Presseschau vom 02.10.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Panne im All: Produktionsfehler ausgeschlossen – Raumfahrtbehörden-Chef
Das winzige Loch im Weltraumschiff „Sojus MS-09“, dass Anfang September ein Luftleck verursacht hat, ist laut dem Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, nicht auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen.
Laut Rogosin befasst sich zurzeit eine Kommission mit der Ermittlung zu dem Vorfall: „Nun arbeitet eine Kommission. Die erste Ermittlergruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen: Sie ist zu dem Schluss gekommen, dass ein Herstellungsfehler ausgeschlossen ist, und das ist wichtig für die Suche nach der Wahrheit“, äußerte er.
„Nun bleibt die Version einer vorsätzlichen Einwirkung. Nun soll eine zweite Kommission, die (daran) arbeitet, feststellen, wo genau das getan wurde“, so Rogosin.
Er verwies unter anderem darauf, dass die Kosmonauten am 15. November das Weltraumschiff von außen im Weltall prüfen würden, um das Loch zu untersuchen.
An der „Sojus MS-09″, die an die Internationale Weltraumstation gekoppelt war, wurde ein winziges Loch entdeckt, das offenbar mit einem Bohrer gemacht wurde und ein Luftleck zur Folge hatte. Die Kosmonauten verschlossen das Loch mit einem speziellen Dichtungsmittel.


armiyadnr.su: Dringende Mitteilung der Koordination der Volksmiliz:
Die ukrainischen Kämpfer setzen die systematische Verletzung des Regimes der Feuereinstellung mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen fort.
Die Strafsoldaten aus der 36. Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm auf Kominternowo, Leninskoje und Nowaja Tawrija eröffnet. Es wurden mehr als 30 Mörsergeschosse abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurde in Kominternowo ein Haus in der Kirow-Straße beschädigt.
Informationen über Zerstörungen und Opfer werden noch ermittelt.
Nach uns vorliegenden Informationen wurde dieser Beschuss von einem Beschuss der eigenen Positionen begleitet.
Wir haben mehrfach erklärt, dass im Verantwortungsbereich der 36. Brigade von Kiew kontrollierte Journalisten eingetroffen sind, um Material zu erstellen, dass den Zweck hat, die Donezker Volksrepublik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen. Deshalb können wir mit Überzeugung erklären, dass am 2. Oktober 2018 auf den Seiten der ukrainischen Informationsagenturen Überschriften und möglicherweise auch inszenierte Videos erschienen werden, mit denen die Volksmiliz der DVR des Beschusses des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territoriums beschuldigt wird.


de.sputniknews.com: OSZE gibt Zahl der Kinder-Opfer im Donbass bekannt.
Die Special Monitoring Mission (SMM) der OSZE in der Ukraine hat am Montag die Zahl der Kinder bekanntgegeben, die im Donbass seit Anfang 2018 getötet oder verletzt wurden.
„Die Special Monitoring Mission der OSZE ist über die Nachricht betrübt, dass an diesem Wochenende in der östlichen Ukraine drei Kinder getötet und zwei verletzt wurden. Allein 2018 wurden mindestens 23 Kinder verletzt oder getötet. Kinder werden weiterhin Opfer des andauernden Konflikts“, schrieb die SMM auf Twitter.
Am Sonntag hatte die Donezker Nachrichtenagentur unter Verweis auf den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Gorlowka, Iwan Prichodko, berichtet, drei Kinder seien bei der Explosion einer Splittermine am Rande von Gorlowka umgekommen. Ein weiteres Kind soll dabei schwer verletzt worden sein.


Wpered.su: Boris Litwinow besuchte die verletzten Kommunisten.
Am 30. September und 1. Oktober besuchte der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Kommunisten, die
bei der Explosion verletzt wurden. Er übergab den verletzten Genossen Lebensmittelpakete, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Am 30. September traf er sich mit der ersten Sekretärin des Donezker Stadtkomitees der KP der DVR Irina Jakina und am 1. Oktober mit den übrigen Verletzten. Trotz der erlittenen Verbrennungen sind die Kommunisten guten Mutes. So erklärte Irina Jakina fest: „Kommunisten kann man nicht einschüchtern!“

vormittags:

de.sputniknews.com: Streit im Südchinesischen Meer: China will US-Provokationen nicht dulden.
Peking hat von Washington verlangt, mit „provokativen“ Handlungen seiner Marine im Südchinesischem Meer aufzuhören. Das erklärte die offizielle Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Hua Chunying.
Ihr zufolge verletzen die USA unter dem Vorwand der „Freiheit der Navigation“ die grundlegenden internationalen Normen, bedrohen Chinas Souveränität und beeinträchtigen die Stabilität in der Region.
Peking habe die Absicht, alle nötigen Handlungen zum Schutz der nationalen Souveränität und der Sicherheit zu unternehmen.
Im Südchinesischen Meer gibt es einen Territorialstreit zwischen China, Brunei, Malaysia, Vietnam, den Philippinen und Taiwan. Peking betrachtet die Inselgruppen Shisha und Nansha, die jedoch auch von anderen Ländern beansprucht werden, als sein Hoheitsgebiet und behauptet, seine Aktivitäten auf den Inseln und in den benachbarten Gewässern seien vollkommen rechtmäßig.
Am Montag (Ortszeit) teilte der offizielle Vertreter der US-Pazifikflotte, Charles Brown, mit, dass ein chinesischer Zerstörer sich in einer „unsicheren“ Entfernung zu einem US-Kampfschiff bewegt habe. Das US-Schiff habe dort eine Operation „zur Wahrung der Freiheit der Navigation“ unweit der umstrittenen Inseln ausgeführt. Nach Medienberichten soll die erwähnte unsichere Entfernung dabei 45 Meter betragen haben.
Peking antwortete, der US-Zerstörer sei „ohne Erlaubnis“ in das Gebiet eingedrungen und sei zum Verlassen der Region aufgefordert worden.
Die Beziehungen zwischen China und den USA sind stark angespannt. Anfang 2018 war ein Handelskonflikt zwischen den beiden Ländern ausgebrochen, bei dem es um eine gegenseitige Zollerhöhung geht. Den ersten Schlag hatte dabei der US-Präsident, Donald Trump, versetzt, indem er Peking ein unfaires Spiel vorwarf und über ein zu großes bilaterales Handelsbilanzdefizit klagte. Auf die Strafzölle der USA reagierte China mit entsprechenden Maßnahmen.


lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen fünfmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Kalinow, Shelobok, Sokolniki und Kalinowka.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter auch großkalibrigen.

 

de.sputniknews.com: Kiew nennt Folgen von Start des zweiten Stranges von Turkish Stream.
Die Inbetriebnahme des zweiten Stranges der Gas-Pipeline Turkish Stream wird laut dem Chef des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Andrej Kobolew, zur Verringerung des Gastransitvolumens durch das ukrainische Territorium führen.
„Der (zweite) Strang von Turkish Stream ist so bedrohlich wie Nord Stream. Er ist dem Volumen nach kleiner, aber die Bedrohung ist vom Prinzip her ähnlich, und zwar ist es der Abbau des Gastransitvolumens durch die Ukraine und dessen Umstellung auf eine andere Route“, sagte er.
Laut Kobolew ist es für Kiew schwierig, mit Ankara zu dieser Frage Verhandlungen zu führen. Trotzdem hoffe er darauf, dass die EU nicht auf den Gastransit durch die Ukraine verzichten werde. Und in diesem Fall wäre der Start des zweiten Stranges von Turkish Stream sinnlos.
Die Pipeline Turkish Stream besteht aus zwei Strängen mit einer Durchsatzkapazität von je 15,75 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr. Der Unterwasserteil der Leitung wird etwa 930 km lang sein. Die Pipeline führt von der russischen Schwarzmeerstadt Anapa zur Ortschaft Kıyıköy im türkischen Thrakien. Das durch den ersten Strang zu transportierende Gas ist ausschließlich für die Türkei bestimmt. Der zweite Strang soll laut ursprünglichen Plänen bis zur Grenze zwischen der Türkei und der EU verlängert werden.
Für den Bau des Unterwasserteils der Pipeline, mit dem am 7. Mai 2017 begonnen wurde, ist die 100-prozentige Gazprom-Tochter South Stream Transport B.V. zuständig.


de.sputniknews.com: Ist amerikanische X-37 ein Waffenträger? Roskosmos-Chef erläutert:
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos bekommt laut ihrem Chef Dmitri Rogosin von den USA keine Angaben über die Funktionen des Raumraketenplans X-37 im Weltall. Roskosmos schließt in diesem Zusammenhang nicht aus, dass X-37 ein Waffenträger sein kann.
„Bei den US-Amerikanern fliegt so ein Ding, das ist ein wiederverwendbares Raumfahrzeug. Seine Zwecke verstehen wir nicht. Beziehungsweise verstehen wir sie, bekommen aber keine offiziellen Erläuterungen. Das ist ein Shuttle, das sich für einige Monate im Weltall befunden hat und dann zurückkehrt und später wieder startet. Im Grunde genommen kann man diesen Gegenstand gut als Waffenträger einsetzen“, sagte Rogosin gegenüber dem TV-Sender „Perwij Kanal“.
Er betonte dabei, dass die Waffenstationierung im Weltall theoretisch viel effektiver als auf der Erde sei, weil die Waffen im Fall eines Angriffs fast unmöglich zu sichten seien.
„Das Warnsystem vor einem Raketenangriff fixiert die sogenannte Fackel, also den Fakt des Starts einer ballistischen Rakete, was, Gott bewahre, als Start eines großen thermonuklearen Krieges gilt. Und hier sehen Sie dies nicht …“, erläuterte Rogosin.
Bei der X-37 geht es um ein experimentelles Raumflugzeug. Es ist ein unbemannter, wiederverwendbarer Raumgleiter. Das volle Spektrum dieses US-amerikanischen Mini-Shuttles ist nicht bekannt. Experten meinen, der Apparat könnte der Prototyp eines Weltraum-Jägers oder Weltraum-Aufklärungsflugzeuges sein.

