Presseschau vom 19.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Ukraine bemüht sich um „Richtigstellung“ der Geschichte – Neue Lehrbücher geplant
Das Bildungsministerium in Kiew plant, Programme zur Geschichte der Ukraine nachzuarbeiten, und wird eine zuständige Arbeitsgruppe ins Leben rufen. Das teilte die Behörde am Donnerstag auf ihrer Homepage mit.
Änderungen sind an Geschichtslehrbüchern für die 5. bis 11. Klasse geplant. Die Entwürfe neuer Lehrbüchern werden dann öffentlich erörtert.
„Richtiggestellt“ wird die Geschichte von 25 Fachleuten – Lehrer, Historiker, Mitarbeiter des Instituts für nationales Gedächtnis und der Leiter des Zentrums zur Erforschung des Genozids des ukrainischen Volkes.
Zuletzt waren ukrainische Geschichtslehrbücher im Jahr 2016 umgeschrieben worden: Hinzugefügt wurden Artikel über den Euro-Maidan, über die „Annexion“ der Krim und über den Donbass-Krieg.

Dan-news.info: Interview mit dem kommissarischen Oberhaupt der DVR Denis Puschilin
Denis Wladimirowitsch, als Grundlage ihrer politischen Plattform haben Sie den Kurs des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko, der am 31. August tragisch starb, bennnt. Dabei sehen wir von Ihrer Seite aktive Anstrengungen zur Reformierung problematischer Abschnitte im Leben der Republik. Wie gelingt es die Kontinuität mit den Reformen in Übereinstimmung zu bringen?
Wenn man von Kontinuität spricht, sprechen wir zweifellos über die Strategie der Entwicklung der Republik – das ist der Aufbau eines sozial orientierten Staates, die Entwicklung der Industrie, der Landwirtschaft, die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit, die Stärkung der Wirtschaft usw. Was die Reformen betrifft, muss nun die Aufmerksamkeit auf die Konkretisierung dieser oder jener Schritte konzentriert werden, die für die Entwicklung des Staates notwendig sind. Und es muss angemerkt werden, dass das eine das andere nicht stört und ihm nicht widerspricht.
Zum Beispiel – von welchen konkreten Reformmaßnahmen ist die Rede?
Es gibt die Notwendigkeit, der Landwirtschaft Aufmerksamkeit zu widmen, weil die Handlungen einiger Behörden die Arbeit dieser Branche praktisch unmöglich gemacht haben. Die ganze Branche befindet sich in einer schwierigen Situation. Um das Ausmaß zu verstehen, werden wir eine Analyse durchführen. Inzwischen wurde bereits eine Reihe normativer Akte zur Veränderung der Situation beschlossen.
Außerdem müssen andere Herangehensweisen an die Registrierung von Land gesucht werden. Jetzt nimmt diese Prozedur zwischen einem halben und zwei Jahren ein. Von der ehemaligen Leitung des Ministeriums für Einnahmen und Abgaben wurde ein normativer Rechtsakt beschlossen, gemäß dem die Ernte von nicht registriertem Land dem Staat zufüllt, was das Leben der Landwirte noch erschwert hat. Das ist Barbarei. Solche Schritte widersprechen dem Kurs von Alexandr Sachartschenko.
Im September haben Sie Pläne zur Aktivierung der Tätigkeit des Ministerrats bekannt geben und wir sehen schon die Ergebnisse – es ist sowohl eine intensive Arbeit der Minister als auch lange herangereifte Entscheidungen, die bei den Sitzung des Ministerrats getroffen werden. Sind Sie mit der Dynamik in diesem Bereich zufrieden?
Ich möchte noch mehr Frage noch schneller in die Tagesordnung aufnehmen. Aber diese Ressource ist begrenzt. Es ist nötig entsprechende normative Rechtsakte zu beschließen, sie zu analysieren. In der derzeitigen Etappe kann ich die Arbeit des Ministerrats als zufriedenstellend bewerten. Eine hervorragende Bewertung können nur unsere Bürger angeben, nicht aber ich.
Derzeit sind Sie gleichzeitig kommissarisches Republikoberhaupt und gleichzeitig Vorsitzender der Regierung. Unter Berücksichtigung der wachsenden Belastung im Ministerrats, meinen Sie, dass in der Perspektive eine Trennung der Funktionen des Staatsoberhaupts und des Regierungschefs möglich ist, wie dies z. B. in der LVR der Fall ist?
Wenn man alle Umstände berücksichtigt und die große Menge an Arbeit, die auf den Staatsorganen liegt, so neige ich dazu, dass wir einen Premierminister benötigen. Deshalb erörtern ich und die Kollegen die Frage bereits und ich denke, dass es in absehbarer Zukunft zielführender und optimal ist. Für einen Menschen ist es sehr schwer, diese gesamte Arbeit täglich zu tun.
Sie haben bereits das Ministerium für Einnahmen und Abgaben genannt und es ist in letzter Zeit häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit. Es ist bekannt, dass die Tätigkeit der bisherigen Führung der Behörde Gegenstand sorgfältiger Überprüfungen und Ermittlungen ist. Dabei werden neben den offiziellen Informationen nicht wenige Gerüchte über im Ministerium für Einnahmen und Abgaben entdeckten Missbrauch von vielen Milliarden verbreitet. Ist das Ausmaß tatsächlich so hoch?
Wir werden keine Gerüchte vermehren. Jetzt gehen die Ermittlungen weiter und die Ergebnisse werden veröffentlicht werden. Wenn man es im ganzen sagt, so gibt es Verstöße und sie waren systematisch. Ich sage nur eines, dass die Fristen für die Ermittlungen von unseren Rechtsschutzorganen abhängen. Ich denke, man darf nicht drängen, es ist nötig, alles genau zu untersuchen.
Der kommissarisch Minister für Einnahmen und Abgaben Jewgenij Lawrenow hat in einem Interview mit DAN gesagt, dass dem Ministerium eine vollständige Reorganisation bevorsteht. Haben Sie als Leiter der Regierung bereit eine Vorstellung davon, wie die Lage des erneuerten Ministeriums in der Struktur der Staatsorgane der Republik von der bisherigen unterscheiden wird?
Wir können sicher von einer Dezentralisierung sprechen. Es ist so, dass sich jetzt eine große Zahl von Aktiva im Ministerium für Einnahmen und Abgaben konzentrieren. Das ist absolut nicht richtig. Dieses Ministerium für eine fiskalische Funktion erfüllen. Unternehmen und Aktiva, die jetzt im Ministerium zusammengeführt sind, müssen an die Fachministerien und Behörden übergeben werden.
Beim Prozess der Reformierung des Ministeriums für Einnahmen und Abgaben und im ganzen in der republikanischen Tagesordnung wird ein Kurs zur Erleichterung der administrativen Lasten auf unternehmerischer Tätigkeit verfolgt. Bitte nennen Sie die grundlegenden Meilensteine dieses Prozesses, die, die schon gegangen sind und die noch bevorstehen.
Tatsächlich steht die Aufgabe zur Senkung der administrativen Belastung – beginnen mit der Registrierung von Unternehmen und endend mit dem Betreiben von Geschäften und der Rechenschaftslegung. Bei uns wurde leider zu viel reguliert und nicht völlig richtig und es ist notwendig, Modelle zu finden, die es erlauben werden, die Situation vollständig zu kontrollieren und wo es nicht möglich sein wird, dass Unternehmen sich der Steuerzahlung entziehen. Diese Rechenschaftspflicht ist nicht überflüssig und keine Last. Aber das ist nicht die Hauptsache für die kleinen und mittleren Unternehmen.
Ein wichtiger Aspekt ist die Bereitstellung von Garantien und Möglichkeiten, ein transparentes ehrliches Geschäft zu führen und das Fehlen von irgendwelchem Druck von Seiten der Staatsorgane. Dazu wird jetzt erwogen, das Amt eines Bevollmächtigten für die Rechte von Unternehmen einzuführen, der zusammen mit seinem Apparat Verstöße von Seiten der Regierung gegenüber Unternehmern feststellen wird und entsprechend reagieren. Sie müssen ihre Hebel haben, Wege zu den Ministerien bis zum Republikoberhaupt.
Wir müssen unseren Unternehmern zuhören, weil das der aktive Teil der Gesellschaft ist, der nicht vom Staats erbittet, sondern selbst bereit ist, sich zu versorgen, Arbeitsplätze zu schaffen, Steuern zu zahlen und dem Staat zu helfen. Wir müssen ihnen unser Gesicht zeigen. Außerdem schließen wir die Möglichkeit nicht aus, einen Unternehmerrat zu schaffen, der eine Art Puffer zwischen der Regierung und den Unternehmern wird.
(Anm. DAN: Inzwischen wurde bereits bekannt, dass der Prozess zur Schaffung eines solchen Rats begonnen wurde).
Die Entwicklung des Geschäftslebens ist ohne Investitionen nicht möglich …
