Presseschau vom 26.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Syrien: Drei russische Militärs tot – Verteidigungsministerium
Das russische Verteidigungsministerium hat am Montag den Tod von drei russischen Militärs bekannt gegeben, die seit Ende Februar als vermisst gegolten hatten. Die für den Tod der russischen Soldaten verantwortliche Kämpfergruppe soll vernichtet worden sein.
Demnach war ein Auto mit drei russischen Militärs Ende Februar bei der Rückkehr von einer Mission zur Lieferung von Hilfsgütern in der syrischen Provinz Deir ez-Zor von einer Kämpfergruppe aus dem Hinterhalt angegriffen worden. Es sei zu einem bewaffneten Kampf gekommen. Seitdem hätten die russischen Militärs als vermisst gegolten.
Die russischen Streitkräfte in Syrien und die syrischen Sicherheitskräfte hätten Fahndungsaktivitäten unternommen, die Angreifer identifiziert und den Tod der drei angegriffenen Russen bei dem Kampf von Ende Februar bestätigt.
Im Rahmen eines gemeinsamen Einsatzes der russischen Luftwaffe sowie von Spezialeinheiten sei eine mehr als 30 Mann starke Bande vernichtet worden, die das Auto mit den russischen Militärs attackiert habe.
Die Leichen der getöteten Militärs seien nach Russland gebracht worden, heißt es in der Mitteilung.


de.sputniknews.com: US-Anerkennung von Israels Souveränität über Golanhöhen: internationale Reaktionen
Die Anerkennung der von Israel annektierten syrischen Golanhöhen als Staatsgebiet Israels durch den US-Präsidenten Donald Trump hat scharfe Kritik von Seiten der Spitzenpolitiker und internationalen Organisationen weltweit hervorgerufen.
„Für den (UN-)Generalsekretär ist es klar, dass der Status der Golanhöhen sich nicht geändert hat. Die Haltung der Vereinten Nationen ist in den entsprechenden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates dargestellt“, sagte der Pressesprecher des UN-Generalsekretärs, Stephane Dujarric, bei einem Briefing.
Damaskus bezeichnete die Anerkennung der Golanhöhen als israelisches Staatsgebiet durch Washington als eine „schreiende Verletzung der Souveränität und der territorialen Integrität der Syrischen Arabischen Republik“.
Präsident Trump habe „keine legitimen Rechte auf die juristische Abfertigung der Besatzung sowie der gewaltsamen Eroberung fremder Gebiete“, heißt es in einer Erklärung des syrischen Außenministeriums.
Auch die Liga der Arabischen Staaten wies Trumps Entscheidung zurück und bezeichnete sie als „der Form und dem Wesen nach nichtig“.
„Diese Erklärung der USA ändert nichts am Status der Golanhöhen. Die Golanhöhen sind ein okkupiertes syrisches Gebiet“, äußerte der Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit. Trumps Entscheidung beeinträchtige die Autorität der Vereinigten Staaten nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in der ganzen Welt, heißt es im Text seiner Stellungnahme, die Sputnik vorliegt.
Die Anerkennung der Golanhöhen als israelisches Staatsgebiet durch die USA stehe im Gegensatz zum Völkerrecht und könne eine weitere Spirale der Eskalation im Nahen Osten auslösen, betonte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
„Das kann eine weitere Spirale der Eskalation in der Region des Nahen Ostens zur Folge haben“, äußerte sie in einem Interview mit dem Rundfunksender „Russkoje Radio“. Derartige Schritte ignorierten alles, was die internationalen Gemeinschaft erreicht habe, unter anderem die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates und könnten die Lage verschärfen, betonte sie.
„Russland wird die israelische Souveränität über den Golanhöhen nicht anerkennen, sowie es auch weder die Uno noch die EU-Länder tun werden“, ist sich der Vizechef des Außenausschusses des russischen Oberhauses, Wladimir Dschabarow, sicher.
Außerdem zweifle er daran, dass Israel selbst die Anerkennung seiner Souveränität über die Golanhöhen durch die USA brauche, so Dschabarow:
„Trumps Entscheidung hat keinen Sinn: Drei Viertel der Golanhöhen werden ohnehin schon lange von Israel kontrolliert. Die USA gießen einfach Öl ins Feuer. Ich bin nicht sicher, dass Israel selbst diese mögliche Verschärfung braucht“.
Die Entscheidung des US-Präsidenten, Israels Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen, bestätige wiederum,dass die USA das Völkerrecht nicht respektieren würden, kritisierte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu:
„Die USA haben das Völkerrecht wieder einmal ignoriert. Diese Entscheidung wird jedoch nie die israelische Besatzung legitimieren. Im Gegenteil, sie wird die Spannungen in der Region weiter verschärfen, indem sie die Friedensbemühungen im Nahen Osten unterbindet“, schrieb er auf Twiter.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie
schon mitgeteilt wurde, haben die BFU um 19:25 Uhr das Feuer in Richtung Dokutschajewsk mit Schützenpanzern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Dabei wurde die Verglasung einer Wohnung eines Wohnhauses in Dokutschajewsk in der Lenin-Straße 104, Wohnung 59 beschädigt.
Nach vorliegenden Informationen gibt es keine Opfer. Einzelheiten werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Erneut massiver Stromausfall in weiten Teilen Venezuelas
In Venezuela ist es zum zweiten Mal binnen weniger als drei Wochen zu einem massiven Stromausfall gekommen.
In weiten Teilen des südamerikanischen Landes brach am Montag die Elektrizitätsversorgung zusammen, darunter auch in vielen Vierteln der Hauptstadt Caracas. Den Behörden zufolge fuhren dort deshalb auch keine U-Bahnen mehr, wie die Agentur Reuters am Montagabend mitteilte.
Stromausfälle sind in Venezuela häufig, Beobachter führen sie überwiegend auf mangelnde Investitionen in die Infrastruktur zurück. Präsident Nicolas Maduro spricht dagegen immer wieder von Sabotage.
Am 16.03. war berichtet worden, dass ein Unfall im venezolanischen Stromversorgungssystem zu einem Stromausfall in nahezu ganz Venezuela geführt hatte – mit teils dramatischen Folgen für die Bevölkerung. Präsident Nicolas Maduro kritisierte in diesem Zusammenhang die USA. Laut Maduro war der Unfall in den Stromnetzen Venezuelas „ein terroristischer Akt der Vereinigten Staaten”.

