Presseschau vom 13.07.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 12.07.19
Am 11. Juli haben die ukrainischen Besatzungstruppen von den Positionen der 53. mechanisierten Brigade aus auf direkte Anweisung des Kriegsverbrechers Poljakow den
Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Schützenpanzerwagenwaffen und automatischen Granatwerfern beschossen. Dabei wurden drei Wohnhäuser beschädigt: Tuschinskaja-Straße 8 und 3, Sedowo-Straße 37. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite, die den Erklärungen der Führung der Ukraine über die Unterstützung eines Kurses der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass widersprechen, nicht unbeachtet zu lassen.


de.sputniknews.com: Wegen Mord an italienischem Reporter: Ukrainischer Soldat zu 24 Jahren Freiheitsentzug verurteilt
Vitali Markiw, ein Soldat der ukrainischen Nationalgarde, ist des Mordes an dem italienischen Fotoreporter Andrea Rocchelli und seinem russischen Dolmetscher Andrej Mironow im Mai 2014 im Donbass schuldig gesprochen und zu 24 Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden.
Den entsprechenden Gerichtsbeschluss gab am Freitag das Geschworenengericht der italienischen Stadt Pavia bekannt.
Die Staatsanwaltschaft in Pavia, wo Rocchellis Eltern leben, forderte für Markiw, der eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, 17 Jahre Gefängnis.
Laut der Staatsanwaltschaft hatte sich Markiw als Mitglied einer Einheit am Gipfel des Karatschun-Berges aufgehalten, von wo aus eine Gruppe, der unter anderem Rocchelli und Andrei Mironow angehört hatten, mit Granatwerfen beschossen worden sei.
Der Rechtsanwalt von Markiw beharrte dagegen darauf, dass er unschuldig sei. Seine Behauptung begründete der Rechtsanwalt damit, dass das Ziel des Beschusses weit entfernt vom Berg gelegen und dass Markiws Einheit keine schweren Waffen besessen habe.
Vitali Markiw war im Juli 2017 in Bologna wegen des Tatverdachts des Mordes an dem italienischen Fotoreporter und seinem russischen Dolmetscher festgenommen worden.
Der in Italien aufgewachsene ukrainische Staatsangehörige sei 2013 nach Kiew gereist, wo er an den Maidan-Protesten und ein Jahr später als Freiwilliger an der Seite der ukrainischen Armee im Konflikt in der Ostukraine teilgenommen haben soll.
Als stellvertretender Kommandeur eines Freiwilligenbataillons soll er die Schuld für den Granatenbeschuss eines Vororts von Slawjansk tragen, dem der 30-jährige italienische Fotoreporter Andrea Rocchelli und sein Übersetzer aus Russland, Andrej Mironow, im Mai 2014 zum Opfer gefallen waren. Bei dem Beschuss war außerdem der französische Reporter William Roguelon verletzt worden.
Wie Augenzeugen berichteten, waren damals bis zu 60 Minen in der Nähe der Journalisten eingeschlagen, die alle drei in einem Auto unterwegs waren. …


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Nach genaueren Informationen wurden infolge des Beschusses der BFU auf Gorlowka folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Tuschinskaja-Straße 14, Wohnung 2 (Fensterverglasung beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 3, Wohnung 2 (Fensterverglasung und Eingangstür beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 8 , Wohnung 1 (Fensterverglasung und Dach beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 8, Wohnung 2 (Wand beschädigt);
– Rybalko-Straße 218 (das Dach des Hauses ist beschädigt);
– Paul-Robeson-Straße 22 (Fensterverglasung beschädigt);
– Sedowo-Straße 37 (Fensterverglasung beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.


de.sputniknews.com: Syrien: Russisches Militär meldet erneuten Drohnen-Angriff auf Hmeimim-Basis
Terroristen haben nach Angaben des russischen Versöhnungszentrums in Syrien in der Nacht auf Freitag erneut versucht, den russischen Fliegerstützpunkt im syrischen Hmeimim mit Drohnen zu attackieren.
„In der Nacht zum 12. Juli haben Extremisten illegaler bewaffneter Formationen von der Idlib-Deeskalationszone aus einen Versuch unternommen, mit Hilfe von Drohnen den russischen Luftstützpunkt Hmeimim anzugreifen“, teilte der Leiter des Versöhnungszentrums, Generalmajor Alexej Bakin, am Freitag gegenüber Journalisten mit.
Ihm zufolge hat die Flugabwehr des russischen Stützpunktes rechtzeitig drei Drohnen geortet und in einer für die Basis gefahrlosen Entfernung vernichtet.
Nach dem Drohnen-Angriff gebe es auf der russischen Basis weder Schäden noch Verletzte. Der Betrieb auf dem Stützpunkt sei einwandfrei.
Am 26. Juni hatten bereits Terroristen versucht, die Hmeimim-Basis mit Drohen zu attackieren. Die russische Flugabwehr ortete und vernichtete die Drohnen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreter der Volksmiliz der DVR am 12.07.19
Heute um 19:45 Uhr haben Strafsoldaten aus der 93. Brigade auf Befehl ihres Anführers Bryshinskij Jasinowataja mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen. Infolge des Beschusses wurde das Gebäude der Stadtverwaltung in der Ordshonikids-Straße 124 beschädigt. Opfer konnten vermieden werden.
Durch den zielgerichteten Beschuss eines sozial wichtigen Objektes unterstreichen die ukrainischen Terroristen ihre Straflosigkeit von Seiten der übergeordneten Kommandos.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Organisationen auf diesen Fall eines weiteren Verbrechens der ukrainischen Straftruppen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass.