Ja. Die Heranziehung ausländischer Investoren ist unsere nächste Aufgabe. Dies ist notwendig, um die Arbeit der stillstehenden Unternehmen wieder aufzunehmen und neue zu bauen. Dabei hat unsere Republik eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Ländern, trotz der fehlenden Anerkennung. In erster Linie Energieträger, deren Preis, das Herangehen an die Steuerpolitik und der Schutz der Wirtschaft, Arbeitskraftressourcen. Ich bin überzeugt, dass die ersten positiven Beispiele die Aufmerksamkeit vieler im Ausland erregen werden.
Das Erscheinen der nötigen Kontrolle im Bereich des Unternehmertums wird die Zahl derjenigen erhöhen, die ihr Geschäft in der DVR eröffnen möchten?
Ich denke ja. Mehr noch, das ist unser Ziel. Ich setze sehr viel auf die Entwicklung des mittleren und kleinen Geschäfts. Das ist faktisch der Unterpfand der Entwicklung unserer Wirtschaft. Dieses Gebiet funktioniert nicht und das ist nicht richtig. Jetzt versuchen die Menschen zu überleben, auf die Null hinzuarbeiten, manchmal ins Minus, dabei wollen sie ihre Geschäfte nicht schließen, die Menschen warten auf bessere Zeiten. Unsere Aufgabe ist es, dass diese besseren Zeiten möglichst schnell kommen.
Während der Zeit als kommissarisches Republikoberhaupt haben Sie eine Menge von Arbeitsbesuchen unternommen, sich mit örtlichen Behörden, Arbeitskollektiven, Leitern von Unternehmen getroffen. Können Sie sagen wir mal fünf Hauptprobleme vor Ort nennen?
Solche Probleme gibt es weitaus mehr, aber ein Teil davon ist auf republikanischer Ebene: die mangelnde Finanzierung der kommunalen Dienste, der Straßen, Probleme mit der Wasserversorgung, Kadermangel. Was den letzteren betrifft existiert insbesondere die Schwierigkeit mit der Zahl von Spezialisten in Arbeiterberufen, sie reichen nicht aus. Zur Lösung des Probleme des Kadermangels ist es notwendig eine ganze Reihe von Fragen zu lösen – die Möglichkeit eine Spezialausbildung zu erhalten, Praktika, Erhöhung des Lohnniveaus u.s.w.
Früher in der Ukraine war es in Mode auf Manager, Betriebswirt zu studieren, aber für solche Spezialisten gibt es nicht genug Arbeitsplätze. Jetzt erarbeiten wir ein Herangehen zu Lösung dieses Problems. Möglicherweise schaffen wir staatliche Anforderungen für die benötigten Fachrichtungen.
In der letzten Zeit wird viel von Plänen zur Entwicklung der Wirtschaft unserer Republik gesprochen, der Möglichkeit neue Produktionsbereiche zu eröffnen. Können Sie konkretisieren, von welchen Bereichen man heute schon sicher sprechen kann?
Gearbeitet werden muss in allen Bereiche – sowohl die Metallindustrie, als auch die Lebensmittelindustrie, der Maschinenbau. Dem letzten wird ungerechtfertigt wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Der Maschinenbau ist technologischer Fortschritt, der viele Einnahmen schafft, auf ihn muss man sich konzentrieren. Im Donbass wurde hauptsächlich immer Kohle und Metall erzeugt. Aber wir müssen die administrative Belastung der Unternehmen senken, Varianten für den Absatz der Produkte finden. Es gibt Absatzmöglichkeiten, es gibt Aufträge in den Ländern Europas, aber die logistische Kette könnte besser sein. Und dabei können uns die Unternehmer helfen.
Eine Hoffnung auf positive Veränderungen im sozialen Bereich verbinden viele mit Ihrem kürzlichen Treffen mit dem Assistenten des russischen Präsidenten Wladislaw Surkow. Die Menschen erwarten eine Erhöhung der Löhne, Renten, Unterstützungen, mit einem Wort – eine Zunahme des Lebensstandards. Können Sie eine ungefähre Prognose diesbezüglich abgeben, die Erwartungen irgendwie konkretisieren?
Es kann nicht erwartet werden, dass Wladislaw Jurjewitsch uns die Löhne erhöht, das ist leider so eine Interpretation in den Medien. Wir verspüren tatsächlich eine Garantie zur Weiterführung der Unterstützung von Seiten der RF gegenüber den Republiken. Ich habe persönlich Zusagen zur Unterstützung in einer Reihe wichtige Fragen gehört – im politischen und humanitären Bereich. In der Folge der Lösung dieser Fragen können wir von einem Wirtschaftswachstum und entsprechend mit einer Erhöhung der Löhne rechnen.
Dies wird nicht plötzlich passieren, es ist kein Schalter, der umgelegt werden kann und die Löhne werden erhöht. Der Donbass hat ein großes Potential, deshalb brauchen wir Unterstützung. Die Löhne für die öffentlichen Beschäftigten, die Renten werden erhöht, wir werden die Preise für Treibstoff kontrollieren und an ihrer Senkung arbeiten. Die Preise für hauptsächlichen sozial bedeutsamen Lebensmittel werden wir auch kontrollieren. Aber es wird keinerlei Manna von irgendeinem Land her zu erwarten sein.
Im Ergebnis der Verhandlungen in Moskau wurde mitgeteilt, dass unter anderem Surkow die Vorbereitung der Wahlen im November in der DVR hoch bewertet hat. Und was sind derzeit die Eindrücke von diesem Prozess bei Ihnen als Kandidaten zum Republikoberhaupt?
Die Zentrale Wahlkommission arbeitet normal, der Prozess läuft transparent und offen. Ich bin überzeugt, dass die Wahlen gut verlaufen werden. Auf jeden Fall sehe ich derzeit keine Anzeichen für ein Scheitern oder Sabotage. Es hilft auch die Arbeit vor in Ordnung zu bringen und die Vorbereitung der Wahlen betreiben die Organe der örtlichen Selbstverwaltung in ihrem Verantwortungsbereich.
Reformen in der Ökonomie, im sozialen Bereich, in der staatlichen Verwaltung, der Wahlkampf – über all das wird jetzt sehr viel geredet. Gleichzeitig gegen die militärische Aggression des ukrainischen Regimes gegen das Volks des Donbass weiter und an Sie als oberstem Kommandeur nun die Frage: Wie läuft die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der DVR?
Ich kann jetzt mit Überzeugung sagen, dass die Grenze sicher ist. Unsere Einheiten sind kampffähig und bereit äußeren Gefahren zu widerstehen, die es leider gibt und das darf nicht vergessen werden. Es muss erläutert werden, dass die Einheiten jetzt einige Reformen durchlaufen. Vor allem militärische Einheiten, die sich bei Ministerien und Ämtern befinden gegen unter die Leitung der Volksmiliz über. Ich denke das ist sinnvoll, weil in jedem Staat die Ordnung eingehalten wird, wenn es ein Monopol auf die Anwendung von Gewalt gibt.
Es gibt nun in der Republik drei Behörden, wo es bewaffnete Kräfte gibt – das Staatssicherheitsministerium, das Innenministerium und die Leitung der Volksmiliz. Ich weiß, dass es in bestimmten Etappen der Republik sinnvoll auch bei anderen Behörden war, z. B. beim Zivilschutzministerium oder beim Verkehrsministerium, militärische Einheiten zu haben. Jetzt gibt es eine solche Notwendigkeit nicht, hier brauchen wir eine Zentralisierung. So können die Kräfte des Staates leichter koordiniert, kontrolliert und geleitet werden.
Wenn man nun vom Sicherheitssystem spricht, müssen wir eine Neuigkeit erwähnen. Vor einigen Tagen hat eine der ukrainischen Seiten eine Liste von Journalisten veröffentlicht, die zum Stand vom September 2018 in der DVR akkreditiert sind. Es wird behauptet, dass diese Daten von Beamten der DVR veröffentlicht wurden. Wird es eine Ermittlung zu diesem Fall geben?
Ermittlungen laufen, aber wahrscheinlich war das das Ergebnis eines Hacker-Angriffs. Dennoch werden verschiedene Varianten und Versionen betrachtet. Im Bereich der Sicherheit elektronischer Daten entwickeln wir uns weiter und wird sind jetzt geschützter als in den Jahren 2014-2016. Tatsächlich ist das, wovon Sie sprechen ein ernsthaftes Vergehen. Wir unternehmen bereits Gegenmaßnahmen für den Fall, dass dies ein ukrainischer Angriff war. Das Kommunikationsministerium arbeitet in diesem Bereich, wir haben diese Frage auf der Ministerratssitzung erörtert, aber bisher ist das eine vertrauliche Information.
Zum Abschluss müssen wir eine globale Frage stellen. Zur Zeit läuft Arbeit zu Konsolidierung der Tätigkeit der Parlamente der DVR und der LVR. Es ist eine Synchronisierung der Gesetzgebung geplant, die Aufheben und Zollstationen, gemeinsame Projekte zur Entwicklung von Industrieunternehmen. Wie intensiv läuft diese Arbeit?
Die Zollgrenzen müssen aufheben werden und wir werden das tun. Da haben wir ein gegenseitiges Einvernehmen. Was die parlamentarische Arbeit betrifft, so führen wir Arbeitstreffen sowohl vor Ort als auch in Videokonferenzen durch. Die Arbeit läuft, für uns ist das wichtig.


