Presseschau vom 16.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Kalinowo, Michajlowka (Solotoje-5), Kalinowka, Sokolniki und Losowoje.
Geschossen wurde mit 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

de.sputniknews.com: Poroschenko droht: „Russland wird teuer bezahlen“
Russland wird im Fall eines Einsatzes der Luftstreitkräfte gegen die Ukraine einen hohen Preis zahlen, wie der ukrainische Präsident Petro Poroschenko bei dem Manöver „Clear Sky 2018“ erklärte. Die entsprechenden Aussagen wurden auf der Facebook-Seite des Staatschefs veröffentlicht.
Mit den jüngsten Aussagen beschuldigte der ukrainische Präsident in Abwesenheit Russland für Luftangriffe, so die russischen Medien. Dafür werde Russland „einen hohen Preis“ zahlen. Wann und wo es zu russischen Luftangriffen kommen werde oder sie bereits passiert seien, erläuterte Poroschenko nicht.
„Wir kämpfen für Freiheit, wir kämpfen für Demokratie. Wir schätzen die starke und zuverlässige Position sehr, die unsere Partner aus den USA und der Nato demonstrieren. Wir fragen Russland nicht, was wir auf unserem Boden machen sollen“, schrieb Poroschenko.
Auch ein Video des TV-Senders NBC mit entsprechenden Aussagen wurde veröffentlicht. Darin verlautbart Poroschenko, dass die ukrainischen Soldaten den Nato-Militärs viel beibringen könnten – denn sie würden „unter Bedingungen eines Hybrid-Krieges kämpfen“.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 15. Oktober 3:00 Uhr bis 16. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 26.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Golmowskij, Oserjanowka, Schirokaja Balka, Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Jasinowataja, Krutaja Balka, Mineralnoje, Kaschtanowoje, Spartak, Donezk (Flughafen, Volvo-Zentrum, Siedlung des Abakumow-Bergwerks, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Luganskoje, Kominternowo, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 396.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 78.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: US-Militär gibt Vorbereitung auf „potentiellen Konflikt“ mit Russland zu
Mit den Militärübungen Clear Sky bereiten sich die USA gemeinsam mit der Ukraine, Polen und Rumänien auf einen potentiellen Konflikt mit Russland und China vor. Das teilte der Generalmajor der US Air Force in Kalifornien Clay Garrison gegenüber dem US-Sender „Today” mit.
Die USA trainieren Garrison zufolge erstmals eine direkte Konfrontation mit russischen und chinesischen Jagdflugzeugen, die die Ukraine für das Manöver bereitgestellt hat. „Wir bereiten uns auf eine Konfrontation mit gleichstarken Gegnern vor – mit Russland und China“, sagte der US-Offizier. „In Russland sind dieselben Jäger in Gebrauch“.
Zuvor hatte das vietnamesische Nachrichtenportal Soha News berichtet, dass die USA als Reaktion auf die Lieferung russischer Fla-Raketenkomplexe S-300 nach Syrien ihre Kampfflugzeuge F-15C Eagle für die Übungen in die Ukraine geschickt hätten. US-Militärs sollen gemeinsam mit israelischen Piloten die Eigenschaften der in der ukrainischen Armee vorhandenen S-300 genauer erforschen.
Das Manöver Clear Sky 2018 findet auf dem Territorium der Ukraine vom 8. bis zum 19. Oktober unter Beteiligung von insgesamt neun Ländern statt, unter denen acht der Nato angehören. Eingesetzt werden Jäger der vierten Generation F-15C/D Eagle und F-16 Fighting Falcon sowie schwere Kampfdrohnen MQ-9 Reaper. Die Ukraine ist mit Flugzeugen aus russischer Produktion vom Typ Su-27, Su-25, Su-24 und Mig-29 sowie mit Radaranlagen und Luftabwehrsystemen vertreten.

