Presseschau vom 03.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Donezk wirft Kiew Einsatz von Kampfdrohnen vor.
Der Vertreter der Volksrepublik Donezk bei der Minsker Kontaktgruppe, Alexej Nikonorow, hat bei den Gesprächen zur Regelung der Lage im Donbass Kiew vorgeworfen, Kampfdrohnen an der Berührungslinie eingesetzt zu haben. Bei Angriffen ukrainischer Drohnen sollen vier Zivilisten verletzt worden sein.
„Trotz des Verbots von Flügen der Luftwaffe und ausländischen unbemannten Luftfahrzeugen entlang der gesamten Berührungslinie sowie in der 40 Kilometer breiten Sicherheitszone setzen die ukrainischen Streitkräfte nach wie vor Drohnen ein, unter anderem auch, um Bodenobjekte zu treffen“, äußerte er bei einer Sitzung.
Bei den Angriffen von Kampfdrohnen seien vier Zivilisten in zwei Siedlungen an der Berührungslinie im Süden der Volksrepublik verletzt worden, sagte Nikonorow, der zur Untergruppe für Sicherheitsfragen gehört.
Im April 2014 hatte Kiew einen Militäreinsatz gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk begonnen, die nach dem Staatsstreich vom Februar 2014 ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden bei dem bewaffneten Konflikt in der Ostukraine mehr als 10.000 Menschen getötet.
Die Regelung der Situation im Donbass wurde bei den Treffen der Kontaktgruppe in Minsk erörtert, wo seit September 2014 drei Dokumente verabschiedet wurden, in denen Schritte zur Deeskalation des Konflikts festgelegt sind. Hierzu gehört auch der Waffenstillstand. Doch selbst nach Vereinbarung der Waffenruhe kommt es weiter zu Schusswechseln zwischen den Konfliktparteien.


de.sputniknews.com: Vučić zu Putin: Serbien hat keine NATO-Ambitionen.
Serbien hat keine Absicht, NATO-Mitglied zu werden. Das erklärte der serbische Präsident Aleksandar Vučić am Dienstag in Moskau bei einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin.
„Ich habe Putin gesagt, dass wir gute Beziehungen zu allen Militärbündnissen pflegen, darunter auch zur NATO. Aber Serbien ist nicht inspiriert, nicht bestrebt und hat auch keinen Wunsch, Teil der NATO zu werden“, betonte Vučić vor der Presse.
Belgrad möchte seine militärische Neutralität nach Kräften erhalten und arbeite daran, seine Armee zu verstärken, sagte der serbische Staatschef.

de.sputniknews.com: Iran greift Organisatoren von Ahvaz-Anschlag an: 40 IS-Anführer getötet.
Der Iran soll bei dem am Montag unternommenen Raketenangriff östlich des Flusses Euphrat 40 ranghohe Mitglieder der Terrormiliz „Islamischer Staat“ vernichtet haben. Dies meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf den iranischen General Amirali Hadschisadeh.
Zuvor hatte der Iran erklärt, die Maßnahme sei ein Vergeltungsschlag für den Anschlag bei der Militärparade in Ahvaz am 22. September, bei dem 25 Menschen getötet worden waren. Insgesamt seien sechs Raketen auf Ziele in den Regionen Abu Kamal und Hadschin abgefeuert worden.

vormittags:

de.sputniknews.com: Russlands Verteidigungsministerium zeigt Video von S-300-Lieferung an Syrien.
Das Verteidigungsministerium Russlands hat Aufnahmen der Ankunft der Flugabwehrsysteme S-300 in Syrien veröffentlicht. Das Video wurde zuerst vom russischen Sender „Swesda“ gezeigt und später von anderen Sendern übernommen.
Auf dem Video ist zu sehen, wie die S-300-Systeme aus dem Transportflugzeug An-124-100 „Ruslan“ ausgeladen werden.
Laut dem Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat Russland vier Abschussanlagen bereitgestellt sowie die EloKa-Systeme erheblich verstärkt.
Die für die Bedienung der Komplexe nötige Ausbildung der syrischen Militärs werde etwa drei Monate dauern, so der Minister.
Am 17. September war ein russisches Aufklärungsflugzeug des Typs Il-20 bei einem Flug in der Nähe des russischen Luftstützpunktes Hmeimim in Syrien abgeschossen worden. Zur gleichen Zeit attackierten vier israelische Jets F-16 syrische Objekte in Latakia. Dabei hatte Israel den Angriff nach Angaben des russischen Verteidigungsamtes erst eine Minute vor dem Beginn des Angriffs angekündigt, führte Moskau in die Irre über das Einsazugebiet und teilte die Positionsangaben der Flugzeuge nicht mit. Laut dem russischen Ministerium benutzten die israelischen Piloten die russische Il-20 als Deckung und setzten sie dem Schlag des syrischen Luftabwehrsystems S-200 aus, welches sie um 22:03 Uhr traf. 15 russische Offiziere kamen dabei ums Leben.
Am 24. September hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, erklärt, Russland werde als Antwort auf den Il-20-Abschuss die Kommandostellen der syrischen Luftverteidigung mit einzigartigen automatisierten Kontrollsystemen ausstatten sowie in den nächsten zwei Wochen ein modernes S-300-Flugabwehrraketensystem an Syrien liefern. Am 29. September hatte Russland mit S-300-Lieferungen nach Syrien begonnen.

