Presseschau vom 06.07.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 19:25 Uhr das Feuer aus Richtung Nowoselowka Wtoraja in Richtung Wasiljewka mit Mörsern, Granatwerfern sowie großkalibrigen Maschinengewehren eröffnet.
Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Im Zusammenhang mit der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen, in den Schutzraum zu gehen.


vormittags:

de.sputniknews.com: Putin gratuliert Maduro zum Unabhängigkeitstag
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag seinem venezolanischen Amtskollegen Nicolas Maduro zum 208. Tag der Verkündung der Unabhängigkeit der Bolivarischen Republik von Spanien gratuliert. Das Glückwunschreiben wurde vom Ministerium der Volksmacht für Auswärtige Beziehungen des südamerikanischen Landes veröffentlicht.
„Ich wünsche Dir herzlich, lieber Nicolas, Gesundheit und Erfolge, und allen Deinen Mitbürgern Frieden und Wohlergehen“, heißt es in der Botschaft.
Wie der russische Staatschef betonte, basieren die Beziehungen zwischen Russland und Venezuela auf Partnerschaft. Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Caracas habe in den Bereichen Politik, Handel, Energiewirtschaft, Wissenschaft und Technik ein hohes Niveau erreicht.
Moskau unterstütze konsequent die legitimen Behörden Venezuelas und erweise ihnen Hilfe bei der Lösung komplexer Probleme. …


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden siebenmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von
Perwomajsk, Solotoje-5, Smeloje, Shelobok und Logwinowo.
Geschossen wurde mit
120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

de.sputniknews.com: USA legen Plan zur Bekämpfung russischen Einflusses offen
Mark Green, der Chef der US-amerikanischen Agentur für internationale Entwicklung (USAID), hat den Vertretern der G7-Staaten am Freitag in Paris einen Plan zur „Bekämpfung des böswilligen Einflusses des Kremls“ (CMKI) präsentiert. Die entsprechende Pressemitteilung und das Dokument selbst sind auf der Webseite der Behörde veröffentlicht.
„CMKI ist eine weitere Reaktion auf den böswilligen Einfluss des Kremls, wobei Bedingungen für die wirtschaftliche und demokratische Nachhaltigkeit der betroffenen Länder geschaffen werden, aber auch daran gearbeitet wird, die Versuche des Kremls zu bekämpfen, die Tätigkeit einer Reihe von Institutionen zu untergraben“, heißt es in dem Dokument.
Außerdem werden in dem Konzept die Bereiche aufgelistet, auf die sich diese Initiative konzentrieren wird: Demokratische Institutionen und Gesetzgebung, unabhängige Medien, Energie- und Wirtschaftsunabhängigkeit.
Im März hatte Mark Green erklärt, dass die USA einen Mechanismus vorlegen würden, um dem Einfluss Russlands in Europa, Eurasien und Zentralasien entgegenzuwirken. Zudem forderte er damals die Partnerländer auf, zu überlegen, ob sie Hilfe von Russland und China annehmen sollten, die versuchen, das Vertrauen in Demokratie und freie Marktwirtschaft zu untergraben.
Russland hat wiederholt Vorwürfe zurückgewiesen, Versuche unternommen zu haben, die demokratischen Prozesse in verschiedenen Ländern beeinflussen zu wollen. Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, bezeichnete diese Anschuldigungen als „absolut unbegründet“. Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte seinerseits, dass es keine Fakten gebe, die solche Aktivitäten belegen würden.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 8:20 Uhr das Feuer aus Richtung Dsershinsk (Jushnaja-Bergwerk) in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) mit Mörsern des Kalibers 120mm, Schützenpanzern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Im Ergebnis wurde ein direkter Treffer eines Geschosses auf das Gelände eines Kinderspielplatzes in der Tscherkassow-Straße 9 festgestellt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
Wegen Russland: Nato will Raketenabwehr in Europa stärken
Die Nato prüft derzeit, ob sie ihr Raketenabwehrsystem angesichts der neu entwickelten russischen Mittelstreckenraketen modernisieren soll, nachdem der INF (Intermediate Range Nuclear Forces)-Vertrag ausgesetzt wurde. Dies berichtet die US-amerikanische Zeitung „The New York Times“.
Aufgrund von Informationen, die von mehreren Geheimdiensten der Nato-Länder erhalten worden seien, sei das Bündnis darüber einig, dass die neuen russischen Marschflugkörper mit nuklearer Ausrüstung eine Bedrohung darstellen, heißt es in dem Beitrag.
Was die Modernisierung anbetreffe, so gehe es um die in Polen und Rumänien stationierten Raketenabwehrsysteme Aegis Ashore, die modernisierte Radare und Abfangjäger erhalten könnten, die in der Lage wären, russischen Marschflugkörpern 9M729 standzuhalten. Auch könnten die dort bereits aufgestellten Raketenabwehrkomplexe durch andere ersetzt werden.
Im März wurde die Aufstellung des THAAD-Systems (Terminal High Altitude Area Defense, dt. etwa: Flächendeckende Verteidigung gegen (ballistische Raketen) in großer Flughöhe nach Wiedereintritt) in Deveselu (Rumänien) abgeschlossen. Es sollte das Aegis Ashore-System, das damals modernisiert wurde, für mehrere Wochen ersetzen.
Die Stationierung der Startanlagen der US-Raketenabwehr in Rumänien und Polen verstößt laut Moskau gegen den INF-Vertrag mit Russland über die Vernichtung atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen. Dabei handelt es sich um universelle bordgestützte Startanlagen Mk.41, die neben den Anti-Raketen Standard SM-3 für den Start von Tomahawk-Raketen bestimmt sind. Fast der ganze europäische Teil Russlands könne von US-Marschflugkörpern erreicht werden, so die Begründung der russischen Seite. …


