Presseschau vom 09.03.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte registriert.


de.sputniknews.com: EU-Kommissions-Vizepräsident: Westen hat Chance auf Annäherung mit Moskau verpasst
Der slowakische Präsidentschaftskandidat und Vizepräsident der EU-Kommission Maros Sefcovic hat sich für die Aufnahme eines Dialogs mit Russland ausgesprochen. Die Sanktionen bezeichnete er als „extremes Mittel“.
Der Politiker nannte Moskau in einem Interview einen „wichtigen Partner“ der Slowakei.
„Ich glaube, dass man derzeit nach einem Mittel suchen sollte, um den Dialog mit Russland erneut zu starten. Sanktionen sind immer ein extremes Mittel, und es sind gerade die Länder Zentral- und Osteuropas, die am meisten darunter leiden“, äußerte Sefcovic gegenüber dem TV-Sender Tablet.
Dabei habe die Slowakei nie eine Abweichung von der einheitlichen EU-Position gewollt.
Der Westen habe zu Zeiten von Boris Jelzin die Chance auf eine Annäherung an Russland nicht genutzt. Dies wirke sich nun in gewisser Weise auf die gespannten Beziehungen aus, die es östlich der slowakischen Grenze gebe.
Auf seinem Posten in der EU-Kommission habe er sich viel mit Fragen beschäftigt, die mit dem Verhältnis zu Russland sowie zu der Ukraine verbunden gewesen seien, betonte er weiter.
„Fast alle drei Monate haben mit mir sowohl der ukrainische als auch der russische Energieminister sowie zwei große Chefs – von Gazprom und Naftogaz – mit großen Delegationen am Tisch gesessen.“
Gemeinsam habe man daran gearbeitet, dass das russische Gas ohne Unterbrechung nach Europa geliefert werde. „Ich muss sagen, dass uns das gelungen ist. Es ist immer notwendig, nach gemeinsamen Interessen zu suchen.“
Sefcovic ist einer der 13 Präsidentschaftskandidaten in der Slowakei. Die besten Aussichten bei der Präsidentenwahl hat die Bürgeraktivistin und Rechtsanwältin Zuzana Caputova, die derzeit Vizechefin der außerparlamentarischen liberalen Partei „Progressive Slowakei“ ist. Die Wahl findet am 16. März statt.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 8. März 3:00 Uhr bis 9. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum), Dokutschajewsk, Kulikowo, Ukrainskoje, Leninskoje, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 91.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 277.
Ab 01:01 Uhr am 8. März 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung, der „Frühlings“waffenstillstand in Kraft.
Der Waffenstillstand wurde von den BFU fünf Minuten nach seinem Beginn gebrochen.


de.sputniknews.com: Stromausfall in Venezuela: Caracas wirft USA Cyberangriff vor
Diese Woche hat Venezuela mit umfangreichen Blackouts im ganzen Land rechnen müssen. Die venezolanische Regierung spricht von einer US-Cyberattacke.
Wie Venezuelas Minister für Kommunikation und Information, Jorge Rodriguez, am Freitag gegenüber dem staatlichen Fernsehen VTV nahelegte, hätten US-Außenminister Mike Pompeo sowie der Senator für Florida, Marco Rubio, gewusst, dass ein Ausfall eintreten werde. Denn ihre Reaktion sei sehr rasch gekommen, so Rodriguez.
„Sie (die USA – Anm. d. Red.) haben einen Cyberangriff auf das automatische Kontrollsystem (des Wasserkraftwerks „El Guri“ – Anm. d. Red.) durchgeführt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen vielschichtigen und gewalttätigen Angriff auf ganz Venezuela handelt“, erklärte Rodriguez.
Dem fügte er hinzu, dass Venezuela in den kommenden Tagen der Uno-Delegation unter der Leitung der Hohen Kommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, Beweise für die Attacke vorlegen werde.
Die Uno-Delegation soll Venezuela in der nächsten Woche besuchen, um die Menschenrechtslage im Land zu überprüfen.
Wie ein Sputnik-Korrespondent mitteilte, wurde ab 02:00 Uhr MEZ am Samstag die Stromversorgung in mehreren Bezirken der Hauptstadt Caracas wiederhergestellt.
Präsident Nicolas Maduro bezeichnete die Blackouts als einen „vom US-Imperialismus entfesselten und geleiteten elektrischen Krieg“.
Zuvor hatte auch der nationale Stromerzeuger Corpoelec den Vorfall als Diversion und Episode des Energiekrieges gegen Venezuela verurteilt.
Der Zusammenbruch der Stromversorgung im Lande soll die Folge einer Havarie im größten venezolanischen Wasserkraftwerk „El Guri“ sein, das etwa 80 Prozent des Stroms im Land produziert.
Die Zeitung „Nacional“ hatte zuvor berichtet, dass Stromabschaltungen in 21 von 33 Bundesstaaten sowie in der Hauptstadt des Landes Caracas registriert worden seien.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 7:40 Uhr das Feuer auf Wasiljewka mit Antipanzerlenkraketen, Granatwerfern eröffnet, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
Unter Beschuss geriet das Gebiet der Wasiljewker Pumpstation. Infolge eines Treffers auf die Einzäunung der Station wurde die Eisenbetonkonstruktion des Zauns zerstört.
Nach vorläufigen Angaben gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Weltbank: Venezuela muss US-Ölkonzern Milliarden-Entschädigung zahlen
Über acht Milliarden Dollar soll Venezuela gemäß einem am Freitag gefassten Beschluss des Weltbank-Schiedshofs ICSID an den US-Konzern ConocoPhillips entrichten, wie dpa mitteilt.
Venezuela kann allerdings die Entscheidung anfechten, hieß es. Bei dem Gerichtsstreit soll der US-Konzern eigentlich eine noch deutlich höhere Entschädigung gefordert haben.
Seit Jahren streitet Venezuela mit der US-Ölgesellschaft um die Verstaatlichung von Ölfeldern durch die Regierung von Venezuelas damaligem Staatschef Hugo Chávez. Das Weltbank-Schiedsgericht hatte die Aktion schon 2013 als unrechtmäßige Enteignung bewertet und Venezuela zwei Jahre später mit einem Revisionsantrag abblitzen lassen.
Venezuelas Regierung hatte die Ölindustrie 2007 verstaatlicht und ausländische Firmen gezwungen, mindestens 60 Prozent ihres Geschäfts an das staatliche Unternehmen PDVSA zu übertragen. ConocoPhillips zog sich daraufhin aus Venezuela zurück.


