Presseschau vom 09.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

lug-info.com: Die Abgeordneten des Volkssowjets der LVR haben heute in erster und zweiter Lesung das Gesetz „Über die Einfügung von Änderungen in §8 des Gesetzes der LVR ‚Über die Verwaltung und Verfügung über das Eigentum der LVR‘“ beschlossen, wodurch die Liste der Gewerkschaftsorganisationen, denen durch einen Beschluss des Ministerrats Eigentum der LVR zur unentgeltlichen Nutzung übergeben werden kann, erweitert wird.
Der Abgeordnete des Volkssowjets der LVR Oleg Akimow merkte dazu an:
„Die Aufgabe des Gesetzes ist die Erweiterung der Liste der Gewerkschaftsorganisationen der LVR, denen durch einen Beschluss des Ministerrats Eigentum der LVR zur unentgeltlichen Nutzung übergeben werden kann, damit entsprechen die Regelungen des Gesetzes nun auch dem Gesetz ‚Über Gewerkschaften‘“, erläuterte er.
Akimow erläuterte, dass §8 des Gesetzes nicht zulässt, dass das zur unentgeltlichen Nutzung übergebene Eigentum der LVR dritten Personen zur Nutzung überlassen wird.

vormittags:

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen achtmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Kalinowo, Kalinowo-Bortschtschewatoje, Shelobok und Prischib.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren.

de.sputniknews.com: Explosion in Militärdepot im Norden der Ukraine
In einem Militärdepot bei der nordukrainischen Stadt Tschernigow ist es zu einer heftigen Explosion gekommen. Dies melden die ukrainischen Streitkräfte.
Der Vorfall ereignete sich demnach in der Nacht auf Dienstag um circa 3.00 Uhr unweit der Stadt Itschnja.
Das Ausmaß der Detonation werde noch präzisiert. Bekannt ist, dass das Territorium des Arsenals eine Fläche von etwa 682,6 Hektar aufweist und das technische Territorium etwa 402 Hektar groß ist. Im Lager sollen sich laut dem Staatsdienst für Notsituationen etwa 88.000 Tonnen Munition befinden. Das ukrainische Verteidigungsministerium dementiert aber diese Information.
Laut Generalstab der ukrainischen Streitkräfte soll am Morgen die Intensität der Detonation zwei bis drei Explosionen pro Sekunde ergeben haben.
Auf dem ganzen Territorium der Region sowie entlang der Grenze zu Russland wurden Restriktionsmaßnahmen verhängt und im Umkreis von 20 Kilometern der Auto- und Zugverkehr gesperrt. Auch der Luftraum wurde geschlossen.
Laut dem ukrainischen Zivilschutzministerium wurden circa 10.000 Menschen evakuiert. Derzeit liegen laut dem Pressedienst des ukrainischen Innenministeriums keine Angaben über Verletzte vor.
In der Nacht zum 23. März war in der ostukrainischen Stadt Balakleja bei Charkow, im größten Waffenlager des Landes, ein Brand ausgebrochen. Er wütete bis zum 24. März und löste zahllose Explosionen aus. Geschosse flogen kilometerweit herum. Zehntausende Bewohner aus den umliegenden Ortschaften wurden in Sicherheit gebracht. Im Umkreis von 40 Kilometern wurde der Luftraum gesperrt. Nach Behördenangaben gab es ein Todesopfer, ein weiterer Mensch wurde verletzt. Die ukrainischen Behörden ermitteln wegen „Sabotage“ und „Fahrlässigkeit“.
Im Herbst 2017 war es zu einem Brand und einer Explosion in einem Munitionslager im westukrainischen Gebiet Winnyzja gekommen. Aus umliegenden Siedlungen mussten rund 30.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Zwei Bewohner wurden verletzt. Im Depot wurden unter anderem Geschosse für Mehrfachraketenwerfer des Typs „Grad“, „Smertsch“ und „Uragan“ gelagert.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 8. Oktober 3:00 Uhr bis 9. Oktober 3:00 Uhr:
