Presseschau vom 28.05.2018

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
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aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/ nachts:

de.sputniknews.com: Konflikt zwischen Geheimdienst und Armee: Lugansk zu Tod von SBU-Mitarbeitern
Der Sprecher der Volkswehr der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk Andrej Marotschko hat die Ukrainischen Streitkräfte für den Tod von zwei Mitarbeitern des Inlandsgeheimdienstes SBU verantwortlich gemacht, den der Sicherheitsdienst zuvor bekanntgegeben hatte.
Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hatte den Tod von zwei Mitarbeitern bei einem Artilleriebeschuss im Donbass bekanntgegeben.
„Nach unseren Angaben sind die SBU-Mitarbeiter bei einem weiteren Konflikt mit den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ums Leben gekommen, während einer Umverteilung ihrer Interessensphären im Gebiet des sogenannten Einsatzes der gemeinsamen Kräfte (der heutige Name des ukrainischen Militäreinsatzes im Donbass, der zuvor als Anti-Terror-Einsatz bezeichnet worden war — Anm. d. Red.)“, erläuterte Marotschko.
Trotz Kiews Behauptungen seien die Einheiten der Lugansker Volksmiliz nicht imstande gewesen, einen Artilleriebeschuss vorzunehmen, sagte er, denn die schwere Militärtechnik sei von der Berührungslinie abgezogen worden. Dieser Abzug sei in den Berichten der Sonderbeobachtungsmission für die Ukraine bestätigt worden, betonte er.

de.sputniknews.com: Russland-Ermittlungen haben „zerstörte Leben“ zur Folge – Trump
Die Ermittlungen zur angeblichen Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahl haben laut Donald Trump das Leben vieler Menschen ruiniert.
„Wer wird die jungen und schönen Leben zurückbringen, die durch die fiktive Hexenjagd um Absprachen mit Russland verwüstet und zerstört wurden? Diese Menschen kamen nach Washington mit offenen Augen und mit dem Wunsch, unserem Land zu helfen…“, twitterte der US-Präsident.
Trump hatte zuvor erklärt, dass sogar ein Spion in seinem Wahlkampfteam keine Russland-Verschwörung nachweisen gekonnt habe, da es keine Verschwörung gegeben habe.
In den USA laufen noch immer Ermittlungen zu der angeblichen Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf. Zuvor hatte der Sonderermittler Robert Müller 13 russische Bürger und Unternehmen einer Einmischung in die US-Wahl beschuldigt.
Dabei wurden keinerlei Beweise für diese Vorwürfe erbracht.
Moskau hat die Anschuldigungen dieser Art wiederholt entschieden zurückgewiesen. Wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, sollten die US-Behörden Moskau konkrete Dokumente mit Beweisen für die „Einmischung“ vorlegen, anstatt im Kongress zu „schreien“.

de.sputniknews.com: So viele Terrorverdächtige wurden 2017 von russischen Grenzwächtern aufgedeckt
Der Chef des russischen Grenzdienstes, Wladimir Kulischow, hat am Sonntag über die Zahl der Terrorverdächtigen gesprochen, die von den russischen Grenzwächtern im vorigen Jahr aufgedeckt wurden.
Kulischow sagte gegenüber Sputnik, die aus den Gebieten der bewaffneten Konflikte herausgedrängten Kämpfer würden versuchen, durch internationale Transportkanäle illegal nach Russland und in andere GUS-Staaten einzudringen.
„2017 wurden mehr als 1400 Menschen, die der Beteiligung an terroristischen Aktivitäten verdächtig sind, sowie 50 ausländische Bürger, die planten, durch das russische Territorium in Gebiete mit bewaffneten Konflikten zu reisen, aufgedeckt“, sagte Kulischow.

de.sputniknews.com: Ukrainische Sabotageagenten gefährden nach wie vor Halbinsel Krim – FSB
Der Vizechef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und Leiter der Grenzschutzbehörde Wladimir Kulischow hat auf die noch bestehenden Risiken von Sabotageakten durch ukrainische Agenten verwiesen, die die Grenze zur Halbinsel Krim und dem südrussischen Gebiet Rostow überqueren können.
„Die Lage an der russisch-ukrainischen Grenze ist schwierig“, sagte er im Interview mit Sputnik, das er im Vorfeld des Tages der Grenzschützer gab, der in Russland am 28. Mai begangen wird. Die größte „Dynamik“ sollen die Grenzabschnitte zur Halbinsel Krim und zum Gebiet Rostow haben. Dort bestehe das Risiko, dass Sabotage- und Aufklärungsgruppen in das russische Staatsgebiet eindringen sowie Waffen und Munition geschmuggelt werden könnten.
Provokationen gegen russische Objekte des Geschäftslebens in dem Teil des Schwarzmeerbeckens, der an die Halbinsel Krim angrenze, sowie gegen Schiffe, die in Richtung der Krimer Häfen fahren würden, würden regelmäßig stattfinden.
Zudem verwies Kulischow darauf, dass die Ukraine seit Anfang des laufenden Jahres die biometrische Kontrolle für russische Bürger eingeführt habe, die die Grenze überqueren würden. Dabei würden Beamte der kontrollierenden ukrainischen Behörden russische Bürger unbegründet daran hindern, die Grenze zu passieren, und sich gegenüber ihnen grob und unkorrekt verhalten.
Außerdem würden „rechtsradikale Kräfte“ versuchen, provokative Handlungen gegenüber den die Grenze überquerenden russischen Staatsbürgern zu unternehmen, so Kulischow.
Allerdings sei die russische Grenzschutzbehörde in der Lage, die Rechtsordnung an der Grenze zur Ukraine zu unterstützen: Grenzverletzungen würden rechtzeitig entdeckt und unterbunden, sagte Kulischow.

Vormittags:

Mil-lnr.info: Operativer Bericht der Volksmiliz der LVR
In den letzten 24 Stunden wurden keine Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.

de.sputniknews.com: US-Schiffe im Südchinesischen Meer: Pentagon beantwortet Chinas Vorwürfe
Die Schiffe der US-Kriegsmarine operieren im Rahmen der internationalen Gesetzgebung zur Schifffahrtsfreiheit regelmäßig im Südchinesischen Meer. Dies erklärte der Sprecher des Pentagons Christopher Logan gegenüber Sputnik.
„Die US-Streitkräfte operieren täglich im asiatisch-pazifischen Raum, einschließlich im Südchinesischen Meer. Alle Aktionen werden in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht durchgeführt und zeigen, dass die Vereinigten Staaten überall fliegen, navigieren und operieren werden, wo es gesetzlich erlaubt ist“, so Logan.
Laut seinen Worten werden die Details der Handlungen der Marine im Jahresbericht gemäß den Grundsätzen der Schifffahrtsfreiheit bekanntgegeben.
Früher hatte das chinesische Verteidigungsministerium den USA wegen des Eintreffens von US-Kriegsschiffen im Seegebiet der Paracel-Inseln im Südchinesischen Meer die Verletzung der Souveränität Chinas vorgeworfen.
Die chinesischen Streitkräfte sollen schiffsbasierte Flugzeuge geschickt haben, die laut Gesetz eine Freund-Feind-Identifizierung durchgeführt und die US-Schiffe aufgefordert hätten, das Seegebiet zu verlassen.

