Presseschau vom 22.09.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

de.sputniknews.com: Terroranschlag bei Militärparade im Iran fordert mehrere Todesopfer.
In der iranischen Stadt Ahvaz sind bei einer im Rahmen einer Militärparade erfolgten Terrorattacke Dutzende Personen getötet worden. Zudem gibt es zahlreiche Verletzte, berichtet der Sender Press TV.
„Mehrere Menschen sind bei einem Terroranschlag während einer Militärparade in der südiranischen Stadt Ahvaz ums Leben gekommen“, so Press TV.
Laut dem Sender eröffneten Unbekannte während der Parade das Feuer.
Die Opferzahl stieg laut Press TV auf 24.
Zuvor hatte die Agentur Tasnim unter Berufung auf den Vize-Gouverneur der Provinz Chuzestan gemeldet, elf Menschen, darunter ein Journalist, seien ums Leben gekommen, weitere 21 Menschen hätten Verletzungen erlitten. Zudem eliminierten nach Angaben der Agentur Sicherheitskräfte zwei Terroristen.


lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Shelobok und Kalinowka.
Geschossen wurde mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und anderen Schusswaffen.
Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz oder der Zivilbevölkerung gibt es nicht.


de.sputniknews.com: Spielzeug, Honig und Fremdsprache: Russische Militärs besuchen Kinderheim in Latakia.
Russische Militärs aus dem Versöhnungszentrum für Kriegsparteien haben ein Kinderheim in Latakia besucht. Sie überreichten den Schülern Geschenke und gaben eine Russisch-Unterrichtsstunde.
Die Heimkinder erhielten Puppen und Baukästen. Außerdem wurden sie mit russischem Honig aus Tula bewirtet.
„Für uns ist es sehr wichtig, in die Wiederherstellung friedlichen Lebens im syrischen Land involviert zu sein. Das ist eine der Prioritäten der russischen Militärs. Es ist wichtig, die frohen Augen und das glückliche Lächeln der Kinder zu sehen“, sagte der Leiter des russischen Versöhnungszentrums für Kriegsparteien in Syrien, Alexej Tschagrin.
Die russischen Offiziere gaben den Kindern eine Stunde Russisch-Unterricht und erzählten von ihrer Heimat und ihrer Arbeit in Syrien.
„Bei uns stehen 45 Kinder in Obhut…Viele haben ihre Familien während des Krieges verloren. Hier sind auch Flüchtlinge aus großen Städten, die schwer von den Kämpfen betroffen waren. In der Regel gelang es den Eltern, ihre Kinder an sichere Orte zu schicken. Jedoch konnten sie selbst ihre Häuser nicht verlassen“, erklärte der Direktor des Kinderheims, Foras Ghadsch.

Dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 21. September 3:00 Uhr bis 22. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 24.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Isotow-Bergwerks), Jasinowataja, Mineralnoje, KrutajaBalka, Donezk (Flughafen, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Dokutschajewsk, Oktjabrj, Leninskoje, Sachanka, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Beschädigungen von ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 344.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 254.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Anschlag im Iran: Teheran macht „regionale Sponsoren des Terrorismus“ verantwortlich.
Der Iran macht „regionale Sponsoren des Terrorismus und ihre US-Lehrherrn“ für den Anschlag in der Stadt Ahvaz verantwortlich. Das erklärte am Samstag der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif auf Twitter.
„Terroristen, die von ausländischen Regimen rekrutiert, ausgebildet, bewaffnet und finanziert wurden, haben Ahvaz angegriffen. Unter den Opfern sind Kinder und Jugendliche. Der Iran macht regionale Sponsoren des Terrorismus und ihre US-Lehrherrn für solche Angriffe verantwortlich“, schrieb Sarif.
Der Iran werde zum Schutz seiner Bürger schnell und entschlossen antworten, fügte der Außenminister hinzu.
Am Samstagmorgen war es in der iranischen Stadt Ahvaz zu einem Terroranschlag gekommen – während einer Militärparade eröffneten Unbekannte das Feuer. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben.