vormittags:

rusvesna.su: In den USA wurde ein Gesetz gegen die russische Energieversorgung nach Europa verabschiedet
Der US-Kongress verabschiedete einen Gesetzentwurf über das sogenannte Entgegenwirken gegen die Energieversorgung Europas durch Russland.
Das Gesetz soll die Abhängigkeit der europäischen Länder von Gaslieferungen aus Russland reduzieren, den Wettbewerb auf dem Markt erhöhen und natürlich auch günstigere Bedingungen für Investitionen amerikanischer Unternehmen in die Energieinfrastruktur in Europa schaffen und die Energieversorgung aus den Vereinigten Staaten erhöhen.
391 Kongressabgeordnete stimmten für den Entwurf, 24 dagegen.
Unter anderem verpflichten sich die Vereinigten Staaten im Text des Dokuments, den Bau von Pipelines zu unterstützen, die zur Verwirklichung dieser Ziele beitragen können.
Damit das Gesetz in Kraft treten kann, muss es noch vom US-Senat genehmigt und vom Präsidenten unterzeichnet werden.

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Perwomajsk, Frunse, Kalinowka und Shelobok.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
„Meilenstein“: USA testen Raketenabwehrsystem
Die Vereinigten Staaten haben einen Raketenabwehrtest durchgeführt, in dessen Rahmen zwei Abfangraketen gestartet wurden. Dies teilte der Journalist von Bloomberg Anthony Capaccio in seinem Twitter-Account mit.
Demnach verliefen die Tests zweier landgestü
tzter Abfangraketen erfolgreich.
Lokalen Medien zufolge wurden die Raketen um 20.30
Uhr (Ortszeit) vom US-Luftstützpunkt Vandenberg aus im Bundesstaat Kalifornien in Betrieb genommen. Die interkontinentale Rakete, die die Zielrakete war, wurde demnach vom Reagan-Übungsplatz auf dem Atoll Kwajalein in der Republik Marshallinseln – mehr als 6400 Kilometer von den gestarteten Abfangraketen entfernt – gestartet.
Die Missile Defense Agency spricht von einem „Meilenstein“.
Zuvor hatte Bloomberg Tests von Raketen mit „Raytheon“-Sprengköpfen angekündigt. Ziel der Übungen war es, die Möglichkeiten des Raketenabwehrsystems für den Widerstand gegen Nordkorea und den Iran zu prüfen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 25. März 3:00 Uhr bis 26. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergweks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Sajzewo, Michajlowka, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jakowlewka, Wasiljewka, Mineralnoje, Spartak, Dokutschajewsk, Leninskoje, Oktjabrj, Sachanka, Kominternowo.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern in Dokutschajewsk infolge von Beschuss von Seiten der BFU die Verglasung einer Wohnung in einem Wohnhaus in der Lenin-Straße 104, Wohnung 59 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 142.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 62.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.


de.sputniknews.com: Privat-Trip: Ex-Bundesaußenminister Gabriel zu Besuch in Nordkorea
Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel ist zu einem als privat angekündigten Besuch in Nordkorea eingetroffen.
Bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses der Obersten Volksversammlung, Ri Su Yong, in Pjöngjang übergab Gabriel laut der Nachrichtenagentur Yonhap ein Geschenk für den nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un. Weitere Details zu diesen Gesprächen gebe es nicht.
Mitte März hatte der SPD-Politiker seine Reise nach Nordkorea angekündigt und als privat deklariert. Damals twitterte Gabriel, er wolle sich selbst ein Bild vom Land machen.
„Ich reise diesen Monat nach Nordkorea. Zweimal schon verhandelte Trump mit dem Führer Nordkoreas über atomare Abrüstung. Südkorea wagt derzeit mutige Schritte zur Aussöhnung, zum Frieden und sogar zur Wiedervereinigung. Jetzt möchte ich mir selbst einen Eindruck vom Land machen.“, schrieb Gabriel auf Twitter.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:20 Uhr das Artillerie- und Mörserfeuer in Richtung Jelenowka eröffnet (20 Artilleriegranaten des Kalibers 152mm, 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm).
Detonationen von Mörsergeschossen des Kalibers 120mm wurden in unmittelbarer Nähe des KPP „Jelenowka“ festgestellt.
Opfer konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Saudi-Arabien verurteilt US-Entscheidung zu Golanhöhen
Saudi-Arabien hat die Entscheidung der Vereinigten Staaten, die Golanhöhen als Staatsgebiet Israels anzuerkennen, heftig kritisiert, wie die Saudi Press Agency (SPA) meldet.
„Saudi-Arabien drückt seine entschiedene Ablehnung und Verurteilung der Erklärung der US-Regierung aus, der zufolge sie die besetzten syrischen Golanhöhen anerkennt“, verlautet es aus der Mitteilung.
Diese Entscheidung verstoße gegen die UN-Charta sowie internationale Resolutionen und könne negative Auswirkungen auf den Friedensprozess im Nahen Osten sowie die Sicherheit und Stabilität in der Region mit sich bringen.
Auch Bahrains Außenministerium drückte auf seiner offiziellen Homepage sein Bedauern über den jüngsten Beschluss Washingtons aus.
US-Präsident Donald Trump hatte die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt und am Montag bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, in Washington eine entsprechende Proklamation unterzeichnet.
Seit dem sogenannten Sechstagekrieg von 1967 hält Israel die syrischen Golanhöhen aus Sicherheitsgründen besetzt. Im Waffenstillstandsabkommen von 1974 wurde eine schmale Pufferzone festgelegt, die von der UN-Mission UNDOF (United Nations Disengagement Observer Force) überwacht wird. Im Syrien-Krieg mussten die Blauhelme die Region 2012 verlassen, weil das angrenzende Gebiet von Gegnern des syrischen Präsidenten, Baschar al-Assad, kontrolliert wurde.