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen zwölfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Kalinowo, Shelobok, Sokolniki, Losowoje, Prischib und Kalinowka.
Geschossen wurde mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen.

de.sputniknews.com: Asowsches Meer: Waren ukrainische Panzerboote für russische Kriegsmarine unsichtbar?
Der Kommandant des ukrainischen Panzerboots „Krementschug“ Alexander Regula hat gegenüber Medien über die angebliche Unsichtbarkeit seines Schiffes für die russische Kriegsmarine gesprochen.
Unter seinem Kommando habe das Panzerboot die Durchfahrt der ukrainischen Schiffe „Donbass“ und „Korez“ in das Asowsche Meer begleitet und sei dabei für die russische Grenzwache wegen seiner „speziellen Abmessung, radarabsorbierenden Schiffsform und Färbung“ unsichtbar geblieben, so Regula.
Es sei der „Krementschug“ gelungen, die Seestraße von Kertsch „komplett unbemerkt“ zu erreichen, behauptete der Kommandant im ukrainischen Fernsehen.
Konkrete Belege für die Unsichtbarkeit seines Schiffes für die russischen Radare lieferte er jedoch nicht.
Zuvor hatte Kiew die Pläne angekündigt, seine Militärpräsenz in der Region zu erhöhen, und zwei Panzerboote vom Typ „Gjursa-M“ ins Asowsche Meer verlegt. Am 23. September hatten das Führungsschiff „Donbass“ sowie der Schlepper „Korez“ die Straße von Kertsch auf dem Weg zu der Hafenstadt Mariupol passiert.
Derzeit stehen im Dienst der ukrainischen Marine vier Panzerboote vom Typ „Gjursa-M“. Sie waren alle auf der dem ukrainischen Präsidenten Pertro Poroschenko gehörenden Schiffswerft „Kuznya na Rybalskomu“ gebaut worden. Vor kurzem erklärte er seine Pläne, die Werft zu verkaufen. Trotz mehrerer Konstruktionsfehler und Probleme bei der Abnahme der Schiffe, hatte das ukrainische Verteidigungsministerium noch zwei Panzerboote bestellt.

 

ukrinform.ua: Klimkin: Ungarischer Konsul verlässt die Ukraine in den nächsten Tagen.
Der ungarische Konsul, der den ukrainischen Bürgern ungarischer Herkunft Pässe in Beregowoi (Stadt in der Oblast Transkarpatien nahe der ungarischen Grenze – Red.) ausgab, werde in den kommenden Tagen die Ukraine verlassen, schrieb in einem Artikel für die Internetausgabe „Europäische Prawda“ (eurointegration.com.ua) der Minister für auswärtige Angelegenheiten der Ukraine, Pawlo Klimkin.
Er fügte hinzu, dass die Handlungen des ungarischen Diplomaten dem Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen widersprechen, nach dem ein konsularisches Amt Funktionen ausübt, „die nicht durch die Gesetze und Vorschriften des Gastlandes verboten sind oder die der Gaststaat nicht ablehnt“.
„Sowohl der Herr Konsul als auch seine Vorgesetzten in Budapest wussten sehr wohl, dass wir der der Erteilung einer zweiten Staatsbürgerschaft für unsere Bürger ablehnend gegenüberstehen, da die ukrainische Verfassung und Gesetzgebung nur eine einzige – die ukrainische – vorsehen. Die Tatsache, dass bei uns weder strafrechtliche noch administrative Verantwortung für die doppelte Staatsbürgerschaft vorgesehen ist, ändert nichts an der Sache. Verletzung bleibt eine Verletzung, und eine unfreundschaftliche Handlung bleibt unfreundschaftlich“, betonte Klimkin.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 2. Oktober 3:00 Uhr bis 3. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo), Jasinowataja, Krutaja Balka, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Alexandrowka), Dokutschajewsk, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo, Besymennoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an Wohnhäusern und Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 311.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 118.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: „Keine große Aufmerksamkeit“: Peskow über US-Drohung zu Russlands Sprengköpfen.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender CNN die Erklärung der Ständigen Vertreterin der USA in der Nato zur „Neutralisierung“ neuer russischer Raketen kommentiert.
Laut Peskow bevorzugt man im Kreml, „den Aussagen der Ständigen (US-)Vertreter keine größere Aufmerksamkeit zu schenken, während wir zu viel Unklarheit über die Botschaften auf einer höheren Ebene haben“.
Am Dienstag erklärte die amerikanische Nato-Botschafterin Kay Bailey Hutchison, dass die USA als Maßnahme gegen eine angebliche „Verletzung“ des INF-Vertrags versuchen würden, die neuen russischen Raketen zu neutralisieren. Später schrieb sie auf ihrer Twitter-Seite, dass sie keinen Präventivschlag gegen Russland gemeint habe.
Das State Department hatte in Bezug auf die Aussage von Hutchison betont, dass sich Washington bemüht, Moskau zur Einhaltung des INF-Vertrags zu drängen. Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Erklärung der US-Diplomatin als aggressive Rhetorik bezeichnet.