de.sputniknews.com: So verwandelt sich Krim in „uneinnehmbare Festung“ – deutsche Medien
Nach der Wiedervereinigung mit Russland baut das Land die militärische Macht auf der Halbinsel weiter aus, wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtete.
Laut „Focus“ ist kürzlich auf der Krim das modernste kleine mit Kalibr-Raketen ausgerüstete Raketenschiff „Wyschni Wolotschok“ eingetroffen. Diese Raketen „bewiesen ihre Leistungsfähigkeit in Syrien und haben westliche Militäranalysten alarmiert“, schrieb das Magazin.
Darüber hinaus seien auf der Halbinsel zwei Divisionen des Flugabwehrsystems S-400 sowie Küstenartillerie stationiert und die russische Schwarzmeerflotte habe mehrere neue Fregatten und U-Boote erhalten. „Die Krim verwandelt sich damit immer mehr in eine nahezu uneinnehmbare Festung“, behauptete „Focus“.
Zuvor hatte der Vorsitzende des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrats (russisches Parlaments-Oberhaus), Wiktor Bondarew, erklärt, die Stationierung von S-400 sowie Panzir-S-Systemen auf der Krim sei von einem zunehmenden Einsatz der Nato in der Schwarzmeerregion sowie von ihrer steigenden Aufmerksamkeit gegenüber der Halbinsel bedingt. Bondarew hatte darauf verwiesen, diese Systeme würden die Region vor jedweden feindlichen Ansprüchen schützen.
Die Krim war im März 2014 – nach mehr als 20 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Die Volksabstimmung war von den örtlichen Behörden nach dem Februar-Umsturz in Kiew organisiert worden. Kiew betrachtet die Krim als „zeitweise okkupiertes Territorium“. Moskau hat allerdings schon mehrmals unterstrichen, dass der Beitritt der Halbinsel zu Russland nicht gegen das Völkerrecht und die UN-Charta verstoße.

Dnr-news.com: Ukrainischer Admiral sprach von „hybrider Bedrohung“ im Asowschen Meer
Die Ukraine sollte an der Küste des Asowschen Meeres patrouillieren, um der Bedrohung durch Russland zu begegnen. Dies wurde in einem Interview mit der Ausgabe „Obosrewatel“ durch den ehemaligen stellvertretenden Verteidigungsminister der Ukraine Admiral der Reserve Igor Kabanenko angegeben.
Dem Admiral zufolge führt Moskau im Asowschen Meer in der Nähe der ukrainischen Küste Marineübungen durch, die eine „Provokation“ und eine „hybride Bedrohung der Invasion vom Meer aus“ darstellen.
Laut Kabanenko müssen die ukrainischen Behörden auf Russland reagieren, um „eine Krise zu verhindern“.
„Vor allem – Patrouillen an der Küstenzone und auf dem Territorialgewässer- 12 Meilen von der Küste entfernt. Permanentes Patrouillieren durch die Seeschutzkräfte des Staatsgrenzdienstes der Ukraine. Dies ist ein abschreckender Faktor“, erklärte er.
Außerdem hat der ukrainische Admiral die Schaffung von beweglichen Gruppen der Seestreitkräfte gefordert.
„Ja, sie werden nicht supermodern sein, aber sie werden in der Lage sein, die schlimmsten Szenarien in den Küstengewässern einzudämmen“, sagte Kabanenko.
Darüber hinaus erklärte der Admiral die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der Ukraine mit den westlichen Ländern in dieser Frage. Dabei gibt Kabanenko zu, dass die Zusammenarbeit Kiews mit der NATO durch die Position Ungarns erschwert wird, das eine Reihe von Initiativen blockiert wegen der Unterdrückung von Minderheitensprachen in der Ukraine.

de.sputniknews.com: Polen will zwei Milliarden Dollar für ständige US-Basis zahlen – Medien
Warschau ist bereit, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf dem Territorium Polens auszugeben. Das berichtet das Portal Onet unter Berufung auf ein im Netz veröffentlichtes Dokument des polnischen Verteidigungsministeriums.
Dieser Vorschlag umreißt den klaren und gegenwärtigen Bedarf an einer permanent in Polen stationierten US-Militärdivision sowie die Verpflichtung Polens, beträchtliche Unterstützung zu leisten, die zwischen 1,5 und 2 Milliarden Dollar erreichen kann, indem es gemeinsame Militärobjekte errichtet und eine flexiblere Truppenverlegung gewährleistet“, hieß es im Dokument.
Warschau sei bereit, die „Verteidigungsausgaben aufzuteilen und die Entscheidung rentabler für die US-Regierung zu machen“.
Dem Portal zufolge handelt es sich im Dokument um eine mögliche Errichtung von Militärobjekten und Lazaretten sowie von Schulen und Sporthallen für das Personal und dessen Familien. Dieser Vorschlag soll an das Weiße Haus und den US-Kongress gerichtet worden sein.
Früher hatte das polnische Außenministerium die Anwesenheit amerikanischer Truppen in Europa als Basis für Warschaus Sicherheitspolitik bezeichnet. Moskau brachte seinerseits eine Besorgnis über Polens Militarisierung zum Ausdruck.

Dnr-online.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum von 27. Mai 3:00 bis 28. Mai 3:00
Die Vertretung der DVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung
von Seiten der ukrainischen Streitkräfte 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der ukrainischen Streitkräfte befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo jushnoje, Oserjanowka, Schirokaja Balka), Donezk (Spartak), Dokutschajewsk, Besymennoje (Kominternowo, Leninskoje, Oktjabrj).
Am 17. Mai wurden in der Folge eines Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkrfte in Dokutschajewsk die folgenden Häuser beschädigt:
– Sedow-Straße 11 – direkte Treffer auf den Anbau des Hauses, in der Folge geriet der Anbau in Brand;
– Lesi-Ukrainki-Straße 16 – direkter Treffer auf ein Haus.

Die Gesamtzahl der von den ukrainischen Streitkräften abgeschossenen Geschosse betrug 236.
In den vorhergehenden 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgeschossenen Geschosse
80.

de.sputniknews.com: Russland baut vor Jahresende Drohneneinheiten in allen Luftlandetruppen-Verbänden auf
In allen Verbänden der russischen Luftlandetruppen entstehen noch vor dem Jahreswechsel Einheiten für Drohnen und elektronische Kampfführung. Das offenbarte der Stabschef der Luftlandetruppen Generalleutnant Nikolaj Ignatow gegenüber der Zeitung „Krassnaja Swesda“.
„Vor dem Ende des laufenden Jahres wird in der 56. Luftsturmbrigade ein Luftsturmbataillon gebildet. In allen Formationen werden die Maßnahmen zur Bildung von Einheiten für die elektronische Kampfführung und unbemannte Fluggeräte abgeschlossen sein“, so Ignatow.
Demzufolge sind in Russlands Luftlandetruppen bis zu 70 Prozent Berufssoldaten beschäftigt und komplett mit Spezialtechnik – wobei mehr als die Hälfte der Geräte moderne Modelle sind – ausgerüstet.

Lug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum Tag des Grenzschützers
Genossen Grenzschützer! Sehr geehrte Veteranen der Grenzschutztruppen!
Nehmen Sie meine herzlichen Glückwünsche zum Berufsfeiertag – dem Tag des Grenzschützers – entgegen! In diesem Jahr ist er mit einem bedeutsamen Datum zusammengefallen – dem 100. Jahrestag der Gründung der Gren
zschutztruppen.
An diesem Tag wenden wir uns an Sie – die Verteidiger der
Grenzen unserer großen, unermesslich weiten Heimat – mit Worten der Dankbarkeit. Gerade Sie haben über die ganze Geschichte mit Ehre und Würde ihre dienstliche Pflicht erfüllt.
Grade die Grenzschützer haben am 22. Juni 2941 als erste den Schlag der faschistischen Armada auf sich genommen, sind mutig und uneingeschränkt in den ungleichen Kampf mit dem Feind eingetreten.
Die heutige Generation der Grenzschützer der Lugansker Volksrepublik trägt diese
n hohen Rang mit Ehre und führt die Traditionen ihrer Vorgänger fort. Und ich bin überzeugt, dass sie die Stafette sorgsam an die zukünftige Generation von Mitarbeitern der Grenzschutztruppen weitergeben wird.
An diesem Feiertag will ich Ihnen für den zuverlässigen Dienst an der Republik und am Volk danken.
Frieden Ihnen, Gesundheit und Wohlergehen.
Das Oberhaupt der LVR, L.I. Pasetschnik

