Presseschau vom 05.11.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends / nachts:

Wpered.su Beim zweiten Teil des 4. Parteitags äußerten die Kommunisten ihre Position zu den bevorstehenden Wahlen
Am 4. November fand in Donezk der zweite und letzte Teil des außerordentlichen 4. Parteitags der KP der DVR statt. Bei diesem äußerten die Kommunisten ihre Position in Bezug auf die bevorstehenden Wahlen zum Volkssowjet und zum Republikoberhaupt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die Veranstaltung begann mit einer Auszeichnungszeremonie. Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow überreichte den Kommunisten, die
Herausragendes geleistet haben, im Namen des ZK der KPRF Ehrenorden „100 Jahre Leninscher Komsomol“.
Dann hielt Boris Litwinow ein Referat über die Beteiligung der KP der DVR am Wahlprozess. Er berichtete darüber, dass die zentrale Wahlkommission nur nicht die Dokumente der Kommunistischen Partei der DVR zur Registrierung von Kandidaten für die Wahlen zum Volkssowjet der DVR nicht angenommen hat, sondern auch die Registrierung der Partei als ungültig bezeichnet hat. Gegen letztere Entscheidung der Zentralen Wahlkommission wurde ein gerichtlicher Widerspruch vorbereitet, in der nächsten Zeit wird er beim Gericht eingereicht werden.

Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR erinnerte daran, dass am 29. September beim ersten Teil des Parteitags ein Sprengstoffanschlag erfolgte. Die Verletzten haben materielle Unterstützung von Seiten der KP der DVR, der KPRF und der DKP erhalten. Nach dem Geschehen wurde eine Anzeige an die militärischen Behörden über einen erfolgten Terroranschlag erstattet, ein Strafverfahren wurde aufgenommen. Nach seinen Worten ist dies, wer auch immer den Sprengstoffanschlag beging, eine Tat von Feinden der Republik. Nichtsdestotrotz haben die Kommunisten nicht die Absicht, ihre Aktivitäten einzustellen, weil die kommunistische Partei durch ihre Ideologie, den Marxismus-Leninismus, vereint ist und nicht durch korporative Interessen. Die KP der DVR wird den Kampf für den Sozialismus fortführen, die Parteiorganisationen stärken, die Zusammenarbeit mit der KPRF, dem SKP-KPSS, den kommunistischen und Arbeiterparteien Europas und der Welt entwickeln.
Auf dem Parteitag wurde eine Entschließung angenommen, in der die Position der KP der DVR in Bezug auf die bevorstehenden Wahlen zum Ausdruck kommt. Die Partei ruft nicht zum Boykott der Wahlen auf, obwohl sie feststellt, dass die gesetzliche Basis für deren Durchführung unzureichend ausgearbeitet ist. Dabei ist die Kommunistische Partei der DVR bereit, mit allen politischen Kräften zusammenzuarbeiten, die für den Aufbau einer wirklichen Volksrepublik eintreten.
Außerdem erklärten die Delegierten des Parteitags ihren entschiedenen Protest gegen die Festnahme des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Transnistriens Oleg Chorshan und drückten ihm ihre Unterstützung aus. Sie verurteilten auch die Verfolgung von Mitarbeitern
von Massenmedien in der Ukraine. Die Kommunisten unterstrichen, dass es nur mit Hilfe von internationaler Solidarität möglich sein wird, einen Erfolg zu erzielen, wovon unter anderem die kürzliche Entlassung des linken ukrainischen Journalisten Pawel Wolkow aus der Untersuchungshaft zeugt.

de.sputniknews.com:Ukraine-Abgeordneter: Militär-Option für Krimrückkehr „zumindest jetzt inakzeptabel“
Der ukrainische Abgeordnete und Vorsitzende des in Russland verbotenen und als extremistisch eingestuften „Medschlis des Krimtatarischen Volkes“, Mustafa Dschemiljew, hält ein militärisches Szenario für die Rückholung der Krim in die Ukraine derzeit für nicht akzeptabel. Das erklärte er im Interview des TV-Kanals „Direct“.
Ihm zufolge hatten die ukrainischen Behörden erklärt, dass nur diplomatische Mittel verwendet würden, um die Halbinsel zurückzuholen.
„Der militärische Weg für uns ist, zumindest jetzt, noch inakzeptabel“, betonte Dschemiljew.
Kiew wolle „die gesamte Weltöffentlichkeit, internationale Gerichte, internationale Organisationen, die UN-Generalversammlung“ mobilisieren, um Russland zu zwingen, die Halbinsel „zu verlassen“, heißt es im Interview.
Die Krim war im März 2014 der Russischen Föderation beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt hatte. Der Grund für die Volksabstimmung war der nationalistische Staatsstreich im Februar 2014 in Kiew.

