Presseschau vom 01.09.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

vormittags:

mil-lnr.info: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: Irak verwehrt russischem Flugzeug Luftraum-Eintritt.
Der Irak hat einem Bericht der Agentur Al-Masdar News zufolge einem russischen Militärflugzeug den Eintritt in seinen Luftraum untersagt.
Das Linienflugzeug vom Typ Tu-154M war laut Medienangaben am Freitag von Moskau in die syrische Provinz Latakia unterwegs, musste aber aufgrund der Entscheidung des Irak eine neue Route über dem Iran festlegen.
Laut Al-Masdar wird die Maschine wahrscheinlich erneut einen Flug über den Irak versuchen, um nach Syrien zu gelangen.
Von Russland kann über die Türkei nach Syrien geflogen werden, jedoch verbietet Ankara den russischen Luftstreitkräften den Eintritt in den türkischen Luftraum. Deswegen nutzt Russland gewöhnlich den Luftraum des Irak und Iran.
Syrien habe mit dem Irak eine Vereinbarung, der zufolge der Luftraum für Militärflugzeuge im Fall eines drohenden Angriffs des „Islamischen Staates“ geöffnet werden soll, schreiben russische Medien. Da die russische Tu-154M höchstwahrscheinlich Militärs zum Stützpunkt Hmeimim transportieren wolle, werfe Bagdads Sperre einige Fragen auf.

 

Lug.info.com: Glückwunsch des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Wissens (Beginn des neuen Schuljahrs, Anm. d. Übers.):
Liebe Freunde! Ich gratuliere euch zum Tag des Wissens!
In diesem Jahr kommen 9814 Erstklässler in die Schule – dies sind 700 Schüler mehr als vor einem Jahr. Ich bin froh sagen zu können, dass die Zahl der Erstklässler in unserer Republik sich zum ersten Mal seit vier Jahren erhöht hat. In diesem Jahr öffnen unsere Hochschulen und Colleges ihre Türen für mehr als 17.000 Studenten, darunter auch für mehr als 500, die vom vorübergehend von der Ukraine kontrollierten Territorium zum studieren in die LVR kommen.
An diesem Tag muss man an die Absicht des Kiewer Regimes erinnern, die Kinder des Donbass, wie es Pjotr Poroschenko treffend formuliert hat, zu zwingen, den Feiertag des 1. September in den Kellern zu begehen. In vier Jahren hat die ukrainische Regierung ihre Absicht nicht geändert, hat es ein weiteres Mal nicht vermocht, von Beschuss und Provokationen während des „Schulwaffenstillstands“ Abstand zu nehmen.
Ich habe mehrfach erklärt, dass wir unsere Republik für unsere Kinder aufbauen und im Namen unserer Kinder und alles Notwendige tun, damit ihre Zukunft glücklich und friedlich wird. Wir bauen weiter auf und öffnen neue Schulen und Kindergärten, um unsren Kindern zusätzliche Möglichkeiten zum Wachsen und zur Entwicklung zu geben.
Möge das neue Schuljahr viele freudige Erfahrungen, neue Errungenschaften, interessante Lektionen und Unterrichtsstunden bringen! Zum Tag des Wissens!

de.sputniknews.com: USA erstellen Liste mit möglichen Angriffszielen in Syrien – CNN.
Experten amerikanischer Nachrichtendienste und des US-Militärs haben eine vorläufige Liste mit syrischen Objekten erstellt, die im Falle eines Angriffsbefehls des Präsidenten Donald Trump getroffen werden könnten. Dies meldet der Fernsehsender CNN unter Berufung auf mehrere US-Beamte.
Eine Entscheidung über mögliche Handlungen sei noch nicht getroffen worden. Nötigenfalls könnte aber das US-Militär sehr schnell reagieren, berichtete CNN mit Verweis auf einen Regierungsbeamten.
Laut dem Fernsehsender befürchten US-Beamte, dass die syrischen Regierungstruppen bei der bevorstehenden Offensive auf die Rebellenhochburg Idlib chemische Waffen einsetzen könnten.
In den letzten Wochen soll die syrische Armee Militärhubschrauber näher zu Idlib verlegt haben, die bei einem angeblichen C-Waffen-Angriff eingesetzt werden könnten, so CNN.
Am 25. August hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärt, Terroristen von „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ würden eine Provokation vorbereiten. Damit solle Damaskus des Einsatzes von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der syrischen Provinz Idlib bezichtigt werden, was dann als Vorwand für einen Angriff der USA und ihrer Verbündeten auf Regierungsobjekte in Syrien dienen könne.
Zu diesem Zweck, so Konaschenkow, sei ein US-Zerstörer mit 56 Marschflugkörpern an Bord im Persischen Golf eingetroffen und ein Bomber vom Typ B-1B auf den Militärstützpunkt Al-Udeid in Katar verlegt worden.
Ein weiterer Hinweis auf die Vorbereitung eines erneuten Schlags der US-Verbündeten gegen Syrien seien haltlose Aussagen einer Reihe von Vertretern der USA, Großbritanniens und Frankreichs vom 22. August. Demnach bestehe die Absicht, auf vermeintliche „C-Waffen-Einsätze“ durch die syrische Regierung kategorisch zu reagieren.
Dem russischen Außenminister, Sergej Lawrow, zufolge gibt es keinen Zweifel daran, dass eine solche Provokation vorbereitet wird. Die Fakten hierzu habe Russland längst an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) und die UN übergeben, so Lawrow.