de.sputniknews.com: „Hyperinflation und Staatsbankrott“: Handelsblatt bewertet Aussichten von Ukraine
Die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind so schlecht wie nie zuvor und ukrainische Unternehmen leiden bis heute am Abbruch der Handelsbeziehungen zu Russland. Das war bei dem CL-Finale sichtbar, obwohl sich Kiew glänzend präsentieren wollte. Wie die Zeitung „Handelsblatt“ schrieb, könnte dem Land der Staatsbankrott drohen.
Die ukrainische Hauptstadt habe sich vor dem Champions-League-Finale herausgeputzt. Auf bunten Plakaten sei die Werbung aller Sponsoren der Uefa zu sehen gewesen außer Gazprom. In der Ukraine sei der russische Konzern unerwünscht, weil er dem Land den Gashahn abgedreht habe, schrieb das „Handelsblatt“.
Russland und die Ukraine seien sich so fremd wie nie zuvor, meldete das Blatt weiter. Aber das habe der Feierlaune in Kiew keinen Abbruch getan. Politisch, wirtschaftlich und moralisch sei die Ukraine heute ein anderes Land, als es vor sechs Jahren gewesen sei. Politisch sei die Ukraine mit der EU assoziiert und dafür habe das Land einen hohen Preis zahlen müssen.
Das Aus des Handels mit Russland habe sich tief in die Bilanzen der ukrainischen Unternehmen gegraben, jetzt würden sie beginnen, sich zu erholen. Die Ukraine habe enormes Potential, vor allem bei der Landwirtschaft, das Land sei auf dem Weg, wieder zur Kornkammer der Welt zu werden, behauptete die Zeitung.
Es könnte alles noch besser sein, wenn die Werchowna Rada (das Landesparlament – Anm. d. Red.) das Gesetz zur Schaffung eines Anti-Korruptions-Gerichtshofs annehmen würde. Damit könne die Ukraine den Standby-Kredit des Internationalen Währungsfonds erhalten und sich aus dem „sich zu drehen beginnenden Strudel“ befreien.
Laut dem „Handelsblatt“ würden die Turbulenzen in der Türkei und in Argentinien der Ukraine mit einem „Todeskuss“ drohen, was einen rasanten Fall der Hriwna (nationale Währung – Anm. d. Red.), Schwierigkeiten bei der Bedienung der Milliarden-Kredite, Hyperinflation sowie die Staatsinsolvenz mit sich bringen könne.

Lug-info.com: „In der Folge eines Mörserbeschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf Donezkij am 28. Mai um 8:55 wurden mindestens zwei Häuser beschädigt. Beschädigt ist die Straße, die von örtlichen Einwohnern genutzt wird, wie durch ein Wunder ist ein Bus mit Passagieren heil davon gekommen“, teilte der Pressedienst der Volksmiliz der LVR mit.

de.sputniknews.com: Angriff auf russische Militärs in Syrien: Militante von US-Stützpunkt unter Verdacht
Hinter dem jüngsten Angriff auf russische Militärs in Syrien stecken vermutlich auf der US-Basis Al-Tanf geschulte Kämpfer. Russlands Verteidigungsministerium prüft derzeit eigenen Angaben zufolge diese Version, wie die Zeitung „Kommersant“ am Montag schreibt.
Laut dem Ministerium könnten die Stellungen der syrischen Regierungsarmee auch die Kämpfer des Islamischen Staates* (Terrormiliz Daesh) angegriffen haben.
Einigen Angaben zufolge wurde eine Gruppe der Kämpfer zwei Tage vor dem Angriff von dem US-Stützpunkt Al-Tanf, bei dem vier russische Militärs getötet wurden, in die Provinz Deir ez-Zor verlegt. Das Verteidigungsministerium prüft derzeit, ob sie an dem Beschuss beteiligt waren.
Eine Gruppe von Militanten hat am 23. Mai eine Stellung der syrischen Artillerie angegriffen. Das Gefecht dauerte etwa eine Stunde an, 43 Terroristen wurden vernichtet. Bei dem Beschuss kamen auch vier russische Militärberater ums Leben.
Al-Tanf ist ein Stützpunkt der internationalen Koalition, der 2014 von den USA gegründet wurde und verschiedenen Angaben zufolge aktiv für das Training der Kämpfer von der so genannten „gemäßigten Opposition“ genutzt wird. Laut russischen Militärs werden auf der Basis islamische Radikale trainiert, die nicht gegen den Islamischen Staat, sondern gegen die Regierungsarmee von Baschar Assad kämpfen wollen, schreibt „Kommersant“.

Ukrinform.ua: Hochrangige Besuche. Botschafter gibt Aufschluss
Besuche des Bundespräsidenten und des Chefs des Auswärtigen Amtes zeugen davon, dass die Ukraine einer der Prioritäten der Außenpolitik der Bundesrepublik sei.
Dies erklärte der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnik, im Gespräch mit einem Ukrinform-Korrespondenten.
„Dieser Doppelbesuch des Staatsoberhauptes und des Chefdiplomaten in Kiew innerhalb einer Woche ist ein maximal klares Signal für die Unterstützung des Präsidenten Petro Poroschenko und der reformatorischen Bemühungen der Staatsführung und der Regierung“, meinte der Botschafter.
Darüber hinaus hat Melnik die Besuche der hochrangigen Personen aus Deutschland, des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und des Außenministers Heiko Maas, innerhalb von vier Tagen ohne Übertreibung ein historisches Event genannt, das in der Geschichte der einheimischen Diplomatie und des ukrainischen Staates der neuesten Zeit keine Analoga habe.
Wie bereits berichtet, werden sich Steinmeier am 29.-30.Mai und Maas am 1. Juni zu einem Besuch in der Ukraine aufhalten.

de.sputniknews.com: EU verlängert Syrien-Sanktionen um ein weiteres Jahr
Die Europäische Union hat die Sanktionen gegen die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar Assad um ein weiteres Jahr bis 1. Juni 2019 verlängert. Das teilte die Pressestelle des EU-Rates nach der Sitzung der EU-Außenminister in Brüssel mit.
Dieser Schritt entspreche der Linie der EU, solange die Repression gegen Zivilisten weitergehe, hieß es in der Entscheidung des EU-Rates.
Auf der EU-Sanktionsliste stehen derzeit 259 Personen und 67 Unternehmen. Gegen Syrien gilt derzeit ein Öl-Embargo. Außerdem hat die EU bestimmte Investitionen in das Land beschränkt, Aktiva der syrischen Zentralbank in der EU eingefroren und Exporte von einigen Anlagen und Technologien verboten.

Dnr-online.ru: Mitarbeiter des republikanischen Unternehmens „Regionale Energielieferungsgesellschaft“ kontrollieren weiter rund um die Uhr die unterbrechungsfreie Energieversorgung von Ortschaften und Industrieobjekten der DVR, sie beseitigen operativ alle Störungen an den Stromleitungen, Unterstationen usw.
Wie der Pressedienst des Kohle- und Energieministeriums der DVR mitteilt, haben Energietechniker am letzten Wochenende die Stromversorgung, die durch schlechte Wetterbedingungen unterbrochen wurde, stabilisiert. Am 26. und 27. Mai haben die Brigaden
des Unternehmens die Stromversorgung für mehr als 42.500 Einwohner in 120 Ortschaften der Republik wieder in Betrieb genommen, die ganz oder teilweise durch den Sturm unterbrochen war. Es wurden 144 Stromleitungen repariert, 215 Transformatorunterstationen und Verteilungspunkte wieder in Betrieb genommen. Am meisten litten die Bezirke Telmanowo, Starobeschewo, Priasowskij und Amwrosiewksij unter dem schlechten Wetter.
Das Personal der Regionalen Energielieferungsgesellschaft hat verstärkt gearbeitet, in dem Unternehmen wurden zusätzliche Brigaden gebildet, um die Stromversorgung operativ wieder in Betrieb zu nehmen. Trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen haben sich die Energietechniker bemüht, maximal schnell die Störungen im Netz zu beseitigen. Derzeit ist die Situation stabil und befindet sich unter Kontrolle.

