Presseschau vom 16.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: USA greifen Russlands Stromnetz aktiv mit Schadsoftware an – NYT
Die US-Geheimdienste haben ihre Versuche verstärkt, Schadsoftware in Russland zu verbreiten, die dem Stromnetz des Landes großen Schaden zufügen können. Dies berichtet die „New York Times“ (NYT) unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Damit wolle Washington Moskau eine klare Warnung senden.
Dem Blatt zufolge haben die USA bereits seit 2012 das russische Stromnetz im Visier. Nun seien die Amerikaner mehr zur Offensive übergegangen, indem sie „mit einer vorher nicht gesehenen Aggressivität“ Schadprogramme im russischen Energiesystem platzierten.
Einerseits wolle man damit Moskau vor möglichen unfreundlichen Schritten warnen: Man möchte Russland zeigen, wozu man imstande sei, so Trumps Sicherheitsberater John Bolton: „Wir wollen Russland oder jedem anderen, der Cyber-Operationen gegen uns durchführt, sagen: ,Du wirst dafür bezahlen.‘“
Andererseits bereite man den Boden für mögliche amerikanische Cyberangriffe vor, falls es zu einem Konflikt zwischen Washington und Moskau kommen sollte.
Für Befürworter eines aggressiveren Umgangs mit der Frage sei dieser Schritt längst überfällig, insbesondere nach Warnungen der US-Geheimdienste über angebliche russische Cyberattacken gegen US-Kraftwerke, Erdöl- und Gasleitungen sowie die Wasserversorgung.
Diese Strategie erhöhe aber auch das Risiko einer Eskalation im täglichen digitalen Kalten Krieg zwischen Moskau und Washington.
Bemerkenswert an der ganzen Angelegenheit ist, dass Trump offenbar nichts davon weiß. Zwei Regierungsvertreter sollen gegenüber der Zeitung gesagt haben, dass sie nicht glauben würden, dass Trump über die „Einschleusungen“ im russischen Stromnetz Bescheid wisse.
Das Pentagon soll hier laut dem Blatt aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen agieren, die es ihm erlauben, dies ohne Wissen des Präsidenten zu tun. Einerseits befürchte man Trumps Reaktion, andererseits wolle man verhindern, dass der US-Staatschef dem Gegner aus Unbedachtheit wichtige Informationen liefere. So habe Trump etwa im Jahr 2017 vor dem russischen Außenminister Sergej Lawrow eine geheime Militäraktion der USA in Syrien erwähnt.


de.sputniknews.com: 220 Millionen US-Dollar zusätzlich: Indien führt Strafzölle auf US-Waren ein
Indien führt erhöhte Einfuhrzölle auf mehrere US-Waren ein. Dies geht aus einem Dokument hervor, das auf dem indischen Gesetzesportal „Gazette of India“ veröffentlicht worden ist.
Laut der indischen Zeitung „Economic Times“ sollen die Strafzölle 28 Waren betreffen, unter anderem Äpfel, Mandeln, Linsen und Walnüsse.
Insgesamt rechne Neu Delhi mit zusätzlichen Einnahmen von rund 220 Millionen US-Dollar, die infolge dieser Strafmaßnahmen erzielt werden sollten. Die entsprechende Entscheidung soll am 16. Juni in Kraft treten.
Die indischen Behörden kündigten erstmals vor einem Jahr ihre Pläne zur Einführung neuer Zölle als Vergeltung für die im März 2018 erhöhten US-Einfuhrzölle auf indischen Stahl und Aluminium an. Die Einführung wurde jedoch immer wieder verschoben, da die beiden Seiten Handelsgespräche führten.
Als der weltweit zweitgrößte Stahlproduzent kritisierte Indien diesen Beschluss scharf.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Smeloje und Kalinowo-Bortschtschewatoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Explosion erschüttert Kiews Stadtzentrum
In einem zentralen Bezirk der ukrainischen Hauptstadt hat sich eine Explosion ereignet, wie die Kiewer Administration am Sonntag auf Facebook bekannt gab.
Zum Zwischenfall kam es demzufolge am Samstagabend in einer Garage in einer Straße,
in der sich Wohnhäuser und Büros befinden. Aufgrund der Detonation wurden drei Garagen zerstört. Offenbar erlitt niemand Verletzungen.
Die für den Vorfall verantwortliche Substanz wurde bislang nicht bestimmt, so die Behörden. Rettungsdienste durchsuchen die Trümmer. Ein Gasrohr ging kaputt, weswegen in einem Haus die Gasversorgung teilweise eingestellt wurde.

Armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 16.06.2019
Von gegenüber den Problemen des Donbass nicht gleichgültigen Quellen in der Nähe des Verteidigungsministeriums der Ukraine wurde uns von Plänen des Kommandos der OOS bekannt, in den nächsten Tagen eine weitere militärische Provokation durchzuführen, die auf das Scheitern möglicher Vereinbarungen zur friedlichen Regelung des Konflikts im Verlauf der bevorstehenden Verhandlungen der Kontaktgruppe am 19. Juni in Minsk gerichtet ist.
Insbesondere plant der Gegner Beschuss von Positionen der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Awdejewka zu organisieren, deren Kräfte und Mittel zuvor aus der Angriffszone abgezogen werden. Schläge sollen unter anderem auch auf Objekte der zivilen Infrastruktur nahe liegender Ortschaften erfolgen, um die Plausibilität einer tatsächlichen und großangelegten Aggression von Seiten der Volksmiliz zu erzeugen.
Im Rahmen dieser Provokation werden aktiv ukrainischen Massenmedien herangezogen werden, für die bereits frühzeitig Drehplätze ausgerüstet wurden. Nach der Durchführung der Provokation werden Fake-Reportagen über Verluste unter dem Personal der 93. Brigade, zivilen Einwohnern sowie auch Zerstörungen von Objekten der Wohninfrastruktur erstellt werden.
In diesem Zusammenhang wollen wir die Weltgemeinschaft und die internationalen Rechtsschutzorganisationen über die hinterhältigen Pläne der ukrainischen Seite zur Eskalation der Spannung im der Konfliktzone informieren und ihnen auch versichern, dass die Einheiten der Volksmiliz das Regime der Feuereinstellung streng einhalten.


de.sputniknews.com:
Angebliche US-Cyber-Übergriffe gegen Russland: Trump wirft „New York Times” Hochverrat vor
US-Präsident Donald Trump hat den Bericht der Zeitung „New York Times” scharf kritisiert, in dem behauptet wird, dass amerikanische Geheimdienste in letzter Zeit häufiger Cyber-Übergriffe gegen Russland unternehmen würden.
„Ob Sie es glauben, die scheiternde New York Times hat gerade eine Story gebracht, dass die Vereinigten Staaten ihre Cyber-Attacken gegen Russland erheblich verstärken”, so Trump. „Das ist ein virtueller Akt des Hochverrats einer einst großen Zeitung, die wohl verzweifelt auf eine große Geschichte aus ist, irgendeine Geschichte, auch wenn sie schlecht für unser Land ist… ”, fuhr Trump fort.
Darüber hinaus rügte er die US-Medien. Diese seien heutzutage korrupt und würden was auch immer tun oder sagen, ohne auch nur im Geringsten an die daraus resultierenden Konsequenzen zu denken.
„Dies sind echte Feiglinge und zweifelsohne DIE FEINDE DES VOLKS!”, fügte Trump hinzu.
Zuvor war von verstärkten Versuchen der US-Geheimdienste berichtet worden, Schadsoftware in Russland zu verbreiten, die dem Stromnetz des Landes große Probleme bereiten könne. Darüber schrieb die „New York Times“ (NYT) unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Washington wolle Moskau damit eine klare Warnung senden, hieß es.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 15. Juni 3:00 Uhr bis 16. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Dolomitnoje, Spartak, Alexandrowka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Kaschtanowoje, Sachanka, Nabereshnoje, Kominternowo.
Durch nächtlichen Beschuss der BFU wurden Stromleitungen in Nabereshnoje und Kominternowo beschädigt.
Außerdem wurden durch Mörserfeuer der BFU zwei Wohnhäuser in Komintern beschädigt:
– Watutin-Straße 46 (Eingangstür beschädigt);
– Watutin-Straße 6a (Dach und Fensterverglasung beschädigt).
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 91.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 303.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
Ab 01:01Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Tanker-Vorfall im Golf von Oman: Auch Saudi-Arabien macht den Iran für Angriffe verantwortlich
Auch Saudi-Arabien macht den Iran für Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman verantwortlich. Er habe trotz des zeitgleichen Vermittlungsversuchs des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe die beiden Tanker attackiert. Dies erklärte Kronprinz Mohammed bin Salman in einem am Sonntag veröffentlichten Interview der Zeitung „Aschark al-Ausat”.
Die internationale Gemeinschaft müsse dazu eine „entschlossene Haltung” einnehmen. Saudi-Arabien wolle zwar keinen Krieg in der Region, das Königreich werde aber nicht zögern, seine Bevölkerung, seine Souveränität und seine Interessen vor Bedrohungen zu schützen.
Zuvor hatten schon die USA und Großbritannien den Iran für die Angriffe vom Donnerstag verantwortlich gemacht, bei dem die beiden Öltanker aus Norwegen und Japan beschädigt wurden. Die Islamische Republik weist die Vorwürfe zurück.

