Presseschau vom 10.11.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends / nachts:

Dnrailway.ru: Der 7. November in der Geschichte der Donezker Eisenbahn
Ungeachtet unterschiedlicher Sichtweisen auf die Große Sozialistische Oktoberrevolution bleibt der 7. November ein historisches Ereignis von Weltmaßstab. Das Museum für Geschichte und Entwicklung der Donezker Eisenbahn bewahrt (u.a.) Exponate, die Namen von Persönlichkeiten jener Epoche tragen.
Am 6. November 1931 stellte eine Delegation aus Lugansk der Regierung in Moskau die erste Hochleistungs-Streckenlokomotive der UdSSR vor. Die Baureihe FD ging auch 1931 schon in Serie. Sie wird zurecht als Rückgrat des Güterzug-Dampflokparks der Vorkriegs- und der Kriegszeit bezeichnet. Zu jener Zeit begann man, Lokbaureihen zu Ehren wichtiger politischer Persönlichkeiten zu benennen: Es wurde eine zweibuchstabige Bezeichnung eingeführt – nach Vor- und Nachname. Danach kamen Ziffern für den Achsdruck der führ
enden Treibachse in Tonnen und nach einem Bindestrich die laufende Nummer. Die Bezeichnung FD wurde zu Ehren von Felix Edmundowitsch Dshershinski, 1921 – 1923 Leiter des Volkskommissariats (Ministeriums, Anm. d. Übers.) für Transportwege und Kommunikation, gewählt. Die Loks der Reihe FD waren mit einem speziell für sie entwickelten, sechsachsigen Tender gekuppelt.
Im Museum ist die FD 20-2714 erhalten. Sie wurde 1939 in Lugansk gebaut und ist neben anderen in der näheren Umgebung gefundenen Exponaten der Eisenbahntechnik der Jahre 1909 bis 1990 der Stolz des Museums. Dampfloks, Dieselloks, Wagen verschiedener Typen, Gleisbaumaschinen und anderes können auf der Ausstellungsfläche des Museums bewundert werden.
Bis zu den Kampfhandlungen im Jahre 2014 umfasste der Bestand des Museums ca. 60 Originalfahrzeuge und -maschinen,
berichtet Museumspädagogin Ljudmila Dontschenko. Ein großer Teil davon befindet sich auf der Ausstellungsfläche, ein Teil wird gerade restauriert und etwa 10 Einheiten sind nach Debalzewo auf die Reservebasis (‚Basa Sapasa‘) der Donezker Bahn ausgelagert. Während des Krieges wurden einige Exponate durch Volltreffer total zerstört, andere so stark beschädigt, dass ihre Aufarbeitung nicht vorgesehen ist. Aber es gibt auch Ausstellungsstücke mit geringeren Schäden, für die es durchaus Hoffnung gibt.
Eines der ersten Fahrzeuge des Museums war die FD 20-1393 vom Depot Debalzewo. Auf ihr arbeitete nach dem Großen Vaterländischen Krieg zusammen mit seinen Brüdern der dreifach verdiente Lokführer des Depots Debalzewo-Sort. (Rangierbahnhof, Anm. d. Übers.) Wa
ssili Jakowlewitsch Dubina. Im Jahre 2012 wurde die berühmte Lok auf Bitte der Eisenbahner des Knotens Debalzewo dorthin zurückgebracht und als Denkmal für eine vergangene Epoche im Depot aufgestellt. Wie Ljudmila Dontschenko sagte, konnte das Museum nicht umhin, einen Ersatz für diese Lok ausfindig zu machen. Er wurde in Gestalt der betriebsfähigen FD 20-2714 gefunden, die das Museum vom Depot Christinowka der Odessaer Eisenbahn erhielt.
Das Museum für Geschichte und Entwicklung der Donezker Eisenbahn existiert seit 18 Jahren. Es wurde im August 2000 im 1872 erbauten Gebäude des Dampflokdepots Jusowo (Bezeichnung Donezks bis 1924, Anm. d. Übers.) eröffnet, das sich heute als Architekturdenkmal präsentiert.
In den Ausstellungsräumen des Museums werden Gegenstände aus dem alltäglichen Leben der ersten Bahnbauer, eine große Vielfalt von Signallaternen, Instrumente und anderes gezeugt, alles derart präsentiert, dass die Meilensteine der Entwicklung der Donezker Bahn in der historischen Reihenfolge nachverfolgt werden können.
An die 10.000
Exponate sind in der dokumentarhistorischen Ausstellung zugänglich, deren Grundstein die Privatsammlung des Gründers und ersten Direktors des Museums, des inzwischen verstorbenen Wladimir Dontschenko bildet. Über 40 Jahre seines Lebens hat er dem Bewahren des historischen Erbes der Donezker Eisenbahn gewidmet.