de.sputniknews.com: Stationierung von US-Basis in Polen führt zu Gegenhandlungen Russlands – Peskow
Die Stationierung einer US-Basis in Polen ist eine souveräne Entscheidung Warschaus. Sie wird jedoch zu Gegenhandlungen seitens Russlands führen, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Dmitri Peskow am Montag.
Die Näherung der Nato-Infrastruktur an die russischen Grenzen ist laut Peskow für die Stabilität auf dem Kontinent nicht förderlich. Außerdem komme es darauf an, um welche Art von Basis es sich handeln werde.
„Wenn wir eine nachhaltige Ausbreitung der Militärstruktur der Nato zu unseren Grenzen, eine unmittelbare Näherung der Militärstruktur der Nato an unsere Grenzen feststellen, ist das natürlich auf keine Weise für die Sicherheit und die Stabilität auf dem Kontinent förderlich. Im Gegenteil führt das unvermeidlich zu Gegenhandlungen der russischen Seite, damit die auf diese Weise verletzte Parität wiederhergestellt wird“, sagte Peskow vor der Presse.
Er betonte, dass diese Handlungen zu souveränen Angelegenheiten jedes Landes gehören würden. „Die Folgen für die allgemeine Atmosphäre der Sicherheit in der Region sind aber offensichtlich“.
Am Sonntag hatte das Portal Onet unter Berufung auf ein im Netz veröffentlichtes Dokument des polnischen Verteidigungsministeriums berichtet, dass Warschau bereit sei, bis zu zwei Milliarden Dollar für die Errichtung einer ständigen US-Militärbasis auf dem Territorium Polens auszugeben.
Früher hatte das polnische Außenministerium die Präsenz amerikanischer Truppen in Europa als Grundlage für Warschaus Sicherheitspolitik bezeichnet. Moskau brachte seinerseits seine Besorgnis über die Militarisierung Polens zum Ausdruck.

Nachmittags:

armiyadnr.su: Bericht des stellvertretenden Kommandeurs der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Besatzer
in Richtung Gorlowka die Gebiete von drei Ortschaften beschossen und 28 Mörsergeschosse abgeschossen, davon zehn des Kalibers 120mm und 18 des Kalibers 82mm, außerdem haben sie Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
In Richtung Donezk hat der Gegner die Gebiete von Ortschaften beschossen und 20 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen sowie Schusswaffen verwendet.
In Richtung Mariupol wurden die Gebiete von drei Ortschaften von Seiten des Gegners mit Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden
16 Beschüsse von Ortschaften der Republik von Seiten der ukrainischen Besatzer festgestellt.
Beim Kommando der Besatzungskräfte der Ukraine sind panische Stimmungen festzustellen, die an die übrigen ukrainischen Kämpfer weitergegeben werden. Insbesondere nach dem Scheitern der grandiosen Pläne des „blutigen Humanisten“ Najew, Gorlowka zu besetzen und nach großen Verlusten deswegen unter den ukrainischen Kämpfern in diesem Gebiet. Den Besatzern wurde bewusst, dass ihnen die mächtigen Kräfte unserer Republik entgegenstehen, die in der Lage sind, nicht nur effektiv Schläge des Gegners abzuwehren, sondern auch in Erwiderung erfolgreiche Gegenangriffsmaßnahmen durchzuführen. In diesem Zusammenhang legen die Besatzungs- und Terrortruppen des verbrecherischen Kiewer Regimes eilig an der gesamten Kontaktlinie in der Nähe von Dsershinsk Minensperren an. Am meisten fürchtet der Gegner, seine Positionen im Verantwortungsbereich des 1. mechanisierten Bataillons der 24. mechanisierten Brigade zu verlieren. Außerdem haben die Besatzer im Gebiet von Dsershinsk eine elektronische Aufklärungsstation zum Abhören von Telefon- und Funkgesprächen auf offenen Kommunikationskanälen installiert, um überraschende Handlungen von unserer Seite auszuschließen.
Dies zeugt davon, dass die Diener des verbrecherischen Regimes sich in der Lage nicht mehr zurechtfinden. Zu Beginn haben sie Gorlowka für sich als schwache Stelle in der Verteidigung der Republik betrachtet, doch nachdem ihnen die Zähne gezeigt wurden, machen sie nun einen Bogen um es. Das heißt, die vollständige Beherrschung der Lage und außerordentliches Selbstbewusstsein auf Grundlage inszenierter Fakes haben den leitenden Besatzer Najew dazu gebracht, eine weitere fehlerhaft Entscheidung zu treffen, weswegen Dutzende ukrainischer Kämpfer starben.
Der Feind unterlässt die Versuche nicht, auch in anderen Richtungen unsere Verteidigung zu erkunden, indem er Diversions- und Terrorgruppen auf die Positionen der Streitkräfte der DVR schickt. Wir merken an, dass von unseren Einheiten in der letzten Woche zwei Gruppen vernichtet wurden, eine Dritte erlitt erhebliche Verluste. Außerdem hat der Feind gestern mit einer weiteren Gruppe einen erfolglosen Versuch unternommen, sich unseren Positionen
anzunähern, aber er traf auf ein Minenfeld und offenbarte sich, darauf eröffnete er chaotisch das Feuer. In der Folge des erwidernden Feuers unserer Einheiten erlitten die Terroristen weitere Verluste: zwei Kämpfer wurden liquidiert und zwei verletzt, einen ihrer Terroristen ließen die miesen Diversanten zurück, als sie vom Kampffeld flohen und erklärten ihn nachher als vermisst. Dies ist nicht das erste Scheitern der Absolventen der Terroristenschule westlicher Instrukteure. Aber leider beunruhigt die fehlende Ausbildung in keiner Weise, jedes Mal wird versucht, seine Nützlichkeit im Dienst des verbrecherischen oligarchischen Kiewer Regimes zu zeigen.

de.sputniknews.com: „Wir töten unsere Wirtschaft“: Französischer Experte zu antirussischen Sanktionen
Kleine Unternehmen in Westfrankreich gehen pleite, weil die EU Sanktionen gegen Russland verhängt. Dies hat Bertrand Loze, Vizepräsident der „Association Dialogue Franco-Russe“ (dt. Vereinigung für den russisch-französischen Dialog), gegenüber Sputnik kundgetan.
Laut Loze handelt Frankreich gegen sich selbst, wenn es auf die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland verzichtet.
„Ich bin gegen die Sanktionen. Viele meiner Freunde in allen europäischen Ländern sind gegen die Sanktionen. Nicht nur wegen der Geschäfte, sondern weil wir wissen, dass es das Vertrauen und die Freundschaft bricht“, erklärte Loze am Rande des Internationalen Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF 2018).
„Diese Sanktionen kosten Europa und Frankreich viel mehr als Russland. Viele kleine Unternehmen in der Bretagne, die im Lebensmittelgeschäft sind, gehen in Frankreich Bankrott, weil sie früher 40-50-60 Prozent ihrer Produkte nach Russland verkauften und heute nicht mehr verkaufen. Wir provozieren das und wir töten unsere Wirtschaft“, sagte der Experte.
Loze nimmt seit Jahren am SPIEF teil. Außerdem arbeitet er seit Jahrzehnten mit Russland zusammen, um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu stärken und den französisch-russischen Dialog zu fördern.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat beim SPIEF-2018 eine Aufhebung der Sanktionen gegen Russland ausgeschlossen.
Das 22. Internationale Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) fand vom 24. bis 26. Mai 2018 statt und brachte mehr als 17.000 Teilnehmer zusammen. Frankreich und Japan hatten als Ehrengäste des SPIEF eigene Ausstellungspavillons auf dem Gelände. Vertreten unter den französischen Unternehmen waren Air Liquide, Auchan, Danone, Michelin, Sanofi, Schneider Electric, Servier, Societe Generale, Total und andere.