de.sputniknews.com:
Moskau macht Kiew für Bruch der Beziehungen zu Russland verantwortlich
Die Führung der Ukraine trägt ganz allein die Verantwortung für den Bruch der Beziehungen zu Russland. Das geht aus einer am Donnerstag abgegebenen Erklärung der Staatsduma Russlands hervor.
In dem Papier macht das russische Parlament unter anderem auf Handlungen der USA aufmerksam, die die antirussische Politik der Kiewer Behörden begünstigen.
„Versuche einer neuen groß angelegten Offensive der Ukraine im Donbass, weitere Mord- und Terroranschläge gegen die Bevölkerung des Donbass werden eine adäquate Antwort bekommen. Die Folgen werden katastrophal sein“, betonte die Duma.
Die Erklärung wird den UN, der Parlamentarischen Versammlung der Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit, der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, der Werchowna Rada der Ukraine und dem US-Kongress vorgelegt.
Seit Beginn eines von Kiew entfesselten Krieges im Donbass im Jahr 2014 starben nach UN-Angaben rund 10.000 Menschen.


de.sputniknews.com: Syrien: Terroristen beschießen Wohnviertel von Aleppo
Kämpfer von Terrorgruppen haben laut einer Quelle von Sputnik in syrischen Militärkreisen Wohnviertel der Stadt Aleppo mit Granatwerfern beschossen.
Die Terrorgruppen, die sich im Stadtviertel Raschidin festgesetzt haben, sollen demnach den Stadtbezirk New Aleppo beschossen haben. Bei dem Beschuss seien Zivilisten verletzt worden.
Terrorkämpfer, die sich in den Vororten von Aleppo verschanzt haben, beschießen regelmäßig das Stadtzentrum sowie andere Vororte von Aleppo mit Granatwerfern und selbstgebastelten Raketen. Am 25. September hatten sie die Wohnviertel Halab al-Jadid und al-Sakhra am Stadtrand unter Beschuss genommen. Damals wurden drei Menschen, darunter auch ein Kind, verletzt.