Die Vereinten Nationen (UN) warnten vor einer Eskalation in der Golf-Region, nachdem sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Streit über das iranische Atomprogramm zuletzt verschärft hatten. Erst Mitte Mai waren vier Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) attackiert worden. Der US-Verbündete Saudi-Arabien machte auch hier den Iran und von ihm unterstützte Kräfte dafür verantwortlich. Der Iran wies dies ebenfalls zurück. Saudi-Arabien und der Iran liefern sich einen Machtkampf um die regionale Vorherrschaft. Im Jemen führen die beiden Erzrivalen einen Stellvertreterkrieg und mischen auch im Syrien-Konflikt mit.
Zuvor war berichtet worden, dass für Bundesaußenminister Heiko Maas das von den USA gezeigte Video nicht genug ist, um die Schuld des Iran an den jüngsten Angriffen auf Tanker im Golf von Oman zu beweisen. Das Video sei nicht genug, sagte Maas laut Reuters gegenüber Journalisten bei seinem Besuch in Oslo. Man verstehe natürlich, was da in dem Video gezeigt werde. Aber für eine endgültige Einschätzung sei es ihm nicht genug. Das Pentagon hatte zuvor ein Video veröffentlicht, das die Beschuldigungen des Irans durch die USA eines angeblichen Angriffs auf zwei Tanker im Golf von Oman untermauern soll. Der iranische Außenminister Dschawad Sarif warf Washington auf Twitter einen Sabotageversuch und „wirtschaftlichen Terrorismus” vor.


Lug-info.com: Mitteilung des bevollmächtigten Vertreters der DVR bei den Verhandlungen in Minsk, des Außenministers der DVR Wladislaw Dejnego
Kiew hat nicht seine Bereitschaft bestätigt, eine Trennung von Kräften und Mitteln an der Kontaktlinie bei Staniza Luganskaja zu beginnen.
Dejnego teilte mit, dass er ein Treffen mit dem stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission Mark Etherington durchgeführt habe, in dessen Verlauf „wir die grundlegenden Probleme, die mit der Trennung von Kräften und Mitteln in Staniza Luganskaja aufgetreten sind, erörtert haben“.
„Die ukrainische Regierung ist nicht in der Lage, jetzt die Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus Minsk zu gewährleisten, und leider hat die Veränderung des politischen Regimes in Kiew nichts an der Situation mit der Regelung des Konflikts im Donbass geändert“, sagte Dejnego.
„Jedes Mal, wenn in Minsk ein Beschluss über ein Datum für die Trennung gefasst wird, unternimmt die ukrainische Seite Handlungen, damit die OSZE-Mission einen Verstoß feststellt, völlig ungeachtet dessen, dass es sich um eine klare Verletzung durch die ukrainische Seite handelt“.


