Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 01. bis 07. Juli 2019

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Montag:

DVR auf der Wire Russia – Prowȯlka Rossīi – 2019 in Moskau
Mpt-dnr.ru: Experten des staatlichen Stahldraht und -seilwerkes Silūr in Charzysk nahmen an einer Fachmesse in der russischen Hauptstadt teil.
„Wir haben eine Gruppe talentierter junger Spezialisten aus verschiedenen Bereichen zum Studium der Präsentation zeitgemäßer Materialien, Instrumente und Ausrüstungen, aber auch, um neue Geschäftspartner und Lieferanten von Walzdraht für das Unternehmen zu finden, entsandt“, sagte Direktor Sergej Artjomow. Er fügte hinzu, die Vertreter des Werkes hätten im Rahmen der Ausstellung speziell Verhandlungen über eine mögliche Zusammenarbeit mit westeuropäischen Walzdrahtlieferanten, aber auch mit italienischen, deutschen, chinesischen und koreanischen Herstellern von Hochtechnologie mit dem Ziel, investive Maßnahmen zur Erneuerung des Maschinenparks von
Silūr zu formulieren. Sowohl russische Firmen als auch weltbekannte Marken aus Deutschland, Italien, Österreich, China, der Türkei und den USA stellten ihre Hochtechnologieausrüstungen zur Herstellung von Draht und Kabelprodukten in einem breit gefächerten Sortiment vor. Die Delegation aus Charzysk machte sich mit den Erfahrungen ausländischer Firmen, die das gleiche Geschäftsfeld im Weltmaßstab belegen, bekannt. „So wie sich Draht und Produkte daraus ständig wachsender Nachfrage gegenüber sehen, so sind heute wie nie zuvor innovative Produktionsmethoden ein Wettbewerbsvorteil. Um auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu werden, muss unser Unternehmen mit der weltweiten Entwicklung Schritt halten“, bemerkte der Delegationsleiter von Silūr, Dmitrij Tschuprina.
Es sei hinzugefügt: Das staatliche Stahldraht und -seilwerk
Silūr in Charzysk ist der einzige Hersteller von Stahlseilen für praktisch alle kohlefördernden Unternehmen der DVR und der LVR; es beliefert Stromerzeuger und ähnlich wichtige Unternehmen der Republik und der Russischen Föderation.