Mil-lnr.info: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. Marotschko
Das Kiewer Regime hält weiter eine angespannte Situation in der Konfliktzone aufrecht.
Um die Lugansker Volksrepublik der Verletzung des neuen Waffenstillstands zu beschuldigen, führt die ukrainische Seite traditionsgemäß theatralische Inszenierungen von Beschuss ihrer eigenen Positionen unter Hinzuziehung ukrainischen Massenmedien durch.
Nach Informationen unserer Aufklärung arbeiten heute im Verantwortungsbereich der 54. mechanisierten Brigade Vertreter der ukrainischen Fernsehsender „5. Kanal“ und „TCH“. Alle Dreharbeiten werden persönlich vom Brigadekommandeur Majstrenko kontrolliert.
So haben unsere Beobachter im GZKK heute im Zeitraum vom 8:15 bis 8:30 Uhr mehr als 30 Detonationen auf von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium im Gebiet von Popasnaja festgestellt. Diese Information wurde unverzüglich an die ukrainische Seite im Stab des GZKK in Soledar übermittelt.
Wir schließen nicht aus, dass die Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK die offiziell von uns übermittelten Informationen als Verletzung des Regimes der Feuereinstellung mit 120mm- und 82mm-Mörsern von Seiten der Volksmiliz der LVR ausgeben. Die geplante und durchgeführte Provokation der ukrainischen Seite ist auf ein Scheitern des „Frühlings“waffenstilstands und die Beschuldigung der LVR gerichtet, was die ganze Hinterhältigkeit des ukrainischen Kommandos demonstriert.
Ich erkläre verantwortlich, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen streng einhält und zu einer friedlichen Lösung des Konflikts bereit ist.


de.sputniknews.com/rusvesna.su: Ex-Wirtschaftsminister behauptet: Poroschenko will aus der Ukraine fliehen
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bereitet sich darauf vor, nach den anstehenden Wahlen aus dem Land zu fliehen. Diese Meinung vertritt der Ex-Wirtschaftsminister der Ukraine Wladimir Lanowoj in seinem Artikel für das Portal „Glawred“.
In seinem Artikel unter dem Titel „Poroschenko bereitet seine Flucht aus der Ukraine vor“ weist Lanowoj darauf hin, dass der Präsident angeblich die als „Kusnja na Rybalskomu“ bekannte ukrainische Schiffswerft verkaufen wolle. Außerdem seien die Einkommen des ukrainischen Staatschefs in einem Jahr um das 82-fache gestiegen.
„Es lässt sich der Schluss ziehen, dass er seine Flucht aus der Ukraine aufgrund der Hoffnungslosigkeit auf einen Wahlsieg vorbereitet“, folgert der Autor.
Denn nach den Wahlen werde er die Verantwortung für die Korruption und Verletzungen der ukrainischen Verfassung tragen müssen, so Lanowoj.
Darüber hinaus erläuterte der Ex-Minister, dass Poroschenko mithilfe von Waffenlieferungsverträgen Staatsgelder entwende und für diese korrupte Bereicherung einen langen Krieg im Donbass brauche.
„Poroschenko zieht den Krieg in die Länge, was ihm riesige Einkommen und uns Tod und Elend bringt“, resümiert Lanowoj.


nachmittags:

Mil-lnr.info: Wöchentliche Pressekonferenz des Leiter der Volksmiliz der LVR Oberst M. Ju. Filiponenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 2. bis 9. März 2019
Guten Tag! Heute informiere ich über Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR und die Lage an der Kontaktlinie in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen 44mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Es wurde mit 82mm- und 120mm-Mörsern, 122mm- und 152mm-Artillerie, Antipanzerlenkraketen, Granatwerfern, Schützenpanzern und Schusswaffen geschossen. Auf das Territorium der Republik wurden insgesamt mehr als 760 Mörsergeschosse und Granaten abgefe.uert
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von 15 Ortschaften beschossen.
Am 7. März wurde durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte auf Solotoje-5 mit Schützenpanzerwaffen ein Wohnhaus in der Potschtowaja-Straße beschädigt (Fensterglas zerschlagen, der Zaun und die zum Haus führende Stromleitung wurden zerstört). Außerdem wurde die Elektrounterstation „Michajlowskaja“ beschädigt.
Alle Informationen über den Beschuss der Ortschaft werden mit Fotos und Videos an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme eines Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher und Kommandeur der 54. mechanisierten Brigade Majstrenko.
Die verbrecherischen Befehl zur Eröffnung des Feuers auf das Territorium der LVR erteilten folgende Kriegsverbrecher und Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte:
der 30. – Garas, der 54. – Majstrenko, der 10. – Subanitsch und der 25. – Sentschenko.
Die ukrainischen bewaffneten Formationen beschießen weiter die Gebiete der Trennung von Kräften und Mitteln.
Im Bericht der OSZE ist angegeben, dass am 3. März eine auf dem Territorium der LVR installierte Kamera eine Detonation eines nicht identifizierten Geschosses beim Denkmal des Fürsten Igor südöstlich von der Brücke in Staniza Luganskaja aufgezeichnet hat, das vom von den BFU kontrollierten Territorium aus abgeschossen wurde.
Die Beschießungen der ukrainischen Truppen tragen geplanten Charakter und sind auf die Verhinderung der Trennung von Kräften und Mitteln in diesem Gebiet gezielt.
Die Beobachter der Mission stellen regelmäßig die Ergebnisse des Beschussesdes Territoriums der Republik von Seiten der ukrainischen Streitkräfte fest.
Im Bericht vom 4. März wird angegeben, dass eine Drohne mit kurzer Reichweite mindestens 20 Krater, die durch 82mm- und 120mm-Mörsergeschosse entstanden sind, 1,5 km von Kalinowo-Borschtschewatoje entdeckt hat. Weitere sechs Krater haben Beobachter der Mission in unmittelbarer Nähe von Molodjoshnoje festgestellt.
Die Fakten bestätigen den Unwillen der ukrainischen Seite, einen friedlichen Dialog zu führen und die Vereinbarungen zu einer friedlichen Regelung der Situation im Donbass zu erfüllen.
Vertreter der OSZE-Mission stellen weiter verbotene Technik der ukrainischen Streitkräfte an der Kontaktlinie fest. In der letzten Woche wurden folgende Waffensysteme außerhalb der Lagerorte registriert:
4 Haubitzen „Msta-B“ bei Lisitschansk;
24 Panzer T-64 an der Eisenbahnstation in Artjomowsk;
1 Abwehrraketenkomplex „Osa“ in Nowoachtyrka.
Außerdem hat die Mission in der letzten Woche das Fehlen von sieben von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen in den Abzugsorten festgestellt:
3 Mörser „Nona-C“;
4 Haubitzen D-30.
Alle diese Waffen befinden sich in der Nähe der Kontaktlinie und sind zur Anwendung gegen friedliche Ortschaften der Republik bereit.
Die von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen verheimlichen die Kiewer Truppen gegenüber Drohnen der OSZE durch reguläre Tarnmittel sowie durch die Verwendung von Funkunterdrückung bezüglich der Leitungskanäle der Drohnen.
So hat unsere Aufklärung in der letzten Woche die Funktion einer Störstation der ukrainischen Streitkräfte vom Typ „Bukowel“ in der Nähne von Gerasimowska, Staniza-Luganskaja-Bezirk festgestellt.
Durch die Anwendung der Komplexe für elektronische Kriegsführung setzt der Gegner die Drohnen der Mission außer Betrieb.
Im Zusammenhang mit dem niedrigen moralisch-psychischen Niveau des Personals der ukrainischen Streitkräfte haben die Einheiten in der „OOS“-Zone einen großen Mangel an Personal. Derzeit beträgt die Personalausstattung der Brigaden nicht mehr als 50%.
Nach Informationen von unserer Quellen ist in der 25. Luftsturmbrigade eine Gruppe von Offizieren aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ eingetroffen. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Personalausstattung der Brigade 48% beträgt.
Außerdem wurden am 4. März in den Einheiten der 56. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte Maßnahmen zur Auswahl von Kandidaten für den Besuch von militärischen Hochschulen der Ukraine durchgeführt, um im weiteren defizitäre Spezialgebiete des Verbandes besser auszustatten. ….
Im Vorfeld der Wahlen des Präsidenten der Ukraine nutzt Poroschenko alle ihm zugänglichen Kräfte und Mittel, um Wählerstimmen zu erlangen.
So nutzt Poroschenko im Zusammenhang mit dem geringen Rating unter der Bevölkerung, besonders auf dem von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium des Donbass, Soldaten der ukrainischen Streitkräfte als einzige Hoffnung auf dem Weg zum Sieg. Uns ist zuverlässig bekannt, dass der Kommandeur der Strafoperation Najew im Rahmen der Vorbereitung auf die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine dem Kommando der 30. Brigade Anweisungen gegeben hat, die Gewährung von Urlaub an das ihm unterstellte Personal zu beschränken, was starke Unzufriedenheit unter den Soldaten hervorgerufen hat.
Außerdem plant der Stab der OOS ab dem 21. März die Kampfposten an der Kontaktlinie zu verstärken.
Im Fall der Nichtausführung der gestellten Aufgaben werden in der Führung der vereinigten Kräfte personelle Veränderungen stattfinden. Die an der Nichterfüllung der Anweisungen Schuldigen werden entlassen werden.
Neben Soldaten nutzt Poroschenko in seinem Wahlkampfmachenschaften faschistische Organisationen. Indem sie die nationalistischen Bewegungen in der Ukraine unterstützt, verwandelt die Kiewer Führung die Ukraine nicht nur in einen totalitären Staat, der auf Hass und historischer Unwissenheit aufgebaut ist, sondern unterstützt auch die Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung ungeordnetes Feuer mit Schusswaffen, das Hissen von nationalistischen Fahnen der OUN UPA und des „Rechten Sektors“ festgestellt. Provokateure aus dem Bataillon „Ajdar“ führen sich wie vollberechtigte Herren auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte auf.
Zur Durchführung von Provokationen an der Kontaktlinie sind die nationalistischen Formationen ein effektives Mittel in den Händen des Kiewer Regimes. Poroschenko unterlässt die Versuche, die Lage im Donbass zu destabilisieren nicht. In einer Eskalation des Konflikts sieht Poroschenko das einzige Mittel zur Erhöhung seines Ratings, um bei den bevorstehenden Wahlen zu gewinnen. Deshalb begehen die bewaffneten Formationen der Nationalisten trotz des negativen Verhältnisses der internationalen Rechtsschutzorganisationen und des direkten Verbotes des Kommandeurs der OOS Najew weiter Ausschreitungen an der Kontaktlinie.
Unter Berücksichtigung der verschiedenen Entwicklungsszenarien an der Kontaktlinie unternehmen wir die notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der gestellten Aufgaben – das sind der Erhalt der territorialen Integrität der LVR und des Lebens unserer Bürger.
In der letzten Woche fanden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz Übungen zur taktischen und Schießausbildung mit Panzereinheiten sowie zur Spezialausbildung mit Aufklärungs-, Luftabwehr-, Kommunikationseinheiten und Einheiten des rückwärtigen Dienstes statt. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Ausbildung von Spezialeinheiten und der Aufklärung gewidmet, bei der auf den Übungsplätzen die Bearbeitung von Herangehensweisen und Methoden der Kampfführung unter Bedingungen unbekannter Örtlichkeiten bearbeitet wurde.
In der letzten Woche haben die technischen Einheiten der Volksmiliz der LVR erfolgreich eine weitere Etappe der Entminung von ziviler Infrastruktur, Wohngebieten und angrenzen Straßen von nicht detonierten Geschossen durchgeführt.
Die Gebiete von Michajlowka, Rajowka, Obosnoje und Wesjelaja Gora wurden auf Vorhandensein von explosiven Objekten untersucht.
Ich will anmerken, dass trotz Beschüssen und Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen alle Maßnahmen zur Entminung ständig und planmäßig erfolgen.
Außerdem haben die Vertreter der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche zielgerichtete Hilfe an Kinder eines Kindergartens in Choroscheje im Bezirk Slawjanoserbsk übergeben, wozu Lebensmittel wie Konserven, Grieß, Nudeln, Fruchtsäfte, Zucker und Trockenmilch gehörten. Insgesamt wurden 200kg humanitäre Hilfe übergeben.
Zum Abschluss will ich erklären, dass die strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ein untrennbarer Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung des Schutzes und der Sicherheit unserer Republik ist. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts bleiben unverändert. Die Einheiten der Volksmiliz eröffnen das Feuer nicht, aber tun wachsam Dienst. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen sind wir bereit, eine adäquate Antwort zu geben.


