Presseschau vom 23.02.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Humanitäre Hilfe der KPRF wird an die Frontpositionen der Verteidigung der LVR geliefert
Am 18. Februar 2019 fuhr der 78. humanitäre Konvoi der KPRF aus dem Lenin-Sowchose in den Donbass. Bereits seit dem 20. Februar werden Lebensmittel und andere Dinge an die vorderste Front, in Kindereinrichtungen der frontnahen Zone und zu den am meisten betroffenen Einwohnern gebracht. Der Freiwillige der KPRF Wladimir Piljowin, der erste Sekretär des Union der Kommunisten des Lugansker Land
es Igor Gumenjuk und der Abgeordnete des Volkssowjets der LVR Oleg Popow brachten Lebensmittel in frontnahe Städte und Dörfer: Perwomajsk, Kalinowo, Bolschaja Wergunka.
Die Soldaten und Einwohner der LVR danken dem Vorsitzenden der KPRF Gennadij Sjuganow, dem Direktor der Lenin-Sowchose Pawel Grudinin, dem Leiter des Landwirtschaftskomitees der Staatsduma der RF Wladimir Kaschin, dem Sekretär des ZK der KPRF Kasbek Tajsajew und allen Kommunisten der RF sehr für die regelmäßige Hilfe für die Republik!


RT deutsch: Venezuela: Diosdado Cabello verurteilt falsche Schlüsse nach Vorfällen nahe Grenze zu Brasilien
Diosdado Cabello, Präsident der verfassungsgebenden Versammlung Venezuelas, kommentierte die Vorfälle nahe der brasilianischen Grenze, in denen venezolanische Truppen das Feuer auf Zivilisten eröffnet haben sollen und warnte vor falschen Schlüssen.
Der Präsident der verfassungsgebenden Versammlung Venezuelas, Diosdado Cabello, bestätigte am Freitag, dass eine Person bei den Vorfällen in Kumarakapay nahe der Grenze zu Brasilien ums Leben kam. Dabei betonte er, dass die Bolivarische Nationalgarde (GNB) nicht, wie von der Opposition behauptet, involviert war.
Nach Angaben der venezolanischen Opposition kam es am Freitag nahe der Grenze zwischen Venezuela und Brasilien zu Zusammenstößen zwischen Soldaten und Angehörigen des indigenen Volkes der Pemón, bei denen eine Person starb und 14 verletzt wurden.
Der Oppositionspolitiker Americo De Grazia veröffentlichte Videomaterial, das bei dem Vorfall Verwundete zeigte. Laut Medienberichten, teils unter Berufung auf Americo De Grazia, ereignete sich der tödliche Vorfall während einer angeblichen Konfrontation zwischen Einwohnern der indigenen Gemeinschaft und der Bolivarischen Nationalgarde (GNB).
Diosdado Cabello bestritt diese Informationen jedoch mit Verweis auf bisherige Erkenntnisse.
„Es zeigt sich, dass das Ereignis in Kumarakapay aufgrund der Art der dort verwendeten Patronen nicht die Bolivarische Nationalgarde betrifft“, sagte der hochrangige Politiker und Ex-Militär.
In einer Presseerklärung im Rahmen des Konzerts an der Grenze zu Kolumbien sagte Cabello, nach den vorläufigen Ermittlungen über das Geschehene seien vielmehr „bewaffnete Banden des Abgeordneten Américo De Grazia und der Partei Voluntad Popular“ an dem Vorfall beteiligt gewesen.
Diosdado Cabello wurde im vergangenen Juni zum Vorsitzenden der verfassungsgebenden Versammlung Venezuelas (ANC) gewählt. Er ist außerdem Vizepräsident der Vereinigten Sozialistischen Partei von Venezuela (PSUV). Am Mittwoch protestierten zahlreiche Regierungsanhänger zusammen mit Cabello gegen die Politik der Vereinigten Staaten gegenüber Venezuela.
Die Opposition um den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó wollte zum Wochenende Fakten schaffen. Guaidó kündigte eine „humanitäre Lawine“, aus hunderttausenden von Freiwilligen und schweren Transportfahrzeugen an, die an der Grenze zu Venezuela in Kolumbien bereitstehende Hilfsgüter ins Land schaffen sollen.
Auch auf der niederländischen Karibikinsel Curaçao und in Brasilien stehen Lieferungen bereit, allerdings hatte Curaçao am Freitag betont, diese nur mit Erlaubnis aus Caracas zu liefern, während der Präsident Brasiliens eine Krisensitzung wegen der Situation im Nachbarland einberief.
Das Wochenende begann am Freitag mit Konzerten auf beiden Seiten der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela. Im Vorfeld zeigte sich, dass diese hohes Eskalationspotenzial bargen.
Am Mittwoch fand ein Treffen zwischen dem kolumbianischen General Luis Navarro Jiménez und dem Befehlshaber des Südkommandos der US-Armee (United States Southern Command (USSOUTHCOM), Admiral Craig Faller, statt. Das Südkommando sieht sich zuständig für die Koordination und Führung aller militärischen Operationen der USA in Lateinamerika. In der gemeinsamen Pressekonferenz teilten die Militärs mit, dass man „zum Schutz der Zivilbevölkerung“ eingreifen würde.
Am Donnerstag verkündete der kolumbianische Außenminister Carlos Holmes Trujillo auf einer Pressekonferenz in Bogotá, dass sein Land an der Grenze zu Venezuela sein Militär verstärkt, vorgeblich um das Durchkommen „humanitärer Hilfen“ zu gewährleisten.