de.sputniknews.com: Großbritannien will zweites Schiff zum Persischen Golf schicken
Die britischen Behörden beabsichtigen, in den kommenden Tagen ein zweites Schiff zum Persischen Golf zu schicken. Dies meldet der britische TV-Sender Sky News unter Berufung auf Quellen.
Nach Angaben des Senders soll sich das Schiff „HMS Duncan“, das an den NATO-Übungen im Schwarzen Meer teilgenommen hat, der Fregatte der britischen Flotte „HMS Montrose“, die sich bereits im Golf befindet, anschließen. Die genaue Ankunftszeit der „HMS Duncan“ in der Region ist nicht bekannt.
Einen Tag nach dem Vorfall in der Straße von Hormus sind Berichte über eine verstärkte militärische Präsenz in der Region aufgetaucht. Am Donnerstag hatte der TV-Sender CNN gemeldet, dass fünf
Kleinboote, die angeblich dem Iran gehören sollen, sich am Mittwoch einem britischen Tanker nahe der Straße von Hormus genähert hätten. Laut dem TV-Sender unter Berufung auf Beamte sollen diese Boote den britischen Tanker aufgefordert haben, seinen Kurs zu ändern und iranisches Gewässer anzusteuern.


vormittags:

de.sputniknews.com: Ukrainischer General bewertet russische Militärübungen auf der Krim
Die großangelegten Übungen der russischen Fallschirmjäger auf der Krim können laut dem ukrainischen General und ehemaligen Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Igor Smeschko, eine Antwort auf die ukrainisch-amerikanischen Übungen „Sea Breeze 2019“ sein.
„Es gab Übungen auf der Krim – zweitausend russische Fallschirmjäger der 7. Berg-Luftlandedivision und 40 Flugzeuge vom Typ Il-76 landeten zum ersten Mal in diesem Jahr“, sagte Smeschko.
Die Manöver sollen in geringer Höhe in schwierigem Gelände durchgeführt worden sein.
„Sie landeten auf dem Kap Opuk als Reaktion auf die Tatsache, dass heute die letzte Phase der Übungen ‚Sea Breeze‘ ist“, vermutete Smeschko.
Am Freitag wurde das Nato-Militärmanöver „Sea Breeze 2019“ im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres abgeschlossen. Nach Angaben der ukrainischen Nationalgarde beteiligten sich daran rund 30 Schiffe, 30 Flugzeuge und Hubschrauber und mehr als 900 Marinesoldaten.
Das russische Außenministerium bezeichnete „Sea Breeze“ als gefährliches Vorhaben und sicherte zu, ihm entsprechend zu begegnen.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Sokolniki, Losowoje, Kalinowka und Gruty.
Geschossen wurde mit 82mm- und 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: Diplomat warnt vor drohendem Bürgerkrieg in Venezuela
Der venezolanische UN-Botschafter Samuel Moncada hat seine Besorgnis über die Versuche einiger Länder geäußert, in Venezuela einen Krieg anzuzetteln.
„Eine Gruppe von Ländern und politischen Akteuren will Venezuela in den Krieg stürzen. Die USA und Kolumbien torpedieren den Dialog“, sagte Moncada am Freitag in der Uno auf einer Pressekonferenz, die vom venezolanischen Außenministerium live via Twitter übertragen wurde.
Laut Moncada möchten diese Länder die einzige Möglichkeit, die Venezuela für eine friedliche Beilegung des politischen Konflikts besitzt, zunichtemachen. „Sie wollen in Venezuela Gewalt verbreiten“, so Moncada.
Der Diplomat nannte die Haltung des Chefs der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Luis Almagro, gegenüber Venezuela verwerflich und betonte, dass diese Organisation selbst dem US-Außenministerium unterwürfig sei. „Von der OAS wird eine Unterhöhlung vorgenommen und der Prozess des Dialoges wird sabotiert, der in Norwegen begonnen hat. Herr Almagro bittet um eine militärische Invasion in Venezuela“, so Moncada.
Wie Venezuelas Präsident Nicolás Maduro zuvor bei Twitter mitgeteilt hatte, sei es gelungen, bei Verhandlungen mit der Opposition auf der Insel Barbados eine Einigung über einen ständigen Dialog zu erzielen. Es seien sechs Punkte vereinbart worden, zu denen diskutiert werden solle. Sie beträfen alle Lebenssphären des Landes – Wirtschaft, Politik, Kultur und Soziales, so Maduro.
