Presseschau vom 29.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Losowoje und Sokolniki.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern.

de.sputniknews.com: Syrische Armee befreit acht Ortschaften im Jarmuk-Becken – SANA
Die syrische Regierungsarmee hat acht Städte und Dörfer im Becken des Flusses Jarmuk im Südwesten Syriens von IS-Terroristen befreit. Dabei sollen viele Terroristen vernichtet und ihre Unterschlüpfe zerstört worden sein. Das meldet die syrische staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf eine Quelle unter Militärs.
Wie die Quelle am Samstag mitteilte, erlangten die syrischen Truppen die Kontrolle über die Ortschaften Saisoun, al-Awam, Jumla, Ein Hamata, Abu Reqa, Abu Kherj, al-Nafia und Sadd al-Nafia im nordwestlichen Teil der Provinz Daraa. Viele IS-Terroristen seien bei der Militäroperation gestorben – die genaue Zahl wird allerdings nicht genannt.
Zudem habe die Regierungsarmee große Mengen von Waffen und Munition beschlagnahmt. Die Ingenieureinheiten sollen derzeit die von Terroristen gelegten Landminen und unkonventionellen Spreng- und Brandvorrichtungen (USBV) in der Region räumen.
Nach Einschätzung der Quelle kam die syrische Armee mit dieser Operation sehr nah an eine Beendigung der Terror-Präsenz in der Region des Jarmuk-Beckens und in der Provinz Daraa heran.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 28. Juli 3:00 Uhr bis 29. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 3.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften: Dokutschajewsk, Spartak.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 27.
Wir erinnern daran, dass die Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingehen.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 51.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Bevorstehende US-Wahlen werden zu teuersten in der Geschichte des Landes – Medien
Nach Angaben der „New York Post“ werden die kommenden Zwischenwahlen in den USA im November zu den teuersten in der Geschichte des Landes.
Der Meldung zufolge seien allein für die Fernsehwerbung bereits jetzt etwa eine Milliarde US-Dollar ausgegeben worden.
Mindestens 170 Millionen Dollar seien für Fernsehübertragungen der Vorwahlen der Kandidaten für den Senat ausgegeben worden.
Dabei habe die Demokratische Partei etwa 135 Millionen Dollar für den Wahlkampf ihrer Kandidaten bereitgestellt, während die Republikaner mindestens 146 Millionen Dollar für diese Zwecke ausgeben wollten.
Die Gesamtkosten für diese Wahlen (einschließlich Personalkosten, Umfragen, Eröffnung von regionalen Hauptquartieren) belaufen sich laut dem Blatt auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar.

Wpered.su: In Istanbul fand eine Ausstellung von Zeichnungen von Kindern des Donbass statt.
In Istanbul fand in den Räumen der kommunistischen Zeitung Evrensel eine Ausstellung von Zeichnungen statt, die von den Schülern des Donezker Internats Nr. 1 gezeichnet wurden. Die Veranstaltung ist dem 75. Jahrestag der Befreiung des Donbass von den faschistischen
deutschen Besatzern gewidmet, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Die Zeichnungen zeigen die Befreiungsbewegung im Donbass, die sowjetischen Soldaten, die für ihre Heimat starben. Dabei konnten die Kinder auch den Wunsch nach Frieden zum Ausdruck bringen. Das ist eine sehr gute Ausstellung. Ich wünschen den Kindern und allen Einwohnern des Donbass, dass schnellstmöglich Frieden eintritt“, sagte der leitende Redakteur Fatih Polat.
Die Ausstellung von Kinderzeichnungen fand auf Initiative der Donezker Organisation der gesellschaftlichen Organisation „Nadeshda Donbassa“ statt.


