Presseschau vom 24.02.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

wpered.su: Gratulation des ZK des Leninschen Komsomol der DVR zum 101. Jahrestag der Roten Armee und der Seestreitkräfte
Liebe Genossen! Kampfgefährten!
Das Zentralkomitee des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der Donezker Volksrepublik gratuliert allen zum Tag der Sowjetarmee und der sowjetischen Seestreitkräfte, zum Feiertag der Ehre, der Würde und des Heldentums der Verteidiger der Heimat!
„Das sozialistische Vaterland ist in Gefahr!“ – unter dieser Losung begann vor 101 Jahren die Bildung der Roten Arbeiter- und Bauernarmee. Am 23. Februar 1918 wurde das Dekret des Rats der Volkskommissare der RSFSR erlassen und es begann die Einschreibung von Freiwilligen. Gerade damals in den Kämpfer bei Pskow und Narwa wurde die legendäre und unbezwingliche Armee Sowjetrusslands geboren, die ihre Treue zum Volk bewies, indem sie die Aggression von 14 Mächten während des Bürgerkriegs abwehrte und im Mai 1945 in einem tödlichen Kampf den Faschismus besiegte.
Wir wünschen allen, die ihr Schicksal mit den Streitkräften verbunden haben, Gesundheit, Wohlergehen und einen erfolgreichen Dienst!
Zum Feiertag, liebe Genossen!
Das ZK des Leninschen Komsomol der DVR


wpered.su: Die Komsomolzen von Makejewka gratulierten einem Kriegsteilnehmer zum Tag der Sowjetarmee
Am 23. Februar, am Tag der Sowjetarmee, haben Komsomolzen aus Makejewka den Kriegsteilnehmer Michail Trofimowitsch Fatjanow besucht, ihm zum Feiertag gratuliert und ihm ein Lebensmittelpaket übergeben. Darüber berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
Während des Großen Vaterländischen Kriegs war Michail Trofimowitsch praktisch ein Kind, aber mit seinen 13 Jahren half er schon den Rotarmisten Geschosse heranzubringen, er entschärfte sogar eine Mine und schützte so einige Kinder, die in der Nähe waren. In den folgenden Jahren des Kriegs kämpfte er gemeinsam mit sowjetischen Partisanen gegen die Deutschen und versteckte sich in den Wäldern. Für seine Arbeit und Hilfe für die sowjetischen Soldaten noch in Kinderjahren erhielt er eine Medaille.
Am Beispiel solcher mutigen und heldenhaften Menschen muss die Jugend der Donezker Volksrepublik erzogen werden.


Armiyadnr.su:Wichtige Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.02.2019
Heute um 14:00 Uhr geriet in der Pufferzone am Kontroll- und Passierpunkt „Jelenowka“ ein ziviles Fahrzeug auf eine Mine, die von ukrainischen Strafsoldaten gelegt worden war. Der Fahrer des Autos starb vor Ort, ohne zu Bewusstsein zu kommen.
Der Krankenwagen, der operativ am Ort des Geschehens eintraf, evakuierte die übrigen Verletzten in das Dokutschajewsker Stadtkrankenhaus. Eine alte Frau, Walentina Semjonowna Kosatschuk, geb. 2933 starb an den zahlreichen Detonationsverletzungen im Krankenhaus, ihr Sohn, Alexandr Nikolajewitsch Kosatschuk, geb. 1959, befindet sich in ernstem Zustand unter Beobachtung der Ärzte.
Wir hoffen, dass der offene Terror gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass nicht ohne Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit bleibt. Fotos und Videomaterialien, die den weiteren Akt der ukrainischen Aggression bestätigen, wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden zugeschickt sowie der Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren übergeben.


Wpered.su: Aus Anlass des Tages der Roten Armee überreichte die Verwaltung des Petrowskij-Bezirks ein Dankesschreiben an die Union Sowjetischer Offiziere der DVR
Im Vorfeld der Feier des Tags der Roten Armee besuchten Kommunisten und Vertreter der Union Sowjetischer Offiziere der DVR eine allgemeinbildende Schule im Petrowskij-Bezirk von Donezk und nahmen an einer festlichen Veranstaltung teil, die von der örtlichen Verwaltung organisiert worden war. Während der Veranstaltung überreichte die Führung des Bezirks ein Dankesschreiben an die sowjetischen Offiziere“, teilt ein Korrespondent von Wperjod“ mit.


