Presseschau vom 08.09.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

vormittags:

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurde keine Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: Schande und Skandale – Ukrainischer Ex-Minister über Kiews Politik
Die Ukraine hat laut Ex-Verkehrsminister Jewgeni Tscherwonenko bei allen Skandalen und jeder Schande „die Talsohle erreicht“. Damit kommentierte er die Hitler-Äußerungen des Vorsitzenden der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament), Andrij Parubij.
„Unser Land hat seit langem die Talsohle erreicht und die Linie des internationalen Anstands bei allen Skandalen und jeder Schande überschritten, nach denen es in jedem Land nicht nur moralische Verurteilung, die zum Rücktritt führt, sondern auch Strafverfolgung gäbe“, sagte Tscherwonenko gegenüber dem Sender „112 Ukraina“.
Er fügte hinzu, die ausbleibenden Maßnahmen infolge solcher Aussagen seien eine direkte Folge der Heroisierung des Faschismus und insbesondere der Aktivitäten der SS-Division „Galizien“.
Zuvor hatte der Rada-Chef, Andrij Parubij, Adolf Hitler als den „größten Demokraten“ bezeichnet. Der Beitrag des deutschen Diktators zur direkten Demokratie sei nicht zu unterschätzen, gab Parubij am Dienstag gegenüber dem TV-Sender ICTV preis.
Seit dem Umsturz in der Ukraine im Jahr 2014 haben bereits mehrere ukrainische Politiker Sympathien für NS-Ideen bekundet. So hatte der ukrainische Konsul in Hamburg, Wassyl Maruschtschinez, im Mai den „Faschismus“ als „Ehrensache“ gelobt hatte. Einen Monat zuvor hatte Marjana Batjuk, Abgeordnete im Stadtrat von Lwow, in einer Gratulation zum 128. Geburtstag Adolf Hitlers den deutschen Diktator als „großen Mann“ gewürdigt.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 07. September 3:00 Uhr bis 08. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 18.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der
Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Isotow-Bergwerks, Sajzewo, Donezk (Trudowskije), Mineralnoje, Spartak, Nowaja Tawrija, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Kominternowo elf Häuser beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 163.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 178.
Ab 00:01 Uhr am 29. August 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung im Zusammenhang mit Beginn des Schuljahrs – der „Schul“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Militärs aus USA und Europa besprechen in Oslo „Abschreckung Russlands“.
Militärs aus den USA sowie elf europäischen Ländern haben auf einer Konferenz in Oslo Pläne zur „Abschreckung Russlands“ besprochen, teilte das Pentagon mit.
„Ziel der Konferenz war die Förderung eines offenen und freien Dialogs, um die Zusammenarbeit zwischen den Ländern Nordeuropas für Frieden und Stabilität in Zeiten der Entstehung neuer Probleme zu stärken. Die Themen waren darauf konzentriert, wie die Länder enger kooperieren können – um Probleme der Desinformation, des böswilligen russischen Einflusses, der Cyberbedrohungen, des Schutzes kritischer Infrastrukturen sowie der künftigen militärischen Einsätze für Übungen in der Region zu begegnen“, heißt es in einer Erklärung des Pentagons zur Konferenz „2018 Northern European Chief of Defense Conference“.
Die Teilnehmer der Konferenz repräsentierten Deutschland, Dänemark, Island, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, USA, Finnland, Schweden und Estland. Seitens der USA nahm an der Konferenz der Oberbefehlshaber des United States European Command (USEUCOM), Curtis M. Scaparrotti, teil.
Nach Angaben der russischen Seite werden im Oktober und November dieses Jahr in Norwegen die größten Nato-Übungen seit 2002 stattfinden. Etwa 40.000 Menschen, 150 Flugzeuge und 70 Schiffe sollen involviert sein. Moskau hatte bereits versprochen, darauf mit diplomatischen und militärischen Maßnahmen zu antworten. Am Freitag erklärte das russische Außenministerium, Norwegen beteilige sich aktiv an der Stärkung des militärischen Potenzials der USA und der Nato vor Russlands Grenzen.

