Presseschau vom 03.05.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR E. Basurin über die Bilanz der Rede des Kommandeurs der OOS S. Najew
Das Kommando der OOS befasst sich weiter mit eigener PR. Wie wir erwartet haben, ist der miese Heerführer Najew zum Jahrestag der Änderung des Formats der sogenannten „ATO“ zur „OOS“ mit einer weiteren „sensationellen“ Erklärung über die angeblichen Errungenschaften, der ihm unterstellten BFU und seiner Rolle dabei, niedergekommen.
Nach den Worten Najews sind die ukrainischen Truppen angeblich wieder vorgedrungen und haben ein Territorium von 24 Quadratkilometern befreit, darunter drei Ortschaften.
Najew bringt nicht zum ersten Mal direkt in einem Interview für die Massenmedien „erfolgreiche Angriffsoperationen“ an. Wir haben seine mitreißenden Erklärungen über 15 oder 20 „befreite“ Quadratkilometer bereits gehört, jetzt hat sich diese Zahl um 4 Quadratkilometer erhöht.
Wenn er von den Ortschaften Jushnoje, Schumy und das Gehöft Wolnyj redet, vergisst Najew zu erwähnen, dass sie in der „Grauen Zone“ liegen. Ihre angebliche „Einnahme“ war eine erdachte PR-Aktion des ukrainischen Kommandos, bei der die ukrainischen Truppen zeitweise, mit roher Gewalt an die Peripherie vordrangen, zahlreiche Verluste erlitten und sie verließen und danach angebliche „Siege“ verkündeten.
Ich bemerke, dass die Führung der OSZE und die Regierungschefs der westlichen Länder die Ukraine mehrfach aufgerufen haben, Kräfte und Mittel von der Kontaktlinie abzuziehen und so den Raum zwischen den Positionen zu vergrößern und die Spannung zu verringern. Aber das ukrainische Militärkommando versucht im Gegenteil die „Graue Zone“ einzunehmen, wodurch es nur eine Wiederaufnahme der heißen Phase des Konflikts provoziert.
Im Vorfeld des Jahrestags haben Soldaten aus der 35. Marineinfanteriebrigade und der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Najew versucht, einen Abschnitt der „Grauen Zone“ in Richtung Mariupol einzunehmen, wonach sie planten einen weiteren „heldenhaften Sieg der ukrainischen Truppen“ zu verkünden. Aber die PR-Aktion Najews scheiterte. Die Diversanten erlitten Verluste. Die Ruhmsucht Najews kam die ukrainischen Truppen teuer zu stehen – fünf Tote und acht Verletzte.
Unter den realen „Errungenschaften“ der ukrainischen bewaffneten Formationen kann man systematischen Beschuss von Objekten der zivilen Infrastruktur, friedlichen Bürgern und ihrer Häuser nennen. Unter Beschuss der ukrainischen Truppen befinden sich praktisch täglich die Donezker Filterstation und die Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Der heutige Tag ist keine Ausnahme. Auf das Territorium der DVR wurden von ukrainischen Soldaten der 93. Brigade 8 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
In der letzten Zeit haben sich ukrainische Scharfschützen und Mannschaften von Antipanzerlenkraketenkomplexen auf Befehl Najews auf zielgerichteten Beschuss auf Zivilisten und Wohnhäuser konzentriert. Dies sind der Beschuss des Petrowskij-Bezirks unter Verwendung von Antipanzerlenkraketen, die Verletzung einer Einwohnerin von Alexandrowka. Im April gerieten Journalisten eines russischen Fernsehsender ins Visier der ukrainischen Scharfschützen.
Eine weitere „Errungenschaft“ Najews, die tatsächlich Aufmerksamkeit verdient, ist der ohne Übertreibung erfolgreiche Kampf gegen Drohnen der OSZE-Mission. Um die Arbeit der Beobachter zu behindern, hat der Kommandeur der ukrainischen Kräfte Anweisungen gegeben, Mittel der elektronischen Kriegsführung und alle Arten von Waffen zur Vernichtung von Drohnen er Mission einzusetzen. Im April haben Handlungen der BFU zum Absturz von zwei Drohnen langer und kurzer Reichweite geführt. Viermal haben ukrainische Soldaten OSZE-Kurzstreckendrohnen mit Schusswaffen beschossen.
Wir verfügen über Informationen, bei denen es sich für das ukrainische Kommando wirklich gelohnt hätte, sie bekannt zu geben und nicht gegenüber ihrem Volk zu verheimlichen. Die Ausstattung der Brigaden in der Kampfzone beträgt nicht mehr als 50 Prozent. Die Soldaten fliehen vor ihren Kommandeuren nach Hause oder verstecken sich unter beliebigen Vorwänden in Krankenhäusern. Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte betrugen im Zeitraum des unmittelbaren Kommandos Najews 219 Tote und 844 Verletzte, es wurden 73 Stück Raupen- und Radtechnik außer Betrieb gesetzt, indem sie auf eigene Minenfelder gerieten sowie durch die Schuld der miesen Kommandeure, die das Personal nicht schulen konnten. Die Zahl der Deserteure wächst täglich. Als desertiert und vermisst werden 1252 Soldaten aufgelistet.
Es kommt die gesetzmäßige Frage auf – glauben die Einwohner der Ukraine an diese Propaganda, die die militärisch-politische Führung des Landes betreibt? Eher nicht, denn die ukrainischen Massenmedien veröffentlichen nur die Mitteilungen, die ihnen günstig sind und intensivieren so die antirussische Kampagne.


de.sputniknews.com:
Venezuela-Putsch gescheitert: Staatschef Maduro will nun „schweben und stechen“
Venezuela soll laut dem Präsidenten des Landes Nicolás Maduro – wie der weltberühmte Boxer Mohammad Ali zu sagen pflegte – wie ein Schmetterling schweben und wie eine Biene stechen, indem es die Wirtschaft unter den Bedingungen der Drohungen und der Staatsstreichversuche entwickelt.
„Die Hände arbeiten, die Augen sehen. Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene“ – dies ist eines der bekanntesten Zitate des ruhmreichen Boxers Mohammad Ali. Am Dienstag versuchte die Opposition einen Staatsstreich in Venezuela, doch die Regierung des Landes verkündete dessen Scheitern.
Bei seinem Auftritt vor der Bevölkerung des Landes kündigte Maduro die Bereitschaft seiner Regierung an, einen Sonderplan für Veränderungen anzunehmen, um die Fehler zu korrigieren.
„Ich sage immer, dass man mit zwei Händen kämpfen muss (…). Erinnern Sie sich an Mohammad Ali? Er pflegte zu sagen: ‚Schwebe wie ein Schmetterling und stich wie eine Biene‘. Wir müssen wie Mohammad Ali sein – wir müssen uns bewegen: Feinde versetzen (uns) einen Schlag – ‚rrrum‘, aber der Schlag geht vorbei (Maduro zeigte, wie er dem Schlag ausweicht – Anm. d. Red.), und ‚pum‘ – wir treffen sie von hier aus (der Präsident zeigte den Gegenschlag von der anderen Seite – Anm. d. Red.)“, sagte er.
„Mit zwei Händen kämpfen – mit der einen die Heimat vor Komplotten, Verrat, Staatsstreichen, Drohungen schützen, und mit der anderen – sich bei der Arbeit, bei der Ernte, der Produktion, bei nötigen Veränderungen durchsetzen und weiterbewegen“, ergänzte er.
Am 23. Januar hatte sich der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaidó, während der Proteste zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt. Die Vereinigten Staaten sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, hatten Guaidó umgehend als Interimsstaatschef anerkannt. Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den Vereinigten Staaten inszenierten Putschversuch sprach. In Moskau war der „Präsidenten-Status“ von Guaidó als nicht existierend bezeichnet worden.