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Solotoje-5, Kalinowo und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. Februar 3:00 Uhr bis 23. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jasinowataja, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, wurde ein Fahrzeug einer operativen Gruppe der Vertretung der DVR im GZK von Seiten der BFU mit einem Unterlaufgranatwerfer GP-25 beschossen, während es auf der Straße N20 in der Nähe der Donezker Filterstation auf Vertreter der OSZE wartete.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 66.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 130.
Ab 01:01 Uhr am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.


de.sputniknews.com: US-Militärflugzeug über Russland gesichtet
Ein amerikanisches Militärflugzeug hat das russische Territorium überquert. Dies meldet das Portal PlaneRadar.
Demnach hat ein Beobachtungsflugzeug der US-Luftwaffe vom Typ Boeing OC-135B mit der Hecknummer 61-2670 im Rahmen des „Open Skies“-Vertrags einen Aufklärungsflug über Russland durchgeführt. Das Portal veröffentlichte einen Screenshot, der die amerikanische Maschine über der russischen Stadt Tschita (Südostsibirien) zeigt.
Der Vertrag über den Offenen Himmel (OH-Vertrag oder „Open Skies“) war im Jahr 1992 in Helsinki von 27 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterzeichnet worden. Ziel ist es, die gegenseitige Verständigung und das Vertrauen zu festigen. Russland ratifizierte das Abkommen am 26. Mai 2001.


Lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Verteidigers des Vaterlands
Liebe Landsleute!
Ich gratuliere Ihnen zum Tag des Verteidigers des Vaterlands!
Dieser Feiertag wurde zum Symbol des Kampfes für Freiheit, Gerechtigkeit und Bewahrung des historischen Erbes. Jeder verteidigt auf seinem Platz unsere Unabhängigkeit, unser Land und die Unzerstörbarkeit der russischen Welt. Wie auch während der Zeit des Großen Vaterländischen Kriegs widerstehen wir heute erfolgreich dem Nazismus. Damit helfen und nicht nur Können und Waffen, sondern auch Geisteskraft und Liebe zur Heimat.
An diesem Tag wende ich an jeden Bürger der Lugansker Volksrepublik und sage Worte des Danks für die selbstlose Arbeit zum Wohl des Landes.
Gesondert will ich allen gratulieren, die auf den zeitweilig von Kiew kontrollierten Gebieten des Lugansker Landes leben. Ich weiß, dass Sie den Tag des Verteidigers des Vaterlands begehen und keinerlei Befehle Sie zwingen werden, von dieser Tradition Abstand zu nehmen. Die ukrainische Regierung versucht die Geschichte zu verzerren, aber Sie ehren weiter den Feiertag, der so wichtig für alle Einwohner des postsowjetischen Raums geworden ist.
Ich wünsche Wohlergehen, Glück und einen friedlichen Himmel über dem Kopf!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik
Leonid Pasetschnik


Dan-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin aus Anlass es Tags des Verteidigers des Vaterlands
Liebe Landsleute! Ich gratuliere allen Einwohnern des Donbass zu dem wichtigen und für jeden von uns sehr bedeutsamen Feiertag – dem Tag des Verteidigers des Vaterlands!
An diesem Tag erweisen wir unseren Helden, die mit der Waffe in der Hand die Grenzen des Staates verteidigen, die verdiente Ehre. Wir erinnern und an die für die Heimat gefallenen Genossen, ehren ihre Selbstlosigkeit und ihre Heldentaten.
Die ganze Geschichte der russischen Erde war mit den Namen der Verteidiger des Vaterlands verbunden, deren Heldentaten in unserer Generation die besten menschlichen Eigenschaften heranzogen.
Heute geht unser Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit des Donbass weiter. Unsere Soldaten an der Front geben uns mit der Waffe in der Hand die Möglichkeit, die Industrie zu entwickeln, die Wirtschaft zu stärken, die Integrationsprozesse mit der Russischen Föderation auszuweiten. Die Unabhängige Donezker Volksrepublik entstand in Vielem dank der Verteidiger, und wir werden alles tun, damit das Leben unserer Bürger würdig wird, dass es ihrem Streben und ihren Hoffnungen entspricht.
An diesem Feiertag wünsche ich allen Gesundheit, Wohlergehen, Glück, und das wichtigste, einen friedlichen Himmel über dem Kopf!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Denis Puschilin


