Presseschau vom 26.05.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Schüler von Schulen bei Moskau haben aus eigener Initiative Bücher, Hefte und andere Schulmaterialien für ihre Altersgefährten aus der frontnahen Schule in Solotoje-5-Marjewka (LVR) gesammelt. In dieser Schule sind praktisch alle Fenster von Splittern zerstört oder von ukrainsichen Scharfschützen zerschossen. Vor zwei Jahren traf ein Brandgeschoss eine Wand der Schule.
Die Geschenke und humanitäre Hilfe von der KPRF brachten der erste Sekretär der KP der LVR Igor Gumenjuk und der Abgeordnete des Volkssowjets der LVR Oleg Popow in die Schule. Die Geschenke aus Moskau kamen mit dem humanitären Konvoi der KPRF mit Hilfe der Frauenorganisation „Nadeshda Rossii“. Die Schüler der Schule Nr. 4 in Solotoje-5 (Marjewka) sind ihren Altersgenossen aus Russland für die Aufmerksamkeit und Anteilnahme sehr dankbar.

wpered.su: Boris Litwinow besuchte das Fest zum letzten Läuten in einer Makejewker Schule
Am 24. Mai 2019 erschallte nach guter alter Tradition für die Schüler der Donezker Volksrepublik das letzte Läuten. An diesem Tag besuchte der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow die kommunale allgemeinbildende Einrichtung „Allgemeinbildende Schule Nr. 90 der Stadt Makejewka“, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Am 24. Mai erklang in allen 507 allgemeinbildenden Schulen das letzte Läuter. 143.000 Schüler der Volksrepublik haben ihre spannende Reise durch das Land des Wissens im Schuljahr 2018-2019 abgeschlossen. Bei seinem Beitrag auf dem Fest gratulierte Boris Litwinow den Schülern zum Abschluss des Schuljahrs, dankte den Lehrern für ihre inspirierende und selbstlose Arbeit, und den Eltern wünschte er Geduld und Erfolge bei der Erziehung würdiger Bürger unseres Landes. Weiter unterstrich B. Litwinow, dass sich in der DVR 13.000 Absolventen der 9. Klassen und mehr als 8000 Absolventen der 11. Klassen darauf vorbereiten, ihren weiteren Weg zu wählen. Der eine setzt die Ausbildung in der 10. Klasse fort, den anderen erwarten berufliche Bildungseinrichtungen und Colleges, der Weg eines weiteren führt in höhere Bildungseinrichtungen und einige werden sich die berufliche Meisterschaft direkt nach der Schulbank aneignen. Aber wohin die Wege des Lebens die heutigen Absolventen auch führen, sie verstehen bereits, dass sie auch die Donezker Volksrepublik voranbringen müssen. Jede Generation von Absolventen hatte ihre Aufgaben und Taten. In den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhundert mussten die Absolventen der Schule die vom Bürgerkrieg zerstörte Wirtschaft wiederaufbauen und neue Industriegiganten, neue Städte errichten. Die Absolventen der 40er Jahre mussten die sowjetische Heimat verteidigen, die Welt vor dem Faschismus retten und beginnen, das Land wiederaufzubauen. Die Absolventen der 50er, 60er, 70er Jahre eroberten raue Gebiete des Landes, schmiedeten ein zuverlässiges Schild für die Heimat, flogen in kosmische Weiten, legten die Grundlagen für das industrielle und wissenschaftliche Potential des großen Landes UdSSR. Die Ergebnisse der Arbeit der vorhergehenden Generationen von Schülern nutzen wir bis heute. Den heutigen Absolventen und Schülern steht bevor, einen neuen Staat zu stärken – die Donezker Volksrepublik. Und der heutige Festtag, die Auszeichnungen für Schüler geben Anlass zu der Überzeugung, dass die Lehrer und Eltern gut mit ihren Verpflichtungen zurecht kommen.
Am Ende seines Beitrags überreichte Boris Litwinow im Rahmen des Jahres der russischen Sprache in der DVR im Namen der am meisten mit unserer Republik befreundeten russischen Partei, der KPRF, der Russischlehrerin Larissa Alexandrowna Sajenko eine Lermontow-Medaille. Die Kollegen und Schüler gratulierten Larissa Alexandrowka zu der verdienten Auszeichnung.