Wpered.su: Boris Litwinow nahm an einem Runden Tisch zum fünften Jahrestag der Massenproteste im Donbass teil
In der letzten Woche fand an der historischen Fakultät der Donezker Nationaluniversität ein Runder Tisch zum fünften Jahrestag der Proteste im Donbass teil, die zuerst zur Ausrufung des Akts und der Deklaration über die Unabhängigkeit der DVR und dann zur Durchführung des Referendums am 11. Mai 2014 führten. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An dem Runden Tisch nahmen unmittelbar an diesen Ereignissen Beteiligte teil. Gäste der Veranstaltung waren der erste Vorsitzende des Obersten Sowjets der Donezker Volksrepublik, der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow und die Leiterin der ersten Hotline bei der Vorbereitung des Referendums am 11. Mai in der Donezker Volksrepublik, das Mitglied der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ Ljudmila Mylnikowa. Über seine Beteiligung an den Märzereignissen erzählte auch der Dozent des Lehrstuhls Kirill Tscherkaschin.
Bei der Veranstaltung hatten Studenten die Möglichkeit, mit den Beteiligten an den historischen Ereignissen im Donbass zu diskutieren.


de.sputniknews.com: US-Repräsentantenhaus billigt Gesetzentwurf gegen „russischen Einfluss“ in Venezuela
Das US-Repräsentantenhaus hat einstimmig einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung der „russischen Bedrohung“ in Venezuela gebilligt.
Jenen Politikern und Beamten aus Russland, welche die venezolanischen Sicherheitskräfte unterstützen, soll laut dem Dokument die Einreise in die USA verwehrt und bereits ausgestellte Visa für diese Personen sollen annulliert werden.
Der Gesetzentwurf muss noch vom Senat angenommen und vom Präsidenten unterzeichnet werden, erst dann gilt er als rechtskräftig.
Darüber hinaus sieht das Dokument vor, dass US-Außenminister Mike Pompeo innerhalb eines Monats eine Strategie zur Bekämpfung der russisch-venezolanischen Zusammenarbeit präsentiert und die Bedrohung für die USA und die Länder der westlichen Hemisphäre durch die Kooperation zwischen Moskau und Caracas bewertet.
John Bolton, der Sicherheitsberater des US-Präsidenten, hat per Twitter angekündigt, dass die USA die Einmischung „feindlicher Mächte“ in der westlichen Hemisphäre nicht dulden würden. „Venezolanische Militärs sollen das venezolanische Volk unterstützen“, fügte er hinzu.
Früher hatte Bolton in einem Interview erklärt, Washington wolle eine breite Koalition bilden, um einen Machtwechsel in Venezuela zu erreichen. Die aktuelle US-Administration habe keine Angst vor der Verwendung des Begriffs „Monroe-Doktrin“.
Am Montag hatte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, mit seinem US-Amtskollegen, Mike Pompeo, telefoniert. Pompeo warf Moskau vor, die Lage in Venezuela zu verschärfen und bezeichnete Russlands Haltung als „nicht konstruktiv“. Er rief die Regierung in Moskau auf, sich der Mehrheit der Staaten anzuschließen, die sich eine „bessere Zukunft für das venezolanische Volk“ wünschten.
Lawrow kritisierte seinerseits die US-Versuche, einen Staatsstreich in Venezuela zu organisieren, da dies einen Bruch der UN-Charta darstelle.
Die Monroe-Doktrin geht auf die Rede zur Lage der Nation aus dem Jahr 1823 zurück, in der US-Präsident James Monroe vor dem Kongress die Grundzüge einer langfristigen Außenpolitik der USA entwarf. Die wesentlichen Punkte der Doktrin waren zum einen die unumkehrbare Lossagung der Vereinigten Staaten von den europäischen Kolonialmächten, zum anderen wurde Lateinamerika quasi zur Einfluss-Sphäre der USA erklärt.


