Presseschau vom 30.12.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Ukraine hebt Einreisestopp für russische Männer doch nicht auf – Medien
Trotz widersprüchlicher Medienberichte hat Kiew das Einreiseverbot für russische Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren nicht aufgehoben. Das teilten russische Medien unter Berufung auf den Sprecher des staatlichen Grenzdienstes der Ukraine Oleg Slobodjan mit.
„Die Beschränkungen gelten wie zuvor (wie während des Kriegszustands in der Ukraine – Anm. d. Red.). Besondere Aufmerksamkeit der Grenzarbeiter gilt Bürgern der Länder aus der Risikogruppe, darunter auch Russland“, zitieren russische Medien Slobodjan.
Unter den 70 Ländern, die auf die Liste der Migrationsrisiken gesetzt wurden, steht Russland demnach auf Platz eins. Verstärkte Grenzkontrollen soll es auch für Frauen aus der Russischen Föderation geben, weil sie angeblich „Aufgaben russischer Sicherheitsdienste erfüllen“ können, schrieb der Vertreter des ukrainischen Grenzdienstes auf Facebook.
Früher berichtete das Portal gordonua.com unter Berufung auf Oleg Slobodjan, dass das Einreiseverbot für russische Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren in die Ukraine nun aufgehoben sei. Slobodjan warf dem Portal eine Fehlinterpretation vor.
Sowohl jetzt als auch während der Geltungszeit des Kriegsrechts in der Ukraine durften russische Männer im Alter zwischen 16 und 60 Jahren ins Land nur in bestimmten Fällen einreisen. Die Ausnahmen gelten für diplomatische Mitarbeiter, das Personal der Verkehrsmittel sowie für in der Ukraine lebende Russen, die entsprechende offizielle Dokumente haben. Außerdem soll die Einreise Russen erlaubt werden, die wegen einer schweren Krankheit in der Ukraine lebender Verwandter oder deren Todes ins Land kommen wollen, schreibt die russische Zeitung „Iswestija“ unter Verweis auf die Grenzbehörde der Ukraine.
Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, hatte am 26. Dezember das am 26. November eingeführte 30-tägige Kriegsrecht für beendet erklärt.
Zuvor hatte die russische Küstenwache drei ukrainische Schiffe aufgebracht und die 24-köpfige Besatzung, darunter mindestens zwei Geheimdienstler, festgesetzt. Die Schiffe, die Waffen an Bord hatten, wurden 50 Kilometer abseits der gewöhnlichen Durchfahrts-Route durch die Krim-Brücke und nur 20 Kilometer von der russischen Küste entfernt gestoppt.
Nach Darstellung der russischen Seite hatten die Ukrainer die Durchfahrt nicht vorschriftsgemäß im Voraus angemeldet und dann noch gefährlich manövriert und die Befehle des Grenzschutzes ignoriert. Die ukrainische Regierung bestreitet das und wirft Russland „Aggression“ vor.

Dan-news-info: Verbrechen gegen die Geschichte
Die Entscheidung der
ukrainischen Regierung zur Entfernung des Denkmals des legendären russischen Heerführers Alexandr Suworow (1730 – 1800) aus dem Hof der Kiewer Militärakademie Iwan Bogun ist ein schreiendes Verbrechen gegen die Geschichte. Diese Meinung vertrat gestern die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR und Vorsitzende des Parlamentskomitees für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Natalja Wolkowa.
”Über das – seiner Meinung nach – sehr wichtige Ereignis für das ganze Land berichtete der Kulturminister der Ukraine, Jewgenij Nischtschuk am Vortag . Wohin das Denkmal konkret gebracht wird, sagte er nicht”, berichtet Wolkowa. ”Der Vorgang ist ein Versuch, Geschichte umzuschreiben, und das mit äußerst unverschämten Methoden.”
Die Abgeordnete unterstrich, dass die jetzigen, durch einen Staatsstreich an die Macht gekommenen
Herrschenden Denkmäler echter Helden entfernen und sie durch solche von Verbrechern wie Bandera ersetzen. Dabei wirken sie, so Wolkowa, jämmerlich.
”Das erinnert mich an Krylows Fabel
Der Elephant und die kleine Fratze (dort ein Mopshund, Anm. d. Übers.). Und in dieser Situation wirkt die Kiewer Regierung wie der kleine Mopshund, der versucht, ’seine fünf Kopeken dazu einzusetzen, den Elefanten zu verjagen’”, resümierte die Parlamentarierin.
Der ukrainische Minister beruft sich
am 26. Dezember in den sozialen Netzwerken auf eine Entscheidung sogenannter Experten (verkürzt).

