Presseschau vom 29.12.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Ukraine plant weitere Schiffskonvois durch Meerenge von Kertsch
Nach einem Zwischenfall mit russischem Grenzschutz vom vergangenen November plant die Ukraine weitere Schiffskonvois durch die Meerenge von Kertsch, die das Schwarze mit dem Asowschen Meer verbindet. Das sagte der ukrainische Verteidigungsminister Stepan Poltorak am Freitag in einem Interview des TV-Senders ZIK.
Die Ukraine werde das 20, 30, 100 Mal und auch immer tun, denn das Asowsche Meer sei Teil der Ukraine. „Mariupol und Berdjansk sind unsere Häfen, ein Teil der Ukraine, ein Teil unserer Wirtschaft. Und wir werden nie unser Recht auf freie Durchfahrt durch die Meerenge von Kertsch aufgeben“, sagte Poltorak.
Im November hatten drei Schiffe der ukrainischen Marine bei der Fahrt Richtung Meerenge von Kertsch die russische Seegrenze verletzt. Dabei absolvierten sie im russischen Territorialgewässer gefährliche Manöver und ignorierten legitime Forderungen der russischen Grenzwache. Nach mehreren Funkwarnungen wurden Warnschüsse abgegeben. Als alle Versuche wirkungslos geblieben waren, mussten russische Grenzer gezieltes Feuer eröffnen. Drei Matrosen erlitten leichte Verletzungen.
Die drei Schiffe samt 22 Besatzungsmitgliedern wurden festgesetzt und nach Kertsch gebracht. Eingeleitet wurde ein Ermittlungs- und Strafverfahren. Den Matrosen drohen bis zu sechs Jahren Haft wegen des illegalen Übertritts der Staatsgrenze Russlands. Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Zwischenfall als eine Provokation.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung Eduard Basurins
Im Vorfeld des „Weihnachtswaffenstillstands“ hat die ukrainische Seite ein weiteres Mal eine blutige Provokation durchgeführt, die Verletzung und Tod von Kämpfern der bewaffneten Formationen der Ukraine nach sich gezogen hat.
Trotz der Erklärungen über eine Unterstützung der Minsker Vereinbarungen zeugen die tatsächlichen Handlungen der bewaffneten Formationen der Ukraine vom Gegenteil. Heute haben Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Sobko versucht, die angeberischen Aussprüche des Beraters des Präsidenten Poroschenko Birjukow über eine Einnahme praktisch der gesamten „grauen Zone“ zu bestätigen, und einen Ausfall unternommen mit der
Absicht, in Richtung Mariupol vorzudringen und unsere Positionen einzunehmen. Zwei Gruppen des Gegners mit einer Zahl von je 12-14 Mann versuchten verdeckt zu unseren Positionen vorzudringen, aber gerieten auf ein eigenes Minenfeld. In der Folge gingen Antipersonenminen los, nach vorläufigen Informationen wurden drei Kämpfer verletzt und zwei starben. Genauer wird das mit Tagesanbruch bekannt sein. Nach dem erfolglosen Versuch floh die Gruppe mieser Diversanten schmählich. Die ganze Zeit vom Zeitpunkt des Ausrückens von ihren Positionen bis zu schmählichen Flucht befanden sich die ukrainischen Kämpfer unter unserer Beobachtung und im Visier.
Ich lenke die Aufmerksamkeit der Führung der OSZE-Mssion darauf, dass Fall die gesamte Leere der Erklärungen und Versprechungen der ukrainischen Seite bestätigt. Die Kämpfer der bewaffneten Formationen der Ukraine begehen weiterhin praktisch täglich Verbrechen gegen friedliche Einwohner, nicht selten sind Ausfälle von Diversions- und Erkundungsgruppen, die versuchen an einzelnen Abschnitten der Kontaktlinie vorzudringen.
Zur gleichen Zeit stellen sich Poroschenko und seine Komplizen auf der internationalen Ebene, auf Tribünen der UNO und der OSZE, als „unschuldige Lämmer“ dar, die angeblich unter einer mythischen Aggression von Seiten Russlands und der Volksrepubliken leiden.

de.sputniknews.com: Politologe erklärt, wer beste Chancen auf Präsidentschaft in Ukraine hat
Die Chefin der Partei „Batkiwschtschina“ („Vaterland“) Julia Timoschenko hat laut dem Experten Konstantin Matwijenko von der Consulting-Firma „Gardarika” gute Chancen, die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in der Ukraine zu gewinnen.
„Das Vertrauen in die führende Oppositionspolitikerin hat sich stabilisiert, und wenn die Wahlen planmäßig stattfinden, dann wird Julia Timoschenko definitiv die neue Präsidentin“, zitiert die ukrainische Nachrichtenagentur Unian am Freitag Matwijenko.
Staatschef, Petro Poroschenko, hat das Recht auf eine Kandidatur für eine zweite Amtszeit.
Laut den im Dezember veröffentlichten Ergebnissen einer Umfrage der Stiftung „Demokratische Initiativen“ und des Meinungsforschungsinstituts Rasumkow-Zentrum gilt Timoschenko als mögliche Wahlsiegerin. 16,1 Prozent der ukrainischen Bürger sind demnach bereit, ihre Kandidatur zu unterstützen.

