Presseschau vom 02.06.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Obosnoje und Kalinowka.
Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern und Granatwerfern.

de.sputniknews.com: Israel attackiert Syrien erneut mit Raketen und erklärt Grund
Israelische Militärs haben nach eigenen Angaben zwei Artillerie- und eine Flugabwehrraketenbatterie in Syrien angegriffen. Als Grund dafür nennt Israel einen Beschuss, der vom Territorium des Nachbarlandes aus erfolgte.
Nach Behauptungen der israelischen Militärs wurden am Samstagabend zwei Geschosse vom syrischen Territorium aus in Richtung des Berges Hermon abgefeuert, der in dem von Israel kontrollierten Teil der Golanhöhen liegt. Israel antwortete nach seinen Angaben darauf mit Luftangriffen auf Stellungen der syrischen Regierungstruppen.
Konkrete Belege für die Behauptungen lieferte die israelische Armee jedoch nicht.
„Israelische Kampfjets und Hubschrauber haben mehrere Militärziele der syrischen Armee, darunter auch zwei Artilleriebatterien, mehrere Beobachtungs- und Aufklärungsposten auf den Golanhöhen sowie eine Flugabwehrraketenbatterie vom Typ SA-2 angegriffen“, heißt es in der Mitteilung.
Zudem soll die israelische Armee Damaskus für jegliche aggressive Handlungen verantwortlich gemacht haben, die vom syrischen Territorium aus erfolgten. Israel werde in derartigen Situationen „vehement agieren“.
Laut der syrischen staatlichen Agentur Sana wurden bei den israelischen Luftangriffen drei Militärangehörige getötet und sieben weitere verletzt.

Syrische Medien melden regelmäßig Luftangriffe seitens Israels. Diese werden von der syrischen Luftverteidigung abgewehrt.
SA-2 ist ein mobiler Fla-Raketenkomplex vom Typ S-75 „Desna“ aus sowjetischer Produktion.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 1. Juni 3:00 Uhr bis 2. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Werchnetorezkoje Nishneje), Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Volvo-Zentrum, Spartak), Jasinowataja, Wasiljewka, Dokutschajewsk, Losowoje, Leninskoje.
Wie schon mitgeteilt wurde, wurde gestern um 19:10 Uhr im Ergebnis einesvon Mörserbeschuss auf Leninskoje ein Zivilist, geb. 1965, wohnhaft Gagarinstraße 43, verletzt.
Außerdem erlitt gestern um 19:30 Uhr im Ergebnis eines Beschusses von Seiten der BFU in Richtung Kominternowo eine örtliche Einwohnerin, geb. 1956, wohnhaft Achmatowstraße 45, Splitterverletzungen am Rücken.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 124.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingehen.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 102.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Malaysia äußert sich zu Russlands Rolle bei MH17-Abschuss: Niederlande fordern Aufklärung
Die niederländische Regierung hat von Malaysia gefordert, die jüngste Äußerung des Premiers des Landes in Bezug auf die Ermittlung des Absturzes der Boeing 777 (Flug MH17) im Juli 2014 in der Ostukraine und Russlands Rolle dabei zu erklären. Das folgt aus einer Mitteilung des Außenministeriums der Niederlande am Sonntag.
„Wir haben die malaysischen Behörden darum gebeten, die Äußerungen des Premiers Mahathir Mohamad zu erklären“, zitiert das niederländische Portal NOS das Außenministerium.
Zuvor hatte der malaysische Premier, Mahathir Mohamad, laut Medienberichten die Ermittlung des Absturzes der Boeing 777 (Flug MH17) am 17. Juli 2014 in der Ostukraine als zu politisiert bezeichnet.
Zudem hatte er gefordert, überzeugende Beweise dafür vorzulegen, dass Russland für die Tragödie verantwortlich sein soll.
Darüber hinaus verlautbarte der Politiker, dass sich Malaysia an der Untersuchung der Flugschreiber beteiligen solle, aber „aus irgendwelchen Gründen wurde Malaysia nicht erlaubt, die Blackboxes zu prüfen, um zu verstehen, was passiert ist“.
Die Boeing 777 der Malaysia Airlines war am 17. Juli 2014 im damals umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der von Amsterdam nach Kuala Lumpur fliegenden Verkehrsmaschine, darunter 85 Kinder, kamen ums Leben. …


Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR zum 5. Jahrestags des Luftschlags auf das Gebäude der Lugansker Oblastverwaltung
Liebe Landsleute!
Vor fünf Jahren hat die Kiewer Regierung einen terroristischen Akt gegen friedliche Einwohner des Donbass begangen. Am 02.06.2014 hat ein militärisches Sturmflugzeug einen Luftschlag gegen das Gebäude der Oblastverwaltung und den bevölkerten Platz der Helden des Großen Vaterländischen Krieges verübt, in dessen Ergebnis acht Lugansker starben, mehr als 20 erlitten Splitterverletzungen.
Seit diesem Tag hat die Ukraine für uns endgültig aufgehört als Staat zu existieren. Die Kiewer Regierung, die den tödlichen Befehl gab, hat sich selbst das Urteil geschrieben, das auf jeden Fall zur Ausführung kommen wird.
Dieser unmenschliche Akt der ukrainischen Aggression war einer der ersten in einer Kette blutiger Untaten gegen die Bevölkerung des Donbass. Solche Verbrechen dürfen nicht in Vergessenheit geraten und nicht unbestraft bleiben.
Ewiges Andenken den unschuldigen getöteten Landsleuten.
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik
L. I. Pasetschnik


de.sputniknews.com: Handelsstreit: China macht USA für alle Misserfolge bei Verhandlungen verantwortlich
Chinas Staatsrat machte im White Paper zu Chinas Position bei den Handels- und Wirtschaftsgesprächen die Vereinigten Staaten für alle Misserfolge bei den Handelsgesprächen mit China verantwortlich, da sich ihm zufolge Washington nicht an die mühsam erzielten Vereinbarungen hält.
„Nachdem die USA Handelsstörungen provoziert hatten, blieb China nichts anderes übrig als die Ergreifung von Gegenmaßnahmen, wodurch die Handels- und Investitionsbeziehungen zwischen den beiden Ländern beeinträchtigt wurden“, heißt es in dem Dokument.
Seit Beginn der Verhandlungen zur Beseitigung der entstandenen Widersprüche hätten die Seiten solide Fortschritte sowie einen gewissen Konsens erzielt, jedoch seien sie auch mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert gewesen.
„Und jedes Mal tauchten diese Schwierigkeiten auf, weil sich die USA nicht an das Abkommen hielten, weil ihre Worte nicht mit ihren Taten übereinstimmten und sie keine Aufrichtigkeit und Integrität zeigten … Die Handelsgespräche fuhren einen erdrückenden Misserfolg ein, und die Verantwortung dafür liegt ganz auf der amerikanischen Seite“, heißt es im White Paper.
Der Handelskrieg zwischen den beiden Giganten dauert seit dem 6. Juli 2018 an. Damals hatten beide Länder höhere Zölle verhängt. Die USA belegten 818 chinesische Waren für insgesamt 34 Milliarden US-Dollar pro Jahr mit einem 25 Prozent hohen Zoll. China leitete noch am gleichen Tag ähnliche Maßnahmen ein.
Am 23. August 2018 verhängte Trump weitere Einfuhrzölle auf chinesische Waren im Gesamtwert von 16 Milliarden Dollar. China reagierte gleichermaßen. Betroffen sind Fahrzeuge, Flugzeugbenzin, Ersatzteile, Medizintechnik, Abfälle aller Art sowie Kohle und Gas.
Anfang Dezember einigten sich Trump und Xi bei einem Treffen in Argentinien auf Schritte zum Abschluss eines Handelsabkommens, die binnen drei Monaten erfolgen sollten.
Der US-Präsident willigte ein, die Einfuhrzölle ab 1. Januar 2019 nicht mehr zu erhöhen. Die Frist für eine neue Übereinkunft verstrich am 1. März. Nach erfolgreichen Gesprächen erklärte sich Trump bereit, das Abkommen zu verlängern.
Am 11. Mai ordnete Trump allerdings neue Zölle auf chinesische Waren im Gesamtwert von 300 Milliarden Dollar an. Nach Angaben von Robert Lighthizer, US-Vertreter zu den Handelsverhandlungen mit Peking, ist damit der „gesamte noch verbliebene Import aus China“ betroffen.


