Presseschau vom 25.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Dolgoje und Losowoje
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Granatwerfern.

de.sputniknews.com: „Solche Aussagen führten zu KZs“ – Ukrainischer Ex-Minister zu Kiews Innenpolitik
Die Ukraine könnte wegen Verbreitung einer faschistischen Stimmung große Probleme bekommen. Diese Meinung äußerte der ehemalige Minister für Verkehr und Kommunikation des Landes, Jewgeni Tscherwonenko, gegenüber dem Nachrichtensender NewsOne.
Tscherwonenko zufolge drücken die Strafverfolgungsbehörden bei mit Antisemitismus und Xenophobie in Zusammenhang stehenden Verbrechen ein Auge zu.
„Wenn wir das nicht gleich am Anfang unterbinden, werden wir außer wirtschaftlichen Problemen auch schreckliche Probleme bekommen, für die es keine Erklärungen gibt, die durch ethnischen Hass, religiösen Hass und die Suche nach Schuldigen entstehen“, warnte er auf Sendung.
Tscherwonenko betonte auch die Unzulässigkeit von Slogans wie „Ukraine für die Ukrainer“ aufgrund ihres faschistischen Gehalts und erinnerte daran, dass in der Geschichte „derartige
Aussagen über die Titularnation zu Konzentrationslagern geführt“ hätten.
„Wir können den Punkt der Absurdität erreichen. Die Behörden machen sich d
as zunutze, weil es keine wirtschaftlichen Errungenschaften gibt, und die Juden waren immer der bequemste Weg. Die Behörden suchen nach Vorwänden für Zusammenstöße – die Frage des Antisemitismus wird immer bequem für die Aufhetzung sein“, so der Politiker.


Lug-info.com: Heute ist der 82. Konvoi des Zivilschutzministeriums Russland mit humanitärer Hilfe für die Einwohner des Donbass in Lugansk eingetroffen.
Es werden 254,6 Tonnen humanitäre Hilfe geliefert, 5682 Lebensmittelpakete für Kinder unter einem Jahr (39,2 Tonnen), 12.742 Lebensmittelpakete für Kinder von einem bis drei Jahren (95,6 Tonnen) sowie 119,8 Tonnen medizinisches Material und Medikamente.

