Presseschau vom 19.11.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Westen vor russischen Waffen „erschreckend ungeschützt“ – Britischer General
Die Länder des Westens sind nach Ansicht des britischen Generals Richard Barrons, ehemaliger Befehlshaber der britischen Streitkräfte, vor den neuen russischen Waffen schutzlos. Die Worte des Generals übermittelt die Zeitung „The Times“.
Barrons behauptete, Russland habe die militärische Überlegenheit der Vereinigten Staaten sehr sorgfältig erforscht und nach Wegen gesucht, um sie zu umgehen.
Als Beispiel führte der General die Muster neuer Hyperschallraketen an, die innerhalb von sechs Minuten die USA erreichen könnten – zweimal schneller als die derzeit stationierten Raketen. Diese seien sehr schwieriger abzuschießen, und laut Barrons hat der Westen nicht genügende Flugabwehrkräfte dafür.
„Russland hat ein Ausmaß und Potenzial aufgebaut, das wir nicht haben… Das hat den Westen innerhalb einer kurzen Zeit einer Gefahr ausgesetzt“, zitierte ihn die Zeitung.
Der Meinung des Generals nach besteht die militärische Strategie Russlands darin, aus der Ferne ernsthaften Einfluss auszuüben und ohne eine Bodeninvasion einen eventuellen Feind zu besiegen.
Der General fügte hinzu, dass, wenn der Westen mobilisiert wäre, er stärker sein könnte, klagte aber, dass die Nato schlummere.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am 1. März 2018 die neuesten Waffen des Landes vor der Föderalversammlung präsentiert, darunter die Hyperschallraketen „Kinschal“ und „Avangard“ und der Kampflaser „Pereswet“.

vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Lands: Humanitäre Hilfe von der KPRF werden an die Frontpositionen in der LVR verteilt
Mehr als 10 Tonnen Lebensmittel von der KPRF werden von den Lugansker Kommunisten an die Frontpositionen der Volksmiliz der LVR verteilt. Am 1. November wurden etwa 2 Tonnen Lebensmittel für das 16. Bataillon der Territorialverteidigung „Leschij-Jarga“ an der ersten Verteidigungslinie in Slawjanoserbsk geliefert: Kartoffeln, Gemüse, Büchsenfleisch, Sonnenblumenöl, Grieß, Zucker und Hygienemittel. Im Auftrag des Vorsitzenden der Union Sowjetischer Offiziere Generalleutnant Gennadij Benow übergab der erste Sekretär des ZK der KP der LVR Igor Gumenjuk Medaillen „100 Jahre Rote Armee“ an die Soldaten, die sich am meisten ausgezeichnet haben.

Vormittags:

de.sputniknews.com: Hoch soll er leben! Russlands Väterchen Frost feiert Geburtstag
Der russische Weihnachtsmann Väterchen Frost feiert am Sonntag in seiner Residenz bei der Stadt Welikij Ustjug seinen Geburtstag. Das berichtet der Pressedienst des Gouverneurs der Region Wologda.
Welikij Ustjug hat sich inzwischen zu einem Touristenmagneten entwickelt. Rund 5.000 Menschen sind heute bei Väterchen Frost zu Gast, darunter seine Enkelin Snjegurotschka und andere russischen Märchenfiguren wie Baba Jaga und Zar Berendej.
Auch der Gouverneur der Region Wologda, Oleg Kuwschinnikow, hat dem Herren des russischen Winters persönlich gratuliert.
„Ich bin sicher, dass wir künftig noch mehr Gäste aus Russland und aus dem Ausland empfangen werden“, betonte er.
Väterchen Frost ist eine russische Märchenfigur. Ursprünglich galt sie als eine Art Personifikation des Winters. Sein Geburtstag wird offiziell am 17. November gefeiert: genau an diesem Tag beginnt nach langjährigen Beobachtungen der Winter mit Frost und Schnee in Welikij Ustjug.