Lug-info.com: „Dieser Mord ist ein Versuch, die Minsker Vereinbarungen zum Scheitern zu bringen, es ist ein deutliches Beispiel dafür, dass das Kiewer Regime, die Regierung Poroschenko nicht zu einer friedlichen Lösung des Konflikts im Donbass bereit sind und sie wählen Formen und Methoden des Diversionskampfes auf unserem Territorium“, sagte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik.
„Wir bleiben in jedem Fall den Minsker Vereinbarungen treu, unsere Politik ist genau in diese Richtung gerichtet. Wir sind in jedem Fall darauf ausgerichtet, den Konflikt am Verhandlungstisch zu lösen“, unterstrich Pasetschnik.

de.sputniknews.com: Schleichende Anerkennung? Auch polnische Zeitung zeigt „russische“ Krim.
Die älteste und einzige polnische Sporttageszeitung „Przegląd Sportowy“ hat auf ihrer offiziellen Webseite eine Landkarte mit einer „russischen“ Krim veröffentlicht.
Sie zeigt Länder und Logos der an der Champions League teilnehmenden Fußballmannschaften. Die Krim ist rot gefärbt – wie auch der Rest des Territoriums Russlands. Und das, obwohl noch kein europäisches Land die Halbinsel offiziell als dessen Teil anerkannt hat.
Daher ist es umso überraschender, dass in westlichen Zeitungen, Büchern oder Werbungen immer wieder die Krim als russisches Territorium gekennzeichnet wird. Vergangenen Juni hatte der US-Sender ESPN in der Ukraine für Unmut gesorgt, als er in seiner Sendung eine geografische Darstellung verwendete, auf der die Krim nicht blau-gelb markiert war, wie der Rest der Ukraine. Auch die Agentur Bloomberg hatte im Juni eine Infografik veröffentlicht, die die Halbinsel als russisch einordnete.
Es gibt viele weitere Beispiele. Vergangenen August hatte der öffentlich-rechtliche TV-Sender 3sat im Dokumentarfilm „Sibirien Total“ ebenfalls eine Landkarte mit der „russischen“ Krim gezeigt. Die britische Zeitung „The Daily Mail“ hatte 2017 über die Sprengung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg vor der Küste der Krim berichtet und die Halbinsel dabei als Russland bezeichnet. Und im November 2017 sorgte ein Artikel der US-Zeitung „The New York Times“ in Kiew für Empörung, als darin die Krim ein „umstrittenes Territorium“ genannt wurde.
Man muss sich fragen, ob es sich in all diesen Fällen um Zufälle handelt oder dies bewusst erfolgt.


Lug-info.com: „Darüber (den Einfluss des Todes von Sachartschenko auf die Minsker Vereinbarungen, Anm. LIZ) zu reden, hat denke ich keinen Sinn. Die Minsker Vereinbarungen sind das einzige Instrument, das es jetzt für eine friedliche Regelung gibt, und wenn einer ausfällt, heißt das nicht, dass das System nicht weiterhin vorwärts kommt“, sagte der Außenminister der LVR Wladislaw Dejnego.
„Hier kann es keine Änderungen geben. Er hat seine Verpflichtungen nicht als Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko abgegeben, sondern er hat dieses Dokument (die Minsker Vereinbarungen) im Namen der Republik unterzeichnet und in dieser Frage kann es keine Zweifel geben“, unterstrich er.

