Presseschau vom 31.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
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aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

wpered.su: Die Komsomolzen von Makejewka haben bedürftigen Familien humanitäre Hilfe übergeben
Im Rahmen der humanitären Aktivität des Leninschen Komsomol der DVR haben die Komsomolzen von Makejewka Lebensmittelpakete gesammelt, die Familien gefallener Soldaten der Donezker Volksrepublik übergeben wurden. Dies teilte ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Indem sie regelmäßig bedürftigen Einwohnern der Republik humanitäre Hilfe leisten, leisten die jungen Kommunisten gemeinsam mit Mitgliedern der Partei ihren Beitrag zur Verbesserung der materiellen Lage einiger Familien, die dringend Lebensmittel, Hygienemittel, Haushaltschemie, Medikamente und soziale Hilfe benötigen.
Wie der erste Sekretär des Makejewker Stadtkomitees des Komsomol, der Initiator der Sammlung von Lebensmittel- und Haushaltspaketen Anton Sajenko sagte, wird auch Menschen, die um Hilfe bitten und die sie tatsächlich benötigen, diese auch weiter geleistet werden.
Umgekehrt äußerten die Mitglieder der Familien gefallener Soldaten gegenüber den Kommunisten ihre Dankbarkeit gegenüber den Einwohnern der Stadt, die an der Sammlung von humanitären Paketen beteiligt waren und sich um Kinder kümmern, die jetzt nun keine väterliche Fürsorge mehr haben, weil ihre Väter sich als echte Männer erwiesen haben und ihre Pflicht als Bürger gegenüber dem Vaterland erfüllt haben, indem sie es verteidigt haben, als die Heimat an die Front rief.

FB-Seite des 1. Sekretärs des Stadtkomitees der KP der DVR von Makejewka Sergej Jurtajew: Am 29. Oktober fand in Makejewka in der Donezker Volksrepublik die feierliche städtische Versammlung zum 100. Jahrestag des Leninschen Kommunistischen Allunionsjugendverbandes statt. An der Veranstaltung nahmen etwa 400 Komsomolzen aller Generationen teil.
Vor den Teilnehmern der feierlichen Versammlung sprach der Komsomolze und Freiwillige aus Dnjepropetrowsk Sergej M. In seiner Rede erklärte er, dass der Komsomol im Verlauf von 100 Jahren seine Tätigkeit nicht eingestellt hat. Auch heute entwickelt der Komsomol in der Donezker Volksrepublik seine Aktivität.
Im Namen des Zentralkomitees des Leninschen Kommunistischen Jugendverband der DVR gratulierte Sergej allen zum 100. Jahrestag des Komsomol und merkte an, dass unsere heldenhaften Vorgänger vor 100 Jahren auf den Weg der Gerechtigkeit, des Guten und des Fortschritts gingen. Genau damals wurden die Traditionen des Komsomol gelegt, die nach Aussage des Präsidenten Russlands Wladimir Putin noch gefragt sein werden.
Sergej unterstrich in seiner Rede, dass alle epochalen Großtaten des 20. Jahrhundert in der UdSSR mit dem Namen des Komsomol verbunden waren.
Die Komsomolzen kämpften gegen ausländische Interventionen, bauten die Volkswirtschaft wieder auf, beseitigten den Analphabetismus, bauten das Dnjepr-Wasserkraftwerk und Magnitka, brachten sich in die Stachanow-Bewegung ein.
Von den 7000 Helden der Sowjetunion in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs waren die Hälfte Komsomolzen.
Nach dem Krieg errichteten Komsomolzen das Land wieder aus der Asche und bauten unseren Donbass wieder auf.
Der Komsomolze der DVR Sergej M. ist nach den Traditionen des Komsomol erzeogen und kam 2014 aus Dnjepropetrowsk als Freiwilliger, um den Donbass zu verteidigen.
Im Namen der Komsomolzen der DVR dankte er dem Organisationskomitee für die Organisation dieser Veranstaltung und schlug dem Organisationskomitee vor, sich nicht aufzulösen, sondern die Arbeit in der Jugend fortzusetzen, eine gesellschaftliche Organisation der Veteranen des Komsomol zu schaffen, die die Entwicklung der Traditionen des Komsomol befördern würde.
Für Mut in den Kämpfen für die Donezker Volksrepublik zeichnete der erste Sekretär des Makejewker Stadtkomitees der KP der DVR S. W. Jurtajew auf Vorschlag des Makejewker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der DVR Sergej M. mit dem Ehrenorden des ZK der KPRF „100 Jahre Leninscher Komsomol“ aus.