de.sputniknews.com:
Wenn ein Verdacht verdächtig wirkt – Spionagevorwurf gegen Russland aus Wien
In Österreich ist ein pensionierter Offizier der dortigen Streitkräfte festgenommen worden. Er soll jahrelang für Russland spioniert haben. Obwohl bislang nur ein Verdacht, belastet der Vorwurf die Beziehungen zwischen Wien und Moskau. Aber vielleicht war das auch das einzige Ziel der Übung
Bislang sei es nur ein Verdacht, räumte Bundeskanzler Sebastian Kurz ein. Dennoch wirken die Reaktionen aus Wien, als habe sich der Verdacht bestätigt, dass ein 70-jähriger pensionierter Offizier des österreichischen Heeres jahrelang für einen russischen Nachrichtendienst gearbeitet haben soll. Bundeskanzler Kurz sagte in die Mikrofone und Kameras, dass Spionage inakzeptabel sei, was für einen professionellen Staats- und Regierungschef – bei allem gebührenden Respekt – doch irgendwie naiv und weltfremd klingt.
Verteidigungsminister Mario Kunasek wird von der Opposition genauso in die Zange genommen wie Außenministerin Karin Kneissl. Kunasek ist Mitglied der FPÖ. Diese hat 2016 einen Vertrag über Zusammenwirken und Kooperation mit der Partei Einiges Russland abgeschlossen, zu der auch der russische Staatspräsident gehört. Daraus konstruiert die Opposition im österreichischen Parlament sofort ein Sicherheitsrisiko, das die FPÖ darstelle. Wohlgemerkt, wir reden hier immer noch über einen Spionage-Verdacht.
Absage eines Besuches in Moskau, der dem Dialog dienen sollte
Österreichs Außenministerin Karin Kneissl, die von der FPÖ nominiert wurde, aber nicht selbst deren Mitglied ist, hat ein enges und vertrauensvolles Verhältnis zur russischen Politik. Vor allem die Tatsache, dass der russische Präsident Gast ihrer Hochzeit war und dort auch mit ihr tanzte, war ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. Kneissl musste die Klaviatur der Diplomatie betätigen, also bestellte sie den russischen Geschäftsträger in Österreich ein. Viel bedeutsamer aber ist, sie sagte ihren Besuch in Moskau ab, der am 2. und 3. Dezember stattfinden sollte. Dabei sollte es um die Umsetzung des „Sotschi-Dialogs“ gehen. Möglicherweise war diese Annäherung der neutralen Alpenrepublik an ein entspanntes Verhältnis zu Russland bestimmten Kräften ein Dorn im Auge?
Womit wir wieder beim Ausgangspunkt dieser kleinen Geschichte wären, dem Wort „Verdacht“. Allerdings weniger bezogen auf die Vorwürfe gegen den pensionierten österreichischen Offizier.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow jedenfalls kritisierte in Moskau in einer ersten Reaktion die Megafon-Diplomatie, wie er sie nannte.


Wpered.su:
In einer frontnahen Schule fand ein Runder Tisch „Der Donbass in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges“ statt
Im Rahmen des Jahres der Geschichte des Donbass fand zur patriotischen Erziehung unter den Schülern der oberen Klassen in einer der Schulen im Jasinowataja-Bezirk, nicht weit von der Frontlinie, unter Leitung des Mitglieds des ZK des Leninschen Komsomol der DVR, der Geschichtslehrerin Alexandra Pitschugina, ein Runder Tisch zum Thema „Der Donbass in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges“ statt. Dies teilte ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Schüler hatten zuvor Themen gewählt, die die grundlegenden Faktoren der Lage des Donbass in dem schrecklichsten und blutigsten Krieg in der gesamten Geschichte der Menschheit betr
afen. Während des Runden Tischs wurden Fragen behandelt, die die Pläne Hitlers für das besetzte Territorium des Donbass betrafen, was auf den von den Nazis besetzten Territorien unseres Bezirks zwischen 1941 und 1943 geschah, die Widerstandsbewegung im Donbass, die Befreiung unserer Region (die Donbass- und Miuss-Angriffsoperationen, der Kampf um Saur-Mogila) und die Folgen der Nazi-Herrschaft im Donbass. Besondere Aufmerksamkeit wurde bei der Betrachtung der Aktivitäten der Untergrundkämpfer den Komsomolzen der Jungen Garde gewidmet, die auch ihren Beitrag zum Großen Sieg und zur Befreiung des Donbass leisteten.
Alle Schüler zeigten großes Interesse an diesem Thema, zeigten ein hohes Niveau an Vorbereitung und äußerten auch den Wunsch, im
Weiteren an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.