de.sputniknews.com: Neuer Donezk-Chef bekräftigt Kurs auf Integration mit Russland.
Der neue Leiter der selbsterklärten Republik Donezk, Dmitri Trapesnikow, hat in einer Pressemitteilung die Unveränderlichkeit des Kurses auf Integration mit Russland angekündigt.
Trapesnikow wurde zum kommissarischen Staatschef der DVR, nachdem sein Vorgänger Alexander Sachartschenko infolge einer Explosion in Donezk ums Leben gekommen war.
„Unverändert bleibt auch unser außenpolitischer Kurs auf Integration mit der Russischen Föderation mit dem Ziel, dem großen Russland beizutreten. Dieser Kurs wurde bereits von Freunden der Republik aus verschiedenen Staaten unterstützt, die als Antwort auf den Terroranschlag der ukrainischen Geheimdienste mit Botschaften aufgetreten sind“, verkündete Trapesnikow.
Der kommissarische Leiter der selbsterklärten DVR beteuerte zudem, dass er alle Versprechen Sachartschenkos gegenüber den Bewohnern der Republik erfüllen werde.
„Alle bestehenden Programme zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung werden fortgeführt“, heißt es in der Mitteilung.
Am Freitag wurde Alexander Sachartschenko bei einer Explosion im Café „Separ” im Zentrum von Donezk getötet. Der Minister der DVR für Einkommen und Gebühren, Alexander Timofejew, erlitt schwere Verletzungen. Laut Sachartschenkos Berater, Alexander Kasakow, vermuten die Donezker Behörden, dass es sich um einen Terroranschlag handelte.

 

Nachmittags:

de.sputniknews.com: Terroristen-Offensive auf Palmyra abgewehrt – Gefangene geben Details über sich preis.
Eine Offensive auf das syrische Palmyra ist am Samstag abgewehrt worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die gefangenen Terroristen gaben nähere Informationen über ihre Gruppe bekannt.
Laut dem Ministerium wurden bei Zusammenstößen mit syrischen Regierungstruppen südöstlich von Palmyra zwei Terroristen getötet und zwei weitere gefangengenommen. Die Kämpfer sollen der Gruppe „Östliche Löwen“ angehören, die sich aus 500 Menschen zusammensetze und neben der US-Militärbasis in der Region von der Ortschaft Al-Tanf befinde, so das Amt unter Berufung auf die Gefangenen.
Die Terroristen berichteten, dass unter anderem auch US-Militärausbilder an der Vorbereitung der „Östlichen Löwen“ teilgenommen hätten. Von der US-Basis seien Waffen an die Kämpfer geliefert worden.
Die Gefangengenommenen sollten Eigenangaben zufolge Terroranschläge in der Region von Palmyra durchführen und den Hauptkräften Zugang zur Stadt gewähren. Man habe vorgehabt, die Stadt innerhalb einer Woche zu erobern.
Dem russischen Versöhnungszentrum in Syrien zufolge rechtfertigt Washington die gesetzwidrige Errichtung der US-Militärbasis in der Al-Tanf-Region an der syrisch-jordanischen Grenze mit der „Notwendigkeit, eine Operation gegen den IS durchzuführen“.
„Solange diese Basis funktioniert, ist von keiner einzigen Operation der Amerikaner gegen den IS in dieser Region bekannt“, so das Zentrum.
Demnach liegt neben der Basis der Terroristen das größte Flüchtlingslager Rukban, wo sich mehr als 60.000 Frauen und Kinder aus Rakka und Deir-ez-Zor befinden. „Die Flüchtlinge von Rukban sind heute eigentlich Geiseln, genauer gesagt ein ‚lebendiger Schild‘ für die Kämpfer“.

 