de.sputniknews.com: USA verurteilen venezolanischen Einsatz an der Grenze zu Brasilien
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses Sarah Huckabee Sanders hat in einer Mitteilung am Freitagabend den Gewalteinsatz venezolanischer Militärs gegen protestierende Zivilisten an der Grenze zu Brasilien kritisiert.
Die USA „verurteilen nachdrücklich die Gewaltanwendung des venezolanischen Militärs gegen unbewaffnete Zivilisten und unschuldige Freiwillige an der venezolanischen Grenze zu Brasilien“, so Sanders in einer in den Medien verbreiteten Mitteilung.
Washington rufe das venezolanische Militär auf, seinen verfassungsrechtlichen Verpflichtungen zum Schutz der Bürger Venezuelas nachzukommen, hieß es weiter.
„Die ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte durch Maduro und diejenigen, die seine Befehle befolgen, wird nicht ungestraft bleiben“, warnte Sanders.
Nach Angaben von CNN wurden infolge einer Auseinandersetzung zwischen einer lokalen indigenen Gemeinschaft und dem venezolanischen Militär mindestens zwei Menschen getötet und 17 weitere verletzt. Grund für die Proteste sei die Absicht der Regierung von Nicolas Maduro, keine humanitäre Hilfe aus den USA ins Land zu lassen.
Wie der Bürgermeister der venezolanischen Kleinstadt Gran Sabana gegenüber CNN erläuterte, sei eines der Opfer eine 34-jährige Frau, die Teil einer indigenen Gruppe war, welche die Hilfslieferung nach Venezuela erleichtern wollte. Zuvor hatte der venezolanische Vizeaußenminister, Yvan Eduardo Gil Pinto, verkündet, dass die humanitäre Situation im Lande keine Hilfslieferungen erfordere.
Die Ortschaft, in der es zu der Auseinandersetzung kam, befindet sich in der Nähe der Grenze zu Brasilien, die am Vorabend auf Anordnung von Präsident Nicolas Maduro wegen der für den 23. Februar geplanten humanitären Hilfslieferungen aus den USA geschlossen wurde. Der Oppositionsführer und selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaido unterzeichnete zur Genehmigung der Lieferungen ein „Präsidentendekret“.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hatte erklärt, dass es sich bei den US-Plänen zu den humanitären Hilfslieferungen um eine Provokation handle. Statt einer solchen „Hilfe“ für Venezolaner sollte Washington die Sanktionen aufheben und die Konten der staatlichen Unternehmen freigeben. …


mil-lnr.info: Gratulation des Leiters der Koordination der Volksmiliz der LVR zum 23. Februar
Liebe Genossen!
Im Namen des Kommandos und in meinem eigenen will ich Ihnen allen zum Berufsfeiertag gratulieren. Zum Tag des Verteidigers des Vaterlands!
Dieser Tag ist in der Geschichte als Tag der Gründung der Roten Arbeiter- und Bauernarmee festgehalten. Damals, 1918, reihten sich unter dem Aufruf „das sozialistische Vaterland ist in Gefahr“ unsere Urgroßväter ein. Und während der ganzen Zeit ihrer Existenz war die Rote Armee eine unzerstörbare Mauer des sowjetischen Staates. Die Grundlage ihrer Macht war das Volk.
Heldenhaft und selbstlos – so steht der russische Soldat in der Chronik der Geschichte. So ist er bis heute geblieben. Viele von uns haben ihren zivilen Beruf gegen ein militärisches Fachgebiet ausgetauscht und sind freiwillig zur Verteidigung unseres jungen Staates gegen den Feind aufgestanden. Darin liegt unsere Kraft.
Wir alle wollen Frieden in unserem Land und die Möglichkeit zu unserem gewöhnlichen, friedlichen Beruf zurückzukehren. Doch zur Erreichung dieses Ziels steht uns noch ein langer Weg bevor. Seinen schwierigsten Teil haben wir schon überwunden – wir konnten aus zerstreuten Abteilungen der Miliz eine mächtige, organisierte Struktur zusammenstellen, die die Grenzen unseres Vaterlandes zuverlässig verteidigt. Und dank Ihnen allen, Offizieren, Fähnrichen, Unteroffizieren und Soldaten, können die Einwohner unserer Republik frei leben und wissen, dass ihre Sicherheit in zuverlässigen Händen ist.
An diesem Tag will ich Ihnen allen für den militärischen Dienst danken, starke Gesundheit, Geisteskraft, Willen zum Sieg und das Wichtigste, familiäres Wohlergehen und ein möglichst schnelles Eintreten von Frieden in unserem Land, wünschen. Besondere Glückwünsche will ich an die richten, die jetzt die Grenzen unserer Republik schützen und sich auf ihrem Kampfposten befinden.
Zum Feiertag Genossen, zum Tag des Verteidigers des Vaterlands!


nachmittags:

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.02.2019
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 14-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurden die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Drapatyj die Gebiete der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 93. mechanisierten und der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Briyshinskij und Mischantschuk aus Jasinowataja und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen, beschossen.
Insgesamt hat der Gegner in dieser Richtung drei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch die Gebiete von Sachanka, Kominternowo und Leninskoje mit Mörsern des Kalibers 120mm, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Außerdem haben die Kämpfer Artillerie des Kalibers 122mm eingesetzt und 5 Granaten abgeschossen. Insgesamt hat der Gegner in dieser Richtung 49 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Infolge von Beschuss starben drei unserer Verteidiger. Wir bringen den Verwandten und Freunden der Toten unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Die nicht weitsichtige ukrainische Führung hat ein weiteres Mal eine Reihe provokativer Handlungen zur Destabilisierung der Lage im Donbass durchgeführt und dabei einen Besuch von Vertretern internationaler Organisationen in Person des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Ethrington und des Direktors des Zentrums zur Verhütung von Konflikten der OSZE des Botschafters Marcel Pesko genutzt.
In diesem Zusammenhang bemerken wir eine Verstärkung des Feuers des Gegners an der gesamten Kontaktlinie. Insbesondere geriet ein Auto einer operativen Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK, das zu einem Treffen mit Vertretern internationaler Rechtsschutzkommissionen, die zu einem offiziellen Besuch in die DVR gekommen waren, unterwegs war, in der Nähe der Donezker Filterstation unter Granatwerferbeschuss von Seiten der BFU. Die ukrainische Seite im GZKK war rechtzeitig über diese Veranstaltung informiert worden und hatte die Verpflichtung zur Gewährleistung einer Sicherheitsgarantie übernommen.
Außerdem erfüllt die Bande „Asow“ fleißig den verbrecherischen Befehl Najews zur Destabilisierung der Lage entlang der Kontaktlinie und die Anweisung der verbrecherischen Führung, indem sie die Gebiete von Leninskoje, Kominternowo und Sachanka mit Artillerie und Mörsern beschoss. Informationen über Verletzte und Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Diese Informationen wurden durch einen weiteren Kämpfer bestätigt, der mit der Waffe auf unsere Seite überging und mit dem derzeit Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt werden. Wir schließen nicht aus, dass aufgrund des Fehlens des Soldaten die Ankunft von Kommissionen unter Leitung des Kommandeurs der hochmobilen Luftlandetruppen M. Sabordkijs und des stellvertretenden Kommandeurs der OOS Generalleutnant O. Gruntkowskij in der 79. Luftsturmbrigade und der 128. Gebirgssturmbrigade festzustellen sind, die die Ermittlungen und die Bestrafung der Schuldigen kontrollieren sollen.
Im Namen des Kommandos und in meinem eigenen gratuliere ich dem Personal der Volksmiliz zum Tag des Verteidigers des Vaterlands!
Ich will alle Verteidigern unserer Heimat wünschen, sich an die Heldentaten unserer Vorfahren zu erinnern und würdige Nachfolger der ruhmreichen Traditionen zu bleiben, und außerdem starke Gesundheit, Frieden und familiäres Wohlergehen!