de.sputniknews.com: EU-Parlament will Sanktionen gegen Russland verstärken
Das Europäische Parlament hat einen Entschließungsentwurf vorbereitet, in dem härtere EU-Sanktionen gegen Russland im Falle einer Verschärfung der Lage im Asowschen Meer gefordert werden.
„Das Europäische Parlament betont, dass die Kertsch-Brücke illegal errichtet wurde und begrüßt die Entscheidung des Rates, restriktive Maßnahmen für sechs an ihrem Bau beteiligte Unternehmen zu verhängen“, heißt es im Dokument.
Die Beteiligung europäischer Unternehmen am Bau der Brücke gebe dem Parlament ebenfalls Anlass zur Sorge.
Das Parlament rufe den Hohen Vertreter gemeinsam mit den EU-Mitgliedstaaten im Europarat auf, deutlich zu machen, dass die gezielten Sanktionen gegen Russland verstärkt würden, wenn der Konflikt im Asowschen Meer weiter eskaliere.
Die Sicherheitslage im Asowschen Meer solle angesichts des wachsenden Konfliktpotentials „vor der Haustür Europas“ näher verfolgt werden, so der Entschluss.
„In diesem Zusammenhang wäre es sehr nützlich, einen EU-Sondergesandten für die Krim und die Donbass-Region zu ernennen, dessen Zuständigkeit auch den Asowschen Raum umfassen würde“.
Die Behörde sei zudem über die negativen Auswirkungen der Kertsch-Brücke auf die Umwelt besorgt, welche „die Interessen aller Länder des Schwarzmeerraums beeinträchtigen“ könnten.
Das Europäische Parlament wiederholte im Dokument seine Unterstützung der Unabhängigkeit und territorialen Integrität der Ukraine und verurteilte die angebliche „illegale Öl- und Gasförderung durch die Russische Föderation auf ukrainischem Boden“.
Die Europarlamentarier missbilligten außerdem Russlands „übermäßige Aktivität“ im Asowschen Meer. Ihnen zufolge verletze Russland das Völkerrecht und seine eigenen Verpflichtungen, indem es ukrainische Schiffe und Schiffe unter verschiedenen EU-Flaggen inspiziere.
„Das Europäische Parlament fordert den Rat und die Hohe Vertreterin auf, zu verlangen, dass die Russische Föderation unverzüglich die intensiven und diskriminierenden Inspektionen von Schiffen einstellt und erforderlichenfalls geeignete Gegenmaßnahmen ergreift“, heißt es im Entwurf.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 23. Oktober 3:00 Uhr bis 24. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 21.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Sajzewo, Golmowskij, Schirokaja Balka, Donezk (Trudowskije), Kaschatnaowoje, Jasinowataja, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Alexandrowka, Nowaja Tawrija, Leninskoje, Sachanka.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, wurde infolge von Beschuss des Petrowskij-Bezirks von Donezk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte die Verglasung eines Hauses in der Beslesnaja-Straße 41/1 beschädigt, außerdem wurden dort Möbel und Haushaltstechnik beschädigt.
Nach genaueren Informationen wurden auch Schäden an der Verglasung am Wohnhaus in der Udatschnaja-Straße 76 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 307.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 142.
Ab 00:01 Uhrr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russland: USA steuerten Drohnen-Angriff auf Hmeimim
Russlands Verteidigungsministerium hat den USA vorgeworfen, einen massiven Drohnen-Angriff auf den russischen Stützpunkt im syrischen Hmeimim von einem Aufklärungsflugzeug gesteuert zu haben.
„Damals wurden gleichzeitig 13 unbemannte Fluggeräte zum Einsatz geschickt“, sagte der Vizeverteidigungsminister, Alexander Fomin, beim Xiangshan-Sicherheitsforum in Peking. Die Drohnen seien von einem einheitlichen Befehl gesteuert worden.
„Zu diesem Zeitpunkt hat ein US-Aufklärungsflugzeug des Typs Boeing P-8 Poseidon im Gewässer des Mittelmeeres acht Stunden lang patrouilliert“.
Drohnen können dem Minister zufolge sowohl autonom funktionieren als auch manuell gesteuert werden, wenn es zum Beispiel um elektronische Störmaßnahmen geht. Diese Steuerung habe damals eine mit moderner Technik ausgestattete Poseidon übernommen.
Laut Fomin sind die Drohnen auf eine elektronische Sperre gestoßen und für neue Befehle zurückgezogen worden.
„Dann begann man sie aus dem Weltraum zu steuern und auf so genannte Löcher hinzuweisen, in die sie dann eindrangen“, so Fomin. Die Drohnen seien ihm zufolge schließlich vernichtet worden. Jedoch sollten solche Vorgehen gestoppt werden, forderte der Vizeverteidigungsminister.
Russland hat bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass die von den Terroristen in Syrien genutzten Drohnen trotz ihrem unansehnlichen Aussehen mit modernen Technologien gespickt sind. Konkret geht es um Navigations- und Steuersysteme sowie um das Abwurfsystem von Sprengsätzen.
Laut russischen Militärs zeugt dies davon, dass „irgendeine Seite, die solche Technologien besitzt, sie den internationalen Terrorgruppierungen zur Verfügung gestellt hat“.


Dnr-onli
ne.ru: Trotz des Defizits an Finanzmitteln in diesem Jahr ist es den Heizungstechnikern der DVR gelungen, mit einer Verstärkung ihres Fahrzeugparks zu beginnen. Mehr als 7,7 Mio. Rubel hat das staatliche Unternehmen „Donbassteploenergo“ für die Auffüllung des Fahrzeugparks seit 2018 an ihre Unterabteilungen gegeben, teilt der Pressedienst der Behörde mit.
Der Leiter des Abteilung für Fahrzeuge des staatlichen Unternehmens „Donbassteploenergo“ Pawel Stepin teilte mit, dass der Unterabteilung „Debalzewoteplosetj“ ein Kippfahrzeug „SIL“ übergeben wird. In den nächsten Tagen werden die Heizungstechniker von Debalzewo auch einen Frontlader in ihren Park übernehmen. Die neuen Fahrzeuge sind wichtig für eine stabile Arbeit der städtischen Kohleheizwerke.
Wir merken an,
dass Anfang des Jahres auch die Unterabteilungen „Donezkgorteplosetj“ und die Unterabteilung „Makejewteplosetj“ moderne Lader aus einheimischer Produktion erhalten haben, von denen jeder 2,4 Mio. Rubel kostet.
Außerdem wurde den Donezker Heizungste
chnikern ein neues Last- und Passagierfahrzeug vom Typ „Gasel“ übergeben. Gerade wird die Frage geklärt, welche Abteilung ein weiteres derartiges Fahrzeug erhalten wird.
Das staatliche Unternehmen „Donbassteploenergo“ vereinigt die Heizungsunternehmen in den Städten der Republik – insgesamt 14 Unterabteilungen. In der Heizsaison arbeiten etwa 12.000 Personen in dem Unternehmen.


