Neuigkeiten aus der Wirtschaft der Volksrepubliken des Donbass und der Ukraine vom 17. bis 23. Dezember 2018

Quellen: offizielle Seiten der Regierungen der Volksrepubliken, dan-news, lug-info, dnr-online.ru, mptdnr.ru, Dnrailway sowie ukrinform, ria.ru und sputnik
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Montag, 17. 12.:

Lug-info.com: Die Lugansker und die Donezker Volksrepublik vertiefen Kooperation
Das sagte der Vorsitzende des Ministerrates der LVR, Sergej Koslow, heute heute auf einem Treffen mit Journalisten. „Das L
ugansker Walzkombinat führt jetzt Bestellungen für DVR aus, für die metallurgischen Werke in Jenakiewo und Makejewka“, sagte er.
„Außerdem arbeiten im Rahmen des Programms des einheitlichen Wirtschaftsraums das staatliche Kombinat
G. I. Petrowskij (Revolutionär 1878 – 1958, das chemische Kombinat stellte im zweiten Weltkrieg Treibladungen für die Raketenwerfer Katjuscha her, Anm. d. Übers.) mit der Staatlichen Innovationsgesellschaft der DVR zusammen. Wir haben hier schon feste Bindungen und sie werden entwickelt“, sagte Koslow.
Der Ministerratsvorsitzende sagte weiter, dass im Altschowsker
Metallurgischen Kombinat (AMK) geplant ist, mit der Produktion von Walzerzeugnissen für das Röhrenwerk in Charzysk (Donezker Volksrepublik) zu beginnen. „Den Aussichten nach wird das Walzgut aus Altschewsk – das Einvernehmen ist bereits erzielt – nach Charzysk geliefert und in Form von Röhren in die LVR zurückkehren“, erklärte er.
„Das heißt, die Kooperation funktioniert, die Verbindungen werden verbessert“, unterstrich Koslow.
Am 7. September unterzeichneten die Minister für wirtschaftliche Entwicklung der LVR und der DVR auf dem III. Ökonomischen Forum in Lugansk eine Übereinkunft zur Zusammenarbeit. Im Oktober wurde auf einem Treffen hierzu in Donezk eine ‚Marschroute‘ festgelegt, die die zu ergreifenden Maßnahmen zur sozialökonomischen Entwicklung der Kooperation von Unternehmen der Republiken des Donbass konkretisiert.

Lug-info.com: Die in der LVR geschaffene Mindestreserve an Weizen schafft Versorgungssicherheit für die Republik.
Darüber berichtete heute der Ministerratsvorsitzende der LVR, Sergej Koslow bei einem Treffen mit Journalisten. „Im vergangenen
Jahr hatten wir eine Rekordernte, aber der Anteil des Lebensmittelweizens daran betrug nur 40%. In diesem Jahr waren es 111.000 Tonnen mit 70%“, merkte er an. „Und dieses Jahr haben wir eine Mindestreserve an Lebensmittelweizen festgelegt, die es uns erlaubt, uns sicher zu fühlen“, erklärte Koslow. …
Der Vorsitzende der Gewerkschaftsorganisation der Beschäftigten des landwirtschaftlich-industriellen Komplexes (APK) der LVR, Denis Kandyrin, erklärte, dass das Staatsoberhaupt Leonid Pasetschnik die Probleme der Sphäre verfolgt und sich aktiv an ihrer Lösung beteiligt. Im Besonderen ist es Pasetschnik zu verdanken, dass eine Reihe von Vorschlägen der Landwirte in das Programm zur sozialökonomischen Entwicklung der LVR bis 2023
Nasch Wybor (Unsere Wahl) Eingang gefunden haben.
Vergessen wir nicht, dass Pasetschnik den Landwirten für die herbstliche Saatkampagne zinslose Kredite über 50 Millionen Rubel (EUR 645.140)gewährt hat.
Der Landwirtschaftsminister der LVR Pronko erwähnte auch, dass das Ministerium im Herbst ca. 500 Tonnen Saatgut neuer Weizensorten aus Russland eingeführt habe. Die Anbaufläche für Winterkulturen wurde 2018 um 11% vergrößert. Vorher schon hatte Pasetschnik in einer Erklärung zu Nasch Wybor an die Legislative und die Exekutive die strategischen Ziele des Agrarsektors der Republik benannt, zu denen auch die Festigung der Versorgungssicherheit gehört.