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 28.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Sajzewo, Dolomitnoje, Krutaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jakowlewka, Alexandrowka, Donezk (Trudowskije), Kominternowo, Sachanka, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt, wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Kominternowo zwei Wohnhäuser beschädigt:
– Achmatowa-Straße 37 – die Sommerküche wurde zerstört;
– Achmatowa-Straße 41 – das Dach wurde beschädigt.
Außerdem wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte in Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks) folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Wyborgskij-Gasse 11, Wohnung 1 – Verglasung;
– Gorkij-Straße 344, 346 – Verglasung, Fassade,
außerdem die Schule Nr. 116 in Donezk in der Samarskaja-Straße 11 – Verglasung und Dach.
Darüber hinaus wurde in der Gorkij-Straße 346 ein „Ford Fokus“ beschädigt.
Opfer und der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 278.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse 133.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Bosnien-Herzegowina: Frischgewählter Staatsanführer will Krim als russisch anerkennen.
Der neugewählte Staatsanführer von Bosnien-Herzegowina Milorad Dodik vertritt in der dreiköpfigen Staatsspitze des Landes die serbische Ethnie. In einem Interview mit der Zeitung „Iswestija“ hat er über seine Absicht erzählt, die Anerkennung des Krim-Beitritts zu Russland auf Landesebene durchzusetzen.
„Natürlich werde ich eine solche Initiative vorbringen und beabsichtige, die Anerkennung des Krim-Status auf Ebene von Bosnien-Herzegowina durchzusetzen“, so Dodik. Denn die Wiedervereinigung der Halbinsel mit Russland sei nach einem legitimen Referendum erfolgt, das im Einklang mit der Uno-Charta gestanden habe: „Es war ein demokratischer Prozess, bei dem die Einwohner der Halbinsel ihre Haltung geäußert haben“.
Unter anderem verwies Dodik darauf, dass die Krim historisch Russland angehört hatte. Paradox sei, dass der Westen, der immer aktiv gegen den Kommunismus gekämpft habe, zurzeit eine administrative Entscheidung des damaligen UdSSR-Staatschefs Nikita Chruschtschow anerkenne. Persönlich sei er äußerst an einem Besuch der Halbinsel interessiert und insbesondere jetzt, wo sie Russland beigetreten sei. Er wolle das so bald wie möglich tun.
„Verstehen Sie, all das ist ein großes geostrategisches Spiel. Die Ereignisse auf der Krim erfolgten in einer demokratischeren Atmosphäre als die Loslösung des Kosovo von Serbien. Trotzdem akzeptieren die USA und die meisten ihrer Verbündeten die Unabhängigkeit des Kosovo“, äußerte er.
Dabei gab Dodik zu verstehen, dass er keinen Druck von Kiew in dieser Frage befürchte: „Auf wen kann die Ukraine Druck ausüben? Es kam mehrmals zu einer Reaktion des ukrainischen Botschafters, heute weiß ich jedoch nicht mehr, in welcher Form“.
Die Ukraine müsse zurzeit ihre innenpolitischen Probleme lösen sowie ihre Außenpolitik definieren. Sie müsse begreifen, dass sich die vom Westen formierte Haltung von Kiew negativ und verhängnisvoll auf das Land ausgewirkt habe. Die Ukraine müsse ihre Beziehungen zu Russland normalisieren, betonte Dodik. „In dieser Situation handelt es sich eher um Druck der westlichen Länder. Und so etwas ist oft vorgekommen“…