In Venezuela war es am 21. Januar, nach der Vereidigung von Präsident Maduro, zu Massenprotesten gekommen. Der Chef der von der Opposition beeinflussten Nationalversammlung, Juan Guaidó, erklärte sich rechtswidrig zum Übergangspräsidenten. Etliche westliche Länder, darunter die USA, erkannten ihn als Präsident an. Maduro nannte Guaidó eine Marionette der USA. Russland, China, die Türkei und einige andere Länder unterstützten Maduro als legitimen Staatschef.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 12. Juli 3:00 Uhr bis 13. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 23.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Dolomitnoje, Wasiljewka), Jasinowataja, Krutaja Balka, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Jelenowka, Dokutschajewsk, Besymennoje (Kominternowo, Kulikowo, Leninskoje, Sachanka).
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm in Richtung Jelenowka eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt:
– Schewstschenko-Straße 31 (direkter Treffer auf das Haus);
– Sadowaja-Straße 34 (Dach und Veranda beschädigt);
– Sadowaja-Straße 38 (Dach beschädigt);
– Sadowaja-Straße 40 (Wirtschaftsgebäude beschädigt).
Nach genaueren Informationen wurden durch Beschuss der BFU auf Gorlowka folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Tuschinskaja-Straße 14, Wohnung 2 (Fensterverglasung beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 3, Wohnung 2 (Fensterverglasung und Eingangstür beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 8 , Wohnung 1 (Fensterverglasung und Dach beschädigt);
– Tuschinskaja-Straße 8, Wohnung 2 (Wand beschädigt);
– Rybalko-Straße 218 (das Dach des Hauses ist beschädigt);
– Paul-Robeson-Straße 22 (Fensterverglasung beschädigt);
– Sedowo-Straße 37 (Fensterverglasung beschädigt).
Infolge von Beschuss der BFU auf Kominternwo wurde ein Schaden am Gebäude des Kulturhauses in der Achmatowa-Straße 27 festgestellt.
Gestern Abend haben die BFU zielgerichtet das Feuer mit einer Antipanzerlenkrakete auf ein Objekt der zivilen Infrastruktur in Jasinowataja eröffnet.
Dabei wurde das Gebäude der Jasinowatajer Bezirksverwaltung in der Ordshonikidse-Straße 124 beschädigt (12 Fensterblöcke sind beschädigt).
Außerdem geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke unter Beschuss. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen, den Schutzraum aufzusuchen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an Wohnraum wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 231.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 412.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Neue Charge russischer Luftabwehr-Raketen S-400 in Türkei eingetroffen
Ein russisches Flugzeug mit einer neuen Charge von Komponenten der Flugabwehr-Raketensysteme vom Typ S-400 ist laut dem türkischen TV-Sender NTV auf dem Luftwaffenstützpunkt Murted eingetroffen.
Am 12. Juli wurde im Rahmen der Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen die Lieferung der ersten Charge der Raketenabwehrkomplexe S-400 in die Türkei durchgeführt. Nach der Montage sollen die Komplexe in Betrieb genommen werden.
Die Entscheidung der Türkei, die Raketenabwehrsysteme S-400 aus russischer Produktion zu kaufen, hat die Beziehungen zwischen Ankara und Washington stark belastet. Das Pentagon hat das türkisch-russische Abkommen als direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA wahrgenommen.
Anfang des Monats drohte der damalige amtierende Verteidigungsminister Patrick Shanahan in einem Brief an die Regierung in Ankara mit einem Zurückfahren der militärischen Zusammenarbeit. Außerdem würden keine weiteren Piloten zur Ausbildung an F-35 Kampfjets zugelassen. Auch hatten die USA die Lieferung von Ausrüstung für die F-35 gestoppt.
Die Türkei ignorierte jedoch alle Drohungen. Zuvor erläuterte Recep Tayyip Erdogan, warum das Land russische S-400-Komplexe benötige. „Wir werden dieses System einsetzen, falls wir attackiert werden. Aus diesem Grund haben wir so viel in es investiert“, so der türkische Präsident.

nachmittags:

ukrinform.ua: In Kiew wurde der Fernsehsender „112 Ukraine“ mit einem Granatwerfer beschossen
In der Nacht auf den 13. Juli haben in Kiew zwei Unbekannte auf der Straße Degtjariwska, 21G, mit einem Granatwerfer auf das Gebäude des Fernsehsenders „112 Ukraine“ geschossen.
Die Polizei stuft das Ereignis als einen Terrorakt ein.
Darüber berichtet der Pressedienst der Nationalpolizei der Ukraine.
Die Polizei stellte am Tatort die beschädigte Fassade des Gebäudes fest und sperrte das Gelände um den Tatort ab. Gefunden wurde eine Granathülse, die zur Untersuchung geschickt wurde
.