Armiyadnr.su: Erklärung des Offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR für den 1. September 2018:
Die ukrainische Junta, die gemein unseren obersten Kommandeur, den Helden der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko vernichtet hat, hält sich für eine unbesiegbare militärische Macht und hat eine aktive Vorbereitung zum Angriff begonnen.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung einer Schlaggruppierung der ukrainischen Besatzer in Richtung Mariupol unter Deckung der Durchführung der Übungen „Schtorm-2018“ entdeckt.
Wir stellen ein Zusammenziehen von schwerer Technik und Artilleriewaffen an der Grenze des besetzten Teils des Donezker Oblast im Gebiet von Rosowka fest. Das Personal der Einheiten erhält Munition und Geschosse und wartet die Technik vor der Durchführung von Kampfaufträgen.
Außerdem sind im Gebiet von Ursuf Einheiten der 56. Panzergrenadier- und der 406. Artilleriebrigade eingetroffen.
Außerdem stellen wir weiter eine Verstärkung der Luftaufklärung durch ukrainische Drohnen fest, die weiterhin von unseren Luftabwehreinheiten vernichtet werden. Dank den Daten, die wir aus den zuvor abgeschossenen Drohnen erhalten haben, sind die Fakten von Zusammenziehen von Technik und der Vorbereitung der Ukraine zum Angriff bestätigt.
Außerdem nennen unsere Quellen in den Stäben der OOS und der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ den 14. September als möglichen Tag für einen Angriff.
Um die Vorbereitung zum Beginn der Entfachung von Angriffshandlungen zu verheimlichen, hat der Gegner die Informationen, in denen wir der Vergrößerung der Zahl der Beschießungen ihrer Positionen beschuldigt werden, intensiviert. So versucht er einen informationsmäßigen Anlass zu schaffen, der ihm freie Hand geben würde.
Unsere Einheiten sind in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt und zu jeder Entwicklung der Situation bereit, bis hin zum Gegenangriff im Fall eines Angriffs der feindlichen Seite.
Wir rufen die weltweiten Führer der westlichen Länder auf, sich einzumischen und das Krieg spielende Marionettenregime Poroschenkos zu stoppen! Andernfalls wird dies zu einer weiteren Runde von Blutvergießen in diesem Bürgerkrieg führen, was nichts bringen wird außer Schmerz und Tränen in die Häuser der Ukraine und unserer Republik!
Haltet ein, solange es nicht zu spät ist!. Jetzt werdet ihr nicht mehr gegen eine Miliz kämpfen, sondern gegen echte und ausgebildete militärische Einheiten, die die Kampferfahrung der Jahre 2014-2018 haben.

de.sputniknews.com: In Washington: Poroschenko bespricht Nord Stream 2 mit US-Delegation.
Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko ist mit einer Delegation des US-Kongresses in Washington zusammen gekommen. Dies meldet die offizielle Webseite des Präsidenten.
Poroschenko solle sich bei den amerikanischen Kongressabgeordneten für die Hilfe der USA bei der Unterstützung der Souveränität der Ukraine sowie der territorialen Integrität des Landes bedanken.
Ihm zufolge bestehen diese Bemühungen darin, dass die Vereinigten Staaten die Ukraine mit Verteidigungswaffen versorgen und das Sanktionsregime gegen Russland unterstützen.
Die Seiten hätten auch die Situation im Donbass sowie das Gas-Pipeline-Projekt Nord Stream 2 erörtert. Details dieser Verhandlungen seien aber nicht bekannt.
Im Juni hatte der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, via Twitter erklärt, dass Kiew in der EU an der Bildung einer Gruppe arbeite, die das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 stoppen soll.

 

Dnrsovet.su: Heute, am 1. September, fand im Haus der Regierung eine außerordentliche Versammlung der Abgeordneten des Volkssowjets der DVR statt. An der Sitzung nahm das kommissarische Oberhaupt der DVR Dmitrij Trapesnikow teil.
Der Vorsitzende des Volkssowjets Denis Puschilin wandte sich mit dem Vorschlag einer Schweigeminute für das getötete Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko an die Anwesenden.
„Ein schwerer Schlag wurde unserem Staat zugefügt. Das Oberhaupt der DVR Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko starb in
folge eines Terroraktes.
Unser Führer erfüllte mit Ehre, Kühnheit und Mut all seine Pflichten auf dem Posten des Republikoberhaupts, er übernahm bei der Entstehung des Staates Verantwortung, während der Aggression von Seiten der Ukraine, in de
n schweren Stunden der Prüfungen für die Einwohner des Donbass. Die persönliche Kühnheit und der Mut Alexandr Wladimirowitschs riefen bei uns Respekt hervor und ermunterten dazu, ihm als einem echten Volksführer der DVR zu folgen. Wir ehren das Andenken Alexandr Sachartschenkos mit einer Schweigeminute“, sagte der Sprecher des Parlaments.
Dann wurde dem kommissarischen Oberhaupt der DVR Dmitrij Trapesnikow das Wort erteilt.
„Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrte Gäste und Journalisten! Es ist sehr schwer zu sprechen.. Von der Hand der ukrainischen Straftruppen, von der Hand ukrainischer Diversanten, starb das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko. Uns allen wurde ein Teil des Herzen
s weggerissen, ein Teil der Seele. Für uns war er mehr als ein Staatsoberhaupt, für uns war er ein Mensch, der die Richtung der Entwicklung für unsere Republik angab.
Ich rufe alle auf, alle
Streitigkeiten zu vergessen, die bei der Arbeit aufgekommen sind. Ich rufe alle auf, die Arbeit im Namen der Entwicklung der Richtung fortzusetzen, die uns Alexandr Wladimirowitsch angegeben hat, im Namen der DVR und ihrer Bürger.
Ich rufe alle Ebenen der Staatsmacht auf – die ausführende und die gesetzgebende – Ruhe zu bewahren und unsere Arbeit mit gemeinsamen Kräften fortzusetzen. Ich bin überzeugt, dass wir nur mit gemeinsamen Anstrengungen die Richtung fortsetzen können, die uns aufgegeben wurde, wir werden jeden Feind besiegen, wir werden uns für jeden Tropfen Blut rächen und wir werden siegen!“, sagte Dmitrij Trapesnikow.