v
ormittags:

de.sputniknews.com: Massive Attacke auf syrische Armee – Mindestens 50 Angreifer getötet
Die syrische Armee hat am Freitagabend eine massive Attacke der Terrormiliz „Hayyat Tahrir al-Sham“ (bisher als „Dschebhat an-Nusra“ bekannt) in der syrischen Provinz Hama zurückgeschlagen. Mindestens 50 Terrorkämpfer wurden dabei getötet.
„Am Abend des 24. Mai hatten Kämpfer der Terrormiliz ‚Hayyat Tahrir al-Sham‘ und der mit ihr liierten Formationen von der Deeskalationszone Idlib aus die Stellungen der Regierungskräfte im Raum der Orte Al-Hairat und Mgair im Norden der Provinz Hama angegriffen“, sagte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums in Syrien, Generalmajor Viktor Kuptschischin, am Samstag bei einem Briefing.
Laut Kuptschischin waren rund 200 Terroristen sowie zwei Panzer, ein Schützenpanzer und 13 geländegängige Kraftwagen mit großkalibrigen MGs an der Attacke beteiligt.
„Die angreifenden Einheiten wurden mit dem Gegenfeuer zerstreut und rückten ab. Die Regierungskräfte haben bei dem erzwungenen Abwehrkampf einen Panzer, einen Schützenpanzer und fünf geländegängige Kraftfahrzeuge mit großkalibrigen MGs vernichtet sowie mindestens 50 Terrorkämpfer getötet“, sagte der Generalmajor.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung (GZKK) mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse und Kalinowo.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.


