Presseschau vom 23.07.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Mogherini prahlt mit EU-Teilnahme an Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien.
Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die Evakuierung der Mitglieder der Nichtregierungsorganisation „Weißhelme“ aus Syrien am Sonntag kommentiert. Das Statement wurde auf der offiziellen Internetseite des Europäischen Auswärtigen Dienstes veröffentlicht.
Die Diplomatin bezeichnete die „Rettung von ungefähr 800 ‚Weißhelmen‘ und ihrer Familien“ aus Syrien als eine „wichtige humanitäre Handlung“.
„Nach der letzten Eskalation der Gewalt im Süd-Westen Syriens drohte ihrem Leben eine akute Gefahr. (…) Die EU erkennt die wesentlichen Bemühungen Israels und Jordaniens sowie aller anderen Länder, darunter einer Reihe von EU-Staaten, die beigetragen haben, die ‚Weißhelme‘ und ihre Familien in Sicherheit zu bringen“.
Mogherini wiederholte den EU-Aufruf, „die Feindseligkeiten sofort einzustellen und einen völligen humanitären Zugang zu allen hilfsbedürftigen Syrern“ zu gewährleisten.
Zuvor hatte das Außenministerium Israels mitgeteilt, auf Ersuchen der USA, Kanadas und europäischer Staaten habe Israel den humanitären Einsatz zur Rettung von Mitgliedern der „Weißhelme“ und ihren Familien beendet. Die „Weißhelme“ sollen dabei zunächst in einer Art Transit über Jordanien evakuiert werden. Insgesamt sollen so etwa 800 „Aktivisten“ über das Nahostland in den Westen kommen.
Die „Weißhelme“ präsentieren sich als Beschützer der Zivilbevölkerung in Syrien ohne politische Agenda. Der Organisation wird jedoch vorgeworfen, inszenierte Videos aus Syrien zu verbreiten: So haben syrische Journalisten früher mehrere Aufnahmen gezeigt, auf denen die „Rettungskräfte“ mit Waffen und in Militäruniform zu sehen sind.
Das russische Außenministerium bezeichnete die Tätigkeit der „Weißhelme“ als einen Teil der Verleumdungskampagne gegen die syrische Regierung. Der Präsident Syriens, Baschar al-Assad, erklärte, dass die Mitglieder der „Weißhelme“ in der Tat Anhänger von Al-Qaida seien.

Wpered.su: ErstKLASSige Geschenke von den Kommunisten für die die zukünftigen ErstKLÄSSler:
Am 22. Juli fand
im Kinder- und Jugendklub „Gajdarowez“ von Makejewka ein interessantes Treffen von Kindern und ihren Eltern mit dem ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow und dem ersten Sekretär des Makejewker Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko statt“, teilt der Pressedienst des Makejewkaer Stadtkomitees des Leninschen Komsomol der DVR mit.
Boris Litwinow berichtete den Anwesenden, welche gemeinsame Arbeit die Kommunisten der Donezker Volksrepublik und der Russischen Föderation bei der Arbeit mit Kindern leisten.
„Die KPRF hat von 2014 bis heute ihre Unterstützung für das Volk des Donbass zum Ausdruck gebracht und ergreift die Initiative, unter anderem auch in der Staatsduma, bezüglich der Anerkennung der Ergebnisse des Referendums, das am 11. Mai 2014 stattfand. Seit jenem Jahr haben Kommunisten aus Städten und Bezirken der Russischen Föderation begonnen, humanitäre Konvois zu schicken und eine große Unterstützung bei der humanitären Aktivität leisten – die guten Freunde der Kinder, Gennadij Sjuganow, der Vorsitzende des ZK der KPRF, und Marjana Naumowa, die viermalige Weltmeisterin im Powerlifting, deren Geschenke wir euch, unseren zukünftigen Erstklässlern, heute überreichen.“
Die Kinder freuten sich, solche bunten, schönen und vor allem nützlichen Geschenke zu erhalten. Ihre Freude verbargen auch ihre Eltern nicht, denn die Familien, die an diesem Tag in den Klub kamen, gehören zu denen mit Anspruch auf Ermäßigungen – kinderreiche Familien, alleinerziehende Mütter und Kinder, deren Eltern bei der Verteidigung der Donezker Volksrepublik fielen.
Mit erwidernden Worten und Dank an die Kommunisten und das Kollektiv des Klubs „Gajdarowez“ wandte sich Ljudmila Bulgakowa an die Anwesenden:
„Ich bin Ihnen aufrichtig für die Aufmerksamkeit gegenüber den Kindern dankbar, denn heute ist es nicht so einfach, mit eigenen Kräften ein Kind für die Schule auszustatten, besonders einen Erstklässler. Die Hilfe, die Sie uns leisten, ist sehr notwendig und nützlich. Ich wünsche Ihnen in Ihrer nicht einfachen Arbeit Erfolg, und ich möchte sehr, dass die Kinder unserer Republik so aufwachsen, wie wir in der Sowjetunion.“
Zum Abschluss des Treffens antwortete Boris Litwinow auf die Kinder und Eltern interessierende Fragen und Anton Sajenko versprach, dass die Kommunistische Partei und der Leninsche Komsomol in Zukunft die Zusammenarbeit mit den anwesenden Familien weiter stärken werden und auch zukünftig bereit sind, ihnen humanitäre Hilfe zu leisten.
Pressedienst der Makejewker Stadtorganisation des Leninschen kommunistischen Jugendverbands der Donezker Volksrepublik