de.sputniknews.com:
An nur einem Tag: Fast 1000 Menschen kehren nach Syrien zurück
Fast 1000 Flüchtlinge sind tags zuvor aus dem Libanon und Jordanien nach Syrien zurückgekehrt. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien am Samstag hervor.
„Tags zuvor kehrten 959 Flüchtlinge aus dem Ausland nach Syrien zurück, darunter 107 Personen (32 Frauen, 55 Kinder) aus dem Libanon durch die Kontrollpunkte Dschaidet-Jabus und Tell-Kallah sowie 852 Menschen (256 Frauen und 435 Kinder) aus Jordanien durch den Kontrollpunkt Nasib“, hieß es in der Mitteilung.
Darüber hinaus kehrten 107 Menschen zu ihren ständigen Wohnsitzen zurück.
Außerdem bekundete das Ministerium, dass die chinesische Regierung 4142 Tonnen Reis als humanitäre Hilfe für Syrien bereitgestellt habe. Die Fracht werde zur weiteren Verteilung unter den Bedürftigen an den syrischen Arabischen Roten Halbmond übergeben.
2,8 Hektar Land wurden entmint sowie 24 Sprengsätze entdeckt und zerstört.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 09.03.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zehnmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von neun Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten, der 57. Panzergrenadier- und der 128. Gebirgssturmbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Bryshinskij, Mischantschuk und Sobko aus Dokutschajewsk, Jasinowataja, Spartak, Wasiljewka und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Kulikowo, Kominternowo, Ukrainskoje und Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 120mm sowie Granatwerfern beschossen.
Verluste unter dem Personal unserer Einheiten gibt es keine.
Wie wir sehen, wird trotz der vom Kommandeur der OOS ausgegeben Anweisungen über eine strenge Einhaltung des „Frühlingswaffenstillstands“ von den Kommandeuren der Einheiten auf der Ebene „Zug-Kompanie“ dieser Befehl ignoriert. Die BFU beschießen weiter gemeinsam mit den nationalistischen Einheiten Ortschaften Republik mit verbotenen Waffen. Und eine solche Situation wird so lange bestehen, wie das Kommando der OOS keine harten Maßnahmen gegenüber seinen Kommandeuren ergreift. Andernfalls wird die gemeinsame Vereinbarung über eine Einhaltung des „Frühlingswaffenstillstands“ einfache eine lautstarke Erklärung bleiben. Wir unsererseits halten unsere Verpflichtungen zur Einhaltung des Regimes des Waffenstillstands ein, wovon mittelbar sogar der Stab der OOS in seinen offiziellen Berichten zeugt, worin er erklärt, dass wir keine schweren Waffen verwenden und von unserer Seite angeblich unwesentliche Verletzungen stattfinden.
Wir stellen weiter Fälle von Verbrechen durch ukrainische Soldaten gegenüber friedlichen Bürgern auf dem von den BFU kontrollierten Territorium fest. Am 7. März hat ein Soldat der 79. Brigade in Mariupol beim Fahren eines Autos im betrunkenen Zustand eine 74 Jahre alte Frau auf einem Fußgängerüberweg angefahren. In der Folge befindet sich die Frau im Koma im Krankenhaus. Am 8. März hat ein Offizier der operativen Abteilung des Stabs der OOS unter ähnlichen Umständen in Kramatorsk eine Frau mit einem Säugling angefahren. Die Verletzten befinden sich mit mittelschweren Verletzungen im Krankenhaus. Gegenüber den Schuldigen werden Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt, aber nach vorliegenden Informationen befinden sie sich nach wie vor in Freiheit und führen ihre dienstlichen Obliegenheiten aus.
Das Thema Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Soldaten der BFU macht dem Kommando nach wie vor Kopfschmerzen. Nach Angaben der Militärstaatsanwaltschaft wurden allein seit Anfang des Jahres 285 Fälle von Verkehrsunfällen mit privaten oder Dienstfahrzeugen durch ukrainische Soldaten verursacht. Dadurch starben 35 Soldaten und 15 Zivilisten.
Der Tod des Offiziers der 128. Gebirgssturmbrigade Bogdan Sloboda hat eine passende Fortsetzung erhalten. Die Beerdigung in Lwow zeichnete sich durch skandalöse Erklärungen von Familienmitgliedern aus, die in dem Toten nicht ihren Verwandten erkannten. Wie sich herausstellte, hatte das Kommando der OOS durch ein Versehen die Leiche eines anderen Soldaten in die Heimat geschickt. Dieser Fall hat großes öffentliches Aufsehen hervorgerufen, und um die Situation zu entschärfen und um das Kommando der BFU herauszureden, haben sich sofort ukrainische Militärpropagandisten in diese Sache eingeschaltet, die über kontrollierte Massenmedien die Information verbreiteten, dass angeblich die Mutter schließlich ihren Sohn an einem Muttermal erkannte und im Ergebnis einer DNA-Untersuchung. Auch einem Menschen, der sich nicht in der Medizin auskennt, ist klar, dass ein DNA-Test ein teures Vergnügen ist und nicht innerhalb eines Tages erledigt wird. Und es kommt die Frage auf, warum das ukrainische Militärkommando auf Kosten des Militärhaushalts eine Untersuchung durchführt, wenn es davon überzeugt ist, dass es keine Fehler geben kann. Die Antwort ist einfach, es gab keinerlei DNA-Test und es konnte ihn nicht geben, weil in der Realität ein Fall von Nachlässigkeit von Seiten der Amtspersonen vorliegt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dies nicht der einzige Fall ist, in dem Verwandten fremde Leichen geschickt wurden, und er zeugt von dem gleichgültigen Verhalten des ukrainischen Militärkommandos gegenüber seinen Soldaten, sowohl wenn sie noch leben als auch nach ihrem Tod.