Donezker Volksrepublik auf der Kursker Einzelhandelsmesse

Mpt-dnr.ru: Vom 25. bis zum 30. Juni wurde im Ort Swoboda bei Kursk (R
F) die 19. überbezirkliche Erzeugermesse Kurskaja Korenskaja Jarmarka 2019 abgehalten. Es gab Konferenzen zu wissenschaftlich-praktischen Themen und Seminare. Die eigentliche Messe wurde am 29. feierlich eröffnet.
Die Delegation der DVR aus dem Direktor für Handel und technische Regulierung im Ministerium für Industrie und Handel, Witalij Lunjew, der Abteilungsleiterin für Handel, Natalja Kosina, Finanzministerin Jana Tscha
ūsowa, Landwirtschaftsminister Artjom Kramarenko, Handelskammerpräsidentin Walerija Bulyga und dem Vorsitzenden der Gesellschaftlichen Bewegung (Massenorganisation, Anm. d. Übers.) Donėzkaja Respūblika, Alexej Muratow, stellte das Potential unserer Republik vor.
„Die
Kōrenskaja Jȧrmarka – das sind nicht nur Zelte mit Brot und Salz, Volksfest und nationales Kolorit. Jedes Jahr wird unsere Region zur Plattform der Festigung von Handelsbeziehungen und der Völkerfreundschaft“, sagte Roman Starowojtow, Gouverneur der Kursker Oblast, und fügte hinzu, auf der Messe seien dieses Jahr 43 Aussteller aus der Russischen Föderation sowie Bruderländern wie Bjelarus (Weißrussland), Kasachstan, der Ukraine und anderen vertreten. In einem der Pavillons, in dem eine Ausstellung von Unternehmen und Organisationen der Kursker Oblast, vielen anderen Regionen Russlands und der GUS-Staaten gezeigt wurde, wurde auch das Exportpotential der DVR vorgestellt.
„Über 20 der führenden Unternehmen der DVR zeigten auf der Messe ihre Exponate und präsentierten Informationsmaterial. Darunter waren die Branche des Maschinenbaus, Bergwerksausrüstungen und – aktuell für die Region Kursk – Bewässerungsanlagen. Die
Dȯnfrost GmbH zeigte einen ihrer Kühlschränke, der besonderes Interesse bei Gästen aus Deutschland hervorrief. Besondere Aufmerksamkeit erzeugte auch die chemische Industrie – vertreten hauptsächlich durch die ‚Zentrum für Krankenhaushygiene‘ GmbH“, sagte die Abteilungsleiterin für Handel, Kosina.
Handarbeiterinnen der Leichtindustrie zeigten schöpferisches Herangehen, Meisterschaft beim Zuschneiden und gute Näharbeiten. Diese Branche war auf der Messe durch die
Spjėzodjeshda i (Spezialkleidung und) Unifȯrma GmbH vertreten.
„Es ist schön zu sehen, wie sich der Endverbraucher für Erzeugnisse aus der DVR interessiert. Sie sind anerkannt und auf den Ladentischen gern gesehen“, sagte Witalij Lunjew und fügte hinzu, dass die Führung der DVR alle möglichen Schritte zur Stärkung des Exports in die Russischje Föderation unternimmt.
Weil die Kursker Oblast eine vornehmlich landwirtschaftlich geprägte Region ist, wurden auf der Messe auch Lebensmittel wie Sonnenblumenöl, Soßen und Konditoreiwaren präsentiert. „An erster Stelle fungierten unsere Donezker Brauerei, die
MasterTorg (Handel) GmbH und die Firma ‚Erster Supermarkt der Republik’“, teilte Walerija Bulyga mit.
Die gesamte Veranstaltung wurde von ungefähr 10.000 Menschen aus 20 Ländern besucht. Indien und Vietnam offerierten Tee, die VR China informierte über das Projekt der Neuen Seidenstraße. Vertreter aus der Republik Bjelarus stellten Materialien zur Wärmedämmung vor. Bulgarien war mit Kosmetik und ebenfalls Lebensmitteln vertreten. Zu sehen waren auch Produkte aus Moldova (Moldawien), Deutschland und vielen anderen Ländern.
Teilnehmer an der Kursker Messe bemerkten, dass die Veranstaltung ein Platz gewesen sei, an dem Ländergrenzen verschwimmen, gleichzeitig Handelsplattform und Ort der geistigen Kraft. Die Teilnahme der DVR war mit Hilfe des ‚Russischen Zentrums‘ (staatliche Einrichtung der DVR , Anm. d. Übers.) organisiert worden.


Dienstag:

Ausweitung der Produktpalette beim Toreser Maschinenbau
mpt-dnr.ru: Das Hauptproduktionsgebiet des staatlichen Unternehmens „Toreser Elektrotechnisches Werk“ liegt im Bereich des Maschinenbaus für den Bergbau. Es wird elektrotechnische Ausrüstung für diese Industrie hergestellt. Außerdem wird in dem Werk ein breites Spektrum von Waren des allgemeinen Bedarfs produziert. Rechen für Gärtner, transportable Klappkocher, Kabeltrommeln sowie Mülltonnen aus Metall. „In die Filialen der Geschäfts „Galaktika“ GmbH in Makejewka, Donezk und Gorlowka haben wir eine weitere Partie unserer Rechen geliefert“, berichtete der Direktor des staatlichen Unternehmens Igor Newaljonnyj.
Er fügte hinzu, dass diese Werkzeuge sehr einfach und bequem zu handhaben sind.
Die Höhe des Griffs kann reguliert werden. Das Werkzeug dringt gut in den Boden ein, dabei muss der Gärtner sich nicht bücken: der Rechen gräbt um und lockert den Boden gleichzeitig auf, er kann beim Ernten von Hackfrüchten verwendet werden.
Wir fügen hinzu, dass das Torezer elektrotechnische Werk auf den Entwurf und die Produktion von Elektroausrüstung für die Arbeit im Bergbau über und unter Tage spezialisiert ist und außerdem Elektroapparaturen repariert. In den letzten Jahren hat das Unternehmen sein Sortiment ausgeweitet – es produziert und repariert Landwirtschaftstechnik. Es werden Waren für den allgemeinen Gebrauch für Erholung und Arbeit in Schrebergärten produziert.