Wpered.su: Glückwunsch an die Union sowjetischer Offiziere der DVR von der Internationalen Union sowjetischer Offiziere
Sehr geehrte Genossen, Kampfgefährten!

Das Zentrale Exekutivkomitee der internationalen Union sowjetischer Offiziere und ich persönlich gratulieren Ihnen herzlich zum Neuen Jahr 2019! Wir wünschen Ihnen starke Gesundheit, neue schöpferische Erfolge. Wir streben danach, ein zuverlässiger Pfeiler unserer Parteien im Kampf für soziale Gerechtigkeit, für die Vereinigung aller ehemaligen Unionsrepubliken in einer erneuerten einheitlichen Sowjetunion zu werden. Im Kampf stählt sich der Wille und die Überzeugung vom zukünftigen Sieg!
Aufrichtig wünschen wir Ihnen und den Ihnen Nahestehenden familiäres Glück und Wohlergehen! Optimismus und Erfolge bei der Erreichung der gesetzten Ziele!
Zum Neuen Jahr 2019!
Mit aufrichtiger Hochachtung
Der Vorsitzende des Zentralen Exekutivkomitees der Internationalen Union sowjetischer Offiziere
Generalleutnant der Luftstreitkräfte
G. M. Benow

de.sputniknews.com: Britisches Militärschiff in Odessa: Unterstützung vorgetäuscht?
Das US-Magazin „National Interest“ hat auf eine Unstimmigkeit zwischen der laut verkündeten Unterstützung für die Ukraine und den tatsächlichen militärischen „Signalen“, die geschickt wurden, hingewiesen.
Damit reagierte das Portal auf das Eintreffen des britischen hydrographisches Mehrzweckschiffes „HMS Echo“, das nur wissenschaftliche Aufgaben erfüllen kann, im Hafen von Odessa wenige Wochen nach dem Vorfall in der Straße von Kertsch, wo die russische Küstenwache drei ukrainische Schiffe aufgebracht und die 24-köpfige Besatzung, darunter mindestens zwei Geheimdienstler, festgesetzt hatte.
Alle Waffen der „HMS Echo“ bestehen laut „National Interest“ aus zwei 20-mm-Kanonen und mehreren Maschinengewehren. Somit ist das Schiff sogar einfacher bewaffnet, als die von den russischen Grenzsoldaten aufgebrachten ukrainischen Boote. Dass es einem massiven Angriff standhalten kann ist zweifelhaft, schreibt das Magazin.

de.sputniknews.com: Putin und Merkel erörtern Lage im Schwarzen Meer und US-Pläne zu Syrien
Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben in einem Telefongespräch Pläne der USA erörtert, ihre Truppen aus dem Bürgerkriegsland Syrien abzuziehen. Das teilte der Kreml am Freitag nach dem Telefonat der beiden Politiker mit.
„Besprochen wurde auch der Syrien-Konflikt als Ganzes mit Schwerpunkt auf die Umsetzung der am 27. Oktober beim Vierergipfel (Russland-Türkei-Deutschland-Frankreich) in Istanbul gefassten Beschlüsse“, hieß es.
Putin zufolge schafft die von den Garantiemächten des Astana-Prozesses geleistete Arbeit zur Erstellung einer Liste von Mitgliedern des Verfassungsausschusses Voraussetzungen für die Erlangung einer langfristigen und zuverlässigen Regelung in Syrien.
Putin und Merkel tauschten ferner Meinungen zur Lage aus, die nach einer von der ukrainischen Marine am 25. November im Schwarzen Meer vor der Meerenge von Kertsch verübten Provokation entstanden ist. Details waren zunächst nicht bekannt.
Zudem wünschten Putin und Merkel einander guten Rutsch ins Neue Jahr und vereinbarten eine Fortsetzung ihrer Kontakte.

vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurde
n die Gebiete von Wesjelogorowka und Nikolajewka.
Geschossen wurde mit
Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen.
Informationen über eine Verletzung des am 29. Dezember in Kraft getretenen „Weihnachtswaffenstillstands“ durch die Kiewer Truppen sind bisher nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: Übernahme von Kontrolle über Manbidsch durch Damaskus – Kreml bestätigt Information
Die Information, wonach Syrien die Kontrolle über die Stadt Manbidsch übernommen haben soll, ist laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow aktuell.
„Ja“, antwortete Peskow kurz und bündig auf die Frage über die Aktualität der Information, wonach die syrische Armee die Stadt Manbidsch betreten haben soll.
In Bezug auf das aktuelle Geschehen in Manbidsch gab er Folgendes preis: „Sie (Journalisten – Anm. d. Red.) kennen die gestrige Information über die Kontrollübernahme der syrischen Armee in Manbidsch. Was taktische Fragen anbelangt, müssen Sie sich beim Verteidigungsministerium erkundigen.“
Am Freitag hatte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, die Information, wonach Damskus die Kontrolle über Manbidsch übernommen haben soll, als „psychologische Operation“ bezeichnet. Laut seinen gestrigen Aussagen gibt es bislang nichts Bestimmtes.
Zuvor war berichtet worden, dass die syrischen Streitkräfte als Antwort auf den Appell der Bevölkerung die zuvor von den kurdischen Einheiten YPG kontrollierte Stadt Manbidsch betreten und dort die Flagge Syriens gehisst hätten.
Davor hatten die syrischen Volksverteidigungseinheiten YPG die syrische Regierung von Baschar al-Assad gebeten, Truppen in die von ihnen kontrollierten Gebiete, darunter Manbidsch, zu bringen.
Am 12. Dezember hatte Erdogan verkündet, dass die türkische Armee in den kommenden Tagen einen Militäreinsatz gegen die Volksverteidigungskräfte der syrischen Kurden am Ostufer des Euphrats beabsichtige. „Wir wollen den Frieden für die Einwohner östlich des Euphrats wiederherstellen, wie wir es bereits für andere Regionen Syriens getan haben. Wir waren nie feindlich gegenüber den USA gesinnt, sie sind für uns immer wichtige strategische Partner“, sagte Erdogan bei seinem Auftritt in Ankara. Er betonte, die Unterschiede der zwei Staaten in Bezug auf Syrien sollten die Entwicklung ihrer Beziehungen nicht verhindern.
Später schob Erdogan nach einem Telefonat mit dem US-Präsidenten, Donald Trump, die Militäroperation in Syrien auf.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 28. Dezember 3:00 bis 29. Dezember 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen
bewaffneten Formationen 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Sajzewo, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jasinowataja, Staromichajlowka, Alexandrowka, Dokutschajewsk, Sachanka, Kominternowo.
Opfer unter den friedlichen Bürgern und Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgeschossenen Geschosse betrug 170.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgeschossenen Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 102.
Ab 01:01 am 29. Dezember 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit den Neujahrs- und Weihnachtsfeiertagen in Kraft.

de.sputniknews.com: Russlands Außenministerium kommentiert jüngste Merkel-Macron-Vorwürfe gegen Moskau
Russlands Außenministerium hat die jüngste gemeinsame Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron kommentiert. Sie werfen Moskau Menschenrechtsverletzung und Eskalation im Asowschen Meer vor.
Merkel und Macron hatten zuvor „sichere, freie und ungehinderte Durchfahrt für alle Schiffe durch die Straße von Kertsch“ und die sofortige Freilassung aller ukrainischen Seeleute gefordert, die nach illegaler Überquerung der russischen Grenze festgenommen worden waren.
Das russische Ministerium unterstützt die Erklärung von Macron und Merkel über die Unterstützung des Appells in Bezug auf „einen stabilen, nachhaltigen und umfassenden Waffenstillstand in der Ostukraine“ sowie die Notwendigkeit der Umsetzung aller Punkte der Minsker Vereinbarungen.
Russlands Außenministerium sprach dabei sein Bedauern über den zweiten Teil dieser Erklärung aus, „in der Berlin und Paris Russland kategorisch gewisse Menschenrechtsverletzungen auf der Krim, Eskalation der Spannung im Asowschen Meer und in der Straße von Kertsch vorwerfen sowie inakzeptable Forderungen gegen Russland erheben“.
Moskau will laut dem Ministerium auf die Jämmerlichkeit der Versuche, den rechtlichen Status der Krim und Sewastopols als Subjekte Russlands in Frage zu stellen, verweisen. Denn die Wahl sei durch freie Willensäußerung entsprechend dem internationalen Recht getroffen worden.
„Russland wird weiterhin seine Souveränität stark verteidigen und jegliche Provokationsversuche unterbinden“, betonte das Außenministerium.
Die russische Küstenwache hatte am 25. November drei ukrainische Schiffe aufgebracht und die 24-köpfige Besatzung, darunter mindestens zwei Geheimdienstler, festgesetzt. Die Schiffe, die Waffen an Bord hatten, wollten ins Asowsche Meer fahren, ohne dass die Durchfahrt zuvor beim russischen Grenzschutz angemeldet worden war.
Die Schiffe mit abgeschalteten Transpondern drangen unerlaubt in das russische Territorialgebiet ein und reagierten nicht auf Warnungen der russischen Seite, dass sie die Staatsgrenze verletzt hätten.
Moskau bezeichnete dies als Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sowie gegen bilaterale Vereinbarungen zwischen den beiden Ländern.
Krim-Referendum
Am 16. März 2014 hatte auf der Krim eine Volksabstimmung stattgefunden. 97 Prozent der Wahlbeteiligten stimmten für die Wiedervereinigung mit Russland. Ausländische Beobachter hatten das Referendum verfolgt.
Die Ukraine sowie westliche Staaten erkannten den Beitritt der Halbinsel zu Russland nicht an und bezeichneten diesen als „Annexion“. Daraufhin wurden Wirtschaftssanktionen gegen Moskau beschlossen, die seitdem jährlich verlängert werden. Russland weist seinerseits darauf hin, dass das Referendum in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht verlaufen sei.
Im Februar 2014 war der damalige ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch infolge heftiger Proteste abgesetzt worden. Russland bewertete diese Ereignisse als vom Westen finanzierten illegalen Staatsstreich.