vormittags:

de.sputniknews.com: Auseinandersetzungen an Venezuelas Grenze: Guaido zieht alle Optionen in Betracht
Nach Zusammenstößen zwischen Anhängern der Opposition und dem venezolanischen Militär am Samstag an der Grenze zu Kolumbien hat der Oppositionsführer und selbsterklärte Interimspräsident Venezuelas Juan Guaido keine Variante für die Beilegung der Situation im Land ausgeschlossen.
„Die jetzigen Umstände zwingen mich zu einer Entscheidung: Ich möchte die Weltgemeinschaft offiziell darüber informieren, dass ich alle Optionen in Betracht ziehe, um die Freiheit des Heimatlandes zu gewährleisten, das kämpft und weiter kämpfen wird. Die Hoffnung stirbt zuletzt“, schrieb er auf Twitter.
Am Samstag hatten sich Anhänger des selbsterklärten Interimspräsidenten, Juan Guaido, an der zwischen Venezuela und Kolumbien verlaufenden Grenze versammelt, um US-Hilfslieferungen ins Land zu holen. Venezuelas Regierung lehnte diese kategorisch ab. Daher schloss Präsident Maduro kürzlich die Landgrenze zu Brasilien vollständig und erwägt auch, die Grenze zu Kolumbien dichtzumachen.
An der Grenze zu Kolumbien sollen mehrere Lkws mit humanitären Hilfsgütern in Flammen aufgegangen sein. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation „Strafforum“ kamen an der brasilianischen Grenze vier Menschen ums Leben.
Am 23. Januar dieses Jahres hatte sich der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela (Asamblea Nacional), Juan Guaidó, während Protesten zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt. Die Vereinigten Staaten sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, hatten Guaidó umgehend als Interimsstaatschef anerkannt. Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den Vereinigten Staaten inszenierten Putschversuch sprach.


lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5, Kalinowo, Donezkij, Molodjoshnoje, Kalinowo-Borschtschewatoje und Snamenka.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern.


de.sputniknews.com: Lawrow: Russland ist für Dialog mit USA offen, wenn…
Russland ist laut Außenminister Sergej Lawrow für einen konstruktiven Dialog mit den USA offen, sollte Washington zu Gesprächen bereit sein, die auf einem ausgewogenen Verhältnis der Interessen und nicht auf Ultimaten basieren.
„Wir sind, wie Präsident Putin mitunter auch in seiner Jahresbotschaft an die Föderale Versammlung am 20. Februar verlautbart hat, offen für einen konstruktiven Dialog. Vorausgesetzt, dass beide Seiten gleichberechtigt sind, dies von gegenseitigem Vorteil ist und nicht nach dem ‚Lehrer-Schüler-Prinzip’ abläuft. Auf diese Art darf man mit keinem Land sprechen, vor allem nicht mit der Russischen Föderation“, erklärte Lawrow im Vorfeld seines China- und Vietnambesuchs gegenüber dem „Vietnamesischen Fernsehen“, dem chinesischen TV-Sender „CCTV“ und dem Hongkonger Sender „Fenghuang“ (Phönix).
Laut dem Chefdiplomaten liegt der Ball jetzt bei den USA.
„Ich weiß nicht, wie weit dieser Ball fliegen kann, wie weit sie ihn auf unsere Seite werfen wollen, wie sie dies tun können und ob er das Ziel erreichen wird. Es fällt mir schwer, das zu sagen. Ich wiederhole erneut, dass wir für einen konstruktiven Dialog bereit sind, sollten die USA für dasselbe gleichberechtigte Gespräch sowie für die Lösung von Problemen auf Basis eines ausgewogenen Verhältnisses der Interessen und nicht auf Basis von Ultimaten bereit sein“, so Lawrow.
Zuvor hatte das russische Außenministerium mitgeteilt, dass Lawrow am 24. und 25. Februar zu einem Besuch in Hồ Chí Minh im Süden Vietnams erwartet werde. Dort werde der Chefdiplomat an der Konferenz „Internationale Zusammenarbeit in einer unruhigen Welt“ teilnehmen.
Von Hồ Chí Minh werde Lawrow nach China weiterreisen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 23. Februar 3:00 Uhr bis 24. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 20.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jasinowataja, Spartak, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Alexandrowka, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo, Sosnowskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, geriet gestern in der Pufferzone zwischen KPP der Seiten ein ziviles Fahrzeug auf eine Mine. Infolge des Vorfalls starben zwei zivile Einwohner, einer kam in mittelernstem Zustand ins Krankenhaus.
Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 48.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 66.
Ab 01:01 Uhr am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.