Nachmittags:

de.sputniknews.com: „Drohungen gegen Türkei werden nicht funktionieren“ – Erdogan-Berater zu US-Politik:
Der Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, hat in einem Artikel in der Zeitung „Daily Sabah“ erklärt, wie die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA gerettet und auf ein neues Niveau gebracht werden könnten.
„Die Beziehungen könnten gerettet und verbessert werden, wenn die US-Administration die Besorgnisse der Türkei auf dem Gebiet der Sicherheit ernst nehmen würde“. Die Türkei könne über die Handlungen des Nato-Partners nicht hinwegsehen, wenn sie die nationale Sicherheit im Land und außerhalb des Landes bedrohen würden, schrieb Kalin.
US-Präsident Donald Trump könne gute Absichten im Hinblick auf die Beziehungen zu Präsident Erdogan und der Türkei haben. Das könnte zu einer ähnlichen Antwort führen, wenn die Beziehungen auf gegenseitigem Respekt und gemeinsamen Interessen beruhen würden. Die Drohungen gegen die Türkei würden nicht funktionieren. Das werde die Beziehungen nur beeinträchtigen, so der türkische Politiker.
„In den letzten Jahren haben die USA einige Schritte unternommen, um die strategische Partnerschaft mit der Türkei zu unterminieren und die Beziehungen, die fest und gegenseitig vorteilhaft waren, zu schwächen. Die Türkei hat keine Rolle bei der Verschlechterung dieser Beziehungen gespielt – außer den Versuchen, sie vor kurzsichtigen Politikern in Washington zu retten“, schrieb Kalin weiter.
Die Handlungen der USA hätten eine ernste Vertrauenskrise unter türkischen Staatsbeamten und unter der Bevölkerung insgesamt ausgelöst. „Bei der Befreiung von Ar-Raqqa (ehemalige IS-Hochburg in Syrien – Anm. d. Red.) wollten die USA mit den türkischen Streitkräften nicht zusammenarbeiten. Stattdessen haben sie Beziehungen zu Terroristen aus den kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) hergestellt“, betonte Kalin in seinem Artikel.

mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Koordination der Volksmiliz der LVR:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat sich nicht wesentlich geändert und bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt und mit Mörsern des Kalibers 82mm, Granatwerfern und Schusswaffen die Gebiete von Losowoje und Sokolniki beschossen. Insgesamt wurden zwei Mörsergeschosse und 70 Granaten auf das Territorium der Republik abgfeuert. Der Beschuss erfolgte von den Positionen der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, deren Kommandeur der Kriegsverbrecher Grusewitsch ist.
Um die Volksm
iliz der LVR der Verletzung der „Minsker Vereinbarungen“ und der Destabilisierung der Lage in der Republik zu beschuldigen, lügt die ukrainische Militärführung weiterhin über kontrollierte käufliche Massenmedien und ist bestrebt, ihre nicht kampfbedingten Verluste zu verheimlichen.
Indem es unbewiesene Beschuldigungen über Versuche von Diversions- und Erkundungsgruppen de
r Volksmiliz der LVR, auf von der Ukraine kontrolliertes Territorium vorzudringen, oder über Beschuss von friedlichen Einwohnern, die im Gebiet der Kontaktlinie leben, von sich gibt, versucht das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und seine Bürger zu erschrecken, um die Durchführung der Strafoperation zu rechtfertigen.
Derzeit braucht die Kiewer Regierung wie nie zuvor einen äußeren und inneren Feind, der in den Augen der Bevölkerung der Ukraine die Verantwortung für alles Scheitern von Regierungsreformen und militärische Misserfolge in Folge fehlerhafter Handlungen und Nachlässigkeit der Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte trägt.
Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass der Kommandeur der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, der Kriegsverbrecher Grusewitsch durch seine nachlässige Beziehung zu seinen dienstlichen Verpflichtungen bekannt ist,
dadurch ist das moralisch-psychische Niveau der Soldaten der Brigade äußerst niedrig und es blüht allgemeiner Alkoholismus.
So ist gestern bei Soldaten dieser Brigade während eines weiteren Trinkgelages ein Konflikt aufgekommen. In
Folge des Streits ertrug ein Soldat, der aus dem Lugansker Oblast stammt, den Hohn und die Erniedrigung aufgrund seiner nationalen Herkunft nicht mehr und erschoss zwei Soldaten der Brigade, die aus dem Westen der Ukraine stammen.
Um dieses Verbrechen zu verbergen und die Verantwortung von sich abzuwälzen, ent
schied der Kommandeur der 53. mechanisierten Brigade, diesen Vorfall als Durchbruchversuch einer Diversions- und Erkundungsgruppe der Volksmiliz der LVR auszugeben.
Dieser und ähnliche Fälle bieten eine Grundlage für die Führung der Republik und die Volksmiliz, in ihrer Wachsamkeit und ihrem Anspruch nicht nachzulassen und den Fragen der Verteidigung und Sicherheit der LVR besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
In diesem Rahmen wird das Programm zu militärischen Ausbildung der Einheiten verstärkt und deren Kampfkapazitäten erhöht werden.
Die Volksmiliz ihrerseits hält das „Regime der Ruhe“ und die Minsker Vereinbarungen ein. Unsere Handlungen sind auf die Lösung des Konflikts im Donbass auf friedlichem Weg gerichtet.