Dan-news.info: „Einheiten der ukrainischen Streitkräfte haben zwischen 6:00 und 9:20 Uhr sieben Ortschaften der Republik beschossen“, teilte der Leiter der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination Ruslan Jakubow mit.
Beschossen wurden Spartak im Norden von Donezk, Wasiljewka bei Gorlowka sowie die Dörfer Leninskoje, Sachanka, Dsershinkoje, Besymennoje und Kominternowo im Süden der DVR. Insgesamt wurden 45 Mörsergeschosse der Kaliber 82 und 120mm abgefeuert, außerdem wurden Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen eingesetzt.

Dnr-sckk.ru: Wie zuvor mitgeteilt, wurde heute um 8:45 Uhr Kominternowo im Süden der DVR mit schweren Waffen beschossen.
Durch einen direkten Treffer wurde das Wohnhaus in der Achmatowa-Straße 98 vollständig zerstört.
Bis jetzt ist nichts über Opfer unter der Zivilbevölkerung bekannt. Genauere Informationen werden ermittelt.

Ukrinform.ua: Ukraine beschuldigt Russland der Verletzung des UN-Seerechtsübereinkommens
Die ukrainische Delegation bei den Vereinten Nationen hat die russische Seite der Verletzung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen wegen ihrer einseitigen Handlungen im Asowschen Meer, die zur Blockierung des Seeverkehrs führen, beschuldigt.
Eine entsprechende Erklärung gab die Ukraine in der Sitzung des Sechsten Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen am Montag ab, berichtet der Ukrinform-Korrespondent in den USA.
„Das heutige Ziel Russlands nach der vorübergehenden Besetzung der Krim ist die Herstellung der Kontrolle über das Asowsche Meer. Nach dem illegalen Bau der Brücke über die Straße von Kertsch begann Russland, systematisch die Freiheit der internationalen Navigation für ukrainische und ausländische Schiffe zu verletzen“, erklärte die ukrainische Seite.
Dabei wurde betont, dass dies auch ein grober Verstoß gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen sei.
„Solche brutalen Aktionen müssen als rechtwidrig, und auch im Rahmen dieses Übereinkommens, gestoppt werden“, betonte die ukrainische Mission.
In diesem Zusammenhang rief die Ukraine die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf, dringend Schritte zu unternehmen, um die Aggression zu stoppen.
Der Sechste Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen ist das Hauptforum für die Behandlung von Rechtsfragen. Alle Mitgliedstaaten der Organisation sind berechtigt, im Ausschuss vertreten zu sein.

de.sputniknews.com: USA ernten ölige Ohrfeige von Indien.
Indische Unternehmen werden trotz möglicher Einwände und Sanktionen seitens der USA weiterhin Rohöl aus dem Iran kaufen. Dies verlautbarte der indische Öl-Minister Dharmendra Pradhan laut Angaben des Fernsehsenders NDTV.
Pradhan kommentierte die Aussichten der Ölimporte am Rande des Energieforums in Neu-Delhi.
„Wir müssen unseren Inlandsbedarf decken. Einige unserer Unternehmen haben die Quoten für November bereits festgelegt“, zitiert NDTV den Ölminister.
Zudem äußerte er die Hoffnung, dass die Staatschefs andere Länder die Bedürfnisse Indiens verstehen würden.
Nach seinem Ausstieg aus dem Atomdeal mit Teheran will Washington bis 4. November 2018 seine Verbündeten (darunter Indien) zu einem Verzicht auf iranisches Öl bewegen. Indien weist darauf hin, dass eine Einstellung der iranischen Ölimporte ohne jegliche Kompensation zu einem rasanten Anstieg des Ölpreises im Land auf etwa sechs US-Dollar pro Barrel führen werde.


Dnr-sckk.ru: Wie zuvor mitgeteilt wurde, haben die ukrainischen Streitkräfte heute das Feuer im Gelände der Wassiljewker Pumpstation eröffnet.
Dies ist nicht der Fall eines Beschusses in Richtung dieser Pumpstation, aber seit Beginn des „Schul“waffenstillstands wird dieses Gebiet zum ersten Mal mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern beschossen.
Nach dem Beschuss wurden Lecks in der Wasserleitung entdeckt, die zum Auslaufen von Wasser führen. Genauere Informationen werden ermittelt.

Nachmittags:

Lug-info.com: Grußwort des Oberhaupts der LVR aus Anlass des vierten Jahrestags der Gründung des Staatssicherheitsministeriums der LVR:
Sehr geehrte Genossen! Kampfgefährten! Liebe Freunde!
Ich gratuliere Ihnen zum vierten Jahrestag der Gründung eines Dienstes, der dazu vorgesehen ist, den jungen Staat und das Volk des Donbass gegenüber äußeren und inneren Gefahren zu schützen!
Sie kommen mit Ehre mit der Lösung der Aufgaben zur Gewährleistung der Sicherheit unserer Republik zurecht. Es ist symbolisch, dass am Vortag dieses Festtags das Gesetz der LVR ‚Über das Staatssicherheitsministerium der Lugansker Volksrepublik‘ verabschiedet wurde.
Worte besonderen Dankes möchte an diesem bedeutsamen Tag an die Kollegen richten, die gemeinsam mit mir bereits 2014 ihre Wahl getroffen haben – zum Schutz ihres Heimatbezirks und ihrer Landsleute aufgestanden sind.
Nachdem es die Möglichkeit einer direkten militärischen Aggression gegen die unabhängigen Republiken des Donbass verloren hat, konzentriert sich das Kiewer Regime auf die Führung eines verdeckten Krieges, ohne vor Methoden des Staatsterrorismus zurückzuschrecken. In vier Jahren ist es uns gelungen, sehr viel im Kampf gegen einen starken und erbarmungslosen Feind, der die Herstellung von Frieden im Donbass und der Entwicklung unserer Staatlichkeit bedroht, zu erreichen.
Wenn man heute die Etappen des zurückgelegten Weges bewertet, versteht man, dass uns das praktisch Unmögliche gelungen ist: auf dem Höhepunkt eines Krieges einen erfolgreichen Kampf an zwei Fronten zu führen – den Kiewer nationalistischen Bataillonen entgegenzutreten, die als Agenten, Diversanten, Terroristen in die Republik eingeschleust werden, und gleichzeitig auf den Überresten der ‚unabhängigen‘ Staatlichkeit eine funktionierende neue Struktur aufzubauen, die in ihrem Wesen neu ist, eine Volksrepublik, gesäubert von den Werwölfen des untergegangenen Regimes.
Ihre Aufgabe hat auch die ökonomische Sicherheit der Lugansker Volksrepublik erheblich gestärkt.
Ich bin überzeugt, dass Sie alles Ihnen Mögliche tun, damit ein Mitarbeiter der Staatssicherheitsorgane für die Menschen ein Symbol der Gerechtigkeit, der Offiziersehre und des untadeligen Dienstes am Volk wird!
Ich wünsche allen Gesundheit, Wohlergehen und Erfolge bei der Gewährleistung der Sicherheit der Republik!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik

de.sputniknews.com: Russland: Trumps Tweets treiben Erdölpreise in die Höhe.
Die Turbulenzen auf dem globalen Erdölmarkt sind laut dem russischen Energieminister Alexander Nowak auf die emotionalen Ausbrüche des US-Präsidenten zurückzuführen.
Donald Trumps gefühlsgeladene Tweets treiben Nowak zufolge die Erdölpreise nach oben. „Der Markt versteht nicht, wie agiert werden muss und was ihn in Zukunft erwartet“, erläuterte der Minister in einem Interview mit dem TV-Sender „Rossija 24“.
Auch der russische Präsident, Wladimir Putin, äußerte sich beim Forum „Russische Energiewoche“ zur Verantwortung Trumps für den Ölpreisanstieg. Wenn der Chef des Weißen Hauses den Schuldigen an den Geschehnissen auf dem Ölmarkt finden wolle, solle er in den Spiegel blicken, so Putin.
Trump hat bereits mehrmals die Situation um die Erdölpreise kommentiert. Am 25. September forderte er vor der UN-Generalversammlung einen Verzicht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) auf eine Ölpreisanhebung. Auch via Twitter schrieb er, dass die Nahostländer den US-Ratschlägen folgen sollten, da Washington sie schütze.
Gerade Trumps Erklärung über den Austritt der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran Anfang Mai hatte zum Preiswachstum auf dem Ölmarkt geführt. Am 17. Mai kostete ein Barrel der Erdölsorte Brent erstmals seit 2014 mehr als 80 US-Dollar. Danach stabilisierten sich die Preise etwas, bis sich in der Vorwoche erneut ein Wachstumstrend abzeichnete. Am 4. Oktober belief sich ein Brent-Fass auf 85,5 Dollar.