de.sputniknews.com:
Wegen Kertsch-Vorfall: Ukraine droht Russland mit „Hamburger“ Sanktionen
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrej Melnik, will neue Sanktionen gegen Russland fördern, sollte Moskau die Entscheidung des Internationalen Seegerichtshofs in Bezug auf ukrainische Seeleute ignorieren. Dies bestätigte er gegenüber der Agentur Ukrinform.
Am Samstag hat der Internationale Seegerichtshof (ISGH) in Hamburg Russland verpflichtet, zwei ukrainische Kriegsschiffe und ein Hilfsschiff sowie 24 ukrainische Seeleute, die im November 2018 in der Nähe der Kertsch-Straße festgenommen worden waren, unverzüglich freizulassen. Ihnen wird von Russland die Verletzung der russischen Grenze vorgeworfen. Dabei hat der Gerichtshof nicht gefordert, dass Russland das Strafverfahren gegen die inhaftierten ukrainischen Seeleute einstellt.
Kurz nach der Bekanntgabe der Entscheidung der Schiedsinstanz erklärte das russische Außenministerium, dass der Internationale Seegerichtshof für den Streit zwischen der Ukraine und der Ukraine nicht zuständig sei. Die Möglichkeit, sich auf das Seerechtsübereinkommen (SRÜ) von 1982 zu berufen, um den Zwischenfall in der Straße von Kertsch beizulegen, ist laut dem russischen Außenministerium ausgeschlossen.
Melnik dagegen will die Bundesregierung auffordern, den Kreml zu zwingen, die Entscheidungen des Seegerichtshofs unverzüglich umzusetzen.
„Wenn Moskau diese Entscheidung ignoriert, werden wir die Idee der Einführung neuer Sanktionen – der Hamburger – gegen Russland unterstützen“, so Melnik gegenüber der Ukrinform.
Die russische Küstenwache hatte am 25. November drei ukrainische Schiffe aufgebracht, die ins Asowsche Meer einlaufen wollten, ohne dass die Durchfahrt zuvor beim russischen Grenzschutz angemeldet worden war.
Die Schiffsbesatzungen reagierten nicht auf Warnungen der russischen Seite und führten gefährliche Manöver aus. Sie wurden in den Hafen von Kertsch gebracht. Die 24 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen und nach Moskau überstellt, wo gegen sie eine gerichtliche Klage erhoben wurde.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 25. Mai 3:00 Uhrbis 26. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Mineralnoje, Wesjoloje, Shabitschewo, Spartak, Staromichajlowka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 299.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 310.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Agentur: China wirft Deutschland Einmischung vor
Nach der Anerkennung zweier Aktivisten aus Hongkong als Flüchtlinge in Deutschland hat China der Bundesregierung einer Agenturmeldung zufolge Einmischung vorgeworfen und von ihr ein Umlenken gefordert.
Wie Reuters unter Berufung auf die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag meldete, forderte die Führung in Peking die deutsche Seite dazu auf, „ihre Fehler einzuräumen und ihren Kurs zu ändern“. Deutschland dürfe keine Kriminellen dulden und sich auch nicht in Chinas innere Angelegenheiten einmischen, hieß es.
Ende April hatte Peking bereits die USA wegen „grober Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas und der Sonderverwaltungszone Hongkong“ angeprangert. Anlass war die Kritik aus den Staaten an der Inhaftierung führender Vertreter der Demokratiebewegung in Hongkong.
Laut Xinhua berief das Hongkonger Büro des chinesischen Außenministeriums den deutschen Gesandten in Hongkong, David Schmidt, am Freitag zu einem Krisentreffen ein. Dabei sei Schmidt gegenüber die „starke Unzufriedenheit“ der Volksrepublik zum Ausdruck gebracht worden.
Bei den beiden Aktivisten handelt es sich laut Reuters um zwei frühere Mitglieder einer Gruppe, die für die Unabhängigkeit Hongkongs von China eintritt. Sie seien nach den gewaltsamen Protesten 2016 angeklagt worden. Die Aktivisten seien dann über Taiwan nach Deutschland geflohen und dort als Flüchtlinge anerkannt worden.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Syrien: Tausend Flüchtlinge an einem Tag heimgekehrt
Mehr als eintausend syrische Flüchtlinge sollen in den letzten 24 Stunden aus Jordanien und dem Libanon in die Heimat zurückgekehrt sein. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hervor.
„In den vergangenen 24 Stunden kehrten 1.041 Flüchtlinge aus den ausländischen Territorien nach Syrien zurück, und zwar 342 Menschen (darunter 103 Frauen und 175 Kinder) über die Kontrollpunkte Jaydet-Yabus und Talkalakh aus dem Libanon und 699 Menschen (darunter 210 Frauen und 356 Kinder) über den Kontrollpunkt Nasib aus Jordanien“, heißt es in der Erklärung.
Es wird betont, dass 17 Syrer an die Orte ihres ständigen Wohnsitzes in Syrien zurückgekehrt seien.
Nach Angaben des Flüchtlingsaufnahmezentrums sollen die Pioniereinheiten der syrischen Streitkräfte innerhalb der letzten 24 Stunden 2,4 Hektar Land entmint haben. Außerdem seien 23 Sprengkörper vernichtet worden.
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch IS / Daesh) in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Regionen dieser Länder dauern noch Kämpfe gegen die Terroristen an. Die größte Aufmerksamkeit wird gegenwärtig der politischen Regelung, dem Wiederaufbau Syriens und der Rückkehr von Flüchtlingen gewidmet.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 26.05.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von fünf Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer aus 24., 57. und 93. Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Mischantschuk und Bryshinskij die Gebiete von Mineralnoje, Staromichajlowka, Wesjoloje, Shabitschewo und Spartak mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
Durch erwiderndes Feuer unserer Verteidiger mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurden zwei ukrainische Kämpfer vernichtet, drei wurden verletzt.
Poroschenko, dem das vollständige Scheitern seiner politischen Karriere klar ist, kann sich in keiner Weise beruhigen und unternimmt über seinen Strohmann Sysrskij Versuche zur Destabilisierung der Lage im Donbass und setzt die Eskalation des militärischen Konflikts fort. Selenskij aber, als neuer oberster Kommandeur der Streitkräfte der Ukraine, der vor die Tatsache des initiativen außerordentlichen Wechsels der Kommandeure in der OOS-Zone durch die Regierung Poroschenko gestellt ist, ist gezwungen, essen verbrecherischen Handlungen bisher nur zur Kenntnis zu nehmen.
Die Ermittlungsmaßnahmen gegenüber Poroschenko, der das Land zerrüttet hat, und gegen alle seine Komplizen, die von der neuen Regierung initiiert wurden, demonstrieren den Wunsch Selenskijs, sich in dem bevorstehenden Kampf um das Parlament zu sichern. Träge Versuche, einen Prozess zur Herstellung von Frieden im Donbass zu beginnen, gleichen Handlungen eines Teams von Unfähigen und Heuchlern. Einer Schiffsbesatzung ohne Koordination, die der Willkür des Windes und der Strömungen ausgeliefert ist.
Aber die Kriegshunde in General
suniformen stellen ihre Pläne zur Destabilisierung der Lage nicht ein. Die eingehende Information über einen von Syrskij persönlich unbegabt geplanten Ausfall einer Diverions- und Erkundungsgruppe zeugt von seinem Wunsch, seine äußerst geringe Autorität unter dem Personal anzuheben. Seine Verdienste beim Tod von Hunderten von ukrainischen Soldaten in Ilowajsk und Debalzewo sind auch im Gedächtnis der Soldaten geblieben, sowohl derer die Dienst in der OOS-Zone tun als auch derer, die in der Tiefe des Landes Behandlung und Rehabilitation durchlaufen.
Nachdem er Personal der 53. mechanisierten Brigade bewusst in den Tod geschickt hat, hat er, wie in den vorherigen gescheiterten Operationen, die letzten in der Reihe vorgeschoben. In Bezug auf den abgesetzten Brigadekommandeur Grusewitsch wurden Ermittlungen initiiert und der Leiter der Aufklärung der Brigade, der Kommandeur und Leiter des Stabs des 43. Bataillons ,wurde zeitweilig der Ausübung seiner dienstlichen Verpflichtungen enthoben.