Dan-news.info: „Bis 2023 werden wir mehr als 100.000 neue Arbeitsplätze schaffen und modernisieren. Wir werden die Arbeitsproduktivität auf das 1,5-fache erhöhen“, erklärte heute der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der DVR Maxim Parschin. Nach seinen Worten ist dafür eine Vervollkommnung der Finanz-, Haushalts- und Steuerplanung notwendig.
„Zurzeit durchlaufen die Pläne eine abschließende Bearbeitung und Abstimmung, nach den Wahlen werden wir mit voller Kraft arbeiten. Dies wird unsere Antwort auf die Schwierigkeiten sein, mit denen die Region kämpft. Wir gehen nicht auf den Weg Kiews, auf den Weg der Deindustralisierung, die dieses Land untergehen lässt. Das ist nicht unsere Sache, wir haben eine andere Wahl getroffen“, erklärte Parschin.
Er merkte an, dass solche breit angelegten Pläne ein Teil des großen Projekts „Kraft des Donbass“ sind, an dem sich Tausende von Menschen , darunter viele Gewerkschaftsmitglieder beteiligt haben.

de.sputniknews.com: Britisches Verteidigungsamt prophezeit wachsenden russischen Einfluss in der Welt
Das britische Verteidigungsministerium erwartet in den kommenden Jahren eine Ausweitung des Einflusses Russlands auf der internationalen Bühne. Veröffentlicht wurde diese Prognose im Strategiebericht „Global Strategic Trends“.
Die aktualisierte Fassung des Berichts „Global Strategic Trends“ soll die vor drei Jahren entwickelte nationale Verteidigungsstrategie Großbritanniens ergänzen und zu einem Leitfaden für die Regierung werden, um „die Entstehung neuer Risiken einzudämmen“. Ein Teil des Berichts ist Russland gewidmet.
„Die russische Präsenz auf der internationalen Bühne könnte sich ausweiten, insbesondere in der Arktis, im Nahen Osten und in Nordafrika. Die Machtprojektion in weiter Ferne könnte sich als wünschenswert erweisen. Um dies zu ermöglichen, könnte Russland versuchen, neue Beziehungen zu knüpfen und Basen zu schaffen“, heißt es im Dokument.
60 Prozent russischer Rüstungsexporte entfallen dem Bericht zufolge auf den Asiatisch-Pazifischen Raum, weswegen diese Region eine Priorität für die russische Verteidigungsindustrie bleiben werde.
„Während Russland nach Möglichkeiten sucht, seine Handels- und Verteidigungsbeziehungen zu China zu vertiefen, wird es auch mit anderen regionalen Mächten zusammenarbeiten. Davon zeugen sich ausweitende Projekte in Südostasien, kontinuierliche militärische Beziehungen zu Indien und ein neues strategisches Engagement mit Pakistan“, so die Verfasser weiter.
Dennoch behaupten sie, Russland werde in naher Zukunft seine Außenpolitik in Eurasien nicht verändern.
„Die Schlüsselprioritäten russischer Außenpolitik werden wahrscheinlich unverändert bleiben… und die eurasische Region wird im russischen strategischen Denken weiter dominieren. Russlands Unsicherheit über seine territoriale Integrität und sogar sein nationales Überleben wird weiterhin die Expansion und den Druck auf die Nachbarländer Russlands vorantreiben“, heißt es in dem Bericht.
Allerdings seien die Verfasser des Dokuments der Meinung, dass die Verteidigungsinitiativen Russlands wegen interner Faktoren und insbesondere des Mangels an Wehrpflichtigen eingeschränkt werden können.
„Russische militärische Ambitionen könnten durch einen Mangel an Rekruten behindert werden. In den nächsten fünf Jahren wird die Zahl der jungen Bevölkerung in Russland auf weniger als 25 Millionen Menschen sinken und weiter abnehmen. Dies sowie mit dem Gesundheitssystem verbundene Faktoren könnten die traditionellen russischen Bestrebungen zur Schaffung einer aus einer Million Menschen bestehenden Streitkraft einschränken.
Heute ist ein Drittel der Rekruten nicht für den Felddienst geeignet. Die Entscheidung Russlands, Ausländer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zu rekrutieren, bietet ein wenig Milderung an“, lautet der Bericht.
Im Allgemeinen werde Russland der Meinung der Autoren nach das vorhandene Modell der Staatsverwaltung (im Bericht als „verwaltete Demokratie, administrierte Korruption, geregelte Medien und Nepotismus“ bezeichnet) in den kommenden Jahren beibehalten.
Der ganze Text des Berichts mit anderen Aussichten für Russland sowie Prognosen für die Entwicklung der ganzen Welt in naher Zukunft wurde auf der Webseite der britischen Regierung (https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/748081/20181005-GST6_Web_Version.pdf) veröffentlicht.


Nachmittags:

Dan-news.info: Bereits ab dem 1. November werden die Löhne der öffentlichen Beschäftigten um 10% erhöht. Diese Entscheidung ist bereits getroffen, teilte das kommissarische Republikoberhaupt der DVR Denis Puschilin mit.

