Presseschau vom 25.02.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

Dnrailway.ru: Vorbereitungen zur Reparatur bei einem Terroranschlag beschädigter Brücke
Spezialisten der Donezker Eisenbahn haben von der bei einem ukrainischen Terroranschlag am 1. Januar d. J. beschädigten Brücke zwischen Tschumakowo und Larino die Gleisroste (Schienen und Schwellen) entfernt. Das hat die Belastung der Überbauten verringert. Um ein Einstürzen der Konstruktion zu verhindern, war eine provisorische Abstützung beschlossen worden. U.a. wurde der Zwischenraum zwischen den beiden Mittelstützen mit 106 Holzschwellen ausgefüllt. Das Institut Donsheldorprojekt war beauftragt worden, ein Projekt zum Ersatz der zerstörten Stütze vorzubereiten. Auf einem Treffen im Verkehrsministerium der DVR zur Wiederherstellung kriegszerstörter Infrastrukturobjekte wurde diesem Projekt große Bedeutung beigemessen. … Bei dem Treffen wurden die grundlegenden Etappen der Arbeiten festgelegt: Projektierung, Erstellung eines staatlichen Gutachtens, Genehmigung durch die Straßenverkehrsbehörde des Innenministeriums, Materialbeschaffung sowie die eigentlichen Reparaturarbeiten. Die Bahn ist bereit, sofort mit den Arbeiten zu beginnen, wenn das Projekt bestätigt ist und die Genehmigungen vorliegen.


de.sputniknews.com:
An Grenze zu Venezuela: Rotes Kreuz beklagt illegitime Verwendung seines Emblems
Der internationale Verband der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften hat Aktivisten an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beziehungsweise Brasilien vor einer illegitimen Verwendung der Symbole der Organisation gewarnt. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die das Rote Kreuz auf seinem Twitter-Account veröffentlichte.
„Wir haben erfahren, dass es einige Personen gibt, die weder mit der kolumbianischen noch mit der venezolanischen Rotkreuz- und Rothalbmond-Organisation verbunden sind, und jedoch Rotkreuz-Embleme an der venezolanischen Grenze zu Kolumbien und zu Brasilien tragen. Wir fordern sie auf, damit aufzuhören“, heißt es in der Mitteilung.
„Sie mögen es gut meinen, aber sie riskieren, unsere Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit zu gefährden”, heißt es weiter.
Der venezolanische Außenminister George Arreaza hatte bereits betont, die Einrichtungen der Uno sowie der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung würden an der politischen Veranstaltung nicht teilnehmen, die von einigen Medien als Übergabe von Hilfsgütern an Venezuela bezeichnet werde.
Das russische Außenministerium hatte vor Provokationen gewarnt, die während der Lieferung der „Hilfsgüter“ an Venezuela vorgenommen werden könnten.
Der Anführer der venezolanischen Opposition, Juan Guaido, hatte mehrmals gesagt, die Lieferung humanitärer Hilfe an das Land, unter anderem aus Kolumbien und Brasilien, werde am 23. Februar beginnen. Die venezolanische Grenze zu Kolumbien und zu Brasilien ist auf Anweisung der Regierung vorläufig geschlossen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 24.02.2019
Wie wir schon erklärt haben, haben ukrainische Spezialoperationskräfte im Zeitraum vom 18. bis 23. Februar Versuche unternommen, bewaffnete Provokationen auf dem Territorium der Republik durchzuführen, die auf die Einschüchterung von Mitarbeitern der OSZE-Mission gerichtet sind. Im Kontext dieser Ereignisse wurde unserer Aufklärung eine neue in Vorbereitung befindliche Provokation ukrainischer Diversanten auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium in Form der Vernichtung eines Objekts der Wohnungsinfrastruktur bekannt. Am Ort der Diversion werden kontrollierte ukrainische Massenmedien arbeiten, die traditionsgemäß uns der Verwendung von schweren, von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen beschuldigen.
Weiterhin stellen wir Fälle von Verbrechen fest, die von den bewaffneten Formationen der Ukraine gegen friedliche Bürger auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium begangen werden. So sind in der Nacht vom 23. auf den 24. Februar ukrainische Kämpfer aus dem 3. Bataillon der 24. mechanisierten Brigade, die nicht aus dem Alkoholrausch herausgekommen waren, im Gebiet von Marjinka untereinander in einen Schusswechsel geraten, in dessen Ergebnis der örtliche Einwohner Walentin Grigorjewitsch Nasarow, geb. 1970, wohnhaft in Marjinka in der Jubilejnaja-Straße, verletzt wurde.
Da er um sein Leben fürchtete, wurde er von Verwandten am Kontroll- und Passierpunkt „Alexandrowskij“ einem Notarztteam übergeben. Daraufhin wurde der Verletzte mit der Diagnose offene Verletzung an der Bauchhöhle in ein Krankenhaus in Donezk eingeliefert, wo er operiert wurde. Derzeit befindet sich Nasarow unter Beobachtung von Ärzten.
Im Zusammenhang mit dem Verbrechen gegen das eigene Volk wenden wir uns an die internationalen Organisationen, unter anderem an die OSZE-Mission, eine unabhängige Untersuchung dieses Falles vorzunehmen und zur Bestrafung der an diesem Verbrechen Beteiligten beizutragen.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Shelobok, Losowoje und Kalinowo-Borschtschewatoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. Februar 3:00 Uhr bis 25. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 15.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Dolomitnoje, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Jasinowataja, Krutaja Balka, Wasiljewka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Oktjabrj, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der BFU im Petrowskij-Bezirk von Donezk zwei Häuser und ein Auto beschädigt:
– Polbina-Straße 31, Wohnung 2 – Verglasung beschädigt;
– Polbina-Straße 36, Wohnung 4 – ein Auto, die Fassade des Hauses, ein Zaun und die Verglasung wurden beschädigt.
Außerdem wurde durch Beschuss von Seiten der BFU das Dach eines Wohnhauses in Gorlowka in der Strauß-Straße 5 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 175.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 48.
Ab 01:01 Uhr am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.