Lug-info.com: „Der Passierpunkt bei Staniza Luganskaja ist trotz der Versicherungen der ukrainischen Seite, ihn heute Morgen zu öffnen, nach wie vor geschlossen. Die Menschen sind von unserer Seite auf jenes Territorium gegangen und kommen jetzt zurück. Die Ukraine lässt sie nicht durch. Dort ist angeblich irgendein Kran in Betrieb und der KPP ist geschlossen“, teilte die Vertreterin der LVR in der humanitären Untergruppe in Minsk Olga Kobzewa mit.
Sie erinnerte daran, dass der KPP bei Staniza Luganskaja einseitig geschlossen wurde.
„Die Ukraine lässt schon seit einer Woche niemand passieren, ob
wohl in dieser Hinsicht in Kiew keinerlei Entscheidung getroffen wurde, und diese Willkür geht bis heute weiter, obwohl Kiew offiziell erklärte, dass der KPP heute Morgen öffnet. Die Menschen, die von unserer Seite in die Ukraine gingen, sagten, dass man angeblich verspricht heute Mittag zu öffnen, doch wir alle wissen, was Versprechungen der ukrainischen Seite wert sind. Und der heutige Fall ist dafür eine weitere Bestätigung. Die Menschen wurden wieder betrogen, die Pläne für das Wochenende hatten“, erklärte Kobzewa.

nachmittags:

Dnr-online.ru: Am Denkmal „Deinen Befreiern, Donbass!“ in der Hauptstadt der Republik fand am 8. September eine feierliche Kundgebung zum75. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern statt.
Im Rahmen der Veranstaltung ehrten Donezker und Gäste der Hauptstadt mit einer Schweigeminute das Andenken der Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges und des tragisch gestorbenen Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko.
„Vor 75 Jahren haben unsere Großväter den Donbass verteidigt. Mit der Waffe in der Hand haben sie die nazistischen Besatzer besiegt. Aber im Jahr 2014 hing eine neue Gefahr über uns – die nazistische Ukraine brachte den Menschen Zerstörung und Leiden. Aber wie unsere Vorfahren sind wir zur Verteidigung aufgestanden und haben einen wichtigen historischen Sieg errungen. Dies wurde dank des Heldentums und der Heldentaten Alexandr Sachartschenkos möglich. Es ist ein echter Volksheld“, sagte das kommissarische Oberhaupt der DVR Denis Puschilin.
Der Tag der Befreiung des Donbass ist in diesem Jahr mit einem für die Einwohner der Republik traurigen Tag zusammengefallen. Seit dem tragischen Tod von Alexandr Sachartschenko sind neun Tage vergangen. Mit einem Aufruf, sich für das Erreichen der gemeinsamen Ziele zu vereinigen, wandte sich der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Oberst Eduard Basurin an die Versammelten:
„Heute feiern wir die Veteranen für das, was sie vollbracht haben – sie haben unser Land befreit. Und heute sind es 9 Tage, seitdem es einen Menschen nicht mehr gibt, der wohl mehr als alle den Sieg wollte. Aber das Leben bleibt nicht stehen. Und ich kann nur bitten: heute müssen wir unsere Reihen schließen“, sagte Basurin.
Zum Abschluss legten die Kundgebungsteilnehmer Blumen am Denkmal nieder.

