabwehrsysteme erworben hat, anstatt Sanktionen zu verhängen.
„Es ist abwegig, zu glauben, dass ein so erfahrener Politiker wie der türkische Präsident Recep Erdogan bei der Entscheidung über den Kauf von S-400 nicht tausend Mal alle möglichen Risiken kalkuliert hat, einschließlich natürlich der US-amerikanischen Sanktionen gegen sein Land. Die Entscheidung wurde jedoch getroffen“, schrieb Klinzewitsch in einer Facebook-Notiz.
Ihm zufolge bedeutet dies, dass es ernsthafte wirtschaftliche, politische und militärische Gründe dafür gab.
„Also greife ich zu einem Zitat aus ˏHamletˊ von William Shakespeare: ˏEtwas ist faul im Staate Dänemarksˊ. Dies ist es, worüber meines Erachtens die Vereinigten Staaten und die Nato zuallererst nachdenken sollten, anstatt die Türkei durch Sanktionen einzuschüchtern“, heißt es in der Notiz weiter.
Zuvor teilte die Nachrichtenagentur Bloomberg mit, dass die USA die Verhängung von Sanktionen gegen die Türkei wegen der Lieferung der russischen S-400 ankündigen wollen.
Das türkische Verteidigungsministerium hatte am Freitag den Beginn der Lieferungen von S-400-Systemen an das Land angekündigt. Später bestätigte die für militärtechnische Zusammenarbeit zuständige russische Behörde FSWTS diese Informationen. Inzwischen teilte die Türkei mit, das fünfte und sechste Flugzeug hätten am Sonntag weitere Elemente des russischen Raketensystems S-400 ins Land geliefert. …


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurde auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade, des Kriegsverbrechers Wojtschenko, Prischib mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
In
Richtung Popasnaja wurde auf Befehl des Kommandeurs der 54. mechanisierten Brigade, des Kriegsverbrechers Majstrenko, Solotoje-5 mit Granatwerfern beschossen.
Das Kommando der OOS ignoriert weiter die Befehle des obersten Kommandeurs und versucht die Situation an der Kontaktlinie im Gebiet von Staniza Luganskaja zu verschärfen. Offensichtlich geschieht das, um die Einheiten der 25. Brigade auf die zuvor eingenommenen Positionen zurück zu bringen.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen setzt der Gegner weiter aktiv Drohnen ein. Im Gebiet von Obosnoje haben unsere Soldaten eine
Drohne des Gegners vom Typ „Quadrokopter“ entdeckt und vernichtet. Der Kriegsverbrecher und Kommandeur der 25. Luftlandebrigade Sentschenko hat ein weiteres Mittel der Luftbeobachtung verloren. Die Fotos und Videos von der Drohnen werden von unseren Spezialisten untersucht.
Im Vorfeld der außerplanmäßigen Parlamentswahlen in der Ukraine, die am 21. Juli stattfinden sollen, bemüht sich die derzeitige Regierung nicht um Erfindergeist im Bereich der Machenschaften und Schiebungen mit Stimmen und handelt nach zuvor erarbeiteten Algorithmen.
Der Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte ist zu präzedenzlosen Maßnahmen übergegangen. Mit dem Zweck die Zahl der Stimme zugunsten der Partei „Diener des Volkes“ zu erhöhen, hat er den Kommandeuren der operativ-taktischen Gruppierungen Mikaz und Sodol die Anweisung gegeben, 3000 Soldaten in die OOS-Zone abzukommandieren. Aber diese Anweisung soll nur auf dem Papier ausgefüh
rt werden, dabei werden dann die Stimmen der formal abkommandierten Soldaten für die Fälschung der Wahlergebnisse auf den von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium verwendet werden.


de.sputniknews.com: Gebietsstreit mit Japan: Russland lehnt Verhandlungen ab – Medien
Moskau hat sich geweigert, mit Tokio die Frage der Übergabe von zwei Kurilen-Inseln zu erörtern, meldet die Agentur Kyodo unter Berufung auf Quellen in russischen Diplomatenkreisen.
Nachdem sich Russlands Präsident Wladimir Putin und der japanische Premier Shinzo Abe im November 2018 darauf verständigt hätten, möglichst aktiv am Abschluss eines Friedensvertrages auf der Grundlage der bilateralen Gemeinsamen Deklaration vom 19. Oktober 1956 zu arbeiten, habe Tokio gehofft, bei einem Treffen am Rande des G20-Gipfels gewisse Vereinbarungen erzielen zu können, so Kyodo.
Doch die russische Seite habe darauf bestanden, dass „die 1956 unterzeichnete Deklaration nicht in ihrer heutigen Form angewendet werden darf“. Moskau befürchte unter anderem eine zunehmende Personalstärke der in Japan befindlichen US-Truppen im Rahmen des Bündnisses von Washington und Tokio.
Laut Kyodo hat Russland von Japan keine konkrete Antwort auf die Frage erhalten, wie Tokio die Besorgnisse Moskaus zu beseitigen beabsichtige. Aus diesem Grund habe die russische Seite auf Verhandlungen über zwei Kurilen-Inseln verzichtet.
Die japanische Seite bestreitet seit Jahren die Zugehörigkeit der Inseln Kunaschir, Schikotan, Iturup und Habomai zu Russland und beruft sich dabei auf einen bilateralen Handels- und Grenzvertrag aus dem Jahr 1855. Moskau geht davon aus, dass diese Inselgruppe im Ergebnis des Zweiten Weltkrieges in den Staatsbestand der Sowjetunion (Rechtsvorgängerstaat Russlands) aufgenommen wurde und die völkerrechtlich verankerte russische Souveränität über diese Territorien nicht anzuzweifeln ist.


abends:

de.sputniknews.com: „Das wichtigste Abkommen in der Geschichte“: Erdogan äußert sich zum S-400-Deal
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat sich zum Abkommen über die Lieferung von Raketenabwehrsystemen S-400 aus Russland geäußert und die große Bedeutung dieses Deals für das Land betont. Dies teilt das Nachrichtenportal „Haberler“ am Sonntag mit.
„Derzeit ist der S-400-Deal das wichtigste Abkommen in unserer modernen Geschichte. Die Türkei bereitet sich nicht auf einen Krieg vor, indem sie die S-400 erwirbt. Die Luftabwehrsysteme sollen Frieden und Sicherheit in unserem Land gewährleisten“, zitiert „Haberler“ Erdogan.
Ihm zufolge werden weitere Schritte unternommen, um die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu verbessern.
Erdogan bekräftigte wiederholt, dass „die Kontrolle über die S-400-Systeme vollständig in den Händen der türkischen Streitkräfte liegen wird“.
Das türkische Verteidigungsministerium hatte am Freitag den Beginn der Lieferungen von S-400-Systemen an das Land angekündigt. Später bestätigte die für militärtechnische Zusammenarbeit zuständige russische Behörde FSWTS diese Informationen.
Inzwischen teilte die Türkei mit, ein fünftes, sechstes und siebtes Frachtflugzeug hätte am Sonntag weitere Teile des russischen Raketensystems S-400 ins Land gebracht.

 

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