Dan-news.info: „In den letzten fünf Tagen wurden 28 Häuser in Dokutschajewsk, Jasinowataja, Gorlowka, Alexandrowka, dem Kujbyschewskij- und dem Petrowskij-Bezirk von Donezk durch Beschuss beschädigt. Außerdem wurden sechs zivile Einwohner unserer Republik verletzt, davon zwei Kinder“, teilte das Zivilschutzministerium der DVR mit.
Die ukrainischen Streitkräfte beschießen auch zielgerichtet Infrastruktur- und Lebenserhaltungsobjekte. Die größte Aktivität der Kiewer Truppen in diesem Bereich ist im Gebiet der Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke zu beobachten.


nachmittags:

lug-info.com: Erklärung des Zivilschutzministers der LVR über die Zunahme der Zahl der Schäden an Infrastruktur seit dem Amtsantritt von Selenski
Seit Amtsantritt des neu gewählten Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenski hat sich die Zahl der Beschädigungen von Objekten der zivilen Infrastruktur erhöht, darunter leiden weiter friedliche Einwohner.
Am 1. Juni, am internationalen Kindertag wurde ein weiterer Beschuss von Donezkij festgestellt, im Ergebnis wurde die örtliche Einwohnerin Wera Jegorowna Michajlenko, geb. 1955, verletzt. Am 29. Mai wurden Objekte der zivilen Infrastruktur in Golubowskoje und Kirowsk beschädigt, wo auch der Zivilist Eduard Nikolajewitsch Lanin, geb. 1975, verletzt wurde. Am selben Tag wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte vier Häuser und eine Stromleitung in Frunse beschädigt.
Ich will anmerken, dass sich normalerweise bei der Art von Artilleriebeschuss die Zahl der Brände um ein Mehrfaches steigert, die bei dem derzeitigen Wetter (hoher Grad der Brandgefahr) auf große Flächen übergreifen.
Bei der Löschung solcher Brände riskieren die Rettungskräfte ihr eigenes Leben, niemand ist davor geschützt, dass die ukrainischen Streitkräfte beginnen wieder zu schießen.
Das Feuer vernichtet augenblicklich Getreidefelder, Wirtschaftsgebäude, Besitz von Bürgern, ihre Häuser, nicht selten gibt es Verletzungen (Brandwunden, Rauchvergiftungen).
Insgesamt wurden seit dem 20. Mai (dem Tag des Amtsantritts von Selenski als oberstem Kommandeur der Ukraine) Schäden in folgenden Ortschaften festgestellt: Golubowskoje, Solotoje-5, Frunse. Bei den Beschüssen wurden nicht nur Häuser friedlicher Bürger beschädigt, sondern auch Infrastrukturobjekte (Stromleitungen).
Der Zivilschutzminister, Generalmajor des Zivilschutzes der LVR Jewgenij Kazawalow