de.sputniknews.com:
Nato unterstützt EU bei Abwehr von Cyberangriffen
Nato-Experten haben im Vorfeld der Europawahl mit der Europäischen Union über Maßnahmen gegen mögliche Cyberbedrohungen beraten.
Laut Stoltenberg nutze beispielsweise Russland „Falschinformationen und Cyberangriffe” gegen „unsere Demokratien”.
Das gelte insbesondere bei Wahlen, behauptete Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg gegenüber der „Welt am Sonntag”.
Belege für diese Behauptungen lieferte er allerdings nicht.
„Die entsprechende Nato-Expertengruppe hat sich erst vor wenigen Wochen mit den Cyber-Spezialisten der EU getroffen, um über konkrete Maßnahmen zur Abwehr von Cyberbedrohungen und Desinformation im Umfeld der Europawahlen zu beraten”, so der Nato-Generalsekretär.
90 Prozent der EU-Bürger lebten in einem Nato-Mitgliedsland, sagte Stoltenberg.
„Die Verteidigungsallianz hat darum ein großes Interesse daran, die Europäische Union dabei zu unterstützen, widerstandsfähiger zu werden gegen Cyberangriffe und gegen Angriffe auf die demokratischen Institutionen.”
Konkret bedeute dies, dass Nato und EU in Echtzeit Informationen über Schadsoftware und Cyberangriffe austauschten.
Es gebe auch gemeinsame Anstrengungen, um Desinformationskampagnen im Netz abzuwehren, erläuterte Stoltenberg.
„Unser Erfolg im Kampf gegen den sogenannten ‚Islamischen Staat‘ (IS) resultierte auch daraus, dass es den Nato-Mitgliedstaaten gelungen ist, die Online-Präsenz dieser Terrororganisation teilweise zu unterbinden. Damit haben wir ihre Fähigkeiten geschwächt, neue Mitglieder zu rekrutieren, Finanztransaktionen vorzunehmen und zu kommunizieren”, zitiert die dpa abschließend Stoltenberg.