de.sputniknews.com: London bittet Berlin um Aufhebung des Waffenembargos gegen Saudi-Arabien – Quelle
Im Zusammenhang mit dem „Mordfall Khashoggi“ hatte Deutschland im Oktober 2018 ein komplettes Waffenembargo gegen Saudi-Arabien eingeführt und damit Spannungen in den Beziehungen zwischen Berlin und London und Paris verursacht, bestätigte eine Quelle aus Brüssel.
In einem Brandbrief des britischen Außenministers Jeremy Hunt an den deutschen Außenminister Heiko Maas am Dienstag hat der Brite die deutsche Bundesregierung wegen des Embargos für den Export von Waffen an Saudi-Arabien scharf angegriffen und Berlin mangelnde Bündnistreue vorgeworfen. Laut Medienberichten hat Hunt in dem Brief der Bundesrepublik außerdem mit Konsequenzen gedroht, sollte Berlin das Waffenembargo für gemeinsame Rüstungsprojekte nicht umgehend aufheben. Zudem verwies Hunt darauf, dass britische Militärunternehmen aufgrund der Entscheidung Berlins mehrere Verträge mit Riad nicht erfüllen könnten.
Eine Quelle in Brüssel berichtet über die momentane Entwicklung in dieser Situation.
„Diese Situation hat Spannungen in den Beziehungen zwischen Berlin und London und Paris gesät. Die britischen Behörden haben sogar die deutsche Regierung beschuldigt, dass diese durch ihre Haltung verhindere, dass die EU ihre Verpflichtungen im Rahmen der Nato erfüllt“, teilte die Quelle gegenüber Sputnik mit.
Der Quelle zufolge versuchen London und Paris gegenwärtig die Aufhebung des Waffenembargos Berlins zu erreichen. Der Anteil der deutschen Komponenten bei den entsprechenden Waffensystemen soll nicht mehr als 20 Prozent ausmachen.
Das Waffenembargo Deutschlands gegen Saudi-Arabien schließt die Lieferung von Komponenten aus deutscher Produktion für gemeinsame Waffenprojekte mit Großbritannien, Frankreich und Spanien ein. Aufgrund der Haltung Berlins wurde insbesondere die Lieferung von Luft-Luft-Raketen MBDA Meteor blockiert, mit denen die von Saudi-Arabien gekauften Kampfflugzeuge Eurofighter Typhoon bewaffnet werden sollen.
Diesbezüglich hatte der deutsche Außenminister Heiko Maas kürzlich erklärt, dass die Frage der Wiederaufnahme der Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien mit der Lösung des Konflikts im Jemen verbunden sei. Ursprünglich hatte Berlin das Waffenembargo gegen Saudi-Arabien wegen der Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Dschamal Chaschukdschi (Jamal Khashoggi) eingeführt.
Der saudische Journalist Jamal Khashoggi, der als Kolumnist für die US-Zeitung „The Washington Post“ arbeitete und ab 2017 in den USA lebte, verschwand am 2. Oktober 2018 in der Türkei, nachdem er das Gebäude des saudi-arabischen Generalkonsulats in Istanbul betreten hatte. Die türkischen Sicherheitsbehörden hatten behauptet, dass der Journalist in der Auslandsvertretung getötet worden sei.
18 Tage später berichteten Saudi-Arabiens Behörden über den Mord an Khashoggi. Der saudische Generalstaatsanwalt Saud al-Mujib erklärte, dass der Tod Khashoggis die Folge eines Streits mit Mitarbeitern des Generalkonsulats gewesen sei. Später räumte Riad ein, dass es vorsätzlicher Mord gewesen sein könne.


mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das Regime der Feuereinstellung sechsmal verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Garas wurden die Gebiete von Logwinowo und Kalinowo mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Von den Positionen der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte des Kriegsverbrechers Majstrenko wurden die Gebiete von Kalinowo und Solotoje-5 mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 40 Geschosse abgefeuert, darunter 26 mit einem Kaliber über 100mm.
In der letzten Zeit haben die von der Kiewer Regierung kontrollierten Massenmedien die Arbeit zur Verbreitung von Falschmeldungen verstärkt, die auf die Herausbildung eines negativen Bildes der Volksrepubliken gerichtet sind.
Eines der Tätigkeitsgebiete der ukrainischen Propagandisten ist die Erstellung einer Informationsplattform, um die Volksmiliz der Republiken der Verletzung der Minsker Vereinbarungen während des Besuchs hochrangiger Leider internationaler Organisationen in der Zone der Strafoperation zu beschuldigen.
Ein deutliches Beispiel, das von den kriminellen Absichten der militärischen und politischen Führung zeugt, ist der provokative Beschuss der Donezker Filterstation, die ukrainische Soldaten während des Besuchs des Direktors des Zentrums zur Konfliktverhütung der OSZE Marcel Pesko und des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington durchgeführt haben.
Außerdem hat das Kommando der OOS mit Unterstützung er ihm unterstellten propagandistischen Informationsagenturen „5. Kanal“, „TCN“, und „ICTV“ eine Reihe von Reportagen erstellt, die angebliche Siege der ukrainischen Streitkräfte zeigen, die durch inszenierte Videos untermauert werden, die Bilder der Vernichtung von Militärtechnik unserer Einheiten zeigen. Die Materialien zielen auf die Erhöhung des moralisch-psychischen Niveaus der ukrainischen Soldaten ab, die schon lange ihre Motivation zur Führung von Kriegshandlungen verloren haben. In der Realität sind die qualitativ minderwertigen fabrizierten Videomaterialien mit dem Beschuss zuvor vorbereiteter falscher Positionen mit Holzattrappen von Militärtechnik illustriert, die die „hochgelobten ukrainischen Artilleristen“ selbst mit Feuerleitung durch Drohnen nicht treffen können.
Eine weitere Ursache für die Aktivierung der Tätigkeit der ukrainischen Propagandisten ist das Bestreben, das Vertrauen der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gegenüber der derzeitigen Führung des Landes zu erhöhen. Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass Poroschenko bei den bevorstehenden Wahlen vor allem auf die Wählerschaft aus den von ihn kontrollierten militärischen Strukturen setzt. Dies ist genau der Teil der Wähler, auf den mit beliebigen Mitteln Druck ausgeübt werden kann.
Insbesondere zwingt das Kommando der ukrainischen Streitkräfte das ihm unterstellte Personal ausschließlich für Poroschenko zu stimmen, dabei führen die militärischen Leiter Aufklärungsarbeit durch, üben psychologischen Druck aus, erpressen die Untergebenen mit dem Entzug von Zuschlägen, Prämien bis hin zur Entlassung aus den Streitkräften.
Zur Kontrolle der Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen zur Herausbildung eines positiven Bildes der derzeitigen Büro des Landes bei den Soldaten arbeitet in den Truppenteilen und Verbänden der OOS regelmäßig der stellvertretende Kommandeur der vereinigten Kräfte, der für psychologische Betreuung und humanitäre Fragen zuständige Generalleutnant Gruntkowskij.
Diese Dinge sind darauf gerichtet, die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit und der Bürger der Ukraine von den realen Problemen im Land abzulenken, die mit der Energiekrise, dem ökonomischen Kollaps und der riesigen sozialen Instabilität zusammenhängen.
Zum Abschluss gratuliere ich im Namen des Kommandos der Volksmiliz der LVR und in meinem eigenen allen Verteidigern der LVR zum Tag des Verteidigers des Vaterlands. Ich will Ihnen Kraft, Mut und Kühnheit wünschen! Dass jeder Tag erfolgreich sein möge, jede Tat würdig, jedes Wort fest und jede Handlung überzeugt. Ich wünsche allen starke Gesundheit, Liebe und einen friedlichen Himmel über dem Kopf.
Frage: Am Freitag hat der leitende Militärstaatsanwalt Anatolij Matios erklärt, dass weniger als sechs Monate geblieben sind, um das Programm zur Überprüfung der Einwohner der DVR und der LVR auf die Begehung von Verbrechen gegen die Ukraine umzusetzen, es soll sie die Einwohner der LVR und DVR in drei Kategorien aufteilen, was ihre Verbrechen betrifft. Wie können Sie diese Erklärung kommentieren?
Antwort: Vor allem möchte ich der militärisch-politischen Führung der Ukraine wünschen, realistisch auf das Geschehen zu blicken, mit nüchternem Blick die Situation zu bewerten, in der sie sich befinden. Der Militärstaatsanwalt weiß sehr gut, dass vom Gesichtspunkt des internationalen Rechts er auf der Anklagebank sitzen wird und nicht die Einwohner des Donbass. Auf jeden Fall wird die Zeit kommen, in der Poroschenko und seine Komplizen für ihre blutigen Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden.