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 5. Juli 3:00 Uhr bis 6. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 23.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo Jushnoje), Dolomitnoje, Krasnyj Partisan, Shabitschewo, Styla, Wasiljewka, Flughafen (Volvo-Zentrum), Wesjoloje, Spartak, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer aus Richtung Nowotroizkoje in Richtung Dokutschajewsk eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Zentralnaja-Straße 87, W. 11 (Fensterverglasung);
– Furmanow-Straße 7 (Dach);
– Lenin-Straße 102b (Fensterverglasung der Heizanlage);
– Lenin-Straße 100, W. 9 (Fensterverglasung);
– Rabotschaja-Straße 67, W. 2 (Geländer).
Außerdem haben die BFU das Feuer in Richtung Jasnoje eröffnet, folgende Wohnhäuser wurden beschädigt:
– Bogdan-Chmelnizkij-Straße 20, W. 2 (Dach des Hauses und eines Wirtschaftsgebäudes beschädigt);
– Winogradnaja-Straße 10 (Fensterverglasung beschädigt);
– Schtschorse-Straße 31, W. 15 (Fensterverglasung der Loggia und die Balkontür sind beschädigt);
– Schtschorse-Straße 33, W. 15 (Fensterverglasung beschädigt).
Durch Beschuss der BFU auf Kominternwo wurden folgende Schäden verursacht:
– Watutin-Straße 1 (Kirche – Brand);
– Achmatow-Straße 27 (Klub – Dach beschädigt).
Außerdem geriet ein weiteres Mal das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasser unter Beschuss von Seiten der BFU, die Mitarbeiter waren gezwungen, sich im Schutzraum in Sicherheit zu bringen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 460.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 719.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Von Mai bis Juni: Poroschenko hebt über 30 Millionen Dollar in bar ab – Anwalt
Der ehemalige Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, soll bei einer Bank Bargeld im Wert von 34 Millionen US-Dollar abgehoben haben. Dies teilte via Facebook Andrej Portnow, der Anwalt und ehemalige Vizechef der Administration des ehemaligen Staatschefs Viktor Janukowitsch, mit.
Laut Portnow hob Poroschenko im Zeitraum vom 17. Mai bis zum 18. Juni Geld bei der Internationalen Investitionsbank ab, die eben Poroschenko gehört. Jedes Mal soll der Ex-Präsident eine bis zwei Millionen US-Dollar abgehoben haben. Das Gesamtgewicht des Geldes habe etwa 340 Kilogramm 100-Dollar-Scheine betragen.
Der Anwalt geht davon aus, dass Poroschenko dieses Geld an einem anderen Ort verstecken oder für die Bestechung von Wählern einsetzen könnte. Der Fall wird ihm zufolge nun ermittelt. In seinem jüngsten Posting schrieb Portnow, dass wegen des schweren Gewichts auch andere Menschen daran beteiligt gewesen sein könnten. Er ruft deshalb alle, die über Informationen verfügen, dazu auf, Details mitzuteilen.
In der Ukraine sind bereits mehrere Strafverfahren gegen den früheren Präsidenten Petro Porschenko aufgenommen worden, unter anderem wegen des Verdachts auf Hochverrat, des Machtmissbrauchs bei der Postenverteilung im Vorstand des Energiekonzerns Centrenergo und wegen der Ausübung von „unzulässigem Einfluss auf die Kandidaten-Wahl für den Hohen Justiz-Rat im Zeitraum zwischen März und Mai 2019“.


nachmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU um 12:55 Uhr das Feuer aus Richtung Majorsk in Richtung Sajzewo mit Schusswaffen eröffnet.
Beim Passieren der Passkontrolle am KPP „Majorsk“ erlitt eine zivile Einwohnerin, geb. 1980, Wohnhaus in Mospino, Kommunen-Straße 2, eine Schussverletzung am Bein.
Die Verletzte wurde ins das Stadtkrankenhaus Nr. 2 von Gorlowka eingeliefert.


de.sputniknews.com:
„Verwerfliche Propaganda“: Moskau reagiert auf US-Plan zur Bekämpfung russischen Einflusses
Einflussreiche Politiker aus Washington versuchen laut dem russischen Außenministerium, die Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und den USA zu verhindern. Damit hat Moskau auf den von Mark Green, dem Chef der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID), präsentierten Plan zur Bekämpfung des russischen Einflusses reagiert.
„Ein solches offizielles Aktionsprogramm, das von einem hochrangigen Beamten der jetzigen US-Regierung präsentiert wurde, wirkt natürlich deprimierend. Es weicht stark von dem konstruktiven Ton des jüngsten Treffens der Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump auf dem G20-Gipfel in Osaka ab. Es ist offensichtlich, dass die einflussreichen Washingtoner Funktionäre mit aller Kraft versuchen, die Normalisierung der russisch-amerikanischen Beziehungen zu verhindern und diese noch mehr zu zerstören“, heißt es in der Stellungnahme der Informations- und Pressestelle des russischen Außenministeriums.
Die Rede von Mark Green sei eine „Stimme aus der Vergangenheit“ – aus der Zeit des Kalten Krieges. Selbst der Titel des Konzepts, so das russische Außenamt, würde davon zeugen, dass die USAID keineswegs darauf abziele, eine Atmosphäre der Zusammenarbeit in der Weltarena zu schaffen, sondern als Instrument des ideologischen Kampfes und der Propaganda fungiere.
„Das Konzept zielt offensichtlich darauf ab, Russophobie in der Welt zu verbreiten, insbesondere in unseren Nachbarstaaten. Der Versuch, die Angst vor unserem Land zu schüren und durch die vermeintliche russische Einmischung einzuschüchtern, zeugt von dem eindeutigen Wunsch, diese Länder dem Einfluss der USA zu unterwerfen und gegen Russland einzustimmen“, so das Außenministerium.
Dabei würden die Vereinigten Staaten auch nicht darauf verzichten, kommerzielle Gewinne zu erzielen, indem sie Europa nötigen, teures amerikanisches Flüssiggas zu kaufen.
Moskau habe wiederholt seine Offenheit für eine konstruktive Zusammenarbeit mit Washington bekräftigt, heißt es weiter in der Mitteilung.
„Jedoch macht die verwerfliche antirussische Propaganda vonseiten Washingtons, das nach globaler Vorherrschaft strebt, diese Bemühungen zunichte“, resümiert das Außenministerium.
Zuvor war berichtet worden, dass Mark Green, der Chef der US-amerikanischen Agentur für internationale Entwicklung (USAID), den Vertretern der G7-Staaten am Freitag in Paris einen Plan zur „Bekämpfung des böswilligen Einflusses des Kremls“ (CMKI) präsentiert hat. …