de.sputniknews.com:
Wohin „strömen“ Terroristen aus Syrien und Irak? Russisches Verteidigungsamt erklärt
Der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands Alexander Fomin hat beim achten Internationalen Xiangshan-Sicherheitsforum in Peking über die Abwanderung von Terrorkämpfern aus Nahost-Ländern berichtet.
Laut Fomin ist die Verbreitung der aus Syrien und dem Irak vertriebenen Terroristen besonders in der asiatisch-pazifischen Region zu bemerken.
„Die asiatisch-pazifische Region ist heute eines der sich am dynamischsten entwickelnden Zentren der globalen Entwicklung mit einem Integrationsprozess beispiellosen Ausmaßes. Doch trotz seiner relativen finanziellen, wirtschaftlichen und politischen Stabilität steht die Region vor ernsthaften Herausforderungen und Bedrohungen“, erklärte Fomin beim Forum am Mittwoch.
Seinen Worten zufolge „kommt es in dieser wohlhabenden und autarken Region leider wiederholt zu großen Naturkatastrophen, die Notfallmaßnahmen erfordern“.
„Das Problem des internationalen Terrorismus ist an dieser Region ebenfalls nicht vorbeigegangen. Heute besteht die Tendenz einer schleichenden Ausbreitung terroristischer Bedrohungen, eines ‚Stroms‘ von Militanten, die aus den sogenannten Krisengebieten, vor allem aus Syrien und dem Irak, vertrieben wurden“, gestand der Politiker.
Die syrisch-irakische Grenze sei von etwa 50.000 extremistisch gesinnten Menschen aus über 100 Ländern der Welt überquert worden, so Fomin. Ihre Heimkehr schaffe die Gefahr einer weiteren Verbreitung terroristischer Ideen.
Eine besonders hohe Anzahl der Kalifat-Anhänger sei im Jemen, in Ägypten, Libyen, Somalia, Afghanistan, Indonesien, auf den Philippinen sowie in EU-Ländern bemerkt worden.
In Syrien tobt seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt zwischen Regierungstruppen, dem dschihadistischen „Islamischen Staat“* und militanten, bewaffneten Oppositionsgruppen. UN-Schätzungen zufolge hat der Bürgerkrieg in Syrien mehr als 220.000 Menschenleben gefordert.


n
achmittags:

ukrinform.ua: Vertreter des EU-Rats und der Gebietsverwaltung von Donezk beraten über Zusammenarbeit
Die Delegation der Vertreter des Europarats in der Ukraine mit Danil Popescu an der Spitze hat in Kramatorsk über die Zusammenarbeit mit der Region Donezk beraten.
Das hat der Vorsitzende der Militär-zivilen Gebietsverwaltung von Donezk Olexander Kuz in Facebook geschrieben.
Er machte deutlich, dass die Gebietsverwaltung von Donezk eine Entwicklungs-, Investitionsstrategie der Region entwickelt hätte, die sie bei der Geberkonferenz, die demnächst stattfinde, vorstellen werde.
Erörtert wurden die Fragen zur Entwicklung der regionalen Zusammenarbeit und der Zusammenarbeit der Gemeinden. Darüber hinaus betonte Kuz, es sei notwendig, die Aktivitäten verschiedener internationaler Organisationen zu koordinieren.
Der Vorsitzende der Gebietsverwaltung von Donezk dankte den Vertretern des Europarats für die Zusammenarbeit und die Unterstützung der europäischen Bestrebungen der Ukraine und äußerte seine Überzeugung, dass sie zukünftig nur verstärken werde.