 

Dan-news.info: „Die Abteilung für besondere Rettungsaufgaben mit besonderem Risiko „Legion“ ist unter die Leitung des Koordination der Volksmiliz der DVR übergegangen. Zuvor war sie dem Zivilschutzministerium der Republik unterstellt“, teilte der Pressedienst der Volksmiliz der DVR mit.
Heute teilte das Zivilschutzministerium mit, dass die Tätigkeit der Abteilung „Legion“ in der Struktur des Ministeriums beendet ist.
In diesem Jahr wurde die Abteilung „Legion“ drei Jahre alt. Sie wurde zur Schutz der Bevölkerung und der Territorien, materieller und kultureller Werte gegen Gefahren, die bei Kriegshandlungen oder Notfallfallsituationen auftreten, geschaffen.

rusvesna.su: Die Ukraine hat eine große Menge tödlicher Waffen aus den USA erhalten – Quelle
Die Vereinigten Staaten haben eine große Menge tödlicher Waffen und Munition, einschließlich Raketen, in die Ukraine geliefert.
Dies schreibt am 3. Oktober „Interfax“ unter Berufung auf eine informierte Quelle.
Demnach erfolgte die Lieferung am 30. August über den Grenzkontrollpunkt von „Krakowez“.
„Etwa 3,5 Tausend Kleinwaffen, mehr als 3,1 Tausend Granaten, etwa 2 Millionen Schuss Munition, etwa 34 Tausend Sprengsätze, 52 Tausend Raketen und 5,38 Millionen Platzpatronen wurden in die Ukraine importiert“, – sagte der Agentur Gesprächspartner.
Laut der Quelle ist der Empfänger von Waffen und Munition „die militärische Einheit A-4150, die in der Ukraine in der Region Lwow (Jaworow-Bezirk, Staritschi) stationiert ist“.
Der Versender sei „eine US-Militärbasis im Bundesstaat New York in der Stadt Syracuse an der Thompson Road 6900″, fügte die Agentur hinzu.

 

nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 03.10.2018:
In den letzten 24 Stunden wurden 19 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt, der die Gebiete von elf Ortschaften beschossen hat.
In Richtung Gorlowka wurde von den Positionen der 72. mechanisierten Brigade unter dem Kommando des Henkers Tatus aus das Gebiet von Sajzewo mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 92. und 28. mechanisierten Brigade unter Kommando von Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrandierbrigade unter Leitung von Iwanow mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Krutaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka und den Petrowskij-Bezirk von Donezk geschossen.
In Richtung Mariupol haben die Kriegsverbrecher der 128. Gebirgssturmbrigade und der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl von Sobko und Gnatow mehr als 50 Mörsergeschosse, darunter 17 des Kalibers 120mm, auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo und Besymennoje abgefeuert sowie mit Abwehrgeschützen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
Nach Informationen von unserer Quelle in der 36. Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte haben die Einheiten der Brigade mit der Durchführung von vorbereitenden Maßnahmen im Rahmen der geplanten Rotation mit den Einheiten der 79. Luftsturmbrigade begonnen. Im Zusammenhang mit dem großen Mangel an Material und Waffen in der 36. Marineinfanteriebrigade und um Material als im Ergebnis von Beschuss vernichtet abzuschreiben, gibt der Brigadekommandeur Gnatow Berichte über fiktiven Beschuss der Positionen der Brigade von Seiten der Volksmiliz der DVR an den übergeordneten Stab. Wir schließen auch nicht aus, dass die Einheiten der 36. die Menge der provokativen Beschießungen der Territorien unserer Republik vergrößern, um Munition abzuschreiben.
Die militärische Disziplin der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der OOS-Zone erledigen, bleibt auf niedrigen Niveau. So haben am 30. September 2018 Soldaten der 81. Luftlandebrigade, die der 128. Gebirgssturmbrigade operativ unterstellt ist, in betrunkenem Zustand ihre persönlichen Waffen verloren sowie einen Versuch rechtswidriger Aktivitäten gegen den Kommandeur der Einheit unternommen.
Ich möchte die Situation bezüglich der Verwendung von außerirdischen Arten von Waffen des Typs Kampflaser durch Soldaten der Volksmiliz der DVR, die in den ukrainischen Massenmedien heiß diskutiert werden, aufklären. Die Rede war vom Unterfeldwebel Oleg Nikolajewitsch Romanjuk, geb. 1973, der in einer Kramatorsker Grenzschutzeinheit dient. Die Soldaten des Grenzdienstes wie auch der ukrainischen Streitkräfte lieben es zu trinken. Der Unterfeldwebel Romanjuk nahm während des Dienstes im Gebiet von Marjinka, sei es aufgrund von Kühnheit, sei es aufgrund der Freude, „dass ihm ein wundersames Getränk zur Verfügung stand“, ein unbekanntes Imitat zu sich, in dem Methylalkohol enthalten war. Er trank nicht viel, was ihm wohl das Leben und einen Teil des Sehvermögens rettete. Natürlich gefiel eine solche Version der Leitung nicht, deshalb dachten sie sich ein Version mit einer Blendung aus und diese sickerte zufällig in die Massenmedien durch und machte so die ganze OOS zum Gespött.

de.sputniknews.com: Ungarn will bis 2021 Infrastruktur für Turkish Stream bauen – Außenministerium
Ungarn wird bis 2021 die nötige Infrastruktur für Annahme und Transit von sechs Milliarden Kubikmeter Gas im Rahmen von „Turkish Stream“ errichten. Dies verkündete der Außenminister des Landes, Peter Szijjarto, am Mittwoch in Moskau.
„Es ist uns sehr wichtig, die Gaslieferungen zu diversifizieren, und einer der Wege ist Turkish Stream. Ein kleiner Teil der Infrastruktur wird in Ungarn gebaut werden. Ende 2021 wird es uns möglich sein, sechs Milliarden Kubikmeter Gas anzunehmen. Das ist das Projekt Nummer eins“, erläuterte Szijjarto bei einer Gremiumssitzung im Rahmen der „Russischen Energiewoche“.
Die Pipeline Turkish Stream besteht aus zwei Strängen mit einer Durchsatzkapazität von je 15,75 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr. Der Unterwasserteil der Leitung wird etwa 930 km lang sein. Die Pipeline führt von der russischen Schwarzmeerstadt Anapa zur Ortschaft Kıyıköy im türkischen Thrakien. Das durch den ersten Strang zu transportierende Gas ist ausschließlich für die Türkei bestimmt. Der zweite Strang soll laut ursprünglichen Plänen bis zur Grenze zwischen der Türkei und der EU verlängert werden.