Wpered.su: Erklärung des Zentralrats der SKP-KPSS: „Das Verbrechen des transnistrischen Regimes wird nicht unbestraft bleiben!“
Die Regierung der Transnistrischen Moldawischen Republik hat eine weitere verfassungswidrige Handlung begangen. Aufgrund einer gefälschten Beschuldigung wurde der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Transnistriens, der Abgeordnete des Obersten Sowjets von Transnistrien Oleg Chorshan zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt.
In den kannibalischen Traditionen Hitlers und Pinochets hat die oligarchische Diktatur an ihrem hauptsächlichen ideologischen Gegner Rache geübt. Für Andersdenkende gab es bei den Faschisten zu allen Zeiten eine fertige Gefängniszelle und eine Erschießungsmauer. Auf der politischen Oberschicht von Transnistrien bleibt nun für immer der Stempel von faschistischen Nachkömmlingen.
Das Volk Transnistriens weiß, dass Chorshan keinerlei Gesetze verletzt hat. Schon ein Vierteljahrhundert kämpft dieser mutige und ehrliche Mensch für das Recht der arbeitenden Menschen, für den Sozialismus. Aber jetzt gibt es in der Republik keinen merklichen Protestaktionen. Es sind fast keine Stimmen zur Verteidigung des hauptsächlichen politischen Gefangenen zu hören. Als würde die Gesellschaft schlafen.
Aber
es ist ein vermeintlicher Schlaf. Dies haben die Ereignisse von vor hundert Jahren gut gezeigt. „In Russland ist alles aussichtslos“, schrieb Ende 1916 W.I. Lenin. Aber nach abgezählten Monaten standen die gestrigen politischen Gefangenen und Verbannten an der Spitze der Regierung und ihrer Verfolger machten sich Hals über Kopf aus dem Land davon. Denen, die blieben, ging es schlechter.
Die Geschichte lehrt, wie man sieht, die derzeitige transnistrische Oberschicht nichts. Aber sie wird sie auf jeden Fall für die nicht gelernten Lektionen bestrafen. Diejenigen, die die Rache an Chorshan angeregt haben, werden unausweichlich mit ihm den Platz tauschen. Ihre Übeltaten werden nicht vergessen werden.
Heute wenden wir uns an die Auftraggeber und Ausführenden des Verbrechens und fordern:
Vertiefen Sie ihre Schuld nicht und lassen Sie Oleg Chorshan sofort frei!
Hören Sie auf, seine Freunde und Parteigenossen zu verfolgen!
Treten Sie freiwillig zurück!
Der Zentralrat der Union Kommunistischer Parteien – KPdSU

Vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok, Golubowskoje, Marjewka, Solotoje-5, Donezkij und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 82mm- und 120mm-Mörsern, Granatwerfern, Schützenpanzern und großkalibrigen Schusswaffen.