Dnr-online.ru: Der stellvertretende Vorsitzende der Regierung der DVR Igor Martynow zur kommunalen Infrastruktur.
„Alles auf einmal zur reparieren ist nicht möglich. Wir haben die Möglichkeit im nächsten Jahr neue Müllabfuhr- Streu- und andere Spezialtechnik zu kaufen, wir werden uns bemühen, die materiell-technische Basis der Städte zu stärken.

Was den Verschleiß der Systeme der Kommunalwirtschaft betrifft, so stellen wir planmäßig die problematischsten Abschnitte fest, kaufen Instrumente, Materialien und bauen wieder auf. Nicht in vollem Umfang natürlich, doch es gibt eine positive Tendenz“, sagte Martynow.
Nach seinen Worten ist es erst nach einer Beendigung der Kriegshandlungen möglich, das Problem des Verschleißes der Systeme der Kommunalwirtschaft vollständig zu lösen. Aber die schlimmsten Probleme und Störungssituation werden immer operativ gelöst. „Heute erarbeiten wir ein Programm zu
m globalen Austausch veralteter Leitungsnetze, Transformatorunterstationen und von vielem anderen. Es wird eine kolossale Arbeit durchgeführt“, fügte er hinzu.

nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 29.12.2018
Heute um 01:01 ist entsprechend einer Vereinbarung, die von den Mitgliedern der Minsker Untergruppe zu Fragen der Sicherheit abgestimmt und von der Kontaktgruppe bestätigt wurde der
„Weihnachts“waffenstillstand in Kraft getreten. Bisher wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt. Die Einheiten der Volksmiliz der Republik halten die erreichten Vereinbarungen streng ein, der Befehl über die Einhaltung einer vollständigen Feuereinstellung wurde an alle Soldaten der Volksmiliz weitergegeben.
Vor dem Inkrafttreten des „Weihnachts“waffenstillstands wurden 17 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen bewaffneten Formationen festgestellt, die die Gebiete von neun Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten und der 58. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Tatus und Drapatyj das Gebiet der Siedlung des Gagarin-Bergwerks und Sajzewo mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 28. mechanisierten, der 57. Panzergrenadier- und der 128. Gebirgssturmbrigade unter Anführerschaft der Kriegsverbrecher Martschenko, Mischantschuk und Sobko aus Jasinowataja, Alexandrowka, Staromichajlowka und das Gebiet des Flughafens von Donezk mit Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kämpfer der 79. Luftsturmbrigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Kuratsch Sachanka und Kominternowo mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und Zerstörungen von Objekten ziviler Infrastruktur wurden nicht festgestellt.
Gestern hat der Gegner im Vorfeld des „Weihnachts“waffenstillstands ein weiteres Mal eine blutige Provokation durchgeführt, die Verletzung und Tod von Kämpfern der bewaffneten Formationen der Ukraine nach sich zog.
Im Versuch die verlogenen angeberischen Erklärungen des Beraters von Poroschenko Birjukow über die Einnahme praktisch der gesamten „grauen Zone“ zu bestätigen organisierte der Kommandeur der 128. Gebirgssturmbrigade Sobko einen
Kampfausfall in Richtung Mariupol. Auf seinen Befehl und auf einer von ihm geplanten Route versuchten zwei Gruppen ukrainischer Kämpfer mit je 12-14 Mann verdeckt zu unseren Positionen vorzudringen, gerieten jedoch auf ein eigenes Minenfeld.