Dan-news.info: Das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat einen Erlass unterzeichnet, gemäß dem der derzeitige stellvertretende Ministerratsvorsitzende der DVR Alexandr Anantschenko kommissarischer Vorsitzender des Ministerrats wird.
Kommissarischer stellvertretender Ministerratsvorsitzender wird der ehemalige Bürgermeister von Donezk Igor Martynow.

de.sputniknews.com: Kiew verlegt schwere Waffen an Berührungslinie im Donbass – Botschafter bei OSZE
Kiew verlegt laut dem russischen Botschafter bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Alexander Lukaschewitsch, Panzer, Haubitzen, Raketenwerfer sowie andere schwere Waffen an die Berührungslinie im Donbass.
In der Zeit vom 10. bis 14. Oktober seien 53 Panzer auf der Eisenbahnstation Rubeschnoje sowie 31 Haubitzen und Raketenwerfer auf der Eisenbahnstation Satschatowka gesichtet worden, teilte Lukaschewitsch in einer Sitzung des Ständigen Rates der OSZE mit. Zudem seien 20 Haubitzen im Dorf Chlebodarowka und ein Flugabwehrraketensystem des Typs „Buk“ im Dorf Kleschtschejewka beobachtet worden. Auch in anderen Städten seien schwere Waffen gesehen worden, so Lukaschewitsch.
Zudem habe die ukrainische Armee in der vergangenen Woche zwölf Flugabwehrraketensysteme vom Typ „Buk“ und zehn Mehrfachraketensysteme vom Typ „Uragan“ verlegt. Durch diese Schritte verstoße Kiew gegen die Minsker Abkommen, betonte Lukaschewitsch.
Außerdem habe die ukrainische Luftwaffe ihre Flüge über dem Donbass wiederaufgenommen und dadurch das Protokoll von Minsk verletzt: „Am 15. Oktober haben die Teilnehmer der Sonderbeobachtermission nordwestlich von dem Dorf Pischtschewik einen Jet gesehen, der über dem Kontrollpunkt an der Berührungslinie flog“, sagte er.


vormittags:

de.sputniknews.com: US-Militärhubschrauber stürzt auf Deck von USS Ronald Reagan
Ein amerikanischer Militärhubschrauber vom Typ MH-60 Seahawk ist auf das Flugdeck des Flugzeugträgers USS Ronald Reagan im philippinischen Meer gestürzt, berichtet die US-Navy am Freitag. Es gibt Verletzte.
Der Militärhubschrauber soll direkt nach dem Abheben wieder auf das Deck des Flugzeugträgers gestürzt sein, der im Moment im philippinischen Meer stationiert sei.
Wie die Navy-Internetseite mitteilt, sei die Ursache für den Absturz im Moment noch unklar.
Bekannt gegeben wird auch, dass sich alle Verletzten in einem stabilen Zustand befänden und medizinisch behandelt würden.
Für die Verletzten bestehe keine Lebensgefahr.
Laut der amerikanischen Marine befindet sich der Flugzeugträgerverband der Ronald Reagan für „Routine-Missionen im Philippinischen Meer”. Die Einsatzfähigkeit des Flugzeugträgers sei nicht beeinträchtigt worden.


mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.


de.sputniknews.com:
Modernisiert und einsatzbereit: Russland schickt drei S-300-Einheiten nach Syrien
Russland hat Syrien mit drei Divisionen des modernisierten Raketenkomplexes S-300PM-2 versorgt. Dies berichtet die Zeitung „Iswestija“ mit Verweis auf Quellen im russischen Verteidigungsministerium.
Das neue System unterscheidet sich von der „klassischen“ S-300 durch eine modernisierte Multifunktionsradaranlage, eine mobile Kommandozentrale sowie eine Beleuchtungs- und Steueranlage.
„Mehrere Quellen im Verteidigungsministerium teilten gegenüber ‚Iswestija‘ mit, dass Raketenkomplexe vom Typ S-300PM-2 an Syrien geliefert worden seien. Diese Systeme wurden in den 2010er Jahren in den Bestand der russischen Streitkräfte aufgenommen. Im Dezember 2015 übernahm das erste Regiment der S-300PM-2 die Kampfpflicht zum Schutz des Luftraums der zentralen Industrieregion des Landes. Später wurde diese Militäreinheit zum modernsten inländischen Luftabwehrsystem, der S-400 Triumph, umgerüstet. Ein Teil er freigegebenen Technologie wurde höchstwahrscheinlich an Syrien geliefert“, heißt es im Artikel.
Die Zeitung erinnert auch daran, dass die großangelegte Modernisierung des berühmten S-300-Systems Mitte der 2010er Jahre durchgeführt worden sei. Die Erneuerung sei auf die zunehmende Komplexität der Kampfeinsätze der Luftverteidigungskräfte zurückzuführen.
Die Startanlagen seien bereits in den Truppen finalisiert worden und hätten dabei die Möglichkeit bekommen, modernere, stärkere und weitreichendere Munition einzusetzen, als das traditionelle S-300-System.
Die modernisierten S-300PM-2 könnten nicht nur gegen Flugzeuge der fünften Generation und ballistische Kurzstreckenraketen kämpfen, sondern auch gegen taktisch-ballistische Mittelstreckenraketen. Die neue Ausrüstung garantiere den Abschuss von Luftzielen bei Reichweiten von bis zu 250 Kilometern, so „Iswestija“.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 18. Oktober 3:00 Uhr bis 19. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: <in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Golmowskij, Werchnetorezkoje, Siedlung des Isotow-Bergwerks), Jasinowataja, Krutaja Balka, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Flughafen, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Losowoje, Staromichajlowka.
Als Folgen des Beschusses es von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden folgende Schäden festgestellt:
– Sajzewo, Rybalko-Straße 212 – direkter Treffer auf ein Wirtschaftsgebäude, beschädigt sind Dach und Verglasung, ein Auto wurde durch Splitter bschädigt;
– Jasinowataja, Gogol-Straße 2 – das Dach ist beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 212.
Wir erinnern daran, dass die Zahl derGeschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 198.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Kiew: Massen-Rohrbruch nach Beginn der Warmwasserversorgung
In Kiew ist es nach der Wiederaufnahme des Kesselhäuserbetriebs und der städtischen Warmwasserversorgung zu zahlreichen Rohrbrüchen gekommen. Dies teilte der stellvertretende Administrationschef der ukrainischen Hauptstadt, Pjotr Pantelejew, auf seiner Facebook-Seite mit.
Laut Pantelejew wurden in Kiew mehr als 300 Rohrbrüche registriert.
„34 Notreparaturteams von Kyivteploenergo (der Energieversorger der Stadt – Anm. d. Red.) sind rund um die Uhr im Einsatz. Wir versuchen, die Warmwasserversorgung so schnell wie möglich für alle wiederherzustellen, die ohne sie bleiben“, heißt es im Facebook-Beitrag von Pantelejew.
Er veröffentlichte zudem Fotos, die den bedauerlichen Zustand des Wasserversorgungssystems zeigten.
„Wir haben Pipelines in solch einem Zustand und müssen sie auswechseln.“
Zuvor hatte der Bürgermeister von Kiew, Witali Klitschko, die Meinung geäußert, dass es notwendig sei, die zentrale Warmwasserversorgung der Stadt aufzugeben. Seiner Ansicht nach muss die Stadt zu viel Geld ausgeben, um Wasser zu heizen und zu transportieren sowie die Heizleitung zu unterstützen.
In Kiew gab es fast den ganzen Sommer kein heißes Wasser. Grund dafür waren die Schulden von Kyivteploenergo an das ukrainische Energieunternehmen Naftogaz.