de.sputniknews.com: Russisches Außenministerium: Angebliche Besetzung neutraler Zone – Provokation
Das russische Außenministerium hat in einer Stellungnahme die Behauptungen Kiews über die Besetzung der neutralen Zone im Donbass als offene Provokation bezeichnet, die auf den Zusammenbruch des Friedensprozesses abzielt.
Jurij Birjukow, Berater des Präsidenten der Ukraine, hatte zuvor verlauten lassen, dass die ukrainische Armee zur Offensive übergegangen sei und die neutrale Zone im Donbass besetzt hätte. Dabei sollen die ukrainischen Truppen in mehreren Bereichen sehr nahe an die Positionen der Volksmilizen herangerückt sein.
„Es ist bekannt, dass ein gefährliches Heranrücken der ukrainischen Armee an die Positionen der Volksmiliz – genau das geschieht nämlich mit der Besetzung der ‚Grauzone‘ durch die Ukrainer – das Risiko von direkten Kampfhandlungen erheblich erhöht“, heißt es in der Stellungnahme der russischen Behörde.
Außerdem sehe dies, vor dem Hintergrund des problematisch verlaufenden Versuchs, die militärischen Kräfte in drei der im Rahmen des „Normandie-Formats“ 2016 in Berlin vereinbarten Probeabschnitten voneinander wegzuführen, wie eine offene Provokation aus, die auf den Zusammenbruch des Friedensprozesses abziele.
Ferner verwies das russische Außenministerium darauf, dass die OSZE-Sonderbobachtermission für die Ukraine diese Handlung Kiews grundlegend bewerten sollte.
„Wir erwarten, dass die Sonderbobachtermission der OSZE für die Ukraine dennoch eine grundlegende Bewertung der Handlungen der ukrainischen Seite abgeben wird. Dies wird die Verhinderung einer möglichen Eskalation des Konflikts, die Aufrechterhaltung des Waffenstillstands und die Durchführung entsprechender Vereinbarungen des Minsker ‚Maßnahmenkomplexes‘ fördern.“
Demzufolge hat die OSZE-Sonderbobachtermission auf die Situation noch nicht reagiert. Die Vorkommnisse seien bisher auch in keinem Bericht vermerkt worden.
Die Führung der Volksmiliz der selbsternannten Volksrepublik Donezk hat die Behauptung Kiews über die Besetzung der neutralen Zone im Donbass zurückgewiesen und als Provokation bezeichnet.
Die in den in den Minsker Vereinbarungen festgelegte neutrale Zone im Donbass trennt die ukrainischen Streitkräfte von den Volksmilizen der selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Eine Besetzung der neutralen Zone durch eine der Konfliktparteien gilt als Verletzung dieser internationalen Vereinbarungen….

Dnr-online.ru: Mitteilungen der Vertretung der DVR im GZKK
Um 20:45 haben die bewaffneten Formationen der Ukraine aus Richtung Wodjanoje Leninskoje beschossen: es wurden 15 Granatgeschosse abgeschossen, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
Um 21:20 haben die BFU aus Richtung Peski Shabitschewo beschossen: es wurden 58 Granatgeschosse abgeschossen und 100 Schüsse mit einem Abwehrgeschütz abgegeben, es wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
Um 21:50 haben die BFU aus Richtung Peski Shabitschewo beschossen: es wurden 2 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen.

Vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Lands:
In der LVR findet die Ausgabe von humanitärer Hilfe der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation zum Neujahstag statt.
Kinder aus Krankenhäusern, Schulen und Sporteinrichtungen erhalten Neujahrsgeschenke von den russischen Kommunisten. Am 26. Dezember 2018 besuchten die Vertreter des Rostower Oblastkomitees der KPRF, der Generalleutnant der Russischen Armee Grigorij Fomenko und der Assistent eines Abgeordneten der Staatsduma der RF Lawr Tscherkaschin, Lugansk und brachten 12.000 Geschenke für die Kinder der LVR mit. Am 29 Dezember besuchte der Abgeordnete der Staatsduma der RF, der erste stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der SKP-KPSS Kasbek Tajsajew Lugansk. Geschenke erhielten Kinder, die sich in stationärer Behandlung im republikanischen klinischen Krankenhaus befinden, Kinder gefallener Soldaten und viele andere Gruppen. Die Eltern und Leiter der Einrichtungen bringen für die regelmäßige Hilfe für die Kinder der Republik ihre Dankbarkeit gegenüber dem Vorsitzenden der KPRF Gennadij Sj
uganow, dem Leiter des Landwirtschaftskomitees der Staatsduma der RF Wladimir Kaschin, dem Sekretär des ZK der KPRF Kasbek Tajsajew, dem Sekretär des Moskauer Stadtkomitees der KPRF Wladimir Rodin, dem Freiwilligen Wladimir Piljowin, den Oblast-Komitees der KPRF von Leningrad, Woronesh, Tula und Stawropol gegenüber zum Ausdruck. Besonderer Dank gilt dem Rostower Oblastkomitee der KPRF und persönlich dem ersten Sekretär Nikolaj Kolomeuzew!

vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde
n die Gebiete von Donezkij und Shelobok.
Geschossen wurde mit
Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

de.sputniknews.com: „Frieden und Wohlstand”: Kim Jong-un will im kommenden Jahr Seoul besuchen
Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un will sich im kommenden Jahr mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in zu Gesprächen treffen, um „Frieden und Wohlstand” auf die koreanische Halbinsel zu bringen. Diesen Wunsch äußerte er in einem Brief an Moon.
„Der Gipfel zwischen dem Norden und dem Süden im nächsten Jahr wird Frieden und Wohlstand auf die koreanische Halbinsel bringen”, zitiert die Nachrichtenagentur Yonhap aus Kims Schreiben.
Kim soll unter anderem verkündet haben, auf häufige Treffen mit Moon zu hoffen. Ziel sei, die Situation auf der koreanischen Halbinsel bilateral zu behandeln. Er entschuldigte sich zudem dafür, dass es ihm im laufenden Jahr nicht gelungen ist, die Hauptstadt Südkoreas zu besuchen.
Bei ihrer Zusammenkunft im September in Pjöngjang hatten sich die beiden Staatschefs auf eine Befreiung der Halbinsel von Atomwaffen geeinigt.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 29. Dezember 3:00 bis 30. Dezember 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen
bewaffneten Formationen 4.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Shabitschewo, Leninskoje.
Opfer unter den friedlichen Bürgern und Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgeschossenen Geschosse betrug 175.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgeschossenen Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 170.
Ab 01:01 am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.
Der Waffenstillstand wurde von den BFU 11 Stunden und 39 Minuten nach seinem Beginn verletzt.

nachmittags:

Wpered.su: In Donezk fand ein Treffen von Komsomolzen mit einem internationalistischen Kämpfer statt
Am 29. Dezember fand in Donezk aus Anlass des 60 Jahrestags der kubanischen Revolution ein Treffen von Komsomolzen mit dem Vertreter der Freundschaftsgesellschaft „Donbass- Kuba“, dem Vorsitzenden der Union sowjetischer Offiziere der DVR, dem internationalistischen Kämpfer Eduard Ljubimow statt, der während der Kuba-Krise in Kuba diente. An der Veranstaltung nahmen auch internationalistische Kämpfer aus Kolumbien und
Spanien teil, die auf Seiten der DVR kämpfen“, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Eduard Borisowitsch diente von 1963 bis 1964 in der Provinz Cienfuegos. Für die Erfüllung seiner internationalistischen Pflicht wurde er mit dem Orden des Roten Sterns, dem kubanischen Ehrenzeichen „Garde“ sowie mit einer Urkunde von Raul Castro ausgezeichnet.
Dank der Hilfe der UdSSR hielt das Land stand. Die Kubaner zeigten den Amerikanern die Bereitschaft, ihre Revolution zu verteidigen. Um es wahrheitsgemäß zu sagen, die Amerikaner sind wirkliche Feiglinge. Zum Beispiel hätten sie ihre Basis in Guantanamo nutzten können, um ihre Spione auf die Insel zu bringen. Stattdessen heuerten sie Kontras – kubanische Konterrevolutionäre – an. In den 1960er Jahren gewannen wir mit den Kubanern ein befreundetes Volk, das wir leider im Jahr 1991 verrieten“, meint der internationalistische Kämpfer.
Zum Abschluss des Treffens überreichte der Sekretär des ZK der KP der DVR Stanislaw Retinskij Eduard Ljubimow einen Sammelband mit Karikaturen des kubanischen Aufklärers
Gerardo Hernández sowie eine Ausgabe der „Prawda“, in der Material über das 18. gesamteuropäische Treffen zur Solidarität mit Kuba in Slowenien veröffentlicht ist.