Dnr-online.ru: In der staatlichen allgemeinbildenden Einrichtung „Donezker Internat Nr. 1“ fand die 15. Abschlussfeier für Absolventen statt. Über das Leben und den Unterricht der jungen Leute in der Einrichtung berichtete die Direktorin Olga Wolkowa in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR.
„Die Türen unseres Internats öffneten am 1. September 2003. In diesem Jahr hat am 25. Mai der Unterricht für den 15. Jahrgang geendet. Sieben Absolventinnen verlassen ihre heimatlichen Schule. In 15 Jahren wurde sehr viel getan. Unsere Einrichtung ist keine gewöhnliche,
sie ist für viele Kinder ihr Zuhause geworden. Hier leben die Kinder nicht nur und werden erzogen, hier erhalten sie auch die Liebe, die ihnen die Eltern nicht gegeben haben. Wir sind eine große Familie, unsere Lehrer tun alles ihnen Mögliche, damit jedes Kinder individuell sein kann“, unterstrich Olga Wolkowa.
Bezüglich der Mitarbeiter sagte sie, dass es in dem Internat keine gleichgültigen Menschen gibt. Außer dem Schulwissen lehr
en die Pädagogen die Kinder auch, sich im Leben zu orientieren, im Kollektiv zu arbeiten und sozial zu sein.
„Ein Kind, das das Internat verlässt, muss alles können. Unsere Kinder lernen nähen und kochen. Für die Kinder gibt es einen Trainingsaal, wo sie Sport treiben können. Aber die wichtigste Aufgabe des Kollektivs besteht darin, die Kinder zu lehren, Freunde und Verwandte zu lieben. Zurzeit leben bei uns 145 Schüler und insgesamt 27 Pädagogen, was für eine solch große Zahl von Kinder äußerst wenig ist. Die Erzieher, die nach dem Unterricht mit den Kindern arbeiten, widmen den Kindern außerordentlich viel Zeit. In der ersten Tageshälfte vermitteln die Lehrer den Kindern das notwendige Wissen, aber dann beginnt die schwierige Arbeit der Erzieher, die die Funktion von Eltern erfüllen“, berichtete Olga Wolkowa.
Die Direktorin des Internats wandte sich auch an nicht gleichgültige Pädagogen und Lehrer: „Wir haben einen großen Mangel an qualifizierten Spezialisten. Kommen Sie zu uns, erproben Sie Ihre Kräfte. Das Internat Nr. 1 braucht Physik-, Chemie-, Biologie-, Mathematiklehrer, Erzieher. Wir nehmen mit Vergnügen junge Spezialisten auf, werden sie unterstützen und lehren, wie mit solchen Kindern umgegangen werden muss. Im Gegenzug erhalten Sie die Liebe der Kinder. Ihre Fürsorge und Ihre Arbeit werden angemessen gewürdigt werden“, sagte Olga Wolkowa.
Außerdem gratulierte sie allen Kindern zum bevorstehenden Feiertag – dem Kindertag – und wünschte jedem Kind einen friedlichen und sonnigen Himmel über de
m Kopf.

de.sputniknews.com: Was hinter „hybrider Bedrohung“ für Ukraine steht? – Militärexperte klärt auf
Der russische Militärexperte und Oberst a.D. Wiktor Litowkin kommentierte die Erklärung des ehemaligen Vizeverteidigungsministers der Ukraine, Igor Kabanenko, der Russland vorgeworfen hat, mit russischen Militärmanövern im Asowschen Meer eine „hybride Bedrohung einer Invasion“ zu schaffen.
„Das Wort ´hybrid´ ist derzeit gängig. Es ist eine Zusammensetzung aus politischen, wirtschaftlichen, propagandistischen und militärischen Methoden. Welche Methoden wenden wir gegen die Ukraine an? Keine. Es gibt einen Bürgerkrieg in der Ukraine – einen Krieg des Kiewer Regimes gegen das eigene Volk, dadurch sind alle ihre Erklärungen und Handlungen zu deuten. Lassen wir ihn sprechen, er löst lokale Aufgaben. Das Asowsche Meer ist leider klein und wir führen dort unsere Militärübungen durch. Wir verteidigen unsere nationalen und wirtschaftlichen Interessen gemäß dem Völkerrecht, wir verletzen es nicht“, so der Experte.
„Es gibt eine Trennungslinie, wir sind in unserer Zone“, sagte Litowkin.
Zuvor hatte Kabanenko erklärt, die Ukraine solle an ihrer asowschen Küste patrouillieren, um „der russischen Bedrohung“ entgegenzuwirken.

Lug-info.com: Heute wurde in Lugansk während einer Kundgebung zum 100. Jahrestag der Grenzschutztruppen eine Gedenktafel für die „Grenzschützer aller Generationen..“ eingeweiht.
Die Gedenktafel wurde von Veteranen der Grenztruppen des Lugansker Land
es mit Unterstützung von Unternehmern aus Lugansk eingerichtet.
„Dies ist ein Zeichen der Dankbarkeit für unsere Vorgänger und auch für unsere Generation von Grenzschützern, die über viele Jahren jeden Tag den Befehl erhielten „ich befehle die Staatsgrenzen der UdSSR zu schützen“ und diesen Befehl haben die Grenzschützer des Lugansker Lands mit Würde und Ehre erfüllt“, sagte der Vorsitzende des Veteranenverbands
Alexej Serdjukow.
„Besonders haben sich die Grenzschutztruppen in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs ausgezeichnet und heute stehen die Grenzschützer an den Grenzen unserer jungen Republik. Das Lugansker Land ist eine besondere Region für Grenzschützer, weil tatsächlich jeder dritte in den Grenztruppen gedient hat und dieses Recht war nicht einfach zu erringen“, sagte der Bürgermeister von Lugansk Manolis Pilawow zu den Veteranen.
Der stellvertretenden Staatssicherheitsminister der LVR Oberst Alexandr Bassow erinnerte daran, dass die Grenzschützer zur Zeit der Ukraine aus den Organen der Staatssicherheit ausgeschlossen wurden.
„Im Jahr 2014 nach der Gründung der LVR haben die Grenztruppen wieder ihren Platz in der Struktur der Organe der Staatssicherheit eingenommen“, sagte er.
„Wir vor 100 Jahren tun die Soldaten der Grenztruppen heute einen verantwortlichen, schwierigen und gefährlichen Dienst und schützen die Grenzen unserer jungen Republik“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.


de.sputniknews.com: USA annullieren UN-Visum von russischem Politiker nach Aufnahme in Schwarze Liste
Die USA haben dem Сhef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (Russlands Oberhaus), Konstantin Kossatschjow, das UN-Visum annulliert, nachdem sein Name in die Schwarze Liste eingetragen worden war.
„Anfang April wurde ich in die US-Sanktionsliste aufgenommen und innerhalb von zwei Wochen annullierte man mein UN-Visum. Daher konnte ich nicht an der Tagung der UN-Generalversammlung Ende Mai teilnehmen“, sagte Kossatschjow am Montag.
Er fügte hinzu, dass eine weitere Botschaft an die amerikanische Regierung in dieser Frage kein Ergebnis gebracht hätte.
Der Chef der nordamerikanischen Abteilung des russischen Außenministeriums, Georgi Borisenko, bestätigte die Information: „Es gab keine Antwort seitens der USA (auf die zusätzliche Anfrage)“.

