Presseschau vom 31.12.2018

 

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Syrische Armee verstärkt ihre Positionen in Manbidsch
Die syrische Armee hat ihre Positionen im Norden des Landes entlang der westlichen Grenze des Bezirkes Manbidsch verstärkt, berichtet ein Sputnik-Korrespondent.
Die syrischen Streitkräfte haben die Kontrolle über die Siedlungen entlang des Frontverlaufs mit der bewaffneten protürkischen Gruppierung „Schild des Euphrats“ hergestellt.
Vorliegenden Informationen zufolge verstärkt die Armee weiterhin ihre Stellungen im Nordwesten des Bezirkes Manbidsch.
„Die Armee verstärkt ihre Positionen in Richtung der nördlichen Grenze des Bezirkes. Auf diese Weise sollte die syrische Armee das Vorrücken protürkischer Kräfte in Richtung Manbidsch verhindern können“.
Laut dem syrischen Generalstab ist die syrische Armee Aufrufen der Bevölkerung gefolgt und in den Bezirk Manbidsch eingerückt, der zuvor von kurdischen Gruppierungen kontrolliert wurde.
Zuvor haben kurdische Selbstverteidigungskräfte YPG* sich mit dem Aufruf an die syrische Regierung gewandt, die Kontrolle und den Schutz der Gebiete, die von YPG-Einheiten verlassen wurden, zu gewährleisten.
Dmitrij Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, teilte mit, dass die Rückkehr der kurdischen Gebiete Syriens unter die Kontrolle der syrischen Regierung eine positive Tendenz sei, die die Kontrollzone des syrischen Staates erweitern würde.
*Kurdische Selbstverteidigungskräfte YPG – bewaffnete kurdische Miliz in Syrien, von der Türkei als terroristische Organisation eingestuft

Dnrailway.ru: Streckenläufer verhindert Anschlag auf die Strecke Puteprowod – Chanshenkowo der Donezker Eisenbahn
Auf Anordnung des Generaldirektors der Bahn erhielt der Gleisbauer Jaroslaw Chomtschenko eine Geldprämie für besonnenes Verhalten bei der Entdeckung eines Sprengsatzes. Am Morgen des 28. Dezember bemerkte Chomtschenko unweit von Puteprowod in Kilometer 1137 einen verdächtigen Gegenstand. Mein Kollege und ich hatten einen Auftrag zur Begehung der Strecke erhalten, und um 8:40 Uhr bemerkte ich kurz vor Puteprowod eine blaue Leitung neben den Schienen. Sie war schon mit Schnee bedeckt und kaum zu erkennen. Ich wusste sofort, was das war. Das Ding war bei einer Brücke verlegt und eine Explosion hätte dazu führen können, dass sie auf das Gleis fiel. Hier fahren täglich mehrere Vorort- und Güterzüge. Chomtschenko verständigte unverzüglich die Leitung der Bahnmeisterei, und zur Sicherheit wurden die Strecken Puteprowod – Chanshenkowo, Schtschebenka – Krinitschnaja und Krinitschnaja – Puteprowod gesperrt (komplizierter Knoten, Anm. d. Übers.) und der Autoverkehr auf zwei Bahnübergängen eingeschränkt. Mitarbeiter der Feuerwehr und des Katstrophenschutzes fanden noch zwei weitere Ladungen. Um 11:40 Uhr waren alle Gegenstände unschädlich gemacht, und um 11:43 Uhr wurden alle Maßnahmen aufgehoben. …
Die Leitung der Bahn würdigte das verantwortungsvolle Handeln des Gleisbauers. Seine Aufmerksamkeit und professionelle Pflichterfüllung haben Zerstörungen verhindert und sorgten für die Sicherheit im Zugverkehr.

vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde
n die Gebiete von Donezkij und Shelobok.
Geschossen wurde mit
120mm- und 82mm- Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. Dezember 3:00 Uhr bis 31. Dezember 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen 1.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Spartak.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgefeuerten Geschosse betrug 31.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 175.
Ab 01:01 Uhr am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.

de.sputniknews.com: Russische Luftabwehr lokalisiert 1000 Spionageflugzeuge
Die funktechnischen Truppen Russlands, die Teil der Luftabwehr des Landes sind, haben im ausgehenden Jahr nach eigenen Angaben rund 3000 ausländische Militärflugzeuge mit ihren Radaren erfasst. Täglich geraten nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums rund 5000 Flugobjekte ins Radarfeld der russischen Armee.
„Im Jahr 2018 haben die Diensthabenden Einheiten der funktechnischen Truppen rund eine Million Flugobjekte erfasst und (mit Radaren – Red.) begleitet“, teilte das Presseamt des Verteidigungsministeriums am Montag mit.
Unter anderem seien 3000 ausländische Militärflugzeuge, darunter 1000 Aufklärungsflugzeuge, erfasst worden. Unter den 5000 Flugobjekten, die täglich lokalisiert würden, seien die Hälfte ausländische Militärflugzeuge.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben permanent 6000 Soldaten bei den funktechnischen Truppen Russlands Dienst.

