Presseschau vom 05.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

de.sputniknews.com: Erneutes US-Ultimatum? Nato-Botschafterin fordert türkischen Verzicht auf S-400
Die Türkei soll auf die russischen S-400-Raketensysteme verzichten, falls sie die amerikanischen Flugzeuge vom Typ F-35 bekommen will. Dies sagte die US-amerikanische Nato-Botschafterin Kay Bailey Hutchison gegenüber dem TV-Sender CNBC.
Russland suche weiter Wege, um die Nato zu zerreißen und abzuschwächen. Die Situation, bei der die Türkei gleichzeitig die Bewaffnung Russlands und der USA einkauft, ist ihr zufolge inakzeptabel.
„Sie sollen eine Wahl treffen. Sie können das ein oder andere haben, aber nicht beides“, sagte Hutchison.
„Die Türkei ist ein souveräner Staat, der eigene Entscheidungen treffen kann“, aber Ankara werde keine F-35-Maschinen bekommen, falls dort die russischen S-400-Systeme stationiert sein würden.
Zuvor hatte der TV-Sender CBNC unter Verweis auf seine Quellen berichtet, dass die USA ein Ultimatum an die Türkei gestellt hätten. Ankara müsse nun innerhalb von zwei Wochen entscheiden, ob es auf den Erwerb russischer Flugabwehrsysteme verzichtet oder mit Gegenmaßnahmen von Seiten der Vereinigten Staaten und der Nato konfrontiert werde. Washington drohte unter anderem damit, der Türkei ihre Teilnahme an dem F-35-Programm zu verwehren. In diesem Fall werde die Türkei die von den USA versprochenen einhundert F-35-Kampfjets nicht erhalten. …


mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde keine Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.


de.sputniknews.com: China meldet ersten Weltraumstart im Meer
China hat am Mittwoch erstmals in seiner Geschichte eine Trägerrakete von einer schwimmenden Plattform erfolgreich ins All geschossen. Das berichtet der TV-Sender CCTV.
Demnach hob die Trägerrakete „Changzheng-11“ (CZ-11) um 12.06 Uhr Ortszeit von einem Testgelände im Gelben Meer mit den Raumfahrzeugen „Bufeng-1A“ und „Bufeng-1B“ sowie fünf Satelliten an Bord ab.
Nach Angaben der chinesischen Raumfahrtbehörde CNSA soll sie dann ins Meer stürzen.
„Changzheng-11“ ist eine vierstufige Trägerrakete, die kleine Satelliten zu einer sonnensynchronen Umlaufbahn bringen soll. Von 2015 bis 2019 gab es bereits sechs erfolgreiche Teststarts.
Am Sonntag hatte das Portal „Defence Blog“ gemeldet, dass die Volksbefreiungsarmee Chinas eine seegestützte ballistische Interkontinentalrakete der neuen Generation erfolgreich getestet habe.