Dan-news.info: „Gestern wurde
während des von Beschusses von Kominternowo durch die ukrainischen Truppen ein privates Haus in der Pobeda-Straße beschädigt. Ein Anbau wurde beschädigt“, teilte die Verwaltung des Nowoasowskij-Bezirks mit.
Berichte über Verletzte sind nicht eingegangen.

de.sputniknews.com: China sagt Handelsgespräche mit USA ab – WSJ
Laut einem Bericht vom „Wall Street Journal“ haben die chinesischen Behörden verkündet, auf Handelsgespräche mit den USA zu verzichten.
Zurückzuführen sei dies auf die jüngsten US-Sanktionen gegen Peking, was die Chancen auf Milderung des Handelskriegs verringere, so das Magazin.
Dieser Schritt seitens Chinas ist nicht unerwartet – zuvor hatten Medien berichtet, dass die chinesische Führung kurz vor Abbruch einer neuen Runde der Handelsgespräche mit den USA stehe.
Früher hatten die USA neue Importzölle auf chinesische Waren in einem Gesamtwert von 200 Milliarden Dollar verhängt. China erwiderte dies mit Strafzahlungen für US-Erzeugnisse.

nachmittags:

de.sputniknews.com: USA wollen internationale Normen mit Sanktionen „niederstampfen“ – Peking
Die US-Sanktionen gegen China wegen Kaufs russischer Jets und Raketen sind eine „Manifestation von Großmachthegemonie“, heißt es vom chinesischen Verteidigungsministerium.
„Die Aktionen der USA sind ein öffentliches Niederstampfen der Grundnormen internationaler Beziehungen und eine Manifestation von Großmachthegemonie“, erklärte die Behörde.
Die Militärkooperation Chinas mit Russland sehe gewöhnliche Geschäfte zwischen souveränen Staaten vor, was mit international akzeptierten Rechtsnormen im Einklang stehe.
Zuvor hatten die chinesischen Behörden laut dem „Wall Street Journal“ verkündet, auf Handelsgespräche mit den USA verzichtet zu haben. Zurückzuführen sei dies auf die jüngsten Sanktionen vonseiten der Vereinigten Staaten gegen Peking, was Chancen auf Milderung des Handelskriegs verringere, so das Magazin.
Washington hatte am Donnerstag wegen Waffengeschäften mit Russland Strafmaßnahmen gegen eine chinesische Militärbehörde verhängt. Konkret geht es um den Erwerb von Su-35 Kampfflugzeugen sowie S-400 Boden-Luft-Raketensystemen.
Betroffen sind laut US-Finanzministerium die Rüstungsabteilung der Zentralen Militärkommission und ihr Chef, Li Shangfu.