de.sputniknews.com: Flughafen Scheremetjewo: Mine in Koffer von US-Diplomat entdeckt – Moskau
Im Koffer eines Mitarbeiters der US-amerikanischen Botschaft ist in Moskauer Flughafen Scheremetjewo eine Minenwerfer-Munition entdeckt worden. Das teilte das russische Außenministerium am Samstag mit.
Am Samstagmorgen wurde demzufolge bei der Gepäcksdurchleuchtung bei einem Mitarbeiter der US-Botschaft ein Gegenstand entdeckt, der einem Minenwerfer-Geschoss ähnelte.
„Alarmierte Sprengstoffspezialisten haben bestätigt, dass das tatsächlich eine Mine sei, mit einem Zünder, aber ohne Sprengstoff. Allerdings sind innerhalb des Gehäuses Sprengstoffspuren festgestellt worden“.
Russlands Außenamt bezeichnete den Vorfall als Versuch, auf einem Transportobjekt eine Provokation zu verüben.
„Die USA versuchen allem Anschein nach, Russlands Sicherheitsgewährung nicht nur von außen auf die Probe zu stellen, indem sie regelmäßige provokative Einsätze mit Kampfschiffen und Flugzeugen an unseren Grenzen verüben, sondern auch von innen. Dafür involvieren sie Mitarbeiter ihrer Botschaft“, teilte eine Quelle im russischen Außenamt gegenüber der Agentur RIA Novosti mit.
Der Mitarbeiter habe Russland nach einer Dienstreise verlassen. Er will die leere Mine „für seine Sammlung“ gekauft haben. Da er seinen Flug verpasst habe, sei ihm geholfen worden, ein anderes Ticket zu bekommen. Um 14:35 MSK (12:35 MEZ) sei er unbehelligt nach New York gestartet, allerdings ohne das Geschoss.
Die US-Botschaft sei umgehend über den Vorfall benachrichtigt worden. Das russische Außenministerium hoffe, eine Erklärung zu bekommen.
„Unter Berücksichtigung der äußerst hohen Aufmerksamkeit, die in den USA nach den Terrorangriffen 2001 der Sicherheit im Luftverkehr zukommt, hat er wissen müssen, dass eine Mine im Gepäck ein ernster Verstoß ist. Das bedeutet, dass er sich bewusst für diesen Schritt entschied“.