Lug-info.com: „Infolge von Beschuss des Territoriums der LVR hat in
Frunse im Slawjanoserbskij-Bezirk eine Frau, geb. 1938, eine Splitterverletzung an der linken Schulter erlitten, Verglasung und Dach eines zweistöckigen Wohnhauses wurden beschädigt“, teilte das Zivilschutzministerium der LVR mit.
Weitere Folgen des Beschusses werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com: Milliarden für ein Upgrade: USA rüsten Abrams-Panzer auf – gegen russischen Armata
Swesda
Sechs Milliarden Dollar wird die US-Regierung ausgeben, um den Kampfpanzer Abrams zu verbessern. Das hat Präsident Trump bei einem Auftritt in Ohio erklärt – jenem Bundesstaat, wo das Kampfgerät gebaut wird. Die teure Modernisierung ist eine Reaktion auf den russischen Armata-Panzer, den Vorreiter in puncto Technik, schreibt das Portal „Swesda“.
Der erste Abrams-Panzer war technisch eine kleine Revolution, als er 1980 zur US-Armee kam: Eine Panzerung aus Verbundwerkstoffen und ein rechnergestütztes Feuerleitsystem zeichneten den M1 aus. Seitdem ist der Hauptkampfpanzer der US-Truppen kontinuierlich verbessert worden. Über 20 verschiedene Modifikationen des Abrams gibt es, schreibt das Portal.
Die letzte Upgrade-Version – der M1A2 SEP V3 – ist 2015 entwickelt worden, als Reaktion auf die Kampferfahrungen im Irak-Krieg. Die Entwickler haben vor allem die Sicherheit der Besatzung optimiert: Zusatzpanzerung und fernbedienbare Waffensysteme sollen die Crew in urbaner Umgebung besser vor Heckenschützen und Sprengfallen schützen.
Ein weiteres Upgrade soll nun folgen – schließlich müsse das US-Militär auf den russischen T-14-Panzer reagieren, sagt Militärexperte Oberst Michail Timoschenko laut dem Portal: „Als bekannt geworden ist, dass der russische Innovationspanzer bald – 2021 – zur Truppe kommt, haben sich die Amerikaner zu Gegenschritten entschlossen. Sie sind sogar bereit, eine sehr beachtliche Summe dafür auszugeben.“
Billig ist der Abrams ohnehin nicht. Die letzte Upgrade-Version des amerikanischen Kampfpanzers kostet 8,6 Mio. Dollar, schreibt „Swesda“. Dabei wäre der amerikanische Kampfpanzer auch nach der anstehenden Modernisierung dem russischen T-14 Armata wohl weiterhin unterlegen, schreibt das Magazin „Stern“. Eher könnte sich der neueste Abrams mit der letzten Version des russischen T-90-Panzers messen.
Dieser kostet in Standardausführung 2,5 Mio. Dollar. Die stark modernisierte Variante T-90MS ist mit einem Stückpreis von 4,3 Mio. immer noch halb so teuer wie der heutige Abrams – und auch deutlich günstiger als der deutsche Leopard-2. Dabei kommt im T-90MS das gleiche Geschütz zum Einsatz wie im T-14 Armata: die Kanone 2A82. Das heißt, dieser russische Panzer ist dem zukunftsweisenden Armata zumindest bei der Feuerkraft ranggleich.
Das wirft nun die Frage auf, was das milliardenschwere Upgrade des Abrams bringen soll. Laut Medienberichten werden die Entwickler den Panzer- und Besatzungsschutz weiter verbessern. Ein Active Protection System – ein aktives Abwehrsystem – soll die Lage rund um den Panzer permanent überwachen und anfliegende Raketen bekämpfen, bevor sie überhaupt einschlagen.
Sollte ein Geschoss dennoch durchkommen, trifft es auf eine Reaktivpanzerung, die aus speziellen mit Sprengstoff gefüllten Platten besteht, angebracht an den Außenwänden des Panzerrumpfs. Beim Einschlag einer Rakete explodiert die Sprengstofffüllung und schlägt so den Flugköper zurück. Außerdem: Um den Abrams-Panzer noch besser gegen panzerbrechende Munition zu schützen, sollen der Geschützturm und die Front verstärkt werden.
Weitere Verbesserungen betreffen laut Medienberichten das Feuerleitsystem und die Kraftversorgung des Abrams. So soll die Besatzung des US-Panzers befähigt werden, Munition so zu programmieren, dass damit auch schwer zugängliche Ziele im Häuserkampf präzise bekämpft werden können. Ein Zusatzmotor soll den Betrieb den Panzersysteme im Stand ohne den Hauptmotor ermöglichen.
Das alles sind zweifelsohne wichtige Neuerungen. Zwei Fragen bleiben aber: Der Preis und das Gewicht des neuen Abrams. Mit 70 Tonnen Kampfgewicht ist der heutige M1A2 SEP V3 eh schon sehr schwer. Dass zusätzliche Verbesserungen das Gewicht des amerikanischen Kampfpanzers verringern werden, ist doch sehr unwahrscheinlich.
Und: „Die Statistik zeigt, dass die älteren, günstigeren Abrams-Modelle sich im Export besser verkaufen, während die Upgrade-Versionen die möglichen Käufer durch den Preis abschrecken. Ich habe so meine Zweifel, dass die geplante Modernisierung, sich positiv auf den Preis und den Exporterfolg des Abrams auswirkt“, sagt der Militärexperte Timoschenko laut dem Portal.
Dass die USA trotz möglicher Bedenken Milliarden für Rüstungsprogramme ausgeben, ist ansonsten nicht wirklich überraschend. Die Vereinigten Staaten rüsten in nahezu allen Bereichen auf, schreibt „Swesda“: 14 Mrd. Dollar wollen die USA etwa für Atomwaffen ausgeben, 13 Mrd. werden für die Raketenabwehr bereitgestellt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Berlin und Belgrad: Über der Beziehung dröhnen die Bundeswehr-Tornados von einst
Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat den Nato-Angriff gegen Jugoslawien vor 20 Jahren verteidigt. Ein „Ausfluss verantwortungsbewussten Handelns“ sei es gewesen, dass die Bundeswehr sich an dem Nato-Krieg beteiligt hat, sagte er den „Stuttgarter Nachrichten“. Wie könnte Maas auch anders, als SPD-Politiker?
Er möchte gar nicht wissen, sagte Maas den „Stuttgarter Nachrichten“, was noch alles in Jugoslawien geschehen wäre, hätte es das Eingreifen der Nato nicht gegeben. Also: „Ich bin der Auffassung, dass das Eingreifen der Nato richtig war“, so der deutsche Außenminister.
Dabei haben selbst deutsche Medien, die dem transatlantischen Bündnis stets die Treue halten, eingeräumt, dass der Nato-Angriff gegen Jugoslawien wider die Grundsätze der Vereinten Nationen erfolgte. Die „Deutsche Welle“ schrieb in einer Fotostrecke: „Die Operation ‚Allied Force‘ ist der erste Krieg der NATO in ihrer 50-jährigen Geschichte – und das ohne Rückendeckung des UN-Sicherheitsrats.“
Deutlich kritischer sehen andere deutsche Blätter und TV-Sender den Nato-Angriff. Der TAZ-Korrespondent Andrej Ivanji hat es im März 1999 miterlebt, wie die ersten Bomben und Raketen auf Belgrad fielen. Er wertet den Einsatz der Nato als eine „Verhöhnung der Vereinten Nationen und des Völkerrechts“. Der „Kosovokrieg“ habe die Tür für Kriegseinsätze im Irak, in Libyen, Syrien und Jemen geöffnet.
Nach den Luftangriffen waren „serbische Infrastruktur und Wirtschaft“ zerbombt. „Zerbombt war auch das Vertrauen der westlich und demokratisch orientierten serbischen Opposition in den Westen, vor allem in die Europäische Union.“ Serbiens EU-Perspektive sei heute verdüstert. „Der beliebteste ausländische Politiker in Serbien ist Wladimir Putin.“
Der Nato-Einsatz hat nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Aber schon die Begründung für den Angriff war laut Ivanji falsch: „Was die Nato zum Anlass für den ‚Kosovokrieg‘ nahm (ein angebliches Massaker an albanischen Zivilisten in dem kosovarischen Dorf Račak), hat sich als Fake News entpuppt, so wie später auch die angebliche Existenz von chemischen Waffen von Saddam Hussein.“
Dass der damalige grüne Außenminister Joschka Fischer zur Rechtfertigung des Nato-Angriffs „Nie wieder Auschwitz“ ausrief, sei ein „billiger Propagandatrick“ gewesen, „um gegen die nachlassende Begeisterung der Deutschen und der Grünen für den Kriegseinsatz zu steuern“.
Die „Süddeutsche Zeitung“ betrachtet den Nato-Einsatz als eine „Zäsur in der Weltpolitik“. Denn: „Die Nato-Staaten haben im Kosovo-Krieg das Völkerrecht gebrochen.“ Allerdings relativiert das Blatt den Rechtsbruch gewissermaßen als das kleinere Übel: „Was wäre in Kosovo die Alternative gewesen?“, fragt die „Süddeutsche Zeitung“. „Die Nato entschied sich fürs Eingreifen. Es war das geringere von zwei Übeln – aber es blieb ein Völkerrechtsbruch.“
Mehr noch: Der Präzedenzfall habe doch auch positive Folgen, so das Blatt. Die Debatten um den Kosovo-Krieg hätten dazu beigetragen, „Menschenrechten im Völkerrecht mehr Gewicht zu verleihen. Der UN-Sicherheitsrat unterliegt heute der völkerrechtlichen Pflicht, geschundene Menschen vor ihren eigenen tyrannischen Regierungen zu schützen.“
Das „ZDF“ stellt indes fest: „Von Frieden sind die Menschen im Kosovo weit entfernt, 20 Jahre nach dem Krieg. Zwischen dem serbischen und dem albanischen Teil der Bevölkerung gibt es immer noch eine tiefe Kluft. Damit die Lage ruhig bleibt, patrouillieren die KFOR-Truppen der Nato auch heute noch 20 Jahre nach Kriegsende täglich durch Mitrovica.“
Bezeichnend bei all den Einschätzungen ist der Umstand, dass weder die Bundeswehr noch die deutsche Politik durch den völkerrechtswidrigen Auslandseinsatz des Militärs einen ernsthaften Rufschaden erlitten haben.
Im Gegenteil: Die mediale Feuertaufe der deutschen Streitkräfte hat die Möglichkeit eröffnet, sie überall auf der Welt – von Afghanistan bis Mali – einzusetzen. Dass die Bundeswehr sich am Nato-Krieg gegen Jugoslawien beteiligt hat, ist gewissermaßen zum Anzeiger geworden für die breite Zustimmung des Westens zu Militäreinsätzen im Ausland als ein Mittel der Politik.
Man kann nicht erkennen, dass der Angriff auf Jugoslawien in der deutschen Öffentlichkeit zum Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen geworden wäre. Es gibt eine Kluft zwischen den wertebasierten Forderungen und Erklärungen der Berliner Außenpolitik und der Tatsache, dass 1999 entgegen dem Völkerrecht ein souveräner Staat bombardiert wurde – zum Leidwesen der Zivilbevölkerung.
Das Kosovo-Problem ist weiterhin ungelöst. Die deutsche Politik versucht ihr eigenes Vorgehen und das ihrer Verbündeten mit hypothetischen Gefahren zu begründen, die sich später, wie der TAZ-Redakteur schreibt, als Fake entpuppen. In diesem Sinne hat Heiko Maas schon recht: Er will sich offenbar nicht mal vorstellen, was hätte sein können, wäre Jugoslawien nicht bombardiert worden.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 26.03.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 19-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 15 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadier- und der 30 mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Drapatyj und Garas die Gebiete von Michajlowka, Sajzewo sowie der Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen beschossen, außerdem wurde die Aktivität von Scharfschützenpaaren festgestellt.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 24. und der 93. mechanisierten sowie der 57. Panzergrenadierbrigade und der 35. Marineinfanteriebrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Bryshinskij, Mischantschuk und Palas aus Wasiljewka, Mineralnoje, Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Jakowlewka, Spartak und der Flughafen von Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Im Ergebnis des Beschusses von Seiten der BFU wurde ein ziviles Haus in Dokutschajewsk, Lenin-Straße 104 beschädigt.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Sachanka, Kominternowo, Oktjabrj und Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen. Insgesamt wurden in dieser Richtung 24 Mörsergeschosse auf friedliche Ortschaften abgefeuert, davon 17 des Kalibers 120mm
Durch erwiderndes Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurden die Feuerstellungen des Gegners unterdrückt.
Fünf Tage vor den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine hat das ukrainische Militärkommando die militärischen Provokationen und die Zuspitzung der Lage entlang der Kontaktlinie verstärkt, insbesondere in den Gebieten der KPP. Nach unseren Beschuldigungen an die ukrainische Seite bezüglich der Planung einer blutigen Provokation am KPP „Solotoje“ dadurch, dass dieser einseitig geöffnet und Bürger auf einen minengefährdeten Abschnitt gelassen werden, haben die ukrainischen Verbrecher ihre Aufmerksamkeit auf einen anderen KPP umorientiert. So wurde heute um 6:20 Uhr morgens, 40 Minuten vor der Öffnung des Übergangs, als bereits Menschen in der Schlange standen, von den Positionen der 35. Marineinfanteriebrigade aus das Feuer mit Artillerie und Mörsern auf das Gebiet des KPP „Jelenowka“ eröffnet. Insgesamt wurden 20 Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm und 6 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilevölkerung vermieden werden.
Wir schließen die Durchführung derartiger bewaffneter Provokationen auch an anderen Passierpunkten und mögliche zukünftige Opfer nicht aus, weil der heutige Beschuss wie ein Testlauf aussah.
Außer Provokationen in Gebieten von KPP unterlässt das ukrainische Militärkommando auch die Versuche nicht, Verbrechen gegenüber Mitarbeitern der OSZE-Mission zu begehen, um internationales Aufsehen zu erregen. Wir stellen Ihnen eine ukrainische Drohne vor, die gestern von unseren Soldaten abgeschossen wurde. Die Drohne war mit zwei 82mm-Mörsergeschossen beladen, die beim Absturz deformiert wurden und aus Sicherheitsgründen können wir sie nicht vorlegen. Aber Sie können die Aufmerksamkeit auf den Befestigungsmechanismus richten, der sich nicht nur der Vollständigkeit halber an der Drohne befindet.
Während der Überprüfung des aufgenommenen Videos wurde klar, dass das Hauptziel der Drohne war, die Routen der OSZE-Patrouillen festzuhalten. Weil an der Drohne Mörsergeschosse befestigt waren, kann man mit Überzeugung erklären, dass der Zweck nicht nur Aufklärung war, sondern auch die physische Beseitigung von Mitarbeitern der OSZE. Wenn man berücksichtigt, dass die Fahrzeuge der OSZE an den Seiten gepanzert und nur ihre Dächer schlecht geschützt sind, so hätte ein Mörserangriff aus der Luft tatsächlich erfolgreich sein können.