Mil-lnr.info.: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 12-mal das das Regime der Feuereinstellung verletzt. Geschossen wurde auf die Gebiete von Losowoje, Sokolniki, Kalinowka, Donezkij, Shelobok, Kalinowo und Prischib. Dabei haben die ukrainischen Kämpfer von den Minsker Vereinbarungen verbotene 122mm-Artillerie, 120- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 150 Geschosse abgefeuert.
Gestern wurde in Minsk bei einer weiteren Rund der Verhandlungen zur friedlichen Regelung der Situation im Donbass eine Vereinbarung über eine Trennung von Kräften und Mitteln am Abschnitt Nr. 1 im Gebiet von Staniza Luganskaja am 5. Oktober 2018 erreicht.
Ich will anmerken, dass direkt nach Abschluss des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe um 17:35 Uhr vom Pressedienst des Stabes der OOS eine Pressemitteilung über einen erdachten Beschuss des Gebietes von Staniza Luganskja von den Positionen der Volksmiliz der LVR aus herausgegangen ist, um uns dann der Sabotage des Abzugs von Kräften und Mitteln in diesem Gebiet zu beschuldigen.
So ignoriert die ukrainischen Seite die Entscheidung der Kontaktgruppe zum Abzug von Kräften und Mitteln, indem sie die Volksmiliz der LVR ausgedachter Beschießungen beschuldigt und demonstriert so weiter, dass sie nicht zu einer Regelung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg bereit ist.
Im Zusammenhang mit der niedrigen Personalausstattung der ukrainischen Armee setzt die militärische Führung der Ukraine die gewaltsame Einberufung von Rekruten in die Reihen der ukrainischen Streitkräfte fort.
So haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in Borowenki zum Zweck der Erfüllung ihres Mobilisierungsauftrags zur Einberufung von Bürgern zum Militärdienst eine Razzia durchgeführt. Die Ortschaft wurde abgesperrt, andere Soldaten drangen in die Häuser örtlicher Einwohner ein, um Männer im Einberufungsalter zu finden. Bürger im Einberufungsalter wurden gezwungen, ihren Pass und persönliche Dinge mitzunehmen, und wurden nach Sewerodonzek gebracht, um einer medizinischen Kommission vorgestellt und dann in die Truppe geschickt zu werden.
Außerdem hat die militärische Führung der Ukraine entschieden, Frauen für den Vertragsdienst zur Auffüllung der Einheiten anzuwerben, die für die unmittelbare Beteiligung an Kämpfen vorgesehen sind.
Trotz aller Erklärungen des ukrainischen Kommandos über eine vollständige Ausstattung der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte gibt es in den Truppenteilen und Einheiten der ukrainsichen Streitkräfte Probleme mit der materiellen Ausstattung des Personals. So sind die ukrainischen Soldaten in der OOS-Zone bis heute nur zu 30% mit Winteruniformen ausgestattet.
Die Soldaten der Volksmiliz der LVR tun ununterbrochen Dienst an der gesamten Kontaktlinie, verteidigen die Bürger der Republik gegen die ukrainische Aggression. Jeder Soldat weiß, dass er sein Land, seine Familie, seine Kinder verteidigt.
Die Einheiten der Volksmiliz der LVR halten die Minsker Vereinbarungen streng ein und erwidern die Provokationen der ukrainischen Streitkräfte nicht. Gleichzeitig behalten wir uns das Recht vor, gemäß den Minsker Vereinbarungen das Feuer zu erwidern, wenn das Leben von Zivilisten oder Soldaten gefährdet ist.