de.sputniknews.com: Erneut US-Aufklärungsflugzeug nahe Krim geortet
Erneut hat ein US-Spionageflugzeug vor der Küste der Schwarzmeer-Halbinsel Krim einen Aufklärungsflug absolviert. Das berichtet das Portal PlaneRadar am Sonntag.
Nach Angaben des Portals startete ein Seefernaufklärer und U-Bootjäger P-8A Poseidon mit der Bordnummer 168764 am Samstag von der italienischen Insel Sizilien. Um 12.10 Uhr MEZ sei die Maschine im Luftraum Bulgariens beobachtet worden. Sie habe einen Aufklärungsflug über dem Schwarzen Meer absolviert und sei um 17.05 Uhr MEZ zu ihrem Heimatflughafen zurückgekehrt.
Spionageflüge im Raum der Krim werden in letzter Zeit immer öfter gemeldet. Ende vergangener Woche wurden vor der Halbinsel gleich zwei US-Flugzeuge gesichtet – ein RC-135V und die Drohne RQ-48-30 Global Hawk. Zudem wurde im Gebiet Kaliningrad ein schwedisches Spionageflugzeug vom Typ GIV SP registriert.


n
achmittags:

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 24.02.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 20-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von 13 Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadier- und der 30 mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Drapatyj und Garas die Gebiete von Dolomitnoje und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 24. und 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Guds, Briyshinskij und Mischantschuk aus Alexandrowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Spartak, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch die Gebiete von Leninskoje, Kominternwo, Sosnowskoje und Sachanka mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die ukrainischen Kämpfer bringen weiter das Leben und die Gesundheit friedlicher Bürger, nicht nur in der Donezker Volksrepublik, sondern auf auch dem von den Kiewer Truppen besetzten Territorien, in Gefahr. Der Mangel an Soldaten auf den Positionen führte dazu, dass das Kommando der ukrainischen bewaffneten Formationen Anweisungen ausgegeben hat, alle möglichen Zugänge zu ihren Positionen in der ersten und zweiten Verteidigungslinie maximal zu verminen.
Der Kommandeur der 128. Brigade Sobko entschied, diese Aufgabe überzuerfüllen. Seine Untergebenen richten ungeordnet Minenfelder ein, wo sie es für notwendig halten. Beispielsweise haben ukrainische Kämpfer nicht weit von einem Kindergarten und einer Schule in Nikolajewka Antipersonenminen installiert, außerdem bei einem Kindergarten in Granitnoje, Bezirk Wolnowacha.
Die verbrecherische ukrainische Führung nutzt weiter Besuche der Führung der OSZE in der Volksrepublik als Anlass für die Durchführung bewaffneter Provokationen. So ereigneten sich am 18. Februar, im Vorfeld des Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission Mark Etherington und des Direktors des Zentrums zur Verhütung von Konflikten der OSZE Marcel Pesko in der Nähe des Hotels „Park Inn“, wo die Beobachter der OSZE-Mission ihre Basis haben, Detonationen, als drei selbstgebaute Sprengeinrichtungen ausgelöst wurden.
Am 22. Februar geriet ein Fahrzeug einer operativen Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK unter Granatbeschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine, das die genannte OSZE-Delegation im Gebiet der Donezker Filterstation empfing.
Aber die Versuche, die Lage in der Republik zu destabilisieren, brachten keinen Erfolg. Weil ihr das sichere Scheitern dieser Art von Diversionen bewusst wurde, ging die ukrainische Seite zu extremen Maßnahmen über. So geriet im Gebiet des Kontroll- und Passierpunkts „Jelenowka“ ein ziviles Fahrzeug auf eine Sprengeinrichtung, die von ukrainischen Diversanten installiert worden war. Dabei starben der Fahrer und eine Passagierin, eine alte Frau. Der zweite Passagier, der Sohn der Toten, wurde in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert. Wir schließen nicht aus, dass diese Diversion möglicherweise gegen hochrangige Personen aus der OSZE gerichtet war, die die Republik drei Stunden früher auf derselben Route verließen, und nur aufgrund eines technischen Fehlers gelang es der Delegation die Grenze unbeschadet zu passieren.
In diesem Zusammenhang äußern wir die Hoffnung, dass dieses Verbrechen der ukrainischen Mörder nicht ohne Beachtung der Weltöffentlichkeit bleibt und die des Mordes an friedlichen Bürgern Schuldigen eine harte Strafe erhalten.