de.sputniknews.com:
Konfrontation mit USA: Iran schlägt Golf-Nachbarn Nichtangriffspakt vor
Wegen der Zuspitzung der Lage in der Region hat Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif den Golf-Ländern vorgeschlagen, einen Nichtangriffsvertrag zu unterzeichnen. Das folgt aus einer Mitteilung der iranischen Regierung in ihrem Telegram-Kanal.
Demnach unterbreitete Sarif diese Initiative bei einem Treffen mit seinem irakischen Amtskollegen Mohamed Ali Alhakim am Samstag in Bagdad.
Wie der iranische Chefdiplomat laut dem TV-Sender Al Arabiya betonte, strebe Teheran ausgewogene Beziehungen mit allen Ländern des Persischen Golfs an und begrüße jegliche Vorschläge zum Abbau der Spannungen.
Zuvor hatte eine dem irakischen Premier nahe stehende Quelle gegenüber Sputnik erklärt, Bagdad trete neben Russland und weiteren vier Ländern als Vermittler bei der Regelung des Konflikts zwischen Washington und Teheran auf. …


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen bewaffneten Formationen viermal das Regime der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk wurde auf Befehl des Kommandeurs der 10. Gebirgssturmbrigade des Kriegsverbrechers Subanitsch die Umgebung von Frunse mit 82mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Popasnaja wurde Kalinowo von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko mit Granatwerfern beschossen.
Alle Informationen über Fälle des Beschusses von Ortschaften wurden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Subanitsch und Majstrenko übergeben.
Die Ukraine verletzt weiter demonstrativ die Minsker Vereinbarungen und nutzt ihre Drohnen entlang der Kontaktlinie.
So wurde am 23. Mai ein Flug einer Drohne der 25. Luftlandebrigade der ukrainischen Streitkräfte registriert. Die Drohne betrieb Luftaufklärung der Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Stschastje. Dank der sachkundigen Handlungen der Luftabwehr der Volksmiliz wurde die Drohne des Gegners beschädigt, kam vom Kurs ab und fiel auf von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertes Territorium.
Außerdem konzentriert das Kommando der Besatzungskräfte der Ukraine weiter Kräfte und Mittel entlang der Kontaktlinie. In einem Wohngebiet von Solotoje-4 wurde die Stationierung von zwei Schützenpanzerwagen festgestellt. Ich merke an, dass diese
Information auch von Vertretern der OSZE-Mission in ihrem Bericht vom 24. Mai bestätigt werden.
Wir schließen nicht aus, dass diese Technik von Soldaten der 54. Brigade
zum Beschuss von Ortschaften unserer Republik verwendet wird. Auf solch zynische Weise verstecken sich die ukrainischen Verbrecher hinter der friedlichen Bevölkerung und gefährden ihr Leben.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, alle Maßnahmen zu ergreifen, um die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der
ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern und sich mit allen Fällen von Verletzungen ihrer Rechte und Freiheiten an die Vertreter der OSZE-Mission zu wenden.
Der moralisch-psychische Zustand des Personals der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Operation der Besatzungskräft
e bleibt auf geringem Niveau.
Nach uns vorliegenden Informationen gab es am 24. Mai in der 30. mechanisierten Brigade einen weiteren Verlust, ein Soldat wurde beim unvorsichtigen Umgang mit einer RGD-5-Granate tödlich verletzt.
Nach bestehender Tra
dition wurde dieser Fall, wie es in den ukrainischen Streitkräften üblich ist, vom Brigadekommandeur Garas gegenüber dem übergeordneten Kommando und den Verwandten des toten Soldaten verheimlicht.
Wir erhalten weiter Informationen über die
Zunahme von Erkrankungen bei Soldaten in der „OOS“-Zone. Die Hauptdiagnosen von in medizinische Einrichtungen eingelieferten ukrainischen Soldaten sind Masern und Röteln. Allein im Mai dieses Jahres sind mehr als hundert Soldaten aus der 10. und 25. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Krankenhäuser der Bezirke Staniza Luganskaja und Popasnaja eingeliefert worden.
Hauptursache der Massenerkrankungen ist die Nachlässigkeit von Subanitsch und Sentschenko bei der Gewährleistung von sanitär-epidemologischen Bedingungen bei der Unterbringung des Personals, außerdem fehlen in den Brigaden die primitivsten prophylaktischen Maßnahmen zur Verhütung von Erkrankungen.
Vom Stab der OOS wird eine Kontrolle der Fragen der
medizinischen Versorgung der 10. und 25. Brigade durchgeführt.