de.sputniknews.com:
Syrien: 26 Zivilisten sterben bei Luftschlag der US-Koalition – Sana
Die US-geführte Koalition hat in Syrien einen Luftschlag ausgeführt, bei dem mindestens 26 Zivilisten gestorben sind, berichtet die syrische staatliche Nachrichtenagentur Sana.
Der Meldung zufolge soll der Luftangriff die Stadt Hadjin in der Provinz Deir ez-Zor getroffen haben.
„26 Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, starben infolge eines weiteren Luftangriffs der internationalen Koalition im Stadtteil Jawama der Stadt Hadjin in der südöstlichen Provinz Deir ez-Zor“, so die Agentur unter Berufung auf lokale Quellen.
Die Koalition hat bereits mehrfach Luftangriffe auf Hadjin ausgeführt. Syrische Medien haben in diesem Zusammenhang wiederholt auf die Verwendung von weißem Phosphor durch die Koalition bei ihren Luftangriffen hingewiesen.
Vertreter des Pentagons erklärten daraufhin, dass die US-Koalition keine Informationen über die in Syrien verwendete Munition preisgebe – sie würde aber allen internationalen Standards entsprechen.
Die syrischen Behörden forderten die Vereinten Nationen dazu auf, die völkerrechtlich illegale Präsenz der Koalition auf dem Territorium Syriens zu stoppen.

vormittags:

ukrinform.ua: Bis zu 3 Jahren Haftstrafe: Gesetz über illegale Grenzüberschreitung tritt in Kraft
Das Gesetz Nr. 2599-VIII über Änderungen im Strafgesetzbuch der Ukraine bezüglich der illegalen Grenzüberschreitung ist am 10. November in Kraft getreten.
Das Gesetz wurde am 18. Oktober von der Werchowna Rada verabschiedet. Am 7. November unterzeichnete Präsident Poroschenko das Gesetz. Nach der Veröffentlichung im Amtsblatt des Parlaments „Holos Ukrainy“ am 9. November trat es in Kraft.
Die neuen Änderungen im Strafgesetzbuch sehen die Haftstrafe bis zu 3 Jahren für die illegale Grenzüberschreitung außerhalb der Grenzübergängen, für die Grenzüberschreitungen ohne entsprechende Ausweise oder mit falschen Angaben in den Ausweisen vor. Wenn jemand diese Tat zum wiederholten Mal oder in der Gruppe begeht, kann mit 3 bis zu 5 Jahren Haft bestraft werden. Für die illegalen Grenzüberschreitung mit Einsatz von Waffen droht die Haftstrafe von 5 bis 8 Jahren.

dnr-news.com: In der Ukraine trat das Gesetz über die strafrechtliche Verfolgung für die Einreise auf die Krim in Kraft
In der Ukraine ist ein Gesetz in Kraft getreten, das eine Einreise auf die Krim außerhalb der ukrainischen Kontrollpunkte als Straftat einstuft. Dies berichtet Life.
Gestern, am 09. November, wurden in der Ukraine Änderungen im Strafgesetzbuch angenommen, in denen die strafrechtliche Verantwortung für Russen, die die Halbinsel besuchen, festgelegt wurde.
„Wichtigstes Strafmaß dieses Artikels des ukrainischen Strafgesetzbuches sind 3 Jahre Freiheitsentzug. Bei wiederholter Begehung dieses ‚Verbrechens‘ drohen dem ‚Bösewicht‘ 5 Jahre Gefängnis. Aus Sicht der ukrainischen Gesetzgebung darf eine Einreise au
f die Krim nur über ukrainische Checkpoints erfolgen“, berichtet die Ausgabe.