Ukrinform.ua: IWF fordert, die Liste der von der Privatisierung ausgenommenen Aktiva zu revidieren.
Der Ukraine habe ihre Stellungnahme hinsichtlich der Liste der Objekte abzuändern, die es angeblich unmöglich sei, zu privatisieren.
Dies betonte der Stellvertreter des Exekutivdirektors des Internationalen Währungsfonds IWF Wladislaw Raschkowan im Verlaufe des Ukrainian Financial Forums 2018, das in Odessa am 20.-21. September abgehalten wurde, teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.
„Wer hat gesagt, dass man die Eisenbahn nicht privatisieren darf? Wer hat gesagt, dass das Zollamt staatlich sein muss? Wer hat gesagt, dass Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen und Universitäten staatlich sein müssen? Wer hat gesagt, dass der Staat Bescheinigungen erteilen muss“, fragte er.
Nach den Worten von Raschkowan solle der Ukraine in diesem Sinne an die Erfahrungen weltweit anknüpfen, die davon zeugten, dass das, was in der Ukraine von der Privatisierung ausgenommen ist, anderswo auf der Welt ausgezeichnet im Privateigentum funktioniere.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR für den 22. September 2018:
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner die Gebiete von 13 Ortschaften beschossen.
In Richtung Gorlowka wurden aus Richtung der Positionen der 72. mechanisierten und der 58. Panzergrenadierbrigade der Kriegsverbrecher Tatus und Drapatyj Beschießungen mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Sajzewo, die Siedlungen des Gagarin- und des Isotow-Bergwerks durchgeführt.
In Richtung Donezk haben die Einheiten der 56. Panzergrenadier- und der 92. und 28. mechanisierten Brigade unter Kommando der Kriegsverbrecher Iwanow, Kokorjew und Martschenko auf die Gebiete von Jasinowataja, Mineralnoje, Krutaja Balka, Alexandrowka, Dokutschajewsk und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
In Richtung Mariupol haben die Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow die Gebiete von Sachanka, Oktjabrj, Kominternowo und Leninskoje mit Schützenpanzern, Schützenpanzerwagen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem geht in allen Richtungen die Aktivität von Scharfschützengruppen des Gegners weiter.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden 24 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Im Gebiet von Gnutowo wurde von den Positionen der Straftruppen der 36. Marineinfanteriebrigade nicht zielgerichtetes, chaotisches Feuer in Richtung Kominternowo eröffnet, wodurch eine Gefahr für zivile Einwohner und unsere Soldaten entstand. Zur Liquidierung der von den Kämpfern der ukrainischen Streitkräfte geschaffenen Gefahr hat eine Antipanzerlenkraketenmannschaft der Volksmiliz der DVR eine Rakete abgeschossen, in der Folge wurde eine Feuerstellung des Gegners vernichtet. Aber mit diesem Misserfolg der üblen ukrainischen Kämpfer war noch nicht Schluss – wir beobachteten wie ein Schützenpanzerwagen der ukrainischen Streitkräfte, der zur Feuerdeckung vorgesehen war, bei der Anfahrt zu den eigenen Positionen auf eine Mine geriet. Dies verweist ein weiteres Mal auf das Fehlen elementarer Koordination der Zusammenarbeit sowie der Ordnung der Verminung von Örtlichkeiten in der Nähe der eigenen Positionen.
Aber wenn man die Ankunft von Vertretern von vom verbrecherischen Regime kontrollierten Massenmedien und der Zentren für informationspsychologische Operationen der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte im Verantwortungsbereich der 36. Brigade berücksichtigt, die zuvor bereits mehrfach der Erstellung von Fake-Nachrichten überführt wurden, kann man annehmen, dass in der nächsten Zeit in den Massenmedien der Ukraine Falschmeldungen und gestellte Videos über die Vernichtung eines Fahrzugs zur rückwärtigen Versorgung an der Kontaktlinie, eines Wassertransportfahrzeugs oder eines Sanitärfahrzeugs der ukrainischen Streitkräfte erscheinen werden.
Die militärische und politische Führung der Ukraine betrügt weiter die eigenen Soldaten, so haben die zentralen Finanzorgane zum Zweck der Senkung der Ausgaben für den Sold der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte Informationen über Truppenteile, über die Zahl und die Kategorien der Soldaten in der OOS-Zone angefordert.
Entsprechend einem Telegramm des Direktor der Finanzabteilung des Verteidigungsministeriums der Ukraine Djatschenko haben die Finanzorgane angewiesen, eine Analyse durchzuführen und Vorschläge zur Senkung der finanziellen Unterstützung der Soldaten auszuarbeiten, indem Kategorien identifiziert werden, bei denen die Besoldungsgruppen in Bezug auf die Funktionen sowie zusätzliche Koeffizienten von Zahlungen, unter anderem für Instrukteure und Personal von Mannschaften von Panzertechnik, abgesenkt werden können.
Mit anderen Worten, wenn sich Soldaten in der OOS-Zone befinden, aber keine Kampfaufgaben an der Kontaktlinie erfüllen, so wird ihnen ein Teil ihres Solds entzogen, was seinerseits nach sich ziehen kann, dass die Soldaten versuchen ihre „Norm“ bei der Erfüllung von Kampfaufgaben zu beweisen, um ihre Zahlungen zu erhalten, deshalb erwarten wir eine Zunahme der Provokationen von Seiten der ukrainischen Kämpfer.
Außerdem befürchten wir ein nicht adäquates Verhalten der Soldaten, deren Sold gemindert wird, in den von Kiew kontrollierten Ortschaften, was das Leben und die Gesundheit der friedlichen Bevölkerung gefährden kann.