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik teilte mit, dass in der LVR die Löhne der öffentlich Beschäftigten ab dem 1. November um 10% erhöht werden.

de.sputniknews.com: Rekorde und Aufgaben: Putin äußert sich zur aktuellen russischen Wirtschaftslage
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die aktuelle Lage der russischen Wirtschaft kommentiert, heißt es auf der offiziellen Kreml-Webseite.
Russlands Präsident Wladimir Putin hielt demnach eine Sitzung für wirtschaftliche Fragen, in deren Rahmen die aktuelle Lage der russischen Wirtschaft, Maßnahmen zur Förderung ihrer Stabilität sowie deren Wachstumstempo besprochen wurden, ab. An den Verhandlungen beteiligten sich der Assistent des russischen Staatschefs, Andrej Beloussow, der erste Vize-Ministerpräsident und Finanzminister Anton Siluanow, Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin und die Chefin der russischen Zentralbank, Elwira Nabiullina.
„Es gibt stabil niedrige Inflations- und Arbeitslosigkeitswerte. Im August sank die Arbeitslosigkeit auf 4,6 Prozent, derzeit ist sie auf einem Rekordtief“, so der russische Präsident.
Er wies auch darauf hin, dass wichtige Indikatoren der Geschäftstätigkeit und Verbrauchernachfrage russischer Familien die Dynamik der Investitionen und der Anstieg des Güterverkehrsaufkommens seien.
„Nach den Ergebnissen der ersten Jahreshälfte sind die Anlagenkosten der Unternehmen und Organisationen um 3,2 Prozent gewachsen. Auch wuchsen der Güterumlauf des Verkehrs (um drei Prozent in acht Monaten) und der Einzelhandel (2,7 Prozent)“, so der Präsident weiter.
Eine vorrangige Dynamik zeigt Putin zufolge auch die Industrieproduktion: Das industrielle Wachstum belief sich in acht Monaten auf 3,1 Prozent. Darunter gebe es auch ein Plus von 3,8 Prozent in der Verarbeitungsindustrie.
Darüber hinaus verwies der Präsident auf die Systemaufgabe. Diese umfasse ein schnelleres Wirtschaftswachstum und eine Förderung von: der Investitionsaktivität, der Stimulierung der Entwicklung der Verarbeitungsbetriebe, der klein- und mittelständischen Unternehmen sowie des hochtechnologischen Nichtrohstoffexports. Der Präsident betonte dabei, dass die Gehälter und Realeinkommen der Bürger spürbar erhöht werden sollten.
„Im Großen und Ganzen ist das Bild der russischen Wirtschaft nach den Schüsselparametern positiv“, so der russische Staatschef abschließend.


Armiyadnr.su: Bericht des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Lage am 16.10.2018
In den letzten 24 Stunden wurden 26 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von 17 Ortschaften beschossen hat.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 72. mechanisierten Brigade und der 58. Panzergrenadierbrigade unter Leitung der Kriegsverbrecher Tatus und Drapatyj die Gebiete von Sajzewo, Golmowskij, Oserjanowka, Schirokaja Balka, der Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. mechanisierten und der 56. Panzergrenadierbrigade unter Leitung der Henker Kokorjew und Iwanow die Gebiete von Jasinowataja, Krutaja Balka, Mineralnoje, Kaschtanowoje, Luganskoje, Alexandrowka, Spartak, Trudowskije und das Gelände des Flughafens von Donezk mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol hat der Kriegsverbrecher und Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade Gnatow den Befehl zum Beschuss der Gebiete von Kominternowo und Sachanka mit Mörsern des Kalibers 82 und 120mm sowie Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte vergrößert sich die Liste nicht kampfbedingter Verluste weiter.
Am 15. Oktober entstand im Gebiet von Krasnogorowka im Verantwortungsbereich der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in der Folge von Verletzungen von Brandschutzbestimmungen beim Befeuern eines Ofens ein Brand in einem Unterstand. Infolge der Detonation von Munition, die sich dort befand, starb während des Löschens ein Soldat, zwei weitere wurden verletzt.
In Awdejewka, 1km von der Kontaktlinie, gab es einen Verkehrsunfall. Ein Schützenpanzer der 56. Brigade fuhr auf ein leichtes Fahrzeug auf, in dem Soldaten der 92. Brigade der ukrainischen Streitkräfte fuhren. Dabei starben zwei der Soldaten, die mit dem leichten Fahrzeug fuhren. Ursache des Verkehrsunfalls war, dass der Fahrer des Schützenpanzers betrunken war und auf die Gegenfahrbahn geriet.
Wir erwarten, dass das Kommando der OOS wie gewöhnlich diese Verluste als Ergebnis mythischen Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR darstellt.
Eines der hauptsächlichen Probleme der ukrainischen Armee ist neben dem moralischen Verfall und dem niedrigen Niveau der Kontrolle über das Personal die Korruption, die auf allen Ebenen der militärischen Führung weit verbreitet ist.
Nach Informationen einer Quelle aus der 92. Brigade der ukrainischen Streitkräfte müssen die Soldaten der Brigade von ihrem Sold bis zu einem Drittel für Zahlungen an ihre Kommandeure aufbringen. Für besondere Vergehen kann den Soldaten sogar der Sold für einen Monat entzogen werden oder sogar für zwei. Ich will anmerken, dass der Kriegsverbrecher, der Kommandeur der 92. mechanisierten Brigade Kokorjew persönlich die ihm unterstellten Einheiten kontrolliert, um Soldaten zu entdecken, die sich mit einer Anzeige wegen Erpressung an die Militärstaatsanwaltschaft gewendet haben.
Das Problem der Korruption wird nur zunehmen, solange die Wirtschaft der Ukraine sich auf dem Entwicklungsniveau eines mittelalterlichen Staats befindet.