de.sputniknews.com:
3.000.000 Waffen in der Ukraine in illegalem Besitz – Generalstaatsanwalt
Laut dem Generalstaatsanwalt der Ukraine Juri Luzenko befinden sich in der Ukraine mehr als drei Millionen illegale Waffen.
Luzenko äußerte sich im Rahmen des vom Sender „Prjamyj“ am Freitag übertragenen Programms „Echo Ukrainy“ zur Kriminalstatistik des Landes.
„Laut Angaben des Innenministeriums haben wir über drei Millionen illegale gezogene Gewehre im Land“, sagte er.
Lutsenko fügte hinzu, in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 seien in der Ukraine offiziell 1241 Morde und 1717 Raubüberfälle registriert worden.
In Oktober war berichtet worden, dass ein Waffenversteck der ukrainischen Streitkräfte in einem Dorf im Donbass entdeckt worden sei. Laut Vertretern der selbsternannten Republik Donezk haben angeblich ukrainische Geheimdienste geplant, das Versteck für Terrorprovokationen zu nutzen.
Zuvor hatte ein Sprecher der Volksmiliz der selbsterklärten Republik bekanntgegeben, dass die ukrainische Armee gestohlene Waffen und Munition an die Bevölkerung verkaufe.
Der illegale Waffenhandel in der Ukraine ist aufgrund des Konflikts im Donbass erheblich gestiegen. Der oberste Militärstaatsanwalt des Landes, Anatoly Matios, meldete, in der Ukraine seien bereits Zehntausende militärische Waffen beschlagnahmt worden, die während der Militäreinsätze aus dem Donbass ausgeführt worden waren.


Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Shelobok, Losowoje und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 9. November 3:00 Uhr bis 10. November 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 22.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Donezk (Trudowskije), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum, Termina), Spartak, Krutaja Balka, Jasinowataja, Shabitschewo, Alexandrowka, Leninskoje, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Zerstörungen ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 85.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 279.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.


de.sputniknews.com:
Großbrand in Einkaufszentrum in Sankt Petersburg
In einem Einkaufszentrum der Großhandelskette „Lenta“ in der russischen Metropole Sankt Petersburg ist am Samstag ein verheerender Brand ausgebrochen. Mehr als 700 Menschen wurden evakuiert.
Der Brand hat sich im Hypermarkt „Lenta“ im Zentrum der Millionenstadt am linken Ufer der Newa ereignet. Nach Angaben des Zivilschutzministeriums entzündete er sich auf dem Dach des Gebäudes.
Wie Rettungsdienste melden, sei der Brand lokalisiert worden.
„Hubschrauber vom Typ Mi-8 und Ka-32 werden am Flughafen Pulkowo mit Löschwasser-Außenlastbehältern, die eine Kapazität von fünf Tonnen aufweisen, auf den Einsatz vorbereitet“, meldete ein Vertreter der Einsatzzentrale vor Ort.
„Die Brandfläche ist 4800 Quadratmeter groß. 750 Menschen wurden evakuiert “, so ein Sprecher der lokalen Notdienste.
800 Quadratmeter Dachfläche des in Flammen stehenden Gebäudes brach laut Angaben der Notdienste ein. Nach vorläufigen Daten ist niemand verletzt worden.


Ukrinform.ua:
Deutschland hilft bei Ausstattung des ukrainischen Katastrophenschutzdienstes
Der Katastrophenschutzdienst der Ukraine hat von Deutschland Ausstattung im Wert von 653.000 Euro erhalten.
Wie die Pressestelle des Katastrophenschutzes mitteilte, fand die Übergabe der IT-Ausstattung für Stabsübungsräume und des Geräts zur Identifikation, Quantifizierung und Visualisierung von Gefahrstoffwolken aus großen Entfernungen am Freitag statt. Bei der Übergabezeremonie waren
der Chef des Katastrophenschutzdienstes Mykola Tschetschotkin, der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Christoph Unger und der deutsche Botschafter in Kyjiw Ernst Reichel anwesend. Nach den Worten des Botschafters bekam die Ukraine im Rahmen des Programms für die „Stärkung der Kapazitäten des ukrainischen Katastrophenschutzes“ Hilfe in Höhe von 34 Millionen Euro. Laut Mykola Tschetschotkin braucht die Ukraine heute die Unterstützung der internationalen Partner.
Christoph Unger erinnerte auch daran, dass Deutschland innerhalb von 30 Stunden nach der Explosion eines Munitionslager in Itschnja 90 Atemschutzgeräte und 90 Brandschutzanzüge der Ukraine zur Verfügung stellte.