.sputniknews.com: Deutsche Bank beschlagnahmt 20 Tonnen venezolanisches Gold – Bloomberg
Die Deutsche Bank hat 20 Tonnen venezolanisches Gold im Rahmen eines Kreditvertrags beschlagnahmt, weil das Land seine Zinszahlungsfristen versäumt haben soll. Darüber berichtete Bloomberg unter Berufung auf informierte Quellen.
Der Agentur zufolge erhielt Venezuela im Rahmen einer 2016 unterzeichneten Swap-Vereinbarung von der Bank ein Darlehen in Höhe von 750 Millionen US-Dollar mit 20 Tonnen Gold als Sicherheitspfand. Eigentlich sollte das Abkommen erst 2021 auslaufen, aber wegen angeblich versäumter Zinszahlungen beschloss die Deutsche Bank, die Vereinbarung vorzeitig zu kündigen, wie Bloomberg am Dienstag mitteilte.
Weder Vertreter der Deutschen Bank noch der Pressedienst der Zentralbank von Venezuela gaben gegenüber Bloomberg einen Kommentar ab.
In Venezuela dauert eine durch westliche Sanktionen verschärfte Wirtschaftskrise an. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet in Jahren 2019 und 2020 einen Rückgang des venezolanischen BIP um je 25 und zehn Prozent sowie eine Inflationsrate von zehn Millionen Prozent.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 4. Juni 3:00 Uhr bis 5. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 29.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7), Sajzewo, Dolomitnoje, Donezk (Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum, Terminal), Werchnetorezkoje, Mineralnoje, Spartak, Shabitschewo, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Belaja Kamenka, Nikolajewka, Oktjabrj.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern das Mörserfeuer auf eine Moschee in der Marschall-Shukow-Straße 1a in Donezk eröffnet. Dabei wurde die Kuppel der Moschee beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 420.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingehen.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 579vorangegangenen
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Unsicheres Abfangen von US-Jet durch Su-35: Russlands Verteidigungsamt weist Vorwürfe zurück
Russlands Verteidigungsministerium hat die Mitteilung der 6. US-Flotte zurückgewiesen, wonach ein russischer Kampfjet vom Typ Su-35 ein amerikanisches Aufklärungsflugzeug „P-8A Poseidon“ über dem Mittelmeer „unsicher“ abfing.
„Am 4. Juni etwa um 12.30 Uhr (Moskauer Zeit) hat die russische Luftkontrolle des Flugstützpunktes Hmeimim (Syrien) über neutralem Gewässer des Mittelmeers ein Luftziel entdeckt, das sich der Marinebasis Tartus näherte“, hieß es vom russischen Verteidigungsministerium.
Um das Ziel zu erkennen, wurde demnach ein Kampfjet vom Typ Su-35 in die Luft gebracht. Aus einer sicheren Distanz identifizierte das Personal der russischen Maschine das Luftobjekt als US-Aufklärungsflugzeug P-8A „Poseidon“.
Nachdem die amerikanische Maschine ihren Kurs verändert hatte, kehrte das russische Flugzeug zum Luftstützpunkt zurück.
Darüber hinaus wurde um 15.41 Uhr (Moskauer Zeit) erneut die Annäherung des amerikanischen Aufklärungsflugzeuges P-8A „Poseidon“ an die russische Marinebasis Tartus geortet. Die Crew der russischen Su-35 hob erneut ab. Die russische Maschine begleitete das amerikanische Flugzeug aus einer sicheren Distanz, sobald die P-8A außerhalb der Grenzen des kontrollierten Luftraums der Flugabwehr flog.
Das Verteidigungsministerium Russlands betonte dabei, dass alle Flüge der russischen Flugzeuge unter strikter Befolgung der international gültigen Regeln erfolgen.
Zuvor hatte der Pressedienst der 6. Flotte mitgeteilt, dass ein russischer Kampfjet des Typs Su-35 ein US-Aufklärungsflugzeug „P-8A Poseidon“ über dem Mittelmeer dreimal abgefangen habe. Eine Interaktion wurde dabei von der Behörde als „unsicher“ eingestuft.


de.sputniknews.com: „Rückgabe“ der Krim: Sacharowa kommentiert Selenski-Vorhaben
Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa hat sich am Mittwoch in einem Gespräch mit dem Nationalen Nachrichtendienst (NSN) zu den ukrainischen Plänen zur Rückgewinnung der Halbinsel Krim geäußert.
Laut Sacharowa besteht die Frage der Zugehörigkeit der Krim nach dem Referendum im 2014 nicht mehr, die Bewohner haben ihre Entscheidung bereits getroffen.
„Bislang hat nur Saakaschwili (der ehemalige georgische Staatschef Michail Saakaschwili – Anm. d. Red.) auf die Forderung nach Rückkehr der Ukrainer in ihre Heimat reagiert. Die Krim-Bewohner haben so geantwortet, wie man es besser kaum sagen könnte“, so die Sprecherin.
Zuvor hatte die Pressesekretärin des neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski, Julia Mendel, erklärt, dass Kiew eine Strategie zur „Rückgabe“ der Schwarzmeer-Halbinsel Krim an die Ukraine ausgearbeitet habe, die man mit EU- und Nato-Vertretern erörtern wolle.
Die Selenski-Regierung setze bei diesem Vorhaben auf transparentes Handeln. In Bezug auf die Zugehörigkeit der Krim bleibe Kiew bei seiner bisherigen Position.
Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland erfolgte nach einem Referendum im März 2014. Bei dem Volksentscheid hatten 96,77 Prozent der Bürger der Republik Krim und 95,6 Prozent der Einwohner von Sewastopol für den Beitritt zur Russischen Föderation gestimmt.
Die Ukraine betrachtet die Krim weiterhin als „zeitweilig okkupiertes Territorium“. Den Worten des russischen Präsidenten Wladimir Putin zufolge „ist die Frage der Krim endgültig abgeschlossen“.