Lug-info.com: Kosaken unterstützen Pasetschnik bei den bevorstehenden Wahlen
Der Kosakenkreis der LVR hat die Entscheidung seiner Hauptleute zur Unterstützung Leonid Pasetschniks bei den Wahlen zum Staatsoberhaupt bestätigt. Das berichtet ein Korrespondent von LIZ von einer Vereidigung von Kosakenkadetten aus Altschewsk. …
An dem Treffen des Kosakenkreises, das unter Vorsitz des Beraters des Staatsoberhauptes zu Fragen des Kosakentums und der patriotischen Erziehung Sergej Jurtschenko stattfand, nahmen Vertreter aller Kosakenorganisationen der Republik teil. Ehrengäste der Versammlung waren der Abgeordnete der Staatsduma der Russischen Föderation, Hauptmann Wiktor Wodolazkij, Vorsitzender der Union der Kosaken Russlands und des Auslands (SKWRiS), der Vertreter des Atamans der Gesellschaft ”Wsewelikoje Woisko Donskoje” (frühere Kosakenrepublik am Don, Anm. d. Übers.) Pjotr Baryschnikow, der Minister für Bildung und Wissenschaft Sergej Zemkalo und der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Sergej Luganskij, ein gebürtiger Kosak.
Nach einem Gebet, dass der Oberpriester und Lugansker Kirchenvorstand Witalij Zyba abhielt, hörten die Kosaken einen Vortrag des Ministers für Bildung und Wissenschaft über die Schaffung von militärischen Bildungseinrichtungen in der Republik im laufenden Jahr.
Zemkalo unterstrich, dass das Staatsoberhaupt der LVR große Anstrengungen für die schulische und außerschulische Bildung und Erziehung der Kosaken unternommen hat.
”Diesen Fragen widmet unser Staatsoberhaupt heute große Aufmerksamkeit. In diesem Jahr wurde ein Koordinationsrat zur patriotischen Erziehung geschaffen und das kosakische Bildungssystem ausgebaut. Das alles zeugt davon, dass die Republik heute ein Mensch führt, der nicht aus Pflichtgefühl, sondern von Herzen versteht, was in unserer Republik verändert werden muss, damit sie erhalten bleibt, damit ihre Zukunft glücklich und ungefährdet durch unsere prowestlichen Gegner, die die Geschichte neu schreiben wollen, bleibt”, sagte der Minister.
”Heute sehen wir, wie von ukrainischer Seite Geschichte gemacht werden soll. Zu Helden werden die gemacht, deren Namen noch vor zehn Jahren verschmäht waren. Nach ihnen werden Straßen und Städte benannt. Heute sehen wir, wie den Menschen in der Ukraine das Teuerste genommen wird, der Glaube. Mit stillschweigendem Einverständnis der Gesellschaft werden alle möglichen Unverschämtheiten dieser Welt mit stillschweigender Kenntnis anderer unternommen”, führte Zemkalo als Beispiel an.
”Deshalb rufe ich sie heute alle auf, am 11. November ‚Ja‘ zur Lugansker Volksrepublik zu sagen, und ‚Ja‘ zu einem Staatsoberhaupt Leonid Iwanowitsch Pasetschnik. Ich denke, das ist Pflicht und Ehre eines jeden von uns”, sagte er.
Wodolazkij dankte dem Staatsoberhaupt und dem Minister für Bildung und Wissenschaft für die Unterstützung der Donkosaken bei der Schaffung neuer Bildungseinrichtungen.
”Wenn man mich in Moskau fragt, warum ich öfter in Lugansk als in Donezk bin, dann sage ich: Weil dort ein Führer von Herzen für die Republik alles macht, was die Republik braucht. Ich rufe dazu auf, ein Zeichen zur Konsolidierung zu setzen und am 11. November Leonid Pasetschnik die Stimme zu geben”, sagte der Ataman.
Baryschnikow wünschte den Kosaken der LVR Einigkeit und ”eine weise Entscheidung am 11. November, von der die Zukunft der Republik abhängt”.
”Ich bin euer Landsmann, geboren in Stachanow, war in Trjochisbenka gemeldet, und bin zu euch in inoffizieller Mission gekommen, aus Vaterlandsliebe, aus eigenem Antrieb, um mich mit euch zu freuen. In der Entwicklung der kosakischen Kultur hinkt die Donezker Republik, leider, hinterher. Was bei euch vor sich geht, erfreut das Auge, und es ist bekannt, dass dies dank der Sympathie des Staatsoberhauptes geschieht. Ich überbringe eine Verbeugung von den Kosaken der DVR, unsere Hochachtung und Liebe”, sagte der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR.
Auf die Frage des Vorsitzenden, wer dafür sei, dass die Kosaken der LVR Pasetschnik unterstützten, streckten die Anwesenden ihre Pelzmützen und Kappen in die Luft und riefen einstimmig ”dafür”. …
Die zentrale Wahlkommision hat vier Kandidaten für das Amt des Staatsoberhauptes und die Listen der Parteien ”Mir Luganschtschinje” und Luganskij Ekonomitscheskij Sojus” zur Wahl der Abgeordneten des Volkssowjets der LVR zugelassen.

Dan-news.info: Der Preis für Benzin und Diesel an den Tankstellen der DVR wird Mitte November sinken. Diese Prognose gab der Minister für Einnahmen und Abgaben der DVR Jewgenij Lawrenow ab.
„Eindeutig wird der Treibstoff mit neuen Preisen wegen der ‚Verzollung‘ in der nächsten Zeit beginnen in der Republik einzutreffen. Ab der nächsten Woche werde ich mich mit den Lieferanten in Verbindung setzten und erfahren, wie bei ihnen die Verzollung des neu eintreffenden Treibstoffs läuft“, sagte Lawrenow. „Wir rechnen damit, dass ab Mitte des Monats die Preise sich bereits ändern werden“.
Der Minister fügte hinzu, dass nach der Kontrolle der Durchführung des Gesetztes über neue Zölle die Mitarbeiter der Abteilung zur Kontrolle der Preisbildung des Ministeriums für Einnahme und Abgaben die Preise für Treibstoff an den Tankstellen des Landes überprüfen werden. Ein vollständiger Übergang auf neue Preise wird zum Winter erwartet.
Ab dem 19. Oktober wurde die Steuer auf Benzin und Diesel von 150 auf 50 Dollar pro Tonne gesenkt.

vormittags:

de.sputniknews.com: Russlands UN-Botschafter: Wer bei Kiews Nichteinhaltung von Minsker Abkommen punktet
Zur Rechtfertigung ihrer antirussischen Sanktionen nutzen die USA und Europa laut dem russischen UN-Botschafter Wassili Nebensja den Umstand, dass Kiew die Minsker Vereinbarungen über den Donbass ignoriert.
„Ihr – die EU und die USA – seid daran schuld, dass die Kiewer Führung den Minsker Vereinbarungen nicht nachkommt. Die EU und die USA versichern uns, dass die antirussischen Sanktionen aufgehoben würden, sobald die Minsker Vereinbarungen erfüllt worden seien. Da aber diese Vereinbarungen von der jetzigen Kiewer Führung nicht eingehalten werden, bedeutet diese Position die Einladung an die Ukraine, die Sabotage der Minsker Abkommen fortzusetzen. Denn Russland ist es, das die Zeche bezahlen wird“, sagte Nebensja am Dienstag in einer Sitzung des UN-Sicherhetisrates.
„Kiew macht mit Vergnügen Gebrauch davon“, fügte er hinzu.
„Das Gleiche gilt für die Wahlen: Kiew tut nichts dafür, den politischen Teil der Minsker Abkommen, darunter auch die Bestimmung über die Wahlen, zu befolgen, erhebt jedoch Protest gegen die Absicht der Donbass-Bewohner, das Machtvakuum auszufüllen, das nach dem Mord an (Alexander) Sachartschenko (Präsident und Premier der selbsterklärten Donezker Voksrepublik – Anm. d. Red.) entstanden ist“, sagte der Diplomat. Der Westen begünstige Kiew bei dessen Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarungen, schlussfolgerte Nebensja.
„Kiew hält die Vereinbarungen über die Waffenruhe nicht ein und ist mindestens 15 Kilometer weit ins Innere der ‚Grauzone‘ vorgestoßen. Es weigert sich hartnäckig, seinen politischen Verpflichtungen nachzukommen. Es versucht, die Mechanismen der Minsker Kontaktgruppe zu marginalisieren und eine zweite Diskussionsrunde zu den bereits abgestimmten Fragen zu starten“, so Nebensja.
„Die totale und knallharte Sabotage der Minsker Vereinbarungen durch Kiew seit längerer Zeit, faktisch vom ersten Tag an, wird vollständig ignoriert“, so der Diplomat.
Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk sind für den 11. November angesetzt. Kiew erklärte bereits, es werde die Wahlergebnisse nicht anerkennen.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Shelobok, Losowoje und Logwinowo.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 30. Oktober 3:00 Uhr bis 31. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Dolomitnoje), Jasinowataja, Krutaja Balka, Kaschtanowoje, Wasiljewka, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Terminal, Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Luganskoje, Petrowskoje, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 227.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 366.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Dedollarisierung: Ist Russlands Wirtschaft bereit?
Eine mögliche Abkehr vom US-Dollar kann Einfluss auf die russische Wirtschaft nehmen, erklärten Experten der russischen Zeitung „Iswestija“.
Nach Meinung der Ökonomen könnte die sogenannte Dedollarisierung in erster Linie die Bevölkerung großer Städte betreffen, wo die US-Geldscheine, von denen sich in Russland nach Schätzungen etwa 80 Milliarden US-Dollar angesammelt hätten, im großen Umlauf seien.
Im Bereich des bargeldlosen Einzelhandelsumsatzes seien die Risiken bei einer Abkehr von der amerikanischen Währung jedoch weitaus geringer.
Gleichzeitig machen Experten darauf aufmerksam, dass die Risiken für die Bevölkerung – aufgrund der Komplexität sowie der eventuellen Unrentabilität bei einer Änderung des zivilen Rechtsverkehrs mit US-Dollar-Banknoten – hauptsächlich theoretischen Charakters sind.
Zudem seien die Risiken für Einlagen minimal und beträfen hauptsächlich die USA, allerdings werde Russland auch in dieser Frage entsprechende Maßnahmen erarbeiten, heißt es.
Des Weiteren fügten die Experten hinzu, dass eine externe Abkehr vom US-Dollar viel Zeit in Anspruch nehmen werde: Mit diversen Partnern werde man Verträge eventuell nicht neu abschließen können, mit anderen müssten Preisprämien ausgehandelt werden, um die Volatilität der Wechselkurse auszugleichen.
Darüber hinaus betonen die Ökonomen, dass die „Dedollarisierung“ nicht durch „den Wunsch der Regierung“ motiviert sei, „dem Teil der Bevölkerung zu schaden, der Einlagen oder Bargeld in US-Währung hält“, sondern durch erforderliche Schutzmaßnahmen für den Fall neuer gegen Russland gerichteter Beschränkungen.
Zuvor berichteten diverse Medien, die Regierung Russlands entwickle angeblich ein Projekt für die Dedollarisierung der Wirtschaft auf Grundlage der Vorschläge von VTB-Chef Andrej Kostin, das Premierminister Dmitri Medwedew eventuell bald genehmigen könnte.
Der Pressedienst des Ministerkabinetts erklärte, der Plan zur Verringerung der Abhängigkeit der Wirtschaft vom US-Dollar werde gegenwärtig ausgearbeitet, aber es gäbe keine Perspektive, auf die US-Währung vollständig zu verzichten.
Die Ausarbeitung eines konkreten Programms in dieser Frage werde im Auftrag von Wladimir Putin durchgeführt, bestätigte der Berater des Präsidenten, Andrej Beloussow, am Rande der Russischen Energiewoche.

Wpered.su: In Makejewka wurde der 100. Jahrestag des Komsomol festlich begangen
Am 28. Oktober haben die Makejewker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei und des Leninschen Komsomol der DVR unter der Losung „Wir verteidigen den Donbass“ ein Turnier im Luftgewehrschießen unter der Jugend von Makejewka durchgeführt, das dem 100. Jahrestag des Komsomol gewidmet war. Am 29. Oktober nahmen die Makejewker Kommunisten und Komsomolzen an einer Festveranstaltung teil, teilt der Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Vor Beginn des Wettbewerbs sahen die jungen Leute einen Dokumentarfilm über die Arbeit der Makejewker Organisationen der Partei und des Komsomol mit der Jugend des arbeitenden Makejewka. In seinen einleitenden Worten merkte der erste Sekretär des Stadtkomitees der KP der DVR Sergej Jurtajew an, dass alle epochalen Ereignisse der UdSSR unzertrennlich mit dem Komsomol verbunden sind und er rief die Jugend Makejewkas auf, die Traditionen dieser Organisation zu ehren. Alle Teilnehmer des Wettbewerbs wurden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet, die Sieger erhielten wertvolle Geschenke.
Am 29. Oktober fand in Makejewka eine Festveranstaltung zum 100. Jahrestag des Leninschen Kommunistischen Allunionsjugendverbands statt. Mit Ehrenorden des ZK der KPRF „100 Jahre Leninschen Komsomol“ wurden auf Vorschlag des Makejewker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik 32 Komsomolzen verschiedener Generationen und aus verschiedenen Ländern ausgezeichnet, darunter der erste Sekretär des Sowjetskij-Bezirkskomitees der KP der DVR Wiktor Kosow, internationalistische Kämpfer aus der Ukraine und Spanien.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Während Nato-Übung: Russland schickt Langstreckenbomber über Nordatlantik
Zwei strategische Langstreckenbomber Tu-160 erfüllen laut dem russischen Verteidigungsministerium einen planmäßigen Flug über den neutralen Gewässern der Barentssee und des Europäischen Nordmeeres.
„Zwei strategische Langstreckenbomber Tu-160 erfüllen einen planmäßigen Flug über den neutralen Gewässern von Barentssee und Europäischem Nordmeer. Die Flugzeuge sind in der geplanten Zone zur Erfüllung ihrer Flugaufgabe eingetroffen. Die Gesamtdauer des Fluges wird etwa 10 Stunden betragen, wonach die Besatzungen der Luftstreitkräfte Russlands auf ihrem Heimatflugplatz landen werden“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird betont, dass die Piloten der Fernfliegerkräfte regelmäßig Flüge über den neutralen Gewässern der Arktis, des Nordatlantiks, des Schwarzen und des Kaspischen Meeres sowie des Pazifiks absolvieren.
Alle Flüge der Flugzeuge der russischen Luftstreitkräfte erfolgen in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Regeln zur Nutzung des Luftraumes, ohne die Grenzen anderer Staaten zu verletzen.
Die Nato unternimmt derzeit in der Region mit „Trident Juncture“ ihre größte Militärübung seit dem Kalten Krieg.


