Presseschau vom 25.09.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

de.sputniknews.com: „Weißhelme” bekommen Unterkunft in Großbritannien.
Die britische Regierung hat sich laut einer offiziellen Mitteilung bereit erklärt, in Syrien tätige Vertreter der „Weißhelme“ und deren Familienmitglieder umzusiedeln.
Vertreter der „Weißhelme“ werden im Rahmen des Programms für Umsiedlung schutzloser Personen (Vulnerable Persons Resettlement Scheme) in Großbritannien untergebracht, lautet es in einer gemeinsamen Mitteilung des britischen Außenministeriums, Innenministeriums und Ministeriums für internationale Entwicklung Großbritanniens.
„Die Volontäre der Weißhelme haben tausenden harmlosen Zivilisten während des Syrien-Konflikts das Leben gerettet und dabei schreckliche Verluste erlitten. Ich bin stolz, mitteilen zu können, dass Großbritannien diese couragierten Personen und ihre Familienmitglieder an einen anderen Ort bringt und ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Leben hier neu aufzubauen“, so der britische Innenminister Sajid Javid.
Die Aktionen der „Weißhelme“ würden wahren heutigen Heroismus demonstrieren, so Großbritanniens Außenminister Jeremy Hunt. „Sie werden für ihre Tapferkeit und Rettung von Leben geschätzt“, betonte er weiter. Auch merkte er an, dass die Organisation zuvor für einen Nobelpreis nominiert worden sei.
In der offiziellen Mitteilung heißt es, die „Weißhelme“ seien eine „Organisation der Zivilverteidigung“, die „über 115.000 Leben gerettet hat“.
Großbritannien hat demnach mehr als 12.800 Flüchtlinge aus der Region aufgenommen. Bis 2020 wird deren Zahl bei circa 20.000 Menschen liegen. London hat seit 2012 mehr als 2,71 Milliarden Pfund in Hilfe für Betroffene des Syrien-Konflikts investiert.
Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Beschützer der Zivilbevölkerung in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten mehrere Aufnahmen vorgewiesen, auf denen „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind. Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als Teil einer Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung.
Im russischen Außenministerium wird die Tätigkeit der „Weißhelme“ als Element einer großen Informationskampagne zur Verunglimpfung syrischer Behörden betrachtet.

de.sputniknews.com: Rouhani nach US-Meinung zu Anschlag in Ahvaz: „Würden wir so etwas über 09/11 sagen…“
Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Nikki Haley wegen ihrer Äußerung zum Anschlag bei der Militärparade in Ahvaz scharf kritisiert.
Haley hatte in einem Interview mit dem TV-Sender CNN auf Irans Vorwürfe, wonach die USA vermutlich in den Terroranschlag in Ahvaz verwickelt sein sollen, reagiert und dem iranischen Präsidenten nahegelegt, die Ereignisse in seinem Land besser zu verfolgen.
„Eine US-Beamtin hat kürzlich schreckliche Dinge über den Terrorakt von Ahvaz gesagt und die iranische Regierung für den Anschlag verantwortlich gemacht!“, schrieb Rouhani auf Twitter. „Was würden die Amerikaner denken, wenn wir so etwas über die Terroranschläge vom 11. September sagen würden?“
Am Samstagmorgen war es in der iranischen Stadt Ahvaz zu einem Terrorakt gekommen — während einer Militärparade eröffneten Unbekannte das Feuer. Nach jüngsten Angaben kamen 28 Menschen ums Leben, weitere 60 Personen erlitten Verletzungen. Laut der Nachrichtenagentur IRNA reklamierte eine mit Saudi-Arabien verbundene Gruppierung die Tat für sich. Der iranische Außenminister, Mohammed Dschawad Sarif, machte „regionale Sponsoren des Terrorismus und ihre US-Lehrherrn“ für den Anschlag in der Stadt Ahvaz verantwortlich. Das religiöse Oberhaupt des Irans Ali Chamenei äußerte, hinter der Attacke würden Länder stecken, die von den USA geleitet würden. Aus iranischen Militärkreisen hieß es, die in den Terroranschlag von Ahvaz verwickelten Täter seien mit den USA und Israel verbunden.


lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Marjewka, Prischib, Donezkij, Kalinowo und Wesjologorowka.
Geschossen wurde mit 122mm-Artillerie, 82mm- und 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: „Steht uns ein Albtraum bevor?“ – Israelische Medien zu S-300-Lieferung an Syrien:
Israelische Medien haben sich über die Entscheidung Russlands besorgt gezeigt, das russische S-300-Flugabwehrraketensystem an Syrien zu liefern. Befürchtet wird, dass dies ernsthafte Folgen für die israelische Luftwaffe mit sich bringen kann.
Der israelische TV-Sender „Channel 9“ stellt die Frage: „Steht Israel in zwei Wochen ein Albtraum bevor?“.
„The Jerusalem Post“ schreibt, das S-300-System werde eine tiefgreifende Modernisierung der syrischen Luftabwehr und Schaffung einer „Bedrohung für israelische Kampfjets“ ermöglichen, da ein solches Langstreckensystem Flugzeuge und ballistische Raketen in einer Entfernung von bis zu 300 Kilometern verfolgen kann. Im Moment sei die syrische Luftabwehr in der Regel mit „veralteten sowjetischen Systemen“ und taktischen Komplexen ausgerüstet. Der Verfasser des Artikels ruft in Erinnerung, dass Russland bereits ein Kurzstrecken-Flugabwehrraketen-System vom Typ „Panzir-S1“ an Damaskus geliefert habe.
Laut „Haaretz“ wird die S-300-Lieferung Damaskus keine Garantien für absoluten Schutz vor Luftangriffen von außen geben. Allerdings könnten Maßnahmen dieser Art die Aktivitäten der israelischen Luftwaffe in der Region gefährden. Daher müsse Israel von nun an „zweimal vor dem nächsten Angriff nachdenken“.
Die Zeitung „Jedi’ot Acharonot“ schreibt, die S-300-Lieferung sei eine schlechte Nachricht für Israel, denn der fortschrittliche Komplex werde von der israelischen Luftwaffe „mehr Anstrengung, mehr Planung und größere Vorsicht bei Gewaltanwendung im Himmel über Syrien und dem Libanon“ erfordern. Auch wird Besorgnis über Pläne Russlands geäußert, in Syrien moderne elektronische Kampfmittel zur Unterdrückung von Kampfjets, Raketen und Drohnen einzusetzen. Dies könne die Handlungsfreiheit der israelischen Luftfahrt in Zukunft einschränken.
Am Montag hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, erklärt, Russland werde als Antwort auf den Il-20-Abschuss in den nächsten zwei Wochen ein modernes S-300-Flugabwehrraketensystem an Syrien liefern. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow muss Moskau nach dem Abschuss der russischen Il-20 in Syrien solche Maßnahmen treffen, um die Sicherheit russischer Militärs im Land zu gewährleisten.


Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 24. September 3:00 Uhr bis 25. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 28.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Golmowskij, Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Isotow-Bergwerks, Schirokaja-Balka, Dolomitnoje), Jasinowataja, Wasiljewka, Krutaja Balka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Petrowskije, Dsershinskoje, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Zerstörungen von Wohnhäusern und ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 488.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 235.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Moskau erhält von Kiew Note über Nichtverlängerung des Freundschaftsvertrags.
Russland hat von der Ukraine eine diplomatische Note erhalten, in der über die Nichtverlängerung des Freundschaftsvertrages zwischen den beiden Ländern informiert wird. Dies teilte der Leiter des Zweiten Departements der Gus-Staaten im russischen Außenministerium Andrej Rudenko gegenüber Journalisten mit.
„Ja, wir haben eine diplomatische Note erhalten und werden eine entsprechende Erklärung abgeben. Der vorübergehende Geschäftsträger hat uns das Dokument am Montag übergeben“, so Rudenko.
„Obwohl das faktisch nichts ändert, da es von Poroschenko diesbezüglich bereits ein Dekret gab. Aber dennoch ist es ein formaler Bericht darüber, dass ab 1. April der Vertrag außer Kraft gesetzt wird“, fügte der Diplomat hinzu.
Am 17. September hatte der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, den Beschluss des Rates für Nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine über die Aufkündigung des Freundschaftsvertrags zwischen der Ukraine und Russland gebilligt. Laut den ukrainischen Behörden ist nicht von der Auflösung des Vertrages, sondern von der Entscheidung, diesen nicht zu verlängern, die Rede. Bei Einhaltung aller Verfahren wird das Abkommen mit 1. April 2019 außer Kraft gesetzt. Moskau hat Kiews Beschluss bereits als destruktiv bezeichnet und diesbezüglich sein „tiefes Bedauern“ zum Ausdruck gebracht.
Der russisch-ukrainische Freundschaftsvertrag war im Mai 1997 signiert und Ende 2008 um zehn Jahre verlängert worden. Die Beziehungen zwischen Kiew und Moskau hatten sich nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland im März 2014 und nach Beginn des Donbass-Konflikts im April desselben Jahres verschlechtert.

nachmittags:

de.sputniknews.com: S-300-Lieferungen an Syrien nicht gegen Israel gerichtet – Russlands Außenministerium
Die Lieferungen der russischen S-300-Raketenabwehrsysteme an Syrien sind nicht gegen Israel gerichtet. Dies sagte am Dienstag der Leiter der Abteilung für Nichtweiterverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium Wladimir Jermakow.
„Diese Lieferungen sind nicht gegen Israel gerichtet. Es ist unser Partner“, sagte Jermakow gegenüber Journalisten.
Am Montag hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, erklärt, Russland werde als Antwort auf den Il-20-Abschuss in den nächsten zwei Wochen ein modernes S-300-Flugabwehrraketensystem an Syrien liefern. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow muss Moskau nach dem Abschuss der russischen Il-20 in Syrien solche Maßnahmen treffen, um die Sicherheit russischer Militärs im Land zu gewährleisten.

Dnr-online.ru/Dan-news.info: Heute fand im Donezker staatlichen akademischen musikalisch-dramatischen Theater ein außerordentlicher Kongress der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ statt. An dem Kongress nahmen das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin, die Leiterin des zentralen Exekutivkomitees von DR Natalja Wolkowa, Leiter von Ministerien und Behörden, Delegierte von Grundorganisationen der gesellschaftlichen Bewegung in den Städten und Bezirken der DVR teil.
Insgesamt nahmen 521 Delegierte und 200 eingeladene Gäste teil.
Nach dem Tod des Vorsitzenden Alexandr Sachartschenko wurde ein neuer Vorsitzender gewählt. Ebenfalls wurde die Amtszeit des Politrats und des Präsidiums der gesellschaftlichen Bewegung vorzeitig beendet und neu gewählt.
Als Kandidat für den Vorsitz wurde Denis Puschilin vorgeschlagen, der einstimmig gewählt wurde.
Danach wurden ein neuer Politrat und ein neues Präsidium gewählt.
Außerdem wurde eine Liste für die Wahlen zum Volkssowjet aufgestellt.