Armiyadnr.su: Neujahrsglückwünsche des Leiters der Volksmiliz der DVR Generalmajor D. Sinenkow
Heute, am Vortag des Neues Jahres, möchte ich die Ergebnisse des vergangenen Jahres zusammenfassen!
Das Jahr 2018 war für die Donezker Volksrepublik schwierig und angespannt. Wir wurden ein Vorbild für die Einwohner anderer Oblaste der Ukraine! Da
zu hat unsere Geschlossenheit und Einheit beitragen, unser Bestreben, unsere Traditionen einzuhalten und das Andenken der heldenhaften Taten unserer Vorfahren zu ehren! Im Zusammenhang damit will ich allen Einwohnern der Donezker Volksrepublik danken und unserem Volk für die Geduld und die Unterstützung Dank sagen, dank derer wir im letzten Jahr militärische und politische Erfolge erzielt haben!
Möge das kommende Jahr 2019 für alle Bürger unserer Republik hell, friedlich und glücklich sein! Möge es besser als das vergangene sein! Gemeinsam werden wir alle Schwierigkeiten, die uns auf unserem Weg begegnen, überwinden! Ich gratuliere allen Einwohnern der Donezker Volksrepublik zum Neuen Jahr! Ich wünsche allen einen lebendigen Geist, starke Gesundheit, Erfolge und Siege im Neuen Jahr 2019!

Mögen Ihre Familien glücklich sein, kein Unglück und keine Enttäuschungen kennen!
Mögen Ihr Träume in Erfüllung gehen

de.sputniknews.com: FSB: Amerikaner in Moskau „bei Spionage-Aktion“ erwischt
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat in Moskau einen mutmaßlichen US-Spion festgenommen. Der Mann soll auf frischer Tat ertappt worden sein.
Der Amerikaner sei am Freitag festgenommen worden, teilte der FSB am Montag mit.
„FSB-Mitarbeiter haben am 21. Dezember in Moskau den US-Bürger Paul Whelan bei einer Spionageaktion festgenommen“, hieß es.
Gegen den Mann werde wegen Spionage ermittelt. Der FSB machte keine näheren Angaben.

Dnr-online.ru: In einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR hat die Arbeits- und Sozialministerin der DVR Larissa Tolstykina über das System der sozialen Dienstleistungen für die Bevölkerung der DVR berichtet.
„Auf der einen Seite steht die soziale Versorgung: Zahlungen, Unterstützungen, Kompensationen, materielle Hilfe usw. Aber bei uns gibt es den Begriff der sozialen Dienstleistungen, und dies ist ein großer Teil der Arbeit, die von unseren territorialen Abteilungen und dem zentralen Apparat getan wird.
Hier möchte ich die Dienstleistungen aufzählen, die wir für die Bevölkerung zur Verfügung stellen. Vor allem sprechen wir hier über alleinstehende Bürger, die nicht selbständig für sich sorgen können. Das betrifft elementare menschliche Bedürfnisse: Einkaufen von Lebensmitteln und Medikamenten, Putzen der Wohnung usw. Und hier helfen uns die Heime. Zu unserem Ministerium gehören zehn Heime, zwei für alte Bürger und Bürger mit Behinderungen, ein Spezialheim, ein Kinderheim (für Kinder mit Behinderungen), sechs psychoneurologische Heime (für Bürger mit lang andauernden psychoneurologischen Erkrankungen). Die planmäßige Gesamtkapazität der Heime beträgt 3112 Plätze, tatsächlich befinden sich dort zurzeit 2215 Menschen.
Außerdem gibt es heute im System der sozialen Dienstleistungen 32 territoriale Zentren für soziale Dienstleistungen der Stadt- und Bezirksverwaltungen.
Zum Ende des Jahres betreuen die territorialen Zentren der Republik mehr als 50.000 Bürger, die soziale Dienstleistungen benötigen. Davon sind mehr als 47.000 Bürger im fortgeschrittenen Alter, Menschen mit Behinderungen und andere Bürger, die sich in schwierigen Lebenssituation befinden“, sagte Larissa Tolstykina.
Die Ministerin merkte an, dass von den territorialen Zentren neben der grundlegenden Dienstleistungen im Haus auch Dienstleistungen z. B. von Nähern, Friseuren, Schustern, Wäschern angeboten werden, es gibt Punkte zur Ausgabe von warmen Mahlzeiten und andere Arten von Dienstleistungen. Die territorialen Zentren widmen auch dem kulturellen Leben der Menschen große Aufmerksamkeit: es gibt verschiedene Kreise und Klubs, es werden Kunstausstellungen organisiert, Festveranstaltungen und Konzerte durchgeführt.
„Bei uns gibt es auch sieben Zentren für soziale Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen und jungen Menschen mit Behinderungen im Alter von 18 bis 35 Jahren. Die Rehabilitation in den Zentren erfolgt nach einem individuellen Plan. In den Zentren ist physisch Rehabilitation und medizinische Kontrolle vorgesehen: Untersuchungen durch Neurologen, Gruppentherapien. Im Jahr 2018 wurden durch solche Dienstleistungen mehr als 500 Menschen erfasst.
In der Republik gibt es fünf soziale Zentren für Kinder. Kinder aus Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden sowie Kinder, die keine elterliche Fürsorge haben, sind bis zu neun Monaten in diesen Zentren und erhalten dort verschiedene Arten von Unterstützung: psychologisch-pädagogische, soziale, im Bereich von Bildung und Erziehung, medizinische. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Kindern erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse jedes Kindes über die neun Monate hinweg“, sagte Larissa Tolstykina.
Weiter sprach die Ministerin über die Lage im Bereich der Renten- und Sozialzahlungen.
„Die grundlegende Aufgabe, die vor uns steht, ist die Gewährleistung des sozialen Schutzes unserer Bürger, in erster Linie die Leistung materieller Unterstützung für ungeschützte Teile der Bevölkerung. Dazu gehören Rentner, Personen, die keine Rentenansprüche haben, Menschen mit Behinderung, Kinder mit Behinderung und Familien mit Kindern.
Die von der DVR betriebene Politik ist darauf gerichtet, die garantierten Renten- und Sozialzahlungen zu gewährleisten.
Im Jahr 2018 wurden die Renten zweimal erhöht. Die Mindestrente vom ab dem 1. Januar 2018 auf 2904 Rubel erhöht und ab dem 1. Juli wurden alle Renten um 10% erhöht. Damit beträgt die Mindestrente nun 3194 Rubel.
Was die Zahlungen von sozialer Unterstützung betrifft, so werden in der Republik auf dauerhafter Grundlage 14 Arten von staatlicher Unterstützung gezahlt. Anfang es Jahres hat das Ministerium sehr viel Arbeit geleistet, die Rechtsbasis erstellt und eine Neuberechnung von sechs Arten staatlicher Unterstützung durchgeführt.
Folge dieser Arbeit ist die Erhöhung der Zahlungen für 11 Kategorien, insgesamt 11.000 Bürger. Die Erhöhungen betragen ab 500 Rubel und mehr, im Durchschnitt 1800 Rubel, und betrafen vor allem Familien mit Kindern und Familien mit behinderten Kindern“, berichtete Larissa Tolstykina.
Bezüglich der Pläne für die Zukunft merkte die Ministerin an, dass dies von den finanziellen Möglichkeiten der Republik abhängen wird. Die Spezialisten des Ministeriums führen ein regelmäßiges Monitoring der Lage durch, erstellen mögliche Varianten zur Erhöhung von Sozial- und Rentenzahlungen und übergeben alle Vorschläge der Führung der Republik.