dnr-online.ru:
Über die Arbeit der humanitären Untergruppe in Minsk und die Ursachen, warum sich die zweite Etappe des Gefangenenaustauschs verzögert, berichtete die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR.
„Derzeit seht die Frage der Gefangenen in Minsk ganz vorn, aber leider gibt es einfach niemanden, mit dem man das erörtern könnte, weil die ukrainische Seite vorsätzlich keine offiziellen Vertreter entsendet, die bevollmächtigt sind, Entscheidungen zu treffen. Weder Frau Geraschtschenko, die schon seit 3-4 Sitzung
en fehlt und uns klar zu verstehen gab, dass es auch weiter so sein wird, noch Herr Medewedtschuk kommen. Es werden irgendwelche Experten geschickt, neu ernannte Vertreter, die erklären, dass sie nicht bevollmächtigt sind Entscheidungen zu treffen. Und wie soll man die zweite Austauschetappe vereinbaren, wenn die Vertreter der Ukraine fehlen“, sagte die Bevollmächtigte.
Morosowa unterstrich auch, dass die ukrainische Seite seit Januar diese
s Jahres auch den offiziellen Schriftverkehr ignoriert, sich weigert eine schriftliche Position zu den Fragen der Tagesordnung dazulegen.

de.sputniknews.com: Moskau: US-geführte Koalition setzt geächtete Kriegsmittel in Syrien ein
Das russische Verteidigungsministerium hat am Mittwoch Vorwürfe gegen die US-geführte Anti-IS-Koalition erhoben: Diese fliegt laut der Behörde intensiv Luftangriffe in Syrien und setzt dabei international geächtete Munition ein.
„Die Luftwaffe der Koalition, die von den USA angeführt wird, fliegt intensiv Angriffe, darunter auch unter Einsatz der Munition, die durch internationale Konventionen verboten ist“, sagte der offizielle Sprecher des Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow.
Zuvor hatte die syrische staatliche Nachrichtenagentur SANA berichtet, die Koalition habe in der Stadt Hajin im Osten Syriens den international geächteten weißen Phosphor eingesetzt. Beim Angriff auf Hajin sollen Zivilisten getötet worden sein. Das Pentagon wies die Vorwürfe später zurück.
Am 13. Oktober hatte SANA zudem mitgeteilt, die internationale Koalition habe hochgiftige Phosphorbomben über der Provinz Deir ez-Zor im Osten Syriens abgeworfen. Der Einsatz von Phosphormunition ist aufgrund ihrer Brandwirkung und hohen Giftigkeit international verboten.


Armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 31.10.2018
In den letzten 24 Stunden wurden 1
2 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von elf Ortschaften der Republik beschossen hat.
In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten Brigade unter Kommando von Tatus das Gebiet von Dolomitnoje mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Henker Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow aus Shabitschewo, Jasinowataja, Wasiljewka, Spartak, Staromichajlowka, Luganskoje sowie das Gebiet des Volvo-Zentrums und des Flughafens sowie der Petrowskij-Bezirk von Donezk mit Mörsern der Kaliber 120 und 82mm, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Mariupol haben die Verbrecher der 128. Gebirgssturmbrigade und der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Sobko und Kuratsch beim Beschuss von Petrowskoje und Sachanka Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
In
Richtung Donezk wurde im Verantwortungsbereich der 56. Brigade im Gebiet von Peski die Aktivierung von Scharfschützengruppen des Gegners festgestellt.
Wir stellen weiter
Verletzungen der Minsker Vereinbarungen bezüglich der Verwendung von Drohnen durch die ukrainische Seite fest. Die größte Aktivität von Flügen ist in Richtung Donezk festzustellen, wo die ukrainischen Kämpfer die Leitung des Mörserfeuers durchführen.
Dank der organisierten Handlungen der Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der DVR haben die ukrainischen Strafsoldaten der 28. Brigade eine weitere Drohne des Typs Quadrokopter verloren, die sie bei der Leitung des Feuers auf das Gebiet von Staromichajlowka verwendeten.
Wir stellen ein weiteres Absinken des Niveaus der militärischen Disziplin der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone fest. Während einer Kontrolle der Positionen der 92. Brigade am 29. Oktober dieses Jahres durch Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes wurden im Frontgebiet im Gebiet von Kamenka vier Soldaten des 22. Bataillons in betrunkenem Zustand entdeckt.
Außerdem gehen bei uns weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf dem Hintergrund der Einnahme von Alkohol und Drogen durch die Soldaten ein. Am 29. Oktober starb im Gebiet von Starognatowka in
folge eines Verstoßes gegen die Sicherheitsregeln beim Umfang mit einer Granate der Soldat des 15. Bataillons der 128. Brigade Djatschenko, zwei weitere Soldaten wurden verletzt.
Diese Fälle bestätigen ein weiteres
Mmal den kritisch niedrigen moralisch-psychischen Zustand der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die weiterhin Alkohol als einziges zugängliches Antidepressivum zu sich nehmen.