Lug-info.com: Pressekonferenz der Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe in Minsk Olga Kobzewa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Es ist notwendig einen direkten Dialog einzurichten, der die Verhandlungen zwischen den Konfliktseiten innerhalb der Ukraine ergänzen muss – das ist der zwischen Vertretern der Ukraine und Vertretern der LVR und der DVR.
Die Zusammenarbeit auf dem früheren Niveau wiederaufzunehmen, ist die einzig mögliche Variante in der derzeitigen Situation.
Leider gibt es bei den Verhandlungsseiten, den Vertretern der Republiken des Donbass und er Ukraine tiefe Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Behandlung und Realisierung der Minsker Vereinbarungen. Diese Meinungsverschiedenheiten erfordern eine ernsthafte Erörterung und Unterstützung der Führungen aller interessierten Seiten, die als Garanten der Minsker Vereinbarung auftreten, bei der Gewährleistung eines konstruktiven Dialogs.
Die Vertreter der Ukraine bringen absurde Forderungen vor, um die Minsker Vereinbarungen nicht erfüllen zu müssen.
Die Ukraine teilte die Gefangenen in Kategorien auf, obwohl die Minsker Vereinbarungen einen Austausch „alle gegen alle“ vorsehen.
Bei der Frage des Wiederaufbaus der zerstörten Brücken bei Staniza Luganskaja sind die Vertreter der Ukraine überhaupt zum Absurden übergegangen.
Fahrzeugverkehr auf der Brücke ist derzeit nicht möglich, der Fußgängerverkehr verläuft über provisorische Holztreppen und Planken. Das IKRK hat einen Entwurf zum Wiederaufbau vorgelegt und für die breite der Brücken drei Meter vorgeschlagen, damit Krankenwagen sie passieren können. Die Vertreter der Ukraine dagegen forderten 2,2 Meter, was bei den Vertretern der OSZE völliges Unverständnis hervorrief.
Bei der Frage der Eröffnung zusätzlicher Passierpunkte in Stschastje und Solotoje hat die Ukraine Positionen vorgetragen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen. Eine Wiederaufnahme des Dialogs über die Eröffnung eines Passierpunkts im Gebiet von Solotoje ist möglich, nachdem die Ukraine Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hat. Insbesondere ist das der Abzug von Militärtechnik und eine Ausrüstung der Passierpunkts.
Die Vertreter der Ukraine behindern in der humanitären Untergruppe weiter die Unterzeichnung einer Deklaration gegen Folter und Gewalt.
Die Ukraine ist in der humanitären Untergruppe durch zwei bevollmächtigte Personen vertreten – Wiktor Medwedtschuk und Irina Geraschtschenko.
Von Seiten Medwedtschuks gibt es eine feste und konsequente Positionen bei den Verhandlungen, was es erlaubt, bestimmte Vereinbarungen zu erreichen und reale Schritte durchzuführen.
In der Person von Medwedtschuk sehen wir einen Verhandlungspartner, mit dem ein Dialog geführt werden kann.
Von Geraschtschenko geht antirussische Rhetorik aus, die auf ein Scheitern des Minsker Verhandlungsprozesses gerichtet ist.
Von Seiten Geraschtschenkos erfolgen öffentliche Erklärungen, die niemals in die Tagesordnung der Arbeitsgruppe aufgenommen wurden. Geraschtschenko hat die einmalige manische Fähigkeit, bei den Sitzungen der Gruppe nicht anwesend zu sein, aber auf Facebook dann Informationen zu veröffentlichen, die von der Wirklichkeit weit entfernt sind.
Bürger der Ukraine, wollt Ihr Frieden? Wir wollen das! Und Ihr? Seht bitte, durch wen die Ukraine beim Verhandlungsprozess vertreten ist. Wir erklären mit voller Verantwortung – sie sind verhandlungsunfähig, insbesondere Geraschtschenko. Mit ihnen ist es unmöglich etwas zu vereinbaren und zu irgendeinem Ergebnis zu kommen.
Am 13. März ist in Minsk auf der Sitzung der humanitären Untergruppe von den Vertretern der Ukraine überhaupt nichts zu erwarten.
Ich bin gezwungen Geraschtschenko als Beispiel anzuführen, die im ukrainischen Fernsehen erklärt hat, dass, wenn sie sieht, dass der Verhandlungsprozess in der Gruppe auf ein unnötiges Gleis gerät, nicht die Richtung, nicht die Dynamik erhält, dann wird sie alles tun, um diese Verhandlungen zum Scheitern zu bringen.


de.sputniknews.com: Dragon-Mission: Musk dankt Roskosmos-Chef für Gratulation und lobt russische Technik
SpaceX-Gründer Elon Musk hat dem Chef der russischen Weltraumbehörde Roskosmos Dmitri Rogosin für dessen Begrüßung der Testmission der Kapsel Crew Dragon gedankt und seine Bewunderung für die russische Raumfahrttechnologie zum Ausdruck gebracht.
Rogosin hatte früher Nasa-Chef Jim Bridenstine und Elon Musk zum erfolgreichen Andocken der unbemannten Raumkapsel Dragon 2 an der Raumstation ISS gratuliert.
Er erklärte, man könne „die Arbeit von Partnern für den Test ihrer nun entstandenen Raumschiffe nur begrüßen.“
Musk twitterte wiederum am Freitag: „Vielen Dank im Namen von SpaceX! Wir haben Ihre Raketen- Raumfahrttechnologie immer bewundert“. Zudem bezeichnete er die russischen Triebwerke NK-33, RD-170 und RD-180 als „außergewöhnlich”.
Die Kapsel Dragon 2 war am Samstag, dem 2. März, mit einer Falcon-9-Rakete vom US-Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida gestartet und hatte am Sonntag an die ISS angedockt.
Für die Vereinigten Staaten ist der Testflug ein wichtiger Schritt in Richtung künftiger Unabhängigkeit bei bemannten Missionen zur ISS. Seit der Schließung des Projekts Space Shuttle im Jahr 2011 fliegen die US-Astronauten mit russischen Sojus-Kapseln zur Internationalen Raumstation.
Der Vertrag mit Russland ist aber nur noch bis November gültig. Künftig wollen die Vereinigten Staaten die eigenen Kapazitäten für bemannte Missionen im All ausbauen, teilweise mit Hilfe von Privatunternehmen wie SpaceX. Dazu hatte die US-Regierung 2014 einen Vertrag mit Elon Musks Raumfahrtfirma abgeschlossen.