Rusvesna.su: In der Ukraine startete der Wahlkampf um das Präsidentenamt
Am 31. Januar hat in der Ukraine der Präsidentschaftswahlkampf offiziell begonnen.
Genau drei Monate später, am 31. März 2019, sollen in der Ukraine Präsidentschaftswahlen abgehalten werden, die durch die Einführung des Kriegsrechts durch den derzeitigen Staatschef Poroschenko nicht verhindert werden konnten.
„Heute beginnt die Ernennung von Kandidaten für die Präsidentschaft und die Vorlage von Dokumenten bei der Zentralen Wahlkommission der Ukraine zur Registrierung. Die Kandidaten haben für diese Aktionen bis zum 3. Februar 2019 Zeit.“
Das Registrierungsverfahren der ukrainischen ZWK dauert fünf Tage. So wird nach dem 8. Februar endlich klar, wer sich für die Wahlbeteiligung qualifizieren konnte.
Die Bewerber müssen eine Anzahlung von 2,5 Millionen Griwna leisten. Dieser Betrag wird ihnen zurückerstattet, wenn sie die Wahl gewinnen oder in die zweite Runde gehen. Alle anderen Wahlbeteiligten erhalten kein Geld zurück, es fließt in den Staatshaushalt der Ukraine.
Sie können Ihre Kandidatur bis spätestens 23 Tage vor dem Wahltag zurückziehen. Ein Präsidentschaftskandidat muss ein ukrainischer Staatsbürger sein, der das 35. Lebensjahr vollendet hat, „mova“ (Sprachkenntnisse – Anm. d. Übers.) besitzt und seit 10 Jahren in der Ukraine lebt.
„Den ersten Platz der Präsidentschaftswahl belegt seit einigen Monaten das Urvieh der ukrainischen Politik, die Führerin der Partei Batkivshchyna, Julia Timoschenko. Hinter ihr kommt der Komiker Vladimir Zelensky.“
Der derzeitige Präsident Poroschenko muss sich mit dem 3-4.-Platz im Ranking zufrieden geben, führt jedoch mit einer großen Marge in der Anti-Rating-Wertung: 50,3% der Ukrainer werden unter keinen Umständen für ihn stimmen.

de.sputniknews.com: USA verlangsamen Truppenabzug aus Syrien
Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump hat Senator Lindsey Graham versichert, der Staatschef habe sich einverstanden erklärt, den Truppenabzug aus Syrien etwas abzubremsen, und zwar „auf kluge Art“.
„Nach Beratungen mit dem Präsidenten und (dem Vorsitzenden der Vereinigten Stabschefs, General Joseph) Dunford habe ich mich noch nie so gut gefühlt hinsichtlich der Richtung, in der wir uns bewegen“, zitiert die Website „The Washington Examiner“ Graham.
„Wie ich glaube, werden wir diesen Prozess auf eine kluge Art und Weise verlangsamen. (…) Aus meiner Sicht haben wir jetzt eine Pause eingelegt, in deren Verlauf wir neu bewerten können, wie das Ziel des Präsidenten besser zu erreichen ist“, sagte der Senator gegenüber Journalisten.
Jetzt müsse man alles nur Mögliche tun, um einer Eskalation zwischen den syrischen Kurden und der Türkei vorzubeugen, und zu verhindern, dass der Iran von der entstandenen Situation profitiert.
Trumps Entscheidung über den Truppenabzug aus Syrien
US-Präsident Donald Trump hatte Mitte Dezember den Sieg über die Gruppierung IS* in Syrien verkündet und dies als einzigen Grund für den Aufenthalt der US-Truppen in diesem Land bezeichnet. Die Pressesekretärin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, teilte später mit, dass die USA den Truppenabzug aus Syrien begonnen hätten. Sanders merkte jedoch an, dass die (US-geführte) Koalition zur Bekämpfung der Terroristen weiterbestehen werde.
US-Militär in Syrien
Dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zufolge ist es Moskau noch nicht klar, welchen Algorithmus Washington nach der Entscheidung über den Truppenabzug aus Syrien befolgen wolle. Außerdem würden die Amerikaner nicht immer das tun, was sie versprechen, fügte Lawrow hinzu.
Die USA und ihre Verbündeten führen seit 2014 eine Operation gegen den IS im Irak und in Syrien durch. Der US-Truppeneinsatz in Syrien erfolgt ohne Genehmigung der Behörden dieses Landes, die dieses Vorgehen als Okkupation betrachten. In Syrien sind rund 2000 US-Soldaten in Einsatz gewesen, die gemeinsam mit den „Demokratischen Kräften Syriens“ (SDF) die an Naturressourcen reichen Gebiete im Norden und Nordosten des Landes kontrolliert haben.
*IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) – eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