Dnrailway.ru:
Eisenbahner nahmen an der Trauerveranstaltung zum Gedenken der Opfer von Odessa teil
„Am 2. Mai gedachten Bürger der Donezker Volksrepublik der Opfer der Tragödie von Odessa. Fünf Jahre sind vergangen seitdem Anhänger des Faschismus in Odessa friedliche Bürger bei lebendigem Leibe verbrannten”, sagte das Staatsoberhaupt der DVR Denis Puschilin. „Die Menschen, die im Haus der Gewerkschaften starben, waren ihrem Glauben und ihren Überzeugungen bis zuletzt treu geblieben. Uns haben die Ereignisse des 2. Mais gezeigt, dass sich unserer und der Weg der Nach-Maidan-Ukraine endgültig voneinander getrennt haben. Wir werden all die ungeheuerlichen Verbrechen des Kiewer Regimes nicht vergessen. Die Schuldigen müssen bestraft werden, und wir werden alles dafür tun; das Gedenken an die Opfer wird für immer in unseren Herzen bleiben.”
An der Trauerveranstaltung nahmen der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR, Wladimir Bidjowka, der Leiter des
zentralen Stabs der Gesellschaftlichen Bewegung Donezkaja Respublika, Alexej Muratow, verschiedene Bürgermeister, Abgeordnete sowie Vertreter von Arbeitskollektiven teil. Bei der Zusammenkunft sprach auch der Augenzeuge der Ereignisse von Odessa und Leiter der gesellschaftlichen Organisation Front Odesskoj Soprotiwlenija (des Widerstands), Igor Nemodruk: „Vor fünf Jahren wurde das fürchterlichste Verbrechen der modernen Geschichte begangen. Das ukrainische Bandenwesen hat die Masken der Zivilisation und der Demokratie fallengelassen und sein wahres Gesicht gezeigt”, unterstrich er.
Die Anwesenden erwiesen den ermordeten Odessiten mit einer Schweigeminute
die Ehre und legten Blumen an einem Banner mit den Namen der Opfer nieder.


Lug-info.com: Eine Trauerkundgebung zum Jahrestag der Tragödie am 2. Mai 2014 im Odessaer Gewerkschaftshaus fand heute am Denkmal für die Einwohner des Lugansker Land
es, die von der Hand der Kämpfer der OUN-UPA in der Hauptstadt der Republik gefallen sind, statt.
Um das Andenken der Toten zu
ehren und ihre Solidarität mit den Lebenden auszudrücken, kamen Abgeordnete des Volkssowjets der LVR, Vertreter von Ministerien und Behörden, die Leitung der Verwaltung von Lugansk, der Gewerkschaftsföderation, Aktivisten der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“, gesellschaftliche Aktivsten aus Ländern der EU und den USA.
Die Teilnehmer der Aktion ehr
ten das Andenken der Opfer der Tragödie mit einer Schweigeminute, Aktivisten des Projekts „Wir erinnern uns“ ließen Dutzende Luftballons aufsteigen, danach legten alle Anwesenden am Fuß des Denkmals rote Nelken nieder und zündeten Kerzen.
„Vor fünf Jahren fand in Odessa ein schreckliches Ereignis statt – Dutzende Odessiten wurden im Gewerkschaftshaus lebend verbrannt. Dies waren Menschen, die
auf einen friedlichen Marsch gingen, die Frieden und Harmonie wollten, die dafür eintraten, dass es die Möglichkeit gibt zu leben und einander zu verstehen. Aber sie wurden hinterhältig ermordet“, erinnerte er.
„Wir haben unmittelbar gesehen, durch welche Erniedrigungen und Schmerzen diese Menschen gingen. Und wir, die Lugansker, konnten bei dieser Tragödie nicht gleichgültig bleiben. Nach diesem Ereignis hörte die Ukraine auf der Staat zu bleiben, in dem wir leben, in dem es gegenseitige
s Verständnis gab – die Ukraine hat sich geändert, sie ist jetzt ein profaschistischer Staat, in dem die Menschenrechte nichts wert sind. Aber wir werden in unserem Herzen immer das Andenken der Märtyrer von Odessa bewahren, denn der Schmerz, den sie erfahren haben, er ist unser Schmerz, und wir werden immer mit ihnen solidarisch sein“, sagte der Abgeordnete des Volkssowjets Oleg Kowal.
Der tschechische Journalist und Vorsitzende der gesellschaftlichen Organisation „Gesellschaft der Freunde der LVR und der DVR“, Gründer des tschechischen
Julius-Fučík-Kultur-Zentrums bei der Lugansker Nationaluniversität Jaromír Vašek erzählte, dass ebenso eine Trauerveranstaltung im Zentrum von Prag stattfindet.
„Es wird die Zeit kommen,
da die Schuldigen an diesen Morden bestraft werden, weil die Gerechtigkeit immer siegt. Ewiges Andenken diesen Opfern“, sagte der Gast der Republik. ….


de.sputniknews.com: Baltikum: Bundeswehr beendet Nato-Einsatz zur Luftraumüberwachung
Die Bundeswehr hat nach acht Monaten ihre Beteiligung an der Nato-Mission zur Luftraumüberwachung über den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen beendet. Ein Luftwaffen-Geschwader übergab am Donnerstag das Kommando an der estnischen Luftwaffenbasis Ämari an Großbritannien, meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf die estnische Armee.
Für den Einsatz waren seit Ende August 2018 fünf „Eurofighter“ und wechselnde Kontingente deutscher Soldaten auf dem Stützpunkt in Estland stationiert – zunächst ein Geschwader aus Neuburg an der Donau, danach eine Einheit aus Wittmund.
Estland, Lettland und Litauen haben keine eigenen Kampfjets. Deshalb sichern die Verbündeten im Zuge des „Nato Air Policing Baltikum“ im regelmäßigen Wechsel schon seit 2004 den baltischen Luftraum.
Nach Angaben der Luftwaffe mussten die deutschen Piloten in den acht Einsatzmonaten insgesamt fast 50 Mal zu Alarmstarts aufsteigen. Dabei wurden rund 60 ungekennzeichnete Flugzeuge – meist russische Militärmaschinen – im internationalen Luftraum über der Ostsee identifiziert und begleitet.

Wpered.su: In Donezk fand eine Gedenkveranstaltung zum 5. Jahrestag der Tragödie im Odessaer Gewerkschaftshaus statt
Heute sind es genau 5 Jahre seit den Ereignissen, die im Odessaer Gewerkschaftshaus am 2. Mai 2014 stattfanden. Zu diesen tragischen Ereignissen führte der zweite Sekretär des ZK des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko eine Veranstaltung mit Kindern durch, bei der darüber, was an diesem Tag vor 5 Jahren in Odessa geschah, informierte und in der anschließend alle gemeinsam das Andenken der Toten ehrten. Dies teilte ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Tagsüber am 2. Mai 2014 begannen im Gebiet des Griechischen Platzes Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten des „Antimaidan“ auf der einen und Fußball“ultras“ aus Charkow und Odessa sowie „Euromaidanern“ auf der anderen Seite. Der Streit endete mit der Zerstörung einer Zeltstadt und der Brandstiftung am Gewerkschaftshaus, in dem die Vertreter des „Antimaidan“ Schutz gesucht hatten. Dabei wurde auf viele von denen, die sich zu retten versuchten, aus der Menge heraus geschossen.
Die Menschen wurden deswegen angezündet, weil sie nicht damit einverstanden waren, was in Kiew geschah, weil sie russisch sprechen wollen, nicht in einem Staat leben wollen, in dem ein kleines Häuflein russophob eingestellter Menschen die Tagesordnung bestimmt. Die Menschen waren unbewaffnet, sie trugen Schilder. Dafür wurden sie angezündet und ermordet.
An diesem Tag starben in Odessa bei Massenunruhen 48 Menschen und mehr als 250 wurden verletzt.
Heute kommen die Menschen auf das Kulikowo-Feld, denen das Andenken an die unschuldig Getöteten teuer ist, die nach wie vor nicht mit dem Geschehen in der Ukraine einverstanden sind. Der Donbass erinnert sich auch und wird nicht vergessen. Aus diesem Anlass fand in letzten Jahr auf Initiative der kommunistischen Jugend in Makejewka eine Gedenkkundgebung statt, die den Toten bei dem Akt des Genozids der ukrainischem Regierung am 2. Mai 2014 in Odessa gewidmet war.