de.sputniknews.com: US-Aufklärungsflugzeug absolviert weiteren Flug über Russland – Verteidigungsamt
Ein Beobachtungsflugzeug der US-Luftwaffe vom Typ Boeing OC-135B wird einen weiteren Aufklärungsflug über Russland im Zeitraum vom 25. Februar bis 2. März durchführen. Dies teilt die Zeitung der russischen Streitkräfte „Krasnaja Swesda“ mit.
„Im Zeitraum vom 25. Februar bis 2. März führt eine gemeinsame Mission der USA und Großbritanniens im Rahmen des „Open Skies“-Vertrags einen Aufklärungsflug über dem Territorium der Russischen Föderation auf einem amerikanischen Beobachtungsflugzeug OC-135B vom Flugplatz Chabarowsk (Neu) aus durch“, schreibt das Blatt.
Dabei würden die russischen Fachleute an Bord des Beobachtungsflugzeugs die strikte Einhaltung der vereinbarten Flugparameter und die Anwendung der vertraglich festgelegten Überwachungsgeräte kontrollieren.
Zudem werde auch die Russische Föderation im Rahmen desselben „Open Skies“-Vertrags einen Beobachtungsflug über dem Hoheitsgebiet Deutschlands durchführen. Das russische Beobachtungsflugzeug An-30B werde vom Open Skies-Flugplatz Köln-Bonn aufsteigen. Die maximale Reichweite werde 1.300 Kilometer betragen. Der Flug werde vom 25. Februar bis 1. März stattfinden.
Zuvor hatte das Portal PlaneRadar einen Screenshot veröffentlicht, der das Beobachtungsflugzeug der US-Luftwaffe vom Typ Boeing OC-135B mit der Hecknummer 61-2670 über der russischen Stadt Tschita (Südostsibirien) zeigte. Es hatte einen Aufklärungsflug über Russland im Rahmen des „Open Skies“-Vertrags durchgeführt.
Der Vertrag über den Offenen Himmel (OH-Vertrag oder „Open Skies“) war im Jahr 1992 in Helsinki von 27 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterzeichnet worden. Ziel ist es, die gegenseitige Verständigung und das Vertrauen zu festigen. Russland ratifizierte das Abkommen am 26. Mai 2001.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU das Mörserfeuer aus Richtung Lebedinskoje in Richtung Sachanka eröffnet.
Infolge von Beschuss wurden eine Gasleitung und eine Stromleitung in der Konstituzija-Straße beschädigt.
Einer Reparaturbrigade gelang es, das Leck in der Gasleitung zu beseitigen. Die Gasversorgung ist wieder in Betrieb. Wegen des wieder aufgenommenen Beschusses gelingt es bisher nicht, die Reparaturarbeiten an der Stromleitung fortzusetzen. Vier Straßen von Sachanka haben keinen Strom.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden ermittelt.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 25.02.2019
Die ukrainischen Kämpfer begehen weiter Diversionen und gefährden das Leben und die Gesundheit friedlicher Bürger, die auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik leben. So ist heute in Makejewka eine Sprengeinrichtung detoniert. Ein Fahrzeug wurde beschädigt. Am Ort des Geschehens arbeitet eine Ermittlungsgruppe. Informationen über Verletzte werden noch ermittelt. Nach vorliegenden Informationen gibt es eine Beschreibung von der Beteiligung an der Diversion Verdächtigen, es laufen Fahndungsmaßnahmen.