Lug-info.com: Pressekonferenz der bevollmächtigten Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe der Kontaktgruppe Olga Kobzewa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Worte des neuen Präsidenten der Ukraine Wladimir Selenski über eine baldige Herstellung von Frieden im Donbass widersprechen seinen Taten. Selenski hat in seinem Wahlkampf den Akzent auf die Erreichung von Frieden im Donbass, auf eine Regelung des Konflikts gelegt, insbesondere hat er den Akzent auf die humanitäre Komponente gelegt.
Leider widersprechen die Erklärungen der führenden Persönlichkeit der Ukraine grundsätzlich dem realen Bild, das seit seinem Amtsantritt besteht. ….
Ich möchte die Aufmerksamkeit des neuen Teams des Präsidenten der Ukraine auf das internationale humanitäre Recht lenken. Gerade im Rahmen des internationalen humanitären Rechts ist es verboten, lebenswichtige Infrastrukturobjekte wie Stromleitungen, Wasserversorgungsobjekte zu beschießen. Was Wohnhäuser betrifft, ist ein Kommentar nicht nötig.
Wir haben mehrfach unsere Bereitschaft zu einem Dialog im Rahmen der Erreichung von Kompromissen, des Findens von Berührungspunkten im Rahmen des Minsker Verhandlungsprozesses unterstrichen.
Als Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe muss ich die Aufmerksamkeit auf die Erklärungen Selenskis bezüglich der Freilassung und der Erreichung von Vereinbarungen zum Austausch ungesetzlich festgehaltener Personen lenken.
In seinen letzten Äußerungen findet sich ein selektives Herangehen auf diesem Gebiet. Zuerst gibt er eine Erklärung bezüglich der Freilassung der Marinesoldaten ab, die auf dem Territorium der RF festgenommen wurde, ich will anmerken, dass diese Frage nicht zum Minsker Verhandlungsprozess gehört, dann geht er selektiv im Rahmen einer Erklärung über die Freilassung von acht bewaffneten Bürgern, die auf dem Territorium der DVR in Gefangenschaft gerieten und festgenommen wurden, an die Sache heran. Herr Selenski, und wie ist es mit den Bürgern der Ukraine, die zuvor festgenommen wurden und auf dem Territorium der LVR festgehalten werden?
Die LVR ist bereit zur Erörterung der Listen von Personen, an deren Freilassung die Republik interessiert ist.
Auf die Sitzung der Kontaktgruppe, die am 5. Juni stattfinden soll, gehen wir mit der Position, dass wir Vereinbarungen im Rahmen des Gefangenenaustauschs und im humanitären Bereich erreichen wollen.
Die Folgen des Beschusses haben eine humanitäre Komponente, deswegen, Herr Selenski, rechnen wir damit, dass von Ihrer Seite in der nächsten Zeit ein Erlass kommt und Teilnehmer des Verhandlungsprozesses benannt werden. Unsererseits bestätigen wir unsere Bereitschaft zum Dialog, zur Durchführung eines Austauschs und zur Suche nach Kompromissen im humanitären Bereich, eine der wichtigen Fragen ist hier der Wiederaufbau der Brücke bei Staniza Luganskaja.


de.sputniknews.com: Ukraine: Donbass meldet schweren Beschuss nach Selenskis Besuch
Bei seiner Vereidigung vor zwei Wochen hat Wladimir Selenski Frieden im Osten des Landes zur obersten Priorität erhoben. Nach seinem ersten Besuch im Kriegsgebiet Donbass soll die ukrainische Armee den Beschuss sogar verstärkt haben. Dies behauptet jedenfalls die Führung der seit 2014 abtrünnigen Volksrepublik Donezk.
Selenski hatte am Montag erstmals seit seinem Amtsantritt das Frontgebiet besucht. Der 41-Jährige inspizierte die ukrainischen Soldaten, die seit fünf Jahren eine Militäroperation gegen Unabhängigkeitskämpfer in der Kohlebergbauregion durchführen.
Laut dem jüngten Lagebericht der Führung in Donezk haben die ukrainischen Truppen seit dem 24. Mai insgesamt 120 Mal die vereinbarte Waffenruhe gebrochen, um hundert 122mm-Artilleriegeschosse und 321 Minen und zehn Panzerabwehrraketen auf das Territorium der „Volksrepublik“ abzufeuern. Der Rettungsdienst der international nicht anerkannten Region berichtete von sechs verletzten Zivilisten und von Dutzenden beschädigten Häusern.
Nach Selenskis Frontbesuch habe die Intensität des Feuers sogar zugenommen, teilte Eduard Basurin, Vizechef der Donezker Volksmiliz, am Sonntag mit.
„Entgegen sämtlicher Friedensbeteuerungen des neuen ukrainischen Präsidenten Selenski konstatieren wir einen deutlichen Zuwachs bei der Zahl der Angriffe der ukrainischen Armee auf Wohnorte unserer Republik“, so Basurin.
Er warf den ukrainischen Truppen vor, gezielt auf Wohnviertel zu schießen, um vor den neuen Friedensverhandlungen am 5. Juni in Minsk eine neue Eskalation zu provozieren. Die Pressestelle des ukrainischen Militärs im Donbass teilte ihrerseits mit, dass es in den letzten Tagen viele Angriffe der Gegenseite gegeben habe, auf die „angemessen reagiert“ worden sei. …