dnr-online.ru: Am 17. Dezember führte der Verkehrsminister der DVR Dmitrij Podlipanow eine Arbeitssitzung mit den Gewerkschaften der Donezker Eisenbahn durch.
An der Sitzung nahmen der Generaldirektor des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ Wladimir Kabazij, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Eisenbahnarbeiter Sergej Lesowoj, der stellvertretende Vorsitzende Andrej Pisarenkin, die Vorsitzenden der Gewerkschaftsorganisationen einzelner Abteilungen der Eisenbahn, Vertreter des Verkehrsministerium teil. Dies berichtet der Pressedienst des Ministeriums.
Während des Treffens warfen die Gewerkschaftsvorsitzenden eine ganze Reihe von Fragen auf, deren Lösung eine Zusammenarbeit mit der Führung der Donezker Eisenbahn und dem Verkehrsministerium erfordert.
Unter den aktuellsten Fragen nannte Sergej Lesowoj die folgenden: Erneuerung des Fuhrparks der Eisenbahn, Verbesserung der Bedingungen der Arbeiter einiger Abteilungen, die Verluste beim Passagierverkehr, das Defizit an professionellen Kandern.
Die Gewerkschaftsaktivisten einzelner Abteilungen der Eisenbahn äußerten im Namen ihrer Arbeitskollektive ihre Anforderungen an das Ministerium. Darunter sind die Notwendigkeit des Wiederaufbaus des Eisenbahner-Sportclubs „Lokomotive“ der Stadt Debalzewo, der Wiederaufbau und die Wiederaufnahme der Funktion des Lokomotivenmuseums von Debalzewo sowie Fragen des Mangels an Ersatzteilen zur Reparatur des Waggonparks.
Nach einer detaillierten Erörterung der aufgeworfenen Fragen unterstrich Dmitrij Podlipanow die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Gewerkschaften mit den Arbeitskollektiven, um die Interessen der Arbeiter des Unternehmens und angemessene Arbeitsbedingungen zu schützen.
„Ihre grundlegende Aufgabe ist es, für die Menschen entsprechende Arbeitsbedingungen zu gewährleisten“, sagte Dmitrij Podlipanow zu den Gewerkschaftsaktivisten. „Unsererseits sind wir auch bereit, Sie bei der Lösung der aufkommenden Probleme zu unterstützen“.
Weiter ging der Minister auf die genannten Fragen ein und informierte über die Aktivitäten des Ministeriums und der Leitung des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ zu deren Lösung.
Was den Eisenbahner-Sportclub „Lokomotive“ von Debalzewo betrifft, so haben die Arbeiten dort in den letzten Monaten nicht aufgehört. Derzeit sind in dem Sportkomplex bereits einige Sporthallen in Betrieb. Im nächsten Jahr sind Arbeiten für den Wiederaufbau des Schwimmbads geplant.
Die Frage der staatlichen Unterstützung des Eisenbahnverkehrs wird heute auf allen Ebenen des Staates behandelt, es werden grundlegende perspektivische Bereiche der Entwicklung der Eisenbahn für 2019 behandelt sowie eine Reihe von Projekten für normative Akte erarbeitet, deren Annahme es dem Unternehmen erlauben wird, neue Kennziffern bei der Arbeit zu erreichen.
Zu den vorrangigen Gebieten für das nächste Jahr gehören die Aktivierung der Arbeit zur Reparatur des Fuhrparks sowie die Entwicklung einer eigenen Produktion für die technische Versorgung.
Dmitrij Podlipanow informierte die Anwesenden darüber, dass im Verkehrsministerium eine Reihe von Sitzungen zur Organisation der Zusammenarbeit zwischen dem staatlichen Unternehmen „Donezker Eisenbahn“ und republikanischen Unternehmern und Produzenten stattgefunden haben, um die Eisenbahner mit Produkten für die Reparatur des Fuhrparks zu versorgen. Während der Besprechungen wurde bereits eine Reihe von Vereinbarungen erzielt. Die Arbeit in diese Richtung geht weiter.
Was die Verbesserung der sanitären und Arbeitsbedingungen der Unterabteilungen betrifft, so hat der Verkehrsminister die Leitung des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ angewiesen, vorrangige Objekte festzulegen, bei denen der Wiederaufbau oder die Beschaffung von Ausrüstung am notwendigsten ist, und bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter Unterstützung zu leisten.
„Die Frage eines Defizits an Kadern für die Eisenbahnbrache erfordert auch ein systematisches Herangehen“, sagte Dmitrij Podlipanow. „In den letzten Jahren ist bei der Eisenbahn leider die Generationenfolge verloren gegangen. Heute ist Ihre Aufgabe, dieses Prinzip wieder aufleben zu lassen, die Arbeit mit der Jugend zu aktivieren, Berufsorientierung durchzuführen, erfahrene Spezialisten an der Ausbildung der jungen Nachfolger arbeiten zu lassen. Die Heranziehung neuer Kader ist in erste Linie eine Sache des Arbeitskollektivs selbst“….