de.sputniknews.com: Trumps Gespräche kein Geheimnis für Russland? Kreml kommentiert Abhör-Vorwürfe
Der Kreml hat mit Humor auf Medienberichte reagiert, laut denen russische und chinesische Geheimdienste angeblich Telefonate von Donald Trump abgehört haben.
Wie die Zeitung „The New York Times“ zuvor geschrieben hatte, sollen US-Geheimdienste Angaben erhalten haben, wonach Russland und China Trumps Telefongespräche abhören sollen. Damit soll angeblich offengelegt werden, wie der Präsident arbeitet und auf welche Weise die Politik seiner Administration zu beeinflussen ist.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow riet den Journalisten, bei der Zeitung um detaillierte Angaben anzufragen, „die als Begründung für solche Publikationen betrachtet werden könnten“.
„Im Allgemeinen nehmen wir solche Beiträge natürlich mit Humor“, sagte er weiter.
„Schade, dass die Zeitung Informationen so leichtsinnig veröffentlicht, die eher von einem gesunkenen Niveau journalistischer Verantwortung zeugen“.


Dan-news.info: Der 82. humanitäre Konvoi des Zivilschutzministeriums Russlands hat heute 486 Tonnen Lebensmittelpakete für Kinder geliefert, 10.054
Pakete für Kinder unter einem Jahr und 26.225 für Kinder von ein bis drei Jahren. Außerdem wurden 219 Tonnen Medikamente und medizinisches Material geliefert.


de.sputniknews.com:
„Rechtsentzug und Verfolgung“: Rumänische Ungarn reichen UN-Klage gegen Ukraine ein
Ungarische politische Parteien und Organisationen in Rumänien haben der Uno eine gemeinsame Erklärung zur Unterdrückung von Minderheitenrechten in der Ukraine vorgelegt, wie das Portal Mukatschevo.net berichtet.
Die Erklärung wurde von Vertretern der Demokratischen Union der Ungarn in Rumänien (RMDSZ), der Ungarischen Volkspartei Transsilvaniens (EMNP), der Ungarischen Bürgerpartei (MPP) sowie von Vertretern des Ungarischen Nationalrats (EMNT) und des Szekler Nationalrates (SZNC) signiert.
„Da man jetzt in der Ukraine nicht nur den Vertretern der transkarpatischen Minderheiten die Rechte entzieht, sondern auch die Ungarn verfolgt, sollten wir an Artikel 2 der UN-Deklaration zur Beseitigung der Diskriminierung erinnern. Wir bitten Sie, die Ukraine gemäß der Satzung der Vereinten Nationen zu warnen, damit sie die Verantwortung für das von ihr angenommene Dokument trägt“, heißt es in der Klage.
Letzte Woche erschienen im ukrainischen Transkarpatien Plakate mit der Aufschrift „Stoppt die Separatisten“, die unter Fotos von Mitgliedern der Gesellschaft der ungarischen Kultur in Transkarpatien platziert war. Mehr als zwei Dutzend solcher Werbetafeln wurden in der gesamten Region gezählt. Die Strafverfolgungsbehörden leiteten ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Anstiftung zu nationalem Hass ein.
Die Beziehungen zwischen Kiew und Budapest haben sich nach der Annahme eines neuen Bildungsgesetzes in der Ukraine verschlechtert, wodurch die Möglichkeit des Studiums in Minderheitensprachen erheblich eingeschränkt wurde.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung des Volksmiliz der DVR zur Lage am 25.10.2018
In den letzten 24 Stunden wurden
21 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von 14 Ortschaften beschossen hat.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 92. und der 29. mechanisierten Brigade unter Kommando von Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow die Gebiete von Alexandrowka, Staromichajlowka, Jasinowataja, Krutaja Balka, Kaschtanowoje und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Mariupol haben die Verbrecher der 79. Luftsturmbrigade auf Befehl von Kuratsch auf die Gebiete von Nowaja Tawrija, Leninskoje und Sachanka 13 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm und 38 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert, fünf Schüsse mit Panzern abgegeben sowie Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt.
Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Kämpfer wurde die Verglasung von zwei Häusern im Petrowskij-Bezirk von Donezk in der Udatschnaja-Straße 76 und der Beslesnaja-Straße 41/1 beschädigt.
In Richtung Maripuol wurde im Gebiet von Starognatowka im Verantwortungsbereich des 15. Bataillons der 128. Brigade die Ankunft einer Scharfschützengruppe aus litauischen Söldnern bemerkt. Nach uns vorliegenden Informationen ist die Gruppe im Rahmen des sogenannten Programms „Ukrainische Safari“ in die OOS-Zone gekommen.
Nach Angaben der Aufklärung litten allein in der letzten Woche zwei Zivilisten unter den blutrünstigen Touristen. Dabei beschuldigen die verlogenen ukrainischen Massenmedien weiter die Einheiten der Volksmiliz der DVR dieser Verbrechen, um die Tatsache der Anwesenheit der Söldner zu verheimlichen.
Wir erhalten weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte.
So ließen an der Eisenbahnstation Chlebodarowka betrunkene Kämpfer eines Panzerbataillons während der Verladung von Militärtechnik der 36. Brigade einen T-80-Panzer vom Bahnsteig kippen. In
folge der groben Verletzung der Sicherheitsregeln wurden zwei Soldaten, die sich am Bahnsteig befanden, unterschiedlich schwer verletzt. Der Fahrer starb an seinen Verletzungen.
Das Kommando der 36. Brigade berichtet dem Stab der OOS nicht über diesen Vorfall, weil es schon nicht mehr
gelingen wird, die Volksmiliz dieser Verluste zu bezichtigen und irgendjemand sie verantworten muss.
Außerdem haben sich die Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die sich in einem „nicht adäquaten Zustand“ befinden, gehäuft. Einer der letzten Fälle – heute um 6 Uhr morgens ereignete sich in Mariupol ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines leichten Fahrzeugs vom Typ Daewoo Lanos, das von Hauptmann Bondar gelenkt wurde, der in betrunkenem Zustand mit einem ihm entgegenkommenden Transportmittel mit zwei
zivilen Einwohnern zusammenstieß. In Folge des Vorfalls starb der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs, der Passagier wurde verletzt.
So sehen wir, dass das Niveau der militärischen Disziplin und der moralische Verfall der ukrainischen Streitkräfte nicht nur zu Tod und Verletzung von Soldaten führt, sondern auch zum Tod von Zivilisten.