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen dreimal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In Richtung Staniza Luganskaja wurde auf Befehl des Kommandeurs der 25. Luftsturmbrigade des Kriegsverbrechers Sentschenko Obosnoje mit 120mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
In
Richtung Slawjanoserbsk wurde auf Befehl des Kommandeurs der 10. Gebirgssturmbrigade des Kriegsverbrechers Subanitsch Donezkij mit Granatwerfern beschossen.
In Richtung Debalzewo wude auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Garas Kalinowka mit Granatwerfern beschossen.
Die Fälle des Beschusses von Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte übergeben.
Allein in den letzten sechs Tagen wurden in der Folge von zynischem Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte zwei zivile Einwohner unserer Republik Opfer der ukrainischen Straftruppen.
So wurde gestern in der Folge eines Beschusses von Donezk eine Einwohnerin, geb. 1955 verletzt. Die Verletzte ist in einem Krankenhaus in Kirowsk, wo sie ärztlich behandelt wird.
Wir schließen nicht aus, dass die Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie mit dem kürzlichen Besuch Selenski
s in der OOS-Zone zusammenhängt. Das ist nicht der erste Fall in dieser Woche, bei dem friedliche Einwohner der Republik Opfer der Ausschreitungen der Kiewer Truppen wurden.
Am 28. Mai 2019 wurde in Solotoje-5 in
folge von Beschuss durch Kämpfer der 54. Brigade ein Wohnhaus beschädigt.
Am 29. Mai wurde be
im Beschuss von Golubowskoje und Frunse von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade aus der Zivilist Eduard Nikolajewitsch Lanin, geb. 1975, verletzt, außerdem wurden Wohnhäuser, Objekte der zivilen Infrastruktur und Stromleitungen beschädigt.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit und die internationalen Organisationen auf, den weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte zu registrieren und auf die Ukraine Einfluss zu nehmen, um eine Einstellung de
s Beschusses und den Erhalt des Lebens der friedlichen Bürger der LVR zu erreichen.
Nach unseren Informationen
weigern sich ukrainische Soldaten massenhaft in die „OOS“-Zone zu fahren.
Um das Image der ukrainischen Streitkräfte zu erhöhen, hat der Leiter des Generalstabs Chomtschak einen Arbeitsplan für ukrain
ische Massenmedien in Truppenteilen und Einheiten, die in der OOS-Zone Aufgaben erfüllen, erstellt.
So arbeiten derzeit Journalisten in den Einheiten der 54. Brigade. Wir schließen weitere Provokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte während der Arbeit der Filmteams nicht aus,
um dann die Einheiten der Volksmilz der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Der kürzliche erfolglose Versuch einer Diversionsgruppe aus der 54. Brigade auf das Territorium der LVR einzudringen,
wobei ein Soldat der ukrainischen Streitkräfte starb, sowie die praktisch täglichen Vorfälle, die zu nicht kampfbedingten Verlusten in den Reihen der ukrainischen Armee führen, wirken sich negativ auf die Stimmung der Soldaten in der OOS-Zone aus.


