Presseschau vom 28.09.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Kiew: Autos russischer Diplomaten mit Müll übergossen.
Unbekannte haben am Donnerstagabend Autos von russischen Diplomaten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew angegriffen und beschädigt. Das teilte der Pressedienst der diplomatischen Vertretung gegenüber Sputnik mit.
„Die Autos der Diplomaten wurden mit Müll übergossen. Mit Farbe wurden verunglimpfende Aufschriften aufgetragen. Die Autoreifen wurden durchstochen. Die Autonummern wurden weggerissen“, sagte ein Sprecher.
Weitere Details liegen vorerst nicht vor.
Nach dem Vorfall habe die russische Botschaft eine Protestnote an das ukrainische Außenministerium gerichtet, hieß es weiter.
Im August war mitgeteilt worden, dass das russische Konsulat in Kiew mit Rauchkörpern beworfen wurde.

wpered.su: Donezker und deutsche Kommunisten haben die Teilnehmer der Ausstellung aus Anlass des 75. Jahrestags der Befreiung des Donbass ausgezeichnet.
Am 27. September fand im Donezker Kinderheim Nr. 1 die Auszeichnung der Sieger bei der Ausstellung von Zeichnungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des Donbass statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Die besten Zeichnungen wurden bei den Veranstaltungen, die in Russland, der Türkei und Deutschland stattfanden, ausgewählt. Die Sieger erhielten Malkästen, um ihre künstlerischen Talente zu entwickeln, und alle Teilnehmer an der Ausstellung bekamen Süßigkeiten.
Diese Geschenke wurde dank Spenden von Mitgliedern der Deutschen Kommunistischen Partei sowie der Partei „Die Linke“ Deutschlands gekauft und von der Vertreterin der Donezker Abteilung der gesellschaftlichen Organisation „Nadeshda Donbassa“ Nadeshda Retinskaja übergeben. Die Materialien wurden im Rahmen der Aktion „Menschen der Welt für die Kinder des Donbass“ übergeben.

de.sputniknews.com: UN-Vollversammlung: Netanjahu spricht von „geheimem Atom-Lagerhaus“ im Iran.
Israelische Geheimdienste haben laut dem Ministerpräsidenten des Landes, Benjamin Netanjahu, in der Hauptstadt des Iran ein geheimes Lagerhaus mit Tonnen von Atomgerätschaft und Kernmaterial entdeckt.
„Es gibt ein geheimes Objekt in Teheran. Heute spreche ich davon das erste Mal öffentlich“, sagte Netanjahu bei der UN-Vollversammlung. Dabei zeigte er ein Satellitenbild sowie eine Aufnahme, auf der eine Wand mit einem Eisentor zu sehen ist.
Im Inneren sind ihm zufolge mindestens 15 Seecontainer mit Ausrüstung und Materialien gelagert, die mit dem iranischen Atomprogramm zusammenhängen. Das Gesamtgewicht könnte 300 Tonnen betragen.
Er rief die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dazu auf, unverzüglich eine Inspektion in dieser Gegend durchzuführen.
Israel werde „nie zulassen, dass das Regime Atomwaffen besitzt, das zu Israels Vernichtung aufruft“, so Netanjahu weiter. Israel werde die Militäroperationen gegen die iranische Präsenz in Syrien, Libanon und im Irak fortsetzen.
Das Atomarchiv
Ende April hatte Netanjahu live im TV auf Hebräisch und Englisch erzählt, Israel sei in den Besitz eines Archivs gekommen, und zwar seien es etwa 100.000 Papier- und Digitaldokumente, die beweisen würden, dass das iranische Atomprogramm einen geheimen Bestandteil unter der Tarnbezeichnung „Das Projekt Amad“ aufgewiesen hat.
Der Ministerpräsident Israels bestand darauf, dass der Iran gegen seine internationalen Verpflichtungen schon dadurch verstoßen hätte, dass er die Angaben über sein Atomprogramm geheim hielt und aufbewahrte, in der Hoffnung, sie in der Zukunft zu verwenden.
Die Erklärung Israels ist mitten in der internationalen Diskussion über die Überprüfung des Atomdeals mit dem Iran erklungen.
Anfang Mai hatte US-Präsident Trump angekündigt, dass die USA sich aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran zurückziehen. Donald Trump hatte erneut umfassende Sanktionen gegen Iran veranlasst, die vorher als Folge des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) ausgesetzt worden waren. Dabei können die Strafmaßnahmen auch gegen andere Staaten verhängt werden, die Geschäfte mit dem Iran tätigen.
Der ständige Vertreter Russlands bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Michail Uljanow, hatte Mitte September gegenüber Journalisten erklärt, Moskau besitze keine Informationen darüber, dass Israel die Dokumente über das andauernde Atomprogramm Irans bereits der IAEA übergeben habe. Er hatte darauf verwiesen, dass der mögliche militärische Bestandteil des iranischen Atomprogramms abgeschlossen sei. Ihm zufolge hatte der IAEA-Gouverneursrat in diesem Zusammenhang bereits im Dezember 2015 einen entsprechenden Beschluss gefasst.