Wpered.su: Donezker Kommunisten ehrten das Andenken der in Odessa getöteten Menschen
Am 2. Mai ehrten Mitglieder des Donezker Stadtkomitees der KP der DVR, des ZK des Leninschen Komsomol der DVR und Vertreter anderer linker Organisationen das Andenken der während des Odessaer Mords im Gewerkschaftshaus umgekommen Menschen, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Teilnehmer der Aktion unterstrichen, dass die Odessaer Ereignisse nicht einfach ein Akt unmenschlicher Brutalität
waren, sondern eines der zynischsten Verbrechen der ukrainischen Ultrarechten. Die Schuldigen sind bis heute nicht bestraft worden. Auf dieses Verbrechen folgten Dutzende anderer Fälle. Seit fünf Jahren findet der Krieg des ukrainischen Staates gegen den Donbass statt. Das sind Tausende getötete, verletzte, obdachlos gewordene Menschen. Das sind Hunderttausende, die gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen.
All dies geschieht
vor dem Hintergrund von Gerede über eine Bewegung nach Europa, über Demokratie und Toleranz. Die Heuchelei ist ein Teil des ukrainischen Alltags geworden.
Die Kommunisten riefen die nicht gleichgültigen Menschen der ganzen Welt auf, eine internationale Ermittlung des Verbrechens, das am 2. Mai 2014 in Odessa begangen wurde, zu fordern sowie eine Bestrafung aller Schuldigen.
Die Aktivisten gaben die Schaffung eines Komitees des 2. Mai in Donezk bekannt und luden andere Länder und Städte dazu ein, sich dieser Initiative anzuschließen.


de.sputniknews.com:
Gas aus Russland: Erdogan will Bosnien und Herzegowina ins Boot holen
Die Türkei wird laut seinem Staatschef Recep Tayyip Erdogan den Anschluss von Bosnien und Herzegowina an die Gaspipeline Turkish Stream unterstützen.
„Die Türkei wird eine allseitige Unterstützung dazu leisten, dass die Gaspipeline Turkish Stream durch Bosnien und Herzegowina geht“, sagte Erdogan bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Mitgliedern des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Milorad Dodik und Šefik Džaferović, in Ankara.
Ihm zufolge geht die Türkei davon aus, dass die wirtschaftliche Entwicklung von Bosnien und Herzegowina ihre Stabilität und Einheit fördern werde.
Turkish Stream ist das Projekt einer Export-Gaspipeline, die aus Russland durch das Schwarze Meer in die Türkei und weiter bis zur Grenze der Türkei an die Nachbarländer geht. Der erste Strang der Gaspipeline ist für den türkischen Markt, der zweite – für die Gasversorgung der Länder Süd- und Südost-Europas bestimmt. Die Kapazität eines jeden Strangs beläuft sich auf 15,75 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr.


vormittags:

de.sputniknews.com: Mehr als 130 US-Militärs in die Ukraine gekommen – Verteidigungsministerium
Mehr als 130 US-Militärs sind in der Ukraine eingetroffen, um die ukrainischen Streitkräfte nach den Nato-Standards zu trainieren. Das gab der Pressedienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums bekannt.
„Um Militärangehörige des gepanzerten 278. Kavallerieregiments der US-Nationalgarde aus dem Bundesstaat Tennessee zu ersetzen, die sich im Gebiet Lwiw seit Sommer 2018 aufhalten hatten, sind mehr als 130 Soldaten der zweiten taktischen Brigadegruppe ‚Strike‘ der 101. Luftlandedivision der US-Armee in die Ukraine gekommen. Der Rotationstermin auf ukrainischem Territorium läuft in neun Monaten ab“, heißt es.
Am Donnerstag fand im Gebiet Lwiw die Zeremonie zur Übergabe der Vollmachten zwischen den zwei Einheiten statt.
Wie das Ministerium weiter berichtete, würden die US-Militärs die ukrainischen Einheiten bei der Ausbildung nach den Standards der Armeen der Nato-Teilnehmerstaaten unterstützen.
Zudem sollen die US-Militärs die Ausbildung der ukrainischen Militärinstrukteure fortsetzen.
Die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) hatte im Dezember 2014 zwei Gesetzesänderungen vorgenommen und den blockfreien Status des Landes beendet. Gemäß den außenpolitischen Zielen der Ukraine – einen Beitritt zur Nato zu vollziehen – wurden 2016 weitere Gesetzesänderungen im Parlament vorgenommen.
Der ehemalige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hatte zuvor erklärt, dass die Ukraine für die Aufnahme in das transatlantische Bündnis eine Reihe von Kriterien erfüllen müsse, die viel Zeit benötigen würden.
Experten zufolge wird Kiew in den nächsten 20 Jahren nicht in der Lage sein, die Anforderungen für eine Nato-Mitgliedschaft umzusetzen.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5, Frunse, Kalinowka, Kalinowo-Borschtschewatoje und Shelobok.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Syrien: Terroristen versuchen weiteren Angriff auf russische Hmeimim-Basis
Terroristen haben am Donnerstag, dem 2. Mai, ein weiteres Mal versucht, den russischen Fliegerstützpunkt im syrischen Hmeimim unter Beschuss zu nehmen. Das gab der Leiter des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalmajor Viktor Kuptschischin, auf einem Briefing bekannt.
„Am 2. Mai wurde von den Kämpfern der illegalen bewaffneten Gruppierungen, die die Stellungen in den Ortschaften Qal’at El-Mudik und BabAtik kontrollieren, ein weiterer Versuch unternommen, den Hmeimim-Luftstützpunkt in Syrien unter Beschuss zu nehmen“, sagte der Leiter des Aussöhnungszentrums.
Alle Angriffe seien abgewehrt worden und die russischen Militärs seien nicht betroffen worden, betonte Kuptschischin. Auch Einrichtungen der Basis seien nicht beschädigt worden.
Zuvor hatte Kuptschischin mitgeteilt, dass Terroristen allein in einem Monat zwölf Mal versucht hätten, den russischen Stützpunkt im syrischen Hmeimim mit Mehrfachraketenwerfern und Drohnen unter Beschuss zu nehmen.