de.sputniknews.com: Trumps Nahost-Proklamation „unterminiert“ Syrien-Regelung – Duma-Politiker
Die US-Entscheidung zur Anerkennung der syrischen Golanhöhen als israelisches Staatsgebiet unterminiert die Syrien-Regelung, wie der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma Leonid Sluzki erklärte.
Darin zeige sich Trumps offene Sympathie für Tel Aviv sowie die Positionierung Israels als strategischer Partner der USA, sagte Sluzki am Montag vor der Presse. In Bezug auf die Verteidigung seien die Golanhöhen von großer Bedeutung für Israel. „Und Trump beschloss, diesen gordischen Knoten schlichtweg zu zerschlagen, wobei er den internationalen Konsens in dieser Frage völlig ignorierte. Auf diese Weise haben die Vereinigten Staaten erneut den Regelungsprozess im Nahen Osten unterminiert“, betonte er. …de.sputniknews.com: EU leidet stärker als Russland unter den Sanktionen – UN-Sonderberichterstatter
Die von der EU gegen Moskau verhängten Sanktionen beeinträchtigen nach Ansicht des UN-Sonderberichterstatters über die negativen Auswirkungen der einseitigen Zwangsmaßnahmen auf die Wahrnehmung der Menschenrechte, Idriss Jazairy, die EU stärker als Russland selbst.
„Vom Standpunkt der EU aus ist es äußerst merkwürdig, Sanktionen zu verhängen, die die europäischen Unternehmen stärker als die russischen Unternehmen beeinträchtigen“, äußerte er in einem Interview mit Sputnik. „Ich bin überzeugt, dass es vernünftigere Methoden gibt, den bestehenden Dissens zu überwinden, und zwar durch Gespräche und Verhandlungen“.
Russland habe es geschafft, den Schaden von den Sanktionen durch die Entwicklung der einheimischen Produktion zu mildern, so Jazairy.
Vergangene Woche hatte der russische Vizeaußenminister Alexander Gruschko Europas Verluste durch die eigenen Sanktionen und die russischen Gegenmaßnahmen auf rund 100 Milliarden Euro geschätzt.
Falls die Europäer ihre Fähigkeit, dem „aus Übersee“ ausgehenden Druck standzuhalten, an den Tag legen würden, könnte das zum wichtigsten Faktor werden, der die Aufhebung der Einschränkungsmaßnahmen zur Folge haben könnte, betonte Gruschko.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte versprochen, Russland werde seine gegen die EU verhängten Gegenmaßnahmen aufheben, sobald Europa seine eigenen antirussischen Sanktionen abschaffen werde.