de.sputniknews.com: Ex-OSZE-Vertreter in Ukraine hält Russland nicht für einen Aggressor
Russland ist kein Aggressor lautet die Einschätzung von Alexander Hug. Hug war stellvertretender Leiter der Special Monitoring Mission (SMM) der OSZE für die Ukraine.
„Aber ich glaube, dass Russland, die Ukraine sowie bestimmte Teile der Republiken Donezk und Lugansk eingesehen haben, dass es ein großes Problem gibt, das gelöst werden muss. Und sie alle haben Verpflichtungen auf sich genommen“, sagte Hug gegenüber dem ukrainischen Sender „1+1“.
Die Lage im Donbass könne erst dann geregelt werden, wenn jemand eine Lösung zu finden versuche, anstatt andere zu beschuldigen, fügte der Diplomat hinzu.
Hug gab außerdem an, die OSZE habe die Anwesenheit russischer Militärs im Donbass registriert: „Wir haben mit Personen geredet, die über ihre Mitgliedschaft in russischen Militäreinheiten gesprochen haben, darunter auch in der16. Luftlandebrigade… Wir haben sie in den von der Regierung nicht kontrollierten Gebieten getroffen.“
Damit hat Hug einen früheren Vorwurf der OSZE gegen Russland wiederholt. Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte im August jedoch darauf hingewiesen, dass bei der russischen Armee keine solche Brigade existiere. „Bei den Luftlandetruppen gibt es keine Brigade mit dieser Bezeichnung“, sagte ein Sprecher der Behörde gegenüber Journalisten. Zu den russischen Luftlandetruppen gehören laut ihm die 31., 56., 11. und 82. Luftsturmbrigaden. Eine 16. Luftlandebrigade gibt es tatsächlich – jedoch bei der britischen Armee (16 Air Assault Brigade).
Im Januar 2015 hatte das ukrainische Parlament Russland in einer Erklärung als „Aggressor“ bezeichnet. Kiew wirft Moskau vor, in den Konflikt im Donbass verwickelt zu sein. Das russische Außenministerium wies die Vorwürfe als „beweislose Verleumdung“ zurück. Moskau hat wiederholt betont, dass es an dem „innerukrainischen Konflikt“ nicht beteiligt sei.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 4. November 3:00 bis 5. November 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 15.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Leninskoje, Besymennoje, Sachanka.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Gorlowka wurde eine Stromleitung in der Siedlung des Glubokaja-Bergwerks beschädigt. Inzwischen wurden alls Schäden beseitigt.
Opfer unter den friedlichen Bürgern wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 120.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgeschossenen Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 20.
Ab 00:01 am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Will Ukraine türkische Kampfdrohnen? – Poroschenkos Berater gibt Auskunft
Der Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und der Referent des Verteidigungsministers des Landes, Juri Birjukow, hat via Facebook auf einen möglichen Erwerb von Kampfdrohnen Bayraktar TB2 aus türkischer Produktion angespielt.
Birjukow hat eine Aufnahme veröffentlicht, die Poroschenko, den ukrainischen Verteidigungsminister, Stepan Poltorak, den Chef des Rüstungskonzerns „Ukroboronprom“, Pawel Bukin, sowie andere offizielle Vertreter des Landes zeigt. Im Hintergrund ist die türkische Kampfdrohne zu sehen.
„Ich kann nur vermuten, dass Petro Poroschenko und Stepan Poltorak nicht einfach in der Gesellschaft des ersten stellvertretenden Sekretärs des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (SNBO) sowie des Chefs von ‚Ukroboronprom‘ stehen, und zwar vor einem Vogel, der 24 Stunden lang im Stand-alone-Betrieb sein sowie in einer Entfernung von 150 Kilometern von der Leitzentrale, aber auch in einer Höhe von acht Kilometern funktionieren kann. Ja, das alles ist nur Zufall. Diese wunderbaren Zufälle ebnen den Weg zu unserem Sieg“, schrieb der Berater von Poroschenko.
Zuvor hatte die Pressestelle des ukrainischen Präsidenten mitgeteilt, dass Petro Poroschenko während seines Türkei-Besuchs auch die Drohnenfertigung des Unternehmens „Baykar Makina“ besichtigt habe. Dabei hätten die Seiten Verhandlungen über die Zusammenarbeit der Verteidigungskomplexe der Ukraine und der Türkei geführt.
Im Sommer hieß es, dass der stellvertretende Sekretär des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine (SNBO), Oleg Gladkowskij, in der Türkei über die möglichen Lieferungen von Drohnen an Kiew sowie über die Eröffnung eines gemeinsamen Zentrums für die Drohnenherstellung und Entwicklung verhandelt haben soll. Unter anderem sei es um Drohnen mit verbesserten Eigenschaften, z.B. um die HALE (High Altitude Long Endurance) –Drohnen (High Altitude – dt. große Höhe, Long Endurance — dt. lange Ausdauer – Anm. d. Red.) gegangen.
Mit der taktischen Drohne für den Einsatz in mittlerer Höhe Bayraktar TB2, hergestellt vom Unternehmen „Baykar Makina“, seien die türkischen Landstreitkräfte bewaffnet. Ihre Länge betrage 6,5 Meter, ihre Flügelspannweite — 12 Meter, ihr Startgewicht — 650 Kilogramm und die Reichweite – 150 Kilometer. Die maximale Nutzlast der Drohne erreiche 50 Kilogramm

wpered.su: Die Militäraufklärung der Streitkräfte der UdSSR wird 100 Jahre alt
Heute, am 5. November wird die Militäraufklärung der Streitkräfte der UdSSR 100 Jahre alt.
Im Jahr 1918 wurde auf Befehl des Revolutionären Militärrats der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik ein Feldstab des Revolutionären Militärrats gegründet, zu dessen Aufgaben die Koordination der Aufklärungsorgane der Roten Arbeiter- und Bauernarmee gehört.
In der Russischen Föderation wurde der Tag der Militäraufklärung durch einen Erlass (Nr. 90 vom 12.10.2000) des Verteidigungsministers der Russischen Föderation Igor Sergejew, der der einzige Marschall der RF ist, eingeführt. Es ist bemerkenswert, dass er in der ruhmreichen Stadt Makejewka der Donezker Volksrepublik geboren wurde.
Dank des Mutes und der Kü
hnheit der Soldaten der unsichtbaren Front wurde der Große Sieg geschmiedet. Der Beitrag der militärischen Aufklärer ist unschätzbar. Und heute behüten die militärischen Aufklärer der Donezker Volksrepublik den Frieden. Dank ihrer Heldentaten werden Hunderte von Provokationen der Kiewer Junta verhindert. Ihre Namen sind nicht bekannt, aber ihre Heldentaten sind unsterblich.
Zum Feiertag, liebe Freunde!
Das Zentralkomitee der KP der DVR

nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 05.11.2018
In den letzten 24 Stunden wurden 14 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von sechs Ortschaften der Republik beschoss.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 28. mechanisierten Brigade und der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando der Verbrecher Martschenko und Iwanow aus die Ortschaften Spartak, Staromichajlowka und die Siedlung Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben die Straftruppen der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Kuratsch die Gebiete von Leninskoje, Sachanka und Besymennoje mit 122mm-Artillerie und 82m-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik etwa 100 verschiedene Geschosse abgeschossen.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.