de.sputniknews.com:
Russisches Verteidigungsamt berichtet über Tod „ausländischer Militärs“ in Syrien
In den von der US-Armee kontrollierten Gebieten in Syrien hat es in den vergangenen zwei Monaten nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums Dutzende Terroranschläge gegeben, bei denen Hunderte kurdische Kämpfer getötet bzw. verletzt worden sind. Auch ausländische Militärs sollen dabei ums Leben gekommen sein.
Seit dem 1. September habe die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) 57 Terroranschläge und Attacken auf die kurdischen „Demokratischen Kräfte Syriens“ (DKS) verübt worden, teilte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch mit.
Dabei seien mehr als 300 kurdische Kämpfer getötet bzw. verletzt worden.
„Laut Angaben, die wir von der Bevölkerung der Gebiete jenseits des Euphrats bekommen haben, gibt es durch die Anschläge auch unter ausländischen Armeeangehörigen Verluste“, sagte Konaschenkow. Nähere Angaben wollte er nicht machen.
Laut Konaschenkow treibt die berüchtigte Terrormiliz in den Ortschaften Hajin, as-Susah, as-Safana, al-Marajda und al-Bagus und al-Fokani ihr Unwesen.


Mil-lnr.info:
Bericht des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt, aber kontrollierbar.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf Befehl des Kriegsverbrechers, des Kommandeurs der 10. Gebirgssturmbrigade Subanitsch, wurden die Gebiete von
Shelobok und Donezkij mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Losowoje und Logwinowo haben die ukrainischen Truppen mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 72. mechanisierten Brigade der Verbrecher Tatus.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als hundert Geschosse abge
feuert.
Die ukrainischen Streitkräfte stationieren weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie und ignorieren so die Minsker Vereinbarungen und ihre internationalen Verpflichtungen.
Im Gebiet von Nowoswanowka wurde in Verletzung der Abzugslinie im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade die Stationierung von zwei 100mm-Geschützen Rapira und drei T-64-Panzern bemerkt.
Unsere Aufklärung hat die Ankunft einer Kommission des Stabs der Brigade zur Überprüfung der Qualität der Überführung von Waffen und Militärtechnik in den Winterzustand am 29. Oktober in einer der Einheiten der 59. Panzergrenadierbrigade bemerkt. Die Ergebnisse der Kontrolle sind für das Kommando der Brigade nicht erfreulich. Es wurde entdeckt, dass die vorhandene Technik zu 70 Prozent nicht der jahreszeitlichen Wartung unterzogen wurde, weitere dreißig Prozent der Technik sind nicht funktionsfähig. Aber gleichzeitig haben die für das Material zuständigen Personen für die gesamte Technik Treibstoff für die Wartung erhalten und abgeschrieben. In der Einheit hat eine Ermittlung begonnen, die Ankunft von Mitarbeitern der Militärstaatsanwaltschaft wird erwartet.
Die Volksmiliz der LVR hält trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen die übernommenen Verpflichtungen zur Wiederherstellung des Friedens im Donbass ein.
Unsere Einheiten tun ununterbrochen Dienst und führen Übungen durch, um eine hohe Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten, um jeder Aggression der ukrainischen Seite standhalten zu können. …
Frage: Zuvor haben sie erklärt, dass die Soldaten der Volksmiliz bei den Wahlen eine aktive Positionen als Bürger zeigt. Wie wird den die Wahrnehmung ihres Rechts gewährleistet, am 11. November abzustimmen und wird es diese Möglichkeit für die Soldaten an der Front geben?
Antwort: Die Soldaten der Volksmiliz der DVR werden nach allgemeinen demokratischen Prinzipien und der geltenden Gesetzgebung der LVR am 11. November die Möglichkeit haben, ihr Wahlrecht bei den Wahlen zum Republikoberhaupt und zum Volkssowjet wahrzunehmen. Jeder wird die Möglichkeit haben, unabhängig davon, ob er gerade Kampfaufgaben erfüllt oder sich an einem ständigen Dislokationspunkt befindet.


de.sputniknews.com: Putin zu Russophobie: Moskau nimmt Landsleute in Schutz
Russland wird die Rechte seiner im Ausland lebenden Landsleute entschieden schützen, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in Moskau beim 6. Weltkongress der Landsleute sagte.
In etlichen Ländern gebe es heute Russophobie und andere Formen des aggressiven Nationalismus, sagte Putin. „In der Ukraine – und wir wissen davon – sowie in den Baltischen Ländern und in anderen Staaten. Die Geschichte wird neu geschrieben, es wird ein Kampf gegen Denkmäler und gegen die russische Sprache geführt“, so der Präsident.
„Die Menschen werden eingeschüchtert und einfach terrorisiert. Das jedem Menschen ureigene Bestreben, seine nationalen Wurzeln zu bewahren, wird als ein Verbrechen, als Separatismus abgestempelt. Das Recht auf Redefreiheit und auf die Bewahrung der eigenen Traditionen wird in grober Weise mit den Füßen getreten“, so Putin.
Er fügte hinzu, dass sich dies auf das Leben der Bürger auswirke.
„Wir werden Eure Rechte und Interessen entschieden schützen und zu diesem Zweck alle bestehenden bilateralen und internationalen Mechanismen in Gang setzen. Wir werden weiterhin dem Fonds für die Unterstützung und den Schutz der Rechte der Landsleute zur Seite stehen“, so Putin.

de.sputniknews.com: Nord Stream 2: Mehr als 108 Kilometer der Pipeline verlegt
Die Bauarbeiten für die Gaspipeline Nord Stream 2 laufen auf vollen Touren. Wie der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Mineralölkonzerns OMV, Rainer Seele, auf einer Pressekonferenz mitteilte, sind zeitplan- und budgetgemäß mehr als 108 Kilometer Rohre verlegt worden.
Das Projekt Nord Stream 2 sieht die Verlegung von zwei Strängen mit einer Jahresgesamtkapazität von 55 Milliarden Kubikmetern Gas vor. Die Stränge sollen parallel zur bereits bestehenden Pipeline Nord Stream von der russischen Ostseeküste bis nach Deutschland verlaufen. Die Gasleitung soll durch die Territorialgewässer und die ausschließlichen Wirtschaftszonen der Ostseeanrainer – Russland, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland -führen. 2019 soll die Pipeline in Betrieb genommen werden.