W
pered.su: Auf einer Kundgebung aus Anlass des Tags der Roten Armee erklärten die Donezker Kommunisten ihre Solidarität mit dem Volk von Venezuela
Am 23. Februar
fand in Donezk eine Kundgebung zum Tag der Roten Armee statt. An ihr nahmen Vertreter der KP der DVR, des Leninschen Komsomol der DVR, der Union sowjetischer Offiziere der DVR, internationalistische Kämpfer aus Lettland, den USA und Chile teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Rote Armee wurde zur Verteidigung des sozialistischen Vaterlands gegen das deutsche Kaiserreich gegründet und bestand aus Bauern und Arbeitern. Die Armee der Donezker Volksrepublik besteht auch aus Arbeitern, Bergleuten und Metallarbeitern, die gegen den ukrainischen Nationalismus, der vom Weltimperialismus unterstützt wird, aufstanden“, sagte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow in seinem Redebeitrag.
Während des feierlichen Teils überreichte Boris Litwinow im Namen des ZK der KPRF Soldaten Medaillen „100 Jahre Rote Armee“ und „140 Jahre Jos
ef Stalin“. Danach wurden Blumen am Lenin-Denkmal niedergelegt. Zum Abschluss der Kundgebung erklärten die Kommunisten ihre Solidarität mit dem Volk Venezuelas und dem Präsidenten des Landes Nicolás Maduro.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 14:00 Uhr ist ein ziviles Fahrzeug beim Überqueren der Kontaktlinie am Kontroll- und Passierpunkt „Jelenowka“ auf eine Mine geraten.
Die Detonation ereignete sich in der Pufferzone zwischen den KPP der Seiten.
In dem Fahrzeug befanden sich drei Personen. Ein Mann starb, zwei Frauen wurden verletzt. Genauere Information wird ermittelt.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.02.2019
Wir stellen weiter Fälle fest, in denen zivile Einwohner sterben, weil sie auf Sprengeinrichtungen geraten, die von ukrainischen Diversanten installiert wurden. So geriet heute gegen 14.00 Uhr im Gebiet des Kontroll- und Passierpunkts „Jelenowka“ ein leichtes ziviles Fahrzeug auf eine Mine, dabei starb ein Mann und zwei Frauen wurden verletzt. Wir merken an, dass diese blutige Provokation erfolgte, während sich der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington in der Republik aufhielt. In diesem Zusammenhang äußern wird die Hoffnung, dass dieses Verbrechen der ukrainischen Mörder nicht ohne Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit bleibt.


de.sputniknews.com: „ESC-Vorentscheid ist Teil von Russlands Hybridkrieg“ – Vize-Premier der Ukraine
Der ukrainische Vizeministerpräsident Wjatscheslaw Kyrylenko hat auf Twitter den nationalen Vorentscheid für den ESC 2019 als Teil der „hybriden Kriegsführung“ Russlands gegen die Ukraine bezeichnet.
„Leider ist die nationale Auswahl für Eurovision 2019 bereits Teil des Hybridkriegs Russlands gegen die Ukraine geworden. Das ist die Folge der Beteiligung am Vorentscheid von Künstlern, die auf dem Territorium eines Aggressor-Staates touren oder die territoriale Integrität der Ukraine nicht anerkennen“, schrieb Kyrylenko.
Er fügte hinzu, dass seiner Meinung nach solche Künstler nicht am Vorentscheid teilnehmen dürfen.
Am Samstag wird in der Ukraine der ESC-Vorentscheid stattfinden. Unter den Kandidaten für den Wettbewerb in Israel sind die Musikgruppen ANNA MARIA, Freedom Jazz, KAZKA, YUKO, Brunettes Shoot Blondes und die Sängerin MARUV.
Zuvor war berichtet worden, dass die Frontfrau von YUKO Julia Jurina russische Staatsbürgerin sei und die Sängerin MARUV in Russland gastiere.
Die Geschwister Anna und Maria Opanasjuk vom Duo ANNA MARIA haben im Gespräch mit dem ukrainischen TV-Sender ATR die Halbinsel Krim nicht als Teil der Ukraine anerkannt und wurden deswegen von einem Anrufer beschimpft.

Vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Die Kommunisten von Lugansk haben eine Kundgebung zu Ehren des 101. Jahrestags der Gründung der Roten Armee durchgeführt
In Lugansk fand auf dem Platz der Revolution eine Kundgebung zum 101. Jahrestag der Roten Arbeiter- und Bauernarmee statt. Organisatoren waren die Kommunistische Partei der LVR, die Union der Kommunisten des Lugansker Land
es, die Union Sowjetischer Offiziere und der Lugansker Komsomol. Es wurden Telegramme vom Sekretär des ZK der KPRF, dem Abgeordneten der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew und des Vertreters des zentralen Exekutivkomittes der Moskauer Union sowjetischer Offiziere Gennadij Benow verlesen.
Vor den Versammelten sprachen der erste Sekretär der Union der Kommunisten des Lugansker Land
es Igor Gumenjuk, der Abgeordnete des Parlaments der LVR Alexandr Andrijanow, der aktive Teilnehmer der Befreiung von Debalzewo Alexej Chripko, der Freiwillige der KPRF Wladimir Piljowin, der Veteran des Komsomol Alexej Ampilogow und andere Genossen. Sowjetischen Offizieren und Teilnehmern an den Kampfhandlungen in der LVR wurden Erinnerungsmedaillen vom ZK der KPRF und von der Union Sowjetischer Offiziere überreicht. Die Teilnehmer der Veranstaltung legten Blumen an den Gräbern der ersten Rotarmisten und des Helden der Revolution Alexandr Parchomenko nieder.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie zuvor mitgeteilt wurde, geriet heute um 14:00 Uhr ein ziviles Fahrzeug in der Zone zwischen den KPP auf eine Mine.
Nach genaueren Informationen starben infolge des Vorfalls zwei Zivilisten, einer wurde verletzt. Die Einwohner von Sneshnoje kehrten vom Territorium der Ukraine zurück, wohin sie wegen ihrer Rente gefahren waren. Nach den Worten des überlebenden Mannes fuhr der Fahrer zum Zeitpunkt des Vorfalls an den Straßenrand, um zu überholen, kam mit der Lenkung nicht zurecht und das Fahrzeug geriet ins Schleudern
Ein Krankenwagen brachte die Verletzten nach Dokutschajewsk in das Stadtkrankenhaus. Der Mann, der am Steuer saß, starb vor Ort, seine Mutter im Krankenhaus. Ein weiterer Mann wurde ärztlich behandelt, er befindet sich in ernstem Zustand im Krankenhaus.