de.sputniknews.com: Was Putin Merkel, Trump und anderen Spitzenpolitikern zum Jahreswechsel wünscht‘
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in Telegrammen an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und andere Spitzenpolitiker der Welt die besten Wünschen zum Jahreswechsel übermittelt. Das teilte der Pressedienst des Kremls mit.
In seinen Wünschen an Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier äußerte Putin die Hoffnung auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit an der bilateralen und internationalen Agenda. Das russisch-deutsche Zusammenwirken habe eine große Bedeutung nicht nur für die Völker der beiden Länder, sondern auch für ganz Europa.
Russlands Präsident betonte in seinen Neujahrsschreiben an die Amtskollegen aus den USA und Frankreich, Donald Trump und Emmanuel Macron, dass Moskau zu einem Dialog offen sei. Die russisch-amerikanischen Beziehungen seien einer der bedeutendsten Faktoren bei der Gewährung der strategischen Stabilität und der internationalen Sicherheit.
In dem Telegramm an Baschar al-Assad wünschte Putin den Bürgern Syriens eine „möglichst schnelle Rückkehr zum friedlichen Leben“. Russland werde der syrischen Regierung und dem syrischen Volk bei der Bekämpfung der Terrorkräfte weiterhin „größtmögliche Unterstützung“ gewähren und den Schutz der staatlichen Souveränität sowie territorialen Integrität Syriens fördern.
Neujahrsschreiben vom russischen Präsidenten erhielten außerdem der japanische Premierminister, Schinzo Abe, der chinesische Staatschef, Xi Jinping, die britische Ministerpräsidentin, Theresa May, der israelische Premierminister, Benjamin Netanjahu, sowie andere Staats- und Regierungschefs der Welt.

rusvesna.su: Putin gratulierte Poroschenko nicht zu Neujahr
Der russische Präsident Wladimir Putin gratulierte dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko nicht zum Neuen Jahr. Der ukrainische Präsident erschien nicht in der Liste der Beglückwünschten, die am 30. Dezember auf der Kreml-Website veröffentlicht wurde.
Putin gratulierte der neu gewählten georgischen Präsidentin Salome Zurabishvili auch nicht zu den Neujahrsfeiern. Sie ist ebenfalls nicht auf der Liste.
Insgesamt gratulierte Putin den Staatschefs von fast 40 Ländern. Insgesamt wurden mehr als 50 Empfänger beglückwünscht, darunter die Leiter von Sportverbänden und -verbänden, Ex-Präsidenten und ehemalige Premierminister.

mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich veränd
ert und bleibt angespannt.
Trotz des ausgerufenen „Weihnachts“waffenstillstands wurden in den letzten 24 Stunden drei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.
Von den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte wurden die Gebiete von
Donezkij und Shelobok auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch mit Handgranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Diese Tatsache bestätigt ein weiteres Mal, dass die Erklärungen der Ukraine, das Regime der Feuereinstellung nicht zu verletzten, eine weitere Lüge des verbrecherischen Kiewer Regimes sind.
Die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte leider weiter unter der Willkür des Kommandos.
Nach Informationen unserer Aufklärung ist in den Einheiten der 54. mechanisierten Brigade ein
Ausbruch von Hepatitis-A zu bemerken. Uns ist auch bekannt, dass die Epidemie schon am ständigen Stationierungsort der Brigade begann. Aber trotzdem wurde der Verband vollständig zur Ablösung der 14. Brigade in die OOS-Zone verlegt.
Um diesen Fall zu verheimlichen, behindert das Kommando die Krankenhauseinweisung von Soldaten und am Stationierungsort der Brigade gibt es nicht die notwendigen Medikamente und Bedingungen für die Behandlung.
Wir rufen die Bürger, die in den Ortschaften leben, in denen Einheiten der 54. Brigade stationiert sind, Kontakte mit Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu vermeiden, um eine Verbreitung der Epidemie zu verhindern.
Die Volksmiliz der LVR ihrerseits ist wie zuvor auf eine friedliche Regelung des Konflikts ausgerichtet und hält ihre Verpflichtungen ein. Trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen erwidern unsere Einheiten diese nicht. Aber im Fall grober Verstöße gegen ihre Verpflichtungen durch die Ukraine und beim Versuch, die Kontaktlinie zu ändern, behalten wir uns das Recht auf erwidernde Gegenmaßnahmen vor.