de.sputniknews.com: Syrien und Südossetien unterzeichnen Abkommen zu Aufnahme diplomatischer Beziehungen.
Der syrische Außenminister Walid Muallem und sein südossetischer Amtskollege Dmitri Medojew haben am Sonntag in Damaskus ein Abkommen zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den beiden Staaten unterzeichnet.
Die syrische Nationalagentur SANA berichtet, dass die beiden Außenminister während ihres Treffens die Entwicklung der bilateralen Beziehungen in einer Reihe von Bereichen besprochen haben. Muallem erklärte zudem, dass die teilnehmenden Seiten „eine Reihe bilateraler Abkommen im Interesse beider Länder“ unterzeichnet hätten.
Der Außenminister Südossetiens dankte zudem der syrischen Regierung für die Anerkennung der südossetischen Unabhängigkeit und betonte, dass Zchinwali die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen mit Damaskus weiter entwickeln wolle.
Bereits im Mai hatte Syrien die Unabhängigkeit der ehemaligen georgischen autonomen Republiken Abchasien und Südossetien anerkannt.
Im August 2008 schickte Georgien Truppen nach Südossetien, das von den meisten Staaten als Teil Georgiens angesehen wird, jedoch bereits seit Anfang der 90er Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion de facto unabhängig ist. Der Angriff, bei dem die südossetische Hauptstadt Zchinwali weitgehend zerstört und zahlreiche Zivilisten sowie russische Friedenssoldaten getötet wurden, konnte erst nach dem Eingreifen russischer Truppen abgewehrt werden.
Nach dem Fünf-Tage-Krieg erkannte Russland Südossetien sowie Abchasien als unabhängig an.

Vormittags:

de.sputniknews.com: An Lieferung aus EU nach Russland beteiligt: FSB nimmt Waffenhändler fest.
Der Inlandsgeheimdienst FSB hat im Rahmen eines Einsatzes mit dem Innenministerium und der Nationalgarde einen Kanal zur Lieferung von Schusswaffen aus EU-Ländern nach Russland unterbunden.
„Vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB wurde zusammen mit den Behörden des Innenministeriums Russlands und der Nationalgarde die Tätigkeit einer interregionalen Verbrechergruppe, bestehend aus Einwohnern Moskaus, St. Petersburgs und Jaroslawls, unterbunden, die an der Organisation der Lieferung von Schusswaffen aus EU-Ländern nach Russland beteiligt sein soll“, heißt es in der offiziellen Mittelung.
Bei den verhafteten Personen wurden demnach 330 Stück Schusswaffen aus einheimischer und ausländischer Produktion (25 Maschinengewehre, 30 Sturmgewehre, 70 Maschinenpistolen, 94 Karabiner und Gewehre, 158 Pistolen und Revolver, 2 Panzerbüchsen), ein infanteristischer Minenwerfer mit einem Kaliber von 45 Millimetern, ein Maschinengranatwerfer „AGS-17“, ein selbstgemachtes Explosionsgerät, 15 Splitterhandgranaten, mehr als 4500 Patronen unterschiedlichen Kalibers und zahlreiche Bauteile von Schusswaffen beschlagnahmt.
Dabei soll die Tätigkeit von zwei Werkstätten zur Modernisierung von Schusswaffen und zur Munitionsherstellung unterbunden worden sein.

mil-lnr.info: Operativer Bericht für den Zeitraum vom 22. auf den 23. Juli
Es wurde kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: Fast die Hälfte der „Weißhelme“ bleibt noch in Syrien – Medien
Mehrere Mitglieder der „Weißhelme“ und ihre Familienangehörigen haben nicht aus Syrien evakuiert werden können. Das meldet die Agentur AFP unter Berufung auf eine Quelle in der kanadischen Regierung.
Laut der Quelle der Agentur „konnte eine Gruppe von ‚Weißhelmen‘ und ihre Familienangehörigen wegen der Situation vor Ort nicht die Grenze erreichen“. Die Gruppe befinde sich immer noch auf syrischem Territorium. Aufgrund der „instabilen“ Situation im Land gebe es keine Gewissheit, dass Retter eine zweite Evakuierungsoperation durchführen können.
AFP meldet außerdem unter Berufung auf das Außenministerium Jordaniens, ins Land seien 422 Menschen evakuiert worden, trotz der ursprünglichen Vereinbarung über die Evakuierung von 800 Menschen.
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Emmanuel Nahshon hatte am Sonntag mitgeteilt, Israel habe auf Bitte der USA, Kanadas und europäischer Länder die Mitglieder der Organisation „Weißhelme“ mit deren Familienangehörigen aus Syrien evakuiert. Die örtlichen Medien hatten berichtet, bei einer Nachtoperation seien etwa 800 Personen durch Israel nach Jordanien evakuiert worden…