Dnr-online.ru:
Das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin führte am 31. Oktober ein Treffen mit dem kommandierenden Personal der Volksmiliz der Republik durch.
Zu Beginn berichtete der Leiter der Volksmiliz der DVR Generalmajor Denis Sinenkow über die operative Lage.
„Die operative Lage im Verantwortungsbereich des Korps hat sich nicht wesentlich verändert. Gleichzeitig führt der Gegner weiterhin Maßnahmen zur technischen Ausrüstung der Positionen an der vorderen Linie, zur Überführung der Technik in den Winterzustand und zur Auffüllung von Materialvorräten entsprechend der Jahreszeit durch. Es finde
t provokativer Beschuss an der Kontaktlinie statt, darunter unter Verwendung von Mörsern und Artillerie. Außerdem hat der Gegner begonnen, oft Kampfdrohnen einzusetzen, die Aktivität von Scharfschützenpaaren und -gruppen endet nicht.
Außerdem nutzt der Gegner zur Einschüchterung der Bevölkerung und zur Destabilisierung der Lage auf dem Territorium der DVR psychologische Mittel, indem er Informationen über die Inkompetenz der Regierung der Republik, die Unausweichlichkeit von Angriffsaktivitäten von Seiten der ukrainischen Streitkräfte, die Notwendigkeit der Stationierung von Friedenstruppen auf dem Territorium der DVR, die Beteiligung von Einheiten an dem Konflikt in den Medien streut.
Wenn man die Zuspitzung des innenpolitischen Kampfes in der Ukraine, die Intensität und Richtung der Ausbildung der Truppen berücksichtigt, ist der Übergang zu aktiven Kriegshandlungen in der nächsten Perspektive wenig wahrscheinlich. Aber die Wahrscheinlichkeit der Durchführung provokativer Aktionen zur Sabotage der Wahlen in der DVR ist groß“, teilte der Leiter der Volksmiliz der Republik mit.
Denis Sinenkow unterstrich auch, dass die Maßnahmen zur militärischen Ausbildung der Soldaten der Republik in vollem Umfang erfolgen.
„In erster Linie will ich Ihnen dafür danken, dass
Sie organisiert arbeiten, trotz aller Verwerfungen der letzten Zeit. Von ihren Aktivitäten und Handlungen hängt sehr viel ab. Zweifellos rechnen unsere Gegner auf innere Konflikte, die es ermöglichen würden, hierher vorzudringen und uns mit bloßen Händen einzunehmen. Das zu tun ist nicht gelungen“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR zu den Offizieren.
Außerdem antwortete Denis Puschilin auf Fragen der Soldaten. Vor allem wurde das Thema der Leistungen an den Rentenfonds der Republik aufgeworfen.
„Diese Arbeit läuft bereits, ein Mechanismus wird gefunden werden. Wir wissen, dass die Republik die Verantwortung für die Zahlungen an unsere Rentner übernommen hat, obwohl die Ukraine verpflichtet war, dies zu tun. Deshalb wird auch eine Lösung dieser Frage auf gesetzgeberischer Ebene gefunden werden“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR.
Es wurden auch Fragen von Ermäßigungen für Soldaten und Teilnehmer der Kämpfe erörtert: „Zweifellos ist dies eine weitere unserer grundlegenden Aufgaben, und wir haben ein positives Beispiel der Beziehungen des Staates zur Armee vor Augen – die RF. Und das Postulat, das hießt: ‚Wenn man nicht eine fremde Armee ernähren will – beginn
e die eigene zu ernähren‘, ist klar und wird unsere Priorität sein“, unterstrich Puschilin.
Zum Abschluss merkte das kommissarische Oberhaupt der Republik an, dass es zur Gewährleistung einer maximalen Unterstützung der Soldaten und ihrer Familie
n vor allem notwendig ist, die Ökonomie zu entwickeln. Wichtigste Richtung der Entwicklung des Staates insgesamt bleibt nach seinen Worten die Integration mit der RF.


de.sputniknews.com:
Syrien: „Lebensmittel für Teilnahme an Provokationen“ – Verteidigungsamt Russlands
Die Mitglieder der Organisation „Weißhelme“ bereiten laut dem Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, neue Provokationen mit Anwendung von C-Waffen in Syrien vor.
Den Einheimischen würden Lebensmittel für die Beteiligung an den Dreharbeiten der gestellten „Vorfälle“ angeboten, so Konaschenkow.
Ihm zufolge haben die Terroristen der Islamischen Turkestan-Partei am 27. Oktober 20 Behälter mit je 10 Litern Chlor nach Syrien gebracht, um Provokationen zu veranstalten.
„Wir haben die Öffentlichkeit wiederholt über die Versuche der radikalen Kämpfer und der Organisation ‚Weißhelmeˊ, die für ihre Fakes bekannt ist, informiert, Provokationen mit Anwendung von Giftstoffen mit dem Ziel zu organisieren, den Regierungstruppen den Einsatz von C-Waffen gegen die einheimische Bevölkerung vorzuwerfen.“
Die Einheimischen würden mitteilen, dass die „Weißhelme“ nach „Bürgern suchen, die an den inszenierten Videoaufnahmen für Lebensmittel teilnehmen möchten“.
„Ähnliche Provokationen werden auch in anderen Teilen Syriens vorbereitet. Erst gestern sind Informationen von Bürgern der Provinz Aleppo eingegangen, dass die Kämpfer eine weitere solche Aktion vorbereiten würden. Zu diesem Zweck sind die Mitglieder der Organisation ‚Weißhelme‘ in die Ortschaften Azaz, Marea und Cobanbey gekommen und haben professionelle Fotoausrüstung mitgebracht. Dorthin sind auch die Behälter mit den Giftstoffen, vermutlich mit Chlor, geliefert worden“, fügte Konaschenkow hinzu.
Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Beschützer der Zivilbevölkerung in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten mehrere Aufnahmen gezeigt, auf denen die „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind. Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als Teil der Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung.