Wir überzeugen uns ein weiteres Mal von der Ähnlichkeit der Handlungen der ukrainischen Streitkräfte und Spezialdienste mit der in der ganzen Welt verbotenen terroristischen Organisationen IS. Unsere Aufklärung hat entdeckt, dass von ukrainischen Spezialdienste groß angelegte Provokationen unter Verwendung giftiger chemischer Stoffe gegen die Zivilbevölkerung des Donbass vorbereitet werden.
Die Vorbereitung dieser terroristischen Aktion wird nach dem von den „Weißhelmen“ und westlichen Spezialdiensten erarbeiteten Szenario in Syrien durchgeführt und geschieht unter Leitung ausländischer Militärspezialisten.
Diese Handlungen der ukrainischen Terroristen sind auf die Diskreditierung der Führung der Republik und das Scheitern der bevorstehenden Wahlen gerichtet. Die Führung des SBU plant eine Reihe kontrollierter Informationsagenturen heranzuziehen, um die Folgen der Anwendung chemischer Waffen in dem nötigen Licht dazustellen wie dies in der syrischen Stadt Aleppo der Fall war.
Unsere Aufklärung hat festgestellt, dass Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die in der Nähe von Ortschaften stationiert sind, im Eilverfahren mit ABC-Schutz-Mitteln ausgestattet wurden.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die Weltgemeinschaft, um die von der verbrecherischen ukrainischen Führung vorbereiteten Verbrechen gegen die friedlichen Einwohner des Donbass zu verhindern.
Wir sind überzeugt, dass die ukrainischen Spezialdienste nach dem Bekanntwerden der verbrecherischen Absichten des blutigen Regimes Poroschenko ihre Glut zurückfahren und das Volk des Donbass in Ruhe lassen werden.

Im Vorfeld eines weiteren Treffens der Kontaktgruppe in Minsk und der Wahlen zu den Republikoberhäuptern bereitet die ukrainische Führung eine Reihe von Fakes, von inszenierten Materialien, die angeblich von Militärhilfe der Russischen Föderation an die Volksrepublik zeugen, vor, um Druck auf die Weltgemeinschaft auszuüben. Nach bestehender Tradition werden käufliche Massenmedien wie im Fall der „MH-17“, die von Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte über dem Donbass abgeschossen wurde, ein weiteres Mal „unwiderlegbare“ Beweise einer militärischen Aggression der RF im Donbass wie Fotos und Videos, in denen Militärtechnik angeblich aus russischer Produktion oder Trümmer einer Drohne, die der Zivilschutz der RF zuvor im Asowschen Meer verloren hat und die von ukrainischen Fischern aufgefischt wurden, vorlegen.
Wir sch
ließen eine Zunahme des Qualitätsniveaus der ukrainischen Fakes im Zusammenhang mit der unbegrenzten Finanzierung durch westlichen Fonds nicht aus, bis hin zur Erstellung und Beschaffung von vollwertigen visuellen Modellen russischer Waffen und, wie wir wissen, kauft die ganz Welt russische Waffen.
Nichtsdestotrotz wenden wir uns an die Weltgemeinschaft und rufen dazu auf, nicht nach der Pfeife der verbrecherischen ukrainischen Führung, die die Macht in Kiew an sich gerissen hat, zu tanzen, Poroschenko und seine Junta sind die wahren Feinde des ukrainischen Volks.

de.sputniknews.com: Kinder bei Luftangriff der US-Koalition ums Leben gekommen – Sana
Die syrische staatliche Nachrichtenagentur Sana hat den Tod von drei Kindern bei einem Luftangriff der von den USA geführten Koalition im Dorf Schaafa in der syrischen Provinz Deir ez-Zor gemeldet.
„Drei Kinder sind im Ergebnis der Luftschläge der internationalen Koalition auf das Dorf Schaafa im Osten der Provinz Deir ez-Zor gestorben“, so die Agentur unter Berufung auf lokale Quellen.
Russische Soldaten bewachen UN-Hilfskonvoi für Flüchtlingslager al-Rukban in Syrien
Der Krieg in Syrien war 2011 ausgebrochen. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad standen sowohl die islamistischen Terrormilizen Daesh, al-Nusra-Front und andere, auch vom Westen unterstützte Rebellen gegenüber. Im Dezember 2017 erklärte der russische Präsident, Wladimir Putin, Syrien sei von den IS-Terroristen komplett geräumt worden. Russland unterstützt die Regierung Assad seit September 2015 militärisch im Kampf gegen die Islamisten.
Russland hat wiederholt erklärt, dass nur das syrische Volk über Assads Schicksal entscheiden sollte. Früher hatten aber westliche Länder, einschließlich der USA, auf dem Rücktritt von Assad bestanden und dies als Hauptbedingung für eine Regelung des Syrien-Konflikts bezeichnet.

mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt
angespannt, aber kontrollierbar. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter Ortschaften unserer Republik und provozieren die Einheiten der Volksmilz zur Erwiderung des Feuers.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 10. Gebirgssturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte des Verbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von Shelobok, Donezkij und Golubowskoje mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
Die Ortschaften
Marjewka und Solotoje-5 haben die ukrainischen Truppen mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 14. mechanisierten Brigade der Kriegsverbrecher Wojtschenko.
Auf Befehl des Kommandeurs der 72. mechanisierten Brigade des Verbrechers Tatus wurde die Umgebung von
Losowoje mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 120 verschiedene Geschosse abgeschossen.
Die ukrainische Regierung konzentriert trotz ihrer Verpflichtungen weiter ihre Kräfte und Mittel an der Kontaktlinie.