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 22. Juli 3:00 Uhr bis 23. Juli 3:00 Uhr
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Spartak, Dokutschajewsk, Nowowybojewo, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Zerstörungen an Wohnraum und Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerten Geschosse betrug 169
Wir erinnern daran, dass die Zahl Geschosse mit einem Kaliber unter 12,7 mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht..
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 65.
Ab 00:01 Uhr am 1. Juli 2018 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, nachhaltigen und unbefristeten Regime der Feuereinstellung – der „Brot“waffenstillstand – in Kraft.

de.sputniknews.com: Russische Bahn hat das Nachsehen – Fußballfans ließen Ausstattung mitgehen.
Auf einer Pressekonferenz hat die russische staatliche Bahngesellschaft ihre offiziellen Zahlen als Resümee nach der Fußballweltmeisterschaft veröffentlicht. Es hat sich herausgestellt, dass die Fans die Zugausstattung als „Souvenirs“ betrachteten.
Während der WM 2018 in Russland verkehrten zwischen elf Städten kostenlose FIFA-Fan-Züge. Oft waren diese Züge schon Monate vorher ausgebucht. Rund 300.000 russische und ausländische Fußballfans brachten die Züge zu den Spielstätten. Dabei bedienten sie sich gerne an der Innenausstattung. Die charakteristischen Teegläser wurden scheinbar als Souvenirs betrachtet und die Laken als Banner umfunktioniert, die später in die Fernsehkameras während der Spiele gehalten wurden.
Ein Schaden von rund einer Million Rubel (13.500 Euro) sei entstanden. Pavel Bursev von der Bahngesellschaft: „Die Leute glauben, wenn ihnen die Reise geschenkt wird, dann gehört es ihnen. Wir sind von anderen Überlegungen ausgegangen.“

nachmittags:

Dan-news.info: „Indem Poroschenko den Bürgern eine sogenannte einheitliche russisch-orthodoxe Kirche der Ukraine verspricht, für eine Abspaltung vom Moskauer Patriarchat eintritt und den ukrainischen Nationalismus befördert, betreibt er bewusst und nachdrücklich die Entfachung von Auseinandersetzungen auf religiöser Grundlage im Land. Besonders zynisch sehen die spaltenden Aktivitäten der ukrainischen Regierung im Vorfeld des 1030. Jahrestages der Christianisierung Russlands aus. Anstelle einer geistigen Einheit der Slawen demonstriert Kiew eine Verstärkung der Politik des Zerfalls des Landes“, erklärte heute der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR, der Leiter der Delegation der DVR bei den Minsker Verhandlungen Denis Puschilin.
Puschilin nannte solche Aktivitäten des Kiewer Regimes den Versuch, eine Spaltung unter den orthodoxen Gläubigen herzustellen. Er unterstrich, dass die Entfachung eines neuen Konflikts auf die Verschärfung der Situation im Inneren des Landes und eine weitere Untergrabung der Beziehungen zu Russland gerichtet ist. „Ich äußere die Hoffnung, dass die orthodoxen Gläubigen der Ukraine genug Weisheit und Standfestigkeit haben, um der Idee der Spaltung zu widerstehen“, fügte Puschilin hinzu.
Ende April unterstützte die Oberste Rada einen Aufruf des Präsidenten des Landes Pjotr Poroschenko an den Konstantinopler Patriarchen Bartholomäus mit der Bitte zu genehmigen, dass in der Ukraine eine eigenständige orthodoxe Kirche gegründet wird.
Wir fügen hinzu, dass in der Ukraine eine einzige kanonische orthodoxe Kirche existiert, die sich als selbstverwaltete Kirche im Rahmen des Moskauer Patriarchats darstellt. Aber es existierten auch zwei nicht weltweit anerkannte orthodoxe Strukturen – das Kiewer Patriarchat und die eigenständige ukrainische orthodoxe Kirche.


de.sputniknews.com: „Verbrecherisch“: Damaskus über Israels Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien
Die Handlungen Israels, die zur Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien beitragen, sind verbrecherisch. Dies sagte ein offizieller Sprecher des syrischen Außenministeriums gegenüber der Agentur Sana.
Der Einsatz zur Evakuierung der „Weißhelme“ aus Syrien, der durch Israel und dessen Werkzeuge durchgeführt worden sei, sei „verbrecherisch“.
Mit der Hilfe bei der Evakuierung der „Weißhelme“ unterstützen die USA, Großbritannien, Jordanien, Deutschland und Kanada demnach die Terroristen.
Syriens Außenministerium ist der Auffassung, dass es momentan unakzeptabel sei, Treffen der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) durchzuführen. Damaskus erwarte von der OPCW die Änderung ihrer Position zu Chemiewaffen in Syrien.
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Emmanuel Nahshon hatte am Sonntag mitgeteilt, Israel habe auf Bitte der USA, Kanadas und europäischer Länder die Mitglieder der Organisation „Weißhelme“ mit deren Familienangehörigen aus Syrien evakuiert. Die örtlichen Medien hatten berichtet, bei einer Nachtoperation seien etwa 800 Personen durch Israel nach Jordanien evakuiert worden…


Armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Koordination der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23. Juli 2018:
In den letzten 24 Stunden ist die Lage entlang der Kontaktlinie schwierig geblieben.
In Richtung Donezk haben die Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Klotschkow mit Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren Dokutschajewsk beschossen. Die Terroristen aus der 92. mechanisierten Brigade, die von dem Kriegsverbrecher W. Kokorew angeführt werden, haben ihrerseits mit Granatwerfern und Schusswaffen Spartak beschossen.
In Richtung Mariupol wurden Sachanka und Nowowybojewo von Seiten der ukrainischen Kämpfer aus der 36. Marineinfanteriebrigade unter dem Kommando des Kriegsverbrechers A. Gnatow beschossen. Der Gegner feuerte fünf Mörsergeschosse des Kalibers 82mm ab und verwendete aktiv Schützenpanzerwaffen, verschiedene Arten von Granatwerfern sowie Schusswaffen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden sechs Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Besatzungskräfte festgestellt.
In der nächsten Zeit sind in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte massenhafte Aktionen mit Verweigerung von Befehlen des Kommandos und mit Rechtsverletzungen durch das Personal der ukrainischen Streitkräfte zu erwarten. Wie uns bekannt wurde, werden die Soldzahlungen an Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die in der Zone der Operation der Besatzungskräfte Dienst tun, im Zusammenhang mit der schwierigen sozialökonomischen Lage im Land zwei Monate später als vorgesehen erfolgen. Das Kommando der Kämpfer, das Protestaktionen fürchtet, hat den Militärkommandanten die Anweisung gegeben, zusätzliche Patrouillen des militärischen Rechtsordnungsdienstes einzusetzen und in den Brigaden Aufklärungsarbeit unter dem Personal durchzuführen. Aber die leitende Militärstaatsanwaltschaft hat bereits eine Zunahme von Rechtsverletzungen durch das Personal der ukrainischen Streitkräfte festgestellt. Am kritischsten ist die Situation in der 24. mechanisierten Brigade, wo Soldaten sich massenhaft weigern, vor dem Erhalt ihrer Soldzahlungen die Befehle des Kommandos auszuführen.
Am 21. Juli wurde auf Befehl des Kommandeurs der OOS S. Najew ein außerplanmäßiges Training zu militärischen Ausbildung der Einheiten des 107. Raketenregiments im Gebiet von Welikomichajlowka, 71 km von der Kontaktlinie, durchgeführt. Aber tatsächlich wurden die Übungen nur „auf dem Papier“ durchgeführt, um materielle Mittel, darunter Munition, abschreiben zu können. Solche „Fake“-Übungen werden in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte regelmäßig durchgeführt.
Wir warnen das ukrainische Kommando, dass jeder Schuss in unsere Richtung nicht unbestraft bleiben wird und alle Feuerpunkte vernichtet werden.


de.sputniknews.com: USA: Senatoren fordern schärfere Sanktionen noch vor zweitem Putin-Trump-Treffen.
US-Senatoren haben zur unverzüglichen Ausarbeitung von neuen antirussischen Sanktionen aufgerufen, um eine mögliche Einmischung Russlands in die Zwischenwahlen in den USA im Herbst 2018 zu verhindern. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Der Senator Lindsey Graham merkte an, die neuen Sanktionen sollten noch vor dem zweiten Treffen von US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeführt werden. Es sollten schärfere Sanktionen sein, so Graham.
Der republikanische Senator Marco Rubio will eine Abstimmung über den Gesetzentwurf unter der Bezeichnung „DETER“ (dt. „eindämmen“) veranstalten, laut dem neue Sanktionen verhängt werden sollten, falls US-Geheimdienste feststellen sollten, dass sich Russland in die US-Wahl eingemischt habe. Die Einmischung Russlands sei unbestreitbar, und Russland werde es in Zukunft auch tun, behauptete der Republikaner. Rubio und der Senator Chris Van Hollen von der Demokratischen Partei forderten, die Abstimmung bereits Anfang August durchzuführen.
Der neue Gesetzentwurf soll neue Sanktionen „automatischer“ machen und würde sich gegen den russischen Finanz-, Energie- und Militärsektor richten.
Die Agentur verwies darauf, dass Trump nach dem Gipfeltreffen mit Putin in Helsinki am 16. Juli heftiger Kritik ausgesetzt worden war, weil er Putin bei der Frage nach der angeblichen russischen Einmischung in die US-Wahl 2016 nicht die Stirn hätte bieten können.