de.sputniknews.com: Putin in der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ – Zusammenfassung mehrerer Meldungen:
Putin gibt Trump Rat bei Suche nach „Schuldigem“ für Ölpreis-Anstieg
„Wir hatten ein sehr gutes Treffen mit dem US-Präsidenten in Helsinki. Wenn wir aber das Thema, das wir jetzt erörtern (die Ursache für den Anstieg des Preises für Energieträger – Anm. d. Red.), angesprochen hätten, hätte ich ihm gesagt: Wenn du den Schuldigen für den Ölpreis-Anstieg finden willst, solltest du, Donald, in den Spiegel schauen“, sagte Putin.
Der Preis für die Ölsorte Brent liegt am Mittwoch laut der ICE-Börse bei 84,90 Dollar pro Barrel. Russlands Staatschef zufolge findet Trump den aktuellen Erdölpreis „zu hoch“. Putin räumte jedoch ein, dass Trump in seiner Einschätzung des Preises teilweise Recht habe.
„Uns genügt durchaus ein Preis von 65 über 70 bis 75 Dollar pro Barrel. Das reicht aus, um die effektive Arbeit der Energieunternehmen und den Investitionsprozess zu gewähren“, so der Präsident.
Der aktuelle höhere Ölpreis sei „in bedeutendem Maße das Ergebnis der Tätigkeit der heutigen US-Administration“.
„Typischer Fehler eines jeden Imperiums”
Laut dem russischen Präsidenten machen die USA einen großen Fehler, wenn sie das Vertrauen in den Dollar als internationale Reservewährung unterminieren.
„Ich glaube, dass unsere amerikanischen Partner einen kolossalen strategischen Fehler begehen, sie untergraben die Glaubwürdigkeit des Dollars als faktisch der einzigen universellen Reservewährung”, erklärte Putin.
Dadurch würden die Vereinigten Staaten im Prinzip „den Ast sägen, auf dem sie sitzen”.
„Das ist seltsam, das überrascht mich sogar. Es scheint mir, dass das ein typischer Fehler eines jeden Imperiums ist, wenn Menschen denken, dass nichts passieren wird. (Sie denken), dass alles so mächtig, so stark und stabil ist, dass es keine negativen Konsequenzen geben wird. Aber nein, sie (die Konsequenzen) werden früher oder später kommen”, so Putin weiter.
Putin legt zwei Wege für USA bezüglich Syrien dar
„Es gibt zwei Möglichkeiten, um die Situation zu verbessern. Erstens müssen die USA ein Mandat des UN-Sicherheitsrates für die Präsenz ihrer Streitkräfte auf dem Territorium eines dritten Landes, in diesem Fall auf dem Territorium Syriens, erhalten. Oder sie müssen eine Einladung von der legalen Regierung der Arabischen Republik Syrien bekommen, um dort mit irgendwelchen Zielen ihre Kontingente zu stationieren. Das internationale Recht sieht keinen anderen, dritten Weg für die Präsenz eines Landes auf dem Territorium eines anderen vor“, so Russlands Präsident Wladimir Putin.
Die Bezirke im Nordosten Syrien befinden sich unter Kontrolle der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF). Das ist eine Vereinigung bewaffneter Oppositionskräfte. Ihr gehören vor allem Kurden an, sie wird von den USA unterstützt.
Früher äußerte die Syrische Arabische Republik, dass sie die Handlungen der SDF als gesetzwidrig einstuft. Im Juli hatte eine Delegation von politischen Vertretern der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ Damaskus besucht, um Verhandlungen mit der Regierung beizuwohnen.
Skripal ein „Schuft“
Der russische Präsident … ist auf die Geschichte mit der angeblichen Vergiftung des Doppelagenten Sergej Skripal eingegangen.
„Stellen Sie sich vor: Sie sind ein Staatsbürger Ihres Landes, und plötzlich taucht bei Ihnen ein Mensch auf, der sein Land verrät. Wie werden Sie sich zu ihm verhalten? Er ist einfach ein Schuft, und das ist alles“, sagte der russische Staatschef.
In Bezug auf den „Fall Skripall“ sei eine ganze Informationskampagne entwickelt worden, sagte Putin. „Ich glaube, dass dies vorbeigeht. Ich hoffe, dass dies einmal zu Ende sein wird. Und je schneller, desto besser“, betonte er.
Skripal sei in erster Linie ein Staatsverräter, sagte Putin: „Was die Skripals und so weiter anbetrifft: Dieser Spionen-Skandal wird künstlich aufgebläht. Ich schaue mir mehrere Informationsquellen an. Ihre Kollegen treiben den Gedanken voran, dass der Herr Skripal beinahe ein Menschenrechtler ist. Er ist einfach ein Spion, ein Heimatverräter. Verstehen Sie, es gibt einen solchen Begriff:,Heimatverräter'“, so Putin. Die letztere Äußerung Putins nahm das Publikum mit Applaus auf.
„Wollen Sie sagen, dass wir zudem auch einen obdachlosen Menschen vergiftet hätten?“, kommentierte er die Äußerung des Moderators der Plenarsitzung, der behauptet hatte, das Nervengift, mit dem Sergej Skripal und seine Tochter Julia angeblich vergiftet worden seien, habe auch andere Opfer gefordert.
„Manchmal sehe ich mir an, was im Zusammenhang mit diesem Fall vor sich geht, und wundere mich einfach darüber: Irgendwelche Männer sind gekommen und haben angefangen, bei euch in Großbritannien Obdachlose zu vergiften. Was ist das für Unsinn?“, fügte er hinzu.
„Niemand brauchte dort irgendwen zu vergiften. Dieser Skripal, er ist ein Verräter, wie ich gesagt habe. Er wurde gefangen und bestraft, saß insgesamt fünf Jahre im Gefängnis und wurde freigelassen. Das ist alles. Er fuhr weg, beriet irgendwelche Geheimdienste – und was nun?“…
Putin verwies darauf, dass Russland Großbritannien mehrmals darum gebeten hatte, Dokumente zum „Fall Skripal“ bereitzustellen: „Wir sagten: Übergeben Sie uns ein Dokument, wir werden sehen, was damit zu tun ist, werden eine Ermittlung durchführen. Wir haben sicher ein Rechtshilfeabkommen bei Strafverfahren mit Großbritannien, das eine entsprechende Ordnung vorsieht. Also geben Sie uns die Dokumente, schicken Sie sie, wie es sich gehört, und wir werden sehen, wie es dort in Wirklichkeit aussieht“, so der russische Präsident.
„Das Leben wird es erzwingen“ – Putin über das steigende Volumen der russischen Gaslieferungen nach Europa
„Das Volumen der Lieferungen unseres Gases an Europa wächst. Im vergangenen Jahr machte es bereits 194 Milliarden Kubikmeter aus, in diesem Jahr werden es bereits 200 Milliarden Kubikmeter sein, vielleicht sogar noch mehr. Wir nutzen praktisch alle unsere infrastrukturellen Möglichkeiten; Blue Stream in die Türkei und Nord Stream 1 sind voll ausgelastet, Jamal–Europa ebenfalls. Wir nähern uns fast 100 Prozent, und die Nachfrage wächst. Das Leben wird es einfach erzwingen, solche Projekte umzusetzen“, sagte Putin auf der Plenarsitzung des Forums „Russische Energiewoche“ in Moskau.
Putin hat außerdem die Bereitschaft Russlands hervorgehoben, im Energiebereich im Interesse der globalen Sicherheit zusammenzuarbeiten.
„Russland ist offen für die Zusammenarbeit im Energiebereich im Interesse der globalen Energiesicherheit, im Interesse der zukünftigen Generationen“, so Putin.
Er betonte, Russland werde den Dialog der Erdölexporteure weiter fördern.
„Russland wird weiterhin den Dialog der Erdölförderländer fördern, um die Stabilität der Erdölkonjunktur zu gewährleisten, Bedingungen für die nachhaltige Entwicklung der Industrie zu schaffen und um langfristige Investitionspläne umzusetzen“, unterstrich Putin.