de.sputniknews.com: Terroristen und „Weißhelme“ entwickeln Szenarien für „Vorfälle“ in Idlib – Moskau
Terrorgruppierungen und „Weißhelme“ haben bei einer Zusammenkunft in Idlib Szenarien für Dreharbeiten der gestellten „Vorfälle“ mit angeblichem Einsatz von Giftstoffen durch syrische Truppen genehmigt. Das erklärte am Samstag der amtliche Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalmajor Igor Konaschenkow.
„Nach den dem russischen Verteidigungsministerium vorliegenden unwiderlegbaren Informationen hat am 7. September in der Stadt Idlib in einem sich im Gebiet der Schule „Al-Wachda“ befindenden Befehlsstand der Terroristen eine Zusammenkunft der Anführer der Gruppierungen ‚Haiʾat Tahrir asch-Scham‘ (‚Dschebhat an-Nusra‘) und ‚Hisb At-Turkestan Al-Islami‘ (‚Islamische Turkestan-Partei‘) mit der Beteiligung der örtlichen Koordinatoren des ‚Syrischen Zivilschutzes‘ (‚Weißhelme‘) stattgefunden“, so Konaschenkow.
„Bei dem Treffen wurden die Szenarien für Dreharbeiten der gestellten ‚Vorfälle‘ mit angeblichem Giftstoffeinsatz durch syrische Regierungstruppen gegen Zivilisten in den Städten Dschisr asch-Schughur, Saraqib, Taftanaz und Sarmin endgültig abgestimmt und genehmigt“, betonte er.
Die Vorbereitung von Provokationen mit C-Waffen in Idlib solle bis zum Abend des 8. Septembers abgeschlossen sein. Ein Signal zum Beginn der Provokation solle ein spezieller Befehl von einigen „ausländischen Freunden der syrischen Revolution“ werden, so Konaschenkow.
Ende August hatte Konaschenkow, erklärt, Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ würden eine Provokation vorbereiten. Damit solle Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib bezichtigt werden, was dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könne. Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber vom Typ B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Beschützer der Zivilbevölkerung in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten mehrere Aufnahmen gezeigt, auf denen die „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind. Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als Teil der Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters des operativen Kommandos der DVR zur Lage am 08.09.2018:
Die ukrainischen Besatzer beschießen weiterhin friedliche Ortschaften unserer Republik.
In den letzten 24 Stunden gerieten zehn Ortschaften der Republik unter feindliches Feuer.
In Richtung Gorlowka befanden sich Siedlungen des Isotow- und des Gagarin-Bergwerks sowie der südliche Teil von Sajzewo unter feindlichem Feuer.
In Richtung Donezk haben die ukrainischen Kämpfer mit Granatwerfern, großkalibrigen und Schusswaffen die Gebiete von Trudowskije, Mineralnoje und Spartak beschossen.
Am schwierigsten ist die Situation in Richtung Mariupol, wo der Feind mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen und Schusswaffen Nowaja Tawrija, Kominternowo, Leninskoje und Sachanka beschossen hat.
Nach genauen Informationen brannten infolge des Beschusses durch die ukrainischen Terroristen aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter Führung des Kriegsverbrechers Gnatow in der Nacht vom 6. auf den 7. September auf Kominternowo zwei Häuser und vier Wirtschaftsgebäude vollständig ab und fünf Gebäude in der Kirow- und der Pobeda-Straße wurden beschädigt.
Insgesamt hat der Feind in den letzten 24 Stunden 18-mal das Territorium der Republik beschossen.
Nach Informationen unserer Quellen ist man im Kommando der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte beunruhigt über die Zunahme von Todesfällen unter den Soldaten der unterstellen Einheiten während der Erledigung von Aufgaben an der Kontaktlinie.
Wie uns bekannt wurde, geriet in der Nacht des 5. September in der Nähe der Positionen der 36. Marineinfanteriebrigade eine Gruppe von Kämpfern des 8. Spezialregiments beim Versuch eines Ausfalls in Richtung unserer Positionen auf eigene Minensperren. Dabei wurden drei Kämpfer schwer verletzt. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus in Mariupol gebracht, wo einer von ihnen starb. Bei einem weiteren hat der Arzt keine Hoffnung. Der dritte befindet sich auch in einem ernsten Zustand. Es muss angemerkt werden, dass an den Stab der Besatzungskräfte ein Bericht über zwei Verletzte infolge einer Explosion ging.
Um die Kämpfer im Leisten von Erster Hilfe auf dem Kampffeld auszubilden und so die Zahl der Todesfälle zu reduzieren, hat das ukrainische Kommandos Übungen zur militärmedizinischen Ausbildung in der Einheiten Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte geplant.
Die Ausbildung wird von Militärinstrukteuren aus dem Königreich Belgien durchgeführt werden.
So wird gemäß dem Ausbildungsprogramm in Chmelnizkij auf Basis des 8. Spezialregiments unter Heranziehung von 25 Soldaten des 140. Spezialzentrums im Zeitraum vom 26. bis 30. September 2018 Ausbildung in „medizinischer Behandlung unter Feuer“, „taktischer Feldmedizin“ und „taktischer Evakuierungsmedizin“ nach NATO-Standards stattfinden.
Als Verantwortlicher für die Organisation der Durchführung dieser Maßnahmen wurde der Leiter der Logistikabteilung des Stabs der Spezialoperationskräfte O. W. Golub ernannt.
Außerdem hat das Kommando der ukrainische Streitkräfte die Aufgabe gestellt, die Zahl der Übungen zum Leisten von Erster Hilfe auf dem Kampffeld mit Soldaten der 36., 128. und 79. Brigade der ukrainischen Streitkräfte zu vergrößern.
Es ist klar, dass das „Kanonenfutter“ aus diesen Brigaden im Unterschied zu den Angehörigen von „Elite“spezialkräften von einfachen Ärzten geschult werden wird,von denen die Mehrheit nach unseren Informationen auch keine Kampferfahrung hat und einige auch nur eine elementare medizinische Ausbildung.
So wird die Menge der Verluste bei unserem Feind im Fall eines Versuchs des Durchbruchs durch unsere Positionen wegen der Unfähigkeit, Verletzten Erste Hilfe zu leisten, um ein Mehrfaches größer sein als zu erwarten wäre.
Wir empfehlen unserem Gegner nachdrücklich, nachzudenken und von den perspektivlosen und selbstmörderischen Plänen zur Einnahme unseres Territoriums Abstand zu nehmen! Ich erinnere daran, dass wir unser Land verteidigen und es nie verlassen werden! Eure Leben brauchen wir nicht! Wir wollen Frieden!
Aber wenn ihr nicht umdenkt und gegen uns vorgeht, werdet ihr sterben!