Nach uns vorliegenden Informationen sind am 20. Oktober im Gebiet von Stschastje im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade fünf Lastwagen mit verschiedenen Arten von Munition eingetroffen.
Wir erhalten weiter Informationen über eine Zunahme der Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der „OOS“-Zone.
Am 3. Oktober wurde ein Soldat der 14. mechanisierten Brigade in der Folge eines Konflikts mit Kameraden und der Verwendung einer AK-74-Waffe durch einen von ihnen verletzt. Der Vorfall erfolgte im Ergebnis des geringen moralisch-psychischen Zustands der Soldaten und einer groben Verletzung der militärischen Disziplin.
Die Volksmiliz der LVR hält trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen die übernommenen Verpflichtungen zur Wiederherstellung des Friedens im Donbass ein.
Unsere Einheiten tun ununterbrochen Dienst, führen Übungen zur militärischen Ausbildung durch, um eine hohe Kampffähigkeit aufrecht zu erhalten, um jeder Aggression von ukrainischen Seite standhalten zu können.

de.sputniknews.com: Deir-ez-Zor: US-Koalition setzt wieder weißen Phosphor ein – Agentur
Während des jüngsten Luftangriffs auf Syrien hat die US-geführte Koalition laut Angaben der syrischen Nachrichtenagentur Sana erneut weißen Phosphor eingesetzt.
Der Angriff richtete sich gegen die syrische Kleinstadt Hadschin in der Provinz Deir-ez-Zor.
„Die internationale Koalition hat beim Luftangriff auf den Neumarkt-Bezirk der Stadt Hadschin im Osten der Provinz Deir-ez-Zor Geschosse mit nach internationalen Konventionen verbotenem weißen Phosphor verwendet“, berichtete Sana unter Berufung auf lokale Quellen.
Am Montag meldete die syrische Agentur den Tod von drei Kindern infolge eines Luftschlags der US-geführten internationalen Koalition im Dorf Schaafa in Deir-ez-Zor.
Die US-Koalition führt regelmäßig Luftschläge gegen die Stadt Hadschin. Am 13. und 29. Oktober berichtete Sana ebenfalls über den Einsatz von weißem Phosphor bei Luftangriffen.
Die syrischen Behörden haben die Vereinten Nationen aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen und den illegalen Aufenthalt der Koalition im Land zu stoppen. Ein Pentagon-Sprecher erklärte daraufhin, die von der Koalition verwendete Munition entspreche den internationalen Standards. Allerdings würden die USA nicht offenlegen, welche Waffen eingesetzt würden.Seit 2014 führen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten eine Operation gegen den „Islamischen Staat“* in Syrien und im Irak durch. In Syrien operieren sie ohne Zustimmung der Regierung in Damaskus.
*Eine in Russland verbotene Terrorvereinigung

Lug-info.com: Heute fand in der Lugansker akademischen Philharmonie eine festliche Versammlung zum Tag des militärischen Aufklärers statt.
Zu ihrem Berufsfeiertag gratulierten das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik, der Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst Michail Filiponenko und der Bürgermeister der Hauptstadt Manolis Pilawo den Aufklärern.
„In meinem eigenen und im Namen aller Einwohner der Republik will ich Ihnen sehr für
Ihre schwere militärische Arbeit danken, die Sie jeden Tag erfüllen. Jeden Tag schützen Sie unter Einsatz Ihres Lebens die Grenzen unserer Republik gegen den ukrainischen Faschismus und die ukrainische Aggression“, sagte das Republikoberhaupt zu den Soldaten.
„Obwohl in der Volksmiliz Vertreter verschiedener Nationalitäten, verschiedener Altersgruppen, verschiedener Berufe Dienst tun, ist unsere Volksmiliz geeint und mit jedem Tag wächst unsere Fähigkeit, unsere Professionalität – unsere Volksmiliz wird stärker“, fügte er hinzu.
Pasetschnik merkte an, dass die Regierung der LVR alles ihr
Mögliche für die Verbesserung der Dienstbedingungen der Soldaten tut, es wird eine gesetzliche Basis geschaffen, die die gesetzlichen Rechte und den juristischen Schutz der Soldaten festlegt.
Das Republikoberhaupt überreichte Soldaten, die sich ausgezeichnet hatten, den Orden „Kosaken-Kühnheit“ zweiten Grads, Medaillen „Für Glaube und Wille“, Ehrenabzeichen „Kampf um Lugansk“ und Ehrenurkunden des Republikoberhaupts.
Auch vom Kommando der Volksmiliz und der Verwaltung von Lugansk erhielten Soldaten Ehrenurkunden.
„Die Wichtigkeit der Militäraufklärung unter Bedingungen des modernen Kriegs kann nicht
überbewertet werden. Von den Kenntnissen und der Professionalität der Aufklärer, von der Deutlichkeit und Zuverlässigkeit rechtzeitig erhaltener Informationen hängt bisweilen der Erfolg ganzer Truppenoperationen ab“, sagte Filiponenko.
Er unterstrich, dass der persönliche Mut und
die Professionalität der militärischen Aufklärer der LVR es erlaubt, die schwierigsten Aufgaben zu erfüllen.
„Heute wünsche ich uns allen, liebe Genossen, Gesundheit, Geistesstärke, Erfolge beim Lernen und im Kampf und das wichtigste, aus den schwierigsten Operationen lebendig und unverletzt zurückzukehren“, wünschte der Oberst.
Der Bürgermeister der Hauptstadt erinnerte daran, dass die Tradition der Militäraufklärung in Russland eine lange Geschichte hat und die Aufklärung des Donbass heute die Sache ihrer Vorfahren würdig fortsetz
t.
„Gerade die Militäraufklärung war immer eines der wichtigsten Gebiete der Streitkräfte und der Politik jedes Staates. Vielfach waren gerade die Daten, die die Militäraufklärung erlangte, grundlegend für Entscheidungen der obersten Führung des Staates“, sagte der Bürgermeister.
Er wünschte den Soldaten, dass die Zahl der Abmärsche zu Kampfaufgaben immer genauso hoch ist wie die Zahl der glücklichen Rückkehr nach Hause.
Dann trat die bekannt
e russische Rockmusikerin Julija Tschitscherina vor den Soldaten auf.

