Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass vom 24. bis 30. Dezember 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Montag, 24. 12.:

Dan-news.info: Investor für Müllverbrennungsanlage in der DVR gesucht
Die Regierung der DVR möchte Investoren für den Bau eines Werkes zur Verbrennung fester Haushaltsabfälle interessieren und untersucht nach Möglichkeiten zum Bau eines solchen. Darüber berichtete heute Bauminister Sergej Naumjez. …
Dem Minister zufolge fehlt ein entsprechendes Unternehmen zurzeit auf dem Territorium der DVR, und dabei ist die Mehrzahl der Deponien dicht an der projektierten Kapazitätsgrenze angelangt. Das Ministerium steht deshalb vor der Aufgabe, diesem Zusammenhang potentielle Investoren ausfindig zu machen.
Selbstverständlich wird das Projekt Perspektiven für Investoren haben. In der gesamten DVR fallen im Jahr über drei Millionen Kubikmeter Hausmüll an. Auf Unternehmer, die sich für unseren Vorschlag interessieren, wartet ein weites Betätigungsfeld”, sagte Naumjez.
Und wir fügen hinzu: Die Müllverbrennung ist weltweit gängige Praxis. Diese Werke ermöglichen die Vermeidung des zusätzlichen Landschaftsverbrauchs, der durch neue Deponien entstünde. Im staatlichen Komitee für Umweltpolitik und natürliche Ressourcen der DVR wurde die Müllverbrennung zu einem der drei wichtigsten ökologischen Projekte für die nächsten drei Jahre erklärt.