de.sputniknews.com: Wegen Nord Stream 2: US-Botschafter Grenell droht Deutschland erneut
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ist bereits mehrfach heftig in die Kritik geraten, als er Deutschland offen wegen der Beteiligung am internationalen Energieprojekt Nord Stream 2 gedroht hatte. Sogar Aufrufe zu seiner Ausweisung wurden damals laut. Dies hält ihn jedoch nicht davon ab, seine Sanktionsdrohungen zu erneuern – und zugleich unbelegte Behauptungen zu verbreiten.
Grenell hat seine Sanktionsdrohungen gegen deutsche Firmen, die an der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, wiederholt und dabei erneut Anschuldigungen gegen Russland aufgezählt, zu denen es keine Belege gibt.
„Aus amerikanischer Sicht fördert die Pipeline nicht nur Gas, sondern ein erhöhtes Sanktionsrisiko“, erklärte Grenell dem Magazin „Focus“.
Europäische Länder würden sich durch diese Pipeline von Russland abhängig machen, so die Argumentation des US-Diplomaten.
Sollten deutsche Firmen weiter an diesem Projekt festhalten, seien Sanktionen gegen sie denkbar. Die Strafmaßnahmen würden dann vor allem dem Düsseldorfer Energiekonzern Uniper sowie dem Kasseler Öl- und Gasproduzenten Wintershall Dea drohen, die sich an Nord Stream 2 beteiligen.
Aus der Sicht von Grenell gehe Europa zudem zu zaghaft mit Russland um.
Vor wenigen Jahrzehnten hätte es „absurd geklungen, dass es Europa Russland durchgehen lassen würde, die Krim zu besetzen, ein Flugzeug abzuschießen, Wahlen zu manipulieren und chemische Waffen einzusetzen“, formulierte Grenell seine Vorwürfe.
Belege für diese Vorwürfe lieferte er allerdings wieder nicht: weder für die angebliche „Besetzung“ der Halbinsel Krim, die sich im Jahr 2014 per Referendum für die Wiedervereinigung mit Russland entschieden hatte, noch für angebliche Flugzeugabschüsse, Wahlmanipulationen oder den Einsatz chemischer Waffen.
Von der deutschen Seite reagierten die betroffenen Stellen bereits.
Mario Mehren, Vorsitzender von Wintershall Dea, sagte bereits am Mittwoch im Interview mit dem „Handelsblatt“, dass das Unternehmen den Bau der Ostsee-Pipeline weiter unterstützen werde:
„Nord Stream 2 ist aus unserer Sicht dreierlei: gut, richtig und wichtig für Europa.“
Nord Stream 2 sei ein weiterer Baustein in der europäischen Gasinfrastruktur und werde die kostengünstige Versorgung Europas garantieren.
„Wer Nord Stream 2 nicht will, verlängert die Laufzeit der Kohle“, so Mehren.
Auch die Bundesregierung verteidigt die Gasleitung durch die Ostsee als Beitrag zur Versorgungssicherheit Europas und Deutschlands.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 2. Mai 3:00 Uhr bis 3. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Mineralnoje, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Gebiet der Donezker Filterstation mit Mörsern beschossen.
Außerdem haben die BFU heute Nacht um 2:47 Uhr aus Richtung Nikolajewka in Richtung Dokutschajewsk 26 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden ein Transformator und eine Gasleitung in der Lesa-Ukrainka-Straße beschädigt, etwa 500 Verbraucher haben keine Strom, 300 kein Gas.
Außerdem wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt:
– Lesa-Ukrainka-Straße 11 – Dach beschädigt;
– Lesa-Ukrainka-Straße 13 – Dach, Fassade, Verglasung beschädigt;
– Lesa-Ukrainka-Straße 15 – Zaun, ein Wirtschaftsgebäude, Dach und Wand des Hauses beschädigt;
– Lesa-Ukrainka-Straße 16 – Dach und Verglasung beschädigt;
– Lesa-Ukrainka-Straße 17 – eine Gasleitung, Dach und Verglasung beschädigt;
– Kotowskij-Straße 24 – eine Garage wurde zerstört.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort, um die Folgen des Beschusses festzuhalten.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 160.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 197.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com:
Wenn S-400- Kauf zustande kommt: Pentagon schließt Teilnahme Ankaras am F-35-Programm aus
Das Pentagon hat der Türkei klar gemacht, dass der Erwerb der russischen Raketenabwehrsysteme S-400 ihre Teilnahme am Programm für die Entwicklung des neuesten US-amerikanischen F-35-Jagdbombers völlig ausschließen werde. Dies hat Patrick Shanahan, der geschäftsführende Verteidigungsminister, am Mittwoch bei den Anhörungen im US-Senat verkündet.
„Ich denke, dass es eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit gibt, dass es da ein Missverständnis gibt“, sagte Shanahan bei den Anhörungen im Bewilligungsausschuss (Committee on Appropriations ist der einflussreiche Ausschuss, der Ausgaben im Rahmen des bestehenden Haushalts billigt – Anm. d. Red.) des Repräsentantenhauses des US-Kongresses. Damit beantwortete er die Frage, ob es der Türkei klar genug sei, dass sie nicht am F-35-Programm teilnehmen könne, falls der S-400-Deal zustande komme.
Shanahan bestätigte auch die Position des Pentagons hinsichtlich dessen, dass die gleichzeitige Verwendung der russischen S-400-Flugabwehrkomplexe und der amerikanischen F-35-Kampfjets technisch unmöglich sei. „Ja, unsererseits gibt es keinen Zweifel in dieser Angelegenheit“, betonte er.
Die Debatte über den Ausschluss der Türkei aus dem F-35-Programm begann im Zusammenhang mit der Position Washingtons in Bezug auf den S-400-Deal. Die Vereinigten Staaten gehen davon aus, dass dieser zwischen Russland und der Türkei laufende Vertrag die Sicherheit des gesamten F-35-Programms gefährde.
Zuvor hatte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Eric Pahon, gegenüber russischen Medien erklärt, dass Washington den S-400-Erwerb durch die Türkei als einen „strategischen Trick“ Moskaus betrachte, der darauf abziele, einen Keil zwischen Ankara und seinen westlichen Verbündeten zu treiben.
Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hatte wiederum erklärt, dass Ankara einen Ersatz für die F-35 Kampfjets der fünften Generation aus US-amerikanischer Produktion finden würde, sollten die USA sich weigern, solche an die Türkei zu liefern.


Wpered.su: Die Regierung in der DVR ist keine Volksregierung – Boris Litwinow
In einem Kommentar gegenüber einem Korrespondenten von „Wperjod“ berichtete der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow über den Versuch einer Gruppe junger Leute, seinen Auftritt bei der Kundgebung am 1. Mai in Donezk zu verhindern.
„Am 1. Mai wurde Vertretern der Kommunistischen Partei, die gemeinsam mit dem Volk an den Quellen der Gründung der Donezker Volksrepublik stand, nicht erlaubt, einen Redebeitrag am Lenin-Denkmal in Donezk zu halten. Im Vorfeld hatte ich mich mit der Führung der Gewerkschaft getroffen und mit ihnen die Einzelheiten der Durchführung der Maikundgebung besprochen. Wir vereinbarten, dass ich spreche und dass die Beteiligung der Kommunistischen Partei an der Demonstration und der Kundgebung von der Bühne aus mitgeteilt wird. Aber die Ergebnisse dieser Vereinbarungen haben wir schon gesehen: die Behörden haben junge Leute geschickt. Ich mache ihnen keine Vorwürfe. Sie führen den Willen aus, den ihnen die heutige Regierung aufdrängt. Diese Regierung ist keine Volksregierung, keine sozialistische Regierung. Sie bringt Spaltung in unsere Gesellschaft“, sagte er.
Boris Litwinow unterstrich, dass die Kommunisten trotz aller möglichen Hindernisse den Kampf für den Aufbau einer wirklichen Volksrepublik im Donbass fortsetzen werden.

de.sputniknews.com: Wegen Kosovo: Serbien droht EU mit Hinwendung zu Russland
Die serbische Regierung versucht seit Jahren, einen politischen Spagat zu leisten. Für Belgrad ist sowohl die gute Beziehung zum traditionellen Verbündeten Russland immens wichtig als auch zuletzt ein besseres Verhältnis zur EU. Doch der Druck der Europäischen Union in der Kosovo-Frage könnte Belgrad offenbar wieder umstimmen.
Die Europäische Union hat von Serbien gefordert, mit dem Kosovo einen Kompromiss in den Streitigkeiten um die kosovarische Abspaltung zu finden und die Beziehungen zu verbessern. Dies sei eine der Bedingungen, damit sich auch das Verhältnis zwischen der EU und Belgrad weiter positiv entwickeln könne.
Doch diese Forderungen kamen in der serbischen Regierung nicht gut an. Der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin hat nun angedroht, sich von der EU komplett ab- und Russland wieder voll zuzuwenden. Damit würde sein Land ein engeres Verhältnis zu Russland als Alternative zu einer EU-Mitgliedschaft vorziehen.
„Falls die EU Serbien nicht will, gibt es andere, die es wollen“, erklärte Vulin am Donnerstag im serbischen Fernsehen.
Offiziell strebt Serbien langfristig einen Beitritt zur Europäischen Union an, allerdings nicht auf Kosten der guten Beziehungen zu Russland. Das hatte die serbische Regierung immer wieder betont.
Einer der größten Streitpunkte in diesem Zusammenhang ist die Haltung Serbiens zum Kosovo. Belgrad erkennt die Ausrufung der kosovarischen Unabhängigkeit im Jahr 2008, die mit westlicher Hilfe durchgesetzt wurde, nicht an. Brüssel verlangt dagegen, dass Serbien und das Kosovo ihr Verhältnis zueinander verbessern, bevor beide der EU beitreten können.
Moskau unterstützt die Haltung Serbiens.
Zuvor hatte Vulin erklärt, dass Serbien eine feste, stark verteidigte Grenze zu den Albanern im Kosovo brauche.