 

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 1. Oktober 3:00 Uhr bis 2. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 20.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Golmowskij, Sajzewo, Jasinowataja, Shabitschewo, Spartak, Krutaja Balka, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Alexandrowka, Kremenez, Leninskoje, Kominternowo, Sachanka, Nowaja Tawrija.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, wurde in Kominternowo durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte das Dach eines Wohnhauses in der Kirow-Straße 86 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 118.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 301.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.


de.sputniknews.com: VTB-Chef: Putin unterstützt Entdollarisierung russischer Wirtschaft.
Der Chef der russischen Staatsbank VTB, Andrej Kostin, hat gegenüber Sputnik erklärt, dass Russlands Präsident Wladimir Putin seine Vorschläge zur Entdollarisierung der russischen Wirtschaft im Allgemeinen unterstützt hat.
„Im Allgemeinen schon“, so antwortet Kostin auf die Frage, ob seine Vorschläge zur Entdollarisierung vom russischen Staatschef unterstützt wurden. Dabei präzisierte Kostin, dass es sich nicht um den Totalverzicht auf den Dollar handele.
In einem Interview mit der russischen Zeitung „Iswestija“ hatte Kostin zuvor einen Plan zur „Entdollarisierung“ vorgeschlagen, der mehrere Schritte in verschiedenen Bereichen umfasst. Demzufolge soll der Übergang zu Verrechnungen bei Export- und Importoperationen in anderen Währungen, darunter Euro, Yuan und Rubel, beschleunigt werden.
Darüber hinaus sollten die größten russischen Unternehmen in Russland umregistriert werden. Zu diesem Plan gehören auch die Entwicklung eines russischen Clearinghauses für die Verwaltung von Eurobonds und die Lizensierung aller Teilnehmer des Fondmarkts nach dem Prinzip einheitlicher Arbeitsregeln.
Später äußerten der russische Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin und sein Vize Aleksej Moissejew ihren Unterstützungswillen für diesen Plan.
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen haben sich wegen der dramatischen Situation in der Ukraine verschlechtert. Die westlichen Länder verhängten etliche Sanktionen gegen Russland, woraufhin Moskau Gegenmaßnahmen eingeleitet hat. Es erklärte zudem, dass die Sprache der Sanktionen kontraproduktiv sei.

 

Lug-info.com: „Zum Stand am 1. Oktober haben mehr als 600 Einwohner des von der Ukraine kontrollierten Territoriums des Lugansker Landes Unterstützung von der LVR im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass erhalten“, teilte das Arbeits- und Sozialministerium der LVR mit.
Außerdem haben im Rahmen des humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass seit April 2018 etwa 20 Kinder mit Behinderungen, die auf dem vorübergehend von der Ukraine kontrolliertem Territorium leben, Behandlungen im Lugansker Zentrum für soziale Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen erhalten“, teilt das Ministerium weiter mit.

 