Die von ihrem unbegabten Kommandeur Sobko auf Antipersonenminen geschickten Kämpfer erlitten Verluste: zwei Tote und drei Verletzte. Nachdem sie Verluste erlitten hatten ohne in einen Kampf einzutreten, flohen die miesen Diversanten schmählich. Ich will anmerken, dass unsere Beobachter die Bewegung des Gegners rechtzeitig entdeckten und sich die Situation vollständig unter Kontrolle unserer Verteidiger befand.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Propagandisten, die ihre Löhne von Poroschenko erhalten, sich im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine im Informationsraum aktiviert haben und praktisch
täglich Märchen über mythische militärische Erfolge und Vorwärtsbewegungen erzählen. Solche Erklärung sollen nach Meinung der Administration Poroschenkos sein Rating, das sich zielstrebig der Null nähert, erhöhen.
Gestern ist ein weiterer von Poroschenko kontrollierter „Militärexperte“ mit einer „Sensation“ niedergekommen: Angeblich haben die ukrainischen bewaffneten Formationen eine günstige Linie in Richtung Gorlowka eingenommen und die Positionen technisch ausgerüstet.
Ich erkläre offiziell, dass unsere Einheiten fest auf ihren Positionen stehen,
es gibt keinerlei Vorwärtsbewegung des Gegners. Alle derartigen verlogenen Erklärungen sind ein Teil des Wahlkampfs Poroschenkos und je näher die Wahlen kommen, desto mehr von solchen Mitteilungen und Falschmeldungen wird es geben. Diese Vernebelung der ukrainischen Gesellschaft zielt auf Kategorien von Wählern, die für ein gewaltsames Szenario der Lösung des Konflikts im Donbass eintreten. In erster Linie sind das ukrainische Nationalisten.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
Es wurde ein Beschuss von Seiten der BFU festgestellt: 12:40 aus Richtung Peski in Richtung Shabitschewo, es werden Schusswaffen verwendet.

ukrinform.ua: Monatlicher Mindestlohn steigt ab 01. Januar auf 4173 Hrywnja
Ab 01. Januar 2019 wird der monatliche Mindestlohn in der Ukraine auf 4173 Hrywnja angehoben.
Das sieht das Gesetz „Über den Staatshaushalt der Ukraine 2019“ vor. Das Gesetz wurde im Amtsblatt „Holos Ukrainy“ veröffentlicht. Der Stundenlohn wird 25,13 Hrywnja betragen.
Der monatliche Mindestlohn betrug 2018 3723 Hrywnja, 2017 3200 Hrywnja.

de.sputniknews.com: Ukrainer kaum noch stolz auf Euromaidan – Studie
Die Zahl der Ukrainer, die auf den Euromaidan sowie auf die „Orange Revolution“ stolz sind, ist zurückgegangen, zeigt eine Studie des ukrainischen Instituts für soziale und politische Psychologie. Die meisten Ukrainer sind noch auf die kulturellen und sportlichen Errungenschaften des Landes stolz.
Im Vergleich zu 2015 ist der Anteil der Bürger, die auf den Euromaidan oder die “Revolution der Würde” stolz sind, von 36,4 auf 28,4 Prozent gesunken. Im Fall der “Orangen Revolution” 2004 ging die Zahl von 13,2 auf 10,9 Prozent zurück.
Die Mehrheit der Bürger schätzen das Erbe ukrainischer Dichter, Schriftsteller, Komponisten und Interpreten sowie die Errungenschaften ukrainischer Sportler des Nationalstolzes wert.
Zuvor hatte die ukrainische Präsidentschaftskandidatin Julija Timoschenko auf die Probleme ihres Landes hingewiesen. 58,7 Prozent der ukrainischen Bevölkerung hätten Einkommen, die weit unten dem Durchschnitt liegen würden. Bei 30,5 Prozent liege das Einkommen sogar unter dem Existenzminimum. Der Kiewer Politologe Michail Pogrebinski hatte gegenüber Sputnik gesagt, es würden derzeit wohl Frustration und Pessimismus unter den einfachen Ukrainern herrschen. Die hohe Migrationsrate und die temporäre Armutsauswanderung würden dazu führen, dass der aktive Bevölkerungsteil eine individuelle Überlebensstrategie verfolge und seine Zukunft nicht in der Ukraine sehe.