Dnr-online.ru: Im Zusammenhang mit der instabilen militärischen Lage in der DVR ist die Organisation der traditionellen Erholung für Schüler im Sommer eine schwierige Frage. Vor allem betrifft dies die frontnahen Städte und Bezirke. Wie diese Frage in Gorlowka gelöst wird, berichtete die Leiterin der Bildungsabteilung der Stadtverwaltung von Gorlowka Marina Poluban in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR.
„Im Zusammenhang mit der Verschärfung der Lage wurden die Schulen Nr. 6 (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Nr. 10 (Kurganka), Nr. 28 und 77 (Golmowskij) Ende Mai auf Fernunterricht umgestellt. Auch die Kindergärten sind nicht in Betrieb. Im Zusammenhang damit bleibt die Frage der Eröffnung von Sommerkindereinrichtungen bei den Schulen, die ab 1. Juni vom 8 Uhr bis 12 Uhr in Betrieb sind, offen.
Am Morgen des 24. Mai gab es vor den Prüfungen in den 9. Klassen einen Beschuss, wir haben uns große Sorgen gemacht, aber die Prüfungen fanden statt. Was weiter sein wird, wir
d die Situation zeigen.
In den übrigen Schulen werden ab dem 1. Juni die Sommerlager an den Schulen mit
organisierten Mahlzeiten beginnen, die von 3000 Kindern besucht werden.
Außerdem arbeiten wir an der Frage der Erholung der Kinder, besonders aus den frontnahen Ortschaften, in Sommerlagern in der RF und in anderen Lagern. Dabei helfen uns die Beraterin des Oberhaupts der DVR für Angelegenheiten von Kindern Eleonora Fedorenko und die Stadtverwaltung sehr“, kommentierte Marina Poluban die Lage.

Ukrinform.ua: Stoltenberg gibt Aggression Russlands die Schuld an MH17
Russland habe die Verantwortung für die Katastrophe von MH17 über dem okkupierten Donbass zu übernehmen.
Dies betonte der NATO-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, bei der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung der Allianz in Warschau, meldet der eigene Ukrinform-Korrespondent.
Er teilte mit, dass man die aktiven Handlungen Russlands beobachten könne, das sich in demokratische Prozesse einmische, für Cyberangriffe verantwortlich sei, in die modernen Waffenarten investiere, „die Grenze zwischen gewöhnlichen und Kernkonflikten vernichtet zu haben“, die Annexion der Krim verwirkliche und die Ukraine destabilisiere.
„Als Folge dieser Aggression haben wir die Katastrophe von Flug MH17 gesehen“, stellte der NATO-Generalsekretär fest.
Die Niederlande und Australien haben am Freitag Russland offiziell die Schuld an den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeuges gegeben.
Die Boeing der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli 2014 über dem umkämpften Donbass von einer Flugabwehrrakete abgeschossen worden. Alle 298 Insassen, die meisten von ihnen niederländische Bürger, kamen dabei ums Leben.

de.sputniknews.com: MH17: Der Russe war es! – War es der Russe?
Uli Gellermann
Kaum sind Vater und Tochter Skripal – die Opfer eines angeblich russischen Gift-Anschlages – mangels Beweisen in der Mediengruft des öffentlichen Schweigens verschwunden, zeigt der nächste deutsche Medienfinger auf die Russen. Der Raketenwerfer, mit dem 2014 das Flugzeug MH17 über der Ukraine abgeschossen wurde, soll vom russischen Militär stammen.
Ein internationales Ermittler-Team habe seinen Bericht zum Absturz des malaysischen Passagierflugzeuges MH17 über der Ukraine im Jahr 2014 vorgelegt, wird von der „Tagesschau“ berichtet. Und von den epigonalen deutschen Blättern im Chor nachgesungen: „Focus“, „Süddeutsche Zeitung“, „Spiegel“ – alle, alle verkünden diese angebliche Nachricht im Brustton der Überzeugung. Kaum jemand mag erzählen, wer denn dieses Team ist und was es denn genau gesagt hat.
Das „Joint Investigation Team JIT“ ist einfach eine „gemeinsame Ermittlungsgruppe“, die auf Zeit für einen bestimmten Fall unter Beteiligung von Behörden aus zwei oder mehr EU-Mitgliedstaaten zusammentritt. Im MH17-Team JIT arbeiten die niederländische Staatsanwaltschaft und die niederländische Nationalpolizei mit den Polizei- und Justizbehörden von Australien, Belgien, Malaysia und der Ukraine zusammen. Kein Russe, versteht sich. Denn die Russen wurden von Beginn an als Täter angesehen. So gehen voreingenommene Ermittlungen.
Auch wie die Ermittler zu ihren Ergebnissen gekommen sind, ist spannend: Jennifer Hurst, Kommandantin der australischen Bundespolizei und Teil des JIT, erläuterte den Befund der Ermittler auf der Grundlage einer Animation. Was mag das für eine Animation gewesen sein? Video? Photoshop? Virtuelle Realität? Jedenfalls hat das Team die Öffentlichkeit eindringlich aufgerufen, Hinweise für weitere Ermittlungsschritte zu geben. Von einer Schuldzuweisung ist nicht die Rede. Auch nicht von Beweisen.
Das alles lässt sich auf der Web-Site des „Openbaar Ministerie“, der niederländischen Staatsanwaltschaft, die in der Ermittlungsgruppe mitarbeitet, nachlesen. Auf deren Website lassen sich auch zwei fantasievolle Videos aufrufen, die kyrillisch untertitelt sind. Es sind Schriftzeichen, die in der Ukraine verwandt werden. Die Untertitel sind nicht in Englisch, der Sprache, die in den Niederlanden, in Australien und auch in Malaysia – den Nationen, aus denen die Ermittler kommen – verstanden und genutzt wird. Sondern in jener Schriftsprache, die das ukrainische Propagandaministerium verwendet. Und natürlich auch der ukrainische Geheimdienst.
Diesen Umstand mag zum Beispiel die „Süddeutsche Zeitung“ ihren Lesern nicht mitteilen. Dafür aber dies:
„Damit rückt auch die politische Verantwortung von Präsident Wladimir Putin für den Tod der 298 Insassen in den Fokus.“
Bei dieser Form von öffentlicher Schnell-Justiz muss es nicht verwundern, dass die offenkundig hilflose Sprecherin des internationalen Ermittler-Teams, Jennifer Hurst, eine imaginäre Öffentlichkeit um dringende Hilfe bittet: Sachdienliche Hinweise können sicher bei der nächsten Polizei-Dienststelle abgeliefert werden. Aber sicher auch bei den deutschen Medien: Denn die haben schon lange große Mühe, Gründe für die Sanktionen gegen Russland zu finden.

Ukrinform.ua: EU ruft Russland auf, die Schuld an MH17-Katastrophe anzuerkennen
Russland müsse seine Verantwortung für den Absturz des Passagierflugzeuges MH17 anerkennen und mit der Ermittlung zusammenarbeiten.
Dies erklärte die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini am Montag, berichtet der eigene Ukrinform-Korrespondent in Brüssel.
„Wir rufen Russland auf, seine Verantwortung anzuerkennen und an den Bemühungen für die Feststellung der Schuldigen teilzunehmen“, betonte Mogherini.
Sie machte erneut deutlich, dass die Europäische Union und alle 28 Mitgliedsländer vollkommen die Ermittlung unterstützen, die das Gemeinsame Ermittlungsteam (JIT) durchführe.
Im September 2016 hat JIT angekündigt, aufgrund unwiderlegbarer Nachweise wurde festgestellt: die Maschine wurde am 17. Juli 2014 über der Ostukraine in der Nähe der Stadt Tores von einer Buk-Luftabwehrrakete abgeschossen. Nach den vorgelegten Beweisen sind prorussische Separatisten für den Abschuss verantwortlich.
Der internationalen Ermittlungsgruppe gehören Polizei- und Gerichtsbehörden der Niederlande, Australiens, Belgiens, Malaysias und der Ukraine an.