de.sputniknews.com: Abschreckungsaktion: Ukrainischer TV-Sender mit Panzerfaust beschossen
Das Gebäude des Fernsehsenders „112. Ukraina“ in Kiew ist am frühen Samstagmorgen von Unbekannten mit einer Panzerfaust beschossen worden. Das Geschehene wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Wie das Portal strana.ua berichtet, gebe es keine Verletzten. Das Gebäude sei beschädigt worden.
Nach Angaben des Senders seien die beiden mutmaßlichen Angreifer vom Tatort geflohen. Die Polizei ermittelt zu dem Vorfall, der als Terroranschlag qualifiziert wird.
Der Sender hatte am Freitag mitgeteilt, wegen der geplanten Vorführung des Films „Im Kampf um die Ukraine“ („Revealing Ukraine“) Drohungen bekommen zu haben und unter Druck gesetzt worden zu sein. Der vom US-Regisseur Oliver Stone unter Mitwirkung des ukrainischen Dokumentalisten Igor Lopatenok gedrehte Streifen beschäftigt sich mit der Krise im Land, mit den Maidan-Ereignissen und dem Donbass-Krieg. Auch der ukrainische Generalstaatsanwalt Juri Luzenko habe dem Sender gedroht, ihn zur Verantwortung zu ziehen, sollte „112. Ukraina“ den Film zeigen, hieß es.
Die Mitarbeiter des Senders haben die Behörden aufgerufen, sie vor der Willkür radikaler Nationalisten zu schützen, die durch ihre Gewaltaktionen versuchten, die Redaktionspolitik zu beeinflussen. Sie appellierten aus diesem Anlass an internationale Menschenrechtsorganisationen, die EU-Kommission, die PACE, den Ministerausschuss des Europarates, die EU und die Uno.
Der Journalistenverband der Ukraine hat den Sicherheitsdienst und andere Rechtsschutzorgane aufgefordert, zu dem Beschuss zu ermitteln. In dem Appell wird darauf verwiesen, dass „die systematische Straflosigkeit bei den vorangegangenen Attacken auf Journalisten und Massenmedien neue Ausbrüche provoziert“.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 13.07.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von 12 Ortschaften der Republik beschossen, auf die 190 Artillerie- und Mörsergeschosse, davon 10 Artilleriegranaten des Kalibers 152mm und 61 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, abgefeuert wurden.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 53. und 30. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Poljakow und Garas Dolomitnoje und das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke mit Mörsern des Kalibers 82mm und automatischen Granatwerfern beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 56., 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Iwanow, Guds und Palas Krutaja Balka, Dokutschajewsk, Jelenowka, Jasinowataja, Trudowskije und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Gnatow den Beschuss auf Leninskoje, Sachanka, Kominternowo und Kulikowo mit Artilleriegranaten des Kalibers 152mm, Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen fortgesetzt.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 26.
Die ukrainischen Kämpfer sind wegen ihrer Straflosigkeit für die Beschüsse ziviler Infrastruktur so dreist geworden, dass sie zielgerichteten Beschuss auf Verwaltungsgebäude von Ortschaften der Republik begonnen haben. Gestern um 19:45 Uhr haben Kämpfer aus der 93. Brigade auf Befehl ihres Anführers Bryshinskij mit einem Antipanzerraketenkomplex das Gebäude der Stadtverwaltung von Jasinowataja beschossen. Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten nur deshalb vermieden werden, weil der Beschuss am Abend erfolgte, als alle Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verlassen hatten.
Das verbrecherische Kommando der BFU, das die Hoffnung verloren hat, die Einheiten der Volksmiliz zu erwiderndem Feuer mit verbotenen Waffen, die sich an den Abzugsorten für schwere Technik befinden, zu provozieren, hat die
Erstellung von Videoreportagen über angebliche Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die Volksmiliz der Republiken organisiert. Zu diesem Zweck hat der Kommandeur des Strafregiments „Asow“ Krjatschko ein Filmteam des ukrainischen Fernsehsender „ICTV“ in seine Einheiten eingeladen.
Außerdem werden zur Erhöhung des moralisch-psychischen
Niveaus der Untergebenen inszenierte Aufnahmen über die alltäglichen Lebensbedingungen und die Versorgung mit Lebensmitteln an der Front gedreht.
Ein
schlechter moralisch-psychischer Zustand der Banditen in der Zone der Strafoperation ist nicht nur bei den Kämpfern des Regiments „Asow“ festzustellen. Gemäß unseren Quellen haben gestern vier Soldaten aus der 53. Brigade einen Massenstreit verursacht. Im Ergebnis des Vorfalls wurden drei Soldaten mit schweren Schädelhirntraumata in ein Krankenhaus in Tschasow Jar eingeliefert, das Schicksal des vierten Beteiligten bleibt unbekannt.