de.sputniknews.com: Anschlag im Iran: Putin will Zusammenarbeit bei Terrorbekämpfung ausbauen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rouhani sein Beileid für den Terroranschlag bei der Militärparade in Ahvaz ausgedrückt und eine Vertiefung der Zusammenarbeit bei Terrorbekämpfung vorgeschlagen. Dies geht aus einem auf der Webseite des Kremls veröffentlichten Telegramms hervor.
Am Samstagmorgen war es in der iranischen Stadt Ahvaz zu einem Anschlag gekommen — während einer Militärparade eröffneten Unbekannte das Feuer. Nach jüngsten Angaben kamen 24 Menschen ums Leben, weitere 53 Personen erlitten Verletzungen. Laut der Nachrichtenagentur IRNA reklamierte eine mit Saudi-Arabien verbundene Gruppierung die Tat für sich. Der iranische Außenminister, Mohammed Dschawad Sarif, machte „regionale Sponsoren des Terrorismus und ihre US-Lehrherrn“ für den Anschlag in der Stadt Ahvaz verantwortlich.
„Wir sind empört über dieses blutige Verbrechen und rechnen damit, dass alle Täter gerecht bestraft werden“, äußerte der russische Staatschef.
Die tragischen Ereignisse in Ahvaz würden erneut den kompromisslosen Kampf gegen Terrorismus in all seinen Erscheinungsformen anmahnen: „Ich möchte die Bereitschaft zur weiteren Erhöhung des Zusammenwirkens mit den iranischen Partnern bei der Abwehr dieses Übels bekräftigen“, heißt es im Telegramm.

de.sputniknews.com: IS bekennt sich zu Terroranschlag im iranischen Ahvaz – Reuters
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch IS; Daesh) hat sich zum Anschlag in der iranischen Stadt Ahvaz bekannt. Dies meldet Reuters unter Berufung auf die IS-Nachrichtenagentur Amaq.
Laut Amaq haben IS-Kämpfer den Angriff in Ahvaz durchgeführt.
Die Terrorvereinigung lieferte jedoch dafür keine Beweise, so Reuters.
Am Samstagmorgen war es in der iranischen Stadt Ahvaz zu einem Terroranschlag gekommen – während einer Militärparade eröffneten Unbekannte das Feuer. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben.

de.sputniknews.com: US-Koalition evakuiert IS-„Beamte“ aus Deir ez-Zor – Sana
Die internationale Koalition unter Führung der USA hat IS-Terroristen aus der syrischen Provinz Deir ez-Zor weggebracht. Dies meldet die syrische Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Quellen vor Ort.
„Die Koalition hat eine Landung im Gebiet des Dorfs al-Muraschida im Südosten der Provinz Deir-ez-Zor, wo der IS konzentriert ist, durchgeführt und die ‚Beamten‘ der Terrorvereinigung an einen unbekannten Ort gebracht“, heißt es in der Mitteilung.
Die USA und ihre Verbündeten führen seit 2014 im Irak und in Syrien eine Operation gegen den „Islamischen Staat“ durch. In Syrien handeln sie ohne Genehmigung der Landesbehörden. Seit 2015 bekämpft Russland auf Anfrage von Damaskus die Terroristen im Land.

Ukrinform.ua: Regierungseinheiten nehmen ein Dorf unter Kontrolle.
Truppenteile der Operation der Vereinten Kräfte (OVK) haben sich in der Nähe der Ortschaft Solotoje befestigt.
Diese Information wurde auf der Seite der OVK in Facebook veröffentlicht.
„Die Einheiten der Vereinigten Kräfte schaffen und befestigen Sicherheitszonen um die Ortschaften, die sich in den von der Regierung der Ukraine kontrollierbaren Gebieten befinden. Das Ziel ist, die Sicherheitsmaßnahmen für den Schutz der friedlichen Bevölkerung vor feindlichen Beschießungen seitens der russischen Besatzungstruppen zu treffen“, heißt es in der Mitteilung.
Die Operation zur Befreiung des Bauernhofs Wilnoje ist ohne Verluste in den Regierungseinheiten abgelaufen.

mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A. W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich verändert und bleibt angespannt und hat eine Tendenz zur Verschärfung.
Trotz des Waffenstillstands hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Geschossen wurde auf die Gebiete der Ortschaften Shelobok und Kalinowka. Dabei haben die ukrainischen Streitkräfte Granatwerfer, großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Insgesamt wurden auf das Territorium der Republik mehr als 30 verschiedene Geschosse abgefeuert. Die Befehle zur Eröffnung des Feuers erteilten die Kriegsverbrecher Grusewitsch und Tatus.
Ich will Ihre Aufmerksamkeit auf eine Falschmeldung in den ukrainischen Massenmedien über weitere angebliche Siege der ukrainischen Streitkräfte insbesondere der Einnahme von Wolnoje (Solotoje-4) richten.
Ich merke an, dass das ukrainische Kommando am 2. Juli dieses Jahres bereits die Einnahme von Solotoje-4 im Lugansker Oblast verkündet hat. Als Erwiderung auf diese Falschmeldungen haben wir die Erklärung abgegeben, dass die Einheiten der Volksmiliz der LVR auf den zuvor eingenommenen Positionen bleiben und Solotoje-4 sich bereits seit 2014 unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befindet.
Außerdem haben wir gestern über eine in Vorbereitung befindliche Informationsprovokationen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte im Vorfeld des Auftritts von Poroschenko vor der UN-Generalversammlung am 26. September berichtet. Wie wir erwartet haben, hat das ukrainische Kommando über kontrollierte Massenmedien über einen weiteren „Sieg“ berichtet – die angebliche Einnahme von Solotoje-4, das sich bereits unter Kontrolle der ukrainischen Besatzer befand.
Ich wende mich an die verlogenen Medien der Ukraine: wenn Sie eine weitere Falschmeldung über gefälschte Siege ihrer Kämpfer veröffentlichen, müssen Sie wissen, dass Sie endgültig das Vertrauen der ukrainischen Öffentlichkeit verlieren. Um die eigene Reputation zu bewahren, sollten sie vor dem Verbreiten unzuverlässiger Informationen, diese überprüfen. So ist der auf dem Video vorgestellte Kommandeur einer Kompanie der Tiefenaufklärung des 74. Aufklärungsbataillons OlegLjadenko tatsächlich ein Kämpfer des 54. Aufklärungsbataillons. Außerdem kam dieser „Künstler“ bereits in einer Videoreportage von „TSN“ am 2. Juli dieses Jahres vor, als er darüber prahlte, wie er die Bevölkerung von Solotoje-4 terrorisiert. Im Ergebnis hat das Kommando der Terroristen mit seinen Verboten der Arbeit von Vertretern der Medien in der OOS-Zone diese in Marionetten verwandelt, die Falschmeldungen verbreiten, die ihre Zeitungen und Fernsehsender diskreditieren. Die Aufseher der Massenmedien aus den ukrainischen Streitkräften haben die ukrainischen Journalisten so verwirrt, dass sie in ihren Mitteilungen bis heute verwechseln, was die ukrainischen Besatzer tatsächlich „befreit“ haben.
Es ist wichtig anzumerken, dass der stellvertretende Leiter der OSZE Mission A. Hug in seiner Pressekonferenz in Kiew mehrfach erklärt hat, dass sich Solotoje-4 immer unter Kontrolle der Besatzungskräfte der Ukraine befand. Dies diskreditiert die Arbeit der ukrainischen Medien vollständig, die das ukrainische Kommando für seine schmutzigen Ziele verwendet.
Ich nehme an, dass all diese Erklärungen über erdachte Siege über die Zivilbevölkerung, die sich ohnehin unter Besatzung der ukrainischen Terroristen befand, deshalb erfolgen, damit das Kommando der ukrainischen Streitkräfte weitere Auszeichnungen und Privilegien erhält, über die Najew ständig redet. …


de.sputniknews.com: „Perspektivlos“: Russischer UN-Diplomat verwirft Idee Blauhelm-Einsatzes im Donbass.
Die Möglichkeit eines Einsatzes von UN-Friedenstruppen im Donbass hat laut dem ständigen Vertreter Russlands im UN-Sicherheitsrat Wassili Nebensja keine Perspektive. Denn sie würde eine Okkupation des Gebiets bedeuten, wie der Diplomat gegenüber dem Rundfunksender „Echo Moskwy“ erläuterte.
„In dieser Konfiguration ist es perspektivlos. Denn die Idee, die Walker (US-Sonderbeauftragter für die Ukraine – Anm. d. Red.) vertritt und die Kiew unterstützt, ist in Wahrheit die Idee von Besatzungstruppen im Donbass unter dem Deckmantel von Friedenstruppen…Und die Folgen sind uns im Voraus gut bekannt“, sagte Russlands UN-Botschafter auf Sendung.
Ihm zufolge würde die Einführung von UN-Friedenstruppen dazu führen, dass Kiew die Grenze zwischen Russland und dem Donbass unter Kontrolle nehmen und damit die Erfüllung des politischen Teils der Minsker Abkommen beeinträchtigen würde. Denn laut den Vereinbarungen solle die Absprache mit dem Donbass vorgehen.
„Das Gesetz über den Sonderstatus (der selbsterklärten Republiken im Donbass – Anm. d. Red.) ist bedroht“, mahnte Nebensja.
Kiew fordert die Einführung von Friedenstruppen in Donbass und ihre Stationierung auf dem ganzen Territorium des Gebiets bis zur russischen Grenze.
Zuvor hatte der russische Präsident, Wladimir Putin, erklärt, er unterstütze einen Blauhelmeinsatz im Donbass nur in dem Fall, wenn dies ausschließlich zum Schutz der OSZE-Mission erfolge.
Die erste Vizesprecherin der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), Iryna Geraschtschenko, hatte behauptet, dass das Gesetz über den Sonderstatus des Donbass nur im Fall der Einführung von UN-Friedenstruppen wirken würde.
Das Gesetz über den Sonderstatus des Donbass war im Oktober 2014 im Einklang mit Kiews Verpflichtungen zu den Minsker Abkommen über die Regelung der Lage in der Ostukraine verabschiedet worden. Laut dem Dokument sollten die von Kiew nicht kontrollierten Gebiete des Donbass nach dort durchzuführenden lokalen Wahlen und unter Kontrolle internationaler Beobachter einen besonderen Status erhalten.