de.sputniknews.com: Klitschko als Kiewer Bürgermeister: Was halten Ukrainer von seiner Arbeit? – Umfrage
Der ukrainische TV-Sender „NewsOne“ hat während einer Live-Übertragung eine Zuschauerumfrage durchgeführt. Sie sollte feststellen, wie die Bürger die Arbeit des Bürgermeisters Kiews, Vitali Klitschko, einschätzen.
Die Zuschauer wurden gefragt: „Ist Klitschko als Bürgermeister der Hauptstadt erfolgreich oder nicht?“
Insgesamt 7850 Anrufe langten während der Sendung ein. Dabei zeigten sich 95 Prozent der Menschen mit der Arbeit von Klitschko als Bürgermeister Kiews unzufrieden.
„95 Prozent sagen, dass diese Person als Kiewer Bürgermeister gescheitert sei. Seine Politik sei gescheitert. Sein Team sei Unheil für die Stadt“, so der Moderator abschließend.
Vitali Klitschko ist Ex-Weltmeister nach Version der WBC (World Boxing Council). Seit Juni 2014 ist er Bürgermeister von Kiew. Die nächsten Wahlen finden 2020 statt. Klitschko versprach, auch künftig um das Bürgermeisteramt zu kämpfen.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Kalinowo, Losowoje, Logwinowo und Shelobok.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen Maschinengewehren.

Rusvesna.su: 30% der Russen geben mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Lebensmittel aus
Laut einer Umfrage des Portals Rabota.ru geben die Russen den größten Teil ihres Einkommens für Lebensmittel aus.
Fast 30% von ihnen müssen mehr als 50% ihres Einkommens für Lebensmittel ausgeben.
„28% unserer Landsleute geben mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Etwas weniger Geld geben 21% der Russen aus – zwischen 40 bis 50%. Fast jeder fünfte (19%) – 30-40%. Etwa 14% (14% bis 30%) der Lebensmittelprodukte beziehen 14% der Befragten vom Gesamteinkommen, und nur 7% von 10% auf 20% „, so die Studie.
Das heißt, nur 21% der befragten Russen geben weniger als 30% ihres Einkommens für Lebensmittel aus.
Gleichzeitig gaben 91% an, dass sie gezwungen sind, Geld für diese Produkte zu sparen, nur 9% der Befragten können Geld für Lebensmittel ausgeben.
In erster Linie sind die Russen bereit, bei Fisch (61%), Zucker und Süßwaren (53%), Obst (50%) und Fleisch (47%) zu sparen.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 18. November 3:00 bis 19. November 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen
bewaffneten Formationen 15.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Jasinowataja, Krutaja Balka, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Alexandrowka), Staromichajlowka, Kominternowo, Sachanka.
Opfer unter den friedlichen Bürgern und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen bewaffneten Formationen abgeschossenen Geschosse betrug 17.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgeschossenen Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 314.
Ab 00:01 am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Moskau reagiert auf Polens Aggressions-Vorwürfe nach Bauende von Nord Stream 2
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat Moskau vorgeworfen, auf die Inbetriebnahme der Gaspipeline Nord Stream 2 zu warten, um danach die Ukraine anzugreifen. Der Kreml bezeichnete die Erklärung als „verfehlt“ und Versuch einer Politisierung des Projekts.
Morawiecki hatte vor einigen Tagen bei seinem Auftritt auf einer Konferenz in Hamburg erklärt, dass es zu einer „Eskalation der Aggression seitens Russlands gegenüber der Ukraine“ kommen könnte, sobald das ukrainische Gastransportsystem „keine so wichtige Rolle“ für Russland mehr spielen werde.
Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow ist Nord Stream 2 wirtschaftlich begründet und nicht nur für den Lieferanten attraktiv, sondern auch für die Kunden in Europa und in erster Linie für Deutschland. Dabei betonte er, dass die Alternative – Flüssiggas aus den USA – deutlich kostspieliger sein würde.
„Solche Unterstellungen gehören zu Politisierungsversuchen des Projekts“, sagte Peskow. „Wir vernehmen direkte Androhungen bezüglich dieses Projektes aus den Vereinigten Staaten. Das ist nichts anderes, als unlauterer Wettbewerb und ein Versuch, Europäer zum Kauf von teurem US-Gas zu zwingen, was für sie unvorteilhaft ist“.