de.sputniknews.com: Erster offizieller syrisch-israelischer Grenzübergang zur Eröffnung bereit.
Der einzige offizielle Grenzübergang zwischen Syrien und Israel in den Golanhöhen, Quneitra, ist von der syrischen Seite für die Öffnung bereit. Das teilte der stellvertretende Befehlshaber der russischen Gruppierung in Syrien, General-Leutnant Sergej Kuralenko, vor der Presse mit.
„Der Grenzübergang ist für die Eröffnung fertig und funktionsbereit. Dem ist eine große Arbeit vorausgegangen, die die Armee der Syrischen Arabischen Republik mit der Unterstützung der russischen Luft- und Weltraumkräfte durchführte. Das war vor allem die Zerschlagung von Terroristen in dieser Region“, so Kuralenko.
Darauf seien die Maßnahmen zur Konfliktnachsorge gefolgt, die eine große Gruppe russischer Offiziere zusammen mit Vertretern syrischer Streitkräfte getroffen haben.
„Die Arbeiten an dem Grenzübergang haben russische Militärs – die russische Militärpolizei – begonnen. Wir sind zuerst dorthin gekommen und haben diesen Ort geprüft. Danach sind umfangreiche Arbeiten zur Minenräumung des Ortes erledigt worden.“
Die Ergebnisse der Entminung prüften demnach Pioniere der UN-Mission, die sich von der Qualität der Arbeit russischer und syrischer Fachleute überzeugten. Anschließend seien alle Räume renoviert sowie Computer und Telefone installiert worden.
„Wir behaupten zuversichtlich: Der Grenzübergang ist betriebsbereit.“
Die Arbeitsaufnahme am Quneitra-Grenzübergang wurde durch die Wiederherstellung der Kontrolle syrischer Regierungstruppen über die südlichen Regionen Syriens und die Wiederkehr von UN-Friedenstiftern an die Trennungslinie mit Israel ermöglicht. Früher hatten vor allem Drusen diesen Grenzübergang benutzt, deren Religionsgemeinschaft nach den arabisch-israelischen Kriegen durch die Grenzen getrennt wurde.
Der israelische Verteidigungsminister, Avigdor Lieberman, verkündete die Bereitschaft Israels, den Quneitra-Grenzübergang zu öffnen.
Die Golanhöhen, die 1944 international als Teil Syriens anerkannt worden waren, wurden während des Sechstagekrieges 1967 größtenteils von Israel besetzt. Mit dem 1981 von Israel verabschiedeten Gesetz über die Golanhöhen wurde die Souveränität des jüdischen Staates über dieses Territorium einseitig verkündet.
Die Annexion der Golanhöhen wurde mit einer UN-Resolution für gesetzwidrig erklärt. Demnach wurden ein Teil der Golanhöhen und der Ort Quneitra unter der Bedingung, eine demilitarisierte Zone zu sein, an Syrien zurückgegeben.
Anfang August 2018 unternahm eine UN-Mission, erstmals seit 2011 von syrischem Territorium kommend, eine Patrouillenfahrt in der demilitarisierten Zone – in Begleitung der russischen Militärpolizei. Bis dahin hatten die UN-Kräfte, deren Hauptsitz sich in Damaskus befand, über den Libanon in die demilitarisierte Zone einreisen müssen, weil der syrische Teil der demilitarisierten Zone von Terroristen kontrolliert worden war.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Skripal glaubt nicht an Russlands Schuld an seiner Vergiftung – The Guardian
Der ehemalige GRU-Offizier Sergej Skripal, der zusammen mit seiner Tochter Julia Anfang März in der britischen Stadt Salisbury vergiftet wurde, glaubt nicht, dass Russland an dem Giftanschlag beteiligt war. Dies berichtet die Zeitung „The Guardian“ unter Berufung auf den britischen Journalisten Mark Urban.
Urban soll sich mit Skripal persönlich getroffen haben, als er an einem Buch mit dem Titel „The Skripal files“ (dt: Der Fall Skripal) arbeitete. Als der Ex-GRU-Agent aus dem Koma erwachte, „hat er nicht sofort begriffen, dass der Kreml ihn töten wollte“, so der Journalist.
Ferner bemerkte Urban auch, dass Skripal vor dem Vorfall in Salisbury „die Position des Kreml in vielen Fragen, insbesondere bezüglich der Wiedervereinigung der Krim mit Russland“ unterstützte. Im Allgemeinen wäre er trotz Zusammenarbeit mit dem britischen Geheimdienst „ein schamloser russischer Nationalist“.
Der frühere russisch-britische Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia, die am 4. März unweit des geheimen Militärlabors Porton Down bewusstlos aufgefunden wurden, waren nach Darstellung der britischen Regierung mit dem tödlichen Giftstoff A234, im Westen unter dem russischen Namen Nowitschok bekannt, vergiftet worden. Ihre schnelle Genesung halten Experten jedoch für überraschend.
Die britische Regierung machte umgehend Russland für das mutmaßliche Attentat verantwortlich. Russland weist diesen Vorwurf von sich und fordert eine unabhängige Aufklärung. Die britische Premierministerin Theresa May ließ 23 russische Diplomaten ausweisen. Aus „Solidarität“ mit London wiesen auch die USA, Deutschland und viele weitere EU-Staaten Dutzenden russischen Diplomaten die Tür.
Als Reaktion wies auch Moskau westliche Diplomaten aus, erklärte sich dabei aber wiederholt bereit, bei den Ermittlungen zu helfen. Die britischen Behörden winkten ab. Der damalige Außenminister Boris Johnson versprach im März, „verblüffende Beweise“ gegen Russland zu präsentieren, tat dies aber bis zu seinem Rücktritt im Juli nicht. Das mit der Untersuchung beauftragte britische Militärlabor Porton Down teilte im April mit, dass eine russische Herkunft des Nervengifts nicht nachweisbar sei…


Dnr-online.ru: In der DVR wird der soziale Standard erfüllt, auf dessen Grundlage die Zahlungen für kommunale Dienstleistungen insgesamt nicht mehr als 10% des durchschnittlichen Familieneinkommens in der Republik betragen dürfen. Dies erklärte in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR der Leiter des Republikanischen Dienstes für Tarife Alexandr Alipow.
„Die Tarife werden sich nicht ändern. Sie wurden vor fünf Jahren bestätigt und haben sich in diesem Zeitraum nicht verändert. Die Tarife tragen sozialen Charakter und wir verfolgen die Erfüllung des sozialen Standards, bei dem die Zahlungen für kommunale Dienste insgesamt 10% des durchschnittlichen Familieneinkommens in der Republik nicht überschreiten dürfen. Heute sind es bei uns 8%. Und das Zahlungsniveau für kommunale Dienstleistungen beträgt 88% und wir sehen eine positive Dynamik“, sagte er.
Alexandr Alipow unterstrich, dass von einer Erhöhung der Tarife nur dann die Rede sein kann, wenn die Einkünfte der Einwohner der Republik steigen.

 