Dan-news.info: Gratulation des kommissarischen Oberhaupts der DVR aus Anlass des Jahrestags der Gründung des 1. Donezker Armeekorps
Liebe Freunde!
Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Tag der Gründung des 1. Donezker Armeekorps der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik!
Die Soldaten des ruhmreichen Korps verkörpern die Kraft und Macht des Donbass, sie sind ein Beispiel für echten Mut, Heldentum und Kühnheit.
Zum Preis von außergewöhnlichen Anstrengungen ist es Ihnen gelungen, Donezk, die Hauptstadt unseres jungen Staates, zu verteidigen, dem Feind eine Niederlage zuzufügen, die Errungenschaften des Volkes zu verteidigen.
Sie haben furchtlos für die Freiheit und Unabhängigkeit der Republik gekämpft, glänzende Siege in den blutigen Kämpfern um Saur-Mogilo und Sneshnoje, Debalzewo und Schachtjorsk errungen. In heftigsten Gefechten mit den ukrainischen Straftruppen haben Sie gezeigt: der Wille unseres Volkes kann von niemandem gebrochen werden. Und daran wird sich jeder erinnern, der mit der Waffe in unser Land kommt.
An diesem festlichen Tag bringe ich im Namen der Bürger der Donezker Volksrepublik und in meinem eigenen Namen den Soldaten und Kommandeuren des Korps Dankbarkeit für die Kühnheit, das hohe militärische Können zum Ausdruck, dafür, dass Sie die Heimat verteidigen!
Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit, Glück und Frieden Ihren Verwandten und Freunden, Erfolge bei der Erfüllung von Kampfaufgaben und den baldigen Sieg!
Das kommissarische Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin


Nachmittags:

mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der
LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf Befehl der Kriegsverbrecher Tatus, Wojtschenko und Subanitsch wurden die Positionen unserer Einheiten in den Gebieten von
Logwinowo, Donezkij, Losowoje und Shelobok beschossen.
Dabei wurden von den Minsker Vereinbarungen verbotene 120mm- und 82mm-Mörser, Granatwerfer und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurde mehr als 40 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abge
feuert.
Wir erhalten weiter Informationen über
Verbrechen und Rechtsverletzungen unter Beteiligung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der militärischen Operation. Nach unseren Informationen ist die Mehrzahl von ihnen mit der Verletzung der militärischen Disziplin nach dem Genuss von Alkohol verbunden. Auf dem zweiten Platz stehen Fälle von Diebstahl von Munition. Im Zusammenhang damit haben seit einigen Tagen Offiziere des militärischen Rechtsordnungsdienstes der ukrainischen Streitkräfte unter Leitung des stellvertretenden Kommandeurs der OOS Generalmajor Golodnjuk Übungen mit dem Personal der 56. Brigade zur Erhöhung der militärischen Disziplin, zur Rechtsordnung und zur Verhinderung von Verbrechen durchgeführt.
Außerdem gibt es
in den Reihen der ukrainischen Armee weiterhin ein Defizit an Soldaten in den Einheiten in der Nähe der Kontaktlinie. So hat am 7. November in der Einheiten der 72. Brigade eine Kommission unter Leitung des Brigadekommandeurs Oberst Tatus zu Fragen der niedrigen Personalausstattung dieser Brigade ihre Arbeit begonnen.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz der LVR und in meinem eigenen
Namen gratuliere ich den Mitarbeitern des Innenministeriums zu ihrem Berufsfeiertag. Ich wünsche, dass kein einziger Verbrecher unbestraft bleibt, alle verwickelten Angelegenheiten leicht aufgeklärt werden und immer treue Kollegen und Freunde da sind! Sie haben auch mehrfach bewiesen, dass Sie in jedem Augenblick bereit sind, Schulter an Schulter mit den Soldaten der Volksmiliz der LVR zu stehen, um einen äußeren Aggressor abzuwehren.
Frage: Im Internet, in ukrainischen Ressourcen, wird aktiv die gescheiterte Herbsteinberufung in die ukrainische Armee diskutiert und sie wird die schlechteste in der ganzen Geschichte genannt. Auf einer Pressekonferenz im Kiewer Bürgermeisteramt hat der Militärkommissar von Kiew Sergej Kljawlin erklärt, dass in den Militärkommissariaten der Hauptstadt nur 8% der Einberufenen erschienen sind. Haben Sie Informationen, wie die Lage mit den Einberufenen auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium im Lugansker Oblast aussieht?
Antwort: Ja wir haben hierzu Informationen und die Situation im Lugansker Oblast ist kein bisschen besser als im Kiewer Oblast. Die Herbsteinberufung hat in der Ukraine am 1. Oktober begonnen. Und schon im letzten Monat haben die Militärkommissariate großer Städte wie Sewerodonezk, Lisitschank, Swatowo und Starobelsk begonnen, dem übergeordneten Kommando vom Scheitern der Einberufungskampagne zu berichten, und haben sich dabei auf die niedrige Beteiligung, das Ignorieren von Einberufungsbefehlen und die große Zahl der Einberufenen, die aufgrund ihres Gesundheitszustands nicht für den Militärdienst geeignet sind, bezogen.
Frage: Vor einiger Zeit wurde in den ukrainischen Massenmedien die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Truppen im Donbass genannt – 2700 Mann. Als erster hat der leitende Militärstaatsanwalt der Ukraine Anatolij Matios diese Zahl genannt. Jetzt wurde die Zahl 17.793 in einem Bericht im Namen des Generalstaatsanwalts der Ukraine Ju. Luzenko veröffentlicht. Wie können Sie das kommentieren?
Antwort: Wir nehmen an, dass das noch nicht die abschließenden Daten sind, weil inzwischen sowohl regierungsfreundliche Kiewer Politiker als auch diejenigen, die sich Opposition nennen, vom Verschweigen der realen Daten sprechen. Mit dem Näherkommen der Wahlen in der Ukraine werden immer mehr Worte über die katastrophale Lage der Dinge nicht nur in der ukrainischen Armee, sondern auch in der Wirtschaft und in anderen Bereichen laut. Ich möchte hoffen, dass der gesunde Menschenverstand über die Ambitionen der ukrainischen Oligarchen auch nach der Durchführung der Wahlen in unseren Republiken siegt und sich Kiew mit den von uns Gewählten an den Verhandlungstisch setzt.