Ukrinform.ua: Innenminister Awakow: Ukraine kann Interpol-Mitgliedschaft ruhen lassen
Die Ukraine kann ihre Mitgliedschaft bei der internationalen Polizeibehörde Interpol (IKPO) ruhen lassen, wenn ein Vertreter Russlands zum Chef dieser Behörde gewählt wird.
Das schrieb Innenminister der Ukraine Arsen Awakow auf Facebook. Die mögliche Präsidentschaft Russlands bei der Interpol nannte Awakow „absurd“. Sie widerspreche dem Geist und den Zielen dieser Organisation. „Wenn die Argumente der Ukraine und einer Reihe von anderen Ländern nicht gehört werden, wird die Ukraine die Aussetzung ihre Mitgliedschaft bei der IKPO in Erwägung ziehen“, so der Minister.
Die ukrainische Delegation nimmt an der Konsultationen für die Wahl des neuen Präsidenten der Behörde teil und will die Wahl des russischen Polizisten und derzeitigen Vizepräsidenten der Interpol Aleksandr Prokoptschuk, der als Favorit gilt, verhindern. Die Wahl findet am 21. November statt.

Dan-news.info: „Im Rahmen der Realisierung des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volks des Donbass haben Landsleute, die auf dem Territorium des Donezker Oblast leben, das vorübergehend von der Ukraine kontrolliert wird, materielle Unterstützung erhalten. Allein in der letzten Woche haben 23 kinderreiche Familien und 17 Kinder mit Behinderung solche Unterstützung erhalten. Insgesamt wurden 223.000 Rubel ausgezahlt“, teilte der Pressedienst des Arbeits- und Sozialministeriums mit.

Rusvesna.su: Russland erwartet einen radikalen Anstieg der Wurstpreise
In Russland kann eine neue Verbrauchsteuer anfallen – auf die Verarbeitung von rotem Fleisch. Und die Preise solcher Produkte werden um 30% steigen.
Der Regierungsrat ergriff die Initiative, in der Russische Föderation eine Gebühr in Höhe von mehr als 160 Rubel pro 1 kg Würstchen, Würstchen und Speck einzuführen. Die Gesamtkosten für Würste können um fast 30% steigen, schreibt Izvestia.
Die Initiative soll der Nation helfen, ihre Gesundheit zu verbessern und dazu beitragen, die Lebenserwartung der Russen zu erhöhen, sagen Experten, weil solche Produkte Karzinogene enthalten und das Krebsrisiko erhöhen. Die Mittel können verwendet werden, um die Kosten für gesunde Lebensmittel zu senken. Derzeit werden diese Schritte jedoch nur diskutiert.
Laut Studien sterben weltweit jährlich 2,4 Millionen Menschen an übermäßigem Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch, 2,4 Millionen Todesfälle pro Jahr…
Angesichts der Höhe der Gebühr kostet 1 kg Doktorwurst die Russen 750-800 Rubel. Zuvor hatte der Sachverständigenrat der Regierung vorgeschlagen, eine Verbrauchsteuer von 20% auf Süßwasser zu erheben.
Währenddessen hat die Weltgemeinschaft noch kein einheitliches Konzept für die Einführung von Verbrauchsteuern auf bedingt schädliche Produkte entwickelt. Im Gegensatz zu Zigaretten und Alkohol gibt es nur vereinzelte Fälle.

Dan-news.info/dnr-onlne.ru:: Heute fand die offizielle Zeremonie des Gelöbnisses der Abgeordneten des Volkssowjets statt.
Alle 100 Abgeordneten – 74 von der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ und 26 von „Swobodnyj Donbass“ – waren anwesend.

Vor Beginn der Zeremonie verlas die Vorsitzende der Zentralen Wahlkommission der DVR Olga Posdnjakowa die offiziellen Ergebnisse der Wahlen am 11. November. Dann legen die Anwesenden einen Eid zur Treue zum Volk und der Verfassung ab.
„Ich gelobe feierlich, die Verfassung der Donezker Volksrepublik einzuhalten, ehrlich und zuverlässig meine Verpflichtungen vor dem Volk einzuhalten, geleitet von Prinzipien hoher Sittlichkeit und Moral, die Interessen des Volks, das Wohlergehen der Bürger und die Souveränität der DVR zu verteidigen, mit Würde und Ehre meine Pflicht als Abgeordneter zu erfüllen“, heißt es in dem Gelöbnis.
Dann begann die erste Sitzung des neuen Volkssowjets.
Zum Vorsitzenden des Volkssowjets wurde der Abgeordnete von DR Wladimir Bidjowka gewählt, für den 98 von 100 Abgeordnete stimmten. Zu seiner Stellvertreterin wurde die bisherige stellvertretende Sprecherin Olga Makejewa ebenfalls mit 98 Stimmen gewählt.
Uns steht eine nicht einfache Zeit bevor, wir müssen eine recht schwierige Arbeit tun, es liegen bereits mehrere Jahre des Lebens unserer Republik hinter uns. Der zweite Volkssowjet muss die normativen Akten beschließen, die auf die Perspektive der Republik hin arbeiten“, sagte Bidjowka. Er unterstrich, dass das Parlament in seiner Arbeit dem gewählten Oberhaupt Puschilin „Im Kampf gegen Korruption, bei der Entwicklung der Ökonomie, der kleinen und mittleren Unternehmer“ unterstützen muss.
Zum Fraktionsvorsitzenden von DR wurde Walerij Skorochodow und von SD Alexej Shigulin gewählt.