de
.sputniknews.com: Weltbank-Bericht: Rekordwachstum für Russland und Risiken für die globale Wirtschaft
Die Weltbank hat in ihrem neuen Bericht die wirtschaftliche Lage weltweit beschrieben und vor „erheblichen“ Risiken gewarnt.
„Das globale Wachstum wird im Jahr 2019 voraussichtlich auf 2,6 Prozent sinken – 0,3 Prozentpunkte unter den vorherigen Prognosen“, hieß es im Dokument.
Dies sei darauf zurückzuführen, dass der internationale Handel sowie Investitionen am Anfang des Jahres schwächer seien, als zuvor erwartet.
Somit wird das Tempo des Handelswachstums weltweit auf den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise 2008 rutschen.
„Das globale Wachstum hat sich weiter abgeschwächt und die Dynamik bleibt fragil“, warnen die Experten.
Insbesondere Handelshemmnisse könnten der Weltbank zufolge zu dieser Verlangsamung weiter beitragen.
Auch in der Eurozone verzeichnete die Weltbank eine Schwächung – von 2,4 Prozent im Jahr 2017 auf 1,8 Prozent im Jahr 2018.
„Die wirtschaftlichen Bedingungen im Euroraum haben sich seit Mitte 2018 rapide verschlechtert, insbesondere in der verarbeitenden Industrie“, so der Bericht weiter.
Trotz diesen allgemeinen Trends wies Russland deutliche wirtschaftliche Fortschritte auf. 2018 erreichte das Wachstum ein Sechsjahreshoch von 2,3 Prozent – trotz verschärfter internationalen Wirtschaftssanktionen und des Drucks auf die Finanzmärkte.
„Die Beschleunigung der Aktivität wurde durch den Anstieg der Ölpreise, einen soliden Beitrag der Nettoexporte sowie durch einmalige Faktoren wie Bauprojekte im Bereich Energie und die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft unterstützt“, hieß es.
Die Weltbank-Bericht „Die Weltwirtschaft: Verschärfte Spannungen, gedämpftes Wachstum“ wurde am 4. Juni veröffentlicht und ist auf der Webseite der Organisation abrufbar.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Bundestag gibt Millionen-Startschuss für deutsch-französischen Kampfflieger
Es ist ein Milliardenprojekt, auf das sich die beiden Nato-Staaten geeinigt haben. Der Bundestag wird am Mittwoch den finanziellen Startschuss für das Kampfflugzeug FCAS freigeben. Ganz einig sind sich Frankreich und Deutschland allerdings noch nicht.
Deutschland macht, nach zähen Verhandlungen mit der französischen Regierung und innerhalb der Koalition, den ersten Schritt. Der Haushaltsausschuss bewilligt am Mittwoch die ersten 32,5 Millionen Euro, wie Medien übereinstimmend berichten.
Das ist die Hälfte der Kosten für eine Konzeptstudie für den gemeinsamen Flieger FCAS. Diese Abkürzung steht für „Future Combat Aircraft Systems“. Die andere Hälfte bezahlen die Franzosen. Die Konzeptstudie soll klären, wie teuer die Entwicklung des Triebwerks sein wird.
Gemeinsames Projekt unter französischer Regie
Der Antrieb wird federführend von europäischen Luftfahrtunternehmen Airbus Defence and Space und dem französischen Konzern Dassault Aviation entwickelt. Allein die Kosten für die Entwicklung belaufen sich nach Schätzungen Frankreichs auf etwa acht Millionen Euro, wie das Handelsblatt berichtet.
Ziel sei, so berichtet die Zeitung weiter, im Jahr 2040 mit dem ganzen System aus Kampfflugzeugen und Drohnen einsatzfähig zu sein. Insgesamt wird FCAS nach Schätzungen bis zu 500 Milliarden Euro teuer, berichtet das Handelsblatt weiter.
Streit darüber, wer den Kampfjet kaufen darf
Obwohl das Projekt durch die Millionen-Freigabe des Bundestags am Mittwoch startet, soll es noch offiziell und feierlich durch die beiden Verteidigungsministerinnen Ursula von der Leyen (CDU) und Florence Parly sowie den Unternehmen auf der Luftfahrtschau in Le Bourget Mitte Juni unterzeichnet werden. Die Flieger sollen die EU-Staaten unabhängiger von den USA machen und gleichzeitig die deutsch-französische Partnerschaft symbolisieren.
In dieser Partnerschaft besteht noch Uneinigkeit darüber, wer die FCAS-Systeme kaufen darf, wenn sie mal fertig sind. Sollen es ausschließlich andere EU-Staaten und Nato-Partner sein oder bekommt die Kampfflieger jeder, der sie bezahlen kann? Letzteres wollen die Franzosen, auf ersterem beharrt die SPD. Die Franzosen haben anders als Deutschland keine Probleme damit, Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien und in andere Problemstaaten zu liefern. Nach Angaben des Spiegel laufen geheime Verhandlungen hinter den Kulissen, die bis jetzt offenbar noch kein Ergebnis hervorgebracht haben.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 04.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 29-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 15 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 53. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Poljakow Gorlowka, Sajzewo, Werchnetorezkoje, Dolomitnoje und die Siedlung des Bergwerks 6/7 mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer aus der 35., 93. und 57. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Palas, Bryshinskij und Mischantschuk Dokutschajewsk, Alexandrowka, Mineralnoje, Jasinowataja, Spartak, Shabitschewo und das Gelände des Donezker Flughafens mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der BFU aus der 79. Brigade unter Kommando des Verbrechers Kuratsch die Gebiete von Oktjabrj, Nikolajewka und Belaja Kamenka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner 117 Mörsergeschosse, davon 79 des Kalibers 120mm, auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
Infolge feindlichen Beschusses starb ein Verteidiger der Republik und einer wurde verletzt. Wir sprechen der Familie des gefallenen Verteidigers unser Mitgefühl aus. In diesem Zusammenhang will ich anmerken, dass man keinen Waffenstillstand vereinbaren kann, wenn die ukrainische Seite regelmäßig ihre Verpflichtungen verletzt und die Intensität des Beschusses täglich steigert, wodurch völlig unschuldige friedliche Einwohner leiden.
Alle Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kriegsverbrecher übergeben.
Wir stellen weiter eine Konzentration schwerer Waffen der BFU in kompakten Wohngebieten ziviler Einwohner fest. Diese Fälle sind in praktisch allen Ortschaften in der Nähe der Kontaktlinie festzustellen. Eine Bestätigung dafür sind auch die offiziellen Berichte er OSZE-Mission, in den regelmäßig Fälle von Verletzungen der Minsker Vereinbarungen bezüglich des Abzugs schwerer Waffen durch die ukrainische Seite veröffentlicht werden.
Das ukrainische Besatzungskommando unterlässt am Tag des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk die Versuche, die Lage entlang der Kontaktlinie durch militärische Provokationen unter Verwendung von Kampfdrohnen, zu
destabilisieren, nicht.
Nach dem gewissenlosen Mörserbeschuss der Moschee „Achatj Dshami“ in Donezk am für alle Muslime heiligen Ramadanfest haben die ukrainischen Banditen am 5. Juni den
Versuch eines zweiten Angriffs gegen die Muslime des Donbass unternommen. Von den Kämpfern aus der 24. Brigade wurde auf Befehl des Anführers Guds eine Kampfdrohne gestartet, die mit einer Sprengeinrichtung zur Durchführung eines Terrorakts während des Festgebets im Stadtteil Textilschtschik von Donezk versehen war. Durch Kräfte unserer Luftabwehr wurde die Drohne des Gegners abgeschossen und der Terrorakt konnte verhütet werden. Diese Drohne stellen wir Ihnen vor.
In diesem Zusammenhang wenden wir uns an die internationalen Organisationen, unter anderem die OSZE-Mission, sowie die muslimischen Gemeinschaften, dass sie diesen weiteren Fall einer militärischen Provokation von ukrainischer Seite festhalten und vom offiziellen Kiew eine harte Bestrafung der Kommandeure, die „keine Grenzen kennen“ und die den Befehl zur Durchführung einer Serie terroristischer Angriffe gegen die Muslime des Donbass erteilt haben, fordern.