de.sputniknews.com: Brief von Putin an Kim Jong-un übergeben – Oberhauschefin Matwijenko
Die Chefin des Oberhauses Russlands, Walentina Matwijenko, hat dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un eine Botschaft vom russischen Präsidenten Wladimir Putin übergeben.
Matwijenko traf sich am Samstag mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un. Die Zusammenkunft soll mehr als eine Stunde gedauert haben und in einer freundlichen Atmosphäre verlaufen sein, so Matwijenko.
„Ich bin dem Auftrag nachgekommen und habe die Botschaft von Wladimir Wladimirowitsch Putin übergeben“, sagte die Vorsitzende des russischen Föderationsrates.
Kim habe seine Bereitschaft bestätigt, Russland einen Staatsbesuch abzustatten, die Zeit und der Ort des Besuches würden über diplomatische Kanäle vereinbart.
„Er sagte: Für mich ist das Treffen mit dem russischen Präsidenten äußerst wichtig, wir müssen in einem bilateralen Format die Strategie und die Aussichten unserer Partnerschaft besprechen, und ich möchte auch eine ganze Reihe von wichtigen Fragen der internationalen Agenda erörtern“, so Matwijenko.
Kim habe unterstrichen, dass Russland eine sehr wichtige Rolle bei der politisch-diplomatischen Beilegung des Nuklearproblems der koreanischen Halbinsel spiele und dass die russische Herangehensweise mit der Herangehensweise des nordkoreanischen Staatsoberhaupts übereinstimme, sagte die Oberhauschefin vor Journalisten.
Außerdem soll Kim Jong-un auf die Wiedervereinigung der zwei koreanischen Staaten eingestimmt sein.
„Der nordkoreanische Staatschef ist auf eine Bewegung in dieser Richtung eingestellt – zur Wiedervereinigung der beiden Koreas. Das ist wiederum eine Straße mit Gegenverkehr. Dabei ist klar, dass einige regionale und äußere Akteure kein Interesse an einer Wiedervereinigung der beiden Koreas haben, weil jemand dadurch manipulieren und die Positionen in der Region aufrechterhalten will“, betonte die russische Politikerin.

Mil-lnr.info: Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Die ukrainische militärisch-politische Führung tut alles für eine weitere Eskalation des Konflikts und will kategorisch nicht auf eine friedliche Regelung des Konflikts eingehen. Eine der grundlegenden Aufgaben Kiews ist derzeit der Versuch, mit Hilfe von Spezialdiensten und Massenmedien eine negative Meinung in der Weltöffentlichkeit über die Führung der LVR und der Volksmiliz zu erzeugen.
So wurde gestern ein weiteres
Mal versucht, die Volksmiliz der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen. Diesmal haben Vertreter der ukrainischen Seite im GZKK über einen angeblichen Beschuss von Krymskoje durch unsere Seite gesprochen.
Wir wollen die Aufmerksamkeit darauf richten, dass alle Provokationen von Seiten der ukrainischen Besatzer entweder im Vorfeld von Treffen der Kontaktgruppe in Minsk oder vor dem Eintreffen hochrangiger Gäste stattfinden. Auch die letzte Beschuldigung ist keine Ausnahme, sie wurde verkündet, während die Außenministerin Norwegens Ine
Søreide im Donbass war. …


de.sputniknews.com: „Jeder möchte Geschäfte mit Russland machen“ – tschechischer Premier
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš hat in einem Interview mit der slowakischen Zeitung „Pravda“ das Interesse der EU-Länder für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland betont und zur Suche nach einer Lösung aufgerufen.
„Jeder möchte Geschäfte mit Russland machen. Es muss eine politische Lösung zur Umsetzung der Minsker Abkommen gefunden werden. Irgendwie muss es gelöst werden. Russland ist da und wird auch da sein“, sagte er.
Viele Probleme in der Welt könnten ohne Russland nicht gelöst werden, betonte der tschechische Premier. So könnte ohne Moskau keine Regelung für Syrien gefunden werden. „Und die Situation in Syrien ist für die Europäer von großer Bedeutung“, so Babiš.
„Die neue italienische Regierung will die Aufhebung der antirussischen Sanktionen durchsetzen. Mal sehen, wie sich das entwickeln wird. Entsprechend dem, was die italienischen Politiker sagen, denke ich, dass das Thema Sanktionen bei einer Sitzung des EU-Rates besprochen werden wird. Aber ich weiß nicht wann“, fügte er hinzu.