mil-lnr.info: Glückwünsche des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant M. Ju. Filiponenko
Liebe Genossen!
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz und in meinem eigenen will ich dem gesamten Personal sowie allen Einwohnern der Lugansker Volksrepublik zum Neuen Jahr gratulieren.
Das letzte Jahr verlief für die Volksmiliz fruchtbar – gemeinsam haben wir gelernt, un
s die militärische Wissenschaft angeeignet. Und heute weiß jeder Einwohner der Lugansker Volksrepublik, dass die Volksmiliz ein unerschütterliche Kraft ist, die unsere Grenzen schützt.
Heute will ich auch dem gesamten Personal der Volksmiliz für den militärischen Dienst zum Wohl unseres Vaterlands danken. Das letzte Jahr war nicht einfach, aber wir alle, Offiziere, Fähnriche, Unteroffiziere und Soldaten, haben unsere Pflicht mit Ehre erfüllt, indem wir unseren jungen Staat gegen den Angriff des Gegners verteidigt haben.
Besonderen Dank will ich all denen sagen, die den Beginn des neuen Jahres 2019 auf ihrem Kampfposten erleben und sich an diesen Festtagen an den vorderen Verteidigungslinien unserer Republik befinden.
Im neuen Jahr will ich Ihnen allen, liebe Genossen, starke Gesundheit, professionelle Fortschritte und den Glauben an unseren gemeinsamen Sieg wünschen. Glück und Wohlergehen in Ihren Häusern!
Zum Feiertag! Auf das Neue Jahr!

de.sputniknews.com: „Straße des Lebens“ auf Krim teilweise dem Verkehr übergeben
Die Freigabe der ersten 85-Kilometer-Strecke der föderalen Autobahn, die von der Hafenstadt Kertsch in Richtung Sewastopol verlaufen soll, für den Verkehr hat der Abgeordnete des Staatsrates der Republik Krim, Wladislaw Ganschara, in einem Gespräch mit der Agentur RT kommentiert.
„Aus unserer Sicht ist das Jahr 2018 durch die Übergabe von mehreren Infrastruktur-Objekten gekennzeichnet. In diesem Jahr sind ein neuer Flughafen und eine Autobahnstrecke der Krim-Brücke eröffnet worden. Am Ende des Jahres hat uns die Eröffnung der föderalen Autobahn ‚Tawrida‘ große Freude bereitet“, sagte der Abgeordnete.
Er nannte die Tawrida-Autobahn eine „Straße des Lebens“.
„Die ‘Tawrida‘ wird im kommenden Jahr sicherlich eine besondere Rolle in der Entwicklung der Krim spielen“, so Ganschara weiter. „Schon jetzt hat die ‚Tawrida‘ eine große Bedeutung in Bezug auf die Zugänglichkeit. In den vergangenen Jahren hatte es nämlich wegen des großen Zustroms von Touristen nicht ganz komfortable Bedingungen gegeben“, sagte Ganschara.
Nach ihrer Fertigstellung soll die föderale Autobahn „Tawrida“ die Stadt Kertsch, wo einer der Endpunkte der Krim-Brücke liegt, mit den Städten Simferopol und Sewastopol verbinden. Die Gesamtlänge der im Bau befindlichen Straße beträgt 250,7 Kilometer, das Durchlassvermögen liegt bei bis zu 40.000 Fahrzeugen pro Tag.

wpered.su: Mit Unterstützung der antifaschistischen Karawane fand in Makejewka ein Neujahrsfest für Kinder statt
Im Vorfeld des Neuen Jahres halfen gute Freunde der Kinder – Antifaschisten Europas und Komsomolzen der Stadt – Kindern aus bedürftigen und kinderreichen Familien Makejewkas eine Geschichte zu schenken.
„Nicht zum ersten Mal werden solche Veranstaltungen durchgeführt, aber Mittel zu finden, um für die Kinder ein Fest zu organisieren, war immer problematisch. In diesem Jahr haben Vertreter der antifaschistischen Karawane den Kindern große Hilfe geleistet – dies sind Menschen mit großem Herzen, offenem Geist, die Kinder lieben, immer bereit sind, zu Hilfe zu kommen. Dank ihnen dafür, dass sie gegenüber den Kindern der Donezker Volksrepublik nicht gleichgültig geblieben sind“, sagte der erste Sekretär des Makejewker Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Ostukraine: Kurz erwartet „mehr Interesse“ von Kiew
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich in einem Interview zum Konflikt in der Ostukraine geäußert. In letzter Zeit hat es laut Kurz keine sichtbaren Fortschritte gegeben. Dabei forderte er von Kiew mehr Engagement im Friedensprozess.
Was den Abbau der Sanktionen gegen Russland angeht, so ist Kurz nach eigenen Worten mit dem ehemaligen deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier einig: Dieser muss an konkrete Fortschritte in der Ostukraine geknüpft werden.
„Ein erster Schritt wäre ein echter Waffenstillstand in der Ostukraine“, sagte der Bundeskanzler gegenüber der „Rheinischen Post“.
In den vergangenen Monaten habe es jedoch zu wenig Bewegung in diese Richtung gegeben. „Auch Kiew muss ein ernsthaftes Interesse an Fortschritt haben.“
Das russische Außenministerium hatte am vergangenen Samstag die Erklärung Kiews über die Besetzung der neutralen Zone im Donbass als „offene Provokation“ bezeichnet. Der Berater des Präsidenten der Ukraine, Juri Birjukow, hatte zuvor verlauten lassen, dass die ukrainische Armee zur Offensive übergegangen sei und die neutrale Zone im Donbass besetzt hätte.
Die in den Minsker Vereinbarungen festgelegte neutrale Zone im Donbass trennt die ukrainischen Streitkräfte von den Volksmilizen der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Eine Besetzung der neutralen Zone durch eine der Konfliktparteien gilt als Verletzung dieser internationalen Vereinbarungen.
Die ukrainischen Behörden hatten im April 2014 eine Kriegsoperation gegen die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk begonnen, die ihre Unabhängigkeit nach dem Staatsstreich in der Ukraine im Februar 2014 verkündet hatten.
Laut UN-Angaben sind bei den Gefechten zwischen den verfeindeten Parteien bereits mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen.