Dienstag, 18.12.:

Dnrailway.ru: Umfangreiche Erneuerung kriegszerstörter Oberleitungen (aus zwei Beiträgen)
Energieanlagenbauer der Fahrleitungsmeisterei Ilowajsk haben die Oberleitung des Gleises 20 der Einfahrgruppe im Bahnhof Ilowajsk wiederhergestellt. Aufgrund von Beschädigungen durch Kriegseinwirkung war das Gleis seitdem für Züge mit E-Lok nicht nutzbar. Der Bau der 1,2 Kilometer langen Oberleitung dauerte zwei Wochen. Im Hinblick auf den bevorstehenden Feiertag des Berufsstands, der traditionell am 22. Dezember begangen wird, benannte der Leiter der Fahrleitungsmeisterei, Oleg Fatchulin, die seit September 2014 erbrachten Leistungen: Erneuerung von 122 Kilometern Oberleitung, 27 km von Speiseleitungen und über 7,5 km von Leitungen des Bahnstromnetzes. Die Mitarbeiter seines Dienstes nahmen aktiven Anteil an der (Wieder-) Elektrifizierung der Bahnhöfe Ilowajsk, Chanshenkowo, Gorlowka sowie der Strecken Ilowajsk – Charzysk, Makejewka – Krinitschnaja, Pantelejmonowka – Gorlowka, Bajrak – Gorlowka und Uglegorsk – Jenakiewo. Allein im Bahnhof Ilowajsk wurden 90 km Oberleitung, von der Strecke nach Makejewka vier, von der nach Gorlowka über 17 und von der nach Jenakiewo zwölf Kilometer erneuert.
Das zu Ende gehende Jahr 2018 – bei der Donezker Eisenbahn zum Jahr des Energieanlagenbauers erklärt – war sehr ereignisreich und voller Resultate in allen Untergliederungen des Stromversorgungsdienstes. Das Kollektiv der Werkstatt Debalzewo tritt zum Feiertag mit einem soliden Umfang geleisteter Arbeit an. Es hat von Januar 2017 bis Juli 2018 über 86 Kilometer kriegszerstörter Oberleitung der Strecke Uglegorsk – Debalzewo wieder aufgebaut.”Allein 2018 wurden von unseren Mitarbeitern 39 Kilometer Oberleitung im Bahnhof Debalzewo-Sort. (Rbf), je eines Gleises der Strecken Bajrak – Gorlowka, Uglegorsk – Debalzewo und im Bahnhof Debalzewo-Pass. (Pbf) erneuert”, sagte der Leiter der Werkstatt, Alexandr Girtschak. Außerdem wurde die Fernsteuerung (der Schalter, Anm. d. Übers.) der Bahnhöfe Debalzewo-Pass. und Uglegorsk sowie die des Unterwerks Uglegorsk wieder in Betrieb genommen. Es wurden drei Tragwerke der 110-kV-Bahnstromleitung zum Unterwerk Uglegorsk ersetzt und der 110-kV-Transformator im Unterwerk Debalzewo repariert. Zurzeit arbeiten die Mitarbeiter auf der Strecke
Debalzewo-Sort. – Depreradowka, nehmen die Energieversorgung der Bahnhöfe Bulawin und Gornjak wieder in Betrieb, erneuern die Beleuchtung von Bahnhöfen und Haltepunkten. Außerdem wurde die Stromversorgung von fünf Bahnübergangssicherungsanlagen erneuert. „Trotz der vielen Raparaturen von Kriegszerstörungen finden die planmäßigen Arbeiten auch in vollem Umfang statt”, sagte der leitende Ingenieur Sergej Antonow. Jeder unserer Mitarbeiter leistet seinen Anteil an der Entwicklung des Unternehmens und macht seine Arbeit gut.

Dnr-online.ru: Maßnahmen zur Preisstabilisierung bei Geflügelfleisch, Brenn- und Schmierstoffen
Der Minister für Steuern und Abgaben der DVR, Jewgenij Lawrenow, berichtete einem Korrespondenten der offiziellen Website der DVR in einem Interview über die Tendenz zur Preissteigerung bei Geflügelfleisch und die zur Stabilisierung der Situation in der Republik getroffenen Maßnahmen. „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fleischpreise – Geflügel eingeschlossen – steigen werden, ist hoch. Das ist eine weltweite Tendenz. Aber dank der Tatsache, dass bei uns die Zölle gesenkt wurden und wir die Getreidepreise auf dem Inlandsmarkt halten, hat die Republik ein ‚Sicherheitspolster‘. Wenn es für notwendig gehalten wird und Präsident Puschilin entsprechend entscheidet, können die Zölle noch weiter gesenkt werden. Das geschähe zur Entlastung der Bevölkerung für den Fall, dass die weltweite Tendenz anhält”, erklärte der Minister.