de.sputniknews.com: Anschlag auf Sachartschenko: Poroschenkos Berater sorgt mit Foto für Spekulationen.
Juri Birjukow, Berater des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, hat mit einem Facebook-Post für Spekulationen und Gerüchte gesorgt: Viele deuteten den Beitrag als eine Art Hinweis darauf, wer den Chef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk am Freitag umgebracht haben könnte.
Kurz nach dem Mordanschlag auf Alexander Sachartschenko veröffentlichte der ukrainische Präsidentenberater ein Foto des Generalmajors Igor Lunew, der die Spezialeinheiten der ukrainischen Armee leitet. „Ich liebe dieses Foto…“, schrieb Birjukow dazu.
Dabei hat Donezk gerade die ukrainischen Spezialeinheiten für den Mord an Sachartschenko verantwortlich gemacht.
Der Facebook-Post bot Stoff für Spekulationen: In Kommentaren fragten Nutzer, ob das ein subtiler Hinweis sei, dass gerade Lunew hinter dem Anschlag stehe. „Mir gefällt das Foto einfach“, wiegelte Birjukow ab. Viele schienen ihm trotzdem nicht zu glauben.
Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU streitet jegliche Verwicklung in den Mord am Donezk-Chef ab…


Dnr-online.ru: Pressekonferenz des Verteidigungsministers der DVR Wladimir Kononow:
„Die Situation befindet sich unter Kontrolle, die Einwohner müssen sich nicht beunruhigen. Die Streitkräfte der DVR sind in Gefechtsbereitschaft. Gestern hat die ukrainische Seite Hubschrauber und Flugzeuge entlang der Kontaktlinie eingesetzt und versucht, unsere Streitkräfte zum Bruch des Waffenstillstands zu provozieren. Dabei waren auf der ukrainischen Seite Videokameras und Journalisten bereit zu Arbeit“, sagte Wladimir Kononow.
Der Verteidigungsminister unterstrich auch, dass wir keine Eskalation des Konflikts zulassen werden.
„Die Kontroll- und Passierpunkte sind offen. Gerade heute hat die ukrainische Seite versucht, eine heftige Provokation durchzuführen, indem sie alte Leute und Kinder zu Fuß in die „Graue Zone“ im Gebiet des KPP „Alexandrowka“ schickte, etwa 300 Menschen.“
Auf die Frage, wer das Amt des obersten Kommandeurs der Streitkräfte der Republik einnehmen wird:
„Im Ministerrat wurde eine einstimmige Entscheidung über die Ernennung von Dmitrij Trapesnikow zum kommissarischen Oberhaupt der DVR getroffen. Heute ist er im Volkssowjet vor den Abgeordneten aufgetreten. Entsprechend werden wir die Befehle von Dmitrij Wiktorowitsch Trapesnikow ausführen“, sagte Wladimir Kononow.