de.sputniknews.com: „Nonsens, wie immer“: Politiker zu Poroschenkos „Neuschreibung“ der Geschichte.
Der Chef des Ausschusses für Informationspolitik im russischen Föderationsrat (Parlamentsoberhaus), Alexej Puschkow, hat die Worte des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko über die „europäische Wahl“ des Fürsten Wladimir bei der „Taufe der Rus“ kommentiert.
In einer Rede in Kiew erklärte der ukrainische Staatschef, dass Wladimir I., Fürst der Kiewer Rus, eine „europäische Wahl“ getroffen habe, als er die Christianisierung des Landes initiiert habe.
„Poroschenko ist wieder dabei – er schreibt die Geschichte neu. Die Taufe der Rus konnte keine ‚europäische Wahl‘ sein – damals dachte man in anderen Kategorien. Indem er das orthodoxe Christentum wählte, traf Fürst Wladimir eine byzantinische Wahl. Von Freiheit war in Europa damals nichts zu hören, der Begriff existierte halt nicht. Nonsens, wie immer“, schrieb Puschkow.
Am Samstag wurde in Russland, der Ukraine und Weißrussland das 1030. Jubiläum der „Taufe der Rus“ und der Gedenktag des Heiligen Apostelgleichen Fürsten Wladimir begangen. Der Altrussische Staat hatte dank Wladimir im Jahr 988 das Christentum offiziell als Staatsreligion angenommen.
Petro Poroschenko veröffentlichte seine Glückwünsche anlässlich der Feier in Twitter und gratulierte allen Ukrainern „zum Tag der Taufe der Rus-Ukraine“.

de.sputniknews.com: Wenn Washington nicht liefert: Erdogan droht USA wegen F-35.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat gegenüber der Zeitung „Haberturk“ den USA mit dem internationalen Schiedsgericht gedroht, falls Washington keine F-35-Kampfjets an Ankara liefern sollte. Im Streit über den US-Pastor Andrew Brunson hat Erdogan sich unnachgiebig gezeigt und den USA „psychologischen Krieg“ vorgeworfen.
Zuvor hatte die Zeitung „The Washington Times“ berichtet, der US-Kongress habe die Lieferung von F-35-Kampfjets an die Türkei auf Eis gelegt. Der Grund dafür sei die von Ankara bekundete Absicht, Raketenabwehrkomplexe S-400 „Triumph“ aus russischer Produktion zu kaufen.
„Jetzt begannen sie, aus irgendwelchem Grund uns zu drohen. Was gab es dort? Dass sie uns F-35 nicht geben können. Wenn sie sie uns nicht geben, da gibt es internationales Schiedsgericht, wir werden uns ans internationale Schiedsgericht wenden <…> Wenn es dazu kommt, dann gibt es Alternativen“, sagte Erdogan.
Der türkische Staatschef betonte auch, Ankara werde im Streit mit Washington über den in der Türkei inhaftierten US-Pastor Andrew Brunson nicht nachgeben.
„Meiner Meinung nach ist das ein psychologischer Krieg“, so der türkische Präsident. „Wir werden wegen der Sanktionen nicht nachgeben. Wir haben im Fall Brunson nicht gehandelt“.
„Die USA dürfen auch nicht vergessen, dass sie – wenn sie ihre Haltung nicht ändern – einen starken und aufrichtigen Partner wie die Türkei verlieren“, warnte Erdogan.
Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump Ankara mit „weitreichenden Sanktionen“ gedroht, falls die Türkei den Pastor nicht freilasse. „Die Vereinigten Staaten werden gegen die Türkei weitreichende Sanktionen verhängen für die lang anhaltende Inhaftierung von Pastor Andrew Brunson, einem großartigen Christen, Familienmenschen und einem wundervollen Menschen“.
Brunson, dem die türkische Justiz Beihilfe für die gescheiterten Putschisten von 2016 zur Last legt, büßt nach Angaben der „Hurriyet Daily News“ seit Herbst 2016 eine Strafe ab. Brunson wird auch Beihilfe für die von Pastor Fethullah Gülen geleitete Organisation FETÖ vorgeworfen, die in der Türkei als ein Terrornetzwerk eingestuft wurde. Zudem soll Brunson die in der Türkei verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) unterstützt haben.

Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 29. Juli 2018:
In den letzten 24 Stunden hat sich die Lage entlang der Kontaktlinie nicht zum Besseren verändert.
In
Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Klotschkow mit Schützenpanzerwaffen das Gebiet von Dokutschajewsk beschossen. Und die Terroristen der 92. mechanisierten Brigade unter Leitung von Kokorew haben mit Mörsern des Kalibers 120mm Spartak beschossen.
In Folge von Beschuss geriet ein Gebäude des landwirtschaftlichen Unternehmens „Tairowskoje“ in Dokutschajewsk in Brand.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden
zwei Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
Unsere Aufklärung hat Informationen aus dem Stab des nationalistischen Bataillons „Asow“ erhalten, dass der Beschuss von den Positionen der 36. Marineinfanteriebrigade aus Richtung Talakowka auf
Sachanka, in dessen Folge ein Wohnhaus in Brand geriet, nicht von den Marineinfanteristen ausging sondern von den Nazisten von „Asow“.
Gegen 19 Uhr am 27. Juli ist im Verantwortungsbereich der 36. Brigade ein Lastwagen mit einem 120mm-Mörser, einer Bedienungsmannschaft und einer Wacheinheit aus „Asow“ eingetroffen. Nachdem sie Sachanka mit sechs Mörsergeschossen beschossen hatten, sind sie zu ihrem Stationierungsort gefahren.
Derzeit wird vom Kommando der Marineinfanteristen eine Ermittlung zu diesem Fall durchgeführt, um die Nationalgardisten, die geschossen haben, festzunehmen und zu bestrafen. Wir wissen, dass dieses Unterfangen perspektivlos ist und dieses Verhalten der Nazisten von „Asow“ mit der Notwendigkeit zusammenhängt, die Unterstützung für die Einheiten, die allgemein entwaffnet werden sollen, zu zeigen sowie dem Kommandeur der OOS Najew zu demonstrieren, dass trotz der bestehenden Regelung für die Koordination der Gruppierungen in der Konfliktzone „Asow“ sich der Führung der Nationalgarde der Ukraine und Awakow persönlich unterordnet. Und für den Fall, dass die Positionen und Ansichten zu den Perspektiven der weiteren Entwicklung des Konflikts nicht übereinstimmen, sind die die Nazisten von „Asow“ bereit, ihre Nazistenbrüder aus dem „Rechten Sektor“ und der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ zu unterstützen. Die Situation ist analog zur Situation vor einem Jahr, als Nazisten von „Asow“ am 9. Mai von den Positionen der 36. Brigade aus eine Festveranstaltung aus Anlass des Tags des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg mit einem 100mm-Geschütz beschossen. Damals wurde auch niemand bestraft.
Als Bestätigung dafür kann die Erklärung eines der geistigen Urheber von „Asow“ und in Personalunion Leiter des Rekrutierungszentrums von „Asow“ S. Palamar gesehen werden, dass der Konflikt im Südosten der Ukraine nur auf gewaltsame
m Weg gelöst werden kann.
Wir schließen nicht aus, dass im Zusammenhang mit der Zuspitzung des Verhältnisses zwischen den Banden der Nazisten und den Besatzungskräften Najews in der Konfliktzone solche Erklärungen aus dem Mund der Nazisten immer häufiger zu hören sein werden und durch Besch
uss unserer friedlichen Städte durch die Neofaschisten des „Rechten Sektors“, der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ und „Asows“ „bekräftigt“ werden.