de.sputniknews.com: Wegen Waffen-Deal mit Taiwan: China kündigt Sanktionen gegen US-Firmen an
Die Regierung in Peking hat Strafmaßnahmen gegen jene US-Rüstungskonzerne angekündigt, die an einem milliardenschweren US-Rüstungsgeschäft mit Taiwan beteiligt sind. Das teilte die Agentur Reuters mit.
Wie ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte, sei dies eine „ernste Verletzung“ der Vereinbarungen zwischen China und den USA und untergrabe die Souveränität und nationale Sicherheit Chinas.
„Um die nationalen Interessen zu schützen, wird China Sanktionen gegen die US-Firmen verhängen, die in die Waffenverkäufe mit Taiwan verwickelt sind“, so der Sprecher.
Am Montag hatten die USA bekanntgegeben, trotz Kritik aus Peking Waffen im Wert von etwa zwei Milliarden Dollar (etwa 1,7 Milliarden Euro) an Taiwan zu verkaufen. Dabei geht es unter anderem um 108 Panzer vom Typ M1A2T Abrams sowie 250 Stinger-Raketen, Maschinengewehre und Ausrüstung.
Schon damals brachte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, Pekings Protest gegen die Entscheidung der USA zum Ausdruck und verurteilte sie als eine „gravierende Einmischung” in die inneren Angelegenheiten seines Landes. Die Waffenlieferung belastet die ohnehin durch den Handelskrieg der USA mit China angespannten Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften zusätzlich.
Taiwan ist eine Insel im Westpazifik vor dem chinesischen Festland, von diesem getrennt durch die Formosastraße. Die Insel bildet seit 1949 den Hauptteil der Republik China auf Taiwan. Gleichzeitig wird Taiwan von der Volksrepublik China beansprucht, was sich im Taiwan-Konflikt niederschlägt. Der rechtliche Status Taiwans ist umstritten.


de.sputniknews.com: Türkei bemüht sich um Kompromiss in Streit über Ölbohrungen vor Zypern
Im Streit zwischen der EU und der Türkei über Ölbohrungen vor der Küste Zyperns bemüht sich die Regierung in Ankara um einen Kompromiss. Der Anführer der türkischen Zyprer, Mustafa Akinci, hat der Regierung der griechischen Zyprer auf der zweigeteilten Insel eine Zusammenarbeit vorgeschlagen, teilte das türkische Außenministerium am Samstag mit.
Der Vorschlag ist demnach den Vereinten Nationen präsentiert worden. Der Vorstoß kommt, nachdem die EU Sanktionen wegen des Vorgehens der Türkei vor der Küste Zyperns ins Auge gefasst hat.
Die EU wertet die Bohrungen als illegal. Die Türkei hält den Norden Zyperns seit 1974 besetzt, international anerkannt ist aber nur die Regierung der griechischen Zyprer in Nikosia. Die EU und ihr Mitgliedsstaat Zypern betrachten ein Gebiet von bis zu 200 Seemeilen um die Insel, die sogenannte ausschließliche Wirtschaftszone, als ihr Einflussgebiet. Im östlichen Teil des Mittelmeers sind große Öl- und Gas-Vorkommen entdeckt worden.
Zuvor war berichtet worden, dass die EU wegen der türkischen Erdgas-Erkundungen vor Zypern Strafmaßnahmen vorbereitet. Die Botschafter der Mitgliedstaaten einigten sich am Mittwoch darauf, konkrete Planungen zu beginnen. Eventuell könnten bereits am kommenden Montag bei einem EU-Außenministertreffen Strafmaßnahmen beschlossen werden, hieß es.


mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen fünf al das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurde auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade, des Kriegsverbrechers Wojtschenko Sokolniki, mit 82mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Debalzewo wurden auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade, des Kriegsverbrechers Garas, Losowoje, Kalinowka und Gurty mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Nach Informationen unserer Quellen in der 30. mechanisierten Brigade hat das Zurückhalten der Zahlungen für die Erledigung von Aufgaben in der OOS-Zone zu massenhafter Sabotage der Befehle des Kommandos auf Kompanieebene durch die Soldaten, zu Verbrechen und Desertionen geführt.
Am 11. Juli haben vier Soldaten der 30. mechanisierten Brigade, die stark betrunken waren, physische Gewalt gegen den Kommandeur der technischen Kompanie Hauptmann Chomenko aufgrund des gesetzwidrigen Entzugs ihrer Zusatzzahlungen für Juni angewandt.
Chomenko befindet sich derzeit mit schweren Kopfverletzungen in einer medizinischen Einrichtung in Bachmut.
Der Kommandeur der Brigade Oberst Garas führt zu diesem Fall Ermittlungen durch.
Trotz der mehrfachen Erklärungen des Präsidenten der Ukraine Selenskij über seine Bereitschaft zu einem Dialog mit dem Volk des Donbass führen die militärischen Strukturen der Ukraine weiterhin Repressionen gegen die Zivilbevölkerung der von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien durch.
Nach Informationen unserer Aufklärung werden in Staniza Luganskaja gemeinsame Razzien von Vertretern der ukrainischen Streitkräfte, des Innenministeriums und des SBU durchgeführt, um angebliche Unterstützer von „Separatisten“ zu finden, um sie dann des Landesverrats zu bezichtigen.
Zwei örtliche Einwohner waren zum Schutz ihrer Bürgerrechte gezwungen sich an Vertreter internationaler Organisationen zu wenden. Diese Information wurde auch an die Ermittlungsorgane und die Administration des Präsidenten der Ukraine übermittelt.