de.sputniknews.com: Russlands Außenministerium kommentiert US-Reaktion auf S-300-Lieferung nach Syrien.
Die USA verstellen sich, wenn sie sagen, dass Russlands Lieferungen der S-300-Systeme ihre nationale Sicherheit beeinträchtigen würden. Dies sagte der Leiter der Abteilung für Nichtweiterverbreitung und Rüstungskontrolle im russischen Außenministerium Wladimir Jermakow.
„Diese Systeme sind rein defensiv; darum verstellen sich die USA, wenn sie sagen, dass die Abwehrbewaffnung ihre nationale Sicherheit unterminieren würde“, so Jermakow.
Darüber hinaus gab er zu verstehen: „Dies (die Lieferung der S-300-Systeme – Anm. d. Red.) ist das unabdingbare Recht jedes Staates, um militärtechnische Unterstützung für seine Partner zu gewährleisten.“
Ob Russland seine Entscheidung ändern wird – womit der nationale US-Sicherheitsberater, John Bolton, rechnet – sagte Jermakow, diese Frage solle an das russische Verteidigungsministerium adressiert werden. Zudem betonte er, dass „die Entscheidung über die Lieferung dieser Komplexe bereits getroffen wurde, und (…) bereits seit langem“.
„Aber zu einem gewissen Zeitpunkt haben uns unsere anderen Partner gebeten, dies nicht zu tun, dazu Argumente eingebracht und wir haben das berücksichtigt. Jetzt hat sich die Situation so entwickelt, dass diese Argumentation nicht mehr funktioniert“, erläuterte er ferner.
Lieferungen „jeglicher gewöhnlicher Waffen finden ständig statt“. „Die USA sind unter anderem Spitzenlieferanten und zeigen sich besorgt, wenn jemand anderer versucht, dies zu tun und ihre Absichten zu durchkreuzen. Es gibt hier nichts Exorbitantes. Diese Systeme sind dabei nicht so perfekt und nur defensiv“, präzisierte der Politiker.
Zuvor hatte der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John R. Bolton, erklärt, dass die Lieferungen der russischen S-300-Raketenabwehrsysteme an Syrien eine „erhebliche Eskalation“ bedeuten würden. Er sprach dabei von einem „Fehler“, den Moskau dadurch begehe, und äußerte die Hoffnung, dass Russland seine Entscheidung noch ändern werde….

Dnr-online.ru: Das Oberhaupt der Republik Krim Sergej Axjonow traf sich mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrats der DVR Wladimir Antonow und dem Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez. Auch der stellvertretende Ministerratsvorsitzende der Krim Witalij Nachlupin nahm daran teil.
Sergej Axjonow begrüßte die Gäste und äußerte seine Unterstützung für das heldenhafte Volk der DVR und der LVR: „Das, was Sie tun, ist eine richtige Sache, für die Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko starb“, sagte das Oberhaupt der Krim.
Er fügte hinzu, dass die Linie und die Pläne fortgeführt werden müssen, die die frühere Führung der DVR benannt hat.
„Mein Stellvertreter Witalij Germanowitsch Nachlupin schlägt vor, mit der Regierung der DVR Warengruppen festzulegen, die wir besonders benötigen. Wir wissen genau, dass das industrielle Potential der DVR heute bei der Realisierung von Infrastrukturprojekten auf der Krim genutzt werden kann, aber auch bei Lieferungen von in der DVR produzierten Waren ins Ausland, wo bei Kapazitäten der Krim als Transitwege genutzt werden können“, sagte Sergej Axjonow.
Er unterstrich auch, dass die Krim und die Republiken eine gemeinsame Geschichte haben, und er äußerte die Bereitschaft sie zu unterstützen, unter anderem bei der Erholung von Kindern, bei der Rehabilitation von aufgrund der Kriegshandlungen Verletzten, darunter auch der Zivilbevölkerung.
„Wir sind bereit zusammenzuarbeiten und jederzeit eine helfende Hand auszustrecken. Dank und Respekt an Denis Puschilin für die große getane Arbeit! Wir sind bereit zu weiterer konstruktiver Zusammenarbeit“, sagte das Oberhaupt der Republik Krim.
Wladimir Antonow äußerte Dankbarkeit für den warmen Empfang und das konstruktive Gespräch….