Lug-info.com: „In Folge eines Beschusses durch bewaffnete Kräfte der Ukraine auf Solotoje-5 wurde der neunjährige Junge Jaroslaw Kampborow durch ein detonierendes Mörsergeschoss verletzt“, teilte der Pressedienst der Volksmiliz der LVR mit.
Der Beschuss erfolgte am Abend des 6. Oktober.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 09.10.2018:
In den letzten 24 Stunden wurden 28 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von zwölf Ortschaften beschossen hat.
In Richtung Gorlowka wurden von den Positionen der 72. mechanisierten und der 58. Panzergrenadierbrigade unter dem Kommando der Kriegsverbrecher Tatus und Drapatyj aus die Gebiete von Sajzewo und Dolomitnoje mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 92. und der 28. mechanisierten Brigade unter Kommando von Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Kommando von Iwanow mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Krutaja Balka, Jakowlewka, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka, den Petrowskij-Bezirk und das Gebiet des Flughafens von Donezk beschossen. Während des Beschusses des Petrowskij-Bezirks von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwei Wohnhäuser und ein leichtes Fahrzeug in der Gorki-Straße, ein Haus in der Wyborgskij-Gasse und die Schule Nr. 116 in der Samarskaja-Straße beschädigt.
In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl von Gnatow auf die Gebiete von Kominternowo, Leninskoje und Sachanka 18 Mörsergeschosse des Kalibers 82 bzw. 120mm abgefeuert sowie mit verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. Im Verlauf des Beschusses von Kominternowo wurde ein Wohnhaus in der Achamtowa-Straße zerstört, zwei weitere wurden beschädigt.
Ein Brand im 6. Arsenal des Kommandos der Unterstützungskräfte der ukrainischen Streitkräfte im Oblast Tschernigow ist bei weitem kein Zufall, dies ist bereits das vierte brennende Lager der ukrainischen Streitkräfte innerhalb von zwei Jahren.
Im Jahr 2017 überstieg der Wert des militärischen Eigentums und der Munition, die in den Lagern verbrannt sind, den Jahreshaushalt der ukrainischen Streitkräfte und die Gelder, die die Ukraine als „Kriegsabgabe“ gezahlt haben, um ein Mehrfaches.
Es wurden zehntausende von Menschen evakuiert, der Eisenbahn-, Kraftfahrzeug- und Luftverkehr gesperrt.
Trotz der lautstarken Erklärungen hochrangiger Beamter wurde bis heute kein einziger General bestraft, und dies hängt damit zusammen, dass die höchste militärisch-politische Führung so die Spuren des Verkaufs von Waffen und Munition aus sowjetischer Zeit in Länder Afrikas und in die arabische Krisenregion verwischt.
Im Ergebnis einer Revisionskontrolle durch die Militärstaatsanwaltschaft wurde im September 2018 in den Raketenartilleriewaffenlagern der ukrainischen Streitkräfte ein Fehlbestand an Munition und Waffen in einer Gesamtsumme von mehr als 2 Milliarden Griwna entdeckt.
Zu den Spitzenreitern bei den Fehlbeständen an Raketen und Munition gehörten das 6. und das 10. Arsenal, das 65. Raketenartilleriearsenal sowie die 1631. Artilleriewaffenbasis.
Die Dokumentation der Überprüfungen wurden dem leitenden Militärstaatsanwalt der Ukraine übergeben und wurden unter persönliche Kontrolle von Matios genommen.
Danach gab der Verteidigungsminister der Ukraine dem Leiter der Hauptabteilung Bewaffnung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte General Schewzow den Auftrag, sich damit persönlich auseinanderzusetzen und die Frage abzuschließen.
Nach uns vorliegenden Informationen befanden sich im 6. Arsenal des Kommandos der Unterstützungskräfte der ukrainischen Streitkräfte zum Stand am 30. September 2017 130.000 Tonnen Munition verschiedenen Typs, einschließlich Raketen, Geschossen für Panzergeschütze, Lauf- und Raketenartillerie.
Zum Zeitpunkt der Kontrolle durch die Militärstaatsanwaltschaft im September 2018 waren noch 80.000 Tonnen Munition dort.
Besonders möchte ich anmerken, dass in diesem Lager Raketen vom Typ 9M38 für einen Abwehrraketenkomplex „Buk“ sowie die gesamte begleitende und technische Dokumentation dazu gelagert waren.
Der Brand ereignete sich genau in dem Augenblick, als die Weltöffentlichkeit von der Ukraine die Dokumentation für die Raketen für „Buk“-Komplexe im Waffenbestand der ukrainischen Streitkräfte forderte, um den Tod von 298 Menschen am 17. Juli 2014 vollwertig und objektiv zu untersuchen.
Ich möchte anmerken, dass in der letzten Woche eine Gruppe ausländischer Offiziere, unter denen hochrangige NATO-Vertreter waren, das 6. Arsenal besuchte.

de.sputniknews.com: Hackerangriff oder Atomwaffe? Russland reagiert auf Londons neue Strategie.
Russland hat Großbritannien eine harte Antwort versprochen, sollte London tatsächlich einen massiven Hackerangriff gegen russische Infrastrukturanlagen unternehmen.
„Großbritannien war noch seit der Zeit Iwan Grosnis (Zar im 16. Jahrhundert – Anm. der Red.) Russlands Feind. Und wenn sie dies erklären, werden sie es wohl tatsächlich versuchen. Wir werden uns aber schützen und unsere Antwort wird hart sein“, sagte der Vizeaußenminister Oleg Syromolotow am Dienstag.
Die Zeitung „Sunday Times“ hat am Sonntag berichtet, dass das britische Verteidigungsministerium massive Hackerattacken auf Energieversorgungssysteme in Russland in Erwägung ziehe, um auch „dem Kreml das Licht abzudrehen“. Zu dieser Maßnahme will man laut der Zeitung allerdings nur im Fall einer „Aggression“ Moskaus greifen. Die Stärkung des offensiven Cyber-Potentials sei die einzige Alternative für die Nutzung von Atomwaffen, da Großbritannien nicht genug Waffen für einen militärischen Widerstand gegen Russland besitze, hieß es.