de.sputniknews.com: Ist internationale Operation im Donbass möglich? – Ukrainischer Innenminister erklärt:
Groß angelegte Prozesse zur Zerstörung des Ökosystems im Donbass stellen eine Gefahr nicht nur für die Ukraine, sondern für ganz Europa dar. Laut dem ukrainischen Innenminister Arsen Awakow ist daher die Durchführung einer internationalen Operation nicht ausgeschlossen.
„Die Überflutung von Bergwerken, die Bodenabsenkung sowie die Freisetzung von Totwasser und dessen Eindringen in das Wasserversorgungssystem und in Gewässer, chemische und radioaktive Verseuchung und die Gefahr von menschengemachten Unfällen sind Risiken nicht nur für die vorübergehend besetzten zwei Gebiete oder für die ganze Ukraine “, so Awakow.
Diese Faktoren seien eine reale und ziemlich zeitnahe Bedrohung für die europäischen Nachbarländer, die zu katastrophalen Folgen für das gesamte Ökosystem des Kontinents führen könne.
Solche Schlussfolgerungen wurden laut dem ukrainischen Innenminister auf der Grundlage von Daten aus den „offenen Quellen“ gezogen.
„Heute haben wir keine verlässlichen Informationen über die Situation in gefährlichen Objekten und über das Gefährdungsniveau der laufenden natürlichen und von Menschen verursachten Prozesse. Vielleicht ist es so weit gegangen, dass eine dringende großangelegte internationale Operation erforderlich ist“, unterstrich Awakow.
Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 Truppen in die östlichen Kohlefördergebiete Donezk und Lugansk geschickt, nachdem diese den nationalistischen Staatsstreich in Kiew vom Februar 2014 nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.
Bei den Gefechten zwischen dem Kiew-treuen Militär und den örtlichen Bürgermilizen sind laut aktuellen UN-Angaben mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen.
Die Beilegung des Konflikts im Donbass wird unter anderem bei den Treffen der Kontaktgruppe in Minsk besprochen, die seit dem September 2014 schon drei Dokumente beschlossen hatte, die die Deeskalationsstufen festlegen. Jedoch gibt es auch nach den erzielten Abkommen über den Waffenstillstand zwischen den Konfliktparteien immer wieder Schusswechsel.

 

rusvesna.su: Nach der Ermordung von Sachartschenko ist ein Treffen im Normandie- Format unmöglich – Lavrow.
Über das nächste Treffen im normannischen Format nach dem Tod des Oberhaupt der DVR, Alexander Sachartschenko ist in der aktuellen Situation unmöglich, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.
„In der aktuellen Situation ist es natürlich unmöglich, über die nächsten Treffen im Normandie-Format zu sprechen, wie es viele europäische Partner wollten. Dies ist eine ernste Situation, die analysiert werden muss. Wir sind jetzt damit beschäftigt“, sagte Lawrow gegenüber Reportern.
Das Oberhaupt der DVR A. W. Sachartschenko wurde am Freitagabend bei einer Explosion im Café „Separ“ im Zentrum von Donezk getötet. Der Minister für Einnahmen und Gebühren der Republik Alexander Timofeev wurde bei der Explosion schwer verletzt. Außerdem wurde der Leibwächter Sachartschenkos getötet. Laut dem Katastrophenschutzministerium wurden 11 Menschen verletzt. Die Behörden der DVR stuften den Vorfall als terroristische Handlung ein.
Laut dem kommissarischen Republikchef Dmitri Trapesnikow wurden mehrere Personen wegen des Verdachts des Mordes an Sachartschenko festgenommen, die bestätigten, dass es eine Sabotage seitens Kiews gab. Dagegen wies der SBU die Vorwürfe zurück, an dem Mord beteiligt gewesen zu sein.
Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Mord an Sachartschenko als niederträchtig und betonte, dass diejenigen, die den Weg des Terrors gewählt haben, keine friedliche Lösung des Konflikts suchen wollen. Die offizielle Vertreterin des Außenministeriums der Russischen Föderation Maria Sacharowa erklärte, dass es praktisch keinen Zweifel gibt, dass die Ermordung des Oberhaupts der DVR das Werk Kiews ist. Das Strafgericht der Russischen Föderation hat ein Strafverfahren eröffnet.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Im Namen der Volksmiliz und in meinem eigenen bringe ich den Verwandten Freunden im Zusammenhang mit dem Tod des herausragenden Menschen, des Helden der Donezker Volksrepublik Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko, aufrichtiges und tiefstes Beileid zum Ausdruck.
Trotz aller Erklärungen des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte über Versuche, die nationalistischen Einheiten von der Kontaktlinie abzuziehen, kann die oberste Militärführung der Ukraine nicht ohne Hilfe der Freiwilligenbataillone in der OOS-Zone auskommen.
Nach Angaben unserer Aufklärung wurden in Lwow acht Bataillone zusammengestellt, etwa 3000 Mann, die etwa in der zweiten Septemberhälfte im Donbass eintreffen sollten. Alle Freiwilligen haben Kampferfahrung und unbestreitbare Autorität unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der Zone des militärischen Konflikts im Osten der Ukraine. Die gebildeten Einheiten erfüllen unmittelbar nur die Befehle von Jarosch, sie finanzieren sich durch Freiwillige und Unternehmen von Städten der Ukraine.
Im Zusammenhang damit schließen wir eine Verschärfung an der Kontaktlinie nicht aus.
Die ukrainische militärisch-politische Führung tut alles für eine weitere Eskalation des Konflikts und will den Konflikt im Donbass kategorisch nicht friedlich lösen. Eine der grundlegenden Aufgaben Kiews ist es, mit Hilfe von Spezialdiensten und Massenmedien eine negative Meinung bei der Weltöffentlichkeit über die Führung der Volksrepublik und der Volksmiliz herauszubilden.
So wirbt nach unseren Informationen die Troizkojer Bezirksmilitärkommandantur Menschen zur Ausbildung in Iwano-Frankowsk. Nun kann jeder, der will, eine kostenlose Ausbildung nicht nur in militärischen Fachgebieten bekommen, sondern auch Kurse für Computeroperateure zur Arbeit in den Zentren für informationspsychologische Operationen durchlaufen. Nach Abschluss der Ausbildung sind die Absolventen verpflichtet, drei Jahre in der Armee zu dienen, die Rolle eines Propagandisten im Informationsbereich auszufüllen.
Diese Fakten bestätigen, dass die ukrainische Seite Kräfte und Mittel zusammenzieht, um den Informationskrieg gegen die Volksrepubliken zu führen.
Die Kiewer Führung hält weiter künstlich eine angespannte Lage in der Konfliktzone aufrecht, indem sie zielgerichtet die Zahl der Beschießungen von Seiten der Volksmiliz zu hoch angibt. Das Pressezentrum des sog. Stabs der OOS stellt weiter Beschießungen fest, die es tatsächlich gar nicht gab.
So haben die Kiewer Truppen heute ein weiteres Mal die Einheiten der Volksmiliz des Beschusses von Krymskoje beschuldigt.
Ich erklärte mit voller Verantwortung, dass die Volksmiliz der LVR die Minsker Vereinbarungen genau einhält und zu einer friedlichen Lösung des Konflikts bereit ist.
Die Einheiten der Volksmiliz erhöhen planmäßig das Niveau der Professionalität und der Fähigkeit zur Erfüllung von Aufgaben zur Verteidigung und zur Gewährleistung der Sicherheit der Einwohner der Republik.