de.sputniknews.com: An nur einem Tag: Hunderte Zivilisten verlassen Idlib über humanitären Korridor.
Die sogenannte Deeskalationszone Idlib haben allein in den zurückliegenden 24 Stunden 404 Zivilisten verlassen können. Darüber informierte das russische Zentrum zur Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Donnerstag.
„In den zurückliegenden 24 Stunden haben 404 Menschen, darunter 152 Kinder, die Deeskalationszone Idlib über den humanitären Korridor Abu al-Duhur verlassen“, hieß es.
Laut der Meldung wurde zudem 227 Syrern, darunter 95 Minderjährigen, medizinische Hilfe erwiesen.
Der humanitäre Korridor Abu al-Duhur im Südosten der Provinz Idlib nahm am Dienstag seine Arbeit wieder auf. Er hätte schon am Montag funktionieren sollen. Doch wegen des Beschusses durch Terroristen musste seine Eröffnung um einen Tag verschoben werden. Nun verlassen Zivilisten die von Terroristen kontrollierten Gebiete.
Zuvor hatten die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, bei ihrem Treffen in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi vereinbart, dass bis zum 15. Oktober eine entmilitarisierte Zone an der Berührungslinie zwischen den syrischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition in der Provinz Idlib geschaffen werden soll. Die Zone werde 15 bis 20 Kilometer breit sein.
Idlib ist die letzte syrische Provinz, die von Kämpfern der Terrorgruppe „Dschabhat an-Nusra“ und einer Reihe illegaler Gruppierungen kontrolliert wird. Die syrischen Regierungstruppen sind zu einer Militäroperation gegen die Terroristen bereit, falls die politische Regelung erfolglos bleiben sollte.


vormittags:

de.sputniknews.com: „Zeit zu beichten“: Teheran reagiert auf Vorwürfe aus Tel Aviv.
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat Tel Aviv aufgefordert, über sein „illegales Atomwaffenprogramm“ zu erzählen. Somit reagierte er auf die jüngsten Aussagen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu über die Entdeckung eines „geheimen Atomlagerhaus“ in Teheran.
„Die Kunst- und Handwerksshow wird nicht verschleiern, dass Israel das einzige Regime in unserer Region mit einem ,geheimenʻ und ,nicht deklariertenʻ Atomwaffenprogramm ist, das auch ein ,reales Atomarsenalʻ enthält. Nun wird es für Israel Zeit, zu beichten und sein illegales Atomwaffenprogramm für internationale Inspektoren zu öffnen“, twitterte Sarif.
Zuvor hatte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei der UN-Vollversammlung erklärt, dass israelische Geheimdienste in der Hauptstadt des Irans ein geheimes Lagerhaus mit Tonnen von Atomgerätschaft und Kernmaterial entdeckt hätten. Dort sind ihm zufolge mindestens 15 Seecontainer mit Ausrüstung und Materialien gelagert, die mit dem iranischen Atomprogramm zusammenhängen. Das Gesamtgewicht könnte 300 Tonnen betragen.
Er rief die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dazu auf, unverzüglich eine Inspektion in dieser Gegend durchzuführen.

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Donezkij, Wesjologorowka und Smeloje.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.

ukrinform.ua: Poroschenko: Sanktionen wirken und sie müssen verschärft werden.
Präsident Petro Poroschenko habe in seiner Rede bei der Übergabe an die Ukraine von zwei US-Patrouillenmotorbooten der Klasse Island die USA aufgerufen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Frieden durch Stärke ist die effektivste Strategie gegen die russische Aggression. Wenn wir diesen Druck aufrecht erhalten, werden der Unterhalt und die Besetzung der Krim eine Belastung für Moskau. Die Sanktionen wirken, und es besteht eine absolute Notwendigkeit, sie zu verschärfen“, sagte Poroschenko.
Er fügte hinzu, dass die Befreiung der Krim Russland den Aufmarschraum für die Verteidigung seiner Kräfte in Syrien und für die Bedrohung der Flanke der NATO am Schwarzen Meer entziehen würde.
„Auch würde der weitere Unterhalt des Donbass seinen Sinn verlieren“, äußerte der ukrainische Staatschef seine Überzeugung.



Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 27. September 3:00 Uhr bis 28. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Dolomitnoje), Alexandrowska, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Jasinowataja (Krutaja Balka), Flughafen (Spartak), Dokutschajewsk, Besymennoje (Sachaka, Leninskoje, Nowaja Tawrija).
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an Wohnraum und Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 349.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 180.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Russlands Staatsfinanzen erstmals seit 2011 wieder im grünen Bereich.
Der Haushalt der Russischen Föderation hat in den ersten acht Monaten 2018 nach den ersten Informationen des Schatzamtes mit einem Überschuss von zwei Billionen Rubel (mehr als 26 Mrd. Euro) geschlossen. In diesem Jahr soll es ein Plus geben – erstmals seit 2011.
Die Einnahmen in den ersten acht Monaten des Jahres 2018 erreichten 12,2 Billionen Rubel (ca. 159,7 Mrd. Euro), wobei die Ausgaben 10,2 Billionen Rubel (knapp 133,53 Mrd. Euro) betrugen, schreibt die Zeitung „Iswestija“ unter Berufung auf das Schatzamt.
Zuletzt hatte der Föderale Haushalt Russlands vor sieben Jahren einen Überschuss verbucht. Damals waren es rund 450 Milliarden Rubel (rund elf Milliarden Euro nach dem damaligen Wechselkurs).
Diese positive Dynamik werde von der geltenden Haushaltsregel gefördert, merkt das Blatt an. Diese sehe vor, dass alle Einnahmen aus dem Erdölverkauf zum Ölpreis höher als 40 US-Dollar je Barrel zur Akkumulation von Reserven in den nationalen Wohlfahrtsfonds abgeführt werden.
Laut den Prognosen des Instituts für strategische Analyse FBK Grant Thornton und des Zentrums für Entwicklung der Nationalen Forschungsuniversität Higher School of Economics in Moskau sollen die Haushaltseinnahmen zum Jahresende die Ausgaben um 2,3 Billionen Rubel (aktuell ca. 30,1 Mrd. Euro) übersteigen.
Die harte Sanktionsrhetorik der USA gegenüber dem Iran könne sich nach Erachten der Experten positiv auf die Ölnachfrage auswirken und zu einem weiteren Ansteigen des Ölpreises führen, so die „Iswestija“.
Russlands Finanzministerium erwartet auch in den kommenden drei Jahren einen Haushaltsüberschuss. Der Entwurf des Haushaltsplans für den Zeitraum 2019-2021 geht von einem Plus von 1,8 Prozent, 1,1 Prozent bzw. 0,8 Prozent aus.

Dnr-online.ru: An das Republikanische klinische Kinderkrankenhaus des Gesundheitsministeriums der DVR wenden sich regelmäßig Einwohner des Donezker Oblast, der vorübergehend von der Ukraine kontrolliert wird. Seit Beginn des Jahres 2018 haben republikanische Spezialisten 385 Kinder vom vorübergehend von der Ukraine kontrollierten Territorium im Rahmen des Humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass behandelt. Dies teilte heute der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der DVR mit.

Ukrinform.ua: USA übergeben Motorboote Island an Ukraine.
Auf der Basis des Küstenschutzes der US-Streitkräfte in der Stadt Baltimore fand eine Zeremonie der Übergabe von zwei Motorbooten Island an die Ukraine statt.
Die Zeremonie wurde in Anwesenheit des Präsidenten der Ukraine Petro Poroschenko abgehalten, teilt der dortige Ukrinform-Korrespondent mit.
Poroschenko hatte auf Facebook die Übergabe von zwei Motorbooten „einen weiteren Baustein zu der Verstärkung der Militär-Marine-Allianz zwischen dem ukrainischen und dem amerikanischen Volk“ genannt.
Die Prozedur der Übergabe der Motorboote an die ukrainischen Seestreikkräfte dauerte insgesamt vier Jahre. Die Verzögerung war auf die bürokratischen Verfahren und die Notwendigkeit der Änderung an der ukrainischen Gesetzgebung zurückzuführen.
Motorboote der Klasse Island können das Schwarze und das Asowsche Meer patrouillieren und 14 Tage
lang ohne Unterbrechungen auf Streife gehen, teilte der Amtsleiter für Schiffbau des Kommandos der Seestreitkräfte der Ukraine, Wassyl Radtschuk, ukrainischen Journalisten mit.
Plangemäß sollen die Schiffe im August-September des nächsten Jahres in die Ukraine kommen. Gleichzeitig sollen die ukrainischen Mannschaften entsprechend ausgebildet und zertifiziert werden. Ausgebildet werden die ukrainischen Seeleute in den USA.
Die Motorboote werden an die Ukraine gratis übergeben. Die ukrainische Seite wird die Kosten für Vorbereitung der Schiffe, die Ausbildung der Mannschaften, die Beförderung der Motorboote an die Ukraine sowie Garantieverpflichtungen bezahlen.



nachmittags:

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 22. bis 28. September 2018:
In der letzten Woche
hat das Personal der Einheiten der Volksmiliz seine professionellen Fertigkeiten bei der dritten Etappe der Wettbewerbe der Einheiten der Volksmiliz der DVR und der LVR um die besten Panzer- und Schützenpanzermannschaften, Geschützmannschaften, Züge und den besten Scharfschützen gefestigt und demonstriert. Es wurde ein hohes Ausbildungsniveau der Soldaten bei der Bedienung von Militärtechnik und der Beherrschung der Waffen festgestellt.
Im
von Hilfe für sozial nicht geschützte Schichten der Bevölkerung wurde gemeinsam mit gesellschaftlichen karitativen Organisationen Unterstützung in Form von Lebensmitteln, Hygienemitteln und Kleidung an Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, an Familien gefallener Soldaten und an bedürftige Familien in Makejewka und im Starobeschewo-Bezirk geleistet. Außerdem haben Soldaten der Volksmiliz Lebensmittelpakete an Einwohner der frontnahen Ortschaften Nabereshnoje, Grigorjewka und Nowomarjewka geliefert und verteilt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzungskräfte 19-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Der Gegner hat die Gebiete von 12 Ortschaften mit Mörsern, Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Auf
die Gebiete von Leninskoje und Sachanka hat der Gegner 20 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert.
Insgesamt wurden in der letzten Woche 157 Fälle der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Kämpfer festgestellt. Auf die Gebiete von 23 Ortschaften der Republik hat der Gegner 171 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm abgefeuert sowie mit Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
Im genannten Zeitraum wurden aufgrund der ukrainischen Aggression
vier zivile Einwohner in Sachanka und Kominternowo verletzt. Durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden 15 Gebäude in Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Golmowskij und Kominternowo beschädigt. Außerdem wurde im Gebiet von Leninskoje eine Transformatorunterstation beschädigt und die Stromversorgung von Sachanka, Kominternowo, Dsershinskoje, Saitschenko und Sergejewka unterbrochen. Inzwischen ist die Unterstation wieder in Betrieb.
Durch provokativen Beschuss der ukrainischen Kämpfer im Gebiet von Kominternowo starben zwei Soldaten der Volksmiliz der DVR und zwei wurden verletzt. Wir sprechen den Verwandten der gefallenen Helden unser aufrichtiges Mitgefühl aus.
Der militärisch-industrielle Komplex der Ukraine, der qualitativ minderwertige Munition und Waffen liefert, hat den Bestand der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte während des „Schulwaffenstillstands“ weiter reduziert als dies durch kampfbedingte Verluste geschah. Die Statistik der Morde an eigenen Soldaten infolge von Detonation qualitativ minderwertiger Waffen sind folgendermaßen aus:
Seit der Indienststellung von Mörsern des Typs „Molot“ im Jahr 2016 und ihrer Verwendung bei Übungen und verbrecherischem Beschuss des Territoriums unserer Republik starben 33 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und 38 wurden schwer verletzt.
Allem Anschein nach sind die Einnahmen des militärisch-industriellen Komplexes wichtiger für das Kommando der ukrainischen Streitkräfte als das Leben der normalen Soldaten.
Hoffen wir, dass den Mör
serschützen in der nächsten Zeit die offensichtliche Gesetzmäßigkeit deutlich wird – je öfter sie schießen, desto schneller lichten sich ihre Reihen.
Um einen günstigen Hintergrund für ideologische Propaganda in Bezug auf die Volksrepubliken zu schaffen, bereiten die ukrainischen Spezialdienste Terrorakte auf militärische Objekte und Objekte der Chemieindustrie vor, die sich auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium befinden. Dabei versucht der SBU, die Verantwortung für das Geschehene auf die Spezialdienste der Republik zu schieben.
Um eine größere Realitätsnähe der geplanten Maßnahmen zu erreichen, wird die höchste militärische Führung der Ukraine in die Irre geführt. Uns ist zuverlässig bekannt, dass das Kommando der OOS, darunter S. Najew, von Vertretern des SBU informiert wurde.
So hat das verbrecherische Kiewer Regime unter der festen Führung westlicher Kuratoren ein weiteres
Mal vor, das Leben eigener Bürger zu opfern, eine ökologische Katastrophe zu organisieren, nur um seine verbrecherischen Taten in den Augen der Weltgemeinschaft zu rechtfertigen. Diese Praxis wurde im Irak und in Libyen breit angewendet. Ich wende mich an die Einwohner der Donbass auf dem vom Kiewer Regime kontrollierten Territorium, Sie werden nicht sicher sein, solange blutrünstige Oligarchen die Ukraine regieren.
Im Zusammenhang mit der stark negativen Einstellung der
zivilen Einwohner zu den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte sowie dem geringen Ansehen der Operation der Vereinigten Kräfte hat der Kommandeur der OOS S. Najew befohlen, im Zeitraum vom 20. September bis 18. Oktober 2018 die Lage in Richtung Mariupol in einem positivem Licht darzustellen. Gemäß dem Plan sind zur Verbesserung des Images der 128. und der 36. Brigade eine Reihe von Maßnahmen unter Heranziehung kontrollierter Massenmedien geplant, darunter auch Demonstration erdachter Heldentaten und Errungenschaften der ukrainischen Streitkräfte, wie die Einnahme Grauer Zonen und die Vernichtung von Landwirtschaftstechnik, die fälschlich als Militärtechnik dargestellt wird.
Angesichts des Mangels an Versorgungsgütern hat der Leiter des rückwärtigen Dienstes der ukrainischen Streitkräfte eine Beschränkung bei der Versorgung des Personals mit Material in der Herbst- und Winterzeit 2018-2019 eingeführt. Bis einschließlich zum Fähnrich werden Uniformen auf persönliche Anweisung der Bataillonskommandeure ausgegeben. Neue Ausrüstung erhalten nur Soldaten, die zum Erfüllung von Aufträgen in der OOS-Zone herangezogen werden, Wehrpflichtige aus der Einberufung „Herbst 2018“, Kursanten und Soldaten, die in den Vertragsdienst eintreten. Die übrigen werden das abtragen, was sie haben.
Nicht zum Besten sieht es in den ukrainischen Streitkräften mit der Versorgung der rückwärtigen Einheiten mit Ersatzteilen und Treibstoffen aus. Mehr als die Hälfte der Waffen und Militärtechnik in der OOS-Zone befindet sich in nicht einsatzfähigem Zustand, die zweite Hälfte benötigt Wartung. Dennoch berichten die tapferen Brigadekommandeure, die sich mit letzter Kraft an ihre Ämter klammern, über die planmäßige Überführung und Wartung der Technik für die Herbst- und Winternutzungsperiode.
In den Einheiten der 92. mechanisierten Brigade, die in Awdejewka, Nowoselowka Wtoraja und Kamenka stationiert sind, werden antiepidemische Maßnahmen durchgeführt, um Hepatitis-Erkrankungen des Personals der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern. Insbesondere wurde die Bewegung des Personals in Verantwortungsbereiche anderer Verbände beschränkt sowie eine ärztliche Untersuchung der Soldaten der Brigade organisiert. Der Brigadekommandeur hat die Anweisung gegeben, bei der Entdeckung von infizierten Soldaten diese in Quarantäne zu stecken und die erkrankten Soldaten rückwirkend zu entlassen.
Eines der ersten Opfer der Epidemie wurde der Soldat der 1. Kompanie des 1. Bataillons der 92. Brigade Sazipa, der Heptatis „C“ hat. Er ist schon entlassen und vergessen.