Ukrinform.ua: Zwei Soldaten durch Explosion von „Molot“-Mörser verletzt.
Am Dienstag sind in der Ostukraine zwei ukrainische Soldaten durch die Explosion eines Mörsers vom Typ „Molot“ (dt.: Hammer) leicht verletzt worden.
Das gab die Pressestelle der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) bekannt. Einige Medien berichteten zuvor über drei Verletzte. Eine Geschoss sei im Mörserrohr explodiert. Nach vorläufigen Ergebnissen sei eine fehlerhafte Lagerung der Munition die Ursache der Explosion gewesen.
Das Leben der verletzten Soldaten ist außer Gefahr.
Bei der Explosion eines „Molot“-Mörsers am 6. Juli auf dem Truppenübungsplatz Riwne waren drei Soldaten getötet und neun verletzt worden.



de.sputniknews.com: US-Biolabors in Georgien: Geheime Diplomatenpost und kein Zugang selbst für Georgier.
Moskau hat die USA abermals wegen der Tätigkeit ihrer Biolabors in Georgien kritisiert und dem „Lugar Center“ nahe Tiflis vorgeworfen, georgische Bürger als „Versuchskaninchen“ zu nutzen.
„Was derzeit in Georgien passiert, ist nach unserer Einschätzung nach die Arbeit des Pentagon auf georgischem Territorium mit biologischem Material und die Nutzung unseres Nachbarn, unserer Partner als Versuchskaninchen“, sagte der Chef der Abteilung für Nichtverbreitung und Kontrolle von Waffen im russischen Außenministerium, Wladimir Jermakow, am Dienstag auf einer Pressekonferenz.
Russland sei dank Kontakten mit einfachen Menschen und Experten im Bilde, was in Georgien passiere. Zur Transparenz trage auch moderne Technik bei, dank der sogar eine Streichholzschachtel zu sehen sei. Dabei räumte Jermakow ein, dass Moskau nicht genau feststellen kann, was im „Lugar Center“ passiert und welche Folgen die Tätigkeit der US-Bioingenieure dort haben wird.
„Georgische Fachleute haben absolut keinen Zugang zu den besonders wichtigen Räumen. Alle Materialien werden als Diplomatengepäck dorthin geschickt“, sagte Jermakow.
Am 11. September waren auf einer Pressekonferenz des ehemaligen georgischen Ministers für Staatssicherheit, Igor Giorgadse, in Moskau neue Beweise für gefährliche Aktivitäten der US-Amerikaner in Biolabors in Georgien (vor allem im „Lugar Center“) präsentiert worden. Militärische und zivile Dienstleister hätten in Georgien geheime Experimente durchgeführt, darunter an Menschen, so Giorgadse. Das Pentagon wies diese Vorwürfe als absurd zurück.


Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR zu Lage am 25. September 2018:
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner 17 Ortschaften beschossen.
In Richtung Gorlowka haben die Kriegsverbrecher Tatus und Drapatiyj von den Positionen der 72. mechanisierten und der 58. Panzergrenadierbrigade aus Sajzewo, Golmowskij, Dolomitnoje, Schirokaja Balka, die Siedlungen des Isotow- und des Gagarin-Bergwerks mit Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben die Terroristen auf Befehl der Kommandeure der 92. und der 28. mechanisierten Brigaden Kokorjew und Martschenko sowie des Kommandeurs der 56. Panzergrenadierbrigade Iwanow mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm, Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Jasinowataja, Wasiljewka, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Trudowskije und Dokutschajewsk beschossen.
In Richtung Mariupol haben Einheiten der 128. Gebirgssturmbrigade und der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Sobko und Gnatow mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm (49 Geschosse), Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen die Gebiete von Petrowskoje, Sachanka, Kominternowo, Leninskoje und Dsershinkoje beschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 28 Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
In Richtung Donezk und Mariupol hat der Gegner während des Beschusses mit schweren Waffen Drohnen zur Feuerleitung verwendet.
Trotz der persönlichen Teilnahme Najews an der Überprüfung des Standes der Rechtsordnung und der militärischen Disziplin in den Verbänden und Truppenteilen, die an der OOS beteiligt sind, verheimlichen die Brigadekommandeure weiter Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten und geben sie als kampfbedingt aus.
Auf einem Zugstützpunkt des 534. Bataillons der 128. Gebirgssturmbrigade im Gebiet von Granitnoje erlitt der Soldat Romanjuk nach dem Trinken von Alkohol während eines Wortgefechts, das in eine Prügelei überging, eine Schussverletzung.
Auf einem Beobachtungspunkt des 503. Bataillons der 36. Marineinfanteriebrigade im Gebiet von Wodjanoje erlitt der Matrose Schatilo infolge von unvorsichtigem Umgang mit einer Handgranate RGD-5 unter Alkoholeinfluss Splitterverletzungen.
Nicht nur einfache Soldaten, sondern auch Offiziere werden Opfer von Konflikten zwischen Soldaten vor dem Hintergrund von Alkoholmissbrauch. So starb der Kommandeur des 2. Zuges der 4. Kompanie des 2. Bataillons der 128. Gebirgssturmbrigade, Hauptmann Slobodtschan, an Schussverletzungen, die er im Krankenhaus im Verlauf eines Streits zwischen betrunkenen ukrainischen Kämpfern erhalten hatte.
Alle oben genannten Fälle werden von den Brigadekommandeuren als kampfbedingte Verluste ausgegeben.
So kann man anmerken, dass das niedrige Ausbildungsniveau des Personals in der „OOS“-Zone durch das hohe Niveau von Alkoholmissbrauch verstärkt wird, was zu einem Anwachsen von nicht kampfbedingten Verlusten führt. Selbst ein Krankenhausaufenthalt hält die ukrainischen Kämpfer nicht vom Trinken und von Konflikten unter Verwendung von Waffen ab.


de.sputniknews.com: Israelische Armee soll Militäroperationen gegen iranische Kräfte in Syrien fortsetzen.
Das israelische militärpolitische Kabinett hat der Armee angeordnet, die Operationen gegen die „Anwesenheit iranischer Kräfte“ in Syrien fortzusetzen. Die Handlungen sollen dabei weiter mit Russland koordiniert werden, hieß es in einer Mitteilung nach dem Forum der wichtigsten Minister.
Das Kabinett besprach die Lage, die sich wegen der Verschlechterung der Beziehungen mit Russland nach der Il-20-Tragödie über Syrien entwickelt hatte.
„Das Kabinett hat Israels Verteidigungsarmee unterrichtet, die Handlungen gegen die militärische Anwesenheit Irans in Syrien unter Bewahrung der Koordination mit Russland im Sicherheitsbereich fortzusetzen“, hieß es in der Pressemitteilung.
Seit dem Herbst 2015 funktioniert zwischen Russland und Israel ein Kommunikationsmechanismus, der zusätzliche Zusammenstöße und andere gefährliche Vorfälle bei der Durchführung von Operationen in Syrien verhindern soll. Die Israelis greifen in Syrien regelmäßig Militärobjekte des Irans und seiner Satelliten an.

Ukrinform.ua: Strategische Militärübungen in der Ukraine gestartet.
In den Streitkräften der Ukraine haben die strategischen Kommandostabsübungen „Kosakenfreiheit – 2018“ begonnen.
Darüber berichtet das Verteidigungsministerium der Ukraine.
„Von 25. bis 29. September finden in den Streitkräften der Ukraine unter der Führung des Chefs des Generalstabs, des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine die strategischen Kommandostabsübungen mit den Organen der militärischen Verwaltung der Streitkräfte der Ukraine und den anderen Komponenten der Streitkräfte der Ukraine „Kosakenfreiheit – 2018“ statt. Hauptziele der Übungen sind die Steigerung von Fähigkeiten der Organe der Militärverwaltung im Vorgang der defensiven Stabilitätsmaßnahmen des Militärs sowie die Planung und Durchführung der Gegenoffensivoperation“, heißt es im Bericht.
Es wird festgestellt, dass es die Übungen erlauben werden, die Fähigkeiten der Organe der militärischen Verwaltung der Streitkräfte der Ukraine zu testen, das Niveau der Versorgung des Militärs bei defensiven Stabilitätsoperationen zu bewerten sowie Fragen der Organisation und das Funktionieren der territorialen Verteidigung des Staates zu üben.
Zu den Übungen werden Struktureinheiten des Verteidigungsministeriums, des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, der Organe der militärischen Verwaltung und der Verwaltung der anderen militärischen Einheiten sowie Rechtsschutzorgane herangezogen.