de.sputniknews.com: Russische Politiker reagieren auf Warnung ukrainischen Generals vor „großem Krieg“
Der ehemalige Vize-Chef der ukrainischen Streitkräfte Igor Romanenko hat wegen der Situation im Asowschen Meer über die Gefahr eines „großen Krieges“ mit Russland gesprochen. Nun haben russische Politiker auf seine Aussagen reagiert.
In einem Gespräch mit dem Portal „Apostrof“ hatte General Romanenko die Meinung geäußert, die Zuspitzung der Situation im Asowschen Meer könne zu einem großangelegten Krieg zwischen Russland und der Ukraine führen.
Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für die Verteidigung der Staatsduma, Juri Schwytkin, bezeichnete Romanenkos Darlegung als unverantwortlich und verband sie mit den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in der Ukraine, wie RT berichtet.
Er betonte zudem, dass das Aufzwingen einer konfrontativen Agenda durch Kiew das ukrainische Volk alarmieren solle.

Dan-news.info: „Seit Anfang 2018 wurden für den Kauf technischer und anderer Rehabilitationsmittel für Menschen mit Behinderung 35,8 Mio. Rubel ausgegeben. Mit den notwendigen Mittel zur Mobilität wurden 4374 Menschen mit Behinderung ausgestattet“, teilte das Arbeits- und Sozialministerium der DVR mit.
Das Ministerium hat 1787 Rollstühle,2898 Geh- und Bewegungshilfen, 546 Betttische gekauft“.
Wir merken an, dass man sich, um die notwendigen Rehabilitationsmitte
l zu erhalten, mit den notwendigen Dokumenten an die Abteilung für Arbeit und soziale Sicherheit bei der örtlichen Verwaltung wenden muss, die den Vorgang an das Ministerium weiterleitet.

Nachmittags:

Lug-info.com: Heute fand in Lugansk die erste Sitzung des neuen Volkssowjets der LVR statt.
Im Parlament sind 37 Abgeordnete der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ und 13 von „Luganskij Ekonomitscheskij Sojus“ vertreten.
Die Vorsitzende der zentralen Wahlkommission informierte über das offizielle Wahlergebnis.
Zum Vorsitzenden des Volkssowjets wurde der bisherige Sprecher Denis Miroschnitschenko gewählt, zu seinen Stellvertretern wurden Dmitrij Choroschilow, Andrej Sopelnik und Oleg Kowal gewählt.

de.sputniknews.com: Baut Russland wieder Militärstützpunkte auf Kuba? – Moskau kommentiert
Russlands Außenministerium hat die jüngsten Medienberichte über die mögliche Wiedereröffnung russischer Militärstützpunkte auf Kuba als „unwissenschaftliche Fantastik“ bezeichnet.
„Wir kommentieren ‚non science fiction‘ nicht“, sagte Alexander Schtschetinin, Chef der Abteilung für Lateinamerika beim Außenministerium Russlands.
Die Zeitung „Daily Star“ hatte zuvor unter Berufung auf das Forschungsinstitut Jamestown Foundation berichtet, dass eine mögliche „Reaktivierung“ russischer Militärstützpunkte auf Kuba dem Westen Sorgen bereite. Russland könne mit diesem Schritt auf die Androhungen des US-Präsidenten Donald Trump reagieren, den INF-Vertrag zur atomaren Abrüstung einseitig aufzukündigen. Die Zeitung erinnerte in diesem Kontext an die Ereignisse der Kubakrise 1962.
Den Spekulationen westlicher Medien über die Wiedereröffnung russischer Stützpunkte auf Kuba liegen der offizielle Moskau-Besuch des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel und sein Treffen mit Wladimir Putin sowie anderen russischen Top-Politikern zugrunde.
Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Kooperation im Militärbereich, was westliche Experten wohl auf den Gedanken gebracht haben soll, dass Moskau, um die Aktivitäten der USA in der Karibik zu beobachten, das Aufklärungszentrum in Lourdes reanimieren sowie neue Stützpunkte errichten lassen könnte. Das Zentrum in Lourdes wurde vor 16 Jahren geschlossen.
Ende Oktober hatte Putin versprochen, dass Russland auf die einseitige Kündigung des INF-Vertrags durch die USA schnell und effizient antworten werde.