de.sputniknews.com: Getreide-Invasion von Moskau? Politiker Litauens über Agrarhandel empört
Laut dem litauischen Politiker und Parlamentsabgeordneten Kazys Starkevičius importiert Litauen zu viel Getreide aus dem „feindlichen“ Russland und muss sich andere Versorger suchen. Dies berichtet Sputnik Litauen unter Berufung auf den Pressedienst des Seimas (Parlament).
Starkevičius, der Mitglied der Partei „Vaterlandsbund – Christdemokraten Litauens“ ist, rief zudem für den Interessensschutz der Landwirte das Landwirtschaftsministerium zum Ergreifen konkreter Maßnahmen auf.
„Unsere Regierung schmeichelt Russland trotz seiner feindseligen Aktionen und kauft nicht nur Düngemittel, sondern auch Buchweizen und Weizen, obwohl wir die Möglichkeit haben, diese Getreidesorten aus der Ukraine oder anderen Ländern zu beziehen“, erörterte Starkevičius.
Nach Angaben des litauischen Instituts für Agrarökonomie führte Litauen im Jahr 2018 (von Januar bis Oktober) 14.794 Tonnen Buchweizen aus Russland und 220 Tonnen aus Weißrussland in einer Gesamtsumme von drei Millionen Euro ein. Damit erwarb Litauen drei Mal mehr Buchweizen als im Vorjahr.
Wie der litauische Zolldienst angibt, umfassten die Weizenimporte von Januar bis Oktober 16.763 Tonnen. 15088 Tonnen stammten aus Russland und der Rest aus Weißrussland.
Auf der EU-Sitzung zu Agrarmärkten wies der Verwaltungsausschuss der Vertreter Litauens und Polens auf einen erheblichen Anstieg der Buchweizenimporte aus Russland hin und empfahl in diesem Zusammenhang, Sicherheitsmaßnahmen auf EU-Ebene zu berücksichtigen.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 10.11.2018
In den letzten 24 Stunden wurden
22 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von neun Ortschaften der Republik beschoss.
In
Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Henker Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow aus Spartak, Krutaja Balka, Jasinowataja, Alexandrowka, Shabitschewo, die Siedlung Trudowskije und das Gelände des Flughafens von Donezk mit 152mm-Artillerie, Mörsern des Kalibers 82mm, Abwehrgeschützen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Straftruppen der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl des Verbrechers Kuratsch die Gebiete von Leninskoje und Sachanka mit Mörsern des Kalibers 82mm, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 30 Artillerie- und Mörsergeschosse abge
feuert.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Nach uns vorliegenden Informationen sollen die Rotationsmaßnahmen der 92. Brigade, die in Richtung Donezk stationiert ist, ab dem 16. November beginnen, in diesem Zusammenhang ist in dem Verband ein Absinken des Niveaus der militärischen Disziplin und der Qualität der Erfüllung der dienstlichen Aufgaben zu bemerken. Außerdem haben die Fälle von Alkoholgenuss zugenommen.
Ein solcher Fall endete mit einer Tragödie für die ukrainischen Kämpfer. Vom 8. auf den 9. November haben Kämpfer in einer Einheit der 92. Brigade beim Trinken von Alkohol beschlossen, weiter die bevorstehende Abfahrt von der Front zu begehen und haben dafür zwei Soldaten zum Beschaffen einer zusätzlichen Portion Alkohol nach Werchnetorezkoje geschickt. Bei der Rückkehr kamen die Kämpfer von der festgelegten Route ab und gerieten auf eine eigene Mine. Dadurch starb einer der Kämpfer, ein zweiter wurde schwer verletzt. Dabei haben die Kämpfer, wie später bekannt wurde, den Alkohol nicht gekauft, sondern unter Drohung mit Waffengewalt in einem Geschäft gestohlen.
Kommandeure der mittleren Ebene der ukrainischen Streitkräfte haben mehrfach die Sinnlosigkeit des Führens von Kampfhandlungen im Donbass, in deren Ergebnis die Zivilbevölkerung leidet und zivile Infrastruktur zerstört wird, erklärt. Dieser Bürgerkrieg auf dem Territorium der Ukraine bringt nicht wieder gutzumachenden Schaden für die friedlichen Einwohner auf beiden Seiten der Abgrenzungslinie. Wir haben eine gemeinsame Geschichte und wir können zusammen unsere Zukunft aufbauen. In diesem Zusammenhang wenden wir uns an die Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte: Wenn Sie Ihre Offiziersehe nicht vergessen haben, so zeigen Sie am 11. November 2018 Menschlichkeit und gewährleisten Sie von Seiten Ihrer Einheiten die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung, damit die Bürger des Donbass frei ihren Willen zum Ausdruck bringen können.