ukrinform.ua: Australien ist bereit, Druck auf Russland wegen MH17 zu erhöhen.
Australiens Außenministerin Marise Payne fordert Russland auf, die Ergebnisse der Untersuchung der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe (JIT) über den Abschuss des Flugzeugs von Malaysia Airlines Flugnummer MH17 über der Ostukraine anzuerkennen.
Darüber berichtet news.com.
„Ich bestätige unsere bedingungslose Unterstützung der unabhängigen Untersuchung der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe… Wir bedauern, dass Russland bisher die tatsächlichen Schlussfolgerungen von JIT nicht anerkannt hat, und wir bestätigen nochmals, dass Australien der Unabhängigkeit, der Unbefangenheit und Professionalität von JIT voll und ganz vertraut“, erklärte die australische Außenministerin Marise Payne nach dem Treffen mit Kollegen aus den Ländern, die zur Gruppe gehören.
Sie betonte auch, dass sich Australien mit den Zwischenergebnissen der Untersuchung über die Ursachen der Katastrophe der malaysischen Boeing vertraut gemacht hat und sie völlig anerkennt.



dnr-online.ru: Das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat sich mit dem Studentenaktiv der Donezker Akademie für Verwaltung und Staatsdienst beim Oberhaupt der DVR getroffen und auf Fragen, die die Jugend der Republik interessieren, geantwortet.
Die Rektorin der Akademie Larissa Kostrowez begrüßte alle Anwesenden und merkte an, dass solche Treffen des studentischen Aktivs in der Hochschule regelmäßig erfolgen.
„Sie sind jetzt in einem Alter, das Sie maximal schätzen und nutzen müssen. Natürlich liegt vor Ihnen noch das ganze Leben, aber das Fundament für dieses Leben legen Sie jetzt. Sie studieren, um leitende Funktionen einzunehmen und müssen die gesamte Verantwortung begreifen.
Ich rufe Sie auf, im Einzelnen verantwortlich zu sein, aber immer auf Teamarbeit zu setzen. Nur vereint gelingt uns viel mehr, werden unsere Handlungen effektiver werden“, sagte Denis Puschilin zu den Anwesenden.
Die Studenten interessierten sich für die Frage der Arbeitsplätze nach Abschluss der Hochschule sowie dafür, welche vorrangigen Aufgaben vor der Regierung der Republik stehen.
„Es ist sehr schwierig die vorrangigen Aufgaben zu nennen. Zuerst stand vor uns die Aufgabe, die Situation in der Republik nach dem Tod von Alexandr Sachartschenko aufrecht zu erhalten. Es durfte kein Chaos in Land zugelassen werden.
Jetzt denken wir schon an die Entwicklung unserer Republik. Reisen in die Städte und Bezirke geben die Möglichkeit, alle Probleme zu erfahren, die dort existieren und bei ihrer Lösung zu unterstützen. Gerade bei der Kommunikation mit den Menschen werden die Probleme klar, die die Minister nicht kennen können. Mit diesen Problemen befassen wir uns auf den Sitzungen des Ministerrats.
Deshalb ist es jetzt nicht möglich, vorrangige Gebiete zu nennen. Wir müssen arbeiten und alle Bereiche des Lebens der Republik beachten“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR.
Die Studenten interessierten sich auch dafür, ob die Frage der gesellschaftlichen Organisationen in der Republik behandelt werden wird.
„Dieses Problem ist lange herangereift. Deshalb hat die Diskussion dazu schon begonnen“, sagte Denis Puschilin.
Außerdem interessierten die Studenten folgende Fragen: Wird in der Republik ein Programm zur Arbeitsplatzvermittlung in die Staatsorgane für Studenten nach Abschluss der Hochschule erarbeitet, werden Studenten an der Arbeit der Organe der gesetzgebenden und ausführenden Staatsgewalt teilnehmen, hat die Führung der DVR die Möglichkeit, ein Programm zum Erfahrungsaustausch mit anderen Ländern zu organisieren? Auch Fragen zum Verhandlungsprozess in Minsk wurden gestellt.
Das Gespräch der Studenten mit Denis Puschilin endete mit der Frage – wie sehen Sie die Zukunft der DVR?
„In erster Linie will ich die Zukunft der Republik friedlich sehen. Damit die Menschen gute Löhne erhalten, die Kinder in die Schule und den Kindergarten gehen, unsere Absolventen immer Arbeitsplätze erhalten und unsere Jugend eine glückliche Zukunft hat. Damit unsere Industrie sich entwickelt, neue Unternehmen und neue Arbeitsplätze entstehen. Auch will ich, dass unsere ältere Generation im Alter würdig lebt. Lasst uns gemeinsam diese Zukunft aufbauen, dafür lernen Sie jetzt“, sagte Denis Puschilin.