de.sputniknews.com: Damaskus: Museum für syrische Medizin öffnet wieder seine Pforten
Das Museum für syrische Medizin und Wissenschaft in Damaskus, das wegen des Krieges acht Jahre lang geschlossen war, ist nun wieder für Besucher zugänglich. Museumsdirektor Urut Ibrahim sprach am Sonntag mit Journalisten über die Wiedereröffnung.
Das Museum befindet sich im Gebäude eines Krankenhauses, das im 12. Jahrhundert erbaut wurde.
„Heutzutage kommen Studenten gerne zu Exkursionen hierher. Viele von ihnen haben außer dem Krieg wenig im Leben gesehen. Jetzt, wo der Krieg vorbei ist, kommen sie hierher, um zu lernen, das Leben zu schätzen. Viele möchten nach der Tour Arzt werden, um Menschen zu retten“, sagte der Museumsdirektor.
Als die militärischen Auseinandersetzungen in Damaskus vor acht Jahren begannen, wurde das Museum geschlossen. Einige Exponate wurde ausgelagert, andere in Verstecke gebracht.
Nun kehren die alten medizinischen Instrumente und wissenschaftlichen Werke, einschließlich jener Avicennas, allmählich zu ihren Plätzen in der Ausstellung zurück.
Einer der ersten Gäste des Museums war die Moskauerin Aischa, die nach 20 Jahren wieder Damaskus besuchte. Zuallererst war ihr das Museum durch seine Architektur aufgefallen.
„Ich spazierte durch Damaskus, und da fiel mir das Dach auf – es war sehr ungewöhnlich gestaltet, wie eine zusätzliche Struktur. Ich wollte dann vorbeischauen und wurde auf ein Schild aufmerksam, auf dem auf Französisch ‚Museum der Medizin‘ stand. Das weckte mein Interesse“, berichtete sie gegenüber RIA Nowosti.
Außerdem unterstrich sie, dass man ein Land nicht verstehen könne, wenn man nicht die Museen besuche, mit den Einwohnern kommuniziere und in die Geschichte eintauche.
Der Krieg in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ verkündet. Derzeit stehen die politische Regelung, der Wiederaufbau des Landes und die Rückkehr der Flüchtlinge im Vordergrund.


nachmittags:

de.sputniknews.com: China – Sind auf langen Handelskonflikt mit den USA vorbereitet
Peking demonstriert Durchhaltebereitschaft im Handelskonflikt mit Washington und wird keine Angst vor Druck der Vereinigten Staaten haben. Laut dem am Sonntag veröffentlichten Leitartikel der Zeitschrift „Qiushi” der Kommunistischen Partei hat China keine andere Wahl als den Kampf bis zum Ende auszufechten.
„China wird keine Angst vor Drohungen oder Druck der Vereinigten Staaten haben, die die wirtschaftlichen und handelspolitischen Spannungen noch verschärfen könnten”, hieß es. Die Volksrepublik habe keine andere Wahl, als den Kampf bis zum Ende auszufechten.
„Keine Macht sollte den eisernen Willen des chinesischen Volkes und seine Stärke und Hartnäckigkeit, einen Krieg zu führen, unterschätzen und herabsetzen”, so die Zeitschrift. Die Volksrepublik müsse Investitionen und Forschung in Schlüsselbereichen der wichtigsten Technologien erhöhen sowie mehr hochkarätige Talente zusammenbringen.
Peking und Washington überziehen sich gegenseitig mit Strafzöllen. Mehr als 600 US-Unternehmen forderten zuletzt US-Präsident Donald Trump zur Beilegung des Streits auf. Firmen wie die Einzelhändler Walmart und Target schrieben in einem Brief an Trump, zusätzliche Zölle würden amerikanischen Firmen und Verbrauchern schaden. „Ein eskalierender Handelskrieg ist nicht im besten Interesse des Landes, beide Seiten würden verlieren”, hieß es.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 16.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner elfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sieben Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 30. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Garas Dolomitnoje mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk hat der Anführer der 93. Bande Bryshinskij die Versuche, die Infrastruktur von Spartak zu vernichten, fortgesetzt und den Ort mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Seine Komplizen Mischantschuk und Guds aus der 57. und der 24. Brigade haben Beschuss mit Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen auf Kaschtanowoje, Alexandrowka, Trudowskije und das Abakumow-Bergwerk geleitet.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade unter Kommando des Verbrechers Gnatow demonstrativ weiter Sachanka, Nabereshnoje und Kominternowo mit Mörserfeuer terrorisiert. Infolge des Beschusses von Kominternowo wurden Stromleitungen und zwei Wohnhäuser in der Watutin-Straße 46 und 6a beschädigt.
Insgesamt hat der Gegner 12 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 39 Mörsergeschosse, davon 18 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Es muss angemerkt werden, dass die weiteren Fälle von Verwendung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffenarten durch die ukrainischen Truppen während des Besuchs des Präsidenten der Ukraine und des Innenministers deutlich das Verhältnis des Kommandeurs Syrskij und seiner untergebenen Mittäter und Brigadekommandeure zur vorrangigen Aufgabe der Regierung der Ukraine bezüglich der friedlichen Regelung des Konflikts demonstriert.
Außerdem
haben Einwohner des frontnahen Awdejewka uns mitgeteilt, dass in ihrer Stadt 15 Filmteams ukrainischer Fernsehsender eingetroffen sind, außerdem berichteten sie von verdächtigten Bewegungen von Fahrzeugen der 93. Brigade, was die von uns erhaltene und bereits veröffentlichte Informationen über eine vom Kommando der OOS vorbereitete militärische Provokation mit einer darauf folgenden Demonstration inszenierter Videos über Opfer und Zerstörungen in der Folge eines Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR bestätigt. Wir erinnern daran, dass diese Provokation der ukrainischen Truppen das Ziel hat, den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts bei der bevorstehenden Sitzung der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk am 19. Juni zum Scheitern zu bringen.
So untergraben die Anführer der OOS bewusst die Autorität des neuen obersten Kommandeurs und hoffen auf eine Revanche der alten Kräfte bei den Parlamentswahlen, denn die Alternative könnte das Eintreten von Frieden im Donbass und der Beginn einer strafrechtlichen Verfolgung jedes Kriegsverbrechers sein.
Die Kampagne zum Wechsel der Führung in den ukrainischen Streitkräften kommt in Schwung. Der neu ernannte Leiter des staatlichen Grenzdienstes des Landes Oberst Dejneko übernimmt die Angelegenheiten von General Zigikal.
Wir man so sagt: Die Uniform hat er übernommen, das Amt hat er übernommen, jetzt muss er noch den Betrieb übernehmen. Zu diesem Zweck hat am 14. Juni bei Mariupol eine taktische Gruppe von Schnellboten der Seeüberwachung der Ukraine BG-110, BG-108, BG-23, BG-25 und BG-43 weitere demonstrative Auftritte auf der See zur Festnahme von grenzverletzenden Schiffen durchgeführt. Tatsächlich – es wurde nicht einmal mehr im Funkraum verheimlicht – hat diese „Fischfanggruppe“ einen rücksichtslosen Fischfang mit Schleppnetzen betrieben und der Natur erheblichen Schaden zugefügt und biologische Ressourcen vernichtet.
Von örtlichen Fischern wird schamlos eine stundenweise Zahlung in den geschlossenen Schifffahrtgebieten von Berdjansk bis Mariupol verlangt.
Nach uns vorliegenden Informationen ist am 17. Juni eine wiederholte Ausfahrt der Grenzschutzgruppe im Rahmen des bösartigen Vorhabens zu erwarten, das es Dejneko erlaubt, in kürzester Zeit seine Einkünfte zu steigern und seine Bankkonten aufzufüllen.
Nach der Erklärung des Präsidenten Wladimir Selenskij am 15. Juni über die Entwicklung von kleinen und mittleren Betrieben in Mariupol hat dies für die genannten Beamten grünes Licht gegeben.
Es kommt eine Frage auf: Was für einen Betrieb entwickeln sie – einen mittleren oder einen kleinen?
Wir haben mehrfach die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit darauf gelenkt, dass der Beschuss durch die ukrainischen Straftruppen auf Objekte der Lebenserhaltung und im besonderen der Wasserversorgung während der Sommerhitze die Einwohner nicht nur der Republik sondern den gesamten Donbass mit einer ökologischen Katastrophe bedrohen.
So hat das lange Fehlen einer Wasserversorgung die Einwohner des von der Ukraine kontrollierten Konstantinowka gezwu
ngen, zu einer Protestaktion zu kommen, die die OSZE-Mission in ihrem Bericht festgehalten hat. Es ist bemerkenswert, dass diese Aktion nur eine erste Erscheinung einer zunehmenden sozialen Spannung unter den Einwohenrn der frontnahen Gebiete der Ukraine ist, die wie niemand sonst die Schuld der ukrainischen Truppen an ihrer unglücklichen Lage erkennen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass das Kommando der OOS statt den Beschuss zu beenden und sich auf reale Hilfe für die verzweifelten Menschen zu konzentrieren, Anweisungen gegeben hat, die Aufstände des Volkes auf jegliche Weise unter Heranziehung von Nationalisten aus der Bande „Asow“ zu unterbinden, die die frontnahen Ortschaften unter dem Vorwand des „Kampfes gegen die Separatismus“ patrouillieren sollen.