de.sputniknews.com: Caracas zu brennenden Lkws: „False-Flag-Experte“ Pompeo sucht Vorwand für Krieg
Derzeit machen Bilder von brennenden Lastwagen an Venezuelas Grenze, die mit Hilfsgütern beladen sein sollen, in den sozialen Netzwerken die Runde. In den Medien wird spekuliert, dass venezolanische Truppen die Fahrzeuge anzündeten. Der Außenminister des Landes Jorge Arreaza macht jedoch seinen US-Amtskollegen für den Vorfall verantwortlich.
Arreaza warf Mike Pompeo vor, einen Vorwand für Krieg zu suchen. Der venezolanische Chefdiplomat bezeichnete die brennenden Fahrzeuge als „Operation unter falscher Flagge“.
„Der CIA-Experte für Operationen unter falscher Flagge, Pompeo, glaubt, er könne die Welt mit einem Lkw veräppeln, der von seinen eigenen Agenten in Kolumbien in Brand gesetzt wurde“, schrieb der venezolanische Chefdiplomat am Samstag auf Twitter.
„Pompeo und seine Auftragsmörder suchen verzweifelt nach einem Vorwand für Krieg“, so der Minister weiter.
Pompeo, der ehemalige CIA-Chef und jetzige Außenminister der USA, nannte Maduro nach dessen Weigerung, die Hilfsgüter-Lkws durchzulassen, einen „kranken Tyrannen“ und schwor, gegen die Behörden des Landes vorzugehen, die die „friedliche Wiederherstellung der Demokratie“ behinderten.
Die venezolanische Opposition hatte am vergangenen Samstag versucht, Fahrzeuge, die nach ihrer Darstellung mit Hilfsgütern beladen waren, nach Venezuela durchfahren zu lassen. Dies führte zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die venezolanische Regierung verweigerte den Lastwagen die Durchfahrt und warnte davor, dass sie mit Waffen beladen sein könnten. Caracas bezeichnete das Ganze als PR-Operation.
Insgesamt wurden nach Medienberichten bei Zusammenstößen mit den venezolanischen Sicherheitskräften an Grenzübergängen nach Kolumbien und Brasilien mindestens zwei Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt.
Die Konfrontation an einer Brücke in der Nähe der venezolanischen Stadt Urena endete damit, dass zwei Lastwagen komplett ausbrannten. Bislang ist unklar, wer für das Feuer verantwortlich ist.


mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung siebenmal verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 10. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von Donezkij und Sanmenka mit 120mm-Mörsern beschossen.
Von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Majstrenko wurden die Gebiete von Molodjoshnoje, Kalinowo-Borschtschewatoje und Solotoje-5 mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik 57 Geschosse abgefeuert, darunter 13 mit einem Kaliber über 100mm.
Trotz der lautstarken Erklärung des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte über die Bereitschaft der ukrainischen Armee, das von ihr nicht kontrollierte Territorium des Donbass zurückzuholen, ist das moralisch-psychische Niveau der Soldaten der Verbände und Truppenteile in der „OOS“-Zone als gering zu charakterisieren. Die Personalausstattung der Einheiten beträgt weniger als 50% des vorgesehenen. Im Zusammenhang damit hat das Kommando der OOS Arbeitskommissionen in die Einheiten geschickt, um Kontrollen vorzunehmen. Im Ergebnis der Arbeit einer Kommission des Stabs der OOS in der 54. Brigade wurden erhebliche Mängel bei der Organisation des rückwärtigen Dienstes gefunden, es wurden zahlreiche Fälle von Diebstahl und Veruntreuung von militärischen Material entdeckt. Das Kommando der Brigade hat ein ganzes Netz zum ungesetzlichen Verkauf von Lebensmitteln und Treibstoffen organisiert. Solche Fälle verweisen darauf, dass der Kriegsverbrecher Majstrenko nur von der Gier nach Gewinn angetrieben wird, und das ihm unterstellte Personal, das die ständigen Abzüge leid ist und durch Beleidigungen erniedrigt wird, verlässt eigenmächtig den Dienstort, begeht Selbstmord und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung.
Außerdem wurde von einem weiteren Fall der Korruption in den militärischen Strukturen der Ukraine bekannt. Am Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ bieten Vertreter des Grenzschutzes der Ukraine in den künstlich von ihnen erzeugten Warteschlagen den Bürger an, für einen symbolischen Betrag von 500 Griwna den KPP „schnell zu passieren“. Nach den Worten eines Augenzeugen haben in einer Stunde 15 Personen diesen Dienst in Anspruch genommen. Entsprechend ist es nicht schwer auszurechnen, das die ukrainischen Truppen im Durchschnitt pro Tag mehr als 60.000 Griwna von örtlichen Einwohnern erhalten.
Wir erhalten weiter Informationen über weitere nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation, die dann auf Beschuss von Seiten der Volksrepubliken abgeschrieben werden. So entstand gestern auf den Positionen der 54. Brigade im Gebiet von Solotoje ein Streit zwischen betrunkenen Soldaten aufgrund von Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Feier des Tags des Verteidigers des Vaterlandes am 23. Februar. Nach einem Wortgefecht ergriff einer der Beteiligten ein Maschinengewehr und schoss auf seinen Kameraden. Der Feldwebel Jefimtschenko starb vor Ort. Auf Befehl des Brigadekommandeurs Majstrenko erfolgte kein Bericht über den Vorfall an den übergeordneten Stab.
Ich erkläre ein weiteres Mal, dass die Volksmiliz zu einer friedlichen Lösung des Konflikts im Donbass bereit ist. Wir halten die Minsker Vereinbarungen streng ein. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, die Sicherheit und die territoriale Integrität der Republik zu gewährleisten.
Wir rufen die ukrainischen Soldaten auf, die Beschüsse des Territoriums der Republik zu beenden, in deren Folge vor allem friedliche Einwohner leiden.