de.sputniknews.com:
Kiew gibt zu: Die Ukraine vom Handel mit Russland abhängig
Andrej Gerus, der Vertreter des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski in der Regierung, hat im Gespräch mit dem TV-Sender „NewsOne“ eingeräumt, dass es derzeit unmöglich sei, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland abzubrechen.
„Ich denke, dass sie (die Ukraine – Anm. d. Red.) es gegenwärtig nicht kann“, antwortete Gerus auf die Frage, ob die Ukraine es sich derzeit leisten könne, alle wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland zu beenden.
Ihm zufolge ist es unmöglich, die Beziehungen im Bereich Wirtschaft von heute auf morgen abzubrechen.
„Wir leben in einer globalen Welt, und es ist unrealistisch und unmöglich, die wirtschaftlichen Beziehungen über Nacht zu beenden“, sagte Gerus weiter.
Zuvor war berichtet worden, dass sich der ukrainische Regierungschef Andrej Bogdan für Verhandlungen mit Russland ausgesprochen hatte.
Die Beziehungen zwischen Moskau und Kiew hatten sich vor dem Hintergrund der Situation im Donbass verschlechtert. Die ukrainischen Behörden warfen Russland wiederholt vor, sich in die inneren Angelegenheiten des Staates einzumischen.
Moskau weist alle Anschuldigungen vonseiten Kiews zurück und bezeichnet sie als inakzeptabel. Russland hatte wiederholt erklärt, dass es keine Partei des innerukrainischen Konflikts sei und an der Überwindung der wirtschaftlichen und politischen Krise in der Ukraine interessiert sei.

Dan-news.info: Kiew konnte in fünf Jahren des Krieges die Einwohner des Donbass nicht niederringen und zwingen, von ihrem Kampf für ihre Rechte Abstand zu nehmen.
Dies erklärte heute das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin bei einer Kundgebung aus Anlass des fünften Jahrestag
s des ersten Luftangriffs der ukrainischen Streitkräfte auf Donezk.
„Uns, den Einwohnern des Donbass, wurden abgezählte Tage, dann Woche
n, Monate und nun schon fünf Jahre gegeben. Auf der einen Seite sind das Jahre eines schweren Konflikts, auf anderen Seite sind es Jahre des Staatsaufbaus und der Entwicklung. Seit fünf Jahren versuchen wir dies mit allen Kräften zu schaffen, und genau das brauchen wir auch. Leider ist der Krieg bis heute nicht zu Ende, noch jetzt sind Schüsse, sowohl von Artilleriesystemen als auch von Schusswaffen, zu hören. Ich kann eines sagen: Wir haben unsere Wahl vor fünf Jahren getroffen und von unserem Weg werden wir nicht abweichen. Wir sind nicht zu besiegen und nicht zu zerschlagen“, unterstrich das Republikoberhaupt.
Er erinnerte daran, dass die Führung der Ukraine, die 2014 durch einen Staatsstreich an die Macht kam, vor keinerlei Versuchen halt gemacht hat, den Einwohnern des Donbass ihre verbrecherische Ideologie aufzu
zwingen.
„Genau an diesem Tag wurden gegen ein
e Millionenstadt sowohl schwere Artillerie als auch Luftstreitkräfte eingesetzt“, erinnerte Puschilin. „Damals – übrigens wie auch heute – kann man das kaum begreifen. Dennoch beschloss das Kiewer Regime, das die Wahl des Donbass für Unabhängigkeit, Freiheit und Gerechtigkeit nicht anerkennen wollte, alle in seinem Arsenal verfügbaren Methoden einzusetzen. Sowohl militärische als auch politische und ökonomische. Als nichts davon gelang und es nicht gelang, uns ihre Ideologie aufzudrängen, ging Kiew ohne zu Zögern zum Mord über“.
Das Gebiet des Donezker Prokofjew-Flughafens wurde am 26. Mai 2014 von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte angegriffen. Während der Kämpfe starben einige Dutzend Menschen – Milizangehörige, Mitarbeiter des Flughafens und andere
Zivilisten. Am nächsten Tag nahm die Nationalgarde Kiews das Terminal des Flughafens unter Kontrolle. Die Kräfte der DVR befreiten den Flughafen im Januar 2015.