Lug-info.com: Die Vertreter der LVR haben während der Trauerzeremonie in Sewerodwinsk der Familie des in einem ukrainischen Gefängnis ermordeten Freiwilligen aus Russland Walerij Iwanow den Orden „Für Mut“ übergeben, mit dem der Soldat der Volksmiliz postum ausgezeichnet worden war.
„Der Orden der LVR „Für Mut“ 1. Grad wurde auf der Abschiedszeremonie für Walerij Iwanow seiner 18jährigen Tochter Alexandra zusammen mit einer Pfeilborte des Kosakenregiments der Volksmiliz der LVR, wo der Soldat, der bestialisch in ukrainischer Gefangenschaft ermordet wurde, kämpfte, übergeben. Den Erlass des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik über die postume Auszeichnung verlas der Außenminister der LVR
Wladislaw Dejnego. Bei dem Abschied waren die Eltern von Walerij Iwanow, seine Schwestern, seine Frau und Tochter, Vertreter der russischen Kosaken, der „Union der Freiwilligen des Donbass“, eine Delegation der Regierung und Volkssowjets der LVR, der Volksmiliz anwesend“, berichtete die Vertreterin der LVR in der militärischen Untergruppe Olga Kobzewa.
„Nach der Trauerfeiner ging der Zug mit Sarg zum Friedhof, wo der Kämpfer mit militärischen Ehren der Erde übergeben wurde“, fügte sie hinzu.
Auch in Lugansk fand ein Trauergottesdienst für den ermordeten Soldaten statt.

lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik ernannte in einem Erlass die ersten drei Minister des neuen Ministerrats:
Staatssicherheitsminister: Anatolij Andrejewitsch Antonow
Zivilschutzminister: Jewgenij Anatoljewitsch Kazawalow
Innenminister: Igor Alexandrowitsch Kornet.
(Der Zivilschutzminister ist neu, Kornet und Antonow hatten ihre Ämter schon bisher inne; Anm. d. Übers.)

ukrinform.ua: Verteidigungsminister Poltorak nennt Berichte über möglich Chemieangriffe der ukrainischen Armee die nächste Provokation Russlands
Die ukrainische Armee plant keine Offensive in der Ostukraine. Die Berichte über mögliche Chemieangriffe sind die nächste Provokation der Russischen Föderation, erklärte Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak in einem Kommentar für Ukrinform über die Berichte russischer Medien.
„Das ist nicht die erste Provokation, die Russland vorbereitet, die es ankündigt. Und ich kann Ihnen mit voller Verantwortung sagen, dass die Streitkräfte der Ukraine solche Provokationen nicht planten, nicht planen und nicht planen werden. Die Streitkräfte werden in der nächsten Zeit keine Offensive durchzuführen. Die Streitkräfte halten alle Vereinbarungen ein, darunter auch die letzte Vereinbarung über einen Waffenstillstand, der heute um 00:00 Uhr begann und welcher schon heute von den terroristischen Gruppierungen nicht eingehalten wurde, weil es schon ein Beschuss gibt. Wir nehmen unsere Verpflichtungen sehr ernst, deswegen ist das die Provokation und nichts mehr“, betonte der Minister.

mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändret und
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das
Regime der Feuereinstellung zweimal verletzt.
Auf Anweisung des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 72. mechanisierten Brigade Tatus wurde das Gebiet von
Wesjologorowka mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
Von den Positionen der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte auf wurde auf Befehl des Kriegsverbrechers Schwedjuk das Gebiet von
Nikolajewka mit Schusswaffen beschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Im Vorfeld des Abschlusses des „Weihnachts“waffenstillstands in der „OOS“-Zone wurde die Ankunft von Journalisten ukrainischen Massenmedien bemerkt. Die Ergebnisse ihrer Arbeit ließen nicht auf sich warten.
So wurde heute um 00:17 auf der Seite der Informationsagentur „Liga Nowosti“
zum Zweck der Diskreditierung der Einheiten der Volksmiliz der LVR eine Information veröffentlicht, dass die Einheiten der Volksmiliz der LVR angeblich ihre eigenen Positionen beschossen haben. Bemerkenswert sind Datum und Zeit des sogenannten „Selbstbeschusses“. Nach Meinung der Informationsagentur führte die Volksmiliz den Beschuss ihrer eigenen Positionen um 21:40 am 29. Dezember 2018 durch, das heißt in der Zukunft. Diese Veröffentlichung ist ein weiterer Beweis der Verlogenheit der ukrainischen Massenmedien und bestätigt die Absicht der ukrainischen Seite mit beliebigen Mitteln die Volksmiliz der LVR in den Augen der internationalen Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Das Kommando der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte hat den Leiter des ABC-Schutz-Dienstes der Brigade angewiesen, 100% des Personals mit individuellen Schutzmitteln (Gasmasken und allgemeine Schutzausrüstung) zu versorgen. Außerdem sollen Trainings mit dem Personal zu den Warnsignalen bei ABC-Verseuchungen durchgeführt werden. Dies bestätigt ein weiteres Mal mittelbar unsere
Befürchtungen über geplante Provokationen unter Verwendung von chemischen Giftstoffen.
Die Volksmiliz der LVR hält wie auch zuvor die Minsker Vereinbarungen streng ein und strebt eine Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg an. Aber im Fall ihres Bruchs durch die ukrainische Seite sind wir bereit, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