de.sputniknews.com:
Langersehnte Zweite Front: Frühere Befreiung Europas war möglich
Natalia Pawlowa
Der 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie und der Eröffnung der Zweiten Front wird von Historikern als ein entscheidendes Ereignis bezeichnet. Man hat sich am Runden Tisch zusammengesetzt, um über die Rolle der Anti-Hitler-Koalition beim Sieg über Nazi-Deutschland zu diskutieren.
Am 6. Juni 1944 wurde mit der Landung der westalliierten Truppen unter Führung der USA und Großbritanniens in der Normandie (Frankreich) die Zweite Front eröffnet. Die Landung der Alliierten spielte gewiss eine wichtige Rolle beim Gesamtsieg der Anti-Hitler-Koalition über Nazi-Deutschland und seinen Verbündeten. Die Hauptfront des Zweiten Weltkrieges blieb jedoch weiterhin die sowjetisch-deutsche, wo sich die deutschen Kräfte am stärksten konzentrierten.
Warum wurde die Zweite Front erst 1944 eröffnet? Hätten die Alliierten die Zweite Front eröffnet ohne eine erfolgreiche Offensive der sowjetischen Truppen im Frühjahr 1944? Warum versucht man heute im Westen, die Heldentat der sowjetischen Soldaten, die elf europäische Länder befreit haben, zu vergessen und hebt den Beitrag der USA, Großbritanniens und Frankreichs zum Sieg so stark hervor?
Laut dem Militärhistoriker Witali Bogdanow hat Stalin die Frage über die Eröffnung einer zweiten Front noch 1941 an Roosevelt und Churchill gestellt, obwohl die Anti-Hitler-Koalition erst 1942 zustande kam. Die Alliierten haben jedoch ihre eigenen geopolitischen Interessen verfolgt und die Entscheidung bis 1944 hinausgezögert. Im Westen seien damals die Befürchtungen laut geworden, dass die Sowjetunion zu stark aus dem Krieg herauskomme. Roosevelt habe gewarnt, dass die Sowjetunion den Krieg ohne den Westen gewinnen könne. Das US-amerikanische Journal für Industrielle und Bankiers habe am 22. Januar 1944 Folgendes geschrieben: „Falls die Rote Armee früher nach Deutschland kommt, bevor die zweite Front eröffnet wird, wird die Sowjetunion ohne Zweifel die Zukunft Deutschlands und der ganzen Nachkriegswelt bestimmen. Die USA werden die zweite Geige spielen. Wenn die Westmächte die Eröffnung der zweiten Front hinauszögern, begehen sie einen Fehler, für den sie noch lange bezahlen werden müssen.”
Laut Bogdanow war die Sowjetunion für den Sieg prädestiniert: Die Wirtschaft wurde bereits auf den Krieg umgestellt. Die Kriegswirtschaft Deutschlands hingegen sei relativ schnell völlig ausgeschöpft gewesen. Der Experte der Militärakademie des russischen Generalstabs möchte dabei die Bedeutung der normannischen Operation herabstufen.
„Das war die größte Landungsoperation aller Zeiten. Man darf aber nicht vergessen, dass die Hauptkräfte der Wehrmacht nicht hier, sondern an der Ostfront versammelt waren, wo Dreiviertel der deutschen Divisionen vernichtet wurden. Heute führt man einen Informations- und einen kognitiven Krieg, indem man versucht, das historische Gedächtnis aus dem Bewusstsein der Menschen zu tilgen. Das begann seit der zweiten Hälfte der 1940er Jahre, als die ersten Tagebücher der deutschen Generale über die Ereignisse an der Ostfront veröffentlicht wurden. Damals wurde der Versuch unternommen, die Handlungen Nazi-Deutschlands zu rechtfertigen und die Siege der sowjetischen Armee kleinzureden”, betonte Bogdanow.
Konteradmiral Nikolai Harlamow war im Juni 1944 offizieller Beobachter der UdSSR, der die Landung der Alliierten in der Normandie verfolgt hatte. Er sei die führende verantwortliche Person gewesen, die für die Beladung und Auffüllung der Nordmeergeleitzüge zuständig gewesen sei, die der Nordfront sehr geholfen haben, berichtete seine Enkelin Ekaterina Burlakowa. Sein Verdienst bestehe darin, dass diese Geleitzüge bis zum Kriegsende existiert haben. Nach der Vernichtung des Geleitzuges PQ 17 haben die Briten die Hilfslieferungen gestoppt und Nikolai Harlamow sei es gelungen, sie zur Wiederaufnahme der Geleitzüge zu überreden.
„Man darf die Wahrheit nicht vergessen. Es ist immer wichtig, diese Wahrheit zu sagen. Vielleicht sind wir selber schuld, dass die Verdienste der sowjetischen Armee im Westen unterschätzt werden. Unsere junge Generation weiß sehr wenig über diesen Krieg. In letzter Zeit hat sich einiges verändert dank unserer Staatspolitik. Man muss Ausstellungen organisieren, Filme aufnehmen, hartnäckig die Wahrheit sagen, hauptsächlich damit unsere Kinder und natürlich die ganze Welt sich an die Sieger erinnern”, ist Ekaterina Burlakowa sicher.
Dokumente, die die Enkelin von Admiral Harlamow lange und gründlich gesammelt hatte, wurden dem Museum des Großen Vaterländischen Krieges überreicht, wo am 5. Juni 2019 eine Ausstellung zum 75. Jahrestag der Eröffnung der Zweiten Front beginnt.
Historische Zeugnisse der Befreiung Europas im Zweiten Weltkrieg werden auch auf der Webseite der Russischen Historischen Gesellschaft vorgestellt. Über 2000 Dokumente aus den Jahren 1944-45 aus dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums werden im Bereich Offenes Archiv zugänglich sein. Sie werden jede Woche ergänzt und stehen allen zur Verfügung.