de.sputniknews.com: Il-20-Abschuss: Moskau erläutert seine Position im Dialog mit Tel Aviv.
Moskau will laut dem russischen Vize-Außenminister Michail Bogdanow Tel Aviv davon überzeugen, dass Russlands Vorwürfe in Bezug auf den Vorfall mit dem Abschuss der russischen Il-20 über der syrischen Provinz Latakia gerecht sind.
„Wir alle sind daran interessiert, unter anderem unseren israelischen Partnern klar zu machen, dass unsere Vorwürfe gerecht sind. Diese Kontakte werden fortgesetzt“, sagte Bogdanow am Freitag vor der Presse.
Bogdanow zufolge äußern Israels Vertreter auf allen Ebenen im Zusammenhang mit dem Tod der russischen Militärs ihr Beileid.
„Was das konkrete Verhalten dieses oder jenes Landes, darunter auch Israels, anbelangt, so rechnen wir damit, dass all dies unter Achtung des Völkerrechts und jener Prinzipien getan wird, die in allen abgestimmten Dokumenten, darunter auch in der russisch-amerikanischen Erklärung zwischen den Präsidenten Putin und Trump im vietnamesischen Đà Nẵng und selbstverständlich in der Resolution des UN-Sicherheitsrates 2254 verankert sind“, fügte Bogdanow hinzu.
Am Donnerstag hatte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman gesagt, sein Land schätze die Beziehungen zu Russland sehr hoch ein. Eine Koordination zwischen der russischen und der israelischen Armee sei wichtig.
Der russische Seefernaufklärer des Typs Il-20 war in Syrien in der Nacht zum 18. September abgeschossen worden. Dabei waren 15 russische Militärs ums Leben gekommen. Laut Angaben des Verteidigungsministeriums Russlands haben sich die israelischen Piloten absichtlich hinter dem russischen Flugzeug versteckt und es dabei dem Angriff der syrischen Luftabwehr ausgeliefert, so dass die Il-20 von einem Luftabwehrsystem S-200 abgeschossen wurde. Die israelische Armee beschuldigt die libanesische Bewegung „Hisbollah“ des Vorfalls.
Kurz nach der Il-20-Tragödie war bekannt geworden, dass Russland zur besseren Sicherheit der russischen Militärs in Syrien Damaskus Flugabwehrraketensysteme S-300 liefern wird.