de.sputniknews.com:
Verstöße gegen Waffenruhe in Syrien: sechs Militärs getötet
Bei einem Beschuss in den syrischen Provinzen Aleppo, Hama und Latakia sind sechs syrische Militärs getötet und fünf weitere verletzt worden. Dies geht aus einer täglichen Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor.
Insgesamt sollen die russischen Vertreter des gemeinsamen russisch-türkischen Ausschusses für mit Verstößen gegen die Waffenruhe in Syrien verbundene Fragen zehn Fälle festgestellt haben, in denen geschossen worden sei, heißt es.
Die türkische Seite habe keine Verstöße registriert.

Dnr-news.com: SBU eröffnet Strafverfahren wegen der Durchführung von Wahlen in der DVR und LVR
Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat ein Strafverfahren bezüglich „des Sachverhalts der Organisation von illegalen Wahlen auf den zeitweise okkupierten Territorien“ eingeleitet. Dies berichtet der Pressedienst des Generalstaatsanwaltes der Ukraine.
Unter Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft des Donezker Oblast hat die Hauptabteilung des SBU im Donezker und Lugansker Oblast Strafverfahren aufgrund einer Straftat nach dem dritten Teil des Artikels 110 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Eingriff in die territoriale Integrität und Unverletzlichkeit der Ukraine) eingeleitet“, heißt es in der Erklärung.
Nach Meinung Kiews ist die Vorbereitung zu den Wahlen illegal und wird gemäß den gültigen Gesetzen der Ukraine bestraft.


ukrinform.ua:
Vorsitzende der Nato-PV Juknevičienė: Ukraine verteidigt demokratische Welt
Die Vorsitzende der Parlamentarischen Versammlung der NATO Rasa Juknevičienė ist der Meinung, dass die Ukraine nicht nur ihre Unabhängigkeit, sondern auch die demokratische Welt verteidigt.
Das teilte der Leiter der Donezker militärisch-zivilen Administration, Olexandr Kuts, auf seiner Facebook-Seite mit. Er begleitete Juknevičienė und den Chef des ukrainischen Parlaments Andrij Parubij bei ihrer Reise in die Ostukraine.
Juknevičienė und Parubij besuchten am Freitag die Ortschaften Mariupol, Schyrokyne und Hnutowe, schrie
b Kuts weiter. Beide hätten mit Soldaten und Zivilisten, die an den beiden Seiten der Konfliktlinie wohnen, gesprochen. In Mariupol habe ein Treffen mit Parlamentsabgeordneten, Vertretern des Kommandos der Operation der Vereinigten Kräfte, der Sicherheitsbehörden stattgefunden.