de.sputniknews.com: USA setzen Millionen-Belohnung für Denunziation Nordkoreas aus
Die USA wollen bis zu fünf Millionen Dollar Belohnung für Informationen über Geldwäsche, Cyberkriminalität und sanktionsverletzende Aktivitäten in Nordkorea zahlen. Das geht aus einer Mitteilung auf der Website des vom State Department gesponserten Programms „Rewards for Justice” (RFJ) hervor.
Das Vorhaben ziele darauf ab, die internationalen Bemühungen zur Aussetzung illegaler Aktivitäten Nordkoreas zu unterstützen, hieß es.
Gesucht im Rahmen der Initiative werde vor allem nach Hinweisen auf illegale Transporte von Waren, Dienstleistungen und Technologien, die zur Produktion von Massenvernichtungswaffen beitragen könnten. Auch gefragt sind enttarnende Informationen über Geldwäsche, Schmuggel und Drogenhandel und die damit im Zusammenhang stehenden Kriminellen sowie ihre Komplizen.
Mit Blick auf die Cybersicherheit gilt die Belohnung unter anderem für Indizien zu Personen, die auf Anweisung der nordkoreanischen Regierung Computerattacken zwecks Datendiebstahl und Erpressung begehen.
Zuvor hatten der UN-Sicherheitsrat und zahlreiche Staaten Sanktionen gegen Nordkorea wegen Versuchen zur Entwicklung eines Atom- und Raketenprogramms verhängt. Im vergangenen Jahr hat Pjöngjang einen neuen Kurs mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Diplomatie eingeschlagen. Seitdem wurden in Nordkorea keine Atom- sowie Raketentests gemeldet, doch die Sanktionen wurden nicht aufgehoben.

mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt.
Im Widerspruch zu den Erklärungen Selenskis gegenüber den Regierungschefs europäischer Staaten und auch im Vorfeld der Verhandlungen der dreiseitigen Kontaktgruppe über die Bereitschaft, den Konflikt im Donbass zu regeln, verletzen die ukrainischen Streitkräfte weiter die Minsker Vereinbarungen. Ein weiterer Vorfall ereignete sich vorgestern am KPP „Stanizia Luganskaja“, wo die ukrainischen Streitkräfte einen Versuch einer ideologischen Provokation unternahmen. Vor den Positionen der ukrainischen Soldaten am Passierpunkt, wo örtliche Einwohner den Checkpoint passieren, war auf dem Boden eine Fahne der Lugansker Volksrepublik mit Nägeln festgemacht.
Tortz der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung von Seiten der Ukraine nahm ein Bürger der LVR die Fahne an sich und übergab sie Soldaten der Volksmiliz.
Ich will anmerken, dass solch zynische Provokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräte auf die Erniedrigung der Würde der Einwohner der LVR gerichtet sind sowie auf die Entfachung und Hass und Feindschaft mit den Bürger der von der Ukraine kontrollierten Territorien.
Das Kommando der Besatzungskräfte der Ukraine konzentriert weiter
Kräfte und Mittel entlang der Kontaktlinie. In Losowatka wurden zwei Abwehrraketenkomplexe in der Nähe von Wohnhäusern festgestellt. In einem Wohngebiet von Gejewka wurden ein Schützenpanzer und zwei Schützenpanzer festgestellt.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Stationierung von Militärtechnik der
Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern und sich mit allen Fällen von Verletzung Ihrer Rechte und Freiheiten an die Vertreter der OSZE-Mission zu wenden.
Wir stellen weiter eine Zunahme der nicht
kampfbedingten Verluste unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte fest.
Am 4. Juni erlitteen zwei Soldaten im 1. Bataillon der 54. mechanisierten Brigade auf dem Hintergrund eines durch übermäßigen Alkoholgenuss hervorgerufenen Streit Verletzungen durch Dienstwaffen. Der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Wysokoljan verheimlicht diesen Sachverhalt gegenüber dem Brigadekommando. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die verletzten Soldaten als weitere Opfer von Beschüssen von Seiten der Volksmiliz ausgegeben werden.