Wpered.su:
In Donezk fand ein Fußballspiel statt, das dem Tag der Roten Armee gewidmet war
Am 23. Februar fand im Rahmen der zweiten Futsal-Liga von Donezk ein Spiel zwischen dem Futsalclub „Avantgarde“ und dem Futsalclub „Dynamo“ statt. Die Fußballer widmeten es dem Tag der Roten Armee, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Vor dem Spiel sprach der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow. Er erzählte über den Tag der Roten Armee und die Bedeutung des Feiertags für die Einwohner der Donezker Volksrepublik. Während seiner Rede übergab er den Kapitänen der Mannschaften Zeichnungen zur Fußballthematik von Schülern des Donezker Kinderheims Nr. 3, das im Petrowskij-Bezirk liegt.
Das Spiel endete mit 4:2 für den Futsalclub „Avantgarde“. Mit diesem Sieg haben die Kommunisten ihre Positionen in der Spieltabelle erheblich gestärkt.


de.sputniknews.com: Venezuela entfaltet Truppen an Grenze zu Kolumbien
Die Behörden Venezuelas haben angewiesen, Truppen an der Grenze zu Kolumbien zu entfalten. Dies geht aus einer Mitteilung des operativ-strategischen Kommandos der venezolanischen Streitkräfte hervor, die im Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht wurde.
„Auf Anweisung unseres Oberbefehlshabers Nicolas Maduro hat der Chef des operativ-strategischen Kommandos, Remigio Ceballos, befohlen, das territoriale Verteidigungssystem der Streitkräfte Venezuelas an der venezolanisch-kolumbianischen Grenze zu entfalten, um den Frieden und die Sicherheit der Menschen nach der Schließung der Grenze zu gewährleisten“, heißt es in der Mitteilung.
Zuvor hatte die Vizepräsidentin Delcy Rodríguez bekanntgegeben, dass die venezolanischen Behörden beschlossen hätten, drei Brückenübergänge nach Kolumbien zu schließen. Die Übergänge sollten wieder geöffnet werden, wenn „grobe Gewaltakte“ gegen Venezuela aufhören würden.
Die Opposition in Venezuela hatte angekündigt, dass die Lieferung humanitärer Hilfe an das Land am 23. Februar beginnen werde. Sammelstellen befinden sich im kolumbianischen Cucuta, das im Nordosten des Landes an der Grenze zu Venezuela liegt, im brasilianischen Roraima (im Norden des Landes, an der venezolanischen Grenze) und auf der Insel Curaçao. …


abends:

de.sputniknews.com: Ukraine nicht mehr größter Migranten-„Spender” Russlands
Die Ukraine hat den ersten Platz unter den Ländern, aus denen die meisten Migranten nach Russland kommen, verloren. Das geht aus einem Bericht hervor, den die russische Statistik-Agentur Rosstat auf ihrer offiziellen Webseite veröffentlicht hat.
Wie die Statistik nahelegt, hat sich die Zahl der Migranten, die 2018 aus der Ukraine nach Russland kamen, im Vergleich zum Vorjahr auf weniger als ein Drittel verringert: Während die Behörden im Jahr 2017 47.700 Zuwanderer aus der Ukraine registrierten, waren es im vergangenen Jahr 14.800 Menschen.
Somit ist die Ukraine auf Rang drei zurückgefallen. Auf den ersten Platz hat es Tadschikistan mit mehr als 31.000 Menschen geschafft. Auf Platz zwei folgt Kasachstan, von wo ungefähr 26.500 Menschen 2018 nach Russland kamen.
Laut der leitenden Expertin Olga Tschudinowski von der Wirtschaftsfakultät der Moskauer Staatlichen Universität lässt sich der Rückgang des Migrantenzustroms aus der Ukraine mit der „Erschöpfung des Migrationspotenzials von Zwangsmigranten aus den südöstlichen Regionen des Landes“ erklären. In letzter Zeit wählen die Ukrainer europäische Länder, insbesondere Polen, häufiger als Russland, äußerte Tschudinowski gegenüber dem Portal RBK.