ukrinform.ua: Militärnachrichtendienst: Russland bereitet Chemieanschlag im Donbass vor
Nach Angaben der Hauptverwaltung für Aufklärung im Verteidigungsministerium der Ukraine spricht eine Reihe von Anzeichen für die Vorbereitung eines Terroranschlags mit chemischen Giftstoffen durch Russland.
Das erklärte der Vertreter der Hauptverwaltung Wadym Skibizkyi am Samstag vor der Presse in Kyjiw. Der Militärnachrichtendienst registriert diese Anzeichen seit dem November 2018. Die Russische Föderation erhöht gezielt gesellschaftliche Spannungen in den besetzten Gebieten und verbreitet gezielt das Thema Chemiewaffen in den Medien, sagte er unter Hinweis auf unbegründete und bestimmt provokative Erklärungen bezüglich der Vorbereitung des Giftstoffeinsatzes im Donbass durch die ukrainischen Streitkräfte. Diese Anzeichen „deuten klar auf die Vorbereitung im Donbass eines Sabotage- und Terroranschlags mit chemischen Giftstoffen durch Russland hin“, so Skibizkyi.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hat weitere Minister ernannt:
Minister für Umweltressourcen und ökologische Sicherheit: Jurig Anatoljewitsch Degtjarew
Außenminister: Wladislaw Nikolajewitsch Dejnego
Arbeits- und Sozialministerin: Swetlana Anatoljewna Malachowa
Finanzminister: Jewgenij Wladimirowitsch Manujlow
Gesundheitsministerin: Natalja Alexandrowna Paschtschenko
Landwirtschaftsminister: Jurij Alexandrowitsch Pronko
Minister für Kultur, Sport und Jugend: Dmitrij Sergejewitsch Sidorow
Kommunikationsminister: Oleg Wasiljewitsch Fetisow
Bildungs- und Wissenschaftsminister: Sergej Alexandrowitsch Zemkalo.

Lug-info.com: Der Vorsitzende des Ministerrats der LVR Sergej Koslow gratulierte den Soldaten der Volksmiliz an der Front zum neuen Jahr.
„Wir sind sehr froh, dass wir hierhin zu den Menschen kommen. Ende August waren wir hier, um zum Tag des Bergmanns zu gratulieren, wir sind heute gekommen, um zum Neuen Jahr zu gratulieren. Das ist nötig, damit wir uns erinnern, dass uns wirkliche Männer verteidigen, die in Schnee, im Regen, im Schlamm ihre Kampfaufgabe erfüllen und die wird erfüllt werden“, sagte Koslow und übergab den Soldaten Neujahrsgeschenke.
„Ich möchte Ihnen zum Neuen Jahr Erfolge wünschen, in erster Linie, dass Sie gesund und lebend nach Hause zurückkehren. Ich wünsche uns Siege!“, fügte der Vorsitzende des Ministerrats hinzu.

de.sputniknews.com: Türkei verlegt schwere Waffen an syrische Grenze – Medien
Die türkischen Streitkräfte haben schwere Militärtechnik in die Provinz Sanliurfa, an die syrische Grenze verlegt. Das meldet die Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag.
Aus verschiedenen Armeeeinheiten im Westen der Türkei wurden demzufolge Haubitzen, Panzer und Panzerwagen entsandt, um die Grenze zu Syrien zu stärken.
Zuvor war berichtet worden, dass die syrischen Streitkräfte als Antwort auf den Appell der Bevölkerung in die zuvor von den kurdischen Einheiten YPG kontrollierte Stadt Manbidsch eingerückt seien und dort die Flagge Syriens gehisst hätten.
Davor hatten die syrischen Volksverteidigungseinheiten YPG die Regierung von Baschar al-Assad gebeten, Truppen in die von ihnen kontrollierten Gebiete, darunter in Manbidsch, zu bringen.
Am 12. Dezember hatte Erdogan verkündet, dass die türkische Armee in den kommenden Tagen einen Militäreinsatz gegen die Volksverteidigungskräfte der syrischen Kurden am Ostufer des Euphrats beabsichtige. „Wir wollen den Frieden für die Einwohner östlich des Euphrats wiederherstellen, wie wir es bereits für andere Regionen Syriens getan haben. Wir waren nie feindlich gegenüber den USA gesinnt, sie sind für uns immer wichtige strategische Partner“, sagte Erdogan bei seinem Auftritt in Ankara. Er betonte, die Unterschiede der beiden Staaten in Bezug auf Syrien sollten die Entwicklung ihrer Beziehungen nicht behindern.