de.sputniknews.com: Bundesregierung geht nicht auf griechische Reparationsforderungen ein
Die Bundesregierung zeigt keine Bereitschaft, mit Griechenland über Reparationen für die von Deutschland im Ersten und Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden zu verhandeln. Dies meldet die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch unter Berufung auf einen Sprecher des Auswärtigen Amts.
Das Thema sei für die Bundesregierung „rechtlich und politisch abgeschlossen“, hieß es.
Am Dienstag hatte der griechische Botschafter in Berlin eine sogenannte Verbalnote übergeben, in der die Bundesregierung zu Verhandlungen über Reparationen aufgefordert wird. Der Außenamtssprecher konnte noch nicht sagen, ob die Note beantwortet wird. Er verwies darauf, dass solche Schreiben vertraulich behandelt würden.
Athen hatte die Verbalnote Ende April angekündigt. Damals beauftragte das Parlament die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras damit, Reparationen von Deutschland zu fordern. Tsipras hatte erklärt, nach dem Ende der Hilfsprogramme für das pleitebedrohte Land sei nun der richtige Augenblick. Es sei ihm wichtig, mit Deutschland auf Augenhöhe und freundschaftlich zusammenzukommen.
Nicht nur Griechenland fordert Reparationszahlungen seitens Deutschlands – auch aus Polen wurden seit 2017 aus Kreisen der Regierungspartei PiS wiederholt Forderungen nach Entschädigungen für den Zweiten Weltkrieg laut.