M
il-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. Marotschko
Heute um 8:35
Uhr geriet im Gebiet von Popasnaja ein Drohne des kommerziellen Typs „Katana-Agro“, die den ukrainischen Streitkräften gehört, in den Schussbereich der Luftabwehr der Volksmiliz und wurde abgeschossen. In der abgeschossenen Drohne wurde ein Speicherchip gefunden und entnommen, unsere Spezialisten studieren jetzt die gespeicherte Information. Die erhaltenen Daten werden im Weiteren verwendet, um ein Strafverfahren gegen den Kommandeur der 54. Brigade, den Kriegsverbrecher Majstrenko aufzunehmen, im Verantwortungsbereich dessen Brigade die Drohne abgeschossen wurde.
Wir können schon jetzt erklären, dass diese
Drohne von den ukrainischen Truppen gestartet wurde, um einen inszenierten Beschuss der Positionen der ukrainischen Streitkräfte aufzunehmen. Genau in diesem Gebiet hat die Vertretung der LVR im GZKK heute Morgen eine Serie von Detonationen auf dem von Kiew kontrollierten Territorium festgestellt. Dies bestätigt ein weiteres Mal unsere Vermutungen, dass diese Maßnahmen der ukrainischen Truppen eine geplante Provokation waren.
Ich möchte daran erinnern, dass die Verwendung von Drohnen an der Kontaktlinie eine Verletzung der Minsker Vereinbarungen ist. Die Einheiten der Volksmiliz der LVR ihrerseits halten das Regime der Feuereinstellung streng ein, aber im Fall einer Aggression von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sind sie bereit, adäquat zu reagieren.


de.sputniknews.com: Ukraine hofft auf mehr Nato-Präsenz im Schwarzen Meer
Die Regierung in Kiew erwartet eine Verstärkung der militärischen Präsenz der Nato in der Schwarzmeerregion sowie die Wiederaufnahme der Arbeit der Nato-Ukraine-Kommission auf Ministerebene. Das erklärte die ukrainische Vize-Ministerpräsidentin Iwanna Klympusch-Zynzadse bei einem Treffen mit der US-Sicherheitsbeauftragten Fiona Hill.
„Eine verstärkte Militärpräsenz der Nato in der Schwarzmeerregion kann zur Eindämmung der russischen Aggression beitragen“, wird Klympusch-Zynzadse auf der Webseite des ukrainischen Ministerkabinetts zitiert.
Ihr zufolge ist „die führende Position der USA sowie die Stärkung der militärischen Präsenz der Nato in der Schwarzmeerregion extrem wichtig“. Die Ukraine rechne weiterhin damit, dass die Vereinigten Staaten die Situation im Asowschen und im Schwarzen Meer genau beobachten würden.
Klympusch-Zynzadse betonte unter anderem die Notwendigkeit, das Format der Ukraine-Nato-Kommission trotz Blockierung von Seiten Ungarns wiederherzustellen. „Die Ukraine widmet dem Schutz der Rechte nationaler Minderheiten große Aufmerksamkeit und versucht, dieses Problem in einem bilateralen Dialog mit Ungarn zu lösen”, sagte sie.
Die Beziehungen zwischen Moskau und Kiew hatten sich im Jahr 2014 wegen der Wiedervereinigung der Krim mit Russland und des bewaffneten Konflikts in der ukrainischen Bergbauregion Donbass verschlechtert. Kiew wirft Moskau vor, Kriegshandlungen im Südosten der Ukraine zu führen, und nennt Russland ein Aggressor-Land. Moskau weist alle Anschuldigungen als haltlos zurück.


de.sputniknews.com: Venezuela-Krise: EU zu schärferen Sanktionen bereit – Maas
Der deutsche Außenminister Heiko Maas hat die Unterstützung der Europäischen Union für den venezolanischen Oppositionschef Juan Guaido bestätigt und dementsprechend eine Verschärfung der Sanktionen gegen Venezuela angedroht, die die EU nach seinen Angaben notfalls vornehmen wird. Dies meldete das Presseportal am Samstag.
„Wir sind in der Europäischen Union bereit, zusätzliche Sanktionen zu verhängen, wenn das nötig wird“, sagte Maas in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ und betonte die Wichtigkeit des internationalen Druck auf das lateinamerikanische Land.
Die Unterstützung der EU für Oppositionschef Juan Guaido sei „unumstößlich“, äußerte er.
Nach der Ausweisung des deutschen Botschafters Daniel Kriener durch Maduro hatte Guaido eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Präsidenten verlangt. Er schlug vor, die finanziellen Sanktionen gegen das Regime zu verschärfen.


abends:

mil-lnr.info: Die Volksmiliz der LVR ist gezwungen die Tatsache festzustellen, dass eine weitere Vereinbarung zur Einhaltung eines allumfassenden und bedingungslosen Regimes der Feuereinstellung keine zwei Tage gehalten hat.
Heute um 16:50 Uhr haben die Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Subanitsch aus dem Gebiet von Nowotoschkowskoje heraus Positionen der Volksmiliz im Gebiet von Golubowskoje mit einem Granatwerfer beschossen.
Später um 17:25 Uhr gerieten unsere Positionen im Gebiet von Losowoje unter Mörserbeschuss. Den Befehl zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 30. mechanisierten Brigade Garas seinen Untergebenen. Im Verlauf des Beschusses feuerte der Gegner sechs Mörsergeschosse des Kalibers 82mm ab.
Wir haben uns ein weiteres Mal davon überzeugt, dass weder Poroschenko noch Najew in der Lage sind, ihre unlenkbaren bewaffneten Zusammenrottungen zu zähmen und sie zu zwingen, die Verpflichtungen zur Einhaltung eines Regimes der Feuereinstellung einzuhalten.