Dnr-online.ru: Im Rahmen des Programms des Donezker Republikanischen Heimatkundlichen Museums, das auf die Bekämpfung der Ideologien des Extremismus und Terrorismus gerichtet ist, fand im Donezker klassischen humanistischen Gymnasium eine interaktive Unterrichtsstunde „Wir sind verschieden, aber wir sind zusammen“ statt. Die Stunde führte die leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin der wissenschaftlichen Ausstellungsabteilung für Ethnographie des Museums Tatjana Bondarenko durch.
Die Veranstaltung war auf das Kennenlernen ethnischer Kultur, von Nationalitäten, die auf dem Territorium des Donbass vertreten sind, gerichtet; auf das Studium der grundlegenden Regelungen der „Deklaration der Prinzipien von Toleranz“ und des Programms „Herausbildung eines Bewusstseins von Toleranz, Prophylaxe gegen Extremismus in der heutigen Gesellschaft“.
Während der Stunde erzählte Tatjana Bondarenko den Kindern von der ethnischen Vielgestaltigkeit des Donbass und unterstrich die Gleichheit seiner Einwohner unabhängig von Nationalität und Religion. Unser Gebiet, auf dem es Vertreter von mehr als 100 Nationalitäten gibt, war in allen Zeiten ein Beispiel für die friedliche Koexistenz aller seiner Einwohner und für den gegenseitigen Respekt gegenüber nationalen Traditionen und Bräuchen; für eine enge zwischenkulturelle Zusammenarbeit, die eine gegenseitige geistige Bereicherung und Stärkung der Verbindungen zwischen den Nationalitäten befördert. Außerdem konnten die Kinder an einem Test bezüglich ihres persönlichen Toleranzniveaus teilnehmen.


de.sputniknews.com: Venezuela: FOTOs von Angriff auf Kraftwerk veröffentlicht – Kommunikationsminister
Der venezolanische Kommunikationsminister Jorge Rodríguez hat via Twitter Fotos von einer angeblichen Attacke auf das Energieversorgungssystem des Landes veröffentlicht. Diese soll von unbekannten Kriminellen verübt worden sein.
Rodríguez zufolge haben „Kriminelle“ einen Brand im Kraftwerk von Guri gelegt, um die Stromerzeugung lahmzulegen.
„Die Rechten Kräfte überschreiten alle Grenzen bei ihren Ambitionen und mörderischen Absichten“, teilte er mit.
Der Kommunikationsminister hat entsprechende Fotos von den Beschädigungen via Twitter veröffentlicht. Auf diesen ist die durch Brand beschädigte elektrische Ausrüstung des Kraftwerks zu sehen.
Der venezolanische Präsident, Nicolas Maduro, schrieb dazu via Twitter: „Die Feinde des Heimatlandes hören nicht auf zu versuchen, das Land zu destabilisieren. Ich versichere Ihnen, dass diese Leute bei jeder ihrer Hass-Aktionen gegen unser Heimatland auf ein noch geschlosseneres, selbstbewussteres und mobilisierteres Volk treffen werden. Wir werden sie besiegen“.
Zuvor war berichtet worden, dass mindestens 18 von 23 Bundestaaten Venezuelas ab Montag ohne Strom bleiben. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation Netblocks brachen 88 Prozent der Energieversorgung zusammen. Am Dienstag blieben Schulen und Universitäten geschlossen. Die Metro in Caracas stellte den Betrieb ein. Arbeiter und Angestellte blieben zu Hause. Regierung und Opposition schieben sich gegenseitig die Schuld an dem Kollaps der Energieversorgung zu. Der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó will die Wut der Venezolaner nutzen und Staatschef Maduro aus dem Amt drängen.
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Dan-news.info: Elf neue Stollen werden in den kohlefördernden Unternehmen der DVR 2019 in Betrieb genommen. Dies teilte heute der Kohle- und Energieminister der Republik Ruslan Dubowskij mit.
„Unter Berücksichtigung der bereits neu eröffneten Stollen planen wir bis Ende des Jahres elf neue Stollen in Betrieb zu nehmen“, sagte Dubowskij.
In dieser Woche wird ein neuer Stollen im Torezer Bergwerk „Progress“ in Betrieb genommen werden, zwei weitere werden in der ersten Hälfte des April bei den Skotschinskij-Bergwerken in Donzek und bei „Ilowajskaja“ in Betrieb genommen.