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 06.07.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer die Gebiete von 14 Ortschaften der Republik beschossen, es wurden 123 Mörsergeschosse, davon 57 des Kalibers 120mm, abgefeuert.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Poljakows und Garas‘ aus der 53. und 30. Brigade Sajzewo Jushnoje, Dolomitnoje und Krasnyj Partisan mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 93., 57. , 24. und 35. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk, Guds und Palas Spartak, Shabitschewo, Dokutschajewsk, Styla, Wasiljewka, Wesjoloje und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk mit 120- und 82mm-rsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer aus der 36. Brigade unter Kommando Gnatows den Beschuss von Kominternowo, Saitschenko und Sachanka mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen fortgesetzt.
Durch Beschuss von Seiten der BFU starb einer unserer Verteidiger. Wir bringen der Familie des Toten gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zu Ausdruck.
Die Gesamtzahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU betrug 23.
Heute Morgen haben die Terroristen aus der 53. Brigade Poljakows das Gebiet des Gagarin-Bergwerks mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen beschossen, infolge eines direkten Treffen eines Geschosses wurden ein Kinderspielplatz und ein Wohnhaus in der Tscherkassow-Straße 9 beschädigt. Nur weil der Beschuss morgens erfolgte, als die Kinder mit ihren Eltern sich erst bereitmachten herauszugehen, gelang es eine schreckliche Tragödie zu vermeiden. Außerdem wurde um 12:55 Uhr von den Positionen der 30. Brigade aus ein Beschuss des KPP „Majorsk“ mit Schusswaffen durchgeführt, in der Folge erlitt eine Einwohnerin, geb. 1980, eine Schussverletzung, sie wurde in das Stadtkrankenhaus von Gorlowka eingeliefert. So liegt nun ein weiterer Sachverhalt der schrecklichen Absichten der ukrainischen Verbrecher offen da.
Außerdem haben die ukrainischen Straftruppen einen Akt des Vandalismus gegründet auf Besch
uss von gottesdienstlichen Objekten begangen. Heute um 5:30 Uhr haben die Kriegsverbrecher aus der 36. Brigade auf Befehl ihres Anführers Gnatow die Swjato-Spiridonowskij-Kirche in Kominternowo mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen. Infolge eines direkten Treffers brannten ein Nebengebäude und Dachabdeckung der Kirche vollständig ab. Außerdem wurde ein Haus in der Achmatowa-Straße 27 beschädigt.
Durch diesen zielgerichteten Beschuss eines religiösen Objekts unterstreichen die ukrainischen Terroristen ihre Straflosigkeit und ihr gottloses Verhalten gegenüber über den religiösen Gefühlen der Gläubigen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Organisationen darauf, dass dieser Vorfall schon der zweite Beschuss religiöser Objekte der Republik im letzten Monat ist und deutlich die Unterstützung einer Eskalation der Spannung im Donbass durch das ukrainische Kommando demonstriert.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Ein weiterer Faktor der Verstärkung des Beschusses von Ortschaften der Republik durch die ukrainischen Straftruppen sind nach wie vor die „Informations“besuche von Vertretern von NATO-Ländern in der OOS-Zone. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Besuch der Botschafterin Frankreichs in der Ukraine Isabelle Dumont im Zeitraum vom 6. bis 9. Juli plant das Kommando der OOS demonstrativen provokativen Beschuss von Positionen der Einheiten der Volksmiliz unter Heranziehung ukrainischer Propagandisten des Fernsehsenders „1+1“ zur Erstellung von Fake-Reportagen zu organisieren.
Gemäß unseren Quellen hat das Kommando der BFU zum Zweck der Verheimlichung der in der Nähe von ziviler Infrastruktur stationierten Militärtechnik gegenüber internationalen Beobachtern seinen Verbreche
rn den Befehl gegeben, nicht nur die Signale von Drohnen der OSZE zu unterdrücken, sondern auch das Feuer auf sie zu eröffnen. So haben gestern Kämpfer der 24. Brigade im Versuch die Stationierung von Militärtechnik in Marjinka zu verheimlichen das Feuer mit Schusswaffen auf eine Drohne der OSZE-Mission eröffnet. Nur dank sachkundiger Handlungen des Operators wurde die Drohne der Mission nicht beschädigt.
Mit jedem Tag erleiden die Einheiten des Gegners nicht kampfbedingte Verluste unter dem Personal dadurch, dass sie auf eigene Minen und verschiedene Sprengeinrichtungen geraten. Nach operativen Informationen von Quellen in der 36. Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte sind zwei technische Kräfte der Infanterie aus Nachlässigkeit und wegen des Fehlens von Karten von Minenfeldern auf eine Mine geraten. Beide wurden in ein Krankenhaus in Mariupol eingeliefert, einer von ihnen, der Soldat Chartschenko, befindet sich mit Detonationsverletzungen in einem ernsten Zustand.
Während die ukrainischen Straftruppen nicht kampfbedingte Verluste erleiden, verwischen andere Kriegsverbrecher die Spuren ihrer kriminellen Aktivität in der OOS-Zone. So hat der Kriegsverbrecher Minschantschuk im Vorfeld des Abzug der 57. Brigade aus der OOS-Zone zur Verheimlichung seines auf Diebstahl und Verkauf von Munition gegründeten Geschäfts seinen Untergebenen den Befehl erteilt, die gestohlene Munition als angeblich für die Erwiderung des Feuers verwendet abzuschreiben. Die Fehlbestände wurden von
der Gegenaufklärung des SBU entdeckt.