Lug-info.com: Das Republikoberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik hat Landwirten für die Herbstaussaatkampagne zinslose Kredite in einer Gesamthöhe von 50 Mio. Rubel zugeteilt. Dies erklärte er heute, während er sich mit dem Verlauf der Herbstaussaatkampagne in einem landwirtschaftlichen Betrieb der Republik bekannt machte.
Pasetschnik erinnerte daran, dass er im Frühjahr bereits 50 Mio. Rubel zinslose Kredite zum Kauf von Dünger und Treibstoff an Landwirte zugeteilt hat.
„In diesem Jahr setzen wir diese Praxis fort. Die im Frühjahr zugeteilten Gelder wurden gemäß der Gesetzgebung in den Reservefonds des Oberhaupts der LVR zurückerstattet. Für die Aussaatkampagne teilen wir sie wieder zu“, erklärte er.
„Dank der Professionalität des Landwirtschaftsministers, dank der hartnäckigen Arbeit aller Arbeiter der Landwirtschaft, haben wir einen sehr guten Ertrag erzielt“, unterstrich das Oberhaupt der LVR.
Er merkte an, dass der Umfang der Getreideernte in diesem Jahr etwas niedriger als im letzten war, aber die Qualität des Getreides ist um Größenordnungen besser.
„Zum ersten Mal nach mehr als 20 Jahren haben wir eine Ernte erzielt, bei der mehr als 85% Lebensmittelgetreide ist“, erklärte das Oberhaupt der Republik.
„Ich hoffe sehr darauf, dass wir die Keime guter Dinge, die wir in diesem Jahr begonnen haben, die im Programm zur sozialökonomischen Entwicklung der Republik bis 2023 zum Ausdruck kommen, bereits 2019 umsetzen können“, sagte das Oberhaupt der LVR.
Der Pasetschnik begleitende Landwirtschaftsminister der LVR Jurij Pronko teilte mit, dass es die Unterstützung von Seiten der Leitung der Republik den Landwirten erlaubt, rechtzeitig den notwendigen Kunstdünger, Chemikalien und Treibstoff zu kaufen.
„Vom Republikoberhaupt wurde eine zweite Tranche im Umfang von 50 Mio. Rubel für den Kauf von Material für die Herbstaussaat von Winterkulturen zugeteilt, um die Lebensmittelsicherheit im nächsten Jahr zu gewährleisten“, sagte der Minister.
Er erläuterte, dass die finanzielle Unterstützung für die Landwirte der Republik „absolut zinslos“ ist.
„Das ist das Programm. Wir haben heute den präzedenzlosen Fall, glauben Sie mir, ich befasse mich schon lange mit Landwirtschaft, dass die Landwirte zinslose Kredite erhalten“, erklärte Pronko.
Er teilte mit, dass die staatlichen Kredite von den Landwirten bis zum 10. September 2019 zurückgezahlt werden müssen.

de.sputniknews.com: Finnlands Präsident nennt überraschende Eigenschaft Putins:
Der finnische Präsident Sauli Niinistö hat verraten, was ihn an seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin besonders überrascht hat.
„Ich habe mit Staunen erfahren, dass er immer noch Kontakte zu Menschen pflegt, die er Anfang der 90er Jahre kennengelernt hatte, als er noch nicht einmal Nummer 1. in St. Petersburg war“, sagte Niinistö bei seinem Auftritt in der US-Denkfabrik Brookings Institute in Washington.
Der russische Staatschef vergesse seine Freunde nie, betonte er weiter. „Er hat es nie vergessen, weil er damals mit Respekt behandelt wurde.“ Sogar dreißig Jahre später lade Putin diese Finnen, die heute schon pensioniert seien, nach Moskau ein.
Leider wirke dieses Prinzip auch umgekehrt: Putin vergesse die Menschen nicht, die ihn respektlos behandelt hätten.
Mit Russland muss man laut Niinistö immer direkt und entschlossen reden. Aus eigener Erfahrung wisse er, dass die Russen einem ehrlichen Gesprächspartner glaubten. Der Westen müsse aber immer achtsam im Umgang mit Russland sein.


Lug-info.com: Das staatliche Unternehmen der LVR „Lugmedfarm“ hat im Rahmen des Programms zur sozialökonomischen Entwicklung der Republik „Unsere Wahl“ eine Apotheke in Alexandrowka eröffnet.
Die Apotheke ist die 228. im republikanischen Netz „Lugmedfarm“. In dem Apothekenpunkt können die Einwohner medizinische Präparate kaufen, unter anderem solche, die von pharmazeutischen Unternehmen der LVR produziert werden.
„Diese weitere staatliche Apotheke ist ein deutliches Beispiel für die Sorge des Republikoberhaupts und der Führung der Republik um die Zunahme der Lebensqualität der Bevölkerung“, sagte die stellvertretende Vorsitzende des Ministerrats der LVR Natalja Tichonskaja.
„Die Hauptsache – auch im Rahmen des Programms zur sozialökonomischen Entwicklung bis 2023 planen wir in nächster Zeit weitere vier Apotheken in der LVR zu eröffnen“, fügte der Direktor von „Lugmedfarm“ Sergej Kondraschew hinzu.