de.sputniknews.com: Wegen Sowjetunion-Vergleich: EU empfiehlt britischem Außenminister Geschichtsbücher.
Die Europäische Kommission hat dem britischen Außenminister Jeremy Hunt empfohlen, ein Geschichtsbuch zu lesen, nachdem er in einer Rede Parallelen zwischen der EU und der Sowjetunion gezogen hatte.
„Ich würde respektvoll sagen, dass wir alle und insbesondere die Außenminister davon profitieren würden, von Zeit zu Zeit ein Geschichtsbuch aufzuschlagen. Das ist der einzige Kommentar, den ich habe“, sagte der Sprecher der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, auf einer Pressekonferenz.
In seiner Rede kritisierte Hunt die harte Position der Union in den Brexit-Verhandlungen. Auf der Konferenz der Konservativen Partei am Sonntag warnte er, die Europäische Union versuche, den Klub zusammenzuhalten, indem sie ein Mitglied, das aus der Gemeinschaft austrete, mit der wirtschaftlichen Zerstörung und sogar mit dem Ende seiner territorialen Integrität bestrafe. Damit meinte er das Risiko einer Grenze in der Irischen See.
Er bezeichnete dies als „eine Lektion aus der Geschichte“ und warnte davor, dass sein Land nicht der einzige Gefangene sei, der entkommen wolle, wenn der Block in ein Gefängnis verwandelt würde.
Die Verhandlungen Großbritanniens und der EU über den Brexit erreichten laut der britischen Premierministerin Theresa May eine Sackgasse, nachdem Brüssel ihren sogenannten Chequers-Plan abgelehnt hatte. Der Plan sah die Schaffung einer Freihandelszone zwischen Großbritannien und der EU auf der Grundlage eines „gemeinsamen Regelwerks“ sowie den Verzicht auf eine harte Grenze zwischen Nordirland und Irland vor. Der Europäischen Union zufolge droht der Plan aus London die Integrität des EU-Binnenmarktes zu ruinieren.


Dan-news.info: Die gesellschaftliche Organisation „Fonds vereinter Donbass“ hat seit Anfang des Jahres materielle Unterstützung für Bedürftige in einer Gesamtsumme von 171 Mio. Rubel gebilligt. Dies teilte heute der Leiter des Fonds Oleg Balykin mit.
„In 18 Sitzungen, die im Jahr 2018 stattfanden, hat die Kommission des Fonds 9538 Anträge behandelt, davon wurden 4484 gebilligt, es handelt sich um eine Gesamtsumme von 17.457.100 Rubel“, sagte er.
Insgesamt wurden seit Bestehen des Fonds im März 2017 13.857 Anträge von Einwohnern des Donbass behandelt, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden. 5983 davon wurden gebilligt, die Gesamtsumme beträgt 215.189.840 Rubel.

 

de.sputniknews.com: Damaskus: Mehr als Drittel israelischer Raketen bei Angriff im September abgeschossen.
Die syrische Luftabwehr hat mehr als ein Drittel der Raketen beim israelischen Angriff am 17. September abgeschossen, erklärte der syrische Außenminister Walid Muallem am Dienstag.
„Systeme der syrischen Luftabwehr haben einen Angriff von israelischen Raketen erfolgreich abgewehrt und mehr als ein Drittel von ihnen abgeschossen“, sagte Muallem gegenüber dem libanesischen Fernsehsender Al-Mayadeen. Der Politiker äußerte Zuversicht, dass die syrische Luftabwehr Angriffe von Israel und anderen Ländern auch in Zukunft abwehren werde.
Das Ziel der israelischen Luftwaffe sei es gewesen, die Beilegung des syrischen Konfliktes in die Länge zu ziehen, um Erfolge der syrischen Armee und ihrer Alliierten bei der Befreiung des Landes vom Terrorismus zunichte zu machen.
Am 17. September war ein russisches Aufklärungsflugzeug des Typs Il-20 bei einem Flug in der Nähe des russischen Luftstützpunktes Hmeimim in Syrien abgeschossen worden. Zur gleichen Zeit attackierten vier israelische Jets F-16 syrische Objekte in Latakia. Dabei hatte Israel den Angriff nach Angaben des russischen Verteidigungsamtes erst eine Minute vor dem Beginn des Angriffs angekündigt, führte Moskau irre über die Region des Schlages und teilte die Positionsangaben der Flugzeuge nicht mit. Laut dem russischen Ministerium benutzten die israelischen Piloten die russische Il-20 als Deckung und setzten sie dem Schlag des syrischen Luftabwehrsystems S-200 aus, welches sie um 22:03 Uhr traf. 15 russische Offiziere kamen dabei ums Leben.
Am 24. September hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, erklärt, Russland werde als Antwort auf den Il-20-Abschuss die Kommandostellen der syrischen Luftverteidigung mit einzigartigen automatisierten Kontrollsystemen ausstatten sowie in den nächsten zwei Wochen ein modernes S-300-Flugabwehrraketensystem an Syrien liefern. Am 29. September hatte Russland mit S-300-Lieferungen nach Syrien begonnen.


Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR zur Lage am 2. Oktober 2018:
In den letzten 24 Stunden wurden 20 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. Der Gegner hat die Gebiete von 13 Ortschaften beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher der 72. mechanisierten Brigade unter Kommando von Tatus die Gebiete von Golomowskij und Sajzewo beschossen.
In Richtung Donezk wurden von den Positionen der 92. und 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Henker Kokorjew und Martschenko sowie der 56. Panzergrenadierbrigade unter Leitung des Verbrechers Iwanow die Gebiete von Spartak, Kremenez, Alexandrowka, Jasinowataja, Shabitschewo, Krutaja Balka und das Gelände des Flughafens mit Mörsern des Kalibers 82mm (15 Geschosse), Schützenpanzern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl von Gnatow die Gebiete von Leninskoje, Sachanka, Kominternowo und Nowaja Tawrija mit Mörsern des Kalibers 120mm (mehr als 40 Geschosse), großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Während des Beschusses von Kominternowo wurde ein Haus in der Kirow-Straße beschädigt.
Informationen über Opfer und weitere Zerstörungen werden noch ermittelt.
Wir haben mehrfach über die Versuche der ukrainischen Seite, uns der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu bezichtigen, und der Heranziehung von kontrollierten Massenmedien zu diesem Zweck, berichtet.
Im Vorfeld des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk hat der Kommandeur der Besatzungskräfte Najew dem Kommandeur der 36. Brigade, dem Verbrecher Gnatow, die Aufgabe gestellt, einen provokativen Beschuss von den Positionen im Gebiet von Wodjanoje durchzuführen, und den Vertretern der ukrainischen Seite im GZKK, in dem genannten Gebiet anwesend zu sein, um Materialien zu sammeln und zu fälschen, um sie heute, am 2. Oktober, während des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk zu demonstrieren.
In Erfüllung des verbrecherischen Befehls Najews haben die ukrainischen Kämpfer der 36. Brigade das Feuer auf Kominternowo eröffnet und dabei das Leben und die Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdet.
Wir erklären offiziell, dass die von den ukrainischen Massenmedien verbreitete Information über einen Beschuss eines Wohngebiets von Wodjanoje durch die Volksmiliz der DVR eine Lüge ist, die das blutige Kiewer Regime benötigt, um sich über Wasser zu halten. Die Soldaten der Volksmiliz haben seinerzeit die Waffen in die Hand genommen, um ihr Volk und Land gegen die Versklavung durch die Kiewer Oligarchen und die ukrainischen Nazisten zu verteidigen. Wir tun alles uns Mögliche, um keine Tränen und Leiden der friedlichen Bürger zuzulassen.
Wir wenden uns an die Einwohner der frontnahen Gebiete auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium, seid wachsam, lasst keine Stationierung von Waffen der ukrainischen Streitkräfte in Wohngebieten und in der Nähe eurer Häuser zu, dies ist euer Leben und eure Gesundheit, hinter der Poroschenko und Najew in Deckung gehen.

 

de.sputniknews.com: „Stoßen als Staat täglich auf Provokationen“ – Vucic bei Treffen mit Putin.
Die Spannungen zwischen Serbien und Kosovo sind in den letzten Tagen deutlich angestiegen. Heute haben sich nun der russische Präsident Wladimir Putin und sein serbischer Amtskollege Aleksandar Vucic in Moskau getroffen und dabei die Lage auf dem Balkan besprochen.
Der Staatschef Serbiens betonte bei dem Treffen, sein Land sei täglichen Provokationen ausgesetzt, und es werde so kaum gelingen, das Problem des westlichen Balkans bald zu lösen.
Zu Beginn des Treffens soll der russische Präsident seinerseits festgestellt haben, der Handel zwischen den beiden Ländern nehme zu und die Investitionen würden steigen:
„Und ich bin mir sicher, dass wir über die Situation in der Region sprechen müssen“, unterstrich Putin.
Vucic soll dagegen dem russischen Präsidenten Dankbarkeit für die Position „zur Verteidigung des Völkerrechts sowie der lebenswichtigen nationalen und staatlichen Interessen Serbiens“ ausgesprochen haben.
„Die Situation auf dem westlichen Balkan ist sehr schwierig und Serbien als Staat stößt im Alltag auf viele Provokationen. Unabhängig von unserem Wunsch, einen Kompromiss zu erreichen und den Frieden und die Stabilität aufrechtzuerhalten, sind wir von jeder Lösung der Frage des Kosovo und Metohija sehr weit entfernt“, so der serbische Präsident.
Vucic betonte auch, Serbien beabsichtige, die militärische Neutralität beizubehalten.
Am Samstag hatte Vucic angeordnet, die serbischen Streitkräfte in volle Gefechtsbereitschaft zu versetzen. Der Hintergrund sei die Besetzung der Zugänge zum Wasserkraftwerk „Gazivoda“ am gleichnamigen Stausee im Norden des Kosovo durch kosovarische Spezialeinheiten gewesen.
1999 hatte sich das Nordatlantische Bündnis in die bewaffnete Konfrontation der albanischen Separatisten von der paramilitärischen „Befreiungsarmee des Kosovo“ einerseits und der jugoslawischen Armee und Polizei andererseits eingemischt und Bombenangriffe auf Jugoslawien unternommen, das damals aus Serbien und Montenegro bestanden hatte. Im März 2004 war es zu Ausschreitungen der Albaner des Kosovo gegen die serbische Bevölkerung gekommen, die zur massenhaften Aussiedlung der Serben aus Kosovo und zur Vernichtung zahlreicher historisch und kulturell wertvoller Gebäude führten.
Am 17. Februar 2009 hatten die albanischen Behörden des Kosovo einseitig die Unabhängigkeit von Serbien erklärt. Die selbsterklärte Republik Kosovo wird von Serbien, Russland, China, Spanien, dem Iran und einer Reihe anderer Staaten nicht anerkannt.


Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Geschossen wurde auf die Gebiete von Shelobok, Sokolniki, Donezkij, Kalinowka und Kalinowo. Dabei haben die ukrainischen Kämpfer 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, automatische Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 100 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Im Rahmen der in der Ukraine am 1. Oktober begonnenen Herbsteinberufung und im Zusammenhang mit der katastrophalen Personalausstattung in den ukrainischen Streitkräften verteilen ukrainische Soldaten in Swatowo und Belokurakino Agitationsbroschüren, die zum Vertragsdienst in den ukrainischen Streitkräften aufrufen, an die örtlichen Einwohner.
Außerdem läuft in diesem Gebiet aktiv eine gemeinsame Arbeit von SBU und Innenministerium, wobei als Rekruten Zivilisten genommen werden, die Rechtsverletzungen begangen haben. Ihnen wird eine Alternative zur Bestrafung wegen ihrer Rechtsverletzungen, darunter auch strafrechtlich relevante, vorgeschlagen – der Vertragsdienst.
Die ukrainischen Truppen führen weiter unrechtmäßige Handlungen gegenüber der örtlichen Bevölkerung auf dem von der Ukraine kontrollierten Gebiet in der Nähe der Kontaktlinie durch.
In Solotoje und Nowotoschkowskoje dringen bewaffnete Personen mit Gesichtsmasken, die Ausweise als Mitarbeiter des SBU vorweisen, unbehindert und ohne Erklärung in die Häuser von friedlichen Bürgern ein und führen unter Drohung mit Waffengewalt Durchuchungen durch.
In Häusern, wo die Bewohner nicht anwesend sind, haben Strafsoldaten die Schlösser aufgebrochen und haben Durchsuchungen durchgeführt, ohne irgendwelche Dokumente vorzuweisen. Was die Besatzer suchen, wissen die örtlichen Einwohner nicht, aber bei der Kontrolle ihrer Wohnungen entdecken sie, das wertvolle Dinge verschwunden sind.
Die Volksmiliz der LVR tut ununterbrochen Dienst an der gesamten Kontaktlinie, verteidigt die Bürger der Republik gegen die ukrainische Aggression. Jeder Soldat weiß, dass er sein Land, seine Familie, Kinder verteidigt. Die Einheiten der Volksmiliz halten die Minsker Vereinbarungen streng ein und gehen nicht auf Provokation der ukrainischen Streitkräfte ein. Gleichzeitig behalten wir uns das Recht vor, gemäß den Minsker Vereinbarungen das Feuer zu erwidern, wenn das Leben von Zivilisten und Soldaten gefährdet wird.

 

de.sputniknews.com: OSZE: Ukrainische Buk-Flugabwehrsysteme im Donbass gesichtet.
Eine Drohne der Sonderbeobachtermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ukraine hat Flugabwehrraketensysteme der ukrainischen Truppen vom Typ Buk in einem von Kiew kontrollierten Gebiet im Donbass beobachtet. Dies teilte der Pressedienst der Beobachtermission am Diensttag mit.
„Am 28.September hat eine Mini-Drohne der OSZE-Sonderbeobachtermission am Bahnhof der Stadt Rubeschnoje drei Flugabwehrraketensysteme des Typs 9K37 (Buk – Anm. d. Red.) entdeckt“, hieß es.
Am 29. September soll erneut ein Flugabwehrraketensystem des Typs 9K37 beobachtet worden sein. Diesmal habe es auf einem LKW neben derselben Bahnstation gestanden.
Die Stadt Rubeschnoje wird von der ukrainischen Armee kontrolliert.


Dan-news.info: „Heute hat im Isotow-Kulturpalast im Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka ein Abschiedsgottesdienst für die Kinder, die bei der Detonation einer Mine starben, stattgefunden. Viele Einwohner kamen, um sie auf ihrem letzten Weg zu begleiten, Schüler, es waren Klassenkameraden der Toten“, teilte das Bürgermeisteramt von Gorlowka mit.
Auch der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko, die Beraterin des Oberhaupts der DVR zu Kinderrechten Eleonora Fedorenko und die Abgeordnete des Volkssowjets Jekaterina Martjanowa nahmen an den Trauerveranstaltungen teil.
Die Kinder wurden auf dem Friedhof der Siedlung des Isotow-Bergwerks beerdigt.

 

de.sputniknews.com: USA drohen mit Zerstörung russischer Sprengköpfe – Nato-Botschafterin
Die amerikanische Nato-Botschafterin Kay Bailey Hutchison hat Russland dazu aufgefordert, die Entwicklung neuer Raketen mit Atomsprengköpfen zu stoppen.
„Wir versuchen seit Jahren, Russland zu verstehen zu geben, dass wir wissen, dass es den INF-Vertrag verletzt. Wir haben Russland den Beweis gezeigt, dass es den Vertrag verletzt“, sagte Hutchinson bei der Pressekonferenz am Rande des Nato-Verteidigungsministertreffens in Brüssel.
Sie fügte hinzu, die USA würden als Gegenmaßnahme versuchen, die neuen Raketen zu neutralisieren.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte zuvor erklärt, die Entwicklung des neuen Raketensystems Russlands mit dem Namen 9M729 verstoße gegen den INF-Vertrag.
Das russische Außenministerium betont seinerseits, dass die Eigenschaften der 9M729-Raketen den Verpflichtungen des Vertrags entsprechen.
Der INF-Vertrag über den Abbau von Raketen mittlerer und geringer Reichweite war am 8. Dezember 1987 bei einem Washington-Besuch von Michail Gorbatschow, dem damaligen Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), unterzeichnet worden. Zum ersten Mal musste eine ganze Klasse von Raketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 1000 Kilometern sowie zwischen 1000 und 5500 Kilometern verschrottet werden.