Mpt-dnr.ru: Perspektiven zur Entwicklung der Industrie der DVR – Ministerium
Das Ministerium für Industrie und Handel ist das exekutive Organ der Republik, das die staatliche Politik umsetzt, und hat Funktionen bei der Regulierung, der Kontrolle und der Aufsicht in der Sphäre von Industrie und Handel inne.
Die Tätigkeit des Ministeriums ist sowohl auf den Wiederaufbau und die
Wiederinbetriebnahme von Unternehmen, die im Zusammenhang mit Krieg und dem Auseinanderbrechen der wirtschaftlichen Beziehungen zum Stillstand gekommen sind, als auch auf Entwicklung und Diversifikation des ganzen industriellen Sektors der Republik gerichtet.
Unter Beachtung der Ausrichtung der Unternehmen empfiehlt sich eine Analyse der Arbeit
des Ministeriums und des Industrie- und Handelssektors der Republik für 2018 und die Erstellung von Perspektivplänen für das Jahr 2019.
Der metallurgische Komplex der DVR mit seinen metallurgischen-, Kok
erei– und Flussmittelunternehmen und denen, die fertige Metallprodukte herstellen, sorgt für 45% des gesamten Industrieumsatzes in der Republik.
2018 ist im Vergleich zum Vorjahr eine positive Wachstumsdynamik bei Produktionsumfang und Umsatz von Industrieprodukten zu beobachten. Bei den Hauptausrichtungen, nämlich Gusseisen, Stahl, Walzprodukten und Koks, hat sich die Produktion mehr als verdoppelt, bei Stah
ldraht sogar mehr als verdreifacht.
Das Anwachsen von Produktion und Umsatz
im Jahr 2018 ist im Wesentlichen zurückzuführen auf
1. Stabilisierung und bessere Auslastung von Unternehmen, die
die Produktion in 2017 wieder aufnahmen,
2. Modernisierung und Reparatur von Anlagen der Grundausstattung
und
3. Einführung Äußerer (staatlicher) Leitung in herrenlosen Unternehmen und solchen, die durch Abwesenheit der Eigentümer aus der DVR dauerhaft zum Stillstand gekommen waren.
In den Plänen für die Produktionszunahme in den metallurgischen Hauptausrichtungen sind vorgesehen: Gusseisen um 18%, Stahl um 22%, Walzgut um 24% und Koks um 10%; der Umsatz der Industrieproduktion soll um 15% zunehmen, was ungefähr 115 Mrd. Russischen Rubel
n (1,45 Mrd. Euro) entspricht.
Es
ist anzumerken, dass die Unternehmen des Maschinenbaus ihre Ziele für das Jahr 2018 im Wesentlichen erreicht haben. Der Umsatz der Industrieproduktion war für etwas über drei Milliarden Rubel geplant, davon zu 2,2 Mrd. für den Export. Das Ministerium wird 2018 für eine bessere Auslastung der Werke und teilweise Umstrukturierung ihrer Kapazitäten für neue Produktarten sorgen.
Die Umsatzsteigerungen 2019 beim Maschinenbau werden durch folgende Maßnahmen ermöglicht werden:
– Produktionsaufnahme der früher zur privaten Aktiengesellschaft
Wtormet gehörigen Kapazitäten, heute Werkteil Guss des staatlichen Donezkij Elektrotechnitscheskij Sawod (Donezker Elektrotechnisches Werk). Die Produktion dort wird nicht nur den hohen Bedarf der Republik an Schwarz- und Buntmetallguss, darunter auch künstlerische Güsse (Bänke, Laternenpfähle, Zäune u.ä.), befriedigen, sondern auch für über 50 neue Arbeitsplätze sorgen, das Steueraufkommen erhöhen und die Produktionspalette vergrößern (insbesondere um Gussteile für den Freileitungsbau).
– Einrichtung eines Produktionsbereichs ölgekühlter Transformatoren für das staatliche
Donezkij Energosawod;
– Reparatur der Kesselanlagen eines Blocks des Kraftwerks Starobeschewo, was eine Umorientierung von Bedarfsträgern dieser Art auf einheimische Erzeuger gestattet.
– Erwerb und Inbetriebnahme einer containerisierten Sauerstoffstation bei der
OOO Jasionowatskij Maschinostroïtelnyj Sawod (Maschinenbau Jasinowataja GmbH).
Das staatliche Donezkij Energosawod hat in 2018 im Vergleich zu 2017 die Lieferungen in d
ie Russische Föderation verdoppelt. So hat das Werk die erste vervollkommnete modulare Transformatorstation vom Typ Energopojesd KTPW-D für russische Partner hergestellt.
Hierbei muss angemerkt werden, dass die Inlandsnachfrage für eine gute Auslastung der Unternehmen unzureichend ist. Deshalb gehen über 60% der Maschinenbauproduktion nach Russland.
In den ersten zehn Monaten 2018 betrug der Umsatz in der Baustoffindustrie über 1,54 Mrd. Russische Rubel (19,3 Mio. Euro). Zur
zeit arbeiten in der Republik über 20 Firmen zur Herstellung von Wandelementen und Betonteilen, drei zur Zementproduktion, zwei große Schotterwerke, drei zur Kalkgewinnung, vier zur Herstellung trockener Baumischungen und fünf holzverarbeitende Unternehmen.
Wenn wir über die Leichtindustrie sprechen, so besorgen Ende 2018 auf dem Territorium der DVR 47 Unternehmen die Produktion. Der erwartete Umsatz beträgt 215,3 Mio. Russische Rubel (2,7 Mio. Euro), was im Vergleich zu 2017 21,6% mehr ist. Für 2019 ist eine Ums
atzsteigerung um die 10% geplant. Die Unternehmen arbeiten auf Grundlage stabiler, garantierter Bestellungen von Uniformen von Seiten verschiedener Behörden und Organisationen der Republik. Und durch die Arbeitsaufnahme diverser Industrieunternehmen ist die Nachfrage nach Schutzkleidung gestiegen. Im Jahre 2017 ist das Projekt der etappenweisen Einführung einer Schuluniform in Angriff genommen worden. … Der Produktionsumfang von Schuluniformen von Juni bis August 2018 hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 66,7% zugenommen und bestand aus 2750 Garnituren. In die Pläne für 2019 wurde eine Steigerung um 20% aufgenommen.
In der Lebensmittelindustrie sind nach dem Stand vom 01.11.2018 320
Wirtschaftssubjekte registriert, davon 249 – entsprechend 77,8%, derzeit aktiv. Für das Jahr 2018 wird eine Umsatzsteigerung von 15% im Vergleich zu 2017 erwartet. Das entspräche für dieses Jahr über 10,8 Mrd. Rubel (135,7 Mio. Euro). Für das Jahr 2019 wird eine Steigerung um 7% angenommen. Ebenso haben über 10 kleinere Unternehmen die Produktion aufgenommen, Firmen zur Herstellung von Gewürzen und Zutaten, Konditoreiwaren, Sonnenblumenöl, Mineralwasser oder Fertiggerichten. Das staatliche Gorlowskij Mjasokombinat (Gorlowker Fleischkombinat) plant weitere Steigerungen von Produktion und Umsatz sowie die Einführung fünf neuer Produktgruppen und möchte 2019 noch vier kombinatseigene Ladengeschäfte auf dem Territorium der Republik eröffnen.
Der für 2018 prognostizierte Umsatz in der pharmazeutischen Industrie beträgt 245,7 Mio. Rubel (3,07 Mio. Euro). Für 2019 wird eine Steigerung um 5% erwartet.
Zusammen mit der Steigerung der Indikatoren in der metallurgischen, der Leicht-, der Lebensmittelindustrie und dem Maschinenbau wird in der chemischen Industrie ei
ne Erweiterung der Kapazitäten und die Einführung neuer Produkte geplant.
Vorgesehen ist die Gründung der
Ferum Sistem GmbH. Zur Produktpalette gehören Steinkohlepech verschiedener Marken, sowohl in flüssiger als auch in fester Form, und Steinkohleöl. Im Werk werden etwa 250 Menschen arbeiten. Die Produktionskapazität bei voller Auslastung soll 11 Tonnen Steinkohlepech pro Monat betragen.
Ebenso ist für 2019 die Produktionseröffnung der
Sawod Donplast (Donplast-Werk) GmbH vorgesehen. Zum Geschäft gehören über 500 Produkte aus Plasten und anderen Materialien
In der Chemiebranche wird eine Steigerung der Aktivitäten in 2019 in Vergleich zu 2018 um 20% erwartet.