de.sputniknews.com:
Iranischer Geistlicher droht Großbritannien mit Vergeltung in Tanker-Affäre
Der Iran verschärft den Ton nach der Festsetzung eines Tankers durch die britische Marine vor Gibraltar. Großbritannien sollte sich vor einer möglichen Vergeltung durch die Regierung in Teheran fürchten, erklärte der einflussreiche iranische Geistliche Mohammad Ali Mussawi Jasajeri laut der Nachrichtenagentur Fars vom Samstag.
„Wir haben gezeigt, dass wir eine Einschüchterung nie unbeantwortet lassen”, wird er zitiert.
Zuvor hatte ein Kommandant der Revolutionsgarden mit dem Aufbringen eines britischen Tankers gedroht, sollte der iranische Tanker nicht umgehend freigegeben werden.
Die britische Marine hatte den Tanker am Donnerstag vor Gibraltar festgesetzt. Er soll nach Syrien unterwegs gewesen sein, was ein Verstoß gegen die europäischen Sanktionen wäre.
Das Öl in dem Schiff soll aus dem Iran stammen, was wiederum die US-Strafmaßnahmen gegen die Islamische Republik verletzen würde.
Berichte auf Internetplattformen, wonach der britische Tanker „Pacific Voyager“ im arabischen Golf vom Iran gestoppt wurde, wiesen sowohl der Iran als auch Großbritannien zurück. Das Schiff habe angehalten, um seine Ankunftszeit im Hafen anzupassen, teilte die britische Marine mit. Das sei Routine.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen siebenmal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk wurden auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade, des Kriegsverbrechers Wojtschenko Smeloje und Shelobok mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Popasnaja wurden auf Befehl des Kommandeurs der 54. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Majstrenko Perwomajsk und Solotoje-5 mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Debalzewo wurde auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Garas Logwinowo mit 120mm-Mörsern beschossen.
Die ukrainischen Soldaten rüsten weiter Positionen aus und stationieren schwere Technik in Wohngebieten in Ortschaften des von ihnen kontrollierten Territoriums.
Unsere Aufklärung hat vier Schützenpanzer der 54. Brigade in der Nähe von Wohnhäusern von Popasnaja entdeckt, einer von ihnen 150 Meter von einer in Betrieb befindlichen Schule.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten ziviler Infrastruktur nicht zuzulassen.
Von einer zuverlässigen Quelle im Stab der OOS erhalten wir weiter
Informationen über nicht kampfbedingte Verluste in den Truppenteilen der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“.
Am 4. Juli wurde der Soldat des 1. Bataillons der 54. Brigade Shukow im Gebiet von Solotojet
vor dem Hintergrund eines Konflikts mit einem Kameraden, der nach übermäßigen Alkoholgenuss aufkam, erschossen.
Im Verlauf einer Ermittlung entdeckte eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord, dass dieser Vorfall vom Brigadekommando verheimlicht wurde und der Tod des Soldaten als Ergebnis
von Beschuss seitens der Volksmiliz der LVR an den Stab der OOS gemeldet wurde.
Außerdem erlitt
en zwei Soldaten der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte am 5. Juli auf einem der Kompaniestützpunkte im Gebiet von Krymskoje Verletzungen im Bereich des Brustkorbs und des Oberschenkels aufgrund von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe während des Ladens.
Am 5. Juli eröffnete der Soldat des 2. Bataillons der 30. Brigade Jelisttratow während eines Konflikts aufgr
und ideologischer Meinungsverschiedenheiten zwischen Soldaten der 30. Brigade und der nationalistischen Einheit „Asow“, die Aufgaben im Gebiet von Nowoluganskoje erfüllten, das Feuer mit einer Maschinenpistole auf die Nationalisten, in der Folge wurden zwei „Asower“ mit unterschiedlichen schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Der Schütze wurde von den Organen des militärischen Rechtsordnungsdienstes festgenommen.