Dan-news.info: „Im Lichte der Entwicklung der Situation mit den staatlichen Unternehmen, sei es in der Landwirtschaft, dem Treibstoffbereich oder anderswo, wozu eine Liste vorbereitet wird, wurde die Entscheidung getroffen, einen Aufsichtsrat einzurichten, in den Behörden, die der Arbeit des jeweiligen Unternehmens nahestehen, eingeschlossen sind“, teilte heute das kommissarische Republikoberhaupt der DVR Denis Puschilin im Ergebnis einer Ministerratssitzung mit.

de.sputniknews.com: Russland will eigene Mondumlaufstation bauen.
Russland ist nicht bereit, in einem Mondumlaufstations-Projekt der USA nur eine Nebenrolle zu spielen. Deswegen wird es ein eigenes Vorhaben präsentieren, wie der Chef des Raumfahrtunternehmens „Roskosmos“, Dmitri Rogosin, ankündigte.
„Russland kann es sich nicht leisten, in diesem Projekt in seiner jetzigen Form die Nebenrolle zu spielen. Wir schaffen unser eigenes Transportsystem“, gab Rogosin während seiner Zusammenkunft mit jungen Raumfahrtindustrie-Spezialisten bekannt.
Der Roskosmos-Chef schloss jedoch die Beteiligung der USA am neuen russischen Mondprojekt nicht aus. Zudem erwähnte er die Möglichkeit einer Kooperation mit BRICS-Partnerstaaten.
„Ob es eine russische oder internationale Station sein wird, ist eine Frage der Verhandlungen“, so Rogosin weiter.
Im September 2017 unterzeichneten die Nasa und Roskosmos ein Memorandum über die Zusammenarbeit beim Bau einer Mondumlaufstation. Das Projekt erhielt später den Namen „The Gateway“.


armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des operativen Kommandos der DVR:
Die ukrainischen Straftruppen terrorisieren weiter niederträchtig die friedliche Bevölkerung des Donbass. Da sie ihre Hilflosigkeit erkennen, lassen sie ihre Wut an friedlichen Bürgern aus.
Heute, gegen 17:00 Uhr haben die Verbrecher aus der 36. Marineinfanteriebrigade einen zielgerichteten Beschuss auf Leninskoje vorgenommen und mehr als 10 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm auf zivile Infrastruktur abgefeuert. Durch das Feuer wurde eine Transformatorunterstation beschädigt, keinen Strom haben die Ortschaften Leninskoje, Sachanka, Saitschenko und Kominternowo. Diese Tatsachen demonstrieren der Öffentlichkeit ein weiteres Mal das wahre Verhältnis der verbrecherischen Führung der Ukraine gegenüber den friedlichen Einwohnern der Republik.

abends:

Rusvesna.su: Großbritannien beabsichtigt, die militärische Präsenz in der Ukraine zu erhöhen.
Großbritannien wird seine militärische Präsenz in der Ukraine bis zum Ende dieses Jahres ausweiten. Dies berichtet The Telegraph.
Eine entsprechende Aussage wurde vom britischen Verteidigungsminister Gavin Williamson getroffen. Er informierte auch über die Absicht, die Anzahl der Patrouillen im Schwarzen Meer zu erhöhen.
„Großbritannien wird die militärische Unterstützung für seinen Verbündeten verstärken, indem es die Royal Navy in diesem Jahr dorthin schickt und die Präsenz von Patrouillen im Schwarzen Meer im Jahr 2019 erhöht“, versprach Williamson.
„Wir werden unsere Trainings- und Unterstützungsbemühungen mit Hilfe der Royal Navy und des Marine Corps ausbauen und darauf hinwirken, dass die ukrainische Marine und die ukrainischen Streitkräfte über die Fähigkeiten und technischen Möglichkeiten verfügen, um wachsenden Bedrohungen entgegenzutreten“, fügte der britische Minister hinzu.


de.sputniknews.com: Ukrainische Kriegsschiffe dringen in ausschließliche Wirtschaftszone Russlands ein.
Mehrfach haben ukrainische Politiker bereits mit aggressiven Äußerungen über die Krim oder deren Gewässer provoziert. Nun hat es eine Eskalation der Provokationen gegeben. Nach Angaben der Grenzverwaltung der Krim sind zwei ukrainische Kriegsschiffe am Samstag in die ausschließliche Wirtschaftszone Russlands vor der Halbinsel eingedrungen.
Demnach befänden sich zwei Schiffe der ukrainischen Kriegsmarine – das Führungsschiff „Donbass” sowie der Schlepper „Korez” – immer noch in der Nähe der Krim-Küste in der ausschließlichen Wirtschaftszone Russlands.
„Derzeit sind zwei Schiffe der Seestreitkräfte der Ukraine – das Führungsschiff „Donbass” und der Schlepper „Korez” – in der Nähe der Küste der Krim, in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Russischen Föderation, sie bewegen sich in nordöstliche Richtung“, meldet der Pressedienst der russischen Behörde.
Wie die Grenzverwaltung weiterhin mitteilt, werden sie von „Schiffen der russischen Küstenwache des Grenzdienstes des FSB (…) in Übereinstimmung mit dem internationalen Seerecht und im Interesse der Sicherheit der Russischen Föderation“ begleitet.
Eskalation in den Gewässern vor der Krim
Die Situation um die Seefahrt rund um die Krim sowie im Asowschen Meer spitzt sich seit Jahresanfang zu. Im März hatte die Ukraine den russischen Fischkutter „Nord“ aufgebracht. Der Kapitän des Schiffes wurde beschuldigt, die Krim illegal besucht zu haben. Dabei soll er „darauf abgezielt haben, staatlichen Interessen zu schaden“. Im August war das russische Tankschiff „Mechanik Pogodin“ im Hafen von Cherson aufgebracht worden.
Moskau hatte die Handlungen Kiews als „Seeterrorismus“ bezeichnet. Die russische Regierung hatte als eine Antwortmaßnahme die Grenzinspektion im russischen Teil des Asowschen Meeres intensiviert. Daraufhin hatte die ukrainische Grenzwache erklärt, dass Russland mit einer „harten Politik der Aufbringung und Durchsuchung von Schiffe begonnen“ hätte.
Zudem hatte der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Präsenz der Ukraine im Asowschen Meer auszubauen.


de.sputniknews.com: US-Sanktionen wegen Zusammenarbeit mit Russland gegen China – Peking reagiert.
Das chinesische Außenministerium hat den amerikanischen Botschafter wegen der US-Sanktionen gegen China wegen der Zusammenarbeit mit Russland einbestellt, meldet die Nachrichtenagentur Reuters.
Das Außenamt soll dem US-Botschafter gegenüber einen scharfen Protest aufgrund der Einführung der Sanktionen gegen die chinesischen Streitkräfte und die damit verbundenen Personen geäußert haben.
Peking hat die USA nachdrücklich aufgerufen, die Sanktionen aufzuheben. Laut dem Pressesprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, wird Amerika sonst die Verantwortung für die Folgen selbst zu tragen haben. Darüber hinaus kündigte China ein vorzeitiges Ende des vorher geplanten Besuches des Oberbefehlshabers der chinesischen Marine, Shen Jinlong, in den USA an.
„Die chinesische Seite hat die Entscheidung getroffen, den an der 23. internationalen Fachkonferenz der Seestreitkräfte teilnehmenden Befehlshaber der Marine der Volksbefreiungsarmee, Shen Jinlong, der seinen Besuch in den USA zum Abschluss bringen wollte, unverzüglich zurückzurufen, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.
Am 20. September hatten die USA Einschränkungen gegen die Abteilung für Truppenausbildung und Versorgung der Zentralen Militärkommission eingeführt. Diese Kommission ist das höchste militärische Führungsorgan des Landes und wird direkt von Staatspräsident Xi Jinping geleitet.
Die sekundären Sanktionen gegen die Zentrale Militärkommission seien wegen ihrer Kooperation mit dem russischen Rüstungsexporteur Rosoboronexport, der auf der schwarzen Liste stehe, eingeführt worden, hieß es aus dem Weißen Haus. In Washington wurde präzisiert, die neuen Maßnahmen seien gegen Moskau gerichtet, würden aber keine Unterminierung der Verteidigungskraft von Russland und von China beabsichtigen.