d
e.sputniknews.com: Nach Zwischenfall im Kosovo: Serbien fordert Einschätzung durch UN-Sicherheitsrat
Belgrad wird vom UN-Sicherheitsrat verlangen, in seiner Sitzung zur Kosovo-Problematik am 10. Juni den Zwischenfall zu erörtern, bei dem Spezialkräfte der Kosovo-Polizei in den Norden von Kosovo und Metochien eingedrungen waren. Darüber schreibt die serbische Zeitung „Vecernje novosti“.
Belgrad wolle vom UN-Sicherheitsrat außerdem verlangen, eine Einschätzung zu den Erklärungen von Kosovo-Staatschef Hashim Thaçi zu geben, der es ablehnt, die in Brüssel erzielten Abkommen zu erfüllen und eine Gemeinschaft serbischer Gemeinden zu bilden, so das Blatt. Thaçi hatte außerdem sein Streben nach der Vereinigung mit Albanien bekundet, was nach Meinung der serbischen Seite den Dialog mit Priština völlig zerstören würde.
Wie der Kosovo-Staatschef im Vorfeld erklärt hatte, werde er es nicht erlauben, eine Gemeinschaft serbischer Gemeinden (GSG) zu bilden. Er begründete seine Ablehnung der in Brüssel erzielten Abkommen damit, dass die Bedingungen sich verändert hätten und er dies nicht als Gegenleistung für eine Visaliberalisierung mit der Europäischen Union erlauben könne. Denn die Gründung der GSG würde zur Entstehung einer „zweiten Republika Srpska“ führen, sagte Thaçi.
Der Begriff Gemeinschaft serbischer Gemeinden bildet den Eckpfeiler der Brüsseler Abkommen – des am 19. April 2013 unterzeichneten Dokuments über die Normalisierung der Beziehungen zwischen Belgrad und Priština. Demnach soll die GSG ein Selbstverwaltungsorgan der im Kosovo lebenden Serben darstellen. Serbiens Präsident hat wiederholt darauf verwiesen, dass er die von seinem Land übernommenen Verpflichtungen eingehalten habe, während die Kosovaren erst fünf Jahre nach der Unterzeichnung des Dokuments mit der Ausarbeitung des GSG-Statuts begonnen und dann diesen Prozess eingestellt hätten.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 02.06.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 11-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von neun Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 53. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Poljakow das Gebiet von Werchnetorezkoje mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben die Verbrecher aus der 24., 93. und 57. Brigade unter Kommando von Guds, Bryshinskij und Mischantschuk die Gebiete von Wasiljewka, Trudowskije, Losowoje, Jasinowataja, Spartak und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der BFU aus der 35. und 79. Brigade unter Kommando des Verbrecher Palas und Kuratsch die Gebiete von Dokutschajewsk und Leninskoje mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner 63 Mörsergeschosse aus das Territorium unserer Republik abgefeuert, davon 40 des Kalibers 120mm.
Im Ergebnis erwidernden Feuers unserer Verteidiger mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurden zwei ukrainische Kämpfer vernichtet, drei wurden verletzt.
Trotz aller Erklärungen des neugewählten Präsidenten der Ukraine Selenski über eine friedliche Regelung des militärischen Konflikts im Donbass stellen wir nach seinem Besuch in der Zone der Strafoperation eine erhebliche Zunahme des Beschusses von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine auf Ortschaften unserer Republik fest.
Die Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der Zone der sogenannten OOS befinden, sind unter Leitung des Kriegsverbrechers Syrskij vollständig unkontrolliert und ordnen sich weiter der alten korrumpierten Staatsmacht unter. Selenski als neuer oberster Kommandeur hat bei den Kriegsverbrechern keinerlei Autorität.
Im Vorfeld einer weiteren Sitzung der Kontaktgruppe im Minsk am 5. Juni versuchen die Kämpfer der BFU mit allen Kräften, den Friedensprozess zum Scheitern zu bringen. Dabei konzentrieren sie das Feuer auf friedliche Stadtteile und Infrastrukturobjekte der Republik.
Insgesamt wurden vom
24. Mai bis heute 120 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellungen auf die Gebiete von 24 Ortschaften der Republik unter Verwendung von Artillerie des Kalibers 122mm, 120- und 82mm-Mörsern, Antipanzerlenkrakete, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen festgestellt.
Insgesamt hat der Gegner 100 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm, 361 Mörsergeschosse, davon 210 des Kalibers 120mm, 10 Antipanzerlen
kraketen auf das Territorium unserer Republik abgefeuert.
In
folge des verbrecherischen, zielgerichteten Beschusses von Seiten der bewaffneten Formatinen der Ukraine wurden 29 Häuser in Dokutschajewsk, Jasinowataja, Gorlowka, Alexandrowka, im Kiewskij- und Petrowskij-Bezirk von Donezk beschädigt.
Außerdem beschießen die Kämpfer der 93. Brigade zeigerichtet lebenwichtige Infrastrukturobjekte, insbesondere das Gebiet der Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke, deren Personal ständig gezwungen ist, sich im Schutzraum in Sicherheit zu bringen.
Allein in den letzten fünf Tagen
wurden in der Folge durch vorsätzlichen Beschuss der ukrainischen Straftruppen sieben fzivile Einwohner unserer Republik verletzt, zwei davon kleine Kinder.
Am 27. Mai wurde in
folge eines Treffers einer selbstgebauten Sprengeinrichtung, die von einer Kampfdrohne aus abgeworfen wurde, das Dach eines Wohnhauses in der Pokidko-Straße 13 in Gorlowka beschädigt, eine 70jährige Frau erlitt eine mittelschwere Splitterverletzung, außerdem wurde ein Kind, geb. 2009, leicht verletzt.
Am 30. Mai um 20:00
Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine einen zielgerichteten Beschuss mit Antipanzerraketenkomplexen aus Richtung Peski in Richtung Wesjoloje durchgeführt. Infolge eines Treffers auf das Dach des Wohnhauses in der Wolnyj-Gasse 49 erlitt ein ziviler Einwohner, geb. 1956, Splitterverletzungen. Außerdem erlitt ein achtjähriges Mächen, dass in der Wolnyj-Gasse 47 wohnt, eine Splitterverletzung.
Am 1. Juni um 19:10
Uhr haben Strafsoldaten der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 83mm beschossen. Infolge des Beschusses erlitt ein örtlicher Einwohner, geb. 1965, eine Verletzung, seine Frau, geb. 1956 wurde auch verletzt.
Außerdem erlitt am 1. Juni in Kominternowo eine Einwohnerin, geb. 1956, ein Splitterverletzungen am Rücken.
Der Zynismus und die Hinterhältigkeit des Feindes erschüttert und kennt keine Grenzen!
Alle Informationen werden mit Fotos und Videomaterialien an Vertreter der internationalen Organisationen UNO und OSZE geschickt und außerdem an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Bryshinskij, Guds, Palas, Kuratsch und Poljakow übergeben.
Wir rufen die Weltgemeinschaft
auf, die ukrainische Seite zu zwingen, ihre Verpflichtungen einzuhalten, das Genozid am Volk des Donbass einzustellen.
Wir wenden uns an den neu gewählten Präsidenten der Ukraine Herrn Selenski, dass er die ungezügelten Truppen unter Führung von Syrskij, der den Weg der Vernichtung von Ortschaften und des Mordes an friedlichen Einwohnern des Donbass gewählt hat, unter Kontrolle nimmt.