Dan-news.info: Eine Nachricht im Internet im Namen der Chefredakteurin des Fernsehsender
s „Noworossija TV“ Marina Jeremtschenko mit dem Aufruf, die Wahlen in der DVR zu ignorieren, wurde von einer E-Mail-Adresse verbreitet, die schon länger als ein halbes Jahr nicht mehr in Gebrauch ist. Dies teilte heute Jeremtschenko selbst mit.
„Diese E-Mail-Adresse habe ich seit dem Frühjahr dieses Jahres nicht mehr verwendet. Offensichtlich wurde sie jetzt gehackt, deshalb sind die
E-Mails mit den Aufrufen, die Wahlen in der DVR zu ignorieren, Falschmeldungen“, sagte sie.
Sie unterstrich, dass der Fernsender damit nichts zu tun hat.
Zuvor war gemeldet worden, das
s ukrainische Hacker die E-Mail-Adresse des Direktors der Ersten Republikanischen Fernsehsenders gehackt und auch E-Mails mit dem Aufruf, die Wahlen zu ignorieren, versandt haben.

de.sputniknews.com: Russland und Japan üben Piratenabwehr im Golf von Aden
Im Golf von Aden finden derzeit Anti-Piraterie-Übungen der russischen und der japanischen Kampfflotte statt. Das teilte der Pressedienstchef der russischen Nordflotte, Wadim Serga, mit.
Von der russischen Seite nimmt demzufolge das große Anti-U-Boot-Schiff „Seweromorsk“, von der japanischen der Zerstörer „Ikazuchi“ an den Übungen teil. Eine solche Zusammenarbeit zwischen den Seeleuten der russischen Nordflotte und der japanischen Kampfflotte findet laut Serga zum ersten Mal statt.
Das Hauptziel der Übungen liege in der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den russischen und den japanischen Kampfschiffen bei den gemeinsamen Anti-Piraten- und Anti-Terror-Handlungen.


Mid-dnr.su:
Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa zum Aufruf der Botschaft der USA, die Wahlen im Donbass zu boykottieren
Die erhöhte Aufmerksamkeit
für das Thema Wahlen in den Republiken und das Bestreben von Seiten Kiews und seiner westlichen Sponsoren, um sie eine Anmutung der Illegitimität zu schaffen, demonstriert äußerst bezeichnend das ganze Wesen der doppelten Standards. Im Zusammenhang damit will ich unterstreichen, dass Wahlen ein zentraler Bestandteil der Demokratie sind. Deshalb ist der Aufruf, sie zu boykottieren, der jetzt von Seiten eines Staates kommt, der sich als Bollwerk der Demokratie positioniert, besonders beeindruckend. Unverständnis rufen auch die Versuche hervor, die Russische Föderation aufzurufen, in irgendeiner Weise auf die bevorstehenden Wahlen Einfluss zu nehmen.
Wir erinnern daran, dass die Republiken selbständig die Entscheidungen bezüglich ihrer Innenpolitik treffen, einschließlich der Entscheidung über die Durchführung von Wahlen zu den Oberhäuptern und den Parlamenten. Allem Anschein nach si
ch die westlichen Führer der Leiter der Ukraine so sehr daran gewöhnt, sich offen in innere Angelegenheiten von Staaten einzumischen, dass sie ihre Gewohnheit auf andere projizieren und vergessen, dass längst nicht alle an den internationalen Beziehungen Beteiligten ein solch zweifelhaftes Prinzip der Außenpolitik unterstützen. Deshalb rufen wir die Kiewer Regierung und alle ihre Partner ein weiteres Mal auf, sich im Fall des Aufkommens irgendwelcher Fragen bezüglich der Republiken direkt an die Vertreter dieser Territorien zu wenden.


abends:

de.sputniknews.com: Spionage-Vorwurf aus Wien: „Geständnis abgelegt“ – Medien
Der pensionierte Oberst des österreichischen Bundesheeres hat die ihm angelastete Spionage zugunsten der Russischen Föderation laut der österreichischen Zeitung „Presse“ zugegeben. Die Zeitung verweist dabei auf das österreichische Verteidigungsministerium, nennt jedoch nicht die konkrete Quelle.
Der Pressesprecher der russischen Botschaft in Österreich hat die Nachricht bislang nicht kommentiert.
Laut der nicht genannten Quelle aus der österreichischen Behörde hat der beschuldigte Oberst während seiner Tätigkeit technische Geräte verwendet, die ihm von der russischen Seite aus zur Verfügung gestellt worden sein sollen.
„Der Salzburger habe ein Geständnis abgelegt, hieß es im Verteidigungsministerium auf Anfrage der ‚Presse'“, schreibt das Blatt.

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