de.sputniknews.com: Nach Zwischenfall über Ostsee: Schwedens Außenamt bestellt russischen Botschafter ein
Schwedens Außenministerium hat den russischen Botschafter in Stockholm, Viktor Tatarinzew, einbestellt, nachdem das schwedische Verteidigungsministerium die Handlungen eines russischen Flugzeuges Su-27 wegen angeblicher Gefährdung eines schwedischen Aufklärungsjets über der Ostsee scharf kritisiert hatte. Dies berichtete der TV-Sender SVT.
„Das Außenministerium nimmt diese Situation sehr ernst. Das russische Flugzeug handelte unangebracht und unprofessionell und gefährdete die Sicherheit“, sagte die Sprecherin der Behörde, Diana Qudhaib.
Zuvor hatte das schwedische Verteidigungsministerium erklärt, der russische Kampfjet Su-27 sei im Luftraum über der Ostsee angeblich in einer Entfernung von etwa 20 Metern zu dem schwedischen Aufklärungsflugzeug geflogen. Die Handlungen der Besatzung der Su-27 seien über den Rahmen der Normen hinaus gegangen, äußerte Verteidigungsminister Peter Hultqvist. Das russische Verteidigungsministerium wies diese Vorwürfe zurück.


Wpered.su: Auf dem Plenum des ZK wurde entschieden, den 5. Parteitag der Partei am 8. Juni durchzuführen
Am 24. Februar fand in Donezk das turnusmäßige Plenum des ZK der KP der DVR statt. Die Kommunisten erörterten den Verlauf der Rechenschafts- und Wahlkampagne und die Vorbereitung zum 5. Parteitag, der am 8. Juni 2019 stattfinden wird, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Während seines Redebeitrags unterstrich der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow, dass das Volk des Donbass vor genau fünf Jahren gegen den Staatsstreich in Kiew aufgestanden ist und mit dem Aufbau eines souveränen Staates begonnen hat. Eine erhebliche Rolle spielten dabei die Kommunisten. Im Jahr 2014 gründeten sie die Partei, um die herum sich bald eine ganze Reihe gesellschaftlicher Organisationen bildete. Inzwischen ist es der KP der DVR gelungen, die Zusammenarbeit mit Bruderparteien in der ganzen Welt zu organisieren.
Im Jahr 2016 wurde die Partei mit Widerstand sowohl innerhalb der Republik als auch außerhalb, auf dem Territorium Russlands, konfrontiert. Eine Ursache dafür ist die Zuspitzung der ideologischen Auseinandersetzung. In der Gesellschaft gibt es die Anforderung, das Staatsmodell in Richtung des sowjetischen Typs zu ändern. Aber das passt nicht in die Pläne der kleinbürgerlichen Führung der Republik und des kapitalistischen Russland.
Boris Litwinow unterstrich auch, dass das Fehlen einer Registrierung die Aktivitäten der Partei begrenzt. Aber die KP der DVR wird unter beliebigen Umständen arbeiten und besteht auf der Annahme von Gesetzen über politischen Parteien und gesellschaftliche Organisationen. Trotz der nicht einfachen Bedingungen haben die Kommunisten die Vorbereitung zur Feier des fünften Jahrestags der Republik begonnen.
Beim feierlichen Teil wurden Parteibücher und Urkunden der Seite „Wperjod“ ausgegeben.


Vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Der erste Sekretär der KP der LVR Igor Gumenjuk und der Freiwillige der KPRF Wladimir Piljowin führten eine Unterrichtsstunde zum Thema Mut mit Schülern der dritten Klasse einer Schule von Lugansk durch. Die Kinder ihrerseits überreichten den Gästen Zeichnungen, deren Hauptmotiv das Bestreben des Volks des Donbass nach Frieden und einem normalen Leben ist.

 

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