de.sputniknews.com: Schweden wirft russischem Kampfjet „inakzeptables“ Vorgehen vor – Moskau antwortet
Das russische Verteidigungsministerium hat die Behauptungen des schwedischen Verteidigungsministers kommentiert, der der Besatzung einer Su-27 gefährliches Manövrieren in der Nähe eines schwedischen Flugzeuges über der Ostsee vorgeworfen hatte.
Laut dem Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums ereignete sich der Vorfall am 19. Februar, als die russische Luftüberwachung ein nicht identifiziertes Ziel im Luftraum über neutralen Gewässern der Ostsee entdeckte, das sich der Staatsgrenze Russlands annäherte.
Vor diesem Hintergrund sei ein Kampfjet des Typs Su-27 der russischen Flugabwehrtruppen in die Luft gestiegen. Dieser habe sich an das Luftfahrzeug bis auf einen Sicherheitsabstand angenähert und es als Aufklärungsflugzeug Golfstream der schwedischen Luftwaffe identifiziert.
Nachdem sich das schwedische Aufklärungsflugzeug von der Staatsgrenze Russlands entfernt habe, sei die russische Maschine auf ihren Flugplatz zurückgekehrt.
Zuvor hatte Schwedens Verteidigungsminister Peter Hultqvist behauptet, der russische Kampfjet sei in einer Entfernung von 20 Metern von dem schwedischen Flugzeug geflogen, und bezeichnete das Vorgehen der Besatzung der Su-27 bei diesem Zwischenfall als „inakzeptabel”. Diese Handlungen würden über den Rahmen der Normen hinaus gehen, hieß es. Zudem habe sich das schwedische Flugzeug zum Zeitpunkt des erwähnten Vorfalls im internationalen Luftraum befunden, so Hultqvist.
Russlands Verteidigungsministerium hatte mehrmals betont, alle Flüge der russischen Luftwaffe würden im Einklang mit den internationalen Regeln zur Nutzung des Luftraums über neutralen Gewässern ausgeführt, ohne Grenzen anderer Länder zu verletzen. Zudem ließ Moskau verkünden, es gefährde zwar niemanden, werde jedoch keine Handlungen unbeachtet lassen, die für seine Interessen potenziell gefährlich sein könnten.


de.sputniknews.com: Venezuela bricht diplomatische Beziehungen zu Kolumbien ab
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat mitgeteilt, dass Venezuela die diplomatischen und politischen Beziehungen zu Kolumbien abbricht.
„Ich habe viel Geduld für das kolumbianische Volk aufgebracht, das unter uns lebt […] Ich habe beschlossen, alle diplomatischen und politischen Beziehungen zu Kolumbien abzubrechen“, teilte Maduro mit.
Des Weiteren hat er den Präsidenten von Kolumbien, Iván Duque Márquez , als „leibhaftigen Teufel“ bezeichnet.
Maduro hält am Samstag in Caracas eine Rede vor zahlreichen Menschen, die zu seiner Unterstützung auf die Straße gegangen sind. …
Die venezolanische Opposition will am 23.Februar versuchen, humanitäre Hilfslieferungen in das Land zu bringen. Venezuelas Regierung lehnt Hilfslieferungen kategorisch ab. Diesbezüglich hat Präsident Maduro kürzlich die Landgrenze zu Brasilien vollständig geschlossen und erwägt auch, die Grenze zu Kolumbien zu schließen.
Die venezolanische Vizepräsidentin Delsey Rodriguez hatte zuvor darauf verwiesen, dass im Rahmen des humanitären Völkerrechts humanitäre Hilfe im Fall von Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten und Krieg geleistet wird. Ihr zufolge haben Behauptungen über eine humanitäre Krise in Venezuela zum Ziel, eine Invasion in das Land zu rechtfertigen. Das venezolanische Volk werde das jedoch nicht zulassen, so Rodriguez.
Zuvor hatten sich Unterstützer des selbsterklärten Interimspräsidenten Juan Guaido an der zwischen Venezuela und Kolumbien verlaufenden Grenze versammelt, um US-Hilfslieferungen ins Land zu holen. Die Regierung in Caracas hatte angekündigt, diese Lieferungen zu blockieren. …


de.sputniknews.com: Microsoft-Mitarbeiter protestieren gegen Kooperation mit US-Militär
Eine Gruppe von Mitarbeitern des US-Unternehmens Microsoft hat nach Angaben des Senders NBC das Unternehmen dazu aufgerufen, auf den geplanten Verkauf der Mixed-Reality-Brillen Hololens an die US-Armee zu verzichten.
Im November vergangenen Jahres hat Microsoft von dem Militär einen Auftrag über die Lieferung von 100.000 Exemplaren der Augmented-Reality-Systeme erhalten. Der Wert des vereinbarten Deals beläuft sich dem NBC-Bericht zufolge auf 480 Millionen Dollar.
Die israelische sowie die amerikanische Armee nutzt die Hololens schon längst in ihren Trainings. Nun will das US-Militär die Microsoft-Technologie im Kampfeinsatz und in der Ausbildung verwenden.
Aus Sicht der amerikanischen Regierung soll die Hololens die Fähigkeit der einzelnen Soldaten verbessern, schneller ihre Entscheidungen zu treffen und den Feind früher zu erkennen und zu bekämpfen.
Als Reaktion haben 50 Microsoft-Mitarbeiter einen Brief unterzeichnet, in dem die Kooperation des Unternehmens mit der amerikanischen Armee aufs Schärfste kritisiert wird:
„Wir sind beunruhigt darüber, dass Microsoft daran arbeitet, dem US-Militär Waffentechnologie zur Verfügung zu stellen und die Regierung des Landes bei der ‚Erhöhung der Tödlichkeit’ zu unterstützen. Wir haben uns nicht für die Entwicklung von Waffen gemeldet, und wir fordern ein Mitspracherecht bei der Verwendung unserer Arbeit“, heißt es in dem Schreiben an Microsoft CEO Satya Nadella und Präsident Brad Smith.
Anschließend warnen die Brief-Autoren davor, dass der Hololens-Einsatz auf dem Schlachtfeld die „Kriegsführung in ein simuliertes ‚Videospiel‘ verwandeln und die Soldaten weiter von den grausamem Herausforderungen des Krieges und der Realität des Blutvergießens entfernen“ würde.

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