de.sputniknews.com: Wien: Journalistin des Poroschenko-Senders zeigt Hitlergruß – FOTO
Die ukrainische Journalistin Natalja Kozkowitsch vom 5. Kanal – dem Fernsehsender des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko – hat in Wien den Hitlergruß gezeigt. Der ukrainische Blogger Anatolij Scharij veröffentlichte das Bild auf Twitter.
Der Blogger veröffentlichte zudem auf seinem YouTube-Kanal Links auf Reportagen von Kozkowitsch, die belegen, dass sie sowohl im vergangenen als auch in diesem Jahr für Poroschenkos Kanal gearbeitet hat. Die Journalistin ist zudem Mitglied des rechtsextremen Bataillons Asow.
​Zuvor war im Netz ein Bild des ukrainischen Ex-Konsuls in Hamburg, Wassili Maruschtschinez, aufgetaucht, auf dem dieser ebenfalls den Hitlergruß zeigt. Im vergangenen Mai hatte das ukrainische Außenministerium Maruschtschinez wegen antisemitischer Äußerungen aus dem Amt entfernt.

de.sputniknews.com: Damaskus dementiert Berichte: Keine Luftschläge Israels seit S-300-Lieferung – Medien
Die israelischen Luftstreitkräfte haben keine Schläge in Syrien geflogen, seit Russland die S-300-Raketensysteme an Syrien geliefert hatte. Das meldet die Nachrichtenagentur Al-Masdar News am Montag unter Berufung auf eine Militärquelle in Damaskus.
Demzufolge unternimmt die Luftwaffe Israels oft Flüge nahe der syrischen Grenze über dem Osten Libanons. Der syrische Luftraum bleibe jedoch unverletzt.
Die Quelle widerlegte die Berichte, dass Israels Armee vor kurzem Angriffe auf Syrien verübt haben soll. Sie fügte außerdem hinzu, dass russische Militärs die syrischen Luftabwehreinheiten in den Regionen Latakia und Hama weiter im Umgang mit den S-300-Systemen ausbilden.
Im Oktober hatte die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf einen hochrangigen israelischen Beamten berichtet, Israel habe in Syrien Angriffe durchgeführt, und zwar auch nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeugs Il-20 im vergangenen Monat.
Nach dem versehentlichen Abschuss der russischen Il-20 über Latakia am 17. September durch die syrische Luftabwehr hatte Israel seine Luftangriffe in Syrien eingestellt. Moskau hatte Tel Aviv die Schuld an dem Vorfall gegeben: Das verantwortungslose Vorgehen des israelischen Militärs habe die Maschine einem Angriff der syrischen Luftabwehr ausgesetzt.
Als Reaktion auf den Abschuss lieferte Russland S-300-Raketensysteme an Syrien. Zuvor hatte Moskau auf diesen Schritt aus Rücksicht auf Israels Bedenken verzichtet.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik besuchte am Tag des militärischen Aufklärers einen Übungsplatz einer der Aufklärungseinheiten der Volksmiliz der Republik.
Das Staatsoberhaupt machte sich mit der Ausbildung der Soldaten bekannt und zeigte auch seine Fertigkeiten beim Umgang mit Stich- und Schusswaffen.
Zuerst übte Pasetschnik beim Werfen von Äxten, Messern und speziellen militärischen Metallsternen, über die die Aufklärer der Volksmiliz verfügen. Dann schoss er mit einer automatischen Pistole Steschkina, dem Scharfschützegewehr Dragunow und einer Maschinengewehr AK-74 auf Zielscheiben.
Dank der jahrelangen Arbeit in den Organen der Staatssicherheit konnte Pasetschnik alle Übungsziele treffen.
„Die Eindrücke und Gefühle sind sehr positiv, die Waffen sind gut eingeschossen. Diese Übungen sind recht schwer. Am schwierigsten war es, mit der Pistole ein bewegliches Ziel zu treffen“, sagte das Oberhaupt der LVR.
„Dies erfordert bestimmte Fertigkeiten, Kenntnisse, Geschick, Übungen. Deshalb bin ich überzeugt, dass unsere Leute richtig trainieren“.
„Ich habe gesehen wie sie diese Übungen durchführen. Das sind wirkliche Soldaten, echte Professionelle, echter Menschen, die ihrer Heimat ergeben dienen. Das sind echte Aufklärer – stark im Geist und kräftig im Körper“, unterstrich er.