de.sputniknews.com: US-amerikanische und britische Geheimdienste planen Fake über Putins Gefolge – Quelle
Die US-amerikanischen und britischen Geheimdienste planen Fehlinformationen über das Umfeld des russischen Präsidenten Wladimir Putin und die Führung des Verteidigungsministeriums, um diese als Begründung für die neuen antirussischen Sanktionen zu verwenden. Dies teilt die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle mit.
„Derzeit macht sich eine aktive Phase der antirussischen Kampagne bemerkbar, die von den westlichen Geheimdiensten organisiert wird und darauf abzielt, Personen aus dem inneren Umkreis des Präsidenten Russlands sowie die Führung des Verteidigungsministeriums zu diskreditieren. Im Informationsraum wird sehr aggressiv vorgegangen. Im Rahmen der unverhüllten provokativen Aktionen erfinden die Fachleute der US-amerikanischen und britischen Geheimdienste gefälschte Informationen über die russische Führung“, sagte eine Quelle in den militärdiplomatischen Kreisen im Gespräch mit der Agentur.
Diese Kampagne wiederhole im Allgemeinen das Szenario des sogenannten „Panamagates“ (die in den westlichen Medien 2015 veröffentlichten Informationen über die Offshore – Anm. d. Red.). Dabei würden die Informationen, die für den Westen günstig sind, künstlich zusammengestellt und über gemeinnützige Organisationen, die dem US-Außenministerium angeschlossen sind, in den Medienraum ausgesetzt. Zu solchen Organisationen würden, so die Quelle, das „Projekt zur Untersuchung von Korruption und organisierter Kriminalität“ (Organized Crime and Corruption Reporting Project, OCCRP) und „Das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten“ (International Consortium for Investigative Journalism, ICIJ) zählen.
Diese „Fakenews“ würden dann in die Medien gelangen, darunter in jene, die von einflussreichen US-amerikanischen Finanziers kontrolliert würden. In diesem Fall handle es sich um die zahlreichen Fonds von George Soros und William Browder, fügte die Quelle hinzu.
Darüber hinaus seien in der neuen Phase der antirussischen Kampagne die von den US-Behörden öffentlich finanzierten Medien beteiligt, darunter auch solche, die in der Russischen Föderation als ausländische Agenten eingestuft seien wie „Radio Liberty (dt.: Freiheit)“, der TV-Sender „Nastojaschtscheje Wremja“ (dt.: Gegenwart), aber auch OCCRP und andere Organisationen.
„Wie auch im Falle des ˏPanamagatesˊ benutzt das Weiße Haus vorhersehbar diese Informationsanlässe trotz deren Absurdität, um die neuen Strafmaßnahmen zu rechtfertigen. Solche Aktionen sind eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Russischen Föderation, die darauf abzielt, die Lage im Land zu destabilisieren, das wirtschaftliche Potenzial Russlands zu schwächen und einen Hebel für den politischen Einfluss auf dessen Führung zu bilden“, so die Quelle der Agentur.


abends:

de.sputniknews.com: FCAS: US-Kampfjet F-35 bald obsolet – auch wegen EU
Das Luftkampfsystem FCAS soll das neueste europäische Kampfflugzeug werden, ein Nachfolger von Eurofighter, Rafale und Tornado. Diese Entwicklung ist auch aus der Sicht der transatlantischen Beziehungen brisant, denn sie könnte den US-Jet der fünften Generation F-35 praktisch obsolet machen, berichtet ein US-Portal.
Ein Modell des europäischen FCAS (Future Combat Air System) wurde auf der Fachmesse in Le Bourget vorgestellt und wurde bereits dort als Alternative bzw. direkter Herausforderer des amerikanischen F-35 gesehen.
Nicht zuletzt deshalb wird das FCAS mitunter als Europas wichtigstes Rüstungsvorhaben der kommenden Jahrzehnte bezeichnet. Von den Luftfahrtkonzernen Dassault und Airbus wird es auch NGF genannt – „Next Generation Fighter“.
Die Sicht auf FCAS aus den USA
Wie „National Interest“ (NI) nun schreibt, tritt Europa mit diesem Modell nicht weniger als in das Rennen um Jets der sechsten Generation ein, das bislang nur für Russland und die USA vorgesehen zu sein schien.
FCAS sei deutlich größer als seine europäischen Vorgänger, werde aber – wie bei praktisch allen anderen Stealth-Kämpfern der fünften und wahrscheinlich sechsten Generation – vermutlich nur in einer Einzelsitzversion erhältlich sein.
Zudem soll sich FCAS eng an der „F-35-Philosophie“ orientieren.
„FCAS ist mehr als ein Kampfflugzeug. FCAS ist ein System von Systemen, die eine große Anzahl miteinander verbundener und interoperabler Elemente zusammenfassen: ein Kampfflugzeug der neuen Generation, unbemannte MALE-Drohnen (mittlere Flughöhe, lange Lebensdauer), die derzeitige Kampfjetflotte (die auch nach 2040 noch in Betrieb sein wird), Marschflugkörper und Drohnenschwärme. Das gesamte System wird mit einer Vielzahl von Missionsflugzeugen, Satelliten, Nato-Systemen sowie Land- und Seekampfsystemen verbunden und funktionsfähig sein“, zitiert das Portal den FCAS-Co-Hersteller Airbus.
Der Jet soll also in der Lage sein, sich mit allen anderen Satelliten und Flugzeugen zu verbinden, und eine Art „Kampfwolke“ bilden, die zudem dynamisch auf alle Gegebenheiten auf dem Schlachtfeld reagieren könnte.
Die Integration von Zusatzdrohnen in die Arbeit von Kampfjets ist bereits jetzt ein aufstrebender Bereich der Flugzeugtechnologie der sechsten und späten fünften Generation, der auch im chinesischen J-20 und dem russischen Su-57 zu finden sein soll.
Auch sei es wahrscheinlich, dass die FCAS sofort kompatibel für Atomsprengköpfe gemacht wird. Mit all diesen Features würde der europäische Jet mit dem F-35 nicht nur gleichziehen, sondern ihn übertrumpfen.
„Der F-35 ist jetzt obsolet (Dank dem europäischen Jet der sechsten Generation?)”, so die für sich sprechende Überschrift dazu in NI.
Die Briten halten sich raus
Zugleich betont das Portal auch, dass bemerkenswerterweise Großbritannien sich bewusst und fast schon demonstrativ aus dem FCAS-Programm herausgezogen habe, um seinen eigenen Tempest-Jäger der sechsten Generation zu entwickeln. Dieser würde in dem Fall direkt mit dem FCAS konkurrieren und zugleich die bestehende britische F-35-Flotte ergänzen.
Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisierte indirekt diese Entscheidung Großbritanniens mit einem Appell an die gemeinsamen Sicherheitsinteressen Europas:
„Konkurrenz unter Europäern ist lächerlich, wenn es uns gegen Amerikaner und Chinesen schwächt.“
Die ersten FCAS-Prototypen sollen ab 2026 fliegen.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 16:45 Uhr das Feuer aus Richtung Nowotroizkoje in Richtung Dokutschajewsk mit Mörsern des Kalibers 120mm, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen eröffnet.
Infolge des Beschusses erlitt ein Mann, geb. 1973, wohnhaft Watutin-Straße 3, Wohnung 19, eine Fleischwunde an den unteren Gliedmaßen.
Der Verletzte wurde in das zentrale Stadtkrankenhaus von Dokutschajewsk eingeliefert, er hat die notwendige ärztliche Behandlung erhalten. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Tiangong 2: Chinesisches Raumlabor wird Orbit verlassen – Wrackteile sollen im Pazifik landen
China plant am 19. Juli den kontrollierten Abzug des bemannten Raumlabors Tiangong 2 aus dem Orbit. Eine kleine Menge von Elementen, die nicht in der Atmosphäre verglühen, soll in einer sicheren Zone in den Südpazifik stürzen. Dies meldet das chinesische Forschungsbüro des bemannten Raumfahrtprojekts via WeChat-Account.
„Das chinesische Raumlabor Tiangong 2 hat alle Tests abgeschlossen. Es ist geplant, das Labor am 19. Juli (Pekinger Zeit) kontrolliert aus der Umlaufbahn in die Atmosphäre zurückzuholen. Ein kleiner Teil der Trümmer wird in einer vorher festgelegten sicheren Zone in den Südpazifik stürzen“, heißt es der Mitteilung.
Das bemannte Raumlabor Tiangong 2 befindet sich seit September 2016 im All. Zuvor war berichtet worden, dass dessen Hauptaufgaben darin bestanden, bemannte Schiffe und Frachtschiffe aufzunehmen, den mittelfristigen Aufenthalt von Astronauten im Orbit zu testen und Treibstoffzufuhr durchzuführen. Auch war eine Reihe von wissenschaftlichen und angewandten Experimenten geplant.
„Alle Systeme funktionieren normal. Derzeit werden alle für den kontrollierten Abzug des Labors in die Atmosphäre erforderlichen Vorarbeiten gemäß dem genehmigten Programm durchgeführt. Wenn Tiangong 2 in die Atmosphäre zurückgekehrt ist, wird China unverzüglich Informationen an andere Länder weiterleiten und über die aktuelle Situation informieren. Die Volksrepublik China ist entschlossen, ihren internationalen Verpflichtungen nachzukommen“, heißt es in der Mitteilung weiter.
Tiangong 2 ist das zweite chinesische Raumlabor. Es ist 10,4 Meter lang und 8,6 Tonnen schwer. Der Durchmesser beträgt 3,35 Meter.