Wpered.su: Der Leninschen Komsomol gratuliert den Bruderorganisationen zum Neuen Jahr
Liebe Genossinnen und Genossen!
Wir gratulieren Euch herzlich zum Neuen Jahr 2019! Dass dieses Jahr erfolgreich, glücklich, produktiv sein möge, und vor allem dass Eure Pläne realisiert werden. Wir wünschen Euch unerschöpflichen kommunistischen Eifer, Glauben an Euch selbst und Eure Kräfte, große Errungenschaften, Anfänge und Hoffnungen.
Seit langer Zeit ist es für uns jedes Jahr schwer wegen der nicht endenden Kriegshandlungen, wegen der zahlreichen Todesfälle unserer Bekannten und Verwandten. Aber unser Glaube kann nicht zerschlagen werden, weil die Wahrheit für uns ist. Wir sind Euch grenzenlos für Eure Solidarität dankbar, wir sind froh solche Freunde zu haben!
Natürlich müssen wir einander unterstützen und gemeinsam Schulter an Schulter für unsere sozialistischen Ideen und Ziele kämpfen, damit auf dem ganzen Planeten Frieden und Gedeihen eintritt.
Das ZK des Leninschen Komsomol der DVR

de.sputniknews.com: Kirchenspaltung: Russischer Patriarch appelliert an Patriarch von Konstantinopel
Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland hat in einem Schreiben an Patriarch Bartholomäus von Konstantinopel appelliert, von Kontakten mit den Schismatikern und von „der Teilnahme am politischen Abenteuer zu ihrer Legitimierung“ in der Ukraine abzusehen.
Das Oberhaupt der Russisch-Orthodoxen Kirche unterstreicht, dass die endgültige Etablierung einer „autokephalen Kirche“ dem Primat von Patriarch Bartholomäus in der orthodoxen Welt ein Ende setzen würde.
„Ich habe mit Ihnen unter vier Augen und in Anwesenheit von vielen Augenzeugen über die Pläne der Konstantinopoler Kirche zur Legitimierung des Schismas in der Ukraine gesprochen. Jetzt, wo diese Pläne in einem bedeutenden Maße umgesetzt worden sind, wende ich mich womöglich zum letzten Mal an Sie im Namen der gesamten Orthodoxen Kirche (…)
Verzichten Sie jetzt auf Kontakte mit den Schismatikern und sehen Sie vom politischen Abenteuer zu ihrer Legitimierung ab“, heißt es in dem Schreiben, dessen Wortlaut auf der Webseite der Russisch-Orthodoxen Kirche veröffentlicht ist.
In einem solchen Fall werde das Andenken an den Patriarchen Bartholomäus „neben jenen Heiligen Hierarchen in der Geschichte bewahrt bleiben, die es unter überaus schweren politischen Verhältnissen vermochten, die Würde der Kirche nicht untergraben zu lassen und deren Einheit zu wahren“, heißt es.
In Kiew hatte am 15. Dezember auf Anregung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und des Patriarchen Bartholomäus von Konstantinopel ein „Vereinigungskonzil“ stattgefunden, an der vorwiegend Vertreter nichtkanonischer kirchlicher Strukturen teilnahmen. Nur zwei Bischöfe der kanonischen Orthodoxen Kirche waren dabei, denen später die Tätigkeit als Geistliche von der neuen „autokephalen Kirche“ verboten wurde.
Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat die kanonische Bedeutung der „Versammlung“ in Kiew für nichtig erklärt.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 31.12.2018
In den letzten 24 Stunden wurde das Regime der „Ruhe“ praktisch an der gesamten Kontaktlinie eingehalten, aber traditionsgemäß konnten die Kämpfer der ukrainischen bewaffneten Formationen ihre Verpflichtungen nicht vollständig einhalten. Es wurde eine Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.
In Richtung Donezk haben sich die Kämpfer der 57. Panzergrenadierbrigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Mischantschuk ein weiteres Mal geweigert, das Regime der Feuereinstellung einzuhalten. Am vorgestrigen Tag haben sie dreimal Shabitschewo beschossen. Gestern Abend haben die Kämpfer der 57. Brigade Spartak beschossen, dabei hat der Gegner zwei Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 29 Granaten mit automatischen Granatwerfern abgefeuert. Außerdem wurden Schusswaffen eingesetzt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur wurden nicht festgestellt. Trotz der relativen Ruhe an der Kontaktlinie hegen wir keine Illusionen bezüglich der Position der ukrainischen Seite in der Frage der Regelung des militärischen Konflikts. Die vieljährige Erfahrung des Widerstands gegen die ukrainische Aggression erlaubt es uns nicht in unserer Aufmerksamkeit nachzulassen. Die Volksmiliz der Republik ist zu allen Varianten der Entwicklung der Lage bereit.
Die ukrainischen Kämpfer begehen weiter rechtswidrige Handlungen nicht nur gegen Einwohner der Republik, sondern auch gegen die Bevölkerung, die auf dem von Kiew besetzten Territorium lebt, die sie angeblich verteidigen. Nach uns vorliegenden Informationen setzten ukrainische Kämpfer und Polizisten, die an Checkpoints Dienst tun, im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Dsershinsk und in der nähe befindlicher Ortschaften friedliche Einwohner unter moralischen und physischen Druck und erpressen unter erdachten Vorwänden Geld und Wertgegenstände von ihnen.
Fälle von Anzeigen ziviler Einwohner mit der Forderung, die Erpresser zu bestrafen, bleiben ohne Antwort. Gleichzeitig haben diese Fälle regelmäßigen und massenhaften Charakter angenommen. Im Zusammenhang damit wurde in dem genannten Gebiet die Arbeit einer Kommission des Stabes der Besatzungskräfte festgestellt. Die Kontrolleure entdeckten eine Menge von Beweisen für kriminelle Aktivität der ukrainischen Kämpfer. Aber Strafverfahren werden nicht eingeleitet werden, weil die Erpresse die „Frage abgeschlossen haben“, indem sie ihr Diebesgut mit den Kontrolleuren geteilt haben.
Unter den Besatzungskräften wächst die Unzufriedenheit mit den Einschränkungen, die nach der Aufhebung des Kriegszustands weiter in Kraft sind. Unter anderem erhalten sie weiterhin den ihnen zustehenden Urlaub nicht. Ich merke an, dass die Einschränkungen sich nicht auf alle Kategorien von Kämpfern beziehen. Beispielsweise wird in der 128. Gebirgssturmbrigade einfachen Soldaten in den Schützengräben von der Notwendigkeit, dass sie an der Front bleiben, und der Unmöglichkeit, sie zu einem Kurzbesuch nach Hause zu lassen, erzählt. Gleichzeitig ist der Leiter des Stabs dieser Brigade ohne Gewissensbisse für die Neujahrsfeiertage in seinem Haupturlaub zu seiner Familie gefahren. Ich schlage den Soldaten der 128. Brigade vor, ihm zu folgen. Wie ihr seht, halten euer Kommandeur Sobko und sein Stabschef euch nicht für Menschen. Sie müssen ausruhen und ihr müsst weiter aushalten. So denken sie.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz gratuliere ich den Einwohnern der Ukraine und der Republik zum Neuen Jahr! Ich wünsche das Wichtigste – dass der lang erwartete Friede in unser Land kommt. Die Geräusche von Schüssen und Detonationen von Geschossen für immer zu vergessen! Dass Tränen und Leiden Sie nie mehr treffen. Glück Ihnen, Frieden und Gutes!