Dan-news.info: Kommentar Darja Morosowas zu den Ergebnissen der Arbeit in Minsk am 16. Oktober
Zur Erarbeitung konkreter Lösungen zur friedlichen Regelung des Konflikts im Rahmen des Minsker Verhandlungsprozesses wurden Arbeitsgruppen gebildet. Derzeit kann die humanitäre Untergruppe wegen des systematischen Fehlens bevollmächtigter Vertreter der ukrainischen Seite die ihr übertragenen Aufgaben faktisch nicht erfüllen. Insbesondere hat der Koordinator der Unterarbeitsgruppe zu humanitären Fragen Toni Frisch die Wichtigkeit der Anwesenheit von Herrn Medwedtschuk für einen effektiven Verhandlungsprozess unterstrichen.
Unsererseits lenkten wir die Aufmerksamkeit des OSZE-Vertreters auf die Bereitschaft, die Arbeit in allen Punkten der Tagesordnung fortzusetzen, nämlich.
– die Durchführung einer zweiten Etappe des Austausches im Format „alle festgestellten Personen gegen alle festgestellten“;
– die Rückgabe der Dokumente sowie die Festlegung des rechtlichen Status der Personen, die zuvor aus ukrainischer Gefangenschaft befreit wurden;
– die Unterzeichnung einer Deklaration zur Verurteilung aller Arten von Folter, brutaler Behandlung, sexueller Gewalt und der Drohung mit Gewalt gegenüber Personen, die im Zusammenhang mit dem Konflikt festgehalten werden;
– die Organisation einer gemeinsamen Suche nach Vermissten;
– die Übergabe von Personen, die vor Beginn des Konflikts verurteilt wurden und den Wunsch haben, ihre Strafe auf dem Territorium der Ukraine abzuleisten.
Wir haben Herrn Frisch gebeten, unsere Positionen auf der Sitzung der dreiseitigen Kontaktgruppe bekannt zu machen und der ukrainischen Regierung nachdrücklich zu empfehlen, ihre bevollmächtigen Vertreter zu schicken und keine Experten, die nicht die Kompetenz haben, Entscheidungen zu treffen. Dabei will ich besonders unterstreichen, dass wir bis heute von der ukrainischen Seite keine einzige offizielle schriftliche Postion zu den Fragen der Tagesordnung erhalten haben.
Außerdem berichtete Herr Frisch im Rahmen der letzten Sitzung über seinen Besuch bei Inhaftierten in Kiew. Er war unangenehm verwundert, dass die ukrainische Seite ihn zu einer Reihe von Personen, die in Strafvollzugseinrichtungen der Ukraine festgehalten werden, nicht gelassen hat, was ihn dazu gezwungen hat, den von der Ukraine behaupteten Status eine offenen Rechtsstaats in Zweifel zu ziehen. Die Vertreter der Ukraine ihrerseits verwiesen auf die Tatsache, dass der Koordinator der Untergruppe nicht alle auf der von ihnen bekannt gegeben Liste besuchen konnte. Toni Frisch erwiderte, dass die Zahl der Gefangenen in der Ukraine fünfmal größer ist als in den Republiken.. Entsprechend muss Kiew für jeden besuchten in der DVR und LVR Zugang zu fünf Inhaftierten in der Ukraine gewähren.
Außerdem wurde die Frage einer möglichst schnellen Übergabe der Personen berührt, die vor Beginn des Konflikts verurteilt wurden, damit diese ihre Strafe auf dem Territorium der Ukraine verbüßen können. Wir haben ein weiteres Mal erklärt, dass der Mechanismus schon lange ausgearbeitet ist und daher die Personen schon lange übergeben wären, wenn die ukrainische Seite die entsprechende Prozedur einhalten würde. Aber das Fehlen von Handlungen von Seiten der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der Ukraine zeugt von ihrem Unwillen, die Einhaltung der Rechte zu gewährleisten.
Ich unterstreiche, dass die Donezker Volksrepublik immer in vollem Umfang bereit ist, die übernommenen Verpflichtungen zu erfüllen, aber zur Erreichung eines Ergebnisse ist der Wille auch der anderen Konfliktseite nötig. Es ist eine willentliche politische Entscheidung der Regierung der Ukraine notwendig, damit wir endlich vom toten Punkt wegkommen.