Lug-info.com: Das Militärgericht der LVR hat das Urteil über 16 ukrainische Diversanten gesprochen, die der Morde und Terrorakte auf dem Territorium der Republik, darunter dem Mord am Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Oleg Anaschtschenko beschuldigt werden. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft der LVR mit.
Das Strafverfahren war am 1. Juni 2018 an den Militärgerichtshof nach dem Abschluss der Ermittlungen durch die Generalstaatsanwaltschaft übergeben worden. … Auf der Anklagebank saßen 16 Angeklagt (es folgen die Namen, Anm. d. Übers.).
„Am 3. Juni 2019 wurden die Mitglieder der kriminellen Gemeinschaft durch einen Urteilsspruch des Militärgerichtshofs der LVR schuldig gesprochen und zu Freiheitssprachen von 11 bis 20 Jahren und sechs Monaten verurteilt“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.
Die Behörde unterstrich, dass die Verbrecher die Reihe von Morden an hochrangigen Persönlichkeiten und von Terrorakten auf dem Territorium der LVR unter dem Vorwand der „Antiterroroperation“ begingen, um die Bevölkerung der LVR zu zwingen, von ihrem zuvor zum Ausdruck gebrachten Recht auf Selbstbestimmung und Ausrufung eines souveränen Staats Abstand zu nehmen“.
„Zur Realisierung des Plans zur Durchführung von Terrorakten und Diversionen hat der Nationale Sicherheitsrat der Ukraine ein gemeinsames Zentrum gebildet, zu dem das Verteidigungsministerium, das Innenministerium und die Nationalgarde der Ukraine gehörten. Ziel und Aufgaben dieses Zentrums war gegen die Sicherheit der LVR gerichtete Tätigkeit. Die Planung und Durchführung von Diversions- und Erkundungstätigkeiten, die Entführung und der Mord von Bürger, Terrorakte und Diversion auf dem Territorium der LVR wurden dem 8. Spezialregiment der Hauptabteilung Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine übertragen“.
Bei der Ermittlung wurde bekannt, dass die Hauptabteilung Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine Kandidaten für rechtswidrige Aktivitäten auf dem Territorium der Republik eingestellt hat, diese speziell ausgebildet hat, Diversions- und Erkundungsgruppen und Geheimdienstnetze auf dem Territorium der LVR betreut, Sicherheitsmaßnahmen für die Mitglieder der kriminellen Vereinigung durchgeführt hat, finanzielle Mittel für die Mitglieder der kriminellen Vereinigung zu Verfügung gestellt, sie mit Schusswaffen und Munition ausgestattet hat.

abends:

de.sputniknews.com: „Lazarett der Pseudohelfer entdeckt“: Moskau warnt vor inszeniertem C-Waffen-Einsatz in Idlib
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat bei einem Briefing am Mittwoch auf die Lage in der syrischen Provinz Idlib aufmerksam gemacht und vor erneuten Inszenierungen von Chemiewaffenattacken durch Terroristen gewarnt.
„Besonders besorgniserregend ist vor allem die Tatsache, dass die Terroristen weiter versuchen, die Situation in Idlib durch die Vorbereitung von Chemiewaffenprovokationen zu verschärfen“, sagte sie. Syrische Militärs hätten im Norden der Provinz Hama ein Feldlazarett der „humanitären Pseudohelfer“ aus den Reihen der „Weißhelme“ entdeckt, was auch von den Plänen der Terroristen zur Inszenierung von Chemiewaffenattacken zeuge.
„Bei der Untersuchung des Objekts wurden viele persönliche Schutzausrüstungen aufgefunden, darunter Gasmasken, Schutzanzüge, Medikamente sowie medizinische Ausrüstung“, so Sacharowa weiter.
Moskau rufe die internationale Gemeinschaft dazu auf, seine Warnungen vor inszenierten
Chemiewaffenangriffen durch die Terroristen „mit aller Ernsthaftigkeit“ wahrzunehmen, betonte sie.


de.sputniknews.com: Xi bezeichnet Putin als „engsten Freund“
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin als seinen „engsten Freund“ bezeichnet. „Das ist bereits meine achte Russland-Visite seit 2013“, sagte Xi am Mittwoch in Moskau.
Der hohe Gast hält sich in der russischen Hauptstadt zu einem Staatsbesuch auf.
„In den zurückliegenden sechs Jahren hatten sich Putin und ich fast 30 Mal getroffen… Wir pflegen enge Arbeitskontakte und sind auch persönlich befreundet. Für mich ist Russland der am meisten besuchte Staat, und Präsident Putin ist mein engster Freund und guter Kollege“, lobte Xi.
Das zeuge von einem hohen Niveau der bilateralen Beziehungen und von einem engen strategischen Zusammenwirken zwischen China und Russland. Die Verhandlungen mit Putin hätten am Mittwoch in einer offenen und freundschaftlichen Atmosphäre stattgefunden, sagte Xi.

 

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s