de.sputniknews.com:
Tausende Syrer demonstrieren gegen US-Entscheidung zu Golanhöhen
Tausende Menschen in verschiedenen syrischen Städten protestieren am Dienstag gegen die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Israels Souveränität über die Golanhöhen anzuerkennen. Dies meldet die syrische staatliche Nachrichtenagentur SANA.
Demnach demonstrieren tausende Menschen auf den zentralen Plätzen von Damaskus, Homs, Deir ez-Zor, Qamischli und Quneitra. Die letztere Stadt befindet sich direkt auf den Golanhöhen.
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur über eine
Massenkundgebung in der Stadt Daraa berichtet, bei der hunderte Einwohner den Status der Golanhöhen als syrisches Staatsgebiet unterstützt hatten. Die Teilnehmer trugen Transparente und riefen: „Wir schwören, dass der Golan zurückkehren wird!“
US-Präsident Donald Trump hatte die von Israel annektierten syrischen Golanhöhen formell als Staatsgebiet Israels anerkannt und bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, in Washington eine entsprechende Proklamation unterzeichnet.
Seit dem sogenannten Sechstagekrieg von 1967 hält Israel die syrischen Golanhöhen aus Sicherheitsgründen besetzt und hat sie 1981 annektiert. Die Frage der Zugehörigkeit des Golan gilt als der wichtigste Gegenstand des israelisch-syrischen Konflikts. Bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien wurden Versuche unternommen, diesen Konflikt zu regeln.
Im Waffenstillstandsabkommen von 1974 wurde eine schmale Pufferzone festgelegt, die von der UN-Mission UNDOF (United Nations Disengagement Observer Force) überwacht wird. Im Syrien-Krieg mussten die Blauhelme die Region 2012 verlassen, weil das angrenzende Gebiet von Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kontrolliert wurde.


mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Hauptteil des Beschusses auf das Territorium der Republik erfolgte von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte. Auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von Frunse und Shelobok mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurde die Umgebung von Perwomajsk mit Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen beschossen. Den Befehl zur Durchführung der Beschüsse erteilt der Kriegsverbrecher Majstrenko.
Außerdem wurden von den Positionen der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Garas ist, die Gebiete von Logwinowo und Kalinowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
Insgesamt wurden mehr als 120 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert, davon 12 von einem Kaliber über 100mm.
Der Ausbruch lautstarker Erklärungen politischer Aktivisten der Ukraine über ihre Sorge um die Einwohner des Donbass ist nichts anderes als Wahlkampf-PR. Der militärisch-politischen Führung ist ausschließlich ihr Wahlkampfrating wichtig, das sie versuchen mit Hilfe von hinterhältigen Provokationen zu erhöhen. Die realen Handlungen der ukrainischen Seite zeugen vom Gegenteil. Das Leben friedlicher Bürger bedeutet ihnen nichts.
So erlitt am 25. März in der Folge eines Mörserbeschusses von Frunse die Bürgerin Raissa Wasiljewna Gluschen, geb. 1938, eine Splitterverletzung, auch ein Schüler wurde leicht verletzt. Die Verletzten wurden rechtzeitig ärztlich behandelt. Außerdem wurden die Dächer und die Fenster von einer Reihe von Wohnhäusern in der Schewtscheko-Straße beschädigt.
Alle Informationen über den Beschuss der Ortschaft werden mit Fotos und Videos den Vertretern der internationalen Organisationen sowie der Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Vorbereitung eines Strafverfahrens gegen den Kriegsverbrecher und Kommandeur der 10. Gebirgssturmbrigade Subanitsch übergeben.
Die ukrainischen Truppen beschießen weiter das Territorium der Republik und verwenden auch Drohnen zur Feuerleitung.
Heute um 6:30 Uhr sah einer unserer Soldaten, der sich auf einem Beobachtungsposten befand, am Himmel eine Drohne, die sich aus Richtung Troizkoje, das von den Kiewer Truppen kontrolliert wird, in Richtung Kalinowo bewegte. Über die Entdeckung der feindlichen Drohne berichtete der Beobachter an den Komandobeobachtungspunkt der Kompanie, von wo aus unverzüglich der Befehl zur Vernichtung der Drohne des Gegners kam. Durch sachkundige Handlungen des Personals mit Schusswaffen wurde der Versuch eines unzulässigen Drohnenflugs über dem Territorium der Republik unterbunden.
In der abgeschossenen Drohne wurde eine Speicherkarte gefunden, deren Daten untersucht und der Öffentlichkeit vorgestellt sowie zum Strafverfahren gegen das Kommando der 54. Brigade, den Kriegsverbrecher Majstrenko, hinzugefügt werden. Ich erinnere daran, dass die Verwendung von Drohnen an der Kontaktlinie eine grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen ist.
In den letzten Tagen des Wahlkampfs in der Ukraine bleibt die angespannte Situation an den Passierpunkten über die Kontaktlinie bestehen. Ich erinnere: gestern wurde auf der Seite des Grenzdienstes der Ukraine ein Bericht veröffentlicht, in dem angegeben wurde, dass 56 Fußgänger und 142 Fahrzeuge den KPP „Solotoje“ von der ukrainischen Seite aus passiert hätten. Aber bereits heute wurden diese Informationen durch einen Bericht der OSZE-Mission dementiert.
Im Bericht der Mission vom 25. März wird angegeben, dass die Beobachter, die sich am KPP „Solotoje“ befanden, nicht gesehen haben, dass irgend werden den Passierpunkt passiert hat. Der Vertreter der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilte den Vertretern der Mission mit, dass keine Zivilisten den KPBB passierten haben.
Gleichzeitig gibt es im vorhergehenden Bericht der OSZE-Mission vom 24. März die Information, dass von den ukrainischen Kämpfern im Gebiet von Solotoje ein Abwehrgeschütz 3U-23-2 stationiert wurde, was Anlass gibt, ernsthaft an den friedlichen Absichten der Kiewer Besatzer bei der Öffnung dieses Abschnitts der Abgrenzungslinie für den Verkehr zu zweifeln.
Ein weiteres Mal wende ich mich an die örtlichen Einwohner, die in diesem Gebiet leben oder die eine Fahrt über den KPP „Solotoje“ planen. Seien Sie wachsam und fallen Sie nicht auf Provokationen herein. Die ukrainische Seite hat nicht die Möglichkeit, eine vollwertige Entminung des Territorium am Passierpunkt durchzuführen, weil es einfach keine Karten der Minenfelder gibt. Das Territorium ist bis heute vermint und äußerst gefährlich für den Verkehr von Fußgängern und Fahrzeugen.
Nicht minder schwierig bleibt die Lage um den KPP „Staniza Luganskaja“.
Während des ganzen 25. März haben Vertreter des GZKK in der LVR gemeinsam mit der OSZE-Mission die Situation im Gebiet dieses KPP beobachtet und keine Ankunft ukrainischer Bautechnik zur Brücke am Passierpunkt festgestellt, was die stellvertretende Sprecherin der Obersten Rada Irina Geraschtschenko angekündigt hatte.
Nach Informationen von örtlichen Einwohnern, die die Abgrenzungslinie in Richtung der Republik überquert haben, wurde uns bekannt, dass die ukrainische Seite am dem von Kiew kontrollierten Teil des Passierpunkts die öffentlichen Toiletten und die Überdachung am Übergang repariert.
Dies bestätigt ein weiteres Mal die Verlogenheit der Erklärungen der Kiewer Regierung bezüglich der Pläne zur Verbesserung der humanitären Situation und der Schaffung bequemer Bedingungen für die Überschreitung der Abgrenzungslinie durch Bürger.
Außerdem haben wir von unseren Quellen im Stab der OOS Informationen erhalten, dass im Verantwortungsbereich der 25. Luftsturmbrigade der Kommandeur der Luftsturmtruppen Generalleutnant Sabrodskij eingetroffen ist. Gemeinsam mit ihm ist eine Einheit der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte in einer Stärke von 25 Mann in Staniza Luganskaja eingetroffen. Gemäß jener Information plant Sabrodskij gemeinsam mit dem Kommandeur der 25. Brigade dem Kriegsverbrecher Sentschenko die Durchführung einer bewaffneten Provokation im Gebiet des KPP „Staniza Luanskaja“ mit dem Tod friedlicher Einwohner, wobei die Ukraine die Verantwortung dafür traditionsgemäß versuchen wird, auf Soldaten der Volksmiliz der LVR abzuschieben.
Zur Berichterstattung und Erzeugung von öffentlichem Aufsehen durch das von den Kiewer Truppen geplante Verbrechen sind im Gebiet des KPP „Staniza Luganskaja“ Gruppen von Journalisten der Fernsehsender „1+1“ und „5. Kanal“ eingetroffen, die sich angeblich zufällig zum nötigen Zeitpunkt am Ort des Geschehens befinden sollen.
Ernsthafte Befürchtungen ruft die Hartnäckigkeit hervor, mit der das Kiewer Regime versucht, seine verbrecherischen Pläne in die Tat umzusetzen. Es ist offensichtlich, dass die in die Ecke getriebenen Vertreter der Junta, die den baldigen Verlust der Macht und die Unausweichlichkeit der Verantwortung für ihre gegen das Volk gerichtete Tätigkeit erkennen, bereit sind, zu den äußersten Maßnahmen zur Erhaltung ihrer Sessel zu greifen.
Ich rufe die internationalen Organisationen, die im Donbass aktiv sind, auf, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um blutige Provokationen der verbrecherischen Kiewer Regierung, bei denen völlig unschuldige friedliche Einwohner leiden können, zu verhindern.