de.sputniknews.com: Weißrussischer Präsident will „ehrlichster Partner“ der USA werden
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat den Vereinigten Staaten ein ambitioniertes Versprechen gegeben: Sein Land werde zum „aufrichtigsten und ehrlichsten Partner“ der USA werden. Darin ist ein starker Wandel in der Rhetorik Lukaschenkos gegenüber Washington zu erkennen.
Lukaschenko hat sich mit dem Assistenten des US-Außenministers für europäische und eurasische Angelegenheiten, Aaron Wess Mitchell, getroffen, wie die weißrussische Nachrichtenagentur BelTa mitteilt.
Mitchell sei zum Core Group Meeting der Münchner Sicherheitskonferenz nach Minsk gekommen, das in diesem Jahr in Minsk stattfindet. „Wenn wir in unseren Beziehungen vorankommen, dann verspreche ich Ihnen, dass die Weißrussen die verlässlichsten, ehrlichsten und aufrichtigsten Partner sein werden“, sagte Lukaschenko.
„Zumindest werden wir, wenn wir etwas vereinbaren und Ihnen etwas versprechen, dies selbst zum eigenen Nachteil erfüllen“, fügte der weißrussische Staatschef hinzu.
Mitchells Besuch in Weißrussland bewertete Lukaschenko als Symbol der Verbesserung des Verhältnisses zwischen den beiden Ländern. Er hoffe darauf, dass das ein „historischer Besuch“ sein werde, mit dem eine langsame Veränderung der Beziehungen zwischen Washington und Minsk beginnen werde.
Lukaschenko äußerte zudem die Hoffnung, dass die USA als „führende Nation der Welt“ bei der Lösung der Probleme in der Region helfen würden.
Diese Worte Lukaschenkos unterscheiden sich stark von seiner früheren Rhetorik. Denn im März vergangenen Jahres hatte er Washington und Berlin vorgeworfen, Militante zu finanzieren, die in Weißrussland Provokationen organisieren sollten. Im April 2017 hatte er zudem den Vereinigten Staaten von Versuchen abgeraten, „allein oder auch mit den Nato-Verbündeten die ganze Welt zu regieren“.


de.sputniknews.com: Moskau: Mehr als 120 zivile Todesopfer durch US-Koalition in einem Monat
Nach Angaben des Sprechers des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, haben Luftangriffe der US-geführten Militärkoalition im vergangenen Monat über 120 Todesopfer unter der syrischen Zivilbevölkerung gefordert.
„Wahllose Luftangriffe der US-Koalition führten binnen eines Monats zum Tod von mehr als 120 Zivilisten im Osten Syriens“, sagte der Sprecher der Behörde.
Zur Taktik der US-Koalition am Ostufer des Euphrats: Die Luftangriffe sind durch geringe Effizienz und vor allem durch ihre Wahllosigkeit gekennzeichnet, was zweifellos zu großen Opfern unter der Zivilbevölkerung führt“, so Konaschenkow.
„Die Luftangriffe der Koalition treffen regelmäßig auch Kämpfer der kurdischen Einheiten der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDS)“, heißt es.
Zuvor warnte das russische Außenministerium vor möglichen Provokationen mit chemischen Waffen durch Mitglieder der in Russland verbotenen Organisation „Islamische Partei Turkestans“.

Laut Igor Konaschenkow führt die Unfähigkeit der USA im Kampf gegen Terroristen jenseits des Euphrats dazu, dass IS-Einheiten einige bereits befreite Gebiete allmählich zurückeroberten.
Das von den USA kontrollierte syrische Territorium sei eine „Grauzone“, in der sich die Situation immer mehr verschlimmere. Dort komme es oft zu Terrorattacken und Geiselnahmen, so der Sprecher des Verteidigungsministeriums.

abends:

de.sputniknews.com: Nato fürchtet Russlands „militärisches Abenteurertum“ – Quelle
Die seit den letzten Jahren umfangreichsten Nato-Militärübungen „Trident Juncture“ sollen laut einer nicht genannten europäischen diplomatischen Quelle, die der Nordatlantischen Allianz nahesteht, Russland vor „militärischem Abenteurertum“ warnen.
Das seit dem Ende des Kalten Krieges größte Militärmanöver der Nato „Trident Juncture“ findet vom 25. Oktober bis 7. November in Norwegen statt. Am Szenario einer gemeinsamen Defensive beim Angriff eines vermutlichen Gegners sind 50.000 Militärs, Kräfte und Mittel aller 29 Verbündeten sowie ihrer Partner – Schwedens und Finnlands – beteiligt. Wie der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zuvor erklärte, seien die „Trident Juncture“-Übungen nicht gegen irgendein Land gerichtet, würden aber signalisieren, dass die „Nato bereit und imstande sei, alle Verbündeten vor jeglicher Bedrohung zu schützen“.
„Die Nato-Manöver in Norwegen sind dazu berufen, Russland vor militärischem Abenteurertum zu warnen“, so die Quelle.
Dem Diplomaten zufolge sind die europäischen Nato-Mitgliedsländer wegen einer möglichen Konfrontation mit Russland im Falle einer Verwicklung der russischen Seite in einen plötzlichen Militärkonflikt in der Nähe der Außengrenzen der Allianz beunruhigt.
„In Europa ist man wegen der Möglichkeit einer Konfrontation mit Russland im Falle eines unerwarteten Vorfalls nahe der Nato-Außengrenzen beunruhigt“, sagte der Diplomat. Dabei erinnerte er an die Situation mit dem Tod der russischen Friedensstifter in Südossetien 2008, wonach die Verkündung der Unabhängigkeit von Südossetien und Abchasien folgte.
Georgien hatte in der Nacht zum 8. August 2008 Südossetien aus Mehrfachgeschosswerfern „Grad“ beschossen, die georgischen Truppen hatten die Republik angegriffen und deren Hauptstadt teilweise zerstört. Russland schickte zum Schutz der Zivilisten von Südossetien, von denen viele die russische Staatsbürgerschaft erworben hatten, und um Georgien zum Frieden zu zwingen, seine Truppen in die Republik und hatte nach fünf Tagen der Kampfhandlungen die georgischen Militärs aus Südossetien verdrängt. Moskau hatte dann am 26. August 2008 die Souveränität von Abchasien und Südossetien anerkannt. Die russische Führung hatte mehrmals betont, dass die Anerkennung der Unabhängigkeit der beiden ehemaligen georgischen Autonomien die existierenden Realien schildere und keiner Revision unterliege.
Moskau hatte zuvor im Zusammenhang mit der erhöhten Aktivität der Nato-Länder an seinen Grenzen wiederholt erklärt, dass es für niemanden eine Bedrohung darstelle, dabei aber die für seine Interessen potenziell gefährlichen Handlungen nicht unbeachtet lasse.