n
achmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: In den letzten drei Tagen hat sich die Zahl der Beschießungen von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine erheblich vergrößert.
Unter massive
m Mörserbeschuss befinden sich seit drei Tagen die Ortschaften in Richtung Donezk. Allein am heutigen Morgen wurden 23 Mörsergeschosse von Seiten der BFU abgesfeuert, davon von 11 des Kalibers 120mm und 12 des Kalibers 82mm.
Insgesamt hat der Gegner seit dem 1. Mai 380 Geschosse auf das Territorium der DVR abgesfeuert, davon 123 Mörsergeschosse der Kaliber 120mm und 82mm.
Brennpunkte sind folgende Bezirke/Ortschaften:
– Dokutschajewsk – es wurden 163 Geschosse abgefeuert, darunter 47 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm, 6 Häuser und 2 Infrastrukturobjekte wurden beschädigt;
– Spartak – es wurden 18 Geschosse abgefeuert, darunter 12 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 6 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm;
– Mineralnoje – es wurden 110 Geschosse abgefeuert;
– Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks) – es wurden 92 Mörsergeschosse abge
feuert: 72 des Kalibers 120mm und 21 des Kalibers 82mm, es wurde ein Wohnhaus beschädigt.
Wir erinnern daran, dass sich die Vertreter Kiews bei den Verhandlungen in Minsk vor den Osterfeiertagen geweigert haben, einen von der OSZE vorgeschlagenen Text einer gemeinsamen Erklärung zu vereinbaren, der zusätzliche Maßnahmen zur Verstärkung und Kontrolle des Waffenstillstands enthielt, und dabei behauptet haben, dass ihrerseits sowieso ein sogenannt
er Waffenstillstand in Kraft sei, der einseitig ausgerufen wurde.
Offensichtlich nimmt die neue Führung der Ukraine von der militärischen Variante der Lösung des Konflikts im Donbass nicht Abstand und sabotiert weiter den von den Seiten am 7. März vereinbarten „Frühlings“waffenstillstand.


de.sputniknews.com:
Um russischen Passes willen: Donbass-Einwohner stehen Schlange vor Migrationsbehörde
Eine große Warteschlange hat sich am Freitag, dem 3. Mai, vor der Einwanderungsbehörde des Innenministeriums der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (DVR) gebildet: Dort wollten die Menschen den Pass der Russischen Föderation beantragen. Dies berichten russische Medien.
Die Behörde habe um 09:00 Uhr Ortszeit (sie entspricht der Moskauer Zeit) damit begonnen, die Unterlagen der Einwohner entgegenzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt hätten sich dort bereits ungefähr hundert Menschen versammelt.
„Die Menschen stehen hier seit fünf Uhr morgens. Wir waren um 06:30 Uhr da: Wir möchten den Pass als die Ersten erhalten, wir haben fünf Jahre darauf gewartet “, zitieren Medien einen Einwohner von Donezk.
Ab Dienstag, dem 7. Mai, werde es möglich sein, den russischen Pass in allen Einrichtungen der Einwanderungsbehörde der Republik von Donezk zu beantragen, präzisierte das Innenministerium der Republik.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch, dem 1. Mai, den Modus des Erwerbs der russischen Staatsbürgerschaft für einige Gruppen ukrainischer Bürger per Dekret vereinfacht. Demnach dürfen unter anderem diejenigen ukrainischen Bürger Anspruch auf eine erleichterte Einbürgerung in Russland erheben, die auf der Halbinsel Krim geboren sind, dort wohnhaft waren und diese vor ihrem Beitritt zu Russland am 18. März 2014 verlassen haben, falls sie keine andere Staatsbürgerschaft außer der ukrainischen besitzen.
Am 24. April war auf Präsidentenerlass das Verfahren zum Erwerb der Staatsbürgerschaft Russlands für Personen erleichtert worden, die in einzelnen Bezirken der Gebiete Donezk und Lugansk der Ukraine leben. Die genannten Territorien stehen faktisch unter Kontrolle der Führungen der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk.
„Wir wollen der neuen ukrainischen Regierung keine Probleme machen, können aber auch nicht die Situation tolerieren, wenn den auf dem Territorium der Republiken von Donezk und Lugansk lebenden Menschen ihre Bürgerrechte völlig entzogen werden – dies überschreitet alle Grenzen im Sinne des Völkerrechts. Sie können sich nicht normal bewegen, ihre elementarsten Bedürfnisse stillen und ihre elementaren Rechte verwirklichen. Dies ist eine pure humanitäre Angelegenheit“, kommentierte Putin die Entscheidung.
Am 29. April wurde im Gebiet Rostow das erste Zentrum für die Aushändigung von russischen Pässen an die Einwohner der selbsterklärten Republik Lugansk (LVR) eröffnet. Am nächsten Tag wurde auch das zweite Passzentrum für die Einwohner der DVR eröffnet.
Die Donbass-Einwohner würden in der Lage sein, den Pass der Russischen Föderation zu beantragen, ohne dabei auf die ukrainische Staatsbürgerschaft verzichten zu müssen, teilte das russische Innenministerium mit.
Die Unterlagen werden von den Vertretern auf dem Territorium der selbsternannten Republiken eingereicht und ins Zentrum in der Stadt Nowoschachtinsk im Gebiet Rostow geschickt. Die Bearbeitungsfrist für die Anträge soll höchstens drei Monate betragen.


de.sputniknews.com: Kiew wünscht Gasvertrag mit USA herbei
Der Vorstandsvorsitzende des ukrainischen Gasversorgungsunternehmens „Naftogaz“, Andrej Kobolew, hat laut Medienberichten mitgeteilt, dass Kiew und Washington kurz vor dem Abschluss eines Vertrags über Gaslieferungen aus den USA stehen.
„Das ist noch keine definitive Entscheidung, aber die beiden Seiten sind daran interessiert“, fügte Kobolew hinzu.
Ihm zufolge seien die USA und die Ukraine dem Thema Gaslieferungen „sehr nahe gekommen“.
Der Naftogaz-Chef brachte auch die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die Interessiertheit der Seiten daran „in konkrete Gasströme verwandeln wird“.
Wie zuvor berichtet wurde, setzen die EU und die USA ihre Tätigkeit im Bereich der Energiesicherheit der Ukraine fort.