de.sputniknews.com: US-Finanzministerium erweitert Sanktionen gegen Iran
Die USA haben ihre Sanktionen gegen den Iran erweitert. Wie das US-Finanzministerium am Dienstag in Washington mitteilte, wurden neun natürliche und 16 juristische Personen auf die Sanktionsliste gesetzt.
Davon seien zwei Tochterfirmen von zwei bereits früher bestraften Unternehmen, hieß es auf der Homepage des Ministeriums. Den Angaben zufolge fallen unter anderem Asan Bank Brokerage, Currency Exchange und Golden Commodities LLC unter neue Sanktionen.
Gegen Unternehmen, die auf der Sanktionsliste stehen, gelten diverse Einschränkungen. So werden ihre Bankkonten in den USA gesperrt. Für US-Bürger gilt das Verbot, mit den aufgelisteten Firmen zu kooperieren.
Zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo die Bereitschaft bekundet, Probleme mit dem Iran beizulegen, darunter durch den Abschluss eines neuen Abkommens statt des früheren Atom-Deals, aus dem Washington im vergangenen Mai ausgestiegen war. Dabei nannte Pompeo zwölf Voraussetzungen für die Unterzeichnung eines neuen Dokuments, darunter Garantien Teherans, dass der Iran niemals Atomwaffen besitzen wird.
Zudem soll der Iran die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) über die militärische Komponente seines Atomprogramms eingehend informieren und IAEO-Experten ungehinderten Zugang zu allen Atomobjekten im Land gewähren.


D
an-news.info: Mitarbeiter des gesellschaftlichen Stabs für die frontnahen Gebiete der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ haben den Einwohnern der Ortschaften Russkij Kraj und Molotschnoje bei Gorlowka mehr als 1,5 Tonnen Saatkartoffeln und etwa 300 Packungen Gemüsesamen übergeben. Dies teilte heute der Pressedienst des Stabs mit.


abends:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz zur Lage am 26.03.2019
Trotz des Regimes der Feuereinstellung beschießen ukrainische Kämpfer im Vorfeld einer weiteren Verhandlungsrunde in Minsk weiter hartnäckig die Positionen der Volksmiliz. Heute um 14:00 Uhr hat der Gegner aus Richtung des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Nowoluganskoje intensiv Scharfschützenfeuer auf unsere Positionen nicht weit von Dolomitnoje durchgeführt.
Gleichzeitig haben Mörserschützen der 30. mechanisierten Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas Dolomitnoje mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen. Es muss angemerkt werden, dass die ukrainischen Kämpfer den Beschuss von einer provisorischen Feuerdtellung in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur von Nowoluganskoje aus durchgeführt haben und sich so hinter friedlichen Einwohnern versteckt haben.
Zu unserem großen Bedauern gab es in den Reihen der Volksmiliz Verluste. Infolge des hinterhältigen Feuers des Gegners starb ein Verteidiger der Republik. Wir drücken der Familie des Gefallenen unser aufrichtiges Mitgefühl aus.
Da sie Verluste erlitten, waren unsere Soldaten gezwungen, das Feuer auf das vorderste Gebiet des Gegners mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen zu eröffnen. Ein Scharfschütze des Gegners wurde außer Gefecht gesetzt. Erst danach endete der Beschuss von Seiten der 30. Brigade.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite, die den Erklärungen der Führung der Ukraine über die Unterstützung eines Kurses der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass widersprechen, nicht außer Acht zu lassen.

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