Dnr-online.ru: Auf einer weiteren Ministerratssitzung der DVR wurde die Frage der Analyse der Strafzahlungen durch das Ministerium für Einnahmen und Abgaben seit 2014 aufgeworfen.
„Eine weitere wichtige Frage, die heute behandelt wurde, ist die Erfüllung des Auftrags an das Ministerium für Einkünfte und Abgaben: die Strafzahlungen seit 2014 bis jetzt zu analysieren. Es wurde entschieden ein Moratorium auf Strafzahlungen einzuführen, bis jeder Fall individuell analysiert wurde.
Leider gibt es Mitteilungen von Unternehmern, die durch künstliche Mechanismen des Ministeriums für Einnahmen und Abgaben in nicht zu bewältigende Strafzahlungen getrieben wurden. Sie müssten ihre Unternehmen schließen. Dann geht es schon nicht mehr um Einnahmen für den Haushalt, sondern um weniger Haushaltsmittel. Wenn Unternehmen geschlossen werden, ist das ein Minus an Steuern, ein Minus an Arbeitsplätzen. Das können wir nicht zulassen. Wir hoffen auf eine schnelle und rechtzeitige Analyse, die das Ministerium für Einnahmen und Abgaben zu jedem Fall durchführt“, unterstrich Denis Puschilin.

de.sputniknews.com: Moskau warnt Kiew vor Revidierung von Status des Asowschen Meeres.
Der Chef der zweiten Abteilung im russischen Außenministerium, Andrej Rudenko, hat vor Auswirkungen einer möglichen Revidierung des russisch-ukrainischen Vertrags über den Status des Asowschen Meeres durch Kiew gewarnt.
Zuvor hatte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin geäußert, Kiew beabsichtige, den russisch-ukrainischen Vertrag über Zusammenarbeit bei der Nutzung des Asowschen Meeres und der Straße von Kertsch, in dem der Status der beiden Gewässer geregelt wird, außer Kraft zu setzen. Außerdem erwähnte Klimkin einen mit den westlichen Partnern vereinbarten „geheimen Plan“ für das Asowsche Meer. Allerdings nannte er keine Details.
In jedem Vertrag gebe es zwar bestimmte Artikel, die den Ausstieg einer Partei vorsehen würden, sagte Rudenko. Eine derartige Entscheidung würde jedoch gewisse Folgen für die beiden Länder nach sich ziehen.
Der genannte Vertrag stufe das Asowsche Meer als Binnengewässer der beiden Länder ein. Der Schiffverkehr werde also von den nationalen Rechtssystemen der beiden Länder geregelt, so Rudenko.
Der Vertrag sehe unter anderem vor, dass ausländische Kriegsschiffe das Asowsche Meer nur in dem Falle anlaufen und die Straße von Kertsch nur dann passieren dürfen, wenn dies von beiden Vertragsparteien genehmigt werde: „Wenn es keine Genehmigung von Russland oder der Ukraine gibt, dann dürfen keine ausländischen Schiffe dorthin fahren“, so Rudenko weiter.
Zuvor hatte Kiew die Absicht verkündet, seine Militärpräsenz im Asowschen Meer zu verstärken. Der Oberbefehlshaber des ukrainischen Heeres, Generaloberst Sergej Popko, kündigte eine Vergrößerung der entlang der Küste des Asowschen Meeres stationierten Armeeabteilung an. Laut dem stellvertretenden Infrastrukturminister Juri Lawrenjuk wurden zwei zusätzliche Panzerboote ins Asowsche Meer verlegt.


Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert, bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Geschossen wurde auf die Gebiete von Marjewka, Prischib, Donezkij, Kalinowo und Wesjologorowka. Dabei haben die ukrainischen Kämpfer mit 122mm-Artilleriegeschützen, 120mm- und 82mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 100 Geschosse abgefeuert.
Die ukrainischen Streitkräfte konzentrieren weiter Kräfte und Mittel an der Kontaktlinie, was ihren Unwillen bestätigt, den Konflikt auf friedlichem Weg zu lösen. So ist nach unseren Informationen am 20. September an der Eisenbahnstation in Rubeshnoje ein Zug mit Waffen und Militärtechnik eingetroffen: 6 100mm-Geschütze MT-12 „Rapira“, 6 122mm-Haubitzen D-30, 4 Schützenpanzer sowie etwa 20 Lastwagen der Typen „Kamas“, „Ural“ und „SiL“. Nach dem Entladen fuhr die Technikkolonne in Richtung Solotoje in den Verantwortungsbereich der 14. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte.
In der „OOS“-Zone wachsen in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte weiter die nicht kampfbedingten Verluste, darunter auch aufgrund der Verwendung von Waffen, die in der Ukraine produziert wurden und von Anfang an defekt waren.
Nach uns vorliegenden Informationen von einer Quelle in der 72. mechanisierten Brigade erfolgte am 23. September bei einem Beschuss von Wohngebieten von Ortschaften der LVR durch eine Einheit dieser Brigade im Gebiet von Mironowskij eine Explosion eines Mörsers vom Typ „Molot“ (2B11) ukrainischer Herkunft. Dabei starben zwei Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte, fünf wurden unterschiedlich schwer verletzt.
Zur Durchführung von Ermittlungen zu diesem Vorfall ist eine Kommission des Stabes der operativ-taktischen Gruppe „Nord“, die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft einschloss“, eingetroffen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass zur Verheimlichung der wahren Ursachen der Verletzung der Kämpfer das Kommando der OOS und ukrainischen Massenmedien diese nicht kampfbedingten Verluste als kampfbedingt ausgeben, d. h. bei als beim Beschuss von Positionen der Volksmiliz der LVR erhalten.
Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit darauf, dass die inkompetenten ukrainischen Massenmedien bei der Veröffentlichung dieser Nachricht wieder lügen. Erstens, die Tragödie geschah nicht bei der Durchführung von Übungsaufgaben im Rahmen der militärischen Ausbildung, sondern bei der Durchführung von Beschuss des Territoriums der LVR, zweitens die Zahl der Verletzten bei der Detonation des Mörsers ist erheblich höher, es gibt sogar Tote, die in den Medien gar nicht erwähnt werden.
Ich will anmerken, dass dies bei weitem nicht der erste Fall von Verletzungen und Tod von Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte aufgrund der Detonation eines durch seine Defekte wreit bekannten Mörsers vom Typ „Molot“ ist.
Wahrscheinlich ist die Produktion und Lieferung dieses Mörsers an die ukrainischen Streitkräfte jemandem sehr günstig, weil sie bis heute erfolgt, während der Präsident der Ukraine nach der Tragödie am 6. Juli, bei dem drei Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte starben und neun verletzt wurden, ein Verbot für dessen Verwendung ausgesprochen hat.
Die Volksmiliz der LVR hält die Minsker Vereinbarungen streng ein. Wir sind weiterhin offen für einen Dialog und bereit zu einer friedlichen Lösung des Konflikts. Aber im Fall von Provokationen von Seiten des Gegners sind wir zu äußerst entschiedenen Handlungen bereit.
Wir erhöhen weiter das Niveau der Professionalität des Personals und der Bereitschaft zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung unserer Republik. Auf den Übungsplätzen der Volksmiliz findet eine zweite Etappe der Wettbewerbe zwischen den Einheiten der Volksmiliz der LVR und der DVR statt.
Im Ergebnis des heutigen Tages werden der beste Panzerzug und die beste Schützenpanzermannschaft bestimmt werden.

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