Mil-lnr.info: Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt aber kontrollierbar. Die ukrainischen Streitkräfte beschießen weiter hinterhältig Ortschaften der Republik.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Auf Befehl des Kommandeurs der 14. Brigade, des Kriegsverbrechers Wojtschenko, wurden die Gebiete von Kalinowo und Kalinowo-Bortschtschewatoje mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen. Auch auf seine Anweisung hin wurde Donezkij mit 120mm-Mörsern beschossen, wo im Ergebnis eines direkten Treffers ein privates Wohnhaus in der Krinitschnaja-Straße vollständig vernichtet wurde. Durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Shelobok und Prischib haben die ukrainischen Truppen mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kommandeur der 53. Brigade, der Kriegsverbrecher Grusewitsch.
Auf Befehl eines anderen Kriegsverbrechers, des Kommandeurs der 72. Brigade Tatus, wurde Kalinowka mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 140 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Zu allen Fällen von Beschuss des Territoriums der Republik und von Objekten der zivilen Infrastruktur werden Materialien gesammelt und an die Rechtsschutzorgane übergeben, um neue Fälle im Rahmen der Strafverfahren zu den Verbrechen der Ukraine gegen die Einwohner des Donbass festzuhalten. Kriegsverbrechen haben keine Verjährungsfrist.
Die Zahl der Fälle von Selbstmorden in den ukrainischen Streitkräften nimmt zu.
In der Nacht des 6. Oktobers beging ein 22 Jahre alter Leutnant der ukrainischen Streitkräfte im Truppenteile A3628, der in Browary im Oblast Kiew stationiert ist, Selbstmord. Dies bestätigen auch ukrainische Massenmedien mit Bezug auf offizielle Quellen. Aber einige dem Verteidigungsministerium unliebsame Momente werden dennoch nicht veröffentlicht. Nach uns vorliegenden Informationen gehört der Truppenteil A3628 zu den Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte, und die Soldaten dieses Truppenteils werden in Rotation für 2 bis 6 Monate in die Zone der sogenannten OOS abgeordnet. Der Offizier, der Selbstmord beging, sollte am 10. Oktober zum ersten Mal abgeordnet werden, vermutlich zur Erfüllung von Aufgaben im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierungen „Nord“.
Ausgehend vom Text des Abschiedsbriefs, über den übrigens auch die ukrainischen Medien schweigen, wollte der Leutnant aus einer Reihe persönlicher Umstände nicht abgeordnet werden, ein Grund war, dass er in der LVR Verwandte hat, und er bat das Kommando sehr darum, diese Entscheidung zu überdenken, aber alle Bitten blieben ohne Ergebnis.
Ich will anmerken, dass allein nach offiziellen Angaben der Militärstaatsanwaltschaft der Ukraine seit Anfang 2018 34 Soldaten selbst ihr Leben beendeten, der Löwenanteil der Selbstmorde entfällt auf die OOS-Zone.
Die Volksmiliz der LVR ihrerseits hält trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen die übernommenen Verpflichtungen zur Wiederherstellung von Frieden im Donbass ein.
Unsere Einheiten tun ununterbrochen Dienst, führen Übungen zur militärischen Ausbildung durch, um eine hohe Kampffähigkeit beim Stopp jeder Aggression von ukrainischer Seite aufrecht zu erhalten.