Dan-news.info: Der Präsident der Republik Südossetien Anatolij Bibilow hat im Rahmen seines Besuchs in der DVR Blumen am Gedenkstein für das erste Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko im Kalininskij-Bezirk von Donezk am Park „Roschtscha“ niedergelegt. …
„Das Ziel meines Besuchs ist in erster Linie die Teilnahme an der Amtseinführung der Oberhaupts der DVR. Aber heute will ich natürlich den Park besuchen, der zu Ehren des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko angelegt wurde. Dies ist ein Tribut an das Gedenken eines Menschen, der sein ganzes Leben dem Volk nicht
nur der Republik, sondern des ganzen Donbass gewidmet hat“, sagte Bibilow.
Danach fuhr Bibilow in den Park des Leninschen Komsomol, wo er Blumen am Denkmal für die getöteten Bürger der DVR niederlegte.
„Dort, wo das Andenken der Helden nicht geehrt wird, gibt es keine Zukunft. Natürlich hat die DVR so viel durchlebt, so viele Schrecken des Kriegs gesehen, so viele junge und gesunde Menschen starben, die faktisch die Zukunft der Republik waren, und die, die heute das Andenken dieser Helden ehren, sprechen davon, dass die DVR leben wird und der Tod dieser Menschen eine Aufforderung für die Menschen sein wird, die heute in den Schützengräben sitzen, um ihre Republik und ihr Volk zu verteidigen“, fügte Bibilow am Denkmal für die getöteten Bürger der Republik hinzu.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Schriftsteller: Was Kiews „große Affäre“ zur Folge hat
Der ukrainische Schriftsteller Wassili Schkljar, Mitglied der rechtsnationalistischen Partei „Ukrop“ (Ukrainische Union der Patrioten), hat Kiews Politik als eine große Affäre bezeichnet, die das ukrainische Volk zum Leben in Kälte und Hunger verdammt hat.
Die Versuche der Ukraine, die Forderungen des Internationalen Währungsfonds IWF zu erfüllen, hatten ihm zufolge für die einfachen Bürger nur übermäßigte Gebühren zur Folge.
„Unsere aktuellen Führer haben uns fünf Jahre lang nach Europa geführt und endlich in die Antarktis gebracht, wo Städte ausfrieren“, sagte Schkljar bei einem Auftritt bei einer Vorwahl seiner Partei.
Die „Schock-Therapie“ und zahlreiche Experimente mit dem ukrainischen Volk habe es in einen „moralwidrigen Zustand“ versetzt, beklagt der Schriftsteller.
Am 19. Oktober hat Kiew die Gaspreise um 23,5 Prozent erhöht, um damit den IWF-Forderungen gerecht zu werden. Der neue Preis liegt somit bei rund 305 US-Dollar je 1.000 Kubikmeter Gas. Laut der Regierung hat der IWF eine Preissteigerung um 60 Prozent gefordert, doch es sei gelungen, ein Kompromiss auszuhandeln.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 19.11.2018
In den letzten
24 Stunden wurden 15 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von neun Ortschaften der Republik beschoss.
In Richtung Gorlowka wurde die Siedlung des Gagarin-Bergwerks von Seiten der Verbrecher der 58. Panzergrenadierbrigade unter Anführerschaft von Drapatyj mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffe beschossen.
In Richtung Donezk wurden von Den Positoinen der 28. und 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Kommando der Henker Martschenko und Kokorjew sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Anführerschaft von Iwanow die Gebiete von Jasinowataja, Krutaja Balka, Spartak, Alexandrowka, Staromichajlowka und der Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donzek mit Granatwerfern, und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Kuratsch Kominternowo und Sachanka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.