de.sputniknews.com: US-Kongress billigt Sanktionen gegen Staatsschuld Russlands
Das Repräsentantenhaus des US-Kongresses hat eine Änderung zum Entwurf des Verteidigungsetats für das Finanzjahr 2020 gebilligt, die wegen angeblicher Einmischung in die US-Wahlen die Einführung von Einschränkungen hinsichtlich der souveränen Schuld Russlands vorsieht. Dies meldet der TV-Sender RT.
Mit dieser Initiative zu den Sanktionen sind die Demokraten Bradly Sherman und Maxine Waters aufgetreten. Sherman zufolge werden die Einschränkungsmaßnahmen aufgehoben, wenn keine neuen Versuche fixiert werden, die politischen Prozesse in den USA zu beeinflussen. Dabei geht es um die neue Staatsschuld Russlands, die drei Monate nach dem Inkrafttreten des Gesetzes ausgeschrieben wurde.
Der Gesetzentwurf, in den willkürlich eine Änderung bezüglich Russlands eingebracht wurde, unterliegt der Billigung durch Präsident Donald Trump.
Das russische Außenministerium kritisierte die unfreundlichen Handlungen der USA. Die Diplomaten erklärten, dass es „kein einziges Beispiel“ für Einmischung in die Wahlen gegeben habe.
Es wird zudem betont, dass der Kongress Rentnern keine Möglichkeit gebe, Geld zu verdienen. Gerade US-Rentnerfonds zeigten Interesse am Erwerb von russischen Schuldinstrumenten.


de.sputniknews.com: Südossetien: Russische Sprengstoffexperten schließen Minenräumung ab
Russische Sprengstoffexperten haben nach vier Jahren die Arbeiten zur Minenräumung in Südossetien abgeschlossen. Das teilte die Zivilschutzbehörde der Republik am Samstag mit.
„Die Abteilung des Zentrums für besonders risikoreiche Rettungsoperationen ‚Lider‘ des russischen Zivilschutzministeriums hat die vierte Etappe zur Entminung des Territoriums Südossetiens von explosionsgefährlichen Gegenständen, die nach den Kriegshandlungen im Jahr 2008 zurückgeblieben waren, beendet“, heißt es.
Innerhalb von vier Jahren seien mehr als 1.000 explosive Gegenstände auf einer Fläche von 130 Hektar entschärft worden.
In der Nacht zum 8. August 2008 hatten georgische Truppen die abtrünnige Provinz Südossetien angegriffen und einen Teil der Hauptstadt Zchinwal zerstört. Zum Schutz der Bürger, von denen viele auch russische Pässe hatten, verlegte Russland zur Befriedung Georgiens eigene Truppen in die Region. Abchasien, welches die Jurisdiktion von Tiflis ebenso nicht anerkannte, verdrängte die georgischen Truppen mittlerweile aus dem Kodori-Flusstal. Am 26. August 2008 erkannte Moskau die Souveränität beider Republiken an und nahm diplomatische Beziehungen zu ihnen auf.
Die Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens wurde bisher von sechs Staaten – Russland, Nicaragua, Venezuela und den Inselstaaten im Pazifischen Ozean Nauru, Vanuatu und Tuvalu – anerkannt.


de.sputniknews.com: Macron kündigt Schaffung eines Weltraum-Kommandos an
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat laut Medien am Samstag die Bildung eines Weltraumkommandos im Rahmen der Luftstreitkräfte angekündigt.
„Um die Entwicklung und Verstärkung unseres Weltraumpotentials zu gewährleisten, wird im Rahmen der Luftstreitkräfte ein großes Weltraumkommando gebildet“, erklärte Macron. Seine Rede wurde aus dem Élysée-Palast übertragen.
Im September 2018 hatte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly erklärt, sie halte es für nötig, Investitionen in den Weltraum-Militärbereich zwecks der Vorbeugung von Konfrontationen im erdnahen Raum zu erhöhen. Das Gesetz über die Militärplanung für die Jahre 2019 bis 2025 sieht die Erhöhung der Ausgaben für die Verteidigung bis zu zwei Prozent des BIP bis zum Jahr 2025 vor.

 

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