de.sputniknews.com:
Ex-Pentagon-Berater: USA könnten Marschflugkörper in Europa stationieren
Die USA könnten Marschflugkörper in Europa stationieren, um Russland dazu zu bringen, zum Vertrag über die Vernichtung von Raketen mittlerer und kürzerer Reichweite (INF-Abrüstungsvertrag) zurückzukehren. Der ehemalige Chef des Planungsstabes im US-Verteidigungsministerium, Brian McKeon, hat sich zu dem Thema geäußert.
„Ich bezweifle, dass die USA eine nukleare Option anstreben werden. Sollte es um die bodengestützten Systeme gehen, so glaube ich, dass es eher die nicht-nuklearen Systeme sein werden (…) Die USA verfügen auch über andere Optionen, die nicht unbedingt die bodengestützten Marschflugkörper voraussetzen. Aber die Vereinigten Staaten können sich für diese als Gegenmaßnahme entscheiden, um zu versuchen, Russland davon zu überzeugen, vernünftig zu handeln und den Vertrag zu retten“, so der Senior Direktor des Penn Biden Center for Diplomacy & Global Engagement gegenüber Sputnik.
Er vertritt die Ansicht, die Aussetzung des Vertrags werde es Russland ermöglichen, 9M729-Raketen zu stationieren, die eine Bedrohung für Westeuropa und die dort stationierten US-Kräfte darstellen könnten.
„Im Allgemeinen denke ich, dass eine solche Entwicklung nicht zur Sicherheit in Europa beitragen wird“, sagte McKeon weiter.
Eine Antwort darauf könnte ihm zufolge die vom Pentagon angekündigte seegestützte Rakete werden.
„Das Verteidigungsministerium kündigte in seiner Nukleardoktrin an, dass es beabsichtigt, einen seegestützten Marschflugkörper zu entwickeln, der mit einer nuklearen Ladung ausgestatten werden kann. Ich denke, er ist zum Teil als Gegengewicht zur russischen Rakete gedacht“, so der ehemalige Pentagon-Berater.
Während seiner Tätigkeit im Pentagon sei dort die Meinung vorrangig gewesen, die USA müssten nicht unbedingt die gleichen Waffen wie Russland besitzen, um sich einen militärischen Vorteil zu sichern.
„Die USA verfügen über die Optionen der see- und bodengestützten Systeme, die eine ernsthafte Bedrohung für die russischen Objekte darstellen können“, so McKeon.
Zuvor hatte US-Vizeaußenministerin Andrea Thompson bekanntgegeben, das Pentagon werde die Frage der europäischen Stationierung der zuvor vom INF-Vertrag verbotenen Raketen nach Konsultationen mit den europäischen Partnern lösen.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte wiederum erklärt, das Bündnis plane nicht, nach dem Ausstieg Russlands und der USA aus dem INF-Abrüstungsvertrag neue Atomwaffen in Europa zu stationieren.