de.sputniknews.com:
Themen für Putin-Merkel-Macron-Erdogan-Gipfel zu Syrien bekanntgegeben
Russlands Präsident Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kommen am 27. Oktober zu einem Syrien-Gipfel nach Istanbul. Dort werden sie zusammen mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan die Lage in Syrien besprechen. Nun sind die Themen des Gipfels genauer bekannt.
Wie das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung bestätigt hat, wird Merkel am 27. Oktober 2018 nach Istanbul reisen, um an dem Syrien-Gipfeltreffen mit den Präsidenten von Frankreich, Russland und der Türkei teilzunehmen.
Der Pressedienst des Kremls hat nun auch genauere Angaben zu den Themen des Gipfels gemacht.
>>Andere Sputnik-Artikel: Dadurch konnte Krieg in Idlib verhindert werden – iranischer Besondere Aufmerksamkeit wird dabei insbesondere folgenden Themen geschenkt werden:
– Bedingungen für die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge zurück in ihr Land,
– politische Regulierung des Konfliktes in Syrien,
– Erhöhung der inneren Sicherheit Syriens und der Stabilität,
– Wiederaufbau der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur des Landes.
Daneben soll aber auch „eine Reihe weiterer aktueller internationaler Fragen” besprochen werden. Sowohl gemeinsame Diskussionsrunden als auch einzelne vier-Augen-Gespräche sollen stattfinden.
Insgesamt sollen die Verhandlungen die Umsetzung der bereits erzielten Ergebnisse vom Sotschi-Gipfel weiter unterstützen.
Wie France Press berichtet, hat Paris jedoch bestimmte Vorbedingungen für die Teilnahme am Gipfel genannt.
Sollte eine Offensive der syrischen Regierungstruppen in der Provinz Idlib starten, werde man die Teilnahme absagen, so Paris.


nachmittags:

Dan-news.info: Der Volkssowjet der DVR hat eine Änderungen in § 84 des Steuergesetzes der DVR besclossen, wodurch die Verbrauchssteuer auf Benzin- und Dieseltreibstoff auf ein Drittel gesenkt wird. Der Änderung wurde von 79 von 80 anwesenden Abgeordneten zugestimmt, es gab eine Enthaltung….
Initiator der Änderungen war das kommissarische Republikoberhaupt Denis Puschilin. Nach seinen Worten wird die Verbrauchssteuer für eine Tonne Benzin von 150 auf 50 Dollar gesenkt. „Dies wird es schon ab dem 1. November erlauben, die Preise im Durchschnitt auf das Niveau des benachbarten Rostower Oblast der RF zu senken“, erklärte Puschilin.
„In der nächsten Zeit wird sich dies nicht nur günstig auf die Preise an den Tankstellen auswirken, sondern auch ein erheblicher Hebel für eine stabile Entwicklung der Wirtschaft der DVR werden, einer neuer Stimulus für die produktive Arbeit der Industrieproduktion und der Landwirtschaft werden. Dies wird sicher zu einer Senkung der Lebensmittelpreise führen und in der Folge zu einem Anwachsen der Kaufkraft der Bürger“, sagte Puschilin.
Nach seinen Worten wird die Frage der Senkung der Treibstoffpreise „sich unter ständiger staatlicher Kontrolle befinden“. „Die Erhöhung des Lebensstandards der Bürger der Republik ist eine grundlegende Aufgabe des Oberhaupts und der Regierung und die Senkung der Preise für Treibstoff ist einer der ersten Schritte“, sagte Puschilin.

Lug-info.com: Die Preise für Treibstoff in der LVR werden zum 1. November auf das Niveau der RF, insbesondere in Rostow am Don, gesenkt, sagte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
„Diese herausragende Errungenschaft wird es erlauben, die Wirtschaft zu stabilisieren und ihre effektive Entwicklung zu unterstützten und wird es auch erlauben, die Preise für alle Arten von Produkten, darunter auch Lebensmitteln zu senken“, fügte Pasetschnik hinzu.
„In der Zukunft wird in der Republik eine feste Kontrolle über die Preise für Treibstoff eingerichtet und die Regierung wird alle notwendigen Maßnahmen treffen, um ein Absinken der Qualität nicht zuzulassen“, versicherte Pasetschnik.

de.sputniknews.com: USA lesen Europa Leviten: Unterstützung des „feindlichen“ Nord Stream inakzeptabel
Die USA haben Europa erneut aufgefordert, auf das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 zu verzichten und die Zusammenarbeit mit dem Land, vor dem die USA die Europäer „schützen“, als „inakzeptabel“ kritisiert.
„Die Westeuropäer sollten nicht die Energieabhängigkeit von Russland vertiefen, vor dem die USA sie schützen, oder sich an den Iran annähern, der ballistische Raketen entwickelt, die Europa bedrohen“, sagte der stellvertretende Außenminister für europäische und eurasische Angelegenheiten, Wess Mitchell, am Freitag.
„Es ist für die US-Verbündeten in Zentraleuropa inakzeptabel, Projekte wie Nord Stream 2 zu unterstützen“, erklärte Mitchell.
Alexej Puschkow, einer der einflussreichsten russischen Außenpolitiker, bezeichnete diese Äußerung von Mitchell als Propaganda und warf ihm vor, damit US-Wirtschaftsinteressen durchsetzen zu wollen.
„Die USA beteuern, dass Russland Europa bedroht und dass der Iran ballistische Raketen angeblich auf europäische Länder richtet. Gerade deswegen solle die EU auf Nord Stream 2 und auf iranisches Öl verzichten“, schrieb Puschkow via Twitter.
„Beides ist Lüge und Propaganda. Ziel dieses Spiels mit gezinkten Karten ist es, den Europäern Gas und Erdöl aus den USA aufzunötigen“, hieß es weiter.

Armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR über die Lage an der Kontaktlinie vom 13. bis 19. Oktober 2018
In der letzten Woche wurden mit dem Personal der Einheiten der Volksmiliz Übungen und Trainings zur militärischen Ausbildung durchgeführt.
Es wurden taktische Übungen mit einzelnen Abteilungen der Volksmiliz der DVR durchgeführt, an denen Panzergrenadier-, Panzer-, Artillerie- und technische Einheiten sowie Einheiten der Luftabwehr beteiligt waren.
Außerdem wurden Handlungen von Kommunikationseinheiten zum Aufbau von Kommandostabsfahrzeugen und zur Organisation der Kommunikation bearbeitet. Die Normative wurden ausgezeichnet erfüllt, alle Soldaten kamen mit ihren Aufgaben zurecht. Die Mannschaften handelten klar und geschlossen, sie demonstrierten ihre Fähigkeit zur Erfüllung von Kampfaufträgen.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte 19 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Folgende Ortschaften der Republik wurde mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen: Sajzewo, Golmowskij, das Isotow-Bergwerk, Werchnetorezkoje, Krutaja Balka, Spartak, Jasinowataja, Staromichajlowka, Shabitschewo, Losowoje, Trudowskije und das Gebiet des Flughafens von Donezk.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 151 Fälle der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch ukrainische Kämpfer festgestellt. Die Gebiete von 24 Ortschaften der Republik hat der Gegner mit 170 Mörsergeschossen der Kaliber 120 und 82mm, davon 102 des Kalibers 120mm, beschossen, außerdem hat er Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen verwendet.
Die ukrainischen Straftruppen haben ihren Beschuss fortgesetzt, dabei wurden in der letzten Woche 16 Häuser in Kominternowo, Sajzewo, Jasinowataja, Alexandrowka, Golmowskij, Oktjabrj, Donezk beschädigt, außerdem wurden Schäden an acht Garagen und zwei Fahrzeugen in Golmowskij festgestellt.
Unsere Aufklärung hat die Information erhalten, dass vier Gruppen von Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone eingetroffen sind, jede von ihnen besteht aus drei bis fünf Personen. Hauptaufgabe dieser Gruppen ist die Durchführung von Diversionen mit dem Ziel von Provokationen und der Destabilisierung der Lage. Diese Gruppen nehmen auch an Aufnahmen gestellter Videos für die käuflichen ukrainischen Massenmedien teil, um die Führungen der Volksrepubliken zu diskreditieren.
Uns wurde bekannt, dass bei der Ausführung des Befehls von Najew während der Aufnahme einer der Fake-Videoreportagen über Heldentaten der ukrainischen Streitkräfte in der „Grauen Zone“ im Gebiet von Wiktorowka ein Kämpfer des 72. Zentrums für informationspsychologische Operationen der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte, der Oberleutnant Maxim Alexejewitsch Jermochin, auf eine eigene Mine geriert. Dieser Offizier führte die Koordination einer speziell geschaffenen Gruppe aus Kämpfern der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte durch, die in einem gestellten Video über einen weiteren „Sieg“ der ukrainischen Terroristen zur Befreiung einer Ortschaft in der „grauen Zone“ aufgenommen werden sollten.
Der durch ein Wunder überlebende Kämpfer wurde in äußerst ernstem Zustand von Soldaten der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in das Zentrale Bezirkskrankenhaus von Wolnowacha evakuiert, wo er sich jetzt zur Behandlung befindet.
Das blutige Regime Poroschenko führt die Weltgemeinschaft weiter an der Nase herum, indem es von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen auf dem Territorium von Objekten ziviler Infrastruktur und Industrieobjekten stationiert und das Leben und die Gesundheit friedlicher Bürger in Gefahr bringt.
Nach uns vorliegenden Informationen haben die ukrainischen Straftruppen in Mariupol auf dem Territorium der Iljitsch-Metallfabrik in Lagereinrichtungen und Hangaren folgendes stationiert:
20 Panzer T-80, 50 Schützenpanzerwagen, 20 Mörser;
14 122mm-Artilleriegeschütze 2S1 „Gwosdika“;
8 122mm-Artilleriegeschütze D-30.
Ich möchte anmerken, dass in den Berichten der OSZE-Mission kein Wort über das Vorhandensein dieser Technik auf dem Territorium des Werks zu finden ist, obwohl sich in Mariupol das Stabsquartier der Beobachtermission befindet. Diese Umstände rufen eine ganze Reihe von Fragen hervor. Werden die OSZE-Beobachter nicht auf das Territorium des Werks gelassen oder verheimlichen die Beobachter zielgerichtet dieses Tatsache? Wenn man die Beobachter nicht dorthin lässt, warum kommt dies nicht in den täglichen Berichten zum Ausdruck?
Außerdem wurden auf das Territorium des Unternehmens mehr als 2000 Tonnen Munition für Raketen- und Rohrartillerie gebracht, die unter groben Verletzungen von Lagerregeln gelagert sind. Falls eine Notsituation aufkommt, droht der Stadt Mariupol eine Katastrophe. Allem Anschein nach hat das Kommando der OOS ein weiteres Mal beschlossen, eine weitere Diversion auf dem besetzten Territorium zu organisieren und die Verantwortung auf uns zu schieben.
Nach uns vorliegenden Informationen führt der militärische Rechtsordnungsdienst im Ergebnis von Verletzungen der Regeln der Nutzung, des Fehlens regelmäßiger Wartung und Reparatur von Raupentechnik, darunter Panzer und selbstfahrende Artillerie, Ermittlungen zu 120 Fällen von unzuverlässiger Erfüllung von Pflichten und Sabotage unter den besonderen Bedingungen der Durchführung der Operation der vereinigten Kräfte durch Soldaten der 58. Panzergrenadier-, der 128. Gebirgssturm-, der 92. und 28. mechanisierten Brigade sowie der 36. Marineinfanteriebrigade durch.
Diese Tatsachen werden durch die Volksmiliz der DVR bestätigt, nach deren Information mehr als 70% der Panzer und der selbstfahrenden Artilleriegeschütze in der OOS-Zone, die angeblich in die Lagerorte abgezogen sind, sich in einem beklagenswerten technischen Zustand befinden.
Im Zusammenhang damit werden auf Anweisung des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte auf Basis der 1282. Zentralbasis für Lagerung und Reparatur von Panzerwaffen und -technik in Jarmolinzy, Chmelnizkaja-Oblast, außerplanmäßig die technische Wartung und die Reparatur von mehr als 80 T-72-Panzern und 12 Artilleriegeschützen 2S3 „Akazija“ aus dem Bestand der 3. Panzerbrigade durchgeführt, um die Verbände, die Kampfaufträge in der OOS-Zone durchführen, auszustatten.
Es ist anzumerken, dass zur Durchführung der Arbeiten Reparatureinheiten der 43. Artilleriebrigade, der 169. und 184. Ausbildungszentren, der 31. und 146. Reparaturregimenter sowie Kursanten des Charkower Instituts für Panzertruppen herangezogen werden.
Wie unsere Quelle mitteilt, sind die Arbeiten derzeit gestoppt, weil die Reparaturwerkstätten und Lager der 1282. Basis nicht bereit sind und außerdem Komponenten und Treibstoff fehlen, für die die Bestellungen im Büro des Leiters der zentralen Panzerabteilung der ukrainischen Streitkräfte Generalmajor Melnik „versackt“ sind.


de.sputniknews.com: Luftangriffe der US-Koalition in Deir ez-Zor: Pentagon nimmt Stellung
Ein Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM) hat in einem Interview mit dem Sender RT Berichte über Luftangriffe der US-geführten Koalition auf zivile Gebäude in der syrischen Provinz Deir ez-Zor kommentiert.
„Der Vorfall wird untersucht, wir werden detaillierte Informationen zu gegebener Zeit veröffentlichen. Die Syrischen Demokratischen Kräfte sind unser Partner (Koalitionspartner – Anm. d. Red.) im Kampf gegen den IS und wir werden sie weiterhin unterstützen, weil die letzte IS-Hochburg im mittleren Euphrat-Tal mit ihrem Einsatz befreit werden soll”, hieß es.
Wie eine Quelle aus syrischen Militärkreisen Sputnik am Donnerstag meldete, hat die US-geführte Koalition einen Luftanschlag in der Provinz Deir ez-Zor verübt.
Zuvor hatte der Chef des russischen Zentrums zur Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Generalleutnant Wladimir Sawtschenko, mitgeteilt, die Terroristen hätten einen rund 20 Kilometer langen Streifen am Ostufer des Euphrat wegen unterlassener Aktionen der US-gestützen Formationen unter ihre vollständige Kontrolle gebracht.