Mptdnr.ru: Perspektiven zur Entwicklung des Handels in der DVR
Für das Jahr 2019 ist eine Mehrung von Unternehmen des Handels und alltäglicher Dienstleistungen geplant. Nahrungsmittel aus heimischer Produktion sind gegenwärtig zu über 40% in den Regalen der Geschäfte vertreten, die Maßnahmen zur Erweiterung des Sortiments von Waren ‚Made in DVR‘ werden 2019 fortgesetzt.
Auf dem Gebiet des Außenhandels ist eine Erhöhung des positiven Handelsbilanzsaldos der DVR durch Ausweitung der Absatzmärkte für in der Republik hergestellte Waren nicht nur im näheren, sondern auch im ferneren Ausland geplant.
Besondere Aufmerksamkeit schenkt das Ministerium für Industrie und Handel der Qualität von Waren und Dienstleistungen. Die Vervollkommnung von Standardisierungssystemen, der Zertifikation und der Einheitlichkeit im Messwesen ist das effektivste Instrument beim Qualitätsmanagement. Das Ministerium wird 2019 Gesetzentwürfe Über Standardisierung und Zertifikation und Über die Einheitlichkeit im Messwesen einbringen, die dazu beitragen werden, die industrielle Basis zu erweitern, Handelsbarrieren zu senken und die ökonomische Integration mit Staaten, die strategische Partner der DVR sind, weiter zu verbessern.

Mittwoch, 26.12.:

Dnrailway: Wagenwerk Jasinowataja 85 Jahre
In den letzten Tagen des Dezembers feierte das Kollektiv des Wagenwerks Jasinowataja den 85jährigen Jahrestag der Gründung des Unternehmens. Seine Entstehung im Jahr 1933 fiel zusammen mit der Schaffung der Wagenwirtschaft als besonderes Dezernat. Die 85-jährige Geschichte der Basis Jasinowataja im technischen Wagendienst der Donezker Eisenbahn ist interessant und voller Errungenschaften. In den Jahren 1933 – 1937 wurden die ‚Reparaturen [aus Zügen] ausgesetzter Güterwagen (TR-1 oder TR-2)‘ eingeführt, begann die Ausrüstung der Wagen mit der automatischen Mittelpufferkupplung und selbsttätigen Bremsen. In den Jahren 1937 – 1941 kam die Ausbesserung mittleren Umfangs von Wagen hinzu. Mit dem Überfall Hitlerdeutschlands hörten die planmäßigen Ausbesserungen im Werk auf. Die Mitarbeiter rüsteten Panzerzüge, Wagen für Militärtransporte und Eisenbahngeschütze aus. Im Juli 1941 mussten 375 an die Front. Nach der Befreiung des Donbass im Herbst 1943 begann der Wiederaufbau des Bahnhofs Jasinowataja und des Werks. Nach zwei Jahren ging die Montagehalle wieder in Betrieb, begannen die Ausbesserungen von Wagen.
In den Jahren 1946 – 1950 wurde eine fließbandartige Generalreparatur von Flachwagen eingeführt. Das vom Neuerer Filipp Dolgi erfundene hydraulische Hebegerät für Eisenbahnwagen wurde auf allen Bahnen des Donbass eingeführt.
In den 60er bis 80er-Jahren wurden die ersten Bandstraßen zur Reparatur von Containern und Hochbordwagen im Lande eingerichtet, die Montagehalle wurde rekonstruiert, es wurden moderne Werkstätten für Radsätze und Drehgestelle sowie Sozialgebäude errichtet.
In den Jahren der Rekonstruktion kam das Talent des bemerkenswerten Rationalisators Nikolaj Gubenko zum Tragen. Er erfand einzigartige Mechanismen zur Reparatur von Rollenlagern (für Radsätze, Anm. d. Übers.), die nicht einmal im 21. Jahrhundert Analoga fanden. Die heutige Generation von Wagenwerkern vermehrt mit ihrer Arbeit die Errungenschaften des Kollektivs, führt die Traditionen der Arbeit würdig fort. In einer werkseigenen Schule werden ununterbrochen neue Spezialisten herangebildet.
Seit 2014 steht dem Wagenwerk Jasinowataja Walerij Kowaljowskij vor, zuletzt führender Ingenieur-Konstrukteur und leitender Ingenieur. Die von einer Gruppe Kowaljowskij/Tschalym/Obischtschenko konstruierten und hergestellten Nicht-Standard-Ausrüstungen und -Mechanismen ermöglichten in einer Zeit erdrückenden Mangels die Ersatzteilproduktion, von Gummiteilen, Splinten Bolzen usw.
Resultate des schöpferischen Denkens der Konstrukteure sind:
Eine Anlage zur Trockenreinigung von Radscheiben, eine Vorrichtung zum kalten Abziehen des inneren Ringes von Rollenlagern sowie eine ganze Reihe origineller, körperliche Arbeit erleichternder Konstruktionen. Zwischen 2008 und 2012 erhielten Konstrukteure des Wagenwerks Jasinowataja Patente auf zehn Erfindungen.
In den schwierigen Jahren ist es Walerij Kowaljowskij gelungen, das Kollektiv sowie die technisch-materielle Basis zusammenzuhalten, und heute kann man ohne Übertreibung sagen, dass das Werk den grundlegenden Anforderungen moderner Produktion, der Mechanisierung, der Computerisierung, der Organisation der Arbeit sowie den ästhetischen und Bedingungen des täglichen Lebens nach eins der besten in der Organisation der Donezker Eisenbahn ist.