Ukrinform.ua: Regierung beschließt Aufteilung des Staatlichen Fiskaldienstes
Die Regierung der Ukraine hat eine Verordnung über die Aufteilung des Staatlichen Fiskaldienstes in einen Staatlichen Steuerdienst und einen Staatlichen Zolldienst verabschiedet.
Das meldet die Pressestelle des Finanzministeriums. Beide Behörden werden zentrale Exekutivorgane, die von der Regierung über den Finanzminister verwaltet und koordiniert werden. Für die Reorganisation des Fiskaldienstes wird eine Kommission mit dem stellvertretenden Finanzminister Serhij Werlanow an der Spitze eingerichtet.
Die Verordnung berücksichtigt die Empfehlungen des Internationalen Währungsfonds und Aufgaben des mittelfristigen Aktionsplans der Regierung bis 2020.
Der Staatlichen Fiskaldienst wurde am 21. Mai durch die Reorganisierung des Ministeriums für Einnahmen und Abgaben gegründet.

Freitag, 21.12.:

Lug-info.com: Lebensmittel- und Benzinpreise stabil
Milch, Geflügelfleisch und Superbenzin wurden in der LVR in der zweiten Dezemberdekade billiger. Davon zeugen die vom staatlichen Komitee für Statistik veröffentlichten Daten eines Preis-Monitorings. Milch wurde um 2%, Geflügel um 0,9% und VK 95 um 0,7% billiger; unbedeutend billiger wurde Zucker.
Die Preise für Brot, Mehl, Speck, Reis, Graupen, Haferflocken, Fischkonserven, Schlagsahne, Butter, Sonnenblumenöl, Quark, Kartoffeln, Tee und Mineralwasser blieben nahezu unverändert.
Geringfügig teurer wurden Rind- und Schweinefleisch, Nudeln, Buchweizengrütze, Erbsen, Salz, (Wiener) Würstchen, Fisch, Käse, Eier, Kohl, Möhren, Rote Beete und Zwiebeln…
Die Preise für Normalbenzin und Diesel blieben gleich.

Lug-info.com: Lebensmittelproduktion steigt sprunghaft
Die Unternehmen der Lebensmittelindustrie der Republik konnten die positive Dynamik beibehalten und haben den Produktionsumfang vergrößert. Das berichtete das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung der LVR heute.
Von Januar bis November 2018 nahm die Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu bei
– Wurstwaren um 5,3%
– geräucherten Fleischwaren um 11,8%
– Bockwurst um 6,8%
– Butter um 16,7%
– Frischkäse um 34,9%
– Sonnenblumenöl um 15,3%
– Mehl um 4,4%
– Nudeln um 50,3%.
Die Produktion nahm zu bei
– Süßigkeiten um 2,3%
– Torten um 36,8%
– Kuchen um 29,1%
– Süßgebäck und Waffeln um 9,6%
– Lebkuchen um 8,4%
– alkoholfreien Getränken um 12,8%
– Tiernahrung um 6,9%.
Bei den übrigen Produktarten blieb die Produktion mehr oder weniger unverändert, was dem Bedarf der Bevölkerung in vollem Umfang entspricht.