de.sputniknews.com: Angst vor Bürger-Wut: Poroschenko verzichtet auf Malediven-Urlaub
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat auf die traditionelle Neujahrsreise mit seiner Familie auf die Malediven verzichtet. Das berichtet das Nachrichtenportal „Strana.ua“ unter Berufung auf Quellen in der ukrainischen Präsidialverwaltung.
Demnach soll der Präsident eine solche Entscheidung getroffen haben, um Kritik vor den Präsidentschaftswahlen zu vermeiden, wie die Gesprächspartner des Portals erläuterten.
Stattdessen wolle er den Silvesterabend mit seiner Familie in der Winterresidenz des Präsidenten „Sinegora“ verbringen, die im Karpatendorf Guta (im Gebiet Iwano-Frankiwsk der Ukraine) liegt.
Einst war dieser Palast die Jagdresidenz des österreichisch-ungarischen Kaisers Franz Joseph gewesen. Zu Sowjetzeiten beherbergte er ein Amtssanatorium. Und seit dem Jahr 2001 gilt „Sinegora“ als eine Winterresidenz der Präsidenten der Ukraine. Der ehemalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch soll sie sehr geliebt haben.
Im vergangenen Jahr war bekannt geworden, dass der Präsident Poroschenko für seine Neujahrsferien auf den Malediven angeblich mindestens eine halbe Million Dollar ausgegeben hatte. Damals soll er die teuerste Owner’s Villa (Private Island) unter dem Namen Mr. Petro Incognito (Ukraine) gemietet haben. Nachdem die Kritik Wellen geschlagen hatte, gab die Präsidialverwaltung an, Poroschenko hätte dafür seine eigenen angemeldeten Mittel ausgegeben.

ukrinform.ua: Ukrainische Unternehmen zuversichtlich für 2019
Die Unternehmen in der Ukraine erwarten die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und Lohnerhöhungen dank dem vor der Regierung der Ukraine vorgegebenen positiven Wirtschaftstrend. Das geht aus einem Kommentar von Vertretern der Geschäftsorganisationen der inländischen und ausländischen Unternehmen, die in der Ukraine tätig sind, hervor, teilt die Pressestelle der Regierung mit.
Besonders wichtig ist ein Niveau des Dialogs zwischen den Unternehmern und der Staatsführung, heißt es. „Für uns ist jetzt wichtig die makroökonomische Stabilität, die Fortsetzung des Dialogs mit ausländischen Partnern“, sagte Präsident von American Chamber of Commerce in der Ukraine Andy Hunder. 85 Prozent der Mitglieder von American Chamber of Commerce rechnen 2019 mit einem Geschäftswachstum. Über ein Wachstum von 10 bis 15 Prozent sprachen auch Vertreter der Europäischen Bussiness-Assotiation. Mehr als 1000 Mitglieder der Organisation planen die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und die Lohnerhöhungen, sagte die Direktorin der Organisation Anna Derewjanko.