de.sputniknews.com:
Nach Protesten in Jekaterinburg: Geistliche verzichten auf umstrittenen Kirchenbauplatz
Nach tagelangen Protesten hat die Jekaterinburger Eparchie verzichtet, die in der Stalin-Zeit gesprengte Kathedrale an dem umstrittenen Ort in einem im Stadtzentrum von Jekaterinburg gelegenen Park wieder zu errichten. Das gab die Eparchie auf ihrer offiziellen Seite bekannt.
Der Metropolit von Jekaterinburg und von Werchoturje, Kirill, erklärte, er wolle nicht, dass der Bauplatz für die Kathedrale die Menschen spalte. Deshalb werde auf die Errichtung der Katharina-Kirche im Park neben dem Swerdlowsker Akademischen Dramentheater verzichtet.
Die Stadtleitung von Jekaterinburg wollte zuvor in einem Park im Stadtzentrum die St. Katharina-Kirche wiederaufbauen, die von den Bolschewiki im Frühjahr 1930 zerstört worden war. Die neue Kirche sollte 2023 anlässlich des 300. Geburtstages der Stadt fertig sein.
Weil dafür eine der wenigen Grünflächen in der Industrie-Metropole verschwinden muss, protestierten Hunderte Bewohner Mitte Mai tagelang gegen das Vorhaben. Sie belagerten den Park und gerieten mit den Sicherheitskräften sowie mit Gläubigen aneinander. 100 Menschen wurden festgenommen.
Die Erhebung des staatlichen Meinungsforschungszentrums WZIOM ergab, dass fast drei Viertel der Einwohner von Jekaterinburg den Park neben dem Swerdlowsker Akademischen Dramentheater nicht für einen geeigneten Ort für den Bau der Kathedrale halten.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen viermal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk wurden Smeloje und Frunse auf Befehl des Kommandeurs der 14. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Wojtschenko mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja wurden auf Befehl des Kommandeurs der 54. mechanisierten Brigade des Verbrechers Majstrenko Kalinowo-Borschtschewatoje und Perwomajsk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die Fälle
von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden übergeben, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher der ukrainischen Streitkräfte.
Wir haben mehrfach über nicht kampfbedingte Verluste in den ukrainischen Streitkräften aufgrund des Geratens auf eigene Minensperren durch die ungeordnete Verminung von Gebieten an der Kontaktlinie berichtet. Neben Fällen, dass Soldaten auf Minen geraten, gibt es inzwischen auch Opfer unter der Zivilbevölkerung. Derzeit besteht die gefährlichste Situation aufgrund des Fehlens von Karten von Minenfeldern im Verantwortungsbereich der 54. Brigade, wo ein Traktor auf eine Mine geriet. Infolge der Detonation wurden zwei Einwohner von Popasnaja schwer verletzt. Dieser Fall wird auch von OSZE-Beobachtern bestätigt.
In den Truppenteilen und Verbänden der OOS-Zone geht die Arbeit von
Kommissionen zur Überprüfung des Erhalts und der Lagerung von Waffen und Munition weiter. Wir erhalten weiter Informationen über eine kritische Lage in diesen Fragen in der 25. Luftlandebrigade.
So wurde am 15. Juni in diesem Verband die Arbeit von Mitarbeitern der militärischen Gegenaufklärung des Sicherheitsdienstes der Ukraine bemerkt. Ursache der Arbeit der militärischen Gegenaufklärer ist die Veröffentlichung von Informationen über den Verkauf von Waffen und Munition, den niedrigen Stand der rückwärtigen Versorgung, Rechtsverletzungen und Verbrechen der Soldaten der 25. Brigade. Bei den Soldaten wurden Mobiltelefone zur Überprüfung beschlagnahmt.
Die ukrainischen Streitkräfte erleiden weiter tödliche Verluste im Personal aufgrund des Fehlens von Kontrolle von Seiten der Kommandeure.
Ein Soldat aus einer Einheit der 30. Brigade tat im Verletzung der geltenden Regelung vom 11. bis 15. Juni ständig Dienst auf eine
m Wachposten für Feldlager mit Munition. Aus unbekannten Gründen erschoss sich der Wachposten. Der Vorfall wurde am 16. Juni bekannt, 24 Stunden nachdem der Soldat keine Verbindung mehr gehabt hatte. Derzeit befindet sich seine Leiche in einem Nebengebäude des medizinischen Punktes der Kompanie, es werden aktiv Materialien für die Ermittlung gesammelt.
Ein weiterer Fall
ereignete sich in den Reihen der bereits unrühmlich bekannten 14. Brigade, wo ein Soldat sich über seinen Bataillonskommandeur an den Brigadekommandeur Wojtschenko wandte, mit der Bitte, ihm kurzfristigen Urlaub aufgrund familiärer Probleme zu gewähren. Der Kommandeur des Verbandes nahm für drei Tage zu Hause 10.000 Griwna.
Angesichts von fehlendem Geld beschloss der Soldat der Brigade seine familiären Probleme anders zu lösen – er beging Selbstmord durch Erhängen und schrieb davor einen Brief mit einer Beschreibung der Ursachen seiner Tat.
Der Fall von Selbstmord wird sorgfältig gegenüber dem Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ verheimlicht.
Heute wurde von unseren Soldaten in Richtung Popasnaja ein Versuch des Gegners, eine Drohne zu verwenden, unterbunden. Im Gebiet von Golubowskoje wurde durch koordinierte Handlungen des Personals eines Luftbeobachtungspostens eine Drohne des Gegners vom Typ „Phantom“ vernichtet. Der Kriegsverbrecher Wojtschenko hat ein weiteres Mittel der Luftbeobachtung verloren. Fotos und Videos aus diesem Gerät werden von unseren Spezialisten untersucht.
Das Kommando der OOS bekämpft die Beobachtung von Drohnen der OSZE-Mission, um die Stationierung von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen in der Nähe von Wohnhäusern zu verheimlichen, dazu werden mobile Gruppen der elektronischen Kriegsführung aus dem 20. Bataillon für elektronische Kriegsführung eingesetzt.
Die Zahl der Beschwerden von Einwohnern von Stschastje über das Fehlen von Fernseh- und Radiosignalen nimmt zu. Örtliche Einwohner haben ein kollektives Schreiben an den Kommandeur der OOS Syrskij geschickt, mit der Bitte, die Verwendung von Spezialausrüstung zu stoppen, weil dies ihre Mobilfunkverbindungen und den Fernsehempfang verhindert. Auch die OSZE-Mission bemerkt die Verwendung von Mitteln der elektronischen Kriegführung der ukrainischen Streitkräfte.