Dnr-online.ru: Das staatliche Unternehmen „Post des Donbass“ hat eine Veranstaltung anlässlich der Ausgabe der Briefmarke Nr. 109 „100 Jahre Organe des Grenzschutzes“ mit einem gleichnamigen Ersttagsumschlag durchgeführt.
Auf der Briefmarke ist ein Grenzschützer mit einem Diensthund abgebildet, der an einem Grenzpfosten auf dem Hintergrund von Haldenkegeln steht – eine passende Visitenkarte des Donbass. Auf der Marke ist das Wappen der DVR …
Vor 100 Jahren, am 28. Mai 2018, wurde durch ein Dekret des Rats der Volkskommissare der Gren
zschutz der RSFSR geschaffen, seine Traditionen übernahmen die Grenztruppen des NKWD und dann des KGB der UdSSR. Den Grenzschützern war die verantwortungsvolle Aufgabe des Schutzes der Staatsgrenzen anvertraut.

de.sputniknews.com: Gesetz gegen Sanktionen-Einhaltung: Kreml zu Ängsten von Business
Im Gesetz über die Bestrafung von Unternehmen für die Einhaltung westlicher Sanktionen gegen Russland soll auf übermäßige Beschränkungen und Reizfaktoren verzichtet werden. Dies hat der Kreml-Pressesprecher, Dmitri Peskow, gegenüber Reportern erklärt.
Das neue Statut werde so ausgestaltet, dass „die Ängste von Unternehmen, die auf unseren Märkten tätig sind, und von Investoren, die sich für unsere Wirtschaft interessieren, gelindert werden“, beteuerte Peskow.
Es sei „offensichtlich“, so Peskow, dass der Gesetzentwurf keine „unnötigen Beschränkungen oder Reizfaktoren für das Investitionsklima einführen sollte“.
Die Verabschiedung eines neuen Gesetzes, laut dem russische Staatsbürger sowie in Russland tätige Auslandsunternehmen für die Beteiligung an US-Sanktionen gegen Russland bestraft werden sollen, hat in der russischen Geschäftswelt und bei internationalen Vertretern für Wirbel gesorgt.
Der Gesetzentwurf beinhaltet ein Strafmaß von umgerechnet 8000 Euro bis zu vier Jahren Haft.
Im Rahmen des Internationalen Wirtschaftsforums in Sankt-Petersburg (SPIEF 2018) hatten ausländische Unternehmen bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ihre Sorgen bezüglich des neuen Gesetzentwurfs ausgedrückt. Putin versicherte den Unternehmern, dass die Probleme gelöst werden.

Dnr-online.ru: Der stellvertretende Kommandeur der Streitkräfte der DVR Oberst Eduard Basurin nannte die Erklärung der ukrainischen Truppen über einen Beschuss von Shelesnoje im Donezker Oblast, das sich zeitweilig unter Kontrolle Kiews befindet, durch die Streitkräfte der Republik eine Falschmeldung.
„Es konnte keine Beschüsse von unserer Seite geben. Vielleicht irgendeine Sprengeinrichtung, unvorsichtiger Umgang mit Munition, aber sie versuchen diese Situation zu nutzen, um uns zu beschuldigen“, unterstrich Basurin in einem Kommentar zur kürzlich erfolgten Erklärung des Pressezentrums der Operation der vereinigten Kräfte der ukrainischen Truppen im Donbass.
Der stellvertretende Kommandeur der Streitkräfte der DVR merkte an, dass die von den Besatzungskräften vorgelegten Fotos Zweifel bezüglich der Lage der Krater hervorrufen.
„Am ehesten ist dieses Foto irgendwo in einem Waldstück aufgenommen, weit weg von der Ortschaft, und nicht im Hof eines Wohnhauses. Die Art der Kraterbildung sieht eher aus wie durch die Detonation eines Sprengstoffpakets entstanden. Es bildet sich die Überzeugung heraus, dass diese Fotos gestellt sind. Am wahrscheinlichsten ist es, dass Shebriwskij beschlossen hat, den Besatzungskräften Kiews zu helfen und einen Unfall als Beschuss dargestellt hat.
Wir haben schon über die chaotische Verminung dieses Gebiet durch den Gegner berichtet, weil das Kommando der OOS unsere Gegenangriffe fürchtet. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Tod einer jungen Frau
die Folge der verantwortungslosen Anlage von Minensperren in Waldstücken, Pfaden und Feldern durch die Besatzer ist“, fügte Oberst Basurin hinzu.

de.sputniknews.com: Ukraine: General offenbart nationale Tragödie
Der ukrainische General und der ehemalige Chef des Auslandsgeheimdienstes der Ukraine Nikolaj Malomusch hat in einem Gespräch mit dem Fernsehsender NewsOne erklärt, was er als „die große nationale Tragödie“ seines Landes ansieht.
Laut dem General ist die Abwanderung der arbeitsfähigen Bevölkerung aus der Ukraine eine nationale Tragödie. Ihm zufolge verlässt ausgerechnet der „aktive und ausgebildete“ Teil der Bevölkerung das Land. Rund neun Millionen Ukrainer seien in Länder wie Polen, Italien, Spanien, Portugal, Russland, Kanada und die USA ausgereist.
„Das ist unsere größte nationale Tragödie und unsere strategische Fehlkalkulation“, behauptete Malomusch.
Der Grund für die massenhafte Abwanderung der Bevölkerung seien schlechte Perspektiven sowie das Fehlen einer freien Geschäftsentwicklung in der Ukraine, die Arbeitsplätze und „hohe Standards“ gewährleisten könnte.
Zuvor hatte der ukrainische Außenminister, Pawel Klimkin, erklärt, rund 100.000 Ukrainer würden monatlich ihr Heimatland verlassen. Die gewaltigen Auswanderungszahlen hatte Klimkin mit dem Wegfall der Visumspflicht in der Europäischen Union verbunden.

Abends:

ukrinform.ua: Polen setzt auf Stoltenberg bei Regelung des Konfliktes zwischen Ukraine und Ungarn
Der Außenminister Polens Jacek Czaputowicz ist der Meinung, dass der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sich in die Situation betreffs des Versuchs Ungarns, die EU-atlantische Integration der Ukraine zu blockieren, einmischen könne.
Dies teilt der ukrainische Fernsehsender „112 Ukraina“ unter Berufung auf Рolsatnews mit.
Die Situation bezüglich Ungarns und der Ukraine hat Czaputowicz „einen Familienstreit“ genannt.
Er teilte ferner mit, dass er dieses Problem vor ein paar Tagen mit dem Außenminister Rumäniens Péter Szijjártó erörtert hatte.
Der Außenminister Ungarns Peter Szijjarto erklärte früher, dass Ungarn fortsetzen werde, sich gegen weitere Integrierungsschritte der Ukraine in die EU wegen des ukrainischen Gesetzes „Über Bildung“ einsetzen, das der Meinung von Budapest nach die Menschenrechte, darunter der in der Ukraine lebenden Ungarn verletze.