de.sputniknews.com: Spionage-Verdacht: Moskau informiert US-Botschaft über Festnahme von Amerikaner
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen US-Spions in der russischen Hauptstadt ist die US-Botschaft in Moskau über den Vorfall rechtzeitig informiert worden. Dies teilte am Montag das russische Außenministerium mit.
Zuvor war bekannt geworden, dass der russische Inlandsgeheimdienst FSB den US-amerikanischen Bürger Paul Whelan festgenommen hatte. Der Mann soll auf frischer Tat ertappt worden sein.
Die Informationsabteilung des russischen Außenministeriums gab allerdings keine weiteren Angaben zu dem Vorfall und verwies darauf, dass die ganzen Informationen über die Festnahme in den Kommentaren des FSB enthalten seien.
„Unsererseits können wir hinzufügen, dass die US-Botschaft in Moskau in strenger Übereinstimmung mit der bilateralen konsularischen Konvention rechtzeitig über die Festnahme informiert wurde“, hieß es weiter.
Die Festnahme fand nach Medienberichten am 28. Dezember statt. Gegen den US-Amerikaner wurde ein Strafverfahren nach Artikel 276 (Spionage) des Strafgesetzbuches Russlands eingeleitet. Der Artikel sieht eine Haftstrafe von zehn bis zwanzig Jahren vor.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
Trotz des ausgerufenen „Weihnachts“waffenstillstands wurden in den letzten 24 Stunden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.
Von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte aus wurden auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch die Gebiete von Donezkij und Shelobok mit Mörsern desr Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Insgesamt wurden mehr als 30 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert. Diese Tatsache bestätigt ein weiteres Mal, dass die Erklärungen der Ukraine, das Regime der Feuereinstellung nicht zu verletzten, eine weitere Lüge der verbrecherischen Kiewer Regierung sind.
Wie die mehrjährige Praxis zeigt, hat die verbrecherische ukrainische Führung nicht die Absicht, die erreichten Vereinbarungen über eine Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung einzuhalten und unternimmt alles für eine weitere Eskalation des Konflikts im Südosten der Ukraine. Zu diesem Zweck werden weiter Waffen und Militärtechnik an die Kontaktlinie verlegt.
In das Gebiet von Sholtoje wurde eine mobile Panzergruppe mit vier Schützenpanzern aus dem Bestand der 10. Brigade verlegt, wir schließen nicht aus, dass die Technik für provokativen Beschuss verwendet werden wird.
Wir rufen das Kommando der ukrainischen Streitkräfte ein weiteres Mal auf, die Versuche der Einnahme unseres Territoriums zu unterlassen, die Beschießungen zu beenden und trotz allem die Bedingungen der Friedensvereinbarungen einzuhalten.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz der LVR gratuliere ich den Einwohnern der Ukraine und der Republik zum Neuen Jahr. Ich wünsche Erfolge, Glück und einen friedlichen Himmel über dem Kopf.
Wir hoffen aufrichtig, dass wir im nächsten Jahr unsere Fertigkeit nicht in der Praxis anwenden müssen, dass die ukrainische Regierung die einzig richtige Entscheidung treffen und auf den Weg der friedlichen Regelung des Konflikts gehen wird. Dennoch sind unsere Einheiten im Fall einer Aggression von Seiten des Gegners bereit, den Feind entschieden abzuwehren.

de.sputniknews.com: Führung der Nato-Speerspitze – Deutsche Soldaten an vorderster Front gegen Russland?
Die Bundeswehr übernimmt im neuen Jahr die sogenannte Nato-Speerspitze, die bedingt durch die Krimkrise und den Bürgerkrieg in der Ukraine initiiert wurde. Deutsche Soldaten werden somit an vorderster Front kämpfen, wenn die Nato 2019 Truppen losschicken müsste.Die Bundeswehr übernimmt am Dienstag die Führung der „Very High Readiness Joint Task Force“ (VJTF; deutsch: Einsatzgruppe mit sehr hoher Einsatzbereitschaft) der Nato. Aus rund 8000 Soldaten bestehen nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums in Berlin die Landstreitkräfte der sogenannten Nato-Speerspitze — davon stellt die Bundeswehr rund 4000 Kräfte. 1000 Soldaten anderer Organisationsbereiche sollen hinzukommen. Weitere Soldaten werden von Ländern wie Frankreich, Niederlande und Norwegen gestellt.
Im Zuge der Ukraine-Krise wurde die Schnelle Eingreiftruppe auf dem Gipfeltreffen in Newport 2014 zum Schutz der Nato-Ostflanke im Zuge des „Readiness Action Plans“ initiiert. Seitdem soll die VJTF ein Element der Abschreckungsstrategie gegen Russland sein. Ihre Besonderheit soll der hohe Bereitschaftsgrad sein. Innerhalb von höchstens 72 Stunden müssen die Vorauskräfte verlegbar sein — alle anderen Truppen in fünf bis sieben Tagen. So dürfen sich beispielsweise die betreffenden Soldaten innerhalb ihrer Bereitschaftszeiten nicht weit vom Dienstort entfernen.
Den deutschen Leitverband der VJTF soll die Panzerlehrbrigade 9 aus Münster in Niedersachsen bilden. Im Herbst musste die Brigade bereits bei der Nato-Großübung „Trident Juncture“ in Norwegen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Die Einsatzkräfte für die VJTF-Truppen werden jedes Jahr von anderen Staaten gestellt. So steuerte 2018 Italien den Großteil der Kräfte bei. Im Jahr 2020 soll Polen das Kommando übernehmen. Die Bundesrepublik war bereits 2015 maßgeblich am Aufbau der „Nato-Speerspitze“ beteiligt. Die VJTF gehört zur bereits länger bestehenden Nato-Krisenreaktionstruppe Nato Response Force. Diese soll künftig eine Stärke von rund 40.000 Soldaten haben. Neben Bodentruppen umfasst diese auch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte.
Kritik an der Einsatztruppe
Bezweifelt wird der Nutzen der Truppe unter anderem durch den Chef des estnischen Militärnachrichtendienstes, Oberstleutnant Kaupo Rosin, der die politische Entscheidungsfähigkeit beklagt: Moskau spiele Eishockey, während viele westeuropäische Länder Eiskunstlauf betreiben würden, sagte Rosin dem Nachrichtenportal „Reuters“ zufolge. Seine Einschätzung habe er auf die teils wochenlange Verweigerung einiger Staaten gestützt, die Spezialeinheiten auf der Halbinsel Krim als Truppen der Russischen Föderation anzuerkennen. Nach Einschätzungen von Nato-General Ben Hodges würden russische Truppen die Hauptstädte des Baltikums in 36 bis 60 Stunden erobern können und damit früher, als die Nato ihre Verstärkungen aufmarschieren lassen könne.
Der Befehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa, General Ben Hodges, ist der Auffassung, dass die Nato nicht in der Lage wäre, die baltischen Staaten vor einem Angriff der russischen Streitkräfte zu schützen: „Russland könnte die baltischen Staaten schneller erobern, als wir dort wären, um sie zu verteidigen“, sagte Hodges gegenüber der „Zeit“. Ihm zufolge könnten russische Truppen innerhalb von 36 bis 60 Stunden die baltischen Hauptstädte erobert haben.
Die unzureichende personelle Ausstattung der VJTF kritisiert hingegen der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD): „Mit 5000 Mann verteidigt die Nato kein einziges Land“, sagte Bartels nach „Focus“-Informationen.