de.sputniknews.com: Nach Bombenangriff auf Sachartschenko: Tschetschenien-Chef Kadyrow verspricht Hilfe.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den DVR-Chef Alexander Sachartschenko hat sich der Präsident der nordkaukasischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow am Samstag bereit erklärt, Hilfe für die Bewohner der Donezker Volksrepublik zu leisten.
„Heimtückische und niederträchtige Verbrecher haben dem Leben des wahren Patrioten von Donbass, des wahren Volksführers und des Menschen, der sich dem Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit verschrieben hat, ein Ende gesetzt, ” sagte Kadyrow.
Am Freitag war Alexander Sachartschenko bei einer Explosion im Café „Separ” im Zentrum von Donezk getötet worden. Der Minister der DVR für Einkommen und Gebühren, Alexander Timofejew, erlitt schwere Verletzungen. Die Behörden der selbsterklärten Volksrepublik sowie das russische Außenministerium stuften den Mord als Terrorangriff ein.
Der russische Präsident, Wladimir Putin, bezeichnete den Anschlag als „hinterhältig“ und einen Versuch, die gesamte Situation im Donbass zu destabilisieren, um „das Volk des Donbass in die Knie zu zwingen“. Das werde aber nicht funktionieren.

 

de.sputniknews.com: Washington bereit, tödliche Waffen an Kiew zu übergeben – US-Sonderbeauftragter
Die Vereinigten Staaten sind bereit, die Ukraine mit tödlichen Waffen zu beliefern. Dies verriet der US-Sonderbeauftragte Kurt Volker in einem Interview mit der britischen Zeitung „Guardian“.
Kiew solle sein militärisches Potenzial ausbauen, wofür die Hilfe anderer Länder notwendig sei, so Volker.
„Ich denke, es wird bestimmt eine Diskussion über das Marine-Potenzial geben“, sagte er und fügte hinzu, man müsse der Ukraine helfen, ihre „Seestreitkräfte wieder auszubauen“.
Auch die ukrainische Luftverteidigung solle weiterentwickelt werden, ließ Volker abschließend wissen.