de.sputniknews.com: Poroschenko unterzeichnet Gesetz über Verdopplung ukrainischer Meereszone
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat ein neues Gesetz über die angrenzende Zone des Landes unterzeichnet. Eine entsprechende Erklärung wurde auf der Webseite des Staatsoberhaupts veröffentlicht.
Die neue Bestimmung ermöglicht in Übereinstimmung mit dem Seerechtsübereinkommen von 1982 die Erweiterung des von Kiew kontrollierten Meeresgebiets um zwölf Meilen.
Anfang Dezember wurde das Gesetz von der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) verabschiedet.
Die Verfasser des Gesetzes meinen, es werde „eine Grundlage für eine erhebliche Verringerung des Schmuggelhandels im Schwarzen Meer schaffen, Verletzungen der Staatsgrenze verhindern, positive Auswirkungen auf die Sicherheitslage in der Region haben und die wirtschaftliche Souveränität der Ukraine gewährleisten“.
Das Gesetz erlaubt dem ukrainischen Grenzschutzdienst, Seefahrzeuge außer Kriegsschiffe und andere für nichtkommerzielle Zwecke genutzte staatliche Schiffe anzuhalten, zu inspizieren und festzuhalten.
Sollte ein Fluchtversuch unternommen werden, darf die zuständige Behörde das Schiff verfolgen sowie die sich an Bord befindenden Personen gemäß dem UN-Seerechtsübereinkommen von 1982 zur Verantwortung ziehen.
Das Verfolgungsrecht gilt nur bis zur Einfahrt des Schiffes in das Hoheitsgebiet eines Drittlands oder seines eigenen Staates.
Das Gesetz tritt am Tag nach der Veröffentlichung in Kraft.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmilz der DVR zur Lage am 30.12.2018
In den letzten 24 Stunden hat sich die
Lage an der Kontaktlinie nicht wesentlich verändert und bleibt durch unsere Truppen kontrollierbar. Aber der „Weihnachtswaffenstillstand“, der von der Kontaktgruppe bestätigt wurde, dauert nicht länger als 12 Stunden Die bewaffneten Formationen der Ukraine haben bereits gestern tagsüber begonnen, Ortschaften der DVR zu beschießen.
In den letzten 24 Stunden wurden vier Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der Gegners festgestellt, die die Gebiete von zwei Ortschaften der Republik beschoss.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 57. Panzergrenadierbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk dreimal Shabitschewo beschossen. Dabei hat der Gegner 58 Granatgeschosse mit automatischen Granatwerfern abgeschossen und hat mehr als hundert Schüsse mit einem Abwehrgeschütz abgegeben, außerdem wurden Schusswaffen verwendet. Am Abend sind die Kämpfer der 57. Brigade so kühn geworden, dass sie während des „Weihnachtswaffenstillstands“ einen 120mm-Mörser verwendet haben und zwei Mörsergeschosse auf Shabitschewo abgeschossen haben. So haben sie bestätigt, dass die ukrainische Seite nicht nur das Regime der Ruhe nicht einhalten will, sondern auch nicht die Absicht hat, Waffen, deren Stationierung in der Nähe der Kontaktlinie ebenfalls den Vereinbarungen widerspricht, abzuziehen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Leninskoje mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Opfer unter der f
riedlichen Bevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur wurden nicht festgestellt.
Der Gegner verwendet traditionsgemäß die neuesten Vereinbarungen über die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung, um Aufklärung mit Drohnen zu betrieben.