de.sputniknews.com: US-Koalition reagiert auf Russlands S-300-Lieferung nach Syrien.
Der offizielle Vertreter der US-Koalition Sean Ryan hat am Dienstag die Lieferung der russischen S-300-Komplexe nach Damaskus kommentiert.
Die Lieferung von russischen S-300-Komplexen nach Syrien beeinflusse in keiner Weise die Operationen der von USA angeführten Koalition gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesh/IS), sagte der offizielle Vertreter der Koalition, Sean Ryan, gegenüber den Journalisten.
„Nein, das ändert nichts. Dies sind Verteidigungssysteme. Wir haben einen Kanal, um Konflikten mit den Russen vorzubeugen. Es bereitet immer Sorgen, wenn neue Waffen in der Region ankommen, aber wir haben einen Prozess zur Konfliktverhütung“, sagte Ryan bei einem Telefonbriefing aus Bagdad.
Die Übergabe von S-300-Systemen an die syrische Regierung hatte bereits vor einigen Jahren im Raum gestanden, wurde jedoch vor dem Hintergrund des Bürgerkrieges ausgesetzt.
Am 24. September hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu wissen lassen, dass die Abwehrsysteme in zwei Wochen geliefert würden. Die Lieferungen seien eine Antwort auf das Vorgehen Israels und sollen die Kampffähigkeiten Syriens „wesentlich stärken“.

 

abends:

de.sputniknews.com: Bolton erhält von Poroschenko Schusswaffe mit eigenem Namenszug.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat dem US-Sicherheitsberater John Bolton eine Schusswaffe mit dessen Namenszug verliehen. Das berichtet das Portal ukranews.com.
In Poroschenkos Dekret vom 24. August 2018 heißt es: „Ich verfüge, den Berater des US-Präsidenten, John Bolton, für seinen bedeutenden persönlichen Beitrag zur Stärkung der ukrainisch-amerikanischen zwischenstaatlichen Zusammenarbeit mit der Auszeichnung ‚Schusswaffe mit Namenszug‘ zu würdigen”.
Laut dem Portal verlieh Poroschenko Bolton eine Pistole des Typs „Fort-12“ mit einem Kaliber von neun Millimetern und einem Kampfsatz von 16 Schuss.


de.sputniknews.com: Moskau reagiert auf US-Drohungen neue russische Raketen zu zerstören.
Moskau hält laut der russischen Außenamtsprecherin Maria Sacharowa die Äußerungen der amerikanischen Nato-Botschafterin über eine mögliche „Neutralisierung” russischer Raketen, deren Entwicklung angeblich gegen den Vertrag über Mittel- und Kurzstreckenraketen (INF) verstoße, für „aggressiv, destruktiv und gefährlich”.
Es scheine, dass Menschen, die solche Aussagen machen, das Ausmaß ihrer Verantwortung und der Gefahr ihrer aggressiven Rhetorik nicht erkennen, sagte Sacharowa vor Journalisten.
Sie fragte weiter: „Wer hat diese Frau beauftragt, solche Aussagen zu machen? Die amerikanischen Bürger? Ist es ihnen bewusst, dass sich die sogenannten Diplomaten, die aus ihrer Tasche finanziert werden, ‚aggressiv und destruktiv‘ verhalten?“

de.sputniknews.com: Diaspora in Moskau will Erlass über Übergabe der Krim an Ukraine für nichtig erklären.
Der Vorsitzende der ukrainischen Diaspora in Moskau, Nikolai Ljach, hat die Behörden aufgerufen, den Erlass über die Übergabe der Schwarzmeer-Halbinsel Krim an die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik (USSR) 1954 für nichtig zu erklären. „Dieses Dokument war ein Fehler“, betonte Ljach am Dienstag in der Krim-Hauptstadt Simferopol.
„Die Krim strebte nach Selbstbestimmung in all den Jahren im Staatsverband der unabhängigen Ukraine. Die Staatsduma und der Föderationsrat als gesetzgebende Machtorgane (Russlands), das als Rechtsnachfolger der Sowjetunion gilt, sollten die Akten von 1954 nun per Dekret aufheben.“
Das könnte den Ansprüchen Kiews auf die Halbinsel ein Ende setzen, sagte Ljach in einer Rundtischsitzung zum Thema „Beziehungen der Krim zu Landsleuten im Ausland“. Zugegen waren Vertreter gesellschaftlicher Organisationen und ukrainischer Diaspora aus Italien, Deutschland, Polen, Bulgarien, Moldau, Georgien, Litauen und einigen anderen Ländern.
Das Gebiet Krim blieb bis 1954 im Staatsverband der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR). Am 19. Februar 1954 übergab das Präsidium des Obersten Sowjets der Sowjetunion das Gebiet an die USSR. Urheber der Idee war der damalige Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow, der lange Zeit in der Ukraine gearbeitet hatte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 blieb die Krim im Staatsverband der Ukraine.

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