Mil-lnr.info:
Dringende Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Die Krankheit der Eigen-PR und die in deren Zusammenhang auftauchenden Metastasen rufen offenbar beim kommandierenden Personal der ukrainischen Streitkräfte den unüberwindbaren Wunsch hervor, dem neuen Präsidenten zu gefallen. Mehr noch, diese Form von Pathologie kann als Virus weitergegeben werden. Von Najew, dessen Eigenlob gegenüber der neuen Führung des Landes alle denkbaren Grenzen überschreitet, ist er zu anderen „großen“ Heerführern der OOS weitergegeben worden.
So haben heute Massenmedien der Ukraine mit Bezug auf die Facebook-Seite des Kommandeurs des 46. Sturmbataillons „Donbass-Ukraina“ Informationen über ein
angebliches Vorrücken der ukrainischen Streitkräfte um einen Kilometer im Gebiet von Nowoswanowka veröffentlicht. Außerdem verweist der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Wlasenko auf drei Verletzte bei dieser sogenannten „glänzenden“ Operation.
Ich erkläre offiziell, dass die Mitteilung
eine offene Lüge ist und, wie oben gesagt wurde, das Ziel hat, der Führung des Landes nicht existente Erfolge zu demonstrieren. Dazu hat der miese Kommandeur offenbar entschieden, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: einen Teil der aufgelaufenen nicht kampfbedingten Verluste abzuschreiben, indem sie als kampfbedingt ausgegeben werden, und sich für eine Auszeichnung für eine „erfolgreiche“ Operation darzustellen.
Die Situation an der Kontaktlinie hat sich bisher nicht verändert,
alle Einheiten, sowohl die unserer Verteidiger als auch die der ukrainischen Truppen befinden sich auf den zuvor eingenommenen Positionen. Eine Verschärfung der Lage ist in diesem Gebiet nicht zu sehen, aber im Fall eines Angriffsversuchs des Gegners wird das Kommando der Volksmiliz alle notwendigen Maßnahmen unternehmen, um die aggressiven Handlungen des Gegners zu unterbinden.


A
rmiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 27. April bis 3. Mai 2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von vier Ortschaften der Republik beschossen.
In
Richtung Donezk wurde von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade aus auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij zweimal das Gebiet von Mineralnoje mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Die Banditen Mischantschuks aus der 57. Panzergrenadierbrigade haben mit Granatwerfern und Schusswaffen das Gelände des Flughafens von Donezk beschossen und die Kämpfer der 24. mechanisierten Brigade haben auf Befehl von Guds 38 120mm-Mörsergeschosse auf das Gebiet der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben die Banditen von Palas aus der 35. Marineinfanteriebrigade fünfmal Dokutschajewsk beschossen und 38 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert sowie mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern geschossen.Durch Beschuss wurden sechs Häuser in der Kotowskij-Straße 24 und der Lesa-Ukrainka-Straße 11, 3, 15, 16 und 17 beschädigt, außerdem wurden ein Transformator und eine Gasleitung beschädigt, die mehr als 700 Verbraucher versorgen.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 73 Beschießungen auf die Gebiete von 16 Ortschaften der Republik festgestellt, wobei 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet wurden.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden sieben Häuser, Stromleitungen in Golmowskij und in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks sowie ein Transformator und eine Gasleitung in Dokutschajewsk beschädigt. Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Außerdem sind die Kämpfer der 93. Brigade weiterhin aggressiv gegenüber Objekten der zivilen Infrastruktur der Republik. Am 2. Mai befand sich das Territorium der Donezker Filterstation unter Mörserbeschuss der ukrainischen Terroristen, auf sie wurden acht 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert.
Insgesamt hat der Gegner
in der letzten Woche 303 Mörsergeschosse auf das Territorium unserer Republik abgefeuert, davon 221 des Kalibers 120mm.
Alle Informationen wurden mit Foto- und Videomaterialien an Vertreter von internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren
übergeben.
Auf
Anweisung des Kommandeurs der Besatzungskräfte Najew haben seine Untergebenen die systematische Arbeit fortgesetzt, um zu verhindern, dass OSZE-Beobachter schwere ukrainische Waffen, die in der Nähe der Kontaktlinie stationiert sind, entdecken. In der letzten Woche haben ukrainische Kämpfe aus der 79. Luftsturmbrigade von ihren Positionen südöstlich von Wodjanoje zweimal Drohnen der Mission mit Schusswaffen beschossen.
Vor einigen Tagen unterstrich Najew im Stab der ukrainischen Besatzungskräfte die hohe Effektivität der Maßnahmen zur Bekämpfung von OSZE-Drohnen. In der letzten Woche konnten die Beobachter der Mission das Monitoring
in Bezug auf die Stationierung verbotener Waffen des Territoriums in der Nähe der Kontaktlinie, das von der Kiewer Regierung kontrolliert wird, nicht in vollem Umfang durchführen. Wegen der hohen Effektivität der Unterdrückung der Leistungskanäle der OSZE-Drohnen hat Najew den Kommandeur des 502. Bataillons für elektronische Kriegsführung Oberst Sinoshinskoj für eine staatliche Auszeichnung vorgeschlagen.
Dennoch haben die OSZE-Beobachter beim Monitoring der festgelegten Lagerplätze für abgezogene schwere Waffen der ukrainischen Streitkräfte folgende Waffen nicht vorgefunden: 23 122mm-Haubitzen „Gwosdika“, 6 122mm-Haubitzen D-30, 30 120mm-Mörser, 1 82mm-Mörser und 3 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“.
Die ukrainischen Kämpfer verminen weiter ungeordnet Abschnitte von Örtlichkeiten entlang der Kontaktlinie und in der Tiefe der Verteidigung. Am 28. April hat ein technischer Zug aus der 53. Brigade Antipersonenminen im Gebiet des KPP „Majorsk“ installiert. Unter den technischen Kräften befanden sich drei Soldaten, ehemalige Flugzeugtechniker, die in der letzten Woche zur Verstärkung der Personalausstattung der Brigade eingetroffen sind und keine Erfahrung beim Umgang mit Sprengeinrichtungen haben. Einer der erfolglosen technischen Kräfte ließ bei der Installation einer Antipersonenmine diese detonieren. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Tschasow Jar eingeliefert.
Wir empfehlen den Bürgern, die den KPP „Majorsk“ passieren wachsam zu sein und sich nur auf überprüften Wegen zu bewegen, weil die von den ukrainischen Formationen installierten Minen eine ernsthafte Gefahr darstellen.
Die Arbeiten
zur Verminung von Örtlichkeiten sind auch im Verantwortungsbereich der 35. Marineinfanteriebrigade zu bemerken. Am 29. April geriet ein Ural-Lastwagen auf eines der Minenfelder, die nicht weit von Granitnoje angelegt sind. In ihm befand sich eine Gruppe ukrainischer Diversanten aus derselben Brigade, die zum Ausgangspunkt für einen Kampfausfall fuhren.
In
folge der Detonation erlitten der Fahrer des „Ural“ sowie vier Diversanten unter Leitung des Kommandeurs der Gruppe Feldwebel Witkowskij schwere Verletzungen.
Außerdem ist auch die Anlage von Minenfeldern durch technische Kräfte der 35. Marineinfanteriebrigade in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in den Ortschaften Nikolajewka und Nowognatowka festzustellen.
Es muss angemerkt werden, dass die
ungeordnete Installation von Sprengeinrichtungen durch ukrainische Banden häufig dazu geführt hat, dass Kämpfer selbst darauf gerieten, sowie zu Verletzung und Tod friedlicher Bürger. Zur Vorsicht mahnt die Tatsache, dass sich in der letzten Zeit die Fälle von Verminung von Örtlichkeiten in der Nähe von Objekten ziviler Infrastruktur, Wohnhäusern und Straßen, auf denen friedliche Menschen verkehren, gehäuft haben.
Die Kämpfer der nationalistischen bewaffneten Banden „Rechter Sektor“ fürchten, dass man sie aufgrund von Überflüssigkeit aus der Kampfzone abziehen könnte und sie die Möglichkeit verlieren, an der „Schutzgelderpressung“ bei kleinen Geschäftsleuten und Machenschaften mit Waffen und Munition dazuzuverdienen. Im Zusammenhang damit, versuchen
die Nationalisten verzweifelt dem ukrainischen Kommando die Sinnhaftigkeit ihres Einsatzes in der Kampfzone zu beweisen.
Die Banditen des „Rechten Sektors“ haben eine Reihe inszenierter Videos erstellt, in denen sie im tiefen Hinterland „mutig“ mit Hilfe einer Antipanzerlenkraketenkomplexes von ihnen erstellte Ziel, die an Feuerpositionen erinnern, vernichten.
Diesen Plan haben ukrainische Spezialdienste aufgedeckt. Die Führung des SBU führt derzeit eine Überprüfung einer der sogenannten „Sturmkompanien“ in der Kampfzone in Bezug auf die nicht zielführende Verwendung teurer Antipanzerraketen, die sie aus Lagern der ukrainischen Streitkräfte erhalten haben, durch.
Für zwei Antipanzerlenkraketen, die von den Mitgliedern des Rechten Sektors sinnlos verbraucht wurden, hat das Kommando der Besatzungskräfte die Absicht, ihnen eine Rechnung über 40.000 Dollar zu stellen. Das ist übrigens nur ein kleiner Tropfen in einem riesigen Meer ziellos ausgegebener Millionen von Dollars der ukrainischen Steuerzahler und von IWF-Krediten.
In der letzten Woche fanden in den Einheiten der Volksmiliz auf den Truppenübungsplätzen planmäßige Übungen zur Schieß- und Spezialausbildung mit Scharfschützen von Aufklärungseinheiten statt, bei denen das Personal seine Fertigkeiten bei der Beherrschung der persönlichen Waffen und bei der Tarnung von Feuerpositionen vervollkommnete.