Die Aufdeckung der Pläne und die Veröffentlichung der Informationen über die Vorbereitung einer blutigen Provokation am Chemiewerk „Stirol“ durch ukrainische Terroristen hat eine vollständige Konfusion unter dem Kommando der „OOS“ und seinen westlichen Kuratoren hervorgerufen.
Panik ist nicht nur im Stab der „OOS“ zu bemerken, sondern auch in den Redaktionen einiger Informationsagenturen, die von den ukrainischen Militärs kontrolliert werden. Die einen haben unsere Erklärung Wort für Wort zitiert, die anderen haben ihre Tyrannen gerechtfertigt und erklärt, dass das alles eine Erfindung ist und dass im Bewusstsein von Menschen, die einen Bürgerkrieg auf dem Territorium der Ukraine entfacht haben, kein Gedanke an eine Säuberung des Territoriums der Donbass von der unliebsamen Bevölkerung auftauchen kann.

Ukrinform.ua: Ukraine und USA verhandeln über neue Waffenlieferungen – Klimkin
Moskau und Washington diskutieren weiter über die künftigen Waffenlieferungen.
Dies erklärte der Außenminister der Ukraine Pawlo Klimkin in einem Interview für Defence News.
Er betonte den großen Einfluss, den die moderne westliche Ausrüstung auf dem Kampffeld in der Ukraine habe.
„Diese Diskussionen werden ständig fortgesetzt, da Javelins psychologisch wichtig waren. Wir haben festgestellt, dass die Russen ihre Panzer in den besetzten Gebieten zurückverlegt haben, gefürchtet zu haben, dass diese Panzerabwehrwaffen im Falle der russischen Provokationen verwendet werden können“, betonte der Minister.
Klimkiin ist auch überzeugt, es sei für die Ukraine notwendig, ihre seemilitärischen Verteidigungsmöglichkeiten auszubauen.
„Wir sind fest entschlossen bezüglich der Verteidigung unserer Interessen im Asowschen Meer und können den Russen nicht zulassen, die ganze Asow-Region unter Kontrolle zu stellen“.
Die gegenwärtige Ukraine sei „vorbereitet worden, auf effektive Provokation zu reagieren“, fügte der Außenminister hervor.

de.sputniknews.com: USA importieren weiter Flüssiggas aus Russland
Die USA importieren weiterhin verflüssigtes Erdgas aus Russland. Zugleich fordert Washington europäische Staaten zum Verzicht auf den Kauf von russischem Gas auf. Dies teilte das russische Außenministerium mit.
Wie die Außenamtssprecherin Maria Sacharowa in ihrer wöchentlichen Pressekonferenz erklärte, sind mehrere mit flüssigem Erdgas beladene Frachtschiffe von der russischen Jamal-LNG-Anlage in den USA eingetroffen.
„Seltsamerweise wird bei all dem sichtbaren öffentlichen Fluss der negativen Rhetorik aus Washington russisches Flüssiggas erfolgreich in die USA geliefert. (…) Vor kurzem erreichten mindestens drei Tanker, die verflüssigtes Erdgas aus der russischen Jamal-LNG-Anlage transportierten, die US-Küste“, sagte sie.
Dies ist nicht die erste Lieferung von Jamal-LNG in die USA. Im Januar, einen Monat nach der Inbetriebnahme der Jamal-Anlage, brachte der französische Tanker Gaselys die erste LNG-Charge nach Boston.
Zuvor hatte der US-Energieminister Mark Menezes verkündet, Washington sei bereit, Projekte zur Diversifizierung der Energieversorgung von EU-Ländern zu unterstützen, auch wenn russische Firmen daran teilnehmen würden.
Jamal-LNG ist Betreiber eines großen Gasprojekts auf der russischen Halbinsel Jamal. 51 Prozent der Aktien gehören dem Energieunternehmen Novatek.