de.sputniknews.com: Washington „kokettiert“ mit internationalem Terrorismus – Kreml-Partei
Die USA betreiben laut dem stellvertretenden Fraktionschef der Regierungspartei „Geeintes Russland“ in der Staatsduma (Russisches Parlamentsunterhaus), Adalbi Schchagoschew, weiter eine „Politik des Kokettierens“ mit internationalen Terrororganisationen.
„Washington setzt die Politik des Kokettierens mit internationalen Terrororganisationen, durch die es seine Pläne umsetzt, fort. Bei der Zusammenarbeit mit Terroristen geben die US-Machthaber ihnen Aufgaben im Zusammenhang mit den nationalen Interessen der USA“, so der Abgeordnete.
Damit kommentierte Schchagoschew die Meldungen der syrischen Nachrichtenagentur Sana, die internationale Koalition unter Führung der USA habe die IS-Terroristen aus der syrischen Provinz Deir ez-Zor weggebracht.
Laut dem Abgeordneten rettet die westliche Koalition die Anführer internationaler Terrororganisationen und bringt sie in nordafrikanische Länder oder nach Afghanistan, wo es weniger kontrollierte Territorien gebe, sowie in Länder, wo die westliche Koalition mehr Möglichkeiten habe.
Die USA und ihre Verbündeten führen seit 2014 im Irak und in Syrien eine Operation gegen den „Islamischen Staat“* durch. In Syrien handeln sie ohne Genehmigung der Landesbehörden. Seit 2015 bekämpft Russland auf Anfrage von Damaskus die Terroristen im Land.


de.sputniknews.com: Mit Nato koordinierte Provokation: Politologe über ukrainische Kriegsschiffe vor Krim
Der Politologe Wladimir Dscharalla hat das Eindringen ukrainischer Kriegsschiffe in die ausschließliche Wirtschaftszone Russlands vor der Schwarzmeer-Halbinsel als Provokation bezeichnet und deren Ziel in einem Gespräch mit RT enthüllt.
„In dieser Situation ist die ukrainische Provokation – und das ist nichts anderes als eine Provokation – erstens ein Versuch, zu prüfen, ob Russland bereit ist, zu reagieren. Zweitens, wie es reagieren wird. Und drittens, zu zeigen, dass die ukrainische Marine noch zu etwas fähig ist“, so der Experte.
Wichtig sei, dass die ukrainischen Schiffe eigentlich keine Kampfschiffe seien. Sie würden beobachten und Informationen sammeln, ob russische Militärs am Samstagabend auf ihren Posten seien und die Geschehnisse verfolgten, so Dscharalla. Es werde geprüft, wie schnell und auf welche Weise die Russen reagieren würden.
Die Handlungen der ukrainischen Militärs seien mit der Nato koordiniert worden.
„Denn die Planung von Militäroperationen – besonders bei der Kampfflotte – befinden sich unter der völligen Kontrolle der Berater von der Nato, tatsächlich unter ihrer Verwaltung“.
Nach Angaben der Grenzverwaltung der Krim waren zwei ukrainische Kriegsschiffe – das Führungsschiff „Donbass” sowie der Schlepper „Korez” – am Samstag in die ausschließliche Wirtschaftszone Russlands vor der Halbinsel eingedrungen. Sie würden von „Schiffen der russischen Küstenwache des Grenzdienstes des FSB (…) in Übereinstimmung mit dem internationalen Seerecht und im Interesse der Sicherheit der Russischen Föderation“ begleitet.

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