de.sputniknews.com: Trump will keinen Einmarsch in Venezuela
US-Präsident Donald Trump hat seine Ablehnung gegen eine Militäroperation in Venezuela bekräftigt. In einem Interview für den US-Fernsehsender Fox News sagte Trump, er möchte keine Militäroperation auf venezolanischem Territorium durchführen.
„Es gibt immer die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kehrtwende eintritt. Aber ich möchte das nicht tun. Ich will einfach den Menschen helfen. Diese Menschen sterben, sie haben nichts“, sagte Trump auf die Frage nach einer eventuellen Kehrtwende, nach der die USA eine Invasion in Venezuela wagen könnten.
In Bezug auf die Beilegung der Krise in Venezuela sagte Trump, die USA hätten „eine Vielzahl von Varianten, darunter auch sehr harte“, parat.
Laut früheren Medienberichten zeigt Trump keinen Wunsch, eine Militäroperation in Venezuela zu starten. Aber sein Sicherheitsberater John Bolton plädiere für ein härteres Herangehen.
US-Außenminister Mike Pompeo erklärte dazu, Washington lehne die Möglichkeit einer militärischen Variante der Krisenlösung in Venezuela nicht ab, ziehe jedoch eine friedliche Machtübergabe in diesem Land vor.
In Venezuela gibt es indessen wieder Demonstrationen von Anhängern der Opposition und der Regierung Nicolás Maduro.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 27. April bis 3. Mai 2019
Guten Tag!
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden hat der Gegner sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei haben die ukrainischen Truppen Mörser des Kalibers 82mm, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
In der letzten Woche haben die bewaffneten Formationen der Ukraine 43-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei hat der Gegner von den Minsker Vereinbarungen verbotene Mörser des Kalibers 120 und 82mm, Schützenpanzerwaffen, Antipanzerlenkraketen, Granatwerfer, großkalibrige und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden
mehr als 580 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von
17 Ortschaften beschossen.
Neben de
m täglichen provokativen Beschuss zeigen die ukrainischen Truppen weiter ihre unmenschliche Haltung gegenüber den friedlichen Einwohnern des Donbass. Besonders zeigen die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte ihren Hass gegen das eigene Volk an den Passierpunkten zwischen der Ukraine und den Volksrepubliken.
Nach Angaben der OSZE-Mission wurden in der letzten Woche am KPP „Staniza Luganskaja“ von den ukrainischen Soldaten unerträgliche Bedingungen bei der Überquerung der Grenze geschaffen. In den quälenden Schlangen meldeten sich mehr als 150 zivile Einwohner wegen ärztlicher Hilfe, dreißig von ihnen verloren das Bewusstsein.
Außerdem starb am 25. April ein Bürger der Ukraine an einem Herzanfall, weil er die ausgedehnte Durchsuchung der ukrainischen Soldaten an demselben KPP nicht ertrug. Dieser Fall wurde von der OSZE-Mission in ihrem Bericht am 26. April dokumentiert. …
Das ukrainische Kommando stationiert weiter Waffen in der Nähe von Wohnhäusern und Infrastruktur in kontrollierten Ortschaften und gefährdet so Zivilisten.
Die OSZE-Beobachter haben drei Schützenpanzer an Wohnhäusern in Muratowo und einen
Schützenpanzerwagen in Staniza Luganskaja entdeckt.
In Verletzung der Abzugslinien haben die Beobachter zehn 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ nicht weit von Nowoajdar entdeckt.
Außerdem wurden beim Monitoring der festgelegten Abzugsorte für schwere Waffen der ukrainischen Streitkräfte von der OSZE folgende Waffen als fehlender festgestellt:
30 Mehrfachraketenwerfer;
26 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
15 122mm-Haubitzen D-30;
8 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
11 152mm-Haubitzen „Akazija“;
28 Panzer T-72. ….
Die Volksmiliz der LVR ihrerseits spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung von Sicherheit und Schutz der Bürger der Republik, sie hält die Minsker Vereinbarungen streng ein und geht nicht auf Provokationen von Seiten der Ukraine ein.
In der letzten Woche fanden in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der LVR Übungen zur militärischen Ausbildung statt, bei denen die Soldaten Übungsfragen bearbeitet und ihr hohes professionelles Niveau in der Praxis bewiesen.
In den Einheiten der Volksmiliz der LVR geht auch die
Vorbereitung von Personal und Technik auf die bevorstehende Parade am 9. Mai weiter.
Außerdem haben Vertreter der Volksmiliz der LVR humanitäre Hilfe an bedürft
ige Einwohner von Perwomajsk übergeben, wozu Lebensmittel und Hygienemittel gehörten.


de.sputniknews.com:
Su-57 statt F-35: Russland bietet Türkei seinen Zukunfts-Kampfjet an
Russland ist bereit, der Türkei seine neusten Kampfjets des Typs Su-57 zu verkaufen, sollte der türkische F-35-Deal mit den USA scheitern. Das sagte Sergej Tschemesow, Direktor des russischen Technologiekonzerns Rostec, der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.
Rostec führt zahlreiche russische Waffenbauer und Zulieferanten unter seinem Dach.
„Diese russischen Jagdflugzeuge der Generation 5 besitzen herausragende Eigenschaften und haben ein Exportpotenzial“, sagte Tschemesow in einem Interview mit Anadolu. Russland sei bereit, mit der Türkei beim Verkauf der Maschinen „zusammenzuarbeiten“.
Laut Tschemesow sind die Jets zum Verkauf bereit.
Die USA hatten im April die Auslieferung ihrer F-35-Kampfflugzeuge an die Türkei eingestellt. Grund ist, dass Ankara russische S-400-Luftabwehrsysteme kaufen will. Dabei ist die Türkei mit mehreren Unternehmen an der Herstellung der F-35 beteiligt. Die türkische Regierung zeigte sich gelassen und kündigte an, nach einer Alternative zu suchen.
Daraufhin verglich die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu die technischen Daten des US-Kampfjets und seiner russischen Konkurrenz Su-57. Der Vergleich fiel klar zugunsten der russischen Maschine aus. Im März hatte Rostec Su-57-Exporte nach China als möglich bezeichnet.
Die Su-57 (vormals PAK FA) ist der bisher einzige völlig neue russische Kampfjet ohne Anlehnungen an den sowjetischen Flugzeugbau. Der für 2018 geplante Beginn der Serienproduktion zögert sich hinaus. Bislang verfügen die USA mit der F-22 und der F-35 als einziges Land der Welt über Kampfjets der 5. Generation.