Mil-lnr.info: Erklärung des Leiters des Pressedienstes der Koordination der Volksmiliz der LVR:
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine Tendenz zur Stabilisierung
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Die ukrainischen Streitkräfte verletzten weiter die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehenen Bedingungen zur Stationierung von Militärtechnik in der Nähe der Kontaktlinie.
Im Gebiet von Kapitanowo, Nowoajdarskij-Bezirk, 9 km von der Kontaktlinie, sind schwere Feuermittel der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit drei Artilleriegeschützen 2S1 „Gwosdika“ stationiert.
Gleichzeitig bemerken wir Fakten, die von den Absichten der ukrainischen Seite, zu aktiven Handlungen überzugehen zeugen.
So hat der Leiter der Waffenabteilung der ukrainischen Streitkräfte General Schewzow die Anweisung gegeben, von den Raketenartilleriewaffenlagern Geschosse für D-20-Haubitzen, Antipanzergeschütze MT-12, Abwehrgeschütze 3U-23 sowie 82mm-Mörsergeschosse aus den Raketenartilleriewaffenlagern zur Lieferung in die Zone der Strafoperation auszugeben. Daneben ist die Lieferung von gepanzerten Sanitätsfahrzeugen (Didgori Medevac) in die 14. mechanisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte geplant.
Die nicht kampfbedingten Verluste in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte hängen hauptsächlich mit dem nicht zufriedenstellenden moralisch-psychischen Zustand des Personals zusammen und haben systematischen Charakter angenommen.
Am 20. Juli beging im Gebiet von Nowolexandrowka ein Soldat der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, der die Erniedrigung von Seiten des Bataillonskommandos nicht mehr ertrug, Selbstmord. Der Vorfall wird traditionsgemäß gegenüber der übergeordneten Führung verheimlicht. Zu diesem Fall werden Ermittlungen durchgeführt.
Außerdem gehen die Verbrechen, die von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte unter Alkohol- und Drogeneinfluss begangen werden, weiter. Im Gebiet von Solotoje-4 entstand während eines Zanks an einem Geschäft ein Konflikt zwischen drei Soldaten der 14. Brigade der ukrainischen Streitkräfte und zwei örtlichen Einwohnern, der in eine Prügelei überging. Dank schneller Hilfe wurden die Soldaten entwaffnet und an den militärischen Rechtsordnungsdienst übergeben. Nach diesem Vorfall wurde ein Soldat mit einem Armbruch in das 59. Militärhospital im Gebiet von Sewerodonezk eingeliefert.
In diesem Zusammenhang ist am 22. Juli in dem Truppenverband eine Kommission mit Offizieren aus dem Stab der Strafoperation und der Militärstaatsanwaltschaft eingetroffen und hat bereits mit der Arbeit begonnen.
Unsere Einheiten erhöhen weiter das Niveau der Professionalität und der Kampffähigkeit zur Erfüllung Aufgaben zur Verteidigung der Republik. Heute werden komplexe Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt, deren Hauptziel die Erhöhung der Geschlossenheit der Handlungen der Organe der militärischen Koordination und der untergeordneten Einheiten bei der Ausführung von gestellten Aufgaben in der festgelegten Zeit ist.
Wir rufen die Öffentlichkeit auf, nicht auf provokative Erklärungen der Ukraine über nicht endenden Beschuss von unserer Seite hereinzufallen. Die Volksmiliz der LVR hält den „Erntewaffenstillstand“ streng ein, weil unsere Bestrebungen auf die Lösung des Konflikts auf friedlichen Weg gerichtet sind, wir sind offen für einen Dialog und immer bereit, der OSZE-Mission allseitige Unterstützung zu leisten.


de.sputniknews.com: Moskau – Poroschenkos Äußerung zu Sieg im Box-Kampf: „Nahe an National-Schizophrenie“.
Der russische Vizeaußenminister Grigori Karassin hat die Äußerung des Präsidenten der Ukraine Petro Poroschenko zum Sieg des ukrainischen Boxers Oleksandr Ussyk kommentiert.
„Die Erklärung von Präsident Poroschenko, der dem Sieg des ukrainischen Boxers eine politische Deutung gegeben hat, ist natürlich eine empörende Tatsache, die einer National-Schizophrenie nahe kommt“, sagte der russische Diplomat.
Im Finale der World Boxing Super Series in Moskau hatte sich Oleksandr Ussyk am Samstag gegen seinen Konkurrenten aus Russland, Murat Gassijew, durchgesetzt. Als Ussyk sich die Weltmeistertitel im Cruisergewicht von WBO, WBC, IBF und WBA gesichert hatte, kommentierte Poroschenko diesen Erfolg auf Twitter. Die ukrainische Hymne, die in Moskau erklungen sei, sei das „Symbol des Kampfes der Ukraine“, so Poroschenko.