Donnerstag, 27.12.:

Dan-news.info: Sechs Vieh- und Geflügelbetriebe erhalten besonderen Status
Sechs landwirtschaftlichen Unternehmen der DVR wurde der Status von Zuchtbetrieben in der Tierhaltung verliehen. Die Überreichung der Urkunden fand heute in Donezk statt. Die Zeremonie führte der Direktor der Abteilung für Regulierung, Koordination und Entwicklung des Agrarkomplexes im Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung, Alexandr Shirenkin, durch.
„Eine Reihe von Regierungsbeschlüssen zu Fragen der Tierzucht gab dem Ministerium die Möglich
keit hierzu“, sagte er.
Der Status als Züchter hilft den Betrieben, die genetische Vielfalt von Säugetieren und Geflügel zu erhalten, die Rentabilität in der Branche zu erhöhen und gibt die Chance zur Schaffung eines eigenen Exportpotentials genetischer Ressourcen.
Die Urkunden erhielten: die
Schachtjorskaja Ptizefabrika (Geflügelproduktion Schachtjorsk), Surgesskij Plemptizereproduktor (Zuchtgeflügel Surges), Gornjak, Teplitschnyj, Metropolija und Ros-agro.
„Die Zulassung erlaubt es uns, offiziell Tiere zur Zucht zu verkaufen, was anderen Betrieben der Republik die Möglichkeit eröffnet, Quantität und Qualität ihres Bestands zu erhöhen, was wiederum die Rentabilität erhöht“, sagte Wladimir Gontscharow, Direktor der
Gornjak GmbH in einem Gespräch mit Pressevertretern.
Dies ist die erste solche Attestatsverleihung seit Beginn des Krieges im Donbass.

Freitag, 28.12.:

Dnr-online.ru: Volkssowjet der DVR beschließt Vereinfachung der Besteuerung landwirtschaftlicher Erzeuger
In der Hauptstadt Donezk findet am 28 Dezember die abschließende Plenarsitzung des Volkssowjets statt. Wie der Korrespondent der offiziellen Website der DVR erfuhr, wurde entsprechend der Tagesordnung ein Änderungsgesetz zum Gesetz der Donezker Volksrepublik
Über das Steuersystem diskutiert.
„Es wird ein Gesetzentwurf diskutiert, der Änderungen am Steuersystem mit dem Ziel der Erfüllung von
durch Denis Puschilin gestellten Aufträgen vorsieht, die er betreffend die Steuer nach Fläche im Verlauf des ‚heißen Drahts‘ erteilt hat. Diese Frage ist mit den Vertretern der Bauern und den landwirtschaftlichen Erzeugern ausreichend durchgearbeitet worden. Der Entwurf schlägt drei Steuergruppen vor, von denen zwei die Besteuerung nach Fläche, beinhalten“, sagte der Vorsitzende des Volkssowjets, Wladimir Bidjowka.
Der Entwurf wurde von der Abgeordneten Marina Shejnowa vorgetragen. „Die vorgeschlagenen Änderungen sind in erster Linie auf die Schaffung guter Voraussetzungen für die Entwicklung der Landwirtschaft, auf eine Erhöhung des Lebensstandards der Bevölkerung gerichtet, auf die wirtschaftliche und die
Ernährungssicherheit der Republik und auf zusätzliche Unterstützung der Landwirte“, sagte die Parlamentarierin.
Im Verlauf der Verhandlung stimmten die A
bgeordneten dem Entwurf in zwei Lesungen zu.

Dnr-online.ru: Wichtigster Regulator der Getreidepreise in der Republik wird der Staat sein
Über die Situation auf dem Lebensmittelmarkt und den Rummel um gewisse Produkte sprach der stellvertretende Regierungschef der DVR, Igor Martyno
w, mit einem Korrespondenten der offiziellen Website der DVR.
„Die Situation mit den Lebensmitteln ist tatsächlich kompliziert. Leider versuchen Erzeugernetzwerke und der Handel, an den Problemen der heutigen Zeit zu verdienen. Aber wir richten all unsere Kräfte darauf, den Preisanstieg zu stoppen. Es wurden Verträge mit Erzeugern geschlossen, die Großhandelspreise nicht zu erhöhen; der Ausstoß des Backwarenkombinats in Jelenowka ist ausreichend. Man muss aber sehen, dass das aufkommende
Gewese zu einem bestimmten Zeitpunkt dazu führte, dass der Bedarf der Bevölkerung nicht ausreichend befriedigt wurde. Deshalb wurde die Produktion – auch von Mehl – bis heute schon erhöht, und sie wird weiter wachsen”, sagte Igor Martynow.
Nach den Worten des Vizepremiers trägt die Aufregung um einige Produkte einen künstlichen Charakter, die Panik in der Bevölkerung wurde vorsätzlich provoziert. Solche Situationen werden in Zukunft verhindert. Darüber hinaus ist für 2019 ein Programm geplant, demzufolge der Staat der wichtigste Regulator der Preise für Lebensmittelgetreide sein wird.

Dnr-online.ru: 37 Mio. Rubel Rückstände bei Gehaltszahlungen 2018 getilgt
Die Ministerin für Arbeit und Sozialpolitik der DVR, Larisa Tolstykina, zog in einem Interview mit einer Korrespondentin der offiziellen Website der DVR nach der diesjährigen Arbeit der staatlichen Inspektion zur Beachtung der Arbeitsgesetzgebung Bilanz.
Ich meine, die Inspektion hat dieses Jahr erfolgreich gearbeitet. Sie hat in elf Monaten 802 Unternehmen in der Republik überprüft; das ist wesentlich mehr als im vergangenen Jahr.
Das wesentliche Resultat dieser Kontrollen sind Zahlen, hinter denen konkret Menschen und Familien stehen. Es wurden umgerechnet 465.767 Euro Rückstände bei Gehaltszahlungen getilgt, aber auch Zahlungen für Mehrleistung, Arbeit an Feiertagen, Kompensation für nicht in Anspruch genommenen Urlaub und
Anderes in Höhe von 1,6 Mio. Rubel (20.140 Euro) nachberechnet und ausgezahlt. Das ist nur eine der Zielrichtungen, es gibt auch präventive Maßnahmen, Gehaltszahlungsrückstände nicht zuzulassen. Es ging hier um 45 Mio. Rubel (566.400 Euro). Die Arbeit in dieser Richtung wird fortgesetzt. Die Inspektion wird alle Anstrengungen unternehmen, damit sich die Zahl solcher Verstöße wesentlich verringert”, sagte Larisa Tolstykina.
Die Ministerin fügte hinzu, dass Bürger sich auch an die Behörde wenden können, die daraufhin außerplanmäßige Überprüfungen von Unternehmen zu Verstößen gegen das Arbeitsrecht durchführt. Außerdem leistet die Inspektion kontinuierlich Aufklärungsarbeit: „Zu uns kommen Leute, um Licht in eine Sache zu bringen, um zu verstehen. Wir werden alles tun, um aufzuklären, um Verstöße gegen das Arbeitsrecht nicht zuzulassen”.

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