abends:

Dan-news.info: Ein Gedenkstein wurde heute am Puschkin-Boulevard im Zentrum von Donezk am Ort, wo das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko und sein Leibwächter Wjatscheslaw Donzenko starben aufgestellt. Einwohner der Republik bringen Blumen und Lichter an den Ort.

de.sputniknews.com: USA haben neuen Idlib-Vorschlag – lehnen Kooperation mit Russland aber ab.
Washington will einen eigenen Plan zur Terrorbekämpfung in Idlib vorschlagen, ist aber nicht bereit, in dieser Frage mit Moskau zusammenzuarbeiten. Das teilte der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Joseph Dunford, am Samstag mit.
„US-Militärs finden, dass es eine effektivere Weise für die Durchführung von Anti-Terroroperationen gibt als eine gewöhnliche große Militäroperation in Idlib. Der Vorsitzende (Dunford – Anm. d. Red.) sagt, dass die USA nicht von der Zusammenarbeit sprechen, sondern vom Einsatz amerikanischer Kräfte und Mittel, um die Terroristen selbst in einer städtischen Umgebung ausfindig zu machen und sie mit minimalen Verlusten unter der Zivilbevölkerung zu vernichten“, heißt es in der Mitteilung des Pentagons.
Eigenen Angaben zufolge hat Dunford seit dem Ausbruch der Krise in Idlib nicht mit seinem russischen Kollegen, dem Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte Waleri Gerassimow, gesprochen und hat das auch nicht vor.
Nach der Einschätzung des US-Verteidigungsministeriums kamen ungefähr zwischen 20.000 und 30.000 Terroristen nach Idlib, um sich „unter Hunderttausenden Menschen“, die aus anderen syrischen Regionen vor der Gewalt geflohen waren, zu „verstecken“.
Idlib ist die letzte syrische Provinz, die von Kämpfern der Terrorgruppe „Dschabhat an-Nusra“ und einer Reihe illegaler Gruppierungen kontrolliert wird. Die syrischen Regierungstruppen sind zu einer Militäroperation gegen die Terroristen bereit, falls die politische Regelung erfolglos bleiben sollte.
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Regionen dieser Länder dauern Kämpfe gegen Terroristen an. Die größte Aufmerksamkeit wird gegenwärtig der politischen Regelung, dem Wiederaufbau Syriens und der Rückkehr von Flüchtlingen geschenkt.