Mil-lnr.info: Wöchentliche Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie und über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen in der letzten Woche 24-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Auf das Territorium der Republik wurden mehr als 515 Geschosse abgefeuert.
Von den ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von elf Ortschaften beschossen.
Die verbrecherischen Befehle zur Eröffnung des Feuers auf das Territorium der LVR erteilten die Kriegsverbrecher und Brigadekommandeure Wojtschenko (14.), Grusewitsch (53.), Tatus (72.).
Im Zusammenhang mit dem Abschluss der Rotation der 53. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte hat das Brigadekommando in der letzten Woche die Kommandeure der Einheiten angewiesen, die Zahl der Beschießungen des Territoriums der LVR zu erhöhen, um ein Maximum an „Kampf“tagen zu erreichen, um mehr Geld vor der Abreise aus der Zone der Operation der Besatzungskräfte zu verdienen.
Ich unterstreiche, dass jeder Fall von Beschuss dokumentiert wird. Alle Materialien, die Kriegsverbrechen der ukrainischen Regierung gegen die Einwohner des Donbass beweisen, werden an die Ermittlungsorgane der LVR übergeben. Jeder Verbrecher wird die verdiente Strafe erhalten. …
Unsere Aufklärung hat die Verlegung von Technik und Waffen zur Verstärkung der ukrainischen Einheiten bemerkt:
In Nowotaschkowskoje, im Verantwortungsbereich der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurde die Ankunft von sechs Mehrfachraketenwerfern „Grad“, zehn T-72-Panzern und 12 Schützenpanzern registriert.
In Popasnaja wurde die Ankunft von acht T-72-Panzern bemerkt.
Ich merke an, dass die Kiewer Regierung weiter zu den Diensten teurer ausländischer Söldner greift.
Nach unseren Informationen sind in der letzten Woche in Popasnaja im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade 20 Söldner, die georgisch und polnisch sprechen, eingetroffen.
Nach uns vorliegenden Informationen sind die Ausländer mit Schusswaffen nach NATO-Art ausgerüstet und haben vier Toyotas „Pikal“ zur Verfügung, auf denen großkalibrige Maschinengewehre angebracht sind.
Die Hauptmenge der ukrainischen Militärtechnik und Waffen, die sich an der Kontaktlinie befinden kommt regelmäßig in den täglichen offiziellen Berichten der OSZE zum Ausdruck. In der letzten Woche wurde das Fehlen folgender Waffen und Technik an den Lagerorten registriert:
8 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
6 152mm-Haubitzen 2S3 „Akazija“;
16 T-72-Panzer;
15 122mm-Haubitzen D-30;
12 120mm-Mörser 2B11 „Sani“. …
Wir stellen weiter täglich Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten unter dem Personal der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte vor dem Hintergrund des schlechten psychisch-moralischen Zustands des Personals sowie der Unprofessionalität des ukrainischen Kommandos fest.
Allein im September und Oktober dieses Jahres wurde uns vom Tod von 15 und von der Verletzung von 34 Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte bekannt.
Von den 15 Toten beendeten sechs Besatzer ihr Leben durch Selbstmord, 9 starben in Folge von Verletzungen von Sicherheitsbestimmungen bei der Durchführung von Maßnahmen zur militärischen Ausbildung und bei der Verwendung von Waffen und Technik.
Die Volksmiliz der LVR reagiert nicht auf Provokationen des Gegners, sie hält das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse der Verteidigung ihrer Bürger zu handeln.
In der letzten Woche haben in den Verbänden und Truppenteilen der Volksmiliz der LVR weiter Übungen zur militärischen Ausbildung stattgefunden.
Außerdem leistet die Volksmiliz der LVR weiterhin bedürftigen Einwohnern und sozialen Objekten der Republik humanitäre Hilfe. In der letzten Woche hat das Kommando der Volksmiliz der LVR eine Aktion zur Leistung zielgerichteter humanitärer Hilfe an Einwohner von Brjanka durchgeführt, wozu Lebensmittel und Malkästen für Kinder gehörten.


abends:

Dnr-online.ru: Auf dem Hauptplatz der Hauptstadt der Republik fand eine feierliche Kundgebung zum Tag der Staatsflagge statt.
„Ich erinnere mich daran, wie diese Flagge aufkam. Unter dieser Flagge sind unsere Soldaten in den Tod gegangen und haben den Feind besiegt. Unter dieser Flagge haben wir Siege errungen. Es ist unser Symbol der Freiheit. Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat sein Leben für dieses Flagge gegeben. Und ich rufe euch auf, die Treue zu dieser Flagge zu bewahren, die uns zum Sieg führt. Zum Tag der Flagge Republik!“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin.
„Als wir zur Verteidigung unserer Heimat aufstanden, haben wir nicht nur das Leben und die Würde unserer Menschen verteidigt. Wir haben auch unsere Fahne verteidigt. Sie hat stolz über Saur-Mogila geweht, sie wurde über Debalzewo und Uglegorsk, Schachtjorsk und Sneshnoje gehisst. Diese Flagge hat unsere Feinde in Schrecken versetzt. Die Staatsflagge ist ein Symbol der Unabhängigkeit und wir müssen auf diese Flagge stolz sein“, sagte der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Oberst Eduard Basurin zu den Anwesenden.
„Die Hauptstadt der Republik, die Heldenstadt Donezk, begeht mit allen zusammen den Tag der Staatsflagge. Unter dieser Flagge verteidigen wir unsere Freiheit und Unabhängigkeit, die Ideale der russischen Welt. Wir haben unsere Wahl getroffen. Und die Wahlen, die uns bevorstehen, werden alle
n zeigen, dass wir ein demokratischer Staat sind“, sagte der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin.
Mit einer Schweigeminute ehr
ten die Anwesenden das Andenken der unschuldigen Opfer der Tragödie in Kertsch (Republik Krim) vom 17. Oktober 2018.
Unter den Klängen der Nationalhymne wurde eine riesige dreifarbige schwarz-blau-rote Stoffbahn der Staatsflagge der DVR über de
m Leninplatz aufgezogen. Ihre Fläche beträgt 18 mal 36 Meter.

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