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von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Link zum Beitrag:
https://de.rt.com/1kmb


Av-zakharchenko.su: Im Vorfeld der Feier des 1030. Jahrestages der Christianisierung der Rus erklärte das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, dass in der Republik im Unterschied zu Kiew keine Spaltung der Kirche und Spekulationen verschiedener Art zum Thema Religion zugelassen werden.
„Der Tag der Christianisierung der Rus ist ein großer Feiertag für alle Russisch-Orthodoxen. In den Kirchen der Republik werden Festtagsliturgien und Kreuzwege stattfinden. Ich werde selbst in die Kirche gehen. Aber der Hauptkreuzweg ist in Kiew geplant. Ich hoffe, die ukrainische Regierung wird es den Gläubigen erlauben zu feiern“, sagte Alexandr Sachartschenko.
Das Oberhaupt kommentierte auch die Erklärung des Präsidenten der Ukraine Pjotr Poroschenko über die Absichten, eine einheitliche örtliche Kirche und einen Konflikt zwischen dem Kiewer und dem Moskauer Patriarchat zu schaffen.
„Jetzt gibt es in der Ukraine drei Kirchen. Die ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats. Die ukrainische orthodoxe Kirche des Kiewer Patriarchats und die ukrainische selbständige Kirche. Die einzige anerkannte Kirche ist die ukrainische orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats. Jetzt will die Kiewer Regierung eine weitere örtliche Kirche bilden und erbittet das vom Patriarchen Bartholomäus. Wir verhalten uns zu solchen Erscheinungen äußerst negativ, weil die Schaffung einer örtlichen Kirche zu einem Religionskrieg führen könnte. Sowohl der Baptist Turtschinow als auch der griechische Katholik Parubij treiben Lobbyarbeit für diese Prozesse und hoffen, dass die Schaffung einer örtlichen Kirche zu einer breiten Gehirnwäsche der Bevölkerung führt. Ich erkläre offiziell, dass wir auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik die Entfachung von religiösen Konflikten nicht zulassen werden. Im Jahr 2014 haben wir uns mit der Waffe in der Hand erhoben, um unser Land, unsere Sprache und unseren Glauben zu verteidigen, und wir werden auch in Zukunft keine Religionskriege zulassen. Wenn es wegen der unternommenen Handlungen Blutvergießen geben sollte, so wird dies vollständig auf Pjotr Poroschenko zurückfallen. Deshalb will ich den Konstantinopler Patriarchen Bartholomäus bitten, die Entfachung von Religionskriegen und Blutvergießen nicht zuzulassen und den amerikanischen Diplomaten nicht zu erlauben, sich in die religiösen Angelegenheiten der Ukraine einzumischen. Dies widerspricht den internationalen Normen und den religiösen Gesetzen“, erklärte das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik.

Dnr-online.ru: Seit Beginn dieses Jahres haben die Unternehmen des städtischen Elektroverkehrs der DVR Reparatur- und Wartungsarbeiten an den Wagen des Elektroverkehrs vorgenommen, um sie in einem verlässlichen Zustand zu halten. Dies teilte das Verkehrsministerium der DVR mit.
So wurden 12 Trolleybusse, 9 Straßenbahnwaggons und zwei Spezialwaggons grundlegend überholt; Reparaturarbeiten in mittlerem Ausmaß erfolgten an 24 Trolleybussen, einem Spezialfahrzeug und 18 Straßenbahnwaggons; routinemäßige Wartungsarbeiten wurden an 150 Trolleybussen, 3 Spezialfahrzeugen, 62 Straßenbahnwaggons und 3 Spezialwaggons durchgeführt.
Wir erinnern daran, das in der DVR fünf kommunale Unternehmen für städtischen Elektroverkehr in Donezk, Makejewka, Jankiewo, Gorlowka und Charzysk arbeiten.
Die Gesamtlänge des Liniennetzes des städtischen Elektroverkehrs beträgt 566,425 km, es gibt 21 Trolleybuslinien, 15 Straßenbahnlinien. Der kommunale öffentliche Nahverkehr in der DVR verfügt über 696 Fahrzeuge, davon sind 286 Trolleybusse, 239 Straßenbahnen und 171 Busse.


de.sputniknews.com: Ukraine: Nato-Schiffe im Hafen Odessa eingetroffen.
Schiffe der Nato-Marinegruppe sind am Montag im Hafen von Odessa eingetroffen. Das teilte der Pressedienst der ukrainischen Seestreitkräfte mit.
„Im Hafen Odessa sind zu einem Besuch Schiffe der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2) und der Standing NATO Response Force Mine Countermeasure Group 2 (SNMCMG2) eingetroffen“, heißt es in einer Mitteilung, die via Facebook veröffentlicht wurde.
Insgesamt seien im Hafen sechs Schiffe eingetroffen: die Fregatte der Königlich Niederländischen Marine „De Ruyter“, die türkische Fregatte „Fatih“, die rumänische Fregatte Regele Ferdinand, das Begleitschiff der deutschen Marine „Rhein“, das türkische Minenräumboot „Anamur“ sowie das rumänische Minenräumboot „Lupu Dinescu“.
Die Schiffe sollen Übungen vom Typ PASSEX
(Zusammenwirken unterschiedlicher Marineeinheiten) mit den ukrainischen Seestreitkräften durchführen.
In der vorigen Woche hatte in der Ukraine die internationale Marineübung Sea Breeze 2018 geendet. Das Manöver startete am 9. Juli im Gebiet Odessa, daran nahmen mehr als 2.000 Militärs und etwa 30 Schiffe aus 19 Ländern teil.
Die Ukraine annullierte im Dezember 2014 ihren Blockfreien-Status. Im Juni 2017 erklärte Kiew den Nato-Beitritt zu einer außenpolitischen Priorität.