de.sputniknews.com: Fazit 2017: Medwedew beziffert „Wahnsinns“-Verluste Russlands wegen Cyber-Attacken
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew hat am Dienstag bekanntgegeben, wie viel Geld Russland 2017 im Zuge von Cyber-Angriffen verloren hat.
„Nach Experteneinschätzung haben allein die im Jahr 2017 erfolgten Cyber-Attacken zu Verlusten im Wert von einer Billion US-Dollar geführt. Über diese Summe muss man nachdenken – sie ist ein Wahnsinn“, so Medwedew.
„Das sind in Russland circa 600 Milliarden Rubel, was für unsere Wirtschaft ziemlich wesentliche Geldsummen darstellt“, so Russlands Premierminister bei der Eröffnung des internationalen Forums „Offene Innovationen – 2018“ in Moskau.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz hat eine Tendenz zur Verschärfung, bleibt aber kontrollierbar. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter die Ortschaften der LVR und provozieren die Einheiten der Volksmiliz der LVR zur Eröffnung des Feuers.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Auf Befehl des Kommandeurs der 14. Brigade des Kriegsverbrechers Wojtschenko wurden die Umgebungen von Michajlowka, Kalinowo und Donezkij mit Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen. Auf Befehl des nicht minder blutrünstigen Kriegsverbrechers, des Kommandeurs der 72. Brigade Tatus wurden die Gebiete von Losowoje und Kalinowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Die Ortschaft Sokolniki haben die ukrainischen Truppen mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 53. Brigade der Kriegsverbrecher Grusewitsch.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 220 Geschosse abgefeuert.
Die ukrainische Regierung konzentriert weiter ihre Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie und greift dabei auch zu teuren ausländischen Söldnern.
Nach uns vorliegenden Informationen sind am 14. Oktober im Gebiet von Trjochisbjonka im Verantwortungsbereich der 53. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte 30 Kämpfer eingetroffen, die mit NATO-Waffen ausgerüstet sind und auf polnisch sprechen. ….

de.sputniknews.com: Syrien und Krim wollen regelmäßigen Luftverkehr.
Eine Delegation der Republik Krim hat mit dem syrischen Präsidenten Bashar al-Assad die Einrichtung eines regelmäßigen Luftverkehrs zwischen der Schwarzmeerhalbinsel und Syrien besprochen. Dies erfuhr Sputnik vom Ko-Vorsitzenden des internationalen Wirtschaftsforum in Jalta, Andrej Nasarow.
Der syrische Staatschef traf sich am Dienstag mit der russischen Delegation.
„Wir haben darüber gesprochen, dass ein Mechanismus entwickelt werden sollte, dass man von Syrien direkt auf die Krim fliegen kann, um sich dort zu erholen“, sagte er. Dabei trenne Assad die Begriffe Tourismus und Kultur nicht voneinander und habe die Notwendigkeit einer parallelen Entwicklung der Kultur und des Tourismus betont, so Nasarow.
Laut Nasarow war der Flug der russischen Delegation nach Damaskus der „erste solche internationale Flug“.
„Zudem sagte er (Assad – Anm. d. Red.): Lasst uns Geschäftsmissionen organisieren, damit Menschen von der Krim, aus Russland hierher kommen könnten“, so Nasarow. Es gebe mehrere Arbeitsbereiche in Syrien, und es gebe ein Interesse von Seiten der russischen Geschäftsleute.
Laut einem Sputnik-Korrespondenten vor Ort unterzeichneten der syrische Minister Samir al-Khalil und der Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, ein Memorandum über wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Die vom Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, geleitete Delegation war am Montag zu einem zweitägigen Besuch in Damaskus eingetroffen, um Gespräche zu führen und Abkommen über wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zu unterzeichnen.