de.sputniknews.com: Diese drei Probleme fordern globale Macht der USA heraus – Einschätzung aus der Türkei
Weder in der Ukraine noch in Syrien, wo es Russland und dem Iran indirekt gegenübersteht, hat Washington das bekommen können, was es wollte. Zudem gibt es drei Probleme, die die „globale Führung“ der USA herausfordern, darunter der Kauf der russischen Fla-Komplexe S-400 durch die Türkei. Dies schreibt die türkische Zeitung „Cumhuriyet“.
Huawei
Demnach soll die erste von Washingtons „Ängsten“ Huawei heißen. Die USA würden das Wachstum des chinesischen Technologieriesen als Bedrohung für ihre Vormachtstellung sehen, da Huawei nicht nur ein Konkurrent für das US-amerikanische Technologieunternehmen Apple sei, sondern auch die Firmen aus den USA, der EU und Kanada auf dem Weltmarkt verdränge.
Nord Stream 2
Nord Stream 2 sei ein weiteres Problem für die USA, heißt es im Beitrag. Über diese Pipeline werde Deutschland in Zukunft Gas aus Russland beziehen. Die Vereinigten Staaten würden sich gegen dieses Projekt aussprechen, weil es ermöglichen werde, die Ukraine und Polen als Transitländer zu umgehen, was wiederum die Abhängigkeit Berlins von Washington verringern werde.
Also sei „Nord Stream 2“ eines der Projekte, durch das einzelne EU-Länder den USA nach und nach aus den Händen schlüpfen würden.
S-400
Die russischen Raketenabwehrkomplexe S-400 würden die dritte „Angst“ von Washington darstellen. Es lehne den Kauf von S-400 durch die Türkei nachdrücklich ab und setze Ankara daher intensiv unter Druck. Ein Grund dafür sei, dass sich vieles verändern werde, darunter in Bezug auf das militärische und politische Gleichgewicht, sobald die Türkei in Besitz von S-400-Komplexen kommen werde.
Sollten die USA diese drei Probleme nicht lösen können, werde ihnen die „globale Führung“ schnell abhanden kommen, zumal ihre eigene Vorherrschaft zurückgegangen sei, resümiert das Blatt.

de.sputniknews.com: Seelisch verletzt: Bundeswehr-Soldaten nach Afghanistan-Einsatz dienstunfähig
Rund 800 Bundeswehr-Soldaten sind heute infolge von Auslandseinsätzen, so in Afghanistan und Mali, dienstunfähig und müssen wegen psychischer Erkrankungen behandelt werden.
Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf das Verteidigungsministerium schreibt, sind allein im vergangenen Jahr 279 Soldaten mit einer psychischen Erkrankung von Einsätzen zurückgekehrt.
1400 Soldaten seien nach einer „Schutzzeit“ inzwischen wieder in der Lage, ihren Beruf auszuüben, so das Blatt. Weitere 25 Bundeswehr-Angehörige seien seit 2015 wegen psychischer Erkrankungen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden.
Die Auslandsoperationen der deutschen Streitkräfte wirken sich offensichtlich sehr negativ auf die physische und psychische Gesundheit der Militärangehörigen aus.
Nach statistischen Angaben vom März 1918 war das Militärkontingent der Bundeswehr bei der Nato-Operation „Entschlossene Unterstützung“ in Afghanistan 963 Mann stark. Die Personalstärke sollte laut Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bis auf 1.300 vergrößert werden.
Doch seit 2013 nehmen deutsche Militärangehörige an den Kampfhandlungen in Afghanistan nicht mehr teil und sind nur als Berater und Ausbilder tätig.