 

Dnr-online.ru: Spezialisten des kriminalistischen Expertenzentrums des Innenministeriums der DVR haben eine Reihe ernsthafter Verstöße und Fälschungen in Unterschriftenlisten festgestellt, die vom Kandidaten für das Amt des Republikoberhaupts Pawel Gubarjew beim der zentralen Wahlkommission eingereicht wurden.
„Es wurden eine Reihe von Verstößen bei den Unterschriften festgestellt, dass das Datum von derselben Person eingetragen wurde, aber bei den Unterschriften gibt es Unterschiede, die davon zeugen, dass sie von verschiedenen Personen stammen. Am ehesten, war dies die Person, de die Unterschriften gesammelt hat. Aber in einigen Fällen kann man aus einigen Anzeichen annehmen, dass mehrere Unterschriften von derselben Person stammen. Außerdem sind Änderungen bei dem ursprünglichen Inhalt festzustellen, die nicht technischen Fehlern zugeordnet werden können. Sie sind durch Ausradieren und späteres Hinzufügen entstanden. Mit einem optischen Filter wurden Änderungen im Datumsfeld entdeckt.
Außerdem muss angemerkt werden, dass dasselbe Personal auf verschiedenen Listen unterschreiben hat“, berichtete ein Mitarbeiter des Expertenzentrums.
Der Experte unterstrich, dass die Gesamtzahl der Verstöße in den unterschriebenen Listen erheblich sei.

Dnr-online.ru: Die zentrale Wahlkommission der DVR hat die Entscheidung getroffen, Jelena Schischkina und Roman Chramenkow als Kandidaten bei den Wahlen zum Oberhaupt der DVR zu registrieren.
Bisher war nur Denis Puschilin als Kandidat registriert worden.


rusvesna.su: Russischer Vizeadmiral verspottet das ukrainische Tarnkappenboot.
Wie bereits berichtet, rühmte sich der Kapitän eines der ukrainischen Kriegsschiffe der „Unsichtbarkeit“ seines Schiffes vor der russischen Flotte.
Nach Angaben des Kommandanten des Panzerbootes „Krementschug“ Alexander Regula, blieb sein Schiff von den russischen Grenzsoldaten unbemerkt, als er sich auf dem Weg vom Schwarzen Meer zum Asowschen Meer der Straße von Kertsch näherte. Regula ist sich sicher, dass es aufgrund der besonderen Geometrie, der Farbgebung des Bootes und der radioabsorbierenden Konturen „unsichtbar“ bleiben konnte.
Der Vizeadmiral, der ehemalige Stabschef der Schwarzmeerflotte der russischen Marine, Peter Swjataschow, bemerkte auf dem Sender NSNN, dass, wenn ein ukrainischer Seemann nicht bemerkte, dass er beobachtet wurde, dies nicht bedeute, dass er tatsächlich unbemerkt geblieben sei.
„Als er noch im Schwarzen Meer war, bevor sie die Kertschstraße erreichten, wussten sie bereits von ihm, und was er dort sagt, ist alles Unsinn. Es schien ihm, dass er nicht verfolgt würde. Das ist Selbstlob und nicht mehr „, sagte der Vizeadmiral.
Er erklärte, dass das Schwarze Meer eine freie Navigationszone sei und das gepanzerte Schiff „Krementschug“ nichts kaputt mache, weshalb russische Grenzsoldaten nicht verpflichtet seien, es zu begleiten…