Dan-news.info: Pressekonferenz der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa
Ungesetzliche Methoden des Drucks ukrainischer Spezialdienste auf Verwandte von Soldaten der DVR, die auf dem Territorium der Ukraine leben, das ist schon eine ganz systematische Arbeit, die jetzt in Schwung kommt. Seit Beginn des Jahres haben wir etwa zehn Mitteilungen von Soldaten der DVR erhalten.
Mitarbeiter des SBU versuchen, Soldaten der DVR unter Androhung von Vergeltung an ihren Angehörigen zu zwingen, in die Ukraine zu fahren. Außerdem rief Morosowa alle Einwohner der Republik auf, in solchen Fällen eine Mitteilung an die Bevollmächtigte für Menschenrechte abzugeben.


nachmittags:

Dan-news.info: „Bai der Explosion an einem Auto in Makejewka wurde ein Mann verletzt“, teilte der Leiter des Pressedienstes der Volksmiliz der DVR Daniil Bessonow mit.
Der Zustand des Verletzten ist stabil, er befindet sich derzeit im Krankenhaus.


mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung sechsmal verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 10. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Subanitsch wurde das Gebiet von Shelobok mit 82mm-Mörsern beschossen.
Von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Majstrenko aus wurden die Gebiete von Kalinowo und Kalinowo-Borschtschewatoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade des Verbrechers Garas wurden die Gebiete von Kalinowo und Losowoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 60 Geschosse abgefeuert, davon 14 von einem Kaliber von mehr als 100mm.
Das Kommando der OOS demonstriert weiter offen seine Missachtung der Minsker Vereinbarungen bezüglich des Abzugs schwerer Waffen von der Kontaktlinie.
Am 22. Februar fanden auf einem Übungsplatz im Gebiet von Dmitrowka, 10 km von der Kontaktlinie, Übungen mit Einheiten der 25. Luftlandebrigade der ukrainischen Streitkräfte im Schießen mit Panzergeschützen und Artilleriegeschützen „Nona-C“ statt. Bei den Übungen war der Kommandeur der Luftstreitkräfte der Ukraine Generalleutnant Sabrodskij anwesend.
Wie wir zuvor erklärt haben, hat das ukrainische Kommando gemeinsam mit kontrollierten Medien die Arbeit zur Verbreitung von Falschinformationen aktiviert, die auf die Schaffung eines negativen Bilds der Volksrepubliken zielen. Im Medienbereich erscheinen regelmäßig gestellte Videos über die hohen Kennziffern der militärischen Ausbildung der ukrainischen „Universalsoldaten“, die die Vernichtung angeblich feindlicher Positionen mit Personal und Technik demonstrieren. Bei der Erstellung solcher gestellten Videos leiden aufgrund von Fehlern und Fehlkalkulationen der miesen Spezialisten der sogenannten „stärksten“ Armee in Europa friedliche Einwohner.
Das letzte Beispiel der „hochklassigen Arbeit“ der ukrainischen Artilleristen erfolgte am 24. Februar in Solotoje und Nowoalexandrowka, wo im Ergebnis von Fehlern von Artilleristen der 54. Brigade ein Haus und Wirtschaftsgebäude zerstört wurden, örtliche Einwohner ihr Dach über dem Kopf verloren.
In dem Bestreben der Verantwortung zu entgehen, hat der Brigadekommandeur Majstrenko traditionsgemäß die Schuld für das Geschehen auf Soldaten der Republik geschoben. In der nächsten Zeit müssen wir ein weiteres Interview unter Beteiligung eines Zivilisten erwarten, der für geringe Bezahlung vor der Kamera ukrainischen Journalisten über die zahlreichen Beschießungen der Ortschaft von Seiten der Volksmiliz und von Opfern unter der Zivilbevölkerung erzählt. …
Die Volksmiliz der LVR lässt trotz der ständigen Provokationen der ukrainischen Truppen in ihrer Wachsamkeit nicht nach und stellt die Frage der Sicherheit der Republik an erste Stelle.
Mit dem Personal werden regelmäßig Übungen durchgeführt. Heute finden in den Einheiten der Volksmiliz methodisch Übungen mit jungen Spezialisten von technischen und Aufklärungseinheiten statt.
Mit Soldaten der Volksmiliz werden auch Übungen zu Sicherheitsanforderungen unter Leitung der Kommandeure der Einheiten durchgeführt.
Wir halten unsere Verpflichtungen zur Wiederherstellung von Frieden im Donbass streng ein, dabei behalten wir uns im Fall grober Verletzungen der Vereinbarungen durch die ukrainische Seite das Recht auf erwidernde adäquate Maßnahmen.