de.sputniknews.com:
Massive Überschwemmungen stürzen südrussische Region ins Chaos
Bei schweren Überschwemmungen nach Starkregen in der russischen Region Krasnodar sind zwei Personen ums Leben gekommen und Hunderte evakuiert worden. In den Bezirken Tuapse und Aschperon ist der Notstand ausgerufen worden.
Nach Angaben des ersten Vize-Gouverneurs der Region Krasnodar, Andrej Alekseenko, gab es drei Verletzte, eine Person wird vermisst.
Insgesamt sind 1662 Wohngebäude überflutet, mehr als 460 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Das Wasser in den betroffenen Ortschaften steht rund zwei Meter hoch.
Wegen des verheerenden Unwetters ist die Eisenbahnverbindung gebietsweise unterbrochen, 25 Züge hatten Verspätung. Zudem wurde ein 20 Meter langer Abschnitt der Fahrstrecke A-147 Dschubga-Sotschi zerstört.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt aber kontrollierbar. In den letzten 24 Stunden hat der Gegner das
Regime der Feuereinstellung dreimal verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 10. Gebirgssturmbrigade des Verbrechers Subanitsch wurden die Gebiete von
Golubowskoje und Dolgoje mit 120mm– und 82mm-Mörsern beschossen.
Losowoje haben die ukrainischen Truppen mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 72. mechanisierten Brigade Tatus.
Insgesamt wurden mehr als 20 Geschosse auf das Territorium der Republik abge
feuert.
Trotz der vollständigen Erfüllung der Bedingungen des Regimes der Feuereinstellung unsererseits spitzen die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte weiter die Lage in der Zone der sogenannten OOS zu und konzentrieren ihre Kräfte und Mittel entlang der Kontaktlinie.
Im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade im Gebiet von Krjakowka ist eine Kolonne Technik des Gegners eingetroffen, in der sich 3 Schützenpanzer, zwei T-72-Panzer und fünf Fahrzeuge mit Munition und Material befinden.
Die oben genannten Tatsachen zeugen davon, dass die ukrainische militärische Führung nicht
die Absicht hat, die erreichten Vereinbarungen über eine Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung einzuhalten, sondern im Gegenteil alle Anstrengungen für eine weitere Eskalation des Konflikts im Donbass unternimmt.
Wir erhalten Informationen, die die Fälle von schlechter Lebensmittel- und Materialversorgung der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bestätigen.
Nach Angaben unserer Quellen in der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wird das Personal einer der Einheiten dieser Brigade schon seit mehreren Wochen mit abgelaufenen Konserven ernährt. Außerdem
reichen in den Einheiten Einwegteller und -besteck, die vom NATO-Ernährungssystem vorgesehen sind, auf das die ukrainischen Streitkräfte im letzten Jahr übergegangen sind, nicht. Die Soldaten müssen nacheinander von denselben schnell abgespülten Plastiktellern essen. Auf Anfragen und Beschwerden des Personals an das Kommando wird ihnen vorgeschlagen, Geld zusammenzulegen und Geschirr zu kaufen. Dieses Problem existiert in allen Brigaden der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone.
Vor dem Hintergrund dieser sehr groben Verletzungen der sanitären Normen hat in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainischen Streitkräfte eine Zunahme von Darm- und Infektionskrankheiten begonnen. Allein in der 72. Brigade gerieten in der letzten Woche mehr als 40 Soldaten mit Lebensmittelvergiftungen und Darmerkrankungen ins Krankenhaus.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter Fälle nicht kampfbdingter Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der sogenannten „OOS“.
Am 24. Oktober gerieten zwei Soldaten der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte bei der Durchführung einer technischen Erkundung der Örtlichkeiten im Gebiet von Troizkoje auf eine zuvor installierte Minensperre. Beide kamen in ernstem Zustand in eine medizinische Einrichtung. Dieser Fall wird sorgfältig gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht und nach bereits bestehender Tradition werden diese Verluste vermutlich als kampfbedingt in der Folge von angebliche
m Beschuss von den Positionen der Volksmiliz der LVR aus ausgegeben werden.
Die Volksmiliz der LVR hält trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen die übernommenen Verpflichtungen zur Wiederherstellung des Friedens im Donbass ein.
Unsere Einheiten tun ununterbrochen Dienst und führen Übungen durch, um eine hohe Kampffähigkeit aufrechtzuerhalten, um jeder Aggression von der ukrainischen Seite standhalten zu können.