Dan-news.info: Die Staatsanwaltschaft des Kujbyschweskij-Bezirks der Hauptstadt der DVR hat ein Strafverfahren nach dem Paragraphen „Terrorakt“ bezüglich der Explosion am 29. September in Donezk aufgenommen (es handelt sich um den Anschlag auf den Parteitag der KP der DVR, Anm. d. Übers.).
Die Ermittlung wurde dem Staatssicherheitsministerium der DVR übertragen. Der Verlauf der Ermittlung befindet sich unter Kontrolle der Generalstaatsanwaltschaft der DVR.

de.sputniknews.com: US-Ministerin greift Sputnik und RT an.
Die US-Ministerin für Innere Sicherheit, Kirstjen Nielsen, hat die Amerikaner während einer Pressekonferenz zur Cyber-Sicherheit in Washington D.C. aufgerufen, auf das Lesen von Sputnik und RT zu verzichten. Das schreibt die Zeitung „The Washington Examiner“.
„Ich rufe alle auf, wenn ihr etwas lest (…) und es bringt euch plötzlich zu RT und Sputnik, übt Vorsicht. Ich meine, das sind staatlich geförderte Nachrichtendienste. Sie sind nicht unabhängig“, zitiert das Blatt die Politikerin.
Das US-Justizministerium hatte im vergangenen November den Fernsehsender RT America und das Partnerunternehmen Reston Translator, das Sputnik-Programme in den USA sendet, als „Auslandsagenten“ registriert. Sputnik und RT wurde außerdem beweislos die Einmischung in die Präsidentenwahlen in den USA 2016 zur Last gelegt.
Die Situation mit den russischen Massenmedien im Westen hat sich in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt. Das Europäische Parlament beschloss im November vorigen Jahres eine Resolution, die zum Widerstand gegen russische Massenmedien aufruft. Als Hauptbedrohungen werden darin Sputnik und RT genannt.
Etliche Politiker im Westen, darunter US-Kongressmitglieder und der französische Präsident Emmanuel Macron, haben Sputnik und RT der Wahleinmischung in den USA und in Frankreich beschuldigt, jedoch keinerlei Beweise dafür vorgebracht. Offizielle Vertreter Russlands haben diese Äußerungen als haltlos zurückgewiesen.

 

Dnr-sckk.ru: Dringende Mitteilung
Facebook hat die Seite der Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination und im Verhandlungsprozess blockiert
Die Administration des sozialen Netzwerks Facebook hat die offizielle Seite der Vertretung der DVR im GZKK und im Verhandlungsprozess blockiert, auf der die festgestellten Besch
ießungen des Territoriums der Republik von Seiten der ukrainischen Streitkräfte sowie genaue Ermittlungen der Folgen von Beschuss, Kommentare zur Ergebnissen von Treffen invMinsk sowie weitere Informationen, die die Tätigkeit der Behörde betreffen, online festgehalten werden.
Wir merken an, dass die Seite nach einer Beschwerde über die Blockade vollständig von der Administration von Facebook gelöscht wurde.
Die Blockade der Seite des GZKK ist nichts anderes als ein Versuch einfach zuverlässige Informationen zu verschweigen und die Verbreitung der für das offizielle Kiew unliebsamen Wahrheit zu verhindern.
Wir halten die Handlungen von Facebook für einen Akt der politischen Zensur, die auf die Vernichtung von alternativen Informationsquellen gerichtet ist.
Wir erinnern daran, dass die Vertretung der DVR im GZKK eine offizielle Seite hat, die unter http://dnr-sckk.ru besucht werden kann.
Auf der Seite sind Informationen veröffentlicht, die alle Gebiete der Tätigkeit der Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination der Feuereinstellung an der Kontaktlinie und im Verhandlungsprozess sowie den Minsker Verhandlungsprozess betreffen.

 

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