Ukrinform.ua: U-Energiemarkt: Ukraine kann Schlüsselrolle spielen – Mingarelli
Die Ukraine könne unter Bedingungen der Umsetzung der Reform der Erdöl- und Erdgasbrache einer der Schlüsselspieler auf dem EU-Energiemarkt werden.
Das sagte der Chef der EU-Vertretung in der Ukraine Hugues Mingarelli auf dem 3. Ukrainischen Erdöl- und Erdgas-Investitionsforums 2018, teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.
Er betonte auch, dass der Gastrasit in der Ukraine immer gut funktionierte und auch erheblichen Gewinn für die Ukraine generiere.
Darüber hinaus machte Mingarelli deutlich, dass sich die EU-Vertretung alle Mühe geben werde, dass die Ukraine ein Transitland bleibe.
Zugleich wies er darauf hin, dass die Ukraine Unbundling vornehmen und es bis zum 1. Januar 2020 zustande bringen solle.
„Wäre das nicht zustande gekommen, hätte es schwerwiegende Folgen haben“, betonte der Chef der EU-Vertretung.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und
bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf Befehl der Kriegsverbrecher
des Kommandeurs der 14. Brigade Wojtschenko, der 72. Brigade Tatus und der 10. Brigade Subanitsch wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten der Ortschaften Kalinowo, Losowoje, Logwinowo und Shelobok beschossen.
Während der Beschüsse wurden von den Minsker Vereinbarungen verbotene 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
Insgesamt wurden mehr als 80 Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte gibt es weiter
Fälle von Bänden an Befestigungseinrichtungen im Zusammenhang damit, dass Öfen nicht in Ordnung sind.
In der Nacht vom 16. auf den 17. November entstand ein Brand eines Unterstands an den Frontpositionen des 109. Gebirgssturmbataillons der 10. Brigade der ukrainischen Streitkräfte. In der Folge des Brandes erlitt ein Soldat mittelschwere Brandwunden.
Nach Informationen unserer Aufklärung geriet eine Mannschaft der 14. Brigade bei einer Patrouille im Gebiet von Solotoje-4 auf ein eigenes Minenfeld, das nicht in der Karte vermerkt war. In der Folge einer Detonation wurden drei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte unterschiedliche schwer verletzt. Dieser Fall wird vom Kommando sorgfältig
gegenüber der Übergeordneten Führung geheim gehalten.
Wie zuvor hat der niedrige moralisch-psychische Zustand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte einen negativ Einfluss auf die allgemeine Lage in den Einheiten der ukrainischen Armee.

Am 18. November abends gab es in einer Einheit der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte einen Streit unter betrunkenen Soldaten, wobei Waffen verwendet wurden. In der Folge wurde ein Soldat mittelschwer verletzt.
Aufgrund der
vollständig fehlenden Vorbereitung der Ukraine auf die Winterzeit und dem gleichgültigen Verhalten der militärischen-zivilen Administration des Lugansker Oblast gegenüber den Einwohnern in der „OOS“-Zone leiden weiter friedliche Bürger.
So gibt es in Solotoje-4 seit fast einem Monat weder Strom noch Heizung. Diese Tatsache bestätigen auch Vertreter der OSZE-Mission in ihrem Bericht, der am 17. November 2018 veröffentlicht wurde.
Es muss angemerkt werden, dass bis die ukrainischen Besatzer begonnen hatten, ihre Kräfte und Mittel in diesem Gebiet zusammenzuziehen, friedliche Einwohner die Möglichkeit hatten, kostenlos Kohle vom Territorium der LVR zu erhalten. Diese Tatsache verweist direkt darauf, dass die ukrainische Führung das Genozid am eigenen Volk, das im Donbass lebt, weiterführt und an nichts anderes denkt als PR über angebliches Vorrücken und Erfolge in der grauen Zone.
Und zum Abschluss gratuliere ich im Namen des Kommandos und in meinem eigenen den Soldaten der Artillerieeinheiten der Volksmiliz der LVR zu ihrem Berufsfeiertag. Nicht umsonst gibt es den Ausdruck „Die Artillerie ist der Gott des Krieges“, dank der professionellen und sachkundigen Handlungen der Artillerieeinheiten wurde nicht nur eine erfolgreiche Operation zur Befreiung von Territorien der Republik von den Kiewer Besatzern durchgeführt. Ihr bringt dem Gegner Schrecken und ruft panisches Grauen hervor, dank euch fürchtet das Kommando der ukrainischen Streitkräfte, Befehle zur Aufnahme von breit angelegten Kriegshandlungen zu erteilen. Ich möchte euch und euren Familien vor allem Gesundheit wünschen, Erfolge im Dienst, eine Zunahme der professionellen Ausbildung, von der der Erfolg jeder Operation und der Erhalt vieler Menschenleben abhängt.