de.sputniknews.com: „Sprache der Ultimaten aussichtslos“: Lawrow zu US-Sanktionen gegen Nordkorea
Im Vorfeld des zweiten Gipfels zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un in Hanoi hat der russische Außenminister Sergej Lawrow die US-Sanktionen gegen Pjöngjang kommentiert. Laut Lawrow ist die Sprache der Ultimaten bei Gesprächen mit Nordkorea aussichtslos.
Dabei erinnerte Lawrow bei einer russisch-vietnamesischen Konferenz des internationalen Diskussionsklubs „Waldai“ in Hồ Chí Minh am Montag daran, in der zuvor mit Nordkorea erzielten Vereinbarung sei die Einstellung der Atomwaffentests durch Nordkorea vorgesehen gewesen.
„Als Gegenleistung wurden Nordkorea ein Programm zur friedlichen Atomnutzung sowie Wirtschaftsdinge angeboten, an denen Nordkorea Interesse zeigte. Auch wurde vereinbart, dass es keine neuen Sanktionen mehr geben wird“, so der Chefdiplomat.
„Viele reden davon, dass diese Verständigung auf jeden Fall gescheitert ist. Im Ergebnis wurde sie von Pjöngjang auf Eis gelegt, weil es wieder zu neuen Sanktionen gekommen ist, obwohl man sich über alles verständigt hatte, darunter auch darüber, dass keine neuen Sanktionen mehr verhängt werden.“
Die USA hätten diese Einschränkungen gegen eine gewisse Bank im chinesischen Macau verhängt, die einst Operationen Nordkoreas bedient haben soll, erläuterte Lawrow. Dies sei aber über den Rahmen der Vereinbarungen hinausgegangen.
Dennoch bezeichnete Lawrow das damals vereinbarte Paket von seiner Logik her als sehr aktuell: „Seine Logik bestand darin, dass man von Pjöngjang nicht einseitig fordern darf, alles zu tun, und dann nur daran denken, den Sanktionsdruck auf welche Weise zu mildern“, betonte Lawrow.
Zudem äußerte Lawrow die Meinung, dass Washington bereits verstanden habe, dass die Sprache der Ultimaten bei Verhandlungen mit Nordkorea aussichtslos ist. „Dies funktioniert nicht. Ich denke, dass die Amerikaner das schon selbst verstanden haben“, so Lawrow.
„Nur eine etappenweise Herangehensweise, die positive Handlungen als Antwort auf positive Handlungen Nordkoreas einschließt, kann funktionieren. Bei unseren Kontakten mit US-Unterhändlern auf professioneller Ebene entsteht bei uns der Eindruck, dass sie dies begreifen, aber trotzdem setzen Vertreter der US-Führung fort, öffentlich zu erklären, dass nur eine vollständige Denuklearisierung Nordkoreas ermöglichen würde, mit positiven Schritten zu beginnen“, fügte der Minister hinzu.
Zuvor hatte das russische Außenministerium mitgeteilt, dass sich Lawrow am 24. und 25. Februar zu einem Besuch in Hồ Chí Minh im Süden Vietnams aufhalten werde. Dort werde der Chefdiplomat an der Konferenz „Internationale Zusammenarbeit in einer unruhigen Welt“ teilnehmen.
Von Hồ Chí Minh werde Lawrow nach China weiterreisen.
Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hatte in seiner Neujahrsansprache die USA gewarnt, dass Pjöngjang seinen bisherigen Annäherungskurs überprüfen könnte, sollte Washington an der Sanktionspolitik festhalten und Pjöngjangs Geduld auf die Probe stellen. Dabei bekräftigte er die Absicht zur atomaren Abrüstung und Verbesserung der Beziehungen zu den USA.
Unter anderem forderte Kim Jong-un die USA auf, gegenseitige Maßnahmen zur Denuklearisierung auf der koreanischen Halbinsel zu ergreifen, die er auf dem Gipfel in Singapur im Sommer 2018 mit US-Präsident Donald Trump vereinbart hatte. Darüber hinaus forderte er, dass die Militärmanöver der USA mit Südkorea beendet werden und keine strategischen Waffen aus dem Ausland auf die koreanische Halbinsel gebracht.
Am 12. Juni 2018 waren Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur zum ersten Gipfeltreffen in der Geschichte der Länder zusammengekommen. Nach der Zusammenkunft unterzeichneten die beiden Seiten ein Dokument. Darin bekannte sich die nordkoreanische Staatsführung zu einer vollständigen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel.
Wie Trump weiter ausführte, findet der zweite Gipfel mit Kim am 27. und 28. Februar in Hanoi statt.