de.sputniknews.com: IWF-Chefin will Sanktionen überdenken: Was bedeutet das für Russland?
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde hat auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) aufgerufen, die Sanktionen gegen natürliche Personen aus Russland zu „überdenken“. Russische Experten haben gegenüber dem Portal „Expert Online“ am Montag erläutert, wie Lagardes Aufruf zu deuten ist.
Bei ihrem Auftritt am Freitag äußerte Lagarde, es sei höchste Zeit, die Sanktionen, darunter auch die Sanktionen gegen natürliche Personen aus Russland, zu überdenken.
Zurzeit sei das Ziel der Sanktionen unklar: Es sei nicht verständlich, ob sie direkt auf natürliche Personen oder auf ihre Unternehmen und Holdings abzielen, betonte sie in einer Plenarsitzung des SPIEF: „Das ist eine tatsächliche Frage des Vertrauens, das es nicht gibt. Und das muss gelöst werden.“
In diesem Sinne seien auch die von den USA verhängten antiiranischen Sanktionen aufschlussreich, sagte die IWF-Chefin: Der „Doppelsinn“, der in der Gesetzgebung der USA enthalten sei, habe sich unter anderem auf viele Firmen, die auf dem Petersburger Wirtschaftsforum vertreten seien, negativ ausgewirkt: Selbst wenn die USA und ihre Verbündeten beschlossen hätten, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, hätten sich viele Unternehmen nicht dafür entschieden, Geschäfte mit diesem Land einzugehen.
„Das juristische System und das System der Rechtsprechung in den USA sind so intransparent — ich meine vor allem die Anpassung an die kommerziellen Interessen der USA — dass niemand Interesse zeigte, obwohl die Sanktionen aufgehoben worden waren“, so Lagarde.
Russische Experten deuten Lagardes Appell
Die Äußerung der IWF-Chefin sei für das Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg abgegeben worden und bedeute noch keine Aufhebung der Sanktionen, sagte der Abteilungsleiter des russischen Beratungsunternehmens „Internationales Finanzzentrum“ Roman Blinow gegenüber „Expert Online“. Lagardes Botschaft sei für die USA gemacht, die die europäische Wirtschaft und den Finanzsektor „immer stärker erpressen“, betonte er.
Sollten die USA nicht nachgeben, so werde ein „zurzeit ziemlich ungebührlicher Gedanke“ ausgesprochen, und zwar die Schließung des Nato-Bündnisses, dessen Ziele recht verschwommen seien, außer dem Absatz der US-Waffen an die „Verbündeten“, so der Experte. Zum ersten Mal mache Europa einen solchen Schritt gegenüber Russland beim „Sanktionshandel“, da Geschäftsleute und Euroskeptiker die „amorphen“ Politiker der Nullerjahre aus ihren Sesseln reißen.
Auch Italien, das den Schuldenerlass und die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland gefordert habe, gieße Öl ins Feuer. Einen Schuldenerlass könne die Europäische Zentralbank (EZB) zwar nicht genehmigen, da die darauffolgende Krise sich schon innerhalb eines Monats auf andere Länder auswirken würde, sagte der Analyst. Die Sanktionsfrage werde jedoch ernsthaft behandelt. Wenn Italien seine Stellung in Brüssel durchsetzen werde, dann könnten alle Restriktionen gegen Russland bereits im Herbst aufgehoben sein.
Die Sanktionen hätten außerdem keinen ernsthaften Einfluss auf Russland ausgeübt, während die EU nach Angaben verschiedener Agenturen 40 bis 70 Milliarden Euro verloren habe, betonte Blinow. Europa habe es seit Langem lediglich an einem Anlass gefehlt. Nun sei dieser endlich vorhanden, und russische Produzenten sollten den regionalen und Staatsbeamten erläutern, dass der russische Markt zu einer Öffnung für europäische Waren in den nächsten Jahren noch nicht bereit sei.
Das „pragmatische“ Russland werde viel Spielraum für die wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung des politischen Einflusses haben, ist sich der Experte sicher. Konkrete Zahlen könnten jedoch erst nach dem Erhalt von konkreten Vorschlägen behandelt werden.
Die Chefanalystin des Brokerunternehmens „Alpari“ Anna Bodrowa bewertete Lagardes Äußerungen auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg noch zurückhaltender: Europa und die USA würden der Meinung der IWF-Chefin kaum Gehör schenken, sagte sie.
Die Einstellung von Christine Lagarde gegenüber Russland sei grundsätzlich ziemlich loyal, erläuterte sie. Allerdings wisse die Welt ganz gut, unter welchen Bedingungen die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden könnten, und die Welt sei sich darüber im Klaren, dass Russland diesen Forderungen nicht entgegenkommen werde.
Es bleibe nichts anderes übrig als abzuwarten, dass die Länder, die die Sanktionen verhängt hatten, ihre Haltung mit der Zeit ändern, allerdings seien die Grundlagen dafür gering, resümierte die Expertin:
„Christine Lagarde spricht richtig von dem Vertrauen, das es tatsächlich nicht gibt. Und solange es kein Vertrauen gibt, werden die Sanktionen ihre Geltung behalten, und das heißt, die russische Wirtschaft wird sich unter eingeschränkten Bedingungen entwickeln müssen.“

mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Oberstleutnant A.W. Marotschko
Die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR hat eine
Tendenz zur Stabilisierung.
In den letzten 24 Stunden wurden
keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt.
Trotz einiger Ruhe setzt das ukrainische Kommando die Vorbereitung zu aktiven Handlungen an der Kontaktlinie fort. Nach unseren Informationen sind Provokationen und Terrorakte möglich, die von Saboteuren und Aufklärern der 53. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die von ausländische Instrukteure aus NATO-Ländern ausgebildet wurden, organisiert werden.

Außerdem nimmt das Personal der 53. mechanisierten Brigade gemeinsam mit den Einheiten der 26. Artilleriebrigade an taktischen Spezialübungen in Spewakowka teil, wo sie Fragen der Feuerausrichtung von Artilleriegruppen bearbeiten. Die inhaltliche Grundlage der Übungen ist die Anwendung von Artillerie bei Kämpfen unter städtischen Bedingungen. All diese Tatsachen bestätigen die Vorbereitung Kiews auf provokative und Angriffshandlungen im Donbass.
Unsere Aufklärung entdeckt weiter die Nutzung von Objekten ziviler Infrastruktur und von privaten Häusern für die Unterbring
ung von Personal sowie Waffen und Militärtechnik durch die ukrainischen Truppen. Im Gebiet von Bolotennoje wurden auf dem Gebiet eines privaten Hauses drei Mehrfachraketenwerfer „Grad“ entdeckt. Die gesamte Technik befindet sich unter Planen, die örtlichen Einwohner haben keinen Zutritt zu diesem Gebiet, sie werden unter Androhung von Waffengewalt aus ihren Häusern vertrieben.
Und zum Abschluss gratuliere ich im Namen des Kommandos der Volksmiliz und in meinem eigenen allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeitern der Grenztruppen zur ihrem Berufsfeiertag. Dank Ihnen für Ihren Mut,
Ihre Standhaftigkeit und Verantwortung, Treue zur Pflicht, Liebe zur Heimat und für Ihre Selbstlosigkeit! Wir wünschen starke Gesundheit, Wohlergehen im Leben, Optimismus, Frieden, wirklich treue Genossen. Dass das Haus, das Sie so wachsam und selbstlos verteidigen und schützen, Sie immer erwartet und liebt.

de.sputniknews.com: Angriff auf britische Fans in Kiew: Russland antwortet auf Anschuldigungen
Britische Medien, die russische Bürger für den Angriff auf britische Fußballfans in Kiew verantwortlich machten, sind entweder ignorant oder verbreiten absichtlich Fake-News. Das verlautete aus der russischen Botschaft in London als Reaktion auf einen Beitrag der Zeitung „The Daily Mirror“ zum Vorfall in der ukrainischen Hauptstadt am 24. Mai.
Als Beweis dafür, dass „Russen“ Engländer vor dem Finale der Champions League in Kiew angegriffen haben, führen britische Medien die russische Sprache an, in der diese gesprochen haben sollen. Doch ukrainische Sicherheitsdienste lassen offenbar bereits seit Langem keine russischen Staatsbürger im Alter von 16 bis 60 Jahren in die Ukraine einreisen. „Außerdem wird die russische Sprache am meisten in Kiew gesprochen“, twitterte die russische Botschaft.
Laut dem russischen Parlament sind die Unterstellungen der britischen Medien mit dem Wunsch verbunden, in allem „eine russische Spur“ zu sehen.
„Man versucht derzeit, Russland für alles Böse verantwortlich zu machen“, sagte Dmitri Swischew, Mitglied des russischen Komitees für Sport, Tourismus und Jugend. Er erwartet auch weitere ähnliche Beiträge westlicher Medien, um die Atmosphäre vor der Fußball-WM in Russland anzuheizen.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 findet vom 14. Juni bis zum 15. Juli in elf russischen Städten statt.

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