Mittwoch:

Reparaturwerk für Bergbaumaschinen für mindestens drei Jahre ausgelastet
Dnr-online.ru:
Spezialisten des Mechanischen Reparaturwerks (RMS) in Makejewka haben eine selbstfahrende Kombine 1GPKS generalüberholt, die in Bergwerken horizontale und von -20° bis zu +25° geneigte Vortriebe anlegen kann. Sie ist für die Beschleunigung des Baus einer Förderbandstrecke im Schacht Cholȯdnaja Bȧlka vorgesehen, berichtet der Pressedienst des Ministeriums für Kohle und Energiewirtschaft.
Wie der Direktor des RMS Makejewka, Jewgenij Sawarsin, sagte, wurde die Generalüberüberholung zusammen mit Vertretern des Bergwerks, die auf ihr arbeiten werden, durchgeführt. Die 1GPKS hat alle Erprobungen durchlaufen und hervorragend bestanden. Jetzt stehen ihre Demontage, der Transport und die Montage unmittelbar an der Vortriebsstrecke im Kohleunternehmen bevor.
„Wir brauchen die Kombine unbedingt für die rechtzeitige Fertigstellung eines neuen Stollens in unserem Bergwerk. Mit den Sprengbohrmaschinen schaffen wir zur Zeit
30 – 35 Meter im Monat, aber mit ihr werden wir locker 50 Meter oder mehr schaffen, d.h. der Zeitbedarf für den Vortrieb wird fast halbiert. Wir haben mit der für uns neuen Technik schon experimentiert und wurden zufriedengestellt. Trotz der schwierigen Zeiten hat alles geklappt, wurde mit hoher Qualität ausgeführt“, sagte der Brigadier des zum staatlichen Unternehmen
Makējewugol gehörenden Bergwerks, Sergej Babanin.
Direktor Sawarsin berichtete auch, solche Arbeiten seien für das Kollektiv des Werkes nicht neu. Die 1GPKS sei bereits die zweite 2019 im RMS generalreparierte Kombine. Die erste war eins der Superaggregate UKD200/250, das sich seit Mitte April im Schacht
Ilowȧjskaja von Makējewugol alle Ehre macht.
Das RMS Makejewka arbeitet mit allen Kohleunternehmen der Republik zusammen und ist auf Bergbaumaschinen spezialisiert. In den letzten Jahren wurde der Kreis der Auftraggeber, zum dem jetzt auch russische Gesellschaften gehören, erheblich vergrößert, wurden die Kapazitäten erweitert. Die Auslastung des Werkes liegt bei 200%; es wird im Zweischichtbetrieb gearbeitet.
Unsere Zahlen wachsen mit jedem Jahr. … Wir haben ein gutes Kollektiv – vereint, talentiert, bereit zur zeitgerechten Erfüllung beliebig komplizierter Aufträge“, sagte Jewgenij Sawarsin. Zum Beispiel haben wir uns vor einigen Jahren die Herstellung der Hydraulik für Aussteifungssektionen, die die einheimischen Bergwerke so dringend brauchen, von null auf an angeeignet. Bis dahin haben wir nur repariert, heute produzieren wir auch erfolgreich. Wie der Leiter der mechanischen Abteilung des RMS, Sergej Bjesuch, sagte, ist die Belastung sehr hoch; es gibt Aufträge für die nächsten drei Jahre. Dabei wird auch noch das Sortiment erweitert. Die Spezialisten seiner Abteilung fertigen etwa 100 große und ungefähr 200 kleinere Bauteile.