de.sputniknews.com: Trotz Exportstopp: Berlin genehmigt Rüstungslieferungen an Jemen-Kriegsallianz
Die Bundesregierung hat seit Jahresbeginn Rüstungsexporte im Wert von mehr als eine Milliarde Euro an die Parteien im Jemen-Krieg genehmigt – trotz der Beschränkungen im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Darunter sollen sogar zwei Geschäfte mit Saudi-Arabien sein.
Allein im Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 5. Juni wurden Genehmigungen für 13 Exporte im Volumen von 801,8 Millionen Euro nach Ägypten sowie 43 Exporte für 206,1 Millionen Euro an die Vereinigten Arabischen Emirate erteilt. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour hervor.
Zudem erlaubte die Regierung zwei Rüstungslieferungen an die führende Allianzpartei Saudi-Arabien, obwohl für das Land im November 2018 ein kompletter Exportstopp nach der Tötung des saudischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi verhängt wurde. Wie der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Ulrich Nußbaum, mitteilte, handelt es sich um die Lieferung von „sondergeschützten Geländewagen” für 831.003 Euro.
Insgesamt wurden für die acht Mitglieder der Koalition 122 Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von 1,1 Milliarden Euro erteilt.
Saudi-Arabien hatte die Kriegsallianz gegen den Jemen 2015 gebildet, um die jemenitische Regierung in ihrem Kampf gegen die vom Iran geförderten schiitischen Huthi-Rebellen zu unterstützen. Der Krieg hat in dem Land auf der arabischen Halbinsel eine gewaltige humanitäre Krise ausgelöst.