de.sputniknews.com: Wie „Satan“ bei zivilen Weltraumstarts nützlich sein kann
Die Kampfrakete „Wojewoda“ (Nato-Klassifizierung: SS 18 „Satan“) kann nach ihrer Außerdienststellung zur Beförderung von zivilen Satelliten ins All verwendet werden, wie der Generaldirektor der russischen Weltraumbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, am Samstag im ostsibirischen Krasnojarsk sagte. Er besuchte dort den Rüstungsbetrieb „Krasmash“.
Dem Roskosmos-Chef zufolge kann eine „Wojewoda“-Rakete durch ihren Start verwertet bzw. verschrottet werden. „Wir könnten diese Rakete durchaus an Projekte anpassen, die mit dem Aussetzen von kleineren Weltraumgeräten auf zivilen Umlaufbahnen verbunden sind. (…) Diese Methode muss bei allen Kampfraketen Anwendung finden, die aus dem Diensthabenden System herausgeführt werden“, sagte Rogosin.
Er teilte auch mit, dass diese Recycling-Technologie auch bei den neuesten Raketenmodellen angewendet werden könnte, so bei der Rakete „Sarmat“, die derzeit getestet werde.
Seit dem Jahr 2011 laufen Entwicklungsarbeiten zum Bau der ballistischen Interkontinentalrakete „Sarmat“, die „Satan“ ablösen soll. Erste „Sarmat“-Serienmuster sollen im Jahr 2021 in den Dienst der Armee gestellt werden.


Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Die Volksmiliz der LVR ist gezwungen eine weiteren Fall des Ignorierens des Prozesses der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass durch das Kommando der OOS zu konstatieren.
Heute haben Einheiten der 14. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Wojtschenko vom Gebiet von Nowotoschkowskoje aus mit Antipanzergranatwerfern und Mörsern Golubowskij beschossen und dabei zynisch zielgerichtet das Feuer auf Wohnhäuser eröffnet. Infolge des Beschusses wurden vier Häuser in der Jubilejnaja-Straße beschädigt. In einem der Häuser durchschlug ein Geschoss das Dach des Hauses, in dem sich zum Zeitpunkt des Beschusses eine Familie mit drei kleinen Kindern befand, nur durch glücklichen Zufall wurde niemand von den Bewohnern verletzt.
Der Fall von Beschuss ist dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie den vorhandenen Materialien des Strafverfahren gegen Wojtschenko hinzuzufügen.
Ein weiteres Mal wenden wir uns an die OSZE-Mission, den Fall von Beschuss ziviler Objekte in Golubowskij zu registrieren und Druck auf die Kiewer Regierung auszuüben. Infolge der ukrainischen Aggression leiden weiter völlig unschuldige friedliche Einwohner.