Im Kraftwerk Sugres stehen wieder drei Blöcke zur Verfügung

Dnr-online.ru: Nach Beendigung der Instandsetzung des Blocks 2 des Kraftwerks Sugres ging dieser in Reserve und erhöht damit die Zuverlässigkeit des Wärmekraftwerks, so der Pressedienst des Ministeriums für Kohle und Energiewirtschaft der DVR.
Wie Direktor Jewgenij Shelesnjak sagte, begann die Reparatur am 15. April im Rahmen der Vorbereitung eines störungsfreien Verlaufs der Herbst- und Winterperiode. Die Spezialisten aller Hauptabteilungen des Unternehmens haben eine gewaltige Arbeit geleistet. Repariert wurden im einzelnen der Kessel, die Oberflächen seiner Heizelemente, Rauchabzugsmechanismen, die Systeme der Staubaufbereitung, Armaturen und ähnliches. Besondere Aufmerksamkeit widmete das Personal auch dem Turbinenteil, in dem die Pumpenausrüstungen, die Wasser- und Dampfleitungen instandgesetzt wurden und eine Revision des elektrischen Teils durchgeführt wurde.
An den Arbeiten nahmen nicht nur Mitarbeite
rs des Werkes, sondern auch Spezialisten anderer Unternehmen der staatlichen Enėrgija Donbȧssa teil. Fachleute von Donbȧssenėrgospjėzremont setzten die Wärmeisolierung des Kessel- und des Turbinenteils instand, Experten der Technischen Einheit Elėktroremont von Enėrgija Donbȧssa unter Werksbedingungen die Elektromotoren. Sie überarbeiteten auch den Ersatzteilvorrat.
„Es war eine planmäßige Instandsetzung, alles verlief wie vorgesehen, …“, sagte Shelesnjak. Gegenwärtig arbeitet das Kraft mit einem Block, zwei stehen als Rese
rve zur Verfügung.


Gute Getreideernte 2019 erwartet

Lug-info.com: 2019 wird in der LVR bei Getreide ein um 25 – 30% höherer Ernteertrag erwartet als 2018. Das erklärte Staatspräsident Leonid Pasetschnik. Das Oberhaupt der Republik machte sich heute beginnend im Rajon Lutugino mit dem Verlauf der Erntekampagne – teilweise selbst am Steuer eines Mähdreschers – bekannt. Auf einem Feld der landwirtschaftlichen GmbH Āwis im Rajon Lutugino war der Erntebeginn gebührend gefeiert worden.
„ … Die Qualität des Getreides wird am Allgemeinen auch sehr gut sein, wenn auch im Vergleich zum Vorjahr geringfügig niedriger. Letztes Jahr haben wir überhaupt alle Rekorde gebrochen“, erklärte Pasetschnik unter Verweis auf Daten des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung der LVR. Er erinnerte daran, dass 2018 82 – 85% allen geernteten Getreides in die Lebensmittelproduktion gingen. …
„Wir haben in der Russischen Föderation neue Mähdrescher geleast, die sowohl Getreide als auch Mais und Sonnenblumen ernten können; mit ihnen wird das Erntetempo täglich gesteigert“, unterstrich das Staatsoberhaupt.
Landwirtschaftsminister Jurij Pronko ergänzte, dass die Landwirte des Rajons Krasnodon, wo bereits 20% eingebracht sind, 2019 als Erste mit der Ernte begonnen hätten. Traditionsgemäß wird die höchste Qualität in den Rajons Slawjanoserbsk, Antrazit und Swer
dlowsk (nicht zu verwechseln mit Jekaterinburg, Anm. d. Übers.) erzielt. … Pronko merkte an, das hohe Erntetempo verringere die möglichen Verluste durch Überreife und folgendem Verfall auf ein Minimum.
Der Vorsitzende des Ministerrats der LVR, Sergej Koslow, hatte auf dem der Ernte 2019 gewidmeten Seminar
Tag des Feldes erklärt, die ersten Ernteresultate kündeten davon, dass die Republik mit Brot versorgt sei.