abends:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Die bewaffneten Formationen der Ukraine haben am ersten Tag des Waffenstillstands das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 16:20 wurde das Feuer mit Granatwerfern und Schusswaffen auf die Positionen der Volksmiliz der LVR aus Richtung Nowotoschkowskoje auf das Gebiet von Donezkij eröffnet.
Ein weiteres Mal entsprechen die Erklärungen der offiziellen Vertreter Kiews beim Verhandlungsprozess über die Absichten der Ukraine die Vereinbarungen Einzuhalten und das Regime der Feuereinstellung nicht zu verletzten nicht der Wirklich.
Die Volksmiliz der LVR ihrerseits ist wie zuvor auf eine friedliche Regelung des Konflikts ausgerichtet und hält ihre Verpflichtungen ein.

ukrinform.ua: Frankreich gibt Millionen-Kredit für Wasserversorgung in Mariupol
Frankreich gibt der Ukraine einen Kredit in Höhe von 64 Millionen Euro für ein Projekt für die Versorgung der Stadt Mariupol mit Trinkwasser.
Das gab der Stadtrat von Mariupol bekannt. Die Regierung der Ukraine genehmigte das Kreditabkommen mit Frankreich, heißt es.
Laut dem Stadtrat ist die Wasserversorgung in Mariupol alt und soll saniert werden.

Wpered.su: Donezker und russische Kommunisten übergaben Neujahrsgeschenke an ein Kinderheim
Am 28. Dezember besuchte eine Delegation mit Donezker und russischen Kommunisten das Kinderheim Nr. 1, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Mitte Dezember endete die Aktion „Ein Brief an Väterchen Frost“, die von der Vertreterin der Donezker Abteilung der gesellschaftlichen Organisation „Nadeshda Donbassa“ Nadeshda Retinskaja initiiert worden war. Während der Entsendung
eines weiteren humanitären Konvois der KPRF aus der Lenin-Sowchose bei Moskau übergab der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Arbeiten der Kinder dem Vorsitzenden des ZK der KPRF Gennadij Sjuganow. Die aufrichtigen Worte der Kinder riefen bei den Abgeordneten den Wunsch hervor, sich mit den Schreibern der Briefe näher bekannt zu machen.
Bald besuchten der Abgeordnete der
Staatsduma Russlands, das Mitglied des Präsidiums des ZK der KPRF Kasbek Tajsajew, das Mitglied des ZK der KPRF Wladimir Rodin und die Vorsitzende der Moskauer Abteilung der allrussischen Frauenunion „Nadeshda Donbassa“, Redakteurin der Zeitung „Prawda Moskwy“ Julija Michajlowa das Kinderheim und sprachen mit dessen Leitung und mit den Schülern. Für die Gäste wurde eine Exkursion und ein Minineujahrskonzert der dankbaren Kinder organisiert.
„Das wichtigste im Leben sind Frieden, die Familie und Freunde. Gerade jetzt, während der Ausbildung, gewinnt ihr wahre Freunde für das ganze Leben. Solche sind auch wir, die Einwohner Russlands, für euch. Wir wünschen euch Frieden, hervorragende Noten und möglichst viele glückliche Tage. Glückwunsch zum Neuen Jahr!“, sagte Wladimir Rodin zu den Kindern.
Nach der Veranstaltung erhielten die Kinder von den russischen Kommunisten Neujahrsgeschenke.

Wpered.su: In Berlin fand eine Solidaritätskundgebung mit den „Gelbwesten“ unter der Flagge der DVR statt
Am 29. Dezember fand in Berlin eine Solidaritätskundgebung mit den Protestierenden in Paris statt. An ihm nahmen am Brandenburger Tor
Hunderte von Berlinern teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der Unterstützungsaktion für die „Gelbwesten“ nahmen die Deutsche Kommunistische Partei, die linke Bewegung „Aufstehen“, die gesellschaftliche Organisation „Mütter gegen den Krieg“ und die internationale Plattform „Globale Rechte der friedliche Menschen“ teil. Während der Kundgebung ertönten Losungen zur sozialen Gerechtigkeit, gegen die NATO, für die Freundschaft mit Russland. Außerdem hielten Kundgebungsteilnehmer Flaggen der UdSSR und der DVR.

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