de.sputniknews.com: Litauen stimmt gegen Russlands Rückkehr in PACE.
Das litauische Parlament (Sejm) hat die Parlamentarische Versammlung des Europarats (PACE) aufgerufen, die Rechte der russischen Delegation in dieser Organisation nicht wiederherzustellen.
Für die entsprechende Resolution haben 77 Mitglieder des Sejms gestimmt, dagegen – keine einzige Stimme, ein Abgeordneter enthielt sich der Stimme. Dies meldet die litauische Nachrichtenagentur Delfi.
Der Abgeordnete Egidijus Vareikis erinnerte daran, dass im Jahr 2014 nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland die PACE die Rechte der russischen Delegation eingeschränkt habe: ihre Mitglieder verloren die Möglichkeit, als Ausschuss-Vorsitzende, Berichterstatter zu agieren, bei den Plenartagungen abzustimmen, die Richter des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und einige andere offizielle Amtspersonen zu wählen.
Im Jahr 2018 „tauchte die Initiative auf, zu versuchen, Russland alle Rechte in der PACE zurückzugeben“.
Dem Abgeordneten zufolge versucht man, das auf eine ziemlich grobe und zugleich seltsame Weise auszuführen, indem man bestimmte Artikel im Statut der Parlamentsversammlung ändert.
In der Resolution kommt zudem die Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass Russland seine internationalen Verpflichtungen angeblich nicht erfülle und „danach strebt, die Regeln des Europarates zu ändern sowie die gegen Russland verhängten Sanktionen aufzuheben“.
Darüber hinaus wird im Dokument darauf hingewiesen, dass „die Entscheidung, Russlands Vorschlag zur Schaffung eines negativen Präzedenzfalls gegen die Nichteinhaltung der Verpflichtungen durch andere Staaten anzunehmen, die Zuverlässigkeit des Europarates als Rechtsverteidiger (…) unterminieren und eine große Autoritätskrise dieser internationalen Organisation schaffen würde“.
Die PACE zog im Jahr 2015 zweimal die Wiedergewährung der Vollmachten an die russische Delegation in Erwägung, die Sanktionen blieben aber weiterhin in Kraft. Russland besitzt gegenwärtig weder ein Stimm- noch ein Beteiligungsrecht bei der Arbeit der leitenden PACE-Organe und ihrer Wahlbeobachtungsmissionen im CE-Raum.
Moskau hatte damals angekündigt, seine Beteiligung an der PACE bis Ende 2015 auszusetzen. Im Januar 2016 hatte die russische Delegation keinen Jahresantrag auf die Bestätigung ihrer Vollmachten gestellt.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oberst M. Ju. Filiponenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 22. bis 28. September 2018:
Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Aktivitäten der Einheiten der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt und dabei Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt. Beschossen wurden die Positionen der Volksmiliz der LVR im Gebiet von Wesjologorwka, Donezkij und Smeloje.
Insgesamt haben die ukrainischen Gruppen in der letzten Woche 25-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Auf das Territorium der Republik wurden mehr als 270 Geschosse abgefeuert.
Von Seiten der ukrainischen Truppen wurden die Gebiete von 15 Ortschaften beschossen.
Die verbrecherischen Befehle zu Eröffnung des Feuers auf das Territorium der Republik erteilten die Kriegsverbrecher und Kommandeure der 14. Brigade Wojtschenko, der 53. Brigade Grusewitsch, der 59. Brigade Schwdjuk, der 72. Brigade Tatus.
Die ukrainische Seite konzentriert weiter Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie.
In der letzten Woche ist im Gebiet von Solotoje im Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Kolonne Militärtechnik und Waffen eingetroffen: 6 100mm-Geschütze MT-12 „Rapira“, 6 12mm-Haubitzen „D-30“, 4 Schützenpanzer, etwa 30 Lastwagen.
Außerdem wurde im Verantwortungsbereich der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Nishneteploje die Ankunft von zwei Mehrfachraketenwerfern „Grad“ bemerkt.
An den Lagerorten fehlen weiterhin ukrainische Militärtechnik und Waffen, die abgezogen sein müssten. Dieses Fehlen kommt in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission zum Ausdruck. In der letzten Woche wurden folgende Fehlbestände registriert:
6 Mehrfachraketenwerfer „Smertsch“;
5 Haubitzen „Msta-B“;
8 T-72-Panzer;
5 Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
8 Haubitzen „Gwosdika“. …
In der letzten Woche fanden auf den Übungsplätzen der Volksmiliz die zwischenrepublikanischen Wettbewerbe der Panzergrenadier- und Panzereinheiten, der Artillerieaufklärungseinheiten und Scharfschützenpaare statt.
Im Ergebnis der Wettbewerbe wurden die Mannschaften, Geschützmannschaften, Züge und Scharfschützenpaare ausgezeichnet, die die besten Ergebnisse gezeigt haben.
Außerdem haben in der letzten Woche technische Einheiten der Volksmiliz der LVR erfolgreich eine weitere Etappe der Entminung von Objekten der zivilen Infrastruktur, von Wohngebieten und anliegenden Straßen durchgeführt.
Im Verlauf der technischen Arbeiten wurde das Territorium um die Schule Nr. 4 in Michajlowka (Solotoje-4) von explosiven Objekten gesäubert. Ich möchte anmerken, dass trotz Beschusses und Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen alle Maßnahmen zur Entminung ständig und planmäßig stattfinden.
Ich merke an, dass die Einheiten der Volksmiliz der LVR nicht auf Provokationen des Gegners reagieren, das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen einhalten. Aber im Fall einer Verschärfung der Lage behält sich die Volksmiliz der LVR das Recht vor, entschieden im Interesse des Schutzes seiner Bürger zu handeln.

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