Mptdnr.ru: Studentenkursus zur Süßwarenherstellung
Am 20. Dezember fand ein im Rahmen der vereinbarten Zusammenarbeit von Ministerium für Industrie und Handel und der staatlichen Universität für Wirtschaft und Handel Tugan-Baranowskij (1865 – 1919, zuletzt Finanzminister der Ukrainischen SSR) organisierter Kursus von Studenten des 5. Semesters zum Thema ‚Kreatives Herangehen bei der Gestaltung von Konditoreiwaren‘ statt.
„Ein Aspekt der Arbeit mit den Studenten ist die Förderung ihrer praktischen Fertigkeiten im künftigen Beruf. Solche Kurse sind eine der effektivsten Methoden, diese Fertigkeiten zu erlangen. Firmenbesuche im Konditorhandwerk vermitteln eine Fülle von nützlichen Kenntnissen in angenehmer und produktiver Atmosphäre. Und das beste Mittel, etwas zu lernen, ist zuzuschauen, wie die Profis es machen“, sagte die Abteilungsleiterin im Ministerium für Industrie und Handel, Jelena Woronina.
Den Kurs führte die Konditorin und Gründerin der Firma Sladkaja Skaska (süßes Märchen) Elja Gawrikowa durch, die nicht nur in der Praxis vorführte, wie Festtagstorten und Gebäck angefertigt werden, sondern auch die verschiedenen Zutaten und den Gebrauch der Werkzeuge erklärte.
„Konditor zu sein ist eine Berufung! Jeder Mensch hat ein Talent. Er muss nur seine Berufung erkennen und dann hart arbeiten, um an sein Ziel zu kommen. Solche Kurse helfen den Studenten, die Grundlagen zu erlernen, sich selbst im Beruf zu versuchen, mit eigenen Händen den Ablauf der Vorgänge auszuführen, sich mit den neuesten Technologien und Geräten bekannt zu machen. Heute teile ich mit Vergnügen mein Wissen und meine Erfahrung mit den Studenten, die sich der schöpferischen, zauberhaften Welt des Tortenbackens in der Praxis widmen wollen. Mein Kurs richtet sich an alle, die es lieben, verschiedene Naschereien herzustellen, und die lernen wollen, wie man sie ansprechend und schön dekoriert“, sagte Elja Gawrikowa. …
„Der Kurs hat mir viel Spaß gemacht. Es war schön, wie ich mit meinen eigenen Händen eine Figur aus Teig formen konnte – das Symbol des Jahres 2019, ein kleines Schweinchen“, schilderte Studentin Nastja ihre Eindrücke.

Ukrinform.ua: Parlament verlängert Moratorium zu Bodenhandel um ein weiteres Jahr
Das Parlament der Ukraine hat das Moratorium über den Handel von Agrarflächen um ein Jahr bis 2020 verlängert.
Für ein entsprechendes Gesetz stimmten 231 von 226 nowendigen Abgeordneten der Werchowna Rada. 28 Parlamentarier stimmten mit „Nein“, 20 enthielten sich.
Das Verbot des Handels mit landwirtschaftlich genutzten Flächen trat 2001 in Kraft. Seitdem wurde das Moratorium mehrmals verlängert.

smdnr.ru: Die Situation bezüglich der Sättigung des Marktes mit Weizenmehl befindet sich unter ständiger Kontrolle der Regierung der DVR.
Dies teilte am 21. Dezember der stellvertretende Vorsitzende der Regierung Igor Martynow mit.
„Die Regierung betreibt ständig ein Monitoring der Situation bezüglich der Lieferung von Mehl an die Bäckereien und Handelsnetze. Derzeit laufen Verhandlungen mit Landwirten der DVR über den Kauf von Getreide zu solchen Preisen, die verhindern, dass ein deutliches Wachstum der Brotpreise provoziert wird. Von den Landwirten wurden bereits etwa 1000 Tonnen Getreide gekauft. Die Arbeit auf diesem Gebiet geht weiter“, sagte Igor Martynow.
Der Leiter des staatlichen Konzerns „Agrarnyj Donbass“ Eduard Jerschow sagte in einem Interview mit einem der Internetseiten der Republik, dass das Unternehmen in den letzten Tagen die Menge des täglich erzeugten Mehls vergrößert hat.
„Am Donnerstag, dem 20. Dezember, haben wir 30.000 kg Mehl in die Handelsnetze geliefert. Insgesamt hat Jelenowka seit Beginn des Monats etwa 140.000 kg Mehl verladen. Der Umfang der Produktion ist im Vergleich zum vorangehenden Monat um 40% gewachsen“, sagte Eduard Jerschow.

Sonntag, 23.12:

Dnr-online.ru: Im Bereich der Arbeitsvermittlung ist in der DVR das Hauptorgan, dass für die Versorgung der Bevölkerung mit Arbeitsplätzen verantwortlich ist, das republikanische Arbeitsamt.
Wir der Pressedienst der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR mitteilt, hat das Arbeitsamt vom 1. Januar bis 21. Dezember folgende Ergebnisse erzielt:
– von Arbeitergebern gingen 50.200 freie Stellen ein;
– in den Arbeitsämtern standen 43.400 Personen auf den Listen der Arbeitssuchenden. Von ihnen wurden 35.400 auf Arbeitsplätze vermittelt, 25.200 auf unbefristete Arbeitsplätze, 10.200 auf befristete Arbeitsplätze.
– 356 Arbeitssuchende machten aufgrund der Vermittlung des Arbeitsamts eine berufsqualifizierende Maßnahme mit, davon 61 nach dem Berufsausbildungsprogramm, 295 nach dem Umschulungsprogramm. ….

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