Dan-news.info: „Ab November wird bei uns eine internationale Bank in Betrieb sein. In der ersten Etappe sind Kredite für staatliche Unternehmen möglich“, sagte heute das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin.
In der Zukunft sind auch Kredite für private Unternehmer mögich.

Dan-news.info: Das staatliche Unternehmen „Woda Donbassa“ ist durch einen Erlass des kommissarischen Republikoberhaupts Denis Puschilin dem Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft unterstellt worden.
Zuvor war es dem Ministerium für Einnahmen und Abgaben unterstellt.

Dan-news.info: „Der gesellschaftliche Stab für die frontnahen Gebiete der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ hat unter Beteiligung des Kommunikationsministeriums an mehr als 400 bedürftige Einwohner an der gesamten Abgrenzungslinie kostenlose Startpakete für „Phönix“ übergeben“, teilte der Pressedienst des Stabs mit.

Dan-news.info: „Donezk ist für die Heizperiode bereit. Sie hat gestern begonnen. Wir haben einem stundengenauen Plan zum Anschluss dieser oder jener Objekte, der heute erfüllt wird“, teilte der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin mit. „Es ist alles jederzeit bereit. Deshalb gibt es bisher keine Gründe für irgendwelche Besorgnis“.
Alle 413 sozialen Objekte und 5093 Wohnhäuser sind für die Heizperiode bereit. Alle Isoliermaßnahmen wurden durchgeführt, auch auf den Gebieten, die vorläufig der Stadt zugeordnet wurden. Gleichzeitig gibt es Einrichtungen, die mitgeteilt haben, dass für sie die Heizung erst später eingeschaltet werden muss, weil das Wetter gut ist.
Die Störungsbrigaden der Kommunalwirtschaft arbeiten in verstärkter Bereitschaft und sind jederzeit Bereit, mögliche Probleme mit der Heizungsversorgung städtischer Objekte zu beseitigen.

de.sputniknews.com: Ukrainische Su-27 stürzt bei Trainingsflug ab – beide Piloten tot
Ein Kampfflugzeug vom Typ Su-27 ist bei einem Trainingsflug über dem Gebiet Winnyzja abgestürzt. Dies geht aus einer Mitteilung des Pressedienstes des ukrainischen Generalstabs hervor, die am Dienstag auf seiner Facebook- Seite veröffentlicht worden ist.
„Heute gegen 17 Uhr ist ein Flugzeug des Typs Su-27 in der Nähe des Dorfes Ulanow (zwischen den Städten Berditschew und Chmelnik) bei einem Trainingsflug abgestürzt. Such-und Bergungsarbeiten werden durchgeführt“, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes.
Laut dem TV-Sender 112 Ukraine sind die beiden Piloten des Jets nach inoffiziellen Angaben beim Absturz umgekommen.
Zudem gab der ukrainische Generalstab die Bergung von zwei Piloten-Leichen bekannt. „Der eine (Pilot – Anm. d.Red.) ist ein Soldat der ukrainischen Luftwaffe, der andere ist ein Militär der Air Force der US-Nationalgarde“, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes.
Später löschte der Pressedienst des ukrainischen Generalstabs die Informationen über die nationale Zugehörigkeit der Piloten. Allerdings verfügt Sputnik über Screenshots von der noch nicht korrigierten Mitteilung.
Außerdem bestätigte die Militärstaatsanwaltschaft der Ukraine den Tod eines ukrainischen und eines US-amerikanischen Piloten und teilte mit, der Absturz habe sich bei dem internationalen Militärmanöver Clear Sky 2018 ereignet.