de.sputniknews.com: Kiews Idee über „russische Besatzung“ gescheitert – Krim
Die riesige Anzahl ukrainischer Touristen auf der Krim zeugt vom Scheitern der von Kiew definierten Idee eines angeblichen Besatzungsregimes auf der Halbinsel. Diese Auffassung verlautbarte der Vize-Regierungschef der Republik Krim Georgi Muradow am Dienstag.
Laut dem Minister für Kurorte und Tourismus der Republik Krim, Wadim Woltschenko, besuchten dieses Jahr mehr als 6 Millionen Touristen die Schwarzmeerhalbinsel, darunter eine Million Ukrainer. Damit erreichte die Touristenanzahl seit dem Zerfall der Sowjetunion vor 27 Jahren den Höhepunkt. Selbst im Vergleich zu der gleichen Zeitperiode des Vorjahres ist die Besucherzahl auf der Krim um 29 Prozent gestiegen.
„Im Nachbarland Ukraine führt das zu einer gewissen Hysterie. Denn die gesamte Idee des ‚Besatzungsregimes‘ auf der Krim scheitert, wenn eine Million Ukrainer (hierher) kommen, sich herrlich erholen und positive Berichte in den sozialen Netzwerken sowie in den Medien verbreiten“, erklärte Muradow bei einer Sitzung der Krim-Regierung.
Auch der Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, unterstrich das gute Verhältnis der Krim-Behörden zu den ukrainischen Bürgern: „Es gibt keine Voreingenommenheit der kontrollierenden und prüfenden Behörden“, sagte er.


Ukrinform.ua: Verteidigungsministerium: Brand in Munitionslager lokalisiert, es gibt einzelne Explosionen.
Der Brand in einem Munitionslager in der Region Tschernigow wurde gegen 14:00 Uhr lokalisiert.
Das gab das Verteidigungsministeriums der Ukraine bekannt. Nahe der Ortschaft Druschba, wo sich das Munitionslager befindet, seien einzelne Explosionen zu hören und starker Rauch zu beobachten. Der Zugang zur Ortschaft sei derzeit aber nicht möglich.
Nach Angaben des Innenministeriums wurden aus dem Gebiet um das Munitionslager 12.300 Menschen evakuiert. Die Evakuierung wird fortgesetzt.
Der Brand im Munitionslager nahe der Ortschaft Druschba, Region Tschernigow, begann am Dienstag gegen 03:30 Uhr. Laut dem Chefredakteur von Censor.Net Juri Butusow brach das Feuer im Depot für Raketen für „Grad“-Raketenwerfer aus. Betroffen seien auch Munitionsdepots für Panzer, Haubitzen und Mörser.

Dnr-online.ru: Am 40. Tag nach dem tragischen Tod des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko (1976-2018) fanden in Donezk ein Trauergottesdienst und eine Kundgebung statt. Um das Andenken von „Batja“ zu ehren, versammelten sich an seinem Grab Verwandte und Freunde, die Führung und Mitglieder der Regierung, Vertretung ender gesetzgebenden und ausführenden Staatsorgane, Mitglieder ausländischer Delegationen, Freunde, nicht gleichgültige Bürger.
„Es gibt keine Worte, die das ausdrücken könnten, was jetzt die Einwohner des Donbass fühlen. Dies ist ein nicht gutzumachender Verlust. Und das sind nicht einfach nur Worte. Bis heute kann man nicht glauben, dass sich alles verändert hat. Leider haben wir einen sehr ernsten Schlag erlitten. Was bleibt zu tun? Uns bleibt, die Fäuste zusammenzuballen und die Zähne zusammenzubeißen, weiter zu kämpfen, den Kampf weiterzuführen und das Land aufzubauen, von dem Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko träume und das er anstrebte“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin.
„Der Schmerz, der seit vierzig Tagen jeden von uns zerreißt, ist nicht vorübergehend. Und jeder von uns spürt, dass uns Alexandr Wladimirowitsch fehlt. Aber das Leben geht weiter, und ich bin davon überzeugt, dass jeder, der Sachartschenko kannte, seinen Wunsch und sein Bestreben kannte, dass im Donbass Frieden herrscht, alles ihm Mögliche dafür tun wird. Der Name Sachartschenkos wird, wie eine Fahne, ein Symbol der Freiheit für die Donezker Volksrepublik sein“, rief der Präsident der Republik Südossetien Anatolij Bibilow die Versammelten auf.
Worte des Gedenkens zu Ehren Alexandr Sachartschenko sprach auch das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik. „Uns ist nicht wiedergutzumachender Schaden zugefügt worden. Dies ist ein großer Verlust für den Donbass. Ich weiß, dass die einfachen Einwohner ihn „Batja“ nannten, und das zeugt von Vielem. Vor vierzig Tagen hat sein großes, tapferes Herz durch die Schuld ukrainischer Terroristen aufgehört zu schlagen. Wir werden das nie vergessen“, sagte er.
Beileid äußerten die Abgeordneten der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew und Dmitrij Sablin. „Alexandr Wladimirowitsch war ein Banner der gesamten russischen Welt im Kampf gegen den Faschismus. Er liebte seine Heimat sehr und er hatte einen Traum – dass die Menschen in seinem Heimatland ein würdiges und helles Leben leben“, sagte Kasbek Tajsajew. „In schwieriger Zeit hat unser Land immer Helden hervorgebracht. Einer dieser Helden für Donezk, den Donbass, Russland und die gesamte russische Welt war Alexandr Wladimirowitsch. Er wurde ein Symbol des Mutes und der Standhaftigkeit, ein Symbol des Kampfes für unsere Geschichte und Kultur. Ewiges Andenken“, fasste Dmitrij Sablin zusammen.
Die Versammelten ehrten das Andenken Alexandr Sachartschenkos mit einer Schweigeminute und am Grab des ersten Oberhaupts der DVR wurden tausende von Blumen niedergelegt.