„Die für 2019 in der LVR erwartete Getreideernte stellt die Versorgungssicherheit der Republik in vollem Umfang sicher. … Wir rechnen dieses Jahr mit einem Lebensmittelgetreideanteil von ungefähr 65%“, sagte Leonid Pasetschnik. Landwirtschaftsminister Pronko unterstrich, dass die Qualität jetzt schon das zweite Jahr in Folge bedeutend über dem in der Ukraine zu verzeichnenden Wert liegt, wo der Lebensmittelgetreideanteil gemittelt 50% kaum übersteigt. „Alle Speicherstätten der LVR, darunter das staatliche Unternehmen
Āgrofond, das Getreide in seinen Silos Lutīginskij Elewātor und Simogȯrje lagert, sind bereit und haben das erste Getreide erhalten“, berichtete er.
Das staatliche Unternehmen der LVR
Agrārnyj Fond hat schon 14 Vorabkaufverträge über 7.700 Tonnen Wintergetreide dritter Klasse abgeschlossen und bereits zu 50% bezahlt. Dank staatlicher Kredite sind die Landwirte der Republik mit Treib- und Schmierstoffen sowie Düngemitteln zur Bearbeitung der Scholle zu 100% versorgt.


Donnerstag:

Silur nimmt Produktion von Stahlfibern wieder auf
Mpt-dnr.ru: Das staatliche Stahldraht- und -seilwerk
Silur in Charzysk hat die Produktion von Fibern wieder aufgenommen. Die erste Partie von erstmals seit der Neugründung des Unternehmens 2017 gefertigten Stahlfibern hat das Werk verlassen.
„Das Unternehmen verfügt über die technologischen Voraussetzungen zur Herstellung dreier Arten von Fibern: wellenförmigen, solchen mit flachen oder gekrümmten Enden“, sagte der Cheftechnologe für Kleinteile des Werkes, Ing. Alexej Tschumakow.
Die erste Charge wurde auf Bestellung des Kokschemiegiganten Jasinowskij in Makejewka hergestellt.
„Fibern werden im Bauwesen angewendet, zur Ergänzung der fein verteilten Armierung von Beton beim Bau von Tunneln, Böden von Industriegebäuden, im Straßen- und Flughafenbau, aber auch in Bergwerken oder bei Unterwasser-Betonkonstruktionen und ähnlichem“, fügte Tschumakow hinzu.
Wir ergänzen: Das staatliche Unternehmen
Silūr produziert außer den Fibern auch Stahldraht, -seile, -gitter sowie elektrische Leiter in kombinierter Stahl- und Aluminiumausführung. Es ist ein vielseitiges Unternehmen mit 70jähriger Produktionserfahrung und gutem Ruf.

Freitag:

Jūsowskij Metallurgītscheskij Sawȯd mit staatlicher Hilfe wieder auf den Beinen
Mpt-dnr.ru: Heute fand im staatlichen Jūsowskij Metallurgītscheskij Sawȯd (JuMS) die turnusmäßige Stahlschmelze statt. Die Abteilungsleiterin für Schwarz-, Buntmetallurgie und Metallverarbeitung im Ministerium für Industrie und Handel der DVR, Tatjana Bulgakowo, besuchte das Werk.
Bis heute wurden im im staatlichen JuMS dank der Durchführung eines Maßnahmenkomplexes zur Stabilisierung des Unternehmens beachtliche Erfolge erzielt. So ist die Produktion im laufenden Jahr im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um fast 60% gestiegen. Bis zum Jahresende plant das Unternehmen unter der Voraussetzung stabiler Rohstoffzulieferungen einen weiteren Produktionsanstieg. Das Werk ist auf Stranggussrohlinge mit quadratischem Querschnitt spezialisiert. Nach langem Stillstand hat das Unternehmen die Produktion im Oktober 2017 unter aktiver Mitwirkung des Ministeriums wieder aufgenommen.
Im Werk werden die ökologisch sauberen Technologien des Schmelzens in elektrischen Öfen, der Bearbeitung in Pfannenöfen und des Gießens in Stranggussmaschinen angewandt.

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