Abends:

de.sputniknews.com: Russland bestätigt Abfangen von US-Seeaufklärer vor der Grenze
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat bestätigt, dass ein russisches Jagdflugzeug am Montag wegen eines US-amerikanischen Spionageflugzeugs über dem Schwarzen Meer in die Luft steigen musste. Die Darstellung des US-Militärs, die Su-27 habe gefährlich manövriert, wies das Ministerium jedoch zurück.
Am Montagvormittag sei über dem Schwarzen Meer ein nicht identifiziertes Luftziel lokalisiert worden, das über neutralem Gewässer geflogen sei, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Weil sich das Ziel der russischen Seegrenze genähert habe, sei eine Su-27 zum Abfangen geschickt worden.
Nachdem das Ziel als US-Aufklärer identifiziert worden sei, habe das russische Jagdflugzeug ihn noch eine Zeitlang eskortiert, um eine Verletzung des russischen Luftraums zu verhindern, hieß es in Moskau. Die Su-27 habe dabei „alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen eingehalten“.
Nachdem der US-Spion abgedreht und sich vom russischen Luftraum entfernt habe, sei die Su-27 auf ihren Heimatflugplatz zurückgekehrt.
Zuvor hatte die US Navy ein Video des Vorfalls veröffentlicht. Eine russische Su-27 habe einen amerikanischen Seefernaufklärer des Typs EP-3 Aries „nicht ungefährlich“ abgefangen, indem sie unmittelbar vor dem amerikanischen Flugzeug im Schnellflug geflogen sei, hieß es. Die US-Piloten hätten sich über dadurch entstandene Turbulenzen beschwert.
US-Spionageflugzeuge und —Drohnen werden in den letzten Monaten immer öfter nahe der russischen Grenzen geortet.

Dan-news.info: „In Prag fand am 3. November die Jahresversammlung des Slawitschen Komitees Tschechiens statt. Auf der Sitzung wurde die Situation im Donbass diskutiert“, teilte der Pressedienst des Außenministeriums der DVR mit.
An der Konferenz nahmen unter anderem der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der DVR und LVR Jaromír Vašek, der Leiter des slawischen Komitees
Jan Minář, der Chefredakteur der Zeitung „Slawische Gegenseitigkeit“ Jan Jelinek. „ Minář dankte in seiner Rede den Einwohnern des Donbass und erklärte, dass die Zusammenarbeit des slawischen Komitees mit Vertretern des Donbass sich ausweiten und entwickeln wird“, teilte das Außenministerium mit.
Wir fügen hinzu, dass Tschechien einer von fünf Staaten Europas ist, wo Vertretungen der Republik eröffnet wurden. Dies war im September 2016 in Ostrava. Initiator war die tschechische Politikerin und Kovorsitzende des Rats der Organisation „Volksmiliz“ Nela Lisková. Sie leitete auch das Büro. Fast sofort nach der Eröffnung versandte die Ukraine eine Protestnote an die tschechische Regierung. Am 28. Juni 2017 entschied das Bezirksgericht von Ostrava, dass die Vertretung geschlossen werden muss. Die Veranstaltung zur Unterstützung der Einwohner des Donbass gehen in Tschechien aber bis heute weiter.

de.sputniknews.com: Platzt Termin mit Putin in Paris? Trump kneift
US-Präsident Donald Trump zweifelt daran, dass er sich mit dem russischen Amtskollegen Wladimir Putin wie vereinbart am 11. November in Paris wird treffen können. Russland hält an dem Termin weiter fest.
Das Treffen in der französischen Hauptstadt war Ende Oktober während des Moskau-Besuchs von Trumps Sicherheitsberater John Bolton vereinbart worden.
Beide Präsidenten sollen bei den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris zusammenkommen, vermutlich um über Trumps Ausstieg aus dem seit mehr als 30 Jahren bestehenden bilateralen Abrüstungsvertrag INF zu sprechen.
„Ich bin mir nicht sicher, dass wir in Paris zusammentreffen werden. Eher nicht“, sagte Trump am Montag.
Dabei bestätigte er, dass beide Präsidenten wie geplant beim G20-Gipfel Ende November in Argentinien zusammentreffen werden. Auch danach könnte es „viele weitere Treffen“ mit Putin geben.
Der Kreml hält an dem Termin in Paris weiter fest. Putin und Trump werden in Paris „unbedingt zusammentreffen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag. Er räumte jedoch ein, dass die Begegnung kürzer als geplant sein werde.
„Die Umstände haben sich etwas verändert“, sagte Peskow. „Das multilaterale Format der Veranstaltungen zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges macht ein substantielles Treffen beider Präsidenten nicht möglich.“