de.sputniknews.com: Desolate Bundeswehr: Russischer Experte spricht von Stimmungsmache für Aufrüstung
Der Staatssekretär im Bundesverteidigungsministeriums, Peter Tauber, hat für großes Aufsehen gesorgt, als er sagte, dass etwa nur ein Drittel der 2017 in Dienst genommenen Militärtechnik der Bundeswehr wirklich intakt sei.
Laut deutschen Medienberichten sind von 97 Maschinen nur 38 jederzeit einsatzbereit – das wären etwa 37 Prozent von der Gesamtzahl. Dabei wolle die Bundeswehr diese Zahl auf 70 Prozent aufstocken.
Besonders beunruhigend findet man bei der deutschen Militärbehörde den Zustand der Puma-Panzer (nur 27 von 71 Maschinen). Auch die Situation um die Militärfrachter A400M bereiten Kopfschmerzen (vier von acht Flugzeugen sind einsatzbereit). Und von vier Mehrzweck-Kampfjets Eurofighter soll nur einer intakt sein.
Deutsche Medien führen diese negative Tendenz auf die immer intensivere Beteiligung der Bundeswehr an den Nato-Einsätzen zurück (inzwischen liegt ihre Zahl bei 15).
Zuvor hatten Experten der US-Zeitschrift „National Interest“ den Zustand der deutschen Seestreitkräfte als „schandhaft“ für das reichste Land Europas bezeichnet. Ihnen zufolge kann die deutsche Kriegsmarine wegen mangelhafter Finanzierung und Planung ihre Aufgaben kaum noch erfüllen.
Der Direktor des russischen Museums der Luftabwehrtruppen, Militärhistoriker Juri Knutow, äußerte sich in einem Interview für den Sender Sputnik zu den möglichen Gründen dieser desolaten Situation. Dabei zeigte er sich überzeugt, dass die angeführten Zahlen übertrieben seien.
„Der Grund besteht in Wirklichkeit darin, dass im deutschen Militärhaushalt nicht genug Mittel für die Wartung der Militärtechnik, vor allem der Panzertechnik, vorgesehen waren. Außerdem lässt sich diese Situation auf die Qualitäten des Personals zurückführen, das für die technische Wartung und die Aufrechterhaltung der Gefechtsbereitschaft verantwortlich ist. Zudem war die deutsche Verteidigungsministerin (Ursula von der Leyen) nie mit den Streitkräften verbunden – und deshalb hat ihr Verständnis für ihre Probleme kaum etwas mit der Realität zu tun.
Im Kontext der Hysterie und des Russlandhasses, die in den Nato-Ländern aktuell provoziert werden, stellt sich die Frage unter anderem auch nach einem Wechsel an der Spitze des Verteidigungsministeriums. Und in einer solchen Situation tun solche Skandale ihr Übriges. Also gibt es einen rein politischen Hintergrund. Dennoch glaube ich, dass die veröffentlichten Zahlen massiv übertrieben sind. Gewisse Kräfte wollen die Situation ausnutzen, um die Rüstungsausgaben aufzustocken, damit Deutschland mehr Geld für die Verteidigung ausgibt. Das verlangt bekanntlich auch US-Präsident Donald Trump. Deshalb ist das Hauptziel meines Erachtens gerade mit den Interessen der Nato verbunden. Es gibt also immer mehr politische Aspekte als militärische“, so der Experte Knutow.


de.sputniknews.com: Fast 60 Jahre Blockade gegen Kuba: Russland tritt für Embargo-Stopp ein
Russland hat sich bei der Uno für die unverzügliche Aufhebung der Wirtschaftsblockade gegen Kuba seitens der USA ausgesprochen. Der russische UN-Botschafter äußerte die Hoffnung, dass die Annäherung zwischen Washington und Havanna fortgesetzt werde.
Am Mittwoch stimmt die Uno-Generalversammlung über das Resolutionsprojekt „Die Notwendigkeit der Aufhebung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die von den USA gegen Kuba verhängt wurde“ ab. Die Mehrheit der Länder, die an der Versammlung teilnehmen, unterstützt das Dokument.
„Wir hoffen, dass unter der jetzigen US-Administration der Normalisierungsprozess der kubanisch-amerikanischen Kontakte nicht eingefroren oder rückgängig gemacht wird“, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja. Russland gehe davon aus, dass die gesammelte positive Erfahrung der Annäherung zwischen Washington und Havanna auch weiterhin aufrechterhalten werde.
Russland wird laut Nebensja erneut für die Resolution stimmen, die eine vollständige Aufhebung der Blockade fordert. Moskau verurteile entschieden das US-Embargo gegen Kuba.
Die Entwicklungsagenda bis zum Jahr 2030 sehe eine faire Behandlung aller Mitglieder der internationalen Gemeinschaft vor, ohne jemanden „zurückzulassen“. „Es ist notwendig, denjenigen die helfende Hand zu reichen, die unsere Unterstützung besonders brauchen“, fügte Nebensja hinzu.
Die Handels-, Finanz- und Wirtschaftsblockade gegen Kuba, die die Vereinigten Staaten seit fast 60 Jahren aufrechterhalten, ist das härteste und längste System einseitiger Sanktionen weltweit. Im Jahre 2006 bezifferte Kubas Regierung die Embargoverluste auf insgesamt rund 89 Milliarden US-Dollar.

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