abends:

de.sputniknews.com: Washington Post: Isolierung von Assad kann bald Geschichte werden
Syriens Präsident Baschar al-Assad ist laut der US-amerikanischen Zeitung „The Washington Post“ bis vor kurzem aus Sicht der Diplomatie ein Ausgestoßener gewesen. Jedoch werde seine Isolierung schwächer: In Damaskus werden einst geschlossene Botschaften wiedereröffnet und seine Gegner aus den arabischen Staaten stellen die Beziehungen wieder her.
Am Donnerstag sei die Flagge der Vereinigten Arabischen Emirate an einem Gebäudekomplex im Zentrum von Damaskus gehisst worden, da der Geschäftsträger der Emirate, Abdul-Hakim Naimi, offiziell eine diplomatische Vertretung im Land eröffnet habe. „Dieser Schritt unterstreicht den Wunsch der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, die Beziehungen zwischen den beiden brüderlichen Ländern wieder normal zu gestalten“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums.
Am Freitag kündigte das Außenministerium Bahrains an, dass in Syrien „die Arbeit in seiner Botschaft weitergeführt wird“, und dies trotz der Tatsache, dass seit 2011 kein Botschafter dort gewesen sei.
Diese Schritte seien ziemlich bemerkenswert, wie das Blatt schreibt. Unter anderem seien die Vereinigten Arabischen Emirate ein aktiver Unterstützer der syrischen Oppositionsgruppen sowie ein wichtiger Verbündeter Saudi-Arabiens gewesen. Zudem seien die Emirate früher einer der leidenschaftlichsten Kritiker der Assad-Regierung im Nahen Osten gewesen.
Sowohl die Vereinigten Arabischen Emirate als auch Bahrain seien Mitglieder der Arabischen Liga, einer regionalen Organisation, die 2011 Syrien ausgeschlossen habe. Viele würden derzeit die Ansicht vertreten, dass diese Entscheidung aufgehoben und Syrien wieder in die Arabische Liga aufgenommen werde. Dies sei nur eine Frage der Zeit.
Laut der Zeitung stellen diese Schritte der arabischen Länder offenbar eine Anerkennung des wahrscheinlichen Sieges der syrischen Regierung über die Kräfte dar, die im Jahr 2011 gegen Assad rebelliert hatten.
Neben der offiziellen Arbeit in den Botschaften habe es weitere Signale gegeben, dass Damaskus wieder in die regionale Gemeinschaft integriert werde. So sei zum Beispiel Anfang dieses Jahres die Grenze zwischen Syrien und Jordanien ungestört geöffnet worden.
Es sei unklar, ob die großen westlichen Länder diesem Beispiel folgen würden, schreibt „The Washington Post“ weiter. Das einzige EU-Land, das derzeit eine Botschaft in Syrien habe, sei die Tschechische Republik.
Damaskus war 2011 nach dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien diplomatisch von mehreren Ländern isoliert worden. Viele von ihnen hatten ihre Botschaften geschlossen oder aus Sicherheitsgründen die Botschafter abberufen. Einige aber hatten damals deutlich gemacht, dass sie auf diese Weise ihre Verurteilung der Aktivitäten des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und der Regierung unter seiner Führung zeigen.
Nach sieben Jahren Krieg bleibt Assad jedoch an der Macht. Die syrische Regierung konnte mit der starken Unterstützung ihrer russischen und iranischen Verbündeten einen Großteil des Landes wieder unter die Kontrolle bekommen und die Rebellen an den Rand der totalen Niederlage bringen.
In der vergangenen Woche hatte der US-Präsident Donald Trump angekündigt, amerikanische Truppen würden das Land bald verlassen. Damit hat er den Einfluss anderer regionaler Mächte wie des Irans, der Türkei und Russlands tatsächlich gestärkt.

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