de.sputniknews.com: „Kulturelle Besetzung“ der Ukraine begann unter Poroschenko – Duma-Abgeordneter
Die „kulturelle Besetzung“ der Ukraine, über die der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sprach, hat mit seinem Amtsantritt und dem Kurs zur Ausrottung der russischen Sprache begonnen. Dies teilte der Abgeordnete der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) von der Krim, Andrej Kosenko, mit.
„Was Poroschenko als Befreiung von der kulturellen Besetzung bezeichnet, ist genau die Besetzung. Die sogenannte ‚richtige Stelle‘ konnte die ukrainische Sprache ausschließlich durch die Ausrottung der russischen Sprache und deren Verbot in allen Bildungs- und Staatseinrichtungen sowie durch die forcierte Ukrainisierung der russischsprachigen Bevölkerung einnehmen“, sagte Kosenko.
Ihm zufolge hat die ukrainische Sprache und Kultur reiche Traditionen und ist eng mit der slawischen Kultur verbunden.
„Auf der Krim zum Beispiel hat man jetzt zur ukrainischen Sprache eine absolut gelassene Einstellung. Vor der Wiedervereinigung mit Russland wurde sie aufgrund ihres gesamten Aufzwingens in der Republik nicht toleriert“, so der Politiker weiter.
Ein Referendum könnte laut Kosenko auf alle Fragen zum Status der ukrainischen und der russischen Sprache in der Ukraine eine Antwort geben, aber niemand wolle es durchführen.
„So sehr die ukrainischen Nationalisten das auch nicht wollen, bin ich sicher, dass mindestens die Hälfte der ukrainischen Bürger russischsprachige und russisch-kulturelle Bürger des für uns brüderlichen Landes bleiben“, schloss der Abgeordnete.
Im November 2016 waren in der Ukraine Änderungen am „Gesetz über Fernsehen und Radio“ in Kraft getreten. Laut der Gesetzgebung soll seit dem 8. November 2017 der Anteil der Sendungen in ukrainischer Sprache mindestens 55 Prozent betragen. Am 4. Oktober dieses Jahres hat die Oberste Rada der Ukraine beim fünften Versuch den Gesetzentwurf „Zur Gewährleistung des Funktionierens der ukrainischen Sprache als Amtssprache“ als Grundlage angenommen. Er sieht ernsthafte Einschränkungen für die Verwendung des Russischen sowie der Sprachen der ethnischen Minderheiten des Landes vor.


de.sputniknews.com: USA wollen „russischen Einfluss“ auf Balkan verhindern – Bloomberg
Die USA und die EU-Länder arbeiten laut dem stellvertretenden US-Vizeaußenminister für europäische und eurasische Angelegenheiten, Matthew A. Palmer, an einer Strategie zur Verhinderung des russischen Einflusses auf dem Balkan. Dies meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg.
„Die USA und unsere Partner und Verbündeten wünschen eine Westbalkanregion, die auf Gesetzen, Regeln, Transparenz und guter Regierungsführung basiert, während Moskau sein Interesse an einer Westbalkanregion sieht, die mit Unruhen, Misstrauen, Auseinandersetzungen und einem Element von Chaos zu kämpfen hat“, sagte Palmer vor Journalisten.
Der Nachrichtenagentur zufolge haben die Nato sowie die EU ihren Einfluss in letzter Zeit verstärkt, indem sie neue Mitglieder aufgenommen haben.
Hoffentlich würden Serbien und Kosovo die Verhandlungen wiederaufnehmen können, um der EU beitreten zu dürfen, sagte Palmer in Bezug auf den Beschluss des Kosovo-Parlaments, jegliche Grenzveränderungen mit seinem Nachbarn Serbien im Rahmen eines zukünftigen Abkommens auszuschließen:
„Wir glauben, dass jede Vereinbarung zwischen Serbien und dem Kosovo auf der lokalen Ebene behandelt, beständig und umfassend sein muss“, sagte er. „Es ist durchaus möglich, dass dies auch Anpassungen an der Grenze zwischen Serbien und dem Kosovo beinhalten könnte. Die USA befürworten das nicht, aber wir schließen das auch nicht aus“, äußerte er.
Die jüngste Erweiterung der Nato hatte im Sommer 2017 stattgefunden, als Montenegro dem Nordatlantischen Bündnis beigetreten war. Mazedonien, das eine Mitgliedschaft in der Allianz beansprucht, entschied sich sogar für eine Namensänderung und wird nun als Republik Nordmazedonien bezeichnet.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte die Bestrebung der Vereinigten Staaten, auf dem Balkan zu dominieren, als destabilisierenden Faktor bezeichnet. Der russische Staatschef hatte die westlichen Länder mehrmals aufgefordert, die Interessen der Balkanländer und deren Völker zu respektieren, und betont, das Wichtigste für Moskau sei Sicherheit und Stabilität in der Region.
2008 hatten die albanischen Behörden des Kosovo einseitig die Unabhängigkeit von Serbien erklärt. Die selbsterklärte Republik Kosovo wird von Serbien, Russland, China, Spanien, Griechenland, Israel, dem Iran und einer Reihe anderer Staaten nicht anerkannt.
1999 hatte sich das Nordatlantische Bündnis in die bewaffnete Konfrontation der albanischen Separatisten von der paramilitärischen „Befreiungsarmee des Kosovo“ einerseits und der jugoslawischen Armee und Polizei andererseits eingemischt und Bombenangriffe auf Jugoslawien geführt, das damals aus Serbien und Montenegro bestanden hatte.

 

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