de.sputniknews.com: UN-Botschafter: „Weißhelme“ bereiten Provokationen mit Giftstoffen in Syrien vor
Terrormilizen und die umstrittene Hilfsorganisation „Weißhelme“ bereiten nach Angaben des russischen UN-Botschafters Wassili Nebensja neue Provokationen mit Giftsubstanzen in Syrien vor, um die Regierung in Damaskus zu diskreditieren.
„Unsere syrischen Kollegen erhalten nach wie vor alarmierende Informationen, dass Terrorgruppen in Syrien in Zusammenarbeit mit den Weißhelmen ihre Vorbereitungen für großangelegte Provokationen mit Giftstoffen nicht einstellen“, sagte Nebensja.
Laut seinen Angaben hätten Kämpfer der Islamischen Turkestan-Partei 20 Zehn-Liter-Behälter mit Chlor aus Maarat an-Numan mitgebracht.
Die Ortsbewohner hätten gegenüber dem Russischen Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien kundgetan, dass Aktivisten der Weißhelme nach Menschen gesucht hätten, die an der Inszenierung im Tausch gegen Lebensmittel teilnehmen würden.
„Ähnliche Informationen laufen aus der Provinz Aleppo ein. Die Weißhelme haben Kanister mit Giftstoffen und professionelle Filmausrüstung in die Siedlungen Azas, Marea und Tschoban Bayk gebracht“, erläuterte der Diplomat.
Ihm zufolge „ist das Ziel der Provokationen offensichtlich – das Stigma des Verletzers des Nichtverbreitungsregimes Syrien aufzuhängen, einen Vorwand für neue aggressive Aktionen gegen Damaskus zu schaffen und Russland als einen angeblichen Unterstützer der ‚abscheulichen Verbrechen des Regimes‘ an den Pranger zu stellen“.
„Unsere Militärspezialisten überwachen die Situation. Technik zur chemischen, biologischen und Strahlungsaufklärung ist bei den Postenstellen in unmittelbarer Nähe der entmilitarisierten Zone in der Provinz Idlib in Gefechtsbereitschaft. Mit ihrer Hilfe wird die Lage analysiert“, so Nebensja weiter.
Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, berichtet, dass Mitglieder der Weißhelme neue Provokationen mit dem Einsatz chemischer Waffen in Syrien vorbereiten und den Bewohnern die Teilnahme an den Dreharbeiten gegen Lebensmittel anbieten würden.

de.sputniknews.com: Russland bringt fast zwei Tonnen Hilfsgüter nach Deir ez-Zor
Russische Militärs haben knapp zwei Tonnen an humanitären Hilfsgütern in die syrische Provinz Deir ez-Zor gebracht. Das teilte der Leiter des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Wladimir Sawtschenko, mit.
„In der Ortschaft Marrat der Provinz Deir ez-Zor ist eine humanitäre Aktion durchgeführt worden. Dabei sind 450 Lebensmittelpakete im Umfang von 1,95 Tonnen übergeben worden“, so Sawtschenko.
An einem der Tage habe eine wohltätige Aktion im Katana-Lazarett in der Provinz Rif Dimaschq stattgefunden. Außerdem seien im Bezirk Scheich-Achmed der Stadt Aleppo im Rahmen der gezielten Unterstützung 15 Lebensmittelpakete verteilt worden.
Sawtschenko merkte an, dass militante Gruppen die Waffenruhe in der Deeskalationszone von Idlib wiederholt verletzten. „Im Zeitraum von 24 Stunden ist die Ortschaft Dschubb-El-Mgara in der Provinz Latakia dreimal beschossen worden. Auch der Bezirk Sukkari der Stadt Aleppo war unter Beschuss“.
Früheren Berichten zufolge sind in der Provinz Deir ez-Zor bei einem Luftangriff der von den USA geführten Koalition mindestens fünfzehn Zivilisten ums Leben gekommen.
Idlib gilt als die letzte Rebellen- und Terroristenhochburg in Syrien. Russland und die Türkei hatten sich im September auf die Einrichtung einer kampffreien Zone in Idlib geeinigt, um den radikalen Islamisten der al-Nusra-Front* und anderer Terrormilizen die Möglichkeit zu geben, die Region, in der sich Millionen Zivilisten befinden, zu verlassen.
Bis Mitte Oktober haben über eintausend Terrorkämpfer Idlib verlassen. In Damaskus sei erklärt worden, dass die Milizen ihre gesamten Großwaffen bis Dezember abgeben sollen. Diese Zone werde von den türkischen und russischen Patrouillengruppen kontrolliert werden. Die Türkei habe die Verpflichtung übernommen, die unversöhnlichen Terrorkämpfer von der bewaffneten Opposition abzugrenzen.

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