Dnr-sckk.ru: Obwohl sie ständig die Alternativlosigkeit der Minsker Vereinbarungen unterstreicht, verletzt die ukrainische Seite diese weiter und zeigt so ein weiteres Mal ihr gleichgültiges Verhältnis, sowohl gegenüber deren Garanten und der Weltgemeinschaft als auch bezüglich der Sicherheit der Einwohner der Donbass.
Eine der Vereinbarungen im Rahmen des Normandie-Formats und der Kontaktgruppe in Minsk ist das Verbot der Stationierung schwerer Waffen in Ortschaften.
Gemäß uns vorliegenden Informationen wurde heute um 10:45 Uhr die Ordshonikidse-Straße im von der Ukraine kontrollierten Marjinka gesperrt und es wurde Tarnausrüstung bemerkt. Unter dem Schutz der Tarnung haben bewaffnete Formationen der Ukraine einige Panzer unmittelbar in einem Wohngebiet der Stadt von Schleppern abgeladen.
Mit solchen Handlungen demonstriert Kiew deutlich seinen Unwillen, nicht nur die Entscheidungen der Kontaktgruppe, sondern auch die der Normandie-Vier zu erfüllen. Außerdem zeugen sie deutlich von dem gleichgültigen Verhalten der ukrainischen Seite zur Sicherheit von friedlichen Bürgern und von ihren aggressiven Absichten.
Die Vertretung der DVR im GZKK hat eine entsprechende Mitteilung an die OSZE-Mission geschickt mit der Bitte, ein operatives Monitoring durchzuführen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um solche Situationen in Zukunft zu verhindern und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.


de.sputniknews.com:
Brasiliens Militär verstärkt Sicherheitskorridor an Venezuelas Grenze
Die nationalen Sicherheitskräfte Brasiliens haben am Montag den Sicherheitskorridor an der Grenze zu Venezuela erweitert, um die Spannungen im Grenzgebiet abzubauen.
Zuvor hatte ein Sputnik-Korrespondent vor Ort berichtet, eine Gruppe von Radikalen habe von brasilianischem Territorium den venezolanischen Grenzübergang in der Stadt Pacaraima angegriffen und einen Wagen der nationalen Sicherheitskräfte Brasiliens in Brand gesetzt. Die Angreifer sollen Steine und Stöcke gegen Angehörige der Nationalgarde geworfen haben. Diese sollen Tränengas eingesetzt haben.
Einige Tränengas-Granaten wären auf brasilianischem Territorium niedergegangen, sodass die brasilianischen Soldaten beschlossen, die Sicherheitszone um 100 Meter von der Grenze auszuweiten.
Somit sei es gelungen, die Menschenmenge weit von der venezolanischen Grenze abzudrängen und neue Vorfälle zu verhindern.


Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 25.02.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zehnmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadier- und der 30 mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Drapatyj und Garas die Gebiete von Dolomitnoje und Wasiljewka mit 120mm-Mörsern beschossen. Insgesamt wurden 20 Mörsergeschosse abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch die Gebiete von Leninskoje, Oktjabrj und Sachanka mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm und Granatwerfern beschossen, es wurden 34 Mörsergeschosse abgefeuert. Dabei wurden eine Gasleitung und eine Stromleitung in Sachanka in der Konstituzija-Straße beschädigt.
Mit erwiderndem Feuer mit nicht von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen wurden die Feuerstellungen des Gegners vernichtet. Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte betrugen sechs Tote und acht Verletzte. Leider gab es auch Opfer auf unserer Seite. Infolge verbrecherischen Beschusses starb ein Soldat der Volksmiliz.
Da sie eine solche heftige Abwehr und Koordination unserer Einheiten zur Unterdrückung der Feuerstellungen des Gegners nicht erwarteten und auch durch ihre zahlreichen Verluste schockiert waren, hat das Kommando der BFU in kraftlosem Zorn seine beliebte und hinterhältige Taktik, die gegen friedliche Einwohner der Republik gerichtet ist, genutzt. Da sie nicht in der Lage sind. Kämpfe gegen unsere Einheiten zu führen, haben die ukrainischen Besatzer einen Schlag auf ein Objekt der Wohnungsinfrastruktur verübt. So wurden infolge des Einsatzes eines Antipanzerraketenkomplexes „Stugna-P“ durch den Gegner private Wohnhäuser in der Polbina-Straße 31 und 36 im Petrowskij-Bezirk von Donezk beschädigt, außerdem ein ziviles Fahrzeug.
Wir merken an, dass dies nicht der erste Fall ist, dass die BFU Raketenkomplexe gegen die Zivilbevölkerung verwenden. Ich erinnere daran, dass die ukrainische Seite am 6. Februar einen Antipanzerraketenkomplex „Stugna-P“ zwischen den Ortschaften Donezkij und Golubowskoje verwendet hat, dabeiwurde ein Lastwagen des IKRK beschädigt, der eine humanitäre Aktion zur Lieferung von Kohle an zivile Einwohner von Ortschaften in der Nähe der Kontaktlinie durchführte.
Alle Informationen über Zerstörungen und materiellen Schaden werden zusammengefasst, die Ergebnisse der Beschießungen werden auf Fotos und Videos festgehalten. Die gesammelten Informationen werden an die Generalstaatsanwaltschaft der Republik übergeben, um ein Strafverfahren einzuleiten, außerdem an Vertreter internationaler Rechtsschutzorganisationen.
Es gibt eine große Wahrscheinlichkeit, dass das ukrainische Besatzungskommando weitere Provokationen in Richtung Mariupol durchführt. Auf Anweisung von Poroschenko lockt das Außenministerium des Landes weiter ausländische Delegationen in das Gebiet am Asowschen Meer. So wird heute im Kampfgebiet, insbesondere in Mariupol, die Ankunft einer Delegation des US-Senats erwartet.
Mit Hilfe hochrangiger westlicher Gäste versucht die Kiewer Führung der Weltöffentlichkeit zu suggerieren, dass die ukrainische Armee angeblich den ganzen Westen gegen eine Aggression aus dem Osten verteidigt. Und da dies ein teures „Vergnügen“ ist, erbettelt Poroschenko bei den USA und den EU-Ländern Milliarden von Dollar zur Fortsetzung des Krieges.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt, haben die BFU heute um 13:45 Uhr das Feuer auf Dolomitnoje eröffnet.
Infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Shelesnodoroshnaja-Straße 13 beschädigt (Verglasung, Hausfassade und Wirtschaftsgebäude).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com: Ukrainischer Präsident gibt seinen Traumjob bekannt
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko träumt nach eigenen Worten davon, Abgeordneter des Europäischen Parlaments zu werden.
„Wenn man mich fragt, mit wem ich (…) nach der Amtszeit des Präsidenten arbeiten möchte, sage ich: ˏEs gibt für mich nur einen würdigen Job, von dem ich träume, und das ist der eines Abgeordneten des Europäischen Parlamentsˊ“, sagte Poroschenko auf einem Forum im Gebiet Kiew, wo es um die Aussichten für einen Beitritt der Ukraine zur Nato und zur Europäischen Union ging.
Zuvor hatte Poroschenko zugegeben, er träume davon, dass die Ukraine bis zum Jahr 2030 Mitglied dieser Bündnisse wird.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 16:00 Uhr das Gebiet des Volvo-Zentrums an der nördlichen Einfahrt nach Donezk beschossen.
Außerdem entstand um 13:35 Uhrdurch Beschuss von Seiten der BFU in einer Gartengenossenschaft in diesem Gebiet ein Brand eines Nichtwohnhauses auf einem Gartenstück. Der Brand wurde von der Volksmiliz erfolgreich lokalisiert. Wir merken an, dass bei der Löschung des Brandes in diesem Bereich ein Fragment einer Antipanzerlenkrakete „Stugna-P“ entdeckt wurde, die die Ursache für den Brand war.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden noch ermittelt.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Am Morgen des 24. Februar 2019 wurde ein Einwohner von Marjinka mit der Diagnose offene Schussverletzung am Gelenk und einer offenen Verletzung an der Bauchhöhle am rechten Unterbauch und einem traumatischen Schock in das Stadtkrankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert.
Die Informationen über den Verletzten wurden an die Vertretung der DVR im GZKK übergeben. Unter Berücksichtigung des Zustands des Verletzten und der Notwendigkeit eines sofortigen chirurgischen Eingriffs verboten die Ärzte, den Patienten zu besuchen.
Heute war eine operative Gruppe der Vertretung im Krankenhaus Nr. 14, um die Aussage des Verletzten aufzunehmen. Nach seinen Worten fuhr er am 24. Februar gegen 10 Uhr mit dem Fahrrad von Marjinka nach Alexandrowka, im Gebiet der sogenannten „Grauen Zone“ wurde von den Positionen der BFU in seine Richtung geschossen. Er wurde am Arm verletzt und entschied nach Hause zurückzukehren und Nachbarn zu bitten, ihm dabei zu helfen, ins Krankenhaus zu kommen.
Als er aber zum Checkpoint der BFU fuhr, wurde der Einwohner von Marjinka wieder von der ukrainischen Seite beschossen, dadurch war er gezwungen zum Checkpoint Alexandrowka zu fahren, wo Soldaten der Volksmiliz der DVR einen Krankenwagen riefen und den Verletzten ins Krankenhaus nach Donezk evakuierten.
Inzwischen wurde er operiert und befindet sich im Krankenhaus Nr. 14 von Donezk.