de.sputniknews.com: Moskau: USA okkupieren Süden Syriens und liebäugeln mit Separatisten
Russlands Außenministerium hat die Aktivitäten der USA im Süden Syriens als eine offene Okkupation bezeichnet. Die Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa machte die USA auch für die Notlage tausender Flüchtlinge verantwortlich, die in einem Lager nahe der US-Basis Al-Tanf blockiert sind.
„Besorgniserregend ist die Lage im Nordosten Syriens, wo die Amerikaner immer wieder mit den separatistisch gestimmten kurdischen Gruppierungen liebäugeln sowie im Süden des Landes im Gebiet Al-Tanf, wo es faktisch zu einer offenen Okkupation des souveränen syrischen Staates durch US-Kräfte gekommen ist“, sagte Sacharowa am Donnerstag.
Die Militanten, die in der von den USA abgeriegelten 55 Kilometer langen Sicherheitszone einen „stillen Hafen“ gefunden haben, fordern laut Sacharowa von den Zivilisten, die diese Zone verlassen wollen, je 2.000 Dollar.
Russlands Verteidigungsministerium hatte die USA noch zuvor für die Notlage von mehr als 70.000 Flüchtlingen im Lager „Al Rukban“ im Süden Syriens verantwortlich gemacht. Die USA verbieten den Regierungskräften und humanitären Organisationen den Zugang in die 55 Kilometer lange Sicherheitszone. In dem Flüchtlingslager mangelt es an Lebensmitteln und Medikamenten. Moskau rief Washington demnach auf, humanitäre Missionen in das Lager zuzulassen, um die Flüchtlinge in ihre ständigen Wohnhäuser zurückzubringen. Außerdem sollen die Amerikaner ihre illegale Basis auflösen.