In den letzten 24 Stunden wurden Flüge von Drohnen des Gegners in Richtung Gorlowka festgestellt. Ich merke an, dass die Verwendung von Drohnen eine direkte Verletzung der Minsker Vereinbarungen ist.
Wenn man die Praxis der Verwendung von Kampfdrohnen durch die ukrainischen Kämpfer berücksichtigt, wobei die Erfahrung der IS-Terroristen, die auf ukrainischer Seite kämpfen, genutzt wird, schließen wir nicht aus, dass die bewaffneten Formationen der Ukraine genau zu dieser Taktik der Kriegsführung greifen werden.
Unter Bedingungen der Gültigkeit des „Weihnachtswaffenstillstands“ zieht das Kommando der ukrainischen Besatzungstruppen Kampfdrohnen als eines der vorrangigen Mittel in Betracht.
Im Zusammenhang damit tun die Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der DVR verstärkt Dienst. Die Volksmiliz erfüllt weiter strikt ihre Verpflichtungen. Unsere Verteidiger sind bereit, den Feind adäquat abzuwehren.

de.sputniknews.com: Lawrow nennt EU-Position zu INF-Resolution der Uno „falsch verstandene Solidarität”
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Haltung der EU-Staaten in Bezug auf die UN-Resolution zum INF-Vertrag als „falsch verstandene Solidarität” bezeichnet.
Die europäischen Länder seien „noch nicht ganz bereit”, um in praktischen Fragen unabhängig zu handeln und „folgen den USA auch dann, wenn es eindeutig ihren Interessen zuwiderläuft”, sagte Lawrow in der Sendung „Moskau. Kreml. Putin”, die im russischen Fernsehen am Sonntag übertragen wurde.
Als Beispiel dafür dient aus seiner Sicht die Abstimmung der EU-Staaten über den von Russland vorgeschlagenen Resolutionsentwurf.
„Die meiste Aufregung hinsichtlich der US-Entscheidung, sich einseitig aus diesem Vertrag zurückzuziehen, haben wir vonseiten Europas vernommen. Jedoch hat die gesamte Europäische Union gegen unseren Vorschlag gestimmt. Das heißt dafür, dass der INF nicht mehr existiert und Europa erneut von amerikanischen Raketen bedroht ist, deren Stationierung der Vertrag verbietet”, so Lawrow.
Zuvor hatte sich der stellvertretende ständige Vertreter Russlands bei der Uno, Dmitri Poljanski, dazu geäußert. Er betonte, Moskau sei enttäuscht über die Position europäischer Länder, die dem russischen Resolutionsentwurf nicht zugestimmt hätten, obwohl die Stationierung amerikanischer Raketen ihren Interessen kaum entspreche.
US-Außenminister Mike Pompeo hatte am 4. Dezember erklärt, sollte Russland nicht innerhalb von 60 Tagen den Vertrag einhalten, würde Amerika zunächst die Wirkung des Vertrags aussetzen und dann ein Austrittsverfahren einleiten.
Wie Trump im Oktober mitteilte, werde Amerika den INF-Vertrag aufkündigen, weil Russland gegen dessen Bedingungen verstoße. Zugleich betonte er die Bereitschaft Washingtons, einen neuen Atom-Deal unter Teilnahme von Moskau und Peking zu schließen

Wpered.su: Anatolij Chmelewoj: Unser Ziel – die UdSSR
Am 30. Dezember 1922 wurde auf der ersten Sitzung der Sowjets unter Vorsitz von J. W.
Stalin von Vertretern der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik, der Weißrussischen Sozialistischen Sowjetrepublik, der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik und der Transkarpatischen Föderation Sozialistischen Sowjetrepubliken (Aserbaidschan, Armenien und Georgien) die Deklaration über die Gründung der UdSSR und der Unionsvertrag unterzeichnet.
Heute ist der Geburtstag des Landes, in dem viele von uns geboren wurden. Wir lieben unsere multinationale Heimat, waren stolz auf ihre Siege und Errungenschaften. Das erste Land auf dem Planeten Erde, wo Ihre Hoheit die Arbeitsklasse Herr war. Die Proletarier aller Länder waren in den Staat der Arbeiter und Bauern verliebt und die Kapitalisten verschiedener Schattierungen und Nationalitäten fürchteten und hassten ihn erbittert. Dieses positive Beispiel versuchen bürgerliche Propagandisten
anzuschwärzen und zu verleumden. Die positiven Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen. Doch die Erinnerung lebt. Nach Meinungsumfragen wollen 68 Prozent der russischen Bürger eine Rückkehr der UdSSR.
Die KP der DVR sieht die Zukunft der Republik in der Sowjetunion. Dafür standen wir, stehen wir und werden wir stehen.
Zum Feiertag, liebe Genossen!
Der zweite Sekretär des ZK der KP der DVR
Anatolij Chmelewoj

 

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