W
pered.su: Proletarische Bitterkeit
Genauso kann man die Stimmung derer charakterisieren, die vor einem Jahrhundert an der Quellen des Maifeiertags standen. Dass Kommunisten in der Bandera-Ukraine verfolgt werden, daran sind sowohl wir als auch die ukrainischen Nationalisten gewöhnt. Aber dass begonnen wurde, die Kiewer Politik der Dekommunisierung auch bei uns in der DVR zu betreiben, das ist, sagt ihr, Unsinn? Leider nein.
Am 1. Mai in Donezk. Gemeinsam mit den Gewerkschaftskolonnen zog auch die Kolonne der Donezker Kommunisten zusammen mit linken gesellschaftlichen Organisationen auf der Artjom-Straße. Aber bei der über Lautsprecher angesagten Aufzählung von Organisationen, die auf den Leninplatz kamen, wurde über die kein Wort gesagt. Aber das ist nur der Anfang der Bitterkeit. Als der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow, wie mit den Organisatoren der Kundgebung abgesprochen, versuchte zum Mikrophon zu kommen, um im Namen der Kommunisten der Republik die Versammelten zu begrüßen, wurde ihm der Weg von einem Dutzend junger Leute grob verstellt. Nachdem er auch diesen Verstoß gegen die Verfassung geschluckt hatte, beruhigte Genosse Litwinow die Parteimitglieder mit dem Versprechen, nach der gemeinsamen Kundgebung eine kleine
re Kundgebung der Kommunisten am Denkmal durchzuführen. Und tatsächlich gingen die Kommunisten nach Abschluss der gemeinsamen Kundgebung mit den proletarischen Symbolen endlich zum Denkmal. Aber der Weg wurde Litwinow wieder durch dieselben bekannten jungen Leute verstellt, die klar einen Auftrag von hochstehenden Beamten ausführten. Die empörten Demonstranten drängten nach Streitigkeiten und sogar Rangeleien diese Gruppe junger Radikaler an den Rand der Kundgebung und B. Litwinow konnte, endlich, die Versammelten begrüßen, aber bei vielen blieb Bitterkeit über den verdorbenen Feiertag. Denn wozu haben in all den Jahren der ukrainischen Unabhängigkeit die prokommunistischen und prorussischen Donezker gekämpft? … Und haben gesiegt. Aber wie Lenin sagte, die einen machen die Revolutionen, aber auf ihren Schultern kommen nicht selten andere, oft auch Halunken, an die Macht. Dies ist sehr kränkend für den Anhänger und Förderer linker Ideen Alexandr Sachartschenko, dessen staatliche Nachfolger begonnen haben, recht oft die an seinem Grab beschworenen Versprechen zu vergessen. Und es scheint, dass die Bürokratenseelen in unserem Ausspruch „Vorwärts, keinen Schritt zurück!“ versuchen das Komma vor das letzte Wort zu versetzen… Ich stelle mir vor, mit welcher Schadenfreude Poroschenko in Kiew sich die Hände reibt.
Georgij Ruban, erster Sekretär des Donezker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der DVR


D
an-news.info: Ein militärisch-patriotisches Festival „Flamme des Sieges“ fand heute im Bezirk Amwrosiewka der DVR statt. Dies teilte der Pressedienst der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika mit“.
„Heute nahmen im Rahmen des Projekts von DR „Helle Kindheit“ auf dem Hauptplatz von Amwrosiewka 26 Teams aus allen Schulen des Bezirks an dem militärisch-patriotischen Festival „Flamme des Sieges“ teil“, teilte der Pressedienst mit.
An der Veranstaltung beteiligten sich 260 Kinder. Für das Festival bereiteten sie Theaterszenen zu militärischen Themen und andere künstlerische Auftritt durch. Insgesamt kamen 600 Menschen zu dem Fest. Es
nahmen der Leiter der Bezirksverwaltung Igor Lysow, Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und gesellschaftliche Aktivisten teil.


abends:

de.sputniknews.com: 1,5 Stunden lang: Putin und Trump sprechen über Venezuela und Ukraine
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Freitag mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump telefoniert. Die Themen reichten von Venezuela über die Ukraine und Nordkorea bis hin zu einem neuen Atom-Abrüstungsvertrag unter Teilnahme Chinas.
Wie der Kreml mitteilte, warnte Putin während des Telefonats vor einem gewaltsamen Machtwechsel in Venezuela. Nur die Venezolaner selbst dürften über die Zukunft ihres Landes entscheiden, sagte der russische Präsident. Auswärtige Einmischung verhindere eine politische Lösung in dem südamerikanischen Ölland.
Mit Blick auf die jüngste Präsidentschaftswahl in der Ukraine sagte Putin, dass die Regierung in Kiew sichtbare Schritte zur Umsetzung der Minsker Abkommen tun sollte und dass diese Abkommen für die Beilegung des innerukrainischen Konfliktes von größter Bedeutung seien.
Laut Trumps Sprecherin Sarah Sanders besprachen die beiden auch den gegenseitigen Handel zwischen Russland und den USA, der seit 2017 gewachsen sei. Der US-Präsident habe seinen russischen Kollegen zu mehr Druck auf Nordkorea in Sachen Denuklearisierung aufgerufen. Darüber hinaus wurde der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller zur so genannten Russland-Affäre thematisiert.
Gemäß einer Pressemitteilung des Kremls betonte Putin die Wichtigkeit einer Denuklearisierung der Koreahalbinsel und verwies darauf, dass Nordkorea beim Erfüllen seiner Verpflichtungen auf Entgegenkommen stoßen sollte und im Gegenzug die Sanktionen gelockert werden müssten.
Wie Sanders weiter mitteilte, wurde auch über den möglichen Abschluss eines „neuen Atomabkommens“ zwischen den USA, Russland und China sowie über eine Verlängerung des geltenden Vertrages zur Verringerung strategischer Waffen diskutiert.
Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sprachen die Präsidenten fast 1,5 Stunden lang miteinander. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Seite stattgefunden. Trumps Sprecherin Sanders bestätigte laut Reuters, dass das Telefonat mehr als eine Stunde in Anspruch genommen hätte. Der Kreml bezeichnete das Gespräch als konstruktiv, das Weiße Haus als „sehr positiv“.


de.sputniknews.com:
Trump will umfassenden Atomdeal mit Russland und China
US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten damit, einen umfassenden Atomdeal mit Russland und China zu erarbeiten, und hat diese Frage schon mit chinesischen Partnern bei Handelsgesprächen erörtert.
„Wir haben (mit Putin – Anm. d. Red.) die Möglichkeit erörtert, statt eines bilateralen Geschäfts ein trilaterales zu schließen. Ich habe schon mit ihnen (China – Anm. d. Red.) darüber gesprochen, sie wollen Anteil an diesem Geschäft haben“, sagte Trump gegenüber Journalisten bei seinem Treffen mit dem Ministerpräsidenten der Slowakei, Peter Pellegrini.
Laut Trump hat die US-Seite begonnen, bei Handelsgesprächen mit China einen neuen Atomdeal zu erörtern. „Sie (China – Anm. d. Red.) waren davon begeistert – möglicherweise sogar noch mehr als von den Handelsgesprächen selbst“, fügte Trump hinzu.
Trump ist der Meinung, dass die Verhandlungen „zwischen uns und Russland sehr bald“ beginnen können. „Späterhin“ werde sich auch „China anschließen“. „Wir werden über die Nichtweiterverbreitung von Nuklearwaffen reden, wir werden über einen Atomdeal reden. Ich glaube, das wird ein sehr umfassender Deal werden“, betonte der US-Präsident.

 

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