de.sputniknews.com: „Israel zu ernsthaften Schritten in Syrien unfähig“ – Irans Parlamentschef über S-300
Der iranische Parlamentschef Ali Laridschani bezweifelt einen möglichen Schlag Israels gegen die russischen Luftabwehranlagen S-300 in Syrien. Zuvor hatte der israelische Minister für regionale Kooperation, Zachi Ha-Negbi, geäußert, dass die S-300-Lieferungen die Effizienz der israelischen F-15-Jagdflugzeuge in Syrien kaum beeinflussen würden.
„Ich glaube nicht, dass die Israelis zu irgendeinem ernsthaften Schritt fähig sind“, kommentierte Laridschani die jüngste Erklärung Israels.
„Russland hat das Recht auf die Stationierung von S-300-Luftabwehranlagen in Syrien und auf den Schutz seiner Interessen, insbesondere nach dem Angriff Israels auf ein russisches Flugzeug“, so der iranische Parlamentschef.
Als Reaktion auf den Absturz des russischen Aufklärungsflugzeugs Il-20, für den Moskau Israel verantwortlich macht, beschloss Russland verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, um seine Militärs in Syrien zu schützen. 2013 hatte Moskau laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu auf Israels Bitte die S-300-Lieferungen eingefroren, doch nun habe sich die Lage geändert. Moskau hat die S-300-Anlagen nach Syrien samt weiterer Technik geliefert. Im Laufe von drei Monaten sollen syrische Militärs alle notwendigen Kompetenzen bekommen, um die Technik selber zu nutzen.

abends:

Dan-news.info: Das staatliche Unternehmen „Donezker Eisenbahn“ hat unter den Eisenbahnern einen Wettbewerb über die Skizze eines Entwurfs eines Denkmals für die gefallenen Verteidiger von Debalzewo ausgerufen. Dies teilte heute der Pressedienst des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ mit.
„In einem gemeinsamen Beschluss der Leitung des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“ und des Präsidiums der Rat der Gewerkschaft der Eisenbahner wurde festgelegt, einen Wettbewerb für die beste Skizze für ein Denkmal „Auf ewig im Gedächtnis des Volkes…“, das den Verteidigern von Debalzewo gewidmet ist, die mit ihrer selbstlosen Heldentat die Stadt am 18. Februar 2015 von den ukrainischen Besatzern befreit haben, durchzuführen“, heißt es in der Mitteilung.
Das Denkmal soll auf dem Gebiet des Bahnhofs der Stadt errichtet werden.
Entwürfe können vom 1. November 2018 bis zum 20. Februar 2019 eingereicht werden.
Wir fügen hinzu, dass die Arbeiter des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“, die Mitglied der Gewerkschaft sind, zur Teilnahme eingeladen sind. Genaueres findet man auf der offiziellen Seite des staatlichen Unternehmens „Donezker Eisenbahn“.
Debalzewo, dass seit 1878 besteht, wurde 2014 von den in den Donbass eindringenden Kämpfern des Kiewer Regimes eingenommen. Die Miliz der Volksrepubliken befreite die Stadt am 18. Februar 2015 von den Besatzern. Während des Abzugs zerstörten die ukrainischen Streitkräfte einen Teil der Infrastruktur, einschließlich des größten Eisenbahnknotens des Donbass. Insgesamt wurden 80 Prozent der Gebäude in der Ortschaft zerstört, das Territorium wurde von den ukrainischen Truppen total vermint.
Vor Beginn der Aggression Kiews gegen das Volk des Donbass betrug die Bevölkerung von Debalzewo mehr als 25.000, zum Zeitpunkt der Befreiung von den Straftruppen wurden dort nur etwa 4500 Einwohner gezählt.

 

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