de.sputniknews.com: US-Republikaner warnen Deutschland vor Umgehung der Sanktionen gegen Iran.
US-Republikaner haben an die Botschaften Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens in Washington einen Brief geschickt, in dem sie diese Länder davor warnen, die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Das berichtet das Online-Portal t-online.de, dem das Schreiben vorliegt.
Nach Angaben von t-online.de unterzeichneten den Brief unter anderem der US-Senator Marco Rubio, der 2012 von der US-Zeitschrift „Time“ auf die Liste der einflussreichsten Menschen der Welt aufgenommen wurde, sowie Senator Ted Cruz, der sich für die Präsidentschaftswahl 2016 um die Nominierung seiner Partei bewarb. Die Botschaften sollen diese Schreiben am Donnerstag erhalten haben.
In dem Brief verwiesen die Republikaner darauf, die US-Sanktionen gegen den Iran seien nicht neu, sondern fußten auf Gesetzen, die der US-Kongress bereits vor Jahren beschlossen habe.
Die Senatoren warnten, jeder Versuch, den Sanktionen auszuweichen oder sie zu untergraben, könne dazu führen, dass der US-Kongress sich in Koordinierung mit anderen Teilen der US-Regierung zum Handeln veranlasst sehe, schreibt t-online.de.
Anfang Mai hatte US-Präsident Donald Trump den Ausstieg aus dem Atom-Deal mit dem Iran angekündigt, der 2015 vom Iran und den 5+1-Staaten (UN-Vetostaaten und Deutschland) vereinbart worden war, und erklärt, die USA würden alle Sanktionen wieder in Kraft setzen, die infolge des Abkommens aufgehoben worden seien. Die EU-Länder erklärten, sie würden sich weiter zum Atom-Abkommen bekennen.

Abends:

de.sputniknews.com: Israels Militär stoppt Solidaritätsschiff auf Weg nach Gaza.
Die israelische Marine hat nach palästinensischen Angaben ein Schiff mit Hilfsgütern auf dem Weg zum Gazastreifen gestoppt.
Das ehemalige Fischerboot „Al-Auda“ fährt demnach unter norwegischer Flagge und hat 22 Personen aus 16 Ländern an Bord. Diese sollen Medikamente im Gesamtwert von 13.000 Euro in den Gazstreifen bringen.
„Israels Militär hat das Schiff der Freedom Flotilla mit Medikamenten gestoppt”, twitterten die Veranstalter der Hilfsaktion.
Die Organisation Freedom Flotilla teilte mit, dass das Schiff rund 50 Seemeilen vor der Küste des Gazastreifens entdeckt und dazu gezwungen worden sei, den Kurs zu wechseln. Die israelische Marine warnte, sie würde ansonsten „alle notwendigen Maßnahmen“ ergreifen.
Die israelische Armee bestätigte diese Informationen.
Israel hatte zuvor eine Blockade über den Küstenstreifen verhängt. Diese wird mit der Notwendigkeit begründet, Waffenlieferungen an die militanten Palästinenser in Gaza zu verhindern.

de.sputniknews.com: Türkei wünscht sich Beitritt zu BRICS – Medien
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat laut der Zeitung „Hurriyet Daily News” die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Mitgliedsländer am Rande des Gipfels in Johannesburg (Südafrika) dazu aufgerufen, die Türkei in die Vereinigung aufzunehmen.
Im Falle eines Beitritts würde der Club den neuen Namen BRICST bekommen, sagte Erdogan vor der Presse. Er erinnerte zudem daran, dass die Türkei und die fünf BRICS-Staaten zu den G20-Mitgliedern zählen.
„Ich möchte, dass sie (die BRICS-Staaten – Anm. d. Red.) die notwendigen Schritte unternehmen, um uns aufzunehmen, und dann werden wir unseren Platz als BRICS-Mitglied einnehmen”, so der türkische Präsident.
Der BRICS-Gipfel in Johannesburg, der vom 25. bis 27. Juli im Johannesburger Geschäftsviertel Sandton stattfand, ist das zehnte Treffen der fünf BRICS-Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

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