 

Abends:

Ria.ru: Der Pressedienst des Ministerrats der LVR dementierte in den sozialen Netzwerken erschienene Informationen, dass der Vorsitzende des Ministerrats Sergej Koslow die Absicht habe, die LVR zu verlassen.
Die Information angeblich von Sergej Koslow selbst, über seine Absicht, die Republik aus Sicherheitsgründen zu verlassen, wurde am Samstag in Facebook veröffentlicht. Dabei wurde zuvor vom Pressedienst des MfS der LVR darauf verwiesen, dass ukrainische Spezialdienste in den sozialen Netzwerken Fake-Accounts von Vertretern von Regierung und Behörden der LVR einrichten.
„Der Vorsitzende des Ministerrats der LVR Sergej Koslow hat keine Accounts in irgendeinem sozialen Netzwerk“, erklärte der Pressedienst des Ministerrats gegenüber Ria Nowosti.
Keinerlei Informationen, die in den sozialen Netzwerken im Namen Koslows erscheinen, entsprechen der Wirklichkeit, unterstrich der Pressedienst.

de.sputniknews.com: Leitet Poroschenko bald Großoffensive im Donbass ein? – Expertenkommentar
Der Chef des russischen Zentrums für Systemanalyse und Prognostizierung, Rostislaw Ischtschenko, hat in einem Interview mit dem TV-Sender RT die Informationen der selbsterklärten Volksrepublik Donezk kommentiert, denen zufolge Kiew Mitte September mit einer Offensive im Donbass beginnen wird.
Laut Ischtschenko ist eine solche Militäroperation für den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko nicht vorteilhaft.
„Sollte Poroschenko zu Wahlzwecken auch versuchen, eine Offensive im Donbass einzuleiten, so werden es vielmehr lokale Zusammenstöße sein“, sagte er. Im Falle eines großangelegten Krieges werde der ukrainische Staatschef Gefahr laufen, diesen Krieg quasi innerhalb von nur einigen Wochen zu verlieren – „und den Rest seiner Autorität auch“, so der Experte.
Ständige Zusammenstöße mit einer recht hohen Intensität seien im Gegenteil für Poroschenko von Interesse: „Das w
ürde ihm erlauben zu sagen, der Krieg im Donbass sei in vollem Gange, die Ukraine werde angegriffen, man müsse sich verteidigen, man dürfe den Präsidenten zu solchen Zeiten nicht kränken, man dürfe ihn nur unterstützen“, äußerte Ischtscheko.
Alle „Bemühungen“ der ukrainischen Armee würden im Osten des Landes auf einen „gleichwertigen Widerstand stoßen“, ist sich Ischtschenko sicher.
Zuvor hatte der Vize-Chef des Operativkommandos der selbsterklärten Volksrepublik Donezk Eduard Basurin mitgeteilt, die ukrainischen Streitkräfte könnten bereits am 14. September eine Offensive gegen den Donbass einleiten.

 

de.sputniknews.com: Kiew weist Vorwürfe des Mordes an Donezk-Chef zurück – und liefert eigene Version:
Der Chef des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU Wassili Grizak hat die Vorwürfe der vermutlichen Verwicklung ukrainischer subversiver Gruppen in den Mord am Chef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko zurückgewiesen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform am Samstag.
Er sei nicht davon überrascht, dass den ukrainischen Geheimdienstmitarbeitern der Mord an Sychartschenko vorgeworfen werde, sagte Grizak: „Die Situation ist meiner Ansicht nach prognostizierbar. Es überrascht mich nicht, dass uns alle Sünden vorgeworfen werden. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Wir haben keine Informationen über Festnahmen ukrainischer Aufklärungs- und Sabotagegruppen (in der Ostukraine – Anm. d. Red.), weil niemand sie dorthin geschickt hat.
Der SBU befasse sich mit der Analyse der Situation um diesen Mord und gehe von verschiedenen Versionen aus, sagte Grizak.
Seiner Meinung nach könnte der Chef der selbsterklärten Volksrepublik im Zuge krimineller Auseinandersetzungen wegen Umverteilungen von Vermögenswerten getötet worden sein. Andererseits könnte er als unnötiger Zeuge vernichtet worden sein.
Zuvor hatte der Berater des getöteten Republikchefs, Alexander Kasakow, bekannt gegeben, die festgenommenen Verdächtigen sollen bei einem Verhör ausgesagt haben, das hinter dem Mord an dem Volksrepublikchef ukrainische Spezialeinheiten stecken sollen.

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