de.sputniknews.com: Expertenbericht über „Gefahren von Nord Stream 2“ in Europa präsentiert
Experten aus Ungarn, Moldawien, Rumänien, Georgien und der Ukraine haben laut der Agentur RT einen Bericht über „Gefahren“ präsentiert, die die im Bau befindliche Gaspipeline Nord Stream 2 in sich berge.
In dem Dokument wird behauptet, dass Russland mit Hilfe seiner Energieressourcen andere Länder „politisch beeinflusst“. Die Verfasser äußern die Befürchtung, dass Russland nach dem Abschluss der Bauarbeiten für Nord Stream 2 sein Erdgas nur über die nördliche Route liefern werde, wobei die Ukraine ihre Einnahmen aus dem Gastransit verlieren würde.
Es wird ferner befürchtet, dass die Umsetzung des Projekts Nord Stream der Verbreitung von Korruption Vorschub leisten könnte.
„Es muss noch viel geleistet werden, denn nicht alle am inneren Energiemarkt der EU beteiligten Akteure sind sich der Gefährlichkeit einer übermäßigen Angewiesenheit auf russische Energieträger bewusst“, wird unterstrichen.
Die Verfasser verweisen warnend darauf, dass ein einziger Terroranschlag oder eine schwere Havarie die beiden Stränge der Gasleitung zerstören könnte.
Russland und Deutschland haben wiederholt erklärt, dass Nord Stream 2 ein rein wirtschaftliches Projekt sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel verwies beispielsweise wiederholt darauf, dass das Nord Stream 2-Projekt rein kommerziell und nicht gegen bestimmte Länder gerichtet sei. Auch der deutsche Außenminister Heiko Maas betonte mehrfach, dass Nord Stream 2 ein kommerzielles Projekt sei. Kein Land würde von einem Abbruch des Projekts profitieren.
Moskau hat unterstrichen, dass es sich bei Nord Stream 2 um ein rein wirtschaftliches Projekt handele, das die Energiesicherheit ganz Europas nur erhöhen werde. Das Projekt beinhalte keineswegs ein Ende der Gaslieferungen durch die Ukraine in die EU, hieß es.