de.sputniknews.com:
Einsatz in Syrien: Israel akzeptiert Russlands Forderung nicht
Israel hat Russlands Forderung nach einer Verlängerung der Zeitspanne abgelehnt, innerhalb derer das israelische Militär über Operationen informieren muss. Dies gibt die Zeitung „Times of Israel“ bekannt.
Der israelische Verteidigungsminister, Awigdor Lieberman, ließ wissen, dass Israel seine Handlungsfreiheit nicht begrenzen wolle.
„Wir werden unsere Handlungsfreiheit nicht einschränken. Wenn es um nationale Sicherheit geht, werden wir Maßnahmen ergreifen“, zitiert ihn das Blatt.
Normalerweise warne Israel Russland einige Minuten vor einem Angriff auf syrischem Boden, so die Zeitung.
Eine Verlängerung dieses Intervalls könne angeblich „israelische Flugzeuge gefährden und der iranischen Seite mehr Zeit geben, um Technik zu verstecken, die angegriffen werden soll“.
Nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeugs Il-20 über Syrien besteht Moskau darauf, dass Israel die Vorankündigungszeit für seine Luftangriffe in Syrien erheblich ausweitet.


Dnr-online.ru: Im Rahmen der Arbeit des gesellschaftlichen Stabs der frontnahen Gebiete bei der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ haben Abgeordnete des Volkssowjets ein Treffen mit Bürgern in Jelenowka durchgeführt.
Über die Probleme, die bei dem Treffen aufgeworfen wurden, berichtete die Leiterin der Ortsverwaltung Swetlana Nikitschenko. „Eines der Probleme, das heute zur Sprache kam, hängt mit dem Bustransport zwischen Donezk und Jelenowka
sowie Donezk und Dokutschajewsk zusammen. Die Busse sind überfüllt. Die Abgeordneten haben diese Frage unter Kontrolle genommen und werden in naher Zukunft helfen“, sagte sie.
Nach den Worten von Swetlana Nikitschenko ist auch die Wasserversorgung des Ort
es ein Problem.
„Im Zusammenhang mit den Kämpfen hat Jelenowka seit drei Jahren kein Wasser. Die zentrale Wasserleitung versorgt nur 50% der Bevölkerung. Wegen de
s Beschusses und der Trockenheit haben die Menschen auch kein Wasser aus den Brunnen. Bei uns gibt es Wasserleitungsnetze, die derzeit als eigentümerlos betrachtet werden können, und jetzt wird die Frage gelöst, dass diese Netze übernommen werden“, fasste die Leiterin der Ortsverwaltung zusammen.


de.sputniknews.com: Deutsche Politiker wollen Stationierung von US-Raketen verbieten – Botschafter
Der russische EU-Botschafter hat in einem Interview mit Sputnik erklärt, wie europäische Politiker die mögliche Stationierung von US-Raketen auf dem Territorium ihrer Länder bewerten, die auf den US-Austritt aus dem INF-Vertrag folgen könnte.
EU-Politiker würden üblicherweise zu derartigen Themen äußern, die EU habe damit nichts zu tun, denn sie sei kein Militärbündnis, sagte Tschischow.
„Andererseits ist es in den politischen Eliten der EU-Länder zu einer ganz ernsthaften Gärung (der Gemüter – Anm. d. Red.) gekommen. Beispielsweise werfen einige deutsche Politiker, darunter auch Abgeordnete des EU-Parlaments, die Frage auf, eine Entscheidung auf EU-Ebene zu treffen, die die Stationierung von – selbstverständlich US-amerikanischen – Raketen auf dem Territorium des Landes verbietet“, fuhr er fort.
Allerdings sei die EU nicht bereit zu garantieren, dass keine US-Raketen auf ihrem Territorium stationiert würden:
„Großbritannien, das wie bekannt jegliche US-Schritte hundertprozentig unterstützt, gehört immer noch zur EU, wie auch Polen und die baltischen Länder. Deshalb ist bislang noch keine Rede von einem Konsens in der EU“, betonte Tschischow.

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