abends:

de.sputniknews.com: Moskau antwortet auf Kiews Drohungen mit „Hamburger“ Sanktionen
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Sonntag die Drohungen der Ukraine kommentiert, die Einführung von „Hamburger“ Sanktionen gegen Russland anzufordern.
Laut Sacharowa benötigt Kiew keinen Vorwand, um die neuen Einschränkungen gegen Russland anzukündigen. Da in der Ukraine Sanktionen „am Fließband geprägt werden“.
Am Samstag hatte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrej Melnik, erklärt, er wolle neue Sanktionen gegen Russland einfordern, sollte Moskau die Entscheidung des Internationalen Seegerichtshofs in Bezug auf die ukrainischen Seeleute ignorieren.
Zuvor hatte der Internationale Seegerichtshof (ISGH) in Hamburg Russland verpflichtet, zwei ukrainische Kriegsschiffe und ein Hilfsschiff sowie 24 ukrainische Seeleute, die im November 2018 in der Nähe der Kertsch-Straße festgenommen worden waren, unverzüglich freizulassen. Ihnen wird von Russland die Verletzung der russischen Grenze vorgeworfen. Dabei hat der Gerichtshof nicht verlangt, dass Russland das Strafverfahren gegen die inhaftierten ukrainischen Seeleute einstellt.
Kurz nach der Bekanntgabe der Entscheidung der Schiedsinstanz erklärte das russische Außenministerium, dass der Internationale Seegerichtshof für den Streit zwischen der Ukraine und der Ukraine nicht zuständig sei. Die Möglichkeit, sich auf das Seerechtsübereinkommen (SRÜ) von 1982 zu berufen, um den Zwischenfall in der Straße von Kertsch beizulegen, ist laut dem russischen Außenministerium ausgeschlossen.
Melnik will dagegen die Bundesregierung auffordern, den Kreml zu zwingen, die Entscheidungen des Seegerichtshofs unverzüglich umzusetzen. …

de.sputniknews.com: US-Militärs „haben Angst“ vor Einlaufen in Persischen Golf – iranischer Kommandeur
Die USA befinden sich laut dem Vize-Befehlshaber des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), Ali Fadavi, heute in der anfechtbarsten Lage im Nahen Osten in der ganzen Geschichte.
Ihm zufolge hat sich der US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ „aus Angst geweigert, in den Persischen Golf einzulaufen“.
Fadavi nannte jegliche Verhandlungen mit Washington sinnlos.
„Ihre Präsenz in der Region ist theatralisch und sinnlos“, führt die iranische Agentur Fars die Worte des Vize-Befehlshabers von IRGC an.
Zuvor hatte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif angesichts der zunehmenden Spannungen mit den USA den Golf-Staaten vorgeschlagen, einen Nichtangriffsvertrag zu unterzeichnen.
Diese Idee soll er während des Treffens mit dem irakischen Außenminister Mohammed Ali al-Hakim erläutert haben:
„Der Vorschlag des Irans, einen Nichtangriffspakt mit den Ländern der Region zu unterzeichnen, liegt auf dem Tisch“, zitiert der Telegramkanal der iranischen Regierung Sarif.
Ferner betonte der Politiker, Teheran wolle die besten Beziehungen zu den Ländern des Persischen Golfs und würde Vorschläge für einen Dialog zu diesem Thema und zum Abbau von Spannungen begrüßen.
In der letzten Zeit hat sich die Lage um den Persischen Golf und den Iran verschärft – die Vereinigten Staaten hatten in der Nähe des Golfs mindestens sieben Kriegsschiffe stationiert und das Flugabwehrraketensystem Patriot dorthin verlegt. Dem Pentagon zufolge ist das eine Reaktion auf „die Anzeichen für die zunehmende Bereitschaft des Irans, Offensivoperationen gegen US-Streitkräfte durchzuführen“.

 

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