de.sputniknews.com: Selenski verspricht Lösung von Frage um Nord Stream 2 – Diese Person soll dabei helfen
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenski hat am Samstag während seines Besuchs in der westukrainischen Stadt Lwiw offenbart, wer das Problem um den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 zugunsten Kiews lösen kann.
„(US-Präsident Donald) Trump ist der einzige Politiker, der helfen kann, die Frage des Baus von Nord Stream 2 zugunsten Kiews zu klären. Diese Frage ist bereits seit langem entschieden, ebenso wie die Rückkehr Russlands in die Parlamentarische Versammlung des Europarates“, zitieren russische und ukrainische Medien den Staatschef Selenski.
Laut seinen Aussagen wird die Position der Ukraine im Westen ignoriert. „Niemand fragt uns. Weder (Bundeskanzlerin Angela) Merkel noch (Frankreichs Präsident Emmanuel) Macron werden aus meiner Sicht den weiteren Bau von Nord Stream 2 beeinflussen, weil ihr lokales Business einen starken Einfluss auf sie ausübt“, so Selenski. „Deshalb können sie nichts damit machen.“ „Die einzige Lösung dieser Frage“ sei in diesem Zusammenhang ein Treffen mit dem Präsidenten in den USA.
„Ich bin mir sicher, dass er der einzige Mensch ist, der diese Frage in Richtung Ukraine lösen wird“, sagte er abschließend.
Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Strängen von der russischen Küste über den Meeresgrund der Ostsee bis zur Küste Deutschlands parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream vor. Die geplante Durchsatzkapazität beträgt insgesamt 55 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr. Die Leitung verläuft im Territorialgewässer von Deutschland, Finnland, Schweden und Russland.
Die USA stehen dem Projekt kritisch gegenüber. Sie üben weiterhin Druck auf die europäischen Länder und insbesondere auf Deutschland aus, um sie zum Verzicht auf den Pipeline-Bau zu bewegen.
Zuvor hatte der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des US-Repräsentantenhauses einen Gesetzentwurf gebilligt, der Sanktionen gegen diejenigen vorsieht, die an der Umsetzung des Projekts Nord Stream 2 beteiligt sind.


abends:

de.sputniknews.com: Global Press Freedom Conference in London: Akkreditierung für Sputnik-Korrespondenten verweigert
Die Organisatoren der Global Press Freedom Conference, die vom 10. bis 11. Juli in London stattfinden soll, haben einem Sputnik-Korrespondenten die Akkreditierung verweigert.
„Vielen Dank für Ihr Interesse als Medienvertreter an der Berichterstattung über die Globale Konferenz für Medienfreiheit. Leider wurde Ihrem Antrag auf Akkreditierung aus folgendem Grund nicht stattgegeben: Jennys Empfehlung “, zitiert Sputnik die Organisatoren der Veranstaltung,
Der Korrespondent wollte klären, was die mysteriöse „Jenny-Empfehlung“ bedeutet. Eine konkrete Antwort erhielt er jedoch nicht – er wurde lediglich darüber informiert, dass man seine Anfrage an die Geschäftsführung weitergeleitet habe.
Zuvor war berichtet worden, dass das britische Außenministerium dem russischen TV-Sender RT der Akkreditierung bei der Global Press Conference auch verweigert habe. Das sei mit dem Mangel an Plätzen begründet worden.


de.sputniknews.com: Georgien will mit Russland weiter Handel treiben – trotz Unruhen
Die Ministerin für Wirtschaft und stabile Entwicklung Georgiens, Natija Turnawa, hat erklärt, dass das Land nicht beabsichtige, auf den Handel mit Russland zu verzichten. Dies melden die Medien am Freitag.
Nach Ansicht der Ministerin sei die georgische Wirtschaft hinreichend diversifiziert, allerdings lohne es sich kaum, die Handelsbeziehungen mit Russland einzustellen.
„Der Handel mit Russland im Exportbereich beträgt 13 Prozent. Natürlich gibt es auch andere Länder, es gibt eine Wahl, aber sollen wir etwa auf diese 13 Prozent verzichten? Natürlich nicht“, sagte Turnawa.
Die georgischen Hersteller müssten „die Wahl haben, mit einem beliebigen Land zu handeln“, wo ihre Produktion sich besser verkaufen lasse, meint die Ministerin.
Am 21. Juni hatte Russlands Präsident Wladimir Putin einen Erlass über das Verbot für russische Fluggesellschaften verabschiedet, ab 8. Juli Flüge nach Georgien durchzuführen. Später verbreitete sich das Verbot auch auf die georgischen Flugunternehmen, die nach Russland fliegen.
Eine solche Entscheidung wurde wegen der Protestaktionen in Tiflis getroffen. Infolge der Zusammenstöße mit der Polizei sind mehr als 200 Menschen verletzt worden. Die Unruhen wurden durch die Teilnahme der russischen Delegation an der Tagung der Interparlamentarischen Vollversammlung des orthodoxen Christentums provoziert, während der ein Abgeordneter der Staatsduma im Sessel des georgischen Parlamentsvorsitzenden Platz genommen hatte, was auf Anweisung des georgischen Gastgebers geschehen war.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s