Ukrinform.ua: Präsidentenwahl: Nationalisten unterstützen Kandidatur von Ruslan Koschulynskyj
Anführer der nationalistischen Parteien haben die Kandidatur des Chef des Sekretariats der Partei „Swoboda“ Ruslan Koschulynskyj für die Präsidentenwahl 2019 unterstützt.
Wie die Partei „Swoboda“ mitteilte, unterzeichneten die Parteichefs von „Swoboda“ (Oleh Tjahnybok), „Prawyj Sektor“ (Andrij Tarasenko), der Organisation der ukrainischen Nationalisten (Stepan Brazjun) und „C14“ (Jewhen Karas) eine entsprechende Erklärung. Die Nationalisten wollen eine Offensive von „Revanchisten bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen“ stoppen, so die Erklärung. „Nur die Nationalisten sind diejenige, die Agenten von Kreml stoppen können“. Auch der Leiter der nationalen Bewegung „DIJA“ Dmytro Jarosch kündigte zuvor die Unterstützung für Ruslan Koschulynskyj an, heißt es.
Die Präsidentenwahl findet im März 2019 statt.

Dan-news.info: „Seit Beginn dieses Jahres wurden in Donezk und anderen Städten der Republik 20 Lebensmittelmärkte durchgeführt, bei denen 275 Tonen verschiedener Waren verkauft wurden“, teilte das Landwirtschaftsministerium der DVR mit.
Außer in der Hauptstadt der Republik fanden Lebensmittelmärkte auch in Gorlowka, Starobeschewo und Charzysk statt.
Bei diesen Märkten wurde von republikanischen Erzeugern in diesem Jahr ein breites Sortiment von Fleisch, Wurst, Fisch, Gemüse, Bäckerei- und Milchprodukten, Honig und Imkereiprodukten sowie von Waren der Leichtindustrie angeboten.

Mgblnr.org: Das Staatssicherheitsministerium der LVR hat eine aktive Tätigkeit von Mitarbeitern des SBU in Bezug auf Werbeaktivitäten in Bezug auf Untersuchungsgefangene sowie politische Gefangene festgestellt.
Es wurde festgestellt, dass einer Reihe von Personen, die eine Strafe in Gefängnissen verbüßen, vorgeschlagen wurde, an einem weiteren Gefangenenaustausch im Rahmen der Minsker Vereinbarungen zu Bedingungen des SBU teilzunehmen.
Die Kandidaten werden einer ersten Untersuchung aus der Ferne unterzogen, dann werden sie zur Zusammenarbeit mit ukrainischen Spezialdiensten herangezogen, es wird eine geheime Absprache über die Verkürzung ihrer Haftzeitung im Austausch für eine öffentliche Absage an die Rückkehr auf das Territorium der Volksrepubliken des Donbass abgeschlossen.
Außerdem wird eine Absprache mit engen Verwandten der Verurteilten, die zum Austausch herangezogen werden, abgeschlossen. Sie sollen nach Anweisung des SBU mit offiziellen Vertretern der LDVR in Kontakt treten mit dem Ziel der Lösung der Frage der Aufnahme ihrer Verwandten in die Austauschliste, unter anderem indem sie den Beamten der Republiken ungesetzliche Zahlungen in Aussicht stellen.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, dass die ukrainische Seite eine massenhafte Verweigerung von Kriegsgefangenen, auf das Territorium der LDVR zurückzukehren, demonstrieren und in der Folge die Regierungen der Republiken
diskreditieren kann.
Das Staatssicherheitsministerium erinnert daran, dass die Zusammenarbeit mit ausländischen Spezialdiensten durch die Gesetzgebung der LVR verboten ist und mit Freiheitsentzug bis zu 20 Jahren und Konfiszierung des Eigentums verbinden ist.
Gemäß einer Anmerkung zum § 335 des Strafrechtsbuchs der LVR („Landesverrat“) und § 336 („Spionage“) ist die rechtzeitige Mitteilung über eine Heranziehung zur Zusammenarbeit von Seiten ausländischer Spezialdienste eine Grundlage für die Befreiung von strafrechtlicher Verantwortung.
In Fällen rechtswidriger Handlungen von Seiten der Streitkräfte, freiwilliger Strafbataillone, der Organe des Innenministeriums oder von Spezialdiensten der Ukraine teilen Sie bitte diese Fälle an folgende Telefonnummern/E-Mail-Adressen des MfS mit.

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