wpered.su: Die Kommunisten der DVR haben aktiv an Veranstaltungen zum 75. Jahrestag der Befreiung des Donbass teilgenommen.
Am 8. September wird einer der bedeutsamsten Tage in der Geschichte unseres Gebiets begangen – der Tag der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern. Dieser Tag verkörpert das Heldentum, die Kühnheit und die Liebe zur Heimat, die die Sowjetbürger in diesen harten Jahren der Kriegszeit gezeigt haben.
An diesen für die gesamte Donezker Volksrepublik festlichen Tagen haben die Kommunisten nicht an der Seite gestanden.
In der letzten Woche organisierte Buchausstellungen in Städten und Bezirken der DVR, Besuche in Schulen und Unterhaltungen mit Kindern, Teilnahme an Massenveranstaltungen, Niederlegung von Blumen, gezielte Besuche von Veteranen, organisierte soziale Aktionen und vieles
Andere zeugen davon, dass die Kommunisten und Komsomolzen der Donezker Volksrepublik das Andenken der Helden unseres Heimatgebiets ehren und fest auf ihren Positionen als Bürger stehen, den Ideen treu sind, die dem Aufbau unseres jungen Staates bereits im Jahr 2014 zu Grunde lagen.
Im Vorfeld der Feier des Tag
es der Befreiung des Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern hat eine Delegation der Kommunistischen Partei der DVR gemeinsam mit der Stadtverwaltung von Donezk Blumen an den Denkmälern für K. A. Gurow und F. A. Grinkewitsch niedergelegt.
An der feierlichen Veranstaltungen nahmen der erste Sekretär der Kommunistischen Partei der DVR Boris Alexejewitsch Litwinow, der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulesmin, der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wladirmir Sknar, der Leiter der Verwaltung des Woroschilowskij-Bezirks Wladislaw Latynzew, Veteranen sowie Pioniere und Schüler teil.
Und am
8. September fand im Park des Leninschen Komsomol eine Kundgebung zum Tag der Befreiung des Donbass statt, wo Boris Litwinow im Namen der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik allen Einwohnern unseres Landes eine Gratulation aussprach:
„Heute ist für die Donezker Volksrepublik ein großer Feiertag – 75 Jahre Befreiung des Donezker Landes von den faschistischen deutschen Besatzern. Vor 75 Jahren kamen hierhin, auf die Donezker Erde Menschen unter dem roten Banner. Sie kamen mit einem Gedanken: „Für unsere sowjetische Heimat!“, „Für Stalin!“, „Für den Sozialismus!“, „Für das Glück der Völker!“. Heute haben die Kommunisten der Donezker Volksrepublik und Sympathisanten an der Kundgebung genau unter diesen roten Bannern teilgenommen, unter denen unsere Vorgänger in diesen Kampf gingen! Und wir sind überzeugt, dass das rote Banner jahrhundertelang über dem Territorium der Donezker Volksrepublik wehen wird.
Zum Feiertag liebe Donezker!
Wir haben damals eine gemeinsame Sache getan, tun wir das auch jetzt!


de.sputniknews.com: Kiew bereitet drei Angriffe im Donbass vor – Donezker Volkswehr
Der Vize-Chef des Operativkommandos der Volksrepublik Donezk, Eduard Basurin, hat in einem Interview für den Fernsehsender RT die Lage an der Trennlinie zwischen den Volksmilizen und den ukrainischen Streitkräften kommentiert.
„Die ‚Faust‘ ist gebildet. Wir haben die Truppenstärke genannt, wie viele sich in dieser ‚Faust‘ befinden, wenn ich es so sagen darf. Wir haben die Pläne des Gegners offenbart, was sie erreichen wollen … Der Reihe nach ist es im Grunde genommen meine Richtung, unweit von Mariupol“, sagte Basurin gegenüber RT.
Der Gegner plane, drei Schläge zu verüben.
„Zwei parallele (Schläge – Anm. d. Red.) im Süden auf Schirokoje und Kominternowo. Und ein Ablenkungsangriff, dafür ist die spezielle 128. Brigade der Gebirgsinfanterie ins Gebiet von Telmanowo verlegt worden, dieser Angriff wird nördlicher vorbereitet“, so der Vize-Chef des Operativkommandos.
Die Operation soll ihm zufolge fünf Tage dauern. Dabei unterstrich Basurin, dass nicht auszuschließen sei, dass diese Handlungen, da die Vorhaben enthüllt worden seien, höchstwahrscheinlich nicht vorgenommen würden. Man könne es aber nicht zu 100 Prozent sicher behaupten.

Lug-info.com: „Heute, am 8. September, haben Spezialdienste der Ukraine einen geplante bewaffnete Provokation begangen, in deren Folge Mitglieder der internationalen Delegation unter Leitung des Koordinators der humanitären Untergruppe der Kontaktgruppe Toni Frisch hätten leiden können. Unter dem Vorwand, dass man nicht über den KPP „Staniza Luganskaja“ fahren könne, schickte Kiew die Vertreter der OSZE zum KPP „Solotoje“, teilte das MfS der LVR mit:
„Gegen 9:50 Uhr haben die Kiewer Truppen einen massiven Beschuss des Territoriums der LVR begonnen, um eine Erwiderung des Feuers hervorzurufen und die Delegation zu zwingen, in einer möglichen Beschusszone halt zu machen. Die Volksmiliz ist auf eine Verletzung des Waffenstillstands nicht eingegangen.
In Folge des Beschusses entstand ein Brand. Zu seiner Löschung wurde ein Regime der Ruhe angefragt, das Feuer wurde gelöscht, obwohl die Feuerwehrmannschaft von der ukrainischen Seite mit Schusswaffen beschossen wurde.
Toni Frisch bestätigte den Beschuss.
„Ich habe keinerlei Kommentare. Dort (im Gebiet von Solotoje) gab es Schüsse und wir sind nach Staniza Luganskaja zurückgekehrt.“

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s