Dnr-online.ru: Erklärung der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR im Zusammenhang mit der Zunahme der Zahl der Verletzten unter der Zivilbevölkerung
Im Vorfeld des Arbeitstreffens im Rahmen des Minsker Verhandlungsprozesses, das für den 5. Juni geplant ist, sind wir gezwungen eine erhebliche Verschlechterung der Situation entlang der Kontaktlinie festzustellen – von Donezk bis Nowoasowsk, von Gorlowka bis Dokutschajewsk…. (Es folgt die Aufzählung der verletzten Einwohner, die bereits oben im Bericht der Volksmiliz und des Zivilschutzministeriums zu finden ist.)
Die zielgerichteten aggressiven Handlungen der ukrainischen Seite gegen die Zivilbevölkerung des Donbass verletzen nicht nur alle zuvor ausgearbeiteten Vereinbarungen, die in den Minsker Vereinbarungen festhalten sind, sondern widersprechen auch direkt den Normen und Anforderungen des internationalen humanitären Rechts in Bezug auf die Verwendung verbotener Methoden Kriegführung. In Teil 2 Artikel 13 des Zusatzprotokolls II zur Genfer Konvention, das den Schutz von Opfern nicht internationaler militärischer Konflikte betrifft, sind Akte der Gewalt oder der Drohung mit Gewalt, die das Hauptziel haben, die Zivilbevölkerung zu terrorisieren, verboten, Zivilisten dürfen kein Angriffsziel sein.
Die Donezker Volksrepublik bringt ihre Unterstützung der Prinzipien des internationalen humanitären Rechts sowie der im Rahmen des Minsker Verhandlungsprozesses ausgearbeiteten Vereinbarungen zum Ausdruck und ruft die Weltöffentlichkeit und die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen auf, alle vorhandenen Möglichkeiten zur Deeskalation des Konflikts, zur Wiederaufnahme eines friedlichen Dialogs und zur Verhütung zielgerichteter Angriffe auf die Zivilbevölkerung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine zu nutzen.


Lug-info.com: Eine Trauerkundgebung für die am 2. Juni 2014 bei einem Luftschlag der ukrainischen Streitkräfte auf das Gebäude der Lugansker Oblastverwaltung getöteten Menschen fand heute in Lugansk auf dem Platz der Helden des Großen Vaterländischen Kriegst.
An der Kundgebung nahmen das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik, der Vorsitzende des Volkssowjets der LVR Denis Miroschnitschenko und sein Kollege aus der DVR Wladimir Bidjowka, Abgeordnete der Volkssowjets der Republiken des Donbass, der Bürgermeister von Lugansk, Vertreter des Ministerrats der LVR, Verwandte und Freunde der Toten, weitere nicht gleichgültige Lugansker teil.
Die Anwesenden ehrten das Andenken der Toten mit einer Schweigeminute und legten Blumen am Gedenkstein für die Opfer des Luftschlags der ukrainischen Streitkräfte nieder.
„Um das Gebäude der Verwaltung, um den Platz der Helden des Großen Vaterländischen Kriegs liegen viele Wohnhäuser, hinter dem Verwaltungsgebäude befindet sich ein Kindergarten, auf dem Platz ein Spielplatz, wo in diesem Moment Kinder spielten. Dieser Akt unmenschlicher blutiger Provokation war das erste in einer Kette blutiger Verbrechen des verbrecherischen Kiew gegen die friedlichen Einwohner des Donbass“, sagte Pasetschnik und fuhr fort, dass das Volk des Donbass niemals das Verbrechen der Ukraine am 2. Juni 2014 vergessen wird….
Auf dem Platz gab es eine Ausstellung mit Beweisen für die militärische Aggression der ukrainischen Streitkräfte am 2. Juni 2014….
Ein Sturmflugzeug Su-25 der ukrainischen Luftstreitkräfte führte am 2. Juni 2014 gegen 15:00 einen Luftschlag gegen das Gebäude der Lugansker Oblastverwaltung vermutlich mit einer nicht lenkbaren 80mm-Luftrakete C-8 durch und beschoss das Gebäude mit Luftwaffengeschützen des Kalibers 30mm. … Es starben acht Menschen, drei Männer und fünf Frauen. 30 Menschen erlitten Verletzungen. …

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