Dnr-online.ru: Am 15. Oktober hat in den Ortschaften der Republik die Heizperiode begonnen. Über die Lage in den frontnahen Städten Jasinowataja und Gorlowka berichteten die dortigen stellvertretenden Bürgermeister Wladimir Lebedew bzw. Igor Gorbatow.
„Heute ist der zweite Tag. Wir haben 12 Heizwerke, sechs wurden am ersten Tag in Betrieb genommen, sechs am zweiten. Wir nehmen sie auf minimalem Niveau in Betrieb. Alles hängt von den Bedingungen eines Heizwerks ab und von den Kapazitäten, die es in der Stadt gibt. Das geschieht, damit in den Heizwerken vorhandene Probleme beseitigt werden können, die Heizwärmeerzeugung richtig ausbalanciert wird, damit wir normal in die kalte Periode gehen können“, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Jasinowataja Wladimir Lebedew.
„Die Inbetriebnahme der Heizung wurde auf zwei Tage aufgeteilt. Insgesamt gibt es in Gorlowka 136 Heizwerke. Derzeit sind 135 in Betrieb. Die Inbetriebnahme erfolgt in minimalem schonendem Betrieb. Dies geschieht, um mögliche Lecks zu entdecken. Allgemein hat die Heizperiode am 15. Oktober begonnen. Das letzte Heizwerk wird heute gegen Ende des Tages in Betrieb genommen“, sagte der stellvertretende Bürgermeister von Gorlowka Igor Gorbatow.

de.sputniknews.com: „Illegitime Laieninitiative”: Sacharowa kritisiert EU-Sanktionsmechanismus
Der neue EU-Mechanismus zur Einführung von Sanktionen wegen des Einsatzes von C-Waffen ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa eine Laieninitiative, die nicht zum Rechtsbereich gehört.
„Dies ist eine Laieninitiative, die in keiner Verbindung mit dem Völkerrecht und den Instituten der auf international anerkanntem Völkerrecht basierenden internationalen Organisationen steht,” erklärte Sacharowa gegenüber dem Sender NTW.
Sie bezeichnete den neuen EU-Mechanismus als Teil des „Bacchanals in Bezug auf das illegitime einseitige Sanktionsherangehen“ und „ein weiterer Schlagstock zu Bestrafungszwecken“. Sacharowa betonte weiter, dass die durch die europäischen Institutionen getroffenen Entscheidungen derzeit „keine neuen Sanktionen gegen Russland auf den Weg bringen“.
Am Montag haben die EU-Außenminister einem neuen Mechanismus zur Einführung von Sanktionen wegen der Anwendung von chemischen Waffen zugestimmt.


Dnr-online.ru: Auf der Ministerratssitzung der DVR wurde über die Funktion der kommunalen Einrichtungen im Herbst und Winter gesprochen. Der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez kommentierte die Gerüchte über ein Scheitern der Heizperiode in der Republik.
„Alle diese Falschmeldungen in den Massenmedien stammen von unseren ukrainischen „Kollegen“. Über vier Jahre hinweg verläuft die Herbst- und Winterperiode in der DVR weitaus erfolgreichen, als auf dem Territorium der Ukraine. Unsere Dienstleistungen sind qualitativ wesentlich hochwertiger.
Heute sind 85% der Heizwerke schon in Betrieb, die Arbeitn zur Inbetriebnahme und zur Beseitigung von Problemen werden noch zwei bis drei Tage dauern“, sagte Naumez.

abends:

de.sputniknews.com: Mord und Selbstmord: Ukraine verliert hunderte Soldaten
Seit dem Ausbruch des militärischen Konfliktes im Osten der Ukraine hat die Ukrainische Armee fast 900 Militärangehörige infolge von nicht-militärischen Handlungen – Selbstmord, Mord und Totschlag – verloren.
Darüber berichtet der Fersehsender „112 Ukraina“ unter Berufung auf den Militärstaatsanwalt Anatolij Matios.
„Fast 900 ukrainische Militärs sind infolge von Selbstmord und auch von vorsätzlichen Morden gestorben. Diese schrecklichen Verluste machen fast zwei vollständige Bataillone der Ukrainischen Streitkräfte aus“, zitiert der Sender Matios.
Im Februar hatte Matios berichtet, dass, gemäß den Ergebnissen von ukrainischen Untersuchungen, in der Zeit des Konfliktes im Donbass von den fast 313.000 Teilnehmern der Militäreinsätze 518 Menschen Selbstmord begangen haben.
„Wir haben seit 2014 rund 10.000 nichtkriegsbedingte Verluste: Verkehrsunfälle, Trinkerei, Fahrlässigkeit im Umgang mit Waffen“, sagte er damals…

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