abends:

de.sputniknews.com: Bolton spricht von angeblichem Verteidigungsvertrag zwischen Venezuela und Russland
Der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, hat dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro vorgeworfen, im Mai mit Russland angeblich einen Verteidigungsvertrag für Hunderte Millionen Dollar geschlossen zu haben.
„Maduro hat die Ressourcen Venezuelas durchaus schlecht verwaltet. Im Mai, während Hunderttausende von Venezolanern hungerten, bezahlte Maduro Russland 209 Millionen US-Dollar für einen Verteidigungsvertrag, um seine dauerhafte Unterstützung zu kaufen“, schrieb er.
Dabei nannte Bolton keine Details des angeblichen Vertrags, unter anderem auch keine Fristen.

Der russische Botschafter in Venezuela Wladimir Sajemski bezeichnete die Äußerung von Bolton als Erfindung. Diese ziele darauf ab, „die Illusion aufrechtzuerhalten, dass Venezuela angeblich gefährlich ist, und dass Russland selbstverständlich schuld daran ist“, äußerte er.
Zudem erinnerte Sajemski an eine der jüngsten Äußerungen des russischen Staatschefs Wladimir Putin bei seinem Treffen mit Chefs der führenden Nachrichtenagenturen im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg. Russland habe zwar offiziell Waffen an Venezuela verkauft, sagte Putin. In der letzten Zeit seien jedoch keine neuen Verträge geschlossen worden.


de.sputniknews.com: Nach Tanker-Zwischenfall: Netanjahu stellt sich hinter US-Vorwürfe gegen Iran
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat nach einem Bericht der Zeitung „Jerusalem Post” für Unterstützung der US-Vorwürfe gegen den Iran angesichts der angeblichen Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman geworben.
„Alle Länder, die Frieden anstreben, müssen die Bemühungen der USA und von Präsident Trump unterstützen, um diese gefährliche Aggression (durch den Iran – Anm. d. Red.) zu stoppen und die Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern sicherzustellen”, sagte Netanjahu bei der feierlichen Benennung einer Siedlung auf den Golanhöhen nach US-Präsident Donald Trump.
Zuvor hatten die USA und Großbritannien den Iran für die Tanker-Attacken vom Donnerstag verantwortlich gemacht. Teheran wies die Vorwürfe zurück.
Am 13. Juni sollen sich Medienberichten zufolge zwei große Explosionen im Golf von Oman ereignet haben. Offenbar wurden zwei Supertanker angegriffen – die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt.
Die iranischen Behörden konnten insgesamt 44 Seeleute von den betroffenen Frachtschiffen retten.

 

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