Dnr-online.ru: Die Mitarbeiter der Donezker Filterstation, die unmittelbar an der Abgrenzungslinie liegt, brauchen Hilfe. Die Vorsitzende der Gewerkschaftsorganisation der Donezker Abteilung des Kommunalen Unternehmens „Woda Donbassa“ Olga Michejewa rief dazu auf, humanitäre Pakete zur Verfügung zu stellen.
Die Situation an der DFS ist sehr schwierig: ständiger Beschuss, schwer an den Arbeitsplatz zu kommen, die Menschen wissen nicht, ob sie zur Arbeit können. Sich auf dem Territorium zu bewegen ist auch schwierig, ständig sind Scharfschützen aktiv. Die Mitarbeiter befinden sich ständig in einem Stresszustand“, berichtete sie.
Nach den Worten der Gewerkschaftsvorsitzenden befinden sich wegen des ständigen Beschusses und der instabilen militärischen Lage insgesamt viele Mitarbeiter in einer schwierigen Lebenssituation. Und heute brauchen sie wie nie zuvor Unterstützung von Seiten des Staates.
„Die Menschen wollen spüren, dass sie unterstützt werden, unter anderem auch mit humanitärer Hilfe. Wir bemühen uns nach Kräften, sie mit allem Notwendigen zu versorgen, aber nicht zu allem sind wir in der Lage. Deshalb bitten wir darum, den Mitarbeitern des Unternehmens, die an der Abgrenzungslinie arbeiten humanitäre Hilfe zu leisten“, sagte Olga Michejewa.
Wir merken an, dass die Information über die schwierige Situation der Mitarbeiter der DVR und über die notwendige Unterstützung bereits an den gesellschaftlichen Stab für die frontnahen Gebiete bei der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respubika“ übergeben wurde, der durch einen Erlass des Oberhaupts der DVR gebildet wurde.
„Die Mitarbeiter von „Woda Donbassa“ haben sich mit der Bitte um Lebensmittelpakete gemeldet. Wir haben diese Frage erörtert und einstimmig beschlossen, die Hilfe zuzuteilen. In der nächsten Zeit wird dieses Problem vollständig gelöst sein. Wir wissen, welche Situation heute an der DFS herrscht, sie wird bei allen Verhandlungen in Minsk erörtert. Die Menschen müssen ihr Leben riskieren, um uns und die Einwohner des von der Ukraine kontrollierten Territoriums mit Wasser zu versorgen. Und unsere Pflicht ist es, sie zu unterstützen“, sagte die Leiterin des Stabs Jekaterina Martjanowa.
Insgesamt werden 162 Mitarbeiter der frontnahen Einheiten von „Woda Donbassa“, darunter auch die Arbeiter der Donezker Filterstation, Unterstützung erhalten. Das Gewicht eines Pakets beträgt etwa 15 kg, die Ausgabe wird in den nächsten Tagen erfolgen.
Nach den Worten der Leiterin des Stabs werden derzeit auch andere Möglichkeiten zur Unterstützung der Mitarbeiter der DFS erarbeitet.


Dan-news.info: „Von 16:10 bis 16:50 Uhr haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer aus Richtung Nikolajewka auf Dokutschajewsk eröffnet. Es wurden sechs Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert und 20 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben“, teilte die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.

Dnr-online.ru: Die Sprengeinrichtung, die heute an der Straße N21 Starobelsk – Donezk im Gebiet von Charzysk gefunden wurde, wurde installiert, um eine Kolonne der OSZE-Mission zu vernichten, teilte der Pressedienst des Staatssicherheitsministeriums der DVR mit.
„Im Ergebnis von Ermittlungsmaßnahmen wurde bekannt, dass das Ziel der Terroristen eine OSZE-Kolonne war“, teilte der Pressedienst des MfS mit. „Die Straße, auf der die Sprengeinrichtung aus 4 152mm-Artilleriegeschossen gefunden wurde, wird als Verbindung zwischen der Hauptstadt der DVR und Russland stark befahren.

Lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik:
Das Kiewer Marionettenregime, das nach einem Staatsstreich einen brudermörderischen Krieg im Donbass entfacht hat, hat alle Kräfte gebündelt, um auf dem Territorium der Ukraine einen weiteren Krieg zu entfachen, auf religiöser Grundlage.
Aufgewiegelt vom katholischen Westen ist es bereit die gesamte orthodoxe Bevölkerung in Blut zu tauchen, mit einem Ziel, ihnen den Glauben der Vorfahren, die einheitliche Kirche, das gemeinschaftliche Handeln zu nehmen und für Jahrhunderte Zwietracht, Unruhe und Hader zu säen.
Die heutigen Kiewer Regierenden, die an dem brudermörderischen Krieg Milliarden zusammengerafft haben, wollen zugunsten fremder politischer Ziele dem Volk eine fundamentale Grundlage seiner Existenz, die russisch-orthodoxe Kirche nehmen. Sie erkennen nicht, dass die von ihnen betriebenen Spaltung in der orthodoxen Kirche einen weiteren schrecklichen Krieg provoziert, einen religiösen, der die Ukraine einfach in Blut ertränken wird. Dies verstehen die Marionettenspieler jenseits der Ozeans sehr gut, und sie treiben ihre Marionetten zur Schaffung einer eigenständigen Kirche, sie verfolgen gerade dieses Ziel: das gesamte Volk der Ukraine in einen brutalen Krieg zu treiben.
Als russisch-orthodoxer Mensch wende ich mich an meine Glaubensgenossen in der ganzen Welt. Ich rufe Sie auf, die in ihren Folgen schreckliche Spaltung in der Orthodoxie, auf die es die politischen Halunken, die vom Westen gesteuert werden, abgesehen haben, nicht zuzulassen!
Als Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik erkläre ich verantwortlich: wenn das Kiewer Regime in der Ukraine einen Krieg auf religiöser Grundlage entfacht, sind wir bereit unseren Glaubensbrüdern zur Hilfe zu kommen, sie gegen einen religiösen Genozid zu verteidigen. Die Entfachung eines Krieges gegen den Glauben unserer Vorfahren durch Kiew wird das letzte Verbrechen sein, das vom blutigen Kiew gegen das eigene Volk verübt wird.
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik, Leonid Pasetschnik

Abends:

de.sputniknews.com: Evakuierung von „Weißhelmen” enthüllt ihre Heuchelei – Russlands Außenministerium
Die Mitglieder der Hilfsorganisation „Weißhelme” sind in „ominöseste Provokationen“ im Syrien-Konflikt verwickelt, wie das russische Außenministerium am Montag erklärte.
Die Evakuierung aus Syrien entschleiere „das Wesen und die Heuchelei dieser Menschen“, heißt es in der Mitteilung.
„Es ist wohl bekannt, dass die ‚Weißhelme‘ an ominösesten Provokationen während des Konflikts in Syrien beteiligt waren. Sie waren im Einsatz nur in den Gebieten, die von radikal-islamischen Rebellen kontrolliert werden. Sie erstellten reine Fälschungen, die dann als Vorwand für Anschuldigungen gegen die syrischen Behörden dienten”, kommentierte die Behörde.
Nach Angaben von Zeugen von Provokationen mit C-Waffen in Ost-Ghuta liegt der Schwerpunkt der Organisation auf der Produktion von inszenierten Propaganda-Clips, die in den westlichen Medien und im Netz durchgesickert waren.
„Dass die ‚Weißhelme‘ es vorgezogen haben, mit ausländischer Unterstützung aus Syrien zu fliehen und dadurch ihre Identität zu enthüllen und der Welt ihre Heuchelei zu demonstrieren, hat eine symbolische Bedeutung. (…) Sie haben deutlich gezeigt, wessen Aufträge sie erledigten und von wem sie finanziert wurden“, betonte das Ministerium.
Der Sprecher des israelischen Außenministeriums Emmanuel Nahshon hatte zuvor mitgeteilt, dass Israel die Mitglieder der Organisation „Weißhelme“ mit deren Familienangehörigen auf Bitte der USA, Kanadas und europäischer Länder aus Syrien evakuiert hätte.


Dan-news.info: „Im Woroschilowskij-Bezirk von Donezk hat ein Mitarbeiter der OSZE-Mission einen Verkehrsunfall provoziert. Der Toyota Land Cruiser 200, an dessen Steuer sich der Ausländer befand, fuhr auf dem Prospekt des 25. Jahrestags der Roten Arbeiter- und Bauernarmee aus Richtung Artjom-Straße in Richtung Postyschew-Straße und stieß mit einem Nissan zusammen, der ihm entgegen kam“, teilte der Pressedienst des Innenministeriums der DVR mit.
Nach Informationen der Polizei wird der Schuldige gemäß der gültigen Gesetzgebung der DVR administrativ zur Verantwortung gezogen werden. Entsprechend §124 der Straßenverkehrsordnung droht entweder eine Geldstrafe oder der Entzug des Führerscheins für ein Jahr.
„Dies ist bei weitem nicht der erste derartige Vorfall, der von Mitarbeitern der OSZE-Mission provoziert wird. Seit Beginn ihrer Arbeit in der DVR waren ihre Fahrzeuge bereits siebenmal in Verkehrsunfälle verwickelt. Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres haben sie bereits viermal Verkehrsunfälle auf dem Territorium des Staates verursacht“, fügte der Pressedienst hinzu.

Standard

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