abends:

de.sputniknews.com: Assad kommt nach Iran und spricht mit Ajatollah Khamenei
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Montag Teheran besucht und sich mit Irans oberstem Revolutionsführer Ajatollah Ali Khamenei und Präsident Hassan Rohani zu bilateralen Gesprächen getroffen.
Wie Assads Presseamt mitteilte, lobte Khamenei bei dem Treffen den Siegeszug der syrischen Armee. Diese Siege hätten die Pläne des Westens und der Amerikaner durchkreuzt, sagte der iranische Revolutionsführer.
Beim Treffen mit Rohani ließ sich Assad über die Ergebnisse des Syrien-Gipfels am 14. Februar in Sotschi informieren. Der iranische Präsident habe versichert, sein Land werde Syrien weiter bei der Bekämpfung des Terrorismus und beim Wiederaufbau der kriegszerstörten Gebiete helfen.

de.sputniknews.com: Sozialisten gewinnen Parlamentswahlen in Moldawien
Die Partei der Sozialisten der Republik Moldau gewinnt bei den Parlamentswahlen in Moldawien. Dies teilte die Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission, Alina Russu, mit.
Die an der Kooperation mit Moskau orientierten Sozialisten gewinnen mit 31,35 Prozent der Stimmen. In der Partei wurde erklärt, dass man beabsichtige, die Wahlergebnisse in sechs Einzelwahlkreisen anzufechten.
Weiter folgen der Block ACUM mit 26,39 Prozent, die Demokratische Partei Moldawiens mit 23,84 Prozent und die Partei Schor mit 8,39 Prozent.
„Wir stellen die vorläufigen Ergebnisse der Parlamentswahlen vor, die endgültigen werden erst erhältlich sein, nachdem die Zentrale Wahlkommission die Daten aus den Originalen der Protokolle aller Wahlbezirke überprüft hat“, präzisierte Russu.
Andere Parteien haben es nicht geschafft, die Wahlschwelle von sechs Prozent zu überwinden.
Die Abgeordneten des moldauischen Parlaments werden für vier Jahre gewählt. Die Wahlen finden hier zum ersten Mal nach einem gemischten Wahlsystem statt – 50 Personen nach Parteilisten, 51 nach Einzelwahlkreisen. Eine Schwelle für Wahlbeteiligung gibt es nicht. Die Hürde